Kaxdorf

Kaxdorf
Koordinaten: 51° 42′ 22″ N, 13° 13′ 58″ O
Höhe: 79 m ü. NHN
Eingemeindung:1. Juli 1950
Postleitzahl:04916
Vorwahl:03535

Kaxdorf ist ein Wohnplatz der amtsfreien Stadt Herzberg (Elster) im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg.[1] Der Ort liegt an der Schwarzen Elster.[2]

Geschichte

Bis 1815 gehörte der Ort zum Amt Schlieben. Am 22. April 1731 brannten die Wohnhäuser, Ställe und Scheunen folgender fünf Bewohner ab: Hannß George Kielwagen, Christian Richter, Christian Richter, Martin Nicklaß und Hannß Christian Enigk.

Literatur

Weblinks

Commons: Kaxdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Kaxdorf im Genealogischen Ortsverzeichnis
  • Kaxdorf auf den Internetseiten der Kaxdorfer Whiskyfreunde

Einzelnachweise

  1. Stadt Herzberg (Elster) – Ortsteile nach § 45 Kommunalverfassung – Bewohnte Gemeindeteile – Wohnplätze. (Nicht mehr online verfügbar.) In: service.brandenburg.de. Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg, archiviert vom Original am 5. November 2016; abgerufen am 6. November 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/service.brandenburg.de
  2. BrandenburgViewer der Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB)

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Wappen Herzberg (Elster).png
Wappen der amtsfreien Stadt Herzberg (Elster), Landkreis Elbe-Elster, Brandenburg.
Wappenbeschreibung
„In Silber auf grünem Dreiberg ein schreitender roter Hirsch (mit 12 Enden).“

Namen und Wappen erhielt der Ort durch Dietrich von Brehna, der hier 1254 eine Münzstätte betrieb und sein Wappentier der Stadt gab. Es ist ein redendes Wappen, denn es stützt sich auf den Ortsnamen, der ursprünglich „Hirschberg“ bedeutete. Das Wappenbild mit der Umschrift: „SECRETVM HERCZBERCH“ ist erstmals an einer Urkunde des Jahres 1391 zu sehen. Den Ortsnamen versucht eine Sage zu erklären, wonach Albrecht der Bär an der Stelle, an der er auf einer Jagd einen Kapitalhirsch erlegte, die Stadt gründete und sie Hirschberg nannte.

Bestätigt durch den Innenminister des Landes Brandenburg am 19. Januar 1993. Der hier dargestellte Aufriss in stilisierter Form ist seit 2019 in Gebrauch.