Lenny (Album)

Lenny
Studioalbum von Lenny Kravitz

Veröffent-
lichung

29. Oktober 2001

Label(s)Virgin Records

Format(e)

CD

Genre(s)

Alternative Rock, Contemporary R&B

Titel (Anzahl)

12

Länge

50:21

Produktion

Lenny Kravitz

Chronologie
5
(1998)
LennyBaptism
(2004)

Lenny ist das sechste Studioalbum des US-amerikanischen Rockmusikers Lenny Kravitz.

Entstehung und Veröffentlichung

Die Erstveröffentlichung von Lenny erfolgte am 29. Oktober 2001 bei Virgin Records. Das Album erschien in seiner Originalausführung als CD (Katalognummer: 8 11233 2) und LP (Katalognummer: 8 11233 1) mit zwölf Titeln.[1] Am 26. September 2002 erschien in Japan eine Deluxeversion mit einem Bonustitel sowie einer Bonus-EP, die acht Akustikaufnahmen beinhaltet (Katalognummer: VJCP-68383•84).[2]

Getextet, komponiert und produziert wurden alle Lieder von Kravitz selbst[1] in Miami.[3][4]

Titelliste

  1. Battlefield of Love – 3:14
  2. If I Could Fall in Love – 4:21
  3. Yesterday Is Gone (My Dear Kay) – 3:52
  4. Stillness of Heart – 4:15
  5. Believe in Me – 4:41
  6. Pay to Play – 2:49
  7. A Million Miles Away – 4:32
  8. God Save Us all – 3:53
  9. Dig In – 3:37
  10. You Were in My Heart – 5:29
  11. Bank Robber Man – 3:31
  12. Let’s Get High – 5:39
  13. Again (Stankonia Remix) (feat. Outkast) [Japan-Bonus] – 4:09

Akustik-EP

  1. Rosemary – 5:35
  2. Can’t Get You Off My Mind – 4:38
  3. God Is Love – 4:28
  4. Flowers for Zoe – 2:48
  5. A Million Miles Away – 4:32
  6. God Save Us all – 3:49
  7. Yesterday Is Gone (My Dear Kay) – 3:56
  8. Stillness of Heart – 4:20

Rezeption

Die Singleauskopplung Dig In führte für Kravitz zum Gewinn des vierten Grammy Award for Best Male Rock Vocal Performance in Folge. 2003 wurde er für If I Could Fall In Love zum fünften Mal für einen Grammy nominiert, konnte den Preis jedoch nicht gewinnen.[4]

Das Slant Magazine schrieb: „Kravitz adds layer upon layer, creating a minimalist one-man show of acoustic and electric guitars, live percussion and drum programming. Most striking are Believe in Me and the spiritual You Were in My Heart, a track filled with swirling synthesizers and a subtle yet momentous string arrangement.“[3]

Kommerzieller Erfolg

Chartplatzierungen

Das Album avancierte zum Nummer-eins-Erfolg in Österreich[1] sowie zum Top-10-Erfolg in der Schweiz (Rang 3),[5] Deutschland[6] und Schweden (je Rang 5), Italien (Rang 6), den Niederlanden (Rang 7) oder auch Dänemark (Rang 9).[1]

Chartplatzierungen
ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­platzie­rungWo­chen
 Deutschland (GfK)[6]5 (55 Wo.)55
 Österreich (Ö3)[1]1 (48 Wo.)48
 Schweiz (IFPI)[5]3 (53 Wo.)53
 Vereinigte Staaten (Billboard)[7]12 (17 Wo.)17
 Vereinigtes Königreich (OCC)[8]55 (2 Wo.)2
Jahrescharts
ChartsJahres­charts (2002)Platzie­rung
 Deutschland (GfK)[9]17
 Österreich (Ö3)[10]35
 Schweiz (IFPI)[11]39
 Vereinigte Staaten (Billboard)[12]179

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nung, Ver­käu­fe)
Ver­käu­fe
 Argentinien (CAPIF) Gold20.000
 Belgien (BRMA) Gold(25.000)
 Dänemark (IFPI) Gold(25.000)
 Deutschland (BVMI) Platin(300.000)
 Europa (IFPI) Platin1.000.000
 Italien (FIMI) 2× Platin(200.000)
 Japan (RIAJ) Gold100.000
 Kanada (MC) Platin100.000
 Niederlande (NVPI) Gold(40.000)
 Österreich (IFPI) Gold(20.000)
 Schweiz (IFPI) Platin(40.000)
 Spanien (Promusicae) Platin(100.000)
 Vereinigte Staaten (RIAA) Platin1.000.000
Insgesamt 6× Gold
8× Platin
2.220.000

Hauptartikel: Lenny Kravitz/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Einzelnachweise

  1. a b c d e Chartplatzierung in Österreich. In: austriancharts.at. Abgerufen am 30. September 2024.
  2. Lenny Kravitz – Lenny (Special Edition) bei Discogs, abgerufen am 3. Oktober 2024.
  3. a b Sal Cinquemani: Lenny Kravitz Lenny – Album Review – Slant Magazine. In: slantmagazine.com. 30. Oktober 2001, abgerufen am 27. November 2018 (englisch).
  4. a b Lenny Kravitz Official Biography – Updated in 2004 (Memento vom 6. September 2012 im Webarchiv archive.today)
  5. a b Chartplatzierung in der Schweiz. In: hitparade.ch. Abgerufen am 30. September 2024.
  6. a b Chartplatzierung in Deutschland. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 30. September 2024.
  7. Chartplatzierung in den USA. In: billboard.com. Abgerufen am 30. September 2024 (englisch).
  8. Chartplatzierung in Großbritannien. In: officialcharts.com. Abgerufen am 30. September 2024 (englisch).
  9. Jahrescharts 2002 in Deutschland. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 30. September 2024.
  10. Jahrescharts 2002 in Österreich. In: austriancharts.at. Abgerufen am 30. September 2024.
  11. Jahrescharts 2002 in der Schweiz. In: hitparade.ch. Abgerufen am 30. September 2024.
  12. Jahrescharts 2002 in den USA. In: billboard.com. Abgerufen am 30. September 2024 (englisch).

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Sie wurde 1955 vom Europarat als dessen Flagge eingeführt und erst 1986 von der Europäischen Gemeinschaft übernommen.

Die Zahl der Sterne, zwölf, ist traditionell das Symbol der Vollkommenheit, Vollständigkeit und Einheit. Nur rein zufällig stimmte sie zwischen der Adoption der Flagge durch die EG 1986 bis zur Erweiterung 1995 mit der Zahl der Mitgliedstaaten der EG überein und blieb daher auch danach unverändert.