Infanterie-Division Wahn
Infanterie-Division Wahn | |
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Aktiv | Januar 1944 bis 16. März 1944 |
Staat | ![]() |
Streitkräfte | Wehrmacht |
Teilstreitkraft | Heer |
Truppengattung | Infanterie |
Typ | Schatten-Division |
Gliederung | Gliederung |
Aufstellungsort | Truppenübungsplatz Wahn |
Kommandeure | |
Generalmajor | Heinz Furbach |
Die Infanterie-Division Wahn war eine deutsche Infanteriedivision im Zweiten Weltkrieg.
Geschichte
Aufstellung
Die Infanterie-Division Wahn wurde im Januar 1944 als sogenannte Schatten-Division im Zuge der 24. Aufstellungswelle im Wehrkreis VI aufgestellt. Die Aufstellung erfolgte auf dem Truppenübungsplatz Wahn, bei Köln, aus Teilen der 182. Reserve-Division.
Verlegung an die Ostfront
Sie wurde Ende Februar der Heeresgruppe Nord unterstellt.
Auflösung durch Verwendung zur Auffrischung der 331. ID
Am 16. März 1944 wurde die Infanterie-Division Wahn zur Auffrischung der vorher stark dezimierten 331. Infanterie-Division eingesetzt.
Kommandeur
Kommandeur der Division war der Generalmajor Heinz Furbach, späterer Kommandeur der 331. Infanterie-Division.
Gliederung
- Grenadier-Regiment Wahn 1
- Grenadier-Regiment Wahn 2
- Artillerie-Bataillon Wahn
- Pionier-Bataillon Wahn
Literatur
- Samuel W. Mitcham (2007). German Order of Battle. Volume Two: 291st – 999th Infantry Divisions, Named Infantry Divisions, and Special Divisions in WWII. PA; United States of America: Stackpole Books. ISBN 978-0-8117-3437-0. S. 234
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National- und Handelsflagge des Deutschen Reiches von 1935 bis 1945, zugleich Gösch der Kriegsschiffe.
Das Hakenkreuz ist im Vergleich zur Parteiflagge der NSDAP um 1/20 zum Mast hin versetzt.
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Das Hakenkreuz ist im Vergleich zur Parteiflagge der NSDAP um 1/20 zum Mast hin versetzt.
Balkenkreuz der deutschen Streitkräfte
Autor/Urheber:
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Kein Wappen bekannt.