Liste der Baudenkmäler in Lindau (Bodensee)

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Ensembles: Insel • Hoyrener Bodenseeufer

Stadtbefestigung

Insel nach Straßennamen: A • B • C • D • F • G • H • K • L • M • O • P • R • S • U • V • Z

Weitere Ortsteile: Aeschach • Bad Schachen • Bechtersweiler • Dürren • Eggatsweiler • Goldschmidsmühle • Hörbolz • Hoyren • Oberreitnau • Oberrengersweiler • Oberreutin • Rengersweiler • Reutin • Unterreitnau • Waltersberg • Zech

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der schwäbischen Großen Kreisstadt Lindau zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde.[Anm. 1]

Ensembles

Ensemble Insel

Die Inselstadt aus der Luft
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Aktennummer E-7-76-116-1. Lindau ist ein stadtbaugeschichtlicher Sonderfall: Bedingt vor allem durch Inselsituation und topographische Lage, dann durch historische und politische Ereignisse werden in Grundriss und Stadtbild mehrere Faktoren additiv wie auch folienhaft sich überlagernd wirksam:

  • Die einer Fischersiedlung, später Seehafenstadt.
  • Einer stiftischen Marktsiedlung, dann bürgerlichen Handelsstadt.
  • Eines eigenen Klosterbezirks, dann befestigte Reichsstadt.

Lindau ist seinem frühmittelalterlichen Gründungsgrundriss bis in die Gegenwart verhaftet geblieben. Dieser könnte, da auf Grund der Inselsituation relativ frei entwickelbar, einem städtebaulichen Idealbild dieser Gründungszeit nahekommen.
Lindau liegt, am Südwestrande des Allgäus, auf einer Insel in der Nordostecke des Bodensees, von dessen nördlichem Uferrand durch einen bis zu 400 m breiten Wasserarm getrennt. Die Insel, der Form nach längsoval, im Westen ursprünglich stark eingezogen, zerfiel vormals in drei Inselteile: In die umwehrte Altstadt, in die westlich davon durch einen Wehrgraben künstlich abgetrennte „Insel“, einem bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts landwirtschaftlich, besonders durch Weinbau genutzten Terrain, und in ein dem Altstadt „Insel“-Konnex südöstlich vorgelegtes Inselchen „Auf Burg“, das um die Mitte des 19. Jahrhunderts durch die Aufschüttungen für den Seehafen sein durch einen kleinen Kirchenbau markiertes Sonderdasein einbüßte.
Zu den Änderungen der topographischen Grundtatsachen gehören die Vergrößerungen der Insel durch Seeauffüllung in fast allen Jahrhunderten, besonders aber im 19. Jahrhundert: Von 1862 an entstand fortlaufend außerhalb der Stadtmauer am Nordufer in ihrer ganzen Länge ein fast 100 m langer Uferstreifen. Verbindung der Insel mit dem Festland besteht, an seit dem Mittelalter gleichem Standort, durch die Landtorbrücke im Nordosten, am Westende seit 1854 durch den Eisenbahndamm. In der Grundrissanlage ist ohne besondere Veränderung der Zustand der Gründungszeit enthalten. Innerhalb des historischen Stadtraumes Lindau zwischen Landtorbrücke im Nordosten und „Insel“ im Westen, zu der die Abgrenzung in der Straßenführung Unterer Inselgraben, Inselgraben und Zeppelinstraße heute noch ablesbar ist, entwickelt sich übersichtlich ein Besiedlungsplan aus drei Elementen:

  • Einer Fischersiedlung an der Nordwestecke bei der ältesten Schiffslände der Insel – heute „Paradiesplatz“.
  • Einem ausgedehnten Stiftsbereich im Ostteil.
  • Einer diese beiden polaren Siedlungszentren planmäßig verbindenden Stadtanlage, die mit drei Längsstraßen den Inselkörper systematisch durchzieht.

Stiftsbezirk

Urzelle der Stadt Lindau scheint das 817 entstandene Kanonissenstift; unabhängig davon hatte sich möglicherweise schon früher die Fischersiedlung entwickelt, sich gruppierend um einen kleineren Vorgängerbau der heutigen Peterskirche, die in ihren ältesten Teilen aus dem 11. Jahrhundert stammt. Das Stift, von Ludwig dem Frommen im 9. Jahrhundert mit Immunität über den Stiftsbezirk ausgestattet, hatte im 10. Jahrhundert unweit des Ufers, in Aeschach, an der Kreuzung wichtiger Handelsstraßen einen Markt angelegt, ihn aber während des Investiturstreits aus Sicherheitsgründen auf die Insel verlegt (um 1079). Die Lage dieses frühesten Marktes auf der Insel (heutiger Marktplatz) im engeren Bereich des Stiftes dicht vor dem eigentlichen Kloster demonstriert diesen grundherrlichen Vorgang. Nicht nur die Marktsiedlung ist eine Schöpfung des Stifts, sondern auch die parallel zur Stiftskirche um 1180 errichtete Pfarrkirche. Der Stiftsbezirk, von eigener Mauer eingeschlossen, wird auf die Brücke zu im Norden von der Schmiedgasse, im Osten und Süden von der Fischergasse fast ganz umfasst. Die weitere Begrenzung ist durch den Verlauf der Cramergasse gegeben bis zu ihrem Knick in die Bindergasse, lief über die heutigen Häuserblocks schräg über die Linggstraße hinweg und stieß am Aichbrunnen auf die Stiftsmauer entlang der uferparallelen Fischergasse, an deren Südlinie eine Ministerialensiedlung entstanden war. Im 12. Jahrhundert gewinnt das Gemeinwesen des Marktes allmählich an Autonomie gegenüber der Vormundschaft des Stiftes, bleibt aber unter königlicher Vogtei.

Biforenfenster vom Lindauer Spital, wohl 12./13. Jahrhundert

Stadtanlage

Zur Stauferzeit entwickelt sich anschließend an den Stiftsbereich von Ost nach West fortschreitend die planmäßige Anlage der Stadt, wobei die mittlere Straße (Maximilianstraße) als Rückgrat des Inselkörpers zwar dem flachen Höhenrücken der Inselmoräne folgt, trotzdem etwas künstlichgeometrisches an sich hat, vor allem in der deutlichen Absteckgeraden zwischen Cramergasse und Schafgasse. Auch die Weiterführung dieser Hauptstraße ist letztlich abstrakt, sie endet am Oberen Inseltor (1811 abgebrochen) und führt ins Freigelände der „Insel“. Die Anordnung der beiden äußeren Langstraßen, der Ludwigstraße im Süden, der Straße In der Grub im Norden, wird durch den Verlauf hochwasserfreier Höhenlinien (398 m) bestimmt, beide Straßen halten in ihrer Führung auch die ursprünglichen Krümmungen der Uferlinien fest. Im Hauptstraßenzug fallen alle Quergassen senkrecht zu den Höhenlinien nach Nord und Süd ab. Auffällig ist die Anschlussstelle von Maximilianstraße zu Stiftsbereich: Die Hauptachse trifft östlich erst auf einen Häuserblock (Grenze des ehemaligen Stiftsbereichs), welche die Verbindung zum Landtor herstellende Cramergasse weicht nördlich vor dem Sperrriegel zurück, ehe sie die Brückenrichtung nun quer durch das Stiftsgelände aufnehmen kann. Ausschlaggebend dürfte hier die klerikale Besitzbegrenzung gewesen sein. Ungewöhnlich auch die gerade Wegführung von der Römerschanze (Vorinsel „Auf Burg“) über die Burggasse und Linggstraße zum Stiftsplatz hin, der höchsten Erhebung der Insel; mit dieser Straßengerade ist ausnahmsweise schräg ein Hang angeschnitten. Insgesamt wird in dieser Gesamtanlage das eingehegte Stift zwar mit der Stadt verbunden, bleibt aber für sich geschlossener Bezirk, während die Fischersiedlung in die Stadtanlage integriert wird. Die Anlage des Südhafens könnte schon z. Z. der Stadtplanung erfolgt sein, die Quergassen nehmen in ihrer Führung deutlich auf ihn Bezug.

Weitere Entwicklung

Im weiteren Verlauf der Stadtentwicklung werden in Lindau zwei Hafenanlagen, die des Fischerhafens im Norden und die des Seehafens im Süden mit dem zwischen ihnen liegenden Markt – heute Reichs- und Bismarckplatz – über die Quergassen verbunden sein. Diese Verschiebung des Marktgeschehens und des ursprünglichen Stadtmittelpunktes von dem Platz vor St. Stephan, der Pfarrkirche im Stiftsbereich, zur Mitte der neuen ostwestlichen Markt-Hauptstraße hin, wo auf einer Platzerweiterung 1422–1436 das Alte Rathaus erbaut wurde, steht im Zusammenhang mit der Entwicklung Lindaus zur Reichsstadt (seit 1396) und seiner wirtschaftlichen Entfaltung, die vorwiegend auf dem Speditionshandel mit Korn und Salz in die Schweiz beruht. Aus diesem, aus Stapel- und Abfuhrrechten bezog es sowohl zur Blütezeit im 14. und 15. Jahrhundert als auch später bis ins 19. Jahrhundert seine wichtigsten Einkünfte. Die meisten Häuser haben ihre heutige Gestalt im 15. und 16. Jahrhundert erhalten.
Über die Anlage des städtischen Mauerrings sind Daten nicht bekannt, spätestens in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts muss er vollendet gewesen sein. In die Stadtbefestigung wird um 1500 auch die „Insel“ einbezogen; Anfang des 17. Jahrhunderts erhielten die Lindauer Schanzen durch Ausbau und Modernisierung der Stadtbefestigung die Gestalt, die den Umriss der Stadt bis ins 19. Jahrhundert bestimmte. Unmittelbar am Ende der Seebrücke am Stadteingang steht die „Heidenmauer“, älteste Stadtbefestigung an diesem wichtigsten Übergang zum Festland, wohl aus dem 9. Jahrhundert. Mit Sicherheit ebenfalls lange vor der Ringmauer bestand als ältester künstlicher Schutz um die Insel eine doppelte Palisadenreihe. Reste dieser „Errachen“ sind bis heute vorhanden. Auch große Teile der steinernen Stadtmauer, so fast an der ganzen Nordseite der alten Stadt sowie, sind, nach Westen am Inselgraben entlang, verbaut. Von den zahlreichen Türmen stehen heute noch der Diebsturm (Ersterwähnung 1400) an der Westmauer bei der Peterskirche, der Mangturm (um 1200, im 19. Jahrhundert umgestaltet) am Hafen und der Pulverturm (1508) an der Westspitze der „Insel“.

Da in Lindau verhältnismäßig früh Häuser in Steinbau, wenn auch kombiniert mit Holzbau errichtet wurden, ist das historische Stadtbild in den Hauptzügen erhalten. In einer sonst selten vorhandenen Dichte und Geschlossenheit zeigt sich Profanarchitektur bürgerlichen Lebens aus dem 15. und 16. Jahrhundert, aus Spätgotik und deutscher Renaissance. Das Charakteristische der Stadt liegt nicht im gesonderten Objekt, nicht bei Beispielen sogenannter Hocharchitektur, die als Muster einer bestimmten stilistischen Haltung dienen könnten, sondern im Zusammenhang der verschiedenen, im Einzelnen auch unscheinbaren Elemente. Für die Hauptstraße (Maximilianstraße) sind typisch schmale, hochragende Bauten, über gemauertem Erdgeschoss die Obergeschosse z. T. in Fachwerk, die Fronten durch Erker und Rundbogentüren belebt, die Dächer meist traufseitig angeordnet, vereinzelt auch giebelständig mit Pulttreppengiebeln zur Straße stehend. Die Vielfalt und Unruhe der Bauformen wird erhöht durch die vereinzelt vor die ursprüngliche Baulinie vorgreifenden Lauben mit ihrem Wechsel von Pfeilern und Bogenstellungen. Diese Lauben ergeben zusammen mit den für Lindau besonders typischen Aufzugsgiebeln die architektonischen Merkmale einer Markt- und Handelsstadt. Auffällig dazu die Pultdächer an Eckbauten, spätgotische Fensterprofile mit Hohlkehlen, geschnitzte Fensterkreuzstöcke aus Spätrenaissance und Barock und vor allem die Fensterpfeiler- und Fenstersäulen als eigene Bauglieder in Innenräumen. Städtebaulich bemerkenswert ist die östliche Blickausrichtung der Hauptstraßengeraden auf den Turm der Stiftskirche hin, während die Hauptstraße (Maximilianstraße) selbst in ihrer Orientierung auf den Stiftsbezirk zu auf den architektonischen Sperrriegel der Cramergasse stößt. Ein relativ großräumiges Element bilden Marktplatz und Kirchplatz im Stiftsbereich, bestimmt von den parallel stehenden, aber hierarchisch gestuften beiden Kirchen, der Stifts- und Pfarrkirche, umgeben von dem Block der Hospitalstiftung im Nordosten und den beiden barocken Großbürgerbauten „Baumgarten“ im Norden und „Cavazzen“ im Westen. Diese beiden Bauten sind das bedeutendste Ergebnis nach dem notwendigen Wiederaufbau größerer Teile des Stiftsbezirks nach Bränden 1720 und 1728. „Baumgarten“ und „Cavazzen“ bilden den Raumschluss für den Markt, flankieren gleichzeitig den Eingang zur Cramergasse und damit den Übergang von Stiftsbereich zur Bürgerstadt.
Das 19. Jahrhundert brachte eine einschneidende Umgestaltung durch die Zuschüttung des trennenden Grabens zwischen Altstadt und „Insel“, die Abtrennung wurde aber durch die Nordsüdanlage der Gleis- und Bahnhofskörper erneut manifestiert, wobei Linden- und Sternschanze durch die spezielle Führung von Thierschbrücke und Thierschstraße erhalten werden konnten. Mit Errichtung von Eisenbahndamm und Bahnhof 1851–1853 und Vergrößerung und Modernisierung des Hafens 1811 und 1856 erfolgte in Lindau ein neuer starker Aufschwung des Getreideumschlages, der von 1884 an durch Erbauung des Arlberg-Tunnels wieder an Bedeutung verlor. Die Bebauung der „Insel“ erfolgte zwischen 1850 und 1910, markantester Bau ist die 1903 entstandene Luitpoldkaserne. Die Seeauffüllungen im Norden und Nordosten der Insel sind zur Grüngürtelzone geworden, die Neubauten dort stehen mit der Altstadt nicht mehr in räumlicher Beziehung.

Ensemble Hoyrener Bodenseeufer (Bad Schachen)

Aktennummer E-7-76-116-2. In diesem Bereich ist eine vom 19. Jahrhundert geprägte „Villenlandschaft“, wie sie vor den einschneidenden Veränderungen des 20. Jahrhunderts (Verluste an Bausubstanz, Parzellierungen der Grundstücke) für das Festlandufer insgesamt charakteristisch war, noch in größter Dichte und Anschaulichkeit erhalten. Kern des Ensembles ist der Lindenhofpark mit seinen Bauten und das Gelände des Schachen-Bades mit den Hotel- und Kuranlagen. Mit der Bezeichnung des Ensembles als „Villenlandschaft“ ist über den sichtbaren Zusammenhang von Bauwerk und topographischer Situation hinaus auf das komplexe Phänomen der „villeggiatura“ verwiesen: Nicht nur der Stilwandel der Villenarchitektur, auch die unterschiedliche Nutzung und Aneignung der landschaftlichen Gegebenheiten spiegeln die verschiedenen Stufen des Lebens und Wohnens außerhalb der Stadt wider. Die Spanne reicht vom stadtnahen einfachen Sommerhaus des Klassizismus und Biedermeier über schlossartige Landsitze des Spätklassizismus bis zu luxuriösen Villen des späten Historismus. Waren die frühen Landhäuser z. T. noch mit ökonomischen Funktionen verknüpft und die Sommerhäuser bis zur Jahrhundertmitte noch ohne Anspruch auf Repräsentation aufgetreten, so steht die jüngste Villengeneration um die Jahrhundertwende für eine gewandelte Haltung: Die stadtnahe Villa in landschaftlich begünstigter Lage wird zum Dauerwohnsitz repräsentativen Zuschnitts, wobei der ursprüngliche ökonomische Hintergrund des Landlebens in sublimierter Form als Element außerstädtischen Wohnens einbezogen wird. Wenn auch die Voraussetzungen für diese Entwicklung – nicht nur in geographischem Sinne – z. T. außerhalb der Grenzen des Ensembles zu suchen sind, so finden sich doch innerhalb des bezeichneten Abschnittes die verschiedenen Züge der Gesamtentwicklung in solcher Verdichtung, dass sich daraus ein exemplarisches Bild für die Villenkultur des 19. Jahrhunderts ergibt. Eine punktuelle und z. T. nur temporär genutzte Bebauung des Festlandufers außerhalb der alten, schon im Mittelalter von Lindau aus besiedelten Ortskerne von Aeschach, Hoyren und Reutin mit Ansitzen Lindauer Patrizier und mit Niederlassungen des Lindauer Damenstiftes lassen sich bis in das 14./15. Jahrhundert zurückverfolgen. Jedoch bleibt der eigentliche nördliche Uferrand des Obersees bis in das 19. Jahrhundert hinein ein durch Obst und Weinbau primär wirtschaftlich genutzter Bereich. Neben den vereinzelten Ansiedlungen aus reichsstädtischer Zeit – ungebrochene Kontinuität bis in die Gegenwart besitzt lediglich das schon im 15. Jahrhundert als Bad existierende Schachen – lassen sich, abgesehen von den meist mehr im Hinterland gelegenen Gartenhäusern und Ansitzen des 17. und 18. Jahrhunderts, erst um 1800 in einer neuen Phase Ansiedlungen Lindauer Familien auf dem Festlandbereich beobachten: In geringer Entfernung zur Stadt entsteht vor allem am flachen nördlichen Ufersaum zwischen der Landtorbrücke und dem Gebiet der ehemaligen Villa Amsee eine Reihe von Landhäusern und Sommervillen. Eine neue Phase der Bautätigkeit setzt um die Jahrhundertmitte ein, eingeleitet mit der Anlage des Lindenhofes unweit westlich des alten Schachen-Bades durch die begüterte Familie Gruber. Das bis 1918 nur zum Sommeraufenthalt der Familie dienende Hauptgebäude errichtete Franz Jakob Kreuter 1842–1845 unmittelbar nach der Rückkehr von einer italienischen Studienreise in einem durch griechische und römische Elemente geprägten späten Klassizismus. Die gleichzeitige Umgestaltung des ehemaligen Gutes zu einem weitläufigen, mit seltenen Gehölzen bepflanzten Park geht auf den Düsseldorfer Gartenarchitekten Maximilian Friedrich Weyhe zurück.

Einen neuen Impuls erhält die Villenbautätigkeit wenig später durch die Ansiedlung des bayerischen Königshauses und der Prinzessin Leuchtenberg östlich der Insel: 1848 erwirbt Prinz Luitpold das Landgut „Amsee“ zu sommerlichem Aufenthalt, 1853 lässt Theodolinde von Leuchtenberg, die Nichte Ludwigs I., in einiger Entfernung zur Stadt am östlichen Ufer die Villa Leuchtenberg in „gothischem Style“ errichten. Wiederum ein Angehöriger der Lindauer Großkaufmannsfamilie Gruber ist der Bauherr der gleichzeitig in entgegengesetzter Richtung am Westufer entstandenen Villa Alwind. 1862 wird das unmittelbar am Brückenkopf gelegene ehemaligen Stoffelsche Landhaus vom Großherzog von Toscana erworben, der 1876 die fortan so genannte Villa Toscana als Sommerresidenz erbauen lässt. Sie steht am Beginn der dritten, bis zur Jahrhundertwende reichenden Phase der Villenbebauung. Die Mehrzahl der im Ensemble enthaltenen Villen entstammt dieser Epoche des späten Historismus, die hier entstehenden Formulierungen des Themas „Villa“ zeigen ein breites Stilrepertoire, kulminierend in den prunkvollen, reich gegliederten Bauten in Formen der italienischen Spätrenaissance oder im Stil der deutschen Renaissance (Villa Seutter, Villa Wacker). Trotz der stilistischen und typologischen Unterschiede der im Ensemble enthaltenen Villengenerationen lassen sich gemeinsame Architekturmotive und den Charakter der Villenlandschaft prägende Elemente durchgängig verfolgen. Das zum See hin leicht abfallende Gelände bot zwei Alternativen für die Situierung der Villenbauten. Sie werden entweder in unmittelbarer Ufernähe errichtet oder an exponierter Stelle mit Blick zum See. Die Grundstücke von z. T. beträchtlicher Ausdehnung werden von der Rückseite (Nordseite) erschlossen und haben meist unmittelbaren Anteil am Seeufer im Süden. Im Zuge der veredelnden Umgestaltung des noch bis ins 19. Jahrhundert als Weinanbaugebiet genutzten, mit Weingärtnerhäuschen und Torggeln locker durchsetzten Geländes zu einer wegereichen Parklandschaft mediterranen Charakters wird auch die natürliche Uferzone durch Aufschüttungen, Anlage von Bootshäfen und Seeterrassen künstlich überformt. Charakteristisch für die noch mit teilweiser ökonomischer Nutzung verbundenen Landhäuser der Mitte des 19. Jahrhunderts ist der Zusammenhang von Wohn- und Nebengebäuden (Ökonomiegebäude, Gärtner- und Dienerschaftswohnungen), der sich bei veränderten Ansprüchen bis in die luxuriösen Villenanlagen des späten 19. Jahrhunderts tradiert hat. Als charakteristische, bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts wiederkehrende Architekturmotive verweisen die Belvedere-Türmchen, Turmerker, Terrassen und Balkons auf ein spezifisches Element der Lindauer Villenlandschaft, auf die als Folie wirksame Naturkulisse von See, Inselsilhouette und Gebirgspanorama; umgekehrt erhält die Uferzone beim Blick aus der Entfernung (von der Inselstadt bzw. vom Schiff aus) prospektartige Wirkung. Der Villenlandschaft des Historismus wesentlich zugehörig ist die ästhetische Einbeziehung von geschichtlichen Dimensionen und die Evokation von Stimmungen neben und mit den neu entstehenden Bauten: Der ersten, noch „romantischen“ Phase bis zur Jahrhundertmitte entspricht die staffageartige Eingliederung älterer Überreste in die neuen Baugruppen und Gartenanlagen (Degelstein, Äbtissinnen-Schlösschen), während die zweite Jahrhunderthälfte mehr Stimmungsassoziationen durch bewusste Stilwahl und zitathafte Übernahme von Bautypen zu wecken versucht (Nebengebäude Villa Seuter, Schweizerhaus im Lindenhof-Park).

Mit der Auffächerung der Baugattung „Villa“ in typologischer und stilistischer Hinsicht korrespondiert eine Vervielfältigung der Bauherren- und Grundbesitzverhältnisse. Diese wiederum spiegelt die seit der Mitte des 19. Jahrhunderts wachsende Anziehungskraft für den Zuzug von außen, der durch die verbesserte Verkehrserschließung (1853 Bahnanschluss Lindaus, Gründung der Dampfboot-AG) begünstigt wird. Neben die u. a. in Hoyren und Aeschach begüterten Lindauer Großkaufmannsfamilien treten nun als Bauherren repräsentativer Wohnsitze Fabrikanten, Adelige und Pensionisten, die sich auf Dauer an dem durch die besondere landschaftliche und klimatische Situation ausgezeichneten Festlandsufer niederlassen. Eine Vervielfältigung der historisierenden Baugestaltung ergibt sich auch durch die Hinzuziehung auswärtiger Architekten. Seiner topographischen Sonderstellung verdankte Lindau bereits seit dem Biedermeier eine gewisse Bedeutung als Fremdenort und Sommerfrische. Mit dem rapiden Aufschwung des Fremdenverkehrs seit der Jahrhundertmitte, der den Bedeutungsverlust Lindaus als Handelsmetropole ausgleicht, geht die Schaffung von Bade- und Kureinrichtungen einher. Sie konzentrieren sich außerhalb der Inselstadt vor allem auf den kontinuierlichen Ausbau des Schachen-Bades. Der weitere Uferbereich mit seinen Herrschaftssitzen und Villen wird, wie die ab 1855 anwachsende Reiseliteratur zeigt, dabei selbst zum Objekt des Fremdeninteresses.

Stadtbefestigung

Die Befestigung des bebauten Inselteiles entstand im Wesentlichen im 12. und 13. Jahrhundert Rest eines älteren, wohl schon im Zusammenhang mit dem 810/20 gegründeten Stift angelegten engeren Befestigungssystems ist in dem Heidenturm in der Nordostspitze der Insel am Übergang zum Festland zu vermuten. Zur Sicherung der in der Nordwestecke der Insel um die erhöht gelegene Peterskirche entstandenen Fischer- und Schiffersiedlung und der ehemalige Lände am heutigen Paradiesplatz diente ursprünglich der Turm dieser ersten Pfarrkirche, der um 1425 auf Fundamenten des 11. Jahrhunderts wiedererrichtet wurde. Die stufenweise ausgebaute Ummauerung der Hauptinsel beginnt mit der ins 12. Jahrhundert fallenden planmäßigen Erweiterung der Bürgerstadt nach Westen bis zum Inselgraben. Während die Südseite der Insel mit dem hierher verlegten Hafen hauptsächlich durch die ehemalige Vorinsel „Auf Burg“ (sogenannte Römerschanze) und den um 1200 erbauten Mangturm gesichert war, konzentrierte sich die Befestigung auf die West- und Nordseite der Insel. Der Mangturm markiert zugleich den Ausgangspunkt des Mauerzuges, der den um 1370/80 nach Auffüllung der alten Lände erbauten Diebsturm einbezog und bis zu dem im Fundamentbereich erhaltenen nordwestlichen Eckturm (Looserturm) verlief. Den Zug der Westmauer begleitete der wohl im frühen 13. Jahrhundert angelegte Inselgraben, der zugleich die sogenannte Hintere Insel von der Hauptinsel abtrennte; dessen Verlauf nach Aufschüttung noch in dem heutigen Straßenzug Unterer Inselgraben/Inselgraben/Zeppelinstraße erkennbar. Der östlich neben dem Inselgraben verlaufende Mauerzug wurde nach Einbeziehung der Vorderen Insel in die Befestigung mit der westlichen Häuserzeile der Hinteren Metzgergasse überbaut bzw. 1811/12 bis auf geringe Reste abgebrochen. Der zum ehemaligen Landtor führende Zug der Nordmauer in seinem Verlauf erkennbar und teilweise auch in seiner Substanz erhalten entlang der Zeppelinstraße bzw. der Häuserzeile Auf der Mauer.
Ab 1500 erfolgte die Erweiterung der Befestigung zur Einbeziehung und Sicherung der ehemaligen unbebauten westlichen Inselhälfte. Dabei wurden die Schanzen (Karlsbastion, Pulverschanze, Sternschanze und Lindenschanze) angelegt und der Pulverturm (1508) errichtet. Die letzte durchgreifende Verstärkung der Befestigung erfolgte in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts durch die Anlage weiterer Bastionen und Schanzen: Die Ludwigsbastion und die in Resten erhaltene Maximiliansschanze beiderseits des Landtores (heute jeweils in Oskar-Groll-Anlagen einbezogen) und die Gerberschanze auf der Südostseite der Insel.

Gerberschanze in Lindau, in den See ragend

Seit Anfang 19. Jahrhundert erfolgte die Abtragung der Mauern und Tore bis auf die genannten Reste. Das Steinmaterial wurde vornehmlich bei Vergrößerung und Modernisierung des Hafens (1811 und 1853/56) verwendet. Im Einzelnen zählen folgende Objekte zur Stadtbefestigung:

  • Rest eines Wehrturmes, sogenannter Heidenturm, Mauerwerk aus Buckelquadern, wohl 9. Jahrhundert
  • Eckbastion, sogenannte Gerberschanze, trapezförmig mit einer Spitze in den See ragend, frühes 17. Jahrhundert
  • Ehemaliger Leuchtturm und Wachturm, sogenannter Alter Leuchtturm oder Mangturm, fünfgeschossig auf quadratischem Grundriss, um 1200, oberstes Geschoss und Zeltdach 19. Jahrhundert
  • Ehemalige kleine befestigte Vorinsel „Auf Burg“, sogenannte Römerschanze, mit mittelalterlicher Einfassungsmauer, beim Ausbau des Hafens 1853/56 durch Aufschüttung mit der Hauptinsel verbunden
  • Bastionen, sogenannte Sternschanze (östlich) und sogenannte Lindenschanze (westlich) neben dem Bahndamm, 17. Jahrhundert
  • Bastion, sogenannte Pulverschanze, wohl Anfang 16. Jahrhundert
  • Wehrturm, sogenannter Pulverturm, runder Turm mit Zeltdach, erbaut 1428, nach Brand neu errichtet 1662
  • ehemaliger Eckturm der nordwestlichen Stadtmauer, sogenannter Looserturm, Fundamentrest mit Buckelquader, 13./14. Jahrhundert
  • Ludwigsbastion, nordwestlich des ehemaligen Brückenzuganges, mit Spitze gegen den Kleinen See, 1609
  • Karlsbastion mit befestigtem Uferweg, Anfang 16. Jahrhundert
  • ehemaliger Wachturm, Stadtknechtsturm und Gefängnis, sogenannter Diebsturm, viergeschossiger Rundturm mit polygonalem Helm und vier Dacherkern, als westlicher Punkt der älteren Stadtummauerung erbaut, um 1350
  • Wachturm, sogenannter Petersturm, quadratischer, fünfgeschossiger Turm mit Zeltdach, 11. Jahrhundert, 1425 auf altem Grundriss erneuert

Aktennummer: D-7-76-116-1

Baudenkmäler nach Ortsteilen

Aeschach

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Aeschacher Ufer 4
(Standort)
Villa GötzgerDreigeschossiger spätklassizistischer Mansarddachbau mit halbrundem Turm auf der Nordwestseite, eiserner Balkon, eiserne Vordächer, 3. Viertel 19. Jahrhundert; eiserne Parkeinfriedung, gleichzeitigD-7-76-116-364Villa Götzger
Aeschacher Ufer 9
(Standort)
Villadreigeschossig mit Walmdach, Obergeschoss Zierfachwerk, von Jakob Götzger, 1902D-7-76-116-475Villa
Aeschacher Ufer 13
(Standort)
Villazweigeschossig mit Giebelrisalit und erkerartigen Ausbauten im Stil des Neobarock, Fenster zum Teil mit originaler farbiger Jugendstil-Verglasung, nach 1900D-7-76-116-365
Aeschacher Ufer 21
(Standort)
Wohnhauswohl ehemalige Pension, dreigeschossiger Traufseitbau mit Zwerchgiebeln und Eisenbalkons, Obergeschosse verschindelt, nach Mitte 19. JahrhundertD-7-76-116-366
Wohnhaus
(c) Mayer Richard, CC BY 3.0
Aeschacher Ufer 48
(Standort)
Villa der Gründerzeitzweigeschossig mit üppigem Zierornament und dreigeschossigem Erker, 1899, mit Fachwerkanbau von 1905D-7-76-116-476
Villa der Gründerzeit
(c) Mayer Richard, CC BY 3.0
Aeschacher Ufer 50
(Standort)
Villa der Gründerzeitzweigeschossig mit Erkertürmchen und Satteldach, 1890D-7-76-116-477
Anheggerstraße 5
(Standort)
Neue Kath. Friedhofskapelle im alten Aeschacher FriedhofRechteckbau mit halbrundem Schluss, 1849, jetzt profaniertD-7-76-116-367
Neue Kath. Friedhofskapelle im alten Aeschacher Friedhof
(c) Dietrich Krieger, CC BY-SA 3.0

weitere Bilder
Anheggerstraße 15
(Standort)
Villa Stahlbreitgelagerter zweigeschossiger Walmdachbau mit geschwungenem Balkon über Säulen, bezeichnet 1912; zugehörig Einfriedung, gleichzeitigD-7-76-116-368BW
Anheggerstraße 19
(Standort)
Im mittleren Raum des Erdgeschosses reiche Stuckdeckefrühes 18. Jahrhundert (Rudiment eines ursprünglich an dieser Stelle stehenden, im 19. Jahrhundert gänzlich umbauten barocken Gartenhauses)D-7-76-116-478BW
Anheggerstraße 21
(Standort)
Wohnhaus mit ehemaliger Ökonomie und Werkstatteingeschossiger Mansarddachbau mit Walm und klassizistischen Dachgauben, anschließendes zweigeschossiges Nebengebäude mit Satteldach und Zwerchhaus, 18./19. JahrhundertD-7-76-116-547BW
Anheggerstraße 21
(Standort)
Einfriedungschmiedeeisern, um 1900D-7-76-116-547BW
Anheggerstraße 22
(Standort)
Evang.-Luth. Pfarrhauszweigeschossig mit Krüppelwalmdach und Hochkeller, im Kern spätes 17. JahrhundertD-7-76-116-369
Evang.-Luth. Pfarrhaus
(c) Mayer Richard, CC BY 3.0
Anheggerstraße 26
(Standort)
Evang.-Luth. ChristuskircheGotisierender Bau mit nach Norden angefügtem Seitenschiff und Chorflankenturm im Süden, von Friedrich von Thiersch, 1900/01; mit AusstattungD-7-76-116-370
Evang.-Luth. Christuskirche
(c) Mayer Richard, CC BY 3.0

weitere Bilder
Anheggerstraße 32
(Standort)
Lola-Montez-SchlößleVilla, schmaler dreigeschossiger Walmdachbau in der Art eines Gartenhauses, Obergeschosse verbrettert, 18. JahrhundertD-7-76-116-371
Lola-Montez-Schlößle
(c) Mayer Richard, CC BY 3.0
Anheggerstraße 51
(Standort)
Schloss Moosseit 1834 im Besitz Graf Quadt-WykradtD-7-76-116-372BW
Anheggerstraße 45
(Standort)
Schloss MoosGartenhaus, erdgeschossiger verschindelter Satteldachbau, um 1900D-7-76-116-372BW
Anheggerstraße 51
(Standort)
Schloss MoosHauptgebäude, dreigeschossiger Bau mit Mansardwalmdach, modern-barockisierend, Anfang 20. Jahrhundert, im Kern älter, verbunden mit Nr. 53 durch gedeckten GangD-7-76-116-372BW
Anheggerstraße 53
(Standort)
Schloss MoosWohngebäude, dreigeschossig im klassizistischen Baustil, mit Mansardwalmdach, Anfang 19. JahrhundertD-7-76-116-372BW
Anheggerstraße 55
(Standort)
Schloss MoosRosenkranzkapelle, ehemalige gräfliche Hauskapelle, neugotisch, 1880/82 von Joseph Anton Müller; mit AusstattungD-7-76-116-372BW
Anheggerstraße 51
(Standort)
Schloss Mooskleiner Brunnen in neugotischen Formen, Ende 19. Jahrhundert; Parkanlage, 19./Anfang 20. JahrhundertD-7-76-116-372BW
Anheggerstraße 51
(Standort)
Schloss Moosmit Ökonomie und NebengebäudenD-7-76-116-372BW
Bregenzer Straße 4
(Standort)
Villa Toscanaehemaliges Nebengebäude, zweigeschossiger unverputzter Backsteinbau mit Flachdach-Kreuzgiebel, an den Schmalseiten eingeschossige Anbauten mit Altane, 1876D-7-76-116-373Villa Toscana
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Bregenzer Straße 6
(Standort)
Villa Toscanasymmetrisch gruppierte dreiteilige Anlage, 1876 als Sommersitz für Großherzog Ferdinand IV. von Toscana anstelle eines 1862 erworbenen Landhauses erbaut, seit 1926 Sitz der StadtverwaltungD-7-76-116-373Villa Toscana
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Bregenzer Straße 6
(Standort)
Villa ToscanaPark mit Brunnen, Einfriedung und UferbefestigungD-7-76-116-373Villa Toscana
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Bregenzer Straße 6
(Standort)
Villa ToscanaHauptgebäude, zweigeschossiger unverputzter Backsteinbau mit Hausteingliederungen, flachgedeckter Längstrakt mit Kreuzgiebel-Eckrisaliten, dreigeschossiger Mittelteil mit Quergiebel, an der Straßenseite überdeckte Vorfahrt, seeseitig eiserner Balkon über Terrasse, 1876D-7-76-116-373Villa Toscana
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Bregenzer Straße 8
(Standort)
Villa Toscanaehemaliges Nebengebäude, wie oben, durch modernen Anbau an der Westseite gestörtD-7-76-116-373
Bregenzer Straße 12
(Standort)
Villa Toscanaehemaliges Nebengebäude, langgestreckt, mit Mittel- und Seitenrisaliten sowie Fachwerkobergeschoss, jetzt verputzt (ursprünglich Sichtziegel) und teilweise vereinfachtD-7-76-116-373
Bregenzer Straße 10
(Standort)
Ehemaliges Brückenzollhausspäter Gärtnerhaus der Villa Toscana, zweigeschossiger verschindelter Mansardwalmdachbau, steinerne Fenster- und Türgewände, im Kern 18. JahrhundertD-7-76-116-374
Bürgermeister-Thomann-Weg 8
(Standort)
Wohnhauszweigeschossig mit Krüppelwalmdach, steinerne Fenster- und Türgewände, 17. JahrhundertD-7-76-116-375BW
Bürgermeister-Thomann-Weg 8
(Standort)
Ehemalige Pestkapellesogenannte Giebelbachkapelle, kleiner Saalbau mit Treppengiebel und dreigeschossigem Rundturm, wohl erste Hälfte 17. Jahrhundert, jetzt profaniertD-7-76-116-376BW
Giebelbachstraße 18
(Standort)
Villa Spengelinehemals Giebelbach, dreigeschossiger klassizistischer Bau mit kräftigen Dreiecksgiebeln, seeseitig Erker über offenen Arkaden, 1801 und 1820er Jahren umgebaut, im Kern älter, jetzige Gestalt zweite Hälfte 19. JahrhundertD-7-76-116-377BW
Hochbucher Weg 10
(Standort)
Bauernhaussogenannter Mooshof, erdgeschossig mit einseitig abgeschlepptem Satteldach, 18./19. JahrhundertD-7-76-116-378BW
Hochbucher Weg 52
(Standort)
Landhauszweigeschossiger Satteldachbau mit verbretterten Fachwerk-Obergeschossen, bezeichnet 1702D-7-76-116-379BW
Holdereggenstraße 9
(Standort)
Villazweigeschossiger klassizistischer Bau mit Mezzanin, Flachwalmdach und übergiebeltem Mittelrisalit, um 1840D-7-76-116-380
Holdereggenstraße 23
(Standort)
Villa Holdereggenjetzt Musikschule, reich gegliederter zweigeschossiger Neurenaissancebau in Rotsandstein, mit zwei Türmen, Erkern, Terrasse mit Freitreppe, von Georg von Hauberrisser, 1887‒90D-7-76-116-381Villa Holdereggen
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Holdereggenstraße 23
(Standort)
Villa Holdereggeneisernes ParktorD-7-76-116-381BW
Holdereggenstraße 23
(Standort)
Villa Holdereggenzugehöriger Park mit altem BaumbestandD-7-76-116-381BW
Hundweilerstraße 2
(Standort)
Villa Schöngrund(Villa Runge, Villa Eibel), ehemals streng symmetrisch gegliederter Bau mit Mansarddach, Haustür bezeichnet 1877, durch Anbau von Friedrich von Thiersch 1898 erweitert; mit zugehörigem ParkD-7-76-116-382
Hundweilerstraße 2
(Standort)
Villa Schöngrundzugehöriges Gartenhaus, zweigeschossig mit Fachwerkturm und Satteldach, um 1900D-7-76-116-382BW
Hundweilerstraße 2
(Standort)
Villa Schöngrundzugehöriges Nebengebäude, eingeschossig mit Satteldach und Mezzanin, 1877D-7-76-116-382
Hundweilerstraße 6
(Standort)
Mehrfamilienvillazweigeschossiger Backsteinbau mit Hausteingliederungen in Formen der Neurenaissance, 1903D-7-76-116-479Mehrfamilienvilla
Langenweg 20
(Standort)
Villa Spengelinzweigeschossiger klassizistischer Mansarddachbau, Obergeschoss auf der Frontseite über toskanischer Säulenstellung, um 1800D-7-76-116-386
Langenweg 18
(Standort)
Villa SpengelinNebengebäude der Villa Spengelin, erdgeschossiger Rohbacksteinbau, Mitte 19. JahrhundertD-7-76-116-386
Langenweg 30
(Standort)
Krellsche KapelleFriedhofskapelle im alten Aeschacher Friedhof, Rechteckbau mit dreiseitigem Schluss und Giebeldach, 1515D-7-76-116-387Krellsche Kapelle
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Langenweg 30
(Standort)
Ummauerter FriedhofGrabmäler des 16./17. JahrhundertsD-7-76-116-387Ummauerter Friedhof
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Langenweg 38
(Standort)
Wohnteil eines ehemaligen BauernhausErdgeschoss des Wohnteils wohl noch Ende 18. Jahrhundert, darüber Aufstockung um 1900D-7-76-116-481
Langenweg 48
(Standort)
Schulebestehend aus zwei heute miteinander verbundenen Gebäuden, zweigeschossiger nördlicher Giebelbau mit quer angeschlossenem ebenfalls zweigeschossigem Walmdachgebäude, reiches Putzornament, 1752 und 1885D-7-76-116-546
Lärchengasse 1
(Standort)
Bürgerhaussogenanntes Haus zur Lärche, Giebelbau, westlich anschließender Trakt mit Fachwerk-Obergeschoss und Walmdach, beide 1652 wiederaufgebaut; vom Vorgängerbau nördliches Portal (bezeichnet 1505) erhaltenD-7-76-116-384
Lärchengasse 2
(Standort)
Villazweigeschossiger Walmdachbau im neobarocken Stil, erbaut 1893, um 1925 umgebaut; Remise, eingeschossiger Anbau mit flachem Walmdach, 1893D-7-76-116-480
Lärchengasse 4
(Standort)
Wohnhauszweigeschossig mit Fachwerk-Obergeschoss und Satteldach, wohl 18. JahrhundertD-7-76-116-385BW
Laubeggengasse 9
(Standort)
Villa Trostzweigeschossig mit Satteldach, in schlichter Neurenaissance, erbaut 1889, 1903 um Turm und Veranda bereichert; ehemaliger Stall und Dienstbotenhaus, ein- bzw. zweigeschossig mit flachem Satteldach in Ständerbauweise, 1890, 1903 erweitert.D-7-76-116-482
Laubeggengasse 11
(Standort)
Villazweigeschossig mit Putzdekor in Formen des Jugendstils, Krüppelwalmdach, 1903D-7-76-116-483
Lotzbeckweg 3
(Standort)
Strandbad im SeeAeschacher Bad, eingeschossiger Holzbau mit Walmdächern über Pfahlkonstruktion, bezeichnet 1911D-7-76-116-388
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Ludwig-Kick-Straße 9
(Standort)
Villa Engelöstlicher zweigeschossiger Teil mit Mansarddach und gartenseitig gelegener Vorhalle, um 1800, westlicher querstehender Anbau dreigeschossig mit Walmdach und rundem Treppenturm, um 1850; Nebengebäude, zweigeschossiger Kopfbau mit langgestrecktem eingeschossigem Trakt, SatteldachD-7-76-116-389BW
Ludwig-Kick-Straße 22
(Standort)
Villaehemals Gombart, zweigeschossiger Gruppenbau mit historistischen Detailformen, vom Büro Eugen Drollinger, um 1895, 1954 teilweise vereinfachtD-7-76-116-484
Villa
(c) Mayer Richard, CC BY 3.0
Ludwig-Kick-Straße 30
(Standort)
Ehemaliges Ökonomiegebäude jetzt Wohnhauszweigeschossig mit Krüppelwalmdach und steinernen Fenstergewänden, im Kern 17. Jahrhundert, Anfang 20. Jahrhundert überformtD-7-76-116-390BW
Ludwig-Kick-Straße 49; Ludwig-Kick-Straße 51; Ludwig-Kick-Straße 53
(Standort)
Neuer Aeschacher Friedhofum 1915 angelegt; Friedhofsgebäude in expressionistischer Formensprache, von Stadtbaurat Max Kerschensteiner, 1931D-7-76-116-523
Neuer Aeschacher Friedhof
(c) Mayer Richard, CC BY 3.0

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Oberreitnauer Straße 34
(Standort)
Bauernhauserdgeschossiger verschindelter Bau mit abgeschlepptem Satteldach, Anfang 19. JahrhundertD-7-76-116-391BW
Oberrengersweilerweg 18
(Standort)
Ehemalige Klostermühleeingeschossiger Walmdachbau, bezeichnet 1725D-7-76-116-392BW
Rainhausgasse 20
(Standort)
Ehemaliges Siechenhaussogenanntes Rainhaus, zweigeschossiger Renaissancebau mit Treppengiebeln und Zwerchhäusern, 1586D-7-76-116-393Ehemaliges Siechenhaus
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Rainhausgasse 23
(Standort)
Villazweigeschossiger Bau mit Mansardwalmdach barockisierend und mit Jugendstilelementen, von Jakob Rusch (München), 1902D-7-76-116-485
Senftenau 1
(Standort)
Ehemaliges Wasserschloss SenftenauVierflügelanlage um einen kleinen Innenhof, im Kern 14. Jahrhundert, Umgestaltungen im 16. und 18. JahrhundertD-7-76-116-394Ehemaliges Wasserschloss Senftenau
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Sorgersweg 39
(Standort)
Bauernhauserdgeschossiger Satteldachbau mit Giebel-Vordach, Anfang 19. JahrhundertD-7-76-116-395BW

Bad Schachen

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Alwindstraße 4
(Standort)
Ehemaliges Verwalterhaus der Villa Alwindeingeschossig mit Walmdach über hohem Weinkeller, um 1905D-7-76-116-488Ehemaliges Verwalterhaus der Villa Alwind
Alwindstraße 18
(Standort)
Villa Alwindklassizistischer zweigeschossiger Bau mit Mezzanin, Flachwalmdach und asymmetrischen Seitentrakten, Fassaden aus verschiedenfarbigem Sandstein mit zarten Gliederungen, mit Terrassen und Freitreppe, (von Ludwig Johann Sutter?), (oder Johann Christoph Kunkler?), 1852/53; Nebengebäude und Remise, Langtrakt mit zwei Giebelbauten, wohl gleichzeitig; Park im englischen Stil, Mitte 19. Jahrhundert; klassizistischer Gedenkstein für Georg Gruber (1800–1861); sogenannter Alwindpark, weitläufiger, z. T. geometrischer Terrassengarten mit mediterraner Vegetation, um 1920 angelegt, mit Freitreppenanlage und Straßenbrücke; am Seeufer Futtermauer, Seetreppe, Hafenanlage mit Löwendenkmal, um 1920.D-7-76-116-401Villa Alwind
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Bad Schachen 1
(Standort)
Ehemalige Kuranstalt, jetzt Hotel Bad Schachensechsgeschossiger Hotelbau mit schlankem Aussichtsturm, modern-barockisierend, 1905–1915 nach Entwurf von Hermann Billing und Wilhelm Vittali, in den 1920er Jahren von Max Littmann umgebautD-7-76-116-402Ehemalige Kuranstalt, jetzt Hotel Bad Schachen
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Bad Schachen 3
(Standort)
Villa Strandeckzweigeschossiger Bau mit Mansardhalbwalmdach in biedermeierlichem Stil, erste Hälfte 19. Jahrhundert, 1905 überarbeitet; mit östlichem NebengebäudeD-7-76-116-403Villa Strandeck
Bad Schachen 4
(Standort)
Ehemaliges Ökonomiegebäude der Villa Lindenhof(siehe Lindenhofweg 17–25), gestreckter zweigeschossiger Bau mit mittlerem Giebelrisalit und verbrettertem Obergeschoss, im Schweizer Landhausstil, 1863–1864D-7-76-116-522Ehemaliges Ökonomiegebäude der Villa Lindenhof
Bad Schachen 4
(Standort)
Strandbad des ehemaligen Kurhauseseingeschossige Dreiflügelanlage, deren Seitenflügel durch offene Kopfpavillons abgeschlossen werden, Haupttrakt mit Walmdach und seeseitig offener Säulenhalle mit halbrundem Mittelvorbau, von Max Littmann, 1924D-7-76-116-404BW
Dennenmoos 15
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus und Torggelerdgeschossiger Fachwerkbau mit Satteldach, Giebel an der Südseite verbrettert, noch 18. JahrhundertD-7-76-116-405BW
Enzisweilerstraße 5
(Standort)
Ehemaliger Adelssitzsogenanntes Schachenschlößle, dreigeschossiger Bau mit vorkragendem Obergeschoss, Krüppelwalmdach und Rundturm, im Kern von 1517, innerer und äußerer Umbau 1931/32; zugehöriges Nebengebäude, zweigeschossiger Satteldachbau, im Kern 17./18. JahrhundertD-7-76-116-406BW
Enzisweilerstraße 25
(Standort)
Mietshausunregelmäßiger dreigeschossiger Gruppenbau im Jugendstil, von Emil Zschiesche, 1909D-7-76-116-517BW
Lindenhofweg
(Standort)
Alleesogenannte Friedenslinden, von Adolf Gruber 1871 gepflanzt, am unteren Ende der Allee Stein mit Gruber-GedenktafelD-7-76-116-413Allee
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Lindenhofweg 25
(Standort)
Villa LindenhofSommersitz des Lindauer Großkaufmanns Friedrich Gruber, 1842/45 und Ende 19. Jahrhundert; Wohn- und Ökonomiegebäude, sogenanntes Schweizerhaus (Nr. 17), dreigeschossiger flacher Satteldachbau mit weitem Vorstand, Erdgeschoss unverputzter Backstein, Obergeschosse Blockbau mit umlaufender Laube, 1849–1850; ehemaliges Bürogebäude(Nr. 23), erdgeschossiger flacher Walmdachbau in spätklassizistischer Form, 1884; Lindenhofvilla (Nr. 25), nahezu symmetrische spätklassizistische Anlage, Hauptbau flachgedeckt mit Belvedere-Plattform, seeseitig halbrunde Exedra, darüber Loggia, Terrasse mit Freitreppe, an den Schmalseiten eingeschossige Flügelbauten, der östliche durch ionisierenden Antentempel abgeschlossen, 1842–1845 von Franz Jakob Kreuter, im Inneren dekorative Malereien in pompeijanischem Stil; Nebengebäude (Nr. 31) mit vorstehendem Satteldach, Obergeschoss mit Zierfachwerk, um 1900D-7-76-116-414Villa Lindenhof
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Lindenhofweg 25
(Standort)
LindenhofparkWeitläufiger Park im englischen Stil, angelegt von Maximilian Friedrich Weyhe, um 1845; im Park Grabmal des Lindenhoferbauers Friedrich Gruber (gest. 1850); am Seeufer Futtermauer mit Rondells, Seetreppe und Hafen, Ende 19. JahrhundertD-7-76-116-414 zugehörigLindenhofpark
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Lindenhofweg 25
(Standort)
Burg DegelsteinRuine der ehemaligen Burg Degelstein im Lindenhofpark, Mauerreste des 1839 abgebrochenen WeiherschlößchensD-7-76-116-414 zugehörigBurg Degelstein
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Nähe Spieglerweg
(Standort)
Kegelbahnlanggestreckter eingeschossiger Bau in Holzkonstruktion mit massivem Kopfgebäude, 1905; zur Villa Elena gehörig (siehe Oeschländerweg 27)D-7-76-116-505BW
Oeschländerweg 2
(Standort)
Villa Elfriedeehemals Fels, zweigeschossiger spätklassizistischer Bau mit Flachwalmdach und Giebelrisalit mit Dreiecksgiebel, vor 1870, Veranda wohl später; Park und Futtermauer mit Balustrade am SeeD-7-76-116-415BW
Oeschländerweg 8
(Standort)
Villa Tannfriedzweigeschossiger Walmdachbau mit Erker, von Kanzler und Sesselmann, 1922D-7-76-116-491BW
Oeschländerweg 12
(Standort)
Villa Daumerkubischer zweigeschossiger Mansarddachbau mit klassizierenden Putz- und Hausteingliederungen, seeseitig Altane, bezeichnet 1881; am Ufer halbrunde Seeterrasse mit BalustradeD-7-76-116-416Villa Daumer
Oeschländerweg 15
(Standort)
Ehemaliger Reitstall der Villa TannfriedLängstrakt mit zwei Giebelrisaliten, Erkern und Zwerchhaus, Backstein mit Hausteingliederungen und Zierfachwerk, bezeichnet 1886/87D-7-76-116-417BW
Oeschländerweg 19
(Standort)
Ehemaliges Bauernhauszweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerk-Obergeschoss, zum Teil steinerne Fenster- und Türgewände, bezeichnet 1688D-7-76-116-418BW
Oeschländerweg 24
(Standort)
Villa Tannhofzweigeschossiger Bau der Neurenaissance, Backstein mit Hausteingliederungen, Erkerturm und Giebelrisaliten, von Leonhard Bürger, 1885–1887; Parktor, gleichzeitigD-7-76-116-419Villa Tannhof
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Oeschländerweg 27
(Standort)
Villa Elenaehemalige Villa der Familie Seutter von Lötzen, reiche Anlage im Stil der italienischen Spätrenaissance, zweigeschossiger Baukörper auf hohem Sockelgeschoss mit Turmrisaliten unter Flachwalmdächern, seeseitig mit Loggia über Altane, Terrassen und Freitreppen, östlich überdeckte Vorfahrt, darüber Pavillon mit Verbindungsgang, von Eugen Drollinger 1891–1893 erbaut; Gartenanlage nach Entwurf von Evariste Mertens; eisernes Parktor; am Ufer Seetreppe mit Obelisken, 1893; zugehörige Kegelbahn siehe Spieglerweg 8; siehe auch Schachener Straße 68 und 72.D-7-76-116-420BW
Schachener Straße 28; Schachener Straße 30
(Standort)
Ehemaliges Gärtner- und Kutscherhaus mit Stallungenurspr. zu Villa Wacker gehörig, zweigeschossiger asymmetrischer Bau in Formen der deutschen Renaissance mit Rotsandsteingliederungen und Fachwerkgiebel, von Ludwig Schmitz, 1901/02; rückwärts angeschlossen Ställe und Wirtschaftsgebäude, eingeschossig mit Kniestock, Walmdach, gleichzeitigD-7-76-116-422BW
Schachener Straße 34; Schachener Straße 96
(Standort)
Ehemalige St. Leonhardkapelledreigeschossige Turmkapelle des 14. Jahrhunderts, 1525 und im 19. Jahrhundert verändertD-7-76-116-421Ehemalige St. Leonhardkapelle
Schachener Straße 53
(Standort)
Villa Wackerrepräsentativer Neurenaissancebau in Rotsandstein, malerisch gruppiert mit Turm, Giebelrisaliten, Erkern und Terrassen, von Ludwig Schmitz, 1900/01, nach Brand 1908 aufgestockt; im Park Mausoleum für Franz Alexander Wacker (1842–1914) und Alexander Ritter von Wacker (1846–1922), wohl gleichzeitig; zugehöriger Park; Parktor mit Sandsteinpfeilern und schmiedeeisernen Flügeln, um 1900; Ufermauer und BadehäuschenD-7-76-116-423Villa Wacker
Schachener Straße 68
(Standort)
Ehemaliges Gärtnerhaus der Villa Elena(siehe Oeschländer Weg 27), kubischer italianisierender Bau mit Flachwalmdach und beigestelltem Belvedere, Gliederungen aus verschiedenfarbigem Backstein, von Eugen Drollinger, 1891D-7-76-116-424BW
Schachener Straße 72
(Standort)
Ehemaliger Pferdestall der Villa Elena(siehe Oeschländer Weg 27), eingeschossiger, im mittleren Teil durch Kniestock erhöhter Bau mit Flachwalmdach, seitlich gedeckte Vorfahrt mit Säulen, farbig abgesetzte Gliederungen in Sandstein und Backstein, Majolikafries mit Pferdekopf-Relief, von Eugen Drollinger, 1892, Erweiterung 1903; Toreinfahrt mit schmiedeeisernen FlügelnD-7-76-116-425BW
Schachener Straße 77
(Standort)
Ehemaliges Pförtnerhaussogenanntes Haus Rasteck (zu Nr. 87 Villa Sigle gehörig), eingeschossiger Satteldachbau mit gründerzeitlichen Holzgliederungen, um 1900D-7-76-116-492BW
Schachener Straße 87
(Standort)
Villa Sigleehemals Voith, eingeschossiger Holzbau mit symmetrisch angeordneten Polygonalerkern an der Seefront, im Jugendstil, von Heinrich Metzendorf, 1908; zugehöriger Park, darin Gewächshaus mit Gusseisenstützen, zweite Hälfte 19. Jahrhundert; zugehörige Seemauer mit Hafenanlage; zugehöriges Pförtnerhaus siehe Schachener Straße 77D-7-76-116-493BW
Schachener Straße 94
(Standort)
Mietvillazweigeschossig mit Zeltdach und Altane, im Stil der Neurenaissance, mit Volutengiebeln, 1904D-7-76-116-494BW
Schachener Straße 97
(Standort)
Villasogenanntes Seeschlößle, angeblich Sommersitz der Äbtissinnen des Lindauer Damenstifts, zweigeschossiger Satteldachbau des 17. Jahrhunderts, in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gotisierend überarbeitetD-7-76-116-426BW
Schachener Straße 103
(Standort)
Villa Linggehemaliger Sommerwohnsitz des Mediziners Heinrich Lingg, spätklassizistischer Kreuzgiebelbau mit Flachsatteldächern, seeseitig Mittelrisalit, rückseitig Belvedere, Treppenturm, nach Mitte 19. Jahrhundert; im Innern Fresken von Julius Naue, um 1870; zugehöriges Gewächshaus; auf der Hafenmole oktogonales BadehäuschenD-7-76-116-506BW
Schachener Straße 145
(Standort)
Villa Hennebergspätklassizistischer zweigeschossiger Kreuzgiebelbau mit überstehendem Flachsatteldach und Eisenbalkons, zweite Hälfte 19. Jahrhundert; Parkanlage, 19. JahrhundertD-7-76-116-427BW
Schachener Straße 153
(Standort)
Villa Schielinehemals Hübner, dreigeschossiger, kubischer Bau, Flachwalmdach mit Überstand und Plattform, klassizisierende Putz- und Hausteingliederungen, gemalter Fries unter dem Dach, Eisenbalkons, von A. Kanzler 1897 errichtet; Pavillon, zweigeschossig mit Zeltdach, 19. JahrhundertD-7-76-116-429BW
Schwesternberg 2
(Standort)
Villaeingeschossiger Walmdachbau mit übergiebeltem Zwerchhaus, von Hans und Oskar Gerson (Hamburg), 1912D-7-76-116-518BW

Bechtersweiler

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Bechtersweiler 31
(Standort)
Ehemaliges Isnyer Abtshauszweigeschossiger Walmdachbau, bezeichnet 1556 und 1754D-7-76-116-396BW

Dürren

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Dürren 72
(Standort)
Ehemaliges Bauernhauseingeschossiger Satteldachbau, 1695, straßenseitige Aufstockung und Wirtschaftsteil zweite Hälfte 19. Jahrhundert; zugehöriges BackhausD-7-76-116-486BW

Eggatsweiler

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Eggatsweiler 80
(Standort)
Wohnteil eines Bauernhauseseingeschossiger verbretterter Blockbau mit Giebel-Vordach und gekehlten Bügen, 18. JahrhundertD-7-76-116-397BW

Goldschmidsmühle

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Goldschmidsmühle 103
(Standort)
Ehemalige Wassermühlezweigeschossiger Satteldachbau, im Kern 18. Jahrhundert, mit Veränderungen des 19. JahrhundertsD-7-76-116-398BW

Hörbolz

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Hörbolzhalde
(Standort)
Wegkreuzgusseisernes Kruzifix auf Sandsteinsockel, um 1860/70D-7-76-116-400BW

Hoyren

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Friedrichshafener Straße 57
(Standort)
Ehemaliges Gasthausjetzt Villa Rosenhof (Villa Seutter), Mansarddachbau mit Zwerchgiebeln und Putzgliederungen, Traufgesims über großer Hohlkehle, Eckerker, seitlich angefügter Belvedere-Turm, Ende 19. Jahrhundert, Eingang mit Vordach in Jugendstilformen, um 1905D-7-76-116-407
Ehemaliges Gasthaus
(c) Mayer Richard, CC BY 3.0
Friedrichshafener Straße 119
(Standort)
Torggelverschaltes Riegelwerk auf gemauertem Sockel, mit Walmdach, 1776D-7-76-116-408BW
Friedrichshafener Straße 143
(Standort)
Mehrfamilienhausdreigeschossiger Bau mit Krüppelwalmdach und geschossübergreifendem Zwerchhaus, historisierend, bezeichnet 1900D-7-76-116-489BW
Holbeinstraße 12
(Standort)
Wohnhaussogenanntes Holbeinhaus, kleiner zweigeschossiger Bau mit massivem Erdgeschoss und verbrettertem Fachwerk-Obergeschoss, wohl 1540D-7-76-116-410BW
Holbeinstraße 70
(Standort)
sogenanntes Rebhäuslezweigeschossiger Satteldachbau, im Kern 17./18. Jahrhundert, später verändert und erweitertD-7-76-116-534BW
Hoyerbergstraße 31
(Standort)
Ehemaliges Lehrerhauszur Schule gehörig, zweigeschossiger Halbwalmdachbau mit polygonalem Eckerker im Heimatstil, 1912–1913D-7-76-116-490BW
Hoyerbergstraße 33
(Standort)
Schulezweigeschossiger Walmdachbau mit Dachreitern und reliefierter Portalrahmung, in reduzierten Formen des Historismus, 1912–1913D-7-76-116-411BW
Hoyerbergstraße 64
(Standort)
Aussichtsturm des ehemaligen Hoyerbergschlösschensursprünglich 1854–1855 als hölzerner Belvedere errichtet, um 1900 massiv erneuert (Anbauten stark verändert)D-7-76-116-412Aussichtsturm des ehemaligen Hoyerbergschlösschens
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Nähe Heldenweg
(Standort)
Bismarck-Denkmalsteinernes Monument in Form eines aufrecht stehenden Adlers, auf halbrunder gemauerter Terrasse, unter dem Sockel Porträt-Relief Bismarcks, von Lothar Dietz, 1932.D-7-76-116-409Bismarck-Denkmal
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Nähe Schönauer Straße
(Standort)
Brunnenoktogonales Becken mit Mittelpfeiler, bezeichnet 1906D-7-76-116-431BW
Paula-Seberich-Platz 1; Schönauer Straße 9
(Standort)
Feuerwehrhauszweigeschossiger Walmdachbau mit rundem Treppenturm, bezeichnet 1930D-7-76-116-495BW
Schönauer Straße 2
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhauszweigeschossig mit verbrettertem Fachwerk-Obergeschoss und Satteldach, spätes 17. JahrhundertD-7-76-116-430BW
Weyenstraße 21
(Standort)
Ehemaliges Bauernhauszweigeschossiges Satteldachhaus mit verbrettertem Fachwerk, 17./18. Jahrhundert, 1990–1991 saniert und ausgebautD-7-76-116-497BW

Insel

A

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Alfred-Nobel-Platz 1
(Standort)
Ehemaliges Wohnhaus im Stil der Neorenaissancedreigeschossiger, lisenengegliederter Bau mit flachem Walmdach, im Kern wohl zweite Hälfte 19. Jahrhundert, Erdgeschossarkaden und südliche Erweiterung 1950D-7-76-116-532Ehemaliges Wohnhaus im Stil der Neorenaissance
Alter Schulplatz
(Standort)
Brunnenoktogonales Becken und Brunnenpfeiler, Sandstein, wohl 17. JahrhundertD-7-76-116-7Brunnen
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Alter Schulplatz 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiges Eckhaus mit Satteldach, Obergeschosse mit verputztem Fachwerk, 16./17. JahrhundertD-7-76-116-2Wohn- und Geschäftshaus
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Alter Schulplatz 2
(Standort)
sogenannte Alte SchuleEhemalige Mädchenschule, dreigeschossig mit Krüppelwalm und Sandstein-Eckquadern, um 1414/24 (Dendro)D-7-76-116-3sogenannte Alte Schule
Alter Schulplatz 2 a
(Standort)
Anbaumit Satteldach und Fachwerk-Obergeschossen, 14./15. JahrhundertD-7-76-116-3Anbau
Alter Schulplatz 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossig mit Kniestock und Zwerchhaus, abgeflachtes Satteldach, im Kern 17. Jahrhundert, äußere Erscheinung Mitte 19. JahrhundertD-7-76-116-4Wohn- und Geschäftshaus
Alter Schulplatz 5
(Standort)
Ehemalige Hafnerei und Handwerkerhauszweigeschossig, traufständig mit Fachwerk-Obergeschoss und Pultdach, im Kern 17. JahrhundertD-7-76-116-5Ehemalige Hafnerei und Handwerkerhaus
Alter Schulplatz 7
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Traufseitbau mit vorkragenden Obergeschossen und Pultdach mit Gaube, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-6Wohnhaus
Auf dem Wall 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiges Eckhaus mit Satteldach und Zwerchhaus, äußere Erscheinung biedermeierlich, erste Hälfte 19. Jahrhundert, Giebelfront gemeinsam mit Schmiedgasse 1D-7-76-116-8Wohn- und Geschäftshaus
Auf dem Wall 6
(Standort)
WohnhausTraufseitbau mit Satteldach und Zwerchgiebel, Kellertür bezeichnet 1786, äußere Erscheinung Mitte 19. JahrhundertD-7-76-116-9Wohnhaus
Auf der Mauer 1
(Standort)
Ehemaliger Speicher des Hl.-Geist-Spitalslanggestreckter eingeschossiger Satteldachbau mit Hochkeller, bezeichnet 1655D-7-76-116-11Ehemaliger Speicher des Hl.-Geist-Spitals
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Auf der Mauer 3a; Neugasse 2
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Trakt mit Mansarddach, nördlich an das Haus zum Baumgarten anschließend, nach 1728D-7-76-116-259Wohnhaus
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Auf der Mauer 13
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Traufseitbau mit Kniestock, Obergeschosse verputztes Fachwerk, 16. JahrhundertD-7-76-116-12Wohnhaus
Auf der Mauer 21
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit großem Zwerchhaus, Giebel zur Hofstattstraße, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-14Wohnhaus
Auf der Mauer 23
(Standort)
Wohnhaussogenannte Alte Färb, traufständiger zweigeschossiger Satteldachbau mit vorkragendem Obergeschoss, im Kern 18. JahrhundertD-7-76-116-15Wohnhaus

B

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Bahnhof 1a, 1b, 1c, 1d, 1e, 1f
(Standort)
HauptbahnhofMehrflügelige Anlage mit Satteldächern und Quergiebeln, an der Front zur Altstadt Terrassenvorbauten und übergiebelter Eingangsrisalit, im barockisierenden Heimatstil von E. Henke, 1913–1922; zu den Bahnhofsnebengebäuden siehe unter SchützingerwegD-7-76-116-17Hauptbahnhof
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Barfüßerplatz 1
(Standort)
Ehemaliges Klostergebäudejetzt Teil des Theaters, dreigeschossiger Pultdachbau, im Kern 15./16. Jahrhundert; siehe Fischergasse 37D-7-76-116-19Ehemaliges Klostergebäude
Barfüßerplatz 1a; Fischergasse 37
(Standort)
Ehemalige Barfüßerkirchejetzt Stadttheater, langgestrecktes, flachgedecktes Schiff Mitte 13. Jahrhundert, eingezogener Chor mit polygonalem Schluss 1380; Theatereinbau 1886‒87, Umbau und Neuausstattung 1950/51; siehe auch Barfüßerplatz 1D-7-76-116-18Ehemalige Barfüßerkirche
Barfüßerplatz 2
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiges Eckhaus mit Vorkragungen, 17. JahrhundertD-7-76-116-20Wohnhaus
Barfüßerplatz 4
(Standort)
Wohnhausdreigeschossig mit Flachdach, 17. JahrhundertD-7-76-116-21Wohnhaus
Barfüßerplatz 5
(Standort)
Schulesogenannte Altstadtschule, dreigeschossiger Walmdachbau mit flachem Mittelrisalit und reich ornamentierten Portalen, auf dem Gelände des ehemaligen Barfüßerfriedhofes und auf den Grundmauern des Gerichtshauses von 1579/80 durch Architekt Edelbauer 1879 errichtet; mit AusstattungD-7-76-116-22Schule
Barfüßerplatz 6
(Standort)
Wohnhausdreigeschossig mit Flachdach, äußere Erscheinung biedermeierlich, erste Hälfte 19. JahrhundertD-7-76-116-23Wohnhaus
Barfüßerplatz 7
(Standort)
Wohnhaussogenanntes Haus Im Winkel/ Alte Schifffahrt, zweigeschossiger Traufseitbau mit Zwerchhaus, Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert, im Kern älterD-7-76-116-24Wohnhaus
Barfüßerplatz 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaussogenanntes Haus zum Rebstock, viergeschossiges Eckhaus mit Krüppelwalmdach und Gaube, im Kern 15./16. JahrhundertD-7-76-116-25Wohn- und Geschäftshaus
Bei der Heidenmauer 1
(Standort)
Wohnhausviergeschossiger Satteldachbau mit Erker und Quergiebeln, modern-barockisierend, um 1908/10D-7-76-116-27Wohnhaus
Bei der Heidenmauer 3
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Giebelbau mit Erker, modernbarockisierend, bezeichnet 1908D-7-76-116-28Wohnhaus
Bei der Heidenmauer 5
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiges Giebelhaus mit vorkragenden Geschossen und Satteldach, Fachwerk, 16. JahrhundertD-7-76-116-29Wohnhaus
Bei der Heidenmauer 7
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiges Fachwerkgebäude verputzt, mit steilem Pultdach, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-30Wohnhaus
Bei der Heidenmauer 9
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiges verputztes Fachwerkgebäude mit Gaube, 17./18. JahrhundertD-7-76-116-31Wohnhaus
Beim Güterhafen
(Standort)
Clubhaus des Lindauer Segelklubskleiner Holzpavillon am Ende der Mole, mit pyramidenförmigem Walmdach, Jugendstil, 1911D-7-76-116-516Clubhaus des Lindauer Segelklubs
Bindergasse 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaussogenanntes Haus zum Krebs, viergeschossiger Traufseitbau mit Satteldach und Kranluke im gestaffelten Zwerchgiebel, 16. Jahrhundert; Wappenstein, modern bezeichnet 1483D-7-76-116-33Wohn- und Geschäftshaus
Bindergasse 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiges Eckhaus mit Pultdach und traufseitigem Erker, an der Giebelseite Erdgeschoss-Arkaden, 16./17. JahrhundertD-7-76-116-34Wohn- und Geschäftshaus
Bindergasse 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Traufseitbau mit leicht geschwungener Fassade, Krangaube, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-35Wohn- und Geschäftshaus
Bindergasse 5
(Standort)
Rückgebäudedreigeschossiges Fachwerkhaus mit vorkragenden Obergeschossen und Gaube, spätes 18. JahrhundertD-7-76-116-467BW
Bindergasse 6
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Traufseitbau mit Mansarddach, 2. Obergeschoss Fachwerk, verputzt, 16./17. JahrhundertD-7-76-116-36Wohn- und Geschäftshaus
Bindergasse 7
(Standort)
Ehemalige Schuledreigeschossiger Traufseitbau, mit Erker, im Kern 16. Jahrhundert, um 1900 verändert und ausgebautD-7-76-116-37Ehemalige Schule
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Bindergasse 10
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiges Haus des Schlößletyps mit seitlichem Volutengiebel, im Kern 15. Jahrhundert, um 1607 (dendro) erneuertD-7-76-116-38Wohn- und Geschäftshaus
Bindergasse 11
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Traufseitbau, 2. Obergeschoss erkerartig vorkragend, mit Gaube, im Kern 15./16. Jahrhundert, Erdgeschoss bezeichnet 1691 (95?)D-7-76-116-39Wohn- und Geschäftshaus
Bindergasse 13
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Traufseitbau mit Halbgeschoss und flachem Satteldach, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-40BW
Bindergasse 15
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus zum Ankerdreigeschossig mit Satteldach und Aufzugsgaube, im Kern wohl 16./17. Jahrhundert, 1815 umgebautD-7-76-116-41Ehemaliges Gasthaus zum Anker
Bindergasse 19
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Traufseitbau mit Zwerchhaus, im Kern 16. JahrhundertD-7-76-116-42Wohn- und Geschäftshaus
Bismarckplatz 1; Bismarckplatz 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausaus zwei Gebäuden bestehend, stattlicher viergeschossiger Satteldachbau, im Kern 15. Jahrhundert, 1709 erneuert und südlich erweitertD-7-76-116-43Wohn- und Geschäftshaus
Bismarckplatz 3
(Standort)
Ehemaliges Rathaussogenanntes Neues Rathaus, dreigeschossiges Eckhaus mit dreistöckigem Volutengiebel, 1706–1717 erbaut, 1885 angeblich von Friedrich von Thiersch renoviert, Giebel um 1925 erneuertD-7-76-116-44Ehemaliges Rathaus
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Bismarckplatz 4; Ludwigstraße 24
(Standort)
Ehemaliges Rathaussogenanntes Altes Rathaus, freistehender Bau mit Treppengiebeln, Ratslaube mit gedecktem Treppenaufgang an der Nordfront, erbaut 1422–1436, Veränderungen im 16. und 17. Jahrhundert, 1885/87 durch Friedrich von Thiersch renoviert, Fassadenmalereien 1972–1975 nach Vorbild des 19. Jahrhunderts erneuert; mit Ausstattung; zusammen mit Ludwigstraße 24D-7-76-116-45Ehemaliges Rathaus
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Brettermarkt
(Standort)
Brunnen mit StadtwappenGusseisen, bezeichnet 1881D-7-76-116-559BW
Brettermarkt
(Standort)
Marktbrunnengusseiserner Laufbrunnen mit historistischem Ornament, bezeichnet 1881D-7-76-116-543Marktbrunnen
Brettermarkt 1
(Standort)
Eckhauslanggestreckter zweigeschossiger Satteldachbau, aus ursprünglich drei Häusern zusammengebaut, 18./19. JahrhundertD-7-76-116-46Eckhaus
Brettermarkt 2
(Standort)
Ehemaliges Hauptzollamtfreistehender, dreigeschossiger Bau mit Treppengiebeln und historisierenden Gliederungen, bezeichnet 1910; gemauerte Einfriedung und Wandbrunnen, gleichzeitig.D-7-76-116-47Ehemaliges Hauptzollamt
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Brettermarkt 4
(Standort)
Finanzamtdreigeschossiger Mansarddachbau in neubarocken Formen, um 1910D-7-76-116-285Finanzamt
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Brettermarkt 8
(Standort)
Wohnhaus, sogenanntes Abel-Hausdreigeschossiger Krüppelwalmbau mit Giebeln, Erker, Dachreiter und Neurenaissance-Dekor, von Jacob Egg, um 1902/03D-7-76-116-49Wohnhaus, sogenanntes Abel-Haus
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Brettermarkt 9
(Standort)
Wohnhausim 17. Jahrhundert aus zwei Häusern zusammengebaut, nördlicher Teil dreigeschossig mit Satteldach und Aufzugsgaube, Südteil (sogenannte Alte Werft) zweigeschossig mit Erker und abgewalmtem SatteldachD-7-76-116-50Wohnhaus
Brettermarkt 10
(Standort)
Ehemaliges Offizierskasinozweigeschossiger Satteldachbau mit Treppengiebel und großem Zwerchhaus, historisierende Gliederungen und Zierfachwerk, von Jacob Egg, um 1902/03D-7-76-116-51Ehemaliges Offizierskasino
Brettermarkt 15
(Standort)
Wohnhausviergeschossig mit Satteldach und Flachdach, oberstes Geschoss wohl Fachwerk, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-52Wohnhaus
Burggasse 1
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Traufseitbau mit vorkragenden Obergeschossen, Satteldach und Aufzugsgaube, 14./15. Jahrhundert, Türstock bezeichnet 1803D-7-76-116-64Wohnhaus
Burggasse 2
(Standort)
Wohnhausviergeschossiger Traufseitbau mit Schopfwalmdach, ehemals wohl aus zwei Häusern bestehend, im Kern 14./15. Jahrhundert, mit Veränderungen des 17. JahrhundertsD-7-76-116-65Wohnhaus
Burggasse 3
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Traufseitbau mit vorkragenden Obergeschossen, mit Nr. 5 gemeinsames Satteldach mit Zwerchhaus, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-66Wohnhaus
Burggasse 4
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiges Eckhaus mit abgewalmtem Dach und Aufzugsgaube, an der Schmalseite zur Ludwigstraße Erker, 16./17. JahrhundertD-7-76-116-67Wohnhaus
Burggasse 5
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Traufseitbau mit vorkragenden Obergeschossen, mit Nr. 3 gemeinsames Satteldach mit Zwerchhaus, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-68Wohnhaus
Burggasse 7
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Traufseitbau mit vorkragenden Obergeschossen, Satteldach und Aufzugsgaube, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-69Wohnhaus
Burggasse 13
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiges Eckhaus mit Krüppelwalm, im Kern 16./17. Jahrhundert, mit Veränderungen des 18. JahrhundertsD-7-76-116-70Wohnhaus
Bürstergasse
(Standort)
Brunnen am Platz gegen die Maximilianstraßevon Lothar Dietz, bezeichnet 1937, seit 2000 mit neuer FigurengruppeD-7-76-116-53Brunnen am Platz gegen die Maximilianstraße
Bürstergasse 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaussogenanntes Haus Zur Lugebank, viergeschossiger Satteldachbau mit Volutengiebel, angeblich 1648 aus zwei Häusern zusammengebaut, um 1500, Vorderhaus zur Maximilianstraße um 1900 erneuertD-7-76-116-54Wohn- und Geschäftshaus
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Bürstergasse 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Traufseitbau, mit Treppengiebel nach Süden, erbaut 1606, Erker im 1. und 2. Obergeschoss bezeichnet 1623, 1665D-7-76-116-56Wohn- und Geschäftshaus
Bürstergasse 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger Giebelbau mit Flacherker im 2. Obergeschoss, 17. JahrhundertD-7-76-116-57Wohn- und Geschäftshaus
Bürstergasse 6
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach und Gaube, 17. JahrhundertD-7-76-116-58Wohn- und Geschäftshaus
Bürstergasse 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, erbaut 1856 auf älteren Resten; gusseiserne Wappentafel, bezeichnet 1712D-7-76-116-59Wohn- und Geschäftshaus
Bürstergasse 9
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiges Eckhaus mit Mansardwalmdach, ehemals aus zwei Häusern bestehend, 18. JahrhundertD-7-76-116-60BW
Bürstergasse 14
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Traufseitbau mit Mansarddach und Gauben, im Kern 17. JahrhundertD-7-76-116-61Wohn- und Geschäftshaus
Bürstergasse 16
(Standort)
Wohnhausviergeschossiger Traufseitbau, erbaut 1812 auf älteren Resten.D-7-76-116-62Wohnhaus
Bürstergasse 18, 20
(Standort)
Ehemaliges Zunfthaussogenanntes Rebleute-Zunfthaus, und Wohn- und Geschäftshaus, zwei dreigeschossige Traufseitbauten mit Satteldach und Aufzugsgaube, 16./17. JahrhundertD-7-76-116-63Ehemaliges Zunfthaus

C

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Cramergasse 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus mit ehemaligem Weinkellerdreigeschossiger Mansarddachbau mit Zwerchhaus, 18. JahrhundertD-7-76-116-71Wohn- und Geschäftshaus mit ehemaligem Weinkeller
Cramergasse 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiges Eckhaus mit Stufengiebel, Ecktürmchen und Mittelerker, im Kern 1730, 1898 in Formen der Neurenaissance umgestaltetD-7-76-116-524Wohn- und Geschäftshaus
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Cramergasse 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Satteldachbau mit Zwerchgiebel, erbaut auf älterer Grundlage, bezeichnet1729D-7-76-116-72Wohn- und Geschäftshaus
Cramergasse 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Mansarddachbau, 1729 auf Resten des 15./16. Jahrhundert wiederaufgebautD-7-76-116-73Wohn- und Geschäftshaus
Cramergasse 5
(Standort)
Ehemalige Weinkellereisogenanntes Haus zum Schwarzen Adler, viergeschossiger Satteldachbau, im Kern 16. Jahrhundert, mit Veränderungen des 18. JahrhundertsD-7-76-116-74Ehemalige Weinkellerei
Cramergasse 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger Traufseitbau mit neubarocker Fassade, bezeichnet 1899; zugehöriges Rückgebäude, viergeschossig mit Mansarddach, bezeichnet 1899D-7-76-116-507Wohn- und Geschäftshaus
Cramergasse 9
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausstattliches dreigeschossiges Haus des Schlößletyps, hofseitig Arkaden, um 1600 von Esaias Gruber d. J. erbaut, Obergeschosse nach 1729; mit AusstattungD-7-76-116-77Wohn- und Geschäftshaus
Cramergasse 10
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Satteldachbau, nach 1728 auf Resten des 15. Jahrhunderts wieder aufgebautD-7-76-116-78Wohn- und Geschäftshaus
Cramergasse 11
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaussogenanntes Haus zum Palmbaum, viergeschossiger Giebelbau, im Kern 15. Jahrhundert, polygonaler Erker am 1. Obergeschoss 16. JahrhundertD-7-76-116-79Wohn- und Geschäftshaus
Cramergasse 12
(Standort)
Ehemaliges Handelshausdreigeschossiger Satteldachbau mit historisierender Fassadenmalerei, nach 1728 auf Resten des Vorgängerbaus von 1492 errichtetD-7-76-116-80Ehemaliges Handelshaus
Cramergasse 13
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger Traufseitbau mit Satteldach und Gaube, oberstes Geschoss über Konsolen vorkragend, im Kern 16. Jahrhundert, mit späteren VeränderungenD-7-76-116-81Wohn- und Geschäftshaus
Cramergasse 15
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiges Eckhaus mit Mansarddach, 3. Obergeschoss Fachwerk, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-82Wohn- und Geschäftshaus
Cramergasse 16
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaussogenanntes Haus Zum Gelben Löwen und Zum Backofen, schmaler, viergeschossiger Satteldachbau, dendro.dat. 1438/1444D-7-76-116-83Wohn- und Geschäftshaus
Cramergasse 17
(Standort)
Ehemalige Hirschapothekeviergeschossiger, giebelständiger Mansarddachbau, mit polygonalem Erker, im Kern 14. Jahrhundert, im 17./18. Jahrhundert ausgebautD-7-76-116-84Ehemalige Hirschapotheke
Cramergasse 18
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaussogenanntes Haus zum Roten Löwen, viergeschossiger Satteldachbau, im Kern 14. JahrhundertD-7-76-116-85
Wohn- und Geschäftshaus
© Jörgens.mi, CC BY-SA 3.0

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Cramergasse 19
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaussogenanntes Haus zum Feigenbaum, dreigeschossiger Satteldachbau mit Aufzugsgaube, im Kern wohl Anfang 15. JahrhundertD-7-76-116-86Wohn- und Geschäftshaus

D

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Dammgasse 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Krangaube, Obergeschosse verputztes Fachwerk, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-87
Wohn- und Geschäftshaus
© Jörgens.mi, CC BY-SA 3.0

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F

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Felsgässele 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaussogenanntes Haus zum gelben Löwen, dreigeschossiger Bau mit Pultdach, aus drei Häusern zusammengebaut, 16./17. JahrhundertD-7-76-116-88Wohn- und Geschäftshaus
Felsgässele 2
(Standort)
Wohnhausviergeschossiger Mansarddachbau auf Grundmauern des 16./17. JahrhundertsD-7-76-116-89Wohnhaus
Felsgässele 3
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Satteldachbau, im Kern 14./15. JahrhundertD-7-76-116-90Wohnhaus
Felsgässele 4
(Standort)
Wohnhausviergeschossiges Gebäude mit Flachdach, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-91Wohnhaus
Felsgässele 5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Satteldachbau mit Aufzugsgaube, 15./16. Jahrhundert, Dachstuhl dendro.dat. 1342D-7-76-116-92Wohn- und Geschäftshaus
Fischergasse 1
(Standort)
Ehemalige Max-Kasernedreigeschossige Dreiflügelanlage mit Walmdächern, Treppenhausrisalit und Ehrenhofgitter, von Drischitz 1804/05 erbautD-7-76-116-93Ehemalige Max-Kaserne
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Fischergasse 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Mansarddachbau mit klassizistischem Bauornament, drittes Viertel 18. JahrhundertD-7-76-116-540Wohn- und Geschäftshaus
Fischergasse 3
(Standort)
Ehemaliges Posthausjetzt Gasthaus Alte Post, dreigeschossiges Eckhaus mit Satteldach, 17./18. JahrhundertD-7-76-116-94Ehemaliges Posthaus
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Fischergasse 5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger Satteldachbau mit verputzten, vorkragenden Fachwerk-Obergeschossen, 15. Jahrhundert, oberstes Geschoss und Dach 1989 ausgewechselt; zwischen Nr. 5 und 7 überbauter Durchgang zur Hinteren FischergasseD-7-76-116-95Wohn- und Geschäftshaus
Fischergasse 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger Satteldachbau, im Kern 15. Jahrhundert, Obergeschosse wohl 17. Jahrhundert, oberstes Geschoss und Dach 1989 ausgewechselt; zwischen Nr. 7 und 5 überbauter Durchgang zur Hinteren FischergasseD-7-76-116-97Wohn- und Geschäftshaus
Fischergasse 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, 18./19. JahrhundertD-7-76-116-98Wohn- und Geschäftshaus
Fischergasse 9
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Mansarddachbau, im Kern 18. Jahrhundert, Zwerchgiebel mit Zierfachwerk Ende 19. JahrhundertD-7-76-116-99Wohn- und Geschäftshaus
Fischergasse 10
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiges Eckhaus mit traufständigem Satteldach, 18./19. Jahrhundert (modern bezeichnet 1722)D-7-76-116-100Wohn- und Geschäftshaus
Fischergasse 11
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger Bau mit Flachdach, Obergeschosse Fachwerk, 18./19. JahrhundertD-7-76-116-101Wohn- und Geschäftshaus
Fischergasse 12
(Standort)
Kath. Pfarrhauszweigeschossig mit nach Süden abgewalmtem Satteldach und Querflügel am Bäckergässele, erbaut 1514–1519 (bezeichnet 1514)D-7-76-116-102Kath. Pfarrhaus
Fischergasse 13
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger Mansarddachbau mit seitlich vorkragenden verputzten Fachwerk-Obergeschossen, im Kern 15./16. Jahrhundert, neubarocke Fassadengliederung, bezeichnet 1897; Relief-Tondo, Anfang 16. Jahrhundert; zugehörig Hintere Fischergasse 4D-7-76-116-103Wohn- und Geschäftshaus
Fischergasse 17
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, Obergeschosse verputztes Fachwerk, 16./17. JahrhundertD-7-76-116-105Wohn- und Geschäftshaus
Fischergasse 19
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaussogenanntes Schredelsches Haus, viergeschossiges Gebäude mit abgeflachtem Satteldach, Erdgeschoss 15. Jahrhundert, verputzte Fachwerk-Obergeschosse 17. Jahrhundert; zwischen Nr. 19 und 21 überbauter Durchgang zur GerberschanzeD-7-76-116-106Wohn- und Geschäftshaus
Fischergasse 21
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschossen, oberstes Geschoss vorkragend, 17. Jahrhundert; zwischen Nr. 21 und 19 überbauter Durchgang zur GerberschanzeD-7-76-116-107Wohn- und Geschäftshaus
Fischergasse 23
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Traufseitbau mit ausgebautem Dachgeschoss, 17. JahrhundertD-7-76-116-108Wohn- und Geschäftshaus
Fischergasse 25
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Satteldachbau mit Gaube, oberstes Geschoss vorkragend, 17. JahrhundertD-7-76-116-109Wohn- und Geschäftshaus
Fischergasse 27
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Satteldachbau mit Gaube, Obergeschosse verputztes Fachwerk, 17. Jahrhundert (modern bezeichnet 1615)D-7-76-116-110Wohn- und Geschäftshaus
Fischergasse 29
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Satteldachbau, im Kern 17. JahrhundertD-7-76-116-111Wohnhaus
Fischergasse 31
(Standort)
Wohnhausschmaler dreigeschossiger Bau mit Satteldach, Obergeschosse vorkragend, 17. JahrhundertD-7-76-116-112Wohnhaus
Fischergasse 33
(Standort)
Gasthaus zur Lindeviergeschossig, verputzte Fachwerkobergeschosse über Erdgeschoss vorkragend, mit Flacherker, im Kern 17. Jahrhundert, 1872 renoviertD-7-76-116-113Gasthaus zur Linde
Fischergasse 35
(Standort)
Wohnhaussogenanntes Kickisches Egghaus, viergeschossiger Giebelbau mit vorkragenden Fachwerk-Obergeschossen, Satteldach mit Gaube, 1390 erstmals erwähnt, bezeichnet 1565D-7-76-116-114Wohnhaus

G

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Gerberschanze 2
(Standort)
Wohnhaussogenanntes Gerberhaus, schmaler dreigeschossiger Giebelbau mit z. T. offenem Fachwerk in den Obergeschossen, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-116Wohnhaus

H

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Hintere Fischergasse 1
(Standort)
Wohnhaussogenanntes Staarenhäusle, freistehender Bau mit einhüftigem Satteldach, massives Erdgeschoss und zwei Fachwerkgeschosse, das obere weit vorkragend, 17./18. JahrhundertD-7-76-116-118Wohnhaus
Hintere Fischergasse 3
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiges Satteldachgebäude, 17. Jahrhundert; heute in modernen Wohnbau integriertD-7-76-116-119Wohnhaus
Hintere Fischergasse 7
(Standort)
Wohnhausviergeschossiger Satteldachbau mit verputzten Fachwerkobergeschossen, 17. JahrhundertD-7-76-116-120Wohnhaus
Hintere Fischergasse 9
(Standort)
Wohnhausdrei- bzw. viergeschossiges Haus mit einhüftigem Satteldach, wohl nach 1720 wiederaufgebautD-7-76-116-121Wohnhaus
Hintere Fischergasse 11
(Standort)
Wohnhauskleines zweigeschossiges Eckhaus mit Pultdach, Obergeschoss verputztes Fachwerk und traufseitig vorkragend, 18. JahrhundertD-7-76-116-122Wohnhaus
Hintere Fischergasse 13
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiges Satteldachgebäude mit verputzten Fachwerk-Obergeschossen und Krangaube, 18. Jahrhundert, südliche Giebelwand z. T. älterD-7-76-116-123Wohnhaus
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Hintere Fischergasse 15
(Standort)
Wohnhausviergeschossiger Traufseitbau mit Satteldach und Krangaube, 18. JahrhundertD-7-76-116-124Wohnhaus
Hintere Fischergasse 19
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Satteldachbau, im unteren Teil wohl 15./16. Jahrhundert, Anbau nach Westen mit verputzten Fachwerk-Obergeschossen und KrangaubeD-7-76-116-126Wohnhaus
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Hintere Fischergasse 21
(Standort)
Wohnhausviergeschossiger traufständiger Satteldachbau, 17. Jahrhundert, Renovierung 1870D-7-76-116-127Wohnhaus
Hintere Fischergasse 23
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Traufseitbau mit verputzten Fachwerk-Obergeschossen und ausgebautem Stock auf dem Satteldach, steinernes Türgewände bezeichnet 1503D-7-76-116-128Wohnhaus
Hintere Fischergasse 25
(Standort)
Bohlenstube im Obergeschossum 1600D-7-76-116-129Bohlenstube im Obergeschoss
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Hintere Insel 5, 7
(Standort)
Bäuerliches Doppelhauseingeschossiger Satteldachbau mit Hochkeller und Aufzugsgaube, Anfang 19. JahrhundertD-7-76-116-130Bäuerliches Doppelhaus
Hintere Metzgergasse 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiges Eckhaus mit abgeflachtem Pultdach, äußere Erscheinung 19. Jahrhundert, im Kern wohl älterD-7-76-116-131Wohn- und Geschäftshaus
Hintere Metzgergasse 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger Traufseitbau mit Pultdach, 18. JahrhundertD-7-76-116-132Wohn- und Geschäftshaus
Hintere Metzgergasse 4
(Standort)
Doppelhausmit einbezogenem Stadtmauerrest des 13./14. Jahrhundert, Traufseitbauten mit Aufzugsgauben, 16./17. JahrhundertD-7-76-116-133Doppelhaus
Hintere Metzgergasse 6
(Standort)
Doppelhausmit einbezogenem Stadtmauerrest des 13./14. Jahrhunderts, Traufseitbauten mit Aufzugsgauben, 16./17. JahrhundertD-7-76-116-133Doppelhaus
Hintere Metzgergasse 7
(Standort)
Handwerkerhausdreigeschossiger Traufseitbau mit Aufzugsgaube, Fachwerk verputzt, 16./17. Jahrhundert, das Dach ist erneuertD-7-76-116-468Handwerkerhaus
Hintere Metzgergasse 8
(Standort)
Wohnhausmit einbezogenem Stadtmauerrest des 13./14. Jahrhunderts, dreigeschossiger Traufseitbau mit Aufzugsgaube, nachmittelalterlichD-7-76-116-134Wohnhaus
Hintere Metzgergasse 9a; Vordere Metzgergasse 14
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Traufseitbau mit Aufzugsgaube, im Kern 15./16. JahrhundertD-7-76-116-352Wohn- und Geschäftshaus
Hintere Metzgergasse 10
(Standort)
Wohnhausmit einbezogenem Stadtmauerrest des 13./14. Jahrhunderts, schmaler dreigeschossiger Traufseitbau mit Krangaube, 15. JahrhundertD-7-76-116-135Wohnhaus
Hintere Metzgergasse 12
(Standort)
Wohnhausmit einbezogenem Stadtmauerrest des 13./14. Jahrhunderts, schmaler dreigeschossiger Traufseitbau mit Mansarddach, 16./17. JahrhundertD-7-76-116-136Wohnhaus
Hintere Metzgergasse 16
(Standort)
Wohnhausmit einbezogenem Stadtmauerrest des 13./14. Jahrhunderts, viergeschossiger Traufseitbau mit Satteldach und Krangaube, oberstes Geschoss vorkragend, 16./17. JahrhundertD-7-76-116-137Wohnhaus
Hintere Metzgergasse 18
(Standort)
Wohnhausmit einbezogenem Stadtmauerrest des 13./14. Jahrhunderts, dreigeschossiger Traufseitbau mit verputzten Fachwerk-Obergeschossen und Satteldach, 16./17. JahrhundertD-7-76-116-138Wohnhaus
Hintere Metzgergasse 20
(Standort)
Ehemaliges Wohn- und Geschäftshausmit einbezogenem Stadtmauerrest des 13./14. Jahrhunderts, viergeschossiger Traufseitbau mit Satteldach und Krangaube, Fachwerk-Obergeschosse vorkragend, 16./17. JahrhundertD-7-76-116-139Ehemaliges Wohn- und Geschäftshaus
Hintere Metzgergasse 22
(Standort)
Wohnhausmit Rest des 1811 abgebrochenen Inseltores aus dem 13./14. Jahrhundert (Südwand), viergeschossiges Eckhaus mit Giebel zur Ludwigstraße, oberstes verputztes Fachwerkgeschoss z. T. vorkragend, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-140Wohnhaus

I

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
In der Grub 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger traufständiger Bau mit abgewalmtem Flachsatteldach, 15. JahrhundertD-7-76-116-142Wohn- und Geschäftshaus
In der Grub 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiges Eckhaus mit giebelständigem Satteldach und Aufzugsgaube, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-143Wohn- und Geschäftshaus
In der Grub 4
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Bau mit Krüppelwalmdach, nach 1728, renoviert 1836D-7-76-116-144Wohnhaus
In der Grub 5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaussogenanntes Gruberhaus, dreigeschossiges Eckhaus mit Pultdach und Flacherker, wohl 1544D-7-76-116-145Wohn- und Geschäftshaus
In der Grub 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Traufseitbau mit Krangaube und Satteldach, im Kern 16./17. JahrhundertD-7-76-116-146Wohn- und Geschäftshaus
In der Grub 12
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiges Eckhaus mit Schopfwalmdach, 16./17. JahrhundertD-7-76-116-147Wohnhaus
In der Grub 12
(Standort)
Ehemaliges Waisenhausnördlicher Anbau, mit verputztem Fachwerk-Obergeschoss, Pultdach und Krangaube, 17. JahrhundertD-7-76-116-147Ehemaliges Waisenhaus
In der Grub 13
(Standort)
Ehemalige Spinnstubesogenannte Rädlestube, viergeschossiger Traufseitbau mit Pultdach und Aufzugsgaube, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-148Ehemalige Spinnstube
In der Grub 14
(Standort)
Wohnhausviergeschossiges Gebäude mit Pultdach, Giebel mit Kranluke zur Straße, dendro.dat. 1332D-7-76-116-149Wohnhaus
In der Grub 15
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiges Eckhaus mit Walmdach und Krangaube, urspr. aus zwei Häusern zusammengebaut, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-150Wohn- und Geschäftshaus
In der Grub 16
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger Traufseitbau mit verputzten Fachwerk-Obergeschossen, 16. Jahrhundert, Durchgang zur SchanzgasseD-7-76-116-151Wohn- und Geschäftshaus
In der Grub 17
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Traufseitbau mit Krangaube und Satteldach, im Kern 17. JahrhundertD-7-76-116-152Wohn- und Geschäftshaus
In der Grub 18
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger Bau mit Pultdach, Giebel zur Gasse, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-153Wohn- und Geschäftshaus
In der Grub 19
(Standort)
Ehemalige Rädlestube und Gasthaussogenanntes Haus zum Grauen Wolf, dreigeschossiger Traufseitbau mit Pultdach und Krangaube, um 1500D-7-76-116-154Ehemalige Rädlestube und Gasthaus
In der Grub 20
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger Traufseitbau mit Pultdach, 15. JahrhundertD-7-76-116-155Wohn- und Geschäftshaus
In der Grub 21
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiges Eckhaus mit abgewalmtem Pultdach, 16. JahrhundertD-7-76-116-156Wohn- und Geschäftshaus
In der Grub 22
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausfünfgeschossiger Bau mit Pultdach, bezeichnet 1624, umgebaut 1777D-7-76-116-157Wohn- und Geschäftshaus
In der Grub 22
(Standort)
Nebengebäudezweigeschossiges Fachwerkhaus mit vorkragendem Obergeschoss und Gaube, 16. JahrhundertD-7-76-116-157Nebengebäude
In der Grub 23
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Erker im 1. und 2. Obergeschoss, bezeichnet 1626D-7-76-116-158Wohn- und Geschäftshaus
In der Grub 24
(Standort)
Ehemaliges PfründhausVorderhaus, viergeschossig mit Satteldach und drei Giebelgauben, um 1284/85 (Dendro)D-7-76-116-159Ehemaliges Pfründhaus
In der Grub 25
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger Traufseitbau mit Mansarddach, 16./17. JahrhundertD-7-76-116-160Wohn- und Geschäftshaus
In der Grub 26
(Standort)
Ehemaliges PfründhausHinterhaus, Nr. 26, viergeschossig mit Pultdach, wohl noch 13. Jahrhundert; erdgeschossiger Durchgang zu Auf der MauerD-7-76-116-159BW
In der Grub 27
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiges Eckhaus mit Mansardgiebel zur Schafgasse und Zwerchhaus, im Kern 16./17. JahrhundertD-7-76-116-161Wohn- und Geschäftshaus
In der Grub 28
(Standort)
Gasthaussogenanntes Haus zum Schlechterbräu, dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Giebelzinnen, im Kern 1503, im 19. Jahrhundert und 1933 renoviertD-7-76-116-162Gasthaus
In der Grub 30
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus zum Goldenen Hirschdreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Krangaube, im Kern 1671D-7-76-116-163Ehemaliges Gasthaus zum Goldenen Hirsch
In der Grub 32
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Satteldachbau mit Zinnengiebel und Erker, äußere Erscheinung Ende 19. Jahrhundert, im Kern wohl spätes MittelalterD-7-76-116-164Wohn- und Geschäftshaus
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In der Grub 34
(Standort)
Gasthaussogenanntes Haus zur Hofstatt, dreigeschossiger Satteldachbau mit Krangaube, im Kern 15./16. JahrhundertD-7-76-116-165Gasthaus
In der Grub 36
(Standort)
Ehemalige Brauereisogenanntes Haus zum Storchen, dreigeschossiges Eckhaus mit abgewalmtem Satteldach, 1409 mehrere Häuser zusammengefasst, Umbau 17. Jahrhundert (Tür bezeichnet 1662)D-7-76-116-166Ehemalige Brauerei
In der Hofstatt 1
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Mansarddachbau, im Kern 17. Jahrhundert, Rundbogeneingang im Erdgeschoss bezeichnet 1737, Putzgliederungen 19. JahrhundertD-7-76-116-167Wohnhaus
Inselgraben 14
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiges Eckhaus im Stil des Neubarock, mit Mansardwalmdach und Zwerchhäusern, bezeichnet 1924D-7-76-116-168Wohn- und Geschäftshaus

K

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Kaserngasse 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiges Eckhaus, unter einem Satteldach mit Schmiedgasse 7, nach 1720D-7-76-116-169Wohn- und Geschäftshaus
Kaserngasse 3
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit verputzten Fachwerk-Obergeschossen und Krangaube, auf älteren Resten nach 1720 wieder aufgebautD-7-76-116-170Wohnhaus
Kickengässele 1
(Standort)
Wohnhausvier- bis fünfgeschossiges Eckhaus mit verputzten Fachwerk-Obergeschossen, 15./16. Jahrhundert, ab 4. Obergeschoss aus jüngerer ZeitD-7-76-116-172Wohnhaus
Kirchplatz 1
(Standort)
Ehemaliges Schmiedezunfthausdreigeschossig, mit Ziergiebel und Erker zum Kirchplatz, 1898 weitgehend neu erbaut, bildet mit Schmiedgasse 15 zusammen den Eckblock zur SchmiedgasseD-7-76-116-173Ehemaliges Schmiedezunfthaus
Kirchplatz 3
(Standort)
Mesnerhausdreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, 18. JahrhundertD-7-76-116-174Mesnerhaus
Kirchplatz 5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Krangaube, 18. JahrhundertD-7-76-116-175Wohn- und Geschäftshaus
Krummgasse 1
(Standort)
Ehemaliges Zunfthaus der Bäckerdreigeschossiges, zur Maximilianstraße traufseitiges Eckhaus, dendro.dat. 1377, mehrfach übergangen, zuletzt 1930D-7-76-116-469Ehemaliges Zunfthaus der Bäcker
Krummgasse 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach und Aufzugsgaube, 16. JahrhundertD-7-76-116-176Wohn- und Geschäftshaus
Krummgasse 5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach und Krangaube, 18. JahrhundertD-7-76-116-177Wohn- und Geschäftshaus
Krummgasse 6
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach und Aufzugsgaube, rundbogige Türgewände bezeichnet 1531D-7-76-116-178Wohn- und Geschäftshaus
Krummgasse 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach und Krangaube, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-179Wohn- und Geschäftshaus

L

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Linggstraße
(Standort)
Lingg-BrunnenWandbrunnen mit bronzenem Porträt-Relief, von Friedrich von Thiersch und Ernst Pfeifer, bezeichnet 1920D-7-76-116-183
Lingg-Brunnen
© Jörgens.mi, CC BY-SA 3.0

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Linggstraße
(Standort)
sogenannter Aichbrunnen (Eichmeisterbrunnen)rechteckiges Brunnenbecken, bezeichnet 1720, Brunnensäule mit Figur, 1940 von Lothar DietzD-7-76-116-180sogenannter Aichbrunnen (Eichmeisterbrunnen)
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Linggstraße 2
(Standort)
sogenannter Kleiner Cavazzendreigeschossig mit geknickter Front und Rundbogeneinfahrt, wohl 17./18. JahrhundertD-7-76-116-181sogenannter Kleiner Cavazzen
Linggstraße 10
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger giebelständiger Bau mit Schopfwalmdach, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-184Wohn- und Geschäftshaus
Linggstraße 12
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Bau mit Schopfwalmdach, verputzte Fachwerk-Obergeschosse auf Konsolen vorkragend, im Kern 14. JahrhundertD-7-76-116-185Wohn- und Geschäftshaus
Linggstraße 14
(Standort)
Gasthausdrei- bzw. viergeschossiger Traufseitbau mit zurückgesetztem Satteldach, wohl 15. JahrhundertD-7-76-116-186Gasthaus
Linggstraße 16
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Halbgeschoss, teilweise verputztes Fachwerk, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-187Wohn- und Geschäftshaus
Linggstraße 18
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-188Wohn- und Geschäftshaus
Linggstraße 20
(Standort)
Ehemalige Schneiderzunftviergeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit polygonalem Erker am 1. Obergeschoss, 16.–18. JahrhundertD-7-76-116-189Ehemalige Schneiderzunft
Ludwigstraße 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger massiver Satteldachbau, 16./17. Jahrhundert, 1832 renoviertD-7-76-116-190Wohn- und Geschäftshaus
Ludwigstraße 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossig Eckhaus mit klassizisierenden Gliederungen und abgewalmtem Satteldach, dreigeschossiger Eckerker, um 1880D-7-76-116-191Wohn- und Geschäftshaus
Ludwigstraße 3
(Standort)
Ehemaliges Patrizierhausseit 1857 Institut der Englischen Fräulein (MariaWard-Institut), stattlicher dreigeschossiger Traufseitbau, erbaut nach 1525, wohl unter Einbeziehung älterer Teile, 1720 erneuert, Fassadengliederung 19. JahrhundertD-7-76-116-192Ehemaliges Patrizierhaus
Ludwigstraße 3
(Standort)
Schul- und Klostergebäudeangefügter dreigeschossiger Längsflügel mit Mezzanin und flachem Satteldach im Stil des Historismus, mit integrierter Kapelle und deren Ausstattung, 18931902D-7-76-116-192BW
Ludwigstraße 3
(Standort)
Querflügel zum Brettermarktzwei- und viergeschossiger Baukörper mit Schaugiebel und Hofdurchfahrt, 18. JahrhundertD-7-76-116-192Querflügel zum Brettermarkt
Ludwigstraße 5
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Kronestattlicher viergeschossiger Giebelbau, im 16. Jahrhundert erbaut auf Grundmauern des 14. Jahrhunderts; schmiedeeiserner Ausleger 1730/40D-7-76-116-193Ehemaliges Gasthaus Krone
Ludwigstraße 6
(Standort)
Kleinhauszweigeschossiger Mansarddachbau, im Kern 16. Jahrhundert mit Veränderungen des 19. JahrhundertsD-7-76-116-194Kleinhaus
Ludwigstraße 7
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus zum Schiffdann Ratskeller, fünfgeschossiges Eckhaus mit Pult- und Satteldach, im Kern 14. Jahrhundert, 1580/81 erneuert, weitere Renovierungen 1816 und 1922D-7-76-116-195Ehemaliges Gasthaus zum Schiff
Ludwigstraße 8, 10
(Standort)
Wohnhausviergeschossiger Giebelbau mit abgeflachtem Satteldach, 16./17. JahrhundertD-7-76-116-196Wohnhaus
Ludwigstraße 9
(Standort)
Ehemalige Alte Kanzleidann Mauthaus, dreigeschossiges Eckhaus mit Schopfwalmdach, 15. Jahrhundert; zweigeschossiger Erweiterungsbau mit Satteldach und Krangaube, 1616D-7-76-116-197Ehemalige Alte Kanzlei
Ludwigstraße 11
(Standort)
Turmhausfünfgeschossig auf fast quadratischem Grundriss, 14. Jahrhundert, mit späteren VeränderungenD-7-76-116-198Turmhaus
Ludwigstraße 12
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiges Eckhaus mit abgewalmtem Pultdach und Krangaube, 16./17. JahrhundertD-7-76-116-199Wohn- und Geschäftshaus
Ludwigstraße 13
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus zur Goldenen Gansdreigeschossiger Traufseitbau, 14./15. JahrhundertD-7-76-116-200Ehemaliges Gasthaus zur Goldenen Gans
Ludwigstraße 14
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiges Eckhaus auf winkelförmigem Grundriss, mit Treppenturm, im Kern um 1420, um 1600 ausgebaut, 1886 renoviertD-7-76-116-201Wohn- und Geschäftshaus
weitere Bilder
Ludwigstraße 15
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausvier- bzw. dreigeschossiges Doppelhaus mit Satteldach und Zwerchhaus, im Kern 17. JahrhundertD-7-76-116-202Wohn- und Geschäftshaus
Ludwigstraße 16
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiges Traufseithaus mit Mittelerker und spätgotischen Fenstergewänden, Pultdach mit Krangaube 15./16. JahrhundertD-7-76-116-520Wohn- und Geschäftshaus
Ludwigstraße 17
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiges Eckhaus mit Satteldach und Aufzugsgaube, bestehend aus Vorder- und Rückgebäude sowie Toreinfahrt, 17. JahrhundertD-7-76-116-203Wohn- und Geschäftshaus
Ludwigstraße 18
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger Bau mit abgeflachtem Pultdach, 16. Jahrhundert, rundbogiger Eingang bezeichnet 1550D-7-76-116-204Wohn- und Geschäftshaus
Ludwigstraße 20
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger Bau mit Pultdach, Anfang 17. JahrhundertD-7-76-116-206Wohn- und Geschäftshaus
Ludwigstraße 20a
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdrei- bzw. viergeschossiges Eckhaus mit Erker am 1. Obergeschoss, im Kern 17. Jahrhundert, 1816 umgebautD-7-76-116-291Wohn- und Geschäftshaus
Ludwigstraße 21
(Standort)
Ehemaliges Amtshaussogenanntes Haus zum Commissari, viergeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Treppengiebeln, im Kern 14. Jahrhundert, heutige Gestalt (Schlößletyp) 1520 unter Einbeziehung des Nachbarhauses (Nr. 21), Aufstockung Anfang 17. JahrhundertD-7-76-116-205Ehemaliges Amtshaus
Ludwigstraße 22
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus zur Sonneund ehemalige Jüdische Schule, sogenannte Alte Judenschule, viergeschossiger traufständiger Satteldachbau, 1877D-7-76-116-207Ehemaliges Gasthaus zur Sonne
Ludwigstraße 26
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger giebelständiger Bau, mit Nr. 28 unter einem gemeinsamen Satteldach, 18. JahrhundertD-7-76-116-209Wohn- und Geschäftshaus
Ludwigstraße 28
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiges Eckhaus, oberstes Geschoss zur Krummgasse Fachwerk, wohl 1663 erbaut, mit Nr. 26 unter einem gemeinsamen SatteldachD-7-76-116-210Wohn- und Geschäftshaus
Ludwigstraße 32
(Standort)
Ehemaliges Kloster und Gasthaussogenanntes Haus zum Straußen, dreigeschossiger Eckbau mit giebelständigem Satteldach, 16./17. JahrhundertD-7-76-116-212Ehemaliges Kloster und Gasthaus
Ludwigstraße 34
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausschmaler dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-213Wohn- und Geschäftshaus
Ludwigstraße 36, 38
(Standort)
Wohnhausursprünglich dreigeschossiges Haus des 14./15. Jahrhundert, Aufstockung und Mansarddach 1911D-7-76-116-214Wohnhaus
Ludwigstraße 40
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Traufseitbau mit Mezzanin und Satteldach, um 1858, Putzgliederung um 1933D-7-76-116-582Wohn- und Geschäftshaus
Ludwigstraße 44
(Standort)
Wohnhausviergeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, Fachwerk, 1. Obergeschoss weit vorkragend, im Kern 16. JahrhundertD-7-76-116-215Wohnhaus
Ludwigstraße 48
(Standort)
Ehemaliges Fischerhausdreigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Fachwerk, 2. Obergeschoss vorkragend, 16. JahrhundertD-7-76-116-216Ehemaliges Fischerhaus
Ludwigstraße 50
(Standort)
Ehemaliges Most- und Weinhäuschendreigeschossiger Traufseitbau, mit Satteldach und Krangaube, Obergeschosse vorkragend, 17. JahrhundertD-7-76-116-217Ehemaliges Most- und Weinhäuschen
Ludwigstraße 52, 54
(Standort)
Doppelwohnhausdreigeschossig mit gemeinsamem Satteldach, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-218Doppelwohnhaus
Ludwigstraße 56
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Mansarddachbau, neubarock mit Jugendstilelementen, 1905D-7-76-116-219Wohnhaus
Ludwigstraße 58
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Krangaube, Fachwerk, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-220Wohn- und Geschäftshaus
Ludwigstraße 60
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Traufseitbau mit Aufzugsgaube, 18. JahrhundertD-7-76-116-221Wohnhaus
Ludwigstraße 62
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger giebelständiger Mansarddachbau, 18. JahrhundertD-7-76-116-222Wohn- und Geschäftshaus

M

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Marktplatz
(Standort)
Ehemaliger Maximiliansbrunnenjetzt Neptunbrunnen, gusseisernes Becken und Neptunfigur auf antikisierender Mittelsäule, 1840D-7-76-116-223Ehemaliger Maximiliansbrunnen
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Marktplatz 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger Giebelbau mit barockisierender Gliederung, nach Brand Neubau 1730, 1901 aufgestockt und umgestaltetD-7-76-116-470Wohn- und Geschäftshaus
Marktplatz 1
(Standort)
Rückgebäudeehemaliges Arzthaus mit spätgotischer Stube, dreigeschossiges Satteldachhaus, um 1415D-7-76-116-470Rückgebäude
Marktplatz 2
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus zur Lindeviergeschossiger traufständiger Satteldachbau, 18. JahrhundertD-7-76-116-224Ehemaliges Gasthaus zur Linde
Marktplatz 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, 18. JahrhundertD-7-76-116-225Wohn- und Geschäftshaus
Marktplatz 4
(Standort)
Ehemaliges Patrizierhaussogenanntes Haus zum Baumgarten, stattliches dreigeschossiges Eckhaus mit Mansardwalmdach und reich gegliederter Fassade, von Jakob Grubenmann, 1728‒30D-7-76-116-226
Ehemaliges Patrizierhaus
© Jörgens.mi, CC BY-SA 3.0

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Marktplatz 6
(Standort)
Haus zum Cavazzen, jetzt städtisches MuseumEhemaliges Patrizierhaus, stattlicher, dreigeschossiger Bau mit geschweiftem Mansarddach und reicher Fassadenmalerei, nach Plan von Jakob Grubenmann erbaut, 1729/30D-7-76-116-227Haus zum Cavazzen, jetzt städtisches Museum
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Marktplatz 7
(Standort)
Ehemalige Hauptwache und Schulezweigeschossiges Eckgebäude mit abgewalmtem Mansarddach, Erdgeschoss-Arkaden und Eckfiguren im Obergeschoss, erbaut 1732D-7-76-116-228
Ehemalige Hauptwache und Schule
© Jörgens.mi, CC BY-SA 3.0

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Marktplatz 8
(Standort)
Evang.-Luth. Pfarrkirche St. StephanReste des Vorgängerbaues von 1180 in den Ostteilen, dreiseitiger Chorschluss 14. Jahrhundert, 1506 Langhauserweiterung und Ausbau des Turmes, 1781–1783 Umgestaltung des Inneren; mit AusstattungD-7-76-116-229Evang.-Luth. Pfarrkirche St. Stephan
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Mautgässele 4
(Standort)
Ehemaliges Rückgebäude von Brettermarkt 5Ehemaliges Rückgebäude von Brettermarkt 5, zweigeschossiger Satteldachbau, zum Hof im Erdgeschoss Pfeilerarkaden, im Obergeschoss offene Galerie, 16./17. JahrhundertD-7-76-116-48Ehemaliges Rückgebäude von Brettermarkt 5
Maximilianstraße 1
(Standort)
Ehemaliges Gesellschaftshaus der Lindauer Patriziersogenanntes Haus zum Sünfzen, dreigeschossiger Satteldachbau mit Mezzanin und Laubengang im Erdgeschoss, aus zwei Häusern zusammengebaut, im 14. Jahrhundert erstmals erwähnt, Erweiterungen und Umbauten genannt 1430, 1590, 1613, 1723/24 und 1832, heutige Erscheinung nach Instandsetzung von 1901D-7-76-116-230Ehemaliges Gesellschaftshaus der Lindauer Patrizier
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Maximilianstraße 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiges Eckhaus mit Erdgeschosslaube im vorspringenden östlichen Teil, 17. Jahrhundert, Fassadengliederung und Treppengiebel Ende 19. JahrhundertD-7-76-116-231Wohn- und Geschäftshaus
Maximilianstraße 2a
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiges Eckhaus mit Erdgeschosslaube im vorspringenden östlichen Teil, 17. Jahrhundert, Fassadengliederung und Treppengiebel Ende 19. JahrhundertD-7-76-116-231Wohn- und Geschäftshaus
Maximilianstraße 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaussogenanntes Haus zum Regenbogen, viergeschossiger traufseitiger Satteldachbau, 16. Jahrhundert, das oberste Geschoss wohl um 1700 erhöhtD-7-76-116-471Wohn- und Geschäftshaus
Maximilianstraße 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaussogenanntes Haus Am alten Markt, dreigeschossiger Satteldachbau mit Aufzugsgaube, Obergeschosse und Erker Fachwerk, dendro.dat. 1348, Umbau modern bezeichnet 1597D-7-76-116-232Wohn- und Geschäftshaus
Maximilianstraße 5
(Standort)
Apothekesogenannte Engelapotheke, dreigeschossiger Satteldachbau mit polygonalem zweigeschossigem Erker, ehemals aus zwei Gebäuden bestehend, dendro.dat. 1339, Fassadengliederung und Zwerchgiebel der westlichen Haushälfte 1894D-7-76-116-233Apotheke
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Maximilianstraße 5
(Standort)
Nebengebäudedreigeschossiger Fachwerkbau mit Schopfwalmdach, 16. bis Anfang 17. JahrhundertD-7-76-116-233Nebengebäude
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Maximilianstraße 6
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Satteldachbau mit Aufzugsgaube, Obergeschosse und Erker Fachwerk, modern bezeichnet 1586D-7-76-116-234Wohn- und Geschäftshaus
Maximilianstraße 6
(Standort)
zugehöriges Rückgebäudeteilweise Fachwerk, an Fenstersäule bezeichnet 1586D-7-76-116-234BW
Maximilianstraße 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger Satteldachbau mit Krangaube und zweigeschossigem Erker, oberstes Geschoss Fachwerk, 15. JahrhundertD-7-76-116-235Wohn- und Geschäftshaus
Maximilianstraße 8
(Standort)
Ehemaliges Schweizer Kornhandelshausdreigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerk-Obergeschossen und Krangaube, 16. Jahrhundert, oberstes Geschoss aus den 1950er JahrenD-7-76-116-236Ehemaliges Schweizer Kornhandelshaus
Maximilianstraße 9
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaussogenanntes Haus zum Gutenberg, viergeschossiger Satteldachbau mit Aufzugsgaube, über Erdgeschoss vorkragende Obergeschosse verputztes Fachwerk, wohl 15. JahrhundertD-7-76-116-237Wohn- und Geschäftshaus
Maximilianstraße 10
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaussogenanntes Orthaus, viergeschossiger Satteldachbau mit Aufzugsgaube und dreigeschossigem Erker, Obergeschosse verputztes Fachwerk, 16./17. JahrhundertD-7-76-116-238Wohn- und Geschäftshaus
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Maximilianstraße 11
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaussogenanntes Haus zum Bären, viergeschossiger Satteldachbau mit Aufzugsgaube, modern bezeichnet 1458D-7-76-116-239Wohn- und Geschäftshaus
Maximilianstraße 12
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger Satteldachbau, Obergeschosse Fachwerk, straßenseitig verputzt, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-240Wohn- und Geschäftshaus
Maximilianstraße 13
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausaus ehemals zwei Gebäuden bestehend, linkes Gebäude mit drei Geschossen, Erker und Mansarddach, bezeichnet 1894, rechtes Gebäude mit vier Geschossen und Satteldach, bezeichnet 1895D-7-76-116-241Wohn- und Geschäftshaus
Maximilianstraße 14
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiges Doppelhaus, östliche Hälfte mit Satteldach und Aufzugsgaube, westliche Hälfte mit Mansarddach, vorkragende Obergeschosse Fachwerk, straßenseitig verputzt, angeblich 1635 erbautD-7-76-116-242Wohn- und Geschäftshaus
Maximilianstraße 14
(Standort)
Rückgebäudemit Einfahrtstor, zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerk, 17. JahrhundertD-7-76-116-242Rückgebäude
Maximilianstraße 15
(Standort)
Gasthaus und Weinstubedreigeschossiges Eckhaus mit Satteldach und Krangaube, 15. Jahrhundert, bezeichnet 1560 und 1656; mit historistischer Ausstattung, um 1900D-7-76-116-243Gasthaus und Weinstube
Maximilianstraße 17
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger Giebelbau mit Erker, im Kern 15. Jahrhundert, oberstes Geschoss und historistischer Schweifgiebel bezeichnet 1887D-7-76-116-244Wohn- und Geschäftshaus
Maximilianstraße 18
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Satteldachbau mit Aufzugsgaube, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-245Wohn- und Geschäftshaus
Maximilianstraße 19
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger Satteldachbau mit Aufzugsgaube, 15. JahrhundertD-7-76-116-246Wohn- und Geschäftshaus
Maximilianstraße 21
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiges Eckhaus mit Mansarddach, ehemals aus zwei Gebäuden bestehend, im Kern 15./16. Jahrhundert, Fassaden im 18. Jahrhundert erneuert; zum Hof Anbau, zweigeschossig mit Fachwerk-Obergeschoss und Krangaube, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-247Wohn- und Geschäftshaus
Maximilianstraße 22
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger Satteldachbau mit Aufzugsgaube, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-248Wohn- und Geschäftshaus
Maximilianstraße 23
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Traufseitbau mit Pultdach und Zwerchhaus, 16. Jahrhundert, klassizistische Fassade des 18. JahrhundertsD-7-76-116-249Wohn- und Geschäftshaus
Maximilianstraße 24
(Standort)
Ehemaliges Verkaufshaus der Bäckersogenanntes Haus zur Hoffnung, dreigeschossiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, Laubengang und Kellerhals, erbaut 1386, mit Veränderungen des 18. und 19. JahrhundertD-7-76-116-250Ehemaliges Verkaufshaus der Bäcker
Maximilianstraße 25
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger Traufseitbau mit Flachdach, 16. Jahrhundert, Fassade 18. JahrhundertD-7-76-116-251Wohn- und Geschäftshaus
Maximilianstraße 26, 28
(Standort)
Doppelhausehemaliges Zunfthaus der Bäcker, sogenanntes Haus zur Brodlaube bzw. sogenanntes Haus zum Rad, viergeschossiger Satteldachbau mit Aufzugsgaube, Laubengang mit Balkendecke und Kellerhals, um 1390 erbautD-7-76-116-252Doppelhaus
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Maximilianstraße 28a; Schafgasse 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaussogenanntes Haus Zum Pflug, dreigeschossiges Eckhaus mit Pultdach, gegen die Maximilianstraße abgetreppter Giebel, im Erdgeschoss Laubengang, 14. JahrhundertD-7-76-116-295Wohn- und Geschäftshaus
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Maximilianstraße 30
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaussogenanntes Haus zum Schwert, viergeschossiges Eckhaus mit klassizistischer Fassade und Flachdach, im Kern 15. und 18. Jahrhundert, äußere Erscheinung Anfang 19. JahrhundertD-7-76-116-254Wohn- und Geschäftshaus
Maximilianstraße 32
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaussogenanntes Haus zum Rad, dreigeschossiger Traufseitbau mit Fachwerkerker am 1. Obergeschoss, Krangaube und Satteldach, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-255Wohn- und Geschäftshaus
Maximilianstraße 34
(Standort)
Im 2. Obergeschoss SandsteinsäuleEnde 16. JahrhundertD-7-76-116-256BW
Maximilianstraße 48
(Standort)
Doppelhausdreigeschossiger Satteldachbau mit Querflügel und Treppengiebeln, in Anlehnung an die mit Laubengängen versehenen Häuser der Maximilianstraße, 1936/37D-7-76-116-257Doppelhaus
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Maximilianstraße 50
(Standort)
Doppelhausdreigeschossiger Satteldachbau mit Querflügel und Treppengiebeln, in Anlehnung an die mit Laubengängen versehenen Häuser der Maximilianstraße, 1936/37D-7-76-116-257Doppelhaus
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Maximilianstraße 52
(Standort)
(ehemaliges) Hauptpostamtwinkelförmig angelegter, dreigeschossiger Satteldachbau, nach Süden übergiebelter Mittelrisalit, in gotisierenden bzw. Neurenaissance-Formen, bezeichnet 1901/02; Remise, eingeschossiger Satteldachbau mit Giebelzier; angelehnt: Fußgängersteg über die BahnhofsgleiseD-7-76-116-258(ehemaliges) Hauptpostamt
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O

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Oberer Schrannenplatz 1
(Standort)
Diebsturmviergeschossiger Rundturm mit polygonalem Helm und vier Dacherkern, um 1370/80 als westlicher Punkt der älteren Stadtummauerung erbautD-7-76-116-260Diebsturm
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Oberer Schrannenplatz 2
(Standort)
Reststücke der Stadtmauer13./14. Jahrhundert, in Grundmauer des Anwesens einbezogen; siehe oben StadtbefestigungD-7-76-116-261BW
Oberer Schrannenplatz 3
(Standort)
Ehemalige Glockengießhüttewestlicher Anbau an die Peterskirche, eingeschossig mit Satteldach und Krangaube, Portal bezeichnet 1598D-7-76-116-262Ehemalige Glockengießhütte
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Oberer Schrannenplatz 4
(Standort)
Reststück der Stadtmauer13./14. Jahrhundert, in Grundmauer des Anwesens einbezogen; siehe oben StadtbefestigungD-7-76-116-263BW
Oberer Schrannenplatz 5
(Standort)
Ehemalige Pfarrkirche St. Peterjetzt Kriegergedächtnisstätte, längsrechteckiger Saalbau mit halbrunder Apsis, Ostteile Mitte 12. Jahrhundert, um 1470/80 Verlängerung des Langhauses nach Westen; mit AusstattungD-7-76-116-264Ehemalige Pfarrkirche St. Peter
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Oberer Schrannenplatz 6
(Standort)
Wohnhaussogenannter Neuer Closmen, dreigeschossig, mit Treppengiebeln und abgetrepptem Zwerchgiebel, Erker und gotisierende Gliederungen, bezeichnet 1906D-7-76-116-265Wohnhaus
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Oberer Schrannenplatz 9
(Standort)
Ehemaliges Kornhaus und Haberhausjetzt sogenanntes Lindenheim, dreigeschossiger Giebelbau mit Steildach, im östlichen Teil Bogenreihe im Erdgeschoss 1536, restlicher Bau 19. JahrhundertD-7-76-116-266Ehemaliges Kornhaus und Haberhaus

P

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Paradiesplatz 1
(Standort)
Ehemaliges Hospizstattlicher dreigeschossiger Eckbau, mit abgewalmtem Mansarddach und Quergiebel, neubarock mit Jugendstilelementen, 1911D-7-76-116-267Ehemaliges Hospiz
Paradiesplatz 2
(Standort)
Ehemalige Lindenschanzkasernedreigeschossiger Walmdachbau, im Kern 18. Jahrhundert, um 1920 zum Wohnhaus umgestaltet; jetzt FinanzamtD-7-76-116-472Ehemalige Lindenschanzkaserne
Paradiesplatz 4
(Standort)
Ehemalige Kasernejetzt Wohnhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit Schopfwalm und verputztem Fachwerkgiebel, 17. JahrhundertD-7-76-116-268Ehemalige Kaserne
Paradiesplatz 7 und 9
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus(Nr. 7) dreigeschossiger Satteldachbau mit ehemaliger Krangaube und Fachwerk-Obergeschossen, im Kern 16./17. JahrhundertD-7-76-116-269Wohn- und Geschäftshaus
Paradiesplatz 7 und 9
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus(Nr. 9) dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Halbgeschoss und zwei Fachwerk-Obergeschossen, 16./17. JahrhundertD-7-76-116-270Wohn- und Geschäftshaus
Paradiesplatz 10
(Standort)
Wohnhaussogenanntes Haus Beim Leimsieder, dreigeschossiger Satteldachbau mit Aufzugsgaube, Obergeschosse verputztes Fachwerk, bezeichnet 1560D-7-76-116-271Wohnhaus
Paradiesplatz 11
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausschmaler viergeschossiger Traufseitbau mit verputzten Fachwerk-Obergeschossen, die über das Erdgeschoss vorkragen, 16./17. JahrhundertD-7-76-116-272Wohn- und Geschäftshaus
Paradiesplatz 13
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiges Eckhaus mit Mansardschopfdach, vorkragendes verputztes Fachwerkgeschoss, im Kern 17. Jahrhundert, erneuert 1938D-7-76-116-273Wohn- und Geschäftshaus
Paradiesplatz 14
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger, aus vormals zwei Häusern bestehender Bau mit Satteldach und Aufzugsgaube, 17./18. JahrhundertD-7-76-116-274Wohn- und Geschäftshaus
Paradiesplatz 16
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiges Eckhaus mit Halbgeschoss und Schopfwalm, bezeichnet 1586D-7-76-116-275Wohnhaus
Pfeiffergässele 1
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Satteldachbau mit seitlich vorkragenden Fachwerk-Obergeschossen, z. T. verbrettert, Krangaube, 17. JahrhundertD-7-76-116-276Wohnhaus
Pfeiffergässele 2
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Traufseitbau mit Pultdach, Obergeschosse aus verputztem Fachwerk, im Kern 18. JahrhundertD-7-76-116-277Wohnhaus
Pfeiffergässele 3
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit hohem Kniestock, verputztes Fachwerk-Obergeschoss, 16. JahrhundertD-7-76-116-278Wohnhaus
Pfeiffergässele 4
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Traufseitbau mit verputzten Fachwerkobergeschossen, im Kern 18. JahrhundertD-7-76-116-279Wohnhaus

R

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Reichsplatz
(Standort)
Lindavia-BrunnenMarmorbecken mit Mittelpfeiler und fünf Bronzefiguren, von Friedrich von Thiersch und Wilhelm Rümann, 1884D-7-76-116-280Lindavia-Brunnen
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Reichsplatz 2; Reichsplatz 4
(Standort)
Dreigeschossiger Bau mit flachem WalmdachEnde 18. /Anfang 19. JahrhundertD-7-76-116-281Dreigeschossiger Bau mit flachem Walmdach
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Reichsplatz 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiges Eckhaus mit vorkragenden Fachwerk-Obergeschossen und dreigeschossigem Flacherker, im Kern 16./17. Jahrhundert, äußere Erscheinung 19. JahrhundertD-7-76-116-282Wohn- und Geschäftshaus
Reichsplatz 5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaussogenanntes Haus zur Vischbruck, dreigeschossiger Traufseitbau mit Aufzugsgaube, 17. Jahrhundert, im Kern 14. JahrhundertD-7-76-116-283Wohn- und Geschäftshaus
Reichsplatz 7
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Seehofaus urspr. zwei Häusern bestehender vier- bzw. fünfgeschossiger Traufseitbau, mit Aufzugsgaube auf dem Satteldach, im Kern 13. Jahrhundert, nach Brand 1347/50 (dendro.dat.) erneuertD-7-76-116-284Ehemaliges Gasthaus Seehof

S

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Salzgasse 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaussogenanntes Haus Zum Ofenhaus, viergeschossiges, aus zwei Häusern zusammengebautes Eckhaus mit abgewalmtem Satteldach, im Kern 14./15. Jahrhundert, mit barocken VeränderungenD-7-76-116-287Wohn- und Geschäftshaus
Salzgasse 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit tiefem Laubengang zur Maximilianstraße, Erker am 1. Obergeschoss zur Salzgasse bezeichnet 1588D-7-76-116-288
Wohn- und Geschäftshaus
© Jörgens.mi, CC BY-SA 3.0

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Salzgasse 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger massiver Traufseitbau mit Satteldach, 15. JahrhundertD-7-76-116-289Wohn- und Geschäftshaus
Salzgasse 5
(Standort)
Ehemaliges Martastiftdreigeschossiger massiver Traufseitbau mit Satteldach, Flacherker am 1. Obergeschoss, bezeichnet 1604D-7-76-116-290Ehemaliges Martastift
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Salzgasse 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Traufseitbau mit Pultdach und Aufzugsgaube, 16. JahrhundertD-7-76-116-292Wohn- und Geschäftshaus
Salzgasse 9
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiges Eckhaus mit Erker zur Ludwigstraße, im Kern 16. JahrhundertD-7-76-116-293Wohn- und Geschäftshaus
Schafgasse 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiges Eckhaus, wohl aus zwei (drei?) Häusern zusammengebaut, mit Flachdach und Krangaube, 17. Jahrhundert, Kellertor zum Schrannenplatz bezeichnet 167? und 1770D-7-76-116-294Wohn- und Geschäftshaus
Schafgasse 3
(Standort)
Ehemalige TavernenschänkeHerberge, und Salzlager, dann Gasthaus Zum Schaf, jetzt Goldenes Lamm, viergeschossiges Eckhaus mit abgewalmtem Satteldach, im Kern aus sechs Häusern des 15. Jahrhunderts bestehend, 1896 und Anfang 20. Jahrhundert umgebautD-7-76-116-296
Ehemalige Tavernenschänke
© Jörgens.mi, CC BY-SA 3.0

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Schafgasse 4
(Standort)
Gasthaus zum Engelviergeschossiger Traufseitbau mit zwei verputzten Fachwerk-Obergeschossen und Fachwerkerker, im Kern Ende 14. JahrhundertD-7-76-116-297Gasthaus zum Engel
Schafgasse 8
(Standort)
Ehemaliges Bürgerhaus und Dampfbäckereisogenanntes Haus Zum weißen Kreuz, viergeschossiger Massivbau mit Fassadenmalerei von 1897D-7-76-116-298Ehemaliges Bürgerhaus und Dampfbäckerei
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Schafgasse 10
(Standort)
Hotel Peterhofweitgehender Neubau in modern-sachlichen Formen, viergeschossiges Gebäude mit Mansardpultdach, um 1910, mit hierher versetztem romanischem TorbogenD-7-76-116-299Hotel Peterhof
Schanzgasse 1
(Standort)
Wohnhaussogenanntes Haus in der Hölle, dreigeschossiger Traufseitbau mit Pultdach, verputzte Fachwerk-Obergeschosse stark vorkragend, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-300Wohnhaus
Schanzgasse 2
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiges Eckhaus mit einhüftigem Giebel, zweites Obergeschoss mit verputztem Fachwerk, 17./18. JahrhundertD-7-76-116-301Wohnhaus
Schanzgasse 3
(Standort)
Wohnhausviergeschossiger Traufseitbau mit vorkragenden Fachwerkobergeschossen und teilweise verbrettertem Giebel, 16. JahrhundertD-7-76-116-302BW
Schanzgasse 4
(Standort)
Wohnhausviergeschossiger Traufseitbau mit verputzten Fachwerk-Obergeschossen und Pultdach, 16. JahrhundertD-7-76-116-303Wohnhaus
Schanzgasse 6
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Satteldachbau mit verputzten Fachwerk-Obergeschossen, 18. JahrhundertD-7-76-116-304Wohnhaus
Schanzgasse 10
(Standort)
Wohnhausviergeschossiger Bau mit verputzten Fachwerk-Obergeschossen, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-305Wohnhaus
Schiffswerfte 2
(Standort)
Ehemaliges Magazin- und Dienstgebäude der Schiffswerftdreigeschossiger Halbwalmdachbau mit traufseitigem Giebel, Neurenaissance, um 1900D-7-76-116-530Ehemaliges Magazin- und Dienstgebäude der Schiffswerft
Schiffswerfte 4
(Standort)
Ehemaliges Werkstattgebäude der Schiffswerftlanggezogener eingeschossiger Satteldachbau mit Kniestock und klassizisierender Fassadengliederung, Giebelkran, 1892 und 1906D-7-76-116-545Ehemaliges Werkstattgebäude der Schiffswerft
Schmiedgasse 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger massiver Giebelbau, 18. Jahrhundert, mit Auf dem Wall 2 unter gemeinsamem SatteldachD-7-76-116-306Wohn- und Geschäftshaus
Schmiedgasse 2
(Standort)
Ehemaliges Wachhäuschen neben der Heidenmauerschmaler viergeschossiger Traufseitbau, 1885 aufgestocktD-7-76-116-307Ehemaliges Wachhäuschen neben der Heidenmauer
Schmiedgasse 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger massiver Satteldachbau, 17. Jahrhundert, Giebelfront und Dach gemeinsam mit Nr. 5D-7-76-116-308Wohn- und Geschäftshaus
Schmiedgasse 5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger massiver Satteldachbau, 17. Jahrhundert, Giebelfront und Dach gemeinsam mit Nr. 3D-7-76-116-309Wohn- und Geschäftshaus
Schmiedgasse 6
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger Giebelbau mit vorkragenden Obergeschossen, zweites und drittes Obergeschoss Fachwerk, 18. JahrhundertD-7-76-116-310Wohn- und Geschäftshaus
Schmiedgasse 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger massiver Giebelbau, 17. Jahrhundert, Front zur Schmiedgasse gemeinsam mit Kaserngasse 1D-7-76-116-311Wohn- und Geschäftshaus
Schmiedgasse 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Satteldachbau mit großer Krangaube, Fachwerk-Obergeschosse, 3. Obergeschoss vorkragend, 18. JahrhundertD-7-76-116-312Wohn- und Geschäftshaus
Schmiedgasse 9
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiges giebelständiges Eckhaus mit verputzten Fachwerk-Obergeschossen, 18. Jahrhundert, unter gemeinsamem Dach mit Nr. 11D-7-76-116-313Wohn- und Geschäftshaus
Schmiedgasse 10
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausurspr. aus zwei Häusern bestehend, dreigeschossiger Traufseitbau mit verschieden hohen Dächern, verputzte Fachwerkobergeschosse, 18. JahrhundertD-7-76-116-314Wohn- und Geschäftshaus
Schmiedgasse 11
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger massiver Giebelbau, 18. Jahrhundert, unter gemeinsamem Dach mit Nr. 9D-7-76-116-315Wohn- und Geschäftshaus
Schmiedgasse 12
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Satteldachbau mit großer hölzerner Krangaube, verputzte Fachwerk-Obergeschosse, 2. Obergeschoss vorkragend, frühes 18. JahrhundertD-7-76-116-316Wohn- und Geschäftshaus
Schmiedgasse 13
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Massivbau mit giebelständigem Satteldach, 18. JahrhundertD-7-76-116-317Wohn- und Geschäftshaus
Schmiedgasse 14
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Satteldachbau mit großer Gaube, verputzte Fachwerk-Obergeschosse, 18. JahrhundertD-7-76-116-318Wohn- und Geschäftshaus
Schmiedgasse 15
(Standort)
Ehemaliges Schmiedezunfthausdreigeschossiger Massivbau mit Kniestock und Satteldach, in neubarocken Formen weitgehend neu erbaut, 1898; bildet mit Kirchplatz 1 zusammen die EckbebauungD-7-76-116-519Ehemaliges Schmiedezunfthaus
Schmiedgasse 16
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Satteldachbau mit großer Gaube, verputzte Fachwerk-Obergeschosse, 18. JahrhundertD-7-76-116-319Wohn- und Geschäftshaus
Schmiedgasse 18
(Standort)
Ehemaliges Hl.-Geist-Spitalmehrflügelige Anlage um rechteckigen Innenhof, zur Schmiedgasse Wohngebäude, im Kern 1443, bei Umbau 1811–1817 wurden sieben Gebäude zu zwei langgestreckten, dreigeschossigen Satteldachbauten zusammengefasst; an der Front zur Schmiedgasse Säulenspolie, wohl 12./13. Jahrhundert; siehe auch Auf der Mauer 1D-7-76-116-320Ehemaliges Hl.-Geist-Spital
Schneeberggasse 1
(Standort)
Ehemaliges Bürgerhaussogenanntes Haus zur Rebe, viergeschossiges Eckhaus mit hohem Treppengiebel, im Erdgeschoss Laubengang mit Spitzbögen, 14. JahrhundertD-7-76-116-321Ehemaliges Bürgerhaus
Schneeberggasse 2
(Standort)
Ehemaliges Bürgerhaussogenanntes Haus zum Schneggen, stattlicher, viergeschossiger Bau mit Schweifgiebel, wohl aus drei Häusern entstanden, 15.–17. JahrhundertD-7-76-116-322Ehemaliges Bürgerhaus
Schneeberggasse 3
(Standort)
Ehemaliger Speicherbauzweigeschossig mit Satteldach und Krangaube, 16./17. JahrhundertD-7-76-116-323Ehemaliger Speicherbau
Schneeberggasse 4
(Standort)
Ehemaliges Bürgerhaussogenanntes Haus zum Kleeblatt, dreigeschossiges Eckhaus mit Eckquaderung, zweigeschossigem Erker und Rundturm, um 1400 erbaut, 1728 erweitert (bezeichnet)D-7-76-116-324Ehemaliges Bürgerhaus
Schneeberggasse 5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiges Giebelhaus mit Zwischengeschoss, im Stil der Neurenaissance, bezeichnet 1901.D-7-76-116-525Wohn- und Geschäftshaus
Schneeberggasse 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiges Eckhaus mit Mansarde und Eckerker, Neurenaissance, bezeichnet 1897D-7-76-116-527Wohn- und Geschäftshaus
Schneeberggasse 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Traufseitbau mit Mansardwalmdach und verputzten Fachwerk-Obergeschossen, wohl 1558D-7-76-116-325BW
Schützingerweg
(Standort)
Sockel des zerstörten Maximiliansdenkmalsehemals vor dem Bahnhof, bezeichnet 1856D-7-76-116-474Sockel des zerstörten Maximiliansdenkmals
Schützinger Weg
(Standort)
KarlsbastionAnfang 16. Jahrhundert; siehe oben StadtbefestigungD-7-76-116-326Karlsbastion
Schützingerweg 2
(Standort)
Nebengebäude der ersten Lindauer Bahnhofsanlage1853‒54 von Eduard Rüber: 1) ehemalige Zoll-Ladehalle, jetzt Eilguthalle, gestreckter eingeschossiger Satteldachflügel mit einseitigem zweigeschossigem Kopfbau (Fl. Nr. 571); 2) ehemaliges Werkstattgebäude, eingeschossiger Satteldachflügel zwischen ungleichen Kopfbauten, der eine zweigeschossig mit Satteldach, der andere eineinhalbgeschossig mit Walmdach (Fl. Nr. 578); 3) ehemaliges Lokomotivgebäude, breit gelagerter zweigeschossiger Walmdachbau mit rundbogigen Einfahrtstoren (Fl.Nr. 579); 4) ehemalige Torfschupfe, Lagerhalle mit vorragendem Satteldach (Fl.Nr. 577)D-7-76-116-473
Nebengebäude der ersten Lindauer Bahnhofsanlage
(c) Mayer Richard, CC BY 3.0
Nähe Seebrückenstraße
(Standort)
KriegerdenkmalSockel mit Obelisk, bezeichnet 1875D-7-76-116-32Kriegerdenkmal
Seebrückenstraße/Oskar-Groll-Anlagen
(Standort)
Ludwigbastionnordwestlich des ehemaligen Brückenzuganges, mit Spitze gegen den Kleinen See, 1609; siehe oben StadtbefestigungD-7-76-116-327Ludwigbastion
Seehafen
(Standort)
Seehafen mit Neuem Leuchtturm1856; Löwenmonument mit Sockel, 1856 von Johann von Halbig; östliche Hafenmole von 1811, westliche Hafenmole 1856 neu angelegtD-7-76-116-329Seehafen mit Neuem Leuchtturm
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Seehafen
(Standort)
SeehafenNeuer Leuchtturm, 1856D-7-76-116-329Seehafen
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Seehafen
(Standort)
SeehafenLöwenmonument mit Sockel, 1856 von Johann von HalbigD-7-76-116-329Seehafen
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Seehafen
(Standort)
Seehafenöstliche Hafenmole von 1811, westliche Hafenmole 1856 neu angelegtD-7-76-116-329Seehafen
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Sina-Kinkelin-Platz 1
(Standort)
Ehemaliger Milchladensogenannter Milchpilz, Holz-Fertigbau der Firma Hermann Waldner KG (Wangen/Allgäu) in Form eines Fliegenpilzes, 1952 aufgestelltD-7-76-116-533
Stiftsplatz 2
(Standort)
Ehemalige Stiftskirchejetzt Kath. Pfarrkirche St. Marien, Turm sowie Chor, Querschiff und nördliche Langhauswand teilweise 12. Jahrhundert, Neubau von Johann Caspar Bagnato, 1748‒52; mit AusstattungD-7-76-116-330Ehemalige Stiftskirche
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Stiftsplatz 4
(Standort)
Ehemaliges Damenstiftjetzt Landratsamt, dreigeschossiger Osttrakt und Haupttrakt mit Walmdach einer von Christian Wiedemann geplanten Dreiflügelanlage, 1730‒36D-7-76-116-331Ehemaliges Damenstift
Storchengasse 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaussogenanntes Haus In der Grub, viergeschossiges Eckhaus mit Satteldach, um 1580D-7-76-116-332Wohn- und Geschäftshaus

T

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Thierschstraße
(Standort)
Sternschanze und Lindenschanzeöstlich und westlich des Bahndammes, 17. Jahrhundert; siehe oben StadtbefestigungD-7-76-116-333Sternschanze und Lindenschanze

U

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Uferweg
(Standort)
Pulverschanzewohl Anfang 16. Jahrhundert angelegt; siehe oben StadtbefestigungD-7-76-116-335Pulverschanze
Uferweg 3; Uferweg 5; Uferweg 7; Uferweg 9; Uferweg 11
(Standort)
Ehemalige Luitpold-KaserneWeitläufiger malerischer Gruppenbau in historischen Formen, dem ursprünglichen Uferverlauf folgend und mit Rücksicht auf die ehemalige Befestigung gestaltet, dreigeschossige Flügelbauten mit unterschiedlichen Dachformen, nach Entwurf von Ernst Feder unter Beteiligung von Friedrich von Thiersch, 1902/03D-7-76-116-334Ehemalige Luitpold-Kaserne
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Uferweg 15
(Standort)
Pulverturmrunder Turm mit Zeltdach, 1508, verändert 1897; siehe oben StadtbefestigungD-7-76-116-1Pulverturm
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Unterer Schrannenplatz 1
(Standort)
Ehemaliges Frauenkloster und Armenhauswohl 17. Jahrhundert, mit späterer AufstockungD-7-76-116-337Ehemaliges Frauenkloster und Armenhaus
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Unterer Schrannenplatz 2
(Standort)
Ehemaliges Rückgebäude mit geknickter Straßenfrontzweigeschossiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerk-Obergeschoss, bezeichnet 1542D-7-76-116-338Ehemaliges Rückgebäude mit geknickter Straßenfront
Unterer Schrannenplatz 3
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiges Eckhaus mit Krüppelwalmdach und verputztem Fachwerk-Obergeschoss, bezeichnet 1616D-7-76-116-339Wohnhaus
Unterer Schrannenplatz 5
(Standort)
Wohnhauszwei viergeschossige Häuser des Turmhaustyps mit zwei massiven Geschossen und zwei teilweise verbretterten Fachwerk-Obergeschossen, jeweils mit Flach- und Pultdach, 15./16./17. JahrhundertD-7-76-116-340Wohnhaus
Unterer Schrannenplatz 6
(Standort)
Ehemaliges Glockengießerhaussogenanntes Haus zur Glogge, aus vier Häusern zusammengebaut, alle dreigeschossig jedoch mit verschiedenen Traufhöhen, der Giebelbau zum Platz 1578, ansonsten 18./19. JahrhundertD-7-76-116-341Ehemaliges Glockengießerhaus
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Unterer Schrannenplatz 7
(Standort)
Turmhausviergeschossiger Bau mit abgewalmtem Pultdach, 2. und 3. Obergeschoss vorkragend, 16./17. JahrhundertD-7-76-116-343
Turmhaus
© Jörgens.mi, CC BY-SA 3.0
Unterer Schrannenplatz 8
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger, kleiner Walmdachbau mit kleiner Gaube, 18./19. JahrhundertD-7-76-116-342Wohnhaus
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Unterer Schrannenplatz 9
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Massiv- und Fachwerkbau mit Pultdach, an der Südwestseite Stadtmauerteil des 13./14. Jahrhundert einbezogen, 16./17. JahrhundertD-7-76-116-345
Wohnhaus
© Jörgens.mi, CC BY-SA 3.0
Unterer Schrannenplatz 10
(Standort)
Ehemaliges ZeughausSalzstadel, Theater und Kaserne, zweigeschossiger stattlicher Massivbau mit Schopfwalmdach, 1508‒26D-7-76-116-344
Ehemaliges Zeughaus
© Jörgens.mi, CC BY-SA 3.0

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V

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Vordere Metzgergasse 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiges Eckhaus mit Traufseite zur Maximilianstraße und mit Treppengiebel zur Metzgergasse, 15./16. Jahrhundert, Veränderungen des 19. JahrhundertsD-7-76-116-346Wohn- und Geschäftshaus
Vordere Metzgergasse 4
(Standort)
Wohnhausviergeschossiger, giebelständiger Massivbau mit Pultdach und anschließendem Flachdach, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-347Wohnhaus
Vordere Metzgergasse 6
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach und Krangaube, um 1500D-7-76-116-348Wohnhaus
Vordere Metzgergasse 8
(Standort)
Wohnhausviergeschossiger Satteldachbau mit verputzten Fachwerk-Obergeschossen, im Kern 15./16. Jahrhundert, mit späterer AufstockungD-7-76-116-349Wohnhaus
Vordere Metzgergasse 10
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausschmaler dreigeschossiger Traufseitbau mit späterem Speicheraufbau, dendro.dat. 1347, weiterer Umbau bezeichnet 1544D-7-76-116-350Wohn- und Geschäftshaus
Vordere Metzgergasse 12
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Traufseitbau mit Aufzugsgaube, wohl aus zwei Häusern zusammengebaut, bezeichnet 1632D-7-76-116-351Wohn- und Geschäftshaus
Vordere Metzgergasse 16
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Traufseitbau mit Aufzugsgaube, dendro.dat. 1465D-7-76-116-353Wohnhaus
Vordere Metzgergasse 18
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiges Eckhaus mit abgeflachtem Satteldach, 17. JahrhundertD-7-76-116-354Wohn- und Geschäftshaus

Z

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Zeppelinstraße
(Standort)
Teilweise erhaltener Mauerzug der Stadtbefestigung13./14. Jahrhundert; siehe oben StadtbefestigungD-7-76-116-355Teilweise erhaltener Mauerzug der Stadtbefestigung
Zitronengässele 1
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Traufseitbau mit vorkragenden Fachwerk-Obergeschossen und Krangaube, 15. JahrhundertD-7-76-116-356Wohnhaus
Zitronengässele 2
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Traufseitbau mit stark vorkragenden Fachwerk-Obergeschossen und Aufzugsgaube, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-357Wohnhaus
Zitronengässele 4
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Traufseitbau, oberstes Geschoss Fachwerk bzw. Ständerbohlenkonstruktion, 14./15. JahrhundertD-7-76-116-358Wohnhaus
Zitronengässele 6
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach und Aufzugsgaube, 15./16. JahrhundertD-7-76-116-359Wohnhaus
Zitronengässele 8
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Traufseitbau mit massivem Erdgeschoss und verputzten Fachwerk-Obergeschossen, Pultdach mit Krangaube, im Kern 15./16. JahrhundertD-7-76-116-360Wohnhaus
Zitronengässele 10
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger Traufseitbau, teilweise mit vorkragenden Fachwerk-Obergeschossen und Pultdach mit Krangaube, bzw. Satteldach, 14./15. JahrhundertD-7-76-116-361Wohn- und Geschäftshaus
Zitronengässele 12
(Standort)
Wohn- und Geschäftshäuserviergeschossiger Traufseitbau, teilweise mit vorkragenden Fachwerk-Obergeschossen und Pultdach mit Krangaube, bzw. Satteldach, 14./15. JahrhundertD-7-76-116-361Wohn- und Geschäftshäuser
Zwanziger Straße
(Standort)
LooserturmFundamentrest des nordwestlichen Eckturms der Stadtmauer, 13./14. Jahrhundert; siehe oben Stadtbefestigung.D-7-76-116-362Looserturm
Zwanziger Straße
(Standort)
Nördlicher Mauerzug der Stadtbefestigung13./14. Jahrhundert, stark ergänzt; entlang der Straße. Siehe oben Stadtbefestigung sowie Auf der MauerD-7-76-116-363Nördlicher Mauerzug der Stadtbefestigung
Zwanzigerstraße 3
(Standort)
Kino „Park-Theater“kleiner Saalbau mit geschwungener Vorhalle und Seitenflügel, 1954 von H. Schulze; mit AusstattungD-7-76-116-508Kino „Park-Theater“

Oberreitnau

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Am Schloßberg 2
(Standort)
WappensteinSyrgenstein-Schreckensteinsches Allianz-Wappen, bezeichnet 1696D-7-76-116-432BW
Bodenseestraße 16
(Standort)
Gasthaus zum AdlerStattlicher zweigeschossiger Fachwerkbau auf hohem massivem Kellergeschoss, mit Satteldach, um 1560D-7-76-116-433Gasthaus zum Adler
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Pfarrweg 1
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. PelagiusTurmuntergeschoss mittelalterlich, Chor 1699, Langhaus zweite Hälfte 18. Jahrhundert; mit AusstattungD-7-76-116-435Katholische Pfarrkirche St. Pelagius
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Pfarrweg 6
(Standort)
sogenannter Alter Pfarrstadeleingeschossiger verbretterter Holzbau mit Satteldach, 18./19. Jahrhundert, modern umgebautD-7-76-116-436BW

Oberrengersweiler

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
In Oberrengersweiler
(Standort)
Kath. Kapelle St. Maria mit Dachreiterbezeichnet 1876; mit AusstattungD-7-76-116-437BW

Oberreutin

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Köchlinstraße 46
(Standort)
Kriegerdenkmal bestehend aus Brunnen und Obelisk mit seitlich angeordneten bronzenen SchrifttafelnKalksandstein, 1870/71D-7-76-116-550BW

Rengersweiler

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Rengersweiler 69
(Standort)
Wohnteil eines Bauernhauseserdgeschossiger Satteldachbau mit Giebel-Vordach und gekehlter Traufe, 18./19. Jahrhundert; zugehöriger Stadel, z. T. Fachwerk, Ende 18. JahrhundertD-7-76-116-439BW

Reutin

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Bregenzer Straße 26
(Standort)
Villa Henkelnachklassizistischer zweigeschossiger Bau mit Flachwalmdach, 1874, mit Terrassenvorbauten von Karl Erdmannsdorfer, 1924; Park und Seeufermauer Ende 19. JahrhundertD-7-76-116-441BW
Bregenzer Straße 28
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger Satteldachbau mit Fenstergewänden des 17. Jahrhunderts, Haustüren und Erdgeschossfenster 19. JahrhundertD-7-76-116-442BW
Bregenzer Straße 41
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger Mansarddachbau, drittes Viertel 18. Jahrhundert; mit seitlichen EinfahrtspfeilernD-7-76-116-498


Buttlerhügel 2
(Standort)
Wohnsiedlung für ZollbeamteGruppe von vier Gebäuden nach hierarchischer Abstufung um zentrale Gartenanlage, jeweils zwei- oder dreigeschossige Bauten mit Zwerchhäusern, Treppentürmen und reich durchgebildeten Dächern in der Masse gegliedert, im Reformstil, 1910/11; zugehörig Reste der Einfriedung, gleichzeitig.D-7-76-116-610
Buttlerhügel 4
(Standort)
Wohnsiedlung für ZollbeamteGruppe von vier Gebäuden nach hierarchischer Abstufung um zentrale Gartenanlage, jeweils zwei- oder dreigeschossige Bauten mit Zwerchhäusern, Treppentürmen und reich durchgebildeten Dächern in der Masse gegliedert, im Reformstil, 1910/11; zugehörig Reste der Einfriedung, gleichzeitig.D-7-76-116-610
Eichwaldstraße 6
(Standort)
Villa Schnakenfliege (ehemals Bürklin)zweigeschossiger Gruppenbau mit seeseitigem Turm und Hochkeller, Obergeschosse Zierfachwerk, Schopfwalmdächer, um 1900D-7-76-116-443
Eichwaldstraße 71
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiges villenartiges Traufseithaus mit rückseitig angeschlossenem Flügel, spätklassizistisches Dekor, drittes Viertel 19. JahrhundertD-7-76-116-444
Eichwaldstraße 82
(Standort)
Villa LeuchtenbergGroße dreiteilige symmetrische Anlage in gotisierenden Formen, dreigeschossiger Mittelteil mit Satteldach und seeseitigem Zwerchgiebel, flachgedeckte Anbauten mit Balustraden und Zinnenturm-Aufsätzen, eisernes Vordach am Eingang, seeseitig in ganzer Breite gedeckte Veranda, erbaut 1853/55; große Parkanlage im englischen Stil mit eiserner Einfriedung, mit Ufermauer und Bootshafen; zugehörige Wirtschaftsgebäude siehe LeuchtenbergwegD-7-76-116-445
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Friedhofweg 1
(Standort)
Evang.-Luth. Pfarrkirche St. Verenaneugotische Saalkirche teilweise auf älteren Fundamenten, durch Architekt Harrer 1870/71 erbaut, Chormauern und Turmunterbau 15. Jahrhundert, oberer Turmabschluss Ende 18. Jahrhundert; mit AusstattungD-7-76-116-440Evang.-Luth. Pfarrkirche St. Verena
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Herbergsweg 11
(Standort)
Ehemaliger Gutshof Rosenhofjetzt Jugendherberge, zweigeschossiger Satteldachbau mit Zwerchhaus und angeschlossenem Pförtnerhaus, bezeichnet 1830, um 1900 neubarock ausgebautD-7-76-116-446
Kemptener Straße 21
(Standort)
Villasogenanntes Schlößle, zweigeschossiger Gruppenbau mit polygonalem Treppenturm und asymmetrischen Giebelrisaliten, klassizisierende Gliederungen, 1876D-7-76-116-447
Kemptener Straße 41
(Standort)
Gasthof Köchlinbreitgelagerter zweigeschossiger Bau mit hohem Walmdach, Gaupenreihe und profilierten steinernen Fenstergewänden, historisierender Neubau, bezeichnet 1934; überdachte Bushaltestelle in Form eines offenen Pavillons, wohl gleichzeitigD-7-76-116-449BW
Köchlinstraße 23
(Standort)
Ehemaliges Bauernhauserdgeschossiger Satteldachbau, im Kern wohl 18. Jahrhundert, später verändertD-7-76-116-531Ehemaliges Bauernhaus
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Köchlinstraße 46
(Standort)
Ehemaliges Rathauszweigeschossiger barockisierender Pyramidendachbau mit Zwerchhaus, Erkern und Freitreppe, erbaut 1911/12D-7-76-116-457BW
Ladestraße 1
(Standort)
Stellwerk LrwStellwerkhäuschen des Bahnhofs Lindau-Reutin mit Fachwerkaufbauten, 1907; mit technischer Ausrüstung.D-7-76-116-528Stellwerk Lrw
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Ladestraße 8
(Standort)
Ehemaliges Gärtnerhaus der Villa Amseezweigeschossig mit Halbwalmdach erste Hälfte 19. JahrhundertD-7-76-116-450
Ladestraße 26
(Standort)
Dienstgebäude der Güterabfertigungdreiteiliger barockisierender Hausteinbau mit Pavillonkopfbauten und Giebelrisalit, mit Jugendstildetails, um 1910D-7-76-116-451Dienstgebäude der Güterabfertigung


Ladestraße 47
(Standort)
Lagergebäude der Güterabfertigungbarockisierender zweigeschossiger Walmdachbau mit übergiebelten Mittelrisaliten, ädikulagerahmten Portalen und Türmchen, um 1910.D-7-76-116-607


Ladestraße 54
(Standort)
Stellwerk LrmStellwerkhäuschen des Bahnhofs Lindau-Reutin mit Fachwerkaufbauten, 1907; mit technischer Ausrüstung.D-7-76-116-609Stellwerk Lrm
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Leuchtenbergweg 1
(Standort)
Ehemaliges Ökonomiegebäude der Villa Leuchtenbergeingeschossiger Satteldachbau im Heimatstil, von J. Kühlwein, 1910D-7-76-116-511
Leuchtenbergweg 2; Leuchtenbergweg 4; Leuchtenbergweg 6; Leuchtenbergweg 8; Leuchtenbergweg 10; Leuchtenbergweg 12
(Standort)
Nebengebäude der Villa LeuchtenbergBautengruppe, aus Teilen des späten 19. Jahrhunderts und des frühen 20. Jahrhunderts zusammengesetztD-7-76-116-499BW
Leuchtenbergweg 5
(Standort)
Ehemaliges Nebengebäude des Frauenklosterszweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerk und vorkragendem Obergeschoss, 17./18. JahrhundertD-7-76-116-452BW
Leuchtenbergweg 7
(Standort)
Ehemaliges Frauenklosterzweigeschossiger Satteldachbau auf hohem Kellergeschoss, mit steinernen Tür- und Fenstergewänden, Ende 16. JahrhundertD-7-76-116-453BW
Motzacher Weg 1
(Standort)
Bauernhauserdgeschossig mit Schopfwalmdach, Fachwerk im vorderen Teil verbrettert, wohl 1779D-7-76-116-454Bauernhaus
Motzacher Weg 40
(Standort)
Ehemaliges Sommerschlösschenzweigeschossig mit Halbwalm- und Klebdach, 18. JahrhundertD-7-76-116-521Ehemaliges Sommerschlösschen
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Münchhofstraße 1
(Standort)
Ehemaliges Kath. Schulhauszweigeschossiger Gruppenbau mit leicht gotisierenden Fensterrahmungen und Schopfwalmdach, 1904, 1913 zum Wohnhaus umgebautD-7-76-116-529
Münchhofstraße 2
(Standort)
Kath. Pfarrkirche St. Josefgroßer Saalbau mit halbrunder eingezogener Apsis, gleichmäßig umzogen von niedrigen Trakten, die an der Nordseite den abgerückten Glockenturm mit dem Kirchenschiff verbinden, modern-romanisierend, von Thomas Wechs, 1936; mit AusstattungD-7-76-116-448
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Privatweg 20
(Standort)
Ehemaliger Gutshof „Die Bleiche“Gutshaus, zweigeschossiger Halbwalmdachbau, 18. Jahrhundert, auf der Parkseite um 1900 mit Dachvorsprung und Veranda versehen; Nebengebäude (Nr. 22) mit Fachwerk-Obergeschoss, dreigeschossig mit Satteldach, 19. Jahrhundert; Nebengebäude (Nr. 26), zweigeschossig mit Satteldach, um 1800; zugehöriger ParkD-7-76-116-500
Privatweg 26
(Standort)
Satteldachhausum 1800; Teil des Gutshofs „Die Bleiche“D-7-76-116-501BW
Reutiner Straße 57
(Standort)
Ehemaliges Kaufhausjetzt Altersheim, zweigeschossiger hakenförmiger Bau mit Mansarddach und seitlichen Giebelrisaliten zur Straße hin, Jugendstil, um 1910D-7-76-116-526BW


Rickenbacher Straße 16
(Standort)
Wohnsiedlung für ZollbeamteGruppe von vier Gebäuden nach hierarchischer Abstufung um zentrale Gartenanlage, jeweils zwei- oder dreigeschossige Bauten mit Zwerchhäusern, Treppentürmen und reich durchgebildeten Dächern in der Masse gegliedert, im Reformstil, 1910/11; zugehörig Reste der Einfriedung, gleichzeitig.D-7-76-116-610


Rickenbacher Straße 18
(Standort)
Wohnsiedlung für ZollbeamteGruppe von vier Gebäuden nach hierarchischer Abstufung um zentrale Gartenanlage, jeweils zwei- oder dreigeschossige Bauten mit Zwerchhäusern, Treppentürmen und reich durchgebildeten Dächern in der Masse gegliedert, im Reformstil, 1910/11; zugehörig Reste der Einfriedung, gleichzeitig.D-7-76-116-610


Rickenbacher Straße 107
(Standort)
Ehemalige Direktorenvillagründerzeitlicher zweigeschossiger Gruppenbau mit eiserner Terrassenüberdachung, um 1885; mit zugehörigem ParkD-7-76-116-502BW
Rickenbacher Straße 109
(Standort)
Evang.-Luth. Kapelle St. Wolfgangim Kern 9. Jahrhundert, mit späteren Veränderungen; mit AusstattungD-7-76-116-455
Schulstraße 10; Schulstraße 12; Schulstraße 14; Schulstraße 16
(Standort)
Kleinwohnungsanlagevier zweigeschossige Mansarddachbauten mit Zwerchhäusern, von der Stadt Lindau und der Immobiliengesellschaft Reutin 1921‒22 erbautD-7-76-116-503BW
Steigstraße 31
(Standort)
Gartenhaus auf achteckigem Grundrissüberkragendes Obergeschoss mit Zeltdach, frühes 19. JahrhundertD-7-76-116-456
Wannental 28; Wannental 30
(Standort)
Ehemals TorggelWalmdachbau, 18. Jahrhundert, modern umgebautD-7-76-116-459BW

Schönbühl

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Am Schönbühl 1
(Standort)
Schloss Schönbühlzweigeschossiger Landsitz mit Mezzanin und flachem Walmdach, südlicher eingeschossiger Anbau, Mitte 19. Jahrhundert, im 20. Jahrhundert umgebaut und erweitertD-7-76-116-383BW

Streitelsfingen

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Streitelsfinger Straße 38
(Standort)
Ehemaliger Landsitzsogenanntes Streitelsfinger Schlößle, jetzt Gasthaus zum Montfort-Schlößle, zweigeschossiger Giebelbau mit steilem Satteldach, bezeichnet 1572D-7-76-116-458BW

Unterreitnau

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Die Breite
(Standort)
Lourdeskapellehölzerner Fachwerkbau, bezeichnet 1892, mit AusstattungD-7-76-116-549BW
Kirchhofacker
(Standort)
Ehemaliger Pestfriedhof nordwestlich des Ortesmit Gedenkstätte, 1635 angelegt, 1835 ummauertD-7-76-116-464Ehemaliger Pestfriedhof nordwestlich des Ortes
Unterreitnau 7a
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Urban und St. SilvesterTurmunterbau wohl 14./15. Jahrhundert, Chor und Westwand des Langhauses Ende 15. Jahrhundert, 1690 Erweiterung und Anbau der Josephskapelle; mit Ausstattung; Kriegerdenkmal in Form eines Durchgangstores, geweiht 1923D-7-76-116-461Katholische Pfarrkirche St. Urban und St. Silvester
weitere Bilder
Unterreitnau 10
(Standort)
Wohnteil eines ehemaligen Kleinbauernhauseingeschossig über Kellersockel und mit Satteldach, verbrettert, im Wesentlichen 18. JahrhundertD-7-76-116-504BW
Unterreitnau 13
(Standort)
Katholisches Pfarrhauszweigeschossiger stattlicher Giebelbau, Ende 17. JahrhundertD-7-76-116-462Katholisches Pfarrhaus
Unterreitnau 13b
(Standort)
Pfarrstadeleingeschossiger Satteldachbau z. T. in Ständerbauweise, wohl Anfang 18. Jahrhundert, an den Giebelseiten Reste von Architekturmalerei, zweite Hälfte 18. JahrhundertD-7-76-116-463Pfarrstadel

Waltersberg

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Waltersberg 85
(Standort)
Ehemaliges Austragshauseingeschossiger Fachwerkbau mit Hochkeller und Satteldach, Giebelseite verbrettert, mit Vordach, 18. JahrhundertD-7-76-116-465BW
Waltersberg 87
(Standort)
Bauernhauserdgeschossig mit Hochkeller und Satteldach, im Giebelfeld bezeichnet 1715D-7-76-116-466BW

Zech

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Felix-Wankel-Straße 10
(Standort)
Ehemaliges Wankel-Forschungsinstitutein- und zweigeschossiger verglaster Skelettbau mit abgerundeten Ecken und rundem Treppenturm, nach einem Entwurf von Felix Wankel, 1960D-7-76-116-509Ehemaliges Wankel-Forschungsinstitut
Zechwaldstraße 32
(Standort)
Kath. Pfarrkirche Maria Königin des FriedensSaalbau über keilförmigem Grundriss, mit seitlichem Turm und angeschlossenen Nebengebäuden, von Thomas Wechs sen. und jun., 1956‒58; mit AusstattungD-7-76-116-510BW

Anmerkungen

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Siehe auch

Literatur

  • Bernd-Peter Schaul: Schwaben. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band VII). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52398-8, S. 275–290.

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Commons: Baudenkmäler in Lindau (Bodensee) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Wohnsiedlung für Zollbeamte in Reutin, 1910/11
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Mittelalterlicher Gefängnisturm von etwa 1380
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Remise der Villa Schöngrund in Aeschach
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Wohnhaus drittes Viertel 19. Jahrhundert in Reutin
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Villa Daumer in Schachen, Ortsteil von Lindau (Bodensee)
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Lindau, Cramergasse 5
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Lindau, denkmalgeschütztes WohnhausHintere Fischergasse 11
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Lindau, Paradiesplatz 7
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Lindau, Ludwigstraße 60
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Lindau, Schmiedgasse 16
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Lindau, Ludwigstraße 62
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Villa nach 1900 in Aeschach
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Lindau, Ludwigstraße 3, Brettermarkt
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Lindau, In der Grub 28
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Lindau, Alter Schulplatz 5
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Lindau, Schmiedgasse 15
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Stiftskirche Lindau
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Lindau mit seinem von Löwen und Leuchtturm »bewachten« Hafen besticht mit seinen malerischen Altstadtgassen aus Gotik-, Renaissance- und Barockbauten, seinem kunstvoll bemalten Rathaus und seinen bodenständigen Gasthäusern. Seit 1976 steht die gesamte Inselstadt unter Denkmalschutz.
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Lindau, In der Grub 18
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Lindau, Marktplatz 3-001.jpg
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Lindau, Marktplatz 3
Reutin-Jugendherberge-446.jpg
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Ehemaliger Gutshof Rosenhof, heute Jugendherberge in Reutin
Technische Entwicklungsstelle (TES) Lindau 01.jpg
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Gebäude der ehemaligen Technischen Entwicklungsstelle (TES) von Felix Wankel in Lindau am Bodensee.
Lindau, Hintere Metzgergasse 18-001.jpg
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Lindau, Hintere Metzgergasse 18
Aeschach-Villa-482.jpg
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Villa Trost in Aeschach
MotzacherWeg40 1.JPG
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Lindau, Motzacher Weg 40
Lindau, Maximilianstraße 24 und 26-001.jpg
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Lindau, Maximilianstraße 24 und 26
Lindau, Barfüßerplatz 7-001.jpg
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Lindau, Barfüßerplatz 7
Lindau, Alter Schulplatz 3-001.jpg
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Lindau, Alter Schulplatz 3
Lindau, Neptunbrunnen, Marktplatz-001.jpg
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Lindau, Neptunbrunnen, Marktplatz
Lindau, Kirchplatz 5-001.jpg
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Lindau, Kirchplatz 5
Lindau, Hintere Fischergasse 19-002.jpg
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Lindau, Hintere Fischergasse 19
Lindau, Schneeberggasse 5-001.jpg
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Lindau, Schneeberggasse 5
Alte Hauptwache (Lindau) jm67078.jpg
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Bilder aus Lindau am Bodensee
Lindau, Maximilianstraße 3-001.jpg
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Lindau, Maximilianstraße 3
Reutin-Lagergebäude-607.jpg
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Lagergebäude der Güterabfertigung in Reutin, um 1910
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Oberreitnau Adler
Oskar-Groll-Anlagen Kriegerdenkmal Lindau-1.jpg
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Schweizerhaus (Lindenhof).JPG
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Das sog. Schweizerhaus, ehemals Ökonomiegebäude der Lindenhof-Villa in Schachen, Ortsteil von Lindau (Bodensee)
Lindau, In der Grub 12, Waisenhaus-001.jpg
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Lindau, In der Grub 12, Waisenhaus
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Lindau, Paradiesplatz 4
Lindau, Salzgasse 9-001.jpg
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Lindau, Salzgasse 9
Lindau, Fischergasse 13-001.jpg
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Lindau, Fischergasse 13
Lindau, Ludwigstraße 5-001.jpg
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Lindau, Ludwigstraße 5
Lindau, Fischergasse 3-001.jpg
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Lindau, Fischergasse 3
Alter friedhof lindau.jpg
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Alter Friedhof oder Äschacher Friedhof in Lindau-Aeschach/Old cemetary in Lindau, Lake Constance
Lindau, Brettermarkt 1-001.jpg
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Lindau, Brettermarkt 1
Lindau, Fischergasse 11-001.jpg
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Lindau, Fischergasse 11
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Bilder aus Lindau am Bodensee
LindauSchafgasse4.jpg
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Lindau, denkmalgeschütztes Hotel Schafgasse 4
Lindau - Brunnenfiguren in der Altstadt (9536183247).jpg
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Bürstergasse. Brunnen am Platz gegen die Maximilianstraße, von Lothar Dietz, bezeichnet 1937, seit 2000 mit neuer Figurengruppe. Lindau mit seinem von Löwen und Leuchtturm »bewachten« Hafen besticht mit seinen malerischen Altstadtgassen aus Gotik-, Renaissance- und Barockbauten, seinem kunstvoll bemalten Rathaus und seinen bodenständigen Gasthäusern. Seit 1976 steht die gesamte Inselstadt unter Denkmalschutz.

Brunnenfiguren in der Altstadt.
Lindau, Ludwigstraße 9-001.jpg
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Lindau, Ludwigstraße 9
Lindau, Bürstergasse 16-001.jpg
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Lindau, Bürstergasse 16
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Lindau, Kirchplatz 1
Lindau, Vordere Metzgergasse 8-001.jpg
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Stiftskirche Lindau
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Lindau, Bürstergasse 3
Lindau, Felsgässele 3-001.jpg
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Lindau, Felsgässele 3
Lindau, Pfeiffergässele 1-001.jpg
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Lindau, Pfeiffergässele 1
Lindau Dienstgebäude Güterabfertigung.jpg
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Dienstgebäude der Güterabfertigung, dreiteiliger barockisierender Hausteinbau mit Pavillonkopfbauten und Giebelrisalit, mit Jugendstildetails, um 1910
Lindau, Felsgässle 1-001.jpg
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Lindau, Felsgässele 1
Lindau, Maximilianstraße 9-001.jpg
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Lindau, Maximilianstraße 9
Unterer Schrannenplatz (Lindau) jm70418 ji.jpg
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Bilder aus Lindau, Unterer Schrannenplatz 5, 7, 9
Reutin-St-Wolfgang.jpg
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Evang.-Luth. Kapelle St. Wolfgang in Reutin, im Kern 9. Jahrhundert
Biforenfenster Lindau.JPG
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gotisches Biforenfenster mit romanischen Würfelkapitel, wahrscheinlich 12./13. Jahrhundert in der Fassade des Lindauer Spitals
Lindau, Barfüßerplatz 2-001.jpg
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Lindau, Barfüßerplatz 2
Lindau Loewe.JPG
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Der sog. Bayrische Löwe von Johann von Halbig an der Hafeneinfahrt von Lindau/Bodensee
Lindau, Maximilianstraße 12, Rückansicht-001.jpg
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Lindau, Maximilianstraße 12, Rückansicht
Lindau, Maximilianstraße 48-001.jpg
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Lindau, Maximilianstraße 48
Lindau, Auf der Mauer 23-002.jpg
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Lindau, Auf der Mauer 23
Altes Lagerhaus - panoramio.jpg
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Altes Lagerhaus, Nebengebäude der ersten Lindauer Bahnhofsanlage.
Alter Schulplatz 1 Lindau.jpg
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Alter Schulplatz 1 in Lindau
Lindau, Cramergasse 15-001.jpg
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Lindau, Cramergasse 15
Koechlinstrasse23 1.JPG
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Köchlinstraße 23 Haug am Brückele
MotzacherWeg1.jpeg
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Lindau, Motzacher Weg 1
Brunnen Toskanapark Lindau.jpg
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Brunnen im Toskanapark in Lindau
Lindau, Cramergasse 13-001.jpg
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Lindau, Cramergasse 13
LindauSchiffswerftle4.jpg
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Lindau, denkmalgeschütztes Werkstattgebäude Schiffswerftle 4
Lindau, Ludwigstraße 15-001.jpg
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Lindau, Ludwigstraße 15
Lindau, Hintere Fischergasse 21-001.jpg
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Lindau, Hintere Fischergasse 21
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Villa Wacker
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Deutschland - Bayern - Landkreis Lindau (Bodensee) - Lindau (Bodensee) - Schachen: Ruine "Burg Degelstein" - Innenansicht
Lindau, Maximilianstraße 2a-001.jpg
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Lindau, Maximilianstraße 2a
Lindau, Barfüßerplatz 4-001.jpg
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Lindau, Barfüßerplatz 4
Alpengarten - panoramio.jpg
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Alpengarten. Lindau, Aeschacher Ufer 48. Villa von 1899.
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Lindau, Fischergasse 27
Lindau, Cramergasse 10-001.jpg
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Lindau, Cramergasse 10
Hbf Lindau Bodensee.JPG
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Der Hauptbahnhof von Lindau am Bodensee: mehrflügelige Anlage mit Satteldächern und Quergiebeln, an der Front zur Altstadt Terrassenvorbauten und übergiebelter Eingangsrisalit, im barockisierenden Heimatstil von E. Henke, 1913-22. Im Hintergrund rechts das Finanzamt.
Bindergasse 15 Lindau-1.jpg
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LindauSchanzgasse6.jpg
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Lindau, denkmalgeschütztes Wohnhaus Schanzgasse 6
Lindau, In der Grub 21-001.jpg
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Lindau, In der Grub 21
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Lindau, Maximilianstraße 11
Unterer Schrannenplatz 1 Lindau-1.jpg
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Lindau, Bürstergasse 14
Lindau, Reichsplatz 3-002.jpg
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Lindau, Reichsplatz 3
Schafgasse 4 (Lindau) jm70570.jpg
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Bilder aus Lindau
Lindau, Bismarckplatz 3-002.jpg
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Lindau, Bismarckplatz 3
Lindau, LI - Hundweilerstr Nr 6 v W.JPG
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Hundweilerstr. 6 in Lindau (Bodensee)
Lindau, LI - Rainhausgasse Nr 20 ehem Pesthaus v S.JPG
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Rainhaus in Lindau (Bodensee)
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Lindau, In der Grub 1
Lindau, Zitronengässle 6-001.jpg
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Stiftskirche Lindau
Lindau, Schmiedgasse 18-001.jpg
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Lindau, Schmiedgasse 18
Lindau, Hintere Metzgergasse 16-001.jpg
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Lindau, Hintere Metzgergasse 16
Burggasse 1 Lindau-1.jpg
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Lindau, Maximilianstraße 15-002.jpg
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Lindau, Maximilianstraße 15
Lindau, Ludwigstraße 44-001.jpg
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Lindau, Ludwigstraße 44
Lindau, Ludwigstraße 20a-001.jpg
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Lindau, Ludwigstraße 20a
Lindau, Hintere Metzgergasse 1-001.jpg
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Lindau, Hintere Metzgergasse 1
In der Grub 3 Lindau-1.jpg
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Lindau, Salzgasse 3-001.jpg
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Lindau, Salzgasse 3
Reutin-Nebengebäude-Gutshof-500.jpg
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Nebengebäude Nr. 26 des ehemaligen Gutshofs Rosenhof in Reutin
Lindau, Vordere Metzgergasse 10-001.jpg
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Stiftskirche Lindau
Villa Goetzger.JPG
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Die Villa Götzger am Aeschacher Ufer vom kleinen See aus gesehen
Ludwigstr. 36-38 Lindau-1.jpg
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Lindau, Fischergasse 23-001.jpg
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Lindau, Fischergasse 23
Reutin-Vorstadtvilla-443.jpg
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Villa Schnakenfliege (ehemals Bürklin) in Reutin, um 1900
Lindau, Maximilianstraße 5, Lagerhalle-001.jpg
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Lindau, Maximilianstraße 5, Lagerhalle
Narrenbrunnen (Lindau) jm70388 ji.jpg
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Bilder aus Lindau
Lindau, Unterer Schrannenplatz 3-001.jpg
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Stiftskirche Lindau
Lindau, Stiftsplatz 4-002.jpg
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Stiftskirche Lindau
Lindau, Ludwigstraße 40-001.jpg
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Lindau, Ludwigstraße 40
Lindau, Alter Schulplatz 2-001.jpg
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Lindau, Alter Schulplatz 2
Reutin-Villa-Leuchtenberg-02.jpg
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Villa Leuchtenberg in Reutin
Unterreitnau2.jpg
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Unterreitnau
Lindau, Zitronengässle 12-001.jpg
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Stiftskirche Lindau
Schafgasse 1 Lindau-1.jpg
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Lindau, Schneeberggasse 1-001.jpg
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Lindau, Schneeberggasse 1
Lindau, Unterer Schrannenplatz 2-001.jpg
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Das Haus zum Cavazzen (Stadtmuseum).jpg
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Lindau, Haus zum Cavazzen (Stadtmuseum)
Dieses Bild zeigt ein Baudenkmal.
Es ist Teil der Denkmalliste von Bayern, Nr. D-7-76-116-227.
LindauMarkt1Rück.jpg
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Lindau, Ludwigstraße 12-001.jpg
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Lindau, Ludwigstraße 12
Krummgasse 5 Lindau-1.jpg
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Lindau, Schiffswerfte 2-001.jpg
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Lindau, Schiffswerfte 2
LindauKarlsbastion.jpg
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Lindau, denkmalgeschützte Karlsbastion, Teil der Stadtbefestigung
Lindau, Felsgässele 5-001.jpg
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Lindau, Felsgässele 5
In der Grub 22 Lindau-1.jpg
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Lindenhof Park, Schachen 01.JPG
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Die Lindenallee im Lindenhofpark in Schachen (einem Stadtteil von Lindau, Insel am Bodensee).
VillaTannhof01.JPG
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Villa Tannhof, erbaut 1885-87 von E. Meyer im Öschländerweg Nr. 24 in Schachen (einem Stadtteil von Lindau, Insel am Bodensee).
LindauYachtclubClubhaus.jpg
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Lindau, denkmalgeschütztes Clubhaus des Yachtclubs
LindauZwanzigerstrMauer.jpg
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Lindau, denkmalgeschützteMauer in der Zeppelinstr, Teil der Stadtbefestigung
Senftenau DSC08152.JPG
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Blick über den Weiher auf Schloss Senftenau; Lindau im Bodensee
Lindau, Ludwigstraße 54-002.jpg
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Lindau, Ludwigstraße 54
Lindau, Linggstraße 14-001.jpg
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Lindau, Linggstraße 14
Lindau, Maximilianstraße 22-001.jpg
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Lindau, Maximilianstraße 22
Lindau, In der Grub 27-001.jpg
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Lindau, In der Grub 27
LindauInsel.jpg
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Lindau Insel am Bodensee, aufgenommen während eines Fluges mit einer Propellermaschine des Types: D-EJCR Robin DR400-180R.
Lindau, Schmiedgasse 6-002.jpg
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Lindau, Schmiedgasse 6
Linggbrunnen (Lindau) jm67548.jpg
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Bilder aus Lindau am Bodensee
Lindau, Schneeberggasse 2-001.jpg
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Lindau, Schneeberggasse 2
Lindau, Fischergasse 8-001.jpg
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Lindau, Fischergasse 8
Reutin-Rickenbacher-Str-18.jpg
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Wohnsiedlung für Zollbeamte in Reutin, 1910/11
Lindau, Maximilianstraße 8-001.jpg
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Lindau, Maximilianstraße 8
Lindau, Burggasse 13-001.jpg
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Lindau, Burggasse 13
Zum Baumgarten (Lindau) jm67073.jpg
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Bilder aus Lindau am Bodensee
Stellwerkhäuschen Lindau-Reutin - 4 2.jpg
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Stellwerkhäuschen Lindau-Reutin Lrw, Nordseite
LIndau, Schanzgasse 2-001.jpg
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LIndau, Schanzgasse 2
Unterreitnau Pfarrstadel.JPG
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Pfarrstadel
Lindau, Linggstraße, Aichbrunnen-001.jpg
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Lindau, Linggstraße, Aichbrunnen
Lindau, Paradiesplatz 14-001.jpg
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Lindau, Paradiesplatz 14
Aeschach-Villa-477.jpg
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Villa der Gründerzeit in Aeschach
Lindau, Hintere Metzgergasse 12-001.jpg
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Lindau, Hintere Metzgergasse 12
Lindau, Hintere Fischergasse 25-001.jpg
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Lindau, Hintere Fischergasse 25
Lindau, In der Grub 7-001.jpg
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Lindau, In der Grub 7
Lindau, In der Grub 23-001.jpg
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Lindau, In der Grub 23
LindauZitronengässele1.jpg
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Lindau, denkmalgeschütztes Wohnhaus Zitronengässele 1
Lindau, Ludwigstraße 58-001.jpg
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Lindau, Ludwigstraße 58
Lindau, Linggstraße 18-001.jpg
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Lindau, Linggstraße 18
LindauStorchen3.jpg
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Lindau, denkmalgeschütztes Wohn- und Geschäftshaus Storchengasse 3
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Lindau, denkmalgeschütztes Wohnhaus Hintere Insel 5/7
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Lindau, denkmalgeschützte Ludwigsbastion
Lindau, Ludwigstraße 8 und 10-001.jpg
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Lindau, Ludwigstraße 8 und 10
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Lindau, denkmalgeschütztes Wohnhaus Ludwigstr. 26
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Lindau, Bürstergasse 6
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Ehem. Brückenzollhaus, später Gärtnerhaus der Villa Toscana in Aeschach
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Lindau, Cramergasse 17
Lindau, Maximilianstraße 24-001.jpg
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Lindau, Maximilianstraße 24
Stellwerkhäuschen Lindau-Reutin - 6 2.jpg
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Stellwerkhäuschen Lindau-Reutin Lrm, Nordseite
Fischergasse 19 Lindau-1.jpg
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Lindau, Maximilianstraße 23-001.jpg
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Lindau, Maximilianstraße 23
LindauZitronengässele4.jpg
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Lindau, denkmalgeschütztes Wohnhaus Zitronengässele 4
Reutin-Schule-529.jpg
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Ehemaliges Kath. Schulhaus in Reutin, 1904
Maximilianstr. 10 Lindau-1.jpg
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Dies ist ein Foto des bayerischen Baudenkmals mit der BLfD-Aktennummer
Lindau, Ludwigstraße 32-001.jpg
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Lindau, Ludwigstraße 32
InselLindau2.JPG
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Hauptpostamt an der Maximilianstraße 52 in Lindau am Bodensee: winkelförmig angelegter, dreigeschossiger Satteldachbau, nach Süden übergiebelter Mittelrisalit, in gotisierenden bzw. Neurenaissance-Formen, bez. 1901/02; Remise, eingeschossiger Satteldachbau mit Giebelzier, gleichzeitig.
Lindau, Ludwigstraße 3-001.jpg
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Lindau, Ludwigstraße 3
LindauAufderMauer13.jpg
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Lindau, denkmalgeschütztes Wohnhaus Auf der Mauer 13
Lindau, Kirchplatz 3-001.jpg
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Lindau, Kirchplatz 3
Lindau, In der Grub 14-001.jpg
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Lindau, In der Grub 14
Lindau, Maximilianstraße 32-001.jpg
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Lindau, Maximilianstraße 32
Lindau, Bürstergasse 20-001.jpg
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Lindau, Bürstergasse 20
Aeschach-Einhaus-481.jpg
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Einhaus, Wohnteil eines ehem. Bauernhauses in Aeschach
Lindau, Marktplatz 2-001.jpg
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Lindau, Marktplatz 2
Lindau, Linggstraße 10-002.jpg
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Lindau, Linggstraße 10
Lindau, Reichsplatz 7-001.jpg
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Lindau, Reichsplatz 7
Lindau, Ludwigstraße 16-001.jpg
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Lindau, Ludwigstraße 16
Lindau, Barfüßerplatz 5-001.jpg
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Lindau, Barfüßerplatz 5
Lindau, Maximilianstraße 1-001.jpg
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Lindau, Maximilianstraße 1
Lindau, Vordere Metzgergasse 16-001.jpg
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Stiftskirche Lindau
Maximilianstraße (Lindau) jm67208.jpg
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Bilder aus Lindau am Bodensee
Aeschach-Villa-386.jpg
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Villa Spengelin in Aeschach
Lindau, Ludwigstraße 56-001.jpg
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Lindau, Ludwigstraße 56
LindauSchanzgasse4.jpg
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Lindau, denkmalgeschütztes Wohnhaus Schanzgasse 1
Maximilianstr. 14 Lindau-1.jpg
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Loewenmonument Lindau-3.jpg
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Lindau am Bodensee, Auf der Mauer 3a, Neugasse 2-001.jpg
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Lindau am Bodensee, Auf der Mauer 3a, Neugasse 2
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Pulverturm auf der Insel Lindau.
Lindau, Burggasse 4-001.jpg
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Lindau, Burggasse 4
Lindau, Hintere Metzgergasse 22-001.jpg
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Lindau, Hintere Metzgergasse 22
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Lindau, Maximilianstraße 6
Vordere Metzgergasse 12 Lindau-1.jpg
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Lindau, denkmalgeschütztes Wohnhaus Ludwigstr 22
Reutin-Buttlerhügel-4.jpg
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Wohnsiedlung für Zollbeamte in Reutin, 1910/11
Lindau, Kaserngasse 3-001.jpg
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Lindau, Kaserngasse 3
Villa Holdereggen Sued.JPG
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Villa Holdereggen von Osten
Lindau, Oberer Schrannenplatz 9-001.jpg
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Lindau, Oberer Schrannenplatz 9
Hotel Bad Schachen 05.JPG
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Hotel Bad Schachen in Schachen bei Lindau am Bodensee. In den Jahren 1909 bis 1910 wurde ein Neubau von den beiden Jugendstil-Architekten Hermann Billing und Wilhelm Vittali aus Karlsruhe errichtet.
Lindau, Krummgasse 8-001.jpg
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Lindau, Krummgasse 8
Lindau, Hintere Metzgergasse 6-001.jpg
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Lindau, Hintere Metzgergasse 6
Lindau, Fischergasse 9-001.jpg
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Lindau, Fischergasse 9
Lindau, Cramergasse 12-001.jpg
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Lindau, Cramergasse 12
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Lindau, Paradiesplatz 2
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Christus Kirche
St. Leonhardt Kapelle in Lindau, Ortsteil Bad Schachen.jpg
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St. Leonhardt Kapelle in Lindau
Lindau, Auf dem Wall 2-002.jpg
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Lindau, Auf dem Wall 2
Lindau, Alter Schulplatz 7-002.jpg
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Lindau, Alter Schulplatz 7
Lindau, St. Stephans-Kirche-015.jpg
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Lindau, St. Stephans-Kirche
Lindau Standesamt Rueck.JPG
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die dem Bodensee zugewandte Seite des Lindauer Standesamtes
Unterreitnau 010.JPG
Pestfriedhof Unterreitnau, Lindau-Unterreitnau, Landkreis Lindau, Bayern, Deutschland
Aeschach-Schulgebäude-546.jpg
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Schulgebäude in Aeschach
Lindau, Cramergasse 2-001.jpg
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Lindau, Cramergasse 2
Lindau, In der Grub 24-001.jpg
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Lindau, In der Grub 24
Aeschach-Bregenzer-Str-8.jpg
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Nebengebäude der Villa Toscana in Aeschach
Lindau, Barfüßerplatz 1a-004.jpg
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Lindau, Barfüßerplatz 1a
Lindau Altstadt (11) (9547992581).jpg
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Lindau, Schmiedgasse 1, 3, 5, 7 (von links)

Lindau mit seinem von Löwen und Leuchtturm »bewachten« Hafen besticht mit seinen malerischen Altstadtgassen aus Gotik-, Renaissance- und Barockbauten, seinem kunstvoll bemalten Rathaus und seinen bodenständigen Gasthäusern. Seit 1976 steht die gesamte Inselstadt unter Denkmalschutz.
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Lindau, In der Grub 15
Hintere Metzgergasse 9a Lindau.jpg
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Hintere Metzgergasse 9a in Lindau
Ludwigstr. 34 Lindau-1.jpg
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Villa Toskana in Lindau (Bodensee), heutige Stadtverwaltung vom See gesehen. Die Villa war Sommersitz des nicht mehr regierenden Großherzog Ferdinand IV. Österreich-Toskana
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Lindau, Fischergasse 7
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Lindau, Ludwigstraße 2
Burggasse 2 Lindau-1.jpg
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Lindau, denkmalgeschütztes Kino Zwanzigerstraße
Alter Schulplatz Brunnen Lindau-1.jpg
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Lindau, Vordere Metzgergasse 6-001.jpg
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Stiftskirche Lindau
Lindau, Paradiesplatz 11-001.jpg
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Lindau, Paradiesplatz 11
Lindau, Barfüßerplatz 6-001.jpg
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Lindau, Barfüßerplatz 6
Lindau, Hintere Fischergasse 7-001.jpg
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Lindau, Hintere Fischergasse 7
Engel Apotheke (Lindau) jm70857.jpg
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Bilder aus Lindau
Lindau, Barfüßerplatz 8-002.jpg
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Lindau, Barfüßerplatz 8
Lindau, Maximilianstraße 50-001.jpg
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Lindau, Maximilianstraße 50
Lindau, Kaserngasse 1-001.jpg
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Lindau, Kaserngasse 1
LindauSternschanze.jpg
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Lindau, denkmalgeschützte Sternschanze, Teil der Stadtbefestigung
Lindau, Vordere Metzgergasse 4-001.jpg
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Stiftskirche Lindau
Lindau, Ludwigstraße 13-001.jpg
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Lindau, Ludwigstraße 13
Lindau, Paradiesplatz 16-001.jpg
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Lindau, Paradiesplatz 16
Felsgässele 2 Lindau.jpg
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Felsgässele 2 in Lindau
LindauBurggaste5.jpg
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Lindau, denkmalgeschütztes Wohnhaus Burggasse 5
Lindau, Schmiedgasse 11-001.jpg
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Lindau, Schmiedgasse 11
Reutin-Ökonomiegebäude-511.jpg
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Ehem. Ökonomiegebäude der Villa Leuchtenberg in Reutin, 1910
Lindau, Linggstraße 2-001.jpg
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Lindau, Linggstraße 2
Lindau, Paradiesplatz 10-001.jpg
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Lindau, Paradiesplatz 10
Villa Strandeck.JPG
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Villa Strand in Schachen, Ortsteil von Lindau (Bodensee); von der seeabgewandten Seite
Lindau, Hintere Fischergasse 23-001.jpg
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Lindau, Hintere Fischergasse 23
Brettermarkt 9 Lindau-1.jpg
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Lindau, Schmiedgasse 14-001.jpg
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Lindau, Schmiedgasse 14
Lindau, Linggstraße 16-001.jpg
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Lindau, Linggstraße 16
Lindau, LI - Aeschacher Ufer Nr 9 Villa v SO.JPG
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Aeschacher Ufer 9 in Lindau (Bodensee)
Lindau, Ludwigstraße 20-001.jpg
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Lindau, Ludwigstraße 20
Lindau, Hintere Fischergasse 13-002.jpg
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Lindau, Hintere Fischergasse 13
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Lindau, denkmalgeschütztes Wohnhaus Burggasse 7
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Stiftskirche Lindau
Lindau, Ludwigstraße 14-001.jpg
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Lindau, Ludwigstraße 14
Cafe Hoyerberg Lindau.jpg
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Cafe Hoyerberg
Lindau, Krummgasse 1-001.jpg
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Lindau, Krummgasse 1
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Lindau, Ludwigstraße 17
Lindau, Fischergasse 1-001.jpg
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Lindau, Fischergasse 1
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Lindau, Cramergasse 4
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Lindau, Bindergasse 4
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Lindau, Bürstergasse 4-001.jpg
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Lindau, Bürstergasse 4
Lindau, Auf dem Wall 6-001.jpg
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Lindau, Auf dem Wall 6
Lindau, Zitronengässle 2-001.jpg
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Stiftskirche Lindau
Lindau, Cramergasse 8-001.jpg
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Lindau, Cramergasse 8
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Lindau, In der Grub 12
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Lindau, Fischergasse 2-001.jpg
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Lindau, Fischergasse 2
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Nebengebäude der Villa Spengelin in Aeschach
Reutin-Vorstadtvilla-447.jpg
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Schlößle in Reutin, 1876
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Lindau, Bindergasse 19
Lindau, Maximilianstraße 14, Rückgebäude-001.jpg
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Lindau, Maximilianstraße 14, Rückgebäude
Polizei - panoramio.jpg
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Lindau, Ludwig-Kick-Straße 22, Villa Gombart, Polizeiinspektion Lindau (Bodensee).
Lindau, Ludwigstraße 48-001.jpg
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Lindau, Ludwigstraße 48
Bindergasse 2 Lindau-1.jpg
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Lindau, denkmalgeschütztes Wohnhaus Zitronengässele 8
Lindau, Auf der Mauer 21-003.jpg
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Lindau, Auf der Mauer 21
Lindau, Bindergasse 1-001.jpg
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Lindau, Bindergasse 1
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Lindau, Bei der Heindenmauer 5
Lindau, Auf der Mauer 1-003.jpg
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Lindau, Auf der Mauer 1
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Lindau, Schneeberggasse 4
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Lindau, Bindergasse 11
Lindau, Alfred-Nobel-Platz 1-001.jpg
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Lindau, Alfred-Nobel-Platz 1
Lindau - panoramio - Mayer Richard (2).jpg
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Lindau, Anheggerstraße 22, Evangelisch-Lutherisches Pfarrhaus.
Cramergasse 1 Lindau-1.jpg
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Lindau, Anheggerstraße 32, Lola-Montez-Schlößle
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Lindau, Maximilianstraße 18
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Villa Trost in Aeschach
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Lindau, Seehafen
Lindau, Maximilianstraße 25-001.jpg
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Lindau, Maximilianstraße 25
Aeschach-Wohnhaus-384.jpg
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Haus zur Lärche in Aeschach
LindauHintereFischergasse9.jpg
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Lindau, denkmalgeschütztes Wohnhaus Hintere Fischergasse 9
Lindau, Fischergasse 12-002.jpg
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Lindau, Fischergasse 12
Lindau, Krummgasse 4-001.jpg
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Lindau, Krummgasse 4
Reutin-Buttlerhügel-2.jpg
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Wohnsiedlung für Zollbeamte in Reutin, 1910/11
Lindenhofpark (Lindau) - DSC06985.JPG
Lindenhofpark, Lindau, Germany.
Lindau, Ludwigstraße 28-002.jpg
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Lindau, Ludwigstraße 28
Lindau, Barfüßerplatz 1-001.jpg
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Lindau, Barfüßerplatz 1
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Lindau, In der Grub 13
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Villa Schöngrund in Aeschach
Milchpilz DSCN9459.JPG
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Milchpilz, Lindau am Bodensee
Lindau, In der Hofstatt 1-001.jpg
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Lindau, In der Hofstatt 1
Lindau, Cramergasse 3-001.jpg
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Lindau, Cramergasse 3
LindauKickengäßle1.jpg
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Lindau, denkmalgeschütztes Wohnhaus Kickengäßle 1
Lindau, Maximilianstraße 17-001.jpg
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Lindau, Maximilianstraße 17
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Lindau, Schmiedgasse 8
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Lindau, In der Grub 19-001.jpg
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Lindau, In der Grub 19
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Lindau, Bei der Heidenmauer 1
Lindau, Krummgasse 6-001.jpg
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Lindau, Krummgasse 6
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Lindau, Hintere Fischergasse 15
Lindau, Hintere Fischergasse 3-001.jpg
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Lindau, Hintere Fischergasse 3
Lindau, Ludwigstraße 7, Erker-001.jpg
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Lindau, Ludwigstraße 7, Erker
LindauZeppelinstrMauer2.jpg
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Lindau, denkmalgeschütztes Mauerstücke an der Zeppelinstr.
Lindau, Cramergasse 9-001.jpg
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Lindau, Cramergasse 9
Lindau, Rathaus Nordseite-001.jpg
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Lindau, Rathaus Nordseite
Lindau, Cramergasse 19-001.jpg
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Lindau, Cramergasse 19
Oberreitnau3.jpg
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Pfarrkirche
Lindau, Pfeiffergässle 4, 2-001.jpg
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Lindau, Pfeiffergässle 4,
Peterskirche Lindau (Bodensee).jpg
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Peterskirche in Lindau (Bodensee)
Lindau, Hintere Fischergasse 1-001.jpg
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Lindau, Hintere Fischergasse 1
Reutin-Gartenhaus-456.jpg
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Gartenhaus in Reutin, frühes 19. Jahrhundert
Brettermarkt 2, ehemaliges Hauptzollamt in Lindau am Bodensee 2.JPG
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Ehem. Hauptzollamt am Brettermarkt 2 in Lindau (Bodensee) :freistehender, dreigeschossiger Bau mit Treppengiebeln und historisierenden Gliederungen, bez. 1910; gemauerte Einfriedung und Wandbrunnen, gleichzeitig.
In der Grub 4 Lindau-1.jpg
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Dies ist ein Foto des bayerischen Baudenkmals mit der BLfD-Aktennummer
LindauSchanzgasse1.jpg
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Lindau, denkmalgeschütztes Wohnhaus Schanzgasse 1
Unterreitnau St.Urban.JPG
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St.Urban und Sylvester