Berlin-Westend

Westend
Ortsteil von Berlin
Westend auf der Karte von Charlottenburg-WilmersdorfBerlinHalenseeWestendGrunewaldSchmargendorfWilmersdorfCharlottenburgCharlottenburg-Nord
Westend auf der Karte von Charlottenburg-Wilmersdorf
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Koordinaten52° 31′ 0″ N, 13° 17′ 0″ O
Fläche13,53 km²
Einwohner40.951 (31. Dez. 2023)
Bevölkerungsdichte3027 Einwohner/km²
Postleitzahlen14050, 14052, 14053, 14055, 14057, 14059
Ortsteilnummer0405
BezirkCharlottenburg-Wilmersdorf

Westend ist ein Ortsteil im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf in Berlin, der westlich vom Ortsteil Charlottenburg gelegen ist. Ursprünglich als reine Villenkolonie geplant und nach dem vornehmen Londoner Stadtteil benannt, haben einige Teile von Westend heute ein städtisches Ambiente mit den typischen Berliner Mietshäusern.

Zentrum und Einkaufsmeile von Westend ist die Reichsstraße zwischen Theodor-Heuss-Platz und Steubenplatz in Neu-Westend. Städtebaulich markant sind in Westend die vielen unterschiedlich strukturierten Plätze: Branitzer Platz und Anneliese-und-Georg-Groscurth-Platz in der Villenkolonie Westend, der Brixplatz mit dem Brixpark, der Fürstenplatz und der Karolingerplatz jenseits der Heerstraße.

Geographie

Übersichtskarte von Berlin-Westend
Die östlichen Bereiche des Ortsteils Westend – Ausschnitt aus der Beilage zum Adressbuch für Berlin und seine Vororte, 1907

Lage

Westend liegt größtenteils auf der Hochebene des Teltow, die nach Norden steil zur Spree hin abbricht. Nach Norden wird Westend durch die Grenze zum Ortsteil Spandau und die Spree, nach Osten durch die Ringbahn, nach Süden durch die AVUS und den Grunewald und nach Westen durch den Stößensee sowie die Spandauer Vorortbahn begrenzt.[1]

Ortslagen

Mit der Neuordnung des damaligen Bezirks Charlottenburg durch Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf vom 30. September 2004 gehören einige bekannte Ortslagen zum neugebildeten Ortsteil.[2]

Geschichte

Lange Zeit war die sandige, bewaldete Hochfläche nur mit einigen Windmühlen bebaut. Nach dem Sieg in der Schlacht bei Jena und Auerstedt 1806 errichtete Napoleon ein Lager für seine Besatzungstruppen am unbebauten östlichen Abhang Westends, etwa entlang der heutigen Königin-Elisabeth-Straße. Er selbst residierte im Schloss Charlottenburg. Das Lager mit dem Namen Napoleonsburg (oder: Napoleonbourg) wurde auf einen Befehl Napoleons vom Mai 1808 durch den französischen Gouverneur von Berlin, Victor Herzog von Belluno, im Juni und Juli errichtet und bereits am 2. November 1808 wieder abgebrochen. Die vordere Front des etwa rechtwinklig geschnittenen Lagers verlief etwa von der Wundtstraße am Lietzensee im Süden bis auf das Gelände der heutigen DRK-Kliniken Westend nahe Fürstenbrunn, bei einer Breite des Lagers von rund einem Kilometer. Es bestand aus 380 Wohnbaracken für je 20 Mann sowie 64 größeren Baracken für Küchen- und Speiseräume und zwei Reihen besser eingerichteter Baracken als Unterkunft für Unteroffiziere.

Reisigsammlerinnen auf Westend, im Hintergrund die Häuser an der Sophie-Charlotten-Straße

Nach dem Abzug der französischen Truppen fiel Westend in seinen Dornröschenschlaf zurück. Der Waldbestand, der durch das Lager und durch Abholzungen im Umfeld großflächig verschwunden war, scheint sich nie wieder erholt zu haben. Der Maler Heinrich Zille wohnte um 1900 in der Sophie-Charlotten-Straße gegenüber von Westend und dokumentierte in zahlreichen Fotografien das sandige Ödland am Hang nach Westend, wo sich fast hundert Jahre zuvor Napoleons Lager befand.

Gaststätte „Spandauer Bock

Im Jahr 1840 erwarb ein bayerischer Bierbrauer, der in Spandau Bockbier braute, das heute im Winkel zwischen Spandauer Damm und Reichsstraße gelegene Gelände und eröffnete dort einen kleinen Ausschank, der im Berliner VolksmundSpandauer Bock“ genannt wurde. 1854 verlegte er seine Brauerei aus Spandau auf das auf der gegenüberliegenden Seite des Spandauer Damms gelegene Gelände des Spandauer Bergs, die von da an Spandauerberg-Brauerei hieß. Die dort entstehende Gaststätte nannte der Volksmund entsprechend „Zibbe“ (norddeutsch für ‚Mutterschaf‘). Mit der Zeit entwickelte sich ein reger Ausflugsverkehr von Charlottenburg und Berlin zum „Spandauer Bock“. Die beiden Ausflugsgaststätten und die Brauerei wurden im Zweiten Weltkrieg zerstört und nicht wieder aufgebaut.

Die Entwicklung Westends in seiner heutigen Form begann Ende der 1860er Jahre. Der zu Vermögen gekommene Zeitschriftenverleger Ludwig von Schaeffer-Voit ließ östlich der Brauerei am Hang zur Spree das Schloss Ruhwald erbauen und einen großzügigen Landschaftsgarten, den heutigen Ruhwaldpark, um das Schloss herum anlegen.

Etwa zur gleichen Zeit begann die 1866 von Albert Werckmeister (gemeinsam mit Heinrich Quistorp, dem Baumeister Martin Gropius, dem Bankier Eichhorn und dem Lotterieeinnehmer Tuchen) gegründete Kommanditgesellschaft auf Aktien „Westend“ große Flächen in Westend aufzukaufen, zu parzellieren und bebaut oder unbebaut weiterzuverkaufen. Schon kurz nach der Gründung geriet die Gesellschaft in Schwierigkeiten. Nach deren Auflösung 1868 gingen die Geschäfte auf die Westend-Gesellschaft H. Quistorp & Co. zu Berlin über, in der Heinrich Quistorp – Bruder von Johannes Quistorp, der gleichzeitig das Stettiner Westend errichtete – und Ferdinand Scheibler persönlich haftende Gesellschafter waren.[3] Zur Wasserversorgung Westends wurde das Wasserwerk am Teufelssee 1871–1872 errichtet. Durch die Börsenkrise 1872 und durch Streitigkeiten mit der Stadt Charlottenburg geriet die Westend-Gesellschaft in eine finanzielle Schieflage und ging 1873 in Konkurs.

Mit der Vollendung der Ringbahn wurde 1877 der Bahnhof Westend eröffnet. Damit wurde die Verkehrssituation nicht nur für Westend, sondern auch für Charlottenburg wesentlich verbessert. Der Charlottenburger Bahnhof an der Stadtbahn wurde erst 1882 eröffnet.

Das Offizierskasino an der Soorstraße beherbergt heute ein tibetisch-buddhistisches Zentrum
Die 1957–1960 verändert wieder aufgebaute Epiphanienkirche

Nach dem Zusammenbruch der Westend-Gesellschaft war die Bautätigkeit in Westend zum Erliegen gekommen, und einige Villen standen leer. Ab dem Ende der 1870er Jahre entspannte sich die Situation. Durch die Bevölkerungsexplosion im Berliner Raum erlebte Westend einen Aufschwung, sodass bis zur Jahrhundertwende das ursprünglich parzellierte Gelände im Wesentlichen bebaut war. Am Hang des Teltow entstand in den 1890er Jahren zwischen der Soor- und Königin-Elisabeth-Straße die Kaserne des Königin Elisabeth Garde-Grenadier-Regiments Nr. 3, im Jahr 1906 östlich davon nach Entwürfen von Jürgen Kröger die Epiphanienkirche und 1904 nördlich das Krankenhaus Westend (heute: DRK-Kliniken Westend).

Theodor-Heuss-Platz, ehemals: Reichskanzlerplatz

Im Jahr 1908 erhielt Westend mit der Eröffnung des von Alfred Grenander entworfenen U-Bahnhofs Reichskanzlerplatz (heute: Theodor-Heuss-Platz) Anschluss an die Berliner U-Bahn. Damit waren nun auch die südlichen und westlichen Bereiche Westends verkehrsgünstig gelegen, sodass Neu-Westend an der Reichsstraße und westlich davon entstand. Die im alten Westend rechtwinklige Straßenführung wurde außerhalb der Hauptachsen durch dem Zeitgeist gemäße geschwungene Linien ersetzt. Statt wie das alte Westend mit Villen wurde Neu-Westend mehrheitlich mit Miets- und Reihenhäusern bebaut. Die auf Neu-Westender Grund 1889 eröffnete Trabrennbahn wurde 1908 nach Ruhleben verlagert. Auf dem Gelände einer Kiesgrube wurde 1919 bis 1922 vom Charlottenburger Stadtgartendirektor Erwin Barth der Sachsenplatz (heute: Brixplatz) errichtet, ein kleiner tief eingeschnittener Park, der die Geologie und Vegetation der Mark Brandenburg nachbildet.

Olympiastadion Berlin

Zur Eröffnung des Deutschen Stadions wurde 1913 die U-Bahn-Linie für Veranstaltungen zum U-Bahnhof Stadion (heute: Olympia-Stadion) verlängert. Der 1913 bereits im Rohbau fertiggestellte Bahnhof Neu-Westend wurde aufgrund der Kriegsereignisse erst 1922 in Betrieb genommen, wodurch die U-Bahn-Linie nun regelmäßig befahren wurde. Von 1907 bis 1911 wurde die Spandauer Vorortbahn erbaut, die heute mit den S-Bahnhöfen Messe Süd (Eichkamp), Heerstraße, Olympiastadion und Pichelsberg den Ortsteil erschließt.

In den 1920er Jahren entstanden am nordwestlichen Rand Westends die ausgedehnten Anlagen des Deutschen Sportforums. Ebenfalls zu dieser Zeit entstand im Südosten des Ortsteils das Berliner Messegelände. Ende der 1920er Jahre bauten Architekten des Bauhauses und der Neuen Sachlichkeit wie Mendelsohn und die Brüder Hans und Wassili Luckhardt eigene, heute denkmalgeschützte Villen Am Rupenhorn, dem Hochufer über dem Stößensee. Anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1936 entstanden das Berliner Olympiagelände und die Deutschlandhalle.

Bevölkerung

JahrEinwohner
200737.718
201038.007
201540.248
202041.328
202140.345
202240.984
202340.951

Quelle: Statistischer Bericht A I 5. Einwohnerregisterstatistik Berlin. Bestand – Grunddaten. 31. Dezember. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (jeweilige Jahre)[4]

Politik

Botschaften und diplomatische Vertretungen

Namibische Botschaft in der historischen Goldsteinvilla

Sehenswürdigkeiten

Bauphasen des Berliner Funkturms 1925/1926
Corbusierhaus
Georg-Kolbe-Museum

Bauwerke


Sakralbauten

Parks und Naturschutzgebiete

Brixplatz

Der Park am Brixplatz wurde aus einer ehemaligen Kiesgrube nach Plänen von Erwin Barth von 1919 bis 1922 gestaltet, wobei die natürlichen Vegetationsbilder und geologischen Formationen der Mark Brandenburg nachgebildet werden. Eine Bürgerinitiative hat die Pflege des botanischen Lehrgartens übernommen und hiermit bislang den Erhalt dieses Gartendenkmals gesichert.

Am Westrand des Ortsteils liegen zwei Naturschutzgebiete mit jeweils spezifischen Biotopen. Die Fließwiese Ruhleben, die zudem als Schutzgebiet der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie und als Bestandteil des länderübergreifenden Schutzgebietssystems Natura 2000 ausgewiesen ist, stellt ein Verlandungsmoor dar. Den ehemaligen See prägt ein Bestand an seltenen Wasserpflanzen, ein Schwarzerlenbiotop und der Amphibienreichtum, darunter insbesondere des streng geschützten Kammmolchs. Es gehört zur Stauch-/Endmoränenlandschaft Murellenberge, Murellenschlucht und Schanzenwald, die einen Teil des Teltownordbandes bilden. Insbesondere die Trockenrasenbereiche der Murellenschlucht verfügen über eine vielfältige und bestandsbedrohte Flora und Fauna. Der Denkzeichenweg (Denkzeichen zur Erinnerung an die Ermordeten der NS-Militärjustiz am Murellenberg) durch die Schlucht und auf den Hügeln erinnert mit der Installation von 104 Verkehrsspiegeln an die Hinrichtungen von Deserteuren und sogenannten „Wehrkraftzersetzern“ in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs an dieser Stelle.

Verkehr

Individualverkehr

Das Verkehrswesen Westends ist gut ausgebaut, da die Verkehrsträger durch die urbane Lage, die großen Plätze und die vielen Sehenswürdigkeiten (Olympiastadion, Messe usw.) generell wichtig sind. In Ost-West-Richtung wird Westend von den auf gemeinsamer Trasse verlaufenden Bundesstraßen B 2 und B 5 gekreuzt. Die Stadtautobahn (A 100) tangiert den Ortsteil mit mehreren Ausfahrten im Osten. Im Südosten liegt das Autobahndreieck Funkturm, von wo die A 115 nach Südosten in Richtung Wannsee und Potsdam abzweigt.

Bahnhof Westend

Öffentlicher Personennahverkehr

Durch Westend führt die 1908 teils eröffnete und 1913 ganz eröffnete U-Bahn-Linie U2. Später, im Jahr 1928, wurde die heutige Linie U2 um einen Bahnhof nach Ruhleben verlängert. Der Streckenabschnitt, der durch Westend führt, ist der letzte westliche Abschnitt der U2. Sie verbindet Westend mit Charlottenburg, Schöneberg, Mitte, Prenzlauer Berg und Pankow. Außerdem befindet sich im Ortsteil eine Betriebswerkstatt der Berliner U-Bahn.

Westend ist schienentechnisch auch mit der S-Bahn gut an das Berliner Stadtgebiet und das Berliner Umland angebunden. Die Ringbahn (S-Bahn-Linien S41, S42 und S46) tangiert den Ortsteil östlich mit den Stationen Messe Nord/ICC und Westend. Die Linie S46 hat ihren Endpunkt in Westend und fährt weiter auf dem südlichen Ring, danach über Schöneweide nach Königs Wusterhausen. Von großer Bedeutung sind auch die Linien S3 und S9. Sie kommen aus Spandau und halten in Westend an den Bahnhöfen Pichelsberg, Olympiastadion, Heerstraße und Messe Süd. Beide Linien fahren weiter durch Charlottenburg auf die Stadtbahntrasse durch Tiergarten und Mitte, von wo aus die S3 weiter über Köpenick nach Erkner und die S9 zum Flughafen Berlin Brandenburg fährt. Der Bahnhof Westkreuz ist ein wichtiger Umsteigepunkt zwischen der Ring- und den Vorortbahnen aus Potsdam und Spandau.

Außerdem ist Westend durch zahlreiche Buslinien verbunden: die Metrobuslinien M45 und M49, Expressbuslinien X34 und X49, normale Buslinien 130, 131, 139, 143 (bis Dezember 2021: 104), 218 und 349, sowie die Nachtbuslinien N2 und N42.

Bildung

Westend besitzt mehrere Gymnasien. Die Herder-Oberschule in der Westendallee, das Heinz-Berggruen-Gymnasium (ehemals: Erich-Hoepner-Gymnasium und zuvor Charlottenburger Gymnasium) in der Bayernallee und die Wald-Oberschule in der Waldschulallee bilden das sogenannte „Dreieck“. Die drei Gymnasien haben unterschiedliche Schwerpunkte: Die Herder-Oberschule hat eine mathematisch-naturwissenschaftliche Orientierung und ist Mitglied im MINT-EC. Das Heinz-Berggruen-Gymnasium hat seinen Schwerpunkt in musisch-künstlerischen Bereich, während die Wald-Oberschule ihren Schwerpunkt bei Sport und Sprachen setzt. Die 1926 gegründete Katholische Schule Liebfrauen hat hier ihren Sitz.

Am Rupenhorn 5 ist seit 2003 das Touro College Berlin ansässig, Teil des jüdisch-amerikanischen Touro-Hochschulnetzwerks.

Eine staatliche anerkannte Grundschule in privater Trägerschaft ist die Schele-Schule.

Persönlichkeiten

Westend war und ist eine bevorzugte Wohngegend zahlreicher Persönlichkeiten.[6]

Siehe auch

Literatur

  • Harry Balkow-Gölitzer, Bettina Biedermann, Rüdiger Reitmeier, Jörg Riedel: Prominente in Berlin-Westend. be.bra, Berlin 2007, ISBN 978-3-8148-0158-2.
  • Willy Bark: Chronik von Alt-Westend. Mittler, Berlin 1937. Schriften des Vereins für die Geschichte Berlins, Heft 56. Digitalisiert von der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2012. URN urn:nbn:de:kobv:109-opus-140360. Veränderter Nachdruck Edition der Divan, Berlin 1986, ISBN 3-925683-00-3.
  • Helmut Börsch-Supan (Text), Michael Haddenhorst (Fotos): Westend. Nicolai, Berlin 1997, ISBN 3-87584-664-8.
  • Annemarie Weber (Text), Nikolas von Safft (Fotos): Westend. Edition der Divan, Berlin 1986, ISBN 3-925683-01-1.
  • Stephan Brandt: Berlin-Westend. Sutton, Erfurt 2009, ISBN 978-3-86680-458-6.

Weblinks

Commons: Berlin-Westend – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Drucksache 551/02 der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf. Archiviert vom Original am 20. Mai 2006; abgerufen am 13. Juni 2008: „Grenzziehung sollte hier im Süden entlang der Grenze zum Altbezirk Wilmersdorf, im Westen und Norden entlang der Grenze zu Spandau und zur Spree, im Osten entlang der Stadtautobahn und der Ringbahn verlaufen.“
  2. Drucksache 551/02 der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf. Archiviert vom Original am 20. Mai 2006; abgerufen am 13. Juni 2008: „Innerhalb dieses Bereiches befinden sich die Ortsteile Pichelsberg, Ruhleben, Siedlung Eichkamp und Siedlung Heerstraße, dazu das Messegelände und das Sportforumgelände rund ums Olympiastadion. Im Einzelnen scheinen diese Ortsteile zu kleinteilig, um sie gesondert zu benennen.“
  3. Bark 1937, S. 23 ff.
  4. Statistischer Bericht A I 5 – hj 2 / 23. Einwohnerregisterstatistik Berlin 31. Dezember 2023. (PDF) Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, S. 24, abgerufen am 2. März 2024.
  5. Sehenswürdigkeiten: ICC – Internationales Congress Centrum. berlin.de, abgerufen am 7. Januar 2016.
  6. Villenkolonie Westend. In: berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf. Abgerufen am 3. Oktober 2023.

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In Berlin der Theodor-Heuss-Platz. Der Blick ist vom Deutschlandhaus (Theodor-Heuss-Platz 7) in Richtung Reichstraße und Lindenstraße. Gut zu sehen ist der Blauer Obelisk der Berliner Künstlerin Hella Santarossa. Selber fotografiert am 30.12.2004.
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