Liste der Baudenkmäler in Ruhpolding

DEU Ruhpolding COA.svg

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der oberbayerischen Gemeinde Ruhpolding zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Pfarrkirche St. Georg in Ruhpolding

Baudenkmäler nach Ortsteilen

Ruhpolding

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Bahnhofstraße 3
(Standort)
Postamtzweigeschossiger Walmdachbau im reduzierten Heimatstil, von Robert Vorhoelzer und Sigmund Schreiber, 1927D-1-89-140-1Postamt
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Bahnhofstraße 8
(Standort)
Bahnhofsgebäudeals Endstation der Lokalbahn Traunstein–Ruhpolding um 1895 erbaut; Empfangsgebäude zweigeschossig mit Krüppelwalmdach, Fassaden in Tuffsteinmauerwerk mit Backsteingliederungen, angeschlossen Güterschuppen
Die Stadtgemeinde hat das Bahnhofsgebäude im 21. Jahrhundert gekauft und unter anderem in einem gläsernen Verbindungsbau zwischen dem Güterschuppen und dem Bahnhofsgebäude ihre Stadtinformation eingerichtet.
D-1-89-140-149Bahnhofsgebäude
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Hauptstraße 33
(Standort)
BauernhausMittertennbau, Wohnteil massiv mit alten Fenstern, Balusterlauben, reicher Fassadenmalerei und bemalten Pfettenköpfen, am Rundbogenportal und an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1766D-1-89-140-3Bauernhaus
Hauptstraße 34
(Standort)
BauernhausBauernhaus mit reicher, erneuerter Fassadenmalerei, Rundbogenportal bezeichnet mit dem Jahr 1729, Dach aufgesteilt 1958D-1-89-140-4Bauernhaus
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Hauptstraße 35
(Standort)
Gasthof Zur Poststattlicher Bau mit Halbwalmdach von 1835, im Kern 17./18. JahrhundertD-1-89-140-5Gasthof Zur Post
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Hauptstraße 37
(Standort)
Ehemaliges Bauernhausverputzter Massivbau, am Rundbogenportal und daneben bezeichnet mit dem Jahr 1775D-1-89-140-6Ehemaliges Bauernhaus
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Hauptstraße 44
(Standort)
Ehemaliges Bauernhausjetzt Apotheke, verputzter Massivbau, im Kern von 1790, reiche Fassadenmalereien bezeichnet mit dem Jahr 1925D-1-89-140-7Ehemaliges Bauernhaus
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Hauptstraße 54
(Standort)
Landhausjetzt Wohn- und Geschäftshaus, mit Zwerchgiebel, Putzgliederung und Balkonen, erbaut 1897, im Inneren um 1993/94 modernisiertD-1-89-140-8Landhaus
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Hauptstraße 70
(Standort)
Johann-Nepomuk-Kapelle18. Jahrhundert; mit Ausstattung; an der JohannisbrückeD-1-89-140-9Johann-Nepomuk-Kapelle
Kirchberggasse 10
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Georgstattlicher zentralisierender Saalbau mit eingezogenem Altarraum, von Johann Baptist Gunetzrhainer, 1738–58; mit AusstattungD-1-89-140-10Katholische Pfarrkirche St. Georg
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Nähe Gunezrhainerweg
(Standort)
Bildstockgroßer Rotmarmor-Pfeiler mit seltener Ornamentierung, wohl 16. JahrhundertD-1-89-140-17Bildstock
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Nähe Gunezrhainerweg
(Standort)
BildstockRotmarmor-Bildstock, wohl 19. JahrhundertD-1-89-140-2Bildstock
Nähe Kirchberggasse
(Standort)
GruftGruftkapelle der Familie Zeller, zweites Viertel 19. JahrhundertD-1-89-140-12Gruft
Nähe Kirchberggasse
(Standort)
Katholische Friedhofskapellejetzt Gruftkapelle, 1758 erbaut; mit AusstattungD-1-89-140-11Katholische Friedhofskapelle
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Nähe Kirchberggasse
(Standort)
Alter FriedhofAlter Friedhof mit schmiedeeisernen Grabkreuzen des 18./19. Jahrhunderts und Ummauerung von 1776D-1-89-140-15Alter Friedhof
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Nähe Kirchberggasse
(Standort)
MarienfigurBarocke Marienfigur in hölzernem Gehäuse, bezeichnet mit dem Jahr 1932; an einer Linde nördlich der PfarrkircheD-1-89-140-16Marienfigur
Nähe Kirchberggasse
(Standort)
Kriegergedächtniskapelle1920–23; mit AusstattungD-1-89-140-13Kriegergedächtniskapelle
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Nähe Kirchberggasse
(Standort)
SteinkreuzeDrei Steinkreuze aus Rotmarmor, 16./17. Jahrhundert; vor der Friedhofskapelle und neben der PfarrkircheD-1-89-140-14Steinkreuze
Rathausplatz 1
(Standort)
Rathauszweigeschossiger Massivbau mit Blockbaugiebel und Hochlauben, im Heimatstil erbaut 1922, reiche Fassadenmalerei bezeichnet mit dem Jahr 1925D-1-89-140-18Rathaus
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Rathausplatz 2
(Standort)
Altes Schulhausjetzt Haus des Gastes, mit Rotmarmorportal und Halbwalmdach, laut Inschrifttafel erbaut 1821D-1-89-140-19Altes Schulhaus
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Roman-Friesinger-Straße 1
(Standort)
Altes Pfarrhausjetzt Museum für sakrale und bäuerliche Kunst, zweigeschossiger verputzter Massivbau mit Flachsatteldach, erbaut 1813D-1-89-140-20Altes Pfarrhaus
Schloßstraße 2
(Standort)
Jagdschloss RuhpoldingEhemaliges herzogliches Jagdschloss mit Hauskapelle, jetzt Heimatmuseum, für Herzog Wilhelm V. von Martin Raffler erbaut, 1587, quer angeschlossener Kapellenbau 1656 verändert, Hauptbau neugotisch überarbeitet; mit AusstattungD-1-89-140-21
Jagdschloss Ruhpolding
(c) User: Bbb auf wikivoyage shared, CC BY-SA 3.0

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Wiesenstraße 7
(Standort)
WohnhausKleinhaus mit profilierten Balkenköpfen, an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1752D-1-89-140-25Wohnhaus
Wiesenstraße 8
(Standort)
BauernhausStattliches Bauernhaus mit Balusterlauben und reicher Fassadenmalerei (restauriert), mehrfach bezeichnet mit dem Jahr 1792; zugehörig Backhäusl mit scharschindelgedecktem Halbwalmdach und vorgesetztem Brunnen, um 1820/1840.
Die Gebäude werden in den 2010er Jahren als Schwabenbauernhof & Landhaus vermarktet, mit Fahrradhäuschen, Kelleralm und anderen Freizeitangeboten.[1]
D-1-89-140-26Bauernhaus

Bacherwinkl

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Bacherwinkl 2
(Standort)
BauernhausKleinbauernhaus mit Blockbau-Obergeschoss, über der Laubentür bezeichnet mit dem Jahr 1736D-1-89-140-27BW
Bacherwinkl 5
(Standort)
BauernhausBauernhaus mit Blockbau-Obergeschoss, breiter Giebel- und kurzer Hochlaube, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Dach erneuertD-1-89-140-28BW
Bacherwinkl 6
(Standort)
Forstdiensthüttestattlicher Bau mit Blockbau-Obergeschoss, an der Firstpfette und an einer Laubenstutze bezeichnet mit dem Jahr 1928D-1-89-140-150BW
Bacherwinkl 8
(Standort)
BauernhausBauernhaus mit Blockbau-Obergeschoss und reich bemalten Pfettenköpfen, an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1765, Türstock bezeichnet mit dem Jahr 1848D-1-89-140-29BW

Brand

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Brand 3
(Standort)
Bauernhausmit Blockbau-Obergeschoss und Lauben, Rundbogenportal bezeichnet mit dem Jahr 1739D-1-89-140-38BW
Brand 4
(Standort)
BauernhausBauernhaus mit Blockbau-Obergeschoss, Rundbogenportal bezeichnet mit dem Jahr 1653, Dachaufbau neuD-1-89-140-39Bauernhaus
Brand 9
(Standort)
BauernhausBauernhaus mit Blockbau-Obergeschoss, 18. Jahrhundert, Dach später aufgesteiltD-1-89-140-42BW
Brand 12
(Standort)
Gasthausgroßer Bau mit Balusterlauben und bemalten Pfettenköpfen, Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1790, Rotmarmorportal und zwei weitere Türgerüste bezeichnet mit dem Jahr 1792D-1-89-140-43BW
Brand 12
(Standort)
Sogenannte Brander-Kapelleerbaut 1825; mit AusstattungD-1-89-140-47BW
Brand 16
(Standort)
BauernhausKleinbauernhaus mit Blockbau-Obergeschoss und bemalten Pfettenköpfen, zweite Hälfte 18. JahrhundertD-1-89-140-45Bauernhaus
Brand 17
(Standort)
Bauernhausverputzter Massivbau mit bemalten Pfettenköpfen, rundbogiger Eichentürstock bezeichnet mit dem Jahr 1785; zugehörig verbretterter Stadel, 18./19. Jahrhundert, und Brechelbad, 18./19. JahrhundertD-1-89-140-46BW
Brand 19
(Standort)
Ehem. Futterstall, sog. Nesselauer Mähder oder Winterkaserkleine Einfirstanlage, teils Rundholzblockbau, Wohnteil zweigeschossig mit Flachsatteldach, um 1800, Um- und Ausbau zum Wohnhaus mit Loggia, an Firstpfette bez. 1921D-1-89-140-169BW
Untere Nesselauer Mähder
(Standort)
Ehem. Futterstall, sog. Butzenreuth-Kaseröstlichster Kaser der drei Untereren Nesselauer Mähder, Einfirstanlage mit Flachsatteldach, Wohnteil aus verputztem Bruchsteinmauerwerk und holzverschaltem Kniestock, mit gewölbter Rauchküche, Wirtschaftsteil holzverschalter, offener Rundholzblockbau, um 1800.D-1-89-140-171BW
Urschlauer Auen; Vorderbrand 5
(Standort)
Forstwerkstatteingeschossiger Holzständerbau mit Schnitzdekor, über dem Eingang bezeichnet mit dem Jahr 1947.D-1-89-140-151BW
Vorderbrand 7
(Standort)
SägewerkSogenannte Hörndlsäge im Märchenpark, im Kern um 1700, sonst nach Renovierung 1970; mit technischer Ausstattung und WasserradD-1-89-140-48
Sägewerk
(c) Sandor Bordas, CC BY-SA 3.0

Niedervachenau

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Seehauser Straße 21
(Standort)
BauernhausWohnteil des ehemaligen Bauernhauses, an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1785D-1-89-140-96BW
Seehauser Straße 22
(Standort)
BauernhausBauernhaus mit Blockbau-Obergeschoss, umlaufender Laube und Hochlaube, Erdgeschoss mit reicher Fassadenmalerei, Rotmarmorportal bezeichnet mit dem Jahr 1761; Zuhaus, zweigeschossiger verputzter Massivbau, an einer Pfette bezeichnet mit dem Jahr 1863; Hofkreuz, Corpus 18. Jahrhundert, Kopf erneuert, Gehäuse 19. JahrhundertD-1-89-140-97BW
Seehauser Straße 22 a
(Standort)
Hofkapellesogenannte Simandlkapelle, barockisierender Bau mit Scharschindeldach und Glockentürmchen, erbaut 1921D-1-89-140-98BW
Seehauser Straße 25
(Standort)
Ehemaliges BauernhausRundbogenportal bezeichnet mit dem Jahr 1691, stark übergangene Wandmalereien bezeichnet mit dem Jahr 1837; Blockbau über Erdgeschoss um 1990/91 erneuertD-1-89-140-99BW

Oberhausen

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Froschsee 18
(Standort)
BauernhausBauernhaus mit Blockbau-Obergeschoss und bemalten Pfettenköpfen, bezeichnet mit dem Jahr 1805, umlaufende Laube und kurze Hochlaube mit reich ausgesägten Bretterbrüstungen; zugehörig Zuhäusl, verputzter Massivbau mit Legschindeldach, Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1823D-1-89-140-59BW
Froschsee 21
(Standort)
Anbau zum BauernhausZuhaus zu Nr. 20, kleiner Mittertennbau mit profilierten Pfettenköpfen, Giebel- und Hochlaube, an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1840D-1-89-140-63BW
Seefeld
(Standort)
KapelleKapelle mit Zeltdach, 18./19. Jahrhundert; mit Ausstattung; bei Froschseestraße 20D-1-89-140-60BW
Seefeld
(Standort)
Bildstockwohl 18. Jahrhundert; bei Froschseestraße 18D-1-89-140-62BW

Sankt Valentin

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Hadermarkt
(Standort)
BildstockBildstock mit Laterne und Tonrelief, erste Hälfte 17. Jahrhundert; an der Straße südlich der BrückeD-1-89-140-107BW
Hadermarkt 5; Hadermarkt 6
(Standort)
zwei BauernhäuserDoppelanwesen aus zwei Kleinbauernhäusern unter gemeinsamem Flachsatteldach, mit Blockbau-Obergeschoss, angeblich von 1670D-1-89-140-105BW
Sankt Valentin 10
(Standort)
BauernhausKleinbauernhaus mit Blockbau-Obergeschoss und bemalten Fasen, Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1706D-1-89-140-108BW
Sankt Valentin 14
(Standort)
Katholische Filialkirche St. ValentinLanghaus 14. Jahrhundert mit älterer Substanz, Chor um 1450, wohl zeitgleich Westturm angebaut; mit Ausstattung; Kirchhofsmauer aus Bruchstein, mit Deckplatten aus Rotmarmor, 17./18. Jahrhundert; zwei Steinkreuze mit eingeritzter Axt und Beilen, wohl 16. JahrhundertD-1-89-140-109BW
Sankt Valentin 16
(Standort)
Bauernhaus (Mesnerhaus)Ehemaliges Kleinbauernhaus, verputzter Massivbau mit reich bemalten Pfettenköpfen, bezeichnet mit dem Jahr 1765D-1-89-140-110BW

Vordermiesenbach

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Vordermiesenbach 1
(Standort)
Bauernhausmit verputztem Blockbau-Obergeschoss, an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1783D-1-89-140-123BW
Vordermiesenbach 2
(Standort)
Kleinbauernhausehemaliges Zuhaus, mit bemalten Pfettenköpfen, Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1776D-1-89-140-124BW
Vordermiesenbach 13
(Standort)
BauernhausBauernhaus mit Blockbau-Obergeschoss, angeblich erbaut 1780D-1-89-140-125BW
Vordermiesenbach 14
(Standort)
BauernhausBauernhaus mit Blockbau-Obergeschoss und bemalten Pfettenköpfen, bezeichnet mit dem Jahr 1755; zugehörig Backhäusl und Brechelbad, 18./19. JahrhundertD-1-89-140-126BW
Vordermiesenbach 16
(Standort)
BauernhausEhemaliges Bauernhaus mit Blockbau-Obergeschoss und reich bemalten Pfettenköpfen, über der Haustür bezeichnet mit dem Jahr 1764D-1-89-140-127BW

Waich

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Waich 5
(Standort)
Ehemaliges Kleinbauernhausmit bemalten Pfettenköpfen, Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1754; zugehörig kleiner Stadel, verbretterter Ständerbau über Bruchstein-Erdgeschoss, 18. JahrhundertD-1-89-140-128BW
Waich 10
(Standort)
BildstockRotmarmor-Bildstock, spätgotische Formen, wohl erste Hälfte 16. JahrhundertD-1-89-140-131BW
Waich 10
(Standort)
Bauernhaus: PortalRotmarmorportal am Bauernhaus, bezeichnet mit dem Jahr 1729; Zuhaus, eineinhalbgeschossig mit kleiner Giebellaube, an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1758D-1-89-140-130BW
Waicher Alm
(Standort)
Forstdiensthüttegemauertes Erdgeschoss mit Blockbau-Obergeschoss, umlaufender Laube und Außenaufgang, um 1920/1930; an der Rückseite Holzrelief von Georg Hinterseer, etwa zeitgleichD-1-89-140-158BW
Waicher Alm
(Standort)
Waicher Maisalmgemauert mit Blockbaugiebel, an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1829D-1-89-140-159BW

Wasen

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Wasen 19
(Standort)
BauernhausBauernhaus mit Blockbau-Obergeschoss und bemalten Pfettenköpfen, an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1764D-1-89-140-134BW
Wasen 24
(Standort)
Kleinbauernhausim Kern 1722, mit zwei reich bemalten Türen (Fletz- und Laubentür) um 1820/1840D-1-89-140-135BW
Wasen 30
(Standort)
Bauernhauszweieinhalbgeschossiger verputzter Massivbau, Haustür bezeichnet mit dem Jahr 1870, Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1886D-1-89-140-136BW
Wasen 31
(Standort)
BauernhausBauernhaus mit Blockbau-Obergeschoss, Rotmarmorportal bezeichnet mit dem Jahr 1727, bemalte Pfettenköpfe bezeichnet mit dem Jahr 1731D-1-89-140-137BW

Zell

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Nähe Zeller Straße
(Standort)
BildstockIm Garten Rotmarmorbildstock, wohl 18. JahrhundertD-1-89-140-142BW
Zell 1
(Standort)
Ehemaliges Gasthauszweigeschossiger Bau mit Halbwalmdach und Eingangsvorbau auf Rotmarmorsäulen, Portal bezeichnet mit dem Jahr 1757D-1-89-140-143BW
Zell 37
(Standort)
Sogenannte Häusler-KapellePutzbau mit vorkragendem Walmdach, 18./19. Jahrhundert; mit AusstattungD-1-89-140-145BW
Zell 39
(Standort)
ScheuneZugehörig stattlicher Stallstadel mit bemalten Pfettenköpfen und alter Schalung über Bruchsteinunterbau, Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1795D-1-89-140-144BW

Weitere Ortsteile

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Bärngschwendt 1
(Standort)
ScheuneGetreidekasten, im Obergeschoss des Nebengebäudes, bezeichnet mit dem Jahr 1765D-1-89-140-31BW
Bärngschwendt 2
(Standort)
BauernhausKleinbauernhaus mit Blockbau-Obergeschoss, Steinportal bezeichnet mit dem Jahr 1620, Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1721D-1-89-140-32BW
Bärngschwendt 6
(Standort)
Totenbretter am neuen Stadelzum Teil zweite Hälfte 19. JahrhundertD-1-89-140-33BW
Bibelöd 4
(Standort)
Bauernhausverputzter Massivbau mit erneuerter Bemalung, Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1740, Rotmarmorportal bezeichnet mit dem Jahr 1750D-1-89-140-34BW
Blicken 4
(Standort)
Bauernhausverputzter Massivbau mit Balusterlauben, Laubentürstock bezeichnet mit dem Jahr 1758, Rotmarmorportal bezeichnet mit dem Jahr 1797D-1-89-140-35BW
Brandler 1
(Standort)
Bauernhausverputzter Massivbau mit bemalten Pfettenköpfen, erneuerter Giebel- und alter Hochlaube, am Rotmarmor-Türstock und an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1771D-1-89-140-49BW
Brendlberg 1
(Standort)
KleinbauernhausMittertennbau, Wohnteil massiv mit Giebellaube und erneuerter Bemalung, 18. JahrhundertD-1-89-140-50BW
Brendlberg 2
(Standort)
Ehemaliges Bauernhausverputzter Massivbau mit profilierten Pfettenköpfen, Laubentür bezeichnet mit dem Jahr 1716, Portal bezeichnet mit dem Jahr 1753D-1-89-140-51BW
Buchschachen, Von-Hertling-Straße 12
(Standort)
Wohnteil des Bauernhausesmit Blockbau-Obergeschoss und bemalten Pfettenköpfen, Rotmarmorportal bezeichnet mit dem Jahr 1763D-1-89-140-52BW
Buchschachen, Von-Hertling-Straße 15
(Standort)
BauernhausBauernhaus mit Blockbau-Obergeschoss und bemalten Pfettenköpfen, Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1736D-1-89-140-53Bauernhaus
Egg 2
(Standort)
BauernhausBauernhaus mit Blockbau-Obergeschoss und bemalten Pfettenköpfen, Firstpfette und Rotmarmorportal bezeichnet mit dem Jahr 1798D-1-89-140-54BW
Endsee, Froschsee 22
(Standort)
Hofkapellemit Zeltdach, 18./19. Jahrhundert; mit AusstattungD-1-89-140-64BW
Fuchsau 6
(Standort)
Bauernhauszweigeschossiger Massivbau mit Kniestock und Brettbalusterlauben, Rotmarmorportal bezeichnet mit dem Jahr 1812D-1-89-140-68BW
Fuchsau
(Standort)
Kapellemit eingangsseitig vorgezogenem Walmdach, 18./19. Jahrhundert; mit AusstattungD-1-89-140-69BW
Gnaig 1
(Standort)
Landsitzehemaliges Haus Schmucker, locker gruppierte Villenanlage in Synthese aus modernem und traditionsgebundenem Bauen; Wohnhaus, in geschwungenem Bogen breit gelagerter Baukörper mit ineinanderfließenden Räumen, Treppen und Balkon unter ausladendem Schindeldach; angefügt schmaler Querflügel mit vorgelagertem Brunnenhof und Garagenhaus; zugeordnet Dienstbotenhaus neben der Einfahrt; von Lois Welzenbacher, erbaut 1938/39D-1-89-140-152BW
Gnaig 3
(Standort)
BauernhausEhemaliges Bauernhaus mit Blockbau-Obergeschoss und reich bemalten Pfettenköpfen, an Portal und Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1802, Dach und Lauben in alter Form erneuertD-1-89-140-70BW
Grashofstraße 14
(Standort)
BauernhausEhemaliges Bauernhaus mit Blockbau-Obergeschoss, Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1624, Portal bezeichnet mit dem Jahr 1692D-1-89-140-71BW
Grashofstraße 19
(Standort)
MühlengebäudeEhemalige Mühle, jetzt Gästehaus, stattlicher Bau mit Salzburger Schopfwalmdach und drei Wandfresken, paarig angeordnete Rotmarmorportale bezeichnet mit dem Jahr 1797, am Obergeschoss bezeichnet mit dem Jahr 1800, Dachglockenständer bezeichnet mit dem Jahr 1882D-1-89-140-72BW
Gruttau 2
(Standort)
BauernhausBauernhaus mit Blockbau-Obergeschoss und bemalten Pfettenköpfen, Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1746, hölzernes Türgewände bezeichnet mit dem Jahr 1748.D-1-89-140-73BW
Gruttau 3
(Standort)
BauernhausBauernhaus mit Blockbau-Obergeschoss und bemalten Pfettenköpfen, zweite Hälfte 18. JahrhundertD-1-89-140-74BW
Gstatt 1
(Standort)
BauernhausBauernhaus mit verputztem Blockbau-Obergeschoss, am Rotmarmorportal bezeichnet mit dem Jahr 1767, Dach später erhöhtD-1-89-140-75BW
Gstatt 2
(Standort)
Anbau zum BauernhausZuhaus zu Nr. 1, unverputzter Bruchsteinbau mit Außentreppe, um 1900D-1-89-140-76BW
Gstatt 3
(Standort)
BauernhausBauernhaus mit verputztem Blockbau-Obergeschoss und bemalten Pfettenköpfen, Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1702, reich ausgesägte Laubenbrüstungen Ende 19. JahrhundertD-1-89-140-77BW
Guglberg 1
(Standort)
BauernhausBauernhaus mit Rundbogenportal und Balusterlauben, an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1791D-1-89-140-80BW
Guglberg 2
(Standort)
Anbau zum BauernhausZuhaus zu Nr. 1, Obergeschoss in Blockbau mit bemalten Pfettenköpfen, erste Hälfte 18. Jahrhundert.D-1-89-140-81BW
Haaralm
(Standort)
HaaralmVon ehemals neun Kasern bauzeitlich erhalten (Reihenfolge von Westen nach Osten): Gemauerter Kaser (Bauer im Winkl) mit scharschindelgedecktem Steildach, an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1825; Blockbaukaser (Ramsler), Ende 18. Jahrhundert; gemauerter Kaser (Blickner), mit Blockbau-Kniestock und -giebel, bezeichnet mit dem Jahr 1807; gemauerter Kaser (Staller, vormals Wieser), mit Blockbau-Kniestock und -giebel, an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1790; Blockbaukaser (Almbauer), bezeichnet mit dem Jahr 1766; Blockbaukaser (Sulzner), bezeichnet mit dem Jahr 1775; östlich des letzteren Kaserfundamente; südwestlich KlaubsteinmauerD-1-89-140-148BW
Haaralm
(Standort)
JagdhausSogenannte Siemens-Jagdhütte, zweigeschossiger überkämmter Blockbau mit giebelseitiger verbretterter Laube, bezeichnet mit dem Jahr 1910; südöstlich unterhalb der KasergruppeD-1-89-140-155BW
Hallweg, Froschsee 6
(Standort)
Bauernhauszweigeschossiger Massivbau mit breiter Hochlaube und reich bemalten Pfettenköpfen, Tür und Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1831; zugehörig große Hofkapelle, 18./19. JahrhundertD-1-89-140-56Bauernhaus
Haßlberg 6
(Standort)
WohnhausWohnhaus des Schmiedeanwesens, mit Blockbau-Obergeschoss, an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1751D-1-89-140-82BW
Haßlberg
(Standort)
GlockenschmiedeErste urkundliche Erwähnungen 1646; die Schmiede produzierte überwiegend Werkzeuge und Viehglocken. Zum Schmieden kamen drei Schwanzhämmer zum Einsatz, die von einem oberschlächtigen Wasserrad angetrieben wurden. Das Schmiedefeuer wurde in zwei Essen erzeugt, die vordere Esse trägt die Jahreszahl 1829. Die Haupt- und Nebengebäude stammen überwiegend aus dem ersten Drittel des 18. Jahrhunderts und befinden sich im Brander Tal am Thoraubach. Nach Stilllegung des Schmiedewerks in den 1950er Jahren wurde daraus ein Technisches Museum, das von der Familie des Schmiedemeisters betreut wird.D-1-89-140-83Glockenschmiede
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Hinterpoint 1
(Standort)
BauernhausZweigeschossiger Massivbau mit Kniestock und verzierten Pfettenköpfen, Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1849, Türgerüst 1828; zugehörig stattlicher Flachsatteldach-Stadel, erste Hälfte 19. Jahrhundert; Brechelbad, 18./19. JahrhundertD-1-89-140-84BW
Hocherb 1
(Standort)
Almhaus, HocherbalmGroßes Almgebäude mit Blockbau-Obergeschoss und Salzburger Halbwalmdach, an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1875 (?), Kernbau angeblich von 1624D-1-89-140-30Almhaus, Hocherbalm
Kaitlalm
(Standort)
KaitlalmFirstgeteilter Doppelkaser, überkämmter Blockbau, wohl 17. JahrhundertD-1-89-140-157BW
Labenbach, Froschsee 7
(Standort)
BauernhausStattliches Ehemaliges Bauernhaus, mit Blockbau-Obergeschoss und bemalten Pfettenköpfen, Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1763; zugehörig ehemaliges Brechelbad mit Legschindeldach, 18./19. JahrhundertD-1-89-140-57BW
Längauer Alm
(Standort)
Kaser der Längauer AlmHansenbauer-Kaser, Blockbau mit Malschrot, giebelseitig zwei Türen, wohl 17. JahrhundertD-1-89-140-166BW
Längauer Alm
(Standort)
JagdhausJagdhaus der Familie von Werner von Siemens, über gemauertem Erdgeschoss mit Fassadenmalerei eineinhalbgeschossiger Blockbau, an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1911; zugehöriges Verwalterhaus mit Blockbau-Obergeschoss und Außentreppe, an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1911D-1-89-140-167BW
Laubau, Durlach
(Standort)
SteinkreuzSteinkreuz in den Mösern, bezeichnet mit dem Jahr 1664; etwa 900 m westlich der Unternberg-AlmD-1-89-140-88BW
Laubauer Maisalm
(Standort)
Laubauer MaisalmKaser der Laubauer Maisalm, eingeschossiger massiver Satteldachbau mit verbrettertem Giebel, Mitte 19. JahrhundertD-1-89-140-87BW
Sackgrabenalm
(Standort)
SackgrabenalmStadlerkaser, gemauert mit Blockbaugiebel, an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1758D-1-89-140-160BW
Lödenalm
(Standort)
LödenalmLödenalm. Einheitliche Niederalm mit fünf Kasern des späten 18. Jahrhunderts (Reihenfolge von Westen, aus Richtung See): Stadler-Kaser, gemauert mit Blockbaugiebel, an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1775; Schmied- und Häusler-Kaser, gemauerter Doppelkaser, nördlicher Teil an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1779; Simandl-Kaser, gemauert mit Blockbaugiebel, Ende 18. Jahrhundert; Brandstätter-Kaser, gemauert mit Blockbaugiebel, an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1775D-1-89-140-168Lödenalm
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Lohen 16
(Standort)
Bauernhausverputzter Massivbau, zweite Hälfte 18. Jahrhundert; Zuhaus, wohl erste Hälfte 19. JahrhundertD-1-89-140-89BW
Mitterwegen 1
(Standort)
Bauernhaus: WohnteilWohnteil des ehemaligen Bauernhauses, verputzter Massivbau mit bemalten Pfettenköpfen, Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1787D-1-89-140-90BW
Mühlwinkl, Brander Straße 23
(Standort)
BauernhausJetzt Gasthaus „Windbeutelgräfin“, mit reicher figürlicher Fassadenmalerei und bemalten Pfettenköpfen, Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1729, Fletzportale in Rotmarmor, das untere bezeichnet mit dem Jahr 1728; zugehörig ehemaliges Brechelbad, 18. JahrhundertD-1-89-140-91BW
Mühlwinkl, Nähe Brander Straße
(Standort)
Sogenannte Mühlbauernkapellenachbarocker Bau mit Putzgliederung und Scharschindeldach, im Inneren bezeichnet mit dem Jahr 1821; südlich von Brander Straße 23D-1-89-140-92BW
Neustadl 4
(Standort)
Bauernhausverputzter Massivbau, an Firstpfette und Rundbogenportal bezeichnet mit dem Jahr 1807D-1-89-140-93BW
Neustadl 9
(Standort)
Ehemaliges Bauernhausstattlicher verputzter Massivbau mit Salzburger Schopfwalmdach, im Kern erstes Viertel 19. Jahrhundert, 1907 überarbeitet und bemaltD-1-89-140-94BW
Neustadl 13
(Standort)
Ehemaliges Bauernhausmit bemalten Pfettenköpfen, Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1795, Türgewände bezeichnet mit dem Jahr 1778D-1-89-140-95BW
Obereben 2
(Standort)
Bauernhauszweigeschossiger Flachsatteldachbau, zum Teil erneuert, Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1822D-1-89-140-100BW
Ort 1
(Standort)
Hofkapellesogenannte Ortnerkapelle, 18. Jahrhundert; mit AusstattungD-1-89-140-102BW
Point, Froschsee 16
(Standort)
Kleinbauernhausverputzter Massivbau mit Rundbogenportal und Salzburger Schopfwalmdach, Hochlaube und alten Fenstern, erstes Viertel 19. JahrhundertD-1-89-140-58BW
Ramsler 1
(Standort)
Bauernhausverputzter Massivbau mit alten Fenstern und verbretterten Lauben, an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1783D-1-89-140-103BW
Reiten, Froschsee 23
(Standort)
BauernhausBauernhaus-Wohnteil, verputzter Massivbau mit bemalten Pfettenköpfen, alten Fenstern und Balusterlauben, zweite Hälfte 18. JahrhundertD-1-89-140-65BW
Reiten, Froschsee 24
(Standort)
Bauernhausmit Blockbau-Obergeschoss und umlaufender Laube, Rotmarmorportal bezeichnet mit dem Jahr 1776, Dach aufgesteilt; zugehörig zweigeschossiger Getreidekasten, an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1714; Backhäusl, an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1783D-1-89-140-66BW
Röthelmoosalm
(Standort)
DandlalmHintere Röthelmoosalm, sog. Dandlalm

Hellenstall-Kaser, überkämmter Blockbau auf gemauertem Sockel, Sieben-Pfettendach, wohl erste Hälfte 18. Jahrhundert;

Lauterbach-Kaser, gemauert mit Blockbaugiebel, an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1818

D-1-89-140-165BW
Röthelmoosalm
(Standort)
LangerbaueralmVordere Röthelmoosalm, sog. Langerbaueralm

Einheitliche Baugruppe mit vier großen, zweigeschossigen Almgebäuden, jeweils mit gemauertem Erdgeschoss (Reihenfolge von Süden):

Weiß-Kaser, mit verschaltem Obergeschoss, an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1914;

Bäck- oder Bartl-Kaser, mit verschaltem Obergeschoss, an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1922;

Babl- oder Bichler-Kaser, mit überkämmten Blockbau-Obergeschoss, bezeichnet mit dem Jahr 1825;

Ruhlander- oder Langerbauer-Kaser, mit verschaltem Obergeschoss, erbaut 1923.

D-1-89-140-164BW
Röthelmoosalm, Stuhlwand; Öfen
(Standort)
RöthelmoosklauseTriftklause, Wehranlage mit breiter Staumauer aus Tuffquadern und zwei Wasserdurchlässen, um 1750, darauf zwei ehemalige Betriebshäuschen in Blockbau mit WalmdächernD-1-89-140-163BW
Schürzbichl, Froschsee 26
(Standort)
Ehemaliges Bauernhausmit Blockbau-Obergeschoss (Giebelseite) und alter Hochlaube, an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1773D-1-89-140-67BW
Schwaig 2; Schwaig 3
(Standort)
Zugehöriger AltbauBauernhaus mit Blockbau-Obergeschoss und bemalten Pfettenköpfen, Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1720D-1-89-140-111BW
Schwaig 4
(Standort)
Bauernhausverputzter zweigeschossiger Massivbau mit Putzgliederung und Salzburger Schopfwalmdach, erbaut 1843D-1-89-140-112BW
Seehaus, Rammelbach
(Standort)
Kapellesogenannte Seehauser Kapelle, Putzbau mit Scharschindeldach und Dachreiter, 1835; mit AusstattungD-1-89-140-113Kapelle
Seehaus 1
(Standort)
Forstdiensthüttestattlicher Bau im Heimatstil, Erdgeschoss massiv mit geböschten Eckpfeilern und Rotmarmorportal, Obergeschoss Blockbau mit umlaufender Laube und seitlichem Aufgang, erbaut 1930/1940D-1-89-140-153Forstdiensthütte
Seetraun
(Standort)
Seeklause FörchenseeTriftklause, Wehranlage aus Tuffquadermauern, durch darin eingelassene Inschrifttafel bezeichnet mit dem Jahr 1765/1766D-1-89-140-114Seeklause Förchensee
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Simandlmaisalm
(Standort)
SimandlmaisalmKaser, überkämmter Blockbau mit erneuertem Legschindeldach, an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1792D-1-89-140-161BW
Stocking 3
(Standort)
Bauernhausmit Blockbau-Obergeschoss und bemalten Pfettenköpfen, Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1735D-1-89-140-116BW
Stockreit 4
(Standort)
Bauernhausverputzter Massivbau mit Kniestock, an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1863D-1-89-140-117BW
Stockreit 5
(Standort)
Bauernhausverputzter Massivbau mit Rotmarmorportal, bezeichnet mit dem Jahr 1740D-1-89-140-118BW
Sulzen 1
(Standort)
Bauernhausmit Giebel- und Hochlaube, Fassadenmalerei und bemalten Pfettenköpfen, angeblich erbaut 1769, um Mitte 19. Jahrhundert überformtD-1-89-140-119BW
Thoraualm
(Standort)
ThoraualmUnteregger-Kaser, überkämmter Blockbau mit Legschindeldach, an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1756D-1-89-140-154BW
Unternbergalm
(Standort)
UnternbergalmHinterpointner-Kaser, gemauert mit Blockbaugiebel, bezeichnet mit dem Jahr 1762D-1-89-140-162BW
Urschlau 1
(Standort)
Ehemaliges Bauernhausstattlicher Bau mit Blockbau-Obergeschoss, Balusterlauben und reicher Bemalung, Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1755, Rotmarmorportal 1733, Chronogramm 1774D-1-89-140-121BW
Urschlau 2
(Standort)
Wohnteil des Bauernhausesverputzter Massivbau mit reicher Bemalung, bezeichnet mit dem Jahr 1785D-1-89-140-122BW
Urschlau 3
(Standort)
Katholische Wallfahrtskapelle Maria SchneeSaalbau mit leicht eingezogenem, dreiseitigem Chor und westlichem Dachreiter, erbaut 1630/31; mit AusstattungD-1-89-140-120BW
Wiesen 1
(Standort)
Ehemaliges Bauernhausmit reich bemalten Pfettenköpfen, Ende 18. JahrhundertD-1-89-140-138BW
Wiesen 3
(Standort)
Ehemaliges Bauernhauszweigeschossiger Massivbau mit profilierten Pfettenköpfen, erbaut 1847D-1-89-140-139BW
Zwickling 1
(Standort)
Bauernhausmit Blockbau-Obergeschoss, verbretterter Giebellaube und Hochlaube, im Kern angeblich 1609, Türgerüst bezeichnet mit dem Jahr 1782D-1-89-140-146BW
Zwickling 3
(Standort)
Bauernhausmit Blockbau-Obergeschoss, angeblich erbaut 1748D-1-89-140-147BW

Ehemalige Baudenkmäler

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr. Objekte, die in anderem Zusammenhang also z.B. als Teil eines Baudenkmals weiter eingetragen sind, sollen hier nicht aufgeführt werden. Aktennummern in diesem Abschnitt sind ehemalige, jetzt nicht mehr gültige Aktennummern.

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Gründberg
Gründberg-Nord
(Standort)
GründbergstubeForstdiensthütte, zweigeschossiger verputzter Massivbau im Heimatstil, mit geböschten Eckverstärkungen, Blockbaugiebel und breiter Hochlaube, erbaut 1923D-1-89-140-156BW
Waich
Waich 6
(Standort)
Ehemaliges Kleinbauernhausmit bemalten Pfettenköpfen, Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1719D-1-89-140-129BW

Siehe auch

Literatur

  • Gotthard Kießling, Dorit Reimann: Landkreis Traunstein (= Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege [Hrsg.]: Denkmäler in Bayern. Band I.22). Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg im Allgäu 2007, ISBN 978-3-89870-364-2, S. 401–456.

Weblinks

Commons: Baudenkmäler in Ruhpolding – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen und Einzelnachweise

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.
  1. Wiesenstraße 8: Aus einer Kurzdarstellung in einem Infokasten vor dem ehemaligen Backhaus, August 2017.

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Ruhpolding Hauptstraße 33.jpg
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Bauernhaus "Draxler" in der Hauptstraße 33 in Ruhpolding, Landkreis Traunstein, Regierungsbezirk Oberbayern, Bayern. In der Bayerischen Denkmalliste unter Aktennummer D-1-89-140-3 als Baudenkmal aufgeführt. Laut Denkmalliste am Rundbogenportal und an der Firstpfette bezeichnet mit dem Jahr 1766. Foto gemäß den Voraussetzungen zur Panoramafreiheit von öffentlicher Verkehrsfläche aus aufgenommen.
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Baudenkmal in Ruhpolding: Kriegsgedenkstätte
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Baudenkmal in Ruhpolding: Hauptstr. 37
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Hallweg, Ruhpolding
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Bauernhaus "Staller im Dorf" in der Hauptstraße 34 in Ruhpolding, Landkreis Traunstein, Regierungsbezirk Oberbayern, Bayern. In der Bayerischen Denkmalliste unter Aktennummer D-1-89-140-4 als Baudenkmal aufgeführt. Laut Denkmalliste Rundbogenportal bezeichnet mit dem Jahr 1729, Dach aufgesteilt im Jahr 1958. Foto gemäß den Voraussetzungen zur Panoramafreiheit von öffentlicher Verkehrsfläche aus aufgenommen.
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The Schachnerhof is situated in Buchschachen and dates from the year 1736. It is my place of birth.
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Rathaus am Rathausplatz 1 in Ruhpolding, Landkreis Traunstein, Regierungsbezirk Oberbayern, Bayern. In der Bayerischen Denkmalliste unter Aktennummer D-1-89-140-18 als Baudenkmal aufgeführt. Laut Denkmalliste erbaut 1922, reiche Fassadenmalerei bezeichnet mit dem Jahr 1925.
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Ruhpolding, ehemaliges Herzogliches Jagdschloss, jetzt Heimatmuseum.
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Geschäftshaus in der Hauptstraße 54 in Ruhpolding, Landkreis Traunstein, Regierungsbezirk Oberbayern, Bayern. In der Bayerischen Denkmalliste unter Aktennummer D-1-89-140-8 als Baudenkmal aufgeführt. Laut Denkmalliste erbaut im Jahr 1897, im Inneren um 1993/1994 modernisiert. Foto gemäß den Voraussetzungen zur Panoramafreiheit von öffentlicher Verkehrsfläche aus aufgenommen.
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Bildstock zu Ehren des heiligen Korbinian in Ruhpolding im Landkreis Traunstein (Bayern/Deutschland)
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Katholische Pfarrkirche St. Georg, ein talbeherrschender Bau von 1738 bis 1757 mit hochromanischer "Ruhpoldinger Madonna"
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Altes Schulhaus, jetzt Haus des Gastes am Rathausplatz 2 in Ruhpolding, Landkreis Traunstein, Regierungsbezirk Oberbayern, Bayern. In der Bayerischen Denkmalliste unter Aktennummer D-1-89-140-19 als Baudenkmal aufgeführt. Laut Inschrifttafel über dem Eingang im Jahr 1821 erbaut. Text der Inschrift: "Schulhaus. Erbaut auf Kosten der Kirche, größten Theils aber der Gemeinde im Jahre 1821."
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Baudenkmal in Ruhpolding: Wiesenstr. 8
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Ehemaliges Postamt von Ruhpolding in der Bahnhofstraße 3, Ruhpolding, Landkreis Traunstein, Regierungsbezirk Oberbayern, Bayern. In der Bayerischen Denkmalliste unter Aktennummer D-1-89-140-1 als Baudenkmal aufgeführt. Laut Denkmalliste von Robert Vorhoelzer und Sigmund Schreiber im Jahr 1927 erbaut. Im Juli 2011 leerstehend. Foto gemäß den Voraussetzungen zur Panoramafreiheit von öffentlicher Verkehrsfläche aus aufgenommen.
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Glockenschmiede und Museum Ruhpolding
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Alter Friedhof mit schmiedeeisernen Grabkreuzen des 18./19. Jahrhunderts und Ummauerung von 1776.
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Gasthof "Zur Post" in der Hauptstraße 35 in Ruhpolding, Landkreis Traunstein, Regierungsbezirk Oberbayern, Bayern. In der Bayerischen Denkmalliste unter Aktennummer D-1-89-140-5 als Baudenkmal aufgeführt. Laut Denkmalliste erbaut im Jahr 1835, im Kern 17./18. Jahrhundert. Foto gemäß den Voraussetzungen zur Panoramafreiheit von öffentlicher Verkehrsfläche aus aufgenommen.
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Bahnhof Ruhpolding (Südwestfront) in der Bahnhofstraße 8 in Ruhpolding, Landkreis Traunstein, Regierungsbezirk Oberbayern, Bayern. In der Bayerischen Denkmalliste unter Aktennummer D-1-89-140-149 als Baudenkmal aufgeführt. Laut Denkmalliste als Endstation der Lokalbahn Traunstein-Ruhpolding um 1895 erbaut.
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