Illerkirchberg

WappenDeutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Illerkirchberg
Koordinaten: 48° 19′ N, 10° 1′ O
Basisdaten
Bundesland:Baden-Württemberg
Regierungsbezirk:Tübingen
Landkreis:Alb-Donau-Kreis
Höhe:520 m ü. NHN
Fläche:11,45 km2
Einwohner:4826 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte:421 Einwohner je km2
Postleitzahl:89171
Vorwahl:07346
Kfz-Kennzeichen:UL
Gemeindeschlüssel:08 4 25 137
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 49
89171 Illerkirchberg
Website:www.illerkirchberg.de
Bürgermeister:Anton Bertele
Lage der Gemeinde Illerkirchberg im Alb-Donau-Kreis
Landkreis BiberachLandkreis EsslingenLandkreis GöppingenLandkreis HeidenheimLandkreis ReutlingenUlmAllmendingen (Württemberg)Allmendingen (Württemberg)Altheim (Alb)Altheim (bei Ehingen)Altheim (bei Ehingen)Amstetten (Württemberg)AsselfingenBallendorfBalzheimBeimerstettenBerghülenBernstadt (Alb)BlaubeurenBlausteinBreitingenBörslingenDietenheimDornstadtEhingen (Donau)Ehingen (Donau)EmeringenEmerkingenErbach (Donau)GriesingenGrundsheimHausen am BussenHeroldstattHolzkirchHüttisheimIllerkirchbergIllerriedenLaichingenLangenauLauterach (Alb-Donau-Kreis)LonseeMerklingenMunderkingenNeenstettenNellingenNerenstettenOberdischingenObermarchtalOberstadionÖllingenÖpfingenRammingen (Württemberg)RechtensteinRottenackerSchelklingenSchnürpflingenSetzingenStaigUntermarchtalUnterstadionUnterwachingenWeidenstettenWesterheim (Württemberg)WesterstettenBayernKarte
Über dieses Bild

Illerkirchberg ist eine Gemeinde im östlichen Alb-Donau-Kreis in Baden-Württemberg.

Geographie

Illerkirchberg liegt etwa acht Kilometer südlich von Ulm und erstreckt sich grob zwischen dem Illertal im Osten sowie dem Weihungstal im Westen.

Geologie

In Illerkirchberg befindet sich die Typlokalität der Kirchberger Schichten. Die tonreichen, fossilführenden Schichten (mit Haifischzähnen, Brackwassermuscheln, Schnecken und Fischen) sind Teil der sog. Brackwasser-Molasse und wurden vor rund 17 bis 18 Mio. Jahren im Zeitalter des Miozän (Tertiär) (Stufe Ottnang-Karpat; früher: Helvet) abgelagert. Die Kirchberger Schichten breiten sich zunächst in einem schmalen Streifen von der Schweiz (Schaffhausen) her kommend nach Osten aus. In Richtung Südosten öffnet sich dieser Ablagerungsbereich dann, so dass die Kirchberger Schichten auch in Tiefbohrungen östlich des Chiemsees beobachtet werden können. In Illerkirchberg treten die Schichten vor allem am Steilhang zur Iller, entlang des Weihungstals und des Fischbachs in Erscheinung (wenn sie nicht gerade vom Boden bedeckt sind). Im Alpenvorland sind die Kirchberger Schichten in der Regel von mehreren hundert Metern jüngerer Sedimentablagerungen der Oberen Süßwassermolasse überdeckt und können in großen Bereichen des Molassebeckens nur in Tiefbohrungen angetroffen werden. Ausführlich beschrieben werden die Kirchberger Schichten u. a. in Arbeiten von Eser (1850), Sandberger (1875), Gümbel (1887), Kranz (1904), Schlickum (1963), Reichenbacher (1989) und Doppler (1995).

In Illerkirchberg treten zudem die Grimmelfinger Schichten in Erscheinung, die zu den Ablagerungen der Graupensandrinne gezählt werden und die ebenfalls während des Miozän in der Süß-Brackwassermolasse abgelagert wurden und unterhalb der Kirchberger Schichten auftreten. Sie bestehen aus grau- bis gelbweißen Sanden. Daneben treten in Illerkirchberg Lößlehmdecken sowie Schotter-/ Kiesablagerungen der Günz- und Mindelkaltzeit in Erscheinung.

Klima

Der Jahresniederschlag beträgt rund 750 mm und die Durchschnittstemperatur etwa 8 °C. Illerkirchberg hat ein gemäßigtes Klima und liegt im Einflussbereich der atlantischen Westwindzone. Markante Wetterlagen sind der lang anhaltende Nebel im Herbst und Winter sowie der gelegentlich auftretende Alpenföhn. Ortsteile, die sich unmittelbar im Illertal befinden, sind bei Starkregenereignissen oder schlagartigen Schneeschmelzen im Allgäu von Illerhochwässern bedroht.

Nachbargemeinden

Die Gemeinde grenzt im Westen und Norden an Ulm, im Osten an die bayrische Stadt Senden, im Süden an Illerrieden und Staig.

Gliederung

Illerkirchberg besteht aus Oberkirchberg und Unterkirchberg sowie den kleineren Ortsteilen Mussingen, Buch, Beutelreusch und Oberweiler.

Geschichte

Gemeindefusion

Die heutige Gemeinde Illerkirchberg entstand im Zuge der baden-württembergischen Gebietsreform am 1. April 1972 durch den freiwilligen Zusammenschluss der damals selbstständigen Gemeinden Oberkirchberg und Unterkirchberg.[2]

Oberkirchberg

Oberkirchberg mit dem Fuggerschloss
Wappen

1087 wurde erstmals Chirchberg erwähnt[3]. Eine Unterscheidung der Ortsteile in Ober- und Unterkirchberg kommt erst im 14./15. Jahrhundert auf. Auf dem Bergsporn, der heute noch das Schloss trägt, stand wohl schon im Mittelalter eine Burg. Die Grafen von Kirchberg verarmten im 15. Jahrhundert und starben 1519 aus.

1498 gelangte das Gebiet zu Bayern, wurde jedoch bereits 1507 an die Fugger verkauft. Die Grafen Fugger von Kirchberg haben heute noch ihren Sitz auf dem 1767 von Franz Anton Bagnato erbauten Schloss. Von 1805 bis 1810 gehörte die Grafschaft Kirchberg erneut zu Bayern, um dann gemäß dem Grenzvertrag zwischen Bayern und Württemberg vom 18. Mai 1810 zu Württemberg zu kommen.

Unterkirchberg

Wappen

Ersterwähnung siehe bei Oberkirchberg. Genau wie Oberkirchberg, gehörte Unterkirchberg zur Grafschaft Kirchberg. Allerdings befand sich auf dem Gebiet des Dorfes bereits in der Antike ein Kastell, das offenbar in der Zeit des Kaisers Claudius (um das Jahr 50 n. Chr.) errichtet worden war. Früher wurde es mit dem Namen Viana oder evtl. auch Phaeniana in Verbindung gebracht, was aber nach neueren Erkenntnissen nicht korrekt sein dürfte. Das Unterkirchberger Kastell reiht sich in eine Kette weiterer Kastelle ein, die unmittelbar südlich der Donau in den Jahren 41 bis 54 n. Chr. errichtet wurden und zur Sicherung der römischen Provinz Rätien diente („ältere Donaulinie des Rätischen Limes bzw. Donaulimes“). Die Kastelle waren durch Straßen miteinander verbunden (Donausüdstraße bzw. Donautalstraße) und wurden nicht von Legionären, sondern von Hilfstruppen (Auxiliartruppen) bezogen. Das Kastell war eines der größten der Donau-Linie und dürfte, den Funden nach zu urteilen, von einer Reitereinheit besetzt gewesen sein. Später wurden die Kastelle weiter nach Norden verlagert (Alblimes ab etwa 74 bzw. 85 n. Chr.). Das Kastellgelände wurde danach noch für einige Jahrzehnte zivil genutzt. Aus der Alamannenzeit bzw. dem frühen Mittelalter stammen Reihengräber, die auf dem Gelände der Grundschule gefunden wurden. Auf dem Geländesporn, auf dem heute die Kirche steht, waren noch bis in die 1960er Jahre Burggräben und Wälle einer mittelalterlichen Burg erkennbar. Heute ist nur noch der Wall und der Graben der Hauptburg auf dem vorgelagerten Kreuzberg erhalten. Bis Ende des 18. Jahrhunderts wurde dieser Teil des Bergs noch „Niedere Burg“ genannt. Diese Burg ist im 11./12. Jahrhundert wohl aufgegeben worden, und seitdem wurde das Schloss in Oberkirchberg von den Grafen von Kirchberg bewohnt. Die ersten Benediktiner, die das Kloster Wiblingen gründeten, wohnten die ersten Monate bis zur Fertigstellung der Klostergebäude noch in dieser Burg. In den folgenden Jahrhunderten bis zur Säkularisation konnte das Kloster Wiblingen bedeutenden Einfluss in Unterkirchberg gewinnen. Das prächtige Pfarrhaus zeugt heute noch von dieser Periode.

Religionen

Bereits seit dem Jahr 1194 ist eine Kirche (St. Martin) in Unterkirchberg nachgewiesen, welche damals auch die geistliche Versorgung für Oberkirchberg leistete. Illerkirchberg ist bis heute eine katholisch geprägte Gemeinde; im Ortsteil Oberkirchberg befindet sich die Kirche St. Sebastian, in Unterkirchberg die Kirche St. Martin.

Politik

Verwaltungsverband

Illerkirchberg ist der Sitz des Gemeindeverwaltungsverbands Kirchberg-Weihungstal, dem neben Illerkirchberg die Gemeinden Hüttisheim, Schnürpflingen und Staig angehören.

Gemeinderat

Der Gemeinderat in Illerkirchberg hat 14 Mitglieder. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem amtlichen Endergebnis. Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Parteien und Wählergemeinschaften%
2014
Sitze
2014
%
2009
Sitze
2009
Kommunalwahl 2014
 %
50
40
30
20
10
0
41,0 %
37,9 %
21,1 %
n. k.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-0,8 %p
+5,2 %p
+5,5 %p
-9,8 %p
FWVFreie Wählervereinigung Illerkirchberg41,0641,86
CDUChristlich Demokratische Union Deutschlands37,9532,75
GRÜNEBündnis 90 / Die Grünen21,1315,62
SPDSozialdemokratische Partei Deutschlands9,81
gesamt100,014100,014
Wahlbeteiligung54,08 %62,5 %

Bürgermeister

Im Juni 2012 wurde Anton Bertele (parteilos) mit 92,21 Prozent der Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 28,6 Prozent im Amt bestätigt.

Wappen

In gespaltenem Schild vorne in Gold (Gelb) eine rot gekleidete und rot gekrönte Mohrin, in der Linken eine rote Mitra haltend, hinten in schwarz ein doppelarmiges goldenes (gelbes) Kreuz (Patriarchenhochkreuz). Die Flaggenfarben sind Rot-Gelb (Rot-Gold).[4]

Partnerschaften

Seit dem Jahr 1988 besteht eine Städtepartnerschaft mit der etwa 5.000 Einwohner zählenden Gemeinde Brives-Charensac im Departement Haute-Loire in der Region Auvergne-Rhône-Alpes, Frankreich.

Wirtschaft und Infrastruktur

Illerkirchberg gehört den Zweckverbänden Wasserversorgung Steinberggruppe und Klärwerk Steinhäule an.

Bildung

In Illerkirchberg gibt es drei Kindergärten, einer in Oberkirchberg, zwei in Unterkirchberg. Auch befindet sich in den Ortsteilen Oberkirchberg wie auch in Unterkirchberg je eine Grundschule. Weiterführende Schulen sind in der Nachbargemeinde Staig (Verbandsgemeinschaftsschule) bzw. in Ulm (Realschule, Gymnasium).

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Fugger-Schloss Oberkirchberg
Oberkirchberg, Kirche St. Sebastian und Eingang zum Schloss

Persönlichkeiten

(c) Bundesarchiv, Bild 183-S36487 / CC-BY-SA 3.0
Wilhelm List 1935

Söhne und Töchter der Stadt

Literatur

  • Martin Kluger: Die Fugger um Augsburg, München und Ulm. Adel, Schlösser und Kirchen. 1. Auflage. Context Verlag Augsburg, Augsburg 2012, ISBN 978-3-939645-43-6.

Weblinks

 Commons: Illerkirchberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2018 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 458.
  3. [Lutz Reichardt; Ortsnamenbuch des Alb Donau Kreises und des Stadtkreises Ulm]
  4. Wappengeschichte der Gemeinde Illerkirchberg
  5. Martin Kluger: Die Fugger um Augsburg, München und Ulm. Adel, Schlösser und Kirchen. 1. Auflage. Context Verlag Augsburg, Augsburg 2012, ISBN 978-3-939645-43-6.
  6. http://www.bildindex.de/obj20670244.html

Auf dieser Seite verwendete Medien

Wappen Oberkirchberg.png
Wappen von Oberkirchberg in Illerkirchberg
Bundesarchiv Bild 183-S36487, Wilhelm List.jpg
(c) Bundesarchiv, Bild 183-S36487 / CC-BY-SA 3.0
Es folgt die historische Originalbeschreibung, die das Bundesarchiv aus dokumentarischen Gründen übernommen hat. Diese kann allerdings fehlerhaft, tendenziös, überholt oder politisch extrem sein. Info non-talk.svg
Wilhelm List

Porträt Wilhelm List in Uniform eines Generals der Infanterie (Ernennung 1. Oktober 1935, 1. April 1939 Beförderung zum Generaloberst)

Abgebildete Personen:

Oberkirchberg St Sebastian und Schlosstor.jpg
Eingang zum Schloss Oberkirchberg und zur Kirche St. Sebastian, Oberkirchberg, Gemeinde Illerkirchberg, Alb-Donau-Kreis
Schloss Oberkirchberg Illerkirchberg 101.jpg
Autor/Urheber: Richard Mayer, Lizenz: CC BY 3.0
Blick auf das Schloss
Illerkirchberg 093.jpg
Autor/Urheber: Richard Mayer, Lizenz: CC BY 3.0
Fürstliches Wappen
Wappen Unterkirchberg.png
Wappen von Unterkirchberg in Illerkirchberg
Illerkirchberg 043.jpg
Autor/Urheber: Richard Mayer, Lizenz: CC BY 3.0
Schlosskirche in Oberkirchberg
Illerkirchberg 031.jpg
Autor/Urheber: Richard Mayer, Lizenz: CC BY 3.0
Schlossstraße in Oberkirchberg
Illerkirchberg in UL.svg
Deutsch (de): Lagekarte von Illerkirchberg, Alb-Donau-Kreis, Baden-Württemberg, Deutschland.
   markierte Kommune
   andere Kommune im Gemeindeverband
   andere Kommunen im Landkreis
   andere Landkreise im (Bundes-)land
Sitz der Verwaltung eines Gemeindeverbands  Sitz der Verwaltung eines Gemeindeverbands
   ausländische Staaten
   andere (Bundes-)Länder
   Seen und Meere
   Flüsse und Küstenlinien

See also: Projekt Landkreiskarten

English (en): Locator map of Illerkirchberg in District Alb-Donau, Baden-Württemberg, Germany.
   highlighted municipality
   other municipalities in administrative body (Gemeindeverband, etc.)
   other municipalities in same district
   other districts in same state
administrative centre of a municipalities association  administrative centre of a municipalities association
   foreign countries
   other german states
   lakes and seas
   rivers and coastlines

See also: Projekt Landkreiskarten (German)

français (fr): Plan de localisation de la municipalité Illerkirchberg dans L'Arrondissement d'Alb-Danube dans Bade-Wurtemberg, Allemagne.
   la municipalité marqués
   autres municipalités dans le même canton (Amt)
   autres municipalités dans le même arrondissement
   autres arrondissements dans le même Land
siège de l'administration d'un syndicat intercommunal  siège de l'administration d'un syndicat intercommunal
   autres pays
   autres Länder allemands
   lacs et mers
   rivières

Voir aussi: Projet Landkreiskarten (allemand)

hornjoserbsce (hsb): Poziciska karta gmejny Illerkirchberg, Alb-Donau-Kreis, Baden-Württemberg, Němska.
   wuzběhnjena gmejna
   druhe gmejny w administratiwnym zwjazku (zarjadniski zwjazk etc.)
   druhe gmejny w samsnym wokrjesu
   druhe wokrjesny w samsnym kraju
administratiwne srjedźišćo gmejnskeho zwjazka  administratiwne srjedźišćo gmejnskeho zwjazka
   wukraj
   druhe němske kraje
   jězory a morja
   rěki a pobrjóhi

Hlej tež: projekt Landkreiskarten (němsce)

Nederlands (nl): Detailkaart van Illerkirchberg in de Alb-Donau-Kreis, Baden-Württemberg, Duitsland.
   gemarkeerde gemeente
   andere gemeenten in het gemeenteverband
   andere gemeenten in de landkreis
   andere landkreise in de deelstaat
Bestuurszetel van een gemeenteverband  Bestuurszetel van een gemeenteverband
   andere landen
   andere deelstaten
   meren en zeeën
   rivieren en kustlijnen

Zie ook: Projekt Landkreiskarten (Duits)

Esperanto (eo): Situomapo de Illerkirchberg en Alb-Donau-Kreis, Baden-Württemberg, Germanio.
   akcentita komunumo
   aliaj komunumoj en administra kunumunaro
   aliaj komunumoj en sama distrikto
   aliaj distriktoj en sama federacia lando
administra centro de kunumunaro  administra centro de kunumunaro
   ŝtatoj krom Germanio
   aliaj federaciaj landoj de Germanio
   lagoj kaj maroj
   riveroj kaj marbordoj

Vidu ankaŭ: Projekt Landkreiskarten (germane)

മലയാളം (ml): ജർമ്മനിയിലെ Baden-Württemberg, District Alb-Donau, Illerkirchberg ഭൂപടസ്ഥാനം.
   എടുത്തുകാണിക്കുന്ന നഗരസഭ
   ഭരണതലത്തിലുള്ള മറ്റ് നഗരസഭകൾ (ഗെമിൻഡർവാർഡ്, തുടങ്ങിയവ.)
   അതേ ജില്ലയിലുള്ള മറ്റ് നഗരസഭകൾ
   അതേ സംസ്ഥാനത്തുള്ള മറ്റ് ജില്ലകൾ
നഗരസഭാ സമിതിയുടെ ഭരണനിർവഹണ കേന്ദ്രം  നഗരസഭാ സമിതിയുടെ ഭരണനിർവഹണ കേന്ദ്രം
   വിദേശരാജ്യങ്ങൾ
   മറ്റ് ജർമ്മൻ സംസ്ഥാനങ്ങൾ
   തടാകങ്ങളും കടലുകളും
   നദികളും തീരപ്രദേശങ്ങളും

ഇതും കാണുക: Projekt Landkreiskarten (German)

DEU Illerkirchberg COA.svg
Am 1. April 1972 wurde die Gemeinde Illerkirchberg durch Vereinigung von Ober- und Unterkirchberg gebildet. Beide Gemeinden hatten bis dahin die schwarzhäutige, gekrönte, eine Mitra in der Rechten haltende Symbolfigur der Kirche (die im Hohenlied der Bibel beschriebene dunkelhäutige Braut) im Wappen geführt. Auf einem Dreiberg stehend, macht diese Wappenfigur der Grafen von (Fugger-)Kirchberg auch das vom Innenministerium am 11. Juli 1973 mit der Flagge verliehene Wappen der neuen Gemeinde Illerkirchberg „redend". Dieses enthält auch das vom Wappen des Klosters Wiblingen und der früheren Gemeinde Unterkirchberg unter Austausch der Felder abgeleitete Patriarchenhochkreuz. Wiblingen übte einst das Patronatsrecht über die Unterkirchberger Kirche aus.
Illerkirchberg 036.jpg
Autor/Urheber: Richard Mayer, Lizenz: CC BY 3.0
Eingang zum Schloss