Landkreis Germersheim

WappenDeutschlandkarte
Basisdaten
Koordinaten:49° 7′ N, 8° 15′ O
Bundesland:Rheinland-Pfalz
Verwaltungssitz:Germersheim
Fläche:463,32 km2
Einwohner:130.793 (31. Dez. 2022)[1]
Bevölkerungsdichte:282 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen:GER
Kreisschlüssel:07 3 34
Kreisgliederung:31 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Luitpoldplatz 1
76726 Germersheim
Website:www.kreis-germersheim.de
Landrat:Fritz Brechtel (CDU)
Lage des Landkreises Germersheim in Rheinland-Pfalz
NiederlandeBelgienFrankreichLuxemburgBaden-WürttembergHessenNordrhein-WestfalenSaarlandFrankenthal (Pfalz)KaiserslauternKoblenzLandau in der PfalzLandau in der PfalzLudwigshafen am RheinMainzPirmasensSpeyerTrierWormsZweibrückenLandkreis AhrweilerLandkreis Altenkirchen (Westerwald)Landkreis Alzey-WormsLandkreis Bad DürkheimLandkreis Bad KreuznachLandkreis Bernkastel-WittlichLandkreis BirkenfeldLandkreis Cochem-ZellDonnersbergkreisEifelkreis Bitburg-PrümLandkreis GermersheimLandkreis KaiserslauternLandkreis KuselLandkreis Mainz-BingenLandkreis Mayen-KoblenzNeustadt an der WeinstraßeLandkreis NeuwiedRhein-Hunsrück-KreisRhein-Lahn-KreisRhein-Pfalz-KreisLandkreis Südliche WeinstraßeLandkreis SüdwestpfalzLandkreis Trier-SaarburgLandkreis VulkaneifelWesterwaldkreis
Karte

Der Landkreis Germersheim ist eine Gebietskörperschaft im Südosten von Rheinland-Pfalz. Sitz der Kreisverwaltung und zugleich bevölkerungsreichste Kommune ist die gleichnamige verbandsfreie Stadt Germersheim. Der Landkreis umfasst 31 Ortsgemeinden, die zum großen Teil Verbandsgemeinden angehören.

Geographie

Lage

Der Rhein (Oberrhein) bildet die östliche Kreisgrenze und die Landesgrenze zu Baden-Württemberg, mit Ausnahme eines Teils der Insel Elisabethenwörth und des Brückenkopfs bei Germersheim, die als rechtsrheinische Gebiete zum Landkreis gehören. Die Lauter ist größtenteils die südliche Grenze, welche auch die Staatsgrenze zu Frankreich ist. Der Landkreis liegt vollständig im Rheingraben. Er gehört zur Metropolregion Rhein-Neckar und zur grenzüberschreitenden Region Pamina.

Nachbarkreise und -städte

Angrenzende Kreise und kreisfreie Städte sind:

Neustadt an der WeinstraßeRhein-Pfalz-KreisRhein-Neckar-Kreis
Landkreis Südliche WeinstraßeKompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigtLand- und Stadtkreis Karlsruhe (Baden-Württemberg)
Arrondissement Wissembourg (Département Bas-Rhin/Frankreich)LauterbourgLandkreis Karlsruhe (Baden-Württemberg)

Geschichte

Der Landkreis Germersheim geht auf das am 1. April 1818 vom bayerischen König Maximilian I. gebildete Landkommissariat Germersheim zurück, das 1862 zum Bezirksamt und 1939 in den Landkreis Germersheim überführt wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Landkreis Teil der französischen Besatzungszone. Die Errichtung des Landes Rheinland-Pfalz wurde am 30. August 1946 als letztes Land in den westlichen Besatzungszonen durch die Verordnung Nr. 57 der französischen Militärregierung unter General Marie-Pierre Kœnig angeordnet.[2] Es wurde zunächst als „rhein-pfälzisches Land“ bzw. als „Land Rheinpfalz“ bezeichnet; der Name „Rheinland-Pfalz“ wurde erst mit der Verfassung vom 18. Mai 1947 festgelegt.[3]

Der Verwaltungsbezirk selbst wurde im Laufe seiner Geschichte kaum verändert. Einzige Grenzkorrektur im Zuge der rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform war die Eingemeindung von Hayna nach Herxheim am 16. März 1974, das dadurch den Landkreis verließ und Bestandteil des Landkreises Landau-Bad Bergzabern (seit 1978: Landkreis Südliche Weinstraße) wurde.[4] Ab Ende der 60er-Jahre verringerte sich die Gemeindeanzahl geringfügig: Ober- und Niederlustadt wurden am 7. Juni 1969 zur Gemeinde Lustadt zusammengelegt, Sondernheim wurde am 22. April 1972 nach Germersheim eingemeindet und Büchelberg, Maximiliansau sowie Schaidt schlossen sich am 10. Juni 1979 auf freiwilliger Basis der Stadt Wörth am Rhein an.

Einwohnerstatistik

Bevölkerungspyramide für den Kreis Germersheim (Datenquelle: Zensus 2011)[5]
JahrEinwohnerQuelle
186450.980[6]
188553.066[7]
190052.796[8]
191056.958[8]
192557.437[8]
193963.467[8]
195067.515[8]
196076.200[8]
197092.500[9]
1980100.300[10]
1990109.000[11]
2000123.400[12]
2010124.838
2016128.205
2020136.396[13]

Konfessionsstatistik

Laut der Volkszählung 2011 waren im Jahr 2011 45,1 % katholisch, 27,7 % der Einwohner evangelisch und 27,2 % waren konfessionslos, gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder machten keine Angabe.[14] Die Zahl der Protestanten und Katholiken ist seitdem gesunken. Mit Stand 30. September 2023 waren von den Einwohnern 33,0 % katholisch, 21,2 % evangelisch und 45,8 % waren konfessionslos oder gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an.[15]

Im Jahr 1871 waren von insgesamt 52.286 Einwohnern im damaligen Bezirksamt Germersheim 33.077 katholisch (63,3 %), 18.129 evangelisch (34,7 %) und 1069 jüdisch (2,0 %). Von den übrigen 11 Personen waren 8 Mennoniten und 3 Reformierte.[16]

Politik

Landräte

Dem Bezirksamt Germersheim stand ein Bezirksamtmann vor, vergleichbar einem Landrat. Ab 1. April 1920 lautete die Amtsbezeichnung Bezirksoberamtmann.[17]

  • 1862–186700Joseph Megele (war zuvor seit 1853 Landkommissär des Landkommissariats Germersheim)[18]
  • 1867–188400Emmerich von Moers[19]
  • 1884–190700Gustav Ott (Liberale Vereinigung)[19][20]
    • 1901–190300Friedrich Rösinger (als Geschäftsaushilfe)[19]
    • 1903–190400Wilhelm Eller (als Geschäftsaushilfe)[19]
  • 1907–192000Eduard Stumm[19]
  • 1920–192400Karl Müller[21][22][23]
  • 19240000000Karl Rieth[23]
  • 1924–193000Wilhelm Keiler[23]
  • 1930–193300Josef Endres[23]
  • 1933–193400Walther Beckenkamp
  • 1934–193700Stumm
  • 1937–193900Ludwig Schmitt (NSDAP; war anschließend bis 1945 Landrat)[24]

Quelle: Schriftenreihe zur Geschichte des Landkreises Germersheim, Band 1.[25]

Seit 1939 steht dem Landkreis ein Landrat vor:

  • 1939–194500Ludwig Schmitt (NSDAP; war zuvor seit 1937 Bezirksoberamtmann von Germersheim)[24]
  • 19450000000Jakob Rösch (Regierungsoberinspektor, kommissarisch)[28]
  • 1945–195300Friedrich Jüllig[28]
  • 1953–196900Georg Weiß (1953/54 kommissarisch)[29]
  • 1969–197600Walter Hoffmann[29]
  • 1976–199100Joachim Stöckle (CDU)
  • 1991–200100Gottfried Nisslmüller (SPD)
  • 2001–202400Fritz Brechtel (CDU)
  • 2024–000000Martin Brandl (CDU)

Quelle: Schriftenreihe zur Geschichte des Landkreises Germersheim, Band 1.[25]

Seit 2001 ist Fritz Brechtel (CDU) Landrat des Landkreises Germersheim. Brechtel wurde nach seiner ersten Wahl im Jahr 2001 nach acht Jahren Amtszeit 2009 erneut gewählt. Er konnte sich dabei mit 69,3 % der Stimmen gegen den Mitbewerber Rainer Strunk (SPD), der 30,7 % der Stimmen erhielt, durchsetzen.[30] Am 14. Mai 2017 wurde Brechtel mit 65,6 % für eine dritte Amtszeit gewählt, die Gegenkandidatin Nicole Zor von der SPD erreichte 34,4 %.[31] Im September 2023 kündigte Brechtel an, sein Amt vorzeitig zum 30. November 2024 niederlegen zu wollen.[32] Bei der Direktwahl am 9. Juni 2024 konnte sich Martin Brandl mit einem Stimmenanteil von 50,0 % knapp bereits im ersten Wahlgang gegen fünf Mitbewerber durchsetzen. Mit nur 24 Stimmen weniger für Brandl wäre es zu einer Stichwahl zwischen Brandl und Bernd Schattner (AfD) gekommen.[33] Brandl wird das Amt voraussichtlich zum 1. Dezember 2024 antreten.[34]

Kreistag

Wahl des Germersheimer Kreistags 2024
Beteiligung: 63,7 % (+1,8 %)
 %
40
30
20
10
0
36,4
19,7
16,6
13,4
9,2
4,0
0,6
n. k.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2019
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
+5,2
+6,2
−3,4
+2,9
−4,4
−1,8
−1,9
−2,8

Der Kreistag des Landkreises Germersheim besteht aus 46 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählten Kreistagsmitgliedern und dem Landrat als Vorsitzendem.

Wegen der Besonderheiten des rheinland-pfälzischen Wahlsystems bei den Kommunalwahlen (personalisierte Verhältniswahl) sind die angegebenen prozentualen Stimmanteile als gewichtete Ergebnisse ausgewiesen, die das Wahlverhalten nur rechnerisch wiedergeben.

Die letzten Kommunalwahlen führten zu den folgenden Sitzverteilungen im Kreistag (n. k. = nicht kandidiert):[35][36]

Parteien und Wählergruppen%
2024
Sitze
2024
%
2019
Sitze
2019
%
2014
Sitze
2014
CDU36,41731,21540,618
AfD19,7913,566,03
SPD16,6820,0926,612
FWG13,4610,5510,85
GRÜNE9,2413,668,04
FDP4,025,833,62
Die PARTEI0,602,51n. k.n. k.
DIE LINKE.n. k.n. k.2,812,61
REPn. k.n. k.n. k.n. k.1,81
Gesamt100,046100,046100,046
Wahlbeteiligung in %63,761,956,3

Wappen und Flagge

Der Landkreis Germersheim führt ein Wappen sowie eine Hiss- und Bannerflagge.

Wappen des Landkreises Germersheim
Wappen des Landkreises Germersheim
Blasonierung: „Von Schwarz und Blau durch einen silbernen Wellenbalken geteilt; oben ein wachsender, rot gekrönter und bewehrter goldener Löwe, unten ein durchgehendes silbernes Kreuz; im blauen Herzschild ein rot bezungter und bewehrter goldener Adler.“
Wappenbegründung: Der Löwe steht für die Pfalz und das Kreuz für das Hochstift Speyer. Beide Herrschaften hatten Anteil am heutigen Kreisgebiet. Der Herzschild ist das Wappen der Stadt Germersheim, die einst reichsunmittelbar war und daher den Reichsadler führt.

Das Wappen wurde am 16. Februar 1976 genehmigt.

Partnerschaft

Zum polnischen Landkreis Krotoszyn besteht eine Partnerschaft.[37]

Gemeinden

(Einwohner am 31. Dezember 2022)[1]

Lage des Landkreises Germersheim in der Metropolregion Rhein-Neckar
Wörth am RheinGermersheimZeiskamOttersheim bei LandauKnittelsheimBellheimScheibenhardtBerg (Pfalz)HagenbachNeuburg am RheinJockgrimNeupotzHatzenbühlRheinzabernSteinweilerErlenbach bei KandelKandel (Pfalz)Winden (Pfalz)VollmersweilerFreckenfeldMinfeldLeimersheimKuhardtRülzheimHördtSchwegenheimLingenfeldFreisbachWeingarten (Pfalz)Westheim (Pfalz)LustadtBaden-WürttembergFrankreichSpeyerRhein-Pfalz-KreisNeustadt an der WeinstraßeLandkreis Südliche WeinstraßeLandau in der Pfalz

Verbandsfreie Städte:

Verbandsangehörige Ortsgemeinden und Städte, gegliedert nach ihrer Zugehörigkeit zu den Verbandsgemeinden:

Denkmäler

Verkehr

Straßen

Durch das südliche Kreisgebiet führt die Bundesautobahn 65 Karlsruhe-Ludwigshafen. Mehrere Bundesstraßen und Kreisstraßen durchziehen das Kreisgebiet, darunter die mehrspurig ausgebaute Bundesstraße 9 Karlsruhe-Speyer und die Bundesstraße 272.

Bei Germersheim (Rudolf-von-Habsburg-Brücke) und bei Wörth (Rheinbrücke Maxau) führen zwei Brücken über den Rhein.

Kfz-Kennzeichen

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen GER zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Schienenverkehr

Hier eröffnete die Pfälzische Maximiliansbahn-Gesellschaft im Jahre 1855 die Strecke von Neustadt an der Haardt über Landau in der PfalzWinden (Pfalz) bis ins elsässische Weißenburg. Von ihr zweigt seit 1864/65 die Bahnstrecke Winden–Karlsruhe ab, die von Maximiliansau durch die Stadt Karlsruhe erbaut worden war.

Die Kreisstadt Germersheim erhielt 1864 ihre erste Bahnverbindung durch die Pfälzische Ludwigsbahn von Schifferstadt über Speyer her. Sie wurde erst 1876 bis Wörth weitergeführt und zwar durch die Pfälzische Maximiliansbahn, die auch die weiteren Bahnen im Kreis errichtete:

Damit hatte das Schienennetz im heutigen Landkreis eine Ausdehnung von 92 km erreicht. Davon wurden für den Personenverkehr dauerhaft die folgenden Strecken stillgelegt:

Zeitweise waren noch drei weitere Linien (mit 19 km im Landkreis) betroffen, welche jeweils zu Teilen im benachbarten Landkreis Südliche Weinstraße bzw. im Elsass verlaufen. Diese wurden jedoch inzwischen wieder reaktiviert. Es handelt sich um den Verkehr auf den Strecken nach Bad Bergzabern (10 km), Weißenburg (rund 15 km) und Lauterburg (gut 10 km).

Das im Jahr 2003 eingerichtete S-Bahn-System RheinNeckar umfasst mit Linien aus Richtung Karlsruhe, Ludwigshafen und Bruchsal mehrere Haltestellen im Landkreis. Das System der Stadtbahn Karlsruhe verbindet Karlsruhe seit 1994 mit Wörth und wurde 2010 bis Germersheim erweitert. Im gesamten Landkreis gelten die Tarife des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar und des Karlsruher Verkehrsverbunds. Wichtige Eisenbahnknotenpunkte im Kreisgebiet sind Germersheim, Wörth und Winden.

Bei Germersheim führt die Rheinbrücke über den gleichnamigen Fluss, bei Wörth die Eisenbahnbrücke Maxau.

Schifffahrt

Mehrere Gemeinden des Landkreises liegen direkt am Rhein und verfügen dort über Hafenanlagen bzw. Anlegeplätze.[38] Bei Leimersheim und bei Neuburg führen kostenpflichtige Rheinfähren über den Fluss.[39]

Ehrenbürger

Am 12. Januar 2017 wurde Benno Heiter (CDU), ehrenamtlicher Kreisbeigeordneter und Stellvertreter des Landrats (von 2001 bis 2014) und zuvor hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Germersheim (von 1982 bis 2002), zum ersten Ehrenbürger des Landkreises ernannt.[40]

Literatur

  • Landkreis Germersheim (Hrsg.): Beiträge zur Heimatgeschichte. Schriftenreihe des Landkreises Germersheim. Band 1, 1980, ISSN 0175-5331 (nur dieser Band erschienen).
  • Landkreis Germersheim (Hrsg.): Schriftenreihe zur Geschichte des Landkreises Germersheim. Band 1 ff., 2010 ff. ISSN 2192-4066.
  • Rainer Baumgärtner: Das besondere Etwas. Eugen-Verlag, Kuhardt 2014, ISBN 978-3-00-043346-7.

Einzelnachweise

  1. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2022, Kreise, Gemeinden, Verbandsgemeinden (Hilfe dazu).
  2. Verordnung Nr. 57 vom 30. August 1946, bezüglich der Schaffung eines rhein-pfälzischen Landes. In: Amtsblatt des französischen Oberkommandos in Deutschland, Nr. 35 vom 20. August 1946, S. 291 f., Digitalisat der Deutschen Nationalbibliothek:urn:nbn:de:101:1-2013013021199
  3. Volltext der Verfassung vom 18. Mai 1947 (Memento desOriginals vom 27. Februar 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.verfassungen.de.
  4. Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006 (= Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz [Hrsg.]: Statistische Bände. Band 393). Bad Ems März 2006, S. 162 (PDF; 2,6 MB).  Info: Es liegt ein aktuelles Verzeichnis (2016) vor, das aber im Abschnitt „Gebietsänderungen – Territoriale Verwaltungsreform“ keine Einwohnerzahlen angibt.
  5. Datenbank Zensus 2011, Kreis Germersheim, Alter und Geschlecht (Memento desOriginals vom 22. September 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/ergebnisse2011.zensus2022.de
  6. Eugen Hartmann: Statistik des Königreiches Bayern. Hrsg.: Königlich bayerisches statistisches Bureau. München 1866, Einwohnerzahlen der Bezirksämter 1864, S. 74 (Digitalisat).
  7. Königlich bayerisches statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. München 1888, Einwohnerzahlen der Bezirksämter 1885, S. VI (Digitalisat).
  8. a b c d e f Michael Rademacher: Kaiserslautern. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: eirenicon.com.
  9. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1972
  10. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1981
  11. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1992
  12. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 2002
  13. [1], abgerufen am 10. März 2020
  14. Landkreis Germersheim Religion (Memento desOriginals vom 23. Mai 2020 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/ergebnisse.zensus2011.de, Zensus 2011
  15. Gemeindestatistik – Landkreis Germersheim – AGS-Schlüssel: 33400000. (PDF) In: EWOISneu. Abgerufen am 5. Oktober 2023 (Gemeindestatistik).
  16. Ergebnisse der Volkszählung im Königreiche Bayern vom 1. Dezember 1871 nach einzelnen Gemeinden, 1873, S. 64 f.
  17. Bayerische Landesgeschichte. (PDF; 4,37 MB) Hanns-Seidel-Stiftung/Reinhard Heydenreuter, Birgit Strobl, September 2009, abgerufen am 23. Juni 2018.
  18. Ludwig Hans: Germersheimer Landkommissäre des 19. Jahrhunderts: Biografische Anmerkungen zu Peter Anton Müller, Georg Mayr, Maximilian de Lamotte, Ludwig Kollmann und Joseph Megele. In: Schriftenreihe zur Geschichte des Landkreises Germersheim. Band 2, 2012, S. 199–234.
  19. a b c d e Ludwig Hans: Germersheimer Bezirksamtmänner des ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhunderts: Biografische Anmerkungen zu Emmerich Joseph von Moers, Gustav Ott und Eduard Stumm. In: Schriftenreihe zur Geschichte des Landkreises Germersheim. Band 3, 2014, S. 123–144.
  20. Gustav Ott rückte 1890 für den verstorbenen Karl von Alwens in den Bayerischen Landtag (Kammer der Abgeordneten, die zweite Kammer der Bayerischen Ständeversammlung) nach und war ab 1899 Mitglied der Liberalen Vereinigung. 1904 schied er aus dem Parlament aus.
  21. Müller, Karl. Bayerische Landesbibliothek Online, 11. September 2012, abgerufen am 31. August 2013.
  22. Zur Zeit der Autonomen Pfalz (1919 bis 1924) als die Verhältnisse sehr unübersichtlich waren. Müller war wohl erster Bezirksoberamtmann. Die genaue Amtszeit ist unklar, so werden für 1920/21 z. B. auch die Assessoren Weibel und Neu und der Amtsverweser Reuter genannt.
  23. a b c d Ludwig Hans: Germersheimer Bezirksoberamtmänner von 1920 bis 1933: Dr. Karl Rieth, Wilhelm Keiler und Josef Endres. In: Schriftenreihe zur Geschichte des Landkreises Germersheim. Band 4, 2016, S. 143–160.
  24. a b c Ludwig Hans: Ludwig Schmitt (1891 – 1973): Bezirksoberamtmann/Landrat in Germersheim vom 1.6.1937 – März 1945. In: Schriftenreihe zur Geschichte des Landkreises Germersheim. Band 5, 2018, S. 149–152.
  25. a b Ludwig Hans: Von Landkommissären, Bezirksamtmännern und Landräten. In: Schriftenreihe zur Geschichte des Landkreises Germersheim. Band 1, 2010, S. 323–330.
  26. Ludwig Schmitt wurde in der Zeit vermutlich nach Lothringen abkommandiert, blieb aber de jure Landrat in Germersheim. Wann er wieder zurückkehrte ist unbekannt.
  27. Schug, Hermann. Bayerische Landesbibliothek Online, 11. September 2012, abgerufen am 5. März 2019.
  28. a b Ludwig Hans: Germersheimer Landräte der Nachkriegszeit: Jakob Rösch und Friedrich Jüllig. In: Schriftenreihe zur Geschichte des Landkreises Germersheim. Band 6, 2020, S. 139–143.
  29. a b Ludwig Hans: Landrat Georg Weiß (1.10.1953 – 3.11.1969) / Walter Hoffmann – Landrat des Landkreises Germersheim von 1.11.1969 bis 1.3.1976. In: Schriftenreihe zur Geschichte des Landkreises Germersheim. Band 7, 2023, S. 99–102.
  30. Amtsblatt des Landkreises Germersheim, Ausgabe 17/2009. (PDF) Landkreis Germersheim, 16. Juni 2009, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 10. September 2014; abgerufen am 10. September 2014.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kreis-germersheim.de
  31. Landratswahl im Landkreis Germersheim am 14. Mai 2017 – Endgültiges Ergebnis. (PDF; 2,71 MB) www.kreis-germersheim.de, 2017, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 6. März 2019; abgerufen am 5. März 2019.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kreis-germersheim.de
  32. Heike Schwitalla: Landrat Fritz Brechtel beendet seine Amtszeit vorzeitig schon 2024. In: Wochenblatt-Reporter.de. SÜWE Vertriebs- und Dienstleistungsgesellschaft mbH & Co.KG, Ludwigshafen, 25. September 2023, abgerufen am 20. Juni 2024.
  33. Germersheim, Landkreis, Landratswahl 09.06.2024. In: Kommunalwahlergebnisse Germersheim, Landkreis. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 20. Juni 2024.
  34. Landratswahl im Kreis Germersheim: CDU-Kandidat Brandl wird neuer Landrat. In: SWR Aktuell. Südwestrundfunk, Stuttgart, 9. Juni 2024, abgerufen am 20. Juni 2024.
  35. Germersheim, Landkreis, Kreistagswahl 09.06.2024. In: Kommunalwahlergebnisse Germersheim, Landkreis. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 20. Juni 2024.
  36. Wahlband Kommunalwahlen 2019 - Kreise und Bezirkstag - Endgültige Ergebnisse auf wahlen.rlp.de
  37. Aus Kreis und Region: Partnerkreis Krotoszyn feiert 15. Jahrestag der Landkreisbildung - Delegation zu Festakt eingeladen. Germersheimer Stadtanzeiger #47/2013, 22. November 2013, S. 30.
  38. Hafen Germersheim. Stadtwerke Germersheim, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 26. Oktober 2016; abgerufen am 10. September 2014.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stadtwerke-germersheim.de
  39. Rheinfähre Leimersheim. www.rheinfaehre-leimersheim.de, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 11. September 2014; abgerufen am 10. September 2014.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.rheinfaehre-leimersheim.de
  40. Kreis Germersheim: Benno Heiter ist erster und einziger Ehrenbürger in 200 Jahren. www.pfalz-express.de, 13. Januar 2017, abgerufen am 22. Juni 2018.

Auf dieser Seite verwendete Medien

Verband Rhein-Neckar Germersheim.png
Germersheim in the Rhine Neckar Area (Rhein-Neckar-Dreieck) in Germany
Logo MRN.svg
Logo der Europäischen Metropolregion Rhein-Neckar.
Locator map GER in Germany.svg
Autor/Urheber: TUBS, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Lage von Landkreis Germersheim in Rheinland-Pfalz, Deutschland
Flagge Landkreis Germersheim.svg
Flagge des Landkreises Germersheim, Rheinland-Pfalz
Beschreibung des Wappens: „Von Schwarz und Blau durch einen silbernen (weißen) Wellenbalken geteilt; oben ein wachsender, rot gekrönter und bewehrter goldener (gelber) Löwe, unten ein durchgehendes silbernes (weißes) Kreuz; im blauen Herzschild ein rot bezungter und bewehrter goldener (gelber) Adler.“

Beschreibung der Flagge:„Die Flagge des Landkreises ist blau-gelb-blau im Verhältnis 1:2:1 quergestreift mit dem aufgelegten Wappen in der Mitte.“
Bevölkerungspyramide Kreis Germersheim 2011.png
Autor/Urheber: Max Lankau, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Bevölkerungspyramide des Kreises Germersheim nach Zensus 2011.
Banner Landkreis Germersheim.svg
Banner des Landkreises Germersheim, Rheinland-Pfalz
Beschreibung des Wappens: „Von Schwarz und Blau durch einen silbernen (weißen) Wellenbalken geteilt; oben ein wachsender, rot gekrönter und bewehrter goldener (gelber) Löwe, unten ein durchgehendes silbernes (weißes) Kreuz; im blauen Herzschild ein rot bezungter und bewehrter goldener (gelber) Adler.“

Beschreibung des Banners:„Das Banner des Landkreises ist blau-gelb-blau im Verhältnis 1:2:1 längsgestreift mit dem aufgelegten Wappen in der Mitte.“
Verbandsgemeinden in GER.svg
Deutsch (de): Lagekarte von Landkreis Germersheim in Rheinland-Pfalz, Deutschland.
English (en): Locator map of District of Germersheim in Rhineland-Palatinate, Germany.
français (fr): Plan de localisation de l'Arrondissement de Germersheim dans le Land Rhénanie-Palatinat, Allemagne.
Nederlands (nl): Detailkaart van Landkreis Germersheim in Rheinland-Pfalz, Duitsland.
Esperanto (eo): Situomapo de komunumo nekonata en Landkreis Germersheim, Rheinland-Pfalz, Germanio.
മലയാളം (ml): ജർമ്മനിയിലെ Rhineland-Palatinate District of Germersheim, ഭൂപടസ്ഥാനം.