Goldene Palme

(c) Georges Biard, CC BY-SA 3.0
Der US-amerikanische Filmemacher Michael Moore mit der gewonnenen Preistrophäe 2004 für Fahrenheit 9/11

Mit der Goldenen Palme (französisch Palme d’or) wird bei den jährlich veranstalteten Filmfestspielen von Cannes der beste Langfilm im offiziellen Wettbewerb prämiert. Sie gilt als wichtigste Auszeichnung des Festivals, noch vor dem Großen Preis der Jury. Das Motiv wurde, wie dies auch beim Goldenen Löwen der Filmfestspiele von Venedig oder dem Goldenen Bären der Berlinale auf die jeweilige Stadt bezogen der Fall ist, aus dem Stadtwappen von Cannes entnommen. Über die Preisvergabe stimmt eine Wettbewerbsjury ab, die sich meist aus internationalen Filmschaffenden zusammensetzt. Seit 2011 wird eine weitere Goldene Palme als Ehrenpreis für das Lebenswerk eines Filmschaffenden vergeben.

Bezeichnung und Preistrophäe

Die Bezeichnung Goldene Palme existiert seit 1955, davor war der Filmpreis unter dem Namen „Großer Preis der Internationalen Filmfestspiele“ (Grand Prix du Festival International du Film oder kurz Grand Prix) bekannt. Bis 1954 erhielten die Gewinner Preistrophäen, die von bekannten zeitgenössischen Künstlern entworfen wurden. Erst Ende des Jahres 1954 lud das Organisationskomitee auf Initiative von Robert Favre Le Bret mehrere Juweliere ein, um einen an das Palmen-Motiv angelehnten Siegespreis zu kreieren. Es setzte sich der Entwurf der bekannten französischen Designerin Lucienne Lazon durch, der Pate für eine Trophäe stand, die man erstmals bei der achten Auflage des Filmfestivals im Jahr 1955 an den US-Amerikaner Delbert Mann (Marty) verlieh.

Die Trophäe wurde in der Geschichte der Filmfestspiele mehrfach umgestaltet und stets am Kunstgeschmack der Zeit orientiert, während von 1964 bis 1974 aus rechtlichen Gründen der Grand Prix wieder eingeführt wurde. Die letzte Neugestaltung erfuhr der Preis im Jahr 1997 zum 50. Geburtstag des Filmfestivals auf Anregung von Caroline Gruosi-Schäufele aus dem Hause Chopard, offizieller Partner der Filmfestspiele. In Filigranarbeit gestaltete die Designerin den neunzehnblättrigen Palmwedel aus 24-karätigem Gold und setzte diesen auf einen schlichten, von Hand zu einem Rechteck geschliffenen Solitär aus Bergkristall.[1] Seit 1998 wird die Goldene Palme in den Schweizer Chopard-Werkstätten in Meyrin per Hand gefertigt. Insgesamt benötigen sieben Goldschmiede und Juweliere ca. 40 Arbeitsstunden um die Preistrophäe herzustellen.[2] Der Materialwert der Goldenen Palme, die in einer Schatulle aus blauem Marokkoleder enthalten ist, wurde 2007 auf 25.000 Euro geschätzt.[3] Für die 70. Auflage der Filmfestspiele im Jahr 2017 wurde die Trophäe mit 167 kleinen Diamanten besetzt, die sich „wie Sternenstaub“ über das goldene Palmblatt legten.[4]

Preisträger

Bester Film

Am häufigsten mit dem Hauptpreis in Cannes ausgezeichnet wurden die Werke US-amerikanischer Filmregisseure (21 Siege), gefolgt von ihren Kollegen aus Frankreich (14), Italien (12) sowie Großbritannien (10). Je zweimal triumphieren konnten der Schwede Alf Sjöberg (1946 und 1951), der US-Amerikaner Francis Ford Coppola (1974 und 1979), der Japaner Shōhei Imamura (1983 und 1997), der bosnisch-serbische Filmemacher Emir Kusturica (1985 und 1995), der Däne Bille August (1988 und 1992), das belgische Brüderpaar Jean-Pierre und Luc Dardenne (1999 und 2005), der Österreicher Michael Haneke (2009 und 2012) und der Brite Ken Loach (2006 und 2016). Zudem konnte sich die Wettbewerbsjury in der Vergangenheit mehrfach nicht auf einen Siegerfilm einigen, so beispielsweise 1993, als sich der Chinese Chen Kaige (Lebewohl, meine Konkubine) die Goldene Palme mit Jane Campion (Das Piano) teilte. Die Neuseeländerin gehört gemeinsam mit der Dänin Bodil Ipsen (1946 als Koregisseurin von Rote Wiesen mit dem Grand Prix geehrt) und der Französin Julia Ducournau (2021 für Titane ausgezeichnet) zu den einzigen Filmregisseurinnen, die in Cannes den Hauptpreis erringen konnten.

Siegestrophäe von 1979

Ein Regisseur aus dem deutschsprachigen Kino war erstmals 1946 erfolgreich, als Die letzte Chance des Schweizers Leopold Lindtberg gemeinsam mit zehn weiteren Produktionen prämiert wurde. Ihm folgten 1979 und 1984 die Deutschen Volker Schlöndorff (Die Blechtrommel) und Wim Wenders (Paris, Texas), während 2009 und 2012 der Österreicher Michael Haneke (Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte und Liebe) triumphierte. 1956 und 2004 konnten sich mit Jacques-Yves Cousteaus und Louis Malles Die schweigende Welt beziehungsweise Michael Moores Fahrenheit 9/11 Dokumentarfilme durchsetzen.

In der Vergangenheit hatte die Jury die Möglichkeit, den Hauptpreis mit weiteren Auszeichnungen zu kombinieren. Dies geschah zuletzt im Jahr 2000, als Dancer in the Dark neben der Goldenen Palme auch den Darstellerpreis für die isländische Künstlerin Björk zugesprochen bekam. Mittlerweile untersagt das Reglement, dass der Hauptpreis (ebenso wie der Große Preis der Jury und der Regiepreis) mit weiteren Auszeichnungen kumuliert werden kann. Dieser Umstand wurde wiederholt kritisiert, zuletzt im Jahr 2012, als der Jurypräsident Nanni Moretti in der abschließenden Pressekonferenz zugab, dass er dem Gewinnerfilm Liebe von Michael Haneke ohne Reglement auch den Darsteller- und Drehbuchpreis zuerkannt hätte.[5] Ein Jahr später setzte sich die Wettbewerbsjury unter Leitung des US-amerikanischen Regisseurs Steven Spielberg über das Reglement hinweg und vergab die Goldene Palme an Blau ist eine warme Farbe von Abdellatif Kechiche sowie an die beiden Hauptdarstellerinnen des Films, Léa Seydoux und Adèle Exarchopoulos.[6]

JahrOriginaltitelDeutscher TitelRegie
Grand Prix du Festival International du Film (1946–1954)
1946Brief EncounterBegegnungDavid Lean
Iris och löjtnantshjärtanicht bekanntAlf Sjöberg
Die letzte ChanceDie letzte ChanceLeopold Lindtberg
The Lost WeekendDas verlorene WochenendeBilly Wilder
María CandelariaMaria CandelariaEmilio Fernández
Muži bez křídelnicht bekanntFrantišek Čáp
नीचा नगर (Neecha Nagar)nicht bekanntChetan Anand
Roma, città apertaRom, offene StadtRoberto Rossellini
De røde engeRote WiesenBodil Ipsen
Lau Lauritzen
La Symphonie pastoraleUnd es ward LichtJean Delannoy
Великий перелом (Weliki perelom)Die große WendeFriedrich Ermler
1947Antoine et Antoinette
(„Preis für den besten psychologischen Film und Liebesfilm“)
Zwei in ParisJacques Becker
Crossfire
(„Bester Sozialfilm“)
Im KreuzfeuerEdward Dmytryk
Dumbo
(„Bester Trickfilm“)
DumboBen Sharpsteen
Les Maudits
(„Bester Abenteuer- und Kriminalfilm“)
Das Boot der VerdammtenRené Clément
Ziegfeld Follies
(„Beste Musical-Komödie“)
Broadway Melodie 1950Vincente Minnelli
1948Filmfestspiele nicht veranstaltet
1949The Third ManDer dritte MannCarol Reed
1950Filmfestspiele nicht veranstaltet
1951Fröken JulieFräulein JulieAlf Sjöberg
Miracolo a MilanoDas Wunder von MailandVittorio De Sica
1952Due soldi di speranzaFür zwei Groschen HoffnungRenato Castellani
The Tragedy of Othello: The Moor of VeniceOrson Welles’ OthelloOrson Welles
1953Le salaire de la peurLohn der AngstHenri-Georges Clouzot
1954地獄門 (Jigokumon)Das HöllentorTeinosuke Kinugasa
Goldene Palme (1955–1963)
1955MartyMartyDelbert Mann
1956Le monde du silenceDie schweigende WeltJacques-Yves Cousteau
Louis Malle
1957Friendly PersuasionLockende VersuchungWilliam Wyler
1958Летят журавли (Letjat schurawli)Die Kraniche ziehenMichail Kalatosow
1959Orfeu NegroOrfeu NegroMarcel Camus
1960La dolce vitaDas süße LebenFederico Fellini
1961Une aussi longue absenceNoch nach Jahr und TagHenri Colpi
ViridianaViridianaLuis Buñuel
1962O Pagador de PromessasFünfzig Stufen zur GerechtigkeitAnselmo Duarte
1963Il GattopardoDer LeopardLuchino Visconti
Grand Prix (1964–1974)
1964Les Parapluies de CherbourgDie Regenschirme von CherbourgJacques Demy
1965The Knack …and How to Get ItDer gewisse KniffRichard Lester
1966Un homme et une femmeEin Mann und eine FrauClaude Lelouch
Signore & signoriAber, aber, meine Herren…Pietro Germi
1967BlowupBlow UpMichelangelo Antonioni
1968Filmfestspiele aufgrund der Mai-Unruhen abgebrochen.
1969If….If …Lindsay Anderson
1970MASHMASHRobert Altman
1971The Go-BetweenDer MittlerJoseph Losey
1972Il caso MatteiDer Fall MatteiFrancesco Rosi
La classe operaia va in paradisoDer Weg der Arbeiterklasse ins ParadiesElio Petri
1973The HirelingBotschaft für Lady FranklinAlan Bridges
ScarecrowAsphalt-BlütenJerry Schatzberg
1974The ConversationDer DialogFrancis Ford Coppola
Goldene Palme (seit 1975)
1975Chronique des années de braiseChronik der Jahre der GlutMohamed Lakhdar-Hamina
1976Taxi DriverTaxi DriverMartin Scorsese
1977Padre padronePadre Padrone – Mein Vater, mein HerrPaolo Taviani
Vittorio Taviani
1978L’albero degli zoccoliDer HolzschuhbaumErmanno Olmi
1979Apocalypse NowApocalypse NowFrancis Ford Coppola
Die BlechtrommelDie BlechtrommelVolker Schlöndorff
1980All That JazzHinter dem RampenlichtBob Fosse
影武者 (Kagemusha)Kagemusha – Der Schatten des KriegersAkira Kurosawa
1981Człowiek z żelazaDer Mann aus EisenAndrzej Wajda
1982MissingVermißtConstantin Costa-Gavras
YolYol – Der WegŞerif Gören
Yılmaz Güney
1983楢山節考 (Narayama bushiko)Die Ballade von NarayamaShōhei Imamura
1984Paris, TexasParis, TexasWim Wenders
1985Otac na službenom putuPapa ist auf DienstreiseEmir Kusturica
1986The MissionMissionRoland Joffé
1987Sous le soleil de SatanDie Sonne SatansMaurice Pialat
1988Pelle erobrerenPelle, der ErobererBille August
1989Sex, Lies, and VideotapeSex, Lügen und VideoSteven Soderbergh
1990Wild at HeartWild at Heart – Die Geschichte von Sailor und LulaDavid Lynch
1991Barton FinkBarton FinkJoel Coen
1992Den goda viljanDie besten AbsichtenBille August
1993霸王別姬 (Bàwáng Bié Jī)Lebewohl, meine KonkubineChen Kaige
The PianoDas PianoJane Campion
1994Pulp FictionPulp FictionQuentin Tarantino
1995Подземље (Podzemlje)UndergroundEmir Kusturica
1996Secrets & LiesLügen und GeheimnisseMike Leigh
1997طعم گيلاس (Ta’m-e gilass)Der Geschmack der KirscheAbbas Kiarostami
うなぎ (Unagi)Der AalShōhei Imamura
1998Μια αιωνιότητα και μια μέρα (Mia aioniotita kai mia mera)Die Ewigkeit und ein TagTheo Angelopoulos
1999RosettaRosettaJean-Pierre Dardenne
Luc Dardenne
2000Dancer in the DarkDancer in the DarkLars von Trier
2001La stanza del figlioDas Zimmer meines SohnesNanni Moretti
2002The PianistDer PianistRoman Polański
2003ElephantElephantGus Van Sant
2004Fahrenheit 9/11Fahrenheit 9/11Michael Moore
2005L’EnfantDas KindJean-Pierre Dardenne
Luc Dardenne
2006The Wind That Shakes the BarleyThe Wind That Shakes the BarleyKen Loach
20074 luni, 3 săptămâni şi 2 zile4 Monate, 3 Wochen und 2 TageCristian Mungiu
2008Entre les mursDie KlasseLaurent Cantet
2009Das weiße Band – Eine deutsche KindergeschichteDas weiße Band – Eine deutsche KindergeschichteMichael Haneke
2010ลุงบุญมีระลึกชาติ (Lung Boonmee raluek chat)Uncle Boonmee erinnert sich an seine früheren LebenApichatpong Weerasethakul
2011The Tree of LifeThe Tree of LifeTerrence Malick
2012AmourLiebeMichael Haneke
20131La Vie d’Adèle – Chapitre 1 & 2Blau ist eine warme FarbeAbdellatif Kechiche
2014Kış UykusuWinterschlafNuri Bilge Ceylan
2015DheepanDämonen und WunderJacques Audiard
2016I, Daniel BlakeIch, Daniel BlakeKen Loach
2017The SquareThe SquareRuben Östlund
2018万引き家族 (Manbiki kazoku)Shoplifters – FamilienbandeHirokazu Koreeda
2019기생충 (Gisaengchung)ParasiteBong Joon-ho
2020Filmfestspiele aufgrund der COVID-19-Pandemie nicht veranstaltet.
2021TitaneTitaneJulia Ducournau
1 2013 verlieh die Wettbewerbsjury den Hauptpreis sowohl an den Regisseur des Films als auch die beiden Hauptdarstellerinnen Léa Seydoux und Adèle Exarchopoulos.

Preisträger des Jahres 1939

Während der 55. Filmfestspiele im Jahr 2002 fand eine Retrospektive statt, die sich zwölf Spielfilmen widmete, die bei der ursprünglich geplanten ersten Auflage des Festivals im Jahr 1939 hätten gezeigt werden sollen, darunter die folgenden sieben im Wettbewerb:

JahrPreisträgerDeutscher TitelRegie
1939Boefjenicht bekanntDouglas Sirk
The Four FeathersVier FedernZoltan Korda
Goodbye, Mr. ChipsAuf Wiedersehen, Mr. ChipsSam Wood
Ленин в 1918 году (Lenin w 1918 godu)Lenin im Jahr 1918Michail Romm
La Loi du nordDas Gesetz des NordensJacques Feyder
Union PacificUnion PacificCecil B. DeMille
The Wizard of OzDer Zauberer von OzVictor Fleming

Eine Jury bestehend aus der Israelin Lia van Leer, dem französischen Historiker Raymond Chirat, dem Deutschen Dieter Kosslick, dem Italiener Alberto Barbera und dem Tunesier Férid Boughedir wählte unter Vorsitz des französischen Autors Jean d’Ormesson nachträglich Cecil B. DeMilles Film Union Pacific als besten Film des Jahres 1939 aus, der ehrenhalber mit einer Goldenen Palme prämiert wurde.

Ehrenpreis

Anfang April 2011 gab die Festivalleitung bekannt, die Goldene Palme auch als Ehrenpreis zu verleihen. Seit 2011 werden während der Eröffnungszeremonie wichtige Filmemacher, deren Werk als maßgebend gilt, jedoch nie mit einer regulären Goldenen Palme prämiert wurde, mit einer „Ehrenpalme“ (französisch Palme d’honneur)[7] bzw. „Goldenen Ehrenpalme“ (Palme d’or d’Honneur),[8] ausgezeichnet. Damit folgt das Festival dem Beispiel der Filmfestspiele von Venedig und Berlin, die seit 1970 (Leone d’Oro alla carriera) bzw. seit 1982 (Goldener Ehrenbär) einen solchen Preis ausloben. Bereits 2002, 2008 und 2009 waren Goldene Palmen ehrenhalber an die Regisseure Woody Allen, Manoel de Oliveira bzw. Clint Eastwood vergeben worden.

JahrPreisträgerTätigkeitLand
2011Bernardo BertolucciRegisseur und DrehbuchautorItalien
2012–
2014
Preis nicht vergeben
2015Agnès VardaRegisseurin, Drehbuchautorin, SchauspielerinFrankreich
2016Jean-Pierre LéaudSchauspielerFrankreich
2017Jeffrey Katzenberg[9]ProduzentUSA
2019Alain Delon[8]SchauspielerFrankreich
2020Filmfestspiele aufgrund der COVID-19-Pandemie nicht veranstaltet.
2021Marco Bellocchio[10]Regisseurin, DrehbuchautorItalien
Jodie Foster[11]Schauspielerin, Regisseurin, FilmproduzentinUSA

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Eva Weidmann: Sammlerstücke. In: Capital, 31. Januar 2008, S. 106.
  2. Beschreibung zum Herstellungsprozess bei chopard.de (abgerufen am 26. April 2017).
  3. Maria Neidlinger: So funkeln die Stars in Cannes. In: Bunte, 16. Mai 2007, S. 62.
  4. AFP: Goldene Palme wird für 70. Ausgabe von Cannes-Festival mit Diamanten besetzt bei zeit.de, 25. April 2017 (abgerufen am 26. April 2017).
  5. Video-Aufzeichnung der abschließenden Pressekonferenz der Jury (Memento des Originals vom 10. Februar 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.festival-cannes.fr vom 27. Mai 2012 bei festival-cannes.fr, 19:10 min ff. (Italienisch/Französisch/Englisch mit französischer und englischer Übersetzung; abgerufen am 28. Mai 2012).
  6. Jan Schulz-Ojala: Politisch mit Gefühl. In: Der Tagesspiegel, 27. Mai 2013, Nr. 21699, S. 23.
  7. Une Palme d’honneur en Ouverture du Festival de Cannes bei festival-cannes.com, 11. April 2011 (abgerufen am 12. April 2011).
  8. a b Alain Delon, Palme d’or d’Honneur du 72e Festival de Cannes. In: festival-cannes.com, 17. April 2019 (abgerufen am 18. April 2019).
  9. Rhonda Richford: Cannes: Jeffrey Katzenberg Feted With Honorary Palme d’Or. hollywoodreporter.com, 19. Mai 2017; abgerufen am 15. Dezember 2017.
  10. Marx Can Wait: a new film and an Honorary Palme d'or for Marco Bellocchio. In. festival-cannes.com, 22. Juni 2021 (abgerufen am 23. Juni 2021).
  11. Jodie Foster, special guest of the Opening Ceremony and the Honorary Palme d'or of the 74th Festival de Cannes. In. festival-cannes.com, 2. Juni 2021 (abgerufen am 3. Juni 2021).

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