Liste der Baudenkmäler in Triefenstein

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in dem unterfränkischen Markt Triefenstein zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1] Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 15. April 2020 wieder und enthält 117 Baudenkmäler.

Ortsbefestigungen

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Maintalstraße 32
(Standort)
OrtsbefestigungReste der Bruchsteinmauer teilweise in den Häusern verbaut, die ursprl. vier Tore nicht mehr vorhanden, an der Geländekante Rest eines runden Mauerreiters auf einem Stützpfeiler, 16./17. JahrhundertD-6-77-154-1
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LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Friedrich-Ebert-Straße 4
(Standort)
OrtsbefestigungBruchsteinmauer im Norden und Osten erhalten, entlang der Westseite weitgehend überbaut, spätmittelalterlich, eingebrochener profilierter Rundbogen zum Friedhof bez. 1584, Graben, im Gelände erkennbarer Trockengraben, spätmittelalterlich, Gegenmauern wohl jüngerD-6-77-154-34
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Baudenkmäler nach Gemeindeteilen

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Nähe Burkardusplatz
(Standort)
FriedhofskreuzInschriftsockel mit Kruzifix und schmerzensreicher Muttergottes, Sandstein und Kalkstein, bez. 1871D-6-77-154-21
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Burkardusplatz 6
(Standort)
Ehemals Zehntscheunelanggestreckter zweigeschossiger Satteldachbau über Kellerhanggeschoss hoch aufragend, Putzfassade mit Sandsteinrahmungen, nachgotisch, bez. 1605 und 1614D-6-77-154-2
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Burkardusplatz 8
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. BurkhardSaalkirche mit Walmdach auf rechteckigem Grundriss und fluchtendem Turm mit kurzem Steinhelm, Sandsteinquader mit flachen Gliederungen, neuromanisch, Johann Gottfried Gutensohn, 1833, mit AusstattungD-6-77-154-4Katholische Pfarrkirche St. Burkhard
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Burkardusplatz 8
(Standort)
HeiligenfigurenSankt-Nepomukstatue und Statue des hl. Kilian, Sandstein, Barock, 18. Jahrhundert in modernem Torbau aufgestelltD-6-77-154-4
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Burkardusplatz 11
()
SteinkreuzRotsandstein, mit Spaten

nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert

D-6-77-154-122
Erlenbacher Straße
(Standort)
Bildstockgeschweifter Reliefsockel mit Stifterbildnis und aufwendigem szenischem Reliefaufsatz ‚Hl. Wendelin‘ sowie bekrönender Figur des hl. Urban, Sandstein, Barock, um 1710D-6-77-154-25BW
Erlenbacher Straße 1
(Standort)
SühnekreuzeSühnekreuze, drei vermauerte Sühnekreuze, davon zwei mit eingeritzter Sichel und eines mit abgefasten Kanten, roter und gelber Sandstein, wohl spätmittelalterlichD-6-77-154-123BW
Gartenstraße 9
(Standort)
Bildstockgestuftes Postament mit Achteckpfeiler und bekrönender Figur der ‚Pietà‘, Sandstein, 17./18. Jahrhundert, erneuertD-6-77-154-7
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Gartenstraße 11
(Standort)
Ehemalige Papiermühlezweigeschossiger Zweiflügelbau in Fachwerkbauweise über hohem Kellergeschoss, Hauptbau mit zwei Trockenböden im dreistufigen Walmdach, Seitenflügel mit Mansard-Halbwalmdach, 1807D-6-77-154-6Ehemalige Papiermühle
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Gartenstraße 11
(Standort)
Ehemalige Papiermühleeisernes Mühlrad, 19./20. JahrhundertD-6-77-154-6
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Gartenstraße 7
(Standort)
Ehemalige PapiermühleNebengebäude, zweigeschossiger Bruchsteinbau mit Sandsteinrahmungen und Satteldach, vom Obergeschoss überdachter Verbindungsgang zum Hauptgebäude, 19. JahrhundertD-6-77-154-6
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Gartenstraße 11
(Standort)
Ehemalige PapiermühleEinfriedung, zwei Torpfeiler zum Hof mit anschließender Gartenmauer, Bruchstein, 1. H. 19. JahrhundertD-6-77-154-6BW
Mühlbach
(Standort)
Ehemalige PapiermühleMühlgraben, Kanal teilweise über Brückenkonstruktion, Anfang 19. JahrhundertD-6-77-154-6
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Hackenberg, Fl. Nr. 3729
()
Schutzmantelmadonnaam Kallmuth

nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert

D-6-77-154-32
Julius-Echter-Platz
(Standort)
Bildstockgestuftes Postament mit Säule und rundbogigem Reliefaufsatz ‚Hl. Georg zwischen Cherubim‘, Sandstein, bez. 1701D-6-77-154-3BW
Julius-Echter-Platz 2
(Standort)
Ehemaliges Rentamtzweigeschossiger Mansarddachbau mit Tordurchfahrt über abgewinkeltem Grundriss, Bruchsteinmauerwerk mit Sandsteinrahmungen, bez. 1798D-6-77-154-8
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Julius-Echter-Platz 2
(Standort)
Gedenksteinan die Besatzungszeit durch die Schweden im Dreißigjährigen Krieg, Sandstein, bez. 1632D-6-77-154-9BW
Kehla
(Standort)
BildstockSockel mit Säule und Reliefaufsatz ‚Pietà‘ und seitlich ‚Hl. Wendelin‘ und nicht erkennbare Heiligenfigur, Sandstein, 18. JahrhundertD-6-77-154-33BW
Maintalstraße 1
(Standort)
Ehemalige Mühlezweigeschossiger Schopfwalmdachbau mit verputztem Zierfachwerkobergeschoss und rundbogigem Sitznischenportal im ErdgeschossD-6-77-154-10BW
Maintalstraße 1
(Standort)
Ehemalige MühleRest eines Wasserrads, bez. 1666D-6-77-154-10BW
Maintalstraße 12
(Standort)
Gasthauszweigeschossiger Krüppelwalmdachbau mit Konsolbalkon sowie Tordurchfahrt in Ecklage, Torbogen bez. 1820, Umbau bez. 1927, Wandmalerei in Gaststube, Lino Salini, 1944D-6-77-154-11BW
Maintalstraße 33
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger giebelständiger Mansarddachbau mit Krüppelwalm und verputztem Fachwerkobergeschoss, Erdgeschossfenster mit Sandsteinrahmungen, 18. JahrhundertD-6-77-154-12BW
Maintalstraße 37
(Standort)
WohnhausWohnhaus, zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss und Tordurchfahrt, 17./18. JahrhundertD-6-77-154-13BW
Neubaustraße 7
(Standort)
KreuzschlepperInschriftsockel mit Pfeiler und bekrönender Figur des kreuztragenden Christus, Sandstein, bez. 1783D-6-77-154-14BW
Neuleite
(Standort)
BildstockInschriftsockel mit Säule und bekrönender ‚Ecce-Homo‘-Figur, Sandstein, bez. 1724 und 1859D-6-77-154-27BW
Schloßplatz 3
(Standort)
Schloss Homburg, ehemalige BurgFränkische Grenzfestung 6. Jahrhundert, ab 1102 Burggut des Klosters Triefenstein, bis 1602 Gebsattelsches Adelsschloss, 1686–1831 Würzburgisches Rentamt, 1869–1978 Schule u. Rathaus, Hauptbau, dreigeschossiger Dreiflügelbau mit vorkragenden Zierfachwerkobergeschossen über unregelmäßig T-förmigem Grundriss mit verschiedenen Dachformen (Sattel-, Walm-, Krüppelwalm-, Schopfwalmdächer), im Erdgeschoss spätgotische Kapelle, bez. 1568, Umbau spätes 17. Jahrhundert, eingeschossiger Krüppelwalmdachanbau 19. JahrhundertD-6-77-154-15Schloss Homburg, ehemalige Burg
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Schloßplatz 2
(Standort)
BergfriedRundturm mit oktogonalem Obergeschoss und Zeltdach, romanisch, 12./13. Jahrhundert, spätbarockes Obergeschoss Ende 18. JahrhundertD-6-77-154-15
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Schloßplatz 3
(Standort)
ScheuneBruchsteinbau mit Halbwalmdach, 17./18. JahrhundertD-6-77-154-15
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Nähe Schloßplatz
(Standort)
RingmauerTeilweise erhalten entlang der Kante des Felskegels, Bruchstein, mittelalterlich: Gartenmauer, 17.–19. JahrhundertD-6-77-154-15BW
Schloßplatz
()
Grottesog. Burkhardus-Grotte, vermauerte und vergitterte Kalksteinsinterhöhle mit gemauertem Treppenzugeng, 18. Jahrhundert, mit Altar des 17. Jahrhunderts; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiertD-6-77-154-16
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Steige 2, 4
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss über hohem Kellersockel, 17./18. JahrhundertD-6-77-154-17BW
Steige 3
(Standort)
Wohnhauseingeschossiges Fachwerkhaus mit giebelständigem Satteldach, 18. /19. JahrhundertD-6-77-154-18BW
Erlenbacher Weg
()
Steinkreuzmit Sichel; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiertD-6-77-154-31
Erlenbacher Weg
()
Steinkreuznicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiertD-6-77-154-30
Remlinger Straße
()
Steinkreuzmit Spaten

nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert

D-6-77-154-28
Viehsteig
(Standort)
Bildstockgeschweifter Inschriftsockel mit Postament und Pfeiler sowie geschwungenem Reliefaufsatz ‚Hl. Vierzehn Nothelfer‘, Sandstein, Zopfstil, bez. 1796 und 1797D-6-77-154-22BW
Viehsteig
(Standort)
Wegkapellekleiner Satteldachbau mit Rundbogenöffnung und Tonnengewölbe, 19./20. Jahrhundert, verändertD-6-77-154-24BW
Wallweg
(Standort)
Bildstockmit Herz-Jesu-DarstellungD-6-77-154-26BW
Wolpenberg
(Standort)
Bergkapellekleiner gewölbter Sandsteinbau mit spitzbogigem Tonnendach, gotisierend, bez. 1901D-6-77-154-23BW
Nähe Würzburger Straße
(Standort)
Kapellekleiner Satteldachbau mit Rundbogenöffnung und eingestellter Figur der Pietà, bez. 1702, verändertD-6-77-154-29BW
Würzburger Straße 3
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger traufständiger Mansarddachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss und Tordurchfahrt, 18. Jahrhundert, im Kern möglicherweise älterD-6-77-154-19
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Rotes Bild
(Standort)
Bildstockmit Darstellung des leidenden Christus, bez. 1724 und 1859; Würzburger StraßeD-6-77-154-27BW
Nähe Zeller Tor
(Standort)
KreuzschlepperFigur des kreuztragenden Christus, farbig gefasster Sandstein 18. JahrhundertD-6-77-154-5BW
LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Adenauerstraße 2
(Standort)
Bildstockvermauerte Segmentbogennische mit flachem Giebelabschluss, Sandstein, 19. JahrhundertD-6-77-154-67
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Adolf-Kolping-Straße 2
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerkgiebel in Ecklage, 17./18. Jahrhundert, Umbau 19. Jh., Vorgarteneinfriedung, Zaunpfosten mit Zwiebelköpfen, Sandstein, um 1800D-6-77-154-35
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Adolf-Kolping-Straße 7
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger Mansard-Halbwalmdachbau mit geohrten Sandsteinrahmungen über hohem Kellergeschoss, ehemals mit Freitreppe, 18. JahrhundertD-6-77-154-36
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Adolf-Kolping-Straße 9
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiges verputztes Fachwerkhaus mit Satteldach und übereck vorkragendem Obergeschoss, wohl 17. Jahrhundert, Hoftor, profiliertes Rundbogentor, Sandstein, um 1600D-6-77-154-37
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Am Wingert
(Standort)
BildstockInschriftsockel mit ornamentiertem Pfeiler und Reliefaufsatz ‚Hl. Familie unter Draperie‘, Sandstein, wohl 18. Jh., Renovierung bez. 1887D-6-77-154-74
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Büttnerstraße 10
(Standort)
SchlusssteinSandstein, bez. 1763D-6-77-154-38
Fahrstraße 10
(Standort)
TorbögenHoftor, profilierter Rundbogen, Sandstein, bez. 1626 u, 1521 oder 1527, Kellertor, Rundbogen, Sandstein, bez. 1626D-6-77-154-40
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Fahrstraße 14
(Standort)
Wohnhauszweiflügeliger und zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit einseitigem Halbwalm, verputztes Fachwerkhaus mit geohrten Rahmungen über hohem Kellergeschoss in Ecklage, 18. Jahrhundert, Erdgeschoss verändertD-6-77-154-41
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Friedhofstraße 8
(Standort)
FriedhofskreuzInschriftsockel mit Kruzifix, Sandstein, bez. 1674D-6-77-154-56
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Friedhofstraße 8
(Standort)
GrabsteinSandstein, bez. 1576, vermauertD-6-77-154-56BW
Friedhofstraße 8
(Standort)
GrabsteinInschrifttafel mit Relief ‚Kruzifix‘, Sandstein, 17./18. Jahrhundert, vermauertD-6-77-154-56BW
Friedrich-Ebert-Straße
(Standort)
DreifaltigkeitssäuleObelisk auf hohem Piedestal mit Heiligenfiguren ‚Hl. Sebastian / Hl. Johannes Bap. / Hl. Rochus / Hl. Joseph‘ und Putten sowie bekrönender Figurengruppe der Hl. Dreifaltigkeit, Balustradeneinfriedeung mit Gittertüren, gestiftet von Ritter Johann Joseph von Neuff, farbig gefasster Sandstein und Schmiedeeisen, Barock, Jakob von der Auwera und Joh. Georg Iggelsheimer, bez. 1728D-6-77-154-50
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Friedrich-Ebert-Straße 2
(Standort)
PietàSandstein, Barock, bez. 1675, in MauernischeD-6-77-154-42
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Friedrich-Ebert-Straße 10
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiges Satteldachhaus mit strassenseitigem Krüppelwalm und Fachwerkobergeschoss, 18. JahrhundertD-6-77-154-43
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Friedrich-Ebert-Straße 16
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiges verputztes Fachwerkhaus mit Satteldach und strassenseitigem Krüppelwalm über hohem Kellersockel, 18. JahrhundertD-6-77-154-44
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Friedrich-Ebert-Straße 21
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit vorkragendem Zierfachwerkobergeschoss und Bäckerzunftzeichen, bez. 1723, Erdgeschoss verändertD-6-77-154-45
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Friedrich-Ebert-Straße 31
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiges und verputztes Fachwerkhaus mit Satteldach in Ecklage, 17./18. JahrhundertD-6-77-154-46
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Friedrich-Ebert-Straße 32
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiges verputztes Fachwerkhaus mit vorkragendem Obergeschoss und Satteldach über hohem Kellersockel mit Freitreppe in Ecklage, 18./19. JahrhundertD-6-77-154-47
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Friedrich-Ebert-Straße, vor Nr. 32
(Standort)
Nepomuk-Statuegeschweifter Sockel mit Figur des hl. Johann Nepomuk, Sandstein, Barock, 1728: Auf einem hohen Podest aus Buntsandstein steht die lebensgroße Statue des hl. Nepomuk. Er trägt die Chorherrentracht des 18. Jahrhunderts, auf dem Kopf ein Birett, in der rechten Armbeuge ein Kruzifix und in der linken Hand eine Palme. Die Statue wurde von Johann Josef von Neuff im Jahre 1728 gestiftet. Die Statue wurde vom Würzburger Bildhauer Jakob van der Auvera gefertigtD-6-77-154-48
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Friedrich-Ebert-Straße 34
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger Satteldachbau mit einseitigem Krüppelwalm sowie verputztem Zierfachwerkobergeschoss mit Drempel in Ecklage, 17./18. Jahrhundert, Sandstein-Hausmadonna um 1730, Erdgeschoss verändertD-6-77-154-49
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Friedrich-Ebert-Straße 36
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger Satteldachbau über Kellersockel mit Freitreppe, Sandsteinfassade mit Hausmarke ‚Anker‘, klassizistisch, um 1810D-6-77-154-51
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Friedrich-Ebert-Straße 41
(Standort)
Gasthof ‚Zum weißen Roß‘dreigeschossiger Walmdachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss und profiliertem Rundbogentor in Ecklage, bez. 1737, Wandmalerei 1. V. 20. JahrhundertD-6-77-154-52
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Friedrich-Ebert-Straße 42
(Standort)
Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau über geschosshohem KellergeschossErdgeschoss z. T. versteinert, Obergeschoss verputztes Fachwerk, 1575/76 (dendro.dat.)D-6-77-154-144BW
Friedrich-Ebert-Straße 43
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss über unregelmäßigem Grundriss in Ecklage, 17./18. Jahrhundert, Wandmalerei bez. 1914D-6-77-154-53
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Friedrich-Ebert-Straße 49
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss über Kellersockel mit Freitreppe in Ecklage, Sandsteingliederung durch Pilaster und Rahmungen im Obergeschoss durch Putz und Schnitzwerk fortgeführt, geschnitzte Haustür, 18. JahrhundertD-6-77-154-54
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Friedrich-Ebert-Straße 53
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiges Fachwerkhaus mit über Eck vorkragendem Obergeschoss in Ecklage, ornamentale Gefachmalerei nach restauratorischem Befund, 17. JahrhundertD-6-77-154-55
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Friedrich-Kirchhoff-Straße, Nähe Friedrich-Kirchhoff-Straße
(Standort)
BildstockGeschweifter Inschriftsockel mit ornamentiertem Pfeiler und Figur des hl. Michael, Sandstein, Rokoko, bez. 1749D-6-77-154-39BW
Hart
(Standort)
BildstockTischsockel mit Inschriftkartusche und aufgestelltem Pfeilerbildstock mit kreuzbekröntem Tonnendach-Nischenaufsatz, Sandstein, bez. 1709: mit quadratischem Tischsockel, einem Vierkantpfeiler und einem Figurentabernakel auf einem Kapitell. Wie der Inschrift zu entnehmen ist, wurde der Bildstock 1709 zu Ehren der Jungfrau Maria und zum Gedenken an Hans Michel Geyer, der von einem Eichenbaum erschlagen wurde, errichtet[1]D-6-77-154-70
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Hart
(Standort)
BildstockPostament und Säule mit Metzger-Zunftzeichen sowie Reliefaufsatz ‚Kreuzigungsgruppe‘, Sandstein, Zopfstil, 18. Jahrhundert, Säule wohl noch 17. JahrhundertD-6-77-154-71
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Homburger Straße
(Standort)
BildstockPfeiler mit volutengeschmücktem Reliefaufsatz ‚Pietà‘, Sandstein, bez. 1744D-6-77-154-78BW
Kirchplatz 2
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Jakobus d. Ä.Saalbau mit eingezogenem Chor und Chorflankenturm, 1702–07, der Westteil des Langhauses vom Vorgängerbau 1612/13; mit AusstattungD-6-77-154-57Katholische Pfarrkirche St. Jakobus d. Ä.
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Kirchplatz 3/5
(Standort)
Wohnhäuserzwei zweigeschossige giebelständige und verputzte, sich im Erdgeschoss überschneidende Fachwerkhäuser mit Satteldächern, eindrucksvolle Gruppierung in Ecklage gegenüber der Kirche, Haus Nr. 5 mit tonnengewölbtem Keller, teilweise mit Fahrstraße 3 verbaut, 1456/57 (dendro.dat), Haus Nr. 3 1596/70 (dendro.dat)D-6-77-154-137BW
Oberm Breiten Sandweg
(Standort)
BildstockInschriftsockel mit Pfeiler und Reliefaufsatz ‚Pietà‘, Sandstein, Rokoko, Mitte 18. JahrhundertD-6-77-154-58
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Messentalweg; Röthe Kallmuth
()
Bildstockmit schmerzhafter Muttergottes, bez. 1713

nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert

D-6-77-154-77
Erlenbacher Pfad, Hemmerichsweg, Ochsenfuß
(Standort)
Bildstockornamentiertes Postament mit Säule und Figur des ‚Christus an der Geißelsäule‘, Sandstein, bez. 1677, Renovierung bez. 1751D-6-77-154-75BW
Rathausstraße 2
(Standort)
Rathauszweigeschossiger Krüppelwalmdachbau mit geohrten Rahmungen und verputztem Fachwerkgiebel in Ecklage, Barock, bez. 1729, vermauerter spätgotischer Wappenstein 15. JahrhundertD-6-77-154-60
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Rentamtstraße 1, 3
(Standort)
Doppelhauszweiflügeliger und zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit geohrten Sandsteinrahmungen über hohem Kellergeschoss mit Freitreppen, Barock, 18. Jahrhundert, im Kern 16. JahrhundertD-6-77-154-62
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Schifferstraße 3
(Standort)
Wohnhausschmaler giebelständiger Satteldachbau mit zwei verputzten Fachwerkobergeschossen und geohrten Sandsteinrahmungen im Erdgeschoss, bez. 1698D-6-77-154-63
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Schifferstraße 4
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit vorkragendem und verputztem Fachwerkobergeschoss, 17./18. JahrhundertD-6-77-154-64
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Schifferstraße 6
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit verputztem Zierfachwerkobergeschoss über hohem Kellersockel, bez. 1705.D-6-77-154-65
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Schifferstraße 20, 22
(Standort)
Winzerhauszweigeschossiger Zweiflügelbau mit Treppenturm und verputztem Fachwerkobergeschoss mit Schopfwalm- bzw. Satteldach, Erdgeschoss mit profiliertem Rundbogenportal und Inschriftstein, Renaissance, bez. 1573D-6-77-154-66
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Triebsweg, am Hemmerich
()
SteinkreuzEhemaliges Soldatengrab, bezeichnet 1673. Dieses Steinkreuz ist das älteste vorhandene Flurdenkmal in Lengfurt, aus dem Jahre 1673. Wie der fehlerbehafteten Inschrift zu entnehmen ist, handelt es sich hierbei um den Grabstein eines Andres Schab, der am 16. September 1673 von den Franzosen erschossen wurde. Aufgrund der Steinbrucherweiterung wurde das Kreuz 1974 abgebaut, renoviert und an seinem jetzigen Standort wieder errichtet.[2]

nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert

D-6-77-154-73
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Julius-Leber-Straße
(Standort)
KreuzschlepperKreuzschlepper, geschweifter Inschriftsockel mit weinlaubumkränzter Säule über Reliefpostament ‚Hl. Michael‘ und Bekrönung durch Figur des kreuztragenden Christus, Sandstein, barock, bez. 1742 oder 1747: Auf einem barocken Tischsockel vor einer Bruchsteinmauer steht eine mit Weinreben umrankte Säule mit dem Relief des Erzengels Michael. Auf der Säule steht die Figur die Christus als Kreuzschlepper darstellt. Der Bildstock wurde im Jahre 1742 von Johann Michael Gaeyer errichten lassenD-6-77-154-68
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Theodor-Heuss-Straße 1
(Standort)
WegkreuzGeschweifter Inschriftsockel mit Kruzifix und schmerzensreicher Muttergottes, Sandstein, Barock, bez. 1744: Auf einem barocken Tischsockel steht frei eine Figur der klagenden Muttergottes. Dahinter ragt das Kreuz mit dem vollplastischen Christuskörpers empor. Über dessen Kopf ist in einer Art Schriftband die INRI-Inschrift angebracht, die ihn als Jesus von Nazareth, König der Juden identifiziert. Das komplette Wegkreuz wurde im Jahre 1744 von dem Ehepaar Johannes Conrad Metzler (Senator) und Anna Dorothea Zöllner gestiftetD-6-77-154-59
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Theodor-Heuss-Straße 18
(Standort)
BildstockVermauerte Bildnische mit Segmentbogenabschluss, Sandstein, 19. Jahrhundert: Der Tabernakel wurde komplett in die Bruchsteinmauer eingesetzt. Er besteht aus einer Bodenplatte, zwei Seiten-, der Rückwand und einem Flachbogen als Dach. Die Nische enthält eine bunt bemalte Gipsfigur der Muttergottes mit Kind. Sie ist bekrönt, trägt auf dem linken Arm das Jesuskind und hält in der rechten Hand das Szepter. Keine Inschrift verrät Datum oder Stifter des BildhäuschensD-6-77-154-69
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Wenzel
(Standort)
MariensäuleInschriftpostament mit Volutensäule und Figur der Madonna, Sandstein, bez. 1702D-6-77-154-76
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Rettersheim

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Lengfurter Straße, Lindenstraße
(Standort)
Bildstockreliefierter Tischsockel mit Postament und schlankem Pfeiler sowie geschwungenem Nischenaufsatz, Sandstein, Zopfstil, bez. 1793(?)D-6-77-154-87BW
Brunnenstraße 15
(Standort)
Eingeschossiges Giebelhausmit überdachtem Eingang, verputztes Fachwerk, 18./19. JahrhundertD-6-77-154-80BW
Steinbruch
(Standort)
Brückeeinjochige Sandsteinbogenbrücke mit einseitig erhaltener steinerner Brüstung, Bruchstein, 1764/65D-6-77-154-121BW
Hofstadter Weg
(Standort)
BildstockAchtkantpfeiler mit spitzbogigem Nischenaufsatz, monolithischer Sandstein, spätgotisch, bez. 1485 oder 1487D-6-77-154-83
Kallmuth
(Standort)
WeinbergsanlagenNördlich von Homburg (Lage: Kallmuth) östlich der Straße nach Lengfurt, auf etwa 1400 m, gegliedert in fünf Abschnitte

erster Abschnitt – von Norden aus – mit zahlreichen, relativ niedrigen, dem Geländeverlauf folgenden Mauern mit Kragstufentreppen, wohl 17. Jahrhundert (auf Lengfurter Gemarkung)

zweiter (kurzer) Abschnitt mit zahlreichen niedrigen, dem Geländeverlauf folgenden Mauern, flankiert von einläufigen Treppen

dritter Abschnitt, wohl um 1700 mit größerem Mauerabstand, Fußmauer mit abgefaster Abdeckung, gelegentlich über Volutensteine hochgestuft, dabei Weinberghäuschen mit Walmdach und gequaderten Ecklisenen sowie geohrter und faszierter Türeinfassung

vierter Abschnitt mit hohen Mauern mit annähernd horizontaler Oberkante, in der Fußmauer Tor mit Wappen und zwei Löwen sowie Gerätehäuschen über schmalem Rechteckgrundriss

fünfter Abschnitt in der gleichen Art, jedoch im mittleren 19. Jahrhundert erneuert

D-6-77-154-20
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Kirchstraße 2
(Standort)
Katholische Filialkirche Sankt UlrichSaalkirche mit weit herunter gezogenem Satteldach und eingezogenem Rechteckchor, eingezogener querrechteckiger Turm mit Arkadenobergeschoss und Satteldach, gotisierender Expressionismus, bez. 1923, mit AusstattungD-6-77-154-82BW
Nähe Kirchstraße
(Standort)
KirchhofmauerHaustein mit abgerundeter Mauerkrone, bez. 1927D-6-77-154-82BW
Kirchstraße 2
(Standort)
FriedhofskreuzRechteckiger Inschriftsockel mit Kruzifix, Sandstein, Barock, bez. 1708D-6-77-154-82BW
Lengfurter Straße, Lindenstraße
(Standort)
Gefallenendenkmalfür die Gefallenen der Kriege 1866 und 1870/71, Stufenpostament mit Reliefsockel und Obelisk, Sandstein, bez. 1911.D-6-77-154-86BW
Lengfurter Straße, Lindenstraße
(Standort)
BildstockPostament mit abgefastem Pfeiler und Nischenaufsatz, Sandstein, 19. JahrhundertD-6-77-154-85BW
Lindenstraße 24
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit verbrettertem Fachwerkobergeschoss über hohem Kellersockel mit Freitreppe, bez. 1794D-6-77-154-119BW
Hofstadter Weg
(Standort)
Sühnekreuzeöstliches Sühnekreuz mit Grenzpunkt auf der Oberseite, westliches Sühnekreuz mit abgebrochenem Kreuzarm, Sandstein, spätmittelalterlich, vor 1421D-6-77-154-84
Schulstraße
(Standort)
BildstockInschriftsockel mit Bildhäuschen, Sandstein, bez. 1865D-6-77-154-89BW
Zeilwasen
(Standort)
BildstockPostament mit Pfeiler und volutengeschmücktem Reliefaufsatz ‚Stigmatisierung des hl. Franziskus‘ sowie seitliche Heiligengestalten, Sandstein, Frühbarock, bez. 1674, Pfeiler erneuertD-6-77-154-112BW
LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Hans-Bolza-Straße
(Standort)
Bildstockmit Muttergottes

nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert

D-6-77-154-115BW
Bahnhofstraße 14
(Standort)
FeldkapelleKleiner Sandsteinquaderbau mit Satteldach und eingelassenem Bildstockrelief 'Pietá', Joseph Johann Weis, 1879; mit AusstattungD-6-77-154-109BW
Wertheimer Weg
(Standort)
Wegkapellekleiner gewölbter Satteldachbau mit Segmentbogenöffnung, bez. 1872D-6-77-154-107BW
Hauptstraße 20
(Standort)
Haus mit HoftorWohnhaus, zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss über hohem Sockel, 17./18. Jahrhundert, Hoftor, Rundbogentor und -pforte über Pilastern, Sandstein, bez. 1808.D-6-77-154-90BW
Hauptstraße 29
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit größtenteils verputztem Zierfachwerkobergeschoss und Hausmadonna, spätes 17. JahrhundertD-6-77-154-91BW
Hauptstraße 35, Nähe Hauptstraße
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit Zierfachwerkobergeschoss, bez. 1686, Renovierung bez. 1913, Hoftor, Sandsteinpfeiler mit Radabweisern und Satteldachabdeckung, 19. JahrhundertD-6-77-154-92BW
Hauptstraße 44
(Standort)
HoftorRundbogen mit Abfasungen, Sandstein, frühes 18. JahrhundertD-6-77-154-93BW
Hauptstraße 46
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit Zierfachwerkobergeschoss, bez. 1703, HoftorD-6-77-154-94BW
Hauptstraße 55
(Standort)
AuslegerWirtshausschild mit Anker-Motiv, Schmiedeeisen, 19. JahrhundertD-6-77-154-95BW
Hauptstraße 61
(Standort)
HausfigurMondsichelmadonna, farbig gefast, 19. JahrhundertD-6-77-154-96BW
Hauptstraße 65
(Standort)
Gasthaus Zum Hirschenzweigeschossiges verputztes Fachwerkhaus mit Satteldach in Ecklage, 18. Jahrhundert, Hausmadonna 19. Jahrhundert, schmiedeeiserner Ausleger mit Hirsch-Motiv 19. Jahrhundert, Putzinschrift in Jugendstiltypologie Anfang 20. Jahrhundert, Hoftor, Rundbogentor und -pforte mit Pilastern und Satteldachabdeckung, Sandstein, bez. 1762D-6-77-154-97BW
Hauptstraße 68
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger Satteldachbau mit Zierfachwerkobergeschoss und Sandsteinerdgeschoss in Ecklage, bez. 1678D-6-77-154-99BW
Nähe Hauptstraße
(Standort)
BildstockTischsockel mit abgefastem Pfeiler sowie kreuzbekröntem Volutenaufsatz mit Relief ‚Madonna‘, Sandstein und Schmiedeeisen, bez. 1824.D-6-77-154-100BW
Nähe Hauptstraße
(Standort)
WegkreuzKruzifix, Sandstein, Corpus 18. Jahrhundert, Kreuz modern.D-6-77-154-108BW
Nähe Hauptstraße
(Standort)
SühnekreuzSandstein, spätmittelalterlich.D-6-77-154-105BW
Nähe Hauptstraße
(Standort)
BildstockTischsockel mit abgefastem Pfeiler und rundbogigem Tafelaufsatz mit Pietà-Relief, Sandstein, 19. JahrhundertD-6-77-154-98BW
Nähe Hauptstraße
(Standort)
BildstockTischsockel mit Säule und Reliefaufsatz 'Hl. Dreifaltigkeit', verschiedenfarbiger Sandstein, Historismus, 1890D-6-77-154-106BW
Herrngasse 1
(Standort)
PfarrhofmauerBruchsteinmauer mit Sandsteinabdeckung und schmiedeeisernem Ziergitter sowie Gartentor, zweimal bez. 1479, Renovierung bez. 1846D-6-77-154-102BW
Herrngasse 2
(Standort)
Hoftorprofilierte Rundbogenpforte und seitliche Torpfeiler mit Abfasungen, Sandstein, 17./18. JahrhundertD-6-77-154-103BW
Kirchgasse 3/5
(Standort)
Ackerbürgerhofzweigeschossiger teilunterkellerter Satteldachbau, Sichtfachwerk, im Erdgeschoss teilweise versteinert, spätes 17. Jh., mit Hausfigur in verglaster Ädikula, Muttergottes mit Kind, spätes 19. Jh.; Stallstadel, zweigeschossiger Satteldachbau, Fachwerk und Sichtziegelmauerwerk, spätes 19. Jh.; Remisen- und Werkstattbau, zweigeschossiger Holzskelettbau mit Satteldach, wohl spätes 19./ frühes 20. Jh.; tonnengewölbter Keller der abgegangenen Scheune, wohl spätes 17. Jh.; Hofeinfahrt mit Tor und Pforte, 19. Jh.D-6-77-154-141BW
Kirchgasse 7
(Standort)
HausfigurImmaculata, 18. Jahrhundert

nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert

D-6-77-154-101BW
Kirchgasse 23
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. GeorgSaalkirche mit eingezogenem Dreiseitchor und Strebepfeilern sowie Chorflankenturm mit Spitzhelm, Putzfassade mit Sandstein-Maßwerk, nachgotisch, bez. 1614, vergrößert, mit AusstattungD-6-77-154-104Katholische Pfarrkirche St. Georg
weitere Bilder
Friedhof
(Standort)
Ehemalige Ölberg- oder Hl. Grab-KapelleKleiner Sandsteinbau mit Satteldach und ornamentierter Korbbogennische, renaissancezeitliche Nischenrahmung um 1600, Umbau Ende 19. JahrhundertD-6-77-154-104BW
Friedhof
(Standort)
BildstockMehrstufiger Inschriftsockel mit Säule und doppelseitigem Reliefaufsatz ‚Kruzifix mit Maria Magdalena‘ / ‚Schmerzensmann‘, Sandstein, bez. 1699, Aufsatz bez. 1703, Grabkreuze und -platte, Sandstein, 17. Jahrhundert, vermauert in KirchhofmauerD-6-77-154-104BW
Rennweg
(Standort)
Wegkreuzgeschweifter Inschriftsockel mit Kruzifix, Sandstein, Rokoko, Mitte 18. JahrhundertD-6-77-154-116BW
Schindgraben
(Standort)
Feldkapellekleiner Sandsteinbau mit Satteldach und Vierpassfenstern, neugotisch, Ende 19. JahrhundertD-6-77-154-114BW
Wertheimer Weg
(Standort)
BildstockBildhäuschen mit Sandsteinplattendach und Rundbogennische, bez. 1738, Fragment eines neugotischen Sandsteinkreuzes, 2. H. 19. JahrhundertD-6-77-154-111BW
Nähe Wertheimer Weg
(Standort)
BildstockPostament und Pfeiler mit korbbogigem Nischenaufsatz, Sandstein, 18. Jahrhundert erneuertD-6-77-154-110BW

Kloster Triefenstein

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Außer der Viehtränke
(Standort)
KreuzschlepperInschriftsäule mit Volutenkapitell und Figur des kreuztragenden Christus, Sandstein, bez. 1786D-6-77-154-72BW
Schloss Triefenstein
()
Bildstockmit hl. Nepomuk

nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert

D-6-77-154-118

Kloster, ehemaliges Augustiner-Chorherrenstift, gegr. 1102, nach Säkularisation 1803 Schloss der Grafen und späteren Fürsten von Löwenstein-Freudenberg, Neubau von Kloster und Kirche ab 1687:

  • Klosterkirche (Lage), Saalkirche mit Satteldach und geschweifter Blendgiebelfassade sowie eingezogenem Chor mit fünfseitigem Chorschluss, Chorflankentürme mit Zwiebelhauben und Laternen, Putzfassade mit Sandsteingliederungen, Barock, 1687–94, romanischer Turmunterbau 12./13. Jh.; mit Ausstattung, Spätbarock, 1783–1803
  • Belvedere, eingeschossiger Rundbau mit Kegeldach und Ausstattungsresten, 18. Jh.
  • Klausurgebäude (Lage), dreigeschossiger Vierflügelbau mit Sattel- bzw. Walmdächern und Säulenaltan im nach Süden geöffnetem Hof, Barock, Valentin Pezani, 1696–1715
  • Torhaus, zweigeschossiger Walmdachbau mit geohrten Sandsteinrahmungen über Substruktion mit Freitreppe, 18. Jh., Erweiterung 19./20. Jh.
  • Gärtnerhaus, breitgelagerter zweigeschossiger Walmdachbau mit sparsamen Sandsteingliederungen, um 1800
  • Puttenbrunnen, Brunnenschale und Figur eines Putto mit Delphin, Stein, spätes 18. Jh. (jetzt im Klausurgebäude)
  • Teehaus, kleiner Walmdachbau mit geohrten Sandsteinrahmungen über hoher Terrassenmauer, Anfang 18. Jh.
  • Försterhaus, eingeschossiger Walmdachbau mit Drempel über winkelförmigem Grundriss, 2. Hälfte 19. Jh.
  • Mauertor, Rundbogentor mit seitlichen Pforten, Rustikagliederung und Bekrönung mit wappenhaltenden Löwen sowie Vasen, Anfang 19. Jh.
  • Klostermauer, Bruchsteinmauer mit Pfeilerportalen, 18. Jh., Verlauf später teilweise verändert
  • Mauerturm (Lage), zweigeschossiger Turm mit flachem Pyramidendach, 18. Jh.
  • Gartenhaus, zweigeschossiger Pavillon mit flachem Pyramidendach, bez. 1733
  • Gewächshaus, flacher Glasdachbau mit Blendgiebeln aus Sand- und Backstein, Ende 19. Jh.
  • Park (Lage), am Steilhang gelegener Landschaftspark mit erhaltenem Wegenetz, Brückenkonstruktionen und Resten von Gebäuden bzw. Denkmälern sowie einem künstlichen Wasserfall, um 1820
  • Gutshof (Lage), dreigeschossiger Wohnbau mit Mansardwalmdach und anschließenden Wirtschaftsgebäuden mit Mansardwalmdächern sowie erhaltene Umfassungsmauern ehemaliger Nebengebäude um einen Hof, 18./19. Jh.
  • Garten, ummauerter Gemüsegarten mit erhaltenem Wegekreuz, 18./19. Jh.
  • St.-Nepomuk-Statue, Sandstein, 18. Jh., stark fragmentiert

Aktennummer D-6-77-154-117.

Commons: Kloster Triefenstein – Sammlung von Bildern

Ehemalige Baudenkmäler

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr. Objekte, die in anderem Zusammenhang also z. B. als Teil eines Baudenkmals weiter eingetragen sind, sollen hier nicht aufgeführt werden. Aktennummern in diesem Abschnitt sind ehemalige, jetzt nicht mehr gültige Aktennummern.

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Lengfurt
Rathausstraße 6
(Standort)
Eingeschossiges Giebelhausverputztes Fachwerk, bez. 1710 (?)D-6-77-154-61BW
Rettersheim
Ortsausgang Richtung Wertheim
()
Zwei SteinkreuzeD-6-77-154-88
Rettersheim
Brunnenstraße 25
(Standort)
Eingeschossiges Giebelhausverputztes Fachwerk, bez. 1816D-6-77-154-81BW
Trennfeld
Hauptstraße 29
(Standort)
HausfigurD-6-77-154-91BW
Trennfeld
vor Hauptstraße 35
(Standort)
Bildstockmit hl. Kilian, bez. 1727D-6-77-154-92BW

Siehe auch

Anmerkungen

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur

  • Denis André Chevalley: Unterfranken. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band VI). Oldenbourg, München 1985, ISBN 3-486-52397-X.

Einzelnachweise

  1. Edith Müller, Burkhard Kuhn, Horst Otremba: Lengfurt – Ein Schiffer- und Winzerdorf im Wandel der Jahrhunderte. Gemeinde Markt Triefenstein 2008, DNB 992443636, S. 328.
  2. Edith Müller, Burkhard Kuhn, Horst Otremba: Lengfurt – Ein Schiffer- und Winzerdorf im Wandel der Jahrhunderte. Gemeinde Markt Triefenstein 2008, DNB 992443636, S. 322–323.
Commons: Baudenkmäler in Triefenstein – Sammlung von Bildern und Videos

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Steinkreuz am Triebsweg aus dem Jahre 1673
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Homburg, Friedhofskreuz
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Triefenstein, Trennfeld, Am Klosterberg
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Homburg, Ortsbefestigung
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Triefenstein, Lengfurt, Friedrich-Ebert-Straße 2
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Homburg, Julius-Echter-Platz 2
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Triefenstein, Lengfurt, Friedrich-Ebert-Straße 53
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Triefenstein, Homburg am Main ,Gartenstraße 7, Papiermühle Nebengebäude
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Homburg, Bergfried, Schlossscheune
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Torbogen des Hauses in der Fahrstraße 10 in Lengfurt, Deutschland.
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Triefenstein, Lengfurt, Adolf-Kolping-Straße 9
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Bildstock aus Rotsandstein aus dem Jahre 1742.
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Homburg am Main, Burkhardusgrotte
Triefenstein, Lengfurt, Friedrich-Ebert-Straße 36-001.jpg
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Triefenstein, Lengfurt, Friedrich-Ebert-Straße 36
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Der Tabernakel wurde komplett in die Bruchsteinmauer eingesetzt. Er besteht aus einer Bodenplatte, zwei Seiten-, der Rückwand und einem Flachbogen als Dach. Die Nische enthält eine bunt bemalte Gipsfigur der Muttergottes mit Kind. Sie ist bekrönt, trägt auf dem linken Arm das Jesuskind und hält in der rechten Hand das Szepter. Keine Inschrift verrät Datum oder Stifter des Bildhäuschens
Würzburger Straße 3 Triefenstein, Homburg am Main 20180728 001.jpg
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Triefenstein, Homburg am Main ,Würzburger Straße 3
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Triefenstein, Lengfurt, Schifferstraße 4
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Triefenstein Kloster bei Lengfurt
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Triefenstein, Lengfurt, Schifferstraße 6
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Homburg, Schlossanlage
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Triefenstein, Lengfurt, Fahrstraße 14
Triefenstein, Lengfurt, Friedrich-Ebert-Straße 21-001.jpg
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Triefenstein, Lengfurt, Friedrich-Ebert-Straße 21
Bildstock am Wingert in Lengfurt.jpg
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Foto aus Lengfurt vom Bildstock am Wingert.
Homburg, Pfarrkirche St. Burkhard-003.jpg
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Homburg, Pfarrkirche St. Burkhard
Triefenstein, Lengfurt, Schifferstraße 20 und 22-002.jpg
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Triefenstein, Lengfurt, Schifferstraße 20 und 22
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Triefenstein, Homburg am Main ,Gartenstraße, Mühlbach
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Bildstock in Lengfeld (Triefenstein)