Bon Iver

Bon Iver
Bon Iver in Stockholm 2011

Bon Iver in Stockholm 2011

Allgemeine Informationen
HerkunftEau Claire (Wisconsin)
Genre(s)Indie-Folk, Indie-Pop, Indie-Rock, Experimental Pop, Softrock, Folktronica
Aktive Jahreseit 2006
Auflösung
Websitewww.boniver.org
Aktuelle Besetzung
Gesang, Gitarre
Justin Vernon
Schlagzeug, Keyboard, Gesang
Sean Carey
Schlagzeug, Bass, Gesang
Matthew McCaughan
Gitarre, Keyboard, Gesang
Andrew Fitzpatrick
Gesang, Baritongitarre, Gitarre, Violine, Saxophon
Mike Lewis
Gitarre, Keyboard, Gesang
Jenn Wasner

Bon Iver ist eine US-amerikanische Indie-Folk-Band um den Sänger, Gitarristen und Organisten Justin Vernon (* 30. April 1981 in Eau Claire, Wisconsin). Der Name Bon Iver leitet sich aus dem französischen Begriff „Bon hiver“ („guter Winter“) ab. Bekannt wurde Bon Iver durch das 2008 veröffentlichte Album For Emma, Forever Ago, das Vernon alleine in einer Jagdhütte im US-Bundesstaat Wisconsin aufgenommen hat.[1] 2009 folgte die EP Blood Bank. 2011 erschien das zweite Studioalbum Bon Iver, das bei den 54. Grammy Awards im Jahr 2012 die Auszeichnung als bestes Alternativ-Album erhielt. Außerdem wurde Bon Iver als bester neuer Künstler geehrt.[2]

Justin Vernon beim Primavera Sound Festival (2019)
Konzert von Bon Iver in Washington, D.C.

Mitglieder

  • Justin Vernon
  • Sean Carey
  • Matthew McCaughan
  • Michael Lewis
  • Andrew Fitzpatrick
  • Jenn Wasner

Stil

Die melancholischen Songs von Bon Iver sind sehr schlicht strukturiert, bestehen meistens aus wenigen, dezenten Gitarrenakkorden. Der Sänger wechselt zwischen emotionaler Brust- und hoher Kopfstimme. Im Studio spielt Vernon alle Instrumente selbst ein. Er wurde live zuerst von drei weiteren Musikern, Mike Noyce, Sean Carey und Matthew McCaughan, begleitet. Für die Songs seines zweiten Albums Bon Iver vergrößerte er seine Bühnenmannschaft auf fast ein Dutzend Musiker, darunter Bläser und zusätzliche Gitarristen.

Werk

Ende 2007 veröffentlichte Vernon sein erstes Album For Emma, Forever Ago unter dem Künstlernamen Bon Iver mit eigenen Mitteln. Einige wenige hunderte CDs kursierten in regionalen Musikgeschäften Wisconsins, bevor Vernon Anfang 2008 ein Angebot von dem Independent-Label Jagjaguwar erhielt, das das Album einem größeren Publikum zuführen wollte. So wurde Vernon schließlich zuerst bei Jagjaguwar, später noch bei 4AD Records unter Vertrag genommen. Das Album erzielte große Erfolge beim Publikum und bei Kritikern, und sowohl das Album als auch die Single-Auskopplung Skinny Love erreichten Gold-Status in den USA. Auf der Seite Metacritic hat das Album eine Wertung von 88 Punkten.[3]

Peter Gabriel coverte auf dem 2010 erschienenen Studioalbum mit dem Namen Scratch My Back[4][5] das Lied Flume von Bon Iver in einer orchestralen Fassung. Diese coverten daraufhin auf dem im Jahr 2013 erschienenen Kompilations-Album des Folgeprojektes And I’ll Scratch Yours[6][7] das Lied Come Talk to Me von Peter Gabriel.

Das zweite Album, Bon Iver, erschien in den USA im Juni 2011. An der Produktion des Albums waren mehr Musiker beteiligt als noch beim Debütalbum, darunter der Bass-Saxophonist Colin Stetson und Gitarrist Greg Leisz. Die musikalische Weiterentwicklung wurde von Kritikern und Fans positiv aufgenommen und das Album landete auf mehreren Jahresbestenlisten, unter anderem auf Platz 1 der Besten 50 Alben 2011 der Website Pitchfork.[8] Auch der Musikexpress wählte Bon Iver in seiner Bestenliste auf Platz 4.[9]

Nach einer längeren Auszeit veröffentlichte die Band im Herbst 2016 ihr drittes Album, 22, A Million. Justin Vernon gab in Interviews an, dass er zuvor an Panikattacken und Depressionen gelitten habe.[10] Die Musik auf dem Album stellte eine erneute musikalische Weiterentwicklung dar. Unter anderem verwendet Vernon verstärkt ein Harmonizer-Effektgerät, mit dem man – allein – mehrstimmige Gesangssätze realisieren kann. Einige Rezensenten führen das auf den Einfluss von Kanye West zurück, mit dem Vernon mehrfach zusammengearbeitet hat und der ebenfalls Harmonizer verwendet.[11] 22, A Million erhielt ebenfalls überwiegend positive Kritiken, unter anderem 8 von 10 Punkten bei Plattentests.de.[12]

Am 30. August 2019 wurde das Album I, I veröffentlicht. Bereits am 31. Juli gab die Band eine elfminütige Kurzdokumentation mit dem Namen Bon Iver: Autumn heraus, in der sie über das kommende Album und die geplante Herbst-Tour sprechen. Außerdem gab es Prelistening-Parties, auf denen einer kleinen Fangemeinde das Album vorgestellt wurde. Das Album beendet nach eigener Aussage einen Zyklus, in dem die vier Jahreszeiten dargestellt werden.[13] 22 Tage vor dem Release des Albums wurden die restlichen Songs stündlich veröffentlicht.

Im März 2020 wurde eine Neuausgabe der EP Blood Bank veröffentlicht, in der sowohl Originalsongs als auch Live-Versionen vorkamen.[14] Darauf folgte am 4. April die Premiere von Things Behind Things Behind Things auf einem Event von Bernie Sanders.[15] 13 Tage später, am 17. April, veröffentlichten sie einen weiteren Song mit dem Namen Please Don't Live in Fear, von dem alle Einnahmen an die Organisation Direct Relief gingen zur Unterstützung der Ressourcen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie.[16]

Am 11. April 2025 veröffentlichte Bon Iver ihr fünftes Album Sable, Fable.

Bon Iver Day

Im Juli 2011 nahm der Bürgermeister von Milwaukee, Tom Barrett, den Beginn von Bon Ivers Welttournee zum Anlass, den 22. Juli zum offiziellen „Bon Iver Day“ der Stadt zu machen. Begründungen hierfür waren der internationale Erfolg beider Alben der Band sowie die tiefe Verwurzelung derselben mit Justin Vernons Heimatstaat Wisconsin. Kurze Zeit danach ernannte der Bürgermeister von Vernons Heimatort den 13. Dezember ebenfalls zum offiziellen „Bon Iver Day“.[17]

Diskografie

Studioalben

JahrTitel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[18]
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK US
2008For Emma, Forever Ago
Jagjaguwar
UK42
Platin
Platin

(12 Wo.)UK
US64
Platin
Platin

(21 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 12. Mai 2008
2011Bon Iver
Jagjaguwar
DE14
(7 Wo.)DE
AT34
(3 Wo.)AT
CH10
(5 Wo.)CH
UK4
Gold
Gold

(16 Wo.)UK
US2
Platin
Platin

(40 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 20. Juni 2011
201622, A Million
Jagjaguwar
DE7
(3 Wo.)DE
AT8
(2 Wo.)AT
CH4
(3 Wo.)CH
UK2
Gold
Gold

(8 Wo.)UK
US2
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 30. September 2016
2019I, I
Jagjaguwar
DE18
(3 Wo.)DE
AT21
(2 Wo.)AT
CH12
(4 Wo.)CH
UK11
(5 Wo.)UK
US26
(4 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 9. August 2019
2025Sable, Fable
Jagjaguwar
DE4
(2 Wo.)DE
AT2
(3 Wo.)AT
CH5
(4 Wo.)CH
UK4
(1 Wo.)UK
US11
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 11. April 2025

EPs

JahrTitelHöchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[18]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 UK US
2009Blood Bank
Jagjaguwar
UK37
(2 Wo.)UK
US16
Gold
Gold

(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 20. Januar 2009

Singles als Leadmusiker

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[18]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 UK
2024Speyside
UK70
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 20. September 2024

Weitere Singles

  • 2008: Skinny Love (UK:PlatinPlatin, US:Doppelplatin×2Doppelplatin )
  • 2008: For Emma (UK:SilberSilber, US:GoldGold)
  • 2008: Re: Stacks (UK:SilberSilber, US:GoldGold)
  • 2009: Blood Bank (UK:SilberSilber)
  • 2009: Rosyln (mit St. Vincent, UK:GoldGold)
  • 2011: Calgary
  • 2011: Holocene (UK:GoldGold, US:PlatinPlatin)
  • 2012: Towers
  • 2012: Beth/Rest
  • 2016: 22 (Over soon)/10 deathbreast
  • 2016: 33 God
  • 2019: Hey, Ma/U (Man Like)
  • 2019: Faith/Jelmore

Singles als Gastmusiker

JahrTitel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[18]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 AT CH UK US
2010Monster
My Beautiful Dark Twisted Fantasy
UK
Platin
Platin
UK
US18
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(10 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 23. Oktober 2010
Kanye West feat. Jay-Z, Rick Ross, Bon Iver & Nicki Minaj
2020Exile
Folklore
AT56
(1 Wo.)AT
CH48
(2 Wo.)CH
UK8
Platin
Platin

(9 Wo.)UK
US6
Platin
Platin

(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 3. August 2020
Taylor Swift feat. Bon Iver
2023Delresto (Echoes)
Utopia
US25
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 28. Juli 2023
Travis Scott & Beyoncé feat. Bon Iver
Folgende Lieder erschienen nicht als Single, wurden aber durch das Album zum Download und Streaming bereitgestellt und konnten somit eine Platzierung erlangen:
 
2010Dark Fantasy
My Beautiful Dark Twisted Fantasy
UK
Silber
Silber
UK
US60
Gold
Gold

(1 Wo.)US
Charteinstieg: 11. Dezember 2010
Kanye West feat. Teyana Taylor & Nicki Minaj & Bon Iver
2010Lost in the World
My Beautiful Dark Twisted Fantasy
US47
(1 Wo.)US
Charteinstieg: 11. Dezember 2010
Kanye West feat. Bon Iver
2020Evermore
Evermore
UK
Silber
Silber
UK
US57
(1 Wo.)US
Charteinstieg: 26. Dezember 2020
Taylor Swift feat. Bon Iver
2023Boys of Faith
Boys of Faith
US26
Gold
Gold

(3 Wo.)US
Charteinstieg: 7. Oktober 2023
Verkäufe: + 580.000; Zach Bryan feat. Bon Iver

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Silberne Schallplatte

  • Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
    • 2024: für das Lied Flume
    • 2024: für das Lied Beach Baby
    • 2025: für das Lied Wash

Goldene Schallplatte

  • Brasilien Brasilien
    • 2024: für das Lied Evermore
  • Danemark Dänemark
    • 2013: für das Streaming Skinny Love
    • 2019: für das Album 22, A Million
    • 2020: für die Single Re: Stacks
    • 2023: für die Single Exile
    • 2024: für die Single Rosyln
    • 2025: für die Single Monster
  • Europa Europa (Impala)
    • 2009: für das Album For Emma, Forever Ago
  • Frankreich Frankreich
    • 2025: für die Single Exile
  • Italien Italien
    • 2017: für die Single Skinny Love
    • 2018: für die Single Holocene
    • 2023: für die Single Exile
  • Kanada Kanada
    • 2013: für das Album Bon Iver
    • 2024: für die Single Delresto (Echoes)
  • Neuseeland Neuseeland
    • 2020: für die Single Re: Stacks
  • Norwegen Norwegen
    • 2021: für die Single Exile
  • Polen Polen
    • 2023: für die Single Exile
  • Schweden Schweden
    • 2013: für das Album Bon Iver
  • Spanien Spanien
    • 2024: für die Single Holocene
    • 2024: für die Single Skinny Love
  • Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
    • 2023: für das Lied Beach Baby
    • 2023: für das Lied Flume

2× Goldene Schallplatte

  • Europa Europa (Impala)
    • 2011: für das Album Bon Iver

Platin-Schallplatte

  • Australien Australien
    • 2015: für das Album Bon Iver
    • 2015: für das Album For Emma, Forever Ago
    • 2025: für das Lied Evermore
  • Brasilien Brasilien
    • 2024: für die Single Delresto (Echoes)
  • Danemark Dänemark
    • 2020: für die Single Skinny Love
    • 2025: für die Single Holocene
  • Kanada Kanada
    • 2025: für das Lied Boys of Faith
  • Neuseeland Neuseeland
    • 2021: für die Single Holocene
    • 2022: für das Album For Emma, Forever Ago
    • 2022: für die Single Monster
    • 2023: für die Single Rosyln
  • Spanien Spanien
    • 2024: für die Single Exile

2× Platin-Schallplatte

  • Brasilien Brasilien
    • 2024: für die Single Exile
  • Danemark Dänemark
    • 2019: für das Album For Emma, Forever Ago
    • 2023: für das Album Bon Iver
  • Kanada Kanada
    • 2021: für die Single Exile
  • Neuseeland Neuseeland
    • 2023: für die Single Skinny Love

4× Platin-Schallplatte

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nungen, Ver­käu­fe, Quel­len)
Silber Gold PlatinVer­käu­feQuel­len
 Australien (ARIA)0! S0! G 7× Platin7490.000aria.com.au
 Brasilien (PMB)0! S Gold1 3× Platin3140.000pro-musicabr.org.br
 Dänemark (IFPI)0! S 6× Gold6 6× Platin6455.000ifpi.dk
 Europa (Impala)0! S 3× Gold30! P(250.000)impalamusic.org EU2
 Frankreich (SNEP)0! S Gold10! P100.000snepmusique.com
 Italien (FIMI)0! S 3× Gold30! P100.000fimi.it
 Kanada (MC)0! S 2× Gold2 3× Platin3330.000musiccanada.com
 Neuseeland (RMNZ)0! S Gold1 6× Platin6180.000radioscope.co.nz NZ2
 Norwegen (IFPI)0! S Gold10! P30.000ifpi.no
 Polen (ZPAV)0! S Gold10! P25.000olis.pl
 Schweden (IFPI)0! S Gold10! P20.000sverigetopplistan.se
 Spanien (Promusicae)0! S 2× Gold2 Platin1120.000elportaldemusica.es
 Vereinigte Staaten (RIAA)0! S 7× Gold7 9× Platin912.500.000riaa.com
 Vereinigtes Königreich (BPI) 8× Silber8 4× Gold4 4× Platin44.700.000bpi.co.uk
Insgesamt 8× Silber8 33× Gold33 39× Platin39
Commons: Bon Iver – Sammlung von Bildern
  • Bon Iver. Bon Iver, 2025, abgerufen am 14. April 2025 (amerikanisches Englisch, Offizielle Website).

Einzelnachweise

  1. Rabea Weihser: Folk: Wenn die Kojoten heulen. In: Zeit Online. 21. Mai 2008, abgerufen am 27. März 2011.
  2. Grammy’s 2012 bei grammy.com
  3. For Emma, Forever Ago by Bon Iver. Abgerufen am 1. Oktober 2016.
  4. Christian Gerhardts, Martin Klinkhardt, Steffen Gerlach: Peter Gabriel – Scratch My Back – Rezension. Peter Gabriel veröffentlicht ein Album mit Coverversionen. Scratch My Back entstand ohne seine Band, dafür mit einem kompletten Orchester. Gleich drei Rezensenten haben das Werk kritisch durchgehört. Deutscher Genesis Fanclub 'it' / Genesis News Com - Christian Gerhardts, 31. Januar 2010, abgerufen am 14. April 2025 (deutsch).
  5. Peter Gabriel Ltd.: Scratch My Back 5 years on. PeterGabriel.com, 15. Februar 2015, abgerufen am 1. Mai 2023 (britisches Englisch).
  6. Thomas Schrage: Peter Gabriel - And I’ll Scratch Yours - CD Rezension. 2013 erscheint überraschend mit And I’ll Scratch Yours doch noch der zweite Teil des Cover-Austauschprojekts, das drei Jahre zuvor mit Scratch My Back begonnen wurde. Deutscher Genesis Fanclub 'it' / Genesis News Com - Christian Gerhardts, 1. September 2013, abgerufen am 14. April 2025 (deutsch).
  7. Peter Gabriel Ltd.: And I’ll Scratch Yours - Released 23rd September, 2013. PeterGabriel.com, 23. September 2013, abgerufen am 17. Mai 2023 (britisches Englisch).
  8. The Top 50 Albums of 2011 – Page 5 | Pitchfork. In: pitchfork.com. Abgerufen am 1. Oktober 2016.
  9. Katharina Lauck: Die 50 besten Alben von 2011: die Plätze 10 – 1. 20. Dezember 2011, abgerufen am 1. Oktober 2016.
  10. Laura Barton: Bon Iver: 'There are people who are into being famous. And I don’t like that'. In: The Guardian. 24. September 2016, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 1. Oktober 2016]).
  11. Daniel-C. Schmidt: Bon Iver :: 22, A MILLION. Abgerufen am 1. Oktober 2016.
  12. Kevin Holtmann, Plattentests.de: Bon Iver – 22, a million – Plattentests.de. Abgerufen am 1. Oktober 2016.
  13. Bon Iver: Neues Album „i, i“ vorzeitig veröffentlicht – laut.de – News. Abgerufen am 6. November 2020.
  14. Jon Blistein: Bon Iver Preview 'Blood Bank' EP Reissue With Live Version of Title Track. In: Rolling Stone. 21. Januar 2020, abgerufen am 6. November 2020 (amerikanisches Englisch).
  15. Bon Iver unterstützt Bernie Sanders mit neuem Song. 7. April 2020, abgerufen am 6. November 2020 (englisch).
  16. Jon Blistein: Bon Iver Craft a COVID-19 Mantra With New Song 'PDLIF'. In: Rolling Stone. 17. April 2020, abgerufen am 6. November 2020 (amerikanisches Englisch).
  17. Bon Iver Day bei pitchfork.com
  18. a b c d Chartquellen: DE AT CH UK US

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Die quadratische Nationalfahne der Schweiz, in transparentem rechteckigem (2:3) Feld.
Flag of the United Kingdom.svg
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Sie wurde 1955 vom Europarat als dessen Flagge eingeführt und erst 1986 von der Europäischen Gemeinschaft übernommen.

Die Zahl der Sterne, zwölf, ist traditionell das Symbol der Vollkommenheit, Vollständigkeit und Einheit. Nur rein zufällig stimmte sie zwischen der Adoption der Flagge durch die EG 1986 bis zur Erweiterung 1995 mit der Zahl der Mitgliedstaaten der EG überein und blieb daher auch danach unverändert.
Flag of Canada (Pantone).svg
Flag of Canada introduced in 1965, using Pantone colours. This design replaced the Canadian Red Ensign design.
Flag of Australia (converted).svg
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