Eurovision Song Contest 2026

70. Eurovision Song Contest
MottoUnited by Music
(dt.: Vereint durch Musik)
[1]
Datum12. Mai 2026 (1. Halbfinale)
14. Mai 2026 (2. Halbfinale)
16. Mai 2026 (Finale)
AustragungslandOsterreich Österreich
AustragungsortWiener Stadthalle
Wiener Stadthalle, Wien
Austragender Fernsehsender
Moderation
(c) Ailura, CC BY-SA 3.0 AT

Michael Ostrowski & Victoria Swarovski
Emily Busvine (Green Room)
Teilnehmende Länder35
Zurückkehrende TeilnehmerBulgarien Bulgarien
Moldau Republik Moldau
Rumänien Rumänien
Zurückgezogene TeilnahmeIrland Irland
Island Island
Niederlande Niederlande
Slowenien Slowenien
Spanien Spanien
AbstimmungsregelJedes Land verteilt zwei Punktesätze bestehend aus 1–8, 10 und 12 Punkten. Dabei stammt ein Punktesatz von der Jury und einer vom Zuschauervoting des jeweiligen Landes.
Schweiz ESC 2025unbekannt ESC 2027

Der 70. Eurovision Song Contest (ESC) findet vom 12. bis zum 16. Mai 2026 in der Stadthalle in Wien statt, nachdem JJ mit dem Lied Wasted Love den Eurovision Song Contest 2025 in Basel gewonnen hat. Es ist nach 1967 und 2015 die dritte Austragung des ESC in Wien.

Organisation

Eurovision Song Contest 2026 (Österreich)
Erfolgreiche Bewerbung
Erfolglose Bewerbung

Der ESC 2026 wird vom Österreichischen Rundfunk (ORF) im Auftrag der Europäischen Rundfunkunion (EBU) organisiert.

Austragungsort

Der ORF bestätigte am Tag nach dem Finale des ESC 2025, dass man den Wettbewerb 2026 in Österreich ausrichten werde.[2]

Bewerbungsverfahren

Der ORF führte ein zweistufiges Bewerbungsverfahren für die Auswahl der Gastgeberstadt durch. Im ersten Schritt konnten alle Städte, denen eine Halle mit einem Fassungsvermögen von etwa 10.000 Zuschauern für acht Wochen zur Verfügung steht, beim Sender ihr Interesse an einer Bewerbung bekunden. Diese Städte erhielten im zweiten Schritt die vollständigen Bewerbungsunterlagen mit allen Anforderungen der EBU an die Ausrichtung des ESC. Der Bewerbungsschluss war der 4. Juli 2025.[3][4]

Zwei Städte reichten offiziell eine Bewerbung ein:[5]

StadtAustragungsortmax. Kapazität
(Konzerte)
Bemerkungen
InnsbruckOlympiahalle Innsbruck12.000Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1964 und 1976
WienWiener Stadthalle16.000Austragungsort des Eurovision Song Contest 2015

Graz, Linz/Wels und Oberwart reichten trotz anfänglichem Interesse keine Bewerbung ein. Als Gründe wurden zu hohe Kosten bzw. nicht ausreichende Hallenkapazitäten genannt.[6][7][8] St. Pölten und Premstätten bekundeten Interesse, verfolgten eine Bewerbung aber nicht weiter. In Ebreichsdorf versuchte ein privater Hallenbetreiber Interesse bei der Stadt zu wecken, sich zu bewerben.[9] Klagenfurt und Salzburg schlossen eine Bewerbung von Anfang an aus.[10][11]

Am 20. August 2025 gab der ORF bekannt, dass der ESC 2026 in Wien stattfinden soll.[12] Damit würde der Eurovision Song Contest zum ersten Mal seit 2018 wieder in einer Hauptstadt stattfinden.

Kosten

Die Stadt Wien plant mit einem Budget von maximal 22,6 Mio. Euro für den ESC 2026. Das wären 5,6 Mio. Euro mehr als bei der Ausrichtung im Jahr 2015.[13]

Produktion

Am 26. Juni 2025 stellte der ORF das Kernteam der Produktion für den ESC 2026 vor.

Die zentralen Rollen sind:[14][15]

  • Michael Krön, Executive Producer (Gesamtleitung)
  • Mischa Zickler, Show Producer (Produktion der Inhalte der Shows)
  • Marvin Dietmann, Head of Contest (Produktion der Wettbewerbsbeiträge)
  • Daniel Hack, Head of Production (technische Produktion)
  • Michael Kögler, Regisseur
  • Robin Hofwander, Regisseur

Zum ersten Mal in der Geschichte des Wettbewerbes sollen ARRI-Kameras zum Einsatz kommen. Die Titelmusik wird von Dorothee Freiberger und Martin Gellner nach Motiven von Mozarts Zauberflöte interpretiert. Freiberger komponierte auch die Musik des Eurovision Song Contest 2015. Als Lichtdesigner kommt Tim Routledge zum Einsatz, der diese Rolle bereits 2023 und 2025 ausführte.[16]

Am 16. Dezember 2025 wurde bekanntgegeben, dass Mischa Zickler Stefan Zechner als Show Producer ersetzen wird. Die genaueren Gründe für diese Entscheidungen wurden nicht kommuniziert.[15]

Reference Group

Die Eurovision Song Contest Reference Group ist das Exekutivkomitee der Europäischen Rundfunkunion (EBU) und ihrer Mitgliedssender für den ESC. Sie entscheidet über die Regeln des Wettbewerbs, die Finanzierung der Veranstaltung und überwacht die Vorbereitung der ausrichtenden Rundfunkanstalt. Für den ESC 2026 wurde sie neu gewählt und hat folgende Mitglieder:[17][18]

  • SpanienSpanien Ana María Bordas, RTVE, Vorsitzende
  • Europa Gert Kark, EBU, Projektmanager
  • OsterreichÖsterreich Michael Krön, ORF, Executive Producer
  • SchwedenSchweden Ebba Adielsson, SVT
  • PortugalPortugal Carla Bugalho, RTP
  • NiederlandeNiederlande Claudia van der Pas, AVROTROS
  • DanemarkDänemark Molly Plank, DR
  • Schweiz Moritz Stadler, SRG SSR
  • Kroatien Tomislav Štengl, HRT
  • Armenien Dawit Zerunjan, ARMTV

Bühne

Das Bühnenbild wurde von Florian Wieder entworfen und wurde erstmals am 16. Dezember 2025 der Öffentlichkeit präsentiert. Das Zentrum der Bühne bildet ein um etwa 90 Grad gewölbter LED-Schirm („Leaf“). Dieser wird von einem spiralförmigen Bogen umschlossen („Curved Line“), der auch Teil der Bühne ist. Im Hintergrund kommt ein Konstrukt aus goldenen Stangen („Construct“) als weiteres Leitmotiv zum Tragen. Ein weiteres Merkmal ist ein über der Bühne in drei Kreisen angeordnetes System von Scheinwerfern.[16]

Abstimmungsregeln

Am 21. November 2025 gab die EBU bekannt, dass die Abstimmungsregeln überarbeitet wurden.

Jury

Zum ersten Mal nach 2022 werden wieder die Jurys auch im Halbfinale mit abstimmen. Zudem wurde die Anzahl der Juroren pro Land von fünf auf sieben erhöht, des Weiteren müssen zwei der Juroren zwischen 18 und 25 Jahren alt sein. Auch wurden die Fachbereiche, aus denen die Juroren stammen können erweitert, so können nun auch Musikjournalisten, Musikkritiker, Musiklehrer, aber auch Choreographen Teil der Jury sein. Die Juroren müssen zudem eine Erklärung unterschreiben, dass sie unabhängig und unvoreingenommen ihre Stimme abgeben werden.[19]

Publikumsvoting

Die maximale Anzahl an Votes, die ein Zuschauer vergeben kann, wurde von 20 auf 10 reduziert. Darüber hinaus wird die EBU ein neues Sicherheitssystem einsetzen, welches gezieltes Abstimmungsverhalten, als auch verdächtige Abstimmungsmuster verhindern bzw. aufdecken soll.[19]

Verhaltensregeln und dramaturgische Änderungen

Im Zuge der Generalversammlung der EBU wurden Richtlinien in Bezug auf „angemessene Werbung für Künstler und ihren Song“ beschlossen, wobei jedoch „unproportionale Werbekampagnen“ nicht mehr erlaubt sein sollen – insbesondere wenn diese von Dritten, einschließlich Regierungen oder Regierungsbehörden, durchgeführt oder unterstützt werden. Teilnehmende Rundfunkanstalten und Künstler dürfen sich nicht mehr aktiv an Werbekampagnen Dritter beteiligen, die das Abstimmungsergebnis beeinflussen könnten.[19] ESC-Direktor Martin Green erklärte, die Änderungen seien durch mehrere Werbekampagnen – insbesondere durch Dritte – ausgelöst worden, die „nicht im Einklang“ mit dem Geist des Wettbewerbs stünden. Die EBU legte den Delegierten die Änderungen unter der Prämisse vor, dass bei einer Annahme der Änderungen keine Abstimmung über eine Teilnahme Israels erfolge. Daher werden die Regeländerungen von der Presse als Reaktion auf die vorjährige mutmaßliche Werbekampagne einer israelischen Regierungsorganisation gewertet.[20]

Executive Producer Michael Krön kündigte im Vorfeld an, man wolle dem Publikum in der Halle erlauben, jegliche offiziellen Flaggen in der Halle zu zeigen.[21] Bereits 2025 waren die Regelungen für in der Halle erlaubte Flaggen gelockert worden, während etwa 2024 Flaggen von nicht-teilnehmenden Ländern verboten waren.[22] Zudem soll laut Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz kein künstlicher Beifall eingespielt oder Buhrufe übertönt werden. Eine solche Praxis war 2015 durch den ORF in freier Entscheidung erstmals verwendet worden.[23]

Moderation

Am 29. Januar 2026 wurden Michael Ostrowski und Victoria Swarovski als Moderatoren des Wettbewerbs präsentiert.[24] Ostrowski moderierte bereits einmal eine Veranstaltung der EBU, den Eurovision Young Musicians 2006, damals als Kunstfigur Schallbert Gilet.[25]

Am 14. April 2026 stellte der ORF zusätzlich die FM4-Moderatorin Emily Busvine als Moderatorin für den Green Room vor.[26]

Teilnehmer

  • Länder, die 2026 teilnehmen
  • Länder, die in der Vergangenheit teilgenommen haben, jedoch nicht 2026
  • Am ESC teilnahmeberechtigt sind alle aktiven Vollmitglieder der Europäischen Rundfunkunion (EBU). Zusätzlich berechtigt ist Australien, das seit 2015 gesondert eingeladen wird.

    Die Anmeldefrist lief bis zum 15. September 2025. Bis zum 10. Dezember 2025 hatten die Sender die Möglichkeit, sich ohne Vertragsstrafe wieder von der Teilnahme zurückzuziehen.[27] Diese Frist war aufgrund der Diskussionen um die Teilnahme Israels um zwei Monate verlängert worden.[28]

    35 Länder werden am Wettbewerb teilnehmen – und damit so wenige wie noch nie seit der Einführung der Halbfinale im Jahr 2004.[29] Irland, Island, die Niederlande, Slowenien und Spanien ziehen sich aufgrund der Teilnahme Israels zurück. Bulgarien nimmt zum ersten Mal seit 2022, Rumänien zum ersten Mal seit 2023 und Moldau zum ersten Mal seit 2024 wieder am Wettbewerb teil. Da mit Spanien ein Land der so genannten Big Five der Veranstaltung fernbleibt, werden im Finale nur 25 anstelle der seit 2012 üblichen 26 Länder auftreten.

    Nicht-Teilnehmer

    Ehemalige Teilnehmer

    LandGrund und Bemerkungenletzte Teilnahme
    Absage wegen der Teilnahme Israels
    Irland IrlandRaidió Teilifís Éireann (RTÉ) erklärte nach der EBU-Generalversammlung am 4. Dezember 2025, dass man sich aufgrund der Teilnahme Israels vom ESC zurückziehen werde. Damit nimmt Irland das erste Mal seit 2002 nicht am Wettbewerb teil und verzichtet zudem auf die Ausstrahlung des Eurovision Song Contest.[30]2025
    Island IslandRíkisútvarpið (RÚV) erklärte am 10. Dezember 2025, dass man sich vom ESC zurückziehen werde, da die Entscheidung für die Teilnahme Israels in der isländischen Gesellschaft starke Kritik hervorgerufen habe. Island verzichtet somit das erste Mal überhaupt freiwillig auf eine Teilnahme. Man wolle den ESC aber regulär übertragen.[31]2025
    Niederlande NiederlandeAVROTROS erklärte nach der EBU-Generalversammlung am 4. Dezember 2025, dass man sich aufgrund der Teilnahme Israels vom ESC zurückziehen werde. Damit nehmen die Niederlande das erste Mal seit 2002 nicht am Wettbewerb teil.[32] Der Wettbewerb werde aber von der NOS und NTR ausgestrahlt.[33]2025
    Slowenien SlowenienRadiotelevizija Slovenija (RTVSLO) erklärte nach der EBU-Generalversammlung am 4. Dezember 2025, dass man sich aufgrund der Teilnahme Israels vom ESC zurückziehen werde. Damit nimmt Slowenien das erste Mal seit 2000 nicht am Wettbewerb teil.[34] Zudem sei eine Ausstrahlung des Wettbewerbes nicht im Programmplan vorgesehen.[35]2025
    Spanien SpanienRTVE erklärte nach der EBU-Generalversammlung am 4. Dezember 2025, dass man sich aufgrund der Teilnahme Israels vom ESC zurückziehen werde. Spanien nimmt somit das erste Mal überhaupt nach der ersten Teilnahme 1961 nicht am Wettbewerb teil[36] und verzichtet zudem auf die Ausstrahlung des Eurovision Song Contest.[37]2025
    Nicht-Teilnahme aus anderen Gründen
    Andorra AndorraRàdio i Televisió d’Andorra (RTVA) erklärte am 25. Mai 2025, dass man 2026 nicht zum ESC zurückkehren werde. In der Vergangenheit hatte der Sender angegeben, dass eine Teilnahme nicht in seine redaktionelle Linie passe.[38]2009
    Bosnien und Herzegowina Bosnien und HerzegowinaBosanskohercegovačka radiotelevizija (BHRT) steht seit 2016 aufgrund ausstehender Zahlungen unter Sanktionen der EBU und ist deshalb von deren Programmen, darunter auch dem ESC, ausgeschlossen. Der Grund dieser Zahlungsunfähigkeit liegt darin, dass RTRS seit 2017 seiner gesetzlichen Pflicht nicht nachkommt, 50 % des Rundfunkbeitrags in der Republika Srpska an BHRT zu überweisen.[39] Am 9. Juli 2025 gab BHRT bekannt, dass man 2026 nicht zum ESC zurückkehren werde.[40]2016
    Marokko MarokkoDer marokkanische Sender Société nationale de radiodiffusion et de télévision (SNRT) äußerte sich nicht zu einer Teilnahme und erschien schlussendlich nicht auf der Teilnehmerliste.1980
    Monaco MonacoDer monegassische Sender TVMonaco äußerte sich nicht zu einer Teilnahme und erschien schlussendlich nicht auf der Teilnehmerliste.2006
    Nordmazedonien NordmazedonienMakedonska Radio Televizija (MRT) gab im September 2025 im Rahmen der Veröffentlichung seines Jahresplans für 2026 bekannt, dass man noch keine endgültige Entscheidung über eine Teilnahme am ESC 2026 getroffen habe.[41] Der Programmrat des Senders sprach sich gegen eine Teilnahme 2026 aus. Stattdessen solle man 2027 wieder teilnehmen, unter Ausarbeitung einer geeigneten Strategie.[42]2022
    Slowakei SlowakeiSlovenská televízia a rozhlas (STVR) erklärte Ende Mai 2025 auf Anfrage, dass seine neue Geschäftsführung die Teilnahme an internationalen Projekten überdenken wolle und dass eine Teilnahme am ESC in der Zukunft nicht ausgeschlossen sei.[43] Am 23. Juli 2025 gab der Sender jedoch an, dass eine Teilnahme bereits 2026 aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen nicht möglich sei.[44]2012
    Turkei TürkeiDie Türkei befand sich nicht auf der offiziellen Teilnehmerliste. TRT begründet seine Abwesenheit nach 2012 mit Unzufriedenheit über die Big-5-Regel und die Wiedereinführung der Jurys.2012
    Ungarn UngarnUngarn befand sich nicht auf der offiziellen Teilnehmerliste. Die Duna gab keine Gründe für die Absage nach 2019 an. Regierungskritische Medien und Politiker warfen dem Sender vor, sich aufgrund von Homophobie vom ESC zurückgezogen zu haben, was dieser zurückwies.[45]2019

    Weitere EBU-Mitglieder

    In folgenden Ländern gibt es aktive EBU-Vollmitglieder, die jedoch noch nie am ESC teilgenommen haben:

    EBU-Mitglied suspendiert

    LandGrund und Bemerkungenletzte Teilnahme
    Belarus BelarusAm 28. Mai 2021 suspendierte die EBU die Mitgliedschaft des belarussischen Staatsfernsehens BTRC aufgrund der politischen Situation im Land und der Instrumentalisierung des Senders durch die Regierung.[46] Dadurch ist eine Teilnahme am ESC nicht möglich.2019 a
    Russland RusslandAm 26. Mai 2022 wurden die russischen Staatssender Perwy kanal und WGTRK als Reaktion auf den Überfall auf die Ukraine von der EBU suspendiert.[47] Eine Teilnahme am ESC ist somit ausgeschlossen.2021
    a 
    Belarus plante eine Teilnahme sowohl 2020, als der ESC abgesagt wurde, als auch 2021, als die EBU den vorgesehenen Beitrag disqualifizierte.

    Assoziierte EBU-Mitglieder

    Assoziierte Mitglieder der EBU sind Sender aus nicht-europäischen Ländern. Sie können auf Einladung an EBU-Veranstaltungen teilnehmen. Beim ESC gilt dies seit 2015 für SBS aus Australien.

    LandGrund und Bemerkungen
    Kanada KanadaDie kanadische Regierung kündigte in ihrem am 4. November 2025 veröffentlichten Haushaltsentwurf für 2025 an, dass sie gemeinsam mit CBC/Radio-Canada eine Teilnahme am ESC prüfen wolle.[48] Der kanadische Finanzminister François-Philippe Champagne gab am selben Tag in einem Interview an, dass die Initiative dazu von der EBU ausgegangen sei.[49] ESC-Direktor Martin Green bestätigte, dass man sich mit Kanada in Gesprächen befinde.[50] In der Vergangenheit nahm Kanada 1987 und 1989 am Eurovision Young Dancers teil.
    Kasachstan KasachstanKemelbek Oischybajew, der Generaldirektor des kasachischen Senders Khabar, erklärte am 8. Juli 2025, dass er am Rande der EBU-Generalversammlung deren Generaldirektor Noel Curran den Wunsch nach einer kasachischen ESC-Teilnahme mitgeteilt habe.[51] Kasachstan nahm von 2018 bis 2022 am Junior Eurovision Song Contest teil und äußerte in der Vergangenheit wiederholt Interesse an einer ESC-Teilnahme.

    Wiederkehrende Interpreten

    Die polnische Teilnehmerin Alicja und die san-marinesische Teilnehmerin Senhit sollten ihr jeweiliges Land bereits beim abgesagten ESC 2020 vertreten. Die Gruppe Bzikebi gewann den Junior Eurovision Song Contest 2008. Essyla nahm als Teil des Chores Almkalia am Eurovision Choir 2019 teil.

    LandInterpretVorherige(s) Teilnahmejahr(e)
    Estland EstlandVanilla Ninja2005 (für die Schweiz Schweiz)
    San Marino San MarinoSenhit2011, 2021

    Nationale Vorentscheidungen

    Deutschsprachige Länder

    Belgien

    Für die belgische Teilnahme zeichnet 2026 turnusgemäß der öffentlich-rechtliche Rundfunk der Französischen Gemeinschaft RTBF verantwortlich. Dieser wählt seinen Beitrag wie in jedem Jahr seit 2013 intern aus.

    Am 19. Februar 2026 wurde Essyla als belgische Vertreterin vorgestellt und ihr Lied Dancing on the Ice veröffentlicht.[52]

    Deutschland

    Für die deutsche Teilnahme am ESC ist 2026 erstmals seit 1995 nicht der Norddeutsche Rundfunk (NDR) zuständig, sondern der Südwestrundfunk (SWR). Der SWR übernimmt diese Rolle zum ersten Mal, in den Jahren 1962 und 1978 war allerdings mit dem Südwestfunk ein Vorgänger des SWR für den deutschen Beitrag beim Eurovision Song Contest verantwortlich.[53]

    Der deutsche Beitrag wurde am 28. Februar 2026 im Rahmen der nationalen Vorentscheidung Eurovision Song Contest – Das Deutsche Finale 2026 ausgewählt.[54] Diese gewann Sarah Engels mit dem Lied Fire.

    Luxemburg

    RTL Télé Lëtzebuerg wählte seinen Beitrag wie in den beiden Vorjahren im Rahmen der nationalen Vorentscheidungsshow Luxembourg Song Contest, die am 24. Januar 2026 in der Rockhal in Esch an der Alzette stattfand.[55] Gewinnerin wurde Eva Marija mit Mother Nature.

    Österreich

    Der ORF wählte seinen Beitrag erstmals seit 2016 wieder im Rahmen einer nationalen Vorentscheidung.[56] Diese fand am 20. Februar 2026 unter dem Titel Vienna Calling – Wer singt für Österreich? statt und wurde von Cosmó mit Tanzschein gewonnen.

    Schweiz

    Die SRG SSR unter Federführung des SRF wählte ihren Beitrag in einem mehrstufigen internen Auswahlverfahren mit mehreren Publikums- und Fachjurys, das bereits seit 2019 zum Einsatz kommt. Der Zeitraum zur Einreichung von Bewerbungen lief vom 4. bis zum 21. August 2025.[57]

    Am 20. Januar 2025 wurde Veronica Fusaro als Schweizer Vertreterin vorgestellt. Ihr Beitrag Alice wurde am 11. März veröffentlicht.[58]

    Andere Länder

    LandSenderNationale Vorentscheidung
    Albanien AlbanienRTSHFestivali i Këngës 2025
    Armenien ArmenienARMTVinterne Auswahl
    Aserbaidschan AserbaidschanİTVinterne Auswahl
    Australien AustralienSBSinterne Auswahl
    Bulgarien BulgarienBNTNazionalnata selekzija
    Danemark DänemarkDRDansk Melodi Grand Prix 2026
    Estland EstlandERREesti Laul 2026
    Finnland FinnlandYleUuden Musiikin Kilpailu 2026
    Frankreich FrankreichFrance TVinterne Auswahl
    Georgien GeorgienGPBinterne Auswahl
    Griechenland GriechenlandERTEthnikos Telikos 2026
    Israel IsraelKanHaKokhav HaBa (Interpret)
    interne Auswahl (Lied)
    Italien ItalienRaiSanremo-Festival 2026
    Kroatien KroatienHRTDora 2026
    Lettland LettlandLTVSupernova 2026
    Litauen LitauenLRTEurovizija.LT 2026
    Malta MaltaPBSMalta Eurovision Song Contest 2026
    Moldau Republik MoldauTRMSelecția Națională Eurovision 2026
    Montenegro MontenegroRTCGMontesong 2025
    Norwegen NorwegenNRKMelodi Grand Prix 2026
    Polen PolenTVPWielki Finał Polskich Kwalifikacji 2026
    Portugal PortugalRTPFestival da Canção 2026
    Rumänien RumänienTVRSelecția Națională 2026
    San Marino San MarinoSMRTVSan Marino Song Contest 2026
    Schweden SchwedenSVTMelodifestivalen 2026
    Serbien SerbienRTSPesma za Evroviziju 2026
    Tschechien TschechienČTinterne Auswahl
    Ukraine UkraineUA:PBCWidbir 2026
    Vereinigtes Konigreich Vereinigtes KönigreichBBCinterne Auswahl
    Zypern Republik ZypernCyBCinterne Auswahl

    Halbfinale

    Auslosung

  • Teilnehmer des 1. Halbfinales
  • Stimmberechtigte Länder im 1. Halbfinale
  • Teilnehmer des 2. Halbfinales
  • Stimmberechtigte Länder im 2. Halbfinale
  • Die Aufteilung der 30 an diesen teilnehmenden Länder auf die beiden Halbfinale wurde am 12. Januar 2026 in einer öffentlichen Zeremonie im Wiener Rathaus von den Moderatoren Alexandra Wachter und Cesár Sampson unter Aufsicht der zuständigen EBU-Funktionäre ausgelost.[59]

    Die Auslosung der Länder erfolgte aus fünf Lostöpfen, die nach dem Abstimmungsmuster der letzten 20 Jahre eingeteilt worden waren, um sogenanntes „Nachbarschaftsvoting“ zu vermeiden:

    Topf 1Topf 2Topf 3Topf 4Topf 5

    Zusätzlich wurde ausgelost, in welcher Hälfte der Startreihenfolge die Teilnehmer in ihrem jeweiligen Halbfinale auftreten werden und in welchem der beiden Halbfinale die für das Finale vorqualifizierten Länder Deutschland, Frankreich, Italien und das Vereinigte Königreich sowie Gastgeber Österreich auftreten und stimmberechtigt sein werden.

    Erstes Halbfinale

    Das erste Halbfinale findet am 12. Mai 2026 um 21:00 Uhr (MESZ) statt. Italien (nach Georgien) und Deutschland (nach Israel) werden in diesem Halbfinale auftreten und abstimmungsberechtigt sein.

    Die Show eröffnet Vicky Leandros mit ihrem Lied L’amour est bleu, dem luxemburgischen Beitrag beim ESC 1967 in Wien. Als Pausenfüller während der Abstimmung führen die Moderatoren Michael Ostrowski und Victoria Swarovski gemeinsam mit dem australischen Vorjahresteilnehmer Go-Jo eine Comedy-Performance zur Verwechslung zwischen den englischen Landesnamen Austria und Australia auf.[60][61]

    Die Startreihenfolge wurde vom Wettbewerbsproduzenten Marvin Dietmann im Vorfeld festgelegt, wobei jedes Land zuvor eine Starthälfte zugelost bekommen hatte.

    Startnr.[62]Land[29]Interpret[63]Lied
    Musik (M) und Text (T)
    SpracheÜbersetzung
    (inoffiziell)
    1Moldau Republik MoldauSatoshiViva, Moldova!
    M/T: Vlad Sabajuc
    Rumänisch bLang lebe Moldau!
    2Schweden SchwedenFeliciaMy System
    M/T: Audun Agnar, Julie Bergan, Felicia Eriksson, Emily Harbakk, Theresa Rex
    EnglischMein System
    3Kroatien KroatienLelekAndromeda
    M: Filip Lacković, Zorja Pajić, Lazar Pajić; T: Tomislav Roso
    Kroatisch
    4Griechenland GriechenlandAkylasFerto
    M: Akylas Mytilineos, Thomas Papathanasis, Theophilos Pouzbouris; T: Orpheus Nonis, Akylas Mytilineos
    Griechisch aBring es
    5Portugal PortugalBandidos do CanteRosa
    M/T: Duarte Farias, Miguel Costa, Luís Aleixo, Francisco Pestana, Francisco Raposo, Francisco Pereira, Gui Alface, Gonçalo Narciso, José Tavares
    PortugiesischRose
    6Georgien GeorgienBzikebiOn Replay
    M: Georgi Kuchianidse; T: Lisa Dschaparidse
    EnglischIn Dauerschleife
    7Finnland FinnlandLinda Lampenius & Pete ParkkonenLiekinheitin
    M/T: Antti Riihimäki, Lauri Halavaara, Linda Lampenius, Pete Parkkonen, Vilma Alina Lähteenmäki
    FinnischFlammenwerfer
    8Montenegro MontenegroTamara ŽivkovićNova zora
    M/T: Boris Subotić
    Montenegrinisch dNeuer Morgen
    9Estland EstlandVanilla NinjaToo Epic to Be True
    M/T: Sven Lõhmus
    EnglischZu episch um wahr zu sein
    10Israel IsraelNoam BettanMichelle
    M/T: Nadav Aharoni, Tzlil Klifi, Yuval Raphael, Noam Bettan
    Französisch, Hebräisch, Englisch
    11Belgien BelgienEssylaDancing on the Ice
    M: Alice Van Eesbeeck, Nicolas d’Avell, Emil Stengele, T: Alice Van Eesbeeck, Barbara Petitjean
    EnglischTanzen auf dem Eis
    12Litauen LitauenLion CeccahSólo quiero más
    M/T: Aurimas Galvelis, Tomas Alenčikas
    Litauisch, Englisch, Spanisch cIch will nur mehr
    13San Marino San MarinoSenhit feat. Boy GeorgeSuperstar
    M/T: Anderz Wrethov, John-Emil Johansson, Julie Aagard, Thomas Stengaard, Senhit Zadik Zadik, George Alan OʼDowd
    Englisch
    14Polen PolenAlicjaPray
    M/T: Alicja Szemplińska, Malcolm Sinclair, Weronika Gabryelczyk
    EnglischBeten
    15Serbien SerbienLavinaKraj mene
    M: Lavina; T: Lavina, Ivana Jegdić
    SerbischNeben mir
    a 
    mit Textpassagen auf Spanisch, Englisch, und Französisch
    b 
    mit Textpassagen auf Spanisch, Englisch, Italienisch, Latein und Französisch
    c 
    mit Textpassagen auf Französisch, Deutsch und Italienisch
    d 
    mit zwei Zeilen auf Englisch

    Zweites Halbfinale

    Das zweite Halbfinale findet am 14. Mai 2026 um 21:00 Uhr (MESZ) statt. Frankreich (nach Tschechien), Österreich (nach Zypern) und das Vereinigte Königreich (nach der Ukraine) werden in diesem Halbfinale auftreten und abstimmungsberechtigt sein.

    Die Show wird von den Moderatoren Michael Ostrowski und Victoria Swarovski mit einer Performance von Wasted Love eröffnet. Als Pausenfüller während der Abstimmung tritt Vorjahressieger JJ mit einem neuen Song auf.[60]

    Die Startreihenfolge wurde vom Wettbewerbsproduzenten Marvin Dietmann im Vorfeld festgelegt, wobei jedes Land zuvor eine Starthälfte zugelost bekommen hatte.

    Startnr.[62]Land[29]Interpret[63]Lied
    Musik (M) und Text (T)
    SpracheÜbersetzung
    (inoffiziell)
    1Bulgarien BulgarienDaraBangaranga
    M/T: Anne Judith Wik, Cristian Tarcea, Darina Nikolaewa Jotowa, Dimitris Kontopoulos
    Englisch eUnruhestifterin
    2Aserbaidschan AserbaidschanJivaJust Go
    M/T: Fuad Cavadov
    Englisch, AserbaidschanischGeh einfach
    3Rumänien RumänienAlexandra CăpitănescuChoke Me
    M/T: Călin Grăjdan, Elvis Silistra, Alexandra Căpitănescu, Ștefan Condrea
    EnglischWürg mich
    4Luxemburg LuxemburgEva MarijaMother Nature
    M/T: Julie Aagaard, Maria Broberg, Eva Puc, Thomas Stengaard
    EnglischMutter Natur
    5Tschechien TschechienDaniel ŽižkaCrossroads
    M: Daniel Žižka, Viliam Béreš; T: Daniel Žižka
    EnglischScheideweg
    6Armenien ArmenienSimónPaloma Rumba
    M: Lilit Nawasardjan; T: Dawid Zerunjan, Rosa Kostandjan, Ewa Woskanjan
    Englisch
    7Schweiz SchweizVeronica FusaroAlice
    M/T: Veronica Fusaro, Charlie McClean
    Englisch
    8Zypern Republik ZypernAntigoniJalla
    M/T: Antigoni Buxton, Connor Mullally-Knight, Trey Qua, Claydee Lupa, Paris Kalpos, Charalambous Kallona, Demetris Nikolaou
    Englisch, GriechischMehr
    9Lettland LettlandAtvaraĒnā
    M/T: Liene Stūrmane, Jānis Jačmenkins
    LettischIm Schatten
    10Danemark DänemarkSøren Torpegaard LundFør vi går hjem
    M/T: Søren Torpegaard Lund, Clara Sofie Fabricius, Thomas Meilstrup, Valdemar Littauer Bendixen
    DänischBevor wir nach Hause gehen
    11Australien AustralienDelta GoodremEclipse
    M/T: Delta Goodrem, Ferras Alqaisi, Jonas Myrin, Michael Fatkin
    EnglischVerfinstern
    12Ukraine UkraineLelékaRidnym
    M: Adama Cefalu, Jakob Hegner, Jaroslaw Dschus, Wiktorija Leleka; T: Adama Cefalu, Wiktorija Leleka
    Englisch, UkrainischFür meine Liebsten
    13Albanien AlbanienAlisNân
    M: Alis Kallaçi; T: Desara Gjini
    AlbanischMutter
    14Malta MaltaAidanBella
    M: Aidan Cassar, Joep van den Boom, Sarah Bonnici; T: Aidan Cassar
    Englisch, Maltesisch fHübsch
    15Norwegen NorwegenJonas LovvYa Ya Ya
    M/T: Jonas Lovv Hellesøy, Sondre Skaftun
    Englisch
    e 
    mit Titel auf Jamaika-Kreolisch
    f 
    mit einigen Wörtern auf Italienisch

    Finale

    Das Finale findet am 16. Mai 2026 um 21:00 Uhr (MESZ) statt. Zu den 20 Qualifikanten aus den Halbfinalen kommen die sogenannten Big Four, das heißt die vier größten Teilnehmerländer des ESC, sowie das Gastgeberland Österreich, die automatisch für das Finale vorqualifiziert sind.

    Zur Eröffnung der Show tritt Vorjahressieger JJ mit The Queen of the Night auf.

    Als Pausenfüller während der Abstimmung gibt es ein Medley von ehemaligen ESC-Songs aus Anlass des 70. Jubiläums. Daran beteiligt sind Alexander Rybak, Erika Vikman, Kristian Kostov, Lordi, Max Mutzke, Miriana Conte, Ruslana und Verka Serduchka. Zudem tritt Parov Stelar auf und Cesár Sampson singt Vienna von Billy Joel.[60][61]

    Die Startreihenfolge wird vom Wettbewerbsproduzenten Marvin Dietmann nach dem zweiten Halbfinale festgelegt. Die Startnummer des Gastgeberlandes Österreich wurde bereits im März ausgelost.

    Startnr.Land[29]Interpret[63]Lied
    Musik (M) und Text (T)
    SpracheÜbersetzung
    (inoffiziell)
    1–24Deutschland DeutschlandSarah EngelsFire
    M/T: Valentin Boes, Dario Schürmann, Raphael Lott, Luisa Heinemann, Sarah Engels
    EnglischFeuer
    Frankreich FrankreichMonroeRegarde !
    M: Chistopher Cohen, Fred Savio, Fredie Marche, Maxime Morise; T: Fred Savio
    FranzösischSchau!
    Italien ItalienSal Da VinciPer sempre sì
    M/T: Sal Da Vinci, Francesco Da Vinci, Alessandro La Cava, Eugenio Maimone, Federica Abbate, Federico Mercuri, Giordano Cremona
    Italienisch gFür immer ja
    Vereinigtes Konigreich Vereinigtes KönigreichLook Mum No ComputerEins, Zwei, Drei
    M/T: Sam Battle, Thomas Stengaard, Lasse Midtsian Nymann, Julie Aagaard
    Englisch h
    25Osterreich ÖsterreichCosmóTanzschein
    M/T: Elias Stejskal, Ella Stern, Benjamin Gedeon
    Deutsch
    g 
    mit Textpassagen auf Neapolitanisch
    h 
    mit Titel auf Deutsch

    Punktesprecher

    Die Punktesprecher geben das Ergebnis des Juryvotings ihres Landes bekannt. Dabei werden die Punkte von 1–8 und 10 eingeblendet und die Höchstwertung von 12 Punkten vom Sprecher verkündet. Die Reihenfolge wird zufällig sein, wobei die Schweiz als Gastgeber des Vorjahres beginnt und der aktuelle Gastgeber Österreich als letztes an der Reihe ist.

    LandSprecherBemerkung
    Belgien BelgienSandra Kim[64]Gewinnerin 1986
    Griechenland GriechenlandKlavdia[65]Teilnehmerin 2025
    Schweden SchwedenJakob Norrgård[66]Teilnehmer 2025 als Teil von KAJ
    Schweiz SchweizLivio Chistell[67]
    Ukraine UkraineDanyjil Leschtschynskyj[68]Teilnehmer 2025 als Teil von Ziferblat

    Übertragung

    Deutschsprachige Länder

    Wie in jedem Jahr seit 2023 strahlen Das Erste, ORF 1 und SRF 1 ein gemeinsames Rahmenprogramm für das Finale mit Countdown-Sendung und Aftershow aus. Moderiert wird dieses aus dem MuseumsQuartier in Wien von Barbara Schöneberger.[69]

    Österreich

    Die beiden Halbfinale sowie das Finale wurden im TV auf ORF 1 sowie auf ORF ON übertragen. Österreichischer Kommentator war wie bei jeder Teilnahme seit 1999 Andi Knoll, der zudem vor den Halbfinalen die Sendung Mr. Song Contest proudly presents moderierte.

    Der ORF überträgt in der Woche vor dem ESC umfangreich zusätzliche Sendungen zum ESC, darunter die Liveübertragung der Eröffnungsfeier am 10. Mai und mehrere Magazinsendungen aus einem temporären Studio am Rathausplatz.[70]

    Übertragungen im österreichischen Fernsehen
    DatumUhrzeitFernsehsenderSendungModeration/Kommentar
    12. Mai 202620:15 Uhr
    Mr. Song Contest proudly presentsAndi Knoll
    21:00 UhrErstes Halbfinale
    14. Mai 202620:15 UhrMr. Song Contest proudly presents
    21:00 UhrZweites Halbfinale
    16. Mai 202620:15 UhrDer CountdownBarbara Schöneberger
    21:00 UhrFinaleAndi Knoll
    17. Mai 202601:00 UhrDie AftershowBarbara Schöneberger

    Deutschland

    Die beiden Halbfinale und das Finale werden im Fernsehen live auf One, das Finale außerdem im Ersten übertragen. Alle drei Shows laufen zusätzlich online in der ARD Mediathek im Livestream.[71]

    Die ARD strahlt erstmals Countdown-Sendungen unmittelbar vor beiden Halbfinalen aus. Diese werden von Constantin Zöller moderiert.

    Thorsten Schorn kommentiert zum dritten Mal die Liveshows im deutschen Fernsehen.

    Übertragungen im deutschen Fernsehen
    DatumUhrzeitFernsehsenderSendungModeration/Kommentar
    12. Mai 202620:15 Uhr
    Die Show zum 1. HalbfinaleConstantin Zöller
    21:00 UhrErstes HalbfinaleThorsten Schorn
    14. Mai 202620:15 UhrDie Show zum 2. HalbfinaleConstantin Zöller
    21:00 UhrZweites HalbfinaleThorsten Schorn
    16. Mai 202620:15 Uhr
    Der CountdownBarbara Schöneberger
    21:00 UhrFinaleThorsten Schorn
    17. Mai 202601:00 UhrDie AftershowBarbara Schöneberger

    Schweiz

    In der Deutschschweiz und der Romandie werden beide Halbfinale auf den zweiten Programmen (SRF zwei, RTS 2) und das Finale auf den ersten Programmen (SRF 1, RTS 1) des jeweiligen Senders übertragen. In der Italienischen Schweiz werden alle Sendungen im ersten Programm RSI La 1 übertragen.[72]

    Für SRF kommentiert wie in jedem Jahr seit 2008 Sven Epiney die Liveshows, für RTS Victoria Turrian und Nicolas Tanner. Für RSI kommentieren seit 2023 Moderatorin Ellis Cavallini und der Leiter der Musikabteilung des Senders, Gian-Andrea Costa.

    Übertragungen im Schweizer Fernsehen
    DatumUhrzeitFernsehsenderSendungModeration/Kommentar
    Deutsch
    12. Mai 202620:10 Uhr
    ESC – Das WarmupMichel Birri
    21:00 UhrErstes HalbfinaleSven Epiney
    14. Mai 202620:10 UhrVeronica Fusaro: Eine Musikerin nutzt ihre Stimme
    21:00 UhrZweites HalbfinaleSven Epiney
    16. Mai 202620:15 Uhr
    Der CountdownBarbara Schöneberger
    21:00 UhrFinaleSven Epiney
    17. Mai 202601:00 UhrDie AftershowBarbara Schöneberger
    Französisch
    12. Mai 202621:00 Uhr
    Erstes HalbfinaleVictoria Turrian & Nicolas Tanner
    14. Mai 202621:00 UhrZweites Halbfinale
    16. Mai 202621:00 Uhr
    Finale
    Italienisch
    12. Mai 202620:40 Uhr
    Dove eravamo rimastiEllis Cavallini & Gian-Andrea Costa
    21:00 UhrErstes Halbfinale
    14. Mai 202620:40 UhrArrivano i nostriFabrizio Casati
    21:00 UhrZweites HalbfinaleEllis Cavallini & Gian-Andrea Costa
    16. Mai 202621:00 UhrFinale

    Rezeption

    Debatte um die Teilnahme Israels

    Bereits vor dem Eurovision Song Contest 2025 gab es viele Diskussionen um die Teilnahme Israels angesichts des Kriegs in Israel und Gaza seit 2023. Auch für den kommenden Wettbewerb ist bereits wieder eine Debatte um die Teilnahme des Landes entfacht.

    Kan, die israelische Rundfunkanstalt, bestätigte am 29. Juni 2025, dass Israel erneut beabsichtige, am Wettbewerb teilzunehmen.[73] Daraufhin wurden die Stimmen lauter, dass die Europäische Rundfunkunion (EBU) Israel vom Wettbewerb ausschließen sollte. Mehrere Rundfunkanstalten anderer Länder haben bereits bestätigt, dass sie bei einer Teilnahme Israels dem Wettbewerb fernblieben. Andere Rundfunkanstalten haben angekündigt, dass sie abwägen würden, ob sie weiterhin teilnehmen werden.[74]

    Am 26. September 2025 berichteten Medien, dass Anfang November im Rahmen einer gesonderten Generalversammlung aller EBU-Mitglieder eine Abstimmung über Israels Teilnahme stattfinden soll.[74][75] Am 13. Oktober 2025 wurde dann bekannt gegeben, dass die Abstimmung Anfang November 2025 von der EBU abgesagt wurde. Dies geschah in Folge des vereinbarten Waffenstillstands zwischen Israel und der Hamas. Die Reference Group des Wettbewerbs verlängerte darauf die Anmeldefrist bis Mitte Dezember um den Teilnehmerländern genug Raum zu geben, Gespräche über die Teilnahme Israels zu führen. Am 4. Dezember wurde dann die Teilnahme Israels am Wettbewerb bekanntgegeben, worauf die Rundfunkanstalten von Irland, den Niederlanden, Slowenien sowie Spanien umgehend mit dem Rückzug vom Wettbewerb reagierten.[76]

    In Belgien sprachen sich die Gewerkschaften der Rundfunksender RTBF und VRT zum Boykott des Wettbewerbes aus;[77] der verantwortliche wallonische Sender RTBF entschied sich jedoch für eine Teilnahme. Der flämische Sender VRT erklärte, er habe wiederholt Kritik an der Art und Weise, wie der Wettbewerb organisiert wird, geäußert, wolle aber den Eurovision Song Contest regulär ausstrahlen.[78] Auf die Entsendung des Kommentators nach Wien wolle man verzichten, jedoch solle der Wettbewerb vom Funkhaus in Brüssel aus kommentiert werden. Gleichwohl wolle man ein journalistisches Team an den Wettbewerb entsenden.[78]

    Israel hat bereits angekündigt, dass der Sieger der Sendung „HaKokhav HaBa“ Israel 2026 beim ESC repräsentieren soll. Wäre Israel vom Wettbewerb ausgeschlossen worden, hätte der Sieger einen anderen Preis erhalten.[79]

    Im Dezember 2025 kündigten Nemo und Charlie McGettigan an, aus Protest gegen die Entscheidung der EBU für eine weitere Teilnahme Israels die Siegertrophäen des ESC 2024 bzw. des ESC 1994 zurückzugeben.[80][81]

    Im April 2026 wandte sich die Organisation Creative Community for Peace in einem offenen Brief, den mehr als 1000 Persönlichkeiten aus der internationalen Unterhaltungsbranche unterzeichnet hatten (unter anderem Helen Mirren, Liev Schreiber, Amy Schumer, Mila Kunis, Matisyahu und Boy George), gegen einen Ausschluss Israels.[82]

    Commons: Eurovision Song Contest 2026 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise

    1. ‘United By Music’ chosen as permanent Eurovision slogan. In: eurovision.tv. EBU, 14. November 2023, abgerufen am 31. Mai 2024 (englisch).
    2. Oona Kroisleitner, Harald Fidler: Hohe Kosten, großer Wirtschaftsfakor: Wien ist „bereit“, den ESC auszurichten. In: Der Standard. 18. Mai 2025, abgerufen am 18. Mai 2025.
    3. Eurovision Song Contest 2026: Start des Host City Bewerbungsprozesses. ORF, 2. Juni 2025, abgerufen am 2. Juni 2025.
    4. Christian Willim, Agnes Preusser: Wohin geht der ESC? An diesem Tag steht der Sieger fest. In: Kurier. 5. August 2025, abgerufen am 6. August 2025.
    5. Eurovision Song Contest 2026 – ORF tritt in Verhandlungen mit Innsbruck und Wien. ORF, 14. Juli 2025, abgerufen am 2. August 2025.
    6. Stefanie Rachbauer, Oona Kroisleitner: Da waren’s nur noch drei: Graz bewirbt sich nicht um den ESC. In: Der Standard. 27. Juni 2025, abgerufen am 27. Juni 2025.
    7. Oona Kroisleitner: Wels und Linz bewerben sich nicht um den Song Contest. In: Der Standard. 1. Juli 2025, abgerufen am 1. Juli 2025.
    8. Stefanie Rachbauer, Oona Kroisleitner: Oberwart bewirbt sich doch nicht für den Song Contest 2026. In: Der Standard. 20. Juni 2025, abgerufen am 21. Juni 2025.
    9. Anthony Granger: Eurovision 2026: Ebreichsdorf’s ‘Comer City’ Withdraws From Bidding Process. In: Eurovoix News. 15. Juni 2025, abgerufen am 15. Juni 2025 (englisch).
    10. ESC 2026: Kärnten winkt für Austragung ab. In: kärnten.orf.at. 18. Mai 2025, abgerufen am 28. Mai 2025.
    11. APA: 'Werden es nicht stemmen können': Bürgermeister Bernhard Auinger winkt für Stadt Salzburg als Song-Contest-Austragungsort ab. In: Salzburg24. 18. Mai 2025, abgerufen am 18. Mai 2025.
    12. Davide Conte: Vienna to Host Eurovision 2026. In: Eurovoix News. 20. August 2025, abgerufen am 20. August 2025 (englisch).
    13. „Wien und Österreich in der Welt präsentieren“. In: orf.at. 20. August 2025, abgerufen am 22. August 2025.
    14. Das ORF-Core-Team für den Eurovision Song Contest 2026. Pressemitteilung ORF, 26. Juni 2025, abgerufen am 26. Juni 2025.
    15. a b Harald Fidler: Der FM4-Erfinder als Showproducer des ESC 2026 in Wien. In: derStandard.at. 16. Dezember 2025, abgerufen am 17. Dezember 2025.
    16. a b Your first look at the Vienna 2026 stage design. 16. Dezember 2025, abgerufen am 17. Dezember 2025 (englisch).
    17. Eurovision Song Contest Reference Group: New Chair and Members elected. EBU, 20. März 2025, abgerufen am 27. Mai 2025 (englisch).
    18. Eurovision Song Contest Reference Group. EBU, abgerufen am 1. Oktober 2025 (englisch).
    19. a b c European Broadcasting Union (EBU): EBU announces changes to Eurovision Song Contest voting rules to strengthen trust and transparency. 21. November 2025, abgerufen am 21. November 2025 (englisch).
    20. Eurovision Song Contest changes rules after Israel voting controversy. In: bbc.co.uk. 21. November 2025, abgerufen am 14. Dezember 2025 (englisch).
    21. David Mouriquand: ESC-Krise: ORF will bei Übertragung Palästina-Flaggen und Buhrufe zulassen. In: Euronews. 17. Dezember 2025, abgerufen am 31. Dezember 2025.
    22. James Stephenson: Eurovision 2025: New Flag Rules for Fans and Artists. In: Eurovoix News. 25. April 2025, abgerufen am 31. Dezember 2025 (englisch).
    23. Robyn Gallagher: Controversial "anti-booing" technology will not be used in Stockholm. In: wiwibloggs. 26. Januar 2016, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 31. Dezember 2025 (englisch): „Eurovision Executive Supervisor Jon Ola Sand also noted that the EBU had never asked ORF to introduce the anti-booing technology in 2015, saying, “The EBU would never ask for it, we did not ask for it last year and will not ask for it in years to come.”“
    24. Ostrowski und Swarovski: Song-Contest-Moderationsduo präsentiert. 29. Januar 2026, abgerufen am 29. Januar 2026.
    25. SRA – And the AMADEUS goes to… – Gallery. Abgerufen am 11. April 2023.
    26. Emily Busvine ist Gastgeberin im Green Room beim Eurovision Song Contest. 14. April 2026, abgerufen am 14. April 2026.
    27. Sergio Jiandani: Eurovision 2026: How many countries will compete in Austria? In: ESCToday. 16. Oktober 2025, abgerufen am 16. Oktober 2025 (englisch).
    28. Sergio Jiandani: The EBU extends ESC 2026 confirmation deadline until mid December. In: ESCToday. 2. September 2025, abgerufen am 4. September 2025 (englisch).
    29. a b c d 35 broadcasters to compete at 70th Eurovision Song Contest in Vienna. In: eurovision.com. EBU, 15. Dezember 2025, abgerufen am 15. Dezember 2025 (englisch).
    30. RTÉ to boycott Eurovision Song Contest over Israel. 4. Dezember 2025, abgerufen am 4. Dezember 2025.
    31. Ragnar Jón Hrólfsson: Ísland tekur ekki þátt í Eurovision 2026. RÚV, 10. Dezember 2025, abgerufen am 10. Dezember 2025 (isländisch).
    32. AVROTROS neemt in 2026 niet deel aan het Eurovisie Songfestival. Abgerufen am 6. Dezember 2025 (niederländisch).
    33. NOS en NTR nemen uitzending Songfestival volgend jaar over van AVROTROS. In: NU.nl. 5. Dezember 2025, abgerufen am 5. Dezember 2025 (niederländisch).
    34. D. S. M: Izrael bo lahko nastopil na Evroviziji. Šestih držav, med njimi Slovenije, na tekmovanju ne bo. Abgerufen am 4. Dezember 2025 (slowenisch).
    35. Anthony Granger: Slovenia: RTVSLO Will Compete in Eurovision 2026 Should Israel be Excluded. In: Eurovoix. 27. November 2025, abgerufen am 5. Dezember 2025 (englisch).
    36. España se retirará de Eurovisión si Israel continúa en el certamen. RTVE, 16. September 2025, abgerufen am 16. September 2025 (spanisch).
    37. España no participará en Eurovisión 2026 por la participación de Israel: preguntas y respuestas. In: RTVE.es. 4. Dezember 2025, abgerufen am 5. Dezember 2025 (spanisch): „La salida del Festival implica que RTVE no emitirá la final de Eurovisión 2026, que se celebrará en Viena (Austria) el próximo 16 de mayo, ni las semifinales previas del concurso, que se realizarán los días 12 y 14.“
    38. Andorra no participará en Eurovisión 2026. In: Eurofestivales. 25. Mai 2025, abgerufen am 25. Mai 2025 (spanisch).
    39. Eurofestivales: Bosnia y Herzegovina: BHRT reconoce que lo más probable es que no participe en Eurovisión 2024. In: Eurofestivales. 7. Juni 2023, abgerufen am 7. Juni 2023 (spanisch).
    40. Sergio Jiandani: Bosnia & Herzegovina: BHRT will not return to Eurovision in 2026. In: ESCToday. 9. Juli 2025, abgerufen am 9. Juli 2025 (englisch).
    41. ПРЕДЛОГ- ПРОГРАМА ЗА РАБОТА НА ЈРП МРТ ЗА 2026 ГОДИНА. MRT, abgerufen am 19. September 2025 (mazedonisch).
    42. Antoni Michalis: Rada programowa macedońskiego nadawcy MRT odradza powrót Macedonii Północnej na Eurowizję w 2026 roku. In: ESCSpot. 7. November 2025, abgerufen am 7. November 2025 (polnisch).
    43. Anthony Granger: Slovakia: STVR to Assess Participation in the Eurovision Song Contest. In: Eurovoix News. 8. Juni 2025, abgerufen am 8. Juni 2025 (englisch).
    44. Spyros Koronakis: Slovakia: The country will not return to Eurovision in 2026 either! 23. Juli 2025, abgerufen am 23. Juli 2025 (englisch).
    45. Keno Verseck: Die fünf Buchstaben des Weltuntergangs. In: Der Spiegel (online). 9. Dezember 2019, abgerufen am 12. Dezember 2024.
    46. Anthony Granger: Belarus: EBU Suspends BTRC’s Membership. In: Eurovoix News. 1. Juli 2021, abgerufen am 14. September 2023 (englisch).
    47. Fernando Nicolás Vidal: La UER hace efectiva la suspensión indefinida a sus miembros rusos. In: ESCPlus España. 26. Mai 2022, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 26. Mai 2022; abgerufen am 14. September 2023 (spanisch).
    48. Szymon Ignatiuk: Kanada rozważa debiut w Eurowizji! In: ESCSpot. 5. November 2025, abgerufen am 5. November 2025 (polnisch).
    49. Finance Minister Champagne breaks down ‘generational’ federal budget. In: Global News. Abgerufen am 5. November 2025 (englisch).
    50. Michał: EBU potwierdza, że prowadzi rozmowy dotyczące potencjalnego debiutu Kanady na Eurowizji. In: ESCSpot. 5. November 2025, abgerufen am 5. November 2025 (polnisch).
    51. Szymon Ignatiuk: EBU rozważy potencjalny debiut Kazachstanu na Eurowizji 2026! In: ESCSpot. 8. Juli 2025, abgerufen am 8. Juli 2025 (polnisch).
    52. Neil Farren: Belgium: Essyla to Eurovision 2026. In: Eurovoix News. 19. Februar 2026, abgerufen am 4. März 2025 (englisch).
    53. SWR übernimmt 2026 Federführung für Eurovision Song Contest. In: eurovision.de. NDR, 27. Januar 2025, abgerufen am 21. Mai 2025.
    54. Alexander Krei: ARD bringt ESC-Vorentscheid an einem Abend über die Bühne. In: DWDL.de. 10. Dezember 2025, abgerufen am 10. Dezember 2025.
    55. Announcement: Luxembourg to return to Eurovision stage in 2026. RTL, 10. Juni 2025, abgerufen am 10. Juni 2025 (englisch).
    56. ORF will Österreich-Starter für ESC via Auswahlshow finden. In: Kleine Zeitung. 2. August 2025, abgerufen am 2. August 2025.
    57. Davide Conte: Switzerland: Eurovision 2026 Song Submission Window Opens on August 4. In: Eurovoix News. 30. Juni 2025, abgerufen am 30. Juni 2025 (englisch).
    58. Davide Conte: Switzerland: Veronica Fusaro to Eurovision 2026. In: Eurovoix News. 20. Januar 2026, abgerufen am 4. März 2025 (englisch).
    59. The Semi-Final Draw for Vienna 2026: All you need to know. In: eurovision.com. EBU, 6. Januar 2025, abgerufen am 6. Januar 2025 (englisch).
    60. a b c Interval and opening acts announced for Vienna. In: eurovision.com. EBU, 19. März 2026, abgerufen am 6. April 2026 (englisch).
    61. a b Eurovision icons return to the stage for Vienna 2026. In: eurovision.com. EBU, 4. Mai 2026, abgerufen am 4. Mai 2026 (englisch).
    62. a b Vienna 2026: Semi-Final Running Orders revealed. In: eurovision.com. EBU, 2. April 2026, abgerufen am 2. April 2026 (englisch).
    63. a b c All the participants. In: eurovision.com. EBU, abgerufen am 14. Januar 2025 (englisch).
    64. Davide Conte: Belgium: Sandra Kim Spokesperson for Eurovision 2026. In: Eurovoix News. 9. April 2026, abgerufen am 9. April 2026 (englisch).
    65. Anthony Granger: Greece: Klavdia Spokesperson for Eurovision 2026. In: Eurovoix News. 21. April 2026, abgerufen am 21. April 2026 (englisch).
    66. Julien De-Re: Sweden: Jakob from KAJ Spokesperson for Eurovision 2026. In: Eurovoix News. 28. April 2026, abgerufen am 28. April 2026 (englisch).
    67. Anthony Granger: Switzerland: Livio Chistell to Announce The Points in the Eurovision 2026 Final. In: Eurovoix News. 4. Mai 2026, abgerufen am 4. Mai 2026 (englisch).
    68. Julien De-Re: Ukraine: Daniil from Ziferblat Spokesperson for Eurovision 2026. In: Eurovoix News. 29. April 2026, abgerufen am 29. April 2026 (englisch).
    69. Timo Niemeier: SWR 2026: Mystery, Science Fiction, ESC und Mario Basler. In: DWDL.de. 10. Februar 2026, abgerufen am 5. April 2025.
    70. Umfassendes ORF-Rahmenprogramm zum Eurovision Song Contest im Mai. ORF, abgerufen am 15. April 2026.
    71. Sendetermine Eurovision Song Contest. In: fernsehserien.de. Abgerufen am 5. April 2026.
    72. TV-Programm. SRF, abgerufen am 15. April 2026.
    73. Amit Harari: איגוד השידור האירופי ידון בהדחת ישראל מהאירוויזיון. In: kan.org.il. 29. Juni 2025, abgerufen am 30. Juni 2025 (hebräisch).
    74. a b David Mouriquand: Eurovision crisis: EBU confirms broadcasters to vote on excluding Israel in November. In: Euronews. 26. September 2025, abgerufen am 3. Oktober 2025 (englisch).
    75. Song Contest: EBU lässt über Israel-Teilnahme abstimmen. In: news.orf.at. 25. September 2025, abgerufen am 3. Oktober 2025.
    76. Song Contest: Sonderabstimmung über Israel abgesagt. In: ORF.at. 13. Oktober 2025, abgerufen am 20. Oktober 2025.
    77. Andreas Kockartz: Belgien schickt Essyla mit „Dancing on the Ice“ zum Eurovision Song Contest. In: VRT NWS. 19. Februar 2026, abgerufen am 6. März 2026.
    78. a b Gianni Paelinck: VRT 1 stuurt geen ploeg naar Songfestival: Peter Van de Veire geeft commentaar vanuit Brussel. In: VRT NWS. 19. Februar 2026, abgerufen am 6. März 2026 (niederländisch).
    79. Ran Boker: על אף חוסר הוודאות: "הכוכב הבא" תבחר את הנציג לאירוויזיון. ומה יקרה אם ישראל תודח? In: Ynet. 29. September 2025, abgerufen am 3. Oktober 2025.
    80. Protest gegen Israels Teilnahme 2026 – ESC-Star Nemo gibt Siegertrophäe zurück. In: Der Spiegel. 11. Dezember 2025, abgerufen am 14. Dezember 2025.
    81. Sophie Ofer: Nach Nemo: Jetzt gibt weiterer ESC-Gewinner den Pokal zurück. In: Blick.ch. 13. Dezember 2025, abgerufen am 14. Dezember 2025.
    82. Sabine Brandes: Mehr als 1000 Prominente verteidigen Israels ESC-Teilnahme. In: Jüdische Allgemeine. 19. April 2026, abgerufen am 19. April 2026.

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    Man sagt, dass der grüne Teil die Mehrheit der katholischen Einwohner des Landes repräsentiert, der orange Teil die Minderheit der protestantischen, und die weiße Mitte den Frieden und die Harmonie zwischen beiden.
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    Die quadratische Nationalfahne der Schweiz, in transparentem rechteckigem (2:3) Feld.
    Flag of None.svg
    Platzhalter für Flaggenabbildungen
    Austria adm location map.svg
    (c) Karte: NordNordWest, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de
    Positionskarte von Österreich
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    Die Europaflagge besteht aus einem Kranz aus zwölf goldenen, fünfzackigen, sich nicht berührenden Sternen auf azurblauem Hintergrund.

    Sie wurde 1955 vom Europarat als dessen Flagge eingeführt und erst 1986 von der Europäischen Gemeinschaft übernommen.

    Die Zahl der Sterne, zwölf, ist traditionell das Symbol der Vollkommenheit, Vollständigkeit und Einheit. Nur rein zufällig stimmte sie zwischen der Adoption der Flagge durch die EG 1986 bis zur Erweiterung 1995 mit der Zahl der Mitgliedstaaten der EG überein und blieb daher auch danach unverändert.
    Flag of Portugal.svg
    Flagge Portugals, entworfen von Columbano Bordalo Pinheiro (1857-1929), offiziell von der portugiesischen Regierung am 30. Juni 1911 als Staatsflagge angenommen (in Verwendung bereits seit ungefähr November 1910).
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    Das Bild dieser Flagge lässt sich leicht mit einem Rahmen versehen
    Flag of Vatican City (2023–present).svg
    The Flag of Vatican City State, as per the 2023 w:en:Fundamental Law of Vatican City State, reproducing Annex A which contains the official depiction of this version. See 2023 Fundamental Law of Vatican City State, art. 23, n. 1.
    This 2023 flag is very similar to the flag used in the 1929 Fundamental Law of Vatican City State, see here, p. 35. Thus, it is in the public domain.
    Flag of Canada (Pantone).svg
    Flag of Canada introduced in 1965, using Pantone colours. This design replaced the Canadian Red Ensign design.
    Flag of Australia (converted).svg
    Flag of Australia, when congruence with this colour chart is required (i.e. when a "less bright" version is needed). See Flag of Australia.svg for main file information.
    Flag of the United Kingdom.svg
    Flagge des Vereinigten Königreichs in der Proportion 3:5, ausschließlich an Land verwendet. Auf See beträgt das richtige Verhältnis 1:2.
    Flag of the United Kingdom (3-5).svg
    Flagge des Vereinigten Königreichs in der Proportion 3:5, ausschließlich an Land verwendet. Auf See beträgt das richtige Verhältnis 1:2.
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    Neues Logo von Das Erste, welches bisher nur auf deren Facebookseite Verwendung findet
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    Autor/Urheber: Anmey10112, Lizenz: CC BY-SA 4.0
    Deutsch (de): Eurovision Song Contest 2026 bestätigte Teilnehmer
     
    Länder, die ihren Teilnehmer oder ihr Lied bereits ausgewählt haben
     
    Länder, die ihren Teilnehmer oder ihr Lied noch nicht ausgewählt haben
     
    Länder, die sich nicht für das Finale qualifiziert haben
     
    Länder, die vom Finale ausgeschlossen wurden
     
    Länder, die in der Vergangenheit teilgenommen haben, jedoch nicht 2026
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    Logo von RTS 1
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    Neues ORF 1-logo seit dem 26. April 2019
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    Logo von: SRF 1 – Schweizer Fernsehkanal
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    Autor/Urheber: unknown, Lizenz:
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    Logo des Senders One mit neuer ARD-Eins, seit 2022 on air im Einsatz
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    Logo von RTS 2
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    Logo von SRF zwei ab Ende 2012
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    Logo des schweizer Senders RSI LA 1 seit 29. Februar 2012
    2021-09-16-Victoria Swarovski Deutscher Fernsehpreis 2021 -3600 (cropped).jpg
    Autor/Urheber: Superbass, Lizenz: CC BY-SA 4.0
    Victoria Swarovski beim Deutschen Fernsehpreis 2021
    20160530 VIS Michael Ostrowski 8448.jpg
    (c) Ailura, CC BY-SA 3.0 AT
    Vienna Independent Shorts: Michael Ostrowski
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    Autor/Urheber: Anmey10112, Lizenz: CC0
    Aufteilung der Halbfinale des ESC 2026
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    Logo von: Österreichischer Rundfunk – öffentlich-rechtlicher Rundfunk in Österreich