Karibik

Karibik, südlich das Karibische Meer, nordwestlich der Golf von Mexiko, östlich der offene Nordatlantik
Die Inseln der Karibik

Die Karibik ist eine Region im westlichen, tropischen Teil des Atlantischen Ozeans nördlich des Äquators. Als Teil des mittelamerikanischen Subkontinents besteht sie aus den am und im Karibischen Meer gelegenen Inseln und Inselgruppen und dem Meeresgebiet zwischen ihnen. Am Westende reicht die Karibik in den Golf von Mexiko.

Die Karibik ist nach dem Volk der Kariben benannt, das die spanischen Eroberer auf den Kleinen Antillen (lat. ante ilium, „vorgelagerte Inseln“) vorgefunden haben. Sie wurde bzw. wird auch Westindien genannt, da man sich bei ihrer Entdeckung auf direktem Seeweg nach Indien glaubte.

Geographie und Bevölkerung

Zentrale Kordilleren auf Hispaniola
Tektonische Gliederung der Karibik
Hurrikan über dem Karibischen Meer
Die Karibik auf einer Karte von 1720
Dominica, 1770er Jahre

Nach der Abgrenzung der Internationalen Hydrographischen Organisation liegen die bogenförmig angeordneten Inseln der Karibik innerhalb des Karibischen Meeres.[1] Dieses bildet von der Halbinsel Yucatán bis zum nördlichen Südamerika quasi ein Rechteck. Außerdem befindet sich vor der belizischen Küste das zweitgrößte Riffsystem der Erde: das Belize Barrier Reef. Höchste Erhebung in der Karibik ist der Pico Duarte mit 3.098 m in der Dominikanischen Republik.

Im Karibikraum leben etwa 40 Mio. Menschen unterschiedlicher Herkunft auf einer Gesamtfläche von ungefähr 220.000 km² (siehe unten). Neben den sehr wenigen verbliebenen indigenen Bewohnern leben vor allem Menschen afrikanischer und europäischer Herkunft, Kreolen sowie Inder (vor allem auf Trinidad und Tobago) und Chinesen auf den verschiedenen Inseln der Karibik. Spanisch mit ca. 70 % und Englisch mit ca. 24 % sind die Hauptsprachen der Karibik, daneben werden Französisch (vor allem in Haiti), Niederländisch und verschiedene Formen des Kreolischen oder Caribischen gesprochen (insbesondere im Alltag).

Die Lebenserwartung lag 2013 durchschnittlich bei 72 Jahren und 26 % der Bevölkerung gehörten zu den unter 15-Jährigen, während 9 % über 65 Jahre alt waren. Es wanderten zwar mehr Menschen ab als zuwanderten, dennoch ist die Bevölkerungsdichte von 180 Einwohnern pro km² global verglichen relativ hoch.[2]

Wichtige karibische Bildungseinrichtungen sind die „University of the West Indies“ und das „Centre for Hotel and Tourism Management“. Der Tourismus ist eine der wichtigsten Einnahmequellen für die karibischen Staaten. Daneben existieren im Finanzdienstleistungsbereich viele Steueroasen, allen voran auf den Kaimaninseln.

Ein zweijährlich stattfindendes Sportereignis stellt die Fußball-Karibikmeisterschaft dar.
In der Karibischen Küche werden insbesondere Fisch, Hülsenfrüchte und Gewürze verwendet.

Geologie

Das Karibische Meer ist wiederum Teil des Amerikanischen Mittelmeers und erreicht im Kaimangraben eine Tiefe von 7.680 m. Es befindet sich überwiegend auf der Karibischen Platte, nur der Nordwestteil jenseits des Tiefseegrabens liegt auf der Nordamerikanischen Platte. Durch tektonische Aktivitäten an den Plattengrenzen kommt es immer wieder zu Erdbeben und gelegentlich zu Vulkanausbrüchen. So musste 1995 nach mehreren Eruptionen des Soufrière die Hauptstadt Montserrats, Plymouth, aufgegeben werden, nachdem bereits etwa 8.000 Menschen geflohen waren. Das letzte größere Beben ereignete sich 2010 in Haiti, das schätzungsweise 300.000 Menschen das Leben kostete.

Natur und Klima

Generell herrscht tropisches Regenwaldklima und somit ein Tageszeitenklima mit Durchschnittstemperaturen über 20 °C vor. In den Sommermonaten von Juni bis September liegt die Regenwahrscheinlichkeit bei ca. 30–50 %. Die Wintermonate zwischen November und April hingegen sind mit fünf bis neun Regentagen die trockensten Monate im Jahr.[3] Darüber hinaus hat der nach Europa driftende Golfstrom seinen Ursprung in den Bahamas. Die Bezeichnung über/unter dem Winde der Antillen deutet auf den Einfluss des Nordostpassates hin. Eine weitere Naturerscheinung sind entstehende oder vorbeiziehende Hurrikane, die regelmäßig Schäden z. B. durch Überschwemmungen verursachen.

Zu den ansässigen Tierarten zählen unter anderem der Karibik-Manati, die Karibik-Languste oder Leguane. Andere Arten wie die Karibischen Spitzmäuse sind aufgrund anthropogenen Einflusses bereits ausgestorben. Durch den exportorientierten Anbau von Cash-Crops (traditionell z. B. Zuckerrohr) auf monokulturellen Plantagen wurden einheimische Pflanzenarten wie die Mangroven stark zurückgedrängt. Viele der Böden sind vulkanischen Ursprungs und verschieden fruchtbar.

Geschichte und Entdeckung der Karibik

Vor den Entdeckungen im 1. Jahrtausend v. Chr. kamen Arawak-Indianer aus Richtung Venezuela auf die karibischen Inseln. Über Trinidad breiteten sie sich nach Norden aus. Ihnen folgten rund 1500 Jahre später die kriegerischen Kariben, die die Arawak langsam von den kleinen Antillen vertrieben. Zur Zeit der Entdeckungsreisen von Christoph Kolumbus besiedelten die Arawak die Inseln Kuba, Hispaniola sowie die Bahamas, während die Kariben die kleinen Antillen bewohnten.

Als Kolumbus im Auftrag der spanischen Krone 1492 auf San Salvador (Bahamas) landete, war er vor allem auf der Suche nach Gold und anderen Reichtümern. Aber die Arawak legten keinen Wert auf das, was Europäer als Reichtum ansahen. So wurde die Karibik zwar besiedelt, aber die Konquistadoren zog es schon bald auf den amerikanischen Kontinent. Nach und nach ließen sich auch Engländer, Niederländer und Franzosen nieder. Sogar Dänemark, Schweden und Kurland waren im Besitz einiger Kolonien. St. Barthélemy war z. B. knapp ein Jahrhundert unter schwedischer Herrschaft. Ein Großteil der ursprünglich beheimateten Indianer fiel schließlich eingeschleppten Krankheiten oder Sklaverei zum Opfer.

Die Karibik war besonders im 17. und frühen 18. Jahrhundert Betätigungsfeld von Bukaniern und Piraten (sog. Goldenes Zeitalter der Piraterie). Die kleinen Inseln boten den Seeräubern, die zum Teil als Freibeuter im Auftrag eines Königs unterwegs waren, zahlreiche Unterschlupfmöglichkeiten und die spanischen Schatzflotten waren ein gutes und lohnendes Angriffsziel. Port Royal auf Jamaika sowie die französische Siedlung auf Tortuga waren regelrechte Piratensiedlungen.

Inseln und Territorien der Karibik

In der Karibik befinden sich sowohl unabhängige Staaten als auch von überwiegend europäischen Staaten abhängige Inseln (im Uhrzeigersinn):

RegionInsel(gruppe)Zugehörigkeit bzw. UnabhängigkeitsjahrMitglied-
schaft
WährungAmtsspracheFläche
(km²)
Einwohner (2013)[4]
offener Atlantik-Nord14.436366.785
BahamasBahamas Bahamas1973Logo Celac.jpg Flag of CARICOM.svgB$Englisch
(Bahamas-Kreolisch)
13.939319.031
Turksinseln und CaicosinselnTurks- und Caicosinseln Turks- und CaicosinselnFlag of the United Kingdom.svg Überseegebiet$Englisch (Kreolisch)49747.754
Große Antillen206.58337.784.549
KubaKuba Kuba1902Logo Celac.jpg Emblem of the Bolivarian Alliance for the Americas.pngCub$Spanisch109.88411.061.886
Guantanamo BayFlag of the United States (Pantone).svg US-Navy-Stützpunkt118Militärpersonal 1
Cayman IslandsCayman Islands Cayman IslandsFlag of the United Kingdom.svg ÜberseegebietCI$Englisch26453.737
JamaikaJamaika Jamaika1962Logo Celac.jpg Flag of CARICOM.svgJ$Englisch
(Jamaikanisch)
10.9912.909.714
Flag of Navassa Island (local).svg NavassaFlag of the United States (Pantone).svg Kleinere Außenbesitzung5unbewohnt 2
HaitiHaiti Haiti1804Logo Celac.jpg Flag of CARICOM.svgHTGHaitianisch,
Französisch
27.7509.893.934
Dominikanische RepublikDominikanische Republik Dominikanische Republik1844Logo Celac.jpg Flag of the Central American Integration System.svgRD$Spanisch48.73010.219.630
Puerto RicoPuerto Rico Puerto RicoFlag of the United States (Pantone).svg nichtinkorporiertes Außengebiet$Spanisch, Englisch8.9593.645.648
Kleine Antillen9.2352.613.961
Über dem WindeJungferninseln AmerikanischeAmerikanische Jungferninseln Amerikanische JungferninselnFlag of the United States (Pantone).svg nichtinkorporiertes Außengebiet$Englisch (Kreolisch)346104.737
Jungferninseln BritischeBritische Jungferninseln Britische JungferninselnFlag of the United Kingdom.svg ÜberseegebietFlagge der Organisation Ostkaribischer Staaten.svg$Englisch (Kreolisch)15331.912
AnguillaAnguilla AnguillaFlag of the United Kingdom.svg ÜberseegebietFlagge der Organisation Ostkaribischer Staaten.svgEC$Englisch (Kreolisch)9615.754
St Martin Coat.png Saint-MartinFlag of France.svg Überseegebietteils Flag of Europe.svgFranzösisch5331.264
Sint MaartenSint Maarten Sint MaartenFlag of the Netherlands.svg autonomes Landteils Flag of Europe.svgCMfNiederländisch,
Englisch
3439.689
Flag of Saint Barthelemy.svg St. BarthélemyFlag of France.svg ÜberseegebietFranzösisch (Patwa)217.298
Flag of Saba.svg SabaFlag of the Netherlands.svg Besondere Gemeindeteils Flag of Europe.svg$Niederländisch (Englisch)131.991 3
Flag of Sint Eustatius.svg Sint EustatiusFlag of the Netherlands.svg Besondere Gemeindeteils Flag of Europe.svg$Niederländisch (Englisch)214.020 3
Saint Kitts NevisSt. Kitts und Nevis St. Kitts und Nevis1983Logo Celac.jpg Flag of CARICOM.svg Flagge der Organisation Ostkaribischer Staaten.svgEC$Englisch (Kreolisch)26951.134
Antigua und BarbudaAntigua und Barbuda Antigua und Barbuda1981Logo Celac.jpg Flag of CARICOM.svg Flagge der Organisation Ostkaribischer Staaten.svg Emblem of the Bolivarian Alliance for the Americas.pngEC$Englisch
(Antigua-Kreolisch)
44290.156
MontserratMontserrat MontserratFlag of the United Kingdom.svg ÜberseegebietFlagge der Organisation Ostkaribischer Staaten.svgEC$Englisch1025.189
Coat of arms of Guadeloupe.svg GuadeloupeFlag of France.svg ÜberseedépartementFlag of Europe.svgFranzösisch (Guadeloupe-Kreolisch)1.628403.355 3
DominicaDominica Dominica1978Logo Celac.jpg Flag of CARICOM.svg Emblem of the Bolivarian Alliance for the Americas.pngEC$Englisch (Patwa)74673.286
Coat of arms of Martinique.svg MartiniqueFlag of France.svg ÜberseedépartementFlag of Europe.svgFranzösisch
(Martinique-Kreolisch)
1.128394.173 3
Saint LuciaSt. Lucia St. Lucia1979Logo Celac.jpg Flag of CARICOM.svg Flagge der Organisation Ostkaribischer Staaten.svg Emblem of the Bolivarian Alliance for the Americas.pngEC$Englisch (Patwa)616162.781
BarbadosBarbados Barbados1966Logo Celac.jpg Flag of CARICOM.svgBDS$Englisch430288.725
Saint Vincent GrenadinenSt. Vincent und die Grenadinen St. Vincent und die Grenadinen1979Logo Celac.jpg Flag of CARICOM.svg Flagge der Organisation Ostkaribischer Staaten.svg Emblem of the Bolivarian Alliance for the Americas.pngEC$Englisch389103.220
GrenadaGrenada Grenada1974Logo Celac.jpg Flag of CARICOM.svg Flagge der Organisation Ostkaribischer Staaten.svgEC$Englisch
(Grenada-Kreolisch)
344107.850
Unter dem WindeFlag of Nueva Esparta.svg Nueva EspartaFlag of Venezuela.svg BundesstaatLogo Celac.jpg Emblem of the Bolivarian Alliance for the Americas.pngBsFSpanisch1.150426.337 3
Federal dependencies of Venezuela's Flag.svg Dependencias FederalesFlag of Venezuela.svg bundesunmittelbarLogo Celac.jpg Emblem of the Bolivarian Alliance for the Americas.pngBsFSpanisch3423.100 3
Flag of Bonaire.svg BonaireFlag of the Netherlands.svg Besondere Gemeindeteils Flag of Europe.svg$Niederländisch (Papiamentu)28813.389 3
CuraçaoCuraçao CuraçaoFlag of the Netherlands.svg autonomes Landteils Flag of Europe.svgCMfPapiamentu, Niederländisch, Englisch444146.836
ArubaAruba ArubaFlag of the Netherlands.svg autonomes Landteils Flag of Europe.svgAflPapiamentu, Niederländisch180109.153
offener Atlantik-SüdTrinidad und TobagoTrinidad und Tobago Trinidad und Tobago1962Logo Celac.jpg Flag of CARICOM.svgC$ (TTD)Englisch (Kreolisch)5.1281.225.225
westliche Karibik796186.176
Flag of San Andrés y Providencia.svg San Andrés und ProvidenciaFlag of Colombia.svg DepartamentoLogo Celac.jpg Flag of UNASUR.svg$ (COP)Spanisch4470.554 3
Corn IslandsFlag of Nicaragua.svg GemeindeLogo Celac.jpg Flag of the Central American Integration System.svg Emblem of the Bolivarian Alliance for the Americas.pngC$ (NIO)Spanisch137.429 3
Islas de la BahíaFlag of Honduras.svg DepartamentoLogo Celac.jpg Flag of the Central American Integration System.svgLSpanisch26135.000 3
CozumelFlag of Mexico.svg GemeindeLogo Celac.jpgMex$Spanisch47873.193 3
Gesamt221.99342.176.696

Legende: Logo Celac.jpg CELAC, Flag of CARICOM.svg CARICOM, Emblem of the Bolivarian Alliance for the Americas.png ALBA, Flag of the Central American Integration System.svg SICA, Flagge der Organisation Ostkaribischer Staaten.svg OECS, Flag of Europe.svg EU, Flag of UNASUR.svg UNASUR.
1 Militärpersonal ansässig. 2 Zeitweise von haitianischen Fischern bewohnt. 3 (Fehlende) Zahlen den Länderseiten entnommen.

Zur Karibik gezählte Staaten

Folgende Staaten gehören zwar geographisch zum amerikanischen Festland, werden aber aufgrund ihrer Kolonialgeschichte sowie ihrer Wirtschafts-, Verkehrs- und sprachlichen Beziehungen häufig zur Karibik gerechnet:

RegionStaatZugehörigkeit bzw.
Unabhängigkeitsjahr
MitgliedschaftWährungAmtsspracheFläche
(km²)
Einwohner
(2013)
ZentralamerikaBelizeBelize Belize1981Logo Celac.jpg Flag of CARICOM.svg Flag of the Central American Integration System.svgBz$Englisch (Belize-Kreolisch)22.966334.297
Südamerika462.3241.535.789
GuyanaGuyana Guyana1966Logo Celac.jpg Flag of CARICOM.svg Flag of UNASUR.svgG$Englisch (Hindi)214.970739.903
SurinameSuriname Suriname1975Logo Celac.jpg Flag of CARICOM.svg Flag of UNASUR.svg$ (SRD)Niederländisch (Sranantongo)163.820566.846
Franzosisch-GuayanaFranzösisch-Guayana Französisch-GuayanaFlag of France.svg ÜberseedépartementFlag of Europe.svgFranzösisch (Kreolisch)83.534229.040 3

3 Zahl der Landesseite entnommen.

Karibik-Anrainer

Hispaniola: Ost-West-geteilt
Saint Martin-Insel: Nord-Süd-geteilt
Jungferninseln: Zwischen zwei Staaten aufgeteilt

Folgende Staaten grenzen an die Karibik (von Nordwest nach Südost):

Inselteilungen und gemeinsame Inselgruppen

Folgende Inseln werden von mehreren Staaten verwaltet:

Folgende Inseln werden zu Gruppen zusammengefasst:

  • British West Indies: Anglophone kleine Antillen, die durch Institutionen und Veranstaltungen miteinander verbunden sind.
  • Französisch-Westindien: Frankophone kleine Antillen.
  • Jungferninseln: Spanische (west), amerikanische (zentral) und britische (ost).
  • Leeward-Inseln: Nördliche und südwestliche kleine Antillen, windabgewandt.
  • Windward-Inseln: Südliche kleine Antillen, windzugewandt.
  • ABC-Inseln: Aruba, Bonaire, Curaçao liegen geographisch nebeneinander.
  • BES-Inseln: Bonaire, St. Eustatius, Saba sind besondere Gemeinden der Niederlande.

Folgende Inselgruppen wurden aufgelöst:

Siehe auch

 Portal: Karibik – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Karibik

Literatur

  • Ottmar Ette: Von Inseln, Grenzen und Vektoren. Versuch über die fraktale Inselwelt der Karibik. In: Marianne Braig u. a. (Hrsg.): Grenzen der Macht – Macht der Grenzen. Lateinamerika im globalen Kontext. Vervuert, Frankfurt am Main 2005, S. 135–180.
  • Heinrich Hasebeck & Andreas Venzke (Hrsg.): Gasparan oder die letzte Fahrt des Francis Drake, Benziger-Verlag, Zürich 1996, ISBN 3-545-36531-X.
  • Bernd Hausberger & Gerhard Pfeisinger (Hrsg.): Die Karibik. Geschichte und Gesellschaft 1492–2000. Promedia, Wien 2005, ISBN 3-85371-236-3.
  • Holger Henke: Modern Political Culture in the Caribbean. Kingston: Univ. of the West Indies Press 2003, ISBN 976-640-135-7.
  • Holger Henke: Between Self-Determination and Dependency: Jamaica’s Foreign Relations, 1972–1989. The University of the West Indies Press, Kingston 2000.
  • Matthew Mulcahy: Hurricanes and society in the British Greater Caribbean, 1624–1783. Johns Hopkins University Press, Baltimore 2006, 257 S., ISBN 0-8018-8223-0.
  • Edith Oppens: Karibik. Mittelmeer der Neuen Welt. Prestel, München, 2. durchges. Aufl. 1981, ISBN 3-7913-0431-3.

Weblinks

 Commons: Karibik – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
WiktionaryWiktionary: Karibik – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wikivoyage: Karibik – Reiseführer

Einzelnachweise

  1. International Hydrographic Organization: Limits of Oceans and Seas. 3rdEdition 1953, Monte Carlo 27.- Caribbean Sea
  2. Länderdatenbank, Zugriff am 6. März 2014
  3. Ergänzung der klimatischen Bedingungen. Abgerufen am 18. März 2019.
  4. World Factbook, Zugriff am 6. März 2014

Koordinaten: 14° 31′ 48″ N, 75° 49′ 12″ W

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Die Zahl der Sterne, zwölf, ist traditionell das Symbol der Vollkommenheit, Vollständigkeit und Einheit. Nur rein zufällig stimmte sie zwischen der Adoption der Flagge durch die EG 1986 bis zur Erweiterung 1995 mit der Zahl der Mitgliedstaaten der EG überein und blieb daher auch danach unverändert.
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