Le Bourdeix

Le Bourdeix
Le Bourdeix (Frankreich)
StaatFrankreich Frankreich
RegionNouvelle-Aquitaine
Département (Nr.)Dordogne (24)
ArrondissementNontron
KantonPérigord Vert Nontronnais
GemeindeverbandPérigord Nontronnais
Koordinaten45° 35′ N, 0° 38′ O
Höhe141–275 m
Fläche11,69 km²
Einwohner240 (1. Januar 2022)
Bevölkerungsdichte21 Einw./km²
Postleitzahl24300
INSEE-Code

Kirche und Mairie von Le Bourdeix

Le Bourdeix (Aussprache [lə buʁˈde], okzitanisch Lu Bordelh oder Lu Borg Dei) ist eine französische Gemeinde mit 240 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2022) im Département Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine. Sie gehört zum Arrondissement Nontron und zum Gemeindeverband Communauté de communes du Périgord Nontronnais. Die Einwohner werden Bourdeixois bzw. Bourdeixoises genannt.

Geografie

Lagekarte von Le Bourdeix

Le Bourdeix liegt etwa sieben Kilometer nordnordwestlich von Nontron in der Région naturelle des Nontronnais im touristisch benannten Landesteil des Périgord vert.

Le Bourdeix wird von folgenden sieben Nachbargemeinden umgeben:

ÉtouarsSaint-Estèphe
TeyjatKompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigtAugignac
Javerlhac-et-la-Chapelle-Saint-RobertSaint-Martin-le-PinNontron

Zum Gemeindegebiet von Le Bourdeix gehören folgende Weiler, Gehöfte, eine ehemalige Schmiede, eine Ziegelei und Geländepunkte: Bonnefont, Bouchardières, Chaffrelière, Chez Carrier, Combas, La Bosse, La Chapoulie, La Grange, La Renardière, Le Claud, Le Débat, Le Doyer, Le Dubreuil, Le Moulin Rou, Le Petit Pys, Le Pont de Lavaud, Le Prieuré, Les Forges, Les Grenouilles, Les Queyroux, Moulin de Pinard, Pay Blanc, Plaisance, Puydivert, Rapy, Rouméjoux und Serpine.

Der topografisch tiefste Punkt des Gemeindegebietes liegt mit 141 m über dem Meer an der Doue im äußersten Südwesten, der höchste Punkt mit 275 m beim Weiler Puydivert im Nordosten. Die absolute Höhendifferenz beträgt 134 Meter. Der Ortskern befindet sich auf etwa 226 m Meerhöhe.

Bodenbedeckung, Hydrografie und Infrastruktur der Gemeinde (2018)

Verkehrsanbindung

Le Bourdeix liegt an der Departementsstraße D 3 von Nontron nach Bussière-Badil. Über die nach Nordosten abzweigende D 91 E3 kann Piégut-Pluviers erreicht werden. Eine vom Ortskern nach Osten ausgehende Kommunalstraße führt nach dem benachbarten Saint-Estèphe. Eine weitere Kommunalstraße zieht nach Süden, durchquert das Tal der Doue und gabelt sich dann in Richtung Saint-Martin-le-Pin und Nontron auf. Ferner besteht eine Verbindung nach Westen in Richtung D 93 mit Anschluss nach Javerlhac bzw. über Étouars nach Piégut-Pluviers.

Bodenbedeckung

Die Bodenbedeckung der Gemeinde Le Bourdeix schlüsselt sich im Jahr 2018 gemäß der europäischen Datenbank CORINE Land Cover (CLC) wie folgt auf:

  • Wälder – 56,5 %
  • Heterogene landwirtschaftliche Nutzung – 24,1 %
  • Wiesen – 19,4 %

Die Wälder und seminaturellen Ländereien stehen eindeutig im Vordergrund, sie haben sich in ihrem prozentualen Anteil gegenüber 1990 nicht verändert.

Hydrographische Karte von Le Bourdeix

Hydrografie

Die Gemeinde Le Bourdeix gehört vollständig zum Einzugsgebiet der Charente. Das Flussnetz hat eine Gesamtlänge von 9,0 Kilometer.

Das Gemeindegebiet wird von der Doue in zwei Hälften geteilt. Die Doue kommt von Saint-Estèphe herüber und fließt anfänglich noch in west-östlicher Richtung. Südwestlich vom Ortskern nimmt sie als rechten Seitenarm den Ruisseau des Forges auf und biegt dann nach Südwesten ab. Die Südgrenze des Gemeindegebiets zu Saint-Martin-le-Pin bildet der in westnordwestliche Richtung fließende Ruisseau de Combas, ein kleiner linker Seitenbach der Doue.

Geologie

Geologische Karte von Le Bourdeix

Die Gemeinde Le Bourdeix liegt zum Großteil auf dem Piégut-Pluviers-Granodiorit in seiner grobkörnigen Normalfazies (γ3M). Nur im Westabschnitt (am Höhenrücken westlich des Ruisseau des Forges und der Doue) transgredieren flachliegende Liassedimente des nordöstlichen Aquitanischen BeckensArkosen des Hettangiums (Formation l1-4) und Tonsteine des Toarciums (Formation l5-9) über den Granodiorit. Der Höhenrücken nördlich des Ruisseau de Combas (zwischen Le Prieuré und La Chapoulie) wird ebenfalls vom Lias eingenommen. Die Tonsteine des Toarciums wurden früher bei Les Grenouilles als Rohstoff für die mittlerweile stillgelegte Ziegelei abgebaut. An der äußersten Südwestecke tritt auch noch ein kleines Vorkommen von rekristallisiertem Dogger auf (Formation jC).

Westlich vom Weiler Bouchardières quert eine Nordnordwest-streichende Störung; die im Westen liegenden Liassedimente sind an ihr gegenüber dem Granodiorit abgesenkt worden. Eine weitere Störung zieht in Ostnordost-Richtung am Weiler Combas vorbei.

Die Liassedimente des südlichen Höhenrückens werden an zwei Stellen von pleistozänem Kolluvium der Formation HC maskiert (bei Les Queyroux und bei Le Moulin Rou) – sandig-tonige Kiese mit Quarzgeröllen. Sie finden sich auch östlich unterhalb von Le Petit Lys (Gemeinde Teyjat). Diese werden hier von aus dem Zentralmassiv geschütteten kontinentalen tertiären Sedimenten abgedeckt, welche den Überrest eines fossilen Flusssystems bilden (Formation H-F).

Das Flussbett der Doue verläuft kurz vor Verlassen der Gemeinde in holozänem Alluvium (Formation Fy-z).

Der Granodiorit zeigt Vererzungen an Baryt bei Combas und Moulin de Pinard sowie Bleiglanz bei Moulin de Pinard.

Naturrisiken

Risikokarte des Quellungs/Schrumpfungsverhältnisses von Tonmineralen in Böden für Le Bourdeix

Naturrisiken manifestieren sich in Le Bourdeix als

Ein herausragendes Wintersturmereignis war das Sturmtief Martin im Dezember 1999, das enorme Schäden an den Wäldern und auch an der Infrastruktur hinterließ. Die Zerstörungen in den Wäldern sind selbst im Jahr 2025 noch zu erkennen.

Im nahezu gesamten Gemeindegebiet besteht zur Vorbeugung von Waldbränden eine rechtliche Plicht zur Beseitigung von Gestrüpp rund um Häuser, Straßen und andere Einrichtungen oder Geräten sowie eine zeitliche und räumliche Beschränkung von offenem Feuer, beispielsweise beim Verbrennen von Abfällen oder Pflanzen, beim Campen oder beim Feuerwerk.[1]

Wie die Risikokarte zeigt, ist Le Bourdeix von der Gefahr durch Bodensetzungen kaum betroffen, eine Ausnahme bilden jedoch die beiden Liasvorkommen, die zusammen 27 % des Gemeindegebiets in Anspruch nehmen.

Die Erdbebengefahr ist als relativ niedrig einzustufen, am Westrand des Massif Central sind recht seltene Beben der Stärke 3 auf der Richterskala bekannt. Das Gemeindegebiet ist einer schwachen Radongefahr ausgesetzt und wird der Zone 1 zugeordnet.[2]

Ökologie

Die unter Naturschutz stehenden Flussläufe in Le Bourdeix

Naturpark

Le Bourdeix bildet einen integralen Bestandteil des Regionalen Naturparks Périgord-Limousin.

Schutzgebiete

Unter Naturschutz stehen sämtliche Flussläufe innerhalb des Gemeindegebiets. Eine Ausnahme bildet der Ruisseau de Combas, der nur in seinem Unterlauf bis zum Weiler Le Doyer geschützt ist. Die Flussläufe sind als ZNIEFF (Französisch zone naturelle d'intérêt écologique, faunistique et floristique) des Typus 1 ausgewiesen. Ihre Flora setzt sich aus gut 100 schützenswerten Pflanzenarten zusammen, wobei die beiden Taxa Großer Odermennig (Agrimonia procera) und Atlantisches Hasenglöckchen (Hyacinthoides non-scripta) eine Indikatorrolle ausüben.

Etymologie und Geschichte

Der Weiler Bouchardières, Blickrichtung nach Westen vom Ortskern aus

Der Name des Ortes erschien erst im 13. Jahrhundert als Borc Deu (1285) und Burgo Ageduno (1291). Bordeys wurde erst ab dem 18. Jahrhundert bekannt, ist aber wahrscheinlich älter. Diese Namen lassen sich nur schwer miteinander verbinden. Der letztere, Bordeys, nahe an der heutigen Form, könnte den gleichen Ursprung wie bei der Gemeinde Bourdeilles haben. Er kommt von einem germanischen Wort °borda, welchem als Suffix das Diminutiv -icula angehängt ist. °Borda gab dem Okzitanischen bòrda (deutsch Pachtgut) im 12. Jahrhundert und dem Altfranzösischen borde, was ein kleines Haus bezeichnete, in der Folge einen Bauernhof. Aber dieser Ursprung erklärt nicht die Formen des 13. Jahrhunderts. Sie könnten die Verbindung zweier Ortsnamen derselben Bedeutung sein. Das okzitanische borc (deutsch befestigte Siedlung), dann (deutsch befestigtes neues Dorf), könnte gefolgt sind von einem alten Toponym, der aus zwei gallischen Wörtern °agedo (deutsch Anblick) und dunum (deutsch befestigtes Gelände) besteht. Man könnte annehmen, dass bei Borc Deu der zweite Teil aus Deus (deutsch Gott) stammt. Der Ursprung von borc ist zumindest gesichert. Er kommt aus dem lateinischen burgus (deutsch befestigter Ort). aus dem sich das französische bourg entwickelte.[3]

Le Bourdeix war mit ziemlicher Sicherheit schon in der Eisenzeit besiedelt.[4] Die ältesten erhaltenen Bauwerke in Le Bourdeix sind der aus Granodioritquadern erbaute Donjon aus dem 11. Jahrhundert und die romanische Kirche Saint-Pierre et Saint-Paul aus dem 12. Jahrhundert, ebenfalls in Granodiorit. Der Donjon ist der einzige Überrest der einstigen Wehrschlösser von Le Bourdeix, deren erstes in der Regierungszeit von Karl VII. gegen 1450 von den Engländern im Verlauf des Hundertjährigen Kriegs zerstört wurde. Im 15. Jahrhundert wurde ein zweites Wehrschloss 50 Meter weiter errichtet, im 17. Jahrhundert folgte ein drittes nahe der Kirche. Im 18. Jahrhundert waren diese beiden Wehrschlösser noch erhalten.

Die ursprüngliche romanische Kirche wurde 1480 um ein auf der Südseite angebautes zweites Seitenschiff erweitert und bildet jetzt eine 21 × 6 Meter messende, rechteckige Hallenkirche. Der romanische Deckenteil wird von einem runden Tonnengewölbe abgestützt, der Anbau jedoch von Spitzbögen. In der ehemaligen Schmiede Les Forges, durch die die Grenze zum benachbarten Étouars läuft, wurde zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert Eisenerz aus dem Nontronnais in Hochöfen geschmolzen (Gusseisen) und zu Kanonen für die französische Marine in Rochefort weiterverarbeitet. Die Schmiede wurde mit Wasserkraft betrieben, für diesen Zweck wurde der Ruisseau des Forges daher zu einem Weiher aufgestaut.

Bevölkerungsentwicklung

Bevölkerungsentwicklung in Le Bourdeix
JahrEinwohnerEinwohnerdichte


196229625/km²
196825422/km²
197520718/km²
198221218/km²
199023020/km²
199922920/km²
200625122/km²
200725422/km²
200826022/km²
201224020/km²
201323920/km²
201523420/km²
201722619/km²
201922719/km²
202224021/km²

Quelle: INSEE

Die Bevölkerung hatte in den 1960er Jahren starke Einbußen erlitten, war jedoch seit 1975 wieder stetig am Wachsen, um dann ab 2008 erneut zurückzugehen. Ab 2017 ist wieder eine leichte Erholung am Einsetzen.

Im Jahr 2022 betrug die Bevölkerungsdichte 21 Einwohner/km² (genauer 20,5).

Le Bourdeix hatte seinen höchsten Bevölkerungsstand mit 578 Einwohnern im Jahr 1846.

Bürgermeister

Bürgermeister war seit März 2001 der Handwerker Alain Lapeyronnie, der zum Schluss Debout la France vertrat. Er wurde im Mai 2020 von Maurice Chabrol abgelöst.

Präsidentschaftswahlen 2022

KandidatenParteien1. Wahlgang2. Wahlgang
Stimmen%Stimmen%
Emmanuel MacronEn marche !EM3524,82 %8464,62 %
Marine Le PenFront nationalFN1812,77 %4635,38 %
Jean-Luc MélenchonFront de gaucheFDG3927,66 %
Éric ZemmourReconquête128,51 %
Valérie PécresseLes RépublicainsLR85,67 %
Jean LassalleRésistons !R85,67 %
Anne HidalgoParti socialistePS74,96 %
Fabien RousselParti communiste françaisPC21,42 %
Nicolas Dupont-AignanDebout la RépubliqueDLR00,00 %
Yannick JadotEurope Écologie-Les VertsEELV107,09 %
Nathalie ArthaudLutte OuvrièreLO10,71 %
Philippe PoutouNouveau Parti anticapitalisteNPA10,71 %
Gesamt141100 %130100 %
Gültige Stimmen14195,92 %13089,04 %
Ungültige Stimmen64,08 %1610,96 %
Wahlbeteiligung14782,12 %14681,56 %
Enthaltungen3217,88 %3318,44 %
Registrierte Wähler179179

Quelle: Ministère de l'Intérieur[5]

Die Präsidentschaftswahlen 2022 in Le Bourdeix konnte Emmanuel Macron eindeutig für sich entscheiden.

Sehenswürdigkeiten

  • 20 Meter hoher Donjon aus dem 11. Jahrhundert, seit 1988 als Monument Historique eingeschrieben
  • Kirche Saint-Pierre et Saint-Paul aus dem 12. Jahrhundert, seit 1988 als Monument Historique eingeschrieben. Da sie nur wenige Meter vom alten Burgturm entfernt lag, diente sie sicherlich als Burgkapelle.
  • Ehemaliger Taubenturm
  • Mühle Moulin de Pinard, in der Mehl gemahlen und Walnussöl produziert wurde
  • Schmiede Les Forges d'Étouars.

Die im 15. Jahrhundert und gegen 1600 stark veränderte Kirche von Le Bourdeix ist für ihre erstaunlichen Fresken bekannt. Dargestellt sind Verstorbene mit blassen Gesichtern, eingehüllt in schwarze Roben. Die aus dem 15. – 16. Jahrhundert stammenden Abbildungen sollen eine symbolische Abwehrfunktion gegenüber der Pest und anderen Seuchen gehabt haben.

Wirtschaft

Erwerbstätigkeit

Im Jahre 2022 waren 99 Personen zwischen 15 und 64 Jahren in Le Bourdeix erwerbstätig, entsprechend 71,1 % der Bevölkerung der Gemeinde in dieser Altersklasse. Die Zahl der Arbeitslosen war mit 8 Personen im Jahr 2022 niedriger als im Jahr 2016 (13). Die Arbeitslosenquote sank entsprechend von 12,6 % (2016) auf 7,9 % (2022).[6]

Branchen und Betriebe

17 nicht-landwirtschaftliche Gewerbebetriebe waren im Jahr 2022 in Le Bourdeix wirtschaftlich aktiv:[6]

Branche
Anzahl%
Gesamt17
Fertigung, Bergbau und andere Industrien211,8 %
Baugewerbe15,9 %
Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie423,5 %
Finanzen und Versicherungen15,9 %
Immobilien15,9 %
Fachbezogene, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten sowie administrative und unterstützende Dienstleistungstätigkeiten317,6 %
Öffentliche Verwaltung, Bildung, menschliche Gesundheit und soziales Handeln423,5 %
Andere Dienstleistungen15,9 %

Landwirtschaft

Im Jahr 2020 lag die technisch-ökonomische Ausrichtung der Landwirtschaft der Gemeinde mit dem Fokus auf Anbau von Getreide und/oder Ölsaaten.[7] Die Zahl der aktiven landwirtschaftlichen Betriebe in der Gemeinde sank von 11 bei der Landwirtschaftszählung von 1988 auf 7 im Jahr 2000, auf 4 im Jahr 2010 und auf 2 im Jahr 2020, insgesamt ein Rückgang von 81,8 % in 32 Jahren. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche verringerte sich von 369 Hektar im Jahre 1988 deutlich auf 75 Hektar im Jahre 2020. Die genutzte Fläche pro Betrieb stieg von 33,5 Hektar auf 37,7 Hektar.[8][9][10]

Literatur

  • G. Le Pochat u.a.: Feuille Montbron. In: Carte géologique de la France à 1/50 000. BRGM, 1986.
  • Chantal Tanet, Tristan Hordé: Dictionnaire des noms de lieux du Périgord. Editions Fanlac, Périgueux 2000, ISBN 2-86577-215-2 (französisch).
Commons: Le Bourdeix – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. Dossier des Départements der Hauptrisiken. (PDF) Département Dordogne, 11. Dezember 2020, abgerufen am 30. Oktober 2025 (französisch).
  2. Les risques près de chez moi. Ministerium für ökologischen Wandel, Biodiversität, Wälder, Meer und Fischerei, abgerufen am 30. Oktober 2025 (französisch).
  3. Tanet, Hordé, Seiten 67–68
  4. Bourdeix (le) (französisch) (Memento vom 9. September 2016 im Internet Archive)
  5. Ministère de l'Intérieur - Dordogne (Nouvelle-Aquitaine): Résultats de l'élection présidentielle de 2022 à Le Bourdeix. 7. Mai 2022 (gouv.fr).
  6. a b Dossier complet Commune du Bourdeix (24055). INSEE, abgerufen am 30. Oktober 2025 (französisch).
  7. Territoriale Spezialisierung der landwirtschaftlichen Produktion im Jahr 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 30. Oktober 2025 (französisch).
  8. Allgemeine Daten der landwirtschaftlichen Betriebe mit Sitz in Le Bourdeix. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 30. Oktober 2025 (französisch).
  9. Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe und deren durchschnittliche landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 30. Oktober 2025 (französisch).
  10. Gesamte landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 30. Oktober 2025 (französisch).

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Legend

• Shape files infrastructure: railway, highways, water: all originally by OpenStreetMap contributors. Status december 2011
• Label and Insee code commune: from Geofla (note that commune boundaries are also available under free license at geofla, but not near acceptable quality due to extreme simplification!)
• Data for exact commune* and department boundaries: derived via osm download geofabrik.de and osm2pgsql, OpenStreetMap contributors.
• Data for landuse: OSM / Corine land cover, 2006 ([1])
• Mentioned sources combined and exported for each commune using a script by Michiel1972

*note: shown commune boundaries are from OSM dump May 2012; at that time about 90% complete

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