Erich Breese

Erich Breese (* 4. Oktober 1926 in Kolberg; † 21. Mai 1990 in Berlin) war ein deutscher Schauspieler, Hörspiel- und Synchronsprecher.

Leben

Erich Breese spielte von 1952 bis 1955 am Meininger Theater, in späteren Jahren stand er auf Berliner Bühnen. Weitere Tätigkeiten als Theaterschauspieler ließen sich nicht ermitteln.[1]

Seit Mitte der 1960er-Jahre stand Breese auch vor der Kamera, überwiegend als Nebendarsteller in Serien wie Der Staatsanwalt hat das Wort oder Polizeiruf 110, wo er in sieben Episoden zu sehen war. Daneben arbeitete er gelegentlich als Synchronsprecher und wirkte bis Mitte der 1980er-Jahre in verschiedenen Hörspielproduktionen des DDR-Rundfunks mit.

Filmografie

Hörspiele

  • 1964: Der Lügenspiegel – Autorin: Rose Nyland – Regie: Maritta Hübner
  • 1965: Die Braut des Bersagliere – Autor: Edoardo Anton – Regie: Wolf Dieter Panse
  • 1977: Wagen 7, Platz 15 – Autor: Claude Aveline – Regie: Peter Groeger
  • 1977: Dr. Canton ist beleidigt – Autor: Holmar Attila Mück – Regie: Peter Groeger
  • 1977: Ferien in Vitkevitz – Autor: Jan Eik – Regie: Fritz Ernst Fechner
  • 1978: Zweieck – Autor: Gergely RákosyHannelore Solter
  • 1979: Wie wär’s – wollen wir zusammen essen und ein bißchen plaudern – Autorin: Françoise Xenakis – Regie: Peter Groeger
  • 1979: Die Weberin – Autor: Michael Brautzsch – Regie: Barbara Plensat
  • 1980: Der Haken – Autor: Gerhard Rentzsch – Regie: Barbara Plensat
  • 1980: Casanova in Dux – Autor: Karl-Heinz Jakobs – Regie: Barbara Plensat
  • 1983: Das Meer kehrt stets zurück – Autorin: Eve Dessarre – Regie: Peter Groeger
  • 1983: Bekanntschaft per Zufall – Autor: Ardi Liives – Regie: Peter Groeger
  • 1985: Der Fuchspelz – Aurotin: Sybill Mehnert – Regie: Detlef Kurzweg

Synchronrollen

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Erich Breese (Memento desOriginals vom 2. August 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/mib.ckjb.de Meininger Schauspieler und der Film, PDF-Datei Seite 24, abgerufen am 17. August 2017