FDP.Die Liberalen
| FDP.Die Liberalen | |
|---|---|
| Gründungsdatum: | 1. Januar 2009 |
| Gründungsort: | Bern |
| Ideologie: | Gesellschaftsliberalismus Wirtschaftsliberalismus Freisinnig |
| Co-Präsidenten: | Susanne Vincenz-Stauffacher Benjamin Mühlemann |
| Vizepräsidium: | Andrea Caroni Andri Silberschmidt Cyril Aellen Florence Bettschart-Narbel Alex Farinelli |
| Generalsekretär: | Jonas Projer |
| Mitglieder im Bundesrat: | Karin Keller-Sutter Ignazio Cassis |
| Mitglieder: | 120'000 (eigene Angabe)[1] 90'000 (unabhängige Schätzung)[2] (Stand: 2019) |
| Frauenanteil: | Nationalratsfraktion: 34,5 % Ständeratsfraktion: 8,3 % (Stand: NR-Wahlen 2019) |
| Wähleranteil: | 14,3 % (Stand: Parlaments-Wahlen 2023) |
| Nationalrat: | 27/200 |
| Ständerat: | 12/46 |
| Fraktion (BV): | FDP-Liberale Fraktion |
| Fraktionspräsident: | Damien Cottier |
| Kantonale Parlamente: | 506/2594 (Stand: Oktober 2025[3]) |
| Kantonale Regierungen: | 37/154 (Stand: November 2021) |
| Parteigliederung: | 27 Kantonalparteien (in Basel-Stadt zwei Parteien, LDP und FDP); 1438 Ortsparteien |
| Gruppierungen: | Jungfreisinnige Schweiz FDP-Frauen Schweiz FDP Schweiz International FDP Service Public Radigal |
| Internationale Verbindungen: | Liberale Internationale |
| Europapartei: | Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa |
| Website: | www.fdp.ch |
Die FDP.Die Liberalen (FDP Schweiz; französisch PLR.Les Libéraux-Radicaux, italienisch PLR.I Liberali Radicali, rätoromanisch ) ist eine liberale Partei und eine der vier Regierungsparteien der Schweiz. Nach ihrem Wähleranteil ist sie die drittgrösste Partei, sie stellt die zweitgrösste Gruppe im Ständerat und die viertgrösste Fraktion in der Bundesversammlung.
Die heutige FDP.Die Liberalen entstand 2009 durch die Fusion der Freisinnig-Demokratischen Partei (FDP) und der Liberalen Partei der Schweiz (LPS).[4] Sie ist seither ununterbrochen in der Landesregierung beteiligt, gegenwärtig mit zwei Bundesräten.
An der Delegiertenversammlung vom 18. Oktober 2025 wurden Ständerat Benjamin Mühlemann und Nationalrätin Susanne Vincenz-Stauffacher als Nachfolger von Thierry Burkart gewählt (Co-Präsidium).[5]
Parteiprogramm
Die FDP vertritt als liberale Partei Positionen, welche sich dem Liberalismus, insbesondere dem Wirtschaftsliberalismus, zuordnen lassen.[6]
Die Partei fordert einen schlanken Staat, welcher nur Aufgaben übernehmen soll, welche die Bürger einzeln nicht erfüllen können (Subsidiaritätsprinzip). Sie versteht darunter einen Abbau der Bürokratie und setzt sich gegen, ihrer Meinung nach, unnötige Regulierungen ein.[7] Eine beschleunigte Digitalisierung soll auch in der Verwaltung mithelfen, Bürokratie abzubauen. Die Partei befürwortet generell Eigenverantwortung im Gegensatz zu staatlicher Kontrolle. Dementsprechend hält sie steuerliche Anreize grundsätzlich für ein besseres wirtschaftliches Lenkungsmittel als staatliche Subventionen. Direktzahlungen an die Bauern sollten nur im gesamtgesellschaftlichen Interesse erfolgen, die Wettbewerbsfähigkeit soll auch in der Landwirtschaft erhöht werden.
Die FDP unterstützt den breiten Zugang zur Eigentumsbildung; insbesondere junge Menschen sollen zu Unternehmensgründungen ermutigt werden. Sie will die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) als Rückgrat des wirtschaftlichen «Erfolgsmodells Schweiz» vermehrt stärken. Die Vorteile der modernen Digitalisierung sollen in der Wirtschaft und Gesellschaft überall genutzt werden können.
Sie befürwortet als liberale Partei eine freie Marktwirtschaft und hält diese für einen zentralen Motor für Wohlstand. Wachstum wird dabei als Gradmesser von Erfolg und Entwicklung angesehen. Die finanzpolitischen Herausforderungen (z. B. Frankenstärke) sollen mit kostensenkenden Strukturreformen anstatt staatlich subventionierten Konjunkturprogrammen und den Standort schädigenden Regulierungen bekämpft werden, um die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Firmen zu stützen, die Abwanderung der Industrie zu verhindern sowie Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen.[8]
Die FDP will das Steuersystem vereinfachen, um den Bürgern und den Unternehmen Bürokratie und Aufwand zu ersparen (z. B. Easy Swiss Tax[9] oder ein einheitlicher Mehrwertsteuersatz). Sie befürwortet möglichst tiefe Steuern auch für die Einzelnen, um ihre Kaufkraft zu stärken und die Volkswirtschaft dadurch zu stimulieren. Mit einer vom Zivilstand unabhängigen Besteuerung soll erreicht werden, dass weder verheiratete Paare noch andere Lebensformen steuerrechtlich benachteiligt werden. Die Partei hält den direktdemokratischen Steuerwettbewerb (Steuersouveränität) der Kantone[10] für einen wichtigen Beitrag zum «Erfolgsmodell Schweiz».
Die Hauptziele der FDP-Energiepolitik sind die Sicherung einer steten Energieversorgung, Technologieneutralität (kein Verbot von Energiearten), Schutz der Menschen und des Klimas bei der Energieerzeugung, die Erhöhung der Energieeffizienz von Geräten und Gebäuden sowie günstige und wettbewerbsfähige Energiepreise.[11][12] Die Partei will vor allem Energiequellen und deren Erforschung/Entwicklung fördern, welche kein CO2 generieren. Die Nutzung der erneuerbaren Energiequellen, insbesondere der Sonnenstrahlung (Photovoltaik), soll beschleunigt und weitgehend entbürokratisiert werden. Die FDP befürwortet eine volle Strommarktliberalisierung in der Schweiz. Mit Marktinstrumenten (statt Subventionen oder Verboten) will sie eine weitgehend CO2-neutrale inländische Stromproduktion fördern und diese mit dem europäischen Strommarkt vollständig vernetzen, um die Energiesicherheit und Netzstabilität in der Schweiz auch in Krisenzeiten zu garantieren. Eine Stromlücke soll vorausschauend, wenn immer möglich mit CO2-freien einheimischen Notenergieanlagen, verhindert werden. Die FDP unterstützt den Ausstieg aus der heutigen Atomtechnologie. Veraltete Kernkraftwerke sollten nur durch noch sicherere und effizientere Atomenergieanlagen einer neuen Technologie-Generation (mit Kernspaltung oder Kernfusion) ersetzt werden. Die Partei lehnt aber ein Kernreaktor-Forschungsverbot dezidiert ab. Die Laufzeit der bestehenden CO2-freien und somit klimaneutralen Atomkraftwerke soll vom Strombedarf des Landes und von der Funktionstüchtigkeit der AKW bestimmt und nicht durch Ideologien beschränkt werden.[13]
In ihrer Umweltpolitik sieht die Partei die Lösungen in fortschrittlichen Technologien, welche so Umweltschutz ohne Einschränkung der Freiheit ermöglichen sollen.[12] Dies benötigt laut FDP Technologieneutralität, freien Ideenwettbewerb in Forschung/Entwicklung und funktionierende Märkte – also Freiheit statt Bürokratie. Im Kern der FDP-Umweltpolitik stehen Investitionen fördernde Rahmenbedingungen, dank denen innovative Technologien zugleich die Ökologie schützen und die Ökonomie stärken – Synergie statt Konkurrenz (z. B. wachsende und neue Industriezweige für zukunftsträchtige Umweltschutztechniken). Die Mehrheit der Freisinnig-Liberalen betrachtet eine umweltfreundlichere Lebensweise insofern als Chance für Wirtschaft und Gesellschaft.
Die FDP unterstützt das Pariser Klimaabkommen und möchte bis 2050 in der Schweiz die «Netto-Null» für die atmosphärische CO2-Emission erreichen.[14][15] Für die «Netto-Null» (null Netto-Emission) muss nicht jeglicher CO2-Ausstoss auf Null gesenkt werden, nur die Differenz der CO2-Ausstösse (Brutto-Emission) und der CO2-Eliminierungen (Negativ-Emission). Bei «Netto-Null» steigt also der CO2-Gehalt der Luft nicht weiter, somit wird die vom Treibhauseffekt verursachte Erderwärmung abgebremst und der Klimawandel gestoppt. Zum Erreichen dieses Klimaziels befürwortet die FDP nicht bloss CO2-Einsparungen (weniger Ausstoss durch neue technische Lösungen oder durch steuerliche Anreize z. B. zur Benützung von E-Mobilität und erneuerbaren Energiequellen), sondern auch die aktive Entfernung von CO2 aus der Luft (Negativemissions-Techniken). Die Infrastruktur von Strassen- und Schienenverkehr bzw. von Individualverkehr und öffentlichem Verkehr soll parallel und nach dem Verursacherprinzip ohne zweckentfremdete Quersubventionierung weiterentwickelt werden. Energiesparende Baumassnahmen sollen durch ein entbürokratisiertes Baurecht erleichtert werden.[16]
Die FDP befürwortet einen liberalen Arbeitsmarkt, den keine Vorschriften regulieren, sondern die Sozialpartnerschaft von Arbeitgeber und Arbeitnehmer (z. B. bei Löhnen) zugunsten von beiden Partnern (z. B. Arbeitsplatz).[17] Lohngleichheit zwischen Mann und Frau soll Realität werden. Ziel ist auch die grösstmögliche Annäherung an die Vollbeschäftigung. Die FDP tritt für mehr individuelle Wahlfreiheit in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens ein[18] und fordert flexible Wahlmöglichkeiten insbesondere in Bildung, Arbeit und Familienbetreuung,[19] damit Eltern ihr Familien- und Berufsleben vereinbaren können.[20]
Die Partei fordert die Sicherung der Sozialwerke durch liberale Strukturreformen, vor allem die Verhinderung eines AHV-«Rentenkollapses» infolge der steigenden Lebenserwartung. Sie will dies nicht mit konjunkturdämpfender Lohnprozent-Erhöhung erreichen, sondern mittels Flexibilisierung und schrittweiser Erhöhung des Rentenalters (siehe Renteninitiative der Jungfreisinnigen Schweiz) sowie mit Abschaffung der Quersubventionen und mit nachhaltiger Finanzierung[21][22]. Die FDP fordert darüber hinaus eine Modernisierung des bestehenden 3-Säulensystems in der Altersvorsorge.[23]
Die Kostenstabilisierung im Gesundheitssystem soll ohne Einheitskrankenkasse durch stärkeren Wettbewerb, Preis-Leistungs-Fokussierung sowie Wahlfreiheit und Transparenz bei den Leistungen erreicht werden.[24] Die Solidarität der Generationen darf weder vernachlässigt noch überstrapaziert werden.[25] Die Mottos der FDP zur sozialen Sicherheit lauten: «Solidarität wo nötig» und «Selbstverantwortung wo möglich».[26] Die Partei kämpft für den Abbau von Haushaltsschulden und Haushaltsdefizit, auf ihren Vorschlag wurde eine Schuldenbremse für den Bundeshaushalt eingeführt. Sie ist ausserdem für eine effektive Bekämpfung des Sozialmissbrauchs.
Die FDP betrachtet die menschlichen Ressourcen als wichtigste «Rohstoffe» der Schweiz.[27] Als Zukunftsinvestition in die Chancengesellschaft will sie deshalb eine hochqualifizierte, leistungsorientierte Ausbildung auf allen Stufen fördern. Die FDP will das weltweit einzigartige duale Bildungssystem (durchlässige Berufsbildungswege) weiter stärken. Zur Minderung des Fachkräftemangels sollen mehr Schweizer Spezialisten ausgebildet werden (Fachkräfteinitiative)[28], und ein flexibles Rentenalter soll ein längeres Berufsleben ermöglichen.[29] Zudem fordert die Partei den vollen steuerlichen Abzug von Weiterbildungskosten.[30] Die Vertiefung der digitalen Kompetenz von Fachkräften und der ganzen Bevölkerung soll durch verstärkte, breitflächige digitale Bildung gefördert und beschleunigt werden.
Die Partei will die Souveränität, die bewaffnete Neutralität, die direkte Demokratie, den Föderalismus und die Steuersouveränität[31] der Schweiz stützen. Die Sicherheit des Landes und seiner Bürger soll durch eine gut ausgebildete, starke Milizarmee mit Rückgrat einer High-Tech-Luftwaffe garantiert werden.[32] Dafür will die FDP die Armee mit zusätzlichen Mittel ausstatten.[23] Die FDP ist für eine aktive, friedensfördernde Aussenpolitik, welche auch die Sicherheit der Schweiz erhöht und die Entstehung von Flüchtlingsströmen verhindert. Bei Ablehnung einer Gesinnungsneutralität will sie mit politischen und wirtschaftlichen Mitteln die Freiheit, die Demokratie und das Recht zur Selbstverteidigung anderer Rechtsstaaten unterstützen.
Die Freisinnig-Liberalen sind für eine weltoffene Schweiz, welche die Chancen der Globalisierung für sich nutzt. Sie befürworten die enge Zusammenarbeit mit der EU durch bilaterale Verträge als bestmögliche Option für die Schweiz und lehnen einen EU-Beitritt sowie jegliche automatische Übernahme von EU-Recht ab.[33] In diesem Rahmen soll auch die Einschränkung der Personenfreizügigkeit mit limitierter Einwanderung von integrationsfähigen Erwerbstätigen gemäss Volkswille umgesetzt werden, u. a. durch einen berufs- und kantonsspezifischen Inländervorrang, der auf Initiative der FDP eingeführt wurde.
Die FDP verlangt eine klare, wirksamere Regelung (Forderung und Förderung) für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund.[34][35] Sie drängt auf konsequente Anwendung von geltenden Gesetzen bei Missbrauch des Gastrechts; im Parlament brachte sie ein neues, griffiges, völkerrechtskonformes Ausschaffungsgesetz gegen kriminelle Ausländer durch.[36] Sie fordert eine stärkere Begrenzung von Immigration und Familiennachzug aus Drittstaaten[37] und die Verhinderung von «Sozialtourismus». Auch im Asylwesen sollen die bestehenden Gesetze strikt eingehalten und die Entscheide über Asylgewährung bzw. Rückweisung beschleunigt werden. Ihr Motto zur Migrationspolitik ist: «Hart, aber fair».[38]
Organisation
In den Kantonen Genf, Neuenburg, Tessin und Waadt sowie in der gesamten französisch- und italienischsprachigen Schweiz bildet die FDP.Die Liberalen mit 20 bis 35 % der Wählerstimmen die stärkste politische Kraft. Von allen Parteien stellt sie die meisten Mitglieder der Kantonsregierungen (Regierungsräte, Staatsräte) sowie Abgeordneten der Kantonsparlamente (Grossräte, Landräte, Kantonsräte), siehe Infobox oben. Ausserdem zählt die FDP in den Gemeinden mit mehr als 10'000 Einwohnern 1112 Gemeindeparlamentarier (Legislative, 23,3 %) und 274 Gemeinderäte (Exekutive, 28,7 %).[39][40]
Sämtliche Organisationen und Mandatsträger der früheren Freisinnig-Demokratischen Partei und der Liberalen Partei wurden bei ihrer Fusion auf Bundesebene (2009) in die FDP.Die Liberalen integriert. Demnach fusionierten sieben der acht LPS-Kantonalparteien mit ihren freisinnigen Schwesterparteien. Einzig die FDP Basel-Stadt und die Liberal-Demokratische Partei (Basel) blieben voneinander organisatorisch unabhängig, sie bilden aber traditionsgemäss bei den nationalen und den kantonalen Wahlen eine Listenverbindung. Somit hat die FDP Schweiz gegenwärtig 27 kantonale Sektionen (Kantonalparteien).
Mitgliederzahlen
Die FDP hat gemäss eigenen Angaben 120'000 Mitglieder, womit sie die mitgliederstärkste Partei der Schweiz wäre. Gegenüber dem Online-Magazin Republik konnte das Generalsekretariat der FDP diese Zahl im Jahr 2019 jedoch nicht bestätigen, da die Informationen bei den Kantonal- und den Ortsparteien lägen. Die Republik kam bei ihren eigenen Recherchen auf eine Zahl von maximal 90'000 Mitgliedern. Bereits im Jahr 2001 schätzte der Politikwissenschaftler Andreas Ladner von der Universität Lausanne die Mitgliederzahl auf 87'000 bis 100'000, entgegen der damals schon von der Partei genannten Zahl von 120'000 Mitgliedern.[41]
Parteiorgane
- FDP-Liberale Fraktion der Bundesversammlung: amtierende Bundesräte, Nationalräte, Ständeräte und allenfalls der amtierende Bundeskanzler der FDP. Die Fraktion ist in ihren Entscheidungen autonom von den anderen Parteiorganen, sie stützt sich jedoch auf die Ziele und Programme der Partei.
- Bundesrat Ignazio Cassis
- Bundesrätin Karin Keller-Sutter
- Damien Cottier NR/NE, Fraktionspräsident
- Parteipräsidium: der Präsident und die Vizepräsidenten der FDP.Die Liberalen Schweiz.
- Parteivorstand: Präsident und Vizepräsidenten der FDP Schweiz, Präsident und Vizepräsidenten der FDP-Fraktion der Bundesversammlung, Generalsekretär, Präsidentin der FDP-Frauen Schweiz, Präsident der Jungfreisinnigen Schweiz, Präsident FDP Service Publik, Präsident FDP International. Um auf aktuelle Fragen besser zu reagieren, organisieren sich die Vorstandsmitglieder auch in verschiedenen Fachausschüssen.
- Präsidentenkonferenz (PPK): Kantonalparteipräsidenten, Parteivorstand, FDP-Bundesräte, Präsident der FDP Schweiz International. Die PPK hat Vorschlagsrecht bei den Entscheidungen der Delegiertenversammlung und entscheidet eigenständig in statutenmässig an sie übertragenen Fragen.
Weitere Organe sind die Delegiertenversammlung (Parteiparlament), Kontrollstelle, Schiedskommission sowie Fachkommissionen (siehe Statuten).
Regierung

Im Bundesrat, in der nationalen Regierung der Schweiz, ist die freisinnig-liberale Bewegung seit 1848 ununterbrochen vertreten und ist damit die am längsten vertretene Regierungspartei weltweit.[42] Die Partei FDP.Die Liberalen stellt gegenwärtig zwei der insgesamt sieben Bundesräte:
- Ignazio Cassis, seit 2017 Vorsteher des Eidgenössischen Departementes für auswärtige Angelegenheiten (EDA); 2022 Bundespräsident
- Karin Keller-Sutter, seit 2019 Bundesrätin, seit 2023 Vorsteherin des Eidgenössischen Finanzdepartements (EFD)
Die freisinnig-liberale Bewegung prägte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch ihre damalige Machtfülle die Schweiz massgeblich. Zwischen 1848 und 1891 gehörten ihr alle Mitglieder des Bundesrates an; danach wurden auch die Katholisch-Konservativen in die Landesregierung eingebunden. Die FDP, die 1894 aus der Vereinigung des Freisinns und der Demokraten hervorging,[43] bildete seither Koalitionsregierungen mit anderen Parteien und regierte mit ihnen in Konkordanz, aber sie war dabei bis 1943 im Bundesrat überproportional mit fünf bzw. vier Mitgliedern vertreten. Auch die FDP.Die Liberalen versteht sich selbst, insbesondere durch ihre Fusion, weiterhin als staatstragend, auch deshalb, weil viele Beamte des öffentlichen Dienstes dieser Partei angehören.
Bis heute stellten die Partei sowie ihre freisinnigen und liberalen Vorgängerbewegungen insgesamt 70 Bundesräte und 2 Bundesrätinnen und somit etwa eineinhalb Mal so viele Regierungsmitglieder wie die anderen Parteien der Schweiz insgesamt (42 Bundesräte und 8 Bundesrätinnen).[44]
Parlamentspräsidium
Präsident oder Leitungsmitglied einer Kammer der Schweizerischen Bundesversammlung aus der FDP.Die Liberalen:
- Thomas Hefti, Ständeratspräsident 2021/22
- Andrea Caroni, Stimmenzähler des Ständerates 2021/23
Frühere Ratspräsidentinnen aus der FDP, die auch gegenwärtig Mitglieder der Bundesversammlung sind:
- Isabelle Moret, Nationalratspräsidentin 2019/20
- Christa Markwalder, Nationalratspräsidentin 2015/16
Kantonale Sektionen
Zu folgenden FDP-Kantonalparteien gibt es separate Artikel auf Wikipedia:
- AG: FDP.Die Liberalen Aargau
- BL: FDP Baselland
- BE: FDP Kanton Bern
- BS: FDP Basel-Stadt und LDP Basel-Stadt
- LU: FDP.Die Liberalen Luzern
- SO: FDP Kanton Solothurn
- ZH: FDP Kanton Zürich
Parteigeschichte
Siehe auch: FDP-Geschichte und LPS-Geschichte
| Wahl- jahr | Wähler- anteil | Nationalrat | Ständerat |
|---|---|---|---|
| 1919 | 32,5 % | 70/189 | 25/44 |
| 1922 | 32,3 % | 70/198 | 24/44 |
| 1925 | 30,8 % | 67/198 | 22/44 |
| 1928 | 30,3 % | 64/198 | 21/44 |
| 1931 | 29,8 % | 58/187 | 20/44 |
| 1935 | 27,1 % | 54/187 | 17/44 |
| 1939 | 22,4 % 1 | 55/187 | 16/44 |
| 1943 | 25,7 % | 55/194 | 14/44 |
| 1947 | 26,1 % | 59/194 | 13/44 |
| 1951 | 26,6 % | 56/196 | 15/44 |
| 1955 | 25,5 % | 55/196 | 15/44 |
| 1959 | 26,0 % | 56/196 | 16/44 |
| 1963 | 26,2 % | 57/200 | 16/44 |
| 1967 | 25,5 % | 55/200 | 17/44 |
| 1971 | 24,0 % | 55/200 | 15/44 |
| 1975 | 24,7 % | 53/200 | 16/44 |
| 1979 | 26,8 % | 59/200 | 14/46 |
| 1983 | 26,2 % | 62/200 | 17/46 |
| 1987 | 25,7 % | 60/200 | 17/46 |
| 1991 | 24,0 % | 54/200 | 21/46 |
| 1995 | 23,0 % | 52/200 | 19/46 |
| 1999 | 22,2 % | 49/200 | 18/46 |
| 2003 | 19,5 % | 40/200 | 14/46 |
| 2007 | 17,6 % | 35/200 | 12/46 |
| 2011 2 | 15,1 % | 30/200 | 11/46 |
| 2015 2 | 16,4 % | 33/200 | 13/46 |
| 2019 2 | 15,1 % | 29/200 | 12/46 |
| 2023 2 | 14,3 % | 28/200 | 11/46 |
1 Aussagekraft begrenzt, da stille Wahl in 9 Kantonen. 2 FDP.Die Liberalen | |||


Seit der Regenerationszeit im 19. Jahrhundert existierten in vielen Kantonen verschiedene auf dem politischen Liberalismus basierende liberale, radikale und demokratische Bewegungen, welche zusammen die national dominierende «freisinnige Grossfamilie» bildeten. Auf nationaler Ebene können dabei grob die stärker zentralstaatlichen, antiklerikal und tendenziell linkeren «Radikalen» von den föderalistischeren und eher konservativeren «Liberalen» abgegrenzt werden. Der grösste Teil der «freisinnigen Grossfamilie» fand sich in der 1894 gegründeten Freisinnig-Demokratischen Partei der Schweiz (FDP) wieder. Die verbliebenen Liberalen und Liberalkonservativen gründeten 1913 die Liberale Partei der Schweiz (LPS). Diese konnte lediglich in den Kantonen Genf, Waadt, Neuenburg und Basel-Stadt die Zeit des Ersten Weltkriegs überleben.
Nach einem gescheiterten Expansionsversuch der Liberalen in den 1980er Jahren und schwindenden Wähleranteilen – bei den Schweizer Parlamentswahlen 2003 erreichte die LPS den Fraktionsstatus (mindestens fünf Sitze im Nationalrat) nicht mehr – bildeten die FDP und LPS eine gemeinsame FDP/LPS-Fraktion in der Bundesversammlung. 1983 besetzte die FDP in den Städten mit mehr als 100'000 Einwohnern 31 Prozent aller Exekutivmandate.[45] Aufgrund gemeinsamer liberaler Ansichten beider Parteien und positiver Erfahrungen der Fraktionsgemeinschaft wurde 2005 der Parteiverbund Union der Freisinnigen und Liberalen gegründet, um den liberalen Pol in der Schweiz durch Kräftebündelung zu stärken. Um den Jahrtausendwechsel verlor auch die FDP erheblich Wähleranteile, zeitweise erreichte die grosse Mittepartei Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) beinahe die Anteile der FDP. Aus diesen Gründen und aufgrund der inhaltlich ähnlichen Positionen entschlossen sich die FDP und die LPS im Oktober 2008 an einer gemeinsamen Delegiertenversammlung neben dem Bundeshaus in Bern zur Fusion mit dem Ziel, auf nationaler Ebene eine neue liberale Partei zu gründen.[46] Am gleichen Ort, im Kultur Casino Bern, wurde der Fusionsvertrag im Februar 2009 durch die beiden Parteien genehmigt, damit wurde die gemeinsame Partei FDP.Die Liberalen rückwirkend per 1. Januar 2009 gegründet.
- Bundesrat Didier Burkhalter, Gründungspräsident Fulvio Pelli und alt Bundesrat Hans-Rudolf Merz
- Gründungspräsidium, 25. Oktober 2008
- Gabi Huber und Fulvio Pelli, 2011
- Fulvio Pelli am Rednerpult, 2011
- Philipp Müller vor Delegierten, 2012
- Philipp Müller und Carmen Walker Späh, 2012
- Parteivorstand, 2014
- Bundesrat Schneider Ammann dankt für die Ehrung der FDP, 2018
- Petra Gössi bei ihrer Wahl als Parteipräsidentin, 2016
- Petra Gössi übernimmt von Philipp Müller das Parteipräsidium, 2016
- Präsidentin Gössi redet über Zukunftsvisionen, 2018
- Parteivorstand (gewählte Mitglieder), 2018
Wahlergebnisse
| Jahr | National- rat | Kantonsparlamente | |||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
ZH | BE | LU | UR | SZ | OW | NW | GL | ZG | FR | SO | BS | BL | SH | AR | AI | SG | GR | AG | TG | TI | VD | VS | NE | GE | JU | ||
| 2009 | 26,8 | 15,4 | 22,3 | 33,2 | 9,6a | ||||||||||||||||||||||
| 2010 | 10,3 | 17,9 | 27,8 | 20,3 | 23,2 | * | 14,5 | ||||||||||||||||||||
| 2011 | 15,1 | 12,9 | 18,9 | 15,3 | 15,2 | 33,8 | * | 25,2 | |||||||||||||||||||
| 2012 | 20,3 | 22,8 | 11,1a | 18,9 | 18,4 | 15,4 | 14,2 | 24,2a | |||||||||||||||||||
| 2013 | 24,8 | 21,6 | 28,7 | 22,4 | |||||||||||||||||||||||
| 2014 | 10,7 | 17,0 | 24,2 | 19,5 | 22,1 | * | |||||||||||||||||||||
| 2015 | 16,4 | 17,3 | 21,0 | 19,0 | 35,5 | * | 26,7 | 15,4 | |||||||||||||||||||
| 2016 | 26,9 | 21,6 | 18,2 | 9,2a | 15,5 | 20,3 | 16,0 | 15,6 | |||||||||||||||||||
| 2017 | 24,6 | 33,1 | 20,2 | 33,4 | |||||||||||||||||||||||
| 2018 | 11,7 | 17,2 | 28,0 | 18,4 | 20,9 | * | 25,2 | ||||||||||||||||||||
| 2019 | 15,1 | 15,7 | 19,6 | 17,0 | 36,7 | * | 25,3 | ||||||||||||||||||||
| 2020 | 21,1 | 20,2 | 8,4a | 14,1 | 18,3 | 14,8 | 13,7 | 13,5 | |||||||||||||||||||
| 2021 | 19,8 | 23,2 | 19,7 | 29,9 | |||||||||||||||||||||||
| 2022 | 11,3 | 18,0 | 26,3 | 19,2 | 21,9 | 22,0 | 31,3 | ||||||||||||||||||||
| 2023 | 14,3 | 15,9 | 17,9 | 18,0 | 33,1 | * | 23,8 | 19,0 | |||||||||||||||||||
| 2024 | 17,8 | 18,8 | 7,9a | 15,1 | 15,7 | 15,3 | 12,7 | ||||||||||||||||||||
| 2025 | 20,5 | 18,1 | 28,2 | 11,9 | |||||||||||||||||||||||
| 2026 | 10,3 | 18,6 | 24,3 | … | … | … | … | ||||||||||||||||||||
| Legende: * – Landsgemeinde oder Majorzwahlen/Gemeindeversammlungen in mehreren/allen Wahlkreisen; … – zuk. Wahlen im laufenden Jahr; a Die LPS trat mit eigener Liste an (nicht mitgezählt); Wahlergebnisse in Prozent; Quelle:[47] | |||||||||||||||||||||||||||
Parteipräsidenten, Generalsekretäre, Fraktionspräsidenten
- Präsidenten der FDP.Die Liberalen
- 2009–2012: Fulvio Pelli, Tessin, Gründungspräsident
- 2012–2016: Philipp Müller, Aargau
- 2016–2021: Petra Gössi, Schwyz
- 2021–2025: Thierry Burkart, Aargau
- seit 2025: Susanne Vincenz-Stauffacher, St. Gallen und Benjamin Mühlemann, Glarus
Präsidenten der Vorgängerparteien: siehe Freisinnig-Demokratische Partei der Schweiz (1894–2008) und Liberale Partei der Schweiz (1913–2008)
- Generalsekretäre der FDP.Die Liberalen
- 2009–2014: Stefan Brupbacher, Zürich
- 2014–2020: Samuel Lanz, Basel
- 2020–2021: Fanny Noghero, Neuenburg
- 2022–2024: Jon Albert Fanzun, Graubünden
- ab 1. Juli 2024: Jonas Projer, Zürich[48]
- Fraktionspräsidenten der FDP.Die Liberalen
siehe FDP-Liberale Fraktion der Bundesversammlung (RL)
Parteinahe Organisationen
- FDP.Die Liberalen Frauen, Frauenorganisation der Partei
- Jungfreisinnige Schweiz, Jugendorganisation der Partei
Von beiden Gruppierungen gibt es in den meisten Kantonen eigene Sektionen.
- FDP.Die Liberalen International, FDP-liberale Organisation von Auslandschweizern
- FDP.Die Liberalen Service Public, FDP-liberale Interessenvertretung in der öffentlichen Verwaltung
- Radigal, schwullesbische Fachgruppe der Partei
- Liberales Institut, für Erforschung und Verbreitung freiheitlicher Ideen
- Freunde der FDP, Förderverein von Führungskräften aus der Schweizer Wirtschaft
- Freisinniger Förderverein für Unterstützung von liberalen Werten
- Liberale Aktion, liberale Interessenvertretung des Mittelstandes und der KMU (bis 2017)
- Aktion liberaler Aufbruch, Organisation für Förderung und Verbreitung des liberalen Gedankenguts in der Schweiz
- Avenir Suisse, Denkfabrik für liberale Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik
- SuccèSuisse, für eine liberale Wirtschaftsordnung – für eine erfolgreiche Schweiz
Alle 12 Organisationen sind von der FDP.Die Liberalen sowohl in organisatorischer als auch in juristischer Hinsicht unabhängig, stehen ihr jedoch politisch nahe.
Internationale liberale Parteien
- Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE). Die FDP.Die Liberalen ist Mitglied der ALDE.
- Liberale Internationale (LI). Die FDP.Die Liberalen wurde im November 2015 Beobachter der LI,[49][50] seit Mai 2017 ist sie Vollmitglied. Die Freisinnig-Demokratische Partei und die Liberale Partei waren bis zu ihrer Fusion (2009) Vollmitglieder.
Kommunikationsorgane
- Schweizer Freisinn, Offizielles Presseorgan der FDP.Die Liberalen (bis 2009 der Freisinnig Demokratischen Partei), erscheint seit 2001, sechs Mal jährlich in 70'000 Exemplaren.
- Baselbieter Post, Presseorgan der FDP Baselland, seit 1950, erscheint vierteljährlich. Andere FDP-Kantonalzeitschiften in Kopfblattsystem mit eigenem Titel und Kantonalteil sowie einem Teil des Schweizer Freisinns erscheinen sechs Mal jährlich.
- Liberal, Zeitschrift der Liberal-Demokratischen Partei (Basel), erscheint sechs Mal jährlich in 2'500 Exemplaren (ISSN 1660-2544).
Siehe auch: Freisinnige Presse (1922–2009)
Literatur
- Kaspar Villiger: Mit Freiheit und Werten zu Wohlstand. Zwölf Thesen eines Pendlers zwischen Wirtschaft und Politik. Mohr Siebeck, 2015.
- Alan Cassidy, Philipp Loser: Der Fall FDP: Eine Partei verliert ihr Land. Rotpunktverlag, 2015, ISBN 978-3-85869-646-5.
- Fulvio Pelli, Béatrice Acklin Zimmermann, Yann Grandjean (Hrsg.): Was heisst denn heute liberal? Liberale Antworten auf Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2015, ISBN 978-3-03810-108-6.
- Oliver Meuwly: FDP, SVP, BDP. Stösst der Liberalismus an seine Grenzen? In: Die Parteien in Bewegung. Nachbarschaft und Konflikte. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2013, ISBN 978-3-03823-846-1, S. 49–76.
- Pierre Bessard, Olivier Meuwly: Dem Schweizer Liberalismus auf der Spur. Sur les traces du libéralisme suisse. Liberales Institut / Cercle démocratique Lausanne, Zürich/Lausanne 2011.
- Fulvio Pelli: 37 Gründe liberal zu sein. 1. Auflage. Orell Füssli, Zürich 2007, ISBN 978-3-280-06102-2.
- Eugen Dietschi: 60 Jahre Eidgenössische Politik – Ein Beitrag zur Parteigeschichte des schweizerischen Freisinns. FDP der Schweiz (Herausgeber), Bern, 1979.
Weblinks
- Website der FDP.Die Liberalen
- Daniel V. Moser-Léchot: Freisinnig-Demokratische Partei (FDP). In: Historisches Lexikon der Schweiz.
- FDP.Die Liberalen in der Archivdatenbank des Schweizerischen Bundesarchivs
- Bestand: Freisinnig-demokratische Partei der Schweiz in den Findmitteln des Schweizerischen Sozialarchivs
- Freisinnig-demokratische Partei der Schweiz (FDP), FDP.Die Liberalen in der Sachdokumentation des Schweizerischen Sozialarchivs
- Freisinnig-Liberale Partei auf der Website Geschichte der Sozialen Sicherheit in der Schweiz
Einzelnachweise
- ↑ FDP beschliesst Mitgliederbefragung. In: fdp.ch. 1. März 2019, abgerufen am 30. September 2019.
- ↑ Andrea Arezina: Zahlenakrobatik mit dem Freisinn. In: republik.ch. 2. Mai 2019, abgerufen am 30. September 2019.
- ↑ Matthias Baumer: Zwei Jahre vor den Wahlen - SVP im Hoch: Ist der kantonale Trend auch der nationale Trend? In: srf.ch. 25. Oktober 2025, abgerufen am 25. Oktober 2025.
- ↑ Pelli ist jetzt König über die Doppelpartei. In: Tages-Anzeiger, Tages-Anzeiger. ISSN 1422-9994 (tagesanzeiger.ch [abgerufen am 7. August 2017]).
- ↑ Richtungsweisender Entscheid - FDP-Delegierte: Ja zum EU-Vertragspaket und Nein zu Ständemehr. In: srf.ch. 18. Oktober 2025, abgerufen am 18. Oktober 2025.
- ↑ Eirik: Die Freisinnig-Demokratische Partei der Schweiz (FDP): Geschichte, Ideologie und aktuelle Positionen - CVP BS. In: CVP BS. 21. Juli 2024 (cvp-bs.ch [abgerufen am 18. Januar 2026]).
- ↑ WNG agence digitale: FDP.Die Liberalen - Weniger Bürokratie und schlanker Staat. 17. August 2021, abgerufen am 19. Januar 2026.
- ↑ WNG agence digitale: FDP.Die Liberalen – Willkommen – Politische Partei – Schweiz. (PDF) Archiviert vom am 24. Februar 2016; abgerufen am 7. August 2017.
- ↑ Easy-Swiss-Tax ( vom 24. September 2015 im Internet Archive) (PDF; 97 kB) Steuermodell
- ↑ WNG agence digitale: FDP.Die Liberalen – Willkommen – Politische Partei – Schweiz. (PDF) Archiviert vom am 24. September 2015; abgerufen am 7. August 2017.
- ↑ Weniger Polemik, mehr Strom ( des vom 3. Juli 2022 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Resolution zu Energiesicherheit, 12. Februar 2022.
- ↑ a b Freisinnige Umwelt- und Klimapolitik: Liberale Lösungen nahe beim Menschen. FDP. Die Liberalen, 22. Juni 2019, abgerufen am 29. September 2023.
- ↑ FDP-Präsident Burkart will AKW länger laufen lassen, Luzerner Zeitung, 24. Juli 2022.
- ↑ FDP-Basis stützt Klimakurs von Petra Gössi klar, Neue Zürcher Zeitung, 22. Juni 2019.
- ↑ Die FDP Schweiz steht hinter Pariser Klimaabkommen, Neue Zürcher Zeitung, 22. Juni 2019.
- ↑ Energie und Umwelt ( vom 30. August 2011 im Internet Archive) Positionen
- ↑ Liberales Erfolgsmodell erhalten und verbessern ( vom 24. September 2015 im Internet Archive), Positionspapier, 2013.
- ↑ Die FDP ist die liberale Familie, die für Wahlfreiheit einsteht (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive ), Rede von Fulvio Pelli am Parteitag vom 19. April 2008 in Bern
- ↑ Familie und Gesellschaft ( vom 8. September 2011 im Internet Archive) Positionen
- ↑ Familie und Beruf – Forderungen ( vom 24. September 2015 im Internet Archive), Positionspapier, 2012.
- ↑ Altersvorsorge ( des vom 9. Juli 2021 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., FDP-Positionen, 2019.
- ↑ Altersvorsorge, FDP-Positionen 2022
- ↑ a b Unsere Prioritäten für eine starke Schweiz, auf fdp.ch
- ↑ Gesundheitspolitik ( vom 28. August 2011 im Internet Archive) Positionen
- ↑ Die neue 4-Generationsgesellschaft ( vom 8. November 2011 im Internet Archive) Positionspapier 2007.
- ↑ Sozialpolitik ( vom 27. August 2011 im Internet Archive) Positionen
- ↑ Innovationsstrategie ( vom 8. November 2011 im Internet Archive) Positionspapier 2009: Innovationsland Schweiz: Wirtschaftswachstum steigern, Arbeitsplätze schaffen, Wohlstand erhalten.
- ↑ Schweizer Fachkräfteinitiative gestartet ( vom 29. September 2011 im Internet Archive) Medienmitteilung 2011.
- ↑ Erwerbstätigen keine Steine in den Weg legen ( des vom 29. Dezember 2021 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Resolution, 2015.
- ↑ Die FDP will das beste Bildungssystem der Welt ( vom 24. September 2015 im Internet Archive), Medienmitteilung der FDP, 2014.
- ↑ Steuersouveränität ( vom 8. November 2011 im Internet Archive) Resolution 2009.
- ↑ Sicherheitspolitik ( vom 27. August 2011 im Internet Archive) Positionen
- ↑ Erneuerung des bilateralen Wegs ( vom 24. September 2015 im Internet Archive), Resolution, 2015.
- ↑ «Hektik ist ein schlechter Ratgeber» − FDP-Präsident Pelli will ein Integrationsgesetz, NZZ, 4. Dezember 2009.
- ↑ Integration fordern und fördern, Missbrauch verhindern, Auswirkungen abfedern – Aktionsplan für eine pragmatische Einwanderungspolitik ( vom 24. September 2015 im Internet Archive), 2013 (PDF; 283 kB)
- ↑ Migrationspolitik ( vom 21. September 2011 im Internet Archive) Positionen
- ↑ Einwanderungslenkung ( vom 23. September 2011 im Internet Archive) Medienmitteilung 2011.
- ↑ Harte, aber faire Zuwanderungspolitik ( vom 24. September 2015 im Internet Archive), Resolution, 2015.
- ↑ Schweizer Freisinn, 31. Oktober 2014.
- ↑ Statistik Schweiz ( vom 21. August 2015 im Internet Archive), Bundesamt für Statistik, Online, Stand 2014.
- ↑ Andrea Arezina: Zahlenakrobatik mit dem Freisinn. In: republik.ch. 2. Mai 2019, abgerufen am 30. September 2019.
- ↑ Claude Longchamp: Die perfekte Demokratie? Man sucht sie auch in der Schweiz vergeblich, swissinfo, 24. Januar 2020
- ↑ Freisinnig-Demokratische Partei (FDP). Abgerufen am 29. September 2023.
- ↑ Bundesräte der Partei (FDP: blau, LPS: grau) / Mitglieder des Bundesrates seit 1848.
- ↑ Nach Wahlniederlagen in den grossen Städten: Die FDP auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit. In: St. Galler Tagblatt, 1. Dezember 2020
- ↑ «Freisinnige und Liberale sagen Ja zur Fusion», Neue Zürcher Zeitung Online, 25. Oktober 2008.
- ↑ Bundesamt für Statistik: Kantonale Parlamentswahlen: Parteistärken mit Zuteilung der Mischlisten auf die Parteien
- ↑ Jonas Projer zum Generalsekretär gewählt. In: fdp.ch. 4. April 2024, abgerufen am 6. April 2024.
- ↑ Eine regelmässige Vertretung der FDP.Die Liberalen in den internationalen Organisationen ist unabdingbar!, Kommunikation, November 2015.
- ↑ Rede: Aufnahme der FDP Schweiz bei Liberal International, Andri Silberschmidt, 1. November 2015.
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Präsidium der «FDP. Die Liberalen», Pierre Weiss, Isabelle Moret, Fulvio Pelli, Ruedi Noser, Vincenzo Pedrazzini), gewählt am 28. Februar 2009 in Bern.
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Die FDP-Bundesräte Karin Keller-Sutter und Ignazio Cassis gratulieren Thierry Burkart (Bildmitte) zu seiner Wahl zum Präsidenten der FDP-Schweiz, am 2. Oktober 2021, an der Delegiertenversammlung in Biel.
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Parteipräsident und Nationalrat Fulvio Pelli redet vor den 320 Delegierten der «FDP.Die Liberalen» in Zürich über aktuellen Forderungen der Partei.
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Bundesrat Johann Schneider Amman dankt für die Ehrung der FDP Schweiz nach seiner Rücktrittsankündigung, 29. September 2018
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Die politischen Positionen der Wähler und Eliten der grossen Schweizer Parteien (Stand Wahlen 2007).
Die Daten entstammen der Forschung von Philipp Leimgruber (University of Bern), Dominik Hangartner (Washington University) und Lucas Leemann (Columbia University), im Rahmen der Swiss Electoral Studies (Selects) der Universität Lausanne, http://www2.unil.ch/selects, und sind publiziert in Comparing Candidates and Citizens in the Ideological Space, Swiss Political Science Review 16(3) S. 499-531(33). Die grafische Darstellung lehnt sich an die Grafik in der Neuen Zürcher Zeitung vom 30 October 2010, S. 13, an.
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Petra Gössi redet über die Zukunftsvisonen der FDP an einer Delegiertenversammlung, Pratteln, 29. September 2018-