Kreis Olpe

WappenDeutschlandkarte
Wappen des Kreises OlpeDeutschlandkarte, Position des Kreises Olpe hervorgehobenKoordinaten: 51° 5′ N, 7° 59′ O
Basisdaten
Bundesland:Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk:Arnsberg
Landschaftsverband:Westfalen-Lippe
Verwaltungssitz:Olpe
Fläche:712,14 km2
Einwohner:134.775 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte:189 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen:OE
Kreisschlüssel:05 9 66
Kreisgliederung:7 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Westfälische Straße 75
57462 Olpe
Website:www.kreis-olpe.de
Landrat:Frank Beckehoff (CDU)
Lage des Kreises Olpe in Nordrhein-Westfalen
NiederlandeBelgienNiedersachsenRheinland-PfalzHessenEssenWuppertalSolingenRemscheidHagenEnnepe-Ruhr-KreisBochumDortmundHerneGelsenkirchenBottropOberhausenMülheim an der RuhrDuisburgKreis MettmannDüsseldorfRhein-Kreis NeussKreis HeinsbergMönchengladbachKrefeldKreis ViersenKreis WeselKreis KleveRhein-Erft-KreisKreis DürenRheinisch-Bergischer KreisOberbergischer KreisKreis RecklinghausenKreis BorkenKreis UnnaMärkischer KreisKreis OlpeHammKreis SoestKreis CoesfeldKreis SteinfurtKreis WarendorfLeverkusenKölnStädteregion AachenBonnRhein-Sieg-KreisStädteregion AachenKreis EuskirchenMünsterKreis Siegen-WittgensteinHochsauerlandkreisKreis PaderbornKreis GüterslohKreis HöxterKreis LippeKreis HerfordKreis Minden-LübbeckeBielefeldKarte
Über dieses Bild

Der Kreis Olpe liegt im Südosten von Nordrhein-Westfalen im Sauerland. Er gehört zum Regierungsbezirk Arnsberg, ist Teil des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe und gehört zur Region Südwestfalen. Sitz des Kreises ist die Stadt Olpe, bevölkerungsstärkste Stadt ist Lennestadt. Dieser Kreis weist mit ca. 135.000 Einwohnern von allen Kreisen in Nordrhein-Westfalen die niedrigste Bevölkerungszahl auf.

Geographie

Der Kreis Olpe hat eine Fläche von ca. 710 km². Der Durchmesser in Nord-Süd-Ausrichtung beträgt ca. 36 km, in Ost-West-Ausrichtung ca. 38 km. Der niedrigste Punkt des Kreises Olpe liegt in der Gemeinde Finnentrop nordwestlich von Rönkhausen mit 224 m über NN.

Die höchsten Punkte über NN des Kreises Olpe sind die Berge:

  • Härdler (Stadt Lennestadt) 756 m
  • Hohe Hessel (Gemeinde Kirchhundem) 743 m
  • Wildhöfer (Gemeinde Kirchhundem) 725 m
  • Riesenberg (Gemeinde Kirchhundem) 720 m

Nachbarkreise

Der Kreis Olpe grenzt im Uhrzeigersinn im Westen beginnend an die Kreise Oberbergischer Kreis, Märkischer Kreis, Hochsauerlandkreis und Siegen-Wittgenstein (alle in Nordrhein-Westfalen) sowie an den Landkreis Altenkirchen (Westerwald) (in Rheinland-Pfalz).

Geschichte

Der Kreis Olpe entstand nach dem Übergang des ehemaligen Herzogtums Westfalens an Preußen im Jahr 1819, nachdem der Kreis Bilstein aufgelöst und sein Territorium zum Großteil auf den Kreis Olpe, andere Teile (wie Schönholthausen) an den Kreis Eslohe kamen.

Erster Landrat war Caspar Freusberg. In den 1820er Jahren wurde der Kreis in die sieben Bürgermeistereien Attendorn, Bilstein, Drolshagen, Kirchhundem, Olpe, Valbert und Wenden unterteilt, von denen die Bürgermeisterei Valbert 1832 in den Kreis Altena umgegliedert wurde.[2][3]

Im Rahmen der Einführung der Landgemeinde-Ordnung für die Provinz Westfalen wurden die Bürgermeistereien in den 1840er Jahren in Ämter überführt.[4] Die Stadt Attendorn war seit 1843 und die Stadt Olpe seit 1858 amtsfrei. Im Kreis Olpe bestanden seitdem sechs Ämter und insgesamt 21 Gemeinden:[5][6]

AmtGemeinden
AttendornLandgemeinde Attendorn und Helden
BilsteinElspe, Förde, Kirchveischede und Rahrbach
DrolshagenStadt Drolshagen und Landgemeinde Drolshagen
KirchhundemHeinsberg, Kirchhundem, Kohlhagen, Lenne, Oberhundem und Saalhausen
OlpeKleusheim, Landgemeinde Olpe und Rhode
WendenRömershagen und Wenden

Wirtschaftlich waren Teile des Kreises Olpe in vorindustrieller Zeit wirtschaftliches Zentrum des Herzogtums Westfalens. Vor allem die Blechherstellung rund um Olpe war von überregionaler Bedeutung. Auch andere eisenindustrielle Betriebe waren von erheblicher Bedeutung. Gegen die industrielle Konkurrenz konnten diese Produkte freilich nicht bestehen. Daher kam es in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einem Prozess der Deindustrialisierung und Agrarisierung. Damit verbunden waren überdurchschnittlich hohe Aus- und Abwandererzahlen. Im Wesentlichen ohne personelle Kontinuität entwickelte sich, nicht zuletzt dank einer Eisenbahnverbindung in den 1860er-Jahren, eine industrielle Blechherstellung. Außerdem waren der Bergbau und andere gewerbliche Bereiche von großer Bedeutung. Es gab bis ins 20. Jahrhundert eine bedeutende Lederindustrie.

Am 24. Dezember 1930 wurde die Gemeinde Förde in Grevenbrück umbenannt.[7]

Im Gegensatz zu verschiedenen Nachbarkreisen blieb der Umfang des Kreises Olpe bei der kommunale Neugliederung in Nordrhein-Westfalen weitgehend unverändert. Durch das Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Olpe wurden 1969 zwanzig Gemeinden des Kreises mit drei Gemeinden des Kreises Meschede zu sieben neuen amtsfreien Gemeinden zusammengeschlossen. Die sechs Ämter des Kreises wurden aufgelöst. Gleichzeitig wurde die Kreisgrenze zwischen dem Kreis Olpe und dem Oberbergischen Kreis durch Gebietsaustausch im Bereich Drolshagen/Lieberhausen verändert. Der Hauptteil der Gemeinde Lenne wurde durch das Sauerland/Paderborn-Gesetz am 1. Januar 1975 in die Stadt Schmallenberg im Hochsauerlandkreis eingegliedert.[8]

Einwohnerentwicklung

JahrEinwohnerQuelle
183222.820[2]
187130.949[9]
188034.142[10]
190041.179[10]
191050.279[10]
192559.946[10]
193966.479[10]
195085.660[10]
196093.800[10]
1970119.800[11]
1980122.619[12]
1990130.471[12]
2000141.207[12]
2010138.961[12]

Politik

Wahl des Olper Kreistags 2014[13]
Wahlbeteiligung: 52,4 % (2009: 57,7 %)
 %
60
50
40
30
20
10
0
54,3 %
23,3 %
9,2 %
7,0 %
3,7 %
2,7 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
-1,7 %p
+3,6 %p
+1,4 %p
+0,1 %p
-3,5 %p
+0,3 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang
Sitzverteilung im
Olper Kreistag 2014
Insgesamt 48 Sitze

Landräte

(c) Stefan Flöper / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
Kreishaus Olpe
Landrat Amtszeit
Caspar Freusberg1817 – 1836
Adolf Freusberg1837 – 1869
Joseph Freusberg1870 – 1883
Friedrich Freusberg1886 – 1916
Caspar Freusberg1917 – 1926
Bernhard Wening1926 – 1933
Herbert Evers1933 – 1941
Heinrich Otto Spies11. April 1945 – 20. Juli 1945
Richard Klewer21. Juli 1945 – 21. Februar 1946
Josef Schrage (CDU)19. Juni 1946 – 22. Okt. 1953
Josef Metten (CDU)01. Nov. 1953 – 30. Juli 1966
Helmut Kumpf (CDU)04. Okt. 1966 – 27. Jan. 1971
Horst Limper (CDU)28. April 1971 – 15. Juli 1984
Hanspeter Klein (CDU)30. Sept. 1984 – 30. Sept. 1999

Mit der Amtszeit von Hanspeter Klein ging im Kreis Olpe die kommunale Doppelspitze zu Ende. Sein Nachfolger, Frank Beckehoff von der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU), war bis dahin Oberkreisdirektor und ist erster hauptamtlicher Landrat nach dem Zweiten Weltkrieg und damit Vorsitzender des Kreistags und Chef der Kreisverwaltung.

Kreistag

Aktuell gibt es im Kreistag folgende Sitzverteilung nach Fraktionen (Stand September 2014):

CDUSPDUWGGRÜNEFDPFraktionslosGesamt
2711432148
DIE LINKE 1

Wappen

Das Kreiswappen ist von Silber und Gold gespalten; vorne in Silber ein schwarzes Kreuz, hinten in Gold zwei rote Balken. Mit dem Kreuz wird an die historische Zugehörigkeit des Kreisgebietes zu Kurköln erinnert, mit dem hinteren Teil des Wappens wird auf die jahrhundertealte Verbindung mit dem Haus von Fürstenberg hingewiesen.

Parlaments-Abgeordnete

Europaparlament

Der aus Olsberg stammende Peter Liese (EVP) (seit 1994) und Birgit Sippel aus Arnsberg (seit 2009) sind die für Olpe gewählten Vertreter im Europäischen Parlament. Zum Wahlkreis gehören alle Städte und Gemeinden der Kreise Olpe, Hagen, Soest, Siegen-Wittgenstein sowie des Märkischen Kreises und des Hochsauerlandkreises.

Bundestag

Matthias Heider (CDU) vertritt den Wahlkreis Olpe/Märkischer Kreis I im Deutschen Bundestag. Er gewann 2009 das Direktmandat. Von 1994 bis 2009 war Hartmut Schauerte (CDU) der Volksvertreter für den Wahlkreis 150, zu dem alle Kommunen des Kreises Olpe und der südliche Teil des Märkischen Kreises (Halver, Herscheid, Kierspe, Lüdenscheid, Meinerzhagen und Schalksmühle) gehören.

Landtag

Bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2017 wurde Jochen Ritter (CDU) mit 54,7 Prozent der Stimmen als direkt gewählter Kandidat des Wahlkreises Olpe in den Landtag Nordrhein-Westfalen gewählt. Zuvor hatte diese Position Theodor Kruse (CDU) inne.

Wirtschaft und Verkehr

Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Kreis Olpe Platz 168 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „ausgeglichenem Chancen-Risiko Mix“.[14]

Schienen- und Busverkehr

Der Kreis Olpe wird von zwei Eisenbahnstrecken erschlossen:

der Ruhr-Sieg-Express (RE 16) von Hagen nach Siegen über Werdohl und Finnentrop sowie
die Ruhr-Sieg-Bahn (RB 91) von Hagen nach Siegen über Werdohl und Finnentrop verkehren, und
der Biggesee-Express (RB 92) von Finnentrop nach Olpe verkehrt, der von der Dreiländerbahn betrieben wird. Es kommen Dieseltriebfahrzeuge vom Typ LINT27 zum Einsatz.

Straßen

Der Kreis Olpe wird von zwei Bundesautobahnen durchquert:

Flugplätze

Im Kreis Olpe befinden sich zwei Sonderlandeplätze:

Gemeinden

Der Kreis Olpe gliedert sich in sieben kreisangehörige Gemeinden, von denen drei den Status Mittlere kreisangehörige Stadt tragen.

Städte

  1. Attendorn, Mittlere kreisangehörige Stadt (24.367)
  2. Drolshagen (11.779)
  3. Lennestadt, Mittlere kreisangehörige Stadt (25.503)
  4. Olpe, Mittlere kreisangehörige Stadt (24.688)

Weitere Gemeinden

  1. Finnentrop (17.173)
  2. Kirchhundem (11.564)
  3. Wenden (19.701)
Rheinland-PfalzHochsauerlandkreisKreis Siegen-WittgensteinMärkischer KreisOberbergischer KreisAttendornDrolshagenFinnentropKirchhundemLennestadtOlpeWenden (Sauerland)Municipalities in OE.svg
Über dieses Bild

(Einwohnerzahlen vom 31. Dezember 2018[15])

Kfz-Kennzeichen

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis Olpe bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen OE zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Einzelnachweise

  1. Bevölkerung der Gemeinden Nordrhein-Westfalens am 31. Dezember 2018 – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 21. September 2018. (Hilfe dazu)
  2. a b Westfalenlexikon 1832–1835. In: Landschaftsverband Westfalen-Lippe (Hrsg.): Nachdrucke zur westfälischen Archivpflege. Band 3. Münster 1978, S. 97 (Nachdruck des Originals von 1834).
  3. U. Kuemmel: Geschichte des Kreises Altena. 1911, abgerufen am 2. Februar 2014 (Digitalisat).
  4. Landgemeinde-Ordnung für die Provinz Westphalen vom 31. Oktober 1841 (PDF; 1,6 MB)
  5. Amtsblatt für den Regierungsbezirk Arnsberg 1843. Abgerufen am 2. Februar 2014.
  6. Amtsblatt für den Regierungsbezirk Arnsberg 1844. Abgerufen am 2. Februar 2014.
  7. Stephanie Reekers: Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817–1967. Aschendorff, Münster Westfalen 1977, ISBN 3-402-05875-8, S. 238.
  8. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 336.
  9. Gemeindelexikon Westfalen 1887 S. 131.
  10. a b c d e f g Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. olpe.html. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  11. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1972.
  12. a b c d Landesdatenbank Nordrhein-Westfalen
  13. wahlergebnisse.nrw.de
  14. Zukunftsatlas 2016. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 2. Oktober 2017; abgerufen am 23. März 2018. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.prognos.com
  15. Bevölkerung der Gemeinden Nordrhein-Westfalens am 31. Dezember 2018 – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 21. September 2018. (Hilfe dazu)

Weblinks

 Commons: Kreis Olpe – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Auf dieser Seite verwendete Medien

North rhine w OE.svg
Autor/Urheber: TUBS, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Map of Kreis Olpe, a District of Northrhine-Westphalia (NRW), Germany.
Municipalities in OE.svg
Autor/Urheber: TUBS, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Deutsch (de): Lagekarte von Kreis Olpe in Nordrhein-Westfalen, Deutschland.
   markierter Landkreis oder kreisfreie Stadt
   andere Landkreise und kreisfreie Städte im selben Regierungsbezirk
   andere Landkreise und kreisfreie Städte im (Bundes-)Land
Sitz der Verwaltung eines Gemeindeverbands  Sitz der Verwaltung eines Gemeindeverbands
   ausländische Staaten
   andere (Bundes-)Länder
   Seen und Meere
   Flüsse und Küstenlinien

Siehe auch: Projekt Landkreiskarten

English (en): Locator map of District of Olpe in North Rhine-Westphalia, Germany.
   highlighted urban or rural district
   other urban or rural districts in same administrative district (Regierungsbezirke)
   other urban or rural districts in same state
administrative centre of a municipalities association  administrative centre of a municipalities association
   foreign countries
   other german states
   lakes and seas
   rivers and coastlines

See also: Projekt Landkreiskarten (German)

français (fr): Plan de localisation de l'arrondissement d'Olpe dans le Land Rhénanie-du-Nord-Westphalie, Allemagne.
   arrondissement ou villes-arrondissement marqués
   autres arrondissements ou villes-arrondissements dans le même district (Regierungsbezirke)
   autres arrondissements ou villes-arrondissements dans le même Land
siège de l'administration d'un syndicat intercommunal  siège de l'administration d'un syndicat intercommunal
   autres pays
   autres Länder
   lacs et mers
   rivières

Voir aussi: Projet Landkreiskarten (allemand)

Nederlands (nl): Detailkaart van Kreis Olpe in Nordrhein-Westfalen, Duitsland.
   gemarkeerde landkreis of kreisfreie stad
   andere landkreise en kreisfreie steden in dezelfde regierungsbezirk
   andere landkreise en kreisfreie steden in de deelstaat
bestuurszetel van een gemeenteverband  bestuurszetel van een gemeenteverband
   andere landen
   andere deelstaten
   meren en zeeën
   rivieren en kustlijnen

Zie ook: Projekt Landkreiskarten (Duits)

Esperanto (eo): Situomapo de komunumo nekonata en Kreis Olpe, Nordrhein-Westfalen, Germanio.
   akcentita komunumo
   aliaj komunumoj en administra kunumunaro
   aliaj komunumoj en sama distrikto
   aliaj distriktoj en sama federacia lando
administra centro de kunumunaro  administra centro de kunumunaro
   ŝtatoj krom Germanio
   aliaj federaciaj landoj de Germanio
   lagoj kaj maroj
   riveroj kaj marbordoj

Vidu ankaŭ: Projekt Landkreiskarten (germane)

മലയാളം (ml): ജർമ്മനിയിലെ North Rhine-Westphalia District of Olpe, ഭൂപടസ്ഥാനം.
   എടുത്തുകാണിക്കുന്ന നാഗരിക അല്ലെങ്കിൽ ഗ്രാമ്യ ജില്ല
   അതേ ഭരണജില്ലയിലെ നാഗരിക അല്ലെങ്കിൽ ഗ്രാമ്യ ജില്ല (Regierungsbezirke)
   അതേ സംസ്ഥാനത്തിലെ നാഗരിക അല്ലെങ്കിൽ ഗ്രാമ്യ ജില്ല
നഗരസഭാസമിതിയുടെ ഭരണനിർവഹണ കേന്ദ്രം  നഗരസഭാസമിതിയുടെ ഭരണനിർവഹണ കേന്ദ്രം
   വിദേശരാജ്യങ്ങൾ
   മറ്റു ജർമ്മൻ സംസ്ഥാനങ്ങൾ
   തടാകങ്ങളും കടലുകളും
   നദികളും തീരപ്രദേശങ്ങളും

ഇതും കാണുക: Projekt Landkreiskarten (German)

DEU Westfalen 1918-1946 COA.svg
Die letzte Version des westfälischen Wappens wurde durch das preußische Staatsministerium des Inneren am 8. Juni 1929 genehmigt (erstmalig am 28. Februar 1881). Das westfälische Wappen hat eine alte Tradition. Seit 1469 erscheint das Ross auf Münzen und seit 1519 im Wappen der Kölner Erzbischöfe, die damit ihre Stellung und ihre Rechte als Herzöge von Westfalen zum Ausdruck brachten. Nach 1881 führte die preußische Provinz Westfalen das Wappen des alten Kölnischen Herzogtums Westfalen als Provinzialwappen bis 1918 mit dem damals üblichen Beiwerk. 1918 entfiel auch die Helmzier.
Kreishaus Olpe.jpg
(c) Stefan Flöper / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
Kreishaus Olpe, Olpe, Deutschland