Englische Sprache

Englisch (English)

Gesprochen in

Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich,
KanadaKanada Kanada,
AustralienAustralien Australien,
NeuseelandNeuseeland Neuseeland,
IrlandIrland Irland,
Sowie (als Nebensprache) in über 50 weiteren Ländern weltweit
Sprecher rund 340 Millionen Muttersprachler,[1]
mit Zweitsprachlern nach Schätzungen 510 Millionen[2] bis 1,75 Milliarden Sprecher[1]
Linguistische
Klassifikation
Offizieller Status
Amtssprache von Siehe: Amtssprache
Sprachcodes
ISO 639-1

en

ISO 639-2

eng

ISO 639-3

eng

Die englische Sprache (Eigenbezeichnung: English [ˈɪŋɡlɪʃ]) ist eine ursprünglich in England beheimatete germanische Sprache, die zum westgermanischen Zweig gehört. Sie entwickelte sich ab dem frühen Mittelalter durch Einwanderung nordseegermanischer Völker nach Britannien, darunter der Angeln – von denen sich das Wort Englisch herleitet – sowie der Sachsen. Die Frühformen der Sprache werden daher auch manchmal Angelsächsisch genannt.

Die am nächsten verwandten lebenden Sprachen sind die friesischen Sprachen und das Niederdeutsche auf dem Festland. Im Verlauf seiner Geschichte hat das Englische allerdings starke Sonderentwicklungen ausgebildet: Im Satzbau wechselte das Englische im Gegensatz zu allen westgermanischen Verwandten auf dem Kontinent in ein Subjekt-Verb-Objekt-Schema über und verlor die Verbzweiteigenschaft. Die Bildung von Wortformen (Flexion) bei Substantiven, Artikeln, Verben und Adjektiven wurde stark abgebaut. Im Wortschatz wurde das Englische in einer frühen Phase zunächst vom Sprachkontakt mit nordgermanischen Sprachen beeinflusst, der sich durch die zeitweilige Besetzung durch Dänen und Norweger im 9. Jahrhundert ergab. Später ergab sich nochmals eine starke Prägung durch den Kontakt mit dem Französischen aufgrund der normannischen Eroberung Englands 1066. Aufgrund der vielfältigen Einflüsse aus westgermanischen und nordgermanischen Sprachen, dem Französischen sowie den klassischen Sprachen besitzt das heutige Englisch einen außergewöhnlich umfangreichen Wortschatz.

Die englische Sprache wird mit dem lateinischen Alphabet geschrieben. Eine wesentliche Fixierung der Rechtschreibung erfolgte mit Aufkommen des Buchdrucks im 15./16. Jahrhundert, trotz gleichzeitig fortlaufenden Lautwandels.[3] Die heutige Schreibung des Englischen stellt daher eine stark historische Orthographie dar, die von der Abbildung der tatsächlichen Lautgestalt vielfältig abweicht.

Ausgehend von seinem Entstehungsort England breitete sich das Englische über die gesamten Britischen Inseln aus und verdrängte allmählich die zuvor dort gesprochenen (v. a. keltischen) Sprachen. In seiner weiteren Geschichte ist das Englische vor allem infolge der Besiedlung Amerikas sowie der Kolonialpolitik Großbritanniens in Australien, Afrika und Indien zu einer Weltsprache geworden, die heute (global) weiter verbreitet ist als jede andere Sprache (die Sprache mit der größten Zahl an Muttersprachlern ist jedoch Mandarin-Chinesisch). Englischsprachige Länder und Gebiete bzw. ihre Bewohner werden auch anglophon genannt.

Englisch wird in den Schulen vieler Länder als erste Fremdsprache gelehrt und ist offizielle Sprache der meisten internationalen Organisationen, wobei viele davon daneben noch andere offizielle Sprachen nutzen. In Westdeutschland verständigten sich die Länder 1955 im Düsseldorfer Abkommen darauf, an den Schulen Englisch generell als Pflichtfremdsprache einzuführen.

Die englischsprachige Welt

Heute sprechen weltweit etwa 330 Millionen Menschen Englisch als Muttersprache.[1] Die Schätzungen zur Zahl der Zweitsprachler schwanken je nach Quelle massiv, da unterschiedliche Grade des Sprachverständnisses herangezogen werden. Hier finden sich Zahlen von unter 200 Millionen[2] bis über 1 Milliarde Menschen.[1]

Geografische Verbreitung

Der englische Sprachraum:

  • Länder der Welt, in denen Englisch gesprochen wird als Amtssprache oder als Landes- und Verkehrssprache (dunkelblau): Britische Inseln, Vereinigte Staaten, Kanada, Australien und Neuseeland – Ausnahme: im östlichen Kanada hat die Provinz Québec Französisch als Amts- und Nationalsprache, in Nunavut werden überwiegend Sprachen der Ureinwohner gesprochen
  • Länder, in denen Englisch zwar Amts-, aber nur Nebensprache ist (hellblau)
  • Amtssprache

    Englisch ist Amtssprache in folgenden Staaten und Territorien:

    Staat Mutter-
    sprachler
    Status Staat Mutter-
    sprachler
    Status Staat Mutter-
    sprachler
    Status
    Europa Asien Afrika
    GibraltarGibraltar Gibraltar brit. Überseegebiet Andamanen und Nikobaren ind. Unionsterritorium Westafrika
    GuernseyGuernsey Guernsey brit. Kronbesitzung IndienIndien Indien 320.000 GhanaGhana Ghana
    IrlandIrland Irland 4 Mio. HongkongHongkong Hongkong chin. Sonderverwaltungszone KamerunKamerun Kamerun
    Isle of ManIsle of Man Isle of Man brit. Kronbesitzung KokosinselnKokosinseln Kokosinseln austr. Außengebiet LiberiaLiberia Liberia 69.000
    JerseyJersey Jersey brit. Kronbesitzung PhilippinenPhilippinen Philippinen 40.000 (meist US-Amerikaner) NigeriaNigeria Nigeria
    MaltaMalta Malta 2.400 PakistanPakistan Pakistan Sankt HelenaSankt Helena, Ascension und Tristan da Cunha St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha brit. Überseegebiet
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 60 Mio. SingapurSingapur Singapur 227.000 Sierra LeoneSierra Leone Sierra Leone
    Amerika WeihnachtsinselWeihnachtsinsel Weihnachtsinsel austr. Außengebiet Ostafrika
    Nordamerika Ozeanien KeniaKenia Kenia
    BermudaBermuda Bermuda 50.000 brit. Überseegebiet AustralienAustralien Australien 16 Mio. MalawiMalawi Malawi 16.000
    KanadaKanada Kanada 20 Mio. Flag of Chatham Islands.svg Chathaminseln neus. (quasi-)Region MauritiusMauritius Mauritius 3.000
    Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 210 Mio. In einigen Bundesstaaten (30),
    auf Bundesebene nur de facto
    CookinselnCookinseln Cookinseln neus. assoziiert RuandaRuanda Ruanda
    Karibik FidschiFidschi Fidschi 15.000 SeychellenSeychellen Seychellen 1.600
    AnguillaAnguilla Anguilla brit. Überseegebiet GuamGuam Guam amer. Außengebiet SudanSudan Sudan
    Antigua und BarbudaAntigua und Barbuda Antigua und Barbuda KiribatiKiribati Kiribati 340 Sudan SudSüdsudan Südsudan
    BahamasBahamas Bahamas MarshallinselnMarshallinseln Marshallinseln TansaniaTansania Tansania (meist pro forma)
    BarbadosBarbados Barbados 13.000 Mikronesien Foderierte StaatenMikronesien Mikronesien 3.500 UgandaUganda Uganda 4.500.000
    BelizeBelize Belize [4] 170.000 NauruNauru Nauru 560 Südliches Afrika
    Cayman IslandsCayman Islands Cayman Islands brit. Überseegebiet NeuseelandNeuseeland Neuseeland 3 Mio. BotswanaBotswana Botswana
    DominicaDominica Dominica NiueNiue Niue neus. assoziiert LesothoLesotho Lesotho
    GrenadaGrenada Grenada NorfolkinselNorfolkinsel Norfolkinsel austr. Außengebiet NamibiaNamibia Namibia 11.000
    JamaikaJamaika Jamaika Marianen NordlicheNördliche Marianen Nördliche Marianen amer. Außengebiet SambiaSambia Sambia 41.000
    Jungferninseln AmerikanischeAmerikanische Jungferninseln Amerikanische Jungferninseln amer. Außengebiet PalauPalau Palau 20.000 SimbabweSimbabwe Simbabwe 375.000
    Jungferninseln BritischeBritische Jungferninseln Britische Jungferninseln brit. Überseegebiet Papua-NeuguineaPapua-Neuguinea Papua-Neuguinea 50.000 SudafrikaSüdafrika Südafrika 3,5 Mio.
    MontserratMontserrat Montserrat brit. Überseegebiet PitcairninselnPitcairninseln Pitcairninseln brit. Überseegebiet SwasilandSwasiland Swasiland
    Puerto RicoPuerto Rico Puerto Rico [5] 1,7 Mio. amer. Außengebiet SalomonenSalomonen Salomonen
    Saint Kitts NevisSt. Kitts und Nevis St. Kitts und Nevis SamoaSamoa Samoa
    Saint LuciaSt. Lucia St. Lucia Amerikanisch-SamoaAmerikanisch-Samoa Amerikanisch-Samoa amer. Außengebiet
    Saint Vincent GrenadinenSt. Vincent und die Grenadinen St. Vincent und die Grenadinen TokelauTokelau Tokelau neus. Besitzung
    Sint MaartenSint Maarten Sint Maarten nied. autonomes Land TongaTonga Tonga
    Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Trinidad und Tobago TuvaluTuvalu Tuvalu
    Turksinseln und CaicosinselnTurks- und Caicosinseln Turks- und Caicosinseln brit. Überseegebiet VanuatuVanuatu Vanuatu 1.900
    Südamerika
    GuyanaGuyana Guyana
    FalklandinselnFalklandinseln Falklandinseln brit. Überseegebiet

    Englisch ist zudem eine Amtssprache supranationaler Organisationen wie der Afrikanischen Union, der Organisation Amerikanischer Staaten, der UNASUR, der CARICOM, der SAARC, der ECO, der ASEAN, des Pazifischen Inselforums, der Europäischen Union, des Commonwealth of Nations und eine der sechs Amtssprachen der Vereinten Nationen.

    Auch die Einführung von Englisch als Verwaltungs- und anschließend als Amtssprache in den Teilstaaten der Europäischen Union wird diskutiert. Einer repräsentativen YouGov-Umfrage von 2013 zufolge würden es 59 Prozent der Deutschen begrüßen, wenn die englische Sprache in der gesamten Europäischen Union den Status einer Amtssprache erlangen würde (zusätzlich zu den bisherigen Sprachen), in anderen Ländern Europas liegen die Zustimmungsraten teilweise bei über 60 Prozent.[6]

    Sonstige Verwendung

    Die englische Sprache dient zudem als Verkehrs-, Handels-, Geschäfts- oder Bildungssprache[7] unterschiedlich intensiv in folgenden Ländern und Regionen:

    1 Ist de facto ein eigener Staat, wird aber offiziell zu Somalia gezählt.

    Sprachwissenschaftliche Einordnung

    Das Englische gehört zu den indogermanischen Sprachen, die ursprünglich sehr stark flektierende Merkmale aufwiesen. Alle indogermanischen Sprachen weisen diese Charakteristik bis heute mehr oder weniger auf. Allerdings besteht in allen diesen Sprachen eine mehr oder weniger starke Neigung von flektierenden zu isolierenden Formen. Im Englischen war diese Tendenz bislang besonders stark ausgeprägt. Heute trägt die englische Sprache überwiegend isolierende Züge und ähnelt strukturell teilweise eher isolierenden Sprachen wie dem Chinesischen als den genetisch eng verwandten Sprachen wie dem Deutschen.

    Zudem hat sich die englische Sprache heute durch die globale Verbreitung in viele Varianten aufgeteilt. Viele europäische Sprachen bilden auch völlig neue Begriffe auf Basis der englischen Sprache (Anglizismen, Scheinanglizismen). Auch in einigen Fachsprachen werden die Termini von Anglizismen geprägt, vor allem in stark globalisierten Bereichen wie z. B. Informatik oder Wirtschaft.

    Der Sprachcode ist en oder eng (nach ISO 639-1 bzw. 2). Der Code für Altenglisch bzw. Angelsächsisch (etwa die Jahre 450 bis 1100 n. Chr.) ist ang, jener für Mittelenglisch (etwa 1100 bis 1500) enm.

    Geschichte

    Die Sprachstufen des Englischen lassen sich wie folgt bestimmen:[8]

    Varietäten der englischen Sprache

    Durch die weltweite Verbreitung der englischen Sprache hat diese zahlreiche Varietäten entwickelt oder sich mit anderen Sprachen vermischt.

    Folgende Sprachvarietäten werden unterschieden:

    Für den raschen Erwerb des Englischen wurden immer wieder vereinfachte Formen konstruiert, so Basic English bzw. Simple English oder Einfaches Englisch (vorgestellt 1930, 850 Wörter), Globish (vorgestellt 1998, 1500 Wörter) und Basic Global English (vorgestellt 2006, 750 Wörter). Daneben hat sich eine Reihe von Pidgin- und Kreolsprachen1 auf englischem Substrat (vor allem in der Karibik, Afrika und Ozeanien) entwickelt.

    Anglizismen

    In andere Sprachen eindringende Anglizismen werden manchmal mit abwertenden Namen wie „Denglisch“ (Deutsch und Englisch) oder „Franglais“ (Französisch und Englisch) belegt. Dabei handelt es sich nicht um Varianten des Englischen, sondern um Erscheinungen in der jeweils betroffenen Sprache. Der scherzhafte Begriff „Engrish“ wiederum bezeichnet keine spezifische Variante der englischen Sprache, sondern bezieht sich allgemein auf das in Ostasien und Teilen von Südostasien anzutreffende Charakteristikum, die Phoneme „l“ und „r“ nicht zu unterscheiden.

    Die Entwicklung des Englischen zur lingua franca im 20. Jahrhundert beeinflusst die meisten Sprachen der Welt. Mitunter werden Wörter ersetzt oder bei Neuerscheinungen ohne eigene Übersetzung übernommen. Diese Entwicklung wird von manchen skeptisch betrachtet, insbesondere dann, wenn es genügend Synonyme in der Landessprache gibt. Kritiker merken auch an, es handle sich des Öfteren (beispielsweise bei Handy im Deutschen) um Scheinanglizismen.

    Mitunter wird auch eine unzureichende Kenntnis der englischen Sprache für die Vermischung und den Ersatz bestehender Wörter durch Scheinanglizismen verantwortlich gemacht. So sprechen einer Studie der GfK zufolge nur 2,1 Prozent der deutschen Arbeitnehmer verhandlungssicher Englisch. In der Gruppe der unter 30-Jährigen bewerten jedoch über 54 Prozent ihre Englischkenntnisse als gut bis exzellent.[9] Zu besseren Sprachkenntnissen könne demzufolge effizienterer Englischunterricht beitragen, und statt der Ton-Synchronisation von Filmen und Serien solle eine Untertitelung der englischsprachigen Originale mit Text in der Landessprache erfolgen. Dies würde zugleich zu einer besseren Abgrenzung zwischen den Sprachen und einer Wahrung lokaler Sprachqualität beitragen.[10] Im Dezember 2014 forderte der Europapolitiker Alexander Graf Lambsdorff, neben Deutsch die englische Sprache als Verwaltungs- und später als Amtssprache in Deutschland zuzulassen, um die Bedingungen für qualifizierte Zuwanderer zu verbessern, den Fachkräftemangel abzuwenden und Investitionen zu erleichtern.[11]

    Grammatik

    Phonetik

    Ähnliche und verwandte Wörter im Hochdeutschen

    Die Herkunft englischer Wörter

    Eine große Klasse von Unterschieden zwischen der deutschen und der englischen Sprache sind auf die zweite Lautverschiebung zurückzuführen. Dabei liegt die Neuerung auf Seiten der deutschen Sprache; die englische Sprache bewahrt hier den altertümlichen germanischen Zustand. Beispiele sind:

    • engl. t zu hochdeutsch s in water bzw. Wasser (nach Vokal)
    • engl. t zu hochdeutsch z in two bzw. zwei (im Anlaut)
    • engl. p zu hochdeutsch f in ripe bzw. reif (nach Vokal)
    • engl. p zu hochdeutsch pf in plum bzw. Pflaume (im Anlaut)
    • engl. k zu hochdeutsch ch in break bzw. brechen (nach Vokal)
    • engl. d zu hochdeutsch t in bed bzw. Bett
    • engl. th zu hochdeutsch d in three bzw. drei

    Es gibt jedoch auch Unterschiede, bei denen die deutsche Sprache konservativer ist:

    • Geschwundenes englisches n, zu beobachten in Englisch us, goose oder five im Vergleich zu hochdeutsch uns, Gans bzw. fünf
    • englisch f oder v anstelle von germanischem und deutschem b, zu beobachten in Englisch thief oder have im Vergleich zu hochdeutsch Dieb bzw. haben
    • geschwundenes germanisches (und alt- und mittelenglisches) [x] (deutscher Ach-Laut) (mit dem Allophon [ç], deutscher Ich-Laut), teilweise zu [f] gewandelt, im Schriftbild noch an stummem (oder als f ausgesprochenem) gh zu erkennen, zu beobachten in Englisch night, right oder laugh im Vergleich zu hochdeutsch Nacht, Recht/richtig bzw. lachen

    Textsammlungen

    Beim Project Gutenberg stehen zahlreiche Texte frei zur Verfügung.

    Sprachfallen: „False friends“

    Mit den typischen Fehlern, die beim Erlernen und Übersetzen der englischen Sprache auftreten können, beschäftigen sich folgende Beiträge:

    Englischunterricht, Didaktik des Englischunterrichts

    vgl. Fremdsprachendidaktik

    Siehe auch

    • Ghoti
    • Oxford 3000

    Literatur

    Allgemeines

    • Hans-Dieter Gelfert: Englisch mit Aha. Beck, München 2008, ISBN 978-3-406-57148-0 (gemeinsame Wurzeln des Deutschen und Englischen sowie des Französischen und Englischen; Geschichtliches, Etymologisches).

    Literatur über Vokabular, Grammatik und Aussprache

    • Wolfgang Viereck, Heinrich Ramisch, Karin Viereck: dtv Atlas Englische Sprache. dtv, 2002, ISBN 3-423-03239-1.
    • Michael McCarthy, Felicity O’Dell: English Vocabulary in Use. upper-intermediate and advanced. Cambridge University Press, 1994.
    • Frank R. Palmer: Mood and Modality. Cambridge University Press, 1986, ISBN 0-521-31930-7.
    • Raymond Murphy: English Grammar in Use. Cambridge University Press, 1985.
    • J. C. Wells: Accents of English. Volume I: An Introduction. Cambridge University Press, 1982, ISBN 0-521-29719-2.
    • J. C. Wells: Accents of English. Volume II: The British Isles. Cambridge University Press, 1982, ISBN 0-521-28540-2.
    • J. C. Wells: Accents of English. Volume III: Beyond the British Isles. Cambridge University Press, 1982, ISBN 0-521-28541-0.
    • Ludwig Albert: Neuestes und vollständigstes Taschenwörterbuch der richtigen Aussprache englischer und amerikanischer Eigennamen. Leipzig 1839

    Literatur über Englisch als Weltsprache

    • Stefan Bauernschuster: Die englische Sprache in Zeiten der Globalisierung. Voraussetzung oder Gefährdung der Völkerverständigung? Tectum Verlag, Marburg 2006, ISBN 3-8288-9062-8.
    • Robert Phillipson: Linguistic Imperialism. Oxford University Press, 2000, ISBN 0-19-437146-8.
    • David Crystal: English as a Global Language. Cambridge University Press, 2012, ISBN 978-1-107-61180-1.

    Weblinks

     Wiktionary: Englisch – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
     Wiktionary: Kategorie:Englisch – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
     Commons: Englische Sprache – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
     Commons: Englische Aussprache – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
     Wikiquote: Englisch – Zitate
     Wikibooks: Englisch – Lern- und Lehrmaterialien
     Wikisource: Englisch – Quellen und Volltexte
     Wikisource: Englische Wörterbücher – Quellen und Volltexte

    Sprachwissenschaftliche Datenbanken

    Einzelnachweise

    1. a b c d Zahl der Muttersprachler, Zugriff am 28. September 2018.
    2. a b Zahl der Zweitsprachler, Zugriff am 28. September 2018.
    3. Kristin Denham: Linguistics for Everyone: An Introduction. Cengage Learning, 2009. Siehe v. a. S. 89 und S. 439ff.
    4. Sprecherzahl Belize – Länderdaten, Zugriff am 21. März 2014.
    5. Sprecherzahl Puerto Rico – Länderdaten, Zugriff am 21. März 2014.
    6. Umfrage: Mehrheit der Deutschen für Englisch als zweite Amtssprache, YouGov Meinungsforschungsinstitut, 9. August 2013
    7. Verbreitung als Verkehrssprache, Zugriff am 21. März 2014.
    8. Zur Entwicklung des Wortschatzes vgl. man English and General Historical Lexicology (von Joachim Grzega und Marion Schöner) (PDF; 511 kB)
    9.  Tina Groll: Business-English: Deutsche sprechen schlecht Englisch. In: zeit.de. 18. Juni 2013, abgerufen am 25. Dezember 2014.
    10.  Jürgen Gerhards und Doris Hess: Sprachen lernen: Fernsehen auf Englisch. In: zeit.de. 9. April 2014, abgerufen am 25. Dezember 2014.
    11. Alexander Graf Lambsdorff: Englisch muss unsere Verwaltungssprache werden. In: welt.de. 15. Dezember 2014, abgerufen am 25. Dezember 2014.

    Auf dieser Seite eingebundene Bilder

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    Beschreibung: Begriffsklärungs-Icon (Autor: Stephan Baum)
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    Beschreibung:
       States where English or an English-based creole is the native language of the majority.
       States where English is an official language, but not the majority language.
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       States where English or an English-based creole is the native language of the majority.
       States where English is an official language, but not the majority language.
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    Urheber: Fry1989 eh?, Bild-Name: Flag_of_the_Isle_of_Mann.svg, Lizenz: CC0
    Beschreibung: Flag of the Isle of Mann. This version has the triskelion centered as a whole rather than based upon the imaginary circle created by the prongs of each leg.
    Urheber: Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird Denelson83 als Autor angenommen (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben)., Bild-Name: Flag_of_the_Cocos_(Keeling)_Islands.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Flago de la Kokosinsuloj, uzo ne oficiala
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    Beschreibung: Flagge von Liberia
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    Washiucho

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    Urheber:
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    Diese Vektorgrafik wurde von SKopp mit Inkscape erstellt und dann von Zscout370, Madden and others manuell nachbearbeitet.
    , Bild-Name: Flag_of_Jamaica.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Flag of Jamaica. “The sunshine, the land is green, and the people are strong and bold” is the symbolism of the colours of the flag. GOLD represents the natural wealth and beauty of sunlight; GREEN represents hope and agricultural resources; BLACK represents the strength and creativity of the people. The original symbolism, however, was "Hardships there are, but the land is green, and the sun shineth", where BLACK represented the hardships being faced.
    Urheber: unbekannt, Bild-Name: Flag_of_the_Northern_Mariana_Islands.svg, Lizenz: CC0
    Urheber: See File history below for details., Bild-Name: Flag_of_Zambia.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Flagge Sambias
    Urheber: Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird Nightstallion als Autor angenommen (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben)., Bild-Name: Flag_of_Palau.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Flagge Palaus
    Urheber: See File history below for details., Bild-Name: Flag_of_Zimbabwe.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Flagge Simbabwes
    Urheber: unbekannt, Bild-Name: Flag_of_the_British_Virgin_Islands.svg, Lizenz: CC0
    Urheber: User:Nightstallion, Bild-Name: Flag_of_Papua_New_Guinea.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Flagge Papua-Neuguineas
    Urheber: Flag design by Frederick Brownell, image by Wikimedia Commons users, Bild-Name: Flag_of_South_Africa.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Flagge Südafrikas
    Urheber: unbekannt, Bild-Name: Flag_of_Montserrat.svg, Lizenz: CC0
    Urheber: User:Dbenbenn, Bild-Name: Flag_of_the_Pitcairn_Islands.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: The flag of the Pitcairn Islands, arms courtesy an e-mail from the author of xrmap and the Blue Ensign from Image:Government Ensign of the United Kingdom.svg
    Urheber: unbekannt, Bild-Name: Flag_of_Eswatini.svg, Lizenz: CC0
    Urheber: unbekannt, Bild-Name: Flag_of_Puerto_Rico.svg, Lizenz: Public domain
    Urheber: User:SKopp, Bild-Name: Flag_of_the_Solomon_Islands.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Flagge der Salomonen
    Urheber: User:Pumbaa80, Bild-Name: Flag_of_Saint_Kitts_and_Nevis.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Flagge von St. Kitts und Nevis
    Urheber: unbekannt, Bild-Name: Flag_of_Samoa.svg, Lizenz: Public domain
    Urheber: SKopp, Bild-Name: Flag_of_Saint_Lucia.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Flagge Saint Lucias
    Urheber: by Tobias Jakobs, Bild-Name: Flag_of_American_Samoa.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Flag of American Samoa
    Urheber: Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird SKopp als Autor angenommen (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben)., Bild-Name: Flag_of_Saint_Vincent_and_the_Grenadines.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Flag of Saint Vincent and the Grenadines
    Urheber: !Original:UnbekanntVektor: Andrwsc, Bild-Name: Flag_of_Tokelau.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Flag of Tokelau since May 2008.
    Urheber: User:Shervinafshar, based on work of User:Washiucho. Earlier non-PD versions by User:SiBr4, User:Fry1989, and User:Andrwsc., Bild-Name: Flag_of_Sint_Maarten.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Flag of en:Sint Maarten
    Urheber: unbekannt, Bild-Name: Flag_of_Tonga.svg, Lizenz: CC0
    Urheber: unbekannt, Bild-Name: Flag_of_Trinidad_and_Tobago.svg, Lizenz: Public domain
    Urheber: Nightstallion (original)
    Zscout370 (most recent), Bild-Name: Flag_of_Tuvalu.svg, Lizenz: CC0
    Beschreibung: Flag of Tuvalu.

    FIAV 111111.svg
    Urheber: Unbekannt, Bild-Name: Flag_of_the_Turks_and_Caicos_Islands.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Flag of the Turks and Caicos Islands
    Urheber: unbekannt, Bild-Name: Flag_of_Vanuatu.svg, Lizenz: Public domain
    Urheber: unbekannt, Bild-Name: Flag_of_Guyana.svg, Lizenz: Public domain
    Urheber: Government of Great Britain, Bild-Name: Flag_of_the_Falkland_Islands.svg, Lizenz: CC0
    Beschreibung: Flagge der Falklandinseln
    Urheber: Jak, Bild-Name: Origins_of_English_PieChart_2D.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: Origins of the English lexicon, based on a computerized survey of roughly 80,000 words in the old Shorter Oxford Dictionary (3rd edition), published in Ordered Profusion by Thomas Finkenstaedt and Dieter Wolff (1973). Data taken from [1] (archive: [2]). Made as an alternative to Image:Origins of English PieChart.svg (not sure where did the numbers in that image come from, they're slightly different than the website mentioned above.)
    Urheber: unbekannt, Bild-Name: Wiktfavicon_en.svg, Lizenz: CC BY-SA 3.0
    Urheber: SVG version was created by User:Grunt and cleaned up by 3247, based on the earlier PNG version, created by Reidab., Bild-Name: Commons-logo.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: The Wikimedia Commons logo, SVG version.
    Urheber: Rei-artur, Bild-Name: Wikiquote-logo.svg, Lizenz: Public domain
    Beschreibung: SVG version of the Wikiquote logo.
    Urheber: User:Bastique, User:Ramac et al., Bild-Name: Wikibooks-logo.svg, Lizenz: CC BY-SA 3.0
    Beschreibung: Wikibooks logo; Favicon is Wikibooks-logo.svg
    Urheber: Nicholas Moreau , Bild-Name: Wikisource-logo.svg, Lizenz: CC BY-SA 3.0
    Beschreibung: Wikisource logo, no text variant
    Urheber: Version 1 by Nohat (concept by Paullusmagnus); Wikimedia., Bild-Name: Wikipedia-logo.svg, Lizenz: CC BY-SA 3.0
    Beschreibung: New Wikipedia’s logo. See also File:Wikipedia wordmark.svg for the wordmark, and File:Wikipedia-logo-v2-wordmark.svg for the logo+wordmark.
    Urheber: Version 1 by Nohat (concept by Paullusmagnus); Wikimedia., Bild-Name: Wikipedia-logo-v2.svg, Lizenz: CC BY-SA 3.0
    Beschreibung: New Wikipedia’s logo. See also File:Wikipedia wordmark.svg for the wordmark, and File:Wikipedia-logo-v2-wordmark.svg for the logo+wordmark.
    Urheber: Vektorisierung: Simon 01:05, 2 August 2006 (UTC) Updated by Time3000 17 April 2007 to use official Wikinews colours and appear correctly on dark backgrounds. Originally uploaded by Simon., Bild-Name: Wikinews-logo.svg, Lizenz: CC BY-SA 3.0
    Beschreibung: The Wikinews logo without text. This is a cropped version of Image:Wikinews-logo-en.png. Note that the Wikinews project itself is at Wikinews:Main Page.
    Urheber: Snorky (optimized and cleaned up by verdy_p), Bild-Name: Wikiversity-logo.svg, Lizenz: CC BY-SA 3.0
    Beschreibung: This version doesn't have text. The version with text is Image:Wikiversity-logo-en.svg. Official Wikiversity Logo
    Urheber: AleXXw, Bild-Name: Wikivoyage-logo.svg, Lizenz: CC BY-SA 3.0
    Beschreibung: Logo von Wikivoyage.