Girls Trip

Film
TitelGirls Trip
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2017
Länge122 Minuten
Altersfreigabe
Stab
RegieMalcolm D. Lee
DrehbuchTracy Oliver
Kenya Barris
ProduktionWill Packer
Malcolm D. Lee
MusikDavid Newman
KameraGreg Gardiner
SchnittPaul Millspaugh
Besetzung
Synchronisation

Girls Trip ist eine US-amerikanische Female-Buddy-Komödie von Malcolm D. Lee aus dem Jahr 2017. Mit dem Film hat zum ersten Mal ein Film die 100-Millionen-Dollar-Marke an den Kinokassen überschritten, dessen Drehbuch von einer afroamerikanischen Drehbuchautorin geschrieben wurde.[2]

Handlung

„Flossy Posse“ nennt sich die Gruppe von vier Freundinnen, die vor allem während ihrer Collegezeit durch dick und dünn gingen. Über die Jahre entfremdeten sich die vier Frauen, bedingt durch unterschiedliche Karrieren und Entwicklungen im Leben. Ryan ist eine erfolgreiche Schriftstellerin, Sasha betreibt einen Promiklatsch-Blog, der sich finanziell kaum noch trägt, Lisa ist eine alleinerziehende Mutter von zwei Kindern und Dina ist Jobhopperin und Partygirl.

Anlässlich des Essence-Festivals in New Orleans lädt Ryan ihre Freundinnen zu einem Wochenendtrip ein. Kurz nach der Ankunft im Hotel attackiert Dina Ryans Ehemann Stewart, nachdem die Freundinnen erfahren haben, dass er fremdgeht. Aufgrund des Zwischenfalls wird Dina aus dem Hotel verwiesen. Die vier Freundinnen landen in einem drittklassigen Motel.

Beim Essence-Festival im Superdome amüsieren sich die vier gut, sie erhalten auch Zugang zum Backstage-VIP-Bereich, und Dina steht plötzlich mit Sänger Diddy auf der Bühne. Danach zieht die Gruppe durch die Straßen von New Orleans und feiert die ganze Nacht durch. Julian, ein früherer Freund aus dem College, überlässt ihnen seine Hotelsuite für die Übernachtung.

Am nächsten Tag muss Ryan gemeinsam mit Stewart ihr aktuelles Buch auf dem Festival promoten. Als Stewarts Affäre Simone bei einer der Promotions auftaucht und sich in den Vordergrund zu drängen versucht, wird Ryan durch ihre Freundinnen verteidigt.

Später besorgt Dina eine Flasche Absinth, den sie in die Cocktails aller Freundinnen mischt. Durch die Drinks aufgeputscht erlebt jede von ihnen unterschiedliche Halluzinationen. Um weitere Peinlichkeiten zu vermeiden, suchen die vier einen weniger bekannten Club auf und tanzen, um den Alkohol abzubauen. Zufällig treffen sie dort erneut auf Simone, die ebenso mit ihren Freundinnen unterwegs ist. Sie liefern sich ein Tanzduell wie in früheren Zeiten von Flossy Posse. Schließlich eskaliert der Streit in eine Schlägerei, die erst endet, als die Polizei eintrifft und Flossy Posse flieht.

Trotz der Eskapaden erhalten Ryan und Stewart ein Angebot für einen neuen, lukrativen Vertrag, der ihnen langfristige finanzielle Sicherheit verspricht. Als jedoch Simone verkündet schwanger zu sein, Ryan aber dennoch zu Stewart stehen will, zerstreiten sich die Freundinnen untereinander. Während sie sich gegenseitig über die Jahre angestaute Meinungen sagen, beschuldigt Ryan zudem Sasha, kompromittierende Fotos von Stewart und Simone veröffentlicht zu haben.

Die Affäre zwischen Stewart und Simone gerät in die Schlagzeilen. Bei ihrer Key-Note-Rede hält sich Ryan zunächst an den Plan, die Affäre als Lüge vom Tisch zu wischen. Als jedoch ihre drei Freundinnen auftauchen, besinnt sich Ryan und ändert ihre Rede spontan ab.

Stewart wird aus dem Marketingdeal ausgeschlossen. Stattdessen bietet Ryan Sasha eine Partnerschaft an, die ihre Freundschaft erneut festigt.

Hintergrund und Veröffentlichung

Produzent Will Packer stellte den Film ursprünglich als eine Art Hangover oder Brautalarm vor – nur mit schwarzen Frauen. Regisseur Malcolm Lee erkannte sofort die Chance, eine unterrepräsentierte Zielgruppe anzusprechen: „Welcher Ort wäre dafür besser geeignet als Essence, das einzige Festival der Welt, das schwarze Frauen feiert.“[3] Lee wollte damit außerdem ein Gegengewicht zu den aus seiner Sicht negativen Stereotypen schaffen, die Reality-Shows wie Love & Hip Hop oder The Real Housewives of Atlanta reproduzieren. Hinter der Derbheit von Girls Trip liege spürbare Wärme.[4]

Universal unterstützte die Idee, wünschte jedoch einen diverseren Hauptcast aus zwei schwarzen Frauen, einer Weißen und einer Latina. Weil eine solche Konstellation auf dem Essence-Festival unrealistisch sei, setzte Packer vier afroamerikanische Hauptdarstellerinnen durch. Die Dreharbeiten parallel zum Festival in New Orleans führten zu logistischen und finanziellen Herausforderungen. Zudem, so Packer gegenüber Deadline, würden Studios die Gewinnprognosen seiner Projekte grundsätzlich niedriger ansetzen als bei weißen Produzenten; internationale Einspielergebnisse würden für seine Filme oft sogar mit Null bewertet. Umso wichtiger sei es gewesen, einen Film zu schaffen, der ein breites Publikum erreichen könne.[3]

Tracy Oliver hörte 2014 erstmals von dem Projekt und wollte unbedingt das Drehbuch schreiben. Als das bereits vergebene Skript ein Jahr später verworfen wurde, erhielt sie die Chance, einen eigenen Entwurf vorzulegen – ohne Kenntnis des vorherigen Manuskripts. Die einzigen Vorgaben lauteten: Schwarze Frauen, Essence-Festival, Freundschaft und Spaß. Gemeinsam mit Kenya Barris, mit dem sie gerade an Barbershop 3 arbeitete, entwickelte sie die neue Fassung. Inspiration fand Oliver unter anderem in Serien mit starken Frauenfiguren; Dinas Figur etwa orientierte sich an Samantha (Sex and the City) oder Blanche (Golden Girls). Oliver betonte, sie liebe Filme wie Moonlight und Hidden Figures mit schwarzen Protagonisten, wünsche sich jedoch auch Geschichten, „in denen wir lachen, albern sein und Spaß haben dürfen – genau wie die Weißen Mädchen“. Als schwarze Drehbuchautorin habe sie zusätzlich die Last gespürt, Konformitätspolitik mitzudenken, während weiße Autoren frei schreiben könnten, ohne befürchten zu müssen, ihre gesamte Ethnie negativ darzustellen.[2]

Eine Woche vor dem Kinostart eröffnete Girls Trip am 14. Juni 2017 mit seiner Welturaufführung das American Black Film Festival in Miami.

Mit einem US-weiten Einspielergebnis von 30,4 Millionen Dollar allein am ersten Wochenende war Girls Trip sowohl beim Publikum erfolgreich als auch bei den Kritikern (91 % positive Stimmen bei 175 Kritiken auf Rotten Tomatos).[5][6] Weltweit spielte der Film bei einem Produktionsbudget von 19 Millionen Dollar insgesamt 140 Millionen Dollar ein, davon über 100 Millionen Dollar innerhalb der USA. Das Time Magazine zählte ihn zu den zehn besten Filmen des Jahres 2017.[7]

Kritik

Für Manohla Dargis von The New York Times war Girls Trip, wie auch die männerzentrierten Hangover-Filme, ein „narrativer Striptease“. Die Figuren befreien sich von den kulturellen und sozialen Normen, „die sie definieren und oft einschränken: die Fassade der Respektabilität, das entgegenkommende Lächeln, die disziplinierte Kontrolle. Manchmal testen die weiblichen Figuren dabei vorsichtig, wenn auch nur flüchtig, die Grenzen dessen aus, was man Weiblichkeit nennt. [...] In Rough Night endet die übliche Unartigkeit damit, dass die Frauen, die größtenteils weiß sind, versehentlich (oh je!) einen Mann töten. So etwas steht für die schwarzen Frauen in Girls Trip nicht auf dem Programm. Obwohl sie fiktiv sind, existieren sie auch in unserer Welt und hätten es daher vermutlich viel schwerer, sich mit einem Lachen aus der Affäre zu ziehen, wenn Blut vergossen wird.“[8]

Im Vergleich zu anderen Filmen des Genres, in denen höchstens mal eine nicht-weiße Frau „für die Quote“ vorkomme, sei Girls Trip „dezidiert afroamerikanisch“, meinte Beatrice Behn von Kino-Zeit: „Es wird einfach immer so getan, als mache Hautfarbe keinen Unterschied. Girls Trip macht damit Schluss und verbannt die weißen Frauen an den Rand der Kadrierung. Sie sind noch da, aber nehmen den undankbaren Platz ein, der sonst für Nicht-Weiße gedacht ist. Sie halten die Klappe, sie haben keine Macht und kaum Handlungsspielraum und sind nicht relevant.“[9] Auch Patrick Heidmann von epd Film bemerkte die „feste Verankerung in der afroamerikanischen Kultur. Einer der komischsten Sexscherze seit langem (nach dem man Grapefruits auf lange Zeit mit ganz anderen Augen sieht) steht hier glaubhaft Seite an Seite mit gottesfürchtigem Beten vorm Schlafengehen. Ava DuVernay und Common geben sich in Cameos ebenso die Ehre wie Hip-Hop-Ikone MC Lyte. Und Weiße kommen, wenn überhaupt, nur vor, um in ihrer Anbiederung ihr Fett wegzukriegen.“[10]

Viele Rezensenten hoben die Darstellung der Dina durch Tiffany Haddish hervor. So auch Rafer Guzmán von Newsday: „Produzent Will Packer, der Kevin Hart mit Denk wie ein Mann (2012) zum Filmstar machte, hat möglicherweise Ähnliches mit Haddish geschafft. Die Fernsehveteranin, die bisher hauptsächlich kleinere Rollen gespielt hat, sticht nicht nur hervor, sondern ist das komödiantische Herzstück und die verletzliche Seele des Films.“[11]

Der starke Fokus auf Sex und Fortpflanzungsorgane sowie die Anrede der Protagonistinnen untereinander als „Bitch“ fand nicht durchweg Wohlgefallen unter den Kritikern. So schrieb Bruce DeMara vom Toronto Star: „Girls Trip vermittelt eine positive und lebensbejahende Botschaft über Schwesternschaft und Selbstermächtigung. Doch man muss sich erst durch eine Menge Ballast kämpfen, um dorthin zu gelangen. Oder vielleicht wäre ‚Schund‘ die treffendere Bezeichnung. [...] Mit vier Drehbuchautoren trifft hier das ‚Viele Köche‘-Sprichwort zu – das Drehbuch ist unstrukturiert und lieblos, mit mehr Fokus auf Albernheiten und vulgäre Ausdrücke als auf Handlung und Charakterentwicklung. Wörter wie ‚Schlampe‘, ‚Nutte‘ und das verhasste N-Wort fallen ständig, und wie ermüdend und antifeministisch ist es doch, Frauen immer wieder das Mantra wiederholen zu hören, dass eine Frau mit Kummer nur etwas Großes und Schwarzes braucht. [...] Eine Komödie, die so sehr darauf aus ist, durch Schockmomente Lacher zu erzeugen, wird nicht jedermanns Vorstellung von einem unterhaltsamen Kinobesuch entsprechen.“[12]

Grapefruiting

Googelt man Girls Trip, schrieb die Frauenzeitschrift Glamour, erhalte man zwei wichtige Ergebnisse: erstens die Schlagzeilen über den Erfolg des Films und was das für schwarze Schauspielerinnen in Hollywood bedeute und zweitens die Grapefruit-Methode.[13] Das Magazin Bustle sprach sogar von einem Sommer 2017, der „wohl für immer in Erinnerung bleibt, denn das Sommerpublikum erlebte beim Kinobesuch von Girls Trip eine urkomische Sexualaufklärung.“[14] Gemeint ist eine Szene, in der Tiffany Haddish als Dina die Enden einer Grapefruit entfernt, ein Loch hineinschneidet, sie über eine Banane stülpt und ihrer Freundin Lisa bei gleichzeitigen Auf-und-Ab-Bewegungen der Grapefruit am symbolischen Penis-Schaft mit dem Mund eine Fellatio demonstriert. So habe der Mann das Gefühl „du würdest ihn vögeln und ihm gleichzeitig auch noch einen blasen.“ Bereits vor dem Kinostart hieß es, die Szene scheine dazu bestimmt zu sein, „das Meme der nächsten Woche zu werden“[11] – was sich auch bewahrheitete.[15]

Der tutorialartige Charakter der Szene („Du kannst zwischendurch auch mal würgen, das gibt ihm das Gefühl, ein Mann zu sein.“) und vor allem die Technik selbst geht auf eine 2012 veröffentlichte DVD mit dem Titel Angel’s Fellatio Secrets der Sexualpädagogin Auntie Angel zurück.[15] Haddish, die behauptete, Grapefruiting zuvor schon in ihrem Bühnenprogramm gezeigt zu haben, löste damit eine Kontroverse um die Urheberschaft mit der auch als „Grapefruit Lady“ bekannten Angel aus.[16]

Seit Grapefruiting durch den Film zum „Trend“ wurde,[15] widmen sich vermehrt Magazine und Internetpublikationen der Methode. Als Nachteile werden genannt: mögliche Hautreizungen, der erhöhte Reinigungsaufwand nach der Anwendung und die bei dieser Frucht bekannten Wechselwirkungen mit Arzneimitteln.[15][17] Als positiv berichteten Frauen unter anderem gegenüber Men’s Health, dass Grapefruiting „den Blowjob ‚deutlich erleichtert‘. Da die Grapefruit etwa acht Zentimeter vom Schaftansatz einnimmt, ist kein Deepthroating möglich.“[18][19] Reaktionen der Männer reichen von „Ob mit oder ohne Grapefruit, ich lasse mir gerne einen blasen“[20] über Freude am „unbeabsichtigten Temperaturspiel“[18][20] bis zur Aussage eines Testers für Cosmopolitan, der die Grapefruit lieber als einen Donut übergestülpt bekam: „Die Grapefruit war fleischiger.“[21]

Synchronisation

Die Synchronisation des Films wurde bei der RC Production nach einem Dialogbuch von Andreas Pollak unter der Dialogregie von Katrin Fröhlich erstellt.[22]

RolleDarstellerSynchronsprecher
Ryan PierceRegina HallBianca Krahl
DinaTiffany HaddishPeggy Sander
Julian StevensLarenz TateKarlo Hackenberger
Stewart PierceMike ColterSascha Rotermund
Elizabeth DavelliKate WalshElisabeth Günther
Lisa CooperJada Pinkett SmithClaudia Urbschat-Mingues
Sasha FranklinQueen LatifahMartina Treger
Absinth-VerkäuferMike EppsDennis Schmidt-Foß

Einzelnachweise

  1. Freigabebescheinigung für Girls Trip. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF; Prüf­nummer: 172815/K).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. a b Despina Karintis: INTERVIEW: Tracy Oliver and Her Girls Trip. In: Script Magazine. 17. August 2017, abgerufen am 27. November 2025 (englisch).
  3. a b Amanda N'Duka: ‘Girls Trip’s Will Packer, Malcolm D. Lee & Regina Hall On How The Comedy Celebrates Black Women. In: Deadline. 15. Juni 2017, abgerufen am 27. November 2015 (englisch).
  4. Benjamin Lee: Girls Trip review – raucous comedy delivers a fresh and filthy good time. In: The Guardian. 19. Juli 2017, abgerufen am 25. November 2025 (englisch).
  5. Christopher Rosa: 'Girls Trip' Is Killing It Right Now—Here's Why That Matters. In: Glamour. 24. Juli 2017, abgerufen am 27. November 2025 (englisch).
  6. Girls Trip | Rotten Tomatoes. Abgerufen am 27. November 2025 (englisch).
  7. Stephanie Zacharek: The Top 10 Movies of 2017. In: TIME. 7. Dezember 2017 (time.com [abgerufen am 27. November 2025]).
  8. Manohla Dargis: In ‘Girls Trip,’ Women Giddily Under the Influence. In: The New York Times. 19. Juli 2017, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 19. Juli 2017; abgerufen am 25. November 2025 (englisch).
  9. Beatrice Behn: Girls Trip (2017) – Wofür sind Freundinnen da? In: Kino-Zeit. Abgerufen am 25. November 2025.
  10. Patrick Heidmann: Kritik zu Girls Trip. In: epd Film. 24. November 2017, abgerufen am 25. November 2025.
  11. a b Rafer Guzmán: ‘Girls Trip’ review: Comedy the female version of ‘The Hangover’. In: Newsday. 20. Juli 2017, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 21. Juli 2017; abgerufen am 25. November 2025 (englisch).
  12. Bruce DeMara: Girls Trip goes too far, far too often: review. In: Toronto Star. 20. Juli 2017, abgerufen am 25. November 2025 (englisch).
  13. Anna Moeslein: So About That Grapefruit Oral Sex Scene in 'Girls Trip'. In: Glamour. 24. Juli 2017, abgerufen am 26. November 2025 (englisch).
  14. Allie Gemmill: This 'Girls Trip' Joke Is Both Raunchy & Hilarious. In: Bustle. 21. Juli 2017, abgerufen am 26. November 2025 (englisch).
  15. a b c d Adrienne Santos-Longhurst: You Probably Shouldn’t Do That with a Grapefruit — but If You Want to Do It Anyway, Read This. In: healthline. 12. Juli 2019, abgerufen am 26. November 2025 (englisch).
  16. CHRIS: The battle over who actually invented the infamous ‘Grapefruit Blowjob’. In: Rooster. 23. Oktober 2017, abgerufen am 26. November 2025 (englisch).
  17. Robyn Robyn: Grapefruiting is Still Around? Learn Why It Won't Die. In: Lovense Sex Blog. 15. August 2022, abgerufen am 27. November 2025 (englisch).
  18. a b Zachary Zane: I Did It. I Got a Grapefruit Blowjob. Here's Everything to Know About the Experience. In: Men’s Health. 19. April 2021, abgerufen am 26. November 2025 (englisch).
  19. Zesty Play: Exploring the Fun of the Grapefruit Technique. 30. Mai 2024, abgerufen am 26. November 2025 (englisch).
  20. a b As strange as it seems, a grapefruit can make a pretty great sex toy. In: sheknows.com. 27. Juni 2016, abgerufen am 26. November 2025 (englisch).
  21. Grapefruit-Blowjob: So fühlt sich der Sex-Trend wirklich an. In: Cosmopolitan. 15. Juli 2025, abgerufen am 26. November 2025.
  22. Girls Trip. In: Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 6. Dezember 2025.