Legia Warschau

Legia Warschau
Basisdaten
NameLegia Warszawa Spółka Akcyjna
SitzWarschau, Polen
Gründung1916
Farbenrot-weiß-grün-schwarz
EigentümerDariusz Mioduski (seit 2014)[1]
PräsidentDariusz Mioduski
Websitelegia.com
Erste Fußballmannschaft
CheftrainerEduard Iordănescu
SpielstätteStadion Wojska Polskiego
Plätze31.800
LigaEkstraklasa
2024/255. Platz
Heim
Auswärts
Ausweich

Die Legia Warszawa Spółka akcyjna (deutsch Legia Warschau Aktiengesellschaft), im deutschen Sprachraum allgemein bekannt als Legia Warschau, ist ein professionelles Fußballunternehmen aus Warschau, Polen. Legia Warschau wurde 1916 als Fußballverein der polnischen Legionen gegründet und wird seit 1997 als Aktiengesellschaft geführt. Mit 15 Meisterschaften seit 1955 ist der Club Rekordmeister. Dazu kommt der Rekord von 20 Finalsiegen im polnischen Fußballpokal. Somit ist Legia Warschau die erfolgreichste und eine der bekanntesten Mannschaften Polens.

Nationalspieler Michał Kucharczyk in den Heimspielfarben des Klubs
Statue für Rekordspieler Kazimierz Deyna auf dem Stadiongelände
Außenbereich und …
… Innenbereich des 2010 modernisierten Stadion Wojska Polskiego
Fans des Fußballvereins in der Ultrafankurve Żyleta

Geschichte

1916 bis 1989

Der Fußballverein wurde im März 1916 während des Ersten Weltkrieges in den wolhynischen Wäldern nahe der Stadt Maniewicze von Angehörigen der polnischen Legionen unter dem Namen Drużyna Sportowa Legia gegründet. Im Herbst desselben Jahres erfolgte aufgrund der zunehmenden Kampfhandlungen die Verlegung des Klubs nach Warschau, wo man im April 1917 das erste Spiel gegen den Lokalrivalen Polonia Warszawa bestritt. Im März 1920 wurde der Fußballverein der regulären polnischen Armee angegliedert, wodurch im Juli 1922 die Umbenennung in Wojskowy Klub Sportowy Legia Warszawa erfolgte.

1927 gehörte Legia Warszawa zu den Gründungsmitgliedern der Ekstraklasa, der höchsten polnischen Spielklasse, in der man vor dem Zweiten Weltkrieg jedoch keine Meisterschaften gewinnen konnte. Wegen ausbleibendem sportlichem Erfolg stieg der Klub 1936 sogar dauerhaft ab und die Fußballabteilung wurde 1938 aufgelöst.

Im April 1945 wurde der Fußballverein neu organisiert und konnte nach der Wiedereinführung einer überregionalen polnischen Fußballliga 1948 wieder ins fußballerische Oberhaus zurückkehren. Im November 1949 wurde der Klub zudem in Centralny Wojskowy Klub Sportowy Warszawa umbenannt, was mit seiner Rolle als zentraler Sportverein der polnischen Streitkräfte innerhalb der Volksrepublik Polen einherging.

Bis 1989 konnte man insgesamt viermal die polnische Meisterschaft gewinnen sowie fünfmal den zweiten und viermal den dritten Platz belegen. Das erste internationale Pflichtspiel bestritten die Warschauer 1956 in der Qualifikationsrunde für den Europapokal der Landesmeister gegen Slovan Bratislava (0:4 und 2:0). Bekannte Nationalspieler und Legionäre (polnisch Legioniści), wie die Fans die Mannschaft nannten, aus der Zeit der Volksrepublik Polen sind unter anderem Kazimierz Deyna, Jan Tomaszewski, Robert Gadocha, Jacek Kazimierski, Paweł Janas, Stefan Majewski, Andrzej Buncol und Dariusz Dziekanowski.

Seit 1989

Mit dem politischen Umbruch in Polen ab Ende der 1980er wandelte sich auch die Struktur des polnischen Fußballs. Bereits im April 1989 erfuhr der Klub strukturelle Veränderungen und wurde innerhalb des im Breitensport aktiven Überbauvereins umgegliedert. 1992 gelang es so mit den Investitionen des ersten privaten Großinvestors Janusz Romanowski und dem Sponsoring des polnischen Automobilherstellers FSO eine Mannschaft zusammenzustellen, die wieder um die polnische Meisterschaft mitspielen konnte.

Nachdem man 1993 die vorangegangene Saison als Erstplatzierter abgeschlossen hatte, wurde der frisch gewonnene Meistertitel jedoch aufgrund von Bestechungsvorwürfen durch den polnischen Fußballverband wieder aberkannt und Vizemeister Lech Posen zugesprochen. Im entscheidenden letzten Saisonspiel gegen Wisła Kraków, das die Warschauer mit 6:0 für sich entscheiden und somit erst den Sieg der Meisterschaft möglich machen konnte, hatte es sichtliche Ungereimtheiten gegeben. In den darauffolgenden beiden Saisons konnte der Klub allerdings erneut den Ligabetrieb dominieren und gewann 1994 sowie 1995 die polnische Meisterschaft.

Ab April 1997 wurde der Fußballverein eigenständig und als Aktiengesellschaft umorganisiert. Hauptpartner war zu jener Zeit die südkoreanische Automobilmarke Daewoo. Nach dem Gewinn der polnischen Meisterschaft 2002 erfolgte im Juni 2003 eine erneute Umbenennung in Klub Piłkarski Legia Warszawa. In Folge der Übernahme durch die polnische Unternehmensgruppe ITI Holdings 2004 holten die Warschauer 2006 im Jahr ihres Vereinsjubiläums schließlich ihren achten Meistertitel.

Seit Juni 2012 wird der Fußballverein offiziell als Legia Warszawa Spółka Akcyjna geführt. In sechs Spielzeiten von 2013 bis 2018 konnte sich der Klub fünfmal die polnische Meisterschaft sichern und zugleich viermal den polnischen Fußballpokal gewinnen. Neben den Erfolgen der ersten Mannschaft konnten die Warschauer seit einigen Jahren verstärkt auch, aufbauend auf eine moderne Jugendförderung, mehrere Jugendmeisterschaften erringen.

Im Qualifikationsspiel um die Teilnahme an der Europa League beim albanischen FK Kukësi wurde der für die Warschauer spielende slowakische Mittelfeldspieler Ondrej Duda von einem Stein am Kopf getroffen und ging zu Boden. Die Partie wurde bei einem Spielstand von 2:1 für Legia Warszawa daraufhin abgebrochen. Im September 2015 konnte sich der Fußballverein nach einem Sieg gegen Sorja Luhansk (3:2) erneut für das Turnier qualifizieren.

Im August 2016 gelang zum ersten Mal seit 1995/96 der Einzug in die Gruppenphase der Champions League. Als Dritter hinter Borussia Dortmund und Real Madrid verpasste der Verein das Achtelfinale.

Zusammen mit der Rekordmeisterschaft (15. Titel, Ruch Chorzow und Gornik Zabrze überholt) der Saison 2020/21 sicherte sich die Mannschaft den siebten Titel der vergangenen neun Spielzeiten.[2]

Stadion

Seine Heimspiele trägt Legia Warszawa im 1930 fertiggestellten und 2010 umgebauten Stadion Wojska Polskiego aus, das im Warschauer Innenstadtviertel Powiśle steht. Es fasst 31.800 Zuschauer und erfüllt die offiziellen Kriterien der UEFA für ein Stadion der Kategorie 4, der höchsten Klassifikation des europäischen Fußballverbandes.

Das Eröffnungsspiel fand gegen den englischen FC Arsenal statt (5:6). In der ersten Saison nach der Wiedereröffnung lag die durchschnittliche Zuschauerzahl bei 17.679 Besuchern, im Jahr darauf sogar bei 19.011 Zuschauern. Die Ultrafankurve des Stadions trägt den Eigennamen Rasierklinge (polnisch Żyleta).

Erfolge

Legia in polnischen Wettbewerben

Seine erste polnische Meisterschaft gewann der Fußballverein 1955, es folgten vierzehn weitere Meistertitel. 1955 gewann der Klub außerdem zum ersten Mal den polnischen Fußballpokal, den er danach 19 weitere Male für sich sicherte. Damit ist Legia Warszawa mit weitem Abstand polnischer Rekordpokalsieger und auch Rekordmeister.

Europapokalbilanz

Legia ist regelmäßig international vertreten und seit 1994 nie länger als eine Saison ohne Europapokalteilnahme geblieben. Das jeweils beste Abschneiden in den einzelnen europäischen Wettbewerben:

Alle Spiele ab 1956
SaisonWettbewerbRundeGegnerGesamtHinRück
1956/57Europapokal der LandesmeisterVorrundeTschechoslowakei Slovan Bratislava2:40:4 (A)2:0 (H)
1960/61Europapokal der LandesmeisterVorrundeDanemark Aarhus GF1:30:3 (A)1:0 (H)
1964/65Europapokal der PokalsiegerVorrundeOsterreich SK Admira Wien4:13:1 (A)1:0 (H)
1. RundeTurkei Galatasaray Istanbul3:22:1 (H)0:1 (A)
1:0 in Bukarest
ViertelfinaleDeutschland Bundesrepublik TSV 1860 München0:40:4 (H)0:0 (A)
1966/67Europapokal der Pokalsieger1. RundeDeutschland Demokratische Republik 1949 BSG Chemie Leipzig2:50:3 (A)2:2 (H)
1968/69Messestädte-Pokal1. RundeDeutschland Bundesrepublik TSV 1860 München9:26:0 (H)3:2 (A)
2. RundeBelgien KSV Waregem2:10:1 (A)2:0 (H)
3. RundeUngarn 1957 Újpesti Dózsa SC2:30:1 (H)2:2 (A)
1969/70Europapokal der Landesmeister1. RundeRumänien 1965 UTA Arad10:102:1 (A)8:0 (H)
2. RundeFrankreich AS Saint-Étienne3:12:1 (H)1:0 (A)
ViertelfinaleTurkei Galatasaray Istanbul3:11:1 (A)2:0 (H)
HalbfinaleNiederlande Feijenoord Rotterdam0:20:0 (H)0:2 (A)
1970/71Europapokal der Landesmeister1. RundeSchweden IFK Göteborg6:14:0 (A)2:1 (H)
2. RundeBelgien Standard Lüttich2:10:1 (A)2:0 (H)
ViertelfinaleSpanien 1945 Atlético Madrid(a)2:2(a)0:1 (A)2:1 (H)
1971/72UEFA-Pokal1. RundeSchweiz FC Lugano3:10:0 (A)3:1 (H)
2. RundeRumänien 1965 Rapid Bukarest2:40:4 (A)2:0 (H)
1972/73Europapokal der Pokalsieger1. RundeIsland Víkingur Reykjavík11:002:0 (A)9:0 (H)
AchtelfinaleItalien AC Mailand2:31:1 (H)1:2 n. V. (A)
1973/74Europapokal der Pokalsieger1. RundeGriechenland 1970 PAOK Thessaloniki1:21:1 (H)0:1 (A)
1974/75UEFA-PokalViertelfinaleSpanien 1945 Atlético Madrid2:32:2 (A)0:1 (H)
1980/81Europapokal der Pokalsieger1. RundeBulgarien 1971 Slawia Sofia2:31:3 (A)1:0 (H)
1981/82Europapokal der Pokalsieger1. RundeNorwegen Vålerenga Oslo6:32:2 (A)4:1 (H)
2. RundeSchweiz Lausanne-Sports3:22:1 (H)1:1 (A)
ViertelfinaleSowjetunion Dinamo Tiflis0:20:1 (H)0:1 (A)
1985/86UEFA-Pokal1. RundeNorwegen Viking Stavanger4:13:0 (H)1:1 (A)
2. RundeUngarn 1957 Videoton SC2:11:0 (A)1:1 (H)
3. RundeItalien Inter Mailand0:10:0 (A)0:1 n. V. (H)
1986/87UEFA-Pokal1. RundeSowjetunion Dnepr Dnepropetrowsk1:00:0 (H)1:0 (A)
2. RundeItalien Inter Mailand(a)3:3(a)3:2 (H)0:1 (A)
1988/89UEFA-Pokal1. RundeDeutschland Bundesrepublik FC Bayern München04:101:3 (A)3:7 (H)
1989/90Europapokal der Pokalsieger1. RundeSpanien FC Barcelona1:21:1 (A)0:1 (H)
1990/91Europapokal der Pokalsieger1. RundeLuxemburg Swift Hesperange6:03:0 (H)3:0 (A)
2. RundeSchottland FC Aberdeen1:00:0 (A)1:0 (H)
ViertelfinaleItalien Sampdoria Genua3:21:0 (H)2:2 (A)
HalbfinaleEngland Manchester United2:41:3 (H)1:1 (A)
1994/95UEFA Champions LeagueQualifikationKroatien Hajduk Split0:50:1 (H)0:4 (A)
1995/96UEFA Champions LeagueQualifikationSchweden IFK Göteborg3:11:0 (H)2:1 (A)
GruppenphaseNorwegen Rosenborg Trondheim3:53:1 (H)0:4 (A)
Russland Spartak Moskau1:31:2 (A)0:1 (H)
England Blackburn Rovers1:01:0 (H)0:0 (A)
ViertelfinaleGriechenland Panathinaikos Athen0:30:0 (H)0:3 (A)
1996/97UEFA-PokalVorrundeLuxemburg Jeunesse Esch7:24:2 (A)3:0 (H)
QualifikationFinnland Haka Valkeakoski4:13:0 (H)1:1 (A)
1. RundeGriechenland Panathinaikos Athen(a)4:4(a)2:4 (A)2:0 (H)
2. RundeTurkei Beşiktaş Istanbul2:31:1 (H)1:2 (A)
1997/98Europapokal der PokalsiegerQualifikationNordirland Glenavon FC5:11:1 (A)4:0 (H)
1. RundeItalien Vicenza Calcio1:30:2 (A)1:1 (H)
1999/2000UEFA-PokalQualifikationNordmazedonien Vardar Skopje9:05:0 (A)4:0 (H)
1. RundeZypern Republik Anorthosis Famagusta2:10:1 (A)2:0 (H)
2. RundeItalien Udinese Calcio1:20:1 (A)1:1 (H)
2001/02UEFA-PokalQualifikationLuxemburg Etzella Ettelbrück6:14:0 (A)2:1 (H)
1. RundeSchweden IF Elfsborg10:204:1 (H)6:1 (A)
2. RundeSpanien FC Valencia2:71:1 (H)1:6 (A)
2002/03UEFA Champions League2. QualifikationsrundeNordmazedonien Vardar Skopje4:23:1 (A)1:1 (H)
3. QualifikationsrundeSpanien FC Barcelona0:40:3 (A)0:1 (H)
2002/03UEFA-Pokal1. RundeNiederlande FC Valencia7:24:1 (H)3:1 (A)
2. RundeDeutschland FC Schalke 042:32:3 (H)0:0 (A)
2004/05UEFA-Pokal2. QualifikationsrundeGeorgien Olimpi Rustawi7:01:0 (A)6:0 (H)
1. RundeOsterreich FK Austria Wien1:40:1 (A)1:3 (H)
2005/06UEFA-Pokal2. QualifikationsrundeSchweiz FC Zürich1:50:1 (H)1:4 (A)
2006/07UEFA Champions League2. QualifikationsrundeIsland FH Hafnarfjörður3:01:0 (A)2:0 (H)
3. QualifikationsrundeUkraine Schachtar Donezk2:40:1 (A)2:3 (H)
2006/07UEFA-Pokal1. RundeOsterreich FK Austria Wien1:21:1 (H)0:1 (A)
2007UEFA Intertoto Cup2. RundeLitauen Vėtra Vilnius0:300:3 (A) 1
2008/09UEFA-Pokal1. QualifikationsrundeBelarus FK Homel4:10:0 (H)4:1 (A)
2. QualifikationsrundeRussland FK Moskau1:41:2 (H)0:2 (A)
2009/10UEFA Europa League2. QualifikationsrundeGeorgien Olimpi Rustawi4:03:0 (H)1:0 (A)
3. QualifikationsrundeDanemark Brøndby IF(a)3:3(a)1:1 (A)2:2 (H)
2011/12UEFA Europa League3. QualifikationsrundeTurkei Gaziantepspor1:01:0 (A)0:0 (H)
Play-offsRussland Spartak Moskau5:42:2 (H)3:2 (A)
GruppenphaseNiederlande PSV Eindhoven0:40:1 (A)0:3 (H)
Israel Hapoel Tel Aviv3:43:2 (H)0:2 (A)
Rumänien Rapid Bukarest4:11:0 (A)3:1 (H)
SechzehntelfinalePortugal Sporting Lissabon2:32:2 (H)0:1 (A)
2012/13UEFA Europa League2. QualifikationsrundeLettland FK Liepājas Metalurgs7:32:2 (A)5:1 (H)
3. QualifikationsrundeOsterreich SV Ried4:31:2 (A)3:1 (H)
Play-offsNorwegen Rosenborg Trondheim2:31:1 (H)1:2 (A)
2013/14UEFA Champions League2. QualifikationsrundeWales The New Saints FC4:13:1 (A)1:0 (H)
3. QualifikationsrundeNorwegen Molde FK(a)1:1(a)1:1 (A)0:0 (H)
Play-offsRumänien Steaua Bukarest(a)3:3(a)1:1 (A)2:2 (H)
2013/14UEFA Europa LeagueGruppenphaseItalien Lazio Rom0:30:1 (A)0:2 (H)
Zypern Republik Apollon Limassol2:10:1 (H)2:0 (A)
Turkei Trabzonspor0:40:2 (A)0:2 (H)
2014/15UEFA Champions League2. QualifikationsrundeIrland St Patrick’s Athletic6:11:1 (H)5:0 (A)
3. QualifikationsrundeSchottland Celtic Glasgow(a)4:4(a)4:1 (H)00:3 (A) 2
2014/15UEFA Europa LeaguePlay-offsKasachstan FK Aqtöbe3:01:0 (A)2:0 (H)
GruppenphaseBelgien Sporting Lokeren1:11:0 (H)0:1 (A)
Turkei Trabzonspor3:01:0 (A)2:0 (H)
Ukraine Metalist Charkiw3:11:0 (A)2:1 (H)
SechzehntelfinaleNiederlande Ajax Amsterdam0:40:1 (A)0:3 (H)
2015/16UEFA Europa League2. QualifikationsrundeRumänien FC Botoșani4:01:0 (H)3:0 (A)
3. QualifikationsrundeAlbanien FK Kukësi4:003:0 (A) 31:0 (H)
Play-offsUkraine Sorja Luhansk4:21:0 (A)3:2 (H)
GruppenphaseDanemark FC Midtjylland1:10:1 (A)1:0 (H)
Italien SSC Neapel2:70:2 (H)2:5 (A)
Belgien FC Brügge1:21:1 (H)0:1 (A)
2016/17UEFA Champions League2. QualifikationsrundeBosnien und Herzegowina HSK Zrinjski Mostar3:11:1 (A)2:0 (H)
3. QualifikationsrundeSlowakei FK AS Trenčín1:01:0 (A)0:0 (H)
Play-offsIrland Dundalk FC3:12:0 (A)1:1 (H)
GruppenphaseDeutschland Borussia Dortmund04:140:6 (H)4:8 (A)
Portugal Sporting Lissabon1:20:2 (A)1:0 (H)
Spanien Real Madrid4:81:5 (A)3:3 (H)
2016/17UEFA Europa LeagueSechzehntelfinaleNiederlande Ajax Amsterdam0:10:0 (H)0:1 (A)
2017/18UEFA Champions League2. QualifikationsrundeFinnland IFK Mariehamn9:03:0 (A)6:0 (H)
3. QualifikationsrundeKasachstan FK Astana2:31:3 (A)1:0 (H)
2017/18UEFA Europa LeaguePlay-offsMoldau Republik Sheriff Tiraspol(a)1:1(a)1:1 (H)0:0 (A)
2018/19UEFA Champions League1. QualifikationsrundeIrland Cork City4:01:0 (A)3:0 (H)
2. QualifikationsrundeSlowakei Spartak Trnava1:20:2 (H)1:0 (A)
2018/19UEFA Europa League3. QualifikationsrundeLuxemburg F91 Düdelingen3:41:2 (H)2:2 (A)
2019/20UEFA Europa League1. QualifikationsrundeGibraltarGibraltar Europa FC3:00:0 (A)3:0 (H)
2. QualifikationsrundeFinnland Kuopion PS1:01:0 (H)0:0 (A)
3. QualifikationsrundeGriechenland Atromitos Athen2:00:0 (H)2:0 (A)
Play-offsSchottland Glasgow Rangers0:10:0 (H)0:1 (A)
2020/21UEFA Champions League1. QualifikationsrundeNordirland Linfield FC1:01:0 (H)
2. QualifikationsrundeZypern Republik Omonia Nikosia0:20:2 n. V. (H)
2020/21UEFA Europa League3. QualifikationsrundeKosovo KF Drita2:02:0 (H)
Play-offsAserbaidschan Qarabağ Ağdam0:30:3 (H)
2021/22UEFA Champions League1. QualifikationsrundeNorwegen FK Bodø/Glimt5:23:2 (A)2:0 (H)
2. QualifikationsrundeEstland Flora Tallinn3:12:1 (H)2:0 (A)
3. QualifikationsrundeKroatien Dinamo Zagreb1:21:1 (A)0:1 (H)
2021/22UEFA Europa LeaguePlay-offsTschechien Slavia Prag4:32:2 (A)2:1 (H)
GruppenphaseRussland Spartak Moskau1:11:0 (A)0:1 (H)
England Leicester City2:31:0 (H)1:3 (A)
Italien SSC Neapel1:70:3 (A)1:4 (H)
2023/24UEFA Europa Conference League2. QualifikationsrundeKasachstan Ordabassy Schymkent5:42:2 (A)3:2 (H)
3. QualifikationsrundeOsterreich FK Austria Wien6:51:2 (H)5:3 (A)
Play-offsDanemark FC Midtjylland4:4
(6:5 i. E.)
3:3 (A)1:1 (H)
GruppenphaseEngland Aston Villa4:43:2 (H)1:2 (A)
Niederlande AZ Alkmaar2:10:1 (A)2:0 (H)
Kroatien HŠK Zrinjski Mostar4:12:1 (A)2:0 (H)
ZwischenrundeNorwegen Molde FK2:62:3 (A)0:3 (H)
2024/25UEFA Conference League2. QualifikationsrundeWales Caernarfon Town11:06:0 (H)5:0 (A)
3. QualifikationsrundeDanemark Brøndby IF4:33:2 (A)1:1 (H)
Play-offsKosovo KF Drita3:02:0 (H)1:0 (A)
LigaphaseSpanien Betis Sevilla1:01:0 (H)
Serbien FK TSC3:03:0 (A)
Belarus FK Dinamo Minsk4:04:0 (H)
Zypern Republik Omonia Nikosia3:03:0 (A)
Schweiz FC Lugano1:21:2 (H)
Schweden Djurgårdens IF Fotbollsförening1:31:3 (A)
AchtelfinaleNorwegen Molde FK4:32:3 (A)2:0 n. V. (H)
ViertelfinaleEngland FC Chelsea2:40:3 (H)2:1 (A)
2025/26UEFA Europa League1. QualifikationsrundeKasachstan FK Aqtöbe2:01:0 (H)1:0 (A)
2. QualifikationsrundeTschechien Baník Ostrava4:32:2 (A)2:1 (H)
3. QualifikationsrundeZypern Republik AEK Larnaka3:51:4 (A)2:1 (H)
2025/26UEFA Conference LeaguePlay-offsSchottland Hibernian Edinburgh-:-2:1 (A)-:- (H)
Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung
1 
Das Spiel wurde abgebrochen und mit 3:0 für Vėtra Vilnius gewertet, da während der Halbzeit (Spielstand 2:0) Hunderte Anhänger von Legia Warschau das Spielfeld stürmten und sich Kämpfe mit der Polizei lieferten. Legia Warschau wurde später von der UEFA aus dem aktuellen und einem weiteren internationalen Wettbewerb ausgeschlossen.
2 
Das Rückspiel endete mit 2:0 für Legia Warschau. Jedoch wurde die Partie mit 3:0 für Celtic Glasgow wegen des Einsatzes eines gesperrten Spielers gewertet.[3]
3 
Kurz nach der 51. Minute beim Stand von 1:2 (aus der Sicht von Kukësi) abgebrochen, nachdem der Legia-Spieler Ondrej Duda von einem Stein am Kopf getroffen wurde. Das Spiel wurde von der UEFA mit 0:3 gegen FK Kukësi gewertet.
WettbewerbSpieleSUNT+T-
UEFA Champions League76371524106091
Europapokal der Pokalsieger371412115240
Messepokal060301021306
UEFA-Pokal / Europa League134057314618401540
Europa Conference League311804096641
UEFA Intertoto Cup010000010003
Gesamt2850129639342003340

Stand: 21. August 2025

Aktueller Kader 2024/25

(Stand: 23. Februar 2025)[4]

Nr.PositionName
1PolenTWKacper Tobiasz
3FrankreichFrankreichABSteve Kapuadi
5PortugalMFClaude Gonçalves
6PolenMFMaxi Oyedele
7TschechienSTTomáš Pekhart
8PolenABRafał Augustyniak
11PolenMFKacper Chodyna
12SerbienABRadovan Pankov
13PolenMFPaweł Wszołek
17BelarusSTIlja Schkuryn
19PortugalABRúben Vinagre
20PolenSTJakub Zewlakow
21ArmenienSTWahan Bitschachtschjan
22KolumbienMFJuergen Elitim
23PolenMFPatryk Kun
24PolenABJan Ziółkowski
25JapanJapanMFRyōya Morishita
Nr.PositionName
27PolenTWGabriel Kobylak
28SpanienSpanienSTMarc Gual
31PolenTWMarcel Mendes-Dudziński
42SpanienSpanienABSergio Barcia
51PolenMFPascal Mozie
52PolenABOliwier Olewiński
53PolenMFWojciech Urbański
55PolenABArtur Jędrzejczyk
56PolenABJan Leszczynski
67PolenMFBartosz Kapustka
71PolenMFMateusz Szczepaniak
77Bosnien und HerzegowinaTWVladan Kovačević
82BrasilienMFLucas Lima Linhares
PolenMFJakub Jędrasik
Moldau RepublikMFTudor Butucel
PolenMFAleksander Wyganowski

Ehemalige Spieler

Platzierungen

SpielzeitLigaPlatz
1921–1926Bezirksliga
und K.-o.-System
1927Ekstraklasa5.
1928Ekstraklasa3.
1929Ekstraklasa4.
1930Ekstraklasa3.
1931Ekstraklasa3.
1932Ekstraklasa5.
1933Ekstraklasa6.
1934Ekstraklasa3.
1935Ekstraklasa6.
1936Ekstraklasa10.
1937–1939zweite Klasse
1939–1946aufgrund des Zweiten
Weltkrieges
und der
deutschen Besetzung
kein Spielbetrieb
1946–1947Bezirksliga
und K.-o.-System
1948Ekstraklasa4.
1949Ekstraklasa9.
1950Ekstraklasa10.
1951Ekstraklasa3.
1952Ekstraklasa6.
1953Ekstraklasa5.
1954Ekstraklasa7.
1955Ekstraklasa1.
1956Ekstraklasa1.
1957Ekstraklasa4.
1958Ekstraklasa6.
1959Ekstraklasa4.
1960Ekstraklasa2.
1961Ekstraklasa3.
1962Ekstraklasa5.
SpielzeitLigaPlatz
1962/63Ekstraklasa7.
1963/64Ekstraklasa4.
1964/65Ekstraklasa4.
1965/66Ekstraklasa6.
1966/67Ekstraklasa4.
1967/68Ekstraklasa2.
1968/69Ekstraklasa1.
1969/70Ekstraklasa1.
1970/71Ekstraklasa2.
1971/72Ekstraklasa3.
1972/73Ekstraklasa8.
1973/74Ekstraklasa4.
1974/75Ekstraklasa6.
1975/76Ekstraklasa8.
1976/77Ekstraklasa8.
1977/78Ekstraklasa5.
1978/79Ekstraklasa5.
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SpielzeitLigaPlatz
1995/96Ekstraklasa02.
1996/97Ekstraklasa02.
1997/98Ekstraklasa05.
1998/99Ekstraklasa03.
1999/00Ekstraklasa04.
2000/01Ekstraklasa03.
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2006/07Ekstraklasa03.
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2009/10Ekstraklasa04.
2010/11Ekstraklasa03.
2011/12Ekstraklasa03.
2012/13Ekstraklasa01.
2013/14Ekstraklasa01.
2014/15Ekstraklasa02.
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2017/18Ekstraklasa01.
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2023/24Ekstraklasa03.
2024/25Ekstraklasa05.

Wissenswertes

Legias Rekordtorschützen

Treffsicherster Angreifer in Diensten von Legia Warszawa war Lucjan Brychczy. Dieser erzielte in 368 Spielen für die Warschauer insgesamt 182 Tore. Damit ist er, neben Józef Nawrot, der einzige Spieler, der für Legia mehr als 100 Ligatore schießen konnte.

PlatzNameToreZeitraum
1.Polen Lucjan Brychczy1821954–1972
2.Polen Józef Nawrot1061927–1936
3.Polen Kazimierz Deyna941966–1978
4.Polen Marian Łańko751925–1930
5.Polen Robert Gadocha721966–1975
6.Polen Jan Pieszko681967–1976
7.Serbien Miroslav Radović662006–2019
Polen Janusz Żmijewski1960–1972
9.Polen Cezary Kucharski581995–2006
Polen Marek Saganowski2002–2016
11.Polen Marcin Mięciel561994–2010

Bemerkung: Gezählt wurden nur Ligatreffer. Tore in nationalen und internationalen Pokalwettbewerben wurden nicht mit einbezogen.

Legias Rekordspieler

Lucjan Brychczy mit 368 Ligaspielen für Legia Warschau Rekordspieler der Hauptstädter.

PlatzNameEinsätzeZeitraum
1.Polen Lucjan Brychczy3681954–1972
2.Polen Jacek Zieliński3291992–2004
3.Polen Kazimierz Deyna3041966–1978
4.Polen Horst Mahseli2951955–1969
5.Polen Tomasz Sokołowski2911996–2005
6.Serbien Miroslav Radović2762006–2019
7.Polen Marek Józwiak2631987–2005
8.Polen Adam Topolski2391973–1981
9.Polen Tomasz Kiełbowicz2372001–2012
10.Polen Bernard Blaut2361962–1972
Polen Janusz Żmijewski1960–1972
12.Polen Lesław Ćmikiewicz2251970–1979

Bemerkung: Gezählt wurden nur Ligaspiele. Spiele in nationalen und internationalen Pokalwettbewerben wurden nicht mit einbezogen.

Commons: Legia Warschau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Grupa ITI sprzedała 100 proc. akcji Legii Warszawa, 9. Januar 2014, abgerufen am 5. Oktober 2016.
  2. Rekordmeister! Legia macht 14. Meisterschaft klar. 11. Juli 2020, abgerufen am 12. Juli 2020.
  3. Celtic profitiert von Legias Wechselfehler. In: kicker.de. Kicker-Sportmagazin, 8. August 2014, abgerufen am 9. August 2014.
  4. Legia Warschau - Vereinsprofil. Abgerufen am 23. Februar 2025.

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The Ulster Banner is a heraldic banner based on former coat of arms from Northern Ireland. It was used by the Northern Ireland government in 1953-1973 with Edwardian crown since coronation of Queen Elizabeth II, based earlier design with Tudor Crown from 1924. Otherwise known as the Ulster Flag, Red Hand of Ulster Flag, Red Hand Flag.
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Man sagt, dass der grüne Teil die Mehrheit der katholischen Einwohner des Landes repräsentiert, der orange Teil die Minderheit der protestantischen, und die weiße Mitte den Frieden und die Harmonie zwischen beiden.
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Construction sheet of the Flag of Romania as depicted in Decree nr. 972 from 5 November 1968.

  • l = 2/3 × L
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