Arnhem

Gemeinde Arnhem
Flagge der Gemeinde Arnhem
Flagge
Wappen der Gemeinde Arnhem
Wappen
ProvinzGelderland Gelderland
BürgermeisterAhmed Marcouch (PvdA)
Sitz der GemeindeArnhem
Fläche
 – Land
 – Wasser
101,54 km2
97,91 km2
3,63 km2
CBS-Code0202
Einwohner162.477 (1. Jan. 2021[1])
Bevölkerungsdichte1600 Einwohner/km2
Koordinaten52° 0′ N, 5° 55′ O
Bedeutender VerkehrswegA12 E35 A50 A325 A348 N224 N225 N310 N311 N325
Vorwahl026
Postleitzahlen6801–6803, 6811–6816, 6821–6828, 6831–6836, 6841–6846
WebsiteHomepage von Arnhem
LocatieArnhem.png
Vorlage:Infobox Ort in den Niederlanden/Wartung/Karte
Blick auf die Stadt
Blick auf die StadtVorlage:Infobox Ort in den Niederlanden/Wartung/Bild1

Arnhem (deutsch Arnheim) ist eine Großstadt in den Niederlanden. Sie ist Hauptstadt der Provinz Gelderland. Arnhem liegt am Nederrijn, einem relativ kurzen Abschnitt des Rheins nach der Rheinteilung, bei der die Waal und der Nederrijn, der spätere Lek, entstehen.

Geschichte

Arnhem entstand an einer Anhöhe in der Nähe der IJssel an der Kreuzung der Handelsstraßen zwischen Utrecht, Nijmegen und Zutphen. Erst seit der Änderung des Rheinverlaufs um 1500 liegt Arnhem an diesem Fluss.

Arnhem, Altes Rathaus um 1850
(c) Bundesarchiv, Bild 183-S73820 / CC-BY-SA 3.0
Arnhem, September 1944

Arnheim erscheint 893 im Prümer Urbar. Der recht umfangreiche Prümer Besitz dort gruppierte sich um die Pfarrkirche, die bis zur Reformation in Besitz der Abtei Prüm blieb.[2] Im Jahr 1233 erteilte Graf Otto II. von Geldern Arnhem das Stadtrecht. Im 15. Jahrhundert zählte die Stadt rund 4000 Einwohner und erhielt Stadtmauern und Türme zur Verteidigung. Die Stadt wurde 1473 von Karl dem Kühnen von Burgund erobert und kam 1543 mit dem ganzen Herzogtum Geldern an Kaiser Karl V., ehe sie 1585 von den Holländern eingenommen wurde und an die Republik der Niederlande fiel. Im Holländischen Krieg war Arnhem von 1672 bis 1674 von französischen Truppen besetzt, ebenso in den Koalitionskriegen von 1795 bis 1813, wobei Arnhem ab 1811 Hauptstadt des Départements Yssel-Supérieur war. Am 30. November 1813 wurde die Stadt von preußischen Truppen unter Bülow befreit und fiel wieder an die Niederlande.

Um 1850 lebten etwa 9000 Menschen in Arnhem. Damals wurde die Region um Arnhem und Nijmegen ein beliebter Wohnsitz des Großbürgertums aus den westlichen Provinzen der Niederlande. In der Folge wurden repräsentative Parkanlagen geschaffen, denen die Stadt noch heute den Beinamen „Parkstadt“ verdankt. Parks wie Sonsbeek und Zijpendaal (im Norden der Stadt) prägen das Stadtbild.

Im Jahre 1929 wurde die KEMA, die niederländische Prüfstelle der Elektroindustrie in Arnhem gegründet.

Im Zweiten Weltkrieg versuchten alliierte Streitkräfte im September 1944, im Rahmen der Operation Market Garden die Brücke von Arnhem über den Rhein zu erobern, um sich so einen Weg nach Deutschland zu bahnen. In einem ihrer letzten siegreichen Kämpfe konnte die Wehrmacht die Schlacht jedoch für sich entscheiden, was zum Scheitern der alliierten Operation „Market Garden“ beitrug. Durch diese Schlacht wurde die Stadt schwer beschädigt. Nach der Schlacht zwang die Wehrmacht die damals 95.000 Einwohner, die Stadt zu verlassen.

Am 16. September 1978 wurde die älteste und bekannteste Rheinbrücke in John-Frost-Brücke umbenannt, nach dem britischen Oberst John Frost, der 1944 während der erfolglosen Offensive jenes Bataillon kommandierte, das als einziges die Brücke erreichte und den nördlichen Teil vier Tage lang verteidigte. Eine Gedenktafel erinnert an die Schlacht und ihre vielen Opfer.

Nach dem Krieg folgte ein dynamischer Wiederaufbau. Die Bevölkerung der Stadt wächst bis heute weiter.

Als einzige Stadt der Niederlande besitzt Arnhem ein Trolleybusnetz (Oberleitungsbus Arnhem), was der Stadt heute den Beinamen „Trolleystad“ verleiht.

Politik

© Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Das Rathaus der Gemeinde Arnhem und im Hintergrund die Eusebiuskerk

Bürgermeister

Seit dem 1. September 2017 ist Ahmed Marcouch (PvdA) Bürgermeister der Gemeinde.[3]

Kollegium von Bürgermeister und Beigeordneten

Das Kollegium besteht für den Zeitraum bis 2022 aus Mitgliedern der Parteien GroenLinks, VVD, D66 und PvdA. Sie wurden im Rahmen einer Ratssitzung am 17. Mai 2018 berufen.[4] Folgende Personen gehören zum Kollegium und sind in folgenden Bereichen zuständig[5]:

NameParteiRessort
Cathelijne BouwkampGroenLinksNachhaltigkeit, Grün, Raumordnung und Umweltgesetz, öffentlicher Raum, Asyl- und Flüchtlingsangelegenheiten, Tierwohl, Projekt: östliches Stadtzentrum, Beigeordnete für die Stadtteile Centrum, Spijkerkwartier, Arnhems Broek
Roeland van der ZeeVVDImmobilien, Grundprobleme, Mobilität, Pflege, Projekte: Blauwe Golven, Stadsblokken-Meinerswijk, Arnhem Centraal, Coehoorn, Beigeordneter für die Stadtteile Elden, De Laar
Hans de VroomeD66Kultur und Erbgut, Bildung, Jugend und -hilfe, Veranstaltungen, Tourismus und Erholung, privater Lebensbereich, Projekte: Innenstadt, Gele Rijdersplein/Jansbeek oberhalb des Wassers, südliches Stadtzentrum, Beigeordneter für die Stadtteile Schaarsbergen, Burgemeesterswijk/Hoogkamp, St. Marten, Sonsbeek, Klarendal, Klingelbeek, Heijenoord-Lombok
Martien LouwersPvdAArbeit und Einkommen, Stadtviertel-Steuerung und -angelegenheiten, Schulddienstleistung, soziale Inklusion, Wohl, Bürgerbeteiligung, Beigeordnete für die Stadtteile Presikhaaf Oost, Presikhaaf West, Rijkerswoerd, Kronenburg, Vredenburg
Ronald PapingGroenLinksFinanzen, Wohnen, Armutspolitik, Erlaubnis und Beibehaltung, Projekt: Malburgen, Park Lingezegen, Beigeordneter für die Stadtteile Malburgen Oost, Malburgen West, Schuytgraaf, Elderveld
Jan van DellenVVDwirtschaftliche Angelegenheiten/Erwerb, Sport, öffentliche Dienstleistung, Automatisierung, Personal und Organisation, Bewirtschaftung, Kommunikation, Projekt: Kleefse Waard, Beigeordneter für die Stadtteile Alteveer/’t Cranevelt, Monnikenhuizen, Geitenkamp, Velperweg en omgeving

Das Amt des Gemeindesekretärs wird von Rob van Wuijtswinkel ausgeübt.

Sitzverteilung im Gemeinderat

Kommunalwahlen 2018[6]
 %
20
10
0
16,6
13,2
13,2
8,9
7,7
6,9
6,4
6,2
5,2
16,1
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-12
+7,7
+2,6
−5,3
−1,9
−10,1
+1,1
+3,4
−0,2
+1,1
+1,9
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
j PVV 5,1 % (+5,1 %), CU 4,7 % (−0,1 %), AOP 4,4 % (+0,9 %), A1 0,9 % (+0,9 %), NVU 0,6 % (−0,1 %), LS 0,3 % (+0,3 %), GCD 0,1 % (−0,1 %), SLA 0,0 % (−1,5 %), TROTS 0,0 % (−1,3 %), OPA 0,0 % (−1,2 %), PRK 0,0 % (−0,6 %), LP 0,0 % (−0,4 %)
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Neues Ergebnis nicht 100%

Der Gemeinderat wird seit 2006 folgendermaßen gebildet:

ParteiSitze[7][Anm. 1]
2006201020142018
GroenLinks4547
VVD5646
D661485
PvdA13754
SP6783
Arnhem Centraala3323
PvdD12
CDA4332
DENK2
Verenigd Arnhem1
PVV2
ChristenUnie1122
Arnhemse Ouderen Partij11
Pro Arnhem22
Trots op Nederland1
Gesamt39393939
  1. Parteien, die zwar bei der Wahl teilgenommen haben, aber keinen Ratssitz erlangen konnten, werden nicht berücksichtigt.
a Bevor die Partei am 24. Juni 2016 den Namen Arnhem Centraal annahm, hatte sie Zuid Centraal geheißen.

Wappen

Beschreibung: In Blau ein goldgeständerter und so geschnäbelter silberner Doppeladler. Schildhalter sind zwei rotgezungte braune Löwen mit silberner Bewehrung auf grüner Arabeske stehend; über den Schild eine goldene Blätterkrone.

Brücken und andere Bauwerke

Arnhem, John-Frost-Brücke

Schon 1603 wurde die Schiffbrücke Arnheim eingerichtet, die, vielfach erneuert, bis 1935 in Betrieb blieb.

Die beiden Brücken über den Nederrijn in der Nähe der Innenstadt werden vielfach noch Oude Rijnbrug (Alte Rheinbrücke, John-Frost-Brücke, bekannt vom Film Die Brücke von Arnheim) und Nieuwe Rijnbrug (Neue Rheinbrücke, Nelson-Mandela-Brücke) genannt. Die vier Brücken sind stromabwärts:

  • die Andrei-Sacharow-Brücke, am ‹autoweg› (Kraftfahrstraße) N325/A325,
  • die John-Frost-Brücke (John Frostbrug, Name seit 1978),
  • die Nelson-Mandela-Brücke von 1977, bis 1987 Roermondspleinbrug genannt
  • und die Eisenbahnbrücke (Spoorbrug), die 1952 wieder aufgebaut wurde.

Der 145 m hohe Sendeturm KEMA Toren ist für Besucher nicht zugänglich.

Sehenswürdigkeiten

Eusebius-Kirche oder Grote Kerk

Arnhem verfügt über zahlreiche hochrangige Kultureinrichtungen.

  • Das „Niederländische Freilichtmuseum Arnhem“ zeigt historische Architektur.
  • Basilika Sint Walburga (Walburgisplein 1)
  • Synagoge
  • Burgers’ Zoo
  • Nederlands Watermuseum (Zijpendaalseweg 26–28)
  • Museum voor Moderne Kunst Arnhem (Utrechtseweg 87)
  • Eusebiuskerk (Kerkplein 1)
  • Park Sonsbeek (Sonsbeeksingel, Zijpendaalseweg)
  • Park und Burg Zijpendaal (Zijpendaalseweg)
  • 39 historische Keller aus dem 13. bis 15. Jahrhundert (Rijnstraat)
  • Bronbeek (Velperweg 147)
  • Arnhems Oorlogsmuseum 40-45 (Kriegsmuseum, Kemperbergerweg 780)

Verkehr

Der öffentliche Nahverkehr in der Region Arnhem-Nijmegen wird unter dem Markennamen breng (niederländisch für (ich) bringe) von Hermes, einem Tochterunternehmen von Connexxion betrieben. Innerhalb von Arnhem verkehren 13 städtische Buslinien, davon die Linien 1 bis 3 und 5 bis 7 als Oberleitungsbus Arnhem. Des Weiteren betreibt breng Regional-, Schnell- und Bürgerbusse.

Der Bahnhof Arnhem Centraal ist neben Eindhoven Centraal der einzige Bahnhof außerhalb der Randstad, der den Beinamen Centraal trägt (vergleichbar mit dem deutschen Hauptbahnhof), und ist ein Knotenpunkt im Eisenbahnverkehr der östlichen Niederlande. ICE-Züge nach Utrecht, Amsterdam, Duisburg, Düsseldorf, Köln, Frankfurt und Basel, sowie Intercityverbindungen in andere Landesteile der Niederlande halten hier. Die Regionalzüge werden teilweise von Arriva und breng betrieben, außerdem verbindet der Rhein-IJssel-Express (RE 19) der Abellio Rail NRW die Stadt mit dem Niederrhein und Düsseldorf.

Arnhem ist an zahlreiche nationale und internationale Fernradwege angeschlossen, u. a. an den Rheinradweg (die europäische EuroVelo-Route 15 von der Quelle bis zur Mündung des Rheins),[8] und auch von Deutschland aus gut per Fahrrad erreichbar.

Die nächsten Flughäfen befinden sich in Weeze (Niederrhein) (NRN, 45 km), Eindhoven (EIN, 68 km), Amsterdam-Schiphol (AMS, 85 km), Düsseldorf (DUS, 100 km) und Rotterdam/Den Haag (RTM, 100 km).

Im Straßenverkehr wird Arnhem durch die A12, A50, A15, A325, A348, N224, N225, N310, N325 und N784 erschlossen. Um die Innenstadt verläuft zudem der 3,3 Kilometer lange Centrumring.

Kultur

Gemessen an der Größe der Stadt gibt es in Arnhem ein beachtliches Kulturangebot. Die Musikszene spielt sich ab im Musis Sacrum, dem Konzertgebäude, wo das Sinfonieorchester von Gelderland probt und auftritt, und wo wöchentlich Jazzkonzerte stattfinden. Seit 2008 ist das Luxor, ein ehemaliges Konzerthaus, wiederaufgebaut um das kulturelle Angebot, vor allem im Bereich der Pop- und Unterhaltungsmusik, zu ergänzen. Das Theater (Schouwburg) bietet nationalen und internationalen Kompagnien eine Plattform.

Die Kunsthochschule Arnhem (ArtEZ) ist international angesehen für ihre offen und experimentell ausgerichtete Abteilung für Jazz- und Popmusik, die zum großen Teil von deutschen Studierenden genutzt wird, ihre international ausgerichtete, renommierte Tanzabteilung, und ihre traditionsreiche Theaterabteilung. Unter anderem von Studenten organisiert, gibt es zweimal die Woche in Arnheim lokalen Live-Jazz zu hören, in den Bars „Cafe de Kroeg“ sowie dem „Stella by Starlight“.

Die Stadt organisiert einmal jährlich ein Festival für Straßenstatuen (Living Statues), und zweijährlich die Arnhemer „Modebiennale“.

Sport

Bekanntester Sportverein der Stadt ist der Fußballklub Vitesse Arnhem, der in der niederländischen Ehrendivision spielt, und 2017 erstmals Niederländischer Pokalsieger wurde.

Im Jahr 2000 fanden in Arnhem einige Spiele der Fußball-Europameisterschaft im GelreDome, dem Heimstadion von Vitesse Arnhem statt.

Städtepartnerschaften

Partnerstädte von Arnheim sind[9]

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Croydon, Großbritannien, seit 1985
DeutschlandDeutschland Gera (Deutschland), seit 1987
China VolksrepublikVolksrepublik China Wuhan (Volksrepublik China), seit 1999

Persönlichkeiten

Ansicht von Arnhem (1860)

Söhne und Töchter der Stadt

  • Everard Scheidius (1742–1794), reformierter Theologe, Philologe und Orientalist
  • Gerrit Johan van Leeuwen (1758–1825), Blumenmaler
  • Cornelis Adrianus van Enschut (1778–1835), Rechtswissenschaftler
  • Johannes Hinderikus Egenberger (1822–1897), Maler und Fotograf
  • Barend Leonardus Hendriks (1830–1899), Porträtmaler, Zeichner und Lithograf
  • Sara Hendriks (1846–1925), Malerin
  • Hendrik Antoon Lorentz (1853–1928), Mathematiker und Physiker
  • Willem Jan Willemsen (1866–1914), Maler
  • Louis de Leeuw (1875–1931), Maler, Karikaturist, Plaķatkünstler und Lithograf
  • August Adriaan Pulle (1878–1955), Botaniker
  • Guus Lutjens (1884–1974), Fußballspieler
  • Marinus van Rekum (1884–1955), Tauzieher und olympischer Silbermedaillengewinner
  • Antonius van Loon (1888–1962), Tauzieher und olympischer Silbermedaillengewinner
  • Cornelis J. Bute (1889–1979), Organist, Carilloneur und Komponist
  • Wilhelmus Johannes Bekkers (1890–1957), Tauzieher und olympischer Silbermedaillengewinner
  • Henk Janssen (1890–1969), Tauzieher und olympischer Silbermedaillengewinner
  • Willem van Loon (1891–1975), Tauzieher und olympischer Silbermedaillengewinner
  • Willem van Rekum (1892–1961), Tauzieher und olympischer Silbermedaillengewinner
  • Marie Anne Tellegen (1893–1976), Juristin und Frauenrechtlerin
  • Johannes Hengeveld (1894–1961), Tauzieher und olympischer Silbermedaillengewinner
  • Bernard Wagenaar (1894–1971), US-amerikanischer Komponist und Geiger
  • Charlotte van Pallandt (1898–1997), Bildhauerin
  • Eduard van Beinum (1900–1959), Dirigent
  • Ida Falkenberg-Liefrinck (1901–2006), Innenarchitektin und Designerin
  • Josephus Joannes Maria van der Ven (1907–1988), Rechtswissenschaftler
  • Truus van Aalten (1910–1999), Schauspielerin
  • Marga Klompé (1912–1986), Politikerin
  • Schimon Bar-Efrat (1929–2010), israelischer Bibelwissenschaftler
  • Ien Dales (1931–1994), Politikerin
  • Paul Maas (* 1939), Botaniker
  • Klaas Anthony Worp (* 1943), Papyrologe
  • Kees Schoonenbeek (* 1947), Komponist und Organist
  • Hans Münstermann (* 1947), Schriftsteller
  • De Aal (* 1949), Schlagersänger
  • Emile Ratelband (* 1949), Motivationstrainer
  • Evert Fraterman (* 1950), Schlagzeuger
  • Bob Versteegh (* 1950), Pianist und Musikpädagoge
  • Herman Koch (* 1953), Schriftsteller
  • Thom Willems (* 1955), Komponist
  • Willem van de Sande Bakhuyzen (1957–2005), Regisseur
  • Alette Pos (* 1962), Hockeyspielerin
  • Roberto Straal (* 1966), Fußballspieler
  • Leo Peelen (1968–2017), Radsportler
  • Mike Starink (* 1970), Hörfunk-/Fernsehmoderator und Schauspieler
  • Mirjam Melchers (* 1975), Radrennfahrerin
  • Linda Wagenmakers (* 1975), Schauspielerin und Sängerin
  • See Siang Wong (* 1979), Pianist
  • Theo Janssen (* 1981), Fußballspieler
  • Kenny van Hummel (* 1982), Radrennfahrer
  • Nicky Hofs (* 1983), Fußballspieler
  • Nacer Barazite (* 1990), Fußballspieler
  • Estavana Polman (* 1992), Handballspielerin
  • Robin Pröpper (* 1993), Fußballspieler
  • Eveline Saalberg (* 1998), Leichtathletin
  • Jimmy Kaparos (* 2001), Fußballspieler
  • Noa Pothoven (2001–2019), Aktivistin und Autorin
  • Daan Huisman (* 2002), Fußballspieler

Mit der Stadt verbundene Personen

  • Raschid Ben Ali (* 1978), niederländischer Maler, absolvierte hier einen Teil seiner Ausbildung
  • Martin Böcker (* 1958), deutscher Organist, absolvierte hier einen Teil seiner Ausbildung
  • Michiel Braam (* 1964), niederländischer Musiker und Komponist, unterrichtet am örtlichen Konservatorium
  • René Creemers (* 1959), niederländischer Musiker, unterrichtete am örtlichen Konservatorium
  • Christian Doepke (* 1966), deutscher Musiker, absolvierte hier einen Teil seiner Ausbildung
  • Axel Dörner (* 1964), deutscher Musiker und Komponist, absolvierte hier einen Teil seiner Ausbildung
  • Johannes Grevius (1584–1622), deutscher Theologe, arbeitete hier als Pfarrer
  • Audrey Hepburn (1929–1993), Schauspielerin niederländischer Herkunft, lebte hier während des Zweiten Weltkriegs
  • Florentijn Hofman (* 1977), niederländischer Künstler, hier wohnhaft und arbeitend
  • Jacob de Kempenaer (1793–1870), niederländischer Politiker, hier verstorben
  • Aadriaan Cornelis van Leeuwen (1887–1991), niederländischer Komponist und Dirigent, hier verstorben
  • Ernst Leffmann (1899–1972), deutsch-niederländischer Jurist und Fabrikant, lebte hier seit 1933 bis zu seinem Tod
  • Ehrenfried Leichel (1828–1905), deutsch-niederländischer Orgelbauer, hier verstorben
  • Mark Manders (* 1968), niederländischer Künstler, hier wohnhaft
  • Pieter J. R. Modderman (1919–2005), niederländischer Archäologe, hier verstorben
  • Adolf von Neuenahr (1554–1589), niederländischer Statthalter, hier verstorben
  • Marcus Schinkel (* 1968), deutscher Musiker, absolvierte hier einen Teil seiner Ausbildung
  • Jan Taminiau (* 1975), niederländischer Modedesigner, absolvierte hier einen Teil seiner Ausbildung
  • Johan Wagenaar (1862–1941), niederländischer Komponist und Organist, war hier als Chordirigent tätig
  • Ita Wegman (1876–1943), niederländische Ärztin und Anthroposophin, absolvierte hier einen Teil ihrer Schulausbildung

Weblinks

Commons: Arnhem – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Arnheim – Reiseführer
Wiktionary: Arnhem – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

  1. Bevolkingsontwikkeling; regio per maand. In: StatLine. Centraal Bureau voor de Statistiek, 10. März 2021 (niederländisch).
  2. Prümer Urbar Cap. IIC, ed. I. Schwab, S. 242f.
  3. Ahmed Marcouch officieel nieuwe burgemeester Arnhem. In: Omroep Gelderland. 25. August 2017, abgerufen am 1. Juli 2018 (niederländisch).
  4. Arnhem heeft nieuw college, oud-wethouders leggen ze het vuur aan de schenen. In: Omroep Gelderland. 31. Mai 2018, abgerufen am 1. Juli 2018 (niederländisch).
  5. Samenstelling college Gemeente Arnhem, abgerufen am 1. Juli 2018 (niederländisch)
  6. Ergebnis der Kommunalwahlen: 2014 2018, abgerufen am 1. Juli 2018 (niederländisch)
  7. Sitzverteilung im Gemeinderat: 2006 2010 2014 2018, abgerufen am 1. Juli 2018 (niederländisch)
  8. webmaster: EuroVelo 15: von der Quelle des Rheins bis zur Nordsee – EuroVelo. Abgerufen am 15. Mai 2017.
  9. Website Gemeente Arnhem – Stedenbanden

Auf dieser Seite verwendete Medien

Flag of the United Kingdom.svg
Union Jack, Flagge des Vereinigten Königreichs
Noordoostelijk van Schaarsbergen, Arnhem, Netherlands - panoramio (237).jpg
(c) Ben Bender, CC BY-SA 3.0
Noordoostelijk van Schaarsbergen, Arnhem, Netherlands
NLD-N311.svg
Netherlands provincial highway shield
NLD-N224.svg
Netherlands provincial highway shield
Arnhem, de Scheepsschroef bij centrale treinstation positie2 foto6 2016-06-26 20.00.jpg
Autor/Urheber: Michielverbeek, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Arnhem,de Scheepsschroef (sculpture in train station)
NLD-N310.svg
Netherlands provincial highway shield
Musis Sacrum - panoramio.jpg
(c) T. Thielemans, CC BY 3.0
Musis Sacrum
Airborne at the Bridge.jpg
Autor/Urheber: Sjaakpeppel, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Airborne at the Bridge
NL-A50.svg
Sign of A50 in the Netherlands
Springtime at the entrance of Burgers Zoo Arnhem-Schaarsbergen at 19 March 2015 - panoramio.jpg
(c) Henk Monster, CC BY 3.0
Springtime at the entrance of Burgers Zoo Arnhem/Schaarsbergen at 19 March 2015
Sint Jansbeek.jpg
Autor/Urheber: Arnhemcity12, Lizenz: CC BY-SA 4.0
De Sint-Jansbeek op Jonas Daniël Meijerplaats
NLD-N225.svg
Netherlands provincial highway shield
NL-E35.svg
Sign of E35 in the Netherlands
Arnhem - Utrechtseweg 87 - 3.jpg
Autor/Urheber: Basvb, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Gemeentemuseum
2009-08 huis sonsbeek 01.JPG
Autor/Urheber: Ziko, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Park Sonsbeek, Arnhem
NL-A348.svg
Sign of A348 in the Netherlands
John frostbrug 2.jpg
Autor/Urheber: Jvhertum, Lizenz: CC BY-SA 3.0
The John Frostbrug bridge, the "bridge too far" which played a key role in the Battle of Arnhem in 1944.
LocatieArnhem.png
Arnhem på kartet
Karel van Gelre in de Eusebiuskerk te Arnhem.jpg
Autor/Urheber: Antoinette Kuhlmann, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Graf van Karel van Egmond in de Eusebiuskerk te Arnhem
Arnhem, straatzicht de Vijzelstraat voor Giro d'Italia positie2 foto5 2016-04-17 19.13.jpg
Autor/Urheber: Michielverbeek, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Arnhem, street view de Vijzelstraat for Giro d'Italia
GelreDome 4.png
Autor/Urheber: Arnhemcity12, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Hoofdingang stadion GelreDome Arnhem
Arnhem, Stadhuis-9333.jpg
© Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Dieses Bild zeigt das Gemeindedenkmal in Arnhem mit der Nummer
Arnhem Koepelkerk.jpg
Autor/Urheber: Fantaglobe11, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Kuppelkirche im Stadtzentrum von Arnheim in der niederländischen Provinz Gelderland
Rijnkade, Arnhem at night.jpg
Autor/Urheber: Robert221, Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Arnhem , Rijnkade at night
The famous "deer" statue at Willemsplein Arnhem, showing that Arnhem has a lot of nature and is involved with the "Hoge Veluwe" National Park - panoramio.jpg
(c) Henk Monster, CC BY 3.0
The famous "deer" statue at Willemsplein Arnhem, showing that Arnhem has a lot of nature and is involved with the "Hoge Veluwe" National Park
NL-A12.svg
Sign of A12 in the Netherlands
NLD-N325.svg
Netherlands provincial highway shield
Bundesarchiv Bild 183-S73820, Arnheim, britische Gefangene.jpg
(c) Bundesarchiv, Bild 183-S73820 / CC-BY-SA 3.0
Es folgt die historische Originalbeschreibung, die das Bundesarchiv aus dokumentarischen Gründen übernommen hat. Diese kann allerdings fehlerhaft, tendenziös, überholt oder politisch extrem sein. Info non-talk.svg
Arnheim, britische Gefangene

Scherl Bilderdienst Tiger zerschlagen Brückenkopf bei Arnheim Die bei Arnheim gelandeten anglo-amerikanischen Luftlandetruppen sind von deutschen Eingreifverbänden auf engstem Raum zusammengedrängt und zum grossen Teil vernichtet worden. Deutsche Panzertruppen haben an diesem Erfolg besonders Anteil. Die ersten Gefangenen werden eingebracht. MPK-Aufnahme, PK-Kriegsberichter Höppner (Sch), 205/45

Archivvermerk: Ort Arnheim
Korenmarkt Arnhem mei 2007.jpg
Autor/Urheber: M.Minderhoud, Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Korenmarkt en -beurs Arnhem
Arnhem - Voormalig postkantoor 2.JPG
Autor/Urheber: Pompidom, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Dieses Bild zeigt das rijksmonument mit der Nummer 8330
Arnheim Kirche.JPG
Autor/Urheber: de:Benutzer:AlterVista, Lizenz: CC-BY-SA-3.0
La Chiesa di Sant' Eusebio
NL-A325.svg
Sign of A325 in the Netherlands
VlagArnhem.svg
Flag of Arnhem, Netherlands
Arnhem-centrum, het Airborne-monument op het Airborneplein foto5 2015-07-02 12.16.jpg
Autor/Urheber: Michielverbeek, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Arnhem-centrum, monument (het Airborne-monument) at square (het Airborneplein)
Coat of arms of Arnhem.svg
Coat of arms of Arnhem (Netherlands).