Bomber

Ein Bomber oder Bombenflugzeug ist ein Kampfflugzeug, das dazu dient, Bodenziele mit Fliegerbomben und Luft-Boden-Raketen anzugreifen. Flugzeuge, die dabei auch zur Bekämpfung von Flugzeugen eingesetzt werden, fallen in der Regel unter den Begriff Jagdbomber.
Geschichte des Bombers
Die Anfänge

Speziell für ihren Zweck gebaute Bombenflugzeuge kamen erst im Ersten Weltkrieg zum Einsatz. Der erste Bombenangriff fand jedoch im italienisch-türkischen Krieg am 1. November 1911[1] statt, als Giulio Gavotti aus einer Etrich Taube drei 2-kg-Bomben per Hand auf ein türkisches Militärlager abwarf.[2] Nach anderen Quellen soll es sich um vier bzw. fünf Bomben gehandelt haben.[1][3] Die Technik und der Einsatz der Bomben wurde wie folgt beschrieben:
„Die verwendeten Handgranaten wurden in Spezia erzeugt und bestehen aus einer Stahlkugel, die mit Pikrinsäure gefüllt ist. Die Explosion wird durch einen Aufschlag- oder Zeitzünder herbeigeführt, der vor dem Wurf in entsprechende Stellung gebracht wird. Die Bombe ist so groß wie eine Orange. Als Leutnant Gavotti um 6 Uhr morgens aufstieg, hatte er fünf solche Wurfbomben in der Tasche. Er flog in 700 Meter Höhe 80 Kilometer über die Vorpostenlinie hinaus und ließ über der Oase Ailsara die erste Bombe fallen. Da er infolge der schwierigen Steuerung nur mit einer Hand arbeiten konnte, mußte er die Feder des Zünders der Bombe mit den Zähnen herausziehen. Als die Bombe auffiel, sah der Pilot nur eine schwarze Wolke aufschießen und Menschen auseinanderjagen; die Wirkung selbst vermochte er nicht zu erkennen.“
Bertha von Suttner erkannte sofort die irreversiblen Konsequenzen dieses Ereignisses für den Vernichtungskrieg:
„Und mit jedem Tag wird der Krieg verbrecherischer. Denket an die aus Wolkenhöhen herabfallenden Sprengstoffbomben, die zum erstenmal in diesem Feldzug erprobt worden sind. ‚La prima Torpedine del cielo‘, jubelten die römischen, chauvinismustrunkenen Blätter… Auf ein Lager von 2000 ruhende Menschen und Tiere wurde von einem kühnen Leutnant (Gavotti ist sein Name) von einem ‚Etrich‘ herab eine Bombe geschleudert. Schreiend und rasend liefen die Nichtgetroffenen auseinander und auf die Fliehenden warf der ‚himmlische‘ Held noch seine übrigen Bomben. […] Nein, humanisieren läßt sich bei den heutigen und morgigen Kriegsmitteln (Fernlenkboot, Tod durch Taster usw.) der Krieg nicht mehr; vergebens ist es, ihn den Gesetzen der steigenden Kultur und der erwachenden Menschlichkeit anpassen zu wollen; nur zweierlei ist möglich: daß die Zivilisation den Krieg vernichtet, oder daß im Zukunftskrieg die Zivilisation zugrunde geht.“
Der bulgarische Pilot Simeon Petrow entwickelte 1912 im Ersten Balkankrieg eine Fliegerbombe. Ihr Abwurf am 16. Oktober 1912 bei einem Angriff auf den türkischen Bahnhof in der Nähe von Karaağaç wird allgemein als erster Einsatz eines Flugzeugs als Bomber angesehen.[5] Die Pläne für diese Bombe wurden später an Deutschland verkauft. Diese mit dem Codenamen „Tschataldscha“ („Чаталджа“) bezeichnete Fliegerbombe ist bis zum Ende des Ersten Weltkriegs in Massenproduktion hergestellt worden.
Anfangs waren allerdings nur Militärluftschiffe in der Lage, eine große Bombenlast über große Entfernungen zu tragen. Viele Nationen setzten solche Luftschiffe ein, um militärische Ziele, aber auch Industrieanlagen oder Innenstädte anzugreifen. Luftschiffe konnten damals höher und weiter fliegen als alle Flugzeuge und auf diese Weise außerhalb der Reichweite von Flugabwehrwaffen operieren. Dies sollte sich jedoch im Laufe des Ersten Weltkriegs ändern. Im Juni 1915 gelang es erstmals einem englischen Jagdflugzeug, ein deutsches Luftschiff abzuschießen.
Ab 1917 wurden in Deutschland als strategische Bomber Großflugzeuge, später auch Riesenflugzeuge gebaut. Dabei handelte es sich um viermotorige Doppeldecker, deren Flügelspannweite über 40 Meter betragen konnte. Manche Bomber des Ersten Weltkriegs verfügten bereits über einen Abwurfmechanismus, mit dem die am unteren Flügel oder am Rumpf angebrachten Bomben ausgeklinkt wurden.
Bomberangriffe wurden tags und nachts durchgeführt und richteten sich unter anderem gegen Großstädte und Industrieanlagen, aber auch gegen feindliche Flughäfen und sonstige Bodenziele. Nach Ende des Ersten Weltkriegs wurden viele Bomber für eine Nutzung im kommerziellen Luftverkehr umfunktioniert.
Im Ersten Weltkrieg eingesetzte Bomber (Auswahl):
- Schütte-Lanz (Luftschiff)
- Zeppelin (Luftschiff)
- AEG G.IV
- Friedrichshafen G.III
- Gotha G.III
- Gotha G.IV
- Gotha G.V
- Zeppelin (Staaken) R.VI
- Caproni Ca.3
- Caproni Ca.42
- Airco DH.4
- Airco DH.9
- Handley Page O/400
- Sikorsky Ilja Muromez
- Voisin III
- AEG G.IV bomber
- Gotha G.III
- Siemens Schuckert R.VIII
- Zeppelin-Staaken R.VI
- Handley Page O/400
Zweiter Weltkrieg

Im Vorfeld des Zweiten Weltkrieges kam es im Spanischen Bürgerkrieg 1937 erstmals zu taktischen Punktbombardements. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde lediglich versucht, mit möglichst viel Sprengkraft eine Fläche total zu zerstören oder die Bomben wurden „blind“ abgeworfen. Diese vorrangig vom Vereinigten Königreich gegen Aufstände in seinen Kolonien angewandte Taktik sollte sich erst mit dem Aufbau der neuen deutschen Luftwaffe ab 1935 ändern.
In der von 1935 bis 1945 bestehenden deutschen Luftwaffe wurden Bomber in der Regel als Kampfflugzeuge bezeichnet. Andere Begriffe wie Atlantikbomber, Uralbomber oder Schnellbomber sind eher der Propaganda zuzuordnen. Die Luftwaffe führte in den Jahren ab 1935 das militärische Konzept der verbundenen Waffen ein. Dies bedeutet unter anderem, dass Heer und Luftwaffe durch am Boden mit den Heereseinheiten mitfahrenden Verbindungsoffizieren der Luftwaffe eng verbunden sind. Dieses Konzept setzt eine exakte Planung der Bekämpfung militärischer Ziele voraus. Aus diesem Grund ließ die militärische Führung nur zweimotorige taktische Bomber, z. B. die Ju 88 bauen. Von 1940 bis 1941 griffen deutsche Bomber zur Vorbereitung einer Invasion in der sogenannten Luftschlacht um England die südlichen Teile des Vereinigten Königreichs an. Letztendlich führten jedoch vor allem die begrenzte Reichweite der Begleitjäger und die hohen Bomberverluste dazu, dass die Angriffe 1941 weitgehend eingestellt wurden.
1940 begann die britische Royal Air Force ihrerseits mit der Bombardierung Deutschlands. Das RAF Bomber Command hatte zu diesem Zeitpunkt 23 Bomberstaffeln im Bestand, welche bis 1945 auf 83 Staffeln anwuchs. Da bei den ersten Angriffen bis zu 50 % der Flugzeuge abgeschossen wurden, spezialisierten sich die Briten auf die weniger verlustreichen Nachtbombardierungen. Wegen der geringeren Treffergenauigkeit bei Nachtbombardierungen konnten sie nur Flächenbombardements auf große Flächenziele wie etwa Großstädte fliegen. Ab 1942 war der wichtigste Bomber der RAF die Avro Lancaster. Sie konnte eine Bombenlast von bis zu 6350 kg auf 7300 Meter Flughöhe transportieren.
Die United States Army Air Forces (USAAF) begann nach dem Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg im Jahr 1943 mit Tagbombardierungen auf Punktziele wie Fabriken und Verkehrsanlagen. Durch verbesserte Formationstaktik, vor allem durch Begleitschutz mit neuentwickelten Langstrecken-Begleitjägern (ab 1944) und durch die vorrückende Front ab Mitte 1944 wurde es den Bombern möglich, immer weiter in deutsches Kernland vorzudringen. Dazu setzten sie überwiegend die schweren Bomber Boeing B-17 und Consolidated B-24 ein. Für die Luftangriffe auf Japan stellte die USAAF ab 1944 den Bomber Boeing B-29 in Dienst. Dieser setzte neue Maßstäbe bei Fluggeschwindigkeit, Bombenlast und Flughöhe. Die B-29 hatte eine Reichweite von rund 5200 km und konnte eine Bombenlast von über 9000 kg mitführen.
Während des Zweiten Weltkrieges entwickelten sich die Anfänge der Marschflugkörper und Raketen als Waffenenträger, die im weiteren Verlauf der Militärgeschichte einen Teil der Aufgaben von Bombern übernahmen, sie jedoch nicht vollständig ablösten.

Im Zweiten Weltkrieg eingesetzte Bomber (Auswahl):
- Arado Ar 234
- Armstrong Whitworth Whitley
- Avro Lancaster
- Avro Manchester
- Boeing B-17
- Boeing B-29
- Bristol Blenheim
- Bristol Beaufort
- Consolidated B-24
- CRDA Cant Z.1007
- de Havilland DH.98 Mosquito
- Handley Page Halifax
- Heinkel He 111
- Heinkel He 177
- Iljuschin Il-4
- Junkers Ju 87
- Junkers Ju 88
- Martin B-26
- Mitsubishi G4M
- Nakajima Ki-49
- North American B-25
- Petljakow Pe-8
- Piaggio P.108
- Savoia Marchetti SM.79
- Short Stirling
- Tupolew Tu-2
- Vickers Wellington
Kalter Krieg
Während des Kalten Kriegs waren Bomber ein wichtiges Mittel der Nuklearstrategie der Großmächte. Das Strategic Air Command der USA hatte im Kalten Krieg bis zu 2600 Bomber einsatzbereit, um Ziele in mehr als 6.400 km Entfernung mit konventionellen und nuklearen Bomben angreifen zu können. Die Luftstreitkräfte der Sowjetunion hatten rund 700 Bomber im Bestand. Die britische Royal Air Force unterhielt für diesen Zweck bis zu 280 strategische Bomber, die sogenannte V-Force. Die französische Force de dissuasion nucléaire française hielt rund 60 Bomber bereit. Obwohl die Bomber primär für die nukleare Abschreckung vorgesehen waren, wurden sie, bewaffnet mit konventionellen Waffen bei verschiedenen Konflikten eingesetzt: Koreakrieg (1950–1953), Vietnamkrieg (1955–1957), Sueskrise (1956–1957), Sechstagekrieg (1967), Falklandkrieg (1982), Krieg in Afghanistan (1979–1989) sowie Erster Golfkrieg (1980–1988).
Bomber des Kalten Krieges (Auswahl):
Heute
Aktuell unterhalten die Vereinigten Staaten, Russland sowie die Volksrepublik China Bomberflotten. Die Flotten bestehen überwiegend aus nachgerüsteten Bombern aus der Zeit des Kalten Krieges.
Aktuelle Bomber:
Entwicklung der Technik
Bomberangriffe waren zunächst nur bei guter Sicht möglich. Im Zweiten Weltkrieg ermöglichten Leitstrahlverfahren, Funknavigation und Radar Angriffe auch nachts und bei geschlossener Wolkendecke. Später wurden Trägheitsnavigationssysteme eingeführt, die die Position eines Bombers mit großer Genauigkeit bestimmen konnten. Heutzutage wird das Ziel oft mit GNSS geortet, sodass Bombenangriffe auch bei Bewölkung und nachts möglich sind.
Eingesetzte Waffen
Defensivbewaffnung
Als Defensivbewaffnung führten Bomber früher von Bordschützen bedienten Maschinengewehren oder Maschinenkanonen mit. Solche Waffen sind heute großenteils obsolet. Bei nicht gegebener Lufthoheit werden Bomber heutzutage nicht eingesetzt oder von Jagdflugzeugen eskortiert. Einzig Tarnkappenbomber können ohne Eskorte in einen verteidigten Luftraum eindringen.
Konventionelle Bomben

Konventionelle Bomben werden gegen Einzelziele, Gruppenziele oder Flächenziele eingesetzt. Letztere werden im Flächenbombardement oder mit Streubomben angegriffen. Moderne Bomber können sowohl ungelenkte Freifallbomben wie auch präzisionsgelenkte Bomben sowie Gleitbomben zum Einsatz bringen. Bomber sind die einzigen Kampfflugzeuge die auch sehr schwere Fliegerbomben wie die FAB-9000 (9,4 Tonnen), GBU-43 MOAB (9,5 Tonnen), 22000 lb DP, Mk 1 „Grand Slam“ (10,1 Tonnen) oder T-12 Cloudmaker (19,8 Tonnen) mitführen können.
Frei fallende Kernwaffen
In der Frühphase des Kalten Kriegs war der Einsatz strategischer Bomber zentraler Bestandteil der Nuklearstrategie. Mit der Einführung und Weiterentwicklung von Interkontinentalraketen als Trägersystem von Kernsprengköpfen wurden die strategischen Bomberflotten zunehmend obsolet. Dennoch kann in der aktuellen Nuklearstrategie die Bekämpfung von strategischen Zielen wie unterirdischen Kommandobunkern oder Raketensilos mit freifallenden Kernwaffen aus Bombern gegeben sein. Dafür sind auch heute noch viele Bomber dafür ausgelegt, auch freifallende Kernwaffen („Atombomben“) ins Ziel zu tragen. Dies sowohl in einem Erstschlag wie auch in einem Zweitschlag.
Kurzstreckenraketen
Kurzstreckenraketen wurden während des Kalten Kriegs in den Vereinigten Staaten und in der Sowjetunion als Unterstützungswaffe für Bomber konzipiert. Die Bomber hätten sich bei einem Angriff den Weg zu ihren Zielen mit nuklearen Kurzstreckenraketen freikämpfen sollen. Dabei währen Ziele wie Jagdfliegerhorste, Radarstationen und Flugabwehrstellungen mit diesen Lenkflugkörpern bekämpft worden, während das Hauptziel mit nuklearen Fliegerbomben angegriffen worden wäre. Die nuklearen Kurzstreckenraketen AGM-69 SRAM (USA) und Ch-15 (UdSSR) hatten bei einer Fluggeschwindigkeit von Mach 3,5 bis 5 eine Reichweite von 220 bis 280 km. Diese Kurzstreckenraketen wurden mit dem Ende des Kalten Krieges bzw. in den 2000er-Jahren ausgesondert.
Luftgestützte Marschflugkörper
Die Marschflugkörper der 1. Generation, wie die Ch-20 oder AGM-28 Hound Dog waren große und schwere Waffen, so dass Bomber nur eine geringe Anzahl (ein bis zwei) dieser Flugkörper mitführen konnten. Ab den späten 1970er-Jahren konnten durch die zunehmende Miniaturisierung der Elektronik und der Nukleargefechtsköpfe kleine und leichte Marschflugkörper wie die AGM-86 ALCM oder Ch-55 entwickelt werden. Von diesen können moderne Bomber 10 bis 20 Stück mitführen. Moderne Marschflugkörper mit konventionellen Gefechtsköpfen gehören zu den Waffensystemen, die in kriegerischen Konflikten mit als erstes eingesetzt werden. Der Einsatz richtet sich in der Regel gegen strategische Ziele wie Flugplätze, Radaranlagen sowie Flugabwehrstellungen. Marschflugkörper können nach großen Flugstrecken von z. T. über 1.000 km Ziele präzise treffen. Da Marschflugkörper außerhalb generischen Territoriums gestartet werden können, besteht für die Bomberbesatzung nur ein geringes Risiko.
Einteilung
Spezialfälle von Bombern sind
- Strategische Bomber, z. B. die US-amerikanische Boeing B-52
- Jagdbomber, eine Mischung aus Jagdflugzeug und Bomber, beispielsweise der europäische Panavia Tornado (auch taktischer Bomber genannt)
- Tarnkappenbomber, z. B. die US-amerikanische Northrop B-2

Im Zweiten Weltkrieg unterschied man:
- Leichte Bomber mit meist einem Motor, z. B. die Fairey Battle
- Mittlere Bomber mit meist zwei Motoren, z. B. die Junkers Ju 88
- Schwere Bomber (Viermots) mit meist vier Motoren, z. B. die Boeing B-29 Superfortress
- Sturzkampfflugzeuge, beispielsweise die Junkers Ju 87 Stuka
- Horizontalbomber, beispielsweise die Heinkel He 111
- Torpedobomber, z. B. die Fairey Swordfish
- Schnellbomber, z. B. die De Havilland D.H.98 Mosquito
- Schlachtflugzeuge – Erdkampfflugzeuge, die im frontnahen Bereich operierten, z. B. die Henschel Hs 123 oder die Il-2 Sturmowik
- Jagdbomber (Jabos), z. B. die Republic P-47
(Bis 1945 wurde „Kampfflugzeug“ als Synonym für Bomber verwendet.)
Siehe auch
- Strategischer Bomber
- Rosinenbomber
- Luftkrieg
- Kampfflugzeug
- Tankflugzeug
- Aufklärungsflugzeug
- Liste von Flugzeugtypen
- Einstrahliges Flugzeug (mit Klassifizierung nach Einsatzgebiet, Abmessung und Produktion)
- Zweistrahliges Flugzeug (mit Klassifizierung nach Einsatzgebiet, Abmessung und Produktion)
- Dreistrahliges Flugzeug (mit Klassifizierung nach Einsatzgebiet, Abmessung und Produktion)
- Vierstrahliges Flugzeug (mit Klassifizierung nach Einsatzgebiet, Abmessung und Produktion)
- Sechsstrahliges Flugzeug (mit Klassifizierung nach Einsatzgebiet, Abmessung und Produktion)
- Achtstrahliges Flugzeug (mit Klassifizierung nach Einsatzgebiet, Abmessung und Produktion)
Literatur
- Chris Chant: Bomber. Eine illustrierte Geschichte der Bomber von 1914 bis heute. Tosa, Wien 2001, ISBN 3-85492-326-0.
- Wilfried Kopenhagen: Sowjetische Bombenflugzeuge. Transpress, Berlin 1989, ISBN 3-344-00391-7.
Trivia
Der Rekordtorschütze der Fußball-Bundesliga mit 365 Toren, Gerd Müller, wird der „Bomber der Nation“ genannt.
Weblinks
- Literatur von und über Bomber im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise
- ↑ a b Die Bombenwürfe vom Aeroplan. In: Die Zeit, 2. November 1911, S. 14 (online bei ANNO).
- ↑ 20 Minuten vom 13./14. Mai 2011: Die allererste Bombe fiel auf Libyen
- ↑ a b Eine Probe aus dem Zukunftskrieg. Bombenwürfe aus dem Aeroplan. In: Reichspost, 3. November 1911, S. 18 (online bei ANNO).
- ↑ Bertha von Suttner: Tripolis.: Neues Frauenleben / Neues Frauenleben. Die Staatsbeamtin / Neues Frauenleben. Literarische Beilage / Neues Frauenleben. Literatur / Neues Frauenleben. Kunst und Literatur / Neues Frauenleben. Organ der freiheitlichen Frauen in Österreich, Jahrgang 1911, S. 331 (online bei ANNO).
- ↑ Arthur H. Wagner, Leon E. Braxton: Birth of a Legend. The Bomber Mafia and the Y1b-17. Trafford Publishing, 2021, ISBN 978-1-4669-0603-7, S. 9 f. (englisch, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 17. März 2022]).
Auf dieser Seite verwendete Medien
A right side view of an AGM-86 air launched cruise missile (ALCM) in flight.
B-17G Fortress Miss Donna Mae II drifted under another bomber on a bomb run over Berlin, 19 May 1944. A 1,000 lb bomb from above tore off the left stabilizer and sent the plane into an uncontrollable spin. All 11 were killed.[1]
A U.S. Air Force Boeing B-52F-70-BW Stratofortress (s/n 57-0162, nicknamed "Casper The Friendly Ghost") from the 320th Bomb Wing dropping Mk 117 750 lb (340 kg) bombs over Vietnam. This aircraft was the first B-52F used to test conventional bombing in 1964, and later dropped the 50,000th bomb of the "Arc Light" campaign. B-52Fs could carry 51 bombs and served in Vietnam from June 1965 to April 1966 when they were replaced by "Big Belly" B-52Ds which could carry 108 bombs.
Riesenflugzeug Siemens Schuckert VIII 1918,
Zeppelin-Staaken R.VI vor der Zeppelin-Halle in Berlin-Staaken
Armourers checking the bomb load of an Avro Lancaster of No. 207 Squadron RAF at Syerston, Nottinghamshire, before a night bombing operation to Bremen, 13 September 1942.
Royal Air Force (RAF) armourers make final checks on the bomb load of an Avro Lancaster B Mark I of No. 207 Squadron RAF at RAF Syerston in Nottinghamshire, before a night bombing operation to Bremen, Germany. The mixed load (Bomber Command executive codeword 'Usual'), consists of a 4,000 pounds (1,800 kg) HC bomb ('cookie') and small bomb containers (SBCs) filled with 30 pounds (14 kg) incendiaries, with the addition of four 250 pounds (110 kg) target indicators (TI).
(c) Bundesarchiv, Bild 146-1971-045-48 / CC-BY-SA 3.0
Gotha G.V bomber
Erster Bombenabwurf aus eine Flugzeug, für Werbezwecke benutzt
A Mark 28 thermo-nuclear bomb is unloaded from a U.S. Air Force Boeing B-52H Stratofortress aircraft during exercise “Global Shield '84” at Ellsworth Air Force Base, South Dakota (USA), on 1 April 1984.
Northrop Grumman B-2 Spirit, serial number 82-1069, nicknamed Spirit of Indiana
