Liste der Baudenkmäler in Kaufbeuren

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der schwäbischen kreisfreien Stadt Kaufbeuren zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Wappen von Kaufbeuren
(c) Stadt Kaufbeuren, Kaufbeuren Marketing, CC BY 3.0 de
Kaufbeuren Luftbild
(c) Stadt Kaufbeuren, Kaufbeuren Marketing, CC BY 3.0 de
Kaufbeuren-Haken-Luftaufnahme

Ensembles

Kaufbeurer Altstadt

Ensemble Altstadt

Der historische Stadtraum der schwäbischen Reichsstadt Kaufbeuren ist ein Ensemble. Es wird umgrenzt durch die äußere Verlaufslinie der den zum Teil noch bestehenden mittelalterlichen Anlagen der Stadtbefestigung vorgelagerten ehemaligen Grabenzone.

Ursprung der Stadt ist ein karolingischer Königshof, der sich ungefähr an der Stelle des späteren Franziskanerinnenklosters befand. Im hohen Mittelalter entfaltete sich um den Königshof in der Wertachniederung eine Marktsiedlung. Ihre Lage an einer Altstraße von Memmingen nach Schongau förderte die Entwicklung des im 12. Jahrhundert welfisch gewordenen Ortes, zumal diese Straße Kerngebiete des Welfenbesitzes verband. Der Straßenzug des Salzmarktes folgt der ältesten Marktstraße Kaufbeurens.

Den entscheidenden Aufstieg zur Stadt leiteten die Stadtrechtsverleihung durch die Staufer an der Wende vom 12. zum 13. Jahrhundert und der planmäßige Ausbau der Siedlung nach Süden ein. Ein langer Straßenmarkt wurde in west-östlicher Richtung, quer zur alten Marktstraße angelegt; zusammen mit der südlich dahinter verlaufenden Parallelachse, der Ludwigstraße, und drei verhältnismäßig engen Querachsen bildet er die charakteristische Gitterstruktur dieses Stadtteils. Zur staufischen Stadt gehört auch die Pfarrkirche St. Martin, der nördlich des Marktes ein eigener abgegrenzter Bereich zugemessen wurde; die Form dieses Kirchenplatzes zeichnet noch heute die Ausdehnung des ältesten Friedhofs ab.

Nördlich und östlich der Kirche, tiefer als diese in den Bach- und Flussniederungen gelegen, dehnen sich Siedlungsbereiche aus, deren unregelmäßige Grundrissstrukturen einen Ausbau späterer Zeit, wohl des 14. Jahrhunderts, anzeigen, doch wurde der ganze Raum im frühen 13. Jahrhundert ummauert. Diese staufische Mauer umfasste nicht nur zum Teil unbebaute Flächen in der Niederung, sie bezog auch aus fortifikatorischen Gründen die Hangkrone der Buchleuthe und den Abhang mit in die Befestigungen ein. Die im Spätmittelalter verstärkten, durch Wehrtürme noch besser gesicherten Anlagen auf der Höhe über der Stadt bilden zusammen mit der Blasiuskirche eine eindrucksvolle Dominante im Stadtbild.

Den größten Teil der Stadt vernichtete 1325 ein Brand. Der Wiederaufbau erfolgte wohl bereits weitgehend in massiver Bauweise. Die Parzellengrößen der staufischen Gründung mit Häusern von drei Fensterachsen blieben – wie meist noch bis heute – verbindlich. Nur in der Marktstraße, der Kaiser-Max-Straße, wurden durch Zusammenkauf mehrerer Parzellen unter einem Besitzer breite Grundstücke gewonnen, über denen die charakteristischen breitgelagerten, häufig dreigeschossigen Traufseithäuser mit ihren hohen Satteldächern errichtet wurden.

Kaufbeuren um 1580

Das Bild der Handwerkergassen wird dagegen meist von Giebelhäusern bestimmt. "Eine großartige Nüchternheit der architektonischen Form charakterisiert alle Straßenbilder, es sprechen vor allem die großen Flächen der leicht gebogenen Straßenwände" (T. Breuer). Die Bauten sind in der Regel glatt verputzt, die Dächer mit roten Ziegeln gedeckt.

Neben dem Handelsbürgertum an der Kaiser-Max-Straße gab es in der Stadt vor allem eine große Weberzunft; die Anwesen dieser Handwerker, ausgezeichnet durch die sogenannten Weberkeller, reihen sich in den Straßenzügen Am Breiten Bach und Unter dem Berg. In der Schmiedgasse befanden sich die zahlreichen Anwesen der Waffenschmiede. In diese bürgerlichen Strukturen sind die Baugruppen des 1249 gegründeten Spitals und des Franziskanerinnenklosters, das sich 1261 beim ehemaligen Königshof konstituierte, eingebettet.

Das Spital, wie gewöhnlich am Rande der Stadt, hier in der Nordostecke gelegen, markiert mit seinen restlichen mittelalterlichen Bauten und ihren Nachfolgern aus dem 18. und frühen 19. Jahrhundert die heute an dieser Stelle in Auflösung begriffene Altstadtgrenze. Die um einen Hof geordneten spätmittelalterlichen Gebäude des Franziskanerinnenklosters und der Vorplatz des Klosters, der Obstmarkt, erinnern noch an die Lage, vielleicht auch an Grundrisslinien des frühmittelalterlichen Königshofes. Am Marktplatz wurden die beiden Schmalseiten seit dem Spätmittelalter durch die Frauenkirche im Westen und das Rathaus im Osten beansprucht. Die Kirche wurde seit dem späten 17. Jahrhundert nicht mehr für Gottesdienste genutzt, später zur Schrannenhalle umgebaut und schließlich 1960 abgebrochen. Das ältere Rathaus bestand bis 1859 und war nicht nur Sitz des Stadtregiments seit dem 14. Jahrhundert, sondern auch politisches Zentrum einer Stadtrepublik, die Kaufbeuren seit Erlangung reichsstädtischer Privilegien 1268 war. Beherrscht wird das Stadtbild von der Stadtpfarrkirche St. Martin und ihrem Turm; der monumentale Bau entstand in der 1. Hälfte des 15. Jahrhunderts auf der Grundlage des Vorgängerbaus neu.

Kultureller, politischer und wirtschaftlicher Höhepunkt der Stadtentwicklung war die Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert, in der die wesentlichen Bauten und das Stadtbild vollendet wurden. Kaiser Maximilian, der selbst ein Haus am Markt besaß, weilte häufig in Kaufbeuren. Im Tänzelfest stellte sich damals die Bürgerstadt in ihrem spätmittelalterlichen Glanz dar. Barock und Rokoko spielen im Stadtbild dagegen nur eine untergeordnete Rolle. Nachdem die Stadt sich der Reformation angeschlossen hatte und es danach zu langjährigen Glaubensstreitigkeiten kam, erhielten die Protestanten durch kaiserliche Verfügung am Markt, an Stelle des kaiserlichen Hauses, 1604 ihre Pfarrkirche, die in die Häuserzeile der Südseite eingebunden wurde. Front und Turm der Kirche setzten – zumal nach dem klassizistischen Umbau – einen neuen Akzent in das Platz- und Stadtbild.

Direktorenvilla der Mechanischen Baumwollspinnerei Kaufbeuren
Schäferstraße, Kaufbeuren

Aktennummer: E-7-62-000-1.

Ensemble Bleichanger

Das Ensemble umfasst einen alten Mühlenbezirk nördlich vor der Stadt zwischen Wertach und Mühlbach, der sich nach der Niederlassung der neu gegründeten Kaufbeurer Baumwollspinnerei und Weberei im Jahre 1839 auch zum großen Industriegebiet auswuchs.

Ursprung ist ein mittelalterlicher Kupferhammer, der angeblich bereits 1312 als Papiermühle eingerichtet wurde. Diese Mühle arbeitete bis 1840; der langgestreckte Neubau von 1807 ordnet sich zusammen mit Nebengebäuden und ehemals zugehörigen Wohnbauten locker dem Mühlbach zu.

Südöstlich dieser Anlagen, die nach Gründung des Industriebetriebs in diesem aufgingen, entstand seit 1839 der gewaltige, 56 Achsen lange Fabriktrakt, zwei-, vier- und fünfgeschossig und mit einem erdgeschossigen Zwischenbau. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite, in einem Park zurückgesetzt und durch die Kastanienallee der Zufahrtsstraße von der Stadt her zusätzlich von den Industriebauten abgerückt, erhebt sich die repräsentative Direktorenvilla des späten 19. Jahrhunderts im Stil des Historismus.

Die wirtschafts- und technikgeschichtliche Bedeutung des Ensembles erhält durch die Tatsache, dass sich neben den baulichen Anlagen des frühen Industriezeitalters auch jene der vorindustriellen Zeit noch zeigen, einen besonderen Rang. Aktennummer: E-7-62-000-2.

Ensemble Schäferstraße

Der 1904 angelegte Straßenzug südlich der Altstadt ist mit einheitlichen, zwischen 1904 und dem Ersten Weltkrieg entstandenen Wohnhäusern in offener Bauweise bebaut. Es handelt sich um zweigeschossige, villenartige Bauten, in der Regel mit hohen Sattel- oder Krüppelwalmdächern, giebelständig zur Straße; vereinzelt treten Schweifgiebel und Zwerchhäuser auf. Die Wandgliederungen weisen Formen der Neurenaissance, des Neubarock und des Heimatstils auf, sie sind in neuerer Zeit teilweise vereinfacht worden; die Bauten sind von Vorgärten umgeben. Der Neubau Nummer 11 nimmt keine Rücksicht auf das besondere Gepräge des Ensembles. Aktennummer: E-7-62-000-3.

Stadtbefestigung

Die Stadtbefestigung wurde nach der Übernahme der Siedlung Beuren durch die Staufer um oder nach 1200 angelegt, da sie zur Stadt erhoben wurde. Um 1420 wurde sie wegen der Hussitengefahr erheblich verstärkt, gleichzeitig wurden wohl auch die Stadttürme gebaut. Weitere Ausbauten gab es Ende des 14. und im 15. Jahrhundert, aus dieser Zeit stammen wohl auch die ehemaligen Tore.

Die erste Ummauerung aus Tuffquadern war nur etwa 5 bis 6 Meter hoch, allerdings nach Norden und Süden – wohin sich die beiden Haupttore öffneten – durch einen breiten Wassergraben gesichert. Sie umschloss einen steilen Hügelzug im Westen, die sogenannte Buchleite mit der Blasiuskirche. Diese Stadtmauer hielt zwar im Jahr 1315 einer Belagerung stand, nicht aber dem Großbrand von 1325. Im Zuge der Erneuerung erweiterte man die Stadtbefestigung nach Nordosten, um das außerhalb gelegene Spital besser zu sichern. Damals (vor 1333) entstand das Spitaltor.

Weiteren Belagerungen 1377 und 1388 hielt die Stadtbefestigung zwar erneut stand, doch verstärkte man sie um 1420/30 angesichts der Hussitenbedrohung durch einen neuen Wehrgang und weitere Türme (Gerberturm, Blasiusturm, Fünfknopfturm, Hexenturm). 1493 erfolgte eine neuerliche Modernisierung. In der Neuzeit wäre sie natürlich kein Bollwerk für einen ernsten Angriff mit Kanonen mehr gewesen. Aber sie schützte die Bürger zumindest vor herumziehenden Kriegsvolk und vor Dieben und Räubern.

Nach 1803 wurden unter bayrischer Herrschaft die Tore niedergelegt und der größte Teil der Türme und Mauern im Süden, Norden und Osten. Die Befestigungsmauer wurde in Teilen in den Wohnhausbau integriert, die ehemaligen Zinnen der Tuffsteinmauer mit Ziegelsteinen vermauert. Von den ehemals drei großen Tortürmen, den insgesamt neun Flankierungstürmen und dem Mauerzug haben sich lediglich fünf Türme und einige Teilstücke der Ummauerung erhalten. Der sehenswerte, gedeckte und begehbare Mauerzug zwischen Fünfknopfturm und Blasiuskirche erhielt 1990/91 eine Sanierung. Aktennummer: D-7-62-000-1.

Heute noch sichtbare oder verbaute Teile der Befestigung

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Unter dem Berg 23 und Spitaltor, entlang der Grundstücke Neue Gasse, Alleeweg, Ledergasse und Josef-Landes-Straße
()
Erhaltene Teilstücke des Nordzugs der Mauerin großen Teilen mit Wehrgang erhalten: zwischen Unter dem Berg 23 und Spitaltor entlang der Grundstücke Neue Gasse, Alleeweg, Ledergasse und Josef-Landes-StraßeD-7-62-000-1 zugehörig
Am Graben, Ringweg, Ludwigstraße, Innere Buchleuthenstraße, Kappeneck und Afraberg
()
Erhaltene Teilstücke des Südzugs der Mauerweitgehend verbaut und ohne Wehrgang: entlang der Grundstücke Am Graben, Ringweg, Ludwigstraße, Innere Buchleuthenstraße, Kappeneck und Afraberg,D-7-62-000-1 zugehörig
Afraberg 7, zwischen Fünfknopfturm und Blasiuskirche
(Standort)
Erhaltene Teilstücke des Westzugs der Mauerangrenzend an Afraberg 7, sowie geschlossen und in voller, ursprünglicher Höhe mit Wehrgang erhalten zwischen Fünfknopfturm und BlasiuskircheD-7-62-000-1 zugehörigErhaltene Teilstücke des Westzugs der Mauer

Befestigungstürme und Reste von Toren, die noch erhalten sind:

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Blasiusberg 13
(Standort)
BlasiusturmTurm der Stadtbefestigung, fünfgeschossiger Rundturm mit unverputztem Ziegelmauerwerk, Kegeldach und Rundbogenfries, mit der katholischen Kapelle St. Blasius durch einen kurzen, zweigeschossigen Übergang verbunden, wohl um 1420D-7-62-000-1 zugehörigBlasiusturm
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Afraberg 9
(Standort)
FünfknopfturmTurm der Stadtbefestigung, sechsgeschossiger, vierseitiger Massivbau mit Zeltdach und polygonalen Scharwachttürmchen mit Zeltdächern an den Ecken, an der östlichen Seite großer, ehemals offener Spitzbogen, um 1420D-7-62-000-1 zugehörigFünfknopfturm
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Alleeweg
(Standort)
GerberturmTurm der Stadtbefestigung, fünfgeschossiger, vierseitiger Massivbau mit Rhombendach und teils gestuften Dreiecksgiebeln, 14./15. JahrhundertD-7-62-000-1 zugehörigGerberturm
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Afraberg 11
(Standort)
Hexenturm (Spießturm)Turm der Stadtbefestigung, niedriger, vierseitiger Massivbau mit Zeltdach, um 1420, ehemals um ein Geschoss höherD-7-62-000-1 zugehörigHexenturm (Spießturm)
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Josef-Landes-Straße
(Standort)
SywollenturmRundturm der Stadtbefestigung, sechsgeschossig, 14./15. Jahrhundert, Obergeschoss mit Kegeldach und Quaderung wohl 2. Hälfte 16. JahrhundertD-7-62-000-1 zugehörigSywollenturm
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Kemptener Tor 1
(Standort)
Rest des Kempter Tores und ZollhausÖstlicher Eckturm des Vortors als halbrunder Stumpf erhalten, 14./15. Jahrhundert, eingebaut in zweigeschossigen, verputzten Massivbau mit Satteldach und hohem Kellergeschoss, im 19. und bis zum frühen 20. Jahrhundert ZollhäuschenD-7-62-000-130Rest des Kempter Tores und Zollhaus
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Baudenkmäler nach Gemeindeteilen

Kaufbeuren

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Am Graben 1, Afraberg 7
(Standort)
Ehemaliges Schützenhauszweigeschossiger Massivbau mit Satteldach und Putzgliederung mit Lisenen, Maßwerkfries sowie stichbogigen Blenden, 15. Jahrhundert

zugehörige Teile der Stadtmauer, um 1200 und um 1420, siehe Stadtbefestigung

D-7-62-000-3Ehemaliges Schützenhaus
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Afraberg 9
(Standort)
FünfknopfturmTurm der Stadtbefestigung, sechsgeschossiger, vierseitiger Massivbau mit Zeltdach und polygonalen Scharwachttürmchen mit Zeltdächern an den Ecken, an der östlichen Seite großer, ehemals offener Spitzbogen, um 1420

siehe Stadtbefestigung

D-7-62-000-1Fünfknopfturm
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Afraberg 9
(Standort)
Westzug der StadtmauerZwischen Fünfknopfturm und Blasiusturm auf der Höhe des Blasiusberges erhaltener Mauerzug in voller ursprünglicher Höhe mit Wehrgang, um 1200 angelegt, um 1420 verstärkt

siehe Stadtbefestigung

D-7-62-000-1Westzug der Stadtmauer
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Afraberg 11
(Standort)
Hexenturm (Spießturm)Turm der Stadtbefestigung, niedriger, vierseitiger Massivbau mit Zeltdach, um 1420, ehemals um ein Geschoss höher

siehe Stadtbefestigung

D-7-62-000-1Hexenturm (Spießturm)
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Alleeweg
(Standort)
GerberturmTurm der Stadtbefestigung, fünfgeschossiger, vierseitiger Massivbau mit Rhombendach und teils gestuften Dreiecksgiebeln, 14./15. Jahrhundert

siehe Stadtbefestigung

D-7-62-000-1Gerberturm
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Alleeweg 2
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Massivbau mit Satteldach, Zwerchhaus, Schwebegiebeln und Balkons sowie Putzgliederung im Stil der Neurenaissance, um 1900D-7-62-000-247Wohnhaus
Alleeweg 19, Nähe Neue Gasse
(Standort)
Ehemaliger Lammkellereingeschossiger Massivbau mit Mansarddach, Zwerchgiebel und Lisenengliederung, 1826 über großem tonnengewölbtem Keller erbautD-7-62-000-8Ehemaliger Lammkeller
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Alte Weberei 3
(Standort)
Fabrikbau (sogenannte Alte Weberei)viergeschossiger, verputzter Backsteinbau mit Stichbogenfenstern und einfacher Putzgliederung, 1890, das vierte Geschoss 1912 mit Ziergiebeln aufgesetzt, westliche Anbauten wohl gleichzeitigD-7-62-000-248Fabrikbau (sogenannte Alte Weberei)
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Am Bleichanger 33
(Standort)
Ehemals Direktorenvillarepräsentative dreiflügelige und zweigeschossige Anlage über hohem Sockelgeschoss, die Flügel der Schmalseiten mit Walmdächern, mit zweiläufiger Treppe und Fassadenzier im Stil der Neurenaissance, 1887–88;

umgeben von Park mit altem Baumbestand

D-7-62-000-10Ehemals Direktorenvilla
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Am Bleichanger 44, 48, 50
(Standort)
Fabrikgebäude der Baumwoll-Spinnerei und Webereilanggestreckte Folge von zusammengeschlossenen Trakten, von Südost nach Nordwest, längs des Bleichangers:

15-achsiger zweigeschossiger und verputzter Massivbau mit Walmdach, im Erdgeschoss Rundbogenfenster;

Zwischentrakt, erdgeschossiger Massivbau mit Satteldach und Rundbogenfenstern;

vier- und fünfgeschossiger Trakt zu 35 Achsen, verputzter Massivbau mit Walm-, Flachdach und Zwerchgiebel, klassizistischem Eingang sowie Rustizierungen an den Ecken; errichtet ab 1839, teilweise stark erneuert

D-7-62-000-11Fabrikgebäude der Baumwoll-Spinnerei und Weberei
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Am Breiten Bach 1
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger, verputzter Massivbau in Ecklage, mit Satteldach und vorkragendem Obergeschoss, 15./16. JahrhundertD-7-62-000-12Wohnhaus
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Am Breiten Bach 2
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach in Ecklage, mit Stufengiebel und Eckerker mit Wappenfries sowie Putzgliederung, 1496 errichtet;

östlich anschließend viergeschossiger giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, über der ehemaligen Annakapelle errichtet um Mitte 19. Jahrhundert;

bildet mit Am Breiten Bach 4, Kaiser-Max-Straße 39 und 41 einen Komplex

D-7-62-000-13Wohnhaus
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Am Breiten Bach 3
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach und vorkragendem Obergeschoss, 15./16. JahrhundertD-7-62-000-14Wohnhaus
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Am Breiten Bach 6
(Standort)
Wohnhausviergeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, spätmittelalterlich, Ausbau im 18. JahrhundertD-7-62-000-16Wohnhaus
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Am Breiten Bach 12
(Standort)
Wohnhausviergeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, 1. Hälfte 19. JahrhundertD-7-62-000-17Wohnhaus
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Am Breiten Bach 14 a bis 14 g
(Standort)
Wohnhausviergeschossiger, giebelständiger Massivbau mit Satteldach, im Kern spätmittelalterlich, Ausbau im 17./18. JahrhundertD-7-62-000-18Wohnhaus
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Am Breiten Bach 19
(Standort)
Wohnhausviergeschossiger, giebelständiger Massivbau mit Satteldach und einfacher Putzgliederung, 17./18. Jahrhundert, das Erdgeschoss modern überformtD-7-62-000-19Wohnhaus
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Am Breiten Bach 23
(Standort)
Wohnhausviergeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, die unteren Geschosse spätmittelalterlich, 1760 Ausbau zum Wohnhaus des Malers Joseph Anton Walch durch Joseph Pracht;

an der Front Marienfigur, um 1500, Kopie

D-7-62-000-20Wohnhaus
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Am Graben 1
(Standort)
Ehemaliger Stadelgiebelständiger Satteldachbau, die Obergeschosse Fachwerk, unter Einbeziehung der Stadtmauer errichtet, bezeichnet mit 1807D-7-62-000-255Ehemaliger Stadel
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Am Mühlbach 1
(Standort)
Ehemaliges Färberhausdreigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach, das Fachwerk-Obergeschoss des Nordteils mit einseitig abgewalmtem Dach ehemals zu Färbereizwecken geöffnet, um 1730D-7-62-000-28Ehemaliges Färberhaus
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Am Webereck 1, 1 a-e
(Standort)
Arbeiter-Wohnblockzweiflügeliger, dreigeschossiger Massivbau in Ecklage, mit Walm- und Halbwalmdach, Zwerchhäusern, Eckerker sowie sparsamer Putzgliederung in den Formen

des historisierenden Jugendstils, 1908 von Leonhard Heydecker jr. (Kempten)

D-7-62-000-253Arbeiter-Wohnblock
Am Webereck 3
(Standort)
Villazweigeschossiger Massivbau mit hohem Walmdach, Zwerchhäusern mit Sattel- und Krüppelwalmdächern, Erkern sowie Putzgliederung in den Formen des Jugendstils, um 1905D-7-62-000-250Villa
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Am Webereck 11
(Standort)
Ehemalige Papiermühlezweigeschossiger, langgestreckter und verputzter Massivbau mit Satteldach, 1807D-7-62-000-30Ehemalige Papiermühle
Nähe Augsburger Straße (vor Nr. 4)
(Standort)
Kriegerdenkmal für 1870/71mit Germania-Figur auf Sandstein-Sockel, zur Erinnerung an die Jahre 1870/71, 1873 von Joseph Beyrer, 2003 in Parkanlage neu aufgestellt (urspr. in der Schraderstraße, nach 1911 im Friedhof)D-7-62-000-262Kriegerdenkmal für 1870/71
Augsburger Straße 1
(Standort)
Villenartiges WohnhausZweigeschossiger Massivbau in Ecklage mit Walmdach, Zwerchhäusern, Eckerkerturm, eisernem Balkon und Fassadengliederung im Stil der deutschen Renaissance, um 1900

begrenzender Gitterzaun, gleichzeitig

D-7-62-000-32Villenartiges Wohnhaus
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Augsburger Straße 2
(Standort)
Stadtsaalzweigeschossiger Massivbau mit Walmdach und Schweifgiebelrisalit, östlich angeschlossen zweigeschossiger Saalbau mit Satteldach, mit Putzgliederung im neubarocken Stil, 1897–99 von Bauamtsassessor Wiedemann (Kempten)D-7-62-000-33Stadtsaal
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Augsburger Straße 4
(Standort)
Ehemaliges Sondersiechenhauszweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach und Rundbogenfries unter der Traufe, spätmittelalterlich, westliche Erweiterung 18. Jahrhundert

mit südlich anschließender Mauer

D-7-62-000-35Ehemaliges Sondersiechenhaus
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Augsburger Straße 8
(Standort)
Ehemalige Spitalkirche St. DominikusSaalbau im Kern wohl 1182, eingezogener, fünfseitig geschlossener Chor sowie vierseitiger Turmunterbau 1483, Anbau der flachrund geschlossenen Sakristei östlich des Chors, Turmoktogon und Zwiebelhaube sowie barocke Innengestaltung der Kirche bezeichnet mit 1709, Einrichtung als Gefallenengedenkstätte und Anbau des Vorzeichens 1921; mit AusstattungD-7-62-000-34Ehemalige Spitalkirche St. Dominikus
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Augsburger Straße 91
(Standort)
Höfelmayr-Kapellekleiner verputzter Massivbau mit Satteldach und Putzgliederung, neugotisch, 1858D-7-62-000-36Höfelmayr-Kapelle
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Bahnlinie Buchloe – Lindau; Wertach
(Standort)
Eisenbahnbrücke über die Wertachvier Bögen auf Pfeilern, verputztes Ziegelmauerwerk, Tuffstein und Nagelfluhquader, mit rustizierter Quaderung, 1848 erbaut, 1904 erneuert, Brückenkrone wohl späterD-7-62-000-72Eisenbahnbrücke über die Wertach
Berliner Platz 10; Jordan-Stadion; Jordananlagen
(Standort)
Jordan-Anlagenöffentlicher Park mit Weiheranlagen, künstlichen Inseln, geschwungenen Wegen und altem Baumbestand, 1893 angelegt;

Monopteros, dorischer, überkuppelter Rundtempel, bezeichnet mit 1896

D-7-62-000-59Jordan-Anlagen
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Bgm.-Haffner-Straße 1
(Standort)
Villenartiges Wohnhauszweigeschossiger, verputzter Massivbau in Ecklage mit Krüppelwalmdach und Erkerausbauten, im historisierenden Stil, um 1910D-7-62-000-46Villenartiges Wohnhaus
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Bismarckstraße 6
(Standort)
Villazweigeschossiger Massivbau mit Mansardwalmdach, Flacherker, Altanen und Zwerchgiebel sowie Fassadengliederung in den Formen des späten Jugendstils, um 1910;

mit Einfriedung, wohl gleichzeitig

D-7-62-000-251Villa
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Bismarckstraße 21
(Standort)
Villenartiges Wohnhauszweigeschossiger Massivbau mit Mansarddach, Flacherker, Zwerchhäusern sowie Fassadengliederung in den Formen des Jugendstils, bezeichnet mit 1907D-7-62-000-372
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Blasiusberg 1
(Standort)
Wohnhausschmaler dreigeschossiger und verputzter Massivbau mit Pultdach in Ecklage, wohl spätmittelalterlichD-7-62-000-27Wohnhaus
Blasiusberg 1 a
(Standort)
Ehemals Handwerkerhauszweigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, spätmittelalterlichD-7-62-000-40Ehemals Handwerkerhaus
Blasiusberg 3 a, 3 b, 3 c, 3 d
(Standort)
Handwerkerhausdreigeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, wohl 16. JahrhundertD-7-62-000-41Handwerkerhaus
Blasiusberg 5 a, 5 b
(Standort)
Ehemaliges Weberhauszweigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach über hohem Kellergeschoss, ursprünglich wohl zwei Häuser, spätmittelalterlichD-7-62-000-42BW
Blasiusberg 7
(Standort)
Ehemaliges Weberhauszweigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach über hohem Kellergeschoss, spätmittelalterlichD-7-62-000-43BW
Blasiusberg 11
(Standort)
Mesnerhaus der Blasiuskapellezweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach, das Obergeschoss traufseitig über Bogen leicht vorkragend, an der Nordostecke Strebepfeiler, spätmittelalterlichD-7-62-000-44
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Blasiusberg 13
(Standort)
Katholische Kapelle St. Blasiusspätgotische Anlage, dreischiffige Halle bezeichnet mit 1484, über Teilen der Vorgängerbauten des 11./12. und frühen 14. Jahrhundert errichtet, Erneuerung des kurzen, fünfseitig geschlossenen Chors von Mittelschiffsbreite bezeichnet mit 1436, Langhaus und Chor mit Strebepfeilern, unter der Traufe Kleeblattbogenfries, die Westfront auf der Stadtmauer aufsitzend, der Wehrgang in die Kirche einbezogen; mit AusstattungD-7-62-000-45Katholische Kapelle St. Blasius
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Blasiusberg 13
(Standort)
sogenannter BlasiusturmTurm der Stadtbefestigung, fünfgeschossiger Rundturm mit unverputztem Ziegelmauerwerk, Kegeldach und Rundbogenfries, mit der katholischen Kapelle St. Blasius durch einen kurzen, zweigeschossigen Übergang verbunden, wohl um 1420D-7-62-000-1, D-7-62-000-45sogenannter Blasiusturm
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Bürgermeister-Haffner-Straße 1
(Standort)
WohnhausVillenartiges Wohnhaus, mit Krüppelwalmdach und Erkerausbauten, historisierend, um 1910D-7-62-000-46Wohnhaus
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Crescentiaplatz 3
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, wohl 18. Jahrhundert;

mit Marienfigur, um 1720

D-7-62-000-21Wohnhaus
Crescentiaplatz 5
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach und Zwerchhaus, spätmittelalterlich, Ausbau im 18. Jahrhundert, der östliche Teil des Gebäudes stark modernisiertD-7-62-000-22Wohnhaus
Crescentiaplatz 9
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach und Krangaube, ursprünglich zwei Häuser, im Kern spätmittelalterlichD-7-62-000-23Wohnhaus
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Crescentiaplatz 11
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger, traufständiger Massivbau mit Satteldach, im Kern spätmittelalterlichD-7-62-000-24Wohnhaus
Crescentiaplatz 13
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, im Kern spätmittelalterlichD-7-62-000-26Wohnhaus
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Crescentiaplatz 13
(Standort)
Gartenhäuschen des FranziskanerinnenklostersWalmdachbau auf hohem Sockelgeschoss mit angeschlossenem, eingeschossigem Verkaufsladen und Gartenmauer, 18. Jahrhundert;

zugehöriger Garten mit Stützmauern

D-7-62-000-25Gartenhäuschen des Franziskanerinnenklosters
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Forettle 9
(Standort)
Ehemaliges Färberhausdreigeschossiger, verputzter Massivbau mit überstehendem Mansarddach, Obergeschoss ehemals zu Färbereizwecken geöffnet, 2. Hälfte 18. JahrhundertD-7-62-000-48Ehemaliges Färberhaus
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Füssener Straße (bei Nr. 29)
(Standort)
FriedsäuleTuffsteinstele, nachträglich bezeichnet mit 1337D-7-62-000-50Friedsäule
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Füssener Straße 33, 35, 37, 39
(Standort)
Ehem. Dienstwohngebäude für BahnbeamteWohnanlage von vier über Kellergeschossen aufgesockelten, zweigeschossigen, verputzten Massivbauten mit Walmdächern bzw. Halbwalmdach, Zwerchhäusern und Fledermausgauben, die drei südlichen Bauten um 1908/09, das nördliche Wohnhaus für höhergestellte Beamte, um 1915.D-7-62-000-390BW
Ganghoferstraße 2
(Standort)
Hasenfärbe (Ehemaliges Färberhaus)dreigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach über schiefwinkligem Grundriss, mit verschaltem Giebel und weit vorstehendem Dach, das zweite Obergeschoss mit Holzbrüstung und hölzerner Hängevorrichtung, 1766, 1956 in Teilen erneuert; Dachstuhl am Abend des 24. Januar 2021 durch einen Brand zerstört[1]D-7-62-000-51Hasenfärbe (Ehemaliges Färberhaus)
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Ganghoferstraße 9
(Standort)
Amtsgericht, ehemalige Wagenseilsche Kattunfabrikdreigeschossiger Massivbau mit Mansardwalmdach, Zwerchgiebeln und Putzgliederung im neubarocken Stil, errichtet 1805, seit 1839 als Amtsgebäude genutztD-7-62-000-52Amtsgericht, ehemalige Wagenseilsche Kattunfabrik
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Ganghoferstraße 10, Prinzregentenstraße 2
(Standort)
Ehemals Progymnasiumhistorisierender Gruppenbau, dreigeschossiger, verputzter Massivbau mit Zeltdach, Dachreiter und Erker, südwestlich angeschlossener, dreigeschossiger Flügel mit abgewalmtem Dach, nordöstlich vorgelagerte Turnhalle mit hohen Walmdächern, Vorhalle und offenem Verbindungsgang zur Schule, 1908/09 von Ernst Wichera, südwestliche Erweiterung bezeichnet mit 1931;

mit Einfriedung des Schulhofes, gleichzeitig

D-7-62-000-175Ehemals Progymnasium
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Ganghoferstraße 11
(Standort)
Amtsgerichtzweigeschossiger Massivbau mit Mansardwalmdach, Zwerchhaus und Putzgliederung im neubarocken Stil, 1900D-7-62-000-54Amtsgericht
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Ganghoferstraße 12
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Mansardwalmdachbau in Ecklage mit Turmerker, Zwerchgiebel und Putzgliederung im Stil der Neurenaissance;

Nebengebäude, ehemals wohl Werkstätte, zweigeschossiger Pultdachbau auf winkelförmigem Grundriss und mit gegliederten Blankziegelfassaden; um 1890

D-7-62-000-55Wohnhaus
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Ganghoferstraße 30
(Standort)
Zwei Wohnhäuserzweigeschossige Massivbauten mit Walmdächern und Putzgliederung im neugotischen Stil, 3. Viertel 19. Jahrhundert; spiegelgleich nordöstlich und südwestlich der Friedhofskirche errichtet und jeweils durch eingeschossigen Zwischenbau mit deren Chor verbundenD-7-62-000-57Zwei Wohnhäuser
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Ganghoferstraße; Nähe Ganghoferstraße; Nähe Heinzelmannstraße, Ganghoferstraße 20 u. 30
(Standort)
Städtischer Friedhof1482/84 südlich vor der Stadt angelegt, 1805 ein Stück nach Westen verlegt, mit Grabmälern des 18.–20. Jahrhunderts;

Katholische Friedhofskirche Hl. Kreuz, Saalbau mit wenig eingezogenem Chor mit halbrundem Schluss, 1822 errichtet, Inneres 1879/81 im neuromanischen Stil umgestaltet, Fassade mit Schweifgiebel, zu beiden Seiten angrenzend schräg gestellte Mauernische mit Grabdenkmälern, oktogonaler Turm mit gedrücktem Zeltdach 1911/12 von Friedrich von Schmidt; mit Ausstattung;

Leichenhalle, eingeschossiger Massivbau mit Walmdach, Portikus und Putzgliederung im neugotischen Stil, 1858/60;

Friedhofsmauer, überwiegend 1822

D-7-62-000-49Städtischer Friedhof
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Gartenweg 30
(Standort)
Katholische Stadtpfarrkirche St. UlrichSaalbau mit Satteldach und eingezogenem Chor, der vierseitige Campanile mit Zeltdach durch einen Gang mit der Kirche verbunden, von Anton Wenzel, 1955; mit historischer AusstattungD-7-62-000-60Katholische Stadtpfarrkirche St. Ulrich
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Gutenbergstraße 7
(Standort)
Ehemals Färberhaus, dann Gasthof zum Stachusdreigeschossiger Bau mit weit überstehendem Satteldach, das Obergeschoss Fachwerk und der Giebel verschalt, 1785;

mit rückwärtigem, in den 1920er Jahren erweitertem Saalanbau des späten 19. Jahrhunderts (Saalanbau wurde 2011 geschleift)

D-7-62-000-61Ehemals Färberhaus, dann Gasthof zum Stachus
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Gutenbergstraße 15 a
(Standort)
Villenartiges Wohnhauszweigeschossiger Massivbau mit Walmdach und Giebelrisalit, 1839, Erweiterungen um 1860 und 1889 mit zweigeschossigem Anbau mit Satteldach und Fassadenzier im maximilianischen Stil;

Gartenanlage mit älterem Baumbestand und Bassin;

mit Einfriedung, Mauer mit Pfeilern und Tor sowie Gitterzaun, wohl 2. Hälfte 19. Jahrhundert

D-7-62-000-62
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Hafenmarkt 3
(Standort)
Handwerkerhauszweigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, wohl 16. Jahrhundert, östlich anschließend einachsiger, viergeschossiger Anbau mit Pultdach und Aufzugsöffnung, 17./18. JahrhundertD-7-62-000-63Handwerkerhaus
Hafenmarkt 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger, traufständiger Massivbau mit Satteldach und Zwerchhaus, wohl 16./17. Jahrhundert, historisierende Fassadengliederungen Ende 19. JahrhundertD-7-62-000-64Wohn- und Geschäftshaus
Hafenmarkt 11
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Massivbau mit Satteldach in Ecklage, wohl 16./17. Jahrhundert, historisierende Fassadengliederungen Ende 19. JahrhundertD-7-62-000-65Wohn- und Geschäftshaus
Hafenmarkt 12
(Standort)
Apothekedreigeschossiger Massivbau mit Mansarddach in Ecklage, mit Schweifgiebel, Erkern und Putzgliederung im neubarocken Stil, Anfang 20. JahrhundertD-7-62-000-66Apotheke
Hafenmarkt 14
(Standort)
Bürgerhausdreigeschossiger Massivbau mit Satteldach in Ecklage, mit dreigeschossigem Giebel und einfacher Putzgliederung, wohl 16. Jahrhundert, stark verändert, rückwärtig Laubengänge, wohl 19. JahrhundertD-7-62-000-67Bürgerhaus
Hauberrisserstraße 1
(Standort)
Villa Haagzweigeschossiger Massivbau in Ecklage, mit Satteldach, Schweifgiebeln, Eckerkern, Zwerchgiebel, Treppenhausrisalit und Jugendstildekor, um 1905 von Hessemer und Schmidt (München);

mit Einfriedung, gleichzeitig

D-7-62-000-68Villa Haag
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Hauberrisserstraße 2
(Standort)
Mietshausdreigeschossiger Massivbau mit Satteldach, Flacherker, Risalit, Gaubenband und Putzdekor, von Schneider und Senf (Lindau), bezeichnet mit 1903;

mit Teil der Einfriedung zwischen Hauberrisserstraße 4 und 6, wohl gleichzeitig

D-7-62-000-69Mietshaus
Hauberrisserstraße 4
(Standort)
Mietshausdreigeschossiger Massivbau mit Satteldach, Flacherker, Risalit, Gaubenband und Putzdekor, von Schneider und Senf (Lindau), bezeichnet mit 1903;

mit Teil der Einfriedung zwischen Hauberrisserstraße 4 und 6, wohl gleichzeitig

D-7-62-000-70Mietshaus
Hauberrisserstraße 6
(Standort)
Mietshausdreigeschossiger Massivbau in Ecklage, mit Satteldach, Zwerchhäusern, eingeschossigem Vorbau sowie Erkerturm an der Traufseite und Jugendstildekor, von Schneider und Senf (Lindau), um 1905D-7-62-000-71Mietshaus
Hölzlestraße 13
(Standort)
Lagerkeller unter dem ehemaligen Sommerkellertonnengewölbte Kellerbauten aus Ziegeln, 1. Hälfte 19. JahrhundertD-7-62-000-385BW
Hohe Buchleuthe 3 a
(Standort)
Sudhaus der ehemaligen Aktienbrauereifünfgeschossiger Massivbau in Ecklage, mit Flachdach und reicher Putzgliederung, 1897, Umbau der Sudanlage1960D-7-62-000-386BW
Hohe Buchleuthe 5 a
(Standort)
Ehemals SchiffbrauereiLagerhalle, sogenannte Zeppelinhalle, eingeschossiger Mansarddachbau mit Vorschussgiebel, Dachreiter und reicher Putzgliederung, Bogenbinder-Konstruktion (sogenannter Stephanbinder), 1916–17 von Hugo und Peter Wahl;

westlich angeschlossen zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Mansardwalmdach, wohl gleichzeitig;

Sudhaus, fünfgeschossiger Massivbau in Ecklage, mit Flachdach und reicher Putzgliederung, wohl gleichzeitig, Umbauten wohl um 1959

D-7-62-000-252Ehemals Schiffbrauerei
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Hohe Buchleuthe 15
(Standort)
Metallgießereidreiflügeliger, viergeschossiger Satteldachbau mit gegliedertem Sichtziegelmauerwerk, die Kopfbauten mit Treppengiebeln, wohl letztes Viertel 19. Jahrhundert;

rückwärtig ein- bis dreigeschossige Anbauten in gleicher Formensprache, wohl gleichzeitig

D-7-62-000-373Metallgießerei
Innere Buchleuthenstraße 1, Am Graben 1
(Standort)
Ehemaliger städtischer Stadelurkundlich bereits 1550 genannt, 1777 Ausbau zu Wohnhaus als viergeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach, traufseitig mit Sonnenuhr

Stadtbefestigung, um 1200 angelegt, entlang der Grundstücke Am Graben

D-7-62-000-73Ehemaliger städtischer Stadel
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Innere Buchleuthenstraße 2, Nähe Innere Buchleuthenstraße
(Standort)
Ehemalige Evangelische Knabenschulezweigeschossiger, giebelständiger Massivbau mit Satteldach und einfacher Fassadengliederung, im 16. Jahrhundert schon bestehend, Ausbau im 18. und 19. JahrhundertD-7-62-000-74Ehemalige Evangelische Knabenschule
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Innere Buchleuthenstraße 6
(Standort)
Ehemals Sommerkeller, sogenannter Hirschkellerlanggestreckter, zweigeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, 1816D-7-62-000-76Ehemals Sommerkeller, sogenannter Hirschkeller
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Innere Buchleuthenstraße 20
(Standort)
Sogenannter Kronenwirts-Kellerzweigeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach und Rundbogenfenstern, 1838, Schweifgiebel neubarock, um 1900D-7-62-000-77Sogenannter Kronenwirts-Keller
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Johannes-Haag-Straße 4 a, 4 b
(Standort)
Ehemals Gefängnis1840/41; Zellenbau, turmartiger, viergeschossiger Massivbau mit Flachdach und Zinnenkranz über Rundbogenfries, das Erdgeschoss mit Fugenputz, sonst unverputztes Ziegelmauerwerk;

zu zwei Seiten je ein zweigeschossiges Verwaltungsgebäude mit Zeltdach, durch zweigeschossige Zwischenbauten mit Satteldach mit dem Zellenbau verbunden, westlicher Zwischenbau später aufgestockt;

zugehörig Gefängnismauer

D-7-62-000-78Ehemals Gefängnis
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Johannes-Haag-Straße 9
(Standort)
MaschinenbaubetriebEhemals Kattundruckerei, dann Säge-, Öl- und Gipsmühle, von 1843 bis 1852 auch Werkstatt für Zentralheizungsbau, zweigeschossiger Steildachbau mit mittigem Zwerchhaus und rückwärtigem Treppenhausrisalit, im Kern von 1805 (dendro.dat.), Umbau um 1880; Gedenktafel, von Mauritius Pfeiffer, bezeichnet 1912; Einfriedung mit schmiedeeisernem Gitter, um 1900.D-7-62-000-381Maschinenbaubetrieb
Johannes-Haag-Straße 13
(Standort)
Ehemaliges Färberhausdreigeschossiger, verputzter Massivbau mit einseitig abgewalmtem Satteldach, das Obergeschoss ehemals zu Färbereizwecken weitgehend geöffnet, heute mit Giebel verschalt, um 1770;

zugehörig Stadel, Fachwerkbau mit Satteldach, um 1890

D-7-62-000-79Ehemaliges Färberhaus
Kaisergäßchen 2
(Standort)
Bürgerhausdreigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau, östlicher Teil wohl 17. Jahrhundert, westlicher Teil im Kern spätmittelalterlich, wohl im 17. Jahrhundert ausgebaut, Krangaube und Erker spätes 19. JahrhundertD-7-62-000-80Bürgerhaus
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Kaisergäßchen 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Satteldachbau, im Kern wohl 17. JahrhundertD-7-62-000-276Wohn- und Geschäftshaus
Kaisergäßchen 6
(Standort)
Bürgerhausdreigeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Frackdach, Erker sowie Schwibbögen zum Nachbargebäude, wohl 17. JahrhundertD-7-62-000-81Bürgerhaus
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Kaisergäßchen 12, Salzmarkt 15
(Standort)
Ehemals städtisches Heimatmuseum, seit 1989 Stadtmuseum Kaufbeuren, ehemaliges Bürgerhausdreigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, 1746 über spätmittelalterlichem Kern errichtetD-7-62-000-83Ehemals städtisches Heimatmuseum, seit 1989 Stadtmuseum Kaufbeuren, ehemaliges Bürgerhaus
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Kaiser-Max-Straße, vor der Dreifaltigkeitskirche
(Standort)
NeptunbrunnenOktogonales Becken mit Obelisk und Figur des Neptun, 1753 von Johann Wolfgang SchindelD-7-62-000-101Neptunbrunnen
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Kaiser-Max-Straße 1
(Standort)
Rathausdreigeschossiger Massivbau mit Walmdach und reicher Werksteingliederung, Erkern und Eckerker mit Zeltdach, Neubau 1879–81 in Formen der Neurenaissance von Georg Hauberrisser, Wiederherstellung nach Brand mit Erneuerung des Dachs, Verputz des ehemaligen Sichtziegelmauerwerks und Vereinfachung der Natursteingliederung, bezeichnet mit 1960; mit AusstattungD-7-62-000-85Rathaus
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Kaiser-Max-Straße 3 a
(Standort)
Patrizierhaus, sogenanntes Hörmannhausdreigeschossiger, traufständiger Massivbau in Ecklage mit Steildach, 1530–35 von Baltas Honold und Meister Dionisi erbaut, Renaissanceportal mit Sandsteinrahmung, bezeichnet mit 1542, mit PutzgliederungD-7-62-000-86Patrizierhaus, sogenanntes Hörmannhaus
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Kaiser-Max-Straße 3 b
(Standort)
Patrizierhausdreigeschossiger, traufständiger Massivbau mit Steildach, 16. Jahrhundert, Fassadengestaltung im Stil der NeurenaissanceD-7-62-000-87Patrizierhaus
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Kaiser-Max-Straße 4, 6
(Standort)
Patrizierhausdreigeschossiger, traufständiger Massivbau mit Satteldächern, im Kern zwei spätmittelalterliche Häuser, reiche spätbarocke Fassadengliederung mit Eckquaderung und Portalen um 1770/80, Stuckierung und Putz 1976 erneuertD-7-62-000-88Patrizierhaus
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Kaiser-Max-Straße 5
(Standort)
Bürgerhausdreigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, im Kern spätmittelalterlich, Fassade wohl in den 1950er Jahren überarbeitetD-7-62-000-89Bürgerhaus
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Kaiser-Max-Straße 8
(Standort)
Bürgerhausdreigeschossiger, traufständiger Massivbau mit Satteldach, im Kern spätmittelalterlich, Fensterumrahmungen im neubarocken Stil zwischen 1910 und 1914, Umbauten 1991D-7-62-000-90Bürgerhaus
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Kaiser-Max-Straße 10
(Standort)
Bürgerhausdreigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Steildach, im Kern wohl spätmittelalterlich, im 16. Jahrhundert ausgebaut, im 2. Viertel 18. Jahrhundert barockisiert, Fensterrahmungen modernD-7-62-000-91Bürgerhaus
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Kaiser-Max-Straße 12
(Standort)
BürgerhausDreigeschossiger, traufständiger Massivbau mit Steildach und einfacher Putzgliederung, im Kern spätmittelalterlich, Ausbau Mitte 18. JahrhundertD-7-62-000-92Bürgerhaus
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Kaiser-Max-Straße 12
(Standort)
RückgebäudeDreigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach und barocker Tür, um 1750D-7-62-000-92BW
Kaiser-Max-Straße 13
(Standort)
Apothekedreigeschossiger, traufständiger Massivbau mit Satteldach, im Kern spätmittelalterlich, Ausbau bezeichnet mit 1729, neubarocke Fassadengestaltung um 1884

Rückgebäude, 2. Hälfte 18. Jahrhundert

zugehörige Gartenmauer mit Torhäuschen und Eckturm, mit Putzgliederung, wohl Ende 19. Jahrhundert

D-7-62-000-93Apotheke
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Kaiser-Max-Straße 14
(Standort)
Bürgerhausdreigeschossiger, verputzter Massivbau in Ecklage mit Steildach, im Kern um 1411 (Dendro), barocker Ausbau um 1730D-7-62-000-94Bürgerhaus
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Kaiser-Max-Straße 15
(Standort)
Ehemalige Stadtkanzleidreigeschossiger, verputzter Massivbau mit Walmdach in Ecklage, Traufe mit Hohlkehle, im Kern wohl spätmittelalterlich, Fassaden wohl in den 1920er Jahren mit Eckfigur umgestaltetD-7-62-000-95Ehemalige Stadtkanzlei
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Kaiser-Max-Straße 15
(Standort)
Rückgebäude, ehemaliges StadtarchivZweigeschossiger Massivbau mit Walmdach, Zwischengeschoss und reicher Fassadengestaltung, 1727D-7-62-000-95Rückgebäude, ehemaliges Stadtarchiv
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Kaiser-Max-Straße 16
(Standort)
Bürgerhausdreigeschossiger Massivbau in Ecklage mit Steildach und einfacher Putzgliederung, im Kern spätmittelalterlich, im 16./17. Jahrhundert ausgebaut, 1999 umfassende ErneuerungenD-7-62-000-96Bürgerhaus
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Kaiser-Max-Straße 17
(Standort)
Bürgerhausdreigeschossiger Massivbau mit Satteldach und Volutengiebel in Ecklage, auf älterer Grundlage nach 1687 erbaut, mit reicher Fassadengestaltung im Stil der Neurenaissance, Ende 19. JahrhundertD-7-62-000-97Bürgerhaus
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Kaiser-Max-Straße 18
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger, traufständiger Massivbau mit Satteldach und Aufzugsgaube, im Kern spätmittelalterlich, 1886 durch Georg Hauberrisser ausgebaut, vereinheitlicht und mit Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance versehen, letztere 1951 vereinfachtD-7-62-000-98Wohn- und Geschäftshaus
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Kaiser-Max-Straße 18
(Standort)
Rückgebäude am KirchenplatzGeburtshaus von Ludwig Ganghofer (1855–1920), dreigeschossiger, giebelständiger Massivbau mit Satteldach und Schweifgiebel, im Kern spätmittelalterlich, im 18. Jahrhundert ausgebautD-7-62-000-98, D-7-62-000-136Rückgebäude am Kirchenplatz
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Kaiser-Max-Straße 20
(Standort)
BürgerhausDreigeschossiger Massivbau mit Satteldach in Ecklage, im Kern 15./16. Jahrhundert, äußere Erscheinung mit reicher Putzgliederung Ende 19. JahrhundertD-7-62-000-99Bürgerhaus
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Kaiser-Max-Straße 20
(Standort)
Westliches RückgebäudeDreigeschossiger Massivbau mit Satteldach in Ecklage, im Kern 16. Jahrhundert, mit Putzgliederung, Ende 19. JahrhundertD-7-62-000-99BW
Kaiser-Max-Straße 20
(Standort)
Östliches RückgebäudeDreigeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, im Kern 16. Jahrhundert, mit gewölbter HalleD-7-62-000-99Östliches Rückgebäude
Kaiser-Max-Straße 21
(Standort)
Evangelisch-Lutherische Stadtpfarrkirche Hl. DreifaltigkeitSaalbau auf Grundlage eines Wohnhauses des 14. Jahrhunderts, Umgestaltung der nördlichen Gebäudehälfte und Anbau des südlichen Teils durch Georg Harrer und Thoma Schweyer, bezeichnet mit 1604, Umbauten 1736/37, Turmbau und Erhöhung der Kirche 1820–22, 1901 Erneuerung des Innenraumes durch Albert Schmidt, 1911 Erhöhung des Giebels durch Otto Schulz und Pilastergliederung der Fassade; mit Ausstattung;

mit Kirchhofmauer

D-7-62-000-100Evangelisch-Lutherische Stadtpfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit
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Kaiser-Max-Straße 22, in die Südostecke des Gebäudes eingelassen
(Standort)
Skulpturfragmentaus Sandstein, um 1200D-7-62-000-102Skulpturfragment
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Kaiser-Max-Straße 23
(Standort)
Ehemals Gasthaus Goldene Traubedreigeschossiger Massivbau in Ecklage, mit Satteldach, neugotischem Zinnengiebel und Erker, im Kern um 1429/30 errichtet und um 1583/84 verändert (Dendros), weitere Umbauten im 19./20. Jahrhundert, Fassaden mit Malereien bezeichnet mit 1952D-7-62-000-103Ehemals Gasthaus Goldene Traube
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Kaiser-Max-Straße 27
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus zur SonneLanggestreckter, dreigeschossiger und traufständiger Massivbau mit Satteldach und Traufgesims, ehemals drei spätmittelalterliche Bürgerhäuser, im 18. Jahrhundert ausgebaut und zusammengefasst, nach Brand 1849 erneuert, mit Medaillon-Relief, Ende 18. Jahrhundert, und Ausleger, um 1800D-7-62-000-105Ehemaliges Gasthaus zur Sonne
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Kaiser-Max-Straße 31
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus zum LöwenDreigeschossiger, traufständiger Massivbau mit Satteldach, 15./16. Jahrhundert, Ausleger, Ende 18. Jahrhundert, Fassadengestaltung mit Putzgliederung wohl in den 1950er Jahren erneuertD-7-62-000-107Ehemaliges Gasthaus zum Löwen
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Kaiser-Max-Straße 34
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Schwarzer Bärdreigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, Erker und einfacher Putzgliederung, 15. Jahrhundert, stark verändertD-7-62-000-109Ehemaliges Gasthaus Schwarzer Bär
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Kaisergäßchen 5
(Standort)
RückgebäudeZweigeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, 16./17. JahrhundertD-7-62-000-109BW
Kaiser-Max-Straße 35
(Standort)
Bürgerhausdreigeschossiger, traufständiger Massivbau mit Satteldach, 16. Jahrhundert, stark verändertD-7-62-000-110Bürgerhaus
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Kaiser-Max-Straße 36
(Standort)
BürgerhausDreigeschossiger, traufständiger Massivbau mit Satteldach, rückseitig mit Krangaube, im Kern spätmittelalterlich, stark erneuertD-7-62-000-111Bürgerhaus
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Kaiser-Max-Straße 37
(Standort)
Bürgerhausdreigeschossiger, traufständiger Massivbau mit Satteldach, im Kern 16. Jahrhundert, stark verändertD-7-62-000-112Bürgerhaus
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Kaiser-Max-Straße 38
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus zum Sternviergeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach und Vorschussgiebel mit Anläufen, im Kern 15./16. Jahrhundert, Ausbau im 18. Jahrhundert, stark verändertD-7-62-000-113Ehemaliges Gasthaus zum Stern
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Kaisergäßchen 9
(Standort)
RückgebäudeDreigeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, 16./17. JahrhundertD-7-62-000-113BW
Kaiser-Max-Straße 39
(Standort)
Gasthaus zum Hirschendreigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, im Kern wohl 14. Jahrhundert, Fassadengestaltung mit Tuffsteingewänden 1. Hälfte 19. Jahrhundert

bildet mit Nr. 41 und Am Breiten Bach 2, 4 einen Komplex

D-7-62-000-114Gasthaus zum Hirschen
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Kaiser-Max-Straße 40
(Standort)
Ehemaliges Kramerzunfthauszweigeschossiger, traufständiger Massivbau mit Satteldach, im Kern wohl 16. Jahrhundert, Fassade mit Putzgliederung um 1900, Zunftstein der Kramer, Sandsteintafel, bezeichnet mit 1685D-7-62-000-115Ehemaliges Kramerzunfthaus
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Kaiser-Max-Straße 41
(Standort)
Gasthof zum HirschenDreieinhalbgeschossiger Massivbau mit Satteldach in Ecklage, 1496 anstelle des ehemaligen Irseer Klosterhauses errichtet, 1823 Ausbau zum Gasthaus, Fassadengestaltung mit Tuffsteingewänden 1. Hälfte 19. Jahrhundert

südlicher Anbau, dreigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach, wohl gleichzeitig

bildet zusammen mit Kaiser-Max-Straße 39 und Am Breiten Bach 2, 4 einen Komplex

D-7-62-000-116Gasthof zum Hirschen
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Kaiser-Max-Straße 42
(Standort)
Bürgerhausfünfgeschossiger, giebelständiger Massivbau mit Aufzugskran, im Kern spätmittelalterlich, zwischen 1723 und 1737 ausgebaut, stark verändert

im Garten eiserner Pavillon, Ende 19. Jahrhundert

D-7-62-000-117Bürgerhaus
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Kaiser-Max-Straße 44
(Standort)
Bürgerhausviergeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Erker, im Kern 16. Jahrhundert, stark verändertD-7-62-000-118Bürgerhaus
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Kappeneck 1
(Standort)
Wohnhaus, Communebrauereischmaler, dreigeschossiger und verputzter Massivbau mit einhüftigem Greddach in Ecklage, 18. Jahrhundert, im Kern älterD-7-62-000-120Wohnhaus, Communebrauerei
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Kappeneck 4
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach und Aufzugsbalken, Ende 18./Anfang 19. JahrhundertD-7-62-000-122Wohnhaus
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Kappeneck 7 a-d
(Standort)
Wohnhauswohl ehemaliges Weberhaus, zweigeschossiger, verputzter Massivbau in Ecklage mit Satteldach und hohem Kellergeschoss, wohl im 16./17. Jahrhundert aus mehreren Häusern zusammengebaut

zugehöriger Teil der Stadtmauer, um 1200 und um 1420

D-7-62-000-124Wohnhaus
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Kappeneck 25
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, 18. Jahrhundert, im Kern älterD-7-62-000-125Wohnhaus
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Kemnater Straße 17
(Standort)
Katholische Institutskirche St. Maria,Hallenkirche, unverputzter Ziegelbau mit Zweiturmfassade, 1929/30 von Albert KirchmayerD-7-62-000-127Katholische Institutskirche St. Maria,
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Kemnater Straße 13; Kemnater Straße 17; Kemnater Straße 21
(Standort)
FriedsäuleTuffsteinstele, nachträglich bezeichnet mit 1337

bei der Institutskapelle an der Straße

D-7-62-000-128Friedsäule
Kemptener Straße 18
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger Massivbau mit Walmdach, Giebelrisalit und Fassadengliederung im spätklassizistischen Stil, um 1870/80D-7-62-000-129Wohnhaus
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Kemptener Tor 4
(Standort)
Villenartiges Wohnhauszweigeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, Zwerchhaus und Eckerker, um 1910D-7-62-000-374Villenartiges Wohnhaus
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Kemptener Tor 5
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger, kubischer Massivbau mit Walmdach, klassizistischer Putzgliederung und mit Empireornament geschnitzter Tür, 2. Viertel 19. JahrhundertD-7-62-000-131Wohnhaus
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Kemptener Tor 6
(Standort)
Villenartiges Wohnhauszweigeschossiger, traufständiger Massivbau mit Satteldach, geschweiftem Zwerchgiebel, Erker und Putzgliederung in den Formen des späten Jugendstils, um 1910D-7-62-000-375Villenartiges Wohnhaus
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Kemptener Tor 8
(Standort)
Villenartiges Wohnhauszweigeschossiger, traufständiger Massivbau mit Krüppelwalmdach, geschweiftem Zwerchgiebel, Erker und Putzgliederung in den Formen des späten Jugendstils, um 1910; mit Einfriedung, gleichzeitigD-7-62-000-376Villenartiges Wohnhaus
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Kemptener Tor 10
(Standort)
Ehemaliges Färberhausverputzter Massivbau mit vorstehendem Walmdach, das zweite Obergeschoss Fachwerk, ehemals zu Färbereizwecken geöffnet, 1. Hälfte 18. Jahrhundert;

nördlich angeschlossenes Rückgebäude, zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit einseitig abgewalmtem Mansarddach, 2. Hälfte 18. Jahrhundert;

zugehöriger Stadel, verschalter Ständerbau mit einseitig abgewalmtem Satteldach, das Obergeschoss ehemals zu drei Seiten, heute nur noch im Osten zu Färbereizwecken geöffnet, um 1830/40, verputztes Mauerwerk der Nordseite später

D-7-62-000-132Ehemaliges Färberhaus
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Kirchplatz 6
(Standort)
Ehemalige Kapelle St. MichaelDoppelkapelle mit eingezogenem, fünfseitig geschlossenem Chor, 15. Jahrhundert, das Langhaus 1834 zu dreigeschossigem, traufständigem Wohnhaus mit Satteldach und Aufzugsgaube ausgebautD-7-62-000-133Ehemalige Kapelle St. Michael
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Kirchplatz 8
(Standort)
Ehemalige Lateinschulezweigeschossiger, verputzter Massivbau in Ecklage, im Kern spätmittelalterlich, mit Mansarddach des 18./19. JahrhundertD-7-62-000-134Ehemalige Lateinschule
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Kirchplatz 9; Kirchplatz 11
(Standort)
Katholische Stadtpfarrkirche St. Martindreischiffige Basilika mit eingezogenem, fünfseitig geschlossenem Chor und südlicher Vorhalle, 1438–43 errichtet durch Ulrich und Leonhard Murer über Teilen des spätromanischen Vorgängerbaus des frühen 13. Jahrhunderts (Seitenschiffsmauern und Südportal), hoher, vierseitiger Turm mit achtseitigem Helm im südlichen Chorwinkel ab 1403 erbaut, ab 1683 Barockisierung unter Beteiligung von Joseph Schmuzer und Johann Pöllandt, 1893–99 regotisiert durch Johann Marggraff; mit Ausstattung;

Teil der ehemaligen Friedhofmauer, 15. Jahrhundert

D-7-62-000-135Katholische Stadtpfarrkirche St. Martin
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Konradinstraße 1 a
(Standort)
Ehemals Sommerkeller (sogenannter Engelkeller)eingeschossiger, zweiflügeliger und verputzter Massivbau mit Walmdach, bezeichnet mit 1837, darunter Kelleranlagen, später als Wohnhaus ausgebautD-7-62-000-137BW
Ledergasse 6
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, 16./17. Jahrhundert, Dachstuhl bezeichnet mit 1742D-7-62-000-138Wohnhaus
Ledergasse 17 a, b, c
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger, verputzter Massivbau, unter Einbeziehung der Stadtmauer errichtet, das Satteldach über den Wehrgang geschleppt, Erker mit Pultdach, 16./17. JahrhundertD-7-62-000-140Wohnhaus
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Ledergasse 28
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger, verputzter Massivbau, unter Einbeziehung der Stadtmauer errichtet, das Satteldach über den Wehrgang geschleppt, wohl 17. Jahrhundert, Umbau 1995D-7-62-000-143Wohnhaus
Ludwigstraße 2
(Standort)
Zollamt und Geburtshaus von Sophie von La Roche (1730–1807)dreigeschossiger Massivbau mit Satteldach in Ecklage, traufseitig zur Ludwigstraße mit Putzgliederung, im Kern spätmittelalterlich, 1822 überarbeitetD-7-62-000-144Zollamt und Geburtshaus von Sophie von La Roche (1730–1807)
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Ludwigstraße 5
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger, verputzter Massivbau mit Mansarddach und Krangaube, die südliche Traufseite mit Putzgliederung, wohl 2. Hälfte 19. JahrhundertD-7-62-000-145Wohnhaus
Ludwigstraße 6
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger, giebelständiger Massivbau mit Satteldach, Fassade mit Putzgliederung im barockisierenden Jugendstil, bezeichnet mit 1906, im Kern wohl älterD-7-62-000-146Wohn- und Geschäftshaus
Ludwigstraße 7
(Standort)
Wohnhausviergeschossiger Massivbau in Ecklage mit Mansarddach und polygonalem Eckerker, 18. Jahrhundert, im Kern wohl älter, traufseitige Fassade mir reicher Putzgliederung im neubarocken StilD-7-62-000-147Wohnhaus
Ludwigstraße 9
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger, giebelständiger Massivbau mit Satteldach und einfacher Putzgliederung, 16./17. JahrhundertD-7-62-000-148Wohnhaus
Ludwigstraße 11
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger, giebelständiger Massivbau mit Satteldach, im Kern 2. Hälfte 14. Jahrhundert (Dendro 1384), mit Putzgliederung und Volutengiebel im Stil des Neubarock, um 1900D-7-62-000-263Wohnhaus
Ludwigstraße 15
(Standort)
Wohnhausbreit gelagerter, zweigeschossiger und traufständiger Massivbau mit Satteldach und Aufzugsgaube, im Kern 2. Hälfte 14. Jahrhundert (Dendro 1383)D-7-62-000-264Wohnhaus
Ludwigstraße 21
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger, giebelständiger Massivbau mit Satteldach, Erker und Putzgliederung, 17. JahrhundertD-7-62-000-149Wohnhaus
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Ludwigstraße 22
(Standort)
Ehemals reichsstädtisches Zeughausgiebelständiger, verputzter Massivbau, im Kern wohl 16./17. Jahrhundert, 1899 Ausbau zum viergeschossigen SatteldachbauD-7-62-000-150Ehemals reichsstädtisches Zeughaus
Ludwigstraße 25 a, 25 b, 27
(Standort)
Zwei Wohnhäuser mit gemeinsamem Rückgebäudewestlich (Nr. 27) zweigeschossiger, giebelständiger Massivbau mit Satteldach, im Kern spätmittelalterlich, Fassadengestaltung Ende 19. Jahrhundert, zugehöriger Teil des Rückgebäudes, fünfgeschossiger und verputzter Massivbau mit Satteldach und weitem Dachüberstand, modern bezeichnet mit 1760;

östlich (Nr. 25 a,b) zweigeschossiger, traufständiger Massivbau mit hohem Pultdach, im Kern wohl spätmittelalterlich, mit zugehörigem Teil des Rückgebäudes

D-7-62-000-151Zwei Wohnhäuser mit gemeinsamem Rückgebäude
Ludwigstraße 31
(Standort)
Ehemalige reichsstädtische Münze, seit 1588 evang.-Luth. Pfarrhauszweigeschossiger, giebelständiger Massivbau mit Satteldach, im Kern wohl 1. Hälfte 16. Jahrhundert, Vorschussgiebel mit Anläufen 1. Hälfte 19. JahrhundertD-7-62-000-153Ehemalige reichsstädtische Münze, seit 1588 evang.-Luth. Pfarrhaus
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Ludwigstraße 33
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger, giebelständiger Massivbau mit einfacher Putzgliederung, wohl 16./17. Jahrhundert, Mansarddach 2. Hälfte 18. JahrhundertD-7-62-000-155Wohnhaus
Ludwigstraße 38
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, wohl 17. JahrhundertD-7-62-000-158Wohnhaus
Ludwigstraße 39, 41
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, im Kern zwei spätmittelalterliche Häuser, Westteil mit stichbogiger Durchfahrt

zugehöriger Teil der Stadtmauer, um 1200 und um 1420

D-7-62-000-159Wohnhaus
Ludwigstraße 51
(Standort)
Wohnhaus, auch Wohnhaus des Bildhauers Jörg Lederer (1507–50)dreigeschossiger, verputzter Massivbau mit Frackdach in Ecklage, traufseitig zur Ludwigstraße, wohl 16. JahrhundertD-7-62-000-162Wohnhaus, auch Wohnhaus des Bildhauers Jörg Lederer (1507–50)
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Mindelheimer Straße 1
(Standort)
Ehemaliges Radersches Gartengutzweigeschossiger Massivbau in Ecklage mit Satteldach und einfachen Putzgliederungen, um 1600D-7-62-000-163Ehemaliges Radersches Gartengut
Münzhalde 2
(Standort)
Münzturmzweigeschossiger, sechseckiger und verputzter Massivbau mit Zeltdach, im Erdgeschoss Durchgang mit spitzbogigen Torbögen, südwestlich angebauter, halbrunder Treppenturm, ursprünglich Torturm der Friedhofsbefestigung, 15. Jahrhundert, im 16. Jahrhundert Ausbau als städtischer SchatzturmD-7-62-000-164Münzturm
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Münzhalde 3
(Standort)
Wohnhausviergeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, 16./17. Jahrhundert, stark erneuertD-7-62-000-165Wohnhaus
Münzhalde 5
(Standort)
Wohnhausviergeschossiger Massivbau mit Mansardwalmdach und Zwerchgiebel, im Kern zwei spätmittelalterliche Häuser, nach 1772 zusammengefasst, Fassadengestaltung des Erdgeschosses mit Putzbändern wohl um 1920D-7-62-000-166Wohnhaus
Neue Gasse 8
(Standort)
Gasthaus zum Adlerdreigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach und kleinem Zwerchgiebel, wohl 17. Jahrhundert, stark erneuert, Ausleger bezeichnet mit 1841D-7-62-000-168Gasthaus zum Adler
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Neue Gasse 15 a
(Standort)
Wohnhaus und Geburtshaus der Heiligen Crescentia Hösszweigeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach über hohem Kellergeschoss, im Kern 15. Jahrhundert, Ausbau wohl 17. Jahrhundert, Umbauten 1999D-7-62-000-169Wohnhaus und Geburtshaus der Heiligen Crescentia Höss
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Neue Gasse 26
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiges Eckhaus, verputzter Massivbau mit Satteldach, frühes 17. Jahrhundert, unter Einbezug eines wohl spätmittelalterlichen Kerns, im Erdgeschoss moderner LadeneinbauD-7-62-000-389BW
Obstmarkt 3, 5; Crescentiaplatz 13; Crescentiaplatz 11
(Standort)
Franziskanerinnenkloster St. FranziskusKloster mit Kirche wohl an Stelle des karolingischen Meierhofs 1471/72 errichtet, später mehrfach verändert und erweitert, dreiflügelige Gebäudegruppe, in der die Heilige Crescentia Höß (1682–1744) lebte und wirkte, 1805 Säkularisation, 1831 Wiedererrichtung des Klosters;

Westtrakt mit Klosterkirche, zweigeschossiger, traufständiger Massivbau mit Satteldach, an der Südecke stumpf abgewinkelt, über der Mittelachse schlanker, quadratischer Spitzhelmturm der Klosterkirche mit Blendbogenfriesen, Kirche mit kurzem, dreischiffigem Langhaus und fünfseitig geschlossenem Chor sowie nördlichem Nonnenchor, 1471/72 neu erbaut, Westtrakt wohl gleichzeitig, 1657 Erweiterung wohl durch Ausbau der Seitenschiffe mit Emporen, 1877 und 1976 Umbauten; mit Ausstattung;

Konventbau (Nordtrakt), zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach in Ecklage, unter der nördlichen Traufe Maßwerkfries, wohl um 1471/72, kleine Vorhalle um 1500, Innenausbauten 16. bis 18. Jahrhundert und 1897/98;

St. Florians-Bau (Westteil des Südtrakts), dreigeschossiger langgestreckter Massivbau mit Satteldach, 15. Jahrhundert;

Gästebau (Ostteil des Südtrakts), dreigeschossiger Massivbau mit Satteldach, 14./15. Jahrhundert, Umbau 1897/98; mit Ausstattung;

Klostermauer an der Nordseite des Hofes, 15. Jahrhundert, mit Putzgliederung, an der Hofseite Laubengang des 17. Jahrhunderts;

Hofbrunnen, Sandsteinfigur des Hl. Franziskus, 18. Jahrhundert, auf neugotischem Sandsteinpfeiler;

sogenannter St. Josephsbau, viergeschossiger, traufständiger Massivbau mit abgewalmtem Dach, 1. Hälfte 18. Jahrhundert, Fassade mit Dreiecksgiebel in historisierenden Formen, 1898;

Gartenhäuschen, Walmdachbau auf hohem Sockelgeschoss mit angeschlossenem, eingeschossigem Verkaufsladen und Gartenmauer, 18. Jahrhundert;

zugehöriger Garten mit Stützmauern

D-7-62-000-173Franziskanerinnenkloster St. Franziskus
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Pfarrgasse 8
(Standort)
Bürgerhaus, jetzt Wohn- und Geschäftshausursprünglich zweigeschossiger Traufseitbau mit Aufzugsgaube, im Kern wohl 1306 (dendrochronologisch datiert), im 16. Jahrhundert verändert, Aufstockung um ein Geschoß und rückwärtiger Anbau mit zweigeschossigem Nebenflügel, wohl Mitte 18. Jahrhundert, Dachtragwerk von 1751 (dendrochronologisch datiert), mit hofseitigen Laubengängen, wohl 18./19. JahrhundertD-7-62-000-302
Pfarrgasse 16, 18
(Standort)
Ehemals Jesuitenkolleg, 1710–14 zugleich Gymnasium, seit 1984 katholisches Pfarramt und PfarrhausDreiflügelanlage, ab 1630 Ausbau eines älteren Gebäudes zur Residenz, weiterer Ausbau und Erweiterung um 1700;

Südflügel mit ehemaligem Refektorium und Hauskapelle, dreigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach, westlich angeschlossen dreigeschossiger, einachsiger Anbau;

Nordflügel, zweigeschossiger Massivbau mit Satteldach, an der Hofseite Blendarkaden, die Nordostecke in Flucht mit Anbau abgerundet;

Ostflügel, viergeschossiger Massivbau mit Satteldach; mit historischer Ausstattung;

mit Einfriedung

D-7-62-000-174Ehemals Jesuitenkolleg, 1710–14 zugleich Gymnasium, seit 1984 katholisches Pfarramt und Pfarrhaus
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Pfarrgasse 25
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger, traufständiger Massivbau mit Mansarddach, im Kern 17./18. Jahrhundert, um 1895 mit Fassadengliederung im neubarocken Stil verändertD-7-62-000-266Wohnhaus
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Prinzregentenstraße 9
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Mansardsatteldach, übergiebeltem Erker, Treppentürmchen und einfacher Fassadenzier in den Formen des Jugendstils, um 1910D-7-62-000-261Wohnhaus
Ringweg 7
(Standort)
Bürgerhausdreigeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, 18. Jahrhundert, über älterem Kern, stark erneuertD-7-62-000-176Bürgerhaus
Ringweg 9, 11
(Standort)
Bürgerhausviergeschossiger Massivbau mit Walmdach und einfacher Putzgliederung, 2. Viertel 19. Jahrhundert, im Kern zwei spätmittelalterliche HäuserD-7-62-000-177Bürgerhaus
Ringweg 23
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger Massivbau mit Mansardwalmdach in Ecklage, Eckerkerturm mit Zwiebelhaube und Erker, mit reicher Putzgliederung im Stil der Neurenaissance, um 1900D-7-62-000-178Wohn- und Geschäftshaus
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Rosental 8
(Standort)
Ehemals Salzstadel, jetzt Stadttheaterlanggestreckter, verputzter Massivbau über schiefwinkligem Grundriss mit einseitig abgewalmtem Satteldach, Fenster zugemauert, im Kern spätmittelalterlich, 1805 Ausbau zum Theater, umfassende Umbauten 1971D-7-62-000-179Ehemals Salzstadel, jetzt Stadttheater
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Rosental 9
(Standort)
Gasthaus zur Glockedreigeschossiger, verputzter Massivbau in Ecklage mit Mansarddach, 18. Jahrhundert, stark erneuertD-7-62-000-180Gasthaus zur Glocke
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Rosental 10
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Walmdach, 1811D-7-62-000-181Wohnhaus
Rosental 23, 25
(Standort)
Ehemals Getreidespeicher,dreigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach, Krangaube und Rundbogenfries unter der Traufe, 1497 genannt, später als Wohnhaus ausgebautD-7-62-000-182Ehemals Getreidespeicher,
Salzmarkt 1
(Standort)
Zwei Bürgerhäuserje viergeschossiger Massivbau mit Satteldach, östlicher Teil traufständig, westlicher Teil giebelständig, im Kern spätmittelalterlich, 1756 ausgebautD-7-62-000-183Zwei Bürgerhäuser
Salzmarkt 3
(Standort)
Bürgerhausdreigeschossiger, traufständiger Massivbau mit Satteldach, Eckerker und einfacher Putzgliederung, spätmittelalterlich, im 16. Jahrhundert ausgebaut, stark verändertD-7-62-000-184Bürgerhaus
Salzmarkt 5
(Standort)
Bürgerhausdreigeschossiger, traufständiger Massivbau mit Satteldach, Erker und Putzgliederung, im Kern spätmittelalterlich, im 18. Jahrhundert ausgebaut, Erdgeschoss mit Ladenfront wohl um 1920D-7-62-000-185Bürgerhaus
Salzmarkt 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger Stahlgerüstbau in Ecklage mit Putzgliederung und halbrundem Eckerker, Fenster in gebänderter Anordnung, 1929.[2]D-7-62-000-186Wohn- und Geschäftshaus
Salzmarkt 17
(Standort)
Obere Apothekezweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach in Ecklage, im Kern spätmittelalterlich, im 18. Jahrhundert ausgebaut, Erdgeschoss modern verändert; südwestlich zwei zweigeschossige Rückgebäude-Trakte, wohl gleichzeitigD-7-62-000-189Obere Apotheke
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Salzmarkt 20
(Standort)
Bürgerhausdreigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach in Ecklage, im Kern wohl spätmittelalterlich, äußere Erscheinung mit Schweifgiebel und Figurennische 1. Hälfte 18. Jahrhundert;

Ehemalige Hausmadonna um 1720, durch Kopie ersetzt

D-7-62-000-191Bürgerhaus
Schelmenhofstraße 21
(Standort)
Ehemals Post-Kraftwagenhallehalbkreisförmig zurückweichender, eingeschossiger Garagentrakt mit Flachdach zwischen ehemaligen Verwaltungsbauten, kubische, zweieinhalbgeschossige Massivbauten mit flachen Walmdächern, Neue Sachlichkeit, 1929–30 von Georg Werner und Ernst Ott;

mit Einfriedung, wohl gleichzeitig

D-7-62-000-254Ehemals Post-Kraftwagenhalle
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Schlosserhalde 8
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger Massivbau mit Walmdach über hohem Kellergeschoss, mit einfacher Putzgliederung, klassizistisch, 1824D-7-62-000-193Wohnhaus
Schmiedgasse 1
(Standort)
Gasthaus zur Rosedreigeschossiger, verputzter Massivbau in Ecklage über hakenförmigem Grundriss, mit Satteldach, nach 1774 aus mehreren spätmittelalterlichen Häusern zusammengebaut und vereinheitlicht, Fassade mit Bemalung, bezeichnet mit 1936;

Ausleger, wohl 1784;

Hausfigur, Muttergottes, 18. Jahrhundert

D-7-62-000-194Gasthaus zur Rose
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Schmiedgasse 6
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausdreigeschossiger, giebelständiger Massivbau mit Satteldach, im Kern spätmittelalterlich, Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, Ende 19. JahrhundertD-7-62-000-195Wohn- und Geschäftshaus
Schmiedgasse 7
(Standort)
Wohnhausviergeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, im Kern spätmittelalterlich, Ausbau im 17./18. Jahrhundert, das Erdgeschoss modern verändertD-7-62-000-196Wohnhaus
Schmiedgasse 8
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger, traufständiger Massivbau mit Satteldach, die Obergeschosse mit spätklassizistischem Stuckdekor, 3. Viertel 19. JahrhundertD-7-62-000-197Wohnhaus
Schmiedgasse 9
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, im Kern spätmittelalterlich, Ausbau um 1670/90, modernisiertD-7-62-000-198Wohnhaus
Schmiedgasse 10
(Standort)
Ehemals Kapitelhausdreigeschossiger, traufständiger Massivbau mit Satteldach, Erker und einfacher Putzgliederung, im Kern spätmittelalterlich, Ausbau 1682D-7-62-000-199Ehemals Kapitelhaus
Schmiedgasse 14
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus zum Schwandreigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, im Kern spätmittelalterlich, Ausbau im 17. Jahrhundert, das Erdgeschoss modern verändertD-7-62-000-200Ehemaliges Gasthaus zum Schwan
Schmiedgasse 16
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, im Kern spätmittelalterlich, stark erneuertD-7-62-000-201Wohnhaus
Schmiedgasse 34
(Standort)
Wohnhausviergeschossiger, giebelständiger Massivbau mit Satteldach, im Kern spätmittelalterlich, Ausbau im 17./18. Jahrhundert, verändertD-7-62-000-202Wohnhaus
Schönblick 1
(Standort)
Ökonomiehof des Franziskanerinnenklostersdreigeschossiger, verputzter Massivbau mit Walmdach, bezeichnet mit 1900;

westlich angeschlossen Stallflügel, zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach, wohl gleichzeitig

D-7-62-000-256BW
Nähe Schraderstraße
(Standort)
Kriegerdenkmalüberlebensgroße Bronzefigur eines Kämpfers auf hohem Tuffsteinpostament, von Moritz Pfeiffer, bezeichnet mit 1911D-7-62-000-203Kriegerdenkmal
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Nähe Schraderstraße
(Standort)
Denkmal für Christoph Friedrich Schrader (1805–68)Büste auf hohem Postament, bezeichnet mit 1874D-7-62-000-204Denkmal für Christoph Friedrich Schrader (1805–68)
Schraderstraße 1
(Standort)
Ehemals Katholische Knabenschuledreigeschossiger Massivbau mit Walmdach und übergiebeltem Mittelrisalit, 1873 von Hans Oßwald, ursprünglich zweigeschossig, wohl vor 1900 aufgestockt, 1949 bereinigtD-7-62-000-257Ehemals Katholische Knabenschule
Schraderstraße 3
(Standort)
Ehemals Gewerbe-, dann Realschuledreigeschossiger Massivbau mit Walmdach und Kniestock sowie mit flachem Mittelrisalit und Putzgliederung im Stil der Neurenaissance, 1873 von Hans Oßwald, teilweise bereinigtD-7-62-000-258Ehemals Gewerbe-, dann Realschule
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Schraderstraße 4
(Standort)
Villenartiges Wohnhauszweigeschossiger Massivbau mit Mansardwalmdach, Giebelrisaliten, Eckerkerturm, Balkon und Fassadenzier im neubarocken Stil;

mit schmiedeeisernem Torgitter, Gartenmauer und Gartenpavillon in gleicher Formensprache; um 1905

D-7-62-000-205Villenartiges Wohnhaus
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Schraderstraße 8
(Standort)
Ehemals Postamtzweigeschossiger Massivbau mit Mezzanin, Walmdach und Balkon in Ecklage, nördlich angeschlossen zweigeschossiger Flügel mit Satteldach, mit Fassadenzier im neuklassizistischen Stil, bezeichnet mit 1905;

zugehörige ehemalige Schalterhalle, zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach, später

D-7-62-000-206Ehemals Postamt
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Spitaltor 3
(Standort)
Ehemals Spitalschreiberhausdreigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach in Ecklage, spätmittelalterlichD-7-62-000-207Ehemals Spitalschreiberhaus
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Spitaltor 5
(Standort)
Ehemals Spitaldreigeschossiger Massivbau mit Satteldach, Zwerchhäusern sowie klassizistischer Fassadengliederung mit Eckquaderung, -lisenen und Portalrahmung, 1825/26 von Andreas Prinzing, Dachausbauten 1946, umfassender Umbau 1989D-7-62-000-209Ehemals Spital
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Unter dem Berg 7 a, b, c, d
(Standort)
Wohnhausviergeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach wohl im 17. Jahrhundert über spätmittelalterlichem Kern ausgebautD-7-62-000-214Wohnhaus
Unter dem Berg 9 a, b, c, d, e, f
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, im Kern zwei spätmittelalterliche Häuser, im 17./18. Jahrhundert zusammengebaut, das Kellergeschoss ehemalige WebereiD-7-62-000-215Wohnhaus
Unter dem Berg 11 a, b, c, d, e, f, g, h, i
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Fußwalmdach und Aufzugserkern, im Kern drei spätmittelalterliche Häuser, im 17./18. Jahrhundert zusammengebaut, das Kellergeschoss ehemals WebereiD-7-62-000-216Wohnhaus
Unter dem Berg 13 a, b, c
(Standort)
Wohnhauszweigeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, das hohe Kellergeschoss mit eigenem Eingang ehemals Weberei, im Kern wohl spätmittelalterlichD-7-62-000-217Wohnhaus
Unter dem Berg 15 a, b, c
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach über hohem Kellergeschoss, wohl 16. Jahrhundert, stark modernisiertD-7-62-000-218Wohnhaus
Unter dem Berg 17 b, d
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, 16./17. Jahrhundert, das Kellergeschoss ehemals WebereiD-7-62-000-219Wohnhaus
Unter dem Berg 19 a, b, c
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach über hohem Kellergeschoss mit eigenem Eingang, im Kern wohl noch spätmittelalterlichD-7-62-000-220Wohnhaus

Neugablonz

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Nähe Sudetenstraße
(Standort)
Rüdiger-BrunnenBronzefigur des Rüdiger von Bechelaren und Steinreliefs über Granitsockel und -brunnenbecken 1904 von Franz Metzner für einen in Wien geplanten Nibelungen-Brunnen gefertigt, 1968 aus Gablonz a.d. Neiße überführt und 1970 hier aufgestelltD-7-62-000-260Rüdiger-Brunnen
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Sudetenstraße 85
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Herz JesuStahlbeton-Saalbau mit wandhoher Rundbogengliederung und Apsisrotunde, der campanileartige, rechteckige Turm mit Flachdach durch Pfarrsaaltrakt mit der Kirche verbunden, 1955–57; mit Ausstattung;

zugehöriger Pfarrhof, zweigeschossiger Zweiflügelbau mit Flachdach über hakenförmigem Grundriss, durch zwei einen Binnenhof einschließende Trakte mit der Kirche verbunden, wohl gleichzeitig;

zugehöriges Mesnerhaus, eingeschossiger Zweiflügelbau mit Flachdach, 1964–66; von Thomas Wechs

D-7-62-000-259Katholische Pfarrkirche Herz Jesu
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Großkemnat

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Bei den Hoffeldern 53
(Standort)
Wegkapelleverputzter Massivbau mit Satteldach und Dreiseitschluss, 18. JahrhundertD-7-62-000-225Wegkapelle
Beim Römerturm 13
(Standort)
Burgruine Kemnat mit ehemaligem AmtshausBurg erbaut um 1185 durch die Herren von Apfeltrang, erhalten der romanische Bergfried (sogenannter Römerturm), quadratischer und viergeschossiger Turm aus Nagelfluh-Bossenquadern, die Südwestseite großteils in Ziegelstein erneuert, seit 1851 mehrfach wiederhergestellt, Zeltdach 1984;

erhaltene Teile der Befestigungsmauer aus Nagelfluhquadern;

Brunnenschacht des 1984 wieder instandgesetzten Brunnens;

Ehemaliges Amtshaus, zweigeschossiger, verputzter Massivbau, wohl 16. Jahrhundert, die Süd- und Ostseite über Teilstück der Befestigungsmauer errichtet

D-7-62-000-222Burgruine Kemnat mit ehemaligem Amtshaus
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Beim Römerturm 21
(Standort)
BauernhausMittertennbau, zweigeschossiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, Wandmalereien und Spruch in Rocaille-Rahmen, Ende 18. Jahrhundert, stark erneuertD-7-62-000-224Bauernhaus

Hirschzell

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Anger
(Standort)
Katholische Feldkapelle St. MariaMassivbau mit Satteldach, 2. Hälfte 18. Jahrhundert, Westfassade verschalt; mit AusstattungD-7-62-000-228Katholische Feldkapelle St. Maria
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Thomasplatz 2
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Thomasim Kern spätromanischer Saalbau, das Langhaus im 15. Jahrhundert nach Westen verlängert, Chor und Vorzeichen gleichzeitig, Satteldachturm im nördlichen Chorwinkel 1727 erneuert, Sakristei um 1900; mit AusstattungD-7-62-000-226Katholische Pfarrkirche St. Thomas
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Kleinkemnat

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Stefanstal 1
(Standort)
Pfarrhauszweigeschossiger Massivbau mit Walmdach, 1803D-7-62-000-230Pfarrhaus
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Stefanstal 8
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. StephanSaalbau, Umfassungsmauern des eingezogenen, fünfseitig geschlossenen Chors 15. Jahrhundert, Langhaus und Sakristei sowie Chorgewölbe 1726, Turm mit Spitzhelm von 1883 im südlichen Chorwinkel; mit AusstattungD-7-62-000-229Katholische Pfarrkirche St. Stephan
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Märzisried

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Märzisried 5a
(Standort)
Katholische Kapelle St. AgathaMassivbau mit Satteldach, eingezogenem, querrechteckigem Chor, Putzgliederung sowie Dachreiter mit Zwiebelhaube und Laterne, 1703; mit AusstattungD-7-62-000-232Katholische Kapelle St. Agatha
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Oberbeuren

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Hauptstraße 4
(Standort)
PfarrhofPfarrhaus, zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach, 1731–40, wohl von Joseph Schmuzer, geschnitzte Tür bezeichnet mit 1808, Umbauten 1996;

Pfarrstadel, zweigeschossiger Flachsatteldachbau, am Obergeschoss teils Fachwerk, an der südlichen Giebelseite bezeichnet mit 1731, mit traufseitiger Galerie und teils erneuerter Verschalung, im Norden verkürzt;

Gartentür, bezeichnet mit 1899

D-7-62-000-234Pfarrhof
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Hauptstraße 10
(Standort)
Gasthaus zum Engelzweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Walmdach und Fledermausgaube, am schmiedeeisernen Ausleger bezeichnet mit 1831, der Zwerchgiebel modernD-7-62-000-235Gasthaus zum Engel
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Lindauer Straße 6, 8
(Standort)
BauernhausMittertennbau, zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit einfüftigem Greddach und verbrettertem Kasten, bezeichnet mit 1862D-7-62-000-237Bauernhaus
Gemeindeanger, an der Straße nach Märzisried
(Standort)
Kapellen-Bildstockkleiner Satteldachbau mit Bildnische, 1943; an der Straße nach MärzisriedD-7-62-000-243Kapellen-Bildstock
Obere Gasse
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Dionysius Areopagita,barocker Saalbau mit eingezogenem, halbrund geschlossenem Chor mit Oratorien, an der Westseite des Langhauses halbrunder Anbau, das Dach des Langhauses nach Osten und Westen konvex abgewalmt, zweigeschossiger Anbau mit Sakristei und Oratorium im südlichen Chorwinkel, quadratischer Unterbau des Turmes im nördlichen Chorwinkel wohl spätmittelalterlich, darüber Oktogon mit Zwiebelhaube, 1709/10 von Johann Jakob Herkommer; mit Ausstattung;

Kriegergedächtniskapelle, kleiner Massivbau mit Satteldach, Portikus und Putzgliederung, wohl um 1920;

Friedhofsmauer aus Backstein im südlichen Bereich der Kirche, wohl gleichzeitig

D-7-62-000-238Katholische Pfarrkirche St. Dionysius Areopagita,
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Salzstraße 16
(Standort)
Ehemals Mühlezweigeschossiger Massivbau mit Satteldach und aufgedoppelter Sterntür, 1792 errichtetD-7-62-000-240Ehemals Mühle
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Tiroler Straße 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshauseingeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach und Kniestock über L-förmigem Grundriss, mit Zwerchhaus, einfacher Putzgliederung und Schwebegiebel, wohl um 1900D-7-62-000-377Wohn- und Geschäftshaus
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Ölmühlhang

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Breitenberg (südöstlich von Ölmühlhang)
(Standort)
GrenzsteinGranit, bezeichnet mit dem Jahr 1598D-7-62-000-231BW

Sankt Cosmas

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Oberbeurer Weg 1
(Standort)
Katholische Kongregations- und Wallfahrtskirche St. Cosmas und DamianLanghaus des Saalbaus, eingezogener, fünfseitig geschlossener Chor und Turmunterbau 1494, Erhöhung der Anlage um 1658, Verlängerung des Langhauses, Anbau der Sakristei und Erhöhung des Turms um oktogonales Obergeschoss mit Zwiebelhaube 1730; mit AusstattungD-7-62-000-244Katholische Kongregations- und Wallfahrtskirche St. Cosmas und Damian
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Oberbeurer Weg 3
(Standort)
Ehemals Mesnerhauszweigeschossiger Massivbau mit Satteldach, Putzgliederung und rundbogiger Toreinfahrt, 1740 von Joseph SchmuzerD-7-62-000-245Ehemals Mesnerhaus
Oberbeurer Weg 1, bei St. Cosmas und Damian an der Straße
(Standort)
SühnekreuzSandstein, spätmittelalterlich; bei St. Cosmas und Damian an der StraßeD-7-62-000-246Sühnekreuz

Ehemalige Baudenkmäler

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren.

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Kaufbeuren
Am Breiten Bach 4
(Standort)
Ehemaliger Stadel des Irseer KlosterhausesIm Kern spätmittelalterlich, Ausbau im 18. JahrhundertD-7-62-000-15Ehemaliger Stadel des Irseer Klosterhauses
Kaufbeuren
Crescentiaplatz 11
(Standort)
Stadtgraben und Wallanlagen auf dem Blasiusbergzwischen Innerer Buchleuthenstraße, Hexenturm und Fünfknopfturm, um 1200, Ausbau im 14./15. Jahrhundert, zum Teil überbaut, zwischen Fünfknopfturm und Blasiusturm unverbaut;

siehe auch Blasiusberg und Stadtbefestigung

D-7-62-000-7BW
Kaufbeuren
Hohe Buchleuthe 11
(Standort)
Ehemaliger OchsenkellerSatteldachbau über hohem Kellergeschoss, 1. Hälfte 19. JahrhundertD-7-62-000-47BW
Kaufbeuren
Kaiser-Max-Straße 26
(Standort)
Werlin-HausViergeschossiger Traufseitbau, um 1400, stark verändert; mit AufzugsgaubeD-7-62-000-104Werlin-Haus
Kaufbeuren
Kaiser-Max-Straße 28
(Standort)
Bürgerhauslanggestreckter dreigeschossiger Traufseitbau, spätmittelalterlich, stark erneuert; mit KrangaubeD-7-62-000-106Bürgerhaus
Kaufbeuren
Kaiser-Max-Straße 46
(Standort)
Bürgerhausviergeschossiger traufseitiger Eckbau, im Kern 1763, stark verändertD-7-62-000-119Bürgerhaus
Kaufbeuren
Ledergasse 18
(Standort)
Wohnhausviergeschossiger Walmdachbau, 18. Jahrhundert; an die Stadtmauer angelehntD-7-62-000-141Wohnhaus
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Kaufbeuren
Ludwigstraße 26, 28
(Standort)
Ehemalige Mälzereidreieinhalbgeschossiger großer Giebelbau mit gotisierendem Treppengiebel, angeschlossen traufseitiger Flügel, 1854D-7-62-000-152Ehemalige Mälzerei
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Kaufbeuren
Münzhalde 6 a, 6 b, 6 c, 6 d
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau, die Obergeschosse weit vorkragend, im Kern spätmittelalterlich, stark erneuertD-7-62-000-167Wohnhaus
Kaufbeuren
Neue Gasse 24
(Standort)
Wohnhausdreigeschossiger Traufseitbau mit Steilsatteldach, spätmittelalterlichD-7-62-000-170BW
Kaufbeuren
Salzmarkt 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshausviergeschossiger Traufseitbau, Fenster mit Schabracken, Ende 19. Jahrhundert, wohl Umbau 19. Jahrhundert mit älterem KernD-7-62-000-278BW
Kaufbeuren
Salzmarkt 10
(Standort)
Bürgerhausdreigeschossiger Eckbau mit Satteldach, ehemals zwei spätmittelalterliche Häuser, wohl im 16. Jahrhundert zusammenfassend ausgebaut, stark verändertD-7-62-000-187Bürgerhaus
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Kaufbeuren
Salzmarkt 13
(Standort)
Bürgerhausdreigeschossiger Traufseitbau, im Kern wohl zwei spätmittelalterliche Häuser, zusammenfassend ausgebaut wohl im 16. JahrhundertD-7-62-000-188Bürgerhaus
Kaufbeuren
Spitaltor 7
(Standort)
Rest einer zweischiffigen spätgotischen Halle14./15. Jahrhundert, ehemals Teil der Spitalkirche, dann des Evangischen SchulhausesD-7-62-000-210Rest einer zweischiffigen spätgotischen Halle
Kaufbeuren
Unter dem Berg 3
(Standort)
WohnhausTraufseitbau, spätgotisch; spitzbogige Haustür und KrangaubeD-7-62-000-213Wohnhaus
Kaufbeuren
Unter dem Berg 23
(Standort)
Ehemals Scharfrichterhausdreigeschossiger Traufseitbau, im Kern spätmittelalterlichD-7-62-000-221Ehemals Scharfrichterhaus
Hirschzell
Bärenseestraße 63
(Standort)
StadelZugehöriger Stadel, Ständerbau mit Bundwerkkniestock und alter Verschalung, 1. Drittel 19. JahrhundertD-7-62-000-227Stadel
Oberbeuren
Am Schlössle 4
(Standort)
Ehemaliges Schlosserbaut 1576, Schulhaus von 1810 bis 1923, Satteldachbau, Dach und äußere Erscheinung des Hauses um 1900D-7-62-000-233Ehemaliges Schloss
Oberbeuren
Untere Gasse 2
(Standort)
BauernhausMitterstallbau, an der Nordseite Wandmalerei mit hl. Dionysius, 18. JahrhundertD-7-62-000-241BW

Abgegangene Baudenkmäler

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr existieren.

LageObjektBeschreibungAkten-Nr.Bild
Oberbeuren
Heimenhofer Straße 2
(Standort)
HausfigurKruzifix, 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts

Offenbar abgegangen. Vom alten Haus Nr. 2 steht nur noch die Garage, der Rest ist jetzt ein Mehrspänner ohne Hausfigur (siehe Bilder)

D-7-62-000-236Hausfigur
Oberbeuren
Salzstraße 10
(Standort)
HausfigurHl. Joseph, bezeichnet mit 1846

Derzeit (April 2012) nicht am Platz! In der PDF-Liste nicht mehr verzeichnet

D-7-62-000-239Hausfigur

Siehe auch

Anmerkungen

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Einzelnachweise

  1. Dachstuhlbrand in denkmalgeschütztem Färberhaus in Kaufbeuren auf www.br.de, 25. Januar 2021
  2. Bauherr: Pelzwarenhaus Erdt (Inhaber: Johann Erdt); Entwurf und Bauleitung: Architekt Joseph Bichlmeier ( Schreibweise in der Quelle irrtümlich Bichlmaier), Lindau; Lieferung u. Montage des Stahlskeletts: Maschinenfabrik Eßlingen. Quelle: Der Stahlbau (Beilage zu Die Bautechnik), H. 26, 27. Dezember 1929, S. 311/312 (mit 2 Fotos u. 3 Zeichnungen)

Literatur

  • Bernd-Peter Schaul: Schwaben. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band VII). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52398-8.

Weblinks

Commons: Bildersammlung zu Baudenkmälern in Kaufbeuren – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Stefanstal 1, Kleinkemnat 1.jpg

Stefanstal 1, Kleinkemnat (Kaufbeuren) Pfarrhaus, Walmdachbau, 1803

D-7-62-000-230
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 41 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 41
Kaufbeuren, Alte Weberei 3 01.JPG
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Kaufbeuren, Alte Weberei
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Kaufbeuren, Ludwigstraße 25
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 14 20170612 003.jpg
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Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 14
Kaufbeuren Ganghoferstrasse 12 (3).JPG
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Kaufbeuren, Ganghoferstraße 12
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Kaufbeuren, Unter dem Berg 15
Kaufbeuren, Innere Buchleuthenstraße 1 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Innere Buchleuthenstraße 1
Kaufbeuren, Schmiedgasse 34.JPG

Kaufbeuren, Schmiedgasse 34 Wohnhaus, viergeschossiger Giebelbau, im Kern spätmittelalterlich, Ausbau im 17./18. Jh., verändert.

D-7-62-000-202
Augsburger Strasse 8, Kaufbeuren.jpg

Augsburger Straße 8 Ehemalige Spitalkirche St. Dominikus

Langhaus im Kern romanisch, wohl 1182, Chor gotisch, 1483, Turmunterbau wohl gleichzeitig, Sakristei, Turmoberbau und barocker Ausbau der Kirche 1709, Einrichtung als Kriegergedächtnisstätte 1921, mit Ausstattung Denkmalnr. D-7-62-000-34
Kaufbeuren, Crescentiaplatz 5.JPG
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Kaufbeuren, Crescentiaplatz 5
Ganghoferstrasse 11, Kaufbeuren 4.JPG

Ganghoferstrasse 11 Amtsgericht Mansarddachbau, neubarock, 1900.

D-7-62-000-54
Pfarrgasse 18 kf 02.JPG

Pfarrgasse 18, Kaufbeuren

Ehemaliges Jesuitenkolleg
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Kaufbeuren, OT Großkemnat, Wegkapelle
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Mechanische Baumwollspinnerei Kaufbeuren Direktorenvilla
Kaufbeuren, Ludwigstrasse 22.JPG
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Kaufbeuren, Ludwigstraße 22
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Kaufbeuren, Neue Gasse 8

Ehemaliger Gasthof Adler

Heute Gaststätte "Platzl"
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Das ist die Kirch St. Cosmas, die am Oberbeurer Weg gegenüber dem Haupteingang zum Fliegerhorst Kaufbeuren steht. Die Abbildung entstand aus drei Fotos, die hier zu einem Panorama zusammengesetzt wurden.
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Blasiusturm in Kaufbeuren
Kaufbeuren, Salzmarkt 13.JPG
Kaufbeuren, Salzmarkt 13, Bürgerhaus, dreigeschossiger Traufseitbau, im Kern wohl zwei spätmittelalterliche Häuser, zusammenfassend ausgebaut wohl im 16. Jh.; Ehem. Baudenkmal mit der Akten-Nummer D-7-62-000-188
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Kaufbeuren, Alleeweg 2

Dreigeschossiges Wohnhaus, Neurenaissance, Mittelrisalit mit Schwebegiebel, um 1900. D-7-62-000-247
Kaufbeuren, Kemptener Tor 10 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Kemptener Tor 10
St Cosmas, Oberbeuren 3.jpg

Oberbeurer Weg 1, St. Cosmas (Kaufbeuren) Sühnekreuz. Sandstein, spätmittelalterlich; bei St. Cosmas und Damian an der Straße.

D-7-62-000-246
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 13 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 13
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Kaufbeuren, Ganghoferstraße 30
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Kaufbeuren, Am Breiten Bach 4, Ehem. Baudenkmal mit der Akten-Nummer D-7-62-000-15, Ehemaliger Stadel des Irseer Klosterhauses, im Kern spätmittelalterlich, Ausbau im 18. Jahrhundert.
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Kaufbeuren, Ev. Stadkirche Hl. Dreifaltigkeit
Stefanstal 8, Kleinkemnat 1.jpg

Stefanstal 8, Kleinkemnat (Kaufbeuren) Filialkirche St. Stephan Chor 15. Jh., Langhaus und Sakristei 1726, Turm 1883; mit Ausstattung.

D-7-62-000-229
Kaiser-Max-Str. 20 Rgb. Kaufbeuren-1.jpg
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Kaufbeuren, Schraderstraße, Denkmal für Christoph Friedrich Schrader, geschaffen um 1870 von Josef Beyrer
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Kaufbeuren, Am Webereck 3
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Kaufbeuren, Ludwigstraße 26
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Kaufbeuren OT Hirschzell, Bärenseestraße 63, Bauernhaus und Stadel
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Kaufbeuren, Münzhalde 5
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Kaufbeuren, Unter dem Berg 13
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Alte Kaeserei, vor der Renovierung
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Kaufbeuren, Ludwigstraße 33
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Kaufbeuren, Schlosserhalde 8
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Rüdiger-Brunnen
Ganghoferstrasse 2, Kaufbeuren 1.JPG

Ganghoferstrasse 2 Hasenfärbe Ehemaliges Färberhaus, dreigeschossige Anlage über schiefwinkligem Grundriss, 1766, nach 1945 erneuert. Im Bilder der Zustand 2012. Im Januar 2021 Abriss des gesamten Dachstuhls nach einem Brand.

D-7-62-000-51
Augsburger Strasse 2, Kaufbeuren 3.jpg
Stadtsaal, Eingangsbau mit Scheifgiebelrisalit, neubarock, angeschlossen Saalbau mit Rundbogenfenstern, 1897–1899 vom Bauamtsassessor Wiedemann (Kempten)
Kaufbeuren Hexenturm.JPG
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Hexenturm, Befestigungsturm der Stadtmauer, Blick vom Gelände der Aktienbrauerei Kaufbeuren
Kaufbeuren, Innere Buchleuthenstraße 2 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Innere Buchleuthenstraße 2
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Kaufbeuren, Institutskapelle St. Maria, Kemnater Straße
Kaufbeuren, Sywollenturm (4).JPG
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Kaufbeuren, Sywollenturm
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Strasse 26.JPG

Kaufbeuren, Kaiser-Max-Strasse 26 Werlin-Haus Viergeschossiger Traufseitbau, um 1400, stark verändert; mit Aufzugsgaube

D-7-62-000-104
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Kaufbeuren, Unter dem Berg 11
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Strasse 38.JPG
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Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 38
Kaufbeuren, Am Breiten Bach 2 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Am Breiten Bach 2
Kaufbeuren, Schmiedgasse 10.JPG

Kaufbeuren, Schmiedgasse 10 Ehem. Kapitelhaus, kleiner spätmittelalterlicher Bau mit Erker, Ausbau 1682.

D-7-62-000-199
Kaufbeuren, Kappeneck 1 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Kappeneck 1
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Kaufbeuren, Ludwigstraße 21
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 10 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 10
St Cosmas, Oberbeuren 6.jpg

Oberbeurer Weg 1 und 3, St. Cosmas (Kaufbeuren) Mesnerhaus und Kath. Kongregationskirche St. Cosmas und Damian, Chor, Langhaus und Turmunterbau um 1490, Erhöhung der Anlage um 1660, Verlängerung 1730; mit Ausstattung.

D-7-62-000-244 und -255
Kaufbeuren, Ludwigstrasse 6.JPG
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Kaufbeuren, Ludwigstraße 6
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 6, 4 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 6, 4
Kaufbeuren, Schmiedgasse 1 2.JPG

Gasthaus zur Rose, dreigeschossiger Eckbau mit Walmdach, nach 1774 aus mehreren spätmittelalterlichen Häusern zusammengebaut und vereinheitlicht; Ausleger, wohl 1784; Hausfigur, Muttergottes, 18. Jh.

D-7-62-000-194
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Innenstadt Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 23
Kaufbeuren, Schmiedgasse 14.JPG

Kaufbeuren, Schmiedgasse 14 Ehem. Gasthaus zum Schwan, dreigeschossiger Traufseitbau, im Kern spätmittelalterlich, Ausbau im 17. Jh., Erdgeschoß verändert.

D-7-62-000-200
Kaufbeuren, Am Webereck 1.JPG
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Mehrfamilienhaus-Gruppe Am Webereck 1–1e / Mindelheimer Straße 30/32 in Kaufbeuren, Bayern; erbaut 1908 nach Entwurf des Architekten Leonhard Heydecker als Werkswohnungen für die Arbeiter der Baumwollspinnerei und -weberei; unter Denkmalschutz
Kaufbeuren, Am Breiten Bach 19.JPG
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Kaufbeuren, Am Breiten Bach 19
Fünfknopfturm-kaufbeuren.jpg
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Kaufbeuren Ludwigstraße 11.JPG
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Kaufbeuren Ludwigstraße 11
Blasiusberg 11 Kaufbeuren-1.jpg
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Kaufbeuren, Schmiedgasse 16.JPG

Kaufbeuren, Schmiegasse 16 Wohnhaus, dreigeschossiger Traufseitbau, im Kern spätmittelalterlich, modern verändert.

D-7-62-000-201
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Strasse 35.JPG
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Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 35
Kaufbeuren, Kemptener Tor 6 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Kemptener Tor 6
Kaufbeuren, Kirchplatz 6.JPG

Kaufbeuren, Kirchplatz 6 Ehemalige Kapelle St. Michael, Doppelkapelle, 15. Jahrhundert, 1834 zum Wohnhaus ausgebaut.

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Mechanische Baumwollspinnerei Kaufbeuren 08.JPG
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Mechanische Baumwollspinnerei Kaufbeuren Nebengebäude
Kaufbeuren, Mindelheimer Strasse 1.jpg
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Kaufbeuren, Mindelheimer Straße 1
Kaufbeuren-003.JPG
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Kaufbeuren, St. Martin
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Strasse 44.JPG
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Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 44
Kaufbeuren, Balsiusturm 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Balsiusturm
Beim Roemerturm 21, Grosskemnat.jpg

Beim Römerturm 21, Großkemnat Bauernhaus, Mittertennbau mit Wandmalereien und Spruch in Rocaille-Rahmen, Ende 18. Jh.

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Kaufbeuren, Crescentiaplatz 13.JPG
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Kaufbeuren, Crescentiaplatz 13 (mitte) Kaufbeuren, Blasiusberg 1 (rechts)
Kaufbeurer Altstadt.jpg
Die Kaufbeurer Altstadt von der Feuerwarte des Fünfknopfturms aus.
Kaufbeuren, Crescentiaplatz 11.JPG
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Kaufbeuren, Crescentiaplatz 11
Kaufbeuren, Unter dem Berg 9.JPG
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Kaufbeuren, Unter dem Berg 9
Wehrgang Naehe Fuenfknopfturm Kaufbeuren-4.jpg
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Kaufbeuren, Alleeweg 19 3.JPG

Kaufbeuren, Alleeweg 19 Ehemaliger Lammkeller Erdgeschossiger Bau mit Mansarddach und Zwerchgiebel, 1826 über großem tonnengewölbten Keller erbaut; Gerberturm im Nordzug der Stadtmauer, fünfgeschossig, mit Dreiecksgiebeln, 14./15. Jahrhundert

D-7-62-000-8
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Strasse 37.JPG
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Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 37
Kaufbeuren, Spitaltor 3.JPG
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Kaufbeuren, Spitaltor 3
Lindauer Strasse 6-8, Oberbeuren.jpg

Lindauer Straße 6/8, Oberbeuren (Kaufbeuren) Bauernhaus, stattlicher Mittertennbau, weiter Dachüberstand, verbretterter Kasten, bez. 1862

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Kaufbeuren, Hauberrisserstrasse 1.JPG
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Kaufbeuren, Hauberrisserstraße 1
Kaufbeuren, Rosental 8 01.JPG
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Kaufbeuren, Rosental 8
Buergermeister-Haffner-Strasse 1, Kaufbeuren 2.JPG

Bürgermeister-Haffner-Straße 1

Villenartiges Wohnhaus, mit Krüppelwalmdach und Erkerausbauten, historisierend, um 1910 D-7-62-000-46
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 1 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 1
Schaeferstrasse, Kaufbeuren 1.JPG

Ensemble Schäferstraße Der 1904 angelegte Straßenzug südlich der Altstadt ist mit einheitlichen, zwischen 1904 und dem Ersten Weltkrieg entstandenen Wohnhäusern in offener Bauweise bebaut. Es handelt sich um zweigeschossige, villenartige Bauten, in der Regel mit hohen Sattel- oder Krüppelwalmdächern, giebelständig zur Straße; vereinzelt treten Schweifgiebel und Zwerchhäuser auf. Die Wandgliederungen weisen Formen der Neurenaissance, des Neubarock und des Heimatstils auf, sie sind in neuerer Zeit teilweise vereinfacht worden; die Bauten sind von Vorgärten umgeben. Der Neubau Nummer 11 nimmt keine Rücksicht uaf das besondere Gepräge des Ensembles

E-7-62-000-3
Kaufbeuren, Ringweg 23 (3).JPG
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Kaufbeuren, Ringweg 23, Blick aus Ganghoferstraße
Ledergasse 18.JPG
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Kaufbeuren, Ledergasse 18
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Strasse 46.JPG
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Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 46, im Hintergrund links Fünfknopfturm; Ehem. Baudenkmal mit der Akten-Nummer D-7-62-000-119
Kaufbeuren, Ludwigstrasse 15.JPG
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Kaufbeuren, Ludwigstrasse 15
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Kaufbeuren, Am Breiten Bach 6
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Strasse 42.JPG
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Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 42
Kaufbeuren, Unter dem Berg 23.JPG
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Kaufbeuren, Unter dem Berg 23; Ehem. Baudenkmal mit der Akten-Nummer D-7-62-000-221
Kaufbeuren, Salzmarkt 3.JPG
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Kaufbeuren,

Salzmarkt 3. Bürgerhaus, dreigeschossiger Traufseitbau, im Kern wohl zwei spätmittelalterliche Häuser, zusammenfassend ausgebaut wohl im 16. Jh.

Denkmal DE-7-62-000-184
Kaufbeuren, Muenzhalde 6.JPG
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Kaufbeuren, Münzhalde 6
Kaufbeuren, Neue Gasse 15.JPG
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Kaufbeuren, Neue Gasse 15
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 3a 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 3a (Linke Hälfte des Hauses des Patriziers Georg Hörmann, das ursprünglich ca. 80 Räume hatte)
Kaufbeuren, Kriegerdenkmal Schraderstrasse (1).JPG
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Kaufbeuren, Kriegerdenkmal Schraderstraße, Ecke Am Graben und Ganghoferstraße
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Strasse 34.JPG

Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 34 Ehemaliges Gasthaus Schwarzer Bär, dreigeschossiger Traufseitbau mit Erker, 15. jahrhundert, stark verändert; Rückgebäude am Kaisergäßchen, Giebelhaus mit Stichbogentor, 16./17. Jahrhundert.

D-7-62-000-109
Kaufbeuren, Ludwigstrasse 2 01.JPG
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Kaufbeuren, Ludwigstrasse 2
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 15, Archivbau 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 15, Archivbau
Kaufbeuren, Salzmarkt 7.JPG

Kaufbeuren, Salzmarkt 7 Wohn- und Geschäftshaus, viergeschossiger Eckbau mit halbrundem Erker, um 1925.

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Kaufbeuren, Kemptener Tor 1 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Kemptener Tor 1
Kaufbeuren, Unter dem Berg 19.JPG
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Kaufbeuren, Unter dem Berg 19
Kaufbeuren, Ledergasse 28.JPG

Kaufbeuren, Ledergasse 28 Wohnhaus, dreigeschossiger Giebelbau, das Dach über den Wehrgang der Stadtmauer geschleppt, wohl 17. Jahrhundert.

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Kaufbeuren, Am Breiten Bach 23.JPG
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Kaufbeuren, Am Breiten Bach 23
Augsburger Strasse 4, Kaufbeuren 5.jpg
Kriegerdenkmal für 1870/71 mit Germania-Figur, 1873 von Joseph Beyrer, 2003 in Parkanlage neu aufgestellt (ursprünglich in der Schraderstraße, nach 1911 im Friedhof)
Kaufbeuren Doors (15).jpg
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Kaufbeuren Pfarrgasse 8 mit Wandbild
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Kaufbeuren, Spitaltor 7
Kaufbeuren, Gerberturm, Ansicht vom Balsiusberg 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Gerberturm, Ansicht vom Blasiusberg
Johannes-Haag-Str. 13 Kaufbeuren-2.jpg
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Kaufbeuren Luftbild 01.jpg
(c) Stadt Kaufbeuren, Kaufbeuren Marketing, CC BY 3.0 de
Kaufbeuren, Fliegerhorst und Krankenhaus
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Strasse 31.JPG

Kaufbeuren, Kaiser-Max-Strasse 31 Gasthaus zum Löwen Dreigeschossiger Traufseitbau, 15./16. Jahrhundert; Ausleger Ende 18. Jahrhundert.

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Kaufbeuren, Hauberrisserstrasse 6 Seite.JPG
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Kaufbeuren, Hauberrisserstraße 6
Hirschzell, St Marien.jpg

Bärenseestraße 63, Hirschzell (Kaufbeuren) Kapelle St. Marien Feldkapelle St. Marien. 2. Hälfte 18. Jh.; mit Ausstattung, Hinter Haus Bärenseestraße 63

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Beim Roemerturm 13, Grosskemnat 3.jpg

Beim Römerturm 13, Großkemnat Burgruine Kemnat; Burg erbaut um 1185, erhalten der Bergfried aus Nagelfluhquadern, erneuert seit 1881.

Bergfried

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Kaufbeuren, Kemptener Strasse 18 01.JPG
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Kaufbeuren, Kemptener Straße 18 Sitz der Christian Frank Gedächtnis Stiftung
Oberbeuren, Am Schloessle 4.JPG
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Oberbeuren, Am Schloessle 4; Ehem. Baudenkmal mit der Akten-Nummer D-7-62-000-233
Hauptstrasse 4, Oberbeuren 1.jpg

Hauptstraße 4, Oberbeuren (Kaufbeuren) Pfarrhaus und Pfarrstadel Pfarrhaus, stattlicher Satteldachbau, 1731-40 von Joseph Schmuzer; Pfarrstadel, mit Flachsatteldach und reichem Fachwerkgiebel, 1731

D-7-62-000-234
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Kaufbeuren, Rosental 10 Elternhaus von Professor Doktor Emil K. Frey
Salzstrasse 16, Oberbeuren 1.jpg

Salzstraße 16, Oberbeuren (Kaufbeuren) Mühle, stattlicher Satteldachbau, mit aufgedoppelter Haustür, 1792 errichtet

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Kaufbeuren, Schmiedgasse 8.JPG

Kaufbeuren, Schmiedgasse 8 Wohnhaus, dreigeschossiger Traufseitbau, Obergeschosse mit spätklassizistischem Stuckdekor, 3. Viertel 19. Jh.

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Oberbeuren Bildstock Maerzisried.JPG
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Oberbeuren Bildstock an der Straße nach Märzisried
Kaufbeuren, Salzmarkt 17.JPG

Kaufbeuren, Salzmarkt 17 Obere Apotheke, Eckbau, mit Satteldach, im Kern spätmittelalterlich, im 18. Jh. ausgebaut, Erdgeschoß modern verändert; mit historischer Ausstattung.

D-7-62-000-189
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 16 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 16
Kaufbeuren, Unter dem Berg 17.JPG
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Kaufbeuren, Unter dem Berg 17
Gutenbergstrasse 7, Kaufbeuren 2.jpg

Gasthof zum Stachus

Ehemaliges Färberhaus, dann Gasthof zum Stachus, dreigeschossige Anlage, Obergeschoß Fachwerk, weit überstehendes Satteldach, 1785; mit rückwärtigem, in den 1920er Jahren erweitertem Saalanbau des späten 19. Jahrhunderts (Saalanbau wurde 2011 geschleift)
Kaufbeuren, Hohe Buchleuthenstrasse 5a, Zeppelin-Halle.JPG
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Zeppelin-Halle der Aktienbrauerei Kaufbeuren
St Agatha, Maerzisried 2.jpg

Märzisried (Kaufbeuren) Kath. Kapelle St. Agatha. 1703 neu erbaut; mit Ausstattung.

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Kaufbeuren, Innere Buchleuthenstrasse 20.JPG
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Kaufbeuren, Innere Buchleuthenstraße 20
Forettle 9, Kaufbeuren.jpg

Forettle 9 Ehemaliges Färberhaus, dreigeschossig, mit überstehendem Mansarddach, Obergeschoß ehemals mit offener Färberlaube, 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts

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Kaufbeuren, Unter dem Berg 3.JPG
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Kaufbeuren, Unter dem Berg 3; Ehem. Baudenkmal mit der Akten-Nummer D-7-62-000-213
Kaufbeuren, Muenzhalde 3.JPG
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Kaufbeuren, Münzhalde 6
Prinzregentenstrasse 9, Kaufbeuren 1.JPG

Prinzregentenstraße 9

Wohnhaus, mit Mansardsatteldach, Erker und Treppentürmchen, Jugendstil, um 1910. D-7-62-000-261
Kaufbeuren, Kemptener Tor 8 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Kemptener Tor 8
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Strasse 36.JPG

Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 36 Bürgerhaus, dreigeschossiger Traufseitbau, spätmittelalterlich, stark erneuert.

D-7-62-000-111
Oberbeuren, Salzstrasse 10.JPG
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Oberbeuren, Salzstraße 10, Hausfigur derzeit nicht am Platz; Ehem. Baudenkmal mit der Akten-Nummer D-7-62-000-239
Kaufbeuren, Kirchplatz 8 1.JPG

Kaufbeuren, Kirchplatz 8 Ehemalige Lateinschule, dreigeschossiger Eckbau, im Kern spätmittelalterlich, Mansarddach um 1800.

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Kaufbeuren, Ludwigstrasse 9.JPG
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Kaufbeuren, Ludwigstrasse 9
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 18 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 18
Kaufbeuren, Hafenmarkt 14.JPG
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Kaufbeuren, Hafenmarkt 11
Kaufbeuren, Schraderstrasse 4.JPG
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Kaufbeuren, Schraderstraße 4
Kaufbeuren, Schmiedgasse 6.JPG

Kaufbeuren, Schmiedgasse 6 Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossig, mit Neurenaissancefassade, Ende 19. Jh., der Bau im Kern älter.

D-7-62-000-195
Kaufbeuren, Salzmarkt 10 1.JPG

Kaufbeuren, Salzmarkt 10 Bürgerhaus, dreigeschossiger Eckbau mit Satteldach, ehemals zwei spätmittelalterliche Häuser, wohl im 16. Jh. zusammenfassend ausgebaut, stark verändert.

D-7-62-000-187
Kaufbeuren, Afraberg 7 01.JPG
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Kaufbeuren, Afraberg 7
Kaufbeuren, Hafenmarkt 11.JPG
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Kaufbeuren, Hafenmarkt 11 Rechts im Bild der Münzturm
Blasiusberg 3a-d Kaufbeuren-1.jpg
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St Thomas, Hirschzell.jpg

Thomasplatz 2, Hirschzell Filialkirche St. Thomas Langhaus im Kern spätromanisch, erweitert im 15. Jh., gleichzeitig Chor, Turm und Vorzeichen; mit Ausstattung.

D-7-62-000-226
Kaufbeuren, Hafenmarkt 4.JPG
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Kaufbeuren, Hafenmarkt 4
Mechanische Baumwollspinnerei Kaufbeuren 07.JPG
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Mechanische Baumwollspinnerei Kaufbeuren
Kaufbeuren, Am Breiten Bach 14.JPG
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Kaufbeuren, Am Breiten Bach 14
Kloster Kaufbeuren Gartenhaus.JPG
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Kloster Kaufbeuren Gartenhaus, links daneben Eingang zum Klosterberggarten
Kaufbeuren um 1580.jpg
Ansicht der Stadt Kaufbeuren, Federzeichnung von Caspar Sichelbein, Ev. Kirchenarchiv Kaufbeuren
Kaufbeuren, Hauberrisserstrasse 4.JPG
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Kaufbeuren, Hauberrisserstraße 4
Kaufbeuren, Eisenbahnbruecke.JPG
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Eisenbahnbrücke über die Wertach, Hirschzeller Straße
Kaufbeuren, Schraderstrasse 1.JPG
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Kaufbeuren, Schraderstraße 1
Kaufbeuren, Kaisergaesschen 6.JPG
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Kaufbeuren, Kaisergäßchen 6
Kaufbeuren Kaisergaesschen 12.jpg
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Kaufbeuren, Kaisergässchen 12, Gebäude des alten/neuen Stadtmuseums; Neueröffnung vorauss. Sommer 2013
Kaufbeuren, Schmiedgasse 7.JPG

Kaufbeuren, Schmiedgasse 7 Wohnhaus, dreigeschossiger Giebelbau, im Kern spätmittelalterlich, Ausbau im 17./18. Jh.

D-7-62-000-196
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Strasse 40.JPG
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Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 40
Kaufbeuren, Ludwigstrasse 38.JPG
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Kaufbeuren, Ludwigstraße 38
Kaufbeuren, Hafenmarkt 3.JPG
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Kaufbeuren, Hafenmarkt 3
Kaufbeuren, St Ulrich (2).JPG
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Kaufbeuren, St Ulrich, Gartenweg 30
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 8 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 8
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 15 20170612 002.jpg
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Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 15
Kaufbeuren, Schraderstrasse 3.JPG
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Kaufbeuren, Schraderstraße 3, heute Schrader-Volksschule
Kaisergaesschen 4 Kaufbeuren-1.jpg
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Kaufbeuren, Crescentiaplatz 9.JPG
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Kaufbeuren, Crescentiaplatz 9
Kaufbeuren, Spitaltor 5 01.JPG
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Kaufbeuren, Spitaltor 5 Ehemaliges Spital, heute VHS und Tänzelfestverein
Kaufbeuren, Ledergasse 6.JPG

Kaufbeuren, Ledergasse 6 Wohnhaus, dreigeschossiger Giebelbau, Dachstuhl bez. 1742.

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Neugablonz, Herz-Jesu-Kirche.JPG
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Neugablonz, Sudetenstraße, Herz-Jesu-Kirche
Fuessener Strasse 29, Kaufbeuren 2.JPG

Bei Füssener Straße 29 Friedsäule Tuffstein, 1337, bei Nr. 29

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Kaufbeuren 0645.JPG
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Innenstadt Kaufbeuren, ehemaliger Gefängnissturm
Kaufbeuren, Ledergasse 17 (2).JPG
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Kaufbeuren, Ledergasse 17
Kaufbeuren, Kappeneck 4.JPG
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Kaufbeuren, Kappeneck 4
Heimenhofer Strasse 2, Oberbeuren 1.jpg
Oberbeuren, Heimenhofer Straße 2, Mehrspänniges Reihenhaus ohne Hausfigur, Ehem. Baudenkmal mit der Akten-Nummer D-7-62-000-236
Kaufbeuren, Am Breiten Bach 12.JPG
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Kaufbeuren, Am Breiten Bach 12
Kaufbeuren, Ludwigstrasse 39.JPG
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Kaufbeuren, Ludwigstraße 39
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Kaufbeuren Hafenmarkt 12 Buronia-Apotheke
Kaufbeuren, Rosental 9.JPG
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Kaufbeuren, Rosental 9
St. Blasius Kaufbeuren 2.jpg
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St. Blasius Kaufbeuren (Bayerisch-Schwaben). Stadtmauer und Kirche / St. Blasius Kaufbeuren (Bavaria, Germany). City wall and church. Eigene Aufnahme, Aug. 2006 / Own photo, Aug. 2006
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 3b 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 3b
Kaufbeuren, Salzmarkt 20.JPG
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Pfarrgasse 25 kf 01.JPG
Pfarrgasse 25, Kaufbeuren
Kaufbeuren, Ludwigstrasse 31 01.JPG
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Kaufbeuren, Ludwigstraße 31
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 5 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 5
Bismarckstr. 6 Kaufbeuren-1.jpg
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Oberbeuren St. Dionysius.JPG
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Pfarrkirche St. Dionysius
Kaufbeuren, Schmiedgasse 9.JPG

Kaufbeuren, Schmiedgasse 9 Wohnhaus, viergeschossiger Giebelbau, im Kern spätmittelalterlich, Ausbau um 1670/90.

D-7-62-000-198
Kaufbeuren, Kaisergaesschen 2.JPG
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Kaufbeuren, Kaisergäßchen 2
Kloster-kaufbeuren.jpg
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Stadtmauer Kaufbeuren.jpg
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Stadtmauer Kaufbeuren (Bayerisch-Schwaben), im Hintergrund die gotische Kirche St. Blasius / Kaufbeuren (Bavaria, Germany), City Wall with Church St. Blasius (background). Eigene Aufnahme, Aug. 2006 / Own photo, Aug. 2006
Kaufbeuren, Hoefelmayr-Kapelle (5).JPG
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Kaufbeuren, Höfelmayr-Kapelle, Augsburger Straße 91
Bismarckstr. 21 Kaufbeuren-1.jpg
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Ganghoferstrasse 9, Kaufbeuren 1.JPG

Ganghoferstrasse 9 Ehemalige Wagenseilsche Kattunfabrik, dreigeschossig mit Mansarddach, Gliederung des Außenbaues nachbarock mit Zwerchgiebeln, errichtet 1805

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Mechanische Baumwollspinnerei Kaufbeuren 01.JPG
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Mechanische Baumwollspinnerei Kaufbeuren Direktorenvilla
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Kaufbeuren, Salzmarkt 5
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 18, Ansicht Kirchplatz 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 18, Ansicht Kirchplatz
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 22 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 22
Kaufbeuren, Innere Buchleuthenstrasse 6.JPG
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Kaufbeuren, Innere Buchleuthenstraße 1, Gaststätte Hirsch-Keller
Kaufbeuren, Am Breiten Bach 3 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Am Breiten Bach 3
Kaufbeuren, Friedsaeule an der Kemnater Strasse 01.JPG
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Kaufbeuren, Friedsaeule an der Kemnater Straße
Kaufbeuren, Ringweg 7.JPG
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Kaufbeuren, Ringweg 7
Kaufbeuren, Alter Friedhof (5).JPG
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Kaufbeuren, Alter Friedhof, Eingang Gutenbergstraße
Kaufbeuren, Muenzhalde 2.JPG
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Kaufbeuren, Münzhalde 2 Münzturm
Kaufbeuren, Buergermeister-Haffner-Strasse 1 (2).JPG
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Kaufbeuren, Bürgermeister-Haffner-Straße 1
Kaufbeuren, Crescentiaplatz 3.JPG
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Kaufbeuren, Crescentiaplatz 3, mittig/aprikot-farbig (nahezu unfotografierbar)
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Strasse 39.JPG
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Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 39, Goldener Hirsch
Kaufbeuren, Ringweg 9-11.JPG
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Kaufbeuren, Ringweg 9-11
Kaufbeuren, Kemptener Tor 5.JPG
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Kaufbeuren, Kemptener Tor 5
Kaufbeuren, Schelmenhofstrasse (5).JPG
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Kaufbeuren, Schelmenhofstraße, alter Post-Garagen-Trakt
Kaufbeuren, Am Breiten Bach 1 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Am Breiten Bach 1
Kaufbeuren, Kemptener Tor 4 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Kemptener Tor 4
Kaufbeuren, Schraderstrasse 5 (02).jpg
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Kaufbeuren, Polizeiinspektion und Kriminalpolizei, Schraderstraße 8
Hohe Buchleuthe in Kaufbeuren (48).jpg
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Kaufbeuren: Metallgiessere Bötcher, Hohe Buchleuthe 15
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Strasse 27 1.JPG

Kaufbeuren, Kaiser-Max-Strasse 27 Gasthaus zur Sonne Langgestreckter, dreigeschossiger Traufseitbau, ehemals drei spätmittelalterliche Bürgerhäuser, im 18. Jahrhundert ausgebaut und zusammengefasst, nach Brand 1849 erneuert; Medaillon-Relief, Ende 18. Jahrhundert, und Ausleger, um 1800.

D-7-62-000-105
Kaufbeuren, Kappeneck 25.JPG
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Kaufbeuren, Kappeneck 25
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Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 28, Bürgerhaus, langgestreckter dreigeschossiger Traufseitbau, spätmittelalterlicih, stark erneuert; mit Krangaube, Ehem. Baudenkmal mit der Akten-Nummer D-7-62-000-106.
Kaufbeuren, Rosental 23.JPG
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Kaufbeuren, Rosental 23 Beste Döner von Stadt, links.
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße, Brunnen 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße, Brunnen
Hauptstrasse 10, Oberbeuren.jpg

Hauptstraße 10, Gasthaus zum Engel, stattlicher freistehender Walmdachbau, am Wirtshausschild bez. 1831

D-7-62-000-235
Gutenbergstrasse 15, Kaufbeuren 3.jpg
Wohnhaus, villenartiger Eckbau mit Erker und Giebelrisalit sowie eisernem Balkon, deutsche Renaissance, um 1900; eiserner Zaun, gleichzeitig.
Kaufbeuren, Ludwigstrasse 5 (2).JPG
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Kaufbeuren, Ludwigstraße 5
Kaufbeuren, Kappeneck 7a, 7b, 7c, 7d 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Kappeneck 7a, 7b, 7c, 7d
Kaufbeuren, Ludwigstrasse 7.JPG
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Kaufbeuren, Ludwigstrasse 7
Kaufbeuren-Haken-Luftaufnahme-01.jpg
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Kaufbeuren, Stadtteil am Haken, Luftaufnahme
Kaufbeuren Monopterus total.JPG
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Kaufbeuren Monopterus total
Am Muehlbach 1, Kaufbeuren 1.JPG

Am Mühlbach 1 Ehemaliges Färberhaus, dreigeschossiger Satteldachbau, Nordteil mit Walmdach und Färberlaube, um 1730.

D-7-62-000-28
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 12 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 12
Kaufbeuren, Salzmarkt 1.jpg
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Kaufbeuren, Salzmarkt 1
Kaufbeuren, Hauberrisserstrasse 2.JPG
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Kaufbeuren, Hauberrisserstraße 2
Kaufbeuren, Unter dem Berg 7.JPG
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Kaufbeuren, Unter dem Berg 7
Ganghoferstrasse 10, Kaufbeuren 1.JPG

Ganghoferstraße 10 Turnhalle des ehemaligen Progymnasiums Turnhalle, Teil der Schulanlage Prinzregentenstraße 2, siehe dort.

D-7-62-000-53
Augsburger Strasse 1, Kaufbeuren 2.jpg
Wohnhaus, villenartiger Eckbau mit Erker und Giebelrisalit sowie eisernem Balkon, deutsche Renaissance, um 1900; eiserner Zaun, gleichzeitig.
Augsburger Strasse 4, Kaufbeuren.jpg

Augsburger Straße 4 Ehemaliges Sondersiechenhaus Satteldachbau, spätmittelalterlich, westlich erweitert im 18. Jahrhundert.

Denkmalnr. D-7-62-000-35
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Kaufbeuren, Ringweg 21 b
Kaufbeuren, Ludwigstrasse 51.JPG
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Kaufbeuren, Ludwigstraße 51
Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 17 20170612 001.jpg
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Kaufbeuren, Kaiser-Max-Straße 17