Kfz-Kennzeichen (Polen)
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Die zuletzt gültigen polnischen Kfz-Kennzeichen weisen schwarze Schrift und schwarzen Rand auf weißem Grund auf. Der erste Buchstabe steht für die Woiwodschaft (im Bildbeispiel S für die Woiwodschaft Schlesien), die nächsten ein oder zwei Buchstaben stehen für die Stadt oder den Landkreis (im Bildbeispiel G für die Stadt Gleiwitz) der Ausstellung. Es folgen ein rechteckiger Zertifizierungsaufkleber und bei einzeiligen Schildern eine Kombination aus vier oder fünf, bei zweizeiligen aus vier Buchstaben und Ziffern.
Alle seit dem 2. Mai 2006 ausgegebenen Nummernschilder zeigen die zwölf Sterne der europäischen Flagge und die Buchstaben PL in einem blauen Balken am linken Rand. Von 2000 bis zum 1. Mai 2006 wurden die Schilder mit der Flagge Polens anstelle des europäischen Symbols versehen.
Gegen eine Gebühr von umgerechnet circa 240 Euro kann in Polen ein Wunschkennzeichen angefordert werden. Während der Herstellungsdauer von etwa drei Wochen erhält das Fahrzeug ein temporäres Kennzeichen. Beim Wunschkennzeichen steht der erste Buchstabe für die Woiwodschaft, gefolgt von einer laufenden Nummer (0 bis 9) und drei bis fünf gewünschten Buchstaben, z. B. L0 BIBI
, wobei höchstens die letzten zwei durch Ziffern ersetzt werden können, z. B. F0 MAREK
, B4 BMW99
, K6 Z17
, D8 JA3
, Z2 ONA8
, O0 OOOOO
.
Varianten
Kennzeichen Elektro-Fahrzeuge
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Für batterieelektrisch betriebene und Wasserstoff-Fahrzeuge werden seit dem 1. Januar 2020 gesonderte Nummernschilder ausgegeben. Sie gleichen den üblichen Schildern, aber die Hintergrundfarbe ist hellgrün statt weiß.
Kennzeichen historischer Fahrzeuge
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Historische Fahrzeuge erhalten Kennzeichen mit gelbem Untergrund. Wie bei den unspezifischen Kennzeichen beginnen sie mit zwei oder drei den Anmeldungsort bezeichnenden Buchstaben. Darauffolgend gehen dem einen Endbuchstaben im ersten Fall zwei Ziffern, im zweiten eine voraus. Je nach Fahrzeugart, Pkw oder Zweirad, ist am rechten Rand zusätzlich ein entsprechendes Piktogramm vorhanden.
Temporäre Kennzeichen
Nummernschilder befristeter Gültigkeit haben rot umrandete rote Buchstaben auf weißem Grund. Sie zeigen einen von einer Ziffer gefolgten Buchstaben für die Woiwodschaft. Nach einem Siegel folgen entweder vier Ziffern oder drei mit abschließendem Buchstaben außer B.
Testkennzeichen
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Sie sind den temporären Kennzeichen bis auf jenes Detail gleich, nach dem Siegel ausschließlich drei Ziffern mit abschließendem B zu haben.
Diplomatische Kennzeichen
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Diplomatenkennzeichen zeigen weiße Schrift auf blauem Grund. Sie beginnen mit dem Buchstaben der Woiwodschaft und weisen danach sechs Ziffern auf, wobei die ersten drei das vertretene Land angeben. Diese Schilder beginnen überwiegend mit W für die Woiwodschaft Masowien, da sich die meisten diplomatischen Vertretungen in Warschau befinden.
Behördenkennzeichen
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Nummernschilder der polnischen Polizei beginnen mit den Buchstaben HP, gefolgt von einem weiteren Buchstaben, der die Woiwodschaft angibt, z. B. steht HPD für die Polizei in der Woiwodschaft Niederschlesien. Diesem Muster folgend sind die Schilder der Antikorruptionsbehörde (HA), des Innenministeriums (HB), der Zollverwaltung (HC), des Inlandsgeheimdienstes ABW (HK) und des Grenzschutzes (HW) aufgebaut.
Weitere Kennzeichen
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Schilder der polnischen Streitkräfte beginnen mit einem U. Das Kürzel SU wird seit 2007 für Mitglieder des diplomatischen Korps verwendet. Auf dem Kennzeichen befindet sich keine Flagge.
Kürzel
Geografische Verteilung der Kennzeichenkürzel
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Präfixe der Woiwodschaften
Der erste Buchstabe steht stets für die Woiwodschaft, wobei einigen Woiwodschaften Zweitbuchstaben zugeteilt wurden, um einer Erschöpfung der Nummernräume einzelner Kreise/Städte vorzubeugen (dies gilt auch für Wunschkennzeichen, temporäre Kennzeichen etc.):[2]
- B - Podlachien
- C - Kujawien-Pommern
- D, V - Niederschlesien
- E - Lodz
- F - Lebus
- G, X - Pommern
- K, J - Kleinpolen
- L - Lublin
- N - Ermland-Masuren
- O - Oppeln
- P, M - Großpolen
- R, Y - Karpatenvorland
- S, I - Schlesien
- T - Heiligkreuz
- W, A - Masowien
- Z - Westpommern
Dabei bleiben der zweite und dritte Buchstabe des jeweiligen Bezirks auch bei Verwendung des Zweitbuchstabens für die Woiwodschaft erhalten, z. B. AE (anstelle von WE) für Warszawa-Mokotów.
Nicht zur Kennzeichnung der Woiwodschaft verwendet werden H (Behördenkennzeichen), Q (nicht verwendet) und U (Militär).
Liste der polnischen Kennzeichen
Polnische Kfz-Kennzeichen nach Woiwodschaften geordnet, nicht mehr vergebene Kennzeichen sind dünn geschrieben:[3]
Polizeikennzeichen
HPA | Polizeihauptkommando |
HPB | Woiwodschaft Niederschlesien (Dolnośląskie) |
HPC | Woiwodschaft Kujawien-Pommern (Kujawsko-Pomorskie) |
HPD | Woiwodschaft Lublin (Lubelskie) |
HPE | Woiwodschaft Lebus (Lubuskie) |
HPF | Woiwodschaft Łódź (Łódzkie) |
HPG | Woiwodschaft Kleinpolen (Małopolskie) |
HPH | Woiwodschaft Masowien (Mazowieckie) |
HPJ | Woiwodschaft Oppeln (Opolskie) |
HPK | Woiwodschaft Karpatenvorland (Podkarpackie) |
HPL | Polizeihochschule Szczytno, Polizeischulen Piła, Słupsk und Katowice, Polizeischulzentrum Legionowo |
HPM | Woiwodschaft Podlachien (Podlaskie) |
HPN | Woiwodschaft Pommern (Pomorskie) |
HPP | Woiwodschaft Schlesien (Śląskie) |
HPS | Woiwodschaft Heiligkreuz (Świętokrzyskie) |
HPT | Woiwodschaft Ermland-Masuren (Warmińsko-Mazurskie) |
HPU | Woiwodschaft Großpolen (Wielkopolskie) |
HPW | Woiwodschaft Westpommern (Zachodniopomorskie) |
HPZ | Metropolitanpolizeikommando |
Nummern
Die polnischen Kennzeichen bestanden seit dem Jahr 2000 immer aus sieben Buchstaben und Ziffern, seit etwa Anfang 2007 gibt es auch achtstellige Kennzeichen, z. B. FSD 00111.
Bei mit zwei Buchstaben beginnenden Kennzeichen folgt bei den aktuellen Kennzeichen, sofern diese einzeilig sind, also eine fünfstellige Kombination aus Ziffern und bis zu zwei Buchstaben am Ende (Schema XX 11111, XX 1111A, XX 111AA, XX 1A111 oder XX 1AA11).
Zweizeilige Kennzeichen, z. B. für Motorräder, haben nach den zwei Buchstaben zur Herkunftsbezeichnung eine vierstellige Kombination nach dem Schema XX 1111 oder seit 2002 auch XX 111A.
Bei Kennzeichen, die mit drei Buchstaben beginnen, gab es bis Ende 2006 nach der führenden Ortskennung eine vierstellige Kombination aus Zahlen und Buchstaben (XXX A111 oder XXX 11AA, seit 2002 auch XXX 1A11 (ohne führende 0), XXX 11A1 (ohne abschließende 0) oder XXX 1AA1 (ohne 0 vorne oder hinten) und seit 2003 noch XXX AA11). Für die zweizeiligen Kennzeichen gab es bis 2002 nur die Kombination nach dem Schema XXX A111, seit 2002 werden auch die übrigen für einzeilige Kennzeichen möglichen Zahlen- und Buchstabenkombinationen zugeteilt.
Städte und Kreise mit den höchsten Zulassungsnummern
Die Liste gibt den Stand gegen August 2016 wieder.[6] Diese Liste weist nur die aktuell vergebenen Nummern aus. Dies lässt nicht auf die Gesamtzahl an Registrierungen schließen, da einige Kreise manche Nummernbereiche ausgelassen haben. In einigen Warschauer Stadtbezirken werden weiterhin Nummern der Bezirke WW und WX nur mit bestimmten Endbuchstaben ausgegeben, zum Beispiel in Wesoła WX 594YJ, in Włochy WW 106XM.
Platz | Kürzel | Stadt (Kreis) | Nummer |
---|---|---|---|
1 | PO | Poznań | 9T770 |
2 | KR | Kraków | 4S029 |
3 | DW | Wrocław | 4H764 |
4 | EL | Łódź | 715XK |
5 | WE | Warschau-Mokotów | 808MU |
6 | GD | Gdańsk | 088ME |
7 | PZ | Poznański | 112LG |
8 | ZKL | Kołobrzeski | 891KV |
9 | SK | Katowice | 945JT |
10 | PGN | Gnieźnieński | 988GH |
Kennzeichen von 1976 bis 2000
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Ab 1976 wurden in Polen Kennzeichen mit weißer Schrift auf schwarzem Grund im Maß 520 mm × 120 mm vergeben. Die Beschriftung bestand aus drei Buchstaben, von denen die ersten beiden die Woiwodschaft anzeigten, danach vier Ziffern.[7] In den letzten Jahren konnten auch ein oder zwei Buchstaben in der Ziffernfolge vorkommen.
1983 wurden zweizeilige grüne Schilder für Mopeds in den Abmessungen 140 × 115 mm eingeführt. Sie zeigten ebenfalls drei Buchstaben und vier Ziffern.
Temporäre Kennzeichen zeigten gelbe Schrift. Sie bestanden aus einem Buchstaben und sechs Ziffern. Kennzeichen für Testfahrten begannen mit einem X und wiesen weiße Schrift auf rotem Hintergrund auf. Ausländer, die in Polen leben, erhielten bis 1993 grüne Nummernschilder, die mit dem Buchstaben I begannen. Für Diplomatenkennzeichen wurde ein blauer Hintergrund eingeführt. Sie begannen immer mit WA für Warschau gefolgt von fünf Ziffern, von denen die ersten beiden den Herkunftsstaat bzw. die Organisation angaben.
Herkunftsschlüssel:
Kennzeichen | Herkunft |
---|---|
BP, BA, BS | Biała Podlaska |
BK, BT, BI | Białystok |
BB, BL, BO | Bielsko-Biała |
BY, BG, BD, BC | Bydgoszcz |
CH, CM, CU | Chełm |
CI, CN, CA | Ciechanów |
CZ, CE, CO | Częstochowa |
EL, EG, EB | Elbląg |
GD, GK, GA, GN | Danzig (Gdańsk) |
GO, GW, GR | Gorzów Wielkopolski |
JE, JG, JA | Jelenia Góra |
KL, KP, KZ | Kalisz |
KA, KT, KB, KC, KD, KX | Katowice |
KI, KE, KJ | Kielce |
KN, KM, KF | Konin |
KO, KG, KY | Koszalin |
KR, KK, KW, KV | Krakau (Kraków) |
KS, KU, KH | Krosno |
LG, LC, LI | Legnica |
LE, LS, LN | Leszno |
LU, LL, LB | Lublin |
LO, LM, LA | Łomża |
LD, LZ, LF, LW | Łódź |
NS, NO, NA | Nowy Sącz |
OL, ON, OT | Olsztyn |
OP, OE, OD | Opole |
OS, OK, OR | Ostrołęka |
PI, PA, PY | Piła |
PT, PK, PU | Piotrków Trybunalski |
PL, PC, PB | Płock |
PO, PN, PZ, PW | Posen (Poznań) |
PR, PM, PE | Przemyśl |
RA, RO, RD | Radom |
RZ, RE, RW | Rzeszów |
SE, SD, ST | Siedlce |
SI, SA, SB | Sieradz |
SK, SN, SF | Skierniewice |
SL, SP, SG | Słupsk |
SU, SW, SO | Suwałki |
SZ, SC, SM | Stettin (Szczecin) |
TG, TB, TE | Tarnobrzeg |
TA, TN, TW | Tarnów |
TO, TU, TY | Toruń |
WB, WY, WH | Wałbrzych |
WA, WS, WI, WU, WG, WF, WX, WZ, WM, WT, WP, WV | Warschau (Warszawa) |
WL, WK, WE | Włocławek |
WR, WO, WC, WW | Breslau (Wrocław) |
ZA, ZM, ZC | Zamość |
ZG, ZE, ZN | Zielona Góra |
Besondere Kennzeichen
Kennzeichen | Verwendung |
---|---|
HNx | Weichsel-Militäreinheiten und GROM |
HWx | Wojska Ochrony Pogranicza (Grenzschutztruppen), bis 1991, dann Polizei |
MOx | Milicja Obywatelska (Bürgermiliz), bis 1990 |
Uxx | Polnische Volksarmee, bis 1989, dann Polnische Streitkräfte |
Kennzeichen von 1956 bis 1976
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1956 wurde das vorherige Kennzeichen-System umgestaltet. Die Kombination bestand aus zwei Buchstaben und zwei Ziffernpaaren jeweils getrennt durch einen kurzen Bindestrich (z. B. AB-12-34). Anstatt den vollständigen Namen der Woiwodschaft abzubilden, wurden diese nun durch den ersten Buchstaben kodiert.[8] Der zweite Buchstabe stand für den Powiat (im Fall der Städte Łódź und der Hauptstadt Warschau für den Stadtbezirk). Die Schilder waren schwarz mit weißer Aufschrift und in den Maßen 375 × 120 mm gehalten. 1964 kam das System an seine Grenzen, sodass die beiden Buchstaben nach dem Muster 12-34-AB ans Ende rutschten. Seitdem waren auch zweizeilige Heckschilder mit den Maßen 290 × 220 mm erlaubt.[9] Im gleichen Jahr wurden Anhängerkennzeichen bestehend aus dem Buchstabe der Woiwodschaft und fünf Ziffern eingeführt.
- A – Białystok
- B – Bydgoszcz
- C – Kielce
- E – Koszalin
- F – Łódź
- G – Danzig (Gdánsk)
- H – Opole
- I – Stadt Łódź
- K – Krakau
- L – Lublin
- M – Stettin
- O – Olsztyn
- P – Posen
- R – Rzeszów
- S – Katowice
- T – Warschau
- W – Stadt Warschau
- X – Breslau
- Z – Zielona Góra
Fußnoten
- ↑ Tabelle der diplomatischen Kodes ( vom 6. April 2012 im Internet Archive) (poln.)
- ↑ Nowe tablice rejestracyjne sensacją! Nie każdemu będzie do śmiechu. 14. Juni 2023, abgerufen am 25. November 2024 (polnisch).
- ↑ Brakuje rejestracji w Polsce. Kolejne miasta i powiaty z nowymi tablicami. Abgerufen am 25. November 2024 (polnisch).
- ↑ Tablice rejestracyjne DX. Skąd są rejestracje DX? In: Wybór Kierowców. 13. Februar 2024, abgerufen am 25. November 2024 (polnisch).
- ↑ VERORDNUNG DES MINISTERS FÜR INFRASTRUKTUR UND BAU vom 11. Dezember 2017 über die Zulassung und Kennzeichnung von Fahrzeugen und die Anforderungen an das Kennzeichen. In: Polnisches Gesetzblatt - Internetrechtsaktensystem. Abgerufen am 25. Juli 2021.
- ↑ Höchstangaben bei den polnischen Kennzeichen (Städte und Kreise), abgerufen am 10. August 2016 (poln.)
- ↑ Zarządzenie Ministra Komunikacji z dnia 15 marca 1976 r. w sprawie oznaczania pojazdów samochodowych i przyczep. Abgerufen am 11. Januar 2024.
- ↑ Zarządzenie Ministra Transportu Drogowego i Lotniczego z dnia 19 czerwca 1956 r. w sprawie wymiaru i wyglądu tablic rejestracyjnych oraz tablic ze znakami próbnymi dla pojazdów mechanicznych. Abgerufen am 29. Dezember 2023.
- ↑ Zarządzenie Ministra Komunikacji z dnia 13 maja 1964 r. w sprawie wzorów tablic rejestracyjnych i tablic ze znakami próbnymi pojazdów samochodowych i trolejbusów oraz systemu oznaczania tych pojazdów. Abgerufen am 29. Dezember 2023.
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Flagge des Vereinigten Königreichs in der Proportion 3:5, ausschließlich an Land verwendet. Auf See beträgt das richtige Verhältnis 1:2.
Flagge des Vereinigten Königreichs in der Proportion 3:5, ausschließlich an Land verwendet. Auf See beträgt das richtige Verhältnis 1:2.
Flag of Canada introduced in 1965, using Pantone colors. This design replaced the Canadian Red Ensign design.
Flagge Österreichs mit dem Rot in den österreichischen Staatsfarben, das offiziell beim österreichischen Bundesheer in der Charakteristik „Pantone 032 C“ angeordnet war (seit Mai 2018 angeordnet in der Charakteristik „Pantone 186 C“).
Flag of Australia, when congruence with this colour chart is required (i.e. when a "less bright" version is needed).
See Flag of Australia.svg for main file information.Flagge des Irans. Die dreifarbige Flagge wurde 1906 eingeführt, aber nach der Islamischen Revolution von 1979 wurden die Arabische Wörter 'Allahu akbar' ('Gott ist groß'), in der Kufischen Schrift vom Koran geschrieben und 22-mal wiederholt, in den roten und grünen Streifen eingefügt, so daß sie an den zentralen weißen Streifen grenzen.
bendera Indonesia
Flagge Portugals, entworfen von Columbano Bordalo Pinheiro (1857-1929), offiziell von der portugiesischen Regierung am 30. Juni 1911 als Staatsflagge angenommen (in Verwendung bereits seit ungefähr November 1910).
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Die quadratische Nationalfahne der Schweiz, in transparentem rechteckigem (2:3) Feld.
Flagge der Demokratischen Republik Kongo. Erstellt laut den Angaben der Staatsverfassung von 2006.
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Die Europaflagge besteht aus einem Kranz aus zwölf goldenen, fünfzackigen, sich nicht berührenden Sternen auf azurblauem Hintergrund.
Sie wurde 1955 vom Europarat als dessen Flagge eingeführt und erst 1986 von der Europäischen Gemeinschaft übernommen.
Die Zahl der Sterne, zwölf, ist traditionell das Symbol der Vollkommenheit, Vollständigkeit und Einheit. Nur rein zufällig stimmte sie zwischen der Adoption der Flagge durch die EG 1986 bis zur Erweiterung 1995 mit der Zahl der Mitgliedstaaten der EG überein und blieb daher auch danach unverändert.Man sagt, dass der grüne Teil die Mehrheit der katholischen Einwohner des Landes repräsentiert, der orange Teil die Minderheit der protestantischen, und die weiße Mitte den Frieden und die Harmonie zwischen beiden.
Verwendete Farbe: National flag | South African Government and Pantone Color Picker
Grün | gerendert als RGB 0 119 73 | Pantone 3415 C |
Gelb | gerendert als RGB 255 184 28 | Pantone 1235 C |
Rot | gerendert als RGB 224 60 49 | Pantone 179 C |
Blau | gerendert als RGB 0 20 137 | Pantone Reflex Blue C |
Weiß | gerendert als RGB 255 255 255 | |
Schwarz | gerendert als RGB 0 0 0 |
Die Flagge von Laos
Vexillum Ucrainae
Das Bild dieser Flagge lässt sich leicht mit einem Rahmen versehen
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S = Woiwodschaft Schlesien
G = Stadtgemeinde GleiwitzPolish police registration plate (series 2000-2006).
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Hydromil II, służąca do rozpędzania demonstrantów armatka wodna będąca na wyposażeniu ZOMO. Po upadku PRL-u, w służbie Oddziałów Prewencji Policji. Obecnie - wycofane z eksploatacji i zastąpione Tajfunami na bazie Renault. Hydromil II powstał w 1983 roku w Polmo-SHL Kielce w oparciu o podwozie samochodu ciężarowego Jelcz P420, a wzorowany był na austriackich armatkach Steyera, które były używane przez ZOMO w latach 70. Na foto: użyta przy zabezpieczeniu imprezy sportowej o wysokim stopniu ryzyka (2008 r.). Samochód ten ma jeszcze milicyjną tablicę rejestracyjną
The Flag of Vatican City State, as per the 2023 w:en:Fundamental Law of Vatican City State, reproducing Annex A which contains the official depiction of this version. See 2023 Fundamental Law of Vatican City State, art. 23, n. 1.
This 2023 flag is very similar to the flag used in the 1929 Fundamental Law of Vatican City State, see here, p. 35. Thus, it is in the public domain.
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