Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland

Staaten, in denen Deutschland eine Botschaft errichtet hat (blau)

Die Bundesrepublik Deutschland verfolgt außenpolitisch Interessen und Ziele, die sich aus geografischen, historischen, kulturellen und weltpolitischen Gegebenheiten ableiten. In den ersten zwei Jahrzehnten des Bestehens der Bundesrepublik war die Außenpolitik der Regierung in Bonn ganz auf die Wiedererlangung der Souveränität und die staatliche Einheit ausgerichtet, indem alle zur Erfüllung des Wiedervereinigungsgebots erforderlichen Regelungen getroffen wurden; dies stand in Spannung zum politischen Willen der Deutschen Demokratischen Republik und der Besatzungsmacht Sowjetunion. Dem Erreichen dieses Ziels ordnete die Bundesregierung alle anderen Interessen unter, auch die Integration in die EWG und die NATO sind letztlich als Mittel zum Erreichen der Wiedervereinigung anzusehen.[1]

Erst nachdem sich in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre in Bonn die Einsicht durchsetzte, dass die Vereinigung mit der DDR allenfalls langfristig zu erreichen sei und die Bundesrepublik mit den Ostverträgen in den Jahren 1970 bis 1973 die interalliierten Grenzziehungen nach dem Zweiten Weltkrieg ausdrücklich als rechtlich verbindlich sowie deren Unverletzlichkeit bestätigte,[2] konnte die Außenpolitik der Bundesrepublik neue Prioritäten setzen. Hierzu gehörten in erster Linie das weitere Vorantreiben der europäischen Integration und die Förderung außenwirtschaftlicher Interessen, später aber auch Ziele wie die weltweite Durchsetzung der Menschenrechte und der Umweltschutz.[3]

Seit 1990 bemüht sich die deutsche Außenpolitik verstärkt darum, in multilateralen Entscheidungsprozessen wie denen der Vereinten Nationen, der OSZE, der Europäischen Union und den G 20 einen ihrem Finanzierungsanteil an diesen Organisationen entsprechenden politischen Einfluss zu gewinnen. Daneben wurde das Instrumentarium der deutschen Außenpolitik seit dem Ende der 1990er Jahre durch die Auslandseinsätze der Bundeswehr erweitert.

Die Außenpolitik wurde und wird erheblich geprägt durch die jeweiligen Außenminister der jeweiligen Regierungskoalitionen (1949–1966: Schwarz-Gelb; 1966–1969: Große Koalition; 1969–1982: Sozialliberale Koalition; 1982–1998: Schwarz-Gelb; 1998–2005: Rot-Grün; 2005–2009: Große Koalition; 2009–2013: Schwarz-Gelb; 2013–2021: Große Koalition; ab 2021: Ampelkoalition). Der Außenminister gehörte meist der kleineren Koalitionspartei an und war seit 1966 in der Regel Vizekanzler.

Normative Vorgaben für die deutsche Außenpolitik

Vorgaben des Grundgesetzes

Wahrung des Friedens und Verbot eines Angriffskrieges

Das deutsche Grundgesetz äußert sich an gleich vier unterschiedlichen Stellen zur Wahrung des Friedens. Schon in der Präambel heißt es, das deutsche Volk sei vom Willen beseelt, „dem Frieden der Welt zu dienen“. Gleich darauf in Art. 1 GG Abs. 2 wird weiter ausgeführt, dass die Menschenrechte als Grundlage des Friedens gelten sollen. Nach Art. 26 Abs. 1 Satz 1 GG sind Handlungen verfassungswidrig, „die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten“. Als vierte Stelle des Grundgesetzes ist Art. 24 Abs. 2 GG zu nennen, der es der Bundesrepublik erlaubt, einem System der kollektiven Sicherheit beizutreten, wenn dieses der „Wahrung des Friedens“ dient, um „eine friedliche und dauerhafte Ordnung in Europa und zwischen den Völkern der Welt herbeizuführen und zu sichern“.[4]

Für den Beitritt zu einem solchen System gilt, dass die Mitgliedschaft der Bundesrepublik Deutschland in der UNO als einem System kollektiver Sicherheit offensichtlich problemlos mit Art. 24 Abs. 2 GG übereinstimmt. Allerdings sind selbst die Mitgliedschaften in NATO und WEU als Systemen der kollektiven Verteidigung darin eingeschlossen, denn die dort enthaltenen Grundsätze sind auch dann erfüllt, wenn sich die Bündnisse strikt auf die Friedenswahrung verpflichten. Nach der Staatsrechtslehre ist das übereinstimmend bei NATO und WEU der Fall.[5]

Bereitschaft zu kooperativem Internationalismus

Das Grundgesetz erläutert ebenfalls schon in der Präambel, dass das deutsche Volk seinen Willen zum Ausdruck bringe, „als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen“. Art. 24 GG ermöglicht darüber hinaus die Möglichkeit, Hoheitsrechte auf zwischenstaatliche Einrichtungen zu übertragen. Absatz 3 stellt sogar die Aufforderung dar, einem System der internationalen Streitschlichtung beizutreten. Damit regt das Grundgesetz also aktiv zur internationalen Einbindung der Bundesrepublik an.

Achtung und Verwirklichung der Menschenrechte

Nach Art. 1 GG bekennt sich das deutsche Volk zur Wahrung der Menschenrechte als einer der Grundlagen des Friedens. Da Frieden nach dem Grundgesetz nach herrschender Meinung nur die Abwesenheit von Krieg bedeutet und nicht etwa einer breiteren Definition von z. B. sozialem Frieden hat, kann Art. 1 GG als Aufforderung interpretiert werden, die Menschenrechte nicht nur innerstaatlich umzusetzen, sondern auch nach außen hin zu fördern.[6]

Völkerrechtliche Verpflichtungen

Deutschland unterwirft sich nach Art. 25 GG dem Völkerrecht. Dabei ist bemerkenswert, dass die Bundesrepublik das Völkerrecht auch als unmittelbar im internen Rechtsraum anerkennt und nicht etwa von einer Dualität von nationalem und Völkerrecht ausgeht, wie es andere Staaten tun.

Des Weiteren verzichtet die Bundesrepublik auf atomare, biologisch und chemische Waffen (ABC-Waffen). Im Zuge des Beitritts zur NATO und zur WEU war es Konrad Adenauers eigene Entscheidung, freiwillig auf ABC-Waffen zu verzichten.[7] Allerdings bezog sich dieser Verzicht zunächst nur auf die Herstellung dieser Art von Waffen innerhalb der Bundesrepublik. Erst später mit der Unterzeichnung des Atomwaffensperrvertrags im Jahr 1969 galt der Verzicht auch für den Besitz und die Verfügungsgewalt über Nuklearwaffen. Mit dem Zwei-plus-Vier-Vertrag im Zuge der Wiedervereinigung bestätigte die Bundesrepublik diesen Verzicht.

Institutionen und Akteure der deutschen Außenpolitik

Bundesregierung

Innerhalb der Bundesregierung sind das Auswärtige Amt, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und das Bundesministerium der Verteidigung primär außenpolitisch tätig. Da es allerdings heute kaum noch Politikbereiche gibt, in denen keine internationale Abstimmung stattfindet, haben praktisch auch alle anderen Bundesministerien außenpolitische Kontakte. Die Geschäftsordnung der Bundesregierung (GOBReg) weist dem Auswärtigen Amt hierbei aber eine koordinierende Funktion zu. Nach § 11 GOBReg dürfen andere Ministerien ausländische Gäste nur nach Rücksprache mit dem Auswärtigen Amt empfangen und internationale Verhandlungen nur mit Zustimmung des Amtes führen. Zudem ist das Bundeskanzleramt über seine entsprechenden Spiegelreferate stets über die außenpolitischen Aktivitäten der einzelnen Ressorts informiert und kann koordinierend wirksam werden.

Deutscher Bundestag

Dem Deutschen Bundestag kommt vor allem die Rolle eines Kontrolleurs der Außenpolitik der Bundesregierung zu. Diese Kontrolle findet zuallererst in den entsprechenden Fachausschüssen, allen voran dem Auswärtigen Ausschuss statt. Nach Art. 59 GG ist eine Zustimmung des Bundestags zu internationalen Verträgen notwendig, daran muss auch der Bundesrat beteiligt werden, sofern ein Vertrag Zuständigkeiten der Länder berührt.

Bundesrat

Der Bundesrat beeinflusst die deutsche Außenpolitik, in dem er Aufgaben und Verpflichtungen auf internationaler Ebene wahrnimmt. Er pflegt Beziehungen zu anderen Parlamenten[8]. Dazu unterhält er z. B. die drei Freundschaftsgruppen Deutsch-Französische Freundschaftsgruppe, Deutsch-Polnische Freundschaftsgruppe und Deutsch-Russische Freundschaftsgruppe (am 8. April 2022 aufgelöst). Die Mitglieder des Bundesrates wirken in Gremien der Europäischen Union und in europäischen Netzwerken mit und nehmen an internationalen Konferenzen teil.

Nichtregierungsorganisationen

In Deutschland beschäftigen sich eine ganze Reihe von Nichtregierungsorganisationen auf verschiedenste Weise mit Themen der Außenpolitik und den auswärtigen Beziehungen der Bundesrepublik. Bei diesen Organisationen kann es sich um reine Think Tanks wie die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, Lobbying-Gruppen für spezielle Themen wie Amnesty International oder Organisationen zur Förderung der bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und anderen Staaten (z. B. die Atlantik-Brücke) handeln. Die Arbeitsmethoden und die Ressourcen der Organisationen sind höchst unterschiedlich, den meisten ist aber gemein, dass sie versuchen, den politischen Entscheidungsträgern im Bereich der auswärtigen Politik alternative Informationsquellen zur Verfügung zu stellen und bemüht sind, die öffentliche Meinung in ihrem Sinne zu beeinflussen.[9]

Geschichte

Westintegration

Die ersten Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs waren vom Verlust der Souveränität und Staatlichkeit bestimmt, aus der sich als einziger Ausweg die Kooperation mit den Alliierten anbot. Zur Bekämpfung der Not leisteten die Amerikaner im Rahmen des Marshallplans ab 1947 Aufbauhilfe für die Kohle- und Stahlindustrie. Nach der von den Amerikanern vorbereiteten Währungsreform 1948 konnte der Wiederaufbau beginnen. 1948 drängte die Londoner Sechsmächtekonferenz auf die Gründung eines westdeutschen Staates. Vom Juni 1948 bis zum 12. Mai 1949 dauerte die Berlin-Blockade durch die sowjetische Besatzungsmacht, gegen die von den Westmächten eine Luftbrücke eingerichtet wurde, um die Bevölkerung der Stadt mit Lebensmitteln und Kohle zu versorgen. Nachdem die Westalliierten die Deutschen aufgefordert hatten, eine Verfassung zu konzipieren, tagten zunächst in der Rittersturz-Konferenz die Ministerpräsidenten der Länder in der Trizone und dann der Verfassungskonvent. Infolgedessen wurde 1949 die Bundesrepublik Deutschland gegründet.

Der westliche Teil Deutschlands wurde dafür staatsrechtlich neu organisiert, im Grundgesetz vom 23. Mai 1949 ein Entscheidungsspielraum für nationale Politik gewonnen und bei der Gründung der NATO am 4. April 1949 in Washington eine deutsche Teilnahme diskutiert. Zudem wurden aus den ausländischen Militärgouverneuren Hochkommissare. Im Rahmen der Abkommen wurde am 21. September 1949 das Besatzungsstatut zur Kontrolle über Abrüstung, Entmilitarisierung, Außenpolitik, Außenhandel, Devisenverkehr und Anwendung des Grundgesetzes veröffentlicht. Im Petersberger Abkommen am 22. November 1949 behielten sich die Alliierten konsularische Beziehungen, Demontagen und Entscheidungen über den Beitritt Deutschlands zu Internationalen Organisationen vor.[10] Am 24. Oktober 1950 schlug Frankreich eine Europäische Verteidigungsgemeinschaft vor, um den Aufbau einer deutschen Armee zu verhindern, konnte sich aber nicht durchsetzen. So entstand im Oktober desselben Jahres die Dienststelle Blank im Bundeskanzleramt zur Vorbereitung der Wiederbewaffnung. Das Amt des Außenministers übernimmt am 15. März 1951 der amtierende Bundeskanzler Konrad Adenauer.

Nur einen Monat danach, am 18. April 1951, wurde die EGKS Basis für die Grundstoffindustrie (Montanunion); die internationale Kontrolle über das Ruhrgebiet wurde aufgehoben. Ebenfalls 1951 wurde der Bundesgrenzschutz geschaffen, aus dem 1956 die Hälfte der Beamten in die Bundeswehr eintrat. Im Jahre 1952 werden vor allem Folgen des Zweiten Weltkrieges bearbeitet: So sah das Luxemburger Abkommen mit Israel vom 10. September 3 Milliarden DM für die Eingliederung von 500.000 Flüchtlingen vor; Adenauer sah in diesen Vereinbarungen eine Verbesserung der moralischen Position Deutschlands in der Welt. Schließlich wurden die internationalen Beziehungen durch die Mitgliedschaft in der UNHCR und eine eigene Mission bei den Vereinten Nationen in New York vorangetrieben. Unterstützt wurde dies durch das Londoner Schuldenabkommen vom 27. Februar 1953, das die Voraussetzung für die deutsche Kreditwürdigkeit und somit für internationale Geschäfte und Außenhandel schuf.

Souveränität und Hallstein-Doktrin

Den Status als besetztes Land konnte die Bundesrepublik mit dem Beitritt zur NATO im selben Jahr 1955 ablegen. Dabei wurden aus den alliierten Hochkommissaren Botschafter verbündeter Staaten und im Folgejahr 1956 die Bundeswehr als Armee innerhalb der NATO gegründet.

1957 unterzeichnete die Bundesrepublik zusammen mit Frankreich, Italien und den Benelux-Staaten die Römischen Verträge zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), aus der später die Europäische Union hervorgehen sollte.

In den Jahren 1957 und 1961 gründete die Bundesrepublik zwei Organisationen zur Unterstützung von bedürftigen Gruppierungen, den zwölf Millionen Flüchtlinge vertretenden Bund der Vertriebenen und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, um sein praktisches Engagement in der Welt zu zeigen.

Auch nach Osten wurden Beziehungen angestrebt. So war Adenauer Anfang September 1955 zu Besuch in Moskau, um mit der UdSSR diplomatische Beziehungen aufzunehmen. Hierbei wurde vor allem um die Freilassung und „Heimkehr der Zehntausend“ verhandelt; man beschäftigte sich mit der Repatriierung von 2 der 3,3 Mio. deutschen Kriegsgefangenen. Der Weg zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit den übrigen Ostblockstaaten wurde indes durch das Dogma der Hallstein-Doktrin versperrt.

Mit der gegen starke Widerstände vorangetriebenen deutsch-französischen Aussöhnung und der im Élysée-Vertrag vom 22. Januar 1963 vereinbarten Partnerschaft verschaffte Konrad Adenauer der deutschen Außenpolitik ein zweites Standbein zwecks Ausgleich der seit dem Mauerbau empfundenen Ungleichgewichte in der transatlantischen Beziehung. Das Unverständnis des zweiten Kanzlers Ludwig Erhard gegenüber dieser Konstruktion führte nach dem Rücktritt Adenauers zum Streit zwischen den so genannten Atlantikern und Gaullisten.

Von der Ostpolitik zur Wiedervereinigung

Nachdem die Hallstein-Doktrin von der Großen Koalition stillschweigend aufgegeben worden war, war der nächste Schritt ab 1969 der Ausgleich mit Polen, der Tschechoslowakei und anderen Ländern im Machtbereich der UdSSR. Durch die Ostverträge mit der UdSSR (12. August 1970) und Polen (7. Dezember 1970) wurden wichtige Abkommen zum Verhältnis mit den ehemals besetzten Nachbarländern geschlossen.

Die auf diese Weise entstandenen Spielräume im europäischen Dialog wurden anschließend genutzt, um die Beziehung mit der Deutschen Demokratischen Republik auf eine neue Grundlage zu stellen. Zunächst wurde am 3. September 1971 das Vier-Mächte-Abkommen über Deutschland und Berlin geschlossen, das den Status Berlins klären sollte, dann am 21. Dezember 1972 der Grundlagenvertrag, der der DDR einen Transitverkehr für West-Berlin garantierte.

Die Jahre 1973 und 1975 waren dann vornehmlich wieder den anderen internationalen Beziehungen gewidmet. So war die Bundesrepublik am 3. Juli 1973 bei der Eröffnung der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) in Helsinki präsent und konnte am 18. September desselben Jahres zusammen mit der DDR die UN-Vollmitgliedschaft erwirken. Die Schlussakte von Helsinki vom 1. August 1975 eröffnete schließlich auch der bundesdeutschen Außenpolitik größere Spielräume, um gutnachbarliche Beziehungen mit den osteuropäischen Staaten anzustreben und so die vorhandenen Widerstände gegen eine Wiedervereinigung Deutschlands abzubauen.

Situation seit 1989/1990

Auswärtiges Amt, Berlin

Die Wiedererlangung der vollen Souveränität durch den Zwei-plus-Vier-Vertrag und die damit verbundene Wiedervereinigung Deutschlands – zum 3. Oktober 1990 ist das Wiedervereinigungsgebot als erfüllt angesehen und zusammen mit Art. 23 GG a.F. aus dem Grundgesetz gestrichen worden – markierten den Anfang eines erneuten Wandels in der deutschen Außenpolitik. Nach dem Zerfall der Sowjetunion und dem Ende des bipolaren Machtgefüges in der Welt war Deutschland nun auch nicht mehr existentiell bedroht. Es folgten unter den Kanzlern Helmut Kohl und Gerhard Schröder sowohl eine Anpassung der Ziele deutscher Außenpolitik an eine veränderte weltpolitische Lage als auch Schritte, die eine deutliche Abkehr von alten Prinzipien darstellten.

In der Frage der europäischen Einigung wurde der auch schon vor der Wende aufgenommene Kurs beibehalten und an vielen Stellen verstärkt. So etablierte sich Deutschland als klarer Befürworter der EU-Ost-Erweiterung und ergriff immer öfter Partei für die osteuropäischen Staaten wie auch für Russland, was freilich auf die sehr freundschaftlichen Verhältnisse Jelzin/Kohl und Putin/Schröder zurückzuführen war. Weitere Eckpfeiler der EU-Politik nach der Wiedervereinigung waren die Einführung des Euro als gemeinsames Zahlungsmittel (ab 1. Januar 2002) und die Erstellung einer EU-Verfassung. Im Hinblick auf die letzten Jahre lässt sich feststellen, dass die Außenpolitik der deutschen Bundesregierung in EU-Fragen überwiegend mehr zur EU-Innenpolitik geworden ist, da die Europäische Union immer dichter in die Außenpolitik ihrer Mitgliedsländer eingreift und auch die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik immer stärker betrieben wird.

Ein Novum in der Außenpolitik seit 1945 war jedoch in jedem Fall die Abkehr von der „Scheckbuch-Diplomatie“, also der bloßen finanziellen Unterstützung militärischer Konflikte wie im Zweiten Golf-Krieg. Man spricht in diesem Bezug auch von einem Wandel Deutschlands vom Sicherheitsimporteur zum Sicherheitsexporteur. Obwohl im genannten Golfkrieg noch Parolen wie „Kein Blut für Öl“ die scheinbar einhellige Meinung charakterisierten, nahm Mitte 1993 die Bundeswehr das erste Mal an einem sogenannten „out-of-area“-Einsatz in Somalia teil und beschloss so, sich von einer Verteidigungsarmee zu einer internationalen Eingreiftruppe zu wandeln. 1999 wurde ein weiterer Schritt getan, als sich die Bundeswehr an Luftangriffen auf Serbien beteiligte. Dies stellte einen Präventivschlag zur Abwehr einer humanitären Katastrophe im Kosovo dar und war völkerrechtlich hart umstritten. Auch nach dem 11. September 2001 beteiligten sich die Deutschen an der „Operation Enduring Freedom“ in Afghanistan, nachdem zuvor die NATO das erste Mal in ihrer Geschichte den Bündnisfall ausgerufen hatte. Heute stehen alle Parteien (mit Ausnahme der Linken) hinter den Auslandseinsätzen der Bundeswehr; im Vorfeld einer solchen Maßnahme diskutierten die Ausschüsse teils heftig, bis letzten Endes die notwendige Zustimmung des Bundestages vorlag.

Eine Kursänderung der deutschen Außenpolitik zeigte sich auch in der Abkühlung der transatlantischen Beziehungen im Vergleich zu den Zeiten des Kalten Kriegs. Schon während der Amtszeit von Helmut Kohl wurde vermehrt auf deutsche Kritikpunkte wie die Anwendung der Todesstrafe oder die Nicht-Teilnahme am Kyoto-Protokoll zum Umweltschutz hingewiesen. Einen absoluten Tiefpunkt erlebte das deutsch-amerikanische Verhältnis während des Irak-Konflikts 2002–2003, als Bundeskanzler Schröder schon Mitte 2002 einer militärischen Intervention vielleicht auch aus wahltaktischen Gründen eine absolute Absage erteilte und somit einer Entscheidung des UN-Sicherheitsrates und der UN-Vollversammlung blind vorausgriff. In dieser Situation stellte die deutsch-französische Partnerschaft einmal mehr ihre Bedeutung als zweites Standbein der deutschen Außenpolitik unter Beweis.

Noch unter Schröder und seit 2005 unter Bundeskanzlerin Angela Merkel hat das transatlantische Verhältnis wieder eine Aufhellung erlebt, speziell seitdem nach den Präsidentschaftswahlen 2008 Barack Obama US-Präsident wurde.

Eine Eintrübung des transatlantischen Verhältnisses fand wiederum in Folge der NSA-Affäre 2013 statt.

Die deutsch-russischen Beziehungen änderten sich abrupt mit dem russischen Überfall auf die Ukraine am 24. Februar 2022.

Multilaterales Engagement

Deutschland ist Mitglied vieler internationaler Organisationen. Die Bundesrepublik unterstützt diese Organisationen nicht nur finanziell, sondern beteiligt sich auch aktiv an der Erarbeitung ihrer Strategien, der Gestaltung ihrer Programme und an der Umsetzung ihrer Ziele.

UN-Mitgliedschaft

Die Bundesrepublik Deutschland wurde am 18. September 1973 als Vollmitglied in die Vereinten Nationen aufgenommen.

Zuvor hatte die Bundesrepublik 1950 zunächst die Vollmitgliedschaft der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) und in den folgenden Jahren aller weiterer Sonderorganisationen erworben. Seit dem 3. Oktober 1990 übt das vereinigte Deutschland unter der Bezeichnung „Deutschland“ die Mitgliedschaft in der Weltorganisation und dem gesamten „System der Vereinten Nationen“ aus. Heute strebt die Bundesrepublik einen ständigen Sitz in einem zu reformierenden Weltsicherheitsrat an.[11]

2019 und 2020 war Deutschland zum sechsten Mal als nicht-ständiges Mitglied im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen. Im Juli 2020 führte Deutschland nach April 2019 erneut den Vorsitz im wichtigsten Gremium der UN. Neben der Befassung mit aktuellen Krisen in Syrien, Jemen und Libyen setzte Deutschland eigene Schwerpunkte: die Themen globale Gesundheit, Klima und Sicherheit, Menschenrechte und sexualisierte Gewalt in Konflikten aber auch die Bekämpfung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie standen auf der Agenda.

Bilaterale Beziehungen der Bundesrepublik Deutschland

Afrika

StaatBeginn der offiziellen BeziehungenAnmerkungenKarte
Agypten Ägypten
Arabische Republik Ägypten
16. Oktober 1952 bis 22. Februar 1958 (von 1958 bis 1961 Teil der VAR)

28. September 1961 bis 13. Mai 1965 (von 1965 bis 1972 abgebrochen)

8. Juni 1972 (wiederhergestellt)
Lage von Deutschland und Ägypten
Algerien Algerien
Demokratische Volksrepublik Algerien
3. Juli 1962 bis 14. Mai 1965 (von 1965 bis 1971 abgebrochen)

12. Dezember 1971 (wiederhergestellt)
Lage von Deutschland und Algerien
Angola Angola
Republik Angola
16. August 1979
Lage von Deutschland und Angola
Äquatorialguinea Äquatorialguinea
Republik Äquatorialguinea
6. September 2010
Lage von Deutschland und Äquatorial-Guinea
Athiopien Äthiopien
Demokratische Bundesrepublik Äthiopien
14. Januar 1954
Lage von Deutschland und Äthiopien
Lage von Deutschland und Äthiopien
Benin Benin
Republik Benin
15. Oktober 1962
Lage von Deutschland und Benin
Botswana Botswana
Republik Botswana
1. Oktober 1966
Lage von Deutschland und Botswana
Burkina Faso Burkina Faso31. Januar 1960
Lage von Deutschland und Burkina Faso
Burundi Burundi
Republik Burundi
24. Januar 1963
Lage von Deutschland und Burundi
Dschibuti Dschibuti
Republik Dschibuti
27. Juni 1977
Lage von Deutschland und Dschibuti
Elfenbeinküste Elfenbeinküste
Republik Côte d’Ivoire
7. August 1960
Lage von Deutschland und der Elfenbeinküste
Eritrea Eritrea
Staat Eritrea
3. August 1993
Lage von Deutschland und Eritrea
Eswatini Eswatini
Königreich Eswatini
15. November 1968
Lage von Deutschland und Eswatini
Gabun Gabun
Gabunische Republik
13. April 1962
Lage von Deutschland und Gabun
Gambia Gambia
Republik Republik Gambia
26. April 1965
Lage von Deutschland und Gambia
Ghana Ghana
Republik Ghana
24. Juni 1957
Lage von Deutschland und Ghana
Guinea-a Guinea
Republik Guinea
30. Juli 1959 bis 30. Januar 1971 (von 1971 bis 1975 abgebrochen)

9. Mai 1975 (wiederhergestellt)
Lage von Deutschland und Guinea
Guinea-Bissau Guinea-Bissau
Republik Guinea-Bissau
17. April 1974
Lage von Deutschland und Guinea-Bissau
Kamerun Kamerun
Republik Kamerun
1. Januar 1960
Lage von Deutschland und Kamerun
Kap Verde Kap Verde
Republik Cabo Verde
5. August 1975
Lage von Deutschland und Kap Verde
Kenia Kenia
Republik Kenia
18. Dezember 1963
Lage von Deutschland und Kenia
Komoren Komoren
Union der Komoren
2. Februar 1978
Lage von Deutschland und der Komoren
Kongo Demokratische Republik Demokratische Republik Kongo30. Juni 1960
Lage von Deutschland und der Demokratischen Republik Kongo
Kongo Republik Republik Kongo15. August 1960
Lage von Deutschland und der Republik Kongo
Lesotho Lesotho
Königreich Lesotho
15. Februar 1968
Lage von Deutschland und Lesotho
Liberia Liberia
Republik Liberia
23. Juli 1953
Lage von Deutschland und Liberia
Libyen Libyen
Staat Libyen
3. Juni 1955
Lage von Deutschland und Libyen
Madagaskar Madagaskar
Republik Madagaskar
26. Juni 1960
Lage von Deutschland und Madagaskar
Malawi Malawi
Republik Malawi
24. September 1965
Lage von Deutschland und Malawi
Mali Mali
Republik Mali
23. September 1960
Lage von Deutschland und Mali
Marokko Marokko
Königreich Marokko
26. März 1957
Lage von Deutschland und Marokko
Mauretanien Mauretanien
Islamische Republik Mauretanien
8. August 1963
Lage von Deutschland und Mauretanien
Mauritius Mauritius
Republik Mauritius
23. März 1968
Lage von Deutschland und Mauritius
Mosambik Mosambik
Republik Mosambik
25. Juni 1975
Lage von Deutschland und Mosambik
Namibia Namibia
Republik Namibia
21. März 1990
Lage von Deutschland und Namibia
Niger Niger
Bundesrepublik Nigeria
11. Januar 1963
Lage von Deutschland und Niger
Nigeria Nigeria
Republik Niger
1. Oktober 1960
Lage von Deutschland und Nigeria
Ruanda Ruanda
Republik Ruanda
13. Dezember 1963
Lage von Deutschland und Ruanda
Sambia Sambia
Republik Sambia
24. Oktober 1964
Lage von Deutschland und Sambia
Sao Tome und Principe São Tomé und Príncipe
Demokratische Republik São Tomé und Príncipe
12. Juli 1975
Lage von Deutschland und São Tomé und Príncipe
Senegal Senegal
Republik Senegal
23. September 1960
Lage von Deutschland und Senegal
Seychellen Seychellen
Republik Seychellen
18. Januar 1977
Lage von Deutschland und der Seychellen
Sierra Leone Sierra Leone
Republik Sierra Leone
27. August 1961
Lage von Deutschland und Sierra Leone
Simbabwe Simbabwe
Republik Simbabwe
18. April 1980
Lage von Deutschland und Simbabwe
Somalia Somalia
Bundesrepublik Somalia
1. Juli 1960
Lage von Deutschland und Somalia
Sudafrika Südafrika
Republik Südafrika
14. August 1951
Lage von Deutschland und Südafrika
Sudan Sudan
Republik Sudan
12. März 1956 bis 16. Mai 1965 (von 1965 bis 1971 abgebrochen)

23. Dezember 1971 (wiederhergestellt)
Lage von Deutschland und Sudan
Sudsudan Südsudan
Republik Südsudan
9. Juli 2011
Lage von Deutschland und Südsudan
Tansania Tansania
Vereinigte Republik Tansania
26. April 1964 (Rechtsnachfolger von Tanganjika)
Lage von Deutschland und Tansania
Togo Togo
Republik Togo
27. April 1960
Lage von Deutschland und Togo
Tschad Tschad
Republik Tschad
11. August 1960 bis 12. Juni 1974 (von Juni bis November 1974 abgebrochen)

28. November 1974 (wiederhergestellt)
Lage von Deutschland und Tschad
Tunesien Tunesien
Tunesische Republik
7. Dezember 1956
Lage von Deutschland und Tunesien
Uganda Uganda
Republik Uganda
9. Oktober 1962
Lage von Deutschland und Uganda
Zentralafrikanische Republik Zentralafrikanische Republik1. Dezember 1960
Lage von Deutschland und der Zentralafrikanischen Republik

Amerika

StaatBeginn der offiziellen BeziehungenAnmerkungenKarte
Antigua und Barbuda Antigua und Barbuda11. März 1982
Lage von Deutschland und Antigua und Barbuda
Argentinien Argentinien
Argentinische Republik
30. Dezember 1951
Lage von Deutschland und Argentinien
Bahamas Bahamas
Commonwealth der Bahamas
10. Juli 1973
Lage von Deutschland und der Bahamas
Barbados Barbados30. November 1966
Lage von Deutschland und Barbados
Belize Belize1. März 1982
Lage von Deutschland und Belize
Bolivien Bolivien
Plurinationaler Staat Bolivien
30. Dezember 1952
Lage von Deutschland und Bolivien
Brasilien Brasilien
Föderative Republik Brasilien
10. Juli 1951
Lage von Deutschland und Brasilien
Chile Chile
Republik Chile
14. Februar 1952
Lage von Deutschland und Chile
Costa Rica Costa Rica
Republik Costa Rica
7. Oktober 1952
Lage von Deutschland und Costa Rica
Dominica Dominica
Commonwealth Dominica
9. Dezember 1980
Lage von Deutschland und Dominica
Dominikanische Republik Dominikanische Republik11. September 1953
Lage von Deutschland und der Dominikanischen Republik
Ecuador Ecuador
Republik Ecuador
14. Juli 1952
Lage von Deutschland und Ecuador
El Salvador El Salvador
Republik El Salvador
25. August 1952
Lage von Deutschland und El Salvador
Grenada Grenada
Staat Grenada
6. Februar 1974
Lage von Deutschland und Grenada
Guatemala Guatemala
Republik Guatemala
9. Oktober 1959
Lage von Deutschland und Guatemala
Guyana Guyana
Kooperative Republik Guyana
14. März 1967
Lage von Deutschland und Guyana
Haiti Haiti
Republik Haiti
23. September 1953
Lage von Deutschland und Haiti
Honduras Honduras
Republik Honduras
20. Januar 1960
Lage von Deutschland und Honduras
Jamaika Jamaika6. August 1962
Lage von Deutschland und Jamaika
Kanada Kanada8. November 1951
Lage von Deutschland und Kanada
Kolumbien Kolumbien
Republik Kolumbien
13. Januar 1953
Lage von Deutschland und Kolumbien
Kuba Kuba
Republik Kuba
30. Juni 1955 bis 14. Januar 1963 (von 1963 bis 1975 abgebrochen)

18. Januar 1975 (wiederhergestellt)
  • Kuba unterhält eine Botschaft in Berlin
  • Deutschland betreibt eine Botschaft in Havanna
  • Außenminister Steinmeier öffnet neue Perspektiven für die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik (AKBP) in Havanna im Jahr 2015[12]
Lage von Deutschland und Kuba
Mexiko Mexiko
Vereinigte Mexikanische Staaten
29. August 1952
Lage von Deutschland und Mexiko
Nicaragua Nicaragua
Republik Nicaragua
10. April 1952
Lage von Deutschland und Nicaragua
Panama Panama
Republik Panama
17. Dezember 1951
Lage von Deutschland und Panama
Paraguay Paraguay
Republik Paraguay
1. Oktober 1952
Lage von Deutschland und Paraguay
Peru Peru
Republik Peru
28. Juni 1951
Lage von Deutschland und Peru
Saint Kitts Nevis St. Kitts und Nevis
Föderation St. Kitts und Nevis
27. August 1984
Lage von Deutschland und St. Kitts und Ne­vis
Saint Lucia St. Lucia1. August 1980
Lage von Deutschland und St. Lucia
Saint Vincent Grenadinen St. Vincent und die Grenadinen13. Juni 1980
Lage von Deutschland und St. Vincent und die Grenadinen
Suriname Suriname
Republik Suriname
25. November 1975
Lage von Deutschland und Suriname
Trinidad und Tobago Trinidad und Tobago
Republik Trinidad und Tobago
28. August 1963
Lage von Deutschland und Trinidad und Tobago
Uruguay Uruguay
Republik Östlich des Uruguay
9. Januar 1952
Lage von Deutschland und Uruguay
Venezuela Venezuela
Bolivarische Republik Venezuela
28. April 1952
Lage von Deutschland und Venezuela
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Vereinigte Staaten von Amerika
2. Juli 1951
Lage von Deutschland und den Vereinigten Staaten

Asien

StaatBeginn der offiziellen BeziehungenAnmerkungenKarte
Afghanistan Afghanistan22. Dezember 1954
Lage von Deutschland und Afghanistan
Armenien Armenien
Republik Armenien
31. Januar 1992
Lage von Deutschland und Armenien
Lage von Deutschland und Armenien
Aserbaidschan Aserbaidschan
Republik Aserbaidschan
20. Februar 1992
Lage von Deutschland und Aserbaidschan
Lage von Deutschland und Aserbaidschan
Bahrain Bahrain
Königreich Bahrain
17. Mai 1972
Lage von Deutschland und Bahrain
Bangladesch Bangladesch
Volksrepublik Bangladesch
4. Februar 1972
Lage von Deutschland und Bangladesch
Bhutan Bhutan
Königreich Bhutan
25. November 2020
Lage von Deutschland und Bhutan
Brunei Brunei Darussalam30. Januar 1984
Lage von Deutschland und Brunei
China Volksrepublik China
Volksrepublik China
11. Oktober 1972
Lage von Deutschland und China
Georgien Georgien13. April 1992
Lage von Deutschland und Georgien
Indien Indien
Republik Indien
7. März 1951
Lage von Deutschland und Indien
Indonesien Indonesien
Republik Indonesien
25. Juni 1952
Lage von Deutschland und Indonesien
Irak Irak
Republik Irak
19. September 1953 bis 12. Mai 1965 (von 1965 bis 1974 abgebrochen)

28. Februar 1974 bis 17. März 2003 (von 2003 bis 2004 de facto ausgesetzt)

28. Juni 2004 (wiederhergestellt)
Lage von Deutschland und dem Irak
Iran Iran
Islamische Republik Iran
26. Februar 1952
Lage von Deutschland und Iran
Israel Israel
Staat Israel
10. Mai 1965
Lage von Deutschland und Israel
Lage von Deutschland und Israel
Japan Japan19. April 1952
Lage von Deutschland und Japan
Jemen Jemen
Republik Jemen
22. Mai 1990 (als Rechtsnachfolger von Nord- und Südjemen)
Lage von Deutschland und Jemen
Jordanien Jordanien
Haschemitisches Königreich Jordanien
17. November 1952
Lage von Deutschland und Jordanien
Kambodscha Kambodscha
Königreich Kambodscha
19. Februar 1964 bis 11. Juni 1969 (von 1969 bis 1993 abgebrochen)

3. Oktober 1993 (wiederhergestellt)
Lage von Deutschland und Kambodscha
Kasachstan Kasachstan
Republik Kasachstan
11. Februar 1992
Lage von Deutschland und Kasachstan
Katar Katar
Staat Katar
15. Januar 1973
Lage von Deutschland und Katar
Kirgisistan Kirgisistan
Republik Kirgisistan
3. Februar 1992
Lage von Deutschland und Kirgisistan
Kuwait Kuwait
Staat Kuwait
20. Mai 1964
Lage von Deutschland und Kuwait
Laos Laos
Demokratische Volksrepublik Laos
31. Januar 1958
Lage von Deutschland und Laos
Libanon Libanon
Libanesische Republik
20. Mai 1953
Lage von Deutschland und Libanon
Malaysia Malaysia31. August 1957
Lage von Deutschland und Malaysia
Malediven Malediven
Republik Malediven
10. Oktober 1966
Lage von Deutschland und der Malediven
Mongolei Mongolei
Mongolischer Staat
31. Januar 1974
Lage von Deutschland und der Mongolei
Myanmar Myanmar
Republik der Union Myanmar
4. Dezember 1954
Lage von Deutschland und Myanmar
Korea Nord Nordkorea
Demokratische Volksrepublik Korea
1. März 2001
Lage von Deutschland und Nordkorea
Oman Oman
Sultanat Oman
16. Mai 1972
Lage von Deutschland und Oman
Osttimor Osttimor
Republik Timor-Leste
20. Mai 2002
Lage von Deutschland und Osttimor
Pakistan Pakistan
Islamische Republik Pakistan
15. Oktober 1951
Lage von Deutschland und Pakistan
Philippinen Philippinen
Republik der Philippinen
8. Oktober 1954
Lage von Deutschland und der Philippinen
Russland Russland
Russische Föderation
13. September 1955 (Sowjetunion),
26. Dezember 1991 (Russland)
Lage von Deutschland und Russland
Saudi-Arabien Saudi-Arabien
Königreich Saudi-Arabien
10. November 1954
Lage von Deutschland und Saudi-Arabien
Singapur Singapur
Republik Singapur
24. Dezember 1965
Lage von Deutschland und Singapur
Sri Lanka Sri Lanka
Demokratische Sozialistische Republik Sri Lanka
9. Dezember 1953
Lage von Deutschland und Sri Lanka
Korea Sud Südkorea
Republik Korea
25. Mai 1957
Lage von Deutschland und Südkorea
Syrien Syrien
Arabische Republik Syrien
14. Oktober 1952 bis 22. Februar 1958 (von 1958 bis 1961 Teil der VAR)

22. Oktober 1961 bis 13. Mai 1965 (von 1965 bis 1974 abgebrochen)

7. März 1974 (wiederhergestellt)
Lage von Deutschland und Syrien
Tadschikistan Tadschikistan
Republik Tadschikistan
28. Februar 1992
Lage von Deutschland und Tadschikistan
Thailand Thailand
Königreich Thailand
28. Mai 1952
Lage von Deutschland und Thailand
Turkei Türkei
Republik Türkei
21. Juni 1952
Lage von Deutschland und der Türkei
Lage von Deutschland und der Türkei
Turkmenistan Turkmenistan6. März 1992
Lage von Deutschland und Turkmenistan
Usbekistan Usbekistan
Republik Usbekistan
6. März 1992
Lage von Deutschland und Usbekistan
Vereinigte Arabische Emirate Vereinigte Arabische Emirate17. Mai 1972
Lage von Deutschland und der Vereinigten Arabischen Emirate
Vietnam Vietnam
Sozialistische Republik Vietnam
2. Juli 1976 (als Rechtsnachfolger von Nord- und Südvietnam)
Lage von Deutschland und Vietnam
Zypern Republik Zypern
Republik Zypern
20. August 1960
Lage von Deutschland und Zypern

Australien und Ozeanien

StaatBeginn der offiziellen BeziehungenAnmerkungenKarte
Australien Australien28. Januar 1952
Lage von Deutschland und Australien
Cookinseln Cookinseln11. September 2001
Lage von Deutschland und der Cookinseln
Fidschi Fidschi
Republik Fidschi
1. August 1973
Lage von Deutschland und Fidschi
Kiribati Kiribati
Republik Kiribati
1. Juli 1980
Lage von Deutschland und Kiribati
Marshallinseln Marshallinseln
Republik Marshallinseln
23. September 1991
Lage von Deutschland und den Marshallinseln
Mikronesien Foderierte Staaten Mikronesien
Föderierte Staaten von Mikronesien
21. April 1992
Lage von Deutschland und Mikronesien
Nauru Nauru
Republik Nauru
15. April 1979
Lage von Deutschland und Nauru
Neuseeland Neuseeland10. November 1953
Lage von Deutschland und Neuseeland
Palau Palau
Republik Palau
11. November 1997
Lage von Deutschland und Palau
Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea16. September 1976
Lage von Deutschland und Papua-Neuguinea
Salomonen Salomonen11. Juli 1978
Lage von Deutschland und der Salomonen
Samoa Samoa
Unabhängiger Staat Samoa
18. Mai 1976
Lage von Deutschland und Samoa
Tonga Tonga
Königreich Tonga
1. Mai 1976
Lage von Deutschland und Tonga
Tuvalu Tuvalu26. Juni 1979
Lage von Deutschland und Tuvalu
Vanuatu Vanuatu
Republik Vanuatu
22. April 1981
Lage von Deutschland und Vanuatu

Europa

StaatBeginn der offiziellen BeziehungenAnmerkungenKarte
Albanien Albanien
Republik Albanien
2. Oktober 1987
Lage von Deutschland und Albanien
Lage von Deutschland und Albanien
Belarus Belarus
Republik Belarus
13. März 1992
Lage von Deutschland und Belarus
Belgien Belgien
Königreich Belgien
27. Juni 1951
Lage von Deutschland und Belgien
Lage von Deutschland und Belgien
Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina13. November 1992
Lage von Deutschland und Bosnien-Herzegowina
Lage von Deutschland und Bosnien-Herzegowina
Bulgarien Bulgarien
Republik Bulgarien
21. Dezember 1973
Lage von Deutschland und Bulgarien
Lage von Deutschland und Bulgarien
Danemark Dänemark
Königreich Dänemark
27. Juni 1951
Lage von Deutschland und Dänemark
Lage von Deutschland und Dänemark
Estland Estland
Republik Estland
28. August 1991
Lage von Deutschland und Estland
Lage von Deutschland und Estland
Finnland Finnland
Republik Finnland
7. Januar 1973
Lage von Deutschland und Finnland
Lage von Deutschland und Finnland
Frankreich Frankreich
Französische Republik
11. Juli 1951
Lage von Deutschland und Frankreich
Lage von Deutschland und Frankreich
Griechenland Griechenland
Hellenische Republik
12 July 1951
Lage von Deutschland und Griechenland
Lage von Deutschland und Griechenland
Irland Irland26. Juli 1951
Lage von Deutschland und Irland
Lage von Deutschland und Irland
Island Island16. Dezember 1952
Lage von Deutschland und Island
Lage von Deutschland und Island
Italien Italien
Italienische Republik
2. Dezember 1950
Lage von Deutschland und Italien
Lage von Deutschland und Italien
Kasachstan Kasachstan
Republik Kasachstan
11. Februar 1992
Lage von Deutschland und Kasachstan
Kosovo Kosovo
Republik Kosovo
20. Februar 2008
Lage von Deutschland und dem Kosovo
Lage von Deutschland und dem Kosovo
Kroatien Kroatien
Republik Kroatien
15. Januar 1992
Lage von Deutschland und Kroatien
Lage von Deutschland und Kroatien
Lettland Lettland
Republik Lettland
28. August 1991
Lage von Deutschland und Lettland
Lage von Deutschland und Lettland
Liechtenstein Liechtenstein
Fürstentum Liechtenstein
6. Mai 1952
Lage von Deutschland und Lichtenstein
Lage von Deutschland und Lichtenstein
Litauen Litauen
Republik Litauen
28. August 1991
Lage von Deutschland und Litauen
Lage von Deutschland und Litauen
Luxemburg Luxemburg
Großherzogtum Luxemburg
23. April 1951
Lage von Deutschland und Luxemburg
Lage von Deutschland und Luxemburg
Malta Malta
Republik Malta
16. Februar 1965
Lage von Deutschland und Malta
Lage von Deutschland und Malta
Moldau Republik Moldau
Republik Moldau
30. April 1992
Lage von Deutschland und Moldau
Lage von Deutschland und Moldau
Monaco Monaco
Fürstentum Monaco
16. Oktober 1951
Lage von Deutschland und Monaco
Lage von Deutschland und Monaco
Montenegro Montenegro14. Juni 2006
Lage von Deutschland und Montenegro
Lage von Deutschland und Montenegro
Niederlande Niederlande
Königreich der Niederlande
6. März 1951
Lage von Deutschland und den Niederlanden
Lage von Deutschland und den Niederlanden
Nordmazedonien Nordmazedonien
Republik Nordmazedonien
16. Dezember 1993
Lage von Deutschland und Nordmazedonien
Lage von Deutschland und Nordmazedonien
Norwegen Norwegen
Königreich Norwegen
10. Mai 1951
Lage von Deutschland und Norwegen
Lage von Deutschland und Norwegen
Osterreich Österreich
Republik Österreich
5. Januar 1956
Lage von Deutschland und Österreich
Lage von Deutschland und Österreich
Polen Polen
Republik Polen
14. September 1972
Lage von Deutschland und Polen
Lage von Deutschland und Polen
Portugal Portugal
Portugiesische Republik
10. November 1952
Lage von Deutschland und Portugal
Lage von Deutschland und Portugal
Rumänien Rumänien31. Januar 1967[15]
Lage von Deutschland und Rumänien
Lage von Deutschland und Rumänien
Russland Russland
Russische Föderation
13. September 1955 (Sowjetunion),
26. Dezember 1991 (Russland)
Lage von Deutschland und Russland
San Marino San Marino
Republik San Marino
1. Oktober 1995
Lage von Deutschland und San Marino
Schweden Schweden
Königreich Schweden
4. April 1951
Lage von Deutschland und Schweden
Lage von Deutschland und Schweden
Schweiz Schweiz
Schweizerische Eidgenossenschaft
6. Mai 1952
Lage von Deutschland und der Schweiz
Lage von Deutschland und der Schweiz
Serbien Serbien
Republik Serbien
3. Juni 2006
Lage von Deutschland und Serbien
Lage von Deutschland und Serbien
Slowakei Slowakei
Slowakische Republik
1. Januar 1993
Lage von Deutschland und der Slowakei
Lage von Deutschland und der Slowakei
Slowenien Slowenien
Republik Slowenien
15. Januar 1992
Lage von Deutschland und Slowenien
Lage von Deutschland und Slowenien
Spanien Spanien
Königreich Spanien
16. November 1952
Lage von Deutschland und Spanien
Lage von Deutschland und Spanien
Tschechien Tschechien
Tschechische Republik
1. Januar 1993
Lage von Deutschland und Tschechien
Lage von Deutschland und Tschechien
Turkei Türkei
Republik Türkei
21. Juni 1952
Lage von Deutschland und der Türkei
Lage von Deutschland und der Türkei
Ukraine Ukraine17. Januar 1992
Lage von Deutschland und der Ukraine
Lage von Deutschland und der Ukraine
Ungarn Ungarn21. Dezember 1973
Lage von Deutschland und Ungarn
Lage von Deutschland und Ungarn
Vatikanstadt Vatikanstadt1. Juni 1954
Lage von Deutschland und dem Heiligen Stuhl
Lage von Deutschland und dem Heiligen Stuhl
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland
20. Juni 1951
Lage von Deutschland und dem Vereinigten Königreich
Lage von Deutschland und dem Vereinigten Königreich
Zypern Republik Zypern
Republik Zypern
20. August 1960
Lage von Deutschland und Zypern

Ehemalige Staaten

StaatDauer der offiziellen BeziehungenAnmerkungenLageKarte
Deutschland Demokratische Republik 1949 Deutsche Demokratische Republik (DDR)14. März 1974
bis zum 2. Oktober 1990
Europa
Lage der BRD und der DDR
Lage der BRD und der DDR
Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien18. Dezember 1951 bis 19. Oktober 1957 (von 1957 bis 1968 abgebrochen)

7. Februar 1968 bis 26. April 1992
Der Staat zerfiel am 26. April 1992.Europa
Jemen Arabische Republik Nordjemen
Jemenitische Arabische Republik
24. Oktober 1962 bis 14. Mai 1965 (von 1965 bis 2000 abgebrochen)

15. Juli 1969 bis 22. Mai 1990
Nord- und Südjemen vereinigten sich am 22. Mai 1990 zu einem neuen gemeinsamen Staat zusammen, der Republik Jemen, die die Rechtsnachfolge beider Staaten übernahm.Asien
Jemen Sud Südjemen
Demokratische Volksrepublik Jemen
19. Dezember 1967 bis 22. Mai 1990
Vietnam Nord 1955 Nordvietnam
Demokratische Republik Vietnam
12. September 1975 bis 2. Juli 1976Nord- und Südvietnam vereinigten sich am 2. Juli 1976 zu einem neuen gemeinsamen Staat zusammen, der Sozialistische Republik Vietnam, die die Rechtsnachfolge beider Staaten übernahm.Asien
Vietnam Sud Südvietnam
Republik Vietnam
12. Juli 1957 bis 30. April 1975 (von 1975 bis 1976 de facto ausgesetzt)
Serbien und Montenegro Serbien und Montenegro27. April 1992 bis 25. März 1999 (von 1999 bis 2000 abgebrochen)

20. November 2000 bis 3. Juli 2006
Der Staat brach am 3. Juni 2006 nach dem Austritt Montenegros aus der Union zusammen. Serbien übernahm alle Rechten und Pflichten und gilt seitdem als Rechtsnachfolger von Serbien und Montenegro. Serbien benannte sich am 5. Juni 2006 um in Republik Serbien.Europa
Sowjetunion Sowjetunion13. September 1955 bis 26. Dezember 1991

Der Staat wurde am 26. Dezember 1991 aufgelöst. Die Russische Föderation (Russland) übernahm alle Rechten und Pflichten und gilt seitdem als Rechtsnachfolger der Sowjetunion.

Asien/Europa
Tanganjika Tanganjika09. Dezember 1961 bis 26. April 1964Tanganjika vereinigte sich am 26. April 1964 mit Sansibar zum neuen Staat Tansania, der die Rechtsnachfolge beider Staaten übernahm.Afrika
Tschechoslowakei Tschechoslowakei11. Dezember 1973 bis 31. Dezember 1992Der Staat wurde am 31. Dezember 1992 aufgelöst. Die Nachfolgestaaten sind Tschechien und die Slowakei.Europa
Vereinigte Arabische Republik Vereinigte Arabische Republik (VAR)22. Februar 1958 bis 28. September 1961Der Staat brach am 28. September 1961 nach dem Austritt Syriens aus der Union zusammen. Ägypten übernahm alle Rechten und Pflichten und gilt seitdem als Rechtsnachfolger der Vereinten Arabischen Republik. Ägypten behielt den Namen noch bis 1971.Afrika/Asien

Völkerrechtlich umstrittene Gebiete und De-Facto-Regime

Gebiet oder De-Facto-RegimeDauer der de facto BeziehungenAnmerkungenLageKarte
Abchasien Abchasien
Republik Abchasien
  • Es gibt keine diplomatischen Beziehungen.
Asien
Kurdistan Autonome Region Autonome Region Kurdistan

Region Kurdistan

  • Die Region Kurdistan hat eine Auslandsvertretung in Berlin.
  • Deutschland hat eine Generalkonsulat in Erbil.
  • Deutschland erkennt Kurdistan nicht als souveränen Staat an, sondern betrachtet es als Teil des Iraks.
  • Es gibt keine offiziellen diplomatischen Beziehungen, sie sind jedoch de facto vorhanden.
Asien
Palastina AutonomiegebietePalästinensische Gebiete
Staat Palästina
8. August 1994
  • Palästina hat eine Auslandsvertretung in Berlin.
  • Deutschland hat eine Auslandsvertretung in Ramallah.
  • Deutschland erkennt Palästina nicht als souveränen Staat an, sondern betrachtet es als israelisch besetztes Gebiet.
  • Es gibt keine offiziellen diplomatischen Beziehungen, sie sind jedoch de facto vorhanden.
Asien
Lage von Deutschland und Palästina
Lage von Deutschland und Palästina
Somaliland Somaliland
Republik Somaliland
  • Keine diplomatischen Beziehungen
Afrika
Sudossetien Südossetien
Republik Südossetien
  • Es gibt keine diplomatischen Beziehungen.
Asien
Taiwan Taiwan
Republik China
1. Februar 2000
  • Taiwan hat eine Auslandsvertretung in Berlin.
  • Deutschland hat eine Auslandsvertretung in Taipeh.
  • Deutschland erkennt Taiwan nicht als souveränen Staat an, sondern betrachtet es als umstrittenes Gebiet.
  • Es gibt keine offiziellen diplomatischen Beziehungen, sind jedoch de facto vorhanden.
Asien
Lage von Deutschland und Taiwan
Lage von Deutschland und Taiwan
Transnistrien Transnistrien
Pridnestrowische Moldauische Republik
  • Es gibt keine diplomatischen Beziehungen.
Europa
Nordzypern Nordzypern
Türkische Republik Nordzypern
  • Es gibt keine diplomatischen Beziehungen.
Europa
Westsahara Westsahara
Demokratische Arabische Republik Sahara
  • Deutschland erkennt die Westsahara nicht als souveränen Staat an, sondern betrachtet es als umstrittenes Gebiet.
  • Es gibt keine diplomatischen Beziehungen.
Afrika

Siehe auch

Literatur

Einführungen:

  • Wolfram Hilz: Deutsche Außenpolitik. Kohlhammer, Stuttgart 2017, ISBN 978-3-17-028925-3.
  • Stephan Bierling: Die Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland. Normen, Akteure, Entscheidungen. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 2005, ISBN 3-486-57766-2.
  • Wilfried von Bredow: Die Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland. Eine Einführung (= Studienbücher Außenpolitik und internationale Beziehungen Lehrbuch). 2. Auflage, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-531-16159-4.
  • Lars Colschen: Deutsche Außenpolitik. Wilhelm Fink, Paderborn 2010, ISBN 978-3-7705-4709-8.
  • Sven Bernhard Gareis: Deutschlands Außen- und Sicherheitspolitik. Eine Einführung. 2. Auflage, Budrich (UTB), Opladen u. a. 2006, ISBN 978-3-8252-2843-9.
  • Gunther Hellmann: Deutsche Außenpolitik. Eine Einführung. VS Verlag, Wiesbaden 2006, ISBN 3-531-14906-7.
  • Deutsche Außenpolitik, Informationen zur politischen Bildung 304 (2009).
  • Thomas Jäger, Alexander Höse, Kai Oppermann (Hrsg.): Deutsche Außenpolitik. Sicherheit, Wohlfahrt, Institutionen und Normen. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage, VS Verlag, Wiesbaden 2011, ISBN 978-3-531-17893-6.
  • Siegmar Schmidt, Gunther Hellmann, Reinhard Wolf (Hrsg.): Handbuch zur deutschen Außenpolitik. VS Verlag, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-531-13652-3. Rezension (englisch) (PDF; 54 kB)
  • Frank-Walter Steinmeier, Breaches and Bridges: German Foreign Policy in Turbulent Times (GIGA Distinguished Speaker Lecture). WSPC Europe, London 2017, ISBN 978-1-78634-365-9.

Geschichte:

  • Stefan Creuzberger: Westintegration und Neue Ostpolitik. Die Außenpolitik der Bonner Republik. be.bra Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-89809-414-6 (Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert, Bd. 14).
  • Franz Eibl: Politik der Bewegung. Gerhard Schröder als Außenminister 1961–1966. (= Studien zur Zeitgeschichte. Bd. 60). Oldenbourg, München 2001, ISBN 3-486-56550-8 (Volltext digital verfügbar).
  • Manfred P. Emmes, Die Außenpolitiken der USA, Japans und Deutschlands im wechselseitigen Einfluß von der Mitte des 19. bis Ende des 20. Jahrhunderts. Studien zur Politikwissenschaft. Schriften des Instituts für Politikwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, LIT-Verlag, Münster 2000, ISBN 3-8258-4595-8.
  • Manfred P. Emmes, Geschichte der deutschen Außenpolitik und Nation. Von frühen Ansätzen über außenpolitische Grundlinien bis zur Wiedervereinigung Deutschlands 1990, Jüchen 2024, ISBN 978-3-96229-519-6.
  • Christian Hacke: Die Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland. Von Konrad Adenauer bis Gerhard Schröder (= Ullstein. 36391). Mit einem Vorwort von Gordon A. Craig, Ullstein, Berlin 2003, ISBN 3-548-36391-1.
  • Wolfram F. Hanrieder, Hans Rühle (Hrsg.): Im Spannungsfeld der Weltpolitik. 30 Jahre deutsche Aussenpolitik (1949–1979) (= Studien zur Politik. Bd. 6). Verlag Bonn Aktuell, Stuttgart 1981, ISBN 3-87959-121-0.
  • Peter Hünseler: Die aussenpolitischen Beziehungen der Bundesrepublik Deutschland zu den arabischen Staaten von 1949–1980 (= Europäische Hochschulschriften. Reihe 31, Politik. Bd. 143). Lang, Frankfurt am Main u. a. 1990, ISBN 3-631-40837-4.
  • Dirk Kroegel: Einen Anfang finden! Kurt Georg Kiesinger in der Außen- und Deutschlandpolitik der Großen Koalition. (Studien zur Zeitgeschichte, Bdand 52); Oldenbourg, München 1996, ISBN 978-3-486-56163-0 (Volltext online verfügbar).
  • Ulrich Lappenküper: Die Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland 1949 bis 1990. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 2008, ISBN 978-3-486-55039-9 (Enzyklopädie deutscher Geschichte, 83).
  • Gregor Schöllgen: Die Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. 3. Auflage, C.H. Beck, München 2004, ISBN 3-406-51093-0.
  • Hans-Peter Schwarz (Hrsg.): Handbuch zur deutschen Außenpolitik, 1975. (Rezension; PDF; 54 kB)
  • Carlos Alberto Haas, Lars Lehmann, Brigitte Reinwald, David Simo: Das Auswärtige Amt und die Kolonien, C.H. Beck, München 2024, ISBN 978-3-406-80713-8

Quellen: Es gibt eine umfangreiche Ausgabe Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland, 19xx. Sie erscheint im Oldenbourg Wissenschaftsverlag. Beispiele:

  • Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland
    • Bd. 2: Adenauer und die Hohen Kommissare 1952. ISBN 978-3-486-55201-0 (1. Aufl. 1952);
    • Bd. 1: Das Jahr 1952. (1. Aufl. 2000).
  • Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland, 1982 (1 Band), ISBN 978-3-486-71876-8 (1. Aufl. 2013).

Institutionen:

Presse und Publikationen:

Sonstiges

  • FAZ 2. Januar 2013: Rezension der Dissertation Die außenpolitische Staatsräson der Bundesrepublik Deutschland: Theoretische Grundlagen und politikwissenschaftlicher Diskurs (These: Die Bundesrepublik hegt unverändert grundsätzliche Vorbehalte gegenüber dem Einsatz militärischer Gewalt und ist damit weiterhin weit davon entfernt, eine Neubestimmung deutscher Außenpolitik in diesem Sinne vorzunehmen.)

Einzelnachweise

  1. Werner Kilian: Die Hallstein-Doktrin – Der diplomatische Krieg zwischen der BRD und der DDR. Duncker & Humblot, Berlin 2001, ISBN 3-428-10371-8, S. 22–25.
  2. „Mit der Wiedervereinigung und dem Deutsch-Polnischen Grenzvertrag vom 14. November 1990 wurde die im Görlitzer Abkommen anerkannte Grenzziehung endgültig bestätigt.“ Zit. nach Görlitzer Abkommen. Görlitz/Zgorzelec, 6. Juli 1950: Die Oder-Neiße-Linie, Webseite des Auswärtigen Amtes, 16. November 2009.
  3. Philipp Rock: Macht, Märkte und Moral – Zur Rolle der Menschenrechte in der Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland in den sechziger und siebziger Jahren. Peter Lang, Frankfurt a. M. 2010, ISBN 978-3-631-59705-7, S. 270.
  4. Das Bundesverfassungsgericht konstruiert dabei eine Rechtspflicht hinsichtlich einer aktiven Teilnahme an der Friedenspolitik (vgl. BVerfGE 5, 85 [127] und BVerfGE 36, 1 [17]). So Martina Haedrich, Friedensgebot und Grundgesetz, in: Hans J. Gießmann, Bernhard Rinke (Hrsg.): Handbuch Frieden, 1. Auflage, VS Verlag, Wiesbaden 2011, S. 340 Fn. 5.
  5. Alexander Siedschlag: Die aktive Beteiligung Deutschlands an militärischen Aktionen zur Verwirklichung Kollektiver Sicherheit. Frankfurt a. M. [u. a.] 1995.
  6. Gunther Hellmann: Deutsche Außenpolitik. Eine Einführung. 2006, S. 16.
  7. Gunther Hellmann: Deutsche Außenpolitik. Eine Einführung. 2006, S. 19.
  8. Interparlamentarische Zusammenarbeit. In: Bundesrat. Bundesrat, Leipziger Straße 3–4, 10117 Berlin, abgerufen am 10. Juli 2024.
  9. Gero Erdmann: Kirchen und NRO. In: Siegmar Schmidt, Gunther Hellmann, Reinhard Wolf (Hrsg.): Handbuch zur deutschen Außenpolitik, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-531-13652-3, S. 303–312, hier S. 311 f.
  10. Petersberger Abkommen. Bonn, 22. November 1949: Eine Chance für die junge Bundesrepublik, auswaertiges-amt.de, 16. November 2009.
  11. Vor 45 Jahren: Aufnahme der beiden deutschen Staaten in die UNO. Bundeszentrale für politische Bildung, abgerufen am 2. Juli 2020.
  12. Hoffmann, Bert ; ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) (Hrsg.): Wandel und Annäherung: Perspektiven deutschkubanischer Beziehungen in Kultur und Bildung. Stuttgart, 2016 (ifa-Edition Kultur und Außenpolitik), ISBN 978-3-921970-50-8. URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-51123-5
  13. Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland. Abgerufen am 26. Juli 2021 (deutsch, russisch).
  14. Auswärtiges Amt: Deutsche Botschaft Minsk. Abgerufen am 19. Dezember 2021 (deutsch, russisch).
  15. Kurze Geschichte der politischen Beziehungen. Botschaft von Rumänien, Berlin, abgerufen am 12. November 2012.
  16. Vertretungen San Marino. Auswärtiges Amt, abgerufen am 6. Januar 2012.
  17. Deutsche Vertretungen. Auswärtiges Amt, abgerufen am 6. Januar 2012.
  18. Botschaft Berlin. Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten, abgerufen am 6. Januar 2012.
  19. Deutsche Botschaft Bern (deutsch und französisch). Abgerufen am 6. Januar 2012.
  20. Botschaft der Slowakischen Republik in Berlin (deutsch und slowakisch). Abgerufen am 6. Januar 2012.
  21. Auswärtiges Amt: Deutsche Botschaft Pressburg. Abgerufen am 26. Juli 2021 (deutsch, slowenisch).
  22. Willkommen auf den Seiten der Botschaft der Republik Slowenien in Berlin (deutsch, englisch und slowenisch). Abgerufen am 6. Januar 2012.
  23. Auswärtiges Amt: Deutsche Botschaft Laibach. Abgerufen am 26. Juli 2021 (deutsch, slowenisch).
  24. Embajada de España en Berlin (deutsch und spanisch). Ministerio de Asuntos Exteriores y de Cooperación, archiviert vom Original am 8. Januar 2012; abgerufen am 6. Januar 2012.
  25. Witaj k nam bei der Deutschen Botschaft in Madrid (deutsch und spanisch). Abgerufen am 6. Januar 2012.

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Flag of Ethiopia
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Die Flagge Burkina Fasos
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Flagge Guinea-Bissaus
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Flagge der Demokratischen Republik Kongo. Erstellt laut den Angaben der Staatsverfassung von 2006.
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Flag of Mauritania, adopted in 2017. The National Assembly added red stripes to the top and bottom edges to represent “the blood shed by the martyrs of independence”.
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Flagge Namibias
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Flagge von Niger (7:6)
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Flag of São Tomé and Príncipe
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Flagge von Senegal
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Flagge Südafrikas

Verwendete Farbe: National flag | South African Government and Pantone Color Picker

     Grün gerendert als RGB 000 119 073Pantone 3415 C
     Gelb gerendert als RGB 255 184 028Pantone 1235 C
     Rot gerendert als RGB 224 060 049Pantone 179 C
     Blau gerendert als RGB 000 020 137Pantone Reflex Blue C
     Weiß gerendert als RGB 255 255 255
     Schwarz gerendert als RGB 000 000 000
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Flag of Togo. Aspect ratio modified for projects that require an aspect ratio of 3:2.
Flag of Bolivia.svg

Flagge Boliviens

Flagge von Bolivia*
country Template:I18n/Republic of Bolivia
genutzt von Bolivia
von 1851
bis Present
entworfen von Government of Bolivia
Format 15:22
Form Rechteck
Farben Rot, Gelb, Grün

Flagge hat 3 horizontale Streifen

sonstige Eigenschaften A horizontal tricolor of red, yellow and green.
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Die Flagge Dominicas.
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Die Flagge der Dominikanischen Republik hat ein zentriertes weißes Kreuz, das bis zu den Rändern reicht. Dieses Emblem ähnelt dem Flaggendesign und zeigt eine Bibel, ein Kreuz aus Gold und sechs dominikanische Flaggen. Um den Schild herum sind Oliven- und Palmzweige und oben am Band steht das Motto "Dios, Patria, Libertad" ("Gott, Land, Freiheit") und zur liebenswürdigen Freiheit. Das Blau soll für Freiheit stehen, Rot für das Feuer und Blut des Unabhängigkeitskampfes und das weiße Kreuz symbolisierte, dass Gott sein Volk nicht vergessen hat. "Dominikanische Republik". Die dominikanische Flagge wurde von Juan Pablo Duarte, dem Vater der nationalen Unabhängigkeit der Dominikanischen Republik, entworfen. Die erste dominikanische Flagge wurde von einer jungen Dame namens Concepción Bona genäht, die in der Nacht des 27. Februar 1844 gegenüber der Straße von El Baluarte, dem Denkmal, an dem sich die Patrioten versammelten, um für die Unabhängigkeit zu kämpfen, wohnte. Concepción Bona wurde von ihrer Cousine ersten Grades unterstützt Maria de Jesús Pina.
Flag of Haiti.svg
Die National- und offizielle Staatsflagge von Haiti. Die Zivilflagge findet sich hier.
Flag of Canada (Pantone).svg
Flag of Canada introduced in 1965, using Pantone colors. This design replaced the Canadian Red Ensign design.
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Flagge Trinidad und Tobago
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bendera Indonesia
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Flagge des Irans. Die dreifarbige Flagge wurde 1906 eingeführt, aber nach der Islamischen Revolution von 1979 wurden die Arabische Wörter 'Allahu akbar' ('Gott ist groß'), in der Kufischen Schrift vom Koran geschrieben und 22-mal wiederholt, in den roten und grünen Streifen eingefügt, so daß sie an den zentralen weißen Streifen grenzen.
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Die Flagge von Laos
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Flagge der Malediven.
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Flagge Omans
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Flag of Australia, when congruence with this colour chart is required (i.e. when a "less bright" version is needed).

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Flagge Naurus
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Flag of Tuvalu.

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Man sagt, dass der grüne Teil die Mehrheit der katholischen Einwohner des Landes repräsentiert, der orange Teil die Minderheit der protestantischen, und die weiße Mitte den Frieden und die Harmonie zwischen beiden.
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Flagge Portugals, entworfen von Columbano Bordalo Pinheiro (1857-1929), offiziell von der portugiesischen Regierung am 30. Juni 1911 als Staatsflagge angenommen (in Verwendung bereits seit ungefähr November 1910).
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Die quadratische Nationalfahne der Schweiz, in transparentem rechteckigem (2:3) Feld.
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Vexillum Ucrainae
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Flagge des Vereinigten Königreichs in der Proportion 3:5, ausschließlich an Land verwendet. Auf See beträgt das richtige Verhältnis 1:2.
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Flagge des Vereinigten Königreichs in der Proportion 3:5, ausschließlich an Land verwendet. Auf See beträgt das richtige Verhältnis 1:2.
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Flag of the Socialist Federal Republic of Yugoslavia (1946-1992).
The design (blazon) is defined in Article 4 of the Constitution for the Republic of Yugoslavia (1946). [1]
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Flag of the Socialist Federal Republic of Yugoslavia (1946-1992).
The design (blazon) is defined in Article 4 of the Constitution for the Republic of Yugoslavia (1946). [1]
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Flag of Serbia and Montenegro, was adopted on 27 April 1992, as flag of Federal Republic of Yugoslavia (1992-2003).
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Flag of Serbia and Montenegro, was adopted on 27 April 1992, as flag of Federal Republic of Yugoslavia (1992-2003).
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Flagge der Transnistrischen Moldauischen Republik, Staatsflagge mit Hammer und Sichel
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The Flag of Vatican City State, as per the 2023 w:en:Fundamental Law of Vatican City State, reproducing Annex A which contains the official depiction of this version. See 2023 Fundamental Law of Vatican City State, art. 23, n. 1.
This 2023 flag is very similar to the flag used in the 1929 Fundamental Law of Vatican City State, see here, p. 35. Thus, it is in the public domain.
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Locations of Germany and State of Palestine in the world map.
 
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Locations of Germany and Taiwan in the world map.
 
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Date: Oct. 13, 2008

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