Francesca Lollobrigida

Francesca Lollobrigida
NationItalien Italien
Geburtstag7. Februar 1991 (35 Jahre)
GeburtsortFrascati, Italien
Größe169 cm
Gewicht62 kg
BerufSportsoldatin
(Aeronautica Militare)
Karriere
DisziplinEisschnelllauf, Inline-Speedskating
TrainerMaurizio Marchetto,
Maurizio Lollobrigida
Nationalkaderseit 2008
Statusaktiv
Medaillenspiegel
Teilnehmer im Eisschnelllauf
Olympische Medaillen2 × Goldmedaille1 × Silbermedaille1 × Bronzemedaille
WM-Medaillen1 × Goldmedaille0 × Silbermedaille1 × Bronzemedaille
EM-Medaillen1 × Goldmedaille2 × Silbermedaille5 × Bronzemedaille
Teilnehmer im Inline-Speedskating
WM-Medaillen15 × Goldmedaille13 × Silbermedaille6 × Bronzemedaille
JWM-Medaillen1 × Goldmedaille4 × Silbermedaille4 × Bronzemedaille
EM-Medaillen30 × Goldmedaille14 × Silbermedaille6 × Bronzemedaille
Teilnehmer im Eisschnelllauf
 Olympische Winterspiele
Silber2022 Peking3000 m
Bronze2022 PekingMassenstart
Gold2026 Mailand-Cortina3000 m
Gold2026 Mailand-Cortina5000 m
 Einzelstreckenweltmeisterschaften
Gold2025 Hamar5000 m
Bronze2025 HamarMassenstart
 Einzelstreckeneuropameisterschaften
Gold2018 KolomnaMassenstart
Bronze2019 KlobensteinVierkampf
Silber2020 HeerenveenMassenstart
Bronze2020 Heerenveen3000 m
Bronze2022 Heerenveen1500 m
Bronze2022 Heerenveen3000 m
Bronze2024 HeerenveenMassenstart
Silber2026 Tomaszów MazowieckiMassenstart
Teilnehmer im Inline-Speedskating
Logo FIRS Bahn-WM
Gold2012 Ascoli Piceno10000 m PA
Silber2012 Ascoli Piceno15000 m A
Bronze2012 Ascoli Piceno1000 m
Bronze2012 Ascoli Piceno3000 m Staffel
Gold2013 Ostende15000 m A
Bronze2013 Ostende1000 m
Bronze2013 Ostende10000 m PA
Silber2014 Rosario15000 m A
Gold2016 Nanjing1000 m
Gold2016 Nanjing3000 m Staffel
Gold2017 Nanjing10000 m PA
Silber2017 Nanjing1000 m
Silber2017 Nanjing15000 m A
Silber2018 Heerde10000 m PA
Silber2019 Barcelona10000 m PA
Logo FIRS Straßen-WM
Gold2012 San Benedetto del Tronto10000 m P
Silber2012 San Benedetto del Tronto20000 m A
Silber2012 San Benedetto del Tronto5000 m Staffel
Gold2013 Ostende10000 m P
Gold2013 Ostende20000 m A
Gold2013 OstendeMarathon
Silber2014 Rosario5000 m Staffel
Bronze2014 RosarioMarathon
Gold2016 Nanjing10000 m P
Silber2016 Nanjing20000 m A
Silber2016 Nanjing5000 m Staffel
Gold2017 Nanjing10000 m P
Gold2017 Nanjing5000 m Staffel
Bronze2017 Nanjing20000 m A
Gold2018 Arnheim20000 m A
Silber2018 Arnheim10000 m P
Silber2018 ArnheimMarathon
Gold2019 Barcelona15000 m A
Gold2019 BarcelonaMarathon
Logo CERS Bahn-EM
Bronze2010 San Benedetto del Tronto1000 m
Silber2011 Heerde10000 m PA
Bronze2011 Heerde10000 m A
Gold2012 Szeged10000 m PA
Gold2012 Szeged10000 m A
Gold2012 Szeged3000 m Staffel
Silber2012 Szeged1000 m
Bronze2012 Szeged500 m
Gold2014 Geisingen10000 m PA
Gold2014 Geisingen15000 m A
Gold2015 Wörgl10000 m PA
Gold2015 Wörgl15000 m A
Gold2015 Wörgl3000 m Staffel
Bronze2015 Wörgl1000 m
Gold2016 Heerde1000 m
Gold2016 Heerde10000 m PA
Gold2016 Heerde3000 m Staffel
Gold2017 Lagos1000 m
Gold2017 Lagos10000 m PA
Gold2017 Lagos15000 m A
Silber2017 Lagos500 m
Gold2018 Ostende10000 m PA
Gold2018 Ostende15000 m A
Gold2018 Ostende500 m Teamsprint
Silber2018 Ostende1000 m
Silber2018 Ostende3000 m Staffel
Gold2019 Pamplona10000 m PA
Silber2019 Pamplona10000 m A
Logo CERS Straßen-EM
Gold2010 San Benedetto del Tronto5000 m Staffel
Silber2011 Zwolle15000 m A
Bronze2011 Zwolle5000 m Staffel
Gold2014 Geisingen10000 m P
Gold2014 Geisingen20000 m A
Silber2014 GeisingenMarathon
Bronze2014 Geisingen5000 m Staffel
Gold2015 Innsbruck10000 m P
Gold2015 Innsbruck20000 m A
Gold2015 Innsbruck5000 m Staffel
Gold2015 InnsbruckMarathon
Gold2016 Heerde10000 m P
Silber2016 Heerde5000 m Staffel
Gold2017 Lagos10000 m P
Gold2017 Lagos20000 m A
Silber2017 Lagos5000 m Staffel
Silber2017 LagosMarathon
Gold2018 Ostende20000 m A
Silber2018 Ostende1 Runde
Silber2018 Ostende10000 m P
Gold2019 Pamplona10000 m P
Silber2019 Pamplona15000 m A
Platzierungen im Eisschnelllauf-Weltcup
 Debüt im WeltcupFebruar 2008
 Weltcupsiege5
 Gesamt-WC 15005. (2024/25)
 Gesamt-WC 3000/50002. (2024/25)
 Gesamt-WC Massenstart1. (2013/14, 2017/18, 2021/22)
 Podiumsplatzierungen1.2.3.
 1500 Meter001
 3000 Meter204
 Teamwettbewerb010
 Massenstart359
letzte Änderung: 12. Februar 2026

Francesca Lollobrigida (* 7. Februar 1991 in Frascati) ist eine italienische Inline-Speedskaterin und Eisschnellläuferin. Zwischen 2012 und 2019 wurde sie 15-fache Weltmeisterin auf Rollschuhen. Bei den Olympischen Winterspielen 2022 gewann sie im Eisschnelllauf die Silbermedaille über 3000 Meter und die Bronzemedaille im Massenstart. Bei den Olympischen Winterspielen 2026 gewann sie im Eisschnelllauf die Goldmedaillen über 3000 und 5000 Meter.

Werdegang

Anfänge und Erfolge im Inline-Skating

Francesca Lollobrigida wurde in Frascati geboren und wuchs in Rom auf.[1] Über ihren Vater Maurizio, der selbst aktiver Inlineskater war, kam sie in früher Kindheit zum Rollschuhlaufen. Nach den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin fing sie im Alter von 15 Jahren zusätzlich mit Eisschnelllauf an.[2] Während Lollobrigidas Schulzeit fuhr ihr Vater sie zum Eislauftraining am Wochenende regelmäßig in das norditalienische, mehrere hundert Kilometer von Rom entfernte Baselga di Piné. Das Rollschuhlaufen trainierte sie in ihrer Heimatstadt, zum Teil lief sie in verkehrsarmen Zeiten in Begleitung ihres Vaters hinter Autos in den Straßen Roms her.[1][3] Mangels überdachter Eisbahn in Italien wich sie für das Eistraining häufig in die Niederlande oder nach Inzell aus.[4]

Ihre ersten internationalen Erfolge feierte Lollobrigida im Inline-Speedskating: 2007 wurde sie im kolumbianischen Cali Junioren-Weltmeisterin im Marathon und gewann vier weitere Silbermedaillen. Wegen einer Pfeiffer-Drüsenfieber-Erkrankung verpasste sie von 2008 bis 2011 mehrere Wettkämpfe.[3] Im Rahmen der Erwachsenen-WM 2011 in Yeosu verletzte sich Lollobrigida an der Schulter und wurde in den folgenden Monaten dreimal operiert.[2] 2012 errang sie bei der WM in Ascoli Piceno und San Benedetto del Tronto ihre ersten beiden Inline-Speedskating-Weltmeistertitel im Punkterennen auf der Straße sowie im Punkte-Ausscheidungsrennen auf der Bahn. Insgesamt wurde sie bis 2019 auf Rollschuhen 15-fache Weltmeisterin und gewann 34 WM-Medaillen. Ihre besondere Stärke lag dabei auf den längeren Strecken von 10.000 Meter bis zum Marathon.[5] Weitere Erfolge feierte Lollobrigida mit dem Gesamtsieg im World-Inline-Cup 2014 sowie 30 Inline-Speedskating-Europameistertiteln in den 2010er-Jahren.

Erfolge im Eisschnelllauf

Schon im Februar 2008 debütierte Lollobrigida – zu diesem Zeitpunkt italienische Juniorenmeisterin ihrer Altersklasse im Mehrkampf[6] – in der Division B des Eisschnelllauf-Weltcups. Ab dem Winter 2012/13 trat sie regelmäßig in der höchsten Wettkampfserie der Eislaufdisziplin an und erreichte ihre besten Ergebnisse im erst wenige Jahre zuvor eingeführten Massenstart: Im Februar 2013 belegte sie in Inzell einen zweiten Rang hinter der Südkoreanerin Kim Bo-reum. Etwa ein Jahr später gewann sie im Thialf in Heerenveen das Rennen vor Irene Schouten und Ivanie Blondin. Gleichzeitig entschied sie damit auch den Massenstart-Disziplinenweltcup des Winters 2013/14 für sich. Lollobrigida etablierte sich in den folgenden Jahren in der internationalen Eisschnelllauf-Spitze. Zunächst fuhr sie vor allem im Massenstart kontinuierlich Top-10-Resultate im Weltcup ein, ab den späten 2010er-Jahren gelangen ihr diese Erfolge auch im klassischen paarweisen Lauf auf den Mittel- und Langstrecken (1500 m, 3000 m und 5000 m). Auf nationaler Ebene holte sie auf verschiedenen Distanzen und in Mehrkämpfen zwischen 2011 und 2022 insgesamt 26 italienische Meistertitel. Mit einer Zeit von 7:14:03 Minuten verbesserte sie im November 2013 den 15 Jahre alten italienischen 5000-Meter-Rekord von Elena Belci-Dal Farra,[7] auch über 1500 Meter und 3000 Meter unterbot sie während ihrer Laufbahn mehrmals den bestehenden Landesrekord.[8]

Zum ersten Mal an Olympischen Winterspielen nahm Lollobrigida 2014 in Sotschi teil, wo sie sich unter 28 Starterinnen über 3000 Meter auf dem 23. Platz einreihte. Vier Jahre später in Pyeongchang wurde sie bei der olympischen Premiere des Massenstarts angesichts ihrer Saison-Vorergebnisse – einem Weltcupsieg sowie dem Europameistertitel in dieser Disziplin – als Medaillenanwärterin gehandelt.[1] Sie belegte letztlich den siebten Rang, was sie als große Enttäuschung bezeichnete.[9] Bei ihrer dritten Olympiateilnahme 2022 in Peking gewann Lollobrigida über 3000 Meter die Silbermedaille hinter Irene Schouten sowie am letzten Wettkampftag hinter Schouten und Ivanie Blondin Bronze im Massenstart. Bei der Abschlussfeier war sie italienische Fahnenträgerin.[10]

Bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand gewann Lollobrigida über 3000 Meter die Goldmedaille in 3:54,28 Minuten und stellte dabei einen olympischen Rekord auf; es war zugleich das erste Gold für Italien bei diesen Spielen.[4] Silber gewann die Norwegerin Ragne Wiklund, Bronze die Kanadierin Valerie Maltais.[4] Unmittelbar nach dem Lauf feierte Lollobrigida ihren Sieg mit ihrem zweijährigen Sohn Tommaso; der Triumph fiel auf ihren 35. Geburtstag.[4] Die Rennen wurden auf einem temporären Eisring in den Messehallen im Norden der Stadt ausgetragen.[4] Im gut gefüllten Oval dominierten niederländische Fans, deren Athletinnen überraschend ohne Podest blieben.[4] Eine Woche vor dem Wettkampf betrat Lollobrigida den olympischen Eisring erstmals und gewann dort das Vertrauen in ihre Form zurück.[4]

Persönliches

Francesca Lollobrigida ist eine Großnichte der Schauspielerin Gina Lollobrigida. Gegenüber italienischen Medien sagte sie im Februar 2022, sie habe ihre prominente Großtante nie persönlich kennengelernt.[11] Ihre jüngere Schwester Giulia war ebenfalls erfolgreiche Inline-Speedskaterin und nahm an Welt- und Europameisterschaften teil.[12] Die beiden Schwestern trainierten gemeinsam unter Anleitung ihres Vaters. Francesca sprach später von Giulia als unentbehrlicher psychologischer Stütze.[9] Im Juli 2021 heiratete Francesca Lollobrigida Matteo Angeletti,[13] Inline-Speedskating-Europameister mit der italienischen Staffel 2015. Das Paar bekam im Mai 2023 einen Sohn.[14] Nach der Geburt entwickelte sie gemeinsam mit Verband und Trainer einen Wiedereinstiegsplan in den Leistungssport und bestritt bereits ein gutes halbes Jahr später wieder erste Wettbewerbe.[4] Sie betont, dass es im Eisschnelllauf keine spezifischen Regelungen gibt, die Müttern die Rückkehr in den Weltcup erleichtern.[4] Lollobrigida beschreibt strukturelle Hürden wie fehlende Kinderbetreuung und Kritik, wenn sie ihr Kind mit ins Kraftraumtraining brachte, und spricht davon, häufig die Erste beim Training und die Letzte beim Verlassen der Halle zu sein.[4] Im November vor den Spielen 2026 erkrankte sie an einem Virus, dachte kurzzeitig ans Aufhören und gewann erst kurz vor Olympia wieder Vertrauen in ihre Form.[4] In ihrer sportlichen Ausbildung verbrachte sie als Schülerin lange Trainingsphasen im Eisschnelllaufzentrum Baselga di Piné, trainierte jedoch wegen fehlender überdachter Bahnen in Italien regelmäßig in den Niederlanden und in Inzell.[4]

Statistik

Die folgenden Ergebnisse und Bestzeiten beziehen sich jeweils auf Lollobrigidas Eisschnelllauf-Karriere.

Olympische Winterspiele

Olympische Winterspiele1500 m3000 m5000 mMassenstart
JahrOrt
2014Russland Sotschi23.
2018Korea Sud Pyeongchang10.13.7.
2022China Volksrepublik Peking6.Silber 2.4.Bronze 3.
2026Italien Mailand13.Gold 1.Gold 1.4.

Weltcupsiege

Nr.DatumBahnOrtDisziplinZeit
1.14. März 2014ThialfNiederlande HeerenveenMassenstart8:36,52 min
2.9. Dez. 2017Utah Olympic OvalVereinigte Staaten Salt Lake CityMassenstart8:53,49 min
3.10. Dez. 2021Olympic OvalKanada Calgary3000 Meter3:54,43 min
4.12. Dez. 2021Olympic OvalKanada CalgaryMassenstart8:29,51 min
5.31. Jan. 2025Pettit National Ice CenterVereinigte Staaten Milwaukee3000 Meter3:54,73 min

Persönliche Bestzeiten

Stand: 7. Februar 2026[15]

DistanzZeitDatumOrt
500 m39,06 s3. März 2019Calgary
1000 m1:15,94 min23. Februar 2019Calgary
1500 m1:52,23 min5. Dezember 2021Salt Lake City
3000 m3:54,28 min7. Februar 2026Mailand
5000 m6:51,07 min24. Januar 2025Calgary
Commons: Francesca Lollobrigida – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b c Stefano Villa: Francesca Lollobrigida: "Dalla malattia alle Olimpiadi, sogno la medaglia nella mass start" auf oasport.it. 5. Februar 2018. Abgerufen am 13. Oktober 2022.
  2. a b Alexandre Chartier: Portrait de Francesca Lollobrigida, patineuse de vitesse auf rollerenligne.com. 26. Februar 2016. Abgerufen am 13. Oktober 2022.
  3. a b Josep Margalef: Francesca Lollobrigida: apellido ilustre de una campeona mundial auf as.com. 5. Juli 2019. Abgerufen am 13. Oktober 2022.
  4. a b c d e f g h i j k l Andreas Rüttenauer: Eisschnelllaufgold über 3.000 Meter: Die Goldmutter auf taz.de. 8. Februar 2026. Abgerufen am 8. Februar 2026.
  5. Profil von Francesca Lollobrigida auf roller-results.com. Abgerufen am 13. Oktober 2022.
  6. Competition: Italian Junior Allround Championships 2008 auf speedskatingnews.info. Abgerufen am 13. Oktober 2022.
  7. Storica Lollobrigida: record italiano nei 5000 e vista su Sochi auf neveitalia.it. 29. November 2013. Abgerufen am 13. Oktober 2022.
  8. Entwicklung des italienischen Landesrekordes über 1500 Meter, 3000 Meter und 5000 Meter auf speedskatingnews.info. Abgerufen am 13. Oktober 2022. Über 3000 Meter verbesserte Lollobrigida im November 2013 die sechs Jahre alte Marke von Chiara Simionato auf 4:07,47 Minuten, über 1500 Meter dauerte es bis zum Februar 2020, bis sie Simionato mit einer Zeit von 1:54,13 erstmals unterbot.
  9. a b Claudio Cucciatti: Francesca Lollobrigida, dalle rotelle al ghiaccio una stella sui pattini auf repubblica.it. 11. April 2019. Abgerufen am 13. Oktober 2022.
  10. Valerio Vecchiarelli: Francesca Lollobrigida, la regina del ghiaccio: «Io, nipote d’arte e tifosa romanista» auf roma.corriere.it. 25. Februar 2022. Abgerufen am 13. Oktober 2022.
  11. Ken Browne: Gina Lollobrigida and great-niece Francesca: From Hollywood's silver screen to Olympic silver medal auf olympics.com. 7. Februar 2022. Abgerufen am 13. Oktober 2022. Vgl. etwa Daniele Sparisci: Chi è Francesca Lollobrigida, nipote di Gina, argento alle Olimpiadi di Pechino auf corriere.it. 5. Februar 2022. Abgerufen am 13. Oktober 2022. „Ma non l’ho mai né vista né sentita perché, devo essere sincera, non ho tempo di sentire nemmeno i miei parenti più stretti.“
  12. Profil von Giulia Lollobrigida auf fisr.it. Abgerufen am 13. Oktober 2022.
  13. Chiara Pizzimenti: Francesca Lollobrigida: «La mia famiglia e altre medaglie» auf vanityfair.it. 3. April 2022. Abgerufen am 13. Oktober 2022.
  14. Roberto Santangelo: Speed skating, Francesca Lollobrigida è diventata mamma di Tommaso auf oasport.it. 26. Mai 2023. Abgerufen am 3. Juni 2023.
  15. Statistik bei Speedskatingnews, abgerufen am 25. Januar 2025.

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