Camille Thomas

Camille Thomas mit dem Orchestre symphonique de Bretagne (2014)

Camille Thomas (* 1988 in Paris) ist eine franko-belgische Cellistin.

Leben

Camille Thomas begann im Alter von vier Jahren mit dem Cellospiel. Nach ersten Jahren bei Marcel Bardon und Philippe Muller in Paris studierte sie zunächst an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin bei Stephan Forck und Frans Helmerson und dann bei Wolfgang Emanuel Schmidt an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar. Bereits während ihres Studiums konzertierte sie in Konzertsälen wie der Salle Gaveau und dem Théâtre des Champs-Élysées in Paris sowie dem Konzerthaus in Berlin. Camille Thomas spielt mit Orchestern wie den Brüsseler Philharmonikern, dem Orchestre Lamoureux in Paris und dem Orchestre Philharmonique Royal de Liège.

Familie

Camilles Ururgroßvater väterlicherseits, Thomas Braun (Pädagoge), war 1842 Mitbegründer des Kölner Männer-Gesang-Vereins.

Diskografie

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 BEW
2017Saint-Saëns – OffenbachBEW150
(2 Wo.)BEW
mit dem Orchestre National de Lille und Alexandre Bloch
2020Voice of HopeBEW75
(1 Wo.)BEW
mit Brussels Philharmonic, Stéphane Denève & Mathieu Herzog
2023The Chopin Project – EssentialBEW86
(1 Wo.)BEW

Quellen

  1. Camille Thomas in den belgischen Charts (Wallonie)

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Flagge Walloniens
Pastorales d'été par l'OSB, Soirée symphonique, Grand Air 2014, Rennes-3.jpg
Autor/Urheber: Édouard Hue (User:EdouardHue), Lizenz: CC BY-SA 4.0
La violoncelliste Camille Thomas et le chef Darell Ang pendant l'exécution du Concerto pour violoncelle et orchestre en la mineur, op. 129 de Robert Schumann avec l'Orchestre symphonique de Bretagne.