Billerbeck

WappenDeutschlandkarte
Wappen der Stadt Billerbeck

Koordinaten: 51° 59′ N, 7° 18′ O

Basisdaten
Bundesland:Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk:Münster
Kreis:Coesfeld
Höhe:106 m ü. NHN
Fläche:91,36 km2
Einwohner:11.597 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte:127 Einwohner je km2
Postleitzahl:48727
Vorwahl:02543
Kfz-Kennzeichen:COE, LH
Gemeindeschlüssel:05 5 58 008
Stadtgliederung:3 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 1
48727 Billerbeck
Website:www.billerbeck.de
Bürgermeisterin:Marion Dirks (parteilos)
Lage der Stadt Billerbeck im Kreis Coesfeld
Nordrhein-WestfalenKreis RecklinghausenKreis UnnaHammKreis BorkenKreis SteinfurtMünsterKreis WarendorfOlfenRosendahlSendenBillerbeckDülmenAscheberg (Westfalen)HavixbeckCoesfeldNottulnLüdinghausenNordkirchenKarte
Über dieses Bild
Billerbecker Ortsteile
Billerbeck, Ludgerus-Dom und Johannis-Kirche, 2012
Haus Hameren, Kapelle, 2012

Billerbeck (plattdeutsch Billerbiek) ist eine Stadt im Kreis Coesfeld in Nordrhein-Westfalen. Aufgrund seiner schönen und zentralen Lage in den Baumbergen hat Billerbeck für das Münsterland auch eine gehobene touristische Bedeutung.

Geographie

Billerbeck grenzt an Rosendahl, Laer, Altenberge, Havixbeck, Nottuln und Coesfeld.

Stadtgliederung

  • Stadt Billerbeck,
  • Kirchspiel Billerbeck (Gemeinde bis 1969)
  • Beerlage (Gemeinde bis 1969)

Geschichte

  • 26. März 809: Der heilige Liudger starb bei Billerbeck.
  • um 1234: Bau der Johannis-Kirche
  • 18. Februar 1302: Billerbeck erhielt Stadtrechte durch Bischof Otto III. von Rietberg.
  • 1548: Die Täufer setzten die Stadt in Brand.
  • 1589: Überfall von 500 holländischen Reitern aus Lochem
  • 1802–1815: Billerbeck gehörte zum Kaiserreich Frankreich.
  • 1815: Billerbeck kam zu Preußen.
  • 1884: Gründung der Dampfmolkerei Billerbeck
  • 1891: Bau des Rathauses
  • 1892–1898: Bau der Propsteikirche St. Ludgerus
  • 30. März 1945: Zum Ende des Zweiten Weltkrieges zogen amerikanische Truppen ein.
  • 1950: Gründung der Freilichtbühne
Eingemeindungen

Am 1. Juli 1969 wurden die Bauerschaften Alstätte, Bockelsdorf, Bombeck, Dörholt, Gantweg, Gerleve, Hamern, Lutum, Osthellen, Osthellermark und Westhellen (alle ehemalige Gemeinde Kirchspiel Billerbeck), Aulendorf, Esking, Langenhorst und Temming (alle ehemalige Gemeinde Beerlage) eingegliedert.[2]

Politik

Gemeinderat

Die 26 Sitze des Stadtrates sind seit der Kommunalwahl vom 13. September 2020 wie folgt auf die einzelnen Parteien und Wählergruppen verteilt:[3]

Ergebnisse der Kommunalwahlen ab 1975

In der Liste[4][5][6][7][8] werden nur Parteien und Wählergemeinschaften aufgeführt, die mindestens 1,95 Prozent der Stimmen bei der jeweiligen Wahl erhalten haben.

JahrCDUSPDGrüne1FDPFamilie2Zentrum
197558,515,48,717,4
197947,522,54,325,8
198445,320,8007,4207,4219,0
198937,727,708,08,418,2
199446,237,108,78,0
199952,437,505,74,4
200453,337,309,5
200946,927,213,69,72,6
201443,627,219,75,44,1
202047,017,824,85,84,6

Fußnoten

1 Grüne: 1984 und 1989: Grüne, ab 1994: B’90/Grüne
2 Am 1. Dezember 2012 schloss sich die Partei Soziale Gerechtigkeit – Nordrhein-Westfalen, eine Abspaltung der WASG, der Familienpartei an.[9]

Parteien

Es existieren Stadt- bzw. Ortsverbände von CDU, SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen und der Familienpartei.

Stadtoberhäupter

Stadtoberhäupter 1812–1946[10]
ZeitraumTitelName
1812–1816MaireArnold Coermann
1816–1853BürgermeisterCaspar Coermann
1835–1872Bürgermeister (später Amtmann)Carl Massonneau
1872–1906EhrenamtmannAugust Freiherr von Twickel
1907–1939Ehrenamtmann (seit 1927 Ehrenbürgermeister)Ludger Freiherr von Twickel
1939–1945AmtsbürgermeisterErnst Böcker
1945–1946AmtsdirektorHeinrich Fasse

Nach dem Kriege wurden die Gemeinderäte durch die britische Militärregierung ernannt. Am 15. September 1946 fanden die ersten freien Kommunalwahlen nach dem Zweiten Weltkrieg statt.

frei gewählte Amtsbürgermeister 1946-1969[11]
ZeitraumBerufName
1946-1948ZahnarztDr. Ludger Leiers
1948-1950OrganistBernhard Huesmann
1950-1961LandwirtBernhard Gehltomholt
1961-1969LandwirtHeinrich Mühlenkamp

Liste der Gemeindevorsteher/Bürgermeister in den drei ehem. amtsangehörigen Gemeinden

Billerbeck-Kirchspiel[12]
ZeitraumBerufName
1900-1930GutsbesitzerAnton Weitkamp-Neuhaus
1930-1939GutsbesitzerWilhelm Serges
1939-1945LandwirtLudger Pohlmann
1946-1948BauerFranz Wichmann
1948-1952BauerBernhard Reinert
1952-1964BauerFranz Wichmann
1964-1969BauerHeinrich Brinkmann
Billerbeck-Beerlage[13]
ZeitraumBerufName
1894-1908GutsbesitzerBernhard Große Enking
1908-1919GutsbesitzerMax Greving
1919-1933GutsbesitzerHeinrich Gerleve-Auling
1933-1935LehrerGerhard Idelmann
1935-1945BauerJosef Beckbauer
1946-1957LandwirtLudger Bäumer
1957-1969Zimmermeister und GastwirtAnton Holtkamp
Stadt Billerbeck[14]
ZeitraumBerufName
1873-1907RentnerTheodor Kerkhoff
1907-1908LeinenfabrikantJosef Thomas
1908-1919ApothekenbesitzerAdolf Rave
1924-1933SägewerksbesitzerJosef Averbeck
1934-1945BuchhändlerKarl Knüppel
1946-1948OrganistHubert Reiling
1948-1949BauunternehmerAnton Averhoff
1949-1951Lehrer i. R.Joh. Holtkamp
1951-1956KaufmannLudger Wesseling
1956-1961JustizsekretärJosef Messing
1961-1973KürschnermeisterWerner Brockamp
1973-1979RealschuldirektorBernhard Westphal
1979-1999BäckermeisterHermann Kemper
Hauptgemeindebeamte, gewählt von der Amts- bzw. Stadtvertretung[15]
ZeitraumTitelName
1947-1959AmtsdirektorHeinrich Elkmann
1959-1966AmtsdirektorHeinrich Weißenberg
1966-1978Amtsdirektor (seit 1969 Stadtdirektor)Georg Lanfer
1978-1987StadtdirektorJoachim Pott
1987-1999StadtdirektorHarald Koch

1999 Wurde das Amt des Bürgermeisters mit dem des Stadtdirektor zusammengelegt.

Bürgermeisters ab 1999[16]
ZeitraumName
1999-2004Harald Koch
seit 2004Marion Dirks
Aktuelle Bürgermeisterin

Bürgermeisterin ist seit der Kommunalwahl im Jahr 2004 Marion Dirks (parteilos). Damit steht zum ersten Male in der Stadtgeschichte eine Frau an der Spitze.

Wappen, Banner und Flagge

Der Stadt ist mit Urkunde der Bezirksregierung Münster vom 11. November 1970 das Recht zur Führung eines Wappens, einer Flagge und eines Banners verliehen worden.

Wappen

Blasonierung: „In Blau drei schrägrechte silberne Wellenbalken.“

Das Stadtwappen ist auf die Inhaber des bischöflichen Amthofes Billerbeck zurückzuführen, die gleichzeitig Stadtrichter waren. Es zeigt als „redendes Wappen“ drei nach links laufende Silberbäche auf blauem Schilde und hat Ähnlichkeit mit dem Wappen der ebenfalls aus einem bischöflichen Amthof hervorgegangenen Stadt Beckum. Vielleicht nimmt es Bezug auf die drei in der Stadt befindlichen Bäche Berkel, Haulingbach und Lilienbeck. Kurioserweise gibt es am Rathaus der Stadt vom Ende des 19. Jahrhunderts ein Sandsteinwappen über einem der Fenster, in dem die Flüsse nicht von links oben nach rechts unten, sondern von rechts oben nach links unten fließen. Dieselbe Fließrichtung hat auch ein hinterleuchtetes Wappen mit dem Antlitz des heiligen Liudger in der Billerbecker Stadtsparkasse (jetzt Filiale der Sparkasse Westmünsterland).[17]

Beschreibung des Banners: „Das Banner ist in drei Bahnen im Verhältnis 1 : 3 : 1 von Blau zu Weiß zu Blau längsgestreift und zeigt in der oberen Hälfte der mittleren Bahn das Stadtwappen im Schild.“

Beschreibung der Flagge: „Die Flagge (Hissflagge) ist in drei Bahnen im Verhältnis 1 : 3 : 1 von Blau zu Weiß zu Blau quergestreift und zeigt in der Mitte der mittleren Bahn das Stadtwappen im Schild.“[18]

Billerbeck (Europa)
Billerbeck
Billerbeck
Iecava
Iecava
Erquinghem-Lys
Erquinghem-Lys
Englewood
Englewood

Partnerstädte

Ehemalige Partnerstadt

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Rathaus Billerbeck
Kolvenburg in Billerbeck mit Johanniskirche und Ludgerus-Dom
Die alte Berkelfurt an der historischen Badeanstalt

Bauwerke

  • Propsteikirche St. Ludgerus (Ludgerus-Dom)
  • Katholische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer (Johanniskirche)
  • Rathaus, Markt 1. Der neugotische, mit Sandsteinquadern verblendete Bau wurde 1891 von Hilger Hertel errichtet und 1948/49 erweitert.
  • Richthof
  • Archidiakonat (zuständig für Billerbeck Darfeld und Holthausen), Johanniskirchplatz 11. Ältester Teil des L-förmigen Bauwerkes bildet ein um 1500 entstandenes Steinwerk.[23] Es wurde später in den 1679 erstellten Neubau einbezogen.
  • Die Innenstadt von Billerbeck weist bis heute eine größere Zahl historischer Wohnbauten auf. Die ältesten befinden sich in der Münsterstraße und am Johanniskirchplatz. Bedeutendster Profanbau ist das so genannte Haus Beckebans, Münsterstraße 6, das um 1570 errichtet und ab 1972 umfassend restauriert wurde.[24] Es zeichnet sich durch einen Dreistaffelgiebel aus, der von Muschelaufsätzen bekrönt wird. Zu dem Anwesen gehörten die unmittelbar nebenan befindlichen Häuser Nr. 4 und Nr. 8, die ebenfalls noch aus dieser Zeit stammen dürften. Ersteres präsentiert sich als eingeschossiges Traufenhaus mit Treppengiebel, während die Front von Nr. 8 im 19. Jahrhundert erneuert wurde. Im Inneren von Münsterstraße 16 (wohl spätes 16. Jh.) befindet sich ein Kamin von 1693, der mit Roll- und Beschlagwerk verziert ist.[25] Von Münsterstraße 25 blieb lediglich das Hinterhaus aus dem 16. Jahrhundert erhalten.[26] Das zugehörige Vorderhaus ist nicht mehr vorhanden.
  • Eine geschlossene Kirchplatzbebauung mit einfachen Fachwerkbauten (Speicherhäuschen) befindet sich im Umkreis der St. Johannis-Kirche. Die ältesten Häuser sind im Kern noch spätmittelalterlich, wurden aber mehrfach umgebaut. So wird Johanniskirchplatz 2 dendrochronologisch auf das Jahr 1513 datiert, das Speicherhaus mit der Hausnummer 6–7 stammt im Kern von 1492 und wurde 1616 erweitert.
  • Abtei Gerleve
  • Haus Hameren (Inh.: Baron Degenhard von Twickel zu Hameren)
  • Haus Runde
  • Ludgerus-Brunnen
  • Marienkapelle Aulendorf
  • Evangelisches Kirchenzentrum „Vom Guten Hirten“ (seit 1974, davor „Notkirche“)[27]
  • Kulturzentrum Alte Landwirtschaftsschule
  • Ludgerus-Stift mit der Stiftskapelle

Theater

Im Jahre 1950 wurde von den Billerbecker Bürgern Alex Hesselmann und Bernhard Engbers die Freilichtbühne Billerbeck gegründet. Der Lehrer Stephan Rüter, der auch die Freilichtbühne Coesfeld betreute, war hier aktiv.

Alljährlich werden im Sommer auf der großen Naturbühne ein Kinder- und ein Erwachsenenstück gespielt, hinzu kommen zahlreiche Gastproduktionen. Im Winter finden jährlich ein Kinderstück sowie ein Studiostück für Erwachsene statt.

Freibad

Das denkmalgeschützte Freibad wurde am 3. Juli 1960 eröffnet. Es ist beheizt und hat Beckengröße von 50 × 18 m, Springerbecken und ein beschattetes Kinderbecken. Das Freibad ist ausgestattet mit Startblöcken, einem Ein-Meter-Sprungbrett, einem Drei-Meter-Turm und eine Rutsche.

Außerhalb des Wassers gibt es eine große Liegewiese mit einigen kostenlosen Liegen. Fußball und Beachvolleyball Plätzen.

Alte Badeanstalt

Von 20. Juli 1924 bis 1960 gab es in der Nähe der Berkelquelle bereits eine Badeanstalt in Billerbeck. Diese wurde zugunsten des neuen Freibades in einen Angelteich umgewandelt. Führung des Bade hatte der 1923 gegründeten Schwimmverein.[28]

Skateboardanlage

Die Skateboardanlage, ein ehemaliges Regenrückhaltebecken, am Helker Berg gehört zu den größten im Münsterland und liegt im Sport- und Freizeitzentrum der Stadt.

Museen

Die Kolvenburg besteht aus Bauteilen des 15. und 16. Jahrhunderts. Das Herrenhaus mit seinem auffallenden Krüppelwalmdach wird als typischer Wohnsitz des niederen Adels im Münsterland ausgewiesen. Heute befindet sich hier das Kulturzentrum des Kreises Coesfeld mit wechselnden Ausstellungen.

Parks

  • Berkel-Auen mit Berkelquellteichen, historischer Badeanstalt und Wassertretbecken
  • Freizeit- und Sportzentrum Helker Berg
  • Ferienpark Baumberge (rustikale Ferienhäuser-Siedlung, teils auf Nottulner Gebiet)

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Im Straßenverkehr ist Billerbeck auf den Autobahnen A 43 (von Münster: Abfahrt Nottuln, Billerbeck, von Wuppertal: Abfahrt Dülmen), A 31 (Abfahrt Gescher, Coesfeld) und A 1 (Abfahrt Münster-Nord über Havixbeck) zu erreichen.

Siehe auch
Liste der nach Personen benannten Straßen in Billerbeck
ÖPNV
(c) Stefan Flöper / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Bahnhof, historische Lagerhalle und historischer Lokschuppen
Bahnhof Billerbeck

Billerbeck liegt an der Strecke MünsterCoesfeld, die auch als Baumbergebahn bezeichnet wird. Das renovierte Bahnhofsgebäude beherbergt ein Kulturcafé und eine Fahrradmietstation.

Ein weiterer Haltepunkt befindet sich in Lutum.

Billerbeck gehört dem Verkehrsverbund VGM an. Am 1. August 2017 ging dieser im Westfalentarif auf.

Ansässige Unternehmen

Der größte Arbeitgeber in Billerbeck ist die von Wolfgang Suwelack gegründete Firma Dr. Suwelack mit 410 Mitarbeitern. Sie ist auf dem Sektor der Nahrungsmittelproduktion und der Hautpflegeprodukte tätig. Neben einer mittelständischen metallverarbeitenden Industrie gibt es auch eine Vielzahl von Handels- und Handwerksbetrieben sowie Dienstleistungsunternehmen, beispielsweise sieben Friseure, drei Bestattungsunternehmen, eine Marketingagentur und eine Filmproduktion.

Billerbeck ist anerkannter Erholungs- und Wallfahrtsort, dadurch ist der Tourismus ein wichtiger Wirtschaftszweig. Naherholungssuchende, Radfahrergruppen und Busreisende bringen Kaufkraft nach Billerbeck.

Daseinfürsorge

Ein Krankenhaus existiert nicht mehr in Billerbeck. Das ehemalige Krankenhaus ist inzwischen ein Pflegeheim. Die nächstgelegenen Krankenhäuser sind die Christophorus-Kliniken mit den Standorten Coesfeld, Dülmen und Nottuln.

Es gibt mehrere Hausarztpraxen sowie eine Gynäkologische Praxis.

Es existiert eine Rettungswache die derzeit (2019) vom DRK Kreisverband Coesfeld e.V. betrieben wird. Dort wird 24 Stunden am Tag ein Rettungswagen vorgehalten. Seit 2020 ist dort ein zusätzlicher Tages-RTW (12 Stunden) stationiert.

Außerdem unterhält der DRK Ortsverein Billerbeck e.V. ein ehrenamtliches First-Responder-System bei dem auch die Freiwillige Feuerwehr Billerbeck unterstützt wird. Darüber hinaus stehen in Billerbeck Teileinheiten der Einsatzeinheit NRW COE01. Das DRK Billerbeck stellt hier Teile der Betreuungsgruppe sowie zusätzlich Personal für die IuK-Gruppe des DRK KV Coesfeld zur Führungsunterstützung des DRK.

Medien

In Billerbeck erscheint der 1874 gegründete Billerbecker Anzeiger, der seit 1972 zum Verlag J. Fleißig in Coesfeld gehört.

Bildung

Billerbeck verfügt über eine vier – bis fünfzügige Grundschule und bis 2016 über je eine Real- und Hauptschule, die mit dem Schuljahr 2016/17 vollständig in der neuen Gemeinschaftsschule[29] aufgegangen sind, sowie momentan fünf Kindergärten und zwei Tagesstätten. Der Rat beschloss 2011 das Auslaufen der beiden weiterführenden Schulen. Zum Schuljahr 2011/12 nahm die „Schule für Alle“ im Rahmen des NRW-Schulversuches "Gemeinschaftsschule" ihre Arbeit auf. Sie ist eine integrative Ganztagsschule für Kinder jeder Schulformempfehlung auch mit gymnasialem Standard und verfolgt reformpädagogische Ansätze der Individualisierung des Unterrichts.

  • Grundschule: Katholische Ludgeri-Grundschule
  • Gemeinschaftsschule: Geschwister-Eichenwald-Schule Billerbeck

Religionen

Billerbeck ist ein Wallfahrtsort. Der erste Bischof von Münster, der heilige Liudger, wird in Billerbeck verehrt. Der Hl. Liudger ist am 26. März 809 in Billerbeck gestorben.

In Billerbeck gibt es eine katholische und eine evangelische Gemeinde.

Die Pfarr- und Propsteigemeinde St. Johann/St. Ludgerus Billerbeck findet ihre Wurzeln im 8. Jahrhundert und reichen bis vor das Wirken des Hl. Ludgerus (Liudger) zurück. Sowohl der neugotische Ludgerus-Dom (erbaut 1892–1898) als auch die spätromanische St. Johannis-Kirche sind sehenswert.

Von großer, weit über Billerbeck hinausreichender Bedeutung ist auch die Benediktiner-Abtei St. Joseph zu Gerleve. Sie gehört der Beuroner Kongregation an. Seit 2009 steht Laurentius Schlieker als Abt an der Spitze der Abtei. Zur Abtei gehören unter anderem ein Exerzitienhaus, eine Jugendbildungsstätte und eine Buchhandlung.

Das Evangelische Kirchenzentrum "Vom Guten Hirten" in Billerbeck wurde 1974 eingeweiht. Es ist eine neuzeitlich gestaltete Anlage mit angegliedertem Pfarrzentrum. Das Kirchenzentrum ersetzt die vom Lutherischen Weltbund gestiftete ehemalige Diasporakapelle, eine von Otto Bartning größtenteils aus Holz erbaute Notkirche.[30]

Am Ortsausgang in Richtung Rorup befindet sich der jüdische Friedhof Billerbeck.

Persönlichkeiten aus Billerbeck

Gottfried von Raesfeld im Jahr 1566, gemalt von Hermann tom Ring
  • Bernhard von Raesfeld (1508–1574), Fürstbischof von Münster
  • Gottfried von Raesfeld (1522–1586), Domdechant von Münster
  • Friedrich Julius Ludwig von Restorff (1783–1848), preußischer Offizier
  • Georg Anton Brinkmann (1796–1856), Geistlicher
  • Franz Vormann (1868–1929), Steyler Missionar, Mitbegründer der katholischen Mission und Kirche in Neuguinea
  • Josef Suwelack (1850–1929), Unternehmer und Pionier
  • Josef Suwelack (1888–1915), Jagdpilot im Ersten Weltkrieg
  • Helmut Elfring (1933–2019), Politiker (CDU) und Abgeordneter im nordrhein-westfälischen Landtag
  • Ludger Hölker (1934–1964), Soldat
  • Wolfgang Suwelack (* 1937), Unternehmer
  • Peter Ilisch (* 1947), Historiker und Numismatiker
  • Franz-Josef Kortüm (* 1950), Manager
  • Klaus Otto Nagorsnik (* 1955), Quizspieler und Bibliothekar
  • Robert Kretzschmar (1961–2012), Jazz- und Bluesmusiker
  • Margret Mergen (* 1961), Oberbürgermeisterin von Baden-Baden
  • Guido Fleige (* 1964), Fußballspieler
  • Jan Ammann (* 1975), Musicaldarsteller
  • Michel Heßmann (* 2001), Radrennfahrer

Literatur

  • Westfälischer Städteatlas; Band: VI; 1. Teilband. Im Auftrage der Historischen Kommission für Westfalen und mit Unterstützung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, hrsg. von Heinz Stoob † und Wilfried Ehbrecht. Stadtmappe Billerbeck, Autor: Peter Ilisch, ISBN 3-89115-145-4; Dortmund-Altenbeken, 1999.
  • Peter Ilisch: Zur Siedlungsgenese von Billerbeck. In: Westfälische Zeitschrift 129, 1979, S. 9–56.
  • Peter Ilisch: Zum Erscheinungsbild münsterländischer Kirchhöfe vor 1800 – Das Beispiel St. Johann zu Billerbeck. In: Geschichtsblätter des Kreises Coesfeld 4, 1979, S. 114–131.
  • Peter Ilisch: Die Vikarien zu Billerbeck. In: Geschichtsblätter des Kreises Coesfeld 28, 2003, S. 1–25.
  • Peter Ilisch: Das jüdische Leben im Wigbold Billerbeck. In: Geschichtsblätter des Kreises Coesfeld 32, 2007, S. 15–38.
  • Peter Ilisch: Pastoren zu Zeiten des Fürstbistums Münster: Billerbeck und Darup als Beispiele. In: Geschichtsblätter des Kreises Coesfeld 35, 2010, S. 41–94.
  • André Schnepper: Prozesse der Machtergreifung in einer katholischen Kleinstadt: Das Beispiel Billerbeck. Geschichtsblätter des Kreises Coesfeld Beiheft 2011, Coesfeld 2011.
  • Geschichte der Stadt Billerbeck, hrsg. im Auftrag des Instituts für vergleichende Städtegeschichte von Werner Freitag unter Mitarb. von Dörthe Gruttmann und Constanze Sieger, Bielefeld 2012.
  • Paul B. Steffen: Pater Franz Vormann SVD (1868–1929) aus Billerbeck – Mitbegründer der katholischen Mission u. Kirche in Neuguinea. In: Geschichtsblätter des Kreises Coesfeld, Kreisheimatverein Coesfeld (Hrsg.), 36. Jg. (2011), S. 105–119.
  • Paul B. Steffen: VORMANN, Franz SVD (1868-1929) Pioniermissionar in Neuguinea. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon 34 (2013), Sp. 1474–1481.

Weblinks

Commons: Billerbeck – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. Bevölkerung der Gemeinden Nordrhein-Westfalens am 31. Dezember 2019 – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 17. Juni 2020. (Hilfe dazu)
  2. Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 95.
  3. Wahlergebnisse 2014
  4. Verzeichnisse der Kommunalwahlergebnisse des Landes Nordrhein-Westfalen (LDS NRW) von 1975 bis 2009
  5. Wahlprofil des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik NW (Memento des Originals vom 19. August 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.it.nrw.de
  6. Wahlergebnisse 1999@1@2Vorlage:Toter Link/webshop.it.nrw.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF-Datei; 5,62 MB)
  7. Wahlergebnisse 2004@1@2Vorlage:Toter Link/webshop.it.nrw.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF-Datei; 6,70 MB)
  8. Wahlergebnisse 2009@1@2Vorlage:Toter Link/webshop.it.nrw.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF-Datei; 3,34 MB)
  9. Partei SG-NRW ab dem 1. Dezember 2012 den Zusammenschluss mit der Familien – Partei Deutschlands
  10. http://www.billerbeck.de/staticsite/staticsite.php?menuid=405
  11. https://web.archive.org/web/20150923185549/http://www.billerbeck.de/staticsite/staticsite.php?menuid=405
  12. http://www.billerbeck.de/staticsite/staticsite.php?menuid=405
  13. http://www.billerbeck.de/staticsite/staticsite.php?menuid=405
  14. http://www.billerbeck.de/staticsite/staticsite.php?menuid=405
  15. http://www.billerbeck.de/staticsite/staticsite.php?menuid=405
  16. https://web.archive.org/web/20150923185549/http://www.billerbeck.de/staticsite/staticsite.php?menuid=405
  17. Das Stadtwappen von Billerbeck. Abgerufen am 14. Mai 2013.
  18. Stadt Billerbeck auf der Website www.kommunalflaggen.de. Abgerufen am 14. Mai 2013.
  19. http://www.billerbeck.de/staticsite/staticsite2.php?menuid=581&topmenu=92
  20. https://www.streiflichter.com/lokales/billerbeck/staedtepartnerschaft-zwischen-billerbeck-iecava-8342460.html
  21. https://www.azonline.de/Billerbeck/2999984-Billerbeck-Mitfahren-nach-Erquinghem-Lys
  22. https://www.streiflichter.com/lokales/billerbeck/immer-freundschaft-5640684.html
  23. Christoph Dautermann: Kirchhöfe und Kirchofspeicher in Nordwestdeutschland. In: Beiträge zum städtischen Bauen und Wohnen in Nordwestdeutschland. Münster 1988, Seite 297, Abb. 37
  24. Zur Geschichte und Baugeschichte dieses Hauses vgl. Andreas Eiynck: Häuser, Speicher, Gaden. Städtische Bauweisen und Wohnformen in Steinfurt und im nordwestlichen Münsterland. Bonn 1991, Seite 153–157
  25. Eiynck, Häuser, Speicher, Gaden, Seite 157–158
  26. Näheres zu diesem Bau siehe: Einzelberichte zur Denkmalpflege für die Jahre 1980-1984. In: Westfalen, Hefte für Geschichte, Kunst und Volkskunde, 67. Band (1989), Seite 419–420
  27. http://www.otto-bartning.de/anzeige.php?id=108
  28. https://www.azonline.de/Billerbeck/3893038-Billerbeck-Vorhaenge-gegen-zehn-Pfennige-verliehen
  29. Geschwister-Eichenwald-Schule Billerbeck
  30. http://www.otto-bartning.de/anzeige.php?id=108

Auf dieser Seite verwendete Medien

Möllerings Hügel, Billerbeck (00287).jpg
© Günter Seggebäing, CC BY-SA 3.0
Möllerings Hügel bei Billerbeck im Landschaftsschutzgebiet LSG-Baumberge, Nordrhein-Westfalen, Deutschland.
Billerbeck.jpg
Autor/Urheber: Der ursprünglich hochladende Benutzer war Markus Schweiß auf Wikipedia auf Deutsch, Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Stadtansicht von Billerbeck von Süden her, eigenes Bild, GNU FDL
DEU Billerbeck COA.svg
Der Regierungspräsident in Münster hat das Wappen am 11. November 1970 genehmigt. Das Wappen ist auf die Herren von Billerbeck zurückzuführen, welche als Dienstmannen und Ritter in Diensten des Bischofs standen. Es symbolisiert die Lage ihres Sitzes an Berkel, Haulingbach und Lilienbeck. Es handelt sich demnach um ein sogenanntes "redendes Wappen".
Banner Billerbeck.svg
Banner der Stadt Billerbeck: „Das Banner ist in drei Bahnen im Verhältnis 1 : 3 : 1 von Blau zu Weiß zu Blau längsgestreift und zeigt in der oberen Hälfte der mittleren Bahn das Stadtwappen im Schild.“ Der Stadt ist mit Urkunde der Bezirksregierung Münster vom 11. November 1970 das Recht zur Führung einer Flagge und eines Banners verliehen worden.
Freilichtbuehne billerbeck die wilden huehner 2008.jpg
Autor/Urheber: Heinz-Guenter Kapalla, Lizenz: CC BY-SA 3.0
"Die Wilden Hühner" im Sommer 2008 auf der Freilichtbühne Billerbeck
Bahnhof Billerbeck.jpg
(c) Stefan Flöper / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Bahnhof Billerbeck, Billerbeck, Deutschland
Alte Berkelfurt, Billerbeck (00283).jpg
© Günter Seggebäing, CC BY-SA 3.0
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Abtei Gerleve Frühling.jpg
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Billerbeck Kolvenburg Panorama.jpg
Autor/Urheber: Peter Wellmann (de:Benutzer:Netzschrauber), Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Kolvenburg in Billerbeck
Europe relief laea location map.jpg
Autor/Urheber: Alexrk2, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Physische Positionskarte Europa; Flächentreue Azimutalprojektion
DEU Amt Billerbeck COA.svg
Wappen des ehemaligen Amtes Billerbeck, seit 1969 Stadtteil von Billerbeck: „Geteilt durch einen schwarzen, silber-(weiß)-bordierten Balken, der mit drei nebeneinander schräglinks gestellten silbernen (weißen) Hämmern belegt ist, blau und rot; im blauen Felde drei silberne (weiße) schrägrechte Wellenbalken, im roten Felde zwei gekreuzte goldene (gelbe) Schwerter.“ Das Wappen kombiniert die Symbole der zugehörigen Gemeinden: Stadt Billerbeck (Wellenbalken), Kirchspiel Billerbeck (Hämmer) und Beerlage (Schwerter).
Billerbecks BAHNHOF.jpg
Autor/Urheber: JoDü, Lizenz: CC BY-SA 4.0
billerbecks BAHNHOF nach der Neuerrichtung im Jahr 2004
Usa edcp (+HI +AL) relief location map.png
Autor/Urheber: TUBSEmail Silk.svg Gallery, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Location map of the USA (Hawaii and Alaska shown in sidemaps).

Main map: EquiDistantConicProjection : Central parallel :

* N: 37.0° N

Central meridian :

* E: 96.0° W

Standard parallels:

* 1: 32.0° N
* 2: 42.0° N

Made with Natural Earth. Free vector and raster map data @ naturalearthdata.com.

Formulas for x and y:

x = 50.0 + 124.03149777329222 * ((1.9694462586094064-({{{2}}}* pi / 180))
      * sin(0.6010514667026994 * ({{{3}}} + 96) * pi / 180))
y = 50.0 + 1.6155950752393982 * 124.03149777329222 * 0.02613325650382181
      - 1.6155950752393982  * 124.03149777329222 *
     (1.3236744353715044  - (1.9694462586094064-({{{2}}}* pi / 180)) 
      * cos(0.6010514667026994 * ({{{3}}} + 96) * pi / 180))

Hawaii side map: Equirectangular projection, N/S stretching 107 %. Geographic limits of the map:

  • N: 22.4° N
  • S: 18.7° N
  • W: 160.7° W
  • E: 154.6° W

Alaska side map: Equirectangular projection, N/S stretching 210.0 %. Geographic limits of the map:

  • N: 72.0° N
  • S: 51.0° N
  • W: 172.0° E
  • E: 129.0° W
DEU Beerlage COA.svg
Wappen der ehemaligen Gemeinde Beerlage, seit 1969 Stadtteil von Billerbeck: „Quadriert in Rot und Gold (Gelb); oben rechts und unten links je zwei gekreutzte goldene (gelbe) Schwerter, oben links und unten rechts je eine bewurzelte grüne Linde.“ Die Gemeinde Beerlage besteht aus vier Bauerschaften und war früher Sitz des Gogerichtes Rüschau und des Freistuhls auf der Beerlage. Das in den münsterischen Landesfarben rot und gold gehaltene Wappen versucht dieses darzustellen, und zwar einmal durch die Vierteilung des Schildes und zum anderen durch die gekreuzten Schwerter und Linden, die Sinnbilder für die Gerichtsbarkeit und des Freistuhls.
Flagge Billerbeck.svg
Flagge der Stadt Billerbeck: „Die Flagge (Hissflagge) ist in drei Bahnen im Verhältnis 1 : 3 : 1 von Blau zu Weiß zu Blau quergestreift und zeigt in der Mitte der mittleren Bahn das Stadtwappen im Schild.“ Der Stadt ist mit Urkunde der Bezirksregierung Münster vom 11. November 1970 das Recht zur Führung einer Flagge und eines Banners verliehen worden.
Haus Hameren.jpg
Autor/Urheber: Wik FGK, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Haus Hameren, Kapelle, 2012
DEU Kirchspiel Billerbeck COA.svg
Wappen der ehemaligen Gemeinde Kirchspiel Billerbeck, seit 1969 Stadtteil von Billerbeck: „Geteilt in Silber (Weiß) und Blau; im oberen Feld ein schwarzer, mit drei silbernen (weißen) nebeneinander schräglinks gestellten Hämmern belegter Balken, im unteren blauen Feld eine silberne (weiße) Gans.“ Der obere Teil des Wappens verweist auf das im 15. Jahrhundert ausgestorbene Geschlecht von Hameren, die ältesten Besitzer des in der Gemeinde gelegenen Hauses Hameren. Die Gans ist das Zeichen des hl. Ludger, des Gründers der Pfarrkirche in Billerbeck.
Billerbeck, die Johanniskirche Dm10 foto5 2016-04-02 13.32.jpg
Autor/Urheber: Michielverbeek, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Dieses Bild zeigt ein Baudenkmal.
Billerbeck in COE.svg
Autor/Urheber: TUBS, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Deutsch (de): Lagekarte von Billerbeck, Kreis Coesfeld, Nordrhein-Westfalen, Deutschland.
English (en): Locator map of Billerbeck in District of Coesfeld, North Rhine-Westphalia, Germany.
français (fr): Plan de localisation de la municipalité Billerbeck dans L'arrondissement de Coesfeld dans Rhénanie-du-Nord-Westphalie, Allemagne.
hornjoserbsce (hsb): Poziciska karta gmejny Billerbeck, Kreis Coesfeld, Nordrhein-Westfalen, Němska.
македонски (mk): Положбена карта на Billerbeck во рамките на Kreis Coesfeld, Nordrhein-Westfalen, Германија.
Nederlands (nl): Detailkaart van Billerbeck in de Kreis Coesfeld, Nordrhein-Westfalen, Duitsland.
Esperanto (eo): Situomapo de Billerbeck en Kreis Coesfeld, Nordrhein-Westfalen, Germanio.
മലയാളം (ml): ജർമ്മനിയിലെ North Rhine-Westphalia, District of Coesfeld, Billerbeck ഭൂപടസ്ഥാനം.
Goddert von Raesfeld 1566.jpg
Bildnis des Goddert von Raesfeld
Billerbecker Ortsteile.png
Autor/Urheber: Cottonsins, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Billerbecker Ortsteile
Rathaus, Billerbeck (00311).jpg
© Günter Seggebäing, CC BY-SA 3.0
Dieses Bild zeigt ein Baudenkmal.
Es ist Teil der Denkmalliste von Billerbeck, Nr. 9.
Propsteikirche St. Ludgerus Billerbeck 100 5873.jpg
Autor/Urheber: Stahlkocher, Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Blick von Norden auf die Propsteikirche St. Ludgerus in Billerbeck (Nordrhein-Westfalen) am Abend
Billerbeck, 2012.jpg
Autor/Urheber: Wik FGK, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Billerbeck, 2012
Jüdischer Friedhof Billerbeck.jpg
Autor/Urheber: unknown, Lizenz: CC-BY-SA-3.0