Colonia Ulpia Traiana

(c) Thomas Römer/OpenStreetMap data, CC BY-SA 3.0
Karte der Colonia Ulpia Traiana in der größten Ausdehnung mit kleinerer Festung Tricensimae im heutigen Archäologischen Park Xanten

Die Colonia Ulpia Traiana (CUT) war eine römische Stadt (Colonia) auf dem Gebiet des heutigen Xanten (Nordrhein-Westfalen). Sie bestand etwa von 100 bis 275 n. Chr. und war ein Hauptort der Provinz Germania inferior. Heute befindet sich an der Stelle der Archäologische Park Xanten mit dem LVR-Römermuseum. Die Bodendenkmäler auf dem Gebiet werden nach und nach archäologisch erschlossen.

Die Colonia Ulpia Traiana wurde von Kaiser Marcus Ulpius Traianus gegründet und nach ihm benannt. Als Colonia gehörte sie zu den etwa 150 Städten im römischen Reich, die dieses Stadtrecht besaßen und als „Abbilder Roms“ galten. Ulpia Traiana war nach Claudia Ara Agrippinensium (dem heutigen Köln) und Augusta Treverorum (Trier) die drittgrößte römische Stadt nördlich der Alpen. Ihre öffentlichen Bauten repräsentieren den hohen Status der Stadt, die das Zentrum für ein weites Umland bildeten.

Vorcoloniazeitliche Siedlungen

Erhaltene Fragmente des Mars-Cicollus-Weihesteins im LVR-RömerMuseum Xanten mit den Resten des Ortsnamens der Cugerner-Siedlung am rechten Ende der vorletzten erhaltenen Zeile
Gelände um die heutige Stadt Xanten mit der Colonia Ulpia Traiana und den beiden Kastellen Vetera I und II

Aufgrund archäologischer Funde kann die Entstehung des Ortes bis ins 4. Jahrhundert v. Chr. zurückverfolgt werden. Weitere Funde stammen aus dem 3. Jahrhundert v. Chr.; aus dem 2. und 1. vorchristlichen Jahrhundert fehlen jedoch Belege für eine durchgängige Besiedlung.

13/12 v. Chr. ließ der Feldherr Drusus das Legionslager Vetera auf dem nahegelegenen Fürstenberg errichten, das auch als Basis für Feldzüge ins rechtsrheinische Germanien diente. Nach einem siegreichen Feldzug im Jahr 8 v. Chr. siedelte Drusus 40.000 Germanen, vor allem Sugambrer, in linksrheinische Gebiete um. Diese Germanen, nun als Cugerner bezeichnet, bildeten die Bevölkerung der nun gegründeten Siedlung, die später zur Colonia Ulpia Traiana erhoben werden sollte.

Der Name dieser Siedlung ist nicht überliefert. Eine Hypothese besagt, dass sie analog zum batavischen Hauptort Batavorum (dem heutigen Nimwegen) als Cugernorum bezeichnet wurde.[1] Einen Hinweis auf den möglichen Ortsnamen bietet eine nur in Fragmenten erhaltene Weihinschrift an Mars Cicollus aus den 60er Jahren n. Chr., in der sich aller Wahrscheinlichkeit nach Teile der ersten drei Buchstaben des Ortsnamens erhalten haben (zu lesen als „Cib“, „Cip“, „Cir“, „Gib“, „Gip“ oder „Gir“).[2] Julianus Egidius Bogaers hat vorgeschlagen, diesen Namensrest zu „Cibernodurum“ zu ergänzen, was sich ebenfalls von dem Stammesnamen der Cugerner (auch als Cuberner bezeichnet) herleiten könnte.[3]

Aufgrund der Nähe zu Vetera I entwickelte sich Cugernorum/Cibernodurum innerhalb weniger Jahre zu einem vergleichsweise wohlhabenden Handelsplatz, bis es im Bataveraufstand 69/70 das Schicksal Veteras teilte und niedergebrannt wurde. Mit der Neuerrichtung der Vetera II im Jahr 71 wurde auch die Siedlung wiederbegründet. Sie besaß einen gut ausgebauten Hafen und bestand vorwiegend aus Lehmfachwerkhäusern, deren Baumaterial aus der näheren Umgebung stammte.

Colonia Ulpia Traiana

Um 100 nach Christus wurde die Siedlung von Kaiser Marcus Ulpius Traianus zur Colonia Ulpia Traiana erhoben. Die alte Siedlung wurde vollständig einplaniert und eine neue Stadt mit Wasserleitung, Kanalsystem, einem rechtwinklig verlaufenden Straßennetz, Tempel, Forum, Amphitheater, Mauern und Tore wurde errichtet. Auch bisher nicht bebaute Gebiete wurden bebaut. Daher findet man heute innerhalb der Colonia Gräber, obwohl die Gräberfelder immer außerhalb der Siedlung lagen.[4] Innerhalb der Mauern lebten auf 73 Hektar etwa 10.000 Menschen. Die Bevölkerung bestand aus romanisierten Galliern und Germanen. Mit der Stadterhebung erhielten Veteranen der unter anderem in Vetera stationierten Legion Grundstücke und bildeten eine wohlhabende Einwohnerschicht.

Diverse Gewerbe sind in der Stadt bezeugt. Beim Hafen kamen 1993 zahlreiche Schichten römischer Keramik zu Tage, wobei es sich meist um Fehlbrände handelt, die eine Töpferei in der Stadt belegen.[5] Weitere Abfälle einer Töpferei kamen unter dem Matronenheiligtum in Insula 20 zu Tage und bezeugen eine lokale Keramikproduktion in der Vorcolonialzeit.[6] In der Insula 39 konnten Metallverarbeitungswerkstätten ausgegraben werden. Hier ist vor allem Silber bearbeitet worden.[7]

Den archäologischen Befunden und Funden zufolge ging im Laufe des 3. Jahrhunderts die Besiedelung der Colonia Ulpia Traiana immer weiter zurück. Dies wird in der Forschung häufig mit den germanischen Raubzügen in den germanischen und gallischen Provinzen in Verbindung gebracht, die sich in dieser Zeit häuften. In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts verlandete zudem der Rheinarm vor der Stadt, wodurch ein natürlicher Schutzwall der Colonia wegfiel.[8] Das einzige klare archäologische Indiz für eine eventuelle Zerstörung der Stadt stammt aus der Verfüllung eines Kellers der römischen Herberge, wo eine Brandschicht mit einer Silbermünze des Kaisers Aurelian (regierte 270–275) gefunden wurde. Daher geht man häufig davon aus, dass die historisch belegten umfangreichen Plünderungen der Franken in den Jahren 275/276 für die Zerstörung der Stadt sorgten. Bernd Liesen und Marcus Reuter kamen bei ihrer Auswertung der Grabungen im Herbergskeller allerdings zu dem Ergebnis, dass der einzelne dortige Fund nicht ausreicht, um die Zerstörung der gesamten Colonia Ulpia Traiana mit den fränkischen Raubzügen in Verbindung zu bringen oder auch nur eine gewaltsame Zerstörung der Herberge zu behaupten.[9]

Nachcolonialzeitliche Siedlung

Erst um 310 wurde die Colonia innerhalb ihrer alten Mauern als Tricensimae auf den neun zentralen Insulae als stark befestigte nicht rein zivile Siedlung und ohne Stadtrechte neu gegründet. Als das bedeutendste Festungswerk Niedergermaniens übernahm sie die Funktion des ebenfalls zerstörten Vetera II als Lager der Legio XXX Ulpia Victrix, bis die Siedlung 352 von Franken eingenommen wurde. Ab 359 wiedererrichtet, wurde sie in der ersten Hälfte des 5. Jahrhunderts endgültig verlassen.

Nachrömische Zeit

Die Gebäude blieben zunächst erhalten, die verfallende Colonia diente jedoch, mit dem Beginn der „Versteinerung“[10] der mittelalterlichen Stadt, auch vermehrt als Steinbruch. Die verwendbaren Materialien wurden zum Bau der Kirche und der Stadt Xanten verwendet oder nach Holland verkauft – die römische Stadt verschwand allmählich von der Oberfläche. Lediglich das Kapitol blieb bis nach 1839 eine sichtbare Ruine.[11] Nachdem die Steine abgeräumt und auch der Untergrund nach Steinen durchwühlt worden war, wie es Einstiegslöcher in den Resten der großen Thermen belegen, wurde die Fläche zu Ackerland umfunktioniert.[12]

Da die Stadt Xanten auf dem römischen Gräberfeld errichtet wurde, blieben die römischen Strukturen, anders als in Köln oder Trier, erhalten und wurden nur durch den Steinraub beeinträchtigt.[13] Zu ersten systematischen Ausgrabungen kam es im 19. Jahrhundert durch den Niederrheinischen Altertumsverein, die in den 1930er Jahren im Zuge des Baus der Bundesstraße 57 fortgesetzt wurden und die Römerstadt wieder bekannt machten. Weitere Ausgrabungen folgten in den 1950er- und 1960er-Jahren. Ab den 1970er Jahren wurden einzelne Bauten der einstigen Stadt im Rahmen des Archäologischen Parks Xanten rekonstruiert, der mittlerweile auf fast die ganze ehemalige Stadt ausgedehnt wurde.[14]

Bauten

Der teilrekonstruierte Hafentempel im nordöstlichen Stadtbereich
Rekonstruierter Plan des Matronentempels als gallorömischer Umgangstempel (das Matronenheiligtum)

Die Stadtmauer der Colonia Ulpia Traiana umschloss die 73 Hektar große Stadt auf einer Länge von 3,4 km. Im Inneren war die Siedlung durch sich rechtwinkelig kreuzenden Straßen in Insulae aufgeteilt. Diese werden modern von 1 bis 40 durchnummeriert. Im Zentrum der Stadt (Insula 25) befand sich das Forum, das eine komplette Insula einnahm.

Die davon südliche Insula 26 nahm das Kapitol auf. Es wurde, wie die anderen Großbauten der CUT, im zweiten Jahrhundert erbaut, wobei das Gebiet vorher dicht mit Häusern, die teilweise reich mit Malereien ausgestattet waren, bebaut war. Das eigentliche Kapitol erstreckte sich über einen großen Bezirk. Der Tempel war nach Nordosten, in Richtung Rhein orientiert. Es konnten nur noch Fundamente ergraben werden, obwohl Ruinen noch bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts zu sehen waren und in dieser Zeit auch die ersten Grabungen im Tempel stattfanden.

Nord-westlich des Forums befanden sich die Thermen, die wiederum eine ganze Insula (10) beanspruchten. Der sogenannte Verwaltungspalast, dessen Funktion bislang noch nicht hinreichend geklärt ist, belegt die drei Insulae (4, 11 und 17) westlich des Forums. Andere wichtige öffentliche Gebäude waren das Amphitheater der Colonia Ulpia Traiana im Süden der Stadt (Insula 40) und der große Hafentempel (Insula 37). Mit dem Matronentempel konnte ein kleineres Matronenheiligtum innerhalb der Wohnbebauung (Insula 20) ergraben werden. Auf Insula 38 befand sich, unmittelbar neben dem kleinen Hafentor, und somit am Hafen die Herberge mit den Herbergsthermen.

Die einzelnen Insulae der privaten Wohn- und Gewerbebereiche waren parzelliert. Die Einzelparzellen waren dabei ca. 12 × 44 m groß. Es handelt sich meist um Streifenhäuser. Die Häuser waren zum Teil reich mit Wandmalereien dekoriert, doch gibt es bisher keine Belege für Mosaiken. Es sind bisher auch keine Atrium- oder Peristylhäuser gefunden worden. In diesen Punkten unterscheidet sich die Stadt deutlich von Köln. In Insula 3 konnte ein größeres Wohnhaus ausgegraben werden, das mit seinen Eckrisaliten eher einer Villa Rustica als einem Stadthaus ähnelt. Der Bau war über 20 m lang, wobei sich die Eckrisalite zum Hof hin orientierten, während es an der Straßenfront Kolonnaden gab. Einige Räume des Hauses hatten Hypokausten.[15] In Insula 19 konnten mehrere Wohnbauten ausgegraben werden. Hier fanden sich teilweise qualitätvolle Wandmalereien, darunter die sogenannte Adler-Giganten-Wand.[16]

Wasserversorgung

Fragment einer Wandmalerei aus Insula 27

Die zahlreichen im Gebiet der CUT gefundenen Brunnen allein reichten nicht aus, um eine Stadt dieser Größenordnung mit ausreichenden Trink- und Brauchwassermengen zu versorgen. Es wurden zwar an einigen Stellen im Xantener Raum schon im 19. Jahrhundert und nach dem Zweiten Weltkrieg auch im Xantener Stadtgebiet Reste von Wasserleitungen gefunden, die jedoch lange Zeit keinen klaren Zusammenhang erkennen ließen. Als Wassereinzugsgebiet konnten jedoch nur die Hees oder die „Sonsbecker Höhen“ in Frage kommen.[17]

1959 entdeckte Hermann Hinz eine Leitung, die von den Stauchmoränen der „Hees“ durch das heutige Xanten und entlang der ehemaligen Gräberstraße führend, die CUT von Süden her erreichte.[18] 1975 gelang es im Zusammenhang mit Straßenbaumaßnahmen im Sonsbecker Ortsteil Labbeck ein Stück der Zuleitung zu finden, die dazu diente, das Oberflächenwasser der Sonsbecker Höhen zur CUT zu transportieren. Es handelte sich um eine mit Ziegelbruch versetzte Mörtelrinne, die noch Spuren der typischen Kalkversinterung enthielt. Das Fundament war solide aus Eifeler Grauwacke-, Basalt- und Tuffsteinen gemauert. Schieferplattenfragmente wiesen auf die ehemalige Abdeckung der Rinne hin, die ein Gefälle von 20 cm auf 100 m besaß. Ein Teil dieser Wasserleitung wurde in den Archäologischen Park Xanten versetzt und konserviert.[19]

Im Mai 2007 zeigten sich während trockener Witterung bei Überfliegungen durch den Luftbildarchäologen Baoquan Song von der Ruhr-Universität Bochum deutliche Bewuchsanomalien, die auf eine Aquädukt-Pfeilerreihe in der so genannten „Furth“ hinwiesen. Weitere Hinweise auf Teilstücke der Wasserleitung gab es am Forsthaus Hasenacker.[20] Ausgrabungen im Dezember 2008 bestätigten die Luftbilder.[21] Bei Bauarbeiten im Bereich des Xantener Marktplatzes Ende 2009 wurden Reste von Fundamenten der Wasserleitung gefunden.

Siehe auch

Literatur

  • Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Landesmuseum Bonn (Hrsg.): Reihe Colonia Ulpia Traiana. Rheinland-Verlag, Köln.
    • Arbeitsbericht 4. Zu den Grabungen und Rekonstruktionen. 1980, ISBN 3-7927-0552-4 (= Führer und Schriften des Archäologischen Parks Xanten 5).
    • Arbeitsbericht 5. Zu den Grabungen und Rekonstruktionen. 1981, ISBN 3-7927-0608-3 (= Führer und Schriften des Archäologischen Parks Xanten 6).
    • Arbeitsbericht 6. Zu den Grabungen und Rekonstruktionen. 1984, ISBN 3-7927-0794-2.
    • Arbeitsbericht 7. Grabung, Forschung, Präsentation. 1992, ISBN 3-7927-1240-7.
  • Christoph B. Rüger: Colonia Ulpia Traiana. In: Heinz Günter Horn (Hrsg.): Die Römer in Nordrhein-Westfalen. Lizenzausgabe der Auflage von 1987. Nikol, Hamburg 2002, ISBN 3-933203-59-7, S. 626–638.
  • Ursula Heimberg, Anita Rieche: Colonia Ulpia Traiana. Die römische Stadt. Planung – Architektur – Ausgrabung. Rheinland-Verlag, Köln 1998, ISBN 3-7927-1725-5; Habelt, Bonn 1998 (= Führer und Schriften des Archäologischen Parks Xanten 18).
  • Brita Jansen: Die römischen Wandmalereien aus dem Stadtgebiet der Colonia Ulpia Traiana. Band I: Die Funde aus den Privatbauten. Zabern, Mainz 2001, ISBN 3-8053-2873-7 (= Xantener Berichte, Band 11).
  • Martin Müller, Hans-Joachim Schalles, Norbert Zieling (Hrsg.): Colonia Ulpia Traiana. Xanten und sein Umland in römischer Zeit (= Geschichte der Stadt Xanten. Band 1). Philipp von Zabern, Mainz 2008, ISBN 978-3-8053-3953-7.
  • José Remesal Rodríguez (Hrsg.): Colonia Ulpia Traiana (Xanten) y el Mediterráneo. El comercio de alimentos. Publicacions. Universitat de Barcelona, Barcelona 2019, ISBN 978-8-4916-8197-7.

Weblinks

Wiktionary: Colonia Ulpia Traiana – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

  1. Erstmals vorgeschlagen von Franz Oelmann: Bericht über die Tätigkeit des Landesmuseums in Bonn in der Zeit vom 1. April 1934 bis 31. März 1935. In: Bonner Jahrbücher. Band 140/141, 1936, S. 429–464, hier S. 431.
  2. AE 1981, 690.
  3. Julianus Egidius Bogaers: Zum Namen des „oppidum Cugernorum“. In: Naamkunde. Band 16, 1984, S. 33–39 (Digitalisat).
  4. Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.): Denkmal an Natur. Schutz von Natur und Bodendenkmal im Archäologischen Park Xanten. Kleve 2003, S. 18.
  5. Ulrich Boelicke: Abfall einer neu entdeckten römischen Töpferei, in: Tatort CUT, Die Spur führt nach Xanten, Köln 1995, ISBN 3-7927-1503-1, 51–54
  6. Dagmar Kroemer: Keramikproduktion in der vorcolonialzeitlichen Siedlung, in: Tatort CUT, Die Spur führt nach Xanten, Köln 1995, ISBN 3-7927-1503-1, 658-64
  7. Norbert Zieling: Metallverarbeitung in der Colonia Uplia Traiana, in: Tatort CUT, Die Spur führt nach Xanten, Köln 1995, ISBN 3-7927-1503-1, 65–70
  8. Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.): Denkmal an Natur. Schutz von Natur und Bodendenkmal im Archäologischen Park Xanten. Kleve 2003, S. 20.
  9. Bernd Liesen, Marcus Reuter: Der Keller der mansio in Insula 38 und das Ende der Colonia Ulpia Traiana. In: Xantener Berichte. Band 15, 2009, S. 279–312 (online).
  10. Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.): Denkmal an Natur. Schutz von Natur und Bodendenkmal im Archäologischen Park Xanten. Kleve 2003, S. 23.
  11. Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.): Denkmal an Natur. Schutz von Natur und Bodendenkmal im Archäologischen Park Xanten. Kleve 2003, S. 24.
  12. Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.): Denkmal an Natur. Schutz von Natur und Bodendenkmal im Archäologischen Park Xanten. Kleve 2003, S. 26.
  13. Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.): Denkmal an Natur. Schutz von Natur und Bodendenkmal im Archäologischen Park Xanten. Kleve 2003.
  14. Der Archäologische Park ist erweitert. Abgerufen am 28. März 2020. auf apx.lvr.de (offiziellen Seite des archäologischen Parks Xanten)
  15. Ursula Heimberg, in: Bonner Jahrbücher 173 (1973), S. 350–351.
  16. Michael Zelle, In: Brita Jansen, Charlotte Schreiter, Michael Zelle: Die römischen Wandmalereien aus dem Stadtgebiet der Colonia Ulpia Traiana, S. 124–137.
  17. Werner Böcking: Die Wasserleitung der antiken Stadt. In ders.: Die Römer am Niederrhein. Geschichte und Ausgrabungen. Klartext, Essen 2005, ISBN 3-89861-427-1, S. 187.
  18. Hermann Hinz: Römische Wasserleitung südlich von Xanten. In: Bonner Jahrbücher 159, 1959, S. 134–148.
  19. Werner Böcking: Eine römische Wasserleitung wird entdeckt. In ders.: Die Römer am Niederrhein. Geschichte und Ausgrabungen. Klartext, Essen 2005, ISBN 3-89861-427-1, S. 263–266; Hans-Helmut Wegner, Ursula Heimberg: Wasser für die CUT. Reste römischer Wasserleitungen der Colonia Ulpia Traiana bei Xanten. In: Das Rheinische Landesmuseum Bonn 6/75. Rheinland Verlag, Bonn 1975, S. 81ff.; Christoph B. Rüger: Colonia Ulpia Traiana. In: Heinz Günter Horn (Hrsg.): Die Römer in Nordrhein-Westfalen. Lizenzausgabe der Auflage von 1987. Nikol, Hamburg 2002, ISBN 3-933203-59-7, S. 635–636 und Abbildungen 543 und 549.
  20. Christoph Ohlig: Die Wasserleitung zur Colonia Ulpia Trajana. Deutsche Wasserhistorische Gesellschaft, Siegburg 2007, ISBN 978-3-8334-8433-9, (Schriften der Deutschen Wasserhistorischen Gesellschaft, 11/1), S. 186ff.
  21. Wie das Wasser nach Xanten kam (Memento vom 15. Oktober 2013 im Internet Archive), Pressemitteilung des Landschaftsverbands Rheinland/Rheinisches Amt für Bodendenkmalpflege.

Koordinaten: 51° 40′ 0″ N, 6° 27′ 0″ O

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