Carillon

Carillon in der Turmlaterne von Sint Janstoren in Gouda (Niederlande)
Modernes Carillon-Manual in der Mariahilfkirche (München)
© CC BY-SA Thomas Tunsch / Carillonneur.jpg (Wikimedia Commons)
Carilloneur Brian Swager am Spieltisch des historischen Carillons von Amédée Bollée in der Kathedrale von Perpignan

Ein Carillon (/kaʁi'jɔ̃/, niederländisch beiaard) ist ein spielbares, großes Glockenspiel, das sich typischerweise in einem Turm oder einem eigens errichteten Bauwerk befindet. Es besteht aus chromatisch oder diatonisch gestimmten Glocken, die mittels einer Klaviatur durch einen Spieler (Carilloneur, früher auch Glockenist)[1] oder mechanisch (etwa mittels einer Walze oder durch elektronische Steuerung) gespielt werden können. Die konzertante Spielbarkeit unterscheidet es von der Spieluhr-Form des Glockenspiels, seine Größe und die Art der Glocken vom Orchesterröhrenglockenspiel.

In den Niederlanden gibt es den größten Bestand an Glockenspielen weltweit: insgesamt 806 Glockenspiele (davon 158 Carillons nach WCF-Standard).

Geschichte

Carillon ist die französische Bezeichnung für ein „Turmglockenspiel“. Der Ausdruck bezeichnet auch das in Kapellen und Orchestern gespielte Metallstabglockenspiel und Musikstücke, die für das Glockenspiel bestimmt sind. Der Name ist von „quatrillionem“ abgeleitet, dem rhythmischen Anschlag von vier Glocken, wie er bereits im 14. Jahrhundert vom Turmwächter angewandt wurde.

Seinen Ursprung hat das Carillon in Belgien, den Niederlanden und Nordfrankreich. Das erste gestimmte Carillon wurde 1652 von Pieter und Franҫois Hemony gegossen und in Zutphen aufgebaut. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts geriet diese Kunst in Vergessenheit. Erst im späten 19. Jahrhundert wurde die fast vergessene Kunst des Carillonspiels wiederentdeckt. Einen großen Beitrag leistete der belgische Carillonneur (niederländisch: beiaardier) Jef Denyn aus Mechelen, der dort 1922 die Koninklijke Beiaardschool (Königliche Carillonschule) gründete.[2] Sie entwickelte sich zu einer international renommierten Ausbildungsstätte,[3] die die belgische Tradition des Carillonspiels bis heute prägt.[4] Das von dieser Schule ausgehende Programm zur Erhaltung und Weitergabe der Carillon-Kultur wurde 2014 von der UNESCO in ihr Register guter Praxisbeispiele der Erhaltung immateriellen Kulturerbes aufgenommen.[5]

1953 wurde in Amersfoort die Nederlandse Beiaardschool (Niederländische Carillonschule) gegründet.[6] 1935 gab es in den Niederlanden 60 Carillons, 1965 waren es 120 und 1978 bereits gut 200.[7]

Anforderungen

Modernes Carillon-Pedal (Mariahilf, München)

Die World Carillon Federation (WCF) verlangt von einem klassischen Carillon, dass es über mindestens 23 Glocken (chromatisch über zwei Oktaven) verfügt und die Glocken direkt von einem Spieltisch aus mechanisch mittels Seilzügen angeschlagen werden können.

Bei modernen Instrumenten kann der Impuls auf den Klöppel auch elektrisch (Elektromagnet) oder pneumatisch (Luftdruck) übertragen werden. Voraussetzung ist, dass auch hier die Klöppel dynamisch (laut und leise) gespielt werden können. Der Spieltisch ist meist mit Stocktasten versehen, manchmal auch mit einer Klaviatur.[8]

„Glockenspiel“ ist ein Überbegriff, der zum Beispiel auch tragbare und von Hand angeschlagene Instrumente umfasst.

Gespielte Stücke können auch gespeichert und später automatisch wiedergegeben werden, beispielsweise mechanisch-traditionell mit dem Welte-System oder über eine Computersteuerung.

Aufbau

Carilloneur am Spieltisch des Carillons in der Mayo Clinic

Die Klöppel der Glocken oder außerhalb der Glocke angeordnete, federnd gelagerte Hämmer sind mittels Zugdrähten und Kipphebel mit den Tasten des Spieltisches verbunden und werden mechanisch von dem Carilloneur gespielt. Der Spieltisch eines Carillons ist dem einer Orgel ähnlich. Er besteht aus einem Rahmenwerk, in dem die Stöcke für das Manual und die Tasten des Pedals eingebaut sind. Die Stöcke des Manuals sind wie Klaviertasten angeordnet. Die Abstände zwischen den einzelnen Stöcken sind mit 58 mm jedoch wesentlich größer als bei einem Klavier.[9]

Spielweise

Mobiles Carillon der Glockengießerei Perner, Passau

Da für das Anschlagen der Glocken eine große Kraft erforderlich ist, wird das Manual eines Carillons normalerweise mit der Faust gespielt, genauer gesagt mit dem mittleren Glied des kleinen Fingers. Die größeren Glocken können zudem nicht nur per Manual, sondern zusätzlich mit den Füßen per Pedal gespielt werden. Bei manchen Carillons können die größten Glocken nur per Pedal gespielt werden.

Aufgrund der Maße der Tasten können pro Hand nur ein bis maximal drei Töne mit Intervallen bis zu einer Quinte gespielt werden. Um beispielsweise zwei Töne gleichzeitig mit einer Hand zu spielen, wird die Hand geöffnet und die Stöcke werden mit Daumen und Zeigefinger heruntergedrückt.

Die Glocken beim Carillon sind nicht mit einer Dämpfung versehen, so dass vor allem die tiefen Glocken sehr lange nachklingen. Somit ist es auch nicht mehr möglich, den Klang einer einmal angeschlagenen Glocke noch zu beeinflussen, bis diese ausgeklungen ist. Des Weiteren klingen die großen Glocken wesentlich lauter und länger als die kleineren Glocken. Zudem ist der Teilton der kleinen Terz deutlich hörbar, was bei lang nachschwingenden Tönen schnell zu Dissonanzen führen kann. Somit erfordert das Carillonspiel eine sehr stark wechselnde Dynamik, die durch die Anschlagstärke der Stöcke reguliert wird, um Dissonanzen zu minimieren.

Bekannte Carillon-Komponisten

  • Matthias van den Gheyn
  • Johannes Gruytters
  • Staf Nees
  • Leen 't Hart

Bekannte Carilloneure

CarilloneurGlockenspielLeben
Jacob van EyckUtrecht1590–1657
Hans Uwe HielscherWiesbaden* 1945
Thomas Jörg FrankWiesbaden* 1972
David KellnerStockholm1670–1748
Ulrich LeykamDüsseldorf* 1948
Reinhard RaueGeldern1953–2006
Wilhelm RitterKassel

Aschaffenburg

Berlin

1950–2018
Staf NeesMechelen1901–1965
Frank Steijns
Martin StephanHalle* 1952
René Vanstreels

Ausgewählte Carillons

Deutschland

StandortOrtZahl der GlockenMasse aller GlockenInbetriebnahmeGießer
Roter TurmHalle (Saale)7654.980 kg1993Schilling, Apolda
Karlsruher Glockengießerei
Carillon im TiergartenBerlin6848.000 kg1987Eijsbouts
Mariahilfkirche[10]München-Au6522.000 kg2012Eijsbouts
St. JosephBonn-Beuel6210.200 kg1960Schilling, Heidelberg
Französischer DomBerlin6029.000 kg1987Feingusswerk Pößneck / Neustadt a.d. Orla
BartholomäusturmErfurt6013.600 kg1979/1992Schilling, Apolda
ParochialkircheBerlin5208.600 kg2016Petit & Fritsen, Eijsbouts
ehemalige St.-Nikolai-KircheHamburg5113.000 kg1993Eijsbouts
NeubaukircheWürzburg5103.600 kg2005Petit & Fritsen
Kieler KlosterKiel5004.085 kg1999/2005A. Bachert, Karlsruhe; Perner, Passau
Carillon im OlympiaparkMünchen5003.600 kg1972
2007 abgebaut, eingelagert
Eijsbouts
StiftskircheHerrenberg5002.510 kg2012Eijsbouts
MarktkircheWiesbaden4911.071 kg1986Eijsbouts, (1986),
Gebr. Rincker, Sinn (1962),
Andreas Hamm, Frankenthal (1862)
Pfarrkirche Unsere Liebe FrauEppingen4903.983 kg1986Karlsruher Glockengießerei
Krankenhaus HenriettenstiftungHannover4902.600 kg1960Schilling, Heidelberg
Marktturm des RathausesAachen4902.500 kg1979Eijsbouts
Gustav-Adolf-StabkircheHahnenklee4902.000 kg2002/2005Schilling, Heidelberg
Perner, Passau
St.-Martins-KircheIllertissen4901.500 kg2006Eijsbouts
Alter RathausturmKöln4812.500 kg1958Eijsbouts
Turm des Neuen RathausesChemnitz4805.200 kg1978Schilling Apolda
Schloss JohannisburgAschaffenburg4802.100 kg1969Eijsbouts
StadtpfarrkircheGeisa4802.003 kg2002Eijsbouts
Protestantische StiftskircheKaiserslautern4710.000 kg2009Bachert, Karlsruhe
RathausMagdeburg4706.000 kg1974Schilling, Apolda
Alte NikolaikircheFrankfurt am Main4703.500 kg1957/1959/1994F. W. Schilling, Heidelberg
Eijsbouts
KarlskircheKassel4702.750 kg1957/1989F. W. Schilling, Heidelberg
Karlsruher Glockengießerei
St. AldegundisEmmerich am Rhein4307.000 kg2000Petit & Fritsen
ChristianskircheHamburg-Ottensen4205.400 kg1938Schilling, Apolda
NikolaikircheBerlin4101.400 kg1987Schilling, Guss in Waren
KornmarktkircheMühlhausen411991Schilling, Apolda
Altes SchulhausMarkt Weilbach3902.032 kg2006/2016Bachert
St. MarienLübeck3716.760 kg1908 (32) / 2019 (5)Schilling, Apolda; Rincker, Sinn
AnnakircheDüren3703.500 kg1964Petit & Fritsen
RathausturmMelle3701.767 kg2010Eijsbouts
Museum für Zeit – Pfälzisches TurmuhrenmuseumRockenhausen372014Eijsbouts
RathausGera3701.024 kg1988Feingusswerk Pößneck / Neustadt an der Orla
Kleine StiftskircheWechselburg3600.980 kg1988Pößneck
Fünfgiebelhaus am UniversitätsplatzRostock3200.500 kg1986Schilling; VEB Waren
Kath. PfarrkircheSchirgiswalde291991Schilling, Apolda
RathausHeidelberg2600.800 kg1961Schilling, Heidelberg
Carillon am SchlachtermarktSchwerin2600.330 kg1991Schilling; Waren
Park BergfriedSaalfeld2508.500 kg1924: Glocken
1986: Carillon0
Ulrich-AG, Apolda; Schilling, Apolda
Altes RathausOffenburg2500.400 kg1989Pößneck
EhrenhainPotsdam2400.400 kg1987Schilling; VEB Waren
Kirche Erscheinung des HerrnAltenburg2400.300 kg1982Schilling, Apolda
St.-Johannis-Kirche[11]Lößnitz im Erzgebirge2302.400 kg1939Schilling in Apolda
StadtparkBad Godesberg231979Eijsbouts
DreifaltigkeitskircheWorms231956/2015Gebr. Rincker, Sinn

Mobile Carillons in Deutschland

  • Mobiles Carillon von Olaf Sandkuhl in Rostock, 37 Glocken, 2004. Montiert auf LKW mit überdachter Spielkabine.[12]
  • Mobiles Carillon der Glockengießerei Perner, Passau, 49 Glocken, 2012

Schweiz

  • Carillon der Abtei Saint-Maurice, 49 Glocken, Gewicht insgesamt 14 Tonnen, größtes Instrument der Schweiz, Einweihung: 24. September 2004
  • Carillon der Cathédrale Saint-Pierre in Genf, 37 Glocken
  • Carillon der Kirche Sainte-Croix in Carouge, 36 Glocken
  • Carillon in Zofingen in der Turmstube des Stiftsturmes, 25 Glocken, seit 1985
  • Carillon in Lens (Wallis), Eglise Saint-Pierre-aux-Liens, 24 Glocken
  • Carillon in Pully, Eglise de la Rosiaz, 24 Glocken

Österreich

Glockenspiel im Stift Heiligenkreuz

Belgien

Niederlande

  • Carillon des Vierungsturms der Grote Kerk in Alkmaar von Melchior de Haze (1689)
  • Carillon des Westerturms (Westertoren) in Amsterdam, 50 Glocken, von Hemony; Bourdon (Hauptglocke) wiegt 7.500 kg und wurde 1636 gegossen
  • Carillon im „Palast auf dem Dam“, dem ehemaligen Rathaus (17. Jahrhundert, Hemony), Amsterdam
  • Carillon der Alten Kirche (Oude Kerk) in Amsterdam
  • 2 Carillons (35 & 58 Glocken) des Turms der Liebfrauenkirche in Amersfoort
  • Carillon der Sint Catharijnekerk in Brielle; 49 Glocken, einige davon von Hemony gegossen in 1660
  • Carillon der Grote Kerk in Den Haag, 51 Glocken
  • Modernes Carillon der technischen Universität Twente, Enschede
  • Carillon der alten Bavokirche, Haarlem
  • Carillon des Rathauses und der Sint Servaas Basilika (59 Glocken, 1983) in Maastricht
  • Carillon der Stevenskerk in Nijmegen (Nimwegen), 48 Glocken, montags 11 – 12 Uhr
  • Carillon der Basilika St. Plechelmus, Oldenzaal
  • Carillon im Turm des Utrechter Doms, 50 Glocken, 35 davon von Hemony, 1663–1664 gegossen
  • Carillon von St. Martinustoren, Venlo (Limburg), 53 Glocken
  • Carillon des Abteiturms („Lange Jan“) in Middelburg, 48 Glocken, seit 1955, ersetzt das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Carillon von 1715[15]

Frankreich

Litauen

  • Carillon Kaunas
  • Carillon Klaipėda
  • Carillon Vilnius
  • Carillon Telšiai
  • Carillon Druskininkai
  • Carillon Šakiai
  • Carillon Gelgaudiškis

Tschechien

  • Glockenspiel mit Carillon in Prager Loreto, 27 Glocken, 1683–1691
  • Glockenspiel in der St. Peter und Paul Basilika in Prag Vyšehrad, 1992
  • Glockenspiel in der Festung Spielberg in Brünn, 15 Glocken, 1990
  • Carillon des Carilloneurs Rudolf Manoušek, Prag Zbraslav und Statenice, 57 Glocken, 2000–2001; größtes mobiles Carillon der Welt[16]

Übriges Europa

Andere

Rekorde

Mit 98 Glocken hat das Kloster von Mafra in Portugal das größte Glockenspiel. Mit 55 Tonnen Gesamtgewicht hat der Rote Turm in Halle (Saale) das schwerste Glockenspiel. Welches das älteste Glockenspiel ist, lässt sich nicht sagen, da Glockenspiele oft nicht als Ganzes gebaut, sondern nach und nach entstanden sind. Die älteste Glocke in einem Glockenspiel stammt aus dem 15. Jahrhundert.

Verschiedenes

  • Im Film Willkommen bei den Sch’tis kommt ein Carillon vor, was dessen Bekanntheit unter anderem in Deutschland steigerte.[17]
  • Ein in Belgien praktiziertes Programm zur Erhaltung und Weitergabe der Carillon-Kultur wurde 2014 von der UNESCO als Immaterielles Kulturerbe in das Register guter Praxisbeispiele aufgenommen.[18]
  • Dank des Engagements von Margarete Schilling gehört die Glocken- und Carillon-Stadt Apolda aktuell (Stand: Dezember 2019) mit vier Stationen zur Strasse der Musik: die Villa Schilling in der Auenstraße 51 mit Sonnenuhrportal und Park (Station 19), das Gebäude der ehemaligen Glockengießerei Franz Schilling Söhne in der Robert-Koch-Straße / Bernhardstraße (Station 20), das Stadthaus Apolda mit Glockenspiel (Station 25) und das GlockenStadtMuseum Apolda (Station 26).[19] Damit wird auch der Glockengießerfamilie Schilling gedacht, die mehr als 40 Carillons schuf und nach Deutschland und in die Welt geliefert hat, so Carillons nach Helsinki (Finnland), Philadelphia (USA), Buenos Aires und Mercedes (Argentinien), Sandefjord (Norwegen) und Klaipėda (Litauen).

Literatur

  • Alexander Buchner: Vom Glockenspiel zum Pianola. Artia, Prag 1959
  • Winfred Ellerhorst: Das Glockenspiel. Bärenreiter, Kassel 1939
  • Frank Percival Price: The Carillon. Oxford University Press, London 1933
  • Margarete Schilling: Glocken und Glockenspiele. 2. Auflage. Greifenverlag, Rudolstadt 1985
  • Margarete Schilling: Das Magdeburger Glockenspiel. Rat der Stadt Magdeburg, Magdeburg 1979
  • Eugen Thiele: Das Glockenspiel der Parochialkirche zu Berlin, Berlin 1915 (Nachdruck in: Neue Töne für das alte Berlin: die Parochialkirche und ihr Glockenspiel, Neuauflage der Gedenkschrift von 1915 mit neuem Anhang, Berlin 2012)

Weblinks

Commons: Carillon – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Carillon-Spieler zum Anhören auf YouTube
Automatisch spielende Glockenspiele

Einzelnachweise

  1. vgl. Abschnitt IV. Die Glockenisten in Eugen Thiele: Das Glockenspiel der Parochialkirche zu Berlin, Berlin 1915; Nachdruck in: Neue Töne für das alte Berlin: die Parochialkirche und ihr Glockenspiel, Neuauflage der Gedenkschrift von 1915 mit neuem Anhang, Berlin 2012, S. 75–84 (S. 65–74 der Originalausgabe)
  2. Wim Alings: Kentekens in stad en land. Nefkens, Utrecht 1978, S. 38–39.
  3. Carillonschule Mechelen (niederländisch, englisch)
  4. Zu den Besonderheiten der belgischen und der niederländischen Traditionen des Carillonspiels siehe Wim Alings: Kentekens in stad en land. Nefkens, Utrecht 1978, S. 39.
  5. Safeguarding the carillon culture: preservation, transmission, exchange and awareness-raising auf der Website der UNESCO zum immateriellen Kulturerbe. In: ich.unesco.org. Intangible Heritage Section of UNESCO, abgerufen am 6. Mai 2018 (englisch).
  6. Wim Alings: Kentekens in stad en land. Nefkens, Utrecht 1978, S. 39–41.
  7. Wim Alings: Kentekens in stad en land. Nefkens, Utrecht 1978, S. 35.
  8. Deutsche Glockenspielvereinigung: Was ist ein Carillon
  9. WCD: Carillon Keyboard Standards
  10. [1]@1@2Vorlage:Toter Link/www.muenchner-kirchenradio.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  11. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 30. September 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kirche-loessnitz.de
  12. Mobiles Carillon Rostock
  13. Beschreibung und Geschichte des Hasselter Glockenspiels auf beiaard.org (Memento des Originals vom 16. Januar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.beiaard.org
  14. Kurzgeschichte des Glockenspiels in Tongeren
  15. http://www.zeeuwseankers.nl/nl-NL/verhaal/571/carillon-in-de-lange-jan
  16. http://www.carillon.cz/
  17. Das kuriose Instrument aus den „Sch’tis“. WELT ONLINE, 23. Dezember 2008, abgerufen am 29. Dezember 2008.
  18. Safeguarding the carillon culture: preservation, transmission, exchange and awareness-raising auf der Website der UNESCO zum immateriellen Kulturerbe. In: ich.unesco.org. Intangible Heritage Section of UNESCO, abgerufen am 1. Mai 2018 (englisch).
  19. https://www.strassedermusik.de/startseite/karte_der_stationen/

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Carillonneur Brian Swager (San Francisco, California, USA) plays the carillon of the Cathedral Saint John the Baptist (carillon historique Amédée Bollée de la Cathédrale Saint-Jean-Baptiste) in Perpignan, France.
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