MHP Riesen Ludwigsburg

MHP Riesen Ludwigsburg
Gegründet1960
HalleMHP Arena
(4.129 Plätze)
Homepagemhp-riesen-ludwigsburg.de
1. VorsitzenderAlexander Reil
TrainerJosh King
LigaBundesliga Herren
2022/23: 4. / Playoff-Halbfinale. Platz
 ProB BBA Ludwigsburg
2022/23: 12. Platz
FarbenGelb-Schwarz
Heim
Auswärts
Erfolge
Deutscher Vizemeister 2020
Deutscher Pokalfinalist 1992, 2008
Final4 der Champions League 2018, 2022

Die MHP Riesen Ludwigsburg (Eigenschreibweise in Großbuchstaben: MHP RIESEN Ludwigsburg; rechtlich: BG Ludwigsburg e. V.)[1] sind ein in der höchsten deutschen Spielklasse Basketball-Bundesliga spielender Basketballverein aus Ludwigsburg. International spielt die Mannschaft in der Champions League.

Geschichte

Der Basketballsport in Ludwigsburg blickt auf eine lange Tradition zurück. Die Wurzeln der heutigen MHP Riesen Ludwigsburg gehen auf die im Jahr 1960 gegründete Basketballabteilung von DJK Ludwigsburg zurück. Nachdem die Mannschaft in den 1960er Jahren erste Erfolge erzielen konnte, und es die finanziellen Verhältnisse der DJK Ludwigsburg es nicht gestatteten die Kosten die durch einen Spielbetrieb im ganzen süddeutschen Raum entstanden zu tragen, schloss sich die Basketballabteilung 1970 der Spvgg 07 Ludwigsburg an. Unter diesem Namen gelang in der Saison 1979/80 auch der erstmalige Aufstieg in die Basketball-Bundesliga. 1981 stieg die Mannschaft wieder ab, 1986 gelang die Rückkehr in die Bundesliga. Am 29. Dezember 1987 spaltete sich die Basketballabteilung ab und gründet einen eigenen Verein unter dem Namen BG Ludwigsburg. Von 1990 bis 1994 nahm die Mannschaft als BG Stuttgart/Ludwigsburg am Bundesliga-Spielbetrieb teil, anschließend lautete der Name wieder BG Ludwigsburg.[2] Aus diesem Verein ging der Verein BSG Basket Ludwigsburg hervor.

Altes Logo als EnBW Ludwigsburg

Die am Bundesligaspielbetrieb teilnehmende Mannschaft der EnBW Ludwigsburg wurde aus dem Hauptverein BSG Basket Ludwigsburg ausgegliedert, um eine Trennung zwischen Profi- und Amateurbereich herbeizuführen. Alle Jugend- und Amateurmannschaften gehören dem Basketball-Hauptverein BSG Basket Ludwigsburg an. Zwischen den beiden Vereinen besteht eine enge Kooperation, insbesondere um den Nachwuchs zu fördern, Talente zu holen und somit den Unterbau der Bundesligamannschaft zu sichern.

2002 stieg Ludwigsburg in die Basketball-Bundesliga auf, zuvor hatte man bis 1997 am Betrieb der höchsten Spielklasse teilgenommen.

In der Saison 2006/07 stürmte Ludwigsburg unter der Leitung des kroatischen Cheftrainers Silvano Poropat in der Bundesliga-Punktrunde auf den zweiten Rang und in die Playoffs. Im Viertelfinale wurde Leverkusen bezwungen, in der Vorschlussrunde schied man gegen Bamberg aus, das danach in der Finalserie Quakenbrück bezwang und deutscher Meister wurde. 2008 wurde Ludwigsburg Vizepokalsieger, in der Meisterschaft wurden die Playoffs verpasst, es kam zur Trennung von Poropat, der die Mannschaft seit Februar 2004 betreute.[3]

Nachdem der langjährige Sponsor EnBW zur Saison 2012/13 seinen Ausstieg verkündete, suchten die Verantwortlichen über den Sommer einen neuen Mannschaftsnamen. Dieser wurde schließlich Neckar Riesen Ludwigsburg.[4] Die Fans wurden daraufhin bei der Suche nach einem neuen Logo eingebunden. Mit dem neuen Namen erhoffen sich die Verantwortlichen einen höheren Identifikationswert mit der Region und dem Verein.[5] Sportlich konnte die Mannschaft jedoch keinen Aufschwung erzeugen. Die gesamte Saison befand sich das Team im Tabellenkeller und kämpfte um den Klassenerhalt. Auch ein Trainerwechsel von Steven Key hin zu dessen US-Landsmann John Patrick Anfang des Jahres 2013[6] brachte keinen nachhaltigen Erfolg und am letzten Spieltag unterlagen die Neckar Riesen im entscheidenden Duell um den Klassenerhalt den Skyliners Frankfurt und stiegen somit sportlich in die 2. Bundesliga ProA ab. Jedoch verwehrte die Basketball-Bundesliga dem sportlichen Aufsteiger Düsseldorf Baskets aus wirtschaftlichen Gründen die Lizenz für die Spielzeit 2013/14 und die Neckar Riesen konnten sich über den Erwerb einer Wild Card den Klassenerhalt sichern.[7]

Im August 2013 stellte das Management einen neuen Namensgeber vor. Ab der Spielzeit 2013/14 lief die Mannschaft unter dem Namen MHP Riesen Ludwigsburg auf. Das Beratungsunternehmen Mieschke Hofmann und Partner übernahm das Namensrecht an der Mannschaft.[8] Zuvor war das Unternehmen bereits als Namensgeber für die Spielstätte der Mannschaft, die MHP Arena, aufgetreten.

Patrick führte die Ludwigsburger in der Saison 2013/14 nach jahrelanger Abstinenz wieder in die Bundesliga-Meisterrunde, wo man im Viertelfinale gegen Bayern München ausschied. 2014/15 qualifizierten sich die Riesen wieder als Tabellenachter für die Playoffs und mussten sich in der Runde der letzten Acht Bamberg beugen. Mit dem fünften Rang in der Bundesliga-Punktrunde 2015/16 verbuchte man die beste Platzierung seit 2007, kam aber erneut nicht über die erste Playoff-Runde hinaus (2:3 Spiele gegen Bayern München). In der Saison 2016/17 erreichten die MHP Riesen zum vierten Mal in Folge die Playoffs, mussten sich aber erneut in der ersten Runde geschlagen geben (2:3 Spiele gegen Ratiopharm Ulm). Als großer Erfolg wurde der Einzug ins Halbfinale des BBL-Pokals bezeichnet.[9] Der Sprung ins Endspiel wurde verpasst, man unterlag Bamberg.[10]

In der Saison 2017/18 zog die Mannschaft in der Champions League ins Halbfinale ein, dort folgte das Aus gegen AS Monaco (65:87).[11] Im Spiel um den dritten Platz unterlag man UCAM Murcia (74:85).[12] Ludwigsburgs John Patrick wurde als bester Trainer der Champions-League-Spielzeit 2017/18 ausgezeichnet.[13]

In der Spielzeit 2019/20 stand Ludwigsburg auf dem zweiten Bundesliga-Tabellenplatz (17 Siege, vier Niederlagen), als der Spielbetrieb der Liga wegen der Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 unterbrochen wurde,[14] um später im Rahmen eines Saisonschlussturniers wieder aufgenommen zu werden. Bei dem Turnier schlug die Mannschaft unter anderem dank eines überragenden Marcos Knight Ulm in der Vorschlussrunde und zog erstmals ins Bundesliga-Finale ein.[15] Patrick setzte in Ludwigsburg auf eine Spielweise, die laut Marco Baldi, Geschäftsführer von Endspielgegner Alba Berlin, auf das Zerstören des gegnerischen Spiels ausgelegt ist und von den gegnerischen Mannschaften als unbequem eingeschätzt wird.[16] Das Finalhinspiel gegen Berlin verlor Ludwigsburg deutlich mit 65:88 und musste dabei ebenso wie in der zweiten Partie ohne seinen während des vorherigen Turniers besten Mann, Marcos Knight, auskommen, der unter einer Fußverletzung litt.[17] Im Finalrückspiel musste man sich 74:75 geschlagen geben.[18]

Ende April 2021 fuhr Ludwigsburg seinen 27. Sieg in der Saison 2020/21 ein und stellte damit eine neue Bestmarke in der Vereinsgeschichte bei der Anzahl an Hauptrundensiegen auf.[19] Anfang Mai 2021 stand die Mannschaft als Meister der Bundesliga-Hauptrunde fest.[20] Mit einer Bilanz von 30 Siegen und vier Niederlagen schloss Ludwigsburg die Hauptrunde 2020/21 ab, in sämtlichen 17 Heimspielen blieb man ungeschlagen.[21] Im Halbfinale musste man sich dem FC Bayern München geschlagen geben.[22]

In der Saison 2021/22 stand die Mannschaft wieder im Halbfinale der Champions League, verpasste aber das Endspiel. Im Spiel um den dritten Platz wurde anschließend Hapoel Holon bezwungen.[23] In der Bundesliga schied man im Halbfinale gegen Alba Berlin aus.[24] Trainer John Patrick beendete seine Ludwigsburger Amtszeit im Juni 2022, um in einer Pause neue Kraft zu schöpfen und um einen Tapetenwechsel vorzunehmen.[25] Nachfolger wurde der US-Amerikaner Josh King, der aus Prag nach Ludwigsburg zurückkam, nachdem er in der Vergangenheit zu Patricks Trainerstab gehört hatte.[26]

Verein und Mannschaften

Profis, 2. Mannschaft (Pro B), U19 (NBBL) und U16 (JBBL) sind im BG Ludwigsburg e. V. organisiert. Die Profis treten dabei als MHP Riesen Ludwigsburg an. Die 2. Mannschaft wurde 2022 aufgrund des Aufstiegs aus der Regionalliga in die Pro B und der hier erhöhten Lizenzanforderungen in den BG Ludwigsburg e. V. überführt.[27] 2. Mannschaft und Jugend treten als Porsche BBA an. Die Porsche Basketball-Akademie betreibt der BG Ludwigsburg e. V. gemeinsam mit dem BSG Ludwigsburg e. V.[28], in dem auch die weiblichen Teams (u.a 2. DBBL und WNBL) organisiert sind.[29] Des Weiteren existieren weitere männliche und weibliche Jugendmannschaften.

Übersicht männliche Teams
MannschaftLiga
1. Mannschaft (MHP Riesen Ludwigsburg)Bundesliga
2. Mannschaft (Porsche BBA)ProB
U19 (Porsche BBA)NBBL (U19-Bundesliga)
U18Oberliga
U16 (Porsche BBA)JBBL (U16-Bundesliga)
U16Oberliga
2 × U14Oberliga bzw. Landesliga
U12beide Landesliga
U10Landesliga
Übersicht weibliche Mannschaften (BSG Ludwigsburg e. V.)
MannschaftLiga
1. Mannschaft2. DBBL
2. MannschaftLandesliga
2× U18WNBBL bzw. Landesliga
U16Regionalliga
U14Regionalliga
U12Landesliga

Fans

In der Saison 2016/17 besuchten die Spiele der MHP Riesen in allen drei Wettbewerben insgesamt 102.066 Fans. Damit stellte der Club laut eigenen Angaben eine neue Zuschauer-Bestmarke auf. Der Schnitt in der Basketball-Bundesliga lag bei 3.878 und in der Basketball Champions League bei 2.871 Zuschauern.[30] In der Basketball Bundesliga Hauptrunde 2022/2023 vermeldet der Verein eine Auslastung der Halle von 93 %.

Organisierte Unterstützung bekommt der Verein durch den Fanclub „Barock Pirates Ludwigsburg“.[31] Die „Dunking Dukes“ haben sich aufgelöst.

Sonstiges

Lurchi ist das offizielle Maskottchen des Vereins.[32]

Erfolge

Bundesliga

  • Halbfinale deutsche Meisterschaft 1991/92, 2006/07, 2020/21
  • Deutscher Vizepokalsieger 1992, 2008
  • Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft 2005, 2006, 2014, 2015, 2016
  • 3. Platz im Deutschen Pokalwettbewerb 2005 in Frankfurt
  • 3. Platz im Deutschen Pokalwettbewerb 2007 in Hamburg
  • 4. Platz im Deutschen Pokalwettbewerb 2017
  • Deutscher Vizemeister 2020
  • Meister der Bundesliga-Hauptrunde 2021

Europapokal

  • Runde der letzten 32 im Korać-Cup: 1993/94
  • Halbfinalteilnahme und 4. Platz in der Champions League 2018
  • Halbfinalteilnahme und 3. Platz in der Champions League 2022

Aufstieg

  • Aufstieg 1. Bundesliga 1979/80
  • Aufstieg 1. Bundesliga 1985/86
  • Aufstieg aus der Regionalliga in die 2. Bundesliga 2000
  • Aufstieg in die 1. Bundesliga 2002

Spielzeiten und Platzierungen seit 1985

Basketball-Bundesliga

JahrePlatz Basketball-BundesligaPlatz Basketball-Bundesliga-Playoff
2022/2353–4
2021/2243–4
2020/2113–4
2019/2022
2018/1910
2017/1833–4
2016/1785–8
2015/1655–8
2014/1585–8
2013/1485–8
2012/1317
2011/1216
2010/119
2009/1011
2008/0911
2007/0813
2006/0723–4
2005/0665–8
2004/0585–8
2003/0413
2002/0312
2001/022. Basketball-Bundesliga
2000/012. Basketball-Bundesliga
1999/00Regionalliga
1998/992. Basketball-Bundesliga
1997/982. Basketball-Bundesliga
1996/9714
1995/9612
1994/9555–8
1993/9412
1992/9333–4
1991/9233–4
1990/9175–8
1989/9075–8
1988/8965–8
1987/8885–8
1986/879
1985/862. Basketball-Bundesliga

BBL-Pokal

JahrePlatz
2022/233–4
2021/229–16
2020/21Hauptrunde
2019/209–16
2018/199–16
20185–7
20173–4
2015/165–7
2014/15

2. Basketball-Bundesliga

SaisonLigaPlatz
2001/022. Basketball-Bundesliga1
2000/012. Basketball-Bundesliga5
1998/992. Basketball-Bundesliga2
1997/982. Basketball-Bundesliga5
1985/862. Basketball-Bundesliga1

Regionalliga

SaisonLigaPlatz
1999/00Regionalliga1

International

Basketball Champions League

JahrePlatz
2023/24
2022/23Zwischenrunde
2021/223
2018/19Gruppenphase
2017/184
2016/175–8

Korać-Cup

JahrePlatz
1993/94Runde der letzten 32

Rivalitäten

Im Profibereich stehen die MHP Riesen Ludwigsburg in besonderer Konkurrenz zu den anderen bekannten württembergischen Clubs Tigers Tübingen und Ratiopharm Ulm. Außerdem hat der Hauptverein BSG Ludwigsburg im Jugend- und Damenbereich eine Rivalität mit den Basketballern vom VfL Waiblingen.

Kader

Aktueller Kader

Kader MHP Riesen Ludwigsburg in der Saison 2023/2024
Spieler
Nr.Nat.NameGeburtGrößeInfoLetzter Verein
Guards (PG, SG)
0Vereinigte StaatenVereinigte StaatenDeion Hammond05.06.19991,93 mNiederlandeNiederlande ZZ Leiden
2DeutschlandJacob Patrick21.11.20031,93 mDeutschland BSG Ludwigsburg
3Vereinigte StaatenVereinigte StaatenJayvon Graves29.12.19981,91 mFrankreich Limoges CSP
6DeutschlandJohannes Patrick30.12.20011,85 mDeutschland BSG Ludwigsburg
7Vereinigte StaatenVereinigte StaatenDesure Buie21.02.1971,82 mTurkei Kocaeli BSB Kagitspor
11Vereinigte StaatenVereinigte StaatenSilas Melson22.08.19961,93 mTurkei Petkim Spor
12DeutschlandLenny Anigbata06.10.20041,99 mDeutschland FC Bayern München
16DeutschlandTayreese Blunt03.06.20021,90 mDeutschland BSG Ludwigsburg
Forwards (SF, PF)
1Deutschland/Vereinigte StaatenVereinigte StaatenJonathan Bähre12.09.19962,08 mVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
5DeutschlandJeff Roberson20.08.19961,98 mDeutschland BG Göttingen
8Vereinigte StaatenVereinigte StaatenJaren Lewis25.11.19962,01 mDeutschland Crailsheim Merlins
15Deutschland/KubaYorman Polas Bartolo08.08.19851,91 m(C)ein weißes C in blauem KreisDeutschland FRAPORT SKYLINERS Frankfurt am Main
17Deutschland/Dominikanische RepublikNico Santana Mojica07.05.20021,96 mDeutschland BSG Ludwigsburg
19Deutschland/Zypern RepublikAeneas Jung13.02.20022,03 mDeutschland BSG Ludwigsburg
Center (C)
10Vereinigte StaatenVereinigte StaatenElijah Childs10.01.19992,01 mDanemark Bakken Bears
27DeutschlandEddy Edigin17.10.19952,01 mDeutschland Hamburg Towers
Trainer
Nat.NamePosition
Vereinigte StaatenVereinigte StaatenJosh KingCheftrainer
DeutschlandDavid McCrayCo-Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte StaatenDan RyanCo-Trainer
Legende
Abk.Bedeutung
(C)ein weißes C in blauem KreisMannschaftskapitän
Langfristige Verletzung
A-NatNationalspieler
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 21. Dezember 2023

Trainer

Spieler

Bekannte und wichtige ehemalige Spieler:

  • Hubertus von Stackelberg
  • Marco Baldi (Point Guard, 1979–82, 1984–87)
  • Markus Jochum (Point Guard, 1987–1996)
  • Bertram Koch (Small Forward, 1992–1999)
  • Christian Raus (Point/Shooting Guard, 1996–1998, 2001–02)
  • Jens Kujawa (Center, 1989–93, 1999–01)
  • Zeddie Locke (Small Forward, 1996/97)
  • Kresimir Miksa (Small Forward, 1997, 1999–01)
  • Mark Montgomery (Point Guard, 1994/95)
  • Walter Palmer (Center, 1991/92, 1993/94, 2002)
  • Peter Schomers (Small Forward, 1989–1992,1993–1994)
  • Jerry Green (Point Guard, 2004–07 und 2010–2012)
  • Toby Bailey (Small Forward, 2010/11)
  • John Bowler (Center, 2010–2012)
  • Coby Karl (Guard, 2013–2015)
  • Jon Brockman (Center, Power Forward, 2014–2016)
  • Marcos Knight (Guard, 2019–2020)
  • Jaleen Smith (Guard, 2019–2021)

Bestmarken vergangener Spielzeiten

SaisonPunkteReboundsAssistsStealsBlocks
2017/18Elgin Cook Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
517 (12,9 pro Spiel)
Dwayne Evans Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
182 (5,9)
Thomas Walkup Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
178 (4,6)
Thomas Walkup Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
67 (1,7)
Justin Sears Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
31 (0,9)
2016/17Jack Cooley Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
489 (13,2 pro Spiel)
Jack Cooley Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
261 (7,1)
Cliff Hammonds Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
128 (4,9)
Wes Washpun Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
15 (1,5)
Jack Cooley Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
20 (0,5)
2015/16Mustafa Shakur Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
212 (14,1 pro Spiel)
Jon Brockman Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
359 (9,2)
Kerron Johnson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
117 (4,9)
Rocky Trice Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
47 (1,6)
Jason Boone Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
23 (0,7)
2014/15DJ Kennedy Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
468 (18,0 pro Spiel)
Jon Brockman Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
312 (9,8)
Kerron Johnson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
131 (3,7)
DJ Kennedy Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
41 (1,6)
Patrick Flomo Deutschland
14 (0,4)
2013/14Keaton Grant Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
545 (15,6 pro Spiel)
Gary McGhee Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
124 (4,8)
Michael Stockton Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
136 (3,5)
Keaton Grant Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
54 (1,5)
Patrick Flomo Deutschland
40 (1,0)
2012/13John Turek Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
472 (13,9 pro Spiel)
John Turek Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
211 (6,2)
Wayne Bernard Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
65 (2,9)
Wayne Bernard Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
53 (1,6)
John Turek Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
32 (0,9)
2011/12Alex Harris Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
398 (12,4 pro Spiel)
Kurt Looby Antigua und Barbuda
180 (5,3)
Mark Dorris Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
97 (2,9)
Mark Dorris Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
47 (1,4)
Kurt Looby Antigua und Barbuda
53 (1,6)
2010/11Alex Harris Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
543 (16,0 pro Spiel)
John Bowler Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
173 (5,1)
Jerry Green Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
155 (4,6)
David McCray Deutschland
25 (0,7)
Toby Bailey Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
12 (0,4)
2009/10Michael King Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
421 (10,8 pro Spiel)
Richard Chaney Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
170 (5,2)
Michael King Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
60 (1,8)
Richard Chaney Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
39 (1,2)
Kyle Visser Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
24 (0,8)
2008/09Brandon Woudstra Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
421 (11,5 pro Spiel)
Kelvin Gibbs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
147 (4,6)
Brian Jones Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
77 (2,7)
Brandon Woudstra Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
40 (1,2)
Marco Sanders Deutschland
12 (0,4)
2007/08Ronald Ross Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
490 (14,4 pro Spiel)
Ronald Ross Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
144 (4,2)
Brandon Woudstra Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
115 (3,8)
Ronald Ross Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
159 (1,7)
Coleman Collins Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
28 (0,9)
2006/07Jerry Green Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
677 (16,1 pro Spiel)
Nate Harris Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
215 (5,1)
Jerry Green Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
199 (4,7)
Je’Kel Foster Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
65 (1,6)
Pavelas Cukinas Litauen
34 (0,9)
2005/06Jerry Green Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
474 (14,4 pro Spiel)
Ermin Jazwin Bosnien und Herzegowina
204 (6,2)
Jerry Green Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
114 (3,5)
Justin Love Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
32 (1,1)
Nemanja Jelesijevic Serbien und Montenegro
22 (0,7)
2004/05Lamayn Wilson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
528 (15,8 pro Spiel)
Lamayn Wilson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
224 (6,8)
Jerry Green Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
130 (3,9)
Lamayn Wilson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
46 (1,4)
Lamayn Wilson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
33 (1,0)
2003/04Marko Samanic Kroatien
403 (14,4 pro Spiel)
Jermaine Dearman Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
171 (6,1)
Ervin Dragsic Slowenien
59 (2,1)
Andrew Kwiatkowski Kanada
24 (0,9)
Marko Samanic Kroatien
8 (0,3)
2002/03Bogdan Popescu Rumänien
544 (16,0 pro Spiel)
Bogdan Popescu Rumänien
182 (5,4)
Jyri Lehtonen Finnland
139 (4,0)
Jimmal Ball Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
60 (2,6)
Hrovje Henjak Kroatien
31 (0,9)

Spielstätten

Vor Fertigstellung der MHPArena wurden einzelne Topspiele in der Porsche-Arena in Stuttgart ausgetragen.[33] In der Saison 2003/04 wurden die Spiele abwechselnd in der Stuttgarter Schleyer-Halle sowie im Sindelfinger Glaspalast ausgetragen.[34]

Weblinks

Commons: MHP Riesen Ludwigsburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Derby-Fieber in den Halbfinal-Playoffs. In: mhp-riesen-ludwigsburg.de. MHP RIESEN Ludwigsburg, abgerufen am 21. Juni 2020.
  2. Alle Saisons im Überblick. In: Basketball Bundesliga GmbH (Hrsg.): 50 Jahre Basketball Bundesliga. Köln, ISBN 978-3-7307-0242-0, S. 205–209.
  3. Perform Media Deutschland GmbH: Ludwigsburg entlässt Trainer Poropat. In: SPOX.com. 18. Juni 2008 (spox.com [abgerufen am 28. Januar 2017]).
  4. Henning Eberhardt: BBL-Club ändert Namen. Sponsors Verlags GmbH, 30. Mai 2012, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 24. September 2015; abgerufen am 2. Juli 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sponsors.de
  5. Neckar RIESEN Ludwigsburg stellen neues Logo vor. Neckar Riesen Ludwigsburg, 27. Juni 2012, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 25. Dezember 2013; abgerufen am 2. Juli 2012.
  6. Stuttgarter Nachrichten, Stuttgart, Germany: Neckar Riesen Ludwigsburg: John Patrick neuer Trainer bei Basketball-Bundesligist Ludwigsburg. In: stuttgarter-nachrichten.de. (stuttgarter-nachrichten.de [abgerufen am 28. Januar 2017]).
  7. Neckar RIESEN Ludwigsburg erhalten Wildcard und komplettieren das Teilnehmerfeld für die Saison 2013/2014. Basketball-Bundesliga, 2. Juli 2013, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 9. Juli 2013 (Medien-Info Beko BBL).@1@2Vorlage:Toter Link/www.beko-bbl.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  8. MHP – A Porsche Company bleibt Namenssponsor der RIESEN | MHP RIESEN Ludwigsburg. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 28. August 2017; abgerufen am 27. August 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mhp-riesen-ludwigsburg.de
  9. Stuttgarter Zeitung, Stuttgart, Germany: Basketball-Boss Alexander Reil: „Das Ziel ist schon mal das Halbfinale“. In: stuttgarter-zeitung.de. (stuttgarter-zeitung.de [abgerufen am 27. August 2017]).
  10. Bamberg folgt München ins Pokalfinale: Meister bezwingt Ludwigsburg mit 85:78 im easyCredit TOP FOUR. Abgerufen am 21. Juni 2020.
  11. Stuttgarter Nachrichten: MHP Riesen Ludwigsburg verpassen Finale: Das Millionenspiel ist im Halbfinale zu Ende. Abgerufen am 26. Juni 2020.
  12. MHP Riesen Ludwigsburg v UCAM Murcia - 6 May. Abgerufen am 26. Juni 2020 (englisch).
  13. Star Lineup revealed, Kulboka Best Young Player. Abgerufen am 26. Juni 2020 (englisch).
  14. Tabelle Gesamt. In: Basketball-Bundesliga. Abgerufen am 21. Juni 2020.
  15. Tonight was Knight-Night! Ulm scheidet nach 85:94-Niederlage aus: Marcos Knight powert Ludwigsburg ins Finale. Abgerufen am 25. Juni 2020.
  16. Basketballfieber in Ludwigsburg vor Finale gegen Berlin. In: SWR. Abgerufen am 26. Juni 2020.
  17. Basketball-Meisterschaft: Ludwigsburg auch im zweiten BBL-Finale ohne Anführer Knight. In: Stuttgarter Nachrichten. Abgerufen am 28. Juni 2020.
  18. MHP RIESEN Ludwigsburg gegen Alba Berlin, 28. Juni 2020. In: Basketball-Bundesliga. Abgerufen am 28. Juni 2020.
  19. Historischer Sieg mit bitterem Beigeschmack. In: mhp-riesen-ludwigsburg.de. Abgerufen am 25. April 2021.
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Die Flagge der Dominikanischen Republik hat ein zentriertes weißes Kreuz, das bis zu den Rändern reicht. Dieses Emblem ähnelt dem Flaggendesign und zeigt eine Bibel, ein Kreuz aus Gold und sechs dominikanische Flaggen. Um den Schild herum sind Oliven- und Palmzweige und oben am Band steht das Motto "Dios, Patria, Libertad" ("Gott, Land, Freiheit") und zur liebenswürdigen Freiheit. Das Blau soll für Freiheit stehen, Rot für das Feuer und Blut des Unabhängigkeitskampfes und das weiße Kreuz symbolisierte, dass Gott sein Volk nicht vergessen hat. "Dominikanische Republik". Die dominikanische Flagge wurde von Juan Pablo Duarte, dem Vater der nationalen Unabhängigkeit der Dominikanischen Republik, entworfen. Die erste dominikanische Flagge wurde von einer jungen Dame namens Concepción Bona genäht, die in der Nacht des 27. Februar 1844 gegenüber der Straße von El Baluarte, dem Denkmal, an dem sich die Patrioten versammelten, um für die Unabhängigkeit zu kämpfen, wohnte. Concepción Bona wurde von ihrer Cousine ersten Grades unterstützt Maria de Jesús Pina.
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Flag of Serbia and Montenegro, was adopted on 27 April 1992, as flag of Federal Republic of Yugoslavia (1992-2003).
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