Link Institut

Link Marketing Services AG
RechtsformAktiengesellschaft
Gründung1981
SitzLuzern, Schweiz
LeitungBenedikt Lüthi
(Geschäftsführer)
Sabine Frenzel
(Leiterin Sozialforschung)
Stefan Reiser
(Leiter Marketingforschung)
Lukas Theiler
(COO / Leiter Services)[1]
Lodovico Simone
(VR-Präsident)[2]
Mitarbeiterzahl118 (2017)
plus 900 Interviewer[3]
Umsatz26 Mio. CHF (2017)
BrancheMarketing- und Sozialforschung[3]
Websitewww.link.ch

Das Link Institut (Eigenschreibweise LINK Institut, offiziell Link Marketing Services AG)[2] mit Hauptsitz in Luzern ist ein international tätiges Schweizer Marktforschungsunternehmen.[4][5][6] Der Anbieter erhebt für verschiedene private Unternehmen sowie für Institutionen der öffentlichen Verwaltung und Forschungseinrichtungen repräsentative Umfragen in den Bereichen Marketingforschung, Sozialforschung, Medienforschung und Mobilitätsforschung.[7] Die Datenerhebung erfolgt durch Onlineumfragen, CATI-Telefonbefragungen, digitale Datenerhebung, persönliche Einzel- und Gruppenbefragungen, Mystery Calling/Mystery Shopping und schriftliche Umfragen.[8]

Das Link Institut betreibt in den deutsch-, französisch- und italienischsprachigen Regionen der Schweiz insgesamt vier Telefonlabors für computergestützte Interviews (CATI-Center) sowie weitere Einrichtungen zur Datenerhebung wie Teststudios und Räume für Befragungen[9][10] Für Onlineumfragen kann das Link Institut nach eigenen Angaben auf ein Online-Panel mit 115.000 telefonisch rekrutierten Teilnehmern aus der Schweiz zugreifen.[11]

Die Aktien der nicht börsenkotierten Link Marketing Services AG werden von Investoren sowie vom Management der Gesellschaft gehalten.[12]

Geschichte

Das Unternehmen wurde 1981 von Joseph Stofer und Horst Heidemeyer gegründet. Ab 1984 setzte es als erster Schweizer Marktforscher eine intern entwickelte Software für computergestützte Telefonbefragungen (TIP – Telephone Interview Program) ein.[13][14] 1986 wurde das CATI-System TIP durch CASO (Computer Aided Sampling Organizer), eine Software zur Termin- und Stichprobenverwaltung, ergänzt.[14] Ebenfalls 1986 wurde eine Niederlassung in Frankfurt eingerichtet, 1987 kam der Standort Lausanne dazu. Für die Durchführung von Aufträgen im Bereich der qualitativen/psychologischen Markt- und Meinungsforschung wurde 1989 die Tochtergesellschaft Link qualitative AG gegründet.[15] 1998 begann das Institut mit Online-Befragungen, für die ein telefonisch rekrutiertes Online-Panel aufgebaut wurde.[14][12]

Im Jahr 2000 eröffnete eine Niederlassung in Zürich und 2009 eine weitere Niederlassung in Lugano. 2011 begann das Unternehmen mit der Durchführung von Telefonbefragungen über Smartphones.[13][14]

Am 23. April 2012 fusionierte die Link Marketing Services AG mit der D & S Institut für Markt- und Kommunikationsforschung AG.[2] Das deutsche Online-Panel des Unternehmens wurde im März 2016 an Forsa verkauft; der Standort Frankfurt wurde geschlossen.[16][17] Im Mai 2019 wurde die Tochtergesellschaft Link qualitative AG in die Link Marketing Services AG integriert.[2]

Geschäftstätigkeit

Das Link Institut gliedert seine Tätigkeit in die drei Geschäftsbereiche Marketingforschung, Sozialforschung und Services, die jeweils von einem Mitglied der Geschäftsleitung verantwortet werden.[1]

Marketingforschung

Der Marketingforschungsbereich erhebt und analysiert für europäische Unternehmen Daten zu den Themen Reputation von Marken und Unternehmen, Kundensegmentierung, Produktentwicklung und Preisfindung, Optimierung und Controlling der Marketingstrategie, Kundenzufriedenheit und Kundenretention sowie Analyse des Konsumentenverhaltens.[18]

Auf Basis dieser Daten erbringt das Link Institut Beratungsdienstleistungen, die u. a. darauf abzielen, die Geschäftsmodelle der Unternehmenskunden zu verbessern, Marktpotenziale zu erschliessen und neue Produkte erfolgreich auf dem Markt zu platzieren.

Zu den Kunden im Bereich Marketingforschung gehören nach eigenen Angaben unter anderem die Schweizer Unternehmen UBS, Swisscom, Credit Suisse, Migros, Coop, Salt Mobile, Ringier und Nestlé, die private Mediengruppe Tamedia sowie die deutschen Unternehmen Hornbach, DeutschlandCard und Axel Springer.[7]

Weiter betreut das Unternehmen im Auftrag der WEMF die MACH-Studien. Dabei handelt es sich um grosse, seit 1990 kontinuierlich durchgeführte zusammenhängende Erhebungen zur Mediennutzung (MACH basic) und zum Freizeit- und Einkaufsverhalten (MACH Consumer) der Schweizer Bevölkerung, die eine wichtige Informationsquelle für die Schweizer Wirtschaft und Medien darstellen. Im Rahmen dieser Untersuchungen führt das LINK Institut jährlich 19.000 Telefoninterviews für MACH basic durch und befragt jeden zweiten Teilnehmer zusätzlich schriftlich für MACH Consumer.[19][20]

Sozialforschung

Das Link Institut erhebt Daten für Bevölkerungsstudien und Umfragen, die von Bundesämtern und weiteren Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung sowie von Universitäten und privaten Organisationen in Auftrag gegeben werden. Thematische Schwerpunkte liegen im Bereich der Arbeitsmarkt-, Gesundheits-, Bildungs-, Politik-, Medien- und Mobilitätsforschung.

So führt es für den Bundesrat seit 2016 die im Rahmen des VOTO-Projekts stattfindenden telefonischen Nachbefragungen nach allen eidgenössischen Volksabstimmungen durch.[21] Eine langjährige Kooperation existiert mit dem Schweizer Bundesamt für Statistik, für die das Link Institut unter anderem seit 1991 die Schweizerische Arbeitskräfteerhebung (SAKE) durchführt.[22] Für das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation realisierte es von 1997 bis 2017 das Lehrstellenbarometer (heute: Nahtstellenbarometer[23]), damals eine Erhebung zu Veränderungen auf dem Schweizer Lehrstellenmarkt.[24]

Im Auftrag des Bundesamts für Sport und weiterer Kooperationspartner erhebt das Link Institut Daten für die in mehrjährigen Abständen stattfindenden Studien „Sport Schweiz“ zum Sportverhalten der Schweizer Bevölkerung.[25] Für das Bundesamt für Kommunikation übernahm es die Feldarbeit für die Studie „Medienmonitor Schweiz“.[26] Auch für das im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit vom Psychologischen Institut der Universität Zürich von 2001 bis 2010 durchgeführte Tabakmonitoring (Studie zum Tabakkonsum der Schweizer Wohnbevölkerung) übernahm das Link Institut die Datenerhebung.[27]

Für die Universität Lausanne und das Schweizer Kompetenzzentrum Sozialwissenschaften führt das Link Institut seit 2006 persönliche Interviews im Rahmen der SHARE-Studie (Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe) durch.[28]

Für die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft, für weitere Medienorganisationen und andere Auftraggeber macht das Link Institut regelmässig repräsentative Umfragen zu tagespolitischen, sozialen und kulturellen Themen.[29][30][31][32][33][34][35][36][37]

Neben den breit angelegten Bevölkerungsstudien liegen weitere Schwerpunkte der Tätigkeit bei Einwohnerbefragungen im Auftrag von Gemeinden, Städten, Kreisen oder Kantonen sowie Mitarbeiterbefragungen.[38][39]

Services

Der Geschäftsbereich Services erbringt Dienstleistungen für die Marketing- und Sozialforschung. Die Abteilung Analytics begleitet Umfrageprojekte hinsichtlich Fragebogenerstellung, Methodik der Feldarbeit, Datenanalyse und Darstellung der Ergebnisse.[40]

Methoden

Das Link Institut führt telefonische, internetbasierte, schriftliche und persönliche Befragungen durch. Zum Methodenspektrum gehören auch Befragungen, die mehrere dieser Ansätze kombinieren (Mixed-Mode) sowie psychologisch-qualitative Testverfahren in Einzel- und Gruppensettings.

CATI (computergestützte Telefonbefragungen)

Computergestützte Telefonbefragungen sind die wichtigste Datenerhebungsmethode des Link Instituts. An den Standorten in Luzern, Zürich, Lausanne und Lugano arbeiten nach eigenen Angaben insgesamt etwa 600 Telefon-Interviewer.[41] Aufgrund der zunehmenden Zahl von Haushalten, die über keinen Festnetzanschluss mehr verfügen, kontaktieren die Befrager über Random Digit Dialing (RDD) auch Mobiltelefone, um in den Befragungen weiterhin einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung abzubilden.[42][14]

Nach Angaben des Unternehmens wird zudem wöchentlich eine kurze telefonische Mehrthemenumfrage durchgeführt. Die Stichprobe der sogenannten Link Swiss Trend phone umfasst 500 Interviews in allen Sprachregionen der Schweiz.[9]

Bei Telefonbefragungen kommen die hauseigene Software für computergestützte Telefonbefragungen TIP (Telephone Interviewing Program) sowie die ebenfalls intern entwickelte Software zur Verwaltung von Stichproben und Terminen CASO (Computer assisted sample organizer) zum Einsatz.[43][14]

Online-Umfragen

Für Online-Umfragen kann das Link Institut auf die Teilnehmer eines Online-Panels (Link Internet-Panel) zurückgreifen. Das Unternehmen gibt an, 115.000 Panelisten telefonisch rekrutiert zu haben, um die Repräsentativität zu gewährleisten. Online-Umfragen werden auch auf mobilen Geräten durchgeführt.[44]

Das Link Institut gibt überdies an, wöchentlich eine Mehrthemenumfrage mit 1000 Interviews in der Deutsch- und Westschweiz durchzuführen, die sogenannte Link Swiss Trend online.[9]

Persönliche Befragungen

Persönliche Befragungen – auch in Form von computer- bzw. tabletgestützten Befragungen (CAPI) – führt das Link Institut nach eigenen Angaben für Kunden durch, die ortsgebundene, also beispielsweise direkt am Verkaufs- oder Veranstaltungsort stattfindende Datenerhebungen wünschen. Für solche Befragungen beschäftigt das Unternehmen etwa 300 auf Abruf tätige Interviewer in der gesamten Schweiz.[45]

In den eigenen Geschäftsräumen führt das Link Institut nach eigener Darstellung zudem Einzelinterviews und Gruppendiskussionen (Fokusgruppen) durch.[46] Darüber hinaus können an allen Standorten simulierte Verkäufe (Shelf-Tests), Konzept-, Verpackungs- und Produkttests stattfinden.[10]

Schriftliche Befragungen

Für seine Auftraggeber konzipiert, druckt und versendet das Link Institut nach eigener Darstellung Fragebögen und erfasst und verarbeitet die rücklaufenden Daten. Die Digitalisierung der manuell ausgefüllten Papierfragebögen findet in der Regel durch maschinelles Einlesen statt, kann aber auch in Kombination mit persönlicher computergestützter Erfassung erfolgen. Hierfür gibt das Unternehmen an, externe Kooperationspartner beizuziehen.[47]

Mystery Shopping

Zur Erfassung des Kundenerlebnisses im Handels- und Dienstleistungssektor führt das Link Institut für seine Auftraggeber, wiederum nach eigenen Angaben, Mystery-Shopping-Projekte (Testkäufe) durch. Das Unternehmen rekrutiert und schult geeignete Testpersonen, die als Testkäufer bzw. als Testkunden in Beratungssituationen agieren. Darüber hinaus bietet es Unterstützung bei der Planung der Untersuchung und übernimmt die Auswertung und Präsentation der Ergebnisse.[48]

Öffentliche Wahrnehmung

Einer breiteren Öffentlichkeit bekannt ist das Link Institut vor allem durch Umfragen für die Schweizer Bundesverwaltung. Diese stellen wichtige Entscheidungsgrundlagen für die Ausgestaltung der Politik in den betreffenden Bereichen dar.[49][22][24]

Einem Bericht der Neuen Zürcher Zeitung von 2004 zufolge wird in den Telefonlabors des Link Instituts das branchenübliche[50][51] sogenannte Silent Monitoring praktiziert, eine Methode, bei der laufende Gespräche zu Qualitäts- und Schulungszwecken von den Supervisoren abgehört werden.[52] Das Einkommen der im Stundenlohn und auf Abruf beschäftigten Angestellten hängt zudem partiell von Faktoren ab, auf welche diese kaum Einfluss nehmen können. Neben einem festen Bruttostundenlohn und Gratifikationen für bereits länger währende Arbeitsverhältnisse erhalten die Befrager – mehrheitlich Schüler, Studenten und Wiedereinsteiger, aber auch Berufstätige in Nebentätigkeit – einen Bonus, der unter anderem von der Anzahl der sogenannten Verweigerer abhängt, also der Anzahl jener telefonisch kontaktierten Personen, die sich nicht an der Umfrage beteiligen möchten.[52]

Das Link Institut ist mit einer hohen Fluktuation der nebenberuflich tätigen Interviewer konfrontiert, auch wenn deren durchschnittliche Anstellungsdauer mit drei Jahren etwa doppelt so lang ist wie in klassischen Callcentern.[53] Eine von der Universität Zürich 2019 im Auftrag des Unternehmens durchgeführte Studie zu Faktoren, die die Arbeitszufriedenheit und das Kündigungsverhalten der Angestellten der institutseigenen CATI-Center beeinflussen, führte dazu, dass das Link Institut ein für alle Interviewer einsehbares „Dashboard“ mit quantitativen und qualitativen Leistungsdaten einführte, regelmäßige Mitarbeitergespräche institutionalisierte und Anpassungen der Rekrutierungsstrategie und des Lohnmodells vornahm.[53]

Mitgliedschaften

Das Link Institut ist Mitglied des Verbandes Schweizer Markt- und Sozialforschung (vsms). Die Mitglieder der Branchen-Dachorganisation verpflichten sich laut Regelwerk unter anderem dazu, keine Interviews zu Werbe- und Verkaufszwecken durchzuführen, die Datenschutzrichtlinien einzuhalten und bei der Datenerhebung und -analyse wissenschaftlich abgesicherte Methoden anzuwenden.[54]

Weiterhin gehört das Link Institut dem Fachverband Swiss Marketing SMC, der Deutschen Gesellschaft für Online-Forschung e.V. (DGOF) und dem internationalen Verband European Society for Opinion and Market Research (ESOMAR) an.[42][55][56]

Einzelnachweise

  1. a b Homepage Link Institut. Das Institut – Geschäftsleitung. link.ch, abgerufen am 16. Dezember 2019.
  2. a b c d Eintrag der Link Marketing Services AG. Handelsregister des Kantons Luzern, abgerufen am 16. Dezember 2019.
  3. a b Dienstleistungen. Link Institut, abgerufen am 18. Januar 2020.
  4. Sabine Hedwig-Mohr: „Wir investieren in Technologien und das Kerngeschäft“. Interview mit Benedikt Lütt, CEO Link. In: Planung & Analyse. 13. April 2018, abgerufen am 25. Januar 2020.
  5. Pirmin Schilliger: Marktforschung: Datensammler im Clinch. In: Handelszeitung (Ringier Axel Springer Schweiz AG). 14. Januar 2003, abgerufen am 19. März 2019.
  6. Homepage Link Institut. link.ch, abgerufen am 5. August 2019.
  7. a b Homepage Link Institut. Das Institut – Referenzen unserer Kunden. link.ch, abgerufen am 5. September 2019.
  8. Homepage Link Institut. Methodik-Übersicht. link.ch, abgerufen am 5. September 2019.
  9. a b c Homepage Link Institut. Dienstleistungen – Erhebungsmethoden. link.ch, abgerufen am 5. September 2019.
  10. a b Homepage Link Institut. Teststudios. link.ch, abgerufen am 5. September 2019.
  11. Homepage Link Institut. Online Umfragen – Link Internet Panel. link.ch, abgerufen am 5. September 2019.
  12. a b Homepage Link Institut. Das Institut – Geschichte. link.ch, abgerufen am 5. September 2019.
  13. a b Link Institut für Markt- und Sozialforschung. (PDF) Seit 1996 ist bw digitronic der IT-Security Partner. bwdigitronik.ch, abgerufen am 5. September 2019.
  14. a b c d e f Alexandra Wachenfeld: Auf der Suche nach der Repräsentativität. Online – Offline oder Was geht und was geht nicht. Präsentation auf der GOR (General Online Research) Conference 2014. gor.de, abgerufen am 5. September 2019.
  15. Handelsregisterdaten. Link qualitative AG. moneyhouse.ch, abgerufen am 5. September 2019.
  16. Umfragesparte von Link geht an forsa. horizont.net, 18. März 2016, abgerufen am 5. September 2019.
  17. Handelsregisterdaten. Link Institut für Markt- und Sozialforschung GmbH, Bad Homburg v.d. Höhe. northdata.de, abgerufen am 5. September 2019.
  18. Homepage Link Institut. Marketingforschung. link.ch, abgerufen am 5. September 2019.
  19. Homepage Mach Studien. mach-studien.ch, abgerufen am 6. September 2019.
  20. Marcel Korner: Positionierungspotentiale überregionaler Tageszeitungsmarken (Dissertation). swissdigiprint GmbH, Zürich 2010, ISBN 978-3-8381-1506-1, Das MACH-Forschungssystem ([1]).
  21. Voto-Studien. Die Projektbeteiligten. voto.swiss, abgerufen am 6. September 2019.
  22. a b Schweizerische Arbeitskräfteerhebung (SAKE). bfs.admin.ch, abgerufen am 5. September 2019.
  23. Nahtstellenbarometer – Bildungsentscheide nach der obligatorischen Schulzeit. Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI, abgerufen am 13. September 2019.
  24. a b Archiv Lehrstellenbarometer. 2005–2017. sbfi.admin.ch, abgerufen am 5. September 2019.
  25. Sport Schweiz. lssfb.ch, abgerufen am 6. September 2019.
  26. Homepage Medienmonitor Schweiz. Studienanlage und Methodik. medienmonitor-schweiz.ch, abgerufen am 6. September 2019.
  27. Homepage Tabakmonitoring Schweiz. Partner. tabakmonitoring.ch, abgerufen am 6. September 2019.
  28. Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe. Häufig gestellte Fragen – Wer steht hinter dieser Studie? unil.ch, abgerufen am 6. September 2019.
  29. Link Studie für SRW untersucht Einstellungen zum Umgang mit Daten im Internet. link.ch, 21. November 2018, abgerufen am 6. September 2019.
  30. SRG SSR (Hrsg.): Bevölkerungsbefragung zum Klimawandel. Oktober 2017 ([2] [PDF]).
  31. Link-Institut macht im Auftrag der SRG Umfrage über den Trend für die Nationalrats- und Ständerats-Wahlen. srf.ch, 20. Juli 1995, abgerufen am 6. September 2019.
  32. Mediennutzung der Schweiz: Netflix geht ab, Facebook wird immer älter und alle schauen TV. watson.ch, 21. November 2018, abgerufen am 6. September 2019.
  33. Davor fürchten sich die Schweizer. tagesanzeiger.ch, 31. Juli 2015, abgerufen am 6. September 2019.
  34. Freud und Leid am Arbeitsplatz. nzz.ch, 23. April 2003, abgerufen am 6. September 2019.
  35. Altersvorsorge: Die Deutschen haben Angst, die Jungen keine Ahnung. finanzen.net, 2. November 2018, abgerufen am 6. August 2019.
  36. Daniela Baumann: Repräsentative Umfrage: Soll Weihnachten abgeschafft werden? jesus.ch, 29. November 2018, abgerufen am 6. September 2019.
  37. Dieter Liechti: Tendenz zu Elektroautos und Hybrid-Fahrzeugen. CO2 tieferlegen, 18. April 2018, abgerufen am 25. Januar 2020.
  38. Homepage Link Institut. Mitarbeiterbefragung. link.ch, abgerufen am 6. September 2019.
  39. Homepage Link Institut. Einwohnerbefragung. link.ch, abgerufen am 6. September 2019.
  40. Link Analytics. (PDF) Erkenntnistiefe für Ihre Forschungsfragen. link.ch, abgerufen am 6. September 2019.
  41. Homepage Link Institut. CATI-Surveys. link.ch, abgerufen am 6. September 2019.
  42. Umweltsurvey – Technischer Bericht. (PDF) ethz.ch, abgerufen am 6. September 2019.
  43. Mobile Research. (PDF) Online-Umfragen via Mobile Devices. link.ch, abgerufen am 6. September 2019.
  44. Homepage Link Institut. Face-to-Face. link.ch, abgerufen am 6. September 2019.
  45. Homepage Link Institut. Link qualitative. link.ch, abgerufen am 6. September 2019.
  46. Homepage Link Institut. Schriftliche Befragungen. link.ch, abgerufen am 6. September 2019.
  47. Mystery Shopping. (PDF) Erfassung der wirklichen Kundensicht auf die Verkaufs- und Beratungsleistungen am Verkaufspunkt. link.ch, abgerufen am 6. September 2019.
  48. Homepage Link Institut. Das Institut – Case Studies. link.ch, abgerufen am 5. September 2019.
  49. Matthias Wilke, Eberhard Kiesche: Neue Überwachungsformen in Call-Centern: Zur Zulässigkeit von Stimmanalyse und „Keyword Spotting“. In: Computer und Arbeit. Nr. 4, 2012.
  50. Jennifer Jahnke, Georg Rabbe: Praxishandbuch Call Center. Hrsg.: Call Center Akademie NRW. 2001, ISBN 3-8311-1056-5, Supervision und Coaching – Handwerkszeug, S. 90 ([3]).
  51. a b Rebekka Haefeli (Autorenkürzel: ekk): «Darf ich Ihnen einige Fragen stellen?» In: Neue Zürcher Zeitung. 9. Dezember 2004, abgerufen am 29. Februar 2020.
  52. a b Mehr Motivation im CATI-Center. Horizont, 17. April 2019, abgerufen am 29. Februar 2020.
  53. Homepage Verband Schweizer Markt- und Sozialforschung. Institute. vsms-asms.ch, abgerufen am 5. September 2019.
  54. Korporative Mitglieder. dgof.de, abgerufen am 7. September 2019.
  55. Benedikt Lüthi. esomar.org, abgerufen am 7. September 2019.

Weblinks