The Jerusalem Post
| The Jerusalem Post | |
|---|---|
| Beschreibung | rechts-konservative israelische Tageszeitung |
| Sprache | Englisch |
| Verlag | The Jerusalem Post Group (Israel) |
| Hauptsitz | Jerusalem |
| Erstausgabe | 1. Dezember 1932 |
| Gründer | Gerschon Agron |
| Erscheinungsweise | So–Fr |
| Chefredakteur | Zvika Klein |
| Weblink | jpost.com |
| ISSN (Print) | 0021-597X |
| ISSN (online) | 0792-822X |
Die Jerusalem Post (bis 1950 Palestine Post) ist eine englischsprachige israelische Tageszeitung mit Sitz in Jerusalem. Sie wurde 1932 von Gerschon Agron gegründet. Neben der englischen Hauptausgabe erscheinen eine hebräische Gratiszeitung und eine wöchentliche Ausgabe in mehreren Sprachen; verbunden ist sie außerdem mit der russischsprachigen Wochenzeitung Novosti Nedeli.
Politisch hat die Jerusalem Post mehrere Kurswechsel durchlaufen. Während sie in den Anfangsjahren als staatsnahes Organ fungierte und zwischen 1975 und 1989 eine linksliberale Linie vertrat, vollzog sie nach dem Verkauf an Conrad Black 1989 einen deutlichen Rechtsruck. Seither wird sie von Beobachtern überwiegend als rechts oder mitte-rechts eingestuft. Seit 2004 befindet sie sich im Besitz des israelischen Medienunternehmers Eli Azur.
Ihre journalistische Glaubwürdigkeit wird von Medienbewertungsdiensten als überwiegend hoch eingeschätzt, allerdings wurden ihre Berichterstattung über Palästinenser und Araber sowie ihre institutionellen Verflechtungen mit staatlichen und pro-israelischen Interessenorganisationen wiederholt kritisiert.
Geschichte
Vorgeschichte
Der erste Vorläufer der Jerusalem Post war die Zeitung Doar HaYom (Hebräisch für „Tagespost“), die von einer „Hasolelim“ genannten Gruppe palästinischer Juden unter Leitung von Itamar Ben-Avi (dem Sohn von Eliezer Ben-Jehuda) produziert und von der pro-zionistischen US-Amerikanerin Mary Felz finanziert wurde. Ihre erste Ausgabe erschien am 8. August 1919, nur sechs Wochen nach der ersten Ausgabe der ältesten hebräischen Tageszeitung Haaretz. Ziel von Doar HaYom war es, die zionistische Botschaft weltweit zu verbreiten, daher wurde sie außerdem unter dem Namen Palestine Weekly als englischsprachige Wochenzeitung und kurzzeitig auch als arabische Tageszeitung unter dem Namen Barid il Yom publiziert. Nachdem die Hasolelim sich aufgelöst hatten, wurde die Zeitung 1928 kurzzeitig von der Partei der Revisionisten übernommen.[1]
Gründung um 1932, Funktion als staatsnahe Zeitung bis 1975

Bereits in den 1930ern wurden die hebräische und die englische Zeitung weiterverkauft, darunter die Palestine Weekly an den US-amerikanischen Immigranten Gerschon Agron, der seit 1925 für die Jewish Telegraphic Agency die Zeitung Palestine Bulletin produzierte. 1932 legte dieser die beiden Zeitungen zusammen und gestaltete sie unter dem Namen Palestine Post zu einer Tageszeitung um.[2] Agrons erklärtes Ziel war es, mit dieser englischsprachigen Zeitung das Verhältnis zwischen palästinischen Juden und Briten, die zu dieser Zeit Mandatsmacht in Palästina waren, zu verbessern.[3] Sie wurde als Organ der jüdischen Gemeinde wahrgenommen, aber auch von Briten gelesen.[4] In den ersten Jahren nach der Gründung erreichte sie eine Auflage von 4.000 Ausgaben pro Tag, 1944 lag die tägliche Auflage bereits bei 50.000 Stück.[5]
Anfang des Jahres 1948 wurde die Redaktion der Palestine Post das Ziel eines britischen Bombenanschlags,[6] ausgeführt von arabischen Hilfstruppen. Aus Rache dafür beging der Irgun mehrere Morde an britischen Soldaten und Polizisten, und Lechi verübte das Eisenbahn-Attentat von Rechovot.[5][7]
Um die Zeit der Gründung Israels gelangte die Zeitung in Besitz des Histadrut und der Jewish Agency[8] und blieb dies auch danach für mehrere Jahrzehnte.[9] 1951 wurde sie in Jerusalem Post umbenannt.[10] Agron begann 1949 für die israelische Regierung zu arbeiten.[11] Auch die Zeitung selbst diente zu dieser Zeit sowohl als Zeitung für neue Immigranten als auch als Public-Diplomacy-Instrument der Regierung, die starken Einfluss auf ihre editorische Linie ausübte – bis dahin, dass Mosche Scharet als Außenminister und Ministerpräsident selbst die Editorials der Zeitung verfasste.[12]
Linke Linie zwischen 1975 und 1989
Nachdem 1975 Erwin Frenkel und der aus Wien stammende Ari Rath gemeinsam die Rolle des Chefredakteurs übernommen hatten, erstritt sich die Post größere Unabhängigkeit.[13] Im Kontext der Parlamentswahl in Israel 1977, der Regierungsbildung unter Führung der rechten Partei Likud und der Ausweitung der illegalen israelischen Besiedlung des Westjordanlands ging sie in Frontstellung zur Regierung.[14] Politisch war sie der israelischen Arbeiterpartei verbunden[15] und trat für Frieden mit den umliegenden arabischen Nationen ein, was auch zu einer gewissen Popularität der Post unter Palästinensern führte.[9]
Verkauf und Rechtsruck um 1989
1989 wurde die Jerusalem Post an das kanadische Firmenholding Hollinger International des Presse-Magnaten Conrad Black und seines Partners David Radler verkauft. Radler setzte Jehuda Levi, einen Militär ohne journalistischen Hintergrund, als Präsidenten der Zeitung ein. Dieser entließ zunächst Rath wenige Monate vor dessen Verrentung aufgrund politischer Differenzen (zwischen dessen liberaler und Levis rechter Linie). Frenkel, der zweite Chefredakteur, blieb zunächst im Amt, trat jedoch im Dezember desselben Jahres zurück, nachdem Levi einen Schamir-kritischen Leitartikel durch einen eigenen Artikel ersetzt hatte. 30 weitere Journalisten kündigten im Zuge des Rücktritts Frenkels; dieser wurde ersetzt durch David Bar-Ilan.[16] Nach Einschätzung von Hanoch Marmari beim israelischen Medienbeobachter The 7 Eye hatte sich damit binnen weniger Wochen das politische Profil der Post grundlegend gewandelt;[17] Frenkel selbst berichtete 1994, die Zeitung sei „scharf nach Rechts“ gerückt und nun mit der politischen Rechten in Israel verbündet.[18]
Zu diesem Zeitpunkt war die Jerusalem Post die einzige englischsprachige Tageszeitung Israels. Das israelische Außenministerium versandte sie weltweit an Politiker und politische Einrichtungen, obwohl die Post mittlerweile die Regierung von rechts kritisierte. Als 1994 das Ministerium 1000 Subskriptionen an politische Vertretungen strich, unterstellte ihm der Likud-Politiker Silvan Shalom, diese Streichung sei politisch motiviert (was die Regierung zurückwies).[19]
Erneuter Verkauf um 2004
2004 wurde die Zeitung aufgrund finanzieller Schwierigkeiten von Hollinger erneut verkauft. Neue Eigentümer waren danach zunächst gemeinsam der kanadische Medienkonzern CanWest Global Communications und Eli Azurs[20] israelischer Medienkonzern Mirkaei Tikshoret,[21] der sich kurz darauf auch die Hälfte von CanWest erstritt.[22] Stand 2026 ist Eli Azur weiterhin Besitzer der Post.[23]
Die Jerusalem Post heute
Unter Azur wurde 2007 mit der Israel Post erstmals eine hebräische Variante der Jerusalem Post als Gratiszeitung gestartet.[24] In Israel hatte die Jerusalem-Post-Zeitungsgruppe 2013 einen Marktanteil von 7,6 Prozent, hinter der Jedi’ot-Acharonot-Gruppe (39 Prozent), der Israel-HaYom-Gruppe (34,7 Prozent) und der Haaretz-Gruppe (9,5 Prozent).[25] Ihre englische Online-Ausgabe vermarktet sich selbst als „die englischsprachige Website zu Israel und der jüdischen Welt Nr. 1“ und verweist dafür auf Daten von Similar Web.[26] Laut Similar Web stand die Post Ende 2025 unter vergleichbaren Websites auf Rang 2, hinter The Times of Israel auf Rang 1 und vor Haaretz auf Rang 3.[27]
In Print erscheint neben der englischsprachigen und der hebräischen Tageszeitung auch eine wöchentlich erscheinende Ausgabe, die auch auf Französisch bezogen werden kann,[28] und eine monatlich erscheinende Ausgabe in einfachem Hebräisch.[29] Seit 1989 erscheint außerdem wöchentlich die russische Novosti Nedeli mit Übersetzungen von Artikeln sowohl der Jerusalem Post als auch der Zeitung Maariw, die ebenfalls zu Azurs Konzern gehört.[30]
Faktentreue und Politische Ausrichtung
Faktentreue
Hinsichtlich der journalistischen Zuverlässigkeit bewertet der Medienbewertungsdienst Media Bias/Fact Check die Jerusalem Post als „überwiegend glaubwürdig“.[31] Auch NewsGuard vergab Mitte 2025 eine Bewertung von 92,5 Punkten.[32]
Politische Ausrichtung
Die politische Einordnung der Jerusalem Post variiert je nach Autor und Untersuchungszeitraum. Yoel Cohen beschrieb 2007 mehrere Kurswechsel zwischen rechts und Mitte, abhängig von den Chefredakteuren. Zuletzt sei sie unter David Horowitz (2004–2011) wieder von Rechts in Richtung Mitte gerückt.[33] Andere Autoren dagegen sahen sie auch nach 2004 weiterhin als rechts an,[34] während Ari Rath für diese Zeit von einem gemäßigt rechten Kurs sprach.[35] Nach dem Politikwissenschaftler Michael Blume rückte die Zeitung unter dem Chefredakteur Yaakov Katz (2016–2023) erneut weiter nach rechts.[36] Dem israelischen Journalisten Arno Rosenfeld zufolge galt sie in Israel 2023 meist als mitte-rechts stehend.[37] Unter Medienbewertungsdiensten ordnet sie so auch Media Bias / Fact Check ein und verweist dabei auch auf eine teils stark emotionalisierte Sprache in der Berichterstattung.[38] Andere Dienste dagegen (Ad Fontes Media,[39] AllSides[40]) verorten sie in die politische Mitte.
Araberbild
Zwei linguistische Studien untersuchten speziell das in der Jerusalem Post konstruierte Bild von Arabern. Der palästinensische Linguist Rami Qawariq[41] verglich mithilfe der Kritischen Diskursanalyse die Darstellung von Palästinensern in während des Gazakriegs von 2014 erschienenen Artikeln der Post mit denen von Haaretz und Ynet News. Während er bei Haaretz einen moderaten und Palästinenser vermenschlichenden Diskursstil und bei Ynet einen regierungstreuen Stil feststellte, bescheinigte er der Post einen „extremistischen“ Stil, der Palästinensern „fanatisch“ noch die grundlegendsten Menschenrechte abgesprochen habe.[42] Daneben habe die Post stärker als die anderen Zeitungen die jüdische Religion von Israelis betont und deutlich einen zionistischen Standpunkt vertreten.[43]
Der Linguist Mohammed Nofal (Arab Open University)[44] untersuchte gemeinsam mit der Studentin Mariam Baker korpuslinguistisch die Entwicklung des Bilds von Arabern insgesamt in der Post zwischen 2017 und 2021. Nach ihrer Analyse blieb dieses über die Jahre konstant negativ; Araber seien diskursiv als schwach, minderwertig und als kampflustige Terroristen konstruiert worden.[45]
Institutionelle Verflechtung
Die Jerusalem Post unterhält vielfältige institutionelle Beziehungen zu staatlichen Stellen und politischen Interessenorganisationen. Ein Teil dieser Kooperationen wurde medienethisch kritisch diskutiert, insbesondere im Zusammenhang mit gesponserten Inhalten und staatlich finanzierten Veröffentlichungen.
Mitarbeitende berichteten, seit dem Kauf durch Azur seien gesponserte Texte bei der Post üblich geworden. Laut einem Mitarbeiter hätten zahlende Kunden auch Änderungen an bezahlten Artikeln erwirken könnten; ein weiterer Mitarbeiter bezeugte, dass gesponserte Texte nicht immer als solche ausgezeichnet würden. Ein Vertreter der Post stritt dies ab; die Zeitung „folge stets den strengen Vorgaben journalistischer Ethik“.[46] 2019 berichtete Itamar Benzaquen bei The 7 Eye, die Post habe ab 2017 gegen Bezahlung eine Reihe „Propaganda-Artikel“ des israelischen Ministeriums für strategische Angelegenheiten zur Bekämpfung der BDS-Bewegung und zur Bewerbung des Ministeriumsprojekts Concert veröffentlicht.[47] Ähnlich veröffentlichten die Post und weitere Medien Azurs ab 2023 eine Serie gesponserter pro-russischer Artikel.[48]
Die Post arbeitet mit verschiedenen Advocacy-Organisationen zusammen. Langjähriger politischer Chefkorrespondent war Gil Hoffman,[49] zugleich Direktor von HonestReporting. 2025 berichtete der jordanische Faktenchecker Misbar, dieser habe regelmäßig in seinen Post-Kolumnen Behauptungen seiner Organisation verbreitet und insgesamt stehe die Zeitung unter starkem Einfluss derselben.[50] 2025 ging die Post eine Partnerschaft mit dem Combat Antisemitism Movement ein,[51] das von Kritikern ebenfalls als pro-israelische Interessengruppe beschrieben wird.[52]
Kontroversen
2020 veröffentlichte die Jerusalem Post einen Meinungsartikel eines fiktiven „politischen Analysten“,[53] der Teil eines Netzwerks erfundener Identitäten war, das in mehreren Medien pro-VAE- sowie Iran- und Katar-kritische Beiträge platzierte. Nachdem das Netzwerk durch The Daily Beast aufgedeckt worden war, entfernte die Zeitung den entsprechenden Artikel kommentarlos von ihrer Website.[54] Wenige Monate später erwies sich ein weiterer Autor, der antisemitismus-kritische und antipalästinensische Artikel bei mehreren israelischen Zeitungen – darunter wieder die Post – veröffentlicht hatte, als fiktiv.[55]
2023 warf die Jerusalem Post dem Sender Al Jazeera fälschlich vor, eine Puppe als getötetes palästinensisches Kind verkauft zu haben, was Social-Media-Nutzer nachgewiesen hätten.[56] Nach Kritik zog die Zeitung den Artikel aufgrund „mangelhafter Bequellung“ wieder zurück.[57]
Ende März 2024 druckte die JPost eine anonyme Anzeige, in der die Vernichtung und Vertreibung der Palästinenser des Gazastreifens gefordert wurde, zudem auch die Vertreibung muslimischer arabischer Israelis – die israelische Staatsbürger sind. Gefordert wurde auch der Bruch des Friedensvertrages mit Ägypten und die Annexion der Sinai-Halbinsel, die zu Ägypten gehört.[58] Auf Nachfrage der Süddeutschen Zeitung erklärte die JPost, die Anzeige gebe nicht die Ansicht der JPost wieder; der berichtende Journalist aus Tel Aviv, Tomas Avenarius, charakterisierte die Anzeige – auch vor dem Hintergrund der Klage gegen Israel vor dem Internationalen Gerichtshof – als Aufruf zum Völkermord.[58]
Literatur
- Erwin Frenkel: The Press and Politics in Israel. The Jerusalem Post from 1932 to the Present. Greenwood Press, Westport, London 1994, ISBN 0-313-28957-3.
- Jerusalem Post, in: Encyclopaedia Judaica, 1972, Band 9, Sp. 1594
Weblinks
- Webpräsenz der Jerusalem Post (englisch)
- Spanische Online-Ausgabe der JPost (spanisch)
Einzelnachweise
- ↑ Gabriel Tsifroni: Hasolel Street – Jerusalem’s Fleet Street. In: Qesher. Band 10, 1991, S. 40 f., hier 40, JSTOR:23908275.
Motti Neiger: Israel’s Media Landscape: Democratic Practice, Constrained Environment. In: P. R. Kumaraswamy (Hrsg.): The Palgrave International Handbook of Israel. Palgrave Macmillan, Singapur, ISBN 978-981-16-2717-0, S. 3 (researchgate.net). - ↑ Gabriel Tsifroni: Hasolel Street – Jerusalem’s Fleet Street. In: Qesher. Band 10, 1991, S. 40 f., hier 40, JSTOR:23908275.
Alexander Zvielli: The first issue. In: Jerusalem Post. 12. November 2015, abgerufen am 13. Januar 2026. - ↑ Erwin Frenkel: The Press and Politics in Israel. The Jerusalem Post from 1932 to the Present. Greenwood Press, Westport, London 1994, ISBN 0-313-28957-3, S. 1.
- ↑ Dan Caspi, Yehiel Limor: The In/Outsiders. The Media in Israel. Hampton Press, Cresskill 1999, ISBN 1-57273-173-7, S. 76 (archive.org).
- ↑ a b Nur Masalha: Palestine – A four thousand year history. 2. Auflage. Zed Books, London 2020, ISBN 978-1-78699-869-9, S. 326 f.
- ↑ Michel Abitbol: Histoire d’Israël (= Marguerite de Marcillac [Hrsg.]: Collection Tempus. Nr. 936). 2. Auflage. Éditions Perrin, Paris 2024, ISBN 978-2-262-10643-0, S. 273.
- ↑ Lorenzo Kamel: Terra contesa – Israele, Palestina e il peso della storia. In: Collana Frecce. Nr. 345. Carocci editore, Roma 2022, ISBN 978-88-290-1450-7, S. 47.
- ↑ Erwin Frenkel: The Press and Politics in Israel. The Jerusalem Post from 1932 to the Present. Greenwood Press, Westport, London 1994, ISBN 0-313-28957-3, S. 10 f.
Oren Soffer: Mass Communication in Israel. Nationalism, Globalization, and Segmentation. Berghahn, New York, Oxford 2015, ISBN 978-1-78238-452-6, S. 34. - ↑ a b Dan Caspi, Yehiel Limor: The In/Outsiders. The Media in Israel. Hampton Press, Cresskill 1999, ISBN 1-57273-173-7, S. 77 (archive.org).
- ↑ Erwin Frenkel: The Press and Politics in Israel. The Jerusalem Post from 1932 to the Present. Greenwood Press, Westport, London 1994, ISBN 0-313-28957-3, S. 14.
- ↑ Erwin Frenkel: The Press and Politics in Israel. The Jerusalem Post from 1932 to the Present. Greenwood Press, Westport, London 1994, ISBN 0-313-28957-3, S. 11.
- ↑ Dan Caspi, Yehiel Limor: The In/Outsiders. The Media in Israel. Hampton Press, Cresskill 1999, ISBN 1-57273-173-7, S. 77 (archive.org).
Vergleiche auch Ari Rath: Ari heißt Löwe. Erinnerungen. Aufgezeichnet von Stefanie Oswalt. Paul Zsolnay Verlag, Wien 2012, ISBN 978-3-552-05615-2, Kap. „Journalist bei der Jerusalem Post“. - ↑ Erwin Frenkel: The Press and Politics in Israel. The Jerusalem Post from 1932 to the Present. Greenwood Press, Westport, London 1994, ISBN 0-313-28957-3, S. 96.
Dan Caspi, Yehiel Limor: The In/Outsiders. The Media in Israel. Hampton Press, Cresskill 1999, ISBN 1-57273-173-7, S. 77 (archive.org). - ↑ Erwin Frenkel: The Press and Politics in Israel. The Jerusalem Post from 1932 to the Present. Greenwood Press, Westport, London 1994, ISBN 0-313-28957-3, S. 95 f. „We placed The Jerusalem Post firmly on one side. In our editorials, we argued that occupation was a blight to be rid of. A deal should be made with Jordan, returning the bulk of the territory and the bulk of its inhabitants to Arab rule.“
- ↑ Larry Derfner: No Country for Jewish Liberals. Just World Books, Charlottesville 2016, ISBN 978-1-68257-064-7, S. 63 (archive.org).
Vergleiche allerdings Erwin Frenkel: The Press and Politics in Israel. The Jerusalem Post from 1932 to the Present. Greenwood Press, Westport, London 1994, ISBN 0-313-28957-3, S. 96: „Yet, never had [Labor’s] ownership [of the Post] meant so little in determining the newspaper’s policy. The board of directors paid attention to our finances but crossed no lines of editorial prerogative. The Labor Party was prostrate, numbed by defeat. […] The editorial independence we had asserted since August 1975 was more than an article of faith. It enjoyed free sailing in Labor’s vacuum.“ - ↑ Hanoch Marmari: רבותי, ההיסטוריה חוזרת. In: The 7 Eye. 17. November 2012, abgerufen am 13. Januar 2026 (hebräisch).
Vergleiche ähnlich Chemi Shalev: Netanyahu’s Hostile Takeover of Israeli Media Started at The Post. In: Haaretz. 2. März 2018, abgerufen am 13. Januar 2026. - ↑ Hanoch Marmari: רבותי, ההיסטוריה חוזרת. In: The 7 Eye. 17. November 2012, abgerufen am 13. Januar 2026 (hebräisch).
- ↑ Erwin Frenkel: The Press and Politics in Israel. The Jerusalem Post from 1932 to the Present. Greenwood Press, Westport, London 1994, ISBN 0-313-28957-3, S. 172: „In the intervening weeks, The Post had shifted sharply to the Right, in editorials and, more subtly, in the choices and accents on its pages. […] Finally, after almost 60 years, Israel’s political right-wing had The Jerusalem Post on its side. The newspaper that had become probably the single most important journalistic voice in the Jewish world and a unique voice in the Middle East, now enlisted on behalf of a brand of nationalism it had always opposed.“
Ähnlich Ari Rath: Ari heißt Löwe. Erinnerungen. Aufgezeichnet von Stefanie Oswalt. Paul Zsolnay Verlag, Wien 2012, ISBN 978-3-552-05615-2, Kap. „Journalist bei der Jerusalem Post“: „Die neuen Inhaber gestalteten die Jerusalem Post um, von einer liberalen zu einer rechtskonservativen Zeitung.“
Auch der ehemalige Post-Autor Larry Derfner: No Country for Jewish Liberals. Just World Books, Charlottesville 2016, ISBN 978-1-68257-064-7, S. 219 (archive.org): „The Jerusalem Post was basically a right-wing newspaper that appealed mainly to right-wing readers.“
Vergleiche auch Dan Caspi, Yehiel Limor: The In/Outsiders. The Media in Israel. Hampton Press, Cresskill 1999, ISBN 1-57273-173-7, S. 77 (archive.org): „The newspaper’s general policy lines shifted, and the Jerusalem Post became a daily with an overtly right-wing orientation.“ - ↑ Liat Collins, Dan Izenberg: MK: Politics Led Ministry to Cut „Post“ Subscriptions. In: Jerusalem Post. 12. Januar 1994, abgerufen am 14. Januar 2026.
Vergleiche Ira Sharkansky: Israel’s State Comptroller and Public Administration. In: David Nachmias, Gila Menahem (Hrsg.): Public Policy in Israel. Routledge, London, New York 2002, ISBN 0-7146-5090-0, S. 142: „[T]he Jerusalem Post is Israel’s only daily English-language newspaper, and had taken right-wing postures in opposition to the government.“
Vergleiche Sarah Helm: Peres tries to curb „Jerusalem Post“. In: Independent. 11. Januar 1994, abgerufen am 14. Januar 2026. - ↑ Zu Azur vergleiche Asaf Carmel: News Maker. In: Haaretz. 2. Dezember 2004, abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ David Teather: Hollinger sells Jerusalem papers. In: The Guardian. 17. November 2004, abgerufen am 13. Januar 2026.
Harold M. Waller: Canada. In: The American Jewish Year Book. Band 105, 2005, S. 285–315, hier 294 f., JSTOR:23605582. - ↑ CanWest loses battle for 50 % of „Jerusalem Post“. In: Jerusalem Post. 4. Juni 2006, abgerufen am 13. Januar 2026.
Nathaniel Popper: Titans Clashed in Battle for Newspaper. In: Forward. 30. Juni 2006, abgerufen am 13. Januar 2026.
Vergleiche noch Mirkaei Tikshoret: NY Court Limits Injunction Over JPost. In: Haaretz. 7. Juni 2005, abgerufen am 13. Januar 2026. - ↑ About Us. In: The Jerusalem Post. Abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ Oren Soffer: Mass Communication in Israel. Nationalism, Globalization, and Segmentation. Berghahn, New York, Oxford 2015, ISBN 978-1-78238-452-6, S. 71.
Amit M. Schejter u. a.: Media Ownership and Concentration in Israel. In: Eli M. Noam (Hrsg.): Who Owns the World’s Media? Media Concentration and Ownership around the World. Oxford University Press, Oxford, New York 2016, ISBN 978-0-19-998723-8, S. 949 f. - ↑ Amit M. Schejter u. a.: Media Ownership and Concentration in Israel. In: Eli M. Noam (Hrsg.): Who Owns the World’s Media? Media Concentration and Ownership around the World. Oxford University Press, Oxford, New York 2016, ISBN 978-0-19-998723-8, S. 949 f.
- ↑ Advertise with us. In: The Jerusalem Post. Abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ Website Performance | jpost.com. In: Similar Web. Abgerufen am 13. Januar 2026.
Vergleiche ähnlich bereits für 2020 Roni Dorot: Media Influence Matrix: Israel. Funding Journalism. CEU Center for Media, Data and Society, Budapest 2020, S. 27 (ceu.edu [PDF] Times of Israel vor Jerusalem Post und Haaretz). - ↑ Subscription Center Edition Française. In: The Jerusalem Post. Abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ Subscription Center Ivrit. In: Jerusalem Post. Abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ Roni Dorot: Media Influence Matrix: Israel. Funding Journalism. CEU Center for Media, Data and Society, Budapest 2020, S. 16, 34 (ceu.edu [PDF]).
- ↑ The Jerusalem Post – Bias and Credibility. In: Media Bias / Fact Check. Abgerufen am 14. Januar 2026: „We also rate them Mostly Factual for reporting, rather than High due to two failed fact checks.“
- ↑ Special Edition: Iran’s War Falsehood. In: NewsGuard. Abgerufen am 13. Januar 2026.
Zum Rating Score vergleiche Website Rating Process and Criteria. In: NewsGuard. Abgerufen am 14. Januar 2026 (75–99 Punkte = „generally credible“). - ↑ Yoel Cohen: Jerusalem Post. In: Michael Berenbaum, Fred Skolnik (Hrsg.): Encyclopaedia Judaica. 2. Auflage. Band 11. Macmillan Reference, S. 240 (gale.com – Rechts unter David Bar-Ilan (1990–1996), Mitte unter David Macovsky (1999–2000), Rechts unter Brett Stephens (2002–2004), Mitte unter David Horowitz (2004–2011)).
- ↑ The Jerusalem Post. In: Britannica. Abgerufen am 14. Januar 2026 (Zuletzt 2005 geupdateter Wortlaut: „Independent in its editorial policies yet widely seen in Israel as politically right-of-centre“).
BBC Monitoring: The press in Israel. In: BBC. 8. Mai 2006, abgerufen am 14. Januar 2026: „Originally a left-wing broadsheet, the English-language Jerusalem Post experienced a marked shift to the right following its purchase in 1989 by the Hollinger Group […]. The paper’s tougher line on issues such as security and the Palestinian territories has remained constant through another change in ownership in 2004.“
Rabea Hass: The Role of Media in Conflict and their Influence on Securitisation. In: The International Spectator. Band 44, 2009, S. 77–91, hier 84, doi:10.1080/03932720903351187: „The J[erusalem] P[ost], known as a right-wing newspaper“ - ↑ Ari Rath: Ari heißt Löwe. Erinnerungen. Aufgezeichnet von Stefanie Oswalt. Paul Zsolnay Verlag, Wien 2012, ISBN 978-3-552-05615-2, Kap. „Journalist bei der Jerusalem Post“: „Auch wenn die Zeitung [seit 2004] wieder einen gemäßigten Kurs verfolgt, ihre liberale, auf einen Frieden im Nahen Osten zielende Ausrichtung ist längst passé. Inhaltlich zielt die Jerusalem Post heute auf ein neues Publikum, die jüdischen, häufig streng religiösen Einwanderer aus den Vereinigten Staaten und Europa.“
- ↑ Michael Blume: Medienethik: Eine negative Erfahrung mit der „Jerusalem Post“. In: Spektrum.de SciLogs. 9. Oktober 2018, abgerufen am 14. Januar 2026.
- ↑ Arno Rosenfeld: Departure of Jerusalem Post’s top editor comes after years of turmoil at newspaper. In: Forward. 15. Dezember 2023, abgerufen am 14. Januar 2026.
- ↑ The Jerusalem Post – Bias and Credibility. In: Media Bias / Fact Check. Abgerufen am 14. Januar 2026: „In review, The Jerusalem Post covers Israeli and regional news with strongly emotionally loaded language with right-leaning bias […].“
- ↑ Ad Fontes Media: Media Bias Chart. In: app.adfontes.com. Abgerufen am 14. Januar 2026.
- ↑ The Jerusalem Post. In: AllSides. Abgerufen am 14. Januar 2026.
- ↑ Rami Qawariq. In: An-Najah National University. Abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ Rami Qawariq: Political and ideological tensions in Israel: a critical language analysis of news reporting of the 2014 Gaza war. In: An-Najah University Journal for Research. Band 36, Nr. 7, 2022, S. 1–26, hier 22 (edu.jo): „Second, JP adopts an extremist discourse in the representation of these pivotal aspects of the struggle. The newspaper’s reporting is characterized by political unrealism and fanaticism which excluded even the basic human rights of Palestinians.“
Ähnlich bereits in Rami Qawariq: Critical Language Analysis of Palestinian and Israeli Online Newspapers and News Websites during the 2014 Gaza War. 2016, S. 248 (lancs.ac.uk [PDF] Dissertation, Lancaster University). - ↑ Rami Qawariq: Political and ideological tensions in Israel: a critical language analysis of news reporting of the 2014 Gaza war. In: An-Najah University Journal for Research. Band 36, Nr. 7, 2022, S. 1–26, hier 22 f. (edu.jo).
Ähnlich bereits in Rami Qawariq: Critical Language Analysis of Palestinian and Israeli Online Newspapers and News Websites during the 2014 Gaza War. 2016, S. 248 f. (lancs.ac.uk [PDF] Dissertation, Lancaster University). - ↑ Mohammed Nofal. In: Arab Open University Kuwait. Abgerufen am 15. Januar 2026.
- ↑ Mohammed Nofal, Mariam Baker: When Yesterday’s Enemy Becomes Today’s Friend: A Corpus-assisted Critical Discourse Analysis of the Representation of Arabs in the Israeli „Jerusalem Post“. In: International Journal of Linguistics, Literature and Translation. Band 7, Nr. 10, 2024, S. 38–53, hier 52, doi:10.32996/ijllt.2024.7.10.5: „Drawing upon a 22-million-word corpus of articles extracted from the Jerusalem Post between 2017 and 2021, the study concluded that Arabs were presented negatively in the Jerusalem Post […]. Arabs were [presented] as weak in all aspects, terrorists, an[] inferior community, and they were described as people who fight each other.“
- ↑ Arno Rosenfeld: Departure of Jerusalem Post’s top editor comes after years of turmoil at newspaper. In: Forward. 15. Dezember 2023, abgerufen am 14. Januar 2026: „But the current and former employees say that the Post […] has during the two decades of Azur’s ownership embraced sponsored content and lucrative conferences at the expense of ethical norms and traditional journalism. […] One of those employees, who was hired after Azur’s purchase, said they learned while working on an article that the main subject had paid to be profiled and demanded changes be made to the copy. […] Wohlgelernter […] said that […] he was uncomfortable with the fact that such sponsored content was not always labeled to differentiate it for readers from journalism free of influence by advertisers. […] Several employees […] said that [former chief-editor] Yaakov Katz […] frequently pushed back on management’s efforts to expand the amount of sponsored content in the Post and eliminate or obscure disclosures that they were advertisements. […] Inbar Ashkenazi, the Post’s publisher, declined to answer specific question about these and other practices but said in an emailed statement that the ‚newspaper has always followed strict rules of journalistic ethics.‘“
- ↑ Itamar B.Z.: "כתבות ענייניות על נושאים שהעיתון מסקר באופן קבוע ושוטף". In: The 7 Eye. 19. Dezember 2019, abgerufen am 14. Januar 2026 (hebräisch, englisch im +972 Magazine).
Itamar Benzaquen: Jerusalem Post took government money to publish anti-BDS special. In: +972 Magazine. 4. Oktober 2020, abgerufen am 14. Januar 2026.
James Bamford: Spyfail. Foreign Spies, Moles, Saboteurs, and the Collapse of America’s Counterintelligence. Twelve, New York, Boston 2023, ISBN 978-1-5387-4115-3, S. 242 (archive.org): „With propaganda their specialty, Erdan’s ministry was even paying tens of thousands of dollars a year to Israeli news organizations to secretly print positive propaganda masquerading as ‚news‘ about the ministry’s own activities, including over $30,000 to the Jerusalem Post alone.“ - ↑ Itamar B.Z.: וואלה? דא! In: The 7 Eye. 23. Februar 2024, abgerufen am 14. Januar 2026 (hebräisch).
Itamar B.Z.: "מציירים את רוסיה כמו צפון-קוריאה, כאילו מאחורי כולם יש איזה שלטון איום". In: The 7 Eye. 3. April 2024, abgerufen am 14. Januar 2026 (hebräisch).
Itamar B.Z.: באדיבות דופלגנגר. In: The 7 Eye. 11. Juli 2024, abgerufen am 14. Januar 2026 (hebräisch). - ↑ Gil Hoffman. In: Jerusalem Post. Abgerufen am 14. Januar 2026.
- ↑ Wesam Abo Marq, Eman Hillis: Inside HonestReporting: The Israeli Watchdog Shaping Gaza War Coverage and Endangering Journalists. In: Misbar. 27. Juli 2025, abgerufen am 14. Januar 2026.
- ↑ Alan Rosenbaum: Fighting hate on every front. In: Jerusalem Post. 9. Juli 2025, abgerufen am 14. Januar 2026.
CAM and The Jerusalem Post Launch Global Antisemitism Monitoring Portal to Combat Rising Hate. In: Combat Antisemitism Movement. 10. Juli 2025, abgerufen am 14. Januar 2026. - ↑ Zum Beispiel Wendy Bacon, Stephanie Tran: Israel lobby has luxury antisemitism summit on Gold Coast while Gaza burns. In: MichaelWestMedia. 5. September 2025, abgerufen am 14. Januar 2026.
Sarra Grira: À Paris, une mise en scène rabâchée de la lutte contre l'antisémitisme. In: Orient XXI. 24. November 2025, abgerufen am 14. Januar 2026.
John Ross: A Dark Money Network is Recruiting U.S. Mayors to Criminalize Pro-Palestine Speech. In: Current Affairs. 2. Dezember 2025, abgerufen am 14. Januar 2026. - ↑ Amin Farhad: Has Iran’s presence in Iraq marginalized Sunnis? In: Jerusalem Post. 29. Februar 2020, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 1. März 2020; abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ Adam Rawnsley: Right-Wing Media Outlets Duped by a Middle East Propaganda Campaign. In: Daily Beast. 6. Juli 2020, abgerufen am 13. Januar 2026.
Vergleiche James Vincent: An online propaganda campaign used AI-generated headshots to create fake journalists. In: The Verge. 7. Juli 2020, abgerufen am 13. Januar 2026. - ↑ Raphael Satter: Deepfake used to attack activist couple shows new disinformation frontier. In: Reuters. 15. Juli 2020, abgerufen am 13. Januar 2026.
JTA: News outlets covering Israel found to have run „deepfake“ op-eds. In: Jewish News. 18. Juli 2020, abgerufen am 13. Januar 2026.
Deepfake social media account used to attack Palestinian academic, experts say. In: The New Arab. 16. Juli 2020, abgerufen am 13. Januar 2026. - ↑ Danielle Greyman-Kennard: Al Jazeera posts blurred doll, claims it to be a dead Palestinian baby. In: Jerusalem Post. 1. Dezember 2023, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 1. Dezember 2023; abgerufen am 13. Januar 2026.
- ↑ Jerusalem Post: X-Post vom 2.12.2023. Abgerufen am 13. Januar 2026: „Over the weekend, we shared an article based on faulty sourcing. The article in question did not meet our editorial standards and was thus removed.“
Vergleiche Anmol Alphonso: Videos Of A Dead Palestinian Baby Viral Claiming It Is A Plastic Doll. In: Boom. 2. Dezember 2023, abgerufen am 13. Januar 2026.
Noah Kirsch: Jerusalem Post Retracts Article Claiming That Dead Palestinian Baby Was a Doll. In: The Daily Beast. 2. Dezember 2023, abgerufen am 13. Januar 2026.
Sofia Ahmed, Rebecca Catalanello: No, a woman mourning her deceased infant son is not holding a „doll“. In: PolitiFact. 11. Dezember 2023, abgerufen am 13. Januar 2026.
Olga Robinson & Shayan Sardaizadeh: False claims of staged deaths surge in Israel-Gaza war. In: BBC Verify. 22. Dezember 2023, abgerufen am 13. Januar 2026. - ↑ a b Tomas Avenarius: Israel: Radikales aus anonymer Quelle. In: Süddeutsche Zeitung. 10. April 2024, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 9. Mai 2024.
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May 16, 1948 edition of Jewish newspaper The Palestine Post, soon renamed into The Jerusalem Post. May 15 was Shabbat.