Buchstabiertafel

Ältere Version der Schweizer Buchstabiertafel an einem Militärtelefon
ICAO/NATO-Alphabet in einem US-amerikanischen Militärhandbuch[1]

Eine Buchstabiertafel (oder Buchstabieralphabet,[2] Telefonalphabet, Funkalphabet, Fliegeralphabet, Kaufmännisches Alphabet) erleichtert das Buchstabieren schwer verständlicher oder seltener Wörter (Fremdwörter, Fachausdrücke und Eigennamen) durch Vorgabe von bekannten Wörtern mit dem entsprechenden Anfangsbuchstaben. Dazu legen Buchstabiertafeln für die jeweilige Sprache oder international für jeden Buchstaben das zu verwendende Wort fest.

Die Internationale Buchstabiertafel (auch ICAO/NATO-Alphabet genannt; siehe unten) gibt Wörter vor, die in fast allen Sprachen verstanden werden. So wird „Wikipedia“ buchstabiert als „Whiskey India Kilo India Papa Echo Delta India Alfa“.

Allgemeines

Bei der Auswahl von Wörtern für ein Buchstabieralphabet wird darauf geachtet, dass jedes Wort von jedem anderen möglichst verschieden ist, um Missverständnisse auch bei schlechter oder unvollständiger Übermittlung auszuschließen. Einsilbige Wörter werden daher vermieden und Wörter mit unterschiedlicher Betonung und unterschiedlichem Klang gewählt. Bei internationalen Tabellen muss zudem sichergestellt werden, dass die benutzten Wörter von Sprechern jeder Muttersprache ohne besonderes Training sowohl ausgesprochen werden können als auch beim Hören erkannt werden.

Vergleichstabelle der im deutschen Sprachraum verwendeten Buchstabiertafeln

Die folgende Tabelle vergleicht die mit Stand August 2021 aktuell verwendeten Buchstabiertafeln deutschsprachiger Länder untereinander und mit der ebenfalls auch im deutschsprachigen Raum verwendeten (weiter unten genauer beschriebenen) Internationalen Buchstabiertafel der ICAO („NATO-Alphabet“):

Buch-
stabe
Deutschland
(seit 1950,
derzeit DIN 5009)
Österreich
(ÖNORM A 1081,[3]
bis 2019, ohne
Nachfolgenorm)
Schweiz
 
Internationale
Buchstabiertafel
der ICAO
(NATO, ITU)[4]
AAntonAntonAnnaAlfa
ÄÄrgerÄrgerÄsch (Aesch)
BBertaBertaBertaBravo
CCäsarCäsarCäsar, CharlyCharlie
ChCharlotteCharlottec
(Christine)b
Chiasso
DDoraDoraDanielDelta
EEmilEmilEmilEcho
FFriedrichFriedrichFriedrichFoxtrot
GGustavGustavGustavGolf
HHeinrichHeinrichHeinrichHotel
IIdaIdaIdaIndia
JJuliusJulius
(Johann)b
JakobJuliett
KKaufmannKonradKaiserKilo
LLudwigLudwigLeopoldLima
MMarthaMarthaMarieMike
NNordpolNordpol
(Norbert)b
NiklausNovember
OOttoOttoOttoOscar
ÖÖkonomÖsterreichÖrlikon
(Oerlikon)
PPaulaPaulaPeterPapa
QQuellekuQuasiQuebec
QuQuelle
RRichardRichardRosaRomeo
SSamuel
(Siegfried)a
SiegfriedSophieSierra
SchSchuleSchule
Eszettscharfes S
TTheodorTheodorTheodorTango
UUlrichUlrichUlrichUniform
ÜÜbermutÜbelÜbermut
VViktorViktorViktorVictor
WWilhelmWilhelmWilhelmWhiskey
XXanthippeXaverXaverX-Ray
YYpsilonYpsilonYverdonYankee
ZZacharias
(Zeppelin)a
Zürich
(Zeppelin)b
ZürichZulu
a Abweichend von der DIN 5009:1996-12 sind die aus der Buchstabiertafel von 1934 stammenden Bezeichnungen Siegfried und Zeppelin gebräuchlich (siehe dazu auch im Abschnitt zur Geschichte).
b Abweichend von der Ö-Norm sind die Bezeichnungen Christine, Johann, Norbert und Zeppelin gebräuchlich.
c In der Ausgabe 2010 der ÖNORM A 1081 ist für Ch keine eigene Angabe tabelliert; demgemäß wäre Ch als „Cäsar Heinrich“ zu buchstabieren.

Deutschsprachige Buchstabiertafeln

Grundlagen und Verwendung

Deutschland

Für Diktate zitiert die mit Stand 2021 noch aktuell gültige Fassung von 1996 der deutschen Norm DIN 5009 „Diktierregeln“ die „postalische Buchstabiertafel“ in der Fassung von 1950 mit der Ergänzung „Eszett“ für „ß“.[5] In der am 30. Juli 2021 veröffentlichten Entwurfsfassung für eine Neufassung dieser Norm wird eine neugestaltete „Deutsche Buchstabiertafel für Wirtschaft und Verwaltung“ präsentiert.[6][7]

Für den Fernmeldebetriebsdienst der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) gilt grundsätzlich die national standardisierte Buchstabiertafel. In der Luftfahrt (ICAO), im Fernmeldeverkehr zu militärischen Dienststellen und im Warndienst wird dagegen die internationale Buchstabiertafel der ICAO verwendet.[8]

Österreich

In Österreich war das Buchstabieralphabet in der ÖNORM A 1081 „Richtlinien für das Diktiersprache“ genormt (gleichlautend in den Versionen 1985 und 2010). Diese ÖNORM wurde 2019 vom Austrian Standards International (vormals Österreichisches Normungsinstitut) ersatzlos zurückgezogen.[9][10]

Geschichte der deutschen Buchstabiertafel

Buchstabiertafel im Berliner Telefonbuch von 1895 mit Zahlenzuordnung

Anfänge

Die Geschichte der ersten deutschen Buchstabiertafel, auch deutsches Telefonalphabet genannt, beginnt mit dem Berliner Telefonbuch in der Ausgabe von 1890 (die Erst-Ausgabe erschien im April 1881).[11] Damals wurden den Buchstaben einfach Zahlen zugeordnet. Maier hat man also Dreizehn, Eins, Neun, Fünf, Achtzehn buchstabiert. Seit 1903 gab es Namen für Buchstaben – ein Konzept, das sowohl mnemotechnisch überlegen ist als auch dem eigentlichen Zweck besser entspricht: präzise Textinformationen störungstolerant weiterzugeben. Maier wurde ab 1903 Marie, Albert, Isidor, Emil, Richard buchstabiert. Von kleinen Korrekturen und Ergänzungen abgesehen, tat sich in den nächsten zwanzig Jahren nicht viel, auch wenn das Militär versuchte, sein eigenes, abweichendes Telefonalphabet als allgemeinen Standard durchzusetzen.

Änderung 1934 unter dem NS-Regime

Postkarte von Joh. Schliemann vom 22. März 1933

Die Postkarte eines gewissen Joh. Schliemann vom 22. März 1933 gab den Anlass zu einer Änderung der Buchstabiertafel im Sinne der NS-Ideologie.[12][13] Diese Karte wurde am 24. März mit folgender Notiz an die Oberpostdirektion Schwerin weitergeleitet:

„Anliegend wird ein Schreiben des hiesigen Teilnehmers Joh. Schliemann – 2155/56 – wegen Ausmerzen der in der Buchstabiertafel auf Seite 5 des Fernsprechbuches enthaltenen jüdischen Namen vorgelegt.“

Postkarte und Notiz gingen einen Tag später mit einem Begleitschreiben an die Oberpostdirektion Berlin:

„Es [das Anschreiben aus Rostock] verkennt hierbei indes, daß es sich um Namen von Männern des alten Testaments handelt, die später nicht nur von Juden, sondern vielfach auch von allgemein angesehenen Männern beider christlicher Konfessionen getragen worden sind. Bei Ausräumung dieser Namen aus der Buchstabiertafel zum augenblicklichen Zeitpunkt kann mit Sicherheit angenommen werden, daß diese Maßnahme nicht nur bei dem Judentum Anstoß erregen, sondern auch bei den Angehörigen der beiden christlichen Konfessionen nicht überall Verständnis finden wird und möglicherweise auch im Ausland Angriffe zufolge haben würde, die der nationalen Bewegung in Deutschland nicht dienlich sind. Die OPD erachtet daher eine Änderung in der angestrebten Weise zum mindesten jetzt noch nicht für angebracht und beabsichtigt, den Antragsteller durch das Postamt Rostock dahingehend im Wege mündlicher Besprechung bescheiden zu lassen. […]“

Die Angelegenheit landete schließlich am 31. März 1933 auf dem Schreibtisch des Beamten Neugebauer, der einer Änderung aufgeschlossen gegenüberstand. Er veranlasste den Test nichtjüdischer Namen und am 22. April wurden die Änderungsvorschläge Dora, Julius, Nikolaus, Siegfried und Zeppelin veröffentlicht. Die befürchteten Reaktionen blieben nicht aus, wie hier in der Antwort der Oberpostdirektion auf eine Beschwerde des Reichstagsabgeordneten Jakob Sprenger zu sehen ist:

„Sehr geehrter Herr Reichsstatthalter!
Die Anregungen, die Buchstabiertafel für den Inlandverkehr von allen biblischen Namen zu reinigen, sind nicht nur von meiner Dienststelle, sondern daneben auch vom Publikum ausgegangen. Auch heute noch gehen Änderungsvorschläge ein, welche die lebhafte Anteilnahme des Publikums an einer Änderung der Buchstabiertafel zeigen. […]“

Die im Telefonbuch von 1934 dokumentierten Änderungen sind in der untenstehenden Tabelle zu sehen (in Gelb: Änderung auf neues Wort; in Blau: Änderung auf den Stand von 1905). In Österreich wurde keiner der ursprünglichen biblischen Namen wiedereingeführt. In der 2019 ohne Nachfolgedokument zurückgezogenen ÖNORM 1081 „Richtlinien für das Phonodiktat“ waren insgesamt sieben Zeichen unterschiedlich zur bis 2021 gültigen Fassung der deutschen Norm benannt.

Überarbeitung ab 2019

Im November 2019 forderte der baden-württembergische Beauftragte gegen Antisemitismus, Michael Blume, dass auch das „N“ in der DIN 5009 wieder durch das ursprüngliche „Nathan“ ersetzt wird.[14] Auf diese Anregung hin bestätigte das Deutsche Institut für Normung, bereits 2020 und damit früher als eigentlich geplant, die Regelung dahingehend zu überprüfen.[15]

Ende November 2020 beschloss der zuständige Arbeitsausschuss, eine neue Buchstabiertafel zu erarbeiten, die auf Städtenamen basiert.

Gleichzeitig wurde beschlossen, im Normtext zusätzlich eine „Fassung 2020“ symbolisch darzustellen, die auf die Fassung von 1926 zurückgeht und wieder alle durch das NS-Regime getilgten Vornamen und Begriffe aufnimmt, dabei aber die aktuelle Rechtschreibung verwendet und die Lücken für Ch, Sch und ß mit den Werten aus der Tabelle von 1950 auffüllt. Dies wurde in der Presse teilweise so kommuniziert, dass der DIN-Ausschuss bis zur Veröffentlichung der neuen Normfassung die Verwendung der „Weimarer Fassung“ empfehle.[16][17] Dies trifft insoweit nicht zu, als dass ein Norm-Entwurf für die Zeit vor dem Inkrafttreten der schlussendlichen Fassung keine normative Kraft (auch nicht auf der Ebene der Empfehlungen) entfalten kann.

Am 30. Juli 2021 wurde der Entwurf einer Neufassung der DIN 5009 mit dem Titel „Text- und Informationsverarbeitung für Büroanwendungen – Ansagen und Diktieren von Texten und Schriftzeichen“ herausgegeben.[6][7] Dieser Entwurf enthält normativ eine neue „Deutsche Buchstabiertafel für Wirtschaft und Verwaltung“ sowie informativ in einem Anhang „Postalische Buchstabiertafel“ eine „Fassung 2020 ohne NS-Eingriffe“ als symbolische Darstellung. Diese Norm-Entwurfsfassung (einschließlich der genannten Buchstabiertafeln) war bis Ende September 2021 auf dem DIN-Entwurfsportal öffentlich einsehbar[6] und konnte dort von jedermann kommentiert werden. Alle dort eingegangenen Kommentare wurden von dem zuständigen DIN-Ausschuss bearbeitet. Die daraus resultierende Neufassung der DIN 5009 kann voraussichtlich Mitte 2022 herausgegeben werden.[7]

Tabelle mit historischen, aktuellen und diskutierten Versionen

Buch-
stabe
Deutsches
Kaiserreich
1905[18]
Weimarer
Republik
1926[18]
NS-Regime
1934[18]
Bundesrepublik
Deutschland
1948/1950,[19][20]
DIN 5009 (1983/1996)[21]
„Fassung 2020
ohne NS-Eingriffe“
symbolisch dargestellt
in DIN 5009
Entwurf 2021[6]
DIN-Entwurf Juli 2021:
Deutsche
Buchstabiertafel
für Wirtschaft
und Verwaltung[6][7]
AAlbertAntonAlbertAugsburg a
ÄÄrgerÄnderungÄrgerÄnderungUmlaut-A
BBertaBernhardBrunoBertaBernhardBerlin a
CCäsarCottbus b
ChCharlotteChemnitz b
DDavidDoraDavidDüsseldorf a
EEmilEssen a
FFriedrichFritzFriedrichFrankfurt a
GGustavGörlitz c
HHeinrichHeinzHeinrichHannover a
IIsidorIdaIserlohn d
JJacobJotJuliusJakobJena a
KKarlKatharinaKurfürstKaufmannKatharinaKöln a
LLudwigLeipzig a
MMarieMarthaMarieMünchen a
NNathanNordpolNathanNürnberg a
OOttoOldenburg d
ÖÖkonomÖseÖkonomUmlaut-O
PPaulPaulaPotsdam a
QQuelleQuickborn d
RRichardRegensburg a
SSamuelSiegfriedSamuelStuttgart a
SchSchuleSchwerin
Eszett
TTheodorToniTheodorTübingen d
UUlrichUnna d
ÜÜberflußÜbelÜbermutÜberflussUmlaut-U
VViktorVogtland e
WWilhelmWuppertal a
XXantippeXanthippeXanten d
YYpsilonYpernYpsilonYpsilon
ZZachariasZeppelinZachariasZwickau a

Legende:

  • Gelb unterlegte Felder markieren historische Änderungen.
  • Blau unterlegte Felder markieren Rückänderungen auf den Stand von 1905.
  • Grün unterlegte Felder markieren Rückgriff auf die Fassung von 1926.

Erläuterungen zur Entwurfsfassung der „Deutschen Buchstabiertafel für Wirtschaft und Verwaltung“:

a Der Buchstabe dient auch als Unterscheidungszeichen in deutschen Kfz-Kennzeichen für die gelistete Stadt.
b Chemnitz ist die bei weitem größte deutsche Stadt, deren Name mit „Ch“ beginnt, und wurde deshalb für diese Buchstabenkombination verwendet. Damit konnte sie nicht mehr für C verwendet werden, obwohl ihr Kfz-Kennzeichen C lautet. Somit musste für C eine andere Stadt gewählt werden.
c Für G wurde nicht „Gera“ (wofür „G“ in Kfz-Kennzeichen steht) gewählt, wegen der gleichen Vokalfolge wie „Jena“ für J (da unter ungünstigen akustischen Bedingungen die Konsonanten ungenügend verständlich sein können).[6]
d Der Buchstabe wird in deutschen Kfz-Kennzeichen nicht einzelstehend für eine Stadt oder einen Landkreis verwendet, somit wurde eine andere bekannte Stadt mit leicht aussprechbarem, mehrsilbigem Namen gewählt (z. B. „Unna“ statt des auch aus einem Zungenbrecher bekannten „Ulm“).
e V steht in Kfz-Kennzeichen für „Vogtlandkreis“, hier wurde der kürzere zugrundeliegende Landschaftsname gewählt.

Internationale Buchstabiertafel der ICAO („NATO-Alphabet“)

Die internationale Buchstabiertafel ist von der International Civil Aviation Organization (ICAO) standardisiert[22] im Anhang 10, Band II, Chapter 5, Figure 5-1, zum Abkommen über die internationale Zivilluftfahrt.[23] Dort wird sie als „The Radiotelephony Spelling Alphabet“ bezeichnet. Die Ziffern von 0 bis 9 werden in Chapter 5, Nr. 5.2.1.4.3 separat geregelt. Chapter 5, Nr. 5.2.1.3 legt fest, dass im internationalen Flugfunk Eigennamen, Betriebsabkürzungen und Wörter mit unklarer Schreibweise nach der internationalen Buchstabiertafel zu buchstabieren sind.

Die Internationale Fernmeldeunion (ITU) hat diese Buchstabiertafel übernommen und in der Vollzugsordnung für den Funkdienst (VO Funk) veröffentlicht, dort im Anhang 14[24][4] (Appendix 14 [Rev.WRC-07], Nr. 1 und 2). Sie wird in der VO Funk als „Phonetic alphabet and figure code“ bezeichnet, umfasst hier also auf gleicher Regelungshöhe auch die Aussprache der Ziffern. Die VO Funk legt fest, dass bei Bedarf Rufzeichen, Betriebsabkürzungen und Wörter nach der internationalen Buchstabiertafel auszusprechen sind. Diese Regelung ist für alle international arbeitenden Funkdienste verbindlich. Die ITU verwendet jedoch andere Ansagewörter für Ziffern als die ICAO (ITU: doppelte Ansageformen; ICAO: einfache Ansageformen).

Die Internationale Seeschifffahrts-Organisation (IMO) hat die Buchstabiertafel in die Standard Marine Communication Phrases, Abschnitt General, unter der Überschrift „Spelling“ aufgenommen (2.1 Spelling of letters, 2.2 Spelling of digits and numbers).[25]

Die Buchstabiertafel wird auch als Internationales Buchstabieralphabet, ICAO-Buchstabieralphabet, NATO-Alphabet oder ICAO/NATO-Alphabet bezeichnet.

Verwendung

Die internationale Buchstabiertafel der ICAO findet Anwendung beispielsweise im internationalen Funkverkehr und häufig in der militärischen Kommunikation der westlichen Streitkräfte (NATO). Da die letztgenannte Anwendung weitläufig bekannt ist, wird die Buchstabiertafel häufig als „NATO-Alphabet“ bezeichnet.

Neben der Verwendung im Sprechfunk dient die Internationale Buchstabiertafel vielfältigen Zwecken, wie der Bezeichnung von Positionen, Meldepunkten, Zeitzonen oder Schlüsselwörtern.

In den Funkdiensten, in denen Rufzeichen verwendet werden, muss im internationalen Funkverkehr die Rufzeichennennung gemäß der VO Funk nach dem Internationalen Buchstabieralphabet erfolgen. Davon ist beispielsweise der Seefunkdienst ebenso betroffen wie der Amateurfunk (siehe Weblink zur Amtsblatt-Verfügung 13/2005 der Bundesnetzagentur). Obwohl zur Erlangung eines Amateurfunkzeugnisses die Kenntnis des Internationalen Buchstabiertafel der ICAO zwingend erforderlich ist, wird sie im Amateurfunk nicht immer unverändert verwendet. Stattdessen wird oftmals eine Mischung aus internationalem Buchstabieralphabet, ARRL-Alphabet (hier insbesondere „Nancy“, „Queen“ und „Sugar“) und eigenen Schöpfungen („Ocean“ – in keiner anderen Buchstabiertafel enthalten) verwendet.

Historische Entwicklung

Die ICAO bemerkte im Jahr 1947, dass die bis dahin im internationalen Flugfunkverkehr verwendete Buchstabiertafel (Able, Baker, Charlie, …) für nicht-englische Muttersprachler ungeeignet war. Folglich ließ die ICAO in den Jahren 1948 und 1949 von der Universität Montreal eine neue Buchstabiertafel entwickeln. Kommunikationsexperten aus aller Welt trafen sich in Montreal und beschlossen die Verwendung einer damals neuen Buchstabiertafel. Dieses ursprüngliche Alphabet, 1951 in Kraft getreten, enthielt allerdings noch die Wörter „Coca“ statt Charlie, „Metro“ statt Mike, „Nectar“ statt November, „Union“ statt Uniform und „Extra“ statt X-ray. Wegen Schwierigkeiten mit diesen Wörtern setzte die ICAO zum 1. März 1956 eine Änderung der ursprünglichen ICAO-Buchstabiertafel in Kraft, womit diese nun in der heute noch immer gültigen Form vorliegt.[26][27]

Bereits 1959 wurde diese Buchstabiertafel von der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) übernommen,[28] erweitert um die in der ITU bereits 1947 eingeführten Doppelschlüsselwörter für Zahlen.

In der Seefahrt wurde die Internationale Buchstabiertafel 1965 von der vierten Vollversammlung der Inter-Governmental Maritime Consultative Organization (IMCO), der Vorläuferin der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO), übernommen. Die IMCO machte die Internationale Buchstabiertafel zum Bestandteil des Internationalen Signalbuchs und setzte diese überarbeitete Version zum 1. April 1969 in Kraft.[29]

Andere englischsprachige Buchstabiertafeln spielen in den professionellen internationalen Funkdiensten heute keine Rolle mehr.

Abweichende Schreibungen und Aussprachen

Einige Schlüsselwörter werden anders geschrieben als der verwendete Begriff im Englischen: Der Grund für die abweichende Schreibung „Juliett“ (anstatt „Juliet“) liegt darin, dass frankophone Sprecher sonst auf die Idee kommen könnten, das „t“ sei stumm. Aus ähnlichem Grund wird auch „Alfa“ statt „Alpha“ geschrieben,[27] weil nicht in allen Sprachen die Aussprache von „ph“ wie „f“ selbstverständlich ist.

Zur Vermeidung von Ausspracheproblemen und Missverständnissen werden einige Ziffern von der Schreibung abweichend ausgesprochen:[4][25][30][31] Die Schlüsselwörter für „4“ und „9“ werden zweisilbig ausgesprochen, also „fower“ ([foʊɝ] oder [fɑʊɝ]) statt „four“ ([fɔː(ɹ)]) und „niner“ ([naɪnɝ]) statt „nine“ ([naɪn]), und die „th“ bei „3“ und „1000“ werden durch „t“ ersetzt ([tɹiː] statt [θɹiː] und ['tɑʊznd] statt ['θɑʊznd]).

Eine weitere Regel gibt es für das Dezimaltrennzeichen, ganz gleich ob es ein Punkt oder ein Komma ist, wird es stets „Decimal“ ausgesprochen. Der Punkt als Satzzeichen dagegen wird durch das Schlüsselwort „Stop“ wiedergegeben.[4]

Die Aussprache orientiert sich am britischen Englisch, also z. B. ˈɛko statt dem deutschen ˈɛço oder auch ˈlima statt dem US-amerikanischen ˈlai̯ma. Die korrekte Schreibung und Aussprache ist folgendermaßen festgelegt:

Ziffer/
Buchstabe
WortAussprache (IPA)[32]
0Zeroˈziˈro
1Oneˈwan
2Twoˈtu
3Threeˈtri
4Fourˈfo.ə
5Fiveˈfai̯f
6Sixˈsɪks
7Sevenˈsɛvən
8Eightˈei̯t
9Nineˈnai̯nə
00Hundredˈhandrɛd
000Thousandˈtau̯ˈzɛnd
AAlfa[4]ˈalfa
BBravoˈbravo
CCharlieˈtʃali oder ˈʃali
DDeltaˈdɛlta
EEchoˈɛko
FFoxtrotˈfɔkstrɔt
GGolfˈɡɔlf
HHotelhoˈtɛl
IIndiaˈɪndia
JJuliettˈdʒuliˈɛt
KKiloˈkilo
LLimaˈlima
MMikeˈmai̯k
NNovembernoˈvɛmba
OOscarˈɔska
PPapapaˈpa
QQuebeckeˈbɛk
RRomeoˈromio
SSierrasiˈɛra
TTangoˈtaŋgo
UUniformˈjunifɔm oder ˈunifɔm
VVictorˈvɪkta
WWhiskeyˈwɪski
XX-rayˈɛksrei̯
YYankeeˈjaŋki
ZZuluˈzulu
Zifferncodes der ITU
ZifferWortAussprache[33][31]
0NadazeroNAH-DAH-SEH-RO
1UnaoneUH-NAH-WANN
2BissotwoBIS-SO-TUH
3TerrathreeTER-RA-TRIH
4KartefourKAR-TE-FAUER
5PantafivePANN-TA-FAIF
6SoxisixSSOCK-SSI-SSIX
7SettesevenSSET-TEH-SSÄWN
8OktoeightOCK-TO-ÄIT
9NovenineNO-WEH-NAINER
1000ThousandTAUSEND

Die NATO hat das ICAO-Alphabet übernommen. Für Deutsch, Dänisch und Norwegisch wurden zusätzliche Bezeichner eingeführt, die aber nicht international verstanden werden.

  • Deutsch: Ärger, Öse, Übel. Für das ß und die Gruppen Ch und Sch gibt es keine Wörter.
  • Dänisch: Ægir, Ødis, Åse (für Æ, Ø und Å)
  • Norwegisch: Ægir, Ørnulf, Ågot (ältere Version: Ærlig, Østen, Åse)

Joint Army/Navy Phonetic Alphabet (Able, Baker, …)

BuchstabePhonetisch
AAble
BBaker
CCharlie
DDog
EEasy
FFox
GGeorge
HHow
IItem
JJig
KKing
LLove
MMike
NNutley
OOboe
PPeter
QQueen
RRoger
SSail
TTare
UUncle
VVictor
WWilliam
XX-Ray
YYoke
ZZebra
0Zero
1One
2Two
3Three
4Four
5Five
6Six
7Seven
8Eight
9Niner

Das Joint Army/Navy Phonetic Alphabet – kurz JAN Phonetic Alphabet – ist eine im Jahr 1941 entwickelte Buchstabiertafel zur einheitlichen Kommunikation in allen Bereichen des US-Militärs. Es war das erste vereinheitlichte Alphabet des amerikanischen Militärs.[34][35] Vor seiner Einführung benutzte jeder Bereich eine eigene Buchstabiertafel, was regelmäßig zu Problemen bei der Kommunikation führte, besonders zwischen Navy und Army.

Zur Aussprache der Zahlen siehe Abweichende Schreibungen und Aussprachen.

Im Jahr 1955 wurde das Joint Army/Navy Phonetic Alphabet durch das ICAO-Alphabet abgelöst.

Originaldruck der ITU-Buchstabiertafel 1932[36]

ITU 1927/1932 (Amsterdam, Baltimore, Casablanca, …)

Die erste international anerkannte Buchstabiertafel wurde 1927 von der ITU eingeführt[37] und nach den gewonnenen Erfahrungen 1932 modifiziert.[36] Die letztgenannte Fassung findet sich beispielsweise gleichlautend im Protokoll der International Radio Conference von 1947 der ITU[38] (ohne die Akzente für „Jerusalem“ und „Quebec“ und ohne die Umlautpunkte für „Zürich“). Sie wurde in der Luftfahrt bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges, bei der IMO bis 1965 verwendet.

Buchstabiertafeln für diverse nichtdeutsche Länder

Buchstabiertafeln für Sprachen mit lateinischer Schrift

BuchstabeEnglischITU 1932[36]ICAO/NATO[39]FranzösischItalienischNiederländischTürkisch[40]
(Frankreich)(Belgien)[41](Schweiz)[41](Québec,
Kanada)[42]
(Niederld.)(flämisch, Belgien)
AAlfaAmsterdamAlfa[4]AnatoleArthurAnnaAliceAnconaAnnaArthurAdana
ÄAlfa-echo
BBravoBaltimoreBravoBertheBruxellesBertheBertheBariBernardBrusselBolu
CCharlieCasablancaCharlieCélestineCésarCécileCharlesComoCornelisCarolinaCeyhan
ÇÇanakkale
DDeltaDanemarkDeltaDésiréDavidDanielDavidDomodossolaDirkDesiréDenizli
EEchoEdisonEchoEugèneÉmileÉmileÉdouardEmpoliEduardEmielEdirne
FFoxtrotFloridaFoxtrotFrançoisFrédéricFrançoisFrançoisFirenzeFerdinandFrederikFatsa
GGolfGallipoliGolfGastonGustaveGustaveGeorgeGenovaGerardGustaafGiresun
Ğyumuşak G
HHotelHavanaHotelHenriHotelHendrikHatay
İIndiaItaliaIndiaIrmaIsidorIdaIsabelleImolaIzaakIsidoorİzmir
I"i" ohne Punkt (nur Türkei)Isparta
JJuliettJérusalemJuliettJosephJosephJeanneJacquesJuventusJanJozefjandarma
KKiloKilogrammeKiloKléberKilogrammeKiloKiloKilometroKarelKilogramKars
LLimaLiverpoolLimaLouisLéopoldLouiseLouisLivornoLodewijkLeopoldLüleburgaz
MMikeMadagascarMikeMarcelMarieMarieMarieMilanoMarieMariaMuş
NNovemberNew YorkNovemberNicolasNapoléonNicolasNicolasNapoliNicoNapoleonNiğde
OOscarOsloOscarOscarOscarOlgaOlivierOtrantoOttoOscarOrdu
ÖOscar-echoÖdemiş
PPapaParisPapaPierrePianoPaulPierrePisaPieterPianoPolatlı
QQuebecQuébecQuebecQuintalQuiévrainQuittanceQuébecQuadroQuotiënt-
RRomeoRomaRomeoRaoulRobertRobertRobertRomaRudolfRobertRize
SSierraSantiagoSierraSuzanneSimonSuzanneSamuelSavonaSimonSofieSinop
ŞŞırnak
TTangoTripoliTangoThérèseTéléphoneThérèseThomasTorinoTeunisTelefoonTokat
UUniformUpsalaUniformUrsuleUrsuleUlysseUrsuleUdineUtrechtUrsulaUşak
ÜUniform-echoÜnye
VVictorValenciaVictorVictorVeneziaVictorVan
WWhiskeyWashingtonWhiskeyWilliamWaterlooWilliamWilliamVu DoppiaWillemWaterlooduble V
XX-rayXanthippeX-rayXavierXantippeXavierXavierXilofonoXanthippeXavier-
YYankeeYokohamaYankeeYvonneIpsilonYpsilonYvonneYozgat
IJIJmuiden-
ZZuluZürichZuluZoéZéroZurichZoéZaraZaandamZolaZonguldak
Buch-
stabe
Schwedisch
seit 1930[43]
Britischer
Seefunk/
JAN
ARRL[44]FinnischTschechisch[45]Esperanto
(System nach
Krause)
AAdamAbleAdamAarneA Adam
Á A s čárkou (dlouhé A)
Asfalto
ÄÄrligÄiti
BBertilBakerBerttaBoženaBarbaro
CCesarCharlieCharlieCelsiusC Cyril
Č Čeněk
C Centimetro
Ĉ Ĉefo
DDavidDogDavidDaavidD David
Ď Ďáblice
Doktoro
EErikEasyEdwardEemeliE Emil
Ě E s háčkem
É E s čárkou (dlouhé E)
Elemento
FFilipFoxFrankFaaraoFrantišekFabriko
GGustavGeorgeGideonGustavG Gumo
Ĝ Ĝirafo
HHelge
(Harald vor 1960)
HowHenryHeikkiH Helena
Ch Chrudim
H Hotelo
Ĥ Ĥaoso
IIvarItemIdaIivariI Ivan
Í I s čárkou [dlouhé (měkké) I]
Insekto
JJohanJigJohnJussiJosefJ Jubileo
Ĵ Ĵurnalo
KKalleKingKalleKarelKilogramo
LLudvigLoveLewisLauriL Ludvík
L Lubochna
Legendo
MMartinMikeMaryMattiMarieMaŝino
NNiklasNan NutleyNancyNiiloN Neruda
N Norbert
Ň N s háčkem (Nina)
Naturo
OOlofOboeOttoOttoO Oto
Ó O s čárkou (dlouhé O)
Omnibuso
ÖÖstenÖljy
PPetterPeterPaavoPetrPapero
QQvintusQueenKuuQuido(Kuo)
RRudolfRogerRobertRistoR Rudolf
Ř Řehoř
Rekordo
SSigurdSamuel/SailSugarSakariS Svatopluk
Š Šimon
S Salato
Ŝ Ŝilingo
TToreTareThomasTyyneT Tomáš
Ť Těšnov
Triumfo
UUrbanUncleUniformUrhoU Urban
Ú U s čárkou
Ů U s kroužkem
U Universo
Ŭ Universo-hoko
ÜÜbel
VViktorVictorVihtoriVáclavVulkano
WWilhelmWilliamWiskiDvojité V(Germana vo)
XXerxesX-RayÄksäXaver(Ikso)
YYngveYokeYoungYrjöY Ypsilon
Ý Y s čárkou [dlouhé (tvrdé) Y]
(Ipsilono/I greka)
IJ
ZZätaZebraTsetaZ Zuzana
Ž Žofie
Zinko
ÅÅkeÅke

Griechische Buchstabiertafel

BuchstabeKriegsmarine, Heer, Polizei[46] und Funkamateure[47]Handelsmarine[46]
Άλφα
[ˈalfa]
αστήρ[as'tir]
altgriechisch und Katharevousa „Stern“
Αθανάσιος[aθa'nasios]
Athanasios, männlicher griechischer Vorname
(„der dem Unsterblichen Zugehörige“)
Βήτα
['vita]
Βύρων['viron]
männlicher griechischer Vorname nach dem Familiennamen von Lord Byron
Βασίλειος[va'silios]
Basileios, männlicher griechischer Vorname
(„der Königliche“)
Γάμμα
[ˈɣama]
γαλή[ɣa'li]
griechischer Name des Ichneumon (Raubtierart)
Γεώργιος[ʝe'orʝios]
Georgios, männlicher griechischer Vorname
(„der zum Landwirt, Bauern Gehörige“)
Δέλτα
[ˈðelta]
δόξα[ˈðoksa]
altgriechisch „Meinung, Ruhm“
Δημήτριος[ði'mitrios]
Dimitrios, männlicher griechischer Vorname
(„der zu Demeter Gehörige“)
Έψιλον
['epsilon]
Ερμής[er'mis]
Hermes, mythischer Götterbote
Ελένη[e'leni]
Helena, weiblicher griechischer Vorname
Ζήτα
[ˈzita]
Ζευς[zefs]
Zeus, höchster der Götter
Ζηνοβία[zino'via]
Zenobia, römische Herrscherin Palmyras
Ήτα
[ˈita]
Ηρώ[i'ro]
Hero, mythische Aphroditepriesterin am Hellespont
Ηρακλής[ira'klis]
Herakles, Held der griechischen Mythologie
(„der sich an Hera Ruhm erwarb“)
Θήτα
[ˈθita]
θέα['θea] oder θεά[θe'a]
griechisch „Aussicht“ bzw. „Göttin“
Θεόδωρος[θe'oðoros]
Theodoros, männlicher griechischer Vorname („Geschenk Gottes“)
Ιώτα[iˈota] oder
Γιώτα[ˈʝota]
ίσκιος['iskios]
griechisch „Schatten“
Ιωάννης[io'anis]
griechische Form des männlichen hebräischen Vornamens Johannes („Gott ist gnädig“)
Κάππα oder Κάπα
['kapa]
κενόν[ke'non]
griechisch „Leere, Lücke, Vakuum“
Κωνσταντίνος[konstan'dinos]
Konstantinos, männlicher lateinisch-griechischer Vorname
(„der zum Standhaften Gehörige“)
Λάμδα[ˈlamða] oder
Λάμβδα[ˈlamvða]
λάμα['lama]
griechisch „Lama
Λεωνίδας[leo'niðas]
Leonidas, männlicher griechischer Vorname („der Löwengleiche“)
Μυ oder Μι
[mi]
μέλι['meli]
griechisch „Honig“
Μενέλαος[me'nelaos]
Menelaos, mythischer griechischer Königsname („der Volksführer“)
Νυ oder Νι
[ni]
ναός[na'os]
griechisch „Tempel“
Νικόλαος[ni'kolaos]
Nikolaos, männlicher griechischer Vorname („Sieger des Volkes“)
Ξι oder Ξει
[ksi]
Ξέρξης['kserksis]
Xerxes, altpersischer Königsname
Ξενοφών[kseno'fon]
Xenophon, altgriechischer Politiker, Feldherr und Schriftsteller
Όμικρον
['omikron]
οσμή[ozˈmi]
griechisch „Geruch“
Οδυσσεύς[oði'sefs]
Odysseus, Held der griechischen Mythologie
Πι
[pi]
Πέτρος['petros]
Petros, männlicher griechischer Vorname („Fels“)
Παναγιώτης[pana'ʝotis]
Panagiotis, männlicher griechischer Vorname
(„der der Allerheiligen [= der Gottesmutter] Zugehörige“)
Ρο
[ro]
Ρήγας['riɣas]
Vorname des griechischen Freiheitskämpfers Rigas Velestinlis
Ρωξάνη[ro'ksani]
Roxane, persischer Vorname der ersten Frau Alexanders des Großen („die Morgenröte, die Strahlende“)
Σίγμα
['siɣma]
σοφός[so'fos]
griechisch „der Weise“
Σωτήριος[so'tirios]
Sotirios, männlicher griechischer Vorname
(„der dem Erlöser Zugehörige“)
Ταυ
[taf]
τίγρης['tiɣris]
griechisch „Tiger“
Τιμολέων[timo'leon]
Timoleon, griechischer Politiker und Heerführer
Ύψιλον
['ipsilon]
ύμνος['imnos]
griechisch „Hymne“
'Υψηλάντης[ipsi'landis]
Ypsilantis, Familienname einer Phanariotenfamilie
Φι
[fi]
Φωφώ[fo'fo]
Kurzform des weiblichen griechischen Vornamens Fotini („die Hellstrahlende“)
Φώτιος['fotios]
Photios, männlicher griechischer Vorname („der Hellstrahlende“)
Χι
[çi]
χαρά[xa'ra]
griechisch „Freude“
Χαράλαμπος[xa'ralambos]
Charalampos, männlicher griechischer Vorname
(„der Freudestrahlende“)
Ψι
[psi]
ψυχή[psi'çi]
griechisch „Atem, Hauch, Seele, Psyche“ (auch mythische Königstochter)
ψάλτης['psaltis]
griechisch „Psalmodist, Kirchensänger“
Ωμέγα
[o'meɣa]
ωμέγα[o'meɣa]
Omega, 24. Buchstabe des griechischen Alphabets
ωμέγα[o'meɣa]
Omega, 24. Buchstabe des griechischen Alphabets

Historisch scheint im Amateurfunk das Buchstabieralphabet der Handelsmarine (rechte Spalte) verwendet worden zu sein,[46] die Amateurfunkverordnung von 2011 verweist jedoch auf das Alphabet der linken Spalte.[47]

Kyrillische Buchstabiertafel (russisch)

Dargestellt ist die offizielle russische Buchstabierung, die insbesondere auch im Amateurfunk am weitesten verbreitet ist.
Kyrillische
Buchstabe
deutsche
Transkription
Offizielle
Buchstabierung
Variantenhistorische Varianten
АaAnna (А́нна)Anton (Анто́н)Alexej (Алексей)
БbBoris (Бори́с)
Вv, wWassili (Васи́лий)Wladimir (Владимир)
ГgGrigori (Григо́рий)Galina (Гали́на)
ДdDimitri (Дми́трий)
ЕjeJelena (Еле́на)
ЁjoJelena (wie Е buchstabiert)jolka (ёлка)
Жsch (weich), žSchenja (Же́ня)Schuk (жук)
Зweiches s (englisch z)Sinaida (Зинаи́да)Soja (Зо́я)
ИiIwan (Ива́н)
Йj, yIwan kratki (Ива́н кра́ткий)Jot (йот)
КkKonstantin (Константи́н)kilowatt (килова́тт)kilowatt (киловатт)
ЛlLeonid (Леони́д)
МmMichail (Михаи́л)Marija (Мари́я)Marija (Мария)
НnNikolaj (Никола́й)
ОoOlga (О́льга)
ПpPawel (Павел)polip (поли́п)
РrRoman (Роман)radio (ра́дио)
Сhartes sSemjon (Семён)Sergei (Серге́й)Sergei (Сергей)
ТtTatjana (Татья́на)Tamara (Тама́ра)
УuUljana (Улья́на)
ФfFjodor (Фёдор)
Хch (hart)Chariton (Харито́н)
Цz, czaplja (ца́пля)zentr (центр)
Чtschtschelowek (челове́к), tschajka (чайка)
Шsch (weich)Schura (Шу́ра)
Щschtschschtschuka (щу́ка)
Ъtwjordy snak (твёрдый знак)
Ыi, y, üjery (еры́)igrek (и́грек)
Ьmjagki snak (мя́гкий знак)snak (знак)mjagki snak (iks)
(мягкий знак [икс])
Эeecho (э́хо)Emma (Э́мма)Emilija (Эмилия)
ЮjuJuri (Ю́рий)
ЯjaJakow (Я́ков)

Japanische Buchstabiertafel

Im Japanischen existieren drei Schriftsysteme, die parallel benutzt werden: Die beiden Silbenalphabete Katakana und Hiragana (zusammenfassend als Kana bezeichnet), sowie die Kanji. Während die Lesung der Kana eindeutig ist, sind für die dem Chinesischen entlehnten Kanji unter Umständen mehrere Lesarten möglich, die On-Lesung nach der Lautung oder aber die Kun-Lesung nach der Bedeutung.

Um die eventuelle Uneindeutigkeit durch die verschiedenen Lesarten zu beseitigen, ist es unter Umständen notwendig, das gemeinte Kanji genauer zu beschreiben. Dies geschieht, indem ein bekanntes und eindeutiges Wort genannt wird, in dem das Zeichen vorkommt. In vielen Fällen ist es bereits möglich, das Zeichen mit der Kun-Lesung eindeutig zu beschreiben, so dass oft diese genannt wird. In einigen Fällen kann auch der grafische Aufbau näher beschrieben werden: Nagoya no na bedeutet beispielsweise „na aus Nagoya“. Falls stimmhafte Silben wie za buchstabiert werden müssen, wird zuerst die Grundsilbe (sa), gefolgt von einem … ni dakuten („Dakuten an …“) genannt.

Kana
ZeichenBuchstabierungZeichenBuchstabierungZeichenBuchstabierungZeichenBuchstabierungZeichenBuchstabierung
朝日のア
Asahi no a
いろはのイ
Iroha no i
上野のウ
Ueno no u
英語のエ
Eigo no e
大阪のオ
Ōsaka no o
為替のカ
Kawase no ka
切手のキ
Kitte no ki
クラブのク
Kurabu no ku
景色のケ
Keshiki no ke
子供のコ
Kodomo no ko
桜のサ
Sakura no sa
新聞のシ
Shinbun no shi
すずめのス
Suzume no su
世界のセ
Sekai no se
そろばんのソ
Soroban no so
煙草のタ
Tabako no ta
千鳥のチ
Chidori no chi
つるかめのツ
Tsurukame no tsu
手紙のテ
Tegami no te
東京のト
Tōkyō no to
名古屋のナ
Nagoya no na
日本のニ
Nippon no ni
沼津のヌ
Numazu no nu
ねずみのネ
Nezumi no ne
野原のノ
Nohara no no
はがきのハ
Hagaki no ha
飛行機のヒ
Hikōki no hi
富士山のフ
Fujisan no fu
平和のヘ
Heiwa no he
保険のホ
Hoken no ho
マッチのマ
Matchi no ma
三笠のミ
Mikasa no mi
無線のム
Musen no mu
明治のメ
Meiji no me
もみじのモ
Momiji no mo
大和のヤ
Yamato no ya
弓矢のユ
Yumiya no yu
吉野のヨ
Yoshino no yo
ラジオのラ
Rajio no ra
りんごのリ
Ringo no ri
留守居のル
Rusui no ru
れんげのレ
Renge no re
ローマのロ
Rōma no ro
わらびのワ
Warabi no wa
ゐどのヰ
Ido no i (wi)
かぎのあるヱ
Kagi no aru e (we)
尾張のヲ
Owari no o (wo)
おしまいのン
Oshimai no n
濁点
Dakuten
半濁点
Handakuten

Anmerkung: Im heutigen Japanisch sind die Silben wi, we und wo gleichlautend zu i, e und o. Die Wörter ido und Owari wurden allerdings früher mit wi und wo geschrieben. Kagi no aru e bedeutet „Das e mit dem Haken“, was bei einem direkten Vergleich zwischen dem normalen Katakana-e () und dem Katakana-we () deutlich wird. Oshimai no n bedeutet „Das n am Ende“, da die Silbe n nicht am Anfang eines Wortes stehen kann.

Verschiedenes

Das Lied La Reponse der Gruppe Ton Steine Scherben beginnt mit den Wörtern „Ici (frz.: „Hier (ist)“): Liverpool Italia Edison Baltimore Edison“. Auch das Lied Foxtrot Uniform Charlie Kilo der Bloodhound Gang macht sich die Buchstabiertafel als Euphemismus zunutze (ICAO-Alphabet). Ebenso ist der Titel Golf November von Reinhard Mey eine Verwendung des ICAO-Alphabets. Des Weiteren steht der Titel des Films Whiskey Tango Foxtrot im NATO-Alphabet für WTF, was wiederum für den Überraschungs-Ausdruck What the fuck stehen (deutsch etwa „Was zum Teufel“ oder „Was zur Hölle“[48]).

Auch die Bezeichnung des Checkpoint Charlie in Berlin geht auf das ICAO-Alphabet zurück (vgl. Checkpoint Alpha, Checkpoint Bravo).

Im Vietnamkrieg war die Bezeichnung VC, Victor Charlie, beziehungsweise Charlie für die Truppen des Viet Cong gebräuchlich.

Siehe auch

Literatur

Weblinks

Commons: Buchstabiertafeln – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. U.S. Navy Signalman 3 & 2, NAVEDTRA No. 14244, 1996
  2. Das österreichische Wörterbuch gebraucht im einleitenden Grammatikteil den Begriff Buchstabieralphabet. Seite 151 enthält folgende Haupt- und Unterüberschriften: „14 Buchstabieralphabete […] 14.1 Österreichisches Buchstabieralphabet […] 14.2 Internationales Buchstabieralphabet“ (Österreichisches Wörterbuch. 38. Auflage, Neubearbeitung, ÖBV/Pädagogischer Verlag, Wien 1997, ISBN 3-215-12653-2, S. 151).
  3. ÖNORM A 1081 – Ausgabe: 2010-07-01 Richtlinien für die Diktiersprache, online einsehbar
  4. a b c d e f Anhang 14 (Memento vom 6. Juli 2011 im Internet Archive) der Vollzugsordnung für den Funkdienst
  5. DIN 5009:1996-12, Abschnitt 5 „Buchstabieren“
  6. a b c d e f Norm-Entwurf – DIN 5009 – Text- und Informationsverarbeitung für Büroanwendungen - Ansagen und Diktieren von Texten und Schriftzeichen. In: DIN-Entwurfsportal. 30. Juli 2021, abgerufen am 30. Juli 2021.
  7. a b c d F wie Frankfurt – Vorschlag für neue Buchstabiertafel mit Städtenamen. Norm-Entwurf für DIN 5009 steht zur öffentlichen Kommentierung bereit. In: DIN-Presseportal. 30. Juli 2021, abgerufen am 30. Juli 2021.
  8. Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz e. V.: Dienstvorschrift 810.3. (PDF) Bildungsinstitut des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz e. V., Dezember 1988, S. 43, abgerufen am 24. August 2021.
  9. Samuel oder Siegfried, das ist hier die Frage. In: Der Standard. 31. Mai 2021, abgerufen am 3. August 2021.
  10. Buchstabieralphabet. In: Austria Forum. 21. Januar 2021, abgerufen am 3. August 2021. Zitiert wird hier als Aussage des Austrian Standards Institute: Es gibt kein zuständiges Fachkomitee mehr, da ein breites Anschreiben an Stakeholder zu keiner Rückmeldung führte. Bei neuerlichem Interesse an diesem Fachbereich gibt es die Möglichkeit, im A.S.I. ein workshop zur Erarbeitung einer ON-Regel zu beantragen.
  11. Die Buchstabiertafel. In: C. Schwender: Wie benutze ich den Fernsprecher? 1997
  12. Clemens Schwender: Wie benutze ich den Fernsprecher? Die Anleitung zum Telefonieren im Berliner Telefonbuch 1881–1996/97. Lang, 1997, ISBN 3-631-31378-0, Seiten 306–311. – Der Abschnitt zur Änderung 1934 unter dem NS-Regime folgt im Wesentlichen der Darstellung in diesem Werk, nur der Name des Postkartenabsenders „Joh. Schliemann“ ist dort nicht genannt.
  13. Ronen Steinke: Antisemitismus in der Sprache: Schweres Umlernen In: TSP, 23. Januar 2022, abgerufen am 26. Januar 2022.
  14. Baden-Württemberg.de: Nathan wieder in die Buchstabiertafel aufnehmen (abgerufen am 6. November 2019)
  15. Heilbronner Stimme: Normungsinstitut will Diktierregeln überprüfen Normungsinstitut will Diktierregeln überprüfen (abgerufen am 6. November 2019)
  16. Buchstabiertafel der Nazis soll abgelöst werden. Zeit online, 3. Dezember 2020, abgerufen am 3. Dezember 2020.
  17. Thomas Steiner: Michael Blume über die deutsche Buchstabentafel und jüdische Namen. Badische Zeitung, 7. Dezember 2020, abgerufen am 8. Dezember 2020.
  18. a b c Clemens Schwender: Wie benutze ich den Fernsprecher? Die Anleitung zum Telefonieren im Berliner Telefonbuch 1881–1996/97. Lang, 1997, ISBN 3-631-31378-0
  19. Clemens Schwender: Wie benutze ich den Fernsprecher? Die Anleitung zum Telefonieren im Berliner Telefonbuch 1881–1996/97. Lang, 1997, ISBN 3-631-31378-0, Seiten 309–310. Demnach enthielt die Fassung von 1948 „Karl“ für „K“, die Fassung von 1950 dann „Kaufmann“ wie hier wiedergegeben. Ohne „Eszett“ für „ß“
  20. Amtliches Fernsprechbuch 2 für die Bereiche Hamburg, Nordniedersachsen, Elmshorn, Kaltenkirchen und Schwarzenbek, Ausgabe 1968/69. (PDF) November 1967, abgerufen am 28. April 2020.
  21. DIN 5009:1983-06 Regeln für das Phonodiktat, Abschnitt 10 Buchstabieren. Gleichlautend: DIN 5009:1996-12 Diktierregeln, Abschnitt 5 Buchstabieren.
  22. Abschnitt „Normative Verweisungen“ in E DIN 5009:2021-09
  23. ICAO: International Standards and Recommendation Practices and Procedures for Air Navigation Services — Annex 10 to the Convention on International Civil Aviation — Aeronautical Telecommunications — Volume II: Communication Procedures including those with PANS status — Sixth Edition, October 2001, abgerufen am 18. Juli 2019
  24. Radio Regulations. ITU, 2020, abgerufen am 20. August 2021 (Download "English – zipped PDF", dort Dokument „RR-2020-00013-Vol.II-EA5.pdf“, Buchstabiertafel Seite 265, Ziffern Seite 266).
  25. a b Standard Marine Communication Phrases (Memento vom 10. Juni 2007 im Internet Archive) International Maritime Organization (IMO), 19. November 2001 (PDF), Seite 13
  26. ICAO: Milestones in International Civil Aviation, abgerufen am 18. Juli 2019
  27. a b The Postal History of ICAO – Annex 10 – Aeronautical Telecommunications. ICAO, abgerufen am 24. August 2021 (ausführliche Beschreibung der Entwicklung und Einführung der ICAO-Buchstabiertafel).
  28. Appendix 16: Phonetic Alphabet and Figure Code. In: Radio Regulations. International Telecommunication Union, Genf 1959, S. 430–431.
  29. International Code of Signals 1969. UK Department of Trade, Her Majesty’s Stationery Office, London 1969, ISBN 0-11-513492-1 (Historischer Abriss im Vorwort)
  30. ICAO Phonetics by the FAA (Memento vom 12. Oktober 2007 im Internet Archive)
  31. a b Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen (Hrsg.): Handbuch für den Dienst bei Seefunkstellen (Handbuch Seefunk). 1. Auflage. Bonn 1981, S. 332 (Anlage 9, S. 2).
  32. Annex 10 to the Convention on International Civil Aviation: Aeronautical Telecommunications, Volume II, Figure 5-1: The Radiotelephony Spelling Alphabet
  33. Klaus E. Michael: Allgemeines Betriebszeugnis für Funker. Mit Allgemeinem Sprechfunkzeugnis für den Seefunkdienst. Yacht-Bücherei; Bd. 116. Klasing, Bielefeld 1996, ISBN 3-87412-157-7, S. 69.
  34. Radiotelegraph and Radiotelephone Codes, Prowords and Abbreviations. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) Summerland Amateur Radio Club, Juli 2002, S. 146, archiviert vom Original am 30. Juni 2016; abgerufen am 20. August 2021.
  35. War Department Field Manual FM 24-12 – Army Extract of Combined Operating Signals (CCBP 2-2) (Second Edition). (PDF) United Statess Government Printing Office, 1. September 1944, S. 48, abgerufen am 20. August 2021.
  36. a b c Règlement Général des Radiocommunications / General Radiocommunication Regulations, Madrid, 1932. (pdf) ITU, S. 96–97;.
  37. General Regulations annexed to the International Radiotelegraph Convention (Washington, 1927). (pdf) ITU, S. 158–159;.
  38. Radio Regulations annexed to the International Telecommunication Convention (Atlantic City, 1947). (PDF) ITU, 1947, S. 275-E;.
  39. betonte Silben unterstrichen, vgl. Anhang 14 VO Funk
  40. Türkisches Institut für Standards (TSE) April 2005/TS 13148
  41. a b Beatrice Leclercq: Buchstabiertafel: Namen und Begriffe auf Französisch buchstabieren. In: experto.de. 2010, abgerufen am 1. Dezember 2021.
  42. Code d'épellation. Office québécois de la langue française, März 2021, abgerufen am 1. Dezember 2021.
  43. "Sambandsregelmente för Försvarsmakten, Telefoni – HKV 12800: 70799" dated 26 June 2006.
  44. American Radio Relay League (1948)
  45. Vyhláška č. 155/2005 Sb. – Vyhláška o způsobu tvorby volacích značek, identifikačních čísel a kódů, jejich používání a o druzích radiokomunikačních služeb, pro které jsou vyžadovány (Dekret Nr. 155/2005 Slg. – Verordnung über die Art und Weise der Erstellung von Rufzeichen, Identifikationsnummern und Codes, ihre Verwendung und die Arten von Funkdiensten, für die sie erforderlich sind). In: Zákony pro lidi (Gesetzessammlung). 28. April 2005, abgerufen am 20. August 2021.
  46. a b c Γιώργος Μεταξάς [Jorgos Metaxas]: Το φωνητικό αλφάβητο (übersetzt: „Das phonetische Alphabet“). Quelle: Homepage von Μπάμπης Γ. Κουτρούλης (Babis J. Koutroulis).
  47. a b Κανονισμός λειτουργίας ερασιτεχνικών σταθμών ασυρμάτου (dt. „Verordnung über den Betrieb von Amateurfunkstationen“). In: Εγημερίς της κυβερνήσεως της Ελληνικής Δημοκρατίας („Zeitung der Regierung der Griechischen Demokratie“), Band 2, Nr. 1969, 2. September 2011 (et.gr).
  48. Dict.cc Übersetzungen für What the fuck (Abruf: 23. August 2021)

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Buchstabiertafel aus Berliner Telefonbuch von 1895.png
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Deutsche Buchstabiertafel aus: „Verzeichniss der Theilnehmer an der Stadt-Fernsprecheinrichtung in Berlin nebst Anhängen“ (1895)
Crestawald 7.JPG
Autor/Urheber: Lawaschgiri, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Festungsmuseum Crestawald, Buchstabiertabelle bei Telefon
Brief-schliemann.jpeg
Brief Joh. Schliemanns an das Postamt von Rostock von 1933, in dem die "Arisierung" des Telefonalphabets gefordert wird.
Spelling alphabet ITU 1932 (English text).png
Detail scan from page 97 of the ITU document: Règlement Général des Radiocommunications / General Radiocommunication Regulations, Madrid, 1932, showing the then current version of the ITU spelling alphabet
NATO Phonetic And Morse Code Alphabet.png
NATO Phonetic And Morse Code Alphabet, from the U.S. Navy Signalman 3 & 2 training manual. This table combines the ICAO international spelling alphabet and the ITU International Morse Code.