Italienische Provinzen

Provinz CuneoMetropolitanstadt TurinProvinz AstiProvinz AlessandriaProvinz VercelliProvinz BiellaProvinz Verbano-Cusio-OssolaProvinz NovaraProvinz PaviaProvinz LodiProvinz CremonaProvinz MantuaProvinz BresciaProvinz BergamoProvinz Monza und BrianzaMetropolitanstadt MailandProvinz VareseProvinz ComoProvinz LeccoProvinz SondrioProvinz RiminiProvinz Forlì-CesenaProvinz RavennaProvinz FerraraMetropolitanstadt BolognaProvinz ModenaProvinz Reggio EmiliaProvinz ParmaProvinz PiacenzaProvinz GrossetoProvinz SienaProvinz ArezzoProvinz PratoMetropolitanstadt FlorenzProvinz PisaProvinz LivornoProvinz LuccaProvinz PistoiaProvinz Massa-CarraraProvinz La SpeziaMetropolitanstadt GenuaProvinz SavonaProvinz ImperiaSüdtirolTrentinoFriaul-Julisch VenetienFriaul-Julisch VenetienFriaul-Julisch VenetienFriaul-Julisch VenetienMetropolitanstadt VenedigProvinz VeronaProvinz RovigoProvinz PaduaProvinz VicenzaProvinz TrevisoProvinz BellunoProvinz SassariProvinz OristanoProvinz NuoroProvinz Süd-SardinienMetropolitanstadt CagliariFreies Gemeindekonsortium TrapaniMetropolitanstadt PalermoFreies Gemeindekonsortium AgrigentFreies Gemeindekonsortium CaltanissettaMetropolitanstadt MessinaFreies Gemeindekonsortium EnnaFreies Gemeindekonsortium RagusaMetropolitanstadt CataniaFreies Gemeindekonsortium SyrakusProvinz Vibo ValentiaMetropolitanstadt Reggio CalabriaProvinz CatanzaroProvinz CrotoneProvinz CosenzaProvinz PotenzaProvinz MateraProvinz FoggiaProvinz Barletta-Andria-TraniMetropolitanstadt BariProvinz TarentProvinz BrindisiProvinz LecceProvinz CasertaMetropolitanstadt NeapelProvinz BeneventoProvinz SalernoProvinz AvellinoProvinz CampobassoProvinz IserniaProvinz ViterboProvinz RietiProvinz FrosinoneMetropolitanstadt Rom HauptstadtProvinz LatinaProvinz ChietiProvinz PescaraProvinz TeramoProvinz L’AquilaProvinz TerniProvinz PerugiaProvinz Pesaro-UrbinoProvinz AnconaProvinz MacerataProvinz FermoProvinz Ascoli PicenoAostatalSan MarinoVatikanstadtAlgerienTunesienMaltaMontenegroBosnien und HerzegowinaKroatienSlowenienUngarnSchweizÖsterreichSchweizMonacoFrankreichFrankreichFrankreich
Die Provinzen bzw. Metropolitanstädte Italiens

Die Provinzen (italienisch province, Singular provincia) sind zusammen mit den Metropolitanstädten die mittlere Ebene der Gebietskörperschaften Italiens.

18 von 20 Regionen Italiens sind in insgesamt 88 Provinzen – in der Region Sizilien freie Gemeindekonsortien genannt – und 14 Metropolitanstädte unterteilt, die den Status von selbstverwaltenden Gebietskörperschaften haben. Die Metropolitanstädte entstanden ab 2014 aus 14 Provinzen. Die Provinzen der Region Trentino-Südtirol, Trient und Bozen – Südtirol, nehmen eine Sonderstellung ein: Sie sind Autonome Provinzen und den italienischen Regionen gleichgestellt.

In den Regionen Aostatal und Friaul-Julisch Venetien gibt es keine Provinzen im Sinne von eigenständigen Gebietskörperschaften. Für statistische Zwecke wird das Aostatal als Provinz geführt und das Gebiet von Friaul-Julisch Venetien in vier Provinzen unterteilt, auf denen sich auch vier sogenannte Körperschaften regionaler Dezentralisierung erstrecken.

Grundsätzliches

Verwaltungssitz der Provinz Arezzo.

Die italienischen Provinzen (und die im Wesentlichen äquivalenten Metropolitanstädte) sind eigenständige Gebietskörperschaften mit eigenen Organen, Funktionen und Aufgaben gemäß den in der italienischen Verfassung verankerten Grundsätzen.

Vergleichbar sind die italienischen Provinzen als selbstverwaltete Gebietskörperschaften ansatzweise mit den Bezirken im Freistaat Bayern sowie mit deutschen Landkreisen. Der Zentralstaat und die Regionen können den Selbstverwaltungsorganen der Provinzen zusätzliche Aufgaben übertragen.

Die Autonomen Provinzen sind hingegen mit deutschen oder österreichischen Bundesländern vergleichbar. Auf Deutsch werden Sie daher auch als "Länder" bezeichnet. Ihre Eigenständigkeit ist in den verfassungsrechtlichen Bestimmungen zur Autonomie Südtirols verankert.

Für die Ordnung der Provinzen ist in den Regionen mit Normalstatut der Gesamtstaat, in den Regionen mit Sonderstatut Friaul-Julisch Venetien, Sizilien und Sardinien die jeweilige Region zuständig. Für das Aostatal und Trentino-Südtirol gelten zusätzliche Sonderregelungen.

Aufbau

Villa Cordellina Lombardi in Montecchio Maggiore, Repräsentationssitz der Provinz Vicenza.

Die Provinzen verfügten bis 2014 über eine direkt gewählte Volksvertretung, den Provinzrat (consiglio provinciale). Die Provinzregierung bestand aus dem vom Volk direkt auf fünf Jahre gewählten Präsidenten der Provinz (presidente della provincia, einmalige Wiederwahl möglich) und dem sog. Provinzausschuss (giunta), in dem neben dem Präsidenten auch sog. Beigeordnete oder Referenten (assessori) vertreten waren, die bestimmte Verwaltungsbereiche der Provinz leiteten.

Am 1. Januar 2015 trat eine Reform der Provinzen in Kraft, die die Organe dieser Gebietskörperschaften in den Regionen mit Normalstatut neu ordnete und deren Zusammensetzung neu bestimmte. Als Organe der Provinz definiert das Gesetz nunmehr:

  • den Präsidenten der Provinz (presidente della provincia): dieser wird von den Bürgermeistern sowie von den Stadt- und Gemeinderäten für eine Amtszeit von maximal vier Jahren gewählt. Wählbar sind die Bürgermeister der jeweiligen Provinz, soweit die restliche Amtszeit mindestens 18 Monate beträgt. Eine Provinzregierung alter Art mit Beigeordneten gibt es nicht mehr;
  • den Provinzrat (consiglio provinciale), dessen Vorsitzender der Präsident der Provinz ist. Je nach Bevölkerungszahl hat der Rat zehn bis 16 Mitglieder. Auch diese werden von Bürgermeistern sowie von den Stadt- und Gemeinderäten unter ihresgleichen gewählt, wobei die Amtszeit in diesem Fall auf maximal zwei Jahre begrenzt ist. Läuft die Amtszeit von Bürgermeistern sowie von den Stadt- und Gemeinderäten aus, so verlieren sie automatisch auch ihr eventuelles Mandat auf Provinzebene;
  • die Versammlung der Bürgermeister (assemblea dei sindaci): Neben dem Provinzrat besteht auch noch eine Versammlung aller Bürgermeister der jeweiligen Provinzen; diese Versammlung wird jedoch nur bei Grundsatzangelegenheiten aktiv oder sie übernimmt beratende Aufgaben.[1]

Diese Bestimmungen gelten im Wesentlichen auch für die provinzäquivalenten freien Gemeindekonsortien (liberi consorzi comunali) der Autonomen Region Sizilien. Die Organe der freien Gemeindekonsortien werden dementsprechend wie folgt definiert:

  • Präsident des freien Gemeindekonsortiums (presidente del libero consorzio comunale);
  • Rat des freien Gemeindekonsortiums (consiglio del libero consorzio comunale);
  • Versammlung des freien Gemeindekonsortiums (assemblea del libero consorzio comunale).[2]

Diese Bestimmungen gelten hingegen nicht für Trentino-Südtirol. Dort verfügen die beiden Autonomen Provinzen unverändert über einen direkt gewählten Landtag sowie über eine von einem Landeshauptmann angeführte Landesregierung. Im Trentino wird der Landeshauptmann vom Volk direkt gewählt, in Südtirol ist man bei der Wahl durch den Landtag geblieben.

Funktionen

Im Rahmen einer umfassenden Reform wurden die Funktionen der Provinzen beschnitten[3] und im Wesentlichen an die Regionen übertragen. In den Zuständigkeitsbereich der Provinzen fallen nur mehr:[4]

Provinzen, deren Gebiet vollständig im Gebirge liegt und an das Ausland grenzen, sind zusätzlich für die strategische Entwicklung und den Betrieb gemeinsamer Einrichtungen zuständig und können hierfür Vereinbarungen mit anderen Provinzen und Regionen, auch mit Sonderstatut, und mit Gebietskörperschaften ausländischer Staaten treffen.[5]

Zur Wahrnehmung der ihnen übertragenen Schutzfunktionen unterhalten die Provinzen eigenständige Polizeiorganisationen, die sogenannte Polizia Provinciale.

Die freien Gemeindekonsortien Siziliens übernehmen im Wesentlichen die Funktionen von Provinzen. Die beiden Autonomen Provinzen Bozen und Trient verfügen im Gegensatz zu anderen Provinzen über umfangreiche legislative und exekutive Kompetenzen und eine damit verbundene finanzielle Ausstattung.

Metropolitanstädte

Verwaltungssitz der Metropolitanstadt Palermo.

Die Metropolitanstädte,[6][7] italienisch Città metropolitane, sind eine von der Verfassung der italienischen Republik vorgesehene Körperschaft, die gleichzeitig sämtliche Funktionen einer Provinz und zusätzlich einige übergeordnete Gemeindefunktionen übernimmt, insbesondere in den Bereichen Raumordnung und Nahverkehr.

Nachdem die Metropolitanstädte lange Zeit nur auf dem Papier bestanden hatten, wurde durch das gesamtstaatliche Gesetz Nr. 56 vom 7. April 2014 deren tatsächliche Einrichtung in den Regionen mit Normalstatut beschlossen.[8][9] Das Gesetz verfügte die Umwandlung der bisherigen Provinzen Turin, Genua, Mailand, Venedig, Bologna, Florenz, Rom, Neapel, Bari und Reggio Calabria in Metropolitanstädte. Am 1. Januar 2015 wurden die Metropolitanstädte eingerichtet, mit Ausnahme von Venedig, die zum 31. August 2015 die Tätigkeit aufnahm, und Reggio Calabria, die sich am 2. Februar 2017 konstituiert hat.

In den Regionen mit Sonderstatut ist nicht der Staat, sondern die jeweilige Region für die Einrichtung der Metropolitanstädte zuständig. Bisher haben die Autonome Region Sizilien und die Autonome Region Sardinien von dieser Befugnis Gebrauch gemacht und auf ihrem Gebiet die Metropolitanstädte Palermo, Messina und Catania[10] sowie Cagliari eingerichtet.

Für statistische Zwecke werden die Metropolitanstädte als Provinzen geführt. Sie übernehmen auch die KfZ-Kennzeichen der ehemaligen Provinzen.

Staatliche Verwaltungseinheiten

Die gesamtstaatliche Zentralregierung unterhält zahlreiche Außenstellen in ihren dezentralen Verwaltungsgebieten. Diese sind in der Regel mit den Regionen oder Provinzen bzw. Metropolitanstädten geographisch deckungsgleich.

Jeder dezentralen staatlichen Verwaltungseinheit steht der von der Zentralregierung entsandte Präfekt vor. Er ist Vertreter der Regierung vor Ort und unmittelbar für die öffentliche Sicherheit und die effiziente Verwaltungsarbeit der Regierungsaußenstellen in der Provinz verantwortlich.

Geschichte

Gedenktafel am Palazzo Reale in Turin. Erinnert wird an einen Kongress der Provinzen Italiens, der hier im Jahr 1898 stattfand.

Ursprünge und Entwicklung bis 2014

Der italienische Nationalstaat entstand 1861 aus dem nach napoleonischem Muster weitgehend zentralistisch aufgebauten Königreich Sardinien-Piemont, dessen gesetzlichen Regelungen über die Gebietskörperschaften übernommen wurden. Demnach untergliederte sich Italien in Provinzen (province), Kreise (circondari), Bezirke (mandamenti) und Gemeinden (comuni). Diese Untergliederung entsprach den französischen départements, arrondissements, cantons und communes.[11] Die zwischen 1946 und 1970 errichteten, politisch eigenständigen Regionen existierten davor nur als Zusammenfassung von Provinzen zu statistischen Zwecken und zur Wirtschaftsplanung, selten auch zu Verwaltungszwecken oder als Appellationsgerichtsbezirke.

Die Provinzen waren sowohl Verwaltungseinheiten der Zentralregierung in Rom, als auch eigenständige Selbstverwaltungskörperschaften mit gewählter Volksvertretung. Die Regierung in Rom unterhielt in jeder italienischen Provinz eine Präfektur mit einem Präfekten an der Spitze. Diesem unterstanden alle dezentralen staatlichen Ämter und Stellen vor Ort. Er überwachte mit seinen Unterpräfekten auch die Selbstverwaltungsorgane der Provinzen und Gemeinden.

Viele italienische Ministerien unterhielten in den Provinzen periphere Ämter, darunter Polizeipräsidien (questure), Schulämter (provveditorati) oder Bauämter (genio civile). Diese Ämter hatten oft noch weitere Außenstellen auf der Ebene der circondari oder Kreise, die dort von einem Unterpräfekten beaufsichtigt wurden. Insbesondere Finanz- und Katasterämter sowie Gerichte waren auf dieser Ebene angesiedelt. Die nachgeordneten mandamenti schaffte das Kabinett Mussolini 1923 ab, die circondari mit den Unterpräfekturen 1927.[12] Gleichzeitig entstanden etliche neue Provinzen. Zwischen 1871 und 1927 stieg ihre Zahl von 69 auf 92.

Palazzo Ghilini, gemeinsamer Sitz der Präfektur und der Selbstverwaltung der Provinz Alessandria.

Die Provinzen als Selbstverwaltungskörperschaften hatten seit 1860 eine auf fünf Jahre direkt gewählte Volksvertretung (consiglio provinciale). Dieser Provinzrat wählte jährlich aus seinen eigenen Reihen die Mitglieder der deputazione provinciale, ein Exekutivorgan, dem bis 1889 der staatliche Präfekt vorsaß. Danach wurde auch der Präsident dieses Organs vom Provinzrat gewählt.[13] Unter dem Faschismus wurden die Mitglieder der deputazione provinciale ab 1923 von der Regierung ernannt. Ende 1928 schaffte man die bisherigen Selbstverwaltungsorgane der Provinzen ganz ab und ersetzte sie durch einen ernannten Vorsteher (preside) und durch ein Rektorat (rettorato) mit vier bis acht ernannten Mitgliedern. Von 1944 bis 1951 lebten die früheren Selbstverwaltungsorgane wieder auf, ihre Mitglieder wurden jedoch wiederum vom Präfekten ernannt. 1951 entstanden dann im Einklang mit den Grundsätzen der republikanischen Verfassung die vom Volk gewählten Provinzräte (consigli provinciali) wieder, welche die Präsidenten der Provinzen wählten, die dann mit den Mitgliedern der Provinzausschüsse (giunte provinciali) die neuen Exekutivorgane der Provinzen bildeten. 1993 ging man dann zur Direktwahl der Provinzpräsidenten über. Im Jahr 2000 wurde die Amtszeit des Präsidenten der Provinz und die Wahlperiode des Provinzrates wie bei den entsprechenden Organen der Gemeinden von vier auf fünf Jahre verlängert.

Der circondario lebte nach 1951 vereinzelt als fakultative Dezentralisierungseinheit der Selbstverwaltung von Provinzen wieder auf. Eingerichtet wurden sie in der Regel in besonders dicht besiedelten Provinzen oder in weitläufigen, dünn besiedelten Provinzen. In solchen circondari befanden sich zum Zweck der Bürgernähe nur kleinere Außenstellen der Provinzverwaltung.

In den 1990er Jahren begann die Zentralregierung in Rom mit tiefgreifenden Reformen in der Ministerialbürokratie. Im Zuge dieser Reformen siedelten viele italienische Ministerien ihre wichtigsten peripheren Ämter auf der regionalen Ebene an und richteten weitere Außenstellen manchmal auch unabhängig von Provinzgrenzen ein. Gleichzeitig verringerte man die Rechte der Präfekten in den Provinzen und stärkte die Rechte von Regionen und Gemeinden. Damit verloren die Provinzen als Verwaltungseinheiten der Zentralregierung viel von ihrer ursprünglichen Bedeutung.

Reformen auf gesamtstaatlicher Ebene

(c) Berthold Werner, CC BY-SA 3.0
Verwaltungssitz der Provinz Lecce.

Seit der Errichtung der italienischen Regionen wurde die Existenz der Provinzen als eigenständige Gebietskörperschaften immer wieder öffentlich in Frage gestellt, weil deren Unterhalt nach Meinung vieler in keinem angemessenen Verhältnis zu den relativ geringen Zuständigkeiten stand.

Die Regierung Monti versuchte 2012, die Zahl der Provinzen drastisch zu reduzieren, konnte das Vorhaben wegen vorgezogener Neuwahlen jedoch nicht umsetzen.[14] Die folgende Regierung Letta beabsichtigte, die Provinzen durch eine Verfassungsreform ganz abzuschaffen,[15] ein Ziel, das auch vom Kabinett Renzi verfolgt wurde, allerdings an einer Volksabstimmung scheiterte.

Die Regierung Renzi verabschiedete im April 2014 eine Reform der Provinzen in den Regionen mit Normalstatut,[16] die am 1. Januar 2015 in Kraft trat und unter anderem vorsieht, dass die bislang direkt gewählten Organe der Provinzen von Vertretern der Gemeinden abgelöst werden. Durch die Reform sollen nach Angaben der Regierung Einsparungen in Höhe von 160 Millionen Euro realisiert werden,[17] da die Besoldung von etwa 5.000 Provinzpolitikern entfällt. Allerdings wird durch die Anwendung eines neuen Bevölkerungsmaßstabs die Anzahl der Gemeinderäte und Beigeordneten in den (vormals) rund 8.100 italienischen Gemeinden um etwa 26.000 zunehmen. Nach Angaben der Regierung sollen dadurch keine zusätzlichen Kosten entstehen. Die Regierung Monti hatte 2011 in diesem Bereich drastische Kürzungen vorgenommen.[18]

Reformen in den Autonomen Regionen

Verwaltungssitz der Provinz Sassari

Bei einer Volksabstimmung am 6. Mai 2012 sprach sich die große Mehrheit der Wähler Sardiniens für die Abschaffung der acht Provinzen ihrer autonomen Region aus. Der sardische Regionalrat beschloss daraufhin am 25. Mai 2012, dass die Kompetenzen der Provinzen auf Kommunen bzw. die Region übertragen werden und die Auflösung der Provinzen.[19] Diese Neuordnung konnte nicht umgesetzt werden, weil nach Klagen vor dem regionalen Verwaltungsgericht das italienische Verfassungsgericht angerufen wurde.[20] Am 4. Februar 2016 verabschiedete der Regionalrat ein neues Gesetz zur Reform der lokalen Gebietskörperschaften Sardiniens.[21] Die Metropolitanstadt Cagliari ersetzt die bisherige Provinz, die übrigen Provinzen Sardiniens wurden von sieben auf vier reduziert.

Auf Sizilien beschloss man 2014, die neun Provinzen durch sog. freie Gemeindekonsortien (liberi consorzi comunali) zu ersetzen. Die Organe dieser neuen Konsortien werden wie im Fall der Provinzen der Regionen mit Normalstatut indirekt gewählt. Im Grunde bestehen auch die Provinzen Siziliens, wenn auch mit einer neuen inneren Ordnung, fort.[22] Im Jahr 2015 wurden drei der neun sizilianischen Provinzen in Metropolitanstädte umgewandelt, so dass auf Sizilien formell nur mehr sechs Provinzen als sog. freie Gemeindekonsortien fortbestehen.[23]

In Friaul-Julisch Venetien wurde das Statut der Region durch ein Verfassungsgesetz geändert, um die Abschaffung der Provinzen in die Wege zu leiten.[24] Am 24. November 2016 beschloss der Regionalrat die Abschaffung der Provinzen.[25] Das Regionalgebiet von Friaul-Julisch Venetien wurde danach in 18 Gemeindeverbände gegliedert, genannt Unioni Territoriali Intercomunali (kurz UTI).[26] Organe der Gemeindeverbände waren die aus den Bürgermeistern bestehende Versammlung (Assemblea), der Präsident (Presidente) und der Rechnungsprüfer (organo di revisione).[27] Die Gemeinden der Region Friaul-Julisch Venetien sollten bestimmte Funktionen im Rahmen von Gemeindeverbänden verwalten: soziale Dienstleistungen; örtliche Polizei einschließlich Verwaltungspolizei; gewerbliche Tätigkeiten; Kataster; Raumplanung und Raumordnung auf überkommunaler Ebene; Planung des Zivilschutzes; Statistik; Ausarbeitung von EU-finanzierten Projekten; Steuerverwaltung.[28] Mit Wirkung zum 1. Juli 2020 wurden die UTI wieder abgeschafft und auf dem Gebiet der früheren Provinzen Görz, Pordenone, Triest und Udine entsprechende Körperschaften regionaler Dezentralisierung eingerichtet (enti di decentramento regionale, kurz EDR).[29] Organe der EDR sind der Generaldirektor (direttore generale) und der Rechnungsprüfer (revisore unico dei conti).[30] Derzeit (Dezember 2020) bestehen die früheren Provinzen als Sprengel dezentraler staatlicher (z. B. Präfektur – Bezirksamt der Regierung) sowie regionaler Verwaltungen bzw. als statistische Einheiten fort.

In der kleinen Region Aostatal übernimmt die Region die Aufgaben einer Provinz. Eine „Provinz Aosta“ existiert nur als statistischer oder verwaltungstechnischer Begriff. Das Regionalgebiet umfasst acht Gemeindeverbände, genannt Unionen Aostataler Gemeinden (französisch Unités des Communes Valdôtaines).

In Trentino-Südtirol wurden fast alle Aufgaben der autonomen Region an ihre beiden autonomen Provinzen abgegeben. Als autonome Provinzen bleiben Südtirol und das Trentino von den oben genannten Reformen in den anderen Provinzen unberührt. Nach den Maßgaben der jeweiligen Landesgesetzgebung wird das Gebiet Südtirols ist in sieben Bezirksgemeinschaften, das des Trentino in 15 Talgemeinschaften unterteilt.

Liste

Die folgende Liste gibt die Provinzen Italiens wieder, einschließlich Metropolitanstädten, Autonomen Provinzen, freier Gemeindekonsortien Siziliens, der Region Aostatal, die für statistische Zwecke als Provinz geführt wird, sowie der ehemaligen Provinzen von Friaul-Julisch Venetien, die als Verwaltungssprengel und statistische Gebiete fortbestehen. Als Provinzen mit Normalstatut werden die nach allgemeiner Rechtslage eingerichteten Provinzen bezeichnet (ohne die für bestimmte autonome Regionen geltenden Sonderregelungen).

Die erste Spalte nennt die jeweiligen zweibuchstabigen Kürzel, die zum Beispiel in den Kfz-Kennzeichen verwendet werden.

KürzelNameStatusRegionEinwohnerFläche
(km²)
Einw./ km²Gemeinden
AGAgrigentFreies GemeindekonsortiumSizilien00429.611003.04201410043
ALAlessandriaProvinz mit NormalstatutPiemont00440.481003.55901230190
ANAnconaProvinz mit NormalstatutMarken00469.750001.94002420047
AOAosta (Aostatal)Autonome RegionAostatal00128.376003.26300390074
ARArezzoProvinz mit NormalstatutToskana00341.766003.23501060036
APAscoli PicenoProvinz mit NormalstatutMarken00206.363001.22801680033
ATAstiProvinz mit NormalstatutPiemont00221.871001.51501460118
AVAvellinoProvinz mit NormalstatutKampanien00413.926002.79201480118
BABariMetropolitanstadtApulien01.249.246003.82503270041
BTBarletta-Andria-TraniProvinz mit NormalstatutApulien00388.390001.53802520010
BLBellunoProvinz mit NormalstatutVenetien00213.242003.67600580069
BNBeneventoProvinz mit NormalstatutKampanien00274.080002.07101320078
BGBergamoProvinz mit NormalstatutLombardei01.101.458002.72304040244
BIBiellaProvinz mit NormalstatutPiemont00185.70100091402030082
BOBolognaMetropolitanstadtEmilia-Romagna00995.693003.70202680060
BZBozen – SüdtirolAutonome ProvinzTrentino-Südtirol00508.863007.40000680116
BSBresciaProvinz mit NormalstatutLombardei01.259.626004.78302630206
BRBrindisiProvinz mit NormalstatutApulien00390.456001.83902120020
CACagliariMetropolitanstadtSardinien00430.914001.24803450017
CLCaltanissettaFreies GemeindekonsortiumSizilien00260.779002.12401230022
CBCampobassoProvinz mit NormalstatutMolise00218.679002.91000750084
CECasertaProvinz mit NormalstatutKampanien00922.171002.64003490104
CTCataniaMetropolitanstadtSizilien01.104.974003.55303110058
CZCatanzaroProvinz mit NormalstatutKalabrien00354.851002.39201480080
CHChietiProvinz mit NormalstatutAbruzzen00383.189002.58801480104
COComoProvinz mit NormalstatutLombardei00596.376001.28804630160
CSCosenzaProvinz mit NormalstatutKalabrien00700.385006.65001050150
CRCremonaProvinz mit NormalstatutLombardei00363.918001.77102050115
KRCrotoneProvinz mit NormalstatutKalabrien00170.718001.7160990027
CNCuneoProvinz mit NormalstatutPiemont00592.782006.90200850250
ENEnnaFreies GemeindekonsortiumSizilien00162.368002.56100630020
FMFermoProvinz mit NormalstatutMarken00173.00400086002010040
FEFerraraProvinz mit NormalstatutEmilia-Romagna00359.934002.63001360026
FIFlorenzMetropolitanstadtToskana01.004.298003.51402860041
FGFoggiaProvinz mit NormalstatutApulien00616.310007.17500860061
FCForlì-CesenaProvinz mit NormalstatutEmilia-Romagna00396.158002.37601660030
FRFrosinoneProvinz mit NormalstatutLatium00485.241003.24401500091
GEGenuaMetropolitanstadtLigurien00883.419001.83904800067
GOGorizia (Görz)ehemalige ProvinzFriaul-Julisch Venetien00142.27900046603050025
GRGrossetoProvinz mit NormalstatutToskana00220.785004.50400490028
IMImperiaProvinz mit NormalstatutLigurien00222.807001.15601920067
ISIserniaProvinz mit NormalstatutMolise00083.586001.52800550052
SPLa SpeziaProvinz mit NormalstatutLigurien00223.35700088102530032
AQL’AquilaProvinz mit NormalstatutAbruzzen00296.491005.03500590108
LTLatinaProvinz mit NormalstatutLatium00576.655002.25102560033
LELecceProvinz mit NormalstatutApulien00791.122002.75902870097
LCLeccoProvinz mit NormalstatutLombardei00340.47000081604170090
LILivornoProvinz mit NormalstatutToskana00333.509001.21102750019
LOLodiProvinz mit NormalstatutLombardei00228.10200078202910061
LULuccaProvinz mit NormalstatutToskana00388.678001.77302190033
MCMacerataProvinz mit NormalstatutMarken00312.146002.77401130055
MIMailandMetropolitanstadtLombardei003.170.597001.5752.0130134
MNMantuaProvinz mit NormalstatutLombardei00416.230002.33901770070
MSMassa-CarraraProvinz mit NormalstatutToskana00193.934001.15601680017
MTMateraProvinz mit NormalstatutBasilikata00195.998003.44700570031
MEMessinaMetropolitanstadtSizilien00620.721003.24701910108
MOModenaProvinz mit NormalstatutEmilia-Romagna00702.487002.68902610047
MBMonza und BrianzaProvinz mit NormalstatutLombardei00852.5390004052.1050055
NANeapelMetropolitanstadtKampanien03.082.905001.17126330092
NONovaraProvinz mit NormalstatutPiemont00372.109001.33902770088
NUNuoroProvinz mit NormalstatutSardinien00206.843005.63800370074
OROristanoProvinz mit NormalstatutSardinien00156.078002.99000520087
PDPaduaProvinz mit NormalstatutVenetien00936.307002.14304360104
PAPalermoMetropolitanstadtSizilien01.243.328004.99202490082
PRParmaProvinz mit NormalstatutEmilia-Romagna00443.136003.45001280047
PVPaviaProvinz mit NormalstatutLombardei00549.354002.96501850190
PGPerugiaProvinz mit NormalstatutUmbrien00655.403006.33401030059
PUPesaro und UrbinoProvinz mit NormalstatutMarken00357.137002.56401390053
PEPescaraProvinz mit NormalstatutAbruzzen00318.678001.22502600046
PCPiacenzaProvinz mit NormalstatutEmilia-Romagna00290.215002.59001120048
PIPisaProvinz mit NormalstatutToskana00422.310002.44401730037
PTPistoiaProvinz mit NormalstatutToskana00293.05900096503040020
PNPordenoneehemalige ProvinzFriaul-Julisch Venetien00315.631002.13001480051
PZPotenzaProvinz mit NormalstatutBasilikata00360.936006.54900550100
POPratoProvinz mit NormalstatutToskana00258.15200036507070007
RGRagusaFreies GemeindekonsortiumSizilien00321.215001.61401990012
RARavennaProvinz mit NormalstatutEmilia-Romagna00393.333001.85802110018
RCReggio CalabriaMetropolitanstadtKalabrien00541.278003.18401700097
REReggio EmiliaProvinz mit NormalstatutEmilia-Romagna00531.433002.29202310045
RIRietiProvinz mit NormalstatutLatium00154.232002.74900560073
RNRiminiProvinz mit NormalstatutEmilia-Romagna00330.11200086303820027
RMRomMetropolitanstadtLatium04.333.274005.35208100121
RORovigoProvinz mit NormalstatutVenetien00248.195001.79001380050
SASalernoProvinz mit NormalstatutKampanien01.092.779004.91802220158
SSSassariProvinz mit NormalstatutSardinien00489.634007.67800640092
SVSavonaProvinz mit NormalstatutLigurien00287.566001.54501860069
SISienaProvinz mit NormalstatutToskana00266.238003.82100700035
SRSyrakusFreies GemeindekonsortiumSizilien00397.037002.10801880021
SOSondrioProvinz mit NormalstatutLombardei00183.158003.21000570078
SUSud SardegnaProvinz mit NormalstatutSardinien00347.005006.53000530107
TATarentProvinz mit NormalstatutApulien00572.772002.43602350029
TETeramoProvinz mit NormalstatutAbruzzen00307.412001.94801580047
TRTerniProvinz mit NormalstatutUmbrien00224.882002.12201060033
TPTrapaniFreies GemeindekonsortiumSizilien00428.377002.46001740024
TVTrevisoProvinz mit NormalstatutVenetien00889.835002.47703590095
TNTrientAutonome ProvinzTrentino-Südtirol00530.671006.20300850217
TSTriestehemalige ProvinzFriaul-Julisch Venetien00236.5400002121.1150006
TOTurinMetropolitanstadtPiemont02.306.881006.82903370315
UDUdineehemalige ProvinzFriaul-Julisch Venetien00541.173004.90401100136
VAVareseProvinz mit NormalstatutLombardei00885.283001.19907380141
VEVenedigMetropolitanstadtVenetien00864.189002.46103510044
VBVerbano-Cusio-OssolaProvinz mit NormalstatutPiemont00163.123002.25600720077
VCVercelliProvinz mit NormalstatutPiemont00179.484002.08800850086
VRVeronaProvinz mit NormalstatutVenetien00922.210003.12002950098
VVVibo ValentiaProvinz mit NormalstatutKalabrien00157.469001.13901380050
VIVicenzaProvinz mit NormalstatutVenetien00871.965002.72303200121
VTViterboProvinz mit NormalstatutLatium00316.142003.61400870060
Gesamt60.566.484301.37702018.061

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Legge 7 aprile 2014, n. 56 – Disposizioni sulle citta' metropolitane, sulle province, sulle unioni e fusioni di comuni.= Gesetz Nr. 56 vom 7. April 2014 – Bestimmungen über Metropolitanstädte, Provinzen, Gemeindeverbände und Zusammenschlüsse von Gemeinden, In: normattiva.it (italienisch), abgerufen am 28. Mai 2014
  2. Regionalgesetz (Sizilien) Nr. 15 vom 4. August 2015, dazu auch Richtlinien der Autonomen Region Sizilien über Wahlvorgänge https://www.provincia.caltanissetta.it/010/elezioni_2019/linee_guida_per_lo_svolgimento_del_procedimento_elettorale.pdf
  3. Der überholte Art. 19, Legislativdekret vom 18. August 2000, Nr. 267, ordnete den Provinzen folgende Funktionen zu:
  4. Gesetz Nr. 56 vom 7. April 2014, Art. 1 Abs. 85
  5. Gesetz Nr. 56 vom 7. April 2014, Art. 1 Abs. 86
  6. Art. 114, COSTITUZIONE DELLA REPUBBLICA ITALIANA / VERFASSUNG DER ITALIENISCHEN REPUBLIK http://www.regione.taa.it/normativa/costituzione.pdf
  7. Zu Geschichte, Aufbau und Perspektiven der „Città Metropolitane“ siehe: Carlo Deodato, Staatsrat, Le città metropolitane: storia, ordinamento, prospettive: Archivlink (Memento des Originals vom 27. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.giustizia-amministrativa.it (italienisch).
  8. vgl. Gesetzesbegründung http://www.governo.it/GovernoInforma/documenti/sintesi_legge_Senato.pdf
  9. Ecco le novità della riforma Delrio In: La Stampa 3. April 2014, abgerufen am 27. Mai 2014
  10. Regionalgesetz (Sizilien) Nr. 15 vom 4. August 2015: Archivlink (Memento des Originals vom 8. Oktober 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/web.ars.sicilia.it
  11. Von 1818 bis 1859 trugen in Sardinien-Piemont die vier genannten Verwaltungsebenen die Bezeichnungen divisione, provincia, mandamento und comune. 1859 wurde Bezeichnung divisione durch provincia ersetzt, die nächste Ebene nannte sich statt provincia nunmehr circondario (mandamento und comune unverändert). Während der napoleonischen Zeit galt bis 1814 auf dem Festland das genannte französische System, auf Sardinien richteten die Savoyer 15 Präfekturen ein. Gaetano Palombelli: L’evoluzione delle circoscrizioni provinciali dall’Unità d’Italia ad oggi. provincia.torino.gov.it (italienisch), eingesehen am 28. Mai 2014
  12. Die Bezeichnungen circondario und mandamento blieben danach als Bezeichnungen der fortbestehenden Gerichtsbezirke der „Landgerichte“ (tribunale circondariale) und der „Amtsgerichte“ (pretura mandamentale) erhalten. Im Zug von Rationalisierungen schuf man 1989 die pretura circondariale, die dann 1999 zugunsten der Friedensrichter und der Landgerichte ganz abgeschafft wurde. Details auf treccani.it (Stand 1938)
  13. deputazione provinciale auf treccani.it
  14. Der Premier nimmt sich die mittlere Verwaltungsebene vor. 35 Provinzen sollen aufgelöst werden. Die Reform tritt 2014 in Kraft. In: Die Presse, 31. Oktober 2012, abgerufen am 21. September 2013
  15. Tobias Beyer, Italien wird sein ruinöses Provinzregime nicht los In: Die Welt 23. Juli 2013, abgerufen am 21. September 2013
  16. Ecco le novità della riforma Delrio In: La Stampa 3. April 2014 (italienisch), abgerufen am 27. Mai 2014
  17. Riforma Province, sì definitivo della Camera al ddl. Brunetta: “È un golpe”, Il Fatto Quotidiano, 3. April 2014 [1]
  18. Nella riforma Delrio 26mila politici locali in più. Ma senza costi aggiuntivi, Il Sole 24 Ore, 22. Dezember 2013 [2]
  19. Gesetzestext zur Auflösung der Provinzen Regionalrat Sardinien, 25. Mai 2012 (italienisch) Abgerufen am 4. Juli 2012
  20. Province sì o no? Intanto la Sardegna sprofonda In: avantionline.it 23. Dezember 2013 (italienisch), abgerufen am 28. Mai 2014
  21. Regionalgesetz (Sardinien) Nr. 2 vom 4. Februar 2016, Art. 17 http://www.consregsardegna.it/XVLegislatura/Leggi%20approvate/lr2016-02.asp
  22. Sicilia, Assemblea “abolisce” le Province. Ma la Casta le trasforma in 9 Consorzi. In: Il Fatto Quotidiano 12. März 2014 (italienisch), abgerufen am 28. Mai 2014
  23. Regionalgesetz (Sizilien) Nr. 15 vom 4. August 2015: Archivlink (Memento des Originals vom 8. Oktober 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/web.ars.sicilia.it
  24. Sonderstatut für Friaul-Julisch Venetien (Memento des Originals vom 24. Dezember 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.consiglio.regione.fvg.it vom 31. Januar 1963, zuletzt geändert durch das Verfassungsgesetz vom 28. Juli 2016, Nr. 1
  25. Regionalausschuss von Friaul-Julisch Venetien, Pressemitteilung vom 24. November 2016 ABOLIZIONE PROVINCE: PANONTIN, SÌ A DDL CHIUDE PROCESSO RIFORMATORE=Abschaffung der Provinzen: Panontin, mit dem Ja zur Gesetzesvorlage ist der Prozess abgeschlossen
  26. Region Friaul-Julisch Venetien UNIONI TERRITORIALI INTERCOMUNALI(UTI) (Memento des Originals vom 24. Dezember 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/autonomielocali.regione.fvg.it
  27. Regionalgesetz Friaul-Julisch Venetien Nr. 26 vom 12. Dezember 2014, Legge regionale 12 dicembre 2014, n. 26, Art. 12 Abs. 1
  28. Regionalgesetz Friaul-Julisch Venetien Nr. 26 vom 12. Dezember 2014, Art 26
  29. Regionalgesetz (Friaul-Julisch Venetien) vom 29. November 2019, Nr. 21, Art. 30 [3]
  30. Regionalgesetz (Friaul-Julisch Venetien) vom 29. November 2019, Nr. 21, Art. 31 [4]

Auf dieser Seite verwendete Medien

Italy, administrative divisions (regions+provinces) - de - colored.svg
Autor/Urheber: TUBSEmail Silk.svg Gallery, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Karte der politischen Gliederung von Italien
6005ArezzoPalProvincia.JPG
Autor/Urheber: Geobia, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Arezzo - Palazzo della Provincia
Alfa Crosswagon polizia provinciale.jpg
Autor/Urheber: Geofix, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Alfa 156 Crosswagon della Polizia Provinciale di Salerno
Sassari - Palazzo della Provincia (05).JPG
Autor/Urheber: Gianni Careddu, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Sassari - Palazzo della Provincia
Palazzo Gravina di Comitini.JPG
Gravina di Comitini Palace (Palermo, Italy)
Alessandria-palazzo Ghilini1.jpg
Autor/Urheber: Davide Papalini, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Palazzo Ghilini, sede della Prefettura e della Provincia, Alessandria, Piemonte, Italia
Cordellina1.JPG
Autor/Urheber: Lucamenini, Lizenz: CC BY-SA 3.0
retro di Villa Cordellina a Montecchio Maggiore
Torino - Lapide commemorativa province (1898).jpg
Autor/Urheber: GJo, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Lapide commemorativa del congresso delle province italiane del 1898, si trova a Torino presso il Palazzo Reale di Torino sotto i portici di Piazza Castello. Riporta tutti gli stemmi delle province esistenti all'epoca e, in basso al centro, quello di Torino, città che ospitò il congresso.
Lecce BW 2016-10-18 11-31-05.jpg
(c) Berthold Werner, CC BY-SA 3.0
Italien, Lecce, Palazzo dei Celestini