EuroLeague Women

EuroLeague Women
Logo FIBA EuroLeague Women
Voller NameFIBA EuroLeague Women
Aktuelle Saison2025/26
SportartBasketball
VerbandFIBA Europa
Ligagründung1991 (1959)
Mannschaften16
Land/LänderEuropa Alle Mitglieder der FIBA Europa
TitelträgerTurkei Fenerbahçe Opet (2025/26)
RekordmeisterSowjetunion / Lettland Daugava Rīga (18 Titel)
Websiteeuroleaguewomen.basketball
Qualifikation zuSuperCup Women
EuroCup Women

Die EuroLeague Women (offiziell FIBA EuroLeague Women) ist die höchste europäische Basketball-Profiliga für Frauen. Im Gegensatz zur EuroLeague der Männer wird der Wettbewerb komplett von der FIBA Europa organisiert. Der Wettbewerb wurde ursprünglich unter der Bezeichnung Europapokal der Landesmeister ausgetragen.

Spielmodus

Seit 2004/05

Die 21 teilnehmenden Vereine werden in drei Gruppen mit jeweils sieben Teams unterteilt. Innerhalb der Gruppen spielt jeder gegen jeden, jeweils zuhause und auswärts. Die besten fünf jeder Gruppe und der bestplatzierte Tabellensechste qualifizieren sich für die Achtelfinal-Playoffs. Die Zusammenstellung der Begegnungen im Achtelfinale orientiert sich am Tabellenstand der Vorrunde. Es findet jeweils eine Heim- und eine Auswärtspartie statt. Die Gewinner des Achtelfinales qualifizieren sich für das Viertelfinale und dessen Gewinner wiederum für das Final-Four-Turnier, welches von einem der qualifizierten Clubs ausgerichtet wird.

Modus seit Saison 2024/25

An der Hauptrunde nehmen 16 Mannschaften teil, von denen 13 über die Club- und Länderrangliste direkt aufgenommen werden, während die letzten drei Plätze über Qualifikationsrunden ermittelt werden.

Hauptrunde (Erste Gruppenphase)

Nach der Qualifikation werden 16 Mannschaften in vier Vierergruppen aufgeteilt. Aus jeder Gruppe qualifizieren sich die drei Erstplatzierten für die zweite Gruppenphase der Hauptrunde. Die viertplatzierten Mannschaften steigen in die Finalrunde des EuroCup Women ab.

Hauptrunde (Zweite Gruppenphase)

Die 12 verbleibenden Mannschaften bilden zwei Sechser-Gruppen und spielen gegen die Mannschaften, gegen die sie in der ersten Gruppenphase noch nicht gespielt haben. Aus beiden Gruppen spielen die beiden Erstplatzierten anschließend die Play-Ins zum Halbfinale aus, während die Plätze 3 und 4 Play-Ins zum Viertelfinale bestreiten. Die fünft- und sechstplatzierten Mannschaften scheiden aus.

Finalturnier

Die letzten sechs Spiele werden an einem Ort ausgetragen und entscheiden über den EuroLeague-Meister. Die Verlierer der Halbfinal Play-Ins und die Sieger Viertelfinal Play-Ins bestreiten die beiden Viertelfinal-Partien. Die beiden Sieger ziehen ins Halbfinale ein, wo sie auf die beiden bereits qualifizierten Mannschaften treffen. Die Sieger der beiden Halbfinal-Partien erreicht das Finale, während die Verlierer das Spiel um Platz drei bestreiten.

Bisherige EuroLeague-Gewinner

JahrAustragungsortGewinnerFinalgegnerHinspielRückspiel
Unter der Bezeichnung European Cup For Women’s Champions Clubs
1959-Bulgarien 1948 Slavia SofiaSowjetunion 1955 Dynamo Moskau*63-4034-*44
1960-Sowjetunion 1955 Daugava RīgaBulgarien 1948 Slavia Sofia62-*28*49-43
1961-Sowjetunion 1955 Daugava RīgaTschechoslowakei Slovian Orbis Prag76-*77*72-37
1962-Sowjetunion 1955 Daugava RīgaSowjetunion 1955 SK Leningrad*55-3848-*44
1963-Bulgarien 1948 Slavia SofiaTschechoslowakei Slovian Orbis Prag52-*57*60-49
1964-Sowjetunion 1955 Daugava RīgaTschechoslowakei Sparta Prag63-*58*40-43
1965-Sowjetunion 1955 Daugava RīgaBulgarien 1948 Slavia Sofia*49-3152-*62
1966-Sowjetunion 1955 Daugava RīgaTschechoslowakei Slovian Orbis Prag*62-3973-*56
1967-Sowjetunion 1955 Daugava RīgaTschechoslowakei Sparta Prag*56-4155-*52
1968-Sowjetunion 1955 Daugava RīgaTschechoslowakei Sparta Prag*76-4558-*47
1969-Sowjetunion 1955 Daugava RīgaDeutschland Demokratische Republik 1949 Chemie Halle*62-4882-*57
1970-Sowjetunion 1955 Daugava RīgaPolen Wisła Kraków*61-4559-*42
1971-Sowjetunion 1955 Daugava RīgaFrankreichFrankreich Clermont UC72-*59*62-56
1972-Sowjetunion 1955 Daugava RīgaTschechoslowakei Sparta Prag*80-5986-*59
1973-Sowjetunion 1955 Daugava RīgaFrankreichFrankreich Clermont UC64-*44*83-60
1974-Sowjetunion 1955 Daugava RīgaFrankreichFrankreich Clermont UC*96-6769-*53
1975-Sowjetunion 1955 Daugava RīgaTschechoslowakei Sparta Prag*87-5972-*56
1976-Tschechoslowakei Sparta PragFrankreichFrankreich Clermont UC55-*58*77-57
1977Spanien 1977 BarcelonaSowjetunion 1955 Daugava RīgaFrankreichFrankreich Clermont UC79-53
1978Frankreich NizzaItalienItalien Sesto San GiovanniTschechoslowakei Sparta Prag74-66
1979Spanien 1977 A CoruñaJugoslawien Sozialistische Föderative Republik ŽKK Roter Stern BelgradUngarn 1957 Budapest SE97-62
1980Frankreich WittenheimItalienItalien Fiat TorinoBulgarien 1971 Mineur Pernik75-66
1981Frankreich Saint-NazaireSowjetunion Daugava RīgaJugoslawien Sozialistische Föderative Republik ŽKK Roter Stern Belgrad83-65
1982Deutschland Bundesrepublik KölnSowjetunion Daugava RīgaBulgarien 1971 Mineur Pernik78-56
1983Italien VenedigItalienItalien AS VicenzaDeutschland Bundesrepublik DJK Agon Düsseldorf76-67
1984Ungarn 1957 BudapestBulgarien 1971 Levski-Spartak SofiaItalienItalien AS Vicenza82-77
1985Italien ViterboItalienItalien AS VicenzaSowjetunion Daugava Rīga63-55
1986Italien MailandItalienItalien AS Primigi VicenzaDeutschland Bundesrepublik DJK Agon Düsseldorf71-57
1987Griechenland ThessalonikiItalienItalien AS Primigi VicenzaSowjetunion Dynamo Novosibirsk86-73
1988Deutschland DüsseldorfItalienItalien AS Primigi VicenzaSowjetunion Dynamo Novosibirsk70-64
1989Italien FlorenzJugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jedinstvo-Aida TuzlaItalienItalien AS Primigi Vicenza74-70
1990Italien CesenaItalienItalien Trogylos Enimont PrioloSowjetunion ZSKA Moskau86-71
1991Spanien BarcelonaItalienItalien Conad-Unicar CesenaSchwedenSchweden Arvika Basket84-66
Umbenannt zu EuroLeague Women
1992Italien BariSpanienSpanien CB Dorna-Godella ValenciaGemeinschaft Unabhängiger StaatenGUS, Gemeinschaft Unabhängiger Staaten Dynamo Kiew66-56
1993Spanien LlíriaSpanienSpanien CB Dorna-Godella ValenciaItalienItalien SFT Como66-58 (OT)
1994Polen PosenItalienItalien SFT ComoSpanienSpanien CB Dorna-Godella Valencia79-68
1995Italien ComoItalienItalien SFT ComoSpanienSpanien Godella Valencia64-57
1996Bulgarien SofiaDeutschland BTV WuppertalItalienItalien SFT Como76-62
1997Griechenland LarisaFrankreichFrankreich CJM BourgesDeutschlandDeutschland BTV Wuppertal71-52
1998Frankreich BourgesFrankreichFrankreich CJM BourgesSpanienSpanien Pool Getafe Madrid76-64
1999Tschechien BrünnSlowakei SCP RužomberokItalienItalien SFT Como63-48
2000Slowakei RužomberokSlowakei SCP RužomberokFrankreichFrankreich CJM Bourges67-64 (2 OT)
2001Italien MessinaFrankreichFrankreich CJM BourgesFrankreichFrankreich US Valenciennes73-71
2002Frankreich LiévinFrankreichFrankreich US ValenciennesPolen Lotos VBW Clima Gdynia78-72
2003Frankreich BourgesRusslandRussland UGMK JekaterinburgFrankreichFrankreich US Valenciennes82-80
2004Ungarn PécsFrankreichFrankreich US ValenciennesPolen Lotos VBW Clima Gdynia93-69
2005Russland SamaraRusslandRussland VBM-SGAU SamaraTschechien Gambrinus Brno69-66
2006Tschechien BrünnTschechien Gambrinus BrnoRusslandRussland VBM-SGAU Samara68-54
2007Russland WidnojeRusslandRussland Spartak Oblast MoskauSpanienSpanien Ros Casares Valencia76-62
2008Tschechien BrünnRusslandRussland Spartak Oblast MoskauTschechien Gambrinus Brno75-60

* steht vor der Punktzahl des Heim-Teams.

JahrAustragungsortSiegerFinalistErgebnisFinal Four MVP
2009[1]Spanien Salamanca (Pabellón Sánchez Paraíso)[2]RusslandRussland Spartak Oblast MoskauSpanienSpanien Perfumerías Avenida85:70Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Diana Taurasi
2010[3]Spanien Valencia (Pabellón Municipal Fuente de San Luis)RusslandRussland Sparta&KSpanienSpanien Ros Casares87:80Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Diana Taurasi
2011[4]Russland Jekaterinburg (Sportpalast Uralotschka)SpanienSpanien Perfumerías AvenidaRusslandRussland Sparta&K68:59SpanienSpanien Alba Torrens
2012[5]Turkei Istanbul (Abdi İpekçi Arena)SpanienSpanien Ros CasaresSpanienSpanien Rivas Ecópolis65:52Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Asjha Jones
2013[6]Russland Jekaterinburg (Sportpalast Uralotschka)RusslandRussland UGMK JekaterinburgTurkei Fenerbahçe82:56Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Candace Parker[7]
2014[8]Russland Jekaterinburg (Sportpalast Uralotschka)Turkei Galatasaray OdeabankTurkei Fenerbahçe69:58SpanienSpanien Alba Torrens
2015[9]Tschechien Prag (Sportovní hala Královka)Tschechien USK PragRusslandRussland UGMK Jekaterinburg72:68Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kia Vaughn
2016[10]Turkei Istanbul (Ülker Spor ve Etkinlik Salonu)RusslandRussland UGMK JekaterinburgRusslandRussland Nadezhda Orenburg72:69Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Diana Taurasi
2017[11]Russland Jekaterinburg (Sportpalast Uralotschka)RusslandRussland Dynamo KurskTurkei Fenerbahçe77:63Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Angel McCoughtry
2018[12]Ungarn Sopron (Aréna Sopron)RusslandRussland UGMK JekaterinburgUngarn Sopron Basket72:53Belgien Emma Meesseman
2019[13]Ungarn Sopron (Aréna Sopron)RusslandRussland UGMK JekaterinburgRusslandRussland Dynamo Kursk91:67Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brittney Griner
2020Saisonabbruch wegen der COVID-19-Pandemie
2021[14]Turkei Istanbul (Volkswagen Arena)RusslandRussland UGMK JekaterinburgSpanienSpanien Perfumerías Avenida78:68Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Breanna Stewart
2022[15]Turkei Istanbul (Ülker Spor ve Etkinlik Salonu)Ungarn Sopron BasketTurkei Fenerbahçe Safiport60:55FrankreichFrankreich Gabby Williams
2023[16]Tschechien Prag (Sportovní hala Královka)Turkei Fenerbahçe Alagoz HoldingTurkei ÇBK Mersin Yenişehir Belediyesi99:60Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Breanna Stewart
2024[17]Turkei Mersin (Servet Tazegül Spor Salonu)Turkei Fenerbahçe Alagoz HoldingFrankreichFrankreich Villeneuve d'Ascq LM106:73Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kayla McBride

Seit der Saison 2024/25 wird ein Final Six Finalturnier ausgetragen.

JahrAustragungsortSiegerFinalistErgebnisFinal Six MVP
2025[18]Spanien Saragossa (Pabellón Príncipe Felipe)Tschechien USK PragTurkei ÇİMSA ÇBK Mersin66:53Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brionna Jones
2026[19]Spanien Saragossa (Pabellón Príncipe Felipe)Turkei Fenerbahçe OpetTurkei Galatasaray Çağdaş Faktoring68:55Belgien Julie Allemand

Siehe auch

  • SuperCup Women
  • EuroCup Women

Einzelnachweise

  1. Spartak Top Avenida To Make It Three Titles In A Row. In: fibaeurope.com. 5. April 2009, abgerufen am 3. Mai 2026 (englisch).
  2. Halcon Avenida, Spartak Have Trophy On Their Minds. In: fibaeurope.com. 4. April 2009, abgerufen am 3. Mai 2026 (englisch).
  3. Four-Gone Conclusion. In: fibaeurope.com. Abgerufen am 2. Mai 2026 (englisch).
  4. Halcon Avenida Capture Title. In: fibaeurope.com. 10. April 2011, abgerufen am 2. Mai 2026 (englisch).
  5. Ros Casares Crowned Champions. In: fibaeurope.com. Abgerufen am 2. Mai 2026 (englisch).
  6. UMMC Crowned 2013 Champions. In: fibaeurope.com. Abgerufen am 30. April 2026 (englisch).
  7. Parker Claims Final Eight MVP Honours. In: fibaeurope.com. 24. März 2013, abgerufen am 30. April 2026 (englisch).
  8. Galatasaray wins historic Euroleague title over Fenerbahçe. In: hurriyetdailynews.com. 14. April 2014, abgerufen am 30. April 2026 (englisch).
  9. ZVVZ USK Prague Crowned Champions. In: fibaeurope.com. Abgerufen am 30. April 2026.
  10. UMMC Ekaterinburg claim 2016 EuroLeague Women title. In: FIBA.basketball. FIBA, 17. April 2016, abgerufen am 29. April 2026.
  11. Dynamo Kursk crowned EuroLeague Women champions for the first time. In: FIBA.basketball. FIBA, 16. April 2017, abgerufen am 29. April 2026.
  12. UMMC Ekaterinburg crowned 2018 champions. In: FIBA.basketball. FIBA, 22. April 2018, abgerufen am 28. April 2026.
  13. MVP Griner gets it done for UMMC. In: FIBA.basketball. FIBA, 15. April 2019, abgerufen am 28. April 2026.
  14. Final Four MVP Stewart: This is something I will never forget. In: FIBA.basketball. FIBA, 18. April 2021, abgerufen am 28. April 2026.
  15. Sopron Basket capture first EuroLeague Women title. In: FIBA.basketball. FIBA, 10. April 2022, abgerufen am 28. April 2026.
  16. Stewart seals MVP honor after 35 point display. In: FIBA.basketball. FIBA, 16. April 2023, abgerufen am 28. April 2026.
  17. McBride crowned Final Four MVP after magical show in Mersin. In: FIBA.basketball. FIBA, 14. April 2024, abgerufen am 28. April 2026.
  18. ZVVZ USK Praha crowned EuroLeague Women champions in Zaragoza. In: FIBA.basketball. FIBA, 13. April 2025, abgerufen am 28. April 2026.
  19. Fenerbahce Opet claim third EuroLeague Women crown. In: FIBA.basketball. FIBA, 19. April 2026, abgerufen am 28. April 2026.

Auf dieser Seite verwendete Medien

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Die Europaflagge besteht aus einem Kranz aus zwölf goldenen, fünfzackigen, sich nicht berührenden Sternen auf azurblauem Hintergrund.

Sie wurde 1955 vom Europarat als dessen Flagge eingeführt und erst 1986 von der Europäischen Gemeinschaft übernommen.

Die Zahl der Sterne, zwölf, ist traditionell das Symbol der Vollkommenheit, Vollständigkeit und Einheit. Nur rein zufällig stimmte sie zwischen der Adoption der Flagge durch die EG 1986 bis zur Erweiterung 1995 mit der Zahl der Mitgliedstaaten der EG überein und blieb daher auch danach unverändert.
Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg
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The flag of the Soviet Union (1955-1991) using a darker shade of red.
Schematic of the flag as adopted in 1955.
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The flag of the Soviet Union (1955-1991) using a darker shade of red.
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Flag of Spain (1977-1981)
Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg
Flag of the Socialist Federal Republic of Yugoslavia (1946-1992).
The design (blazon) is defined in Article 4 of the Constitution for the Republic of Yugoslavia (1946). [1]
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Flag of Bulgaria (1971-1990). Flag of Bulgaria with Bulgarian coat from 1971.
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National Flag of the People's Republic of Bulgaria (1948-1968). Tha flag has got the coat-of-arms from 1948
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