Ahrtalbahn
| Remagen–Adenau | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Streckennummer (DB): | 3000[1] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kursbuchstrecke (DB): | 477 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kursbuchstrecke: | 248h (1946) 248g (Dümpelf–Adenau 1946) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streckenlänge: | 42,4 km | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spurweite: | 1435 mm (Normalspur) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streckenklasse: | D4 (Remagen–Ahrweiler) CE (Ahrweiler–Ahrbrück) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Stromsystem: | 15 kV 16,7 Hz ~ | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streckengeschwindigkeit: | 100 km/h | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Zugbeeinflussung: | PZB | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Zweigleisigkeit: | Remagen–Walporzheim, Dernau–Rech, bis 1945 weiter bis Abzw Liers | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Ahrtalbahn ist eine teilweise zweigleisige, elektrifizierte Nebenbahn durch das Ahrtal, die ursprünglich von Remagen bis Adenau führte. Der Abschnitt Hönningen–Adenau wurde 1985 und der Abschnitt Ahrbrück–Hönningen 1999 stillgelegt. Durch das Hochwasser der Ahr am 14. Juli 2021 wurden die Bahnanlagen talaufwärts von Walporzheim weitgehend zerstört. Am 8. November 2021 wurde der Zugbetrieb zwischen Remagen und Ahrweiler wieder aufgenommen, zunächst eingleisig,[5] seit dem 12. Dezember 2021 verkehrten die Züge wieder bis Walporzheim. Der Abschnitt Walporzheim–Ahrbrück wird seit Mitte Dezember 2025 wieder befahren und die Elektrifizierung wurde abgeschlossen.[6]
Geschichte
19. Jahrhundert: Bau und Inbetriebnahme
Nachdem Remagen seinen Schienenanschluss bereits 1858 durch die linke Rheinstrecke der Rheinischen Eisenbahngesellschaft bekommen hatte, erhielt das gleiche Unternehmen am 23. September 1879 eine Ministerialverfügung zum Bau einer Stichstrecke durch das Ahrtal. Am 17. September 1880 eröffnete die Gesellschaft das erste Teilstück bis Ahrweiler, das am 1. Dezember 1886 bis Altenahr und am 15. Juli 1888 bis Adenau weitergeführt wurde.
„Am 1. December l. J. wurde die neu erbaute 11,5 km lange (die Fortsetzung der Linie Remagen-Ahrweiler bildende) Eisenbahnstrecke Ahrweiler-Altenahr mit den Stationen Valporzheim, Dernau, Mayschoß und Altenahr für den Personen-, Gepäck-, Eilgut- und Güterverkehr unter Zugrundelegung der Bahnordnung für Eisenbahnen untergeordneter Bedeutung dem Betriebe übergeben. Die neueröffnete Strecke wurde den Vereinsbahnstrecken zugezählt. (Z. 26.735/IV.)“[7]
1900–1945

Aus strategischen Gründen begann 1910 der Bau eines zweiten Gleises von Remagen bis zum Abzweig Liers. Gleichzeitig wurde die ursprüngliche Strecke teilweise verlegt.
Das Hochwasser der Ahr am 13. Juni 1910 riss die Baugerüste mit und zerstörte mit ihnen und anderem Treibgut Kantinen und alle Straßenbrücken außer der von Rech.[8] Die Schäden im Ahrtal wurden auf deutlich über drei Millionen Mark (entspricht heute etwa 21,7 Millionen Euro[9]) geschätzt. Unter den 53 Menschen, die den Tod fanden, waren italienische Bahnarbeiter und andere, jedoch keiner aus dem Ahrkreis. Ab 18. Juni konnte die Eisenbahn wieder bis Altenahr verkehren.[10]

1912 wurde die Bahnstrecke Dümpelfeld–Hillesheim (Eifel)–Lissendorf eröffnet. Sie folgt der Ahr flussaufwärts und biegt bei Ahrdorf (Ahr) in das Tal des Ahbachs ein. Mit der Dümpelfelder Kurve (Abzw Liers–Abzw Insul) wurden die Strecken nach Adenau und Hillesheim verbunden.
Die Bahnstrecke Ahrdorf (Ahr)–Blankenheim (Wald) wurde 1913 eröffnet. Sie stellte die Verbindung vom Ahrtal über Blankenheim an die Eifelbahn her. Parallel dazu entstand in Kreuzberg (Ahr) ein Bahnbetriebswerk (Bw).

Eine Strecke von Adenau nach Daun (Luftlinie 22 Kilometer, siehe auch Bundesstraße 257), von 1917 bis 1944 als Planung dargestellt, wurde nicht gebaut. Auch hier wären die Gründe für den Bau überwiegend militärischer Natur gewesen.[11] Aus strategischen Gründen wurde die Ahrtalbahn über die Ludendorff-Brücke (1918 fertiggestellt; bekannt als Brücke von Remagen) an die Rechte Rheinstrecke angeschlossen.[12] Nach dem Einsturz der Brücke am 17. März 1945 wurden sie und die Zufahrten abgebaut.
Eine strategische Bahn als Entlastungsstrecke der Verbindung zwischen dem Ruhrgebiet und der Mosel-Saar-Region und weiter nach Frankreich („Ruhr-Mosel-Entlastungslinie“) wurde ab 1904 aus Richtung Neuß gebaut und sollte über Ringen (Grafschaft), Rech im Ahrtal und Hillesheim in Gerolstein an die Eifelbahn anschließen. Der Bau ins Ahrtal hinunter nach Rech wurde in den 1920er Jahren eingestellt, weil die französische Besatzungsmacht den Weiterbau verbot. Bei Ahrweiler stehen Viaduktpfeiler. In fertiggebauten Tunnelabschnitten befand sich ab 1960 der Regierungsbunker mit dem Ausweichsitz der Verfassungsorgane des Bundes im Krisen- und Verteidigungsfall zur Wahrung von deren Funktionstüchtigkeit (AdVB) ().
Am 16. August 1918 stießen bei Dümpelfeld ein Personenzug und ein Militärzug zusammen. 31 Menschen starben, 73 wurden verletzt.[13]
Durch den Bau des Westwalls ab 1938 erhielt die Ahrtalbahn erneut strategische Bedeutung. Im Laufe des Zweiten Weltkriegs wurde sie durch alliierte Luftangriffe und deutsche Sprengungen stark beschädigt. Sie war ab 1951 wieder durchgehend befahrbar.
1945–2000
Als Reparation wurde das zweite Streckengleis von Walporzheim bis Liers abgebaut. Die acht zerstörten Brücken wurden eingleisig wieder aufgebaut. Nach dem behelfsmäßigen Abschluss der Arbeiten war 1948 wieder ein durchgängiger Betrieb möglich.[14][15]
Der Güterverkehr Hönningen (Ahr) – Adenau wurde am 31. Mai 1985 eingestellt. Mit einer Sondergenehmigung durfte nach einem Sturm bis März 1986 noch Holz von Adenau auf der schon stillgelegten Strecke transportiert werden. Bis zum 31. Dezember 1996 gab es noch Güterverkehr im Abschnitt Ahrbrück – Hönningen (Ahr), am 23. Dezember 1999 wurde der Abschnitt stillgelegt. Im Bereich Hönningen (Ahr) wurde die Bahntrasse 2001 zugunsten einer Umgehungsstraße im Rahmen der Bundesstraße 257 zurückgebaut.
Ab dem 2. Juni 1985 wurde der Personenverkehr auf den Abschnitt Remagen – Kreuzberg (Ahr) beschränkt und ein Stundentakt eingeführt. 1990 wurde das Angebot zwischen Remagen und Ahrweiler im Berufsverkehr auf einen Halbstundentakt verdichtet. Im Juni 1996 wurde der Personenverkehr auf dem Abschnitt Kreuzberg–Ahrbrück (vormals Brück (Ahr)) wieder aufgenommen.
21. Jahrhundert
Bis zum Hochwasser 2021
Im November 2000 lösten Dieseltriebwagen die lokbespannten Wendezüge ab. Seit 2001 gibt es umsteigefreie Verbindungen von der Ahrtalbahn nach Bonn.
Auf der Trasse des zweiten Streckengleises wurde zwischen Rech und Altenahr der Ahr-Radweg als Bahntrassenradweg angelegt.
Im Jahr 2016 hatte der Verein „Freunde der Ahrtalbahn“ eine geplante Umstellung des Betriebsverfahrens auf einen technisch unterstützten Zugleitbetrieb zwischen Ahrweiler und Ahrbrück zur Personaleinsparung kritisiert.[16] Die DB Netz verfolgte diese Pläne daraufhin nicht weiter.
Im Juli 2019 wurde der Auftrag erteilt, die Strecke mit einem elektronischen Stellwerk auszurüsten.[17]
Hochwasser im Juli 2021

Während der Flutkatastrophe vom 14./15. Juli 2021 wurden sieben Brücken und 20 Kilometer Strecke zerstört.[18] Der für den 17. Juli geplante Baubeginn für ein elektronisches Stellwerk entfiel.[19]
Ab dem 15. Juli 2021 verkehrten die Züge der Linie RB 30 nach einer kurzen Unterbrechung nur noch zwischen Remagen und Bonn Hauptbahnhof, der Betrieb der RB 39 wurde eingestellt. Am 20. Juli 2021 wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet,[20] der in unterschiedlichen Linienläufen die Orte zwischen Remagen und Ahrbrück bedient. Entsprechend dem Voranschreiten der örtlichen Aufbau- und Wiederherstellungsarbeiten mussten die Busfahrpläne wiederholt angepasst werden.
Die im Hinblick auf die zwischenzeitlich abgesagte Landesgartenschau 2023 durch den ÖPNV-Aufgabenträger zum Fahrplanwechsel im Dezember 2021 bestellte Ausweitung des Angebots auf der Linie RB 39, die wochentags bis Dernau zu einer Taktverdichtung auf 20 Minuten geführt hätte,[21] entfiel.
Havarierte Fahrzeuge
Sieben Triebzüge der Baureihe 620, die in Gerolstein, Densborn, Kordel und Kreuzberg (Ahr) abgestellt waren, wurden geflutet und stark beschädigt. Das in Kreuzberg havarierte Fahrzeug 620 045 wurde im Juli 2022 nach Ahrbrück überführt, wofür zum Teil neue Gleise gelegt werden mussten. Am 5. September 2022 wurde der Triebzug, in seine drei Wagen zerlegt, auf Straßenfahrzeugen nach Meckenheim an die Voreifelbahn transportiert und dort wieder aufgegleist. Anschließend folgte über die Schiene die Überführung nach Salzgitter zur Reparatur bei Alstom.[22][23][24]
Wiederaufbau
Der Betrieb wurde am 8. November 2021 zwischen Remagen und Ahrweiler eingleisig wieder aufgenommen.[25] Dafür wurden beim Haltepunkt Heimersheim circa 1,2 Kilometer Gleise und 1,5 Kilometer Bahndamm instand gesetzt. Die Inbetriebnahme des zweiten Gleises war aufwändiger und erfolgte zu einem späteren Zeitpunkt.[5] Auf dem Abschnitt Ahrweiler–Walporzheim verkehren seit dem 12. Dezember 2021 wieder Züge.[26]
Die Trasse zwischen Walporzheim und Ahrbrück wurde neu gebaut.[18] Vor dem Wiederaufbau waren „Bestandsaufnahmen und detaillierte Planungen“ notwendig.[27] Neun Brücken, fast alle Stützbauwerke und 14 km Oberbau sowie die übrige Infrastruktur wurden bis Sommer 2025 komplett erneuert.[28] Bahndämme, Brücken und Durchlässe sollen künftig auch schwerem Hochwasser standhalten. Zugleich wird die Strecke elektrifiziert.[29] Mit dem Wiederaufbau wurde Ende 2023 begonnen. Um die von der Flut zerstörten Brückenteile zu recyceln, begann die DB, auf einer landwirtschaftlichen Fläche im Außenbereich der Gemeinde Grafschaft eine entsprechende Anlage zu errichten. Da keine Baugenehmigung vorlag, verhängte der Landkreis Ahrweiler einen Baustopp, die Behörden hatten erst nach Baubeginn von dem Vorhaben erfahren.[30] Das elektronische Stellwerk für den Abschnitt von Remagen bis Walporzheim wurde mit neuen Signalen Anfang Dezember 2023 in Betrieb genommen. Auf dem Abschnitt Remagen – Walporzheim wurden im Frühjahr 2024 Fahrleitungsmasten gesetzt. Der Haltepunkt Bad Bodendorf erhält zwei neue Außenbahnsteige. So wurde von den Osterferien 2024 bis Pfingsten zuerst der Bahnsteig Richtung Walporzheim gebaut, danach erfolgte der Rückbau des alten Inselbahnsteigs. Der zweite Bahnsteig (Richtung Remagen) wurde dann gegen Sommer gebaut.[31]
Am 8. Juli 2025 wurde mit der Eisenbahnüberführung Pützfeld die letzte Ahrbrücke des Wiederaufbaus eingeschoben. Sie war abseits ihrer Pfeiler gefertigt worden.[32] Da der Bahnhof Heimersheim an einer Engstelle des Flusslaufs lag und zudem nur aufwendig barrierefrei ausgebaut hätte werden können, wurde 700 Meter östlich davon als Ersatz der neue Haltepunkt Heimersheim/Lohrsdorf errichtet. Somit kann auch auf den Neubau der zerstörten Fußgängerbrücke verzichtet werden.[33] Ein zusätzlicher Haltepunkt bei Heppingen soll geprüft werden, müsste allerdings eine reguläre Genehmigung erhalten.
Die fahrplanmäßige Wiederinbetriebnahme der Strecke bis Ahrbrück erfolgte am 14. Dezember 2025.[6]
Streckenbeschreibung
Bahnhof Remagen

Haltepunkt Bad Bodendorf
Der Haltepunkt liegt an Streckenkilometer 4,7.
Früher war Bad Bodendorf ein Bahnhof[34.1], heute ist es nur noch ein Haltepunkt. Bis 2023 war hier eine Blockstelle in mechanischer Stellwerkstechnik vorhanden.[35] Zur Teilung der langen Strecke zwischen Remagen und Bad Neuenahr in mehrere Zugfolgeabschnitte sind im Bereich der Bahnsteige aber Blocksignale vorhanden. Für diese wurde auch in Bad Bodendorf 2023 ein elektronisches Stellwerk errichtet.[36]
Haltepunkt Heimersheim/Lohrsdorf

Der Haltepunkt „Heimersheim“ befand sich an Streckenkilometer 8,0. Er wurde im Zuge des Wiederaufbaus geschlossen und durch den 700 Meter in Richtung Lohrsdorf verschobenen Haltepunkt „Heimersheim/Lohrsdorf“ ersetzt, der am 15. Dezember 2024 eröffnet wurde[37].
Bahnhof Bad Neuenahr

Der Bahnhof Bad Neuenahr liegt am Streckenkilometer 10,2.
Bis zum 14. Mai 1937 hieß der Bahnhof Neuenahr.[34.2]
Bahnhof Ahrweiler

Der Bahnhof Ahrweiler liegt bei Streckenkilometer 12,9.
Haltepunkt Ahrweiler Markt
Der Haltepunkt wurde etwa im Jahr 1951 eingerichtet und befindet sich am Streckenkilometer 14,0.[34.2]
Bahnhof Walporzheim

Der Bahnhof Walporzheim liegt am Streckenkilometer 15,6. Aufgrund der Schäden durch die Flutkatastrophe vom 14./15. Juli enden die Züge seit dem 12. Dezember 2021 bis auf weiteres in Walporzheim. Es wurde ein Prellbock errichtet und Walporzheim wurde von einer Überleitstelle zu einem Bahnhof deklariert.
Haltepunkt Marienthal

Der Haltepunkt Marienthal befand sich am Streckenkilometer 17,5 und bestand vom 1. April 1920 bis etwa 1955.[34.2]
Haltepunkt Dernau Ort

Der Haltepunkt Dernau Ort lag am Streckenkilometer 18,3 und existierte vom 18. Mai 1952 bis ins Jahr 1960.[34.2]
Bahnhof Dernau
Der Bahnhof Dernau befindet sich am Streckenkilometer 18,9.
Bis zur betrieblichen Einstellung aufgrund der Flutkatastrophe endeten die Züge der Linie RB 39 an diesem Bahnhof.
Haltepunkt Rech
Der Haltepunkt Rech liegt am Streckenkilometer 20,5.
Haltepunkt Mayschoß

Der Haltepunkt Mayschoß befindet sich an Kilometer 21,8.
Bahnhof Altenahr

Der Bahnhof Altenahr befindet sich am Streckenkilometer 25,2. Im Zuge des Wiederaufbaus wurde Altenahr wieder zum Kreuzungsbahnhof ausgebaut.[38]
Bahnhof Kreuzberg (Ahr)
Der Bahnhof Kreuzberg (Ahr) liegt am Streckenkilometer 26,7.
Haltepunkt Ahrbrück
Der Haltepunkt Ahrbrück, bis 1996 Brück (Ahr) befindet sich am Streckenkilometer 29,0.
Bahnhof Hönningen (Ahr)
Der Bahnhof Hönningen (Ahr) lag am Streckenkilometer 31,4.
Bahnhof Dümpelfeld
Der Bahnhof Dümpelfeld lag am Streckenkilometer 35,8.
Am Bahnhof Dümpelfeld begann die Strecke nach Lissendorf.
Haltepunkt Niederadenau
Der Haltepunkt Niederadenau existierte bis in die frühen 1930er Jahre und lag etwa an Streckenkilometer 37,4.
Haltepunkt Leimbach
Der ehemalige Haltepunkt Leimbach befand sich am Streckenkilometer 40,2.
Bahnhof Adenau

Der ehemalige Bahnhof Adenau war der Endpunkt der Ahrtalbahn und lag am Streckenkilometer 42,4.
Bedienungsangebot
Auf der Strecke verkehrten als Teil des Vareo-Netzes bis Dezember 2025 die Linien RB 30 Bonn Hbf–Remagen–Ahrbrück und RB 39 Remagen–Dernau (seit Juli 2021 nur auf Teilstrecken) jeweils im Stundentakt. Beide Linien wurden bis Dezember 2025 von der DB Regio NRW mit Dieseltriebwagen vom Typ Alstom Coradia LINT betrieben.

Seit der Wiedereröffnung am 14. Dezember 2025 wird die Linie RB 39 durch die Linie RB 32 ersetzt, die stündlich den Abschnitt Ahrbrück–Remagen befährt und zweistündlich weiter von Remagen über Koblenz bis Boppard verkehrt (im zweiten Halbjahr 2026 kein Verkehr von Remagen nach Boppard). Zunächst wird die RB 32 bis voraussichtlich Sommer 2026 nur zwischen Altenahr und Boppard verkehren, da aufgrund einer noch fertig zu bauenden Stützwand im Bereich Heimersheim der Streckenabschnitt nur eingleisig befahrbar ist und daher kein höherer Takt möglich ist.[39] Betreiber ist Trans Regio mit Elektrotriebzügen vom Typ Siemens Mireo.[40] Die Linie RB 30 soll im ersten Halbjahr 2026 auf Elektrotriebzüge des Typs Bombardier Talent 2 umgestellt werden, die bis 13. Dezember 2025 auf dem Rhein-Sieg-Express fuhren.
Am 12. Dezember 2025 verkehrte bei der Wiedereröffnungsfeier stündlich ein Sonderzug des Typs Talent 2 ab dem Bahnhof Dernau.[41]
Güterverkehr findet auf der Ahrtalbahn nicht mehr statt. Mit Inkrafttreten des MORA-C-Programmes der Deutschen Bahn endete im September 2001 die Bedienung durch DB Cargo. Für ein hohes Verkehrsaufkommen sorgte bis dahin unter anderem der Mineralwasser-Abfüller Apollinaris mit eigenem Gleisanschluss in Bad Neuenahr.
Auf der Ahrtalbahn gelten sowohl der Tarif des Verkehrsverbunds Rhein-Mosel (VRM) als auch der Übergangstarif des Verkehrsverbunds Rhein-Sieg (VRS). Tarifraumüberschreitend findet der NRW-Tarif Anwendung.
Planungen
Der Zweckverband SPNV Nord plante 2025 die Ausarbeitung einer Machbarkeitsstudie zur Verlängerung der Ahrtalbahn nach Adenau zu vergeben. Ebenso sollte eine Kosten-Nutzen-Untersuchung zur Bewertung zusätzlicher Stationen entlang der Bestandsstrecke vergeben werden.[42]
Literatur
- Kurt Hoppstädter: Die Entstehung des Eisenbahnnetzes im Moseltal und in der Eifel. Nach den Akten des Staatsarchivs Koblenz bearbeitet. Manuskript Universitäts- und Stadtbibliothek Köln, 1963.
- Klaus Kemp: Die Ahrtalbahnen. Eisenbahn-Kurier, Freiburg 1983, ISBN 3-88255-542-4.
- Klaus Kemp: Die Ahrtalbahnen. Eisenbahnen zwischen Rhein und Eifel. Eisenbahn-Kurier, Freiburg 2013, ISBN 978-3-88255-592-9.
- Heinz Schönewald: Die Geschichte der Ahrtalbahn. Eifel-Verlag, Jünkerath, 2016, ISBN 978-3-943123-17-3.
Neuauflage: Gaasterland, Jünkerath, 2020, ISBN 978-3-943123-40-1.
Weblinks
- Dunlop-Straßenkarte Nr. 60 „Prüm“, 1927
- Projektwebsite der DB InfraGO zum Wiederaufbau
- Website über die Ahrtalbahn
- Die Ahrtalbahn im vareo-Netz
- Informationen über die Ahrtalbahn und den Wiederaufbau bei ahrtalbahnfreunde.de
- Agentur Höser: Wiederaufbau Ahrtalbahn auf YouTube, 13. September 2023 (Langzeitdoku, Playlist).
Einzelnachweise
- ↑ ORM-Karte
- ↑ Verbandsversammlung, 55. Sitzung. (PDF; 8,5 MB) In: TOP 3. SPNV Nord, S. 6, ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 26. September 2016. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
- ↑ DB Netze – Infrastrukturregister
- ↑ Eisenbahnatlas Deutschland. 9. Auflage. Schweers+Wall, Aachen 2014, ISBN 978-3-89494-145-1.
- ↑ a b Ahrtalstrecke. In: Deutsche Bahn. Abgerufen am 6. Oktober 2025: „Im Herbst 2023 wurde hier mit den Vorbereitungen für die Elektrifizierung gestartet. Das bisher noch zerstörte zweite Gleis und damit einhergehend mehrere Bahndämme und Stützwände wurden ebenso erneuert. Die Station Heimersheim wurde in veränderter Lage neu gebaut, um an einer extremen Engstelle der Ahr zukünftig mehr Platz zu geben.“
- ↑ a b Nach der Flutkatastrophe: Neue Ahrtalbahn nimmt Betrieb auf., tagesschau.de, abgerufen am 12. Dezember 2025.
- ↑ Bahnnachrichten. Kgl. Eisenbahn-Direction (linksrhein.) zu Cöln. In: Verordnungs- und Anzeige-Blatt der kaiserl(ich) königl(ichen) General-Direction der österreichischen Staatsbahnen / Verordnungsblatt/Amtsblatt des k(aiserlich) k(öniglichen) Eisenbahnministeriums für den Dienstbereich der Staatseisenbahnverwaltung, 24. Dezember 1886, S. 7 (online bei ANNO).
- ↑ Als die Ahr Tod und Verwüstung brachte ( vom 1. April 2016 im Internet Archive)
- ↑ Diese Zahl wurde mit der Vorlage:Inflation ermittelt, ist auf volle 100.000 EUR gerundet und bezieht sich auf Januar 2026.
- ↑ Das Wetter. In: Neues Wiener Journal, 18. Juni 1910, S. 6 (online bei ANNO).
- ↑ https://www.eisenbahn-tunnelportale.de/lb/inhalt/tunnelportale/3000.html#geschichte Denkschrift von 1926
- ↑ Übersichtskarte des Eisenbahn-Direktions-Bezirks Cöln, Zustand 1. Juni 1917, D.I.1.Nr.134. Nachdruck der Karten- und Luftbildstelle der DB, Mainz
- ↑ Hans Joachim Ritzau: Eisenbahn-Katastrophen in Deutschland. Splitter deutscher Geschichte. Bd. 1: Landsberg-Pürgen 1979, S. 79.
- ↑ Joachim Jakubowski: Vor 125 Jahren eröffnet: Die Ahrtalbahn von Remagen nach Ahrweiler. Landkreis Ahrweiler, abgerufen am 19. Januar 2023.
- ↑ 1973–2003: 30 Jahre Einstellung des Gesamtverkehrs auf der oberen Ahrtalbahn. In: Die Eisenbahn an Rhein und Ahr. Abgerufen am 19. Januar 2023.
- ↑ Ahrtalbahn auf dem Abstellgleis? Statt Modernisierung veraltete Betriebssysteme?
- ↑ DTVP. Abgerufen am 20. Juli 2020.
- ↑ a b Pressemitteilung der Deutschen Bahn zu den Flutschäden vom 5. August 2021. Abgerufen am 6. August 2021.
- ↑ Extremwetterereignis führt im Norden von Rheinland-Pfalz zu massiven Beeinträchtigungen im Schienenverkehr. Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV Nord), 16. Juli 2021, abgerufen am 16. Juli 2021.
- ↑ Fahrplan Schienenersatzverkehr Remagen–Ahrweiler, SPNV-Nord, Aufruf: 24. Juli 2021 digital
- ↑ SPNV Nord, Verbandsversammlung, TOP 5: Fahrplanverdichtung VAREO, 29. April 2021
- ↑ Bericht des SWR, Videos und Texte, 7. September 2022, abgerufen am 5. Mai 2023
- ↑ Artikel im Generalanzeiger vom 7. September 2022, abgerufen am 5. Mai 2023
- ↑ Bericht im "Lok-Report" mit Bilderstrecke der Bergung, 8. September 2022, abgerufen am 5. Mai 2023
- ↑ Fahrpläne. In: vareo.de. DB Regio AG, ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 28. Oktober 2021: „Ab Montag, dem 8. November 2021 (Betriebsbeginn ab 4:30 Uhr) wird der Zugbetrieb zwischen Remagen und Ahrweiler wieder aufgenommen.“
- ↑ Kirsten Verbeek, Leiterin und Sprecherin Nordrhein-Westfalen, Deutsche Bahn AG: Update Flutschäden: Strecken Essen–Wuppertal, Hagen–Rummenohl und Ahrweiler–Walporzheim ab Fahrplanwechsel wieder befahrbar, Pressemitteilung vom 10. Dezember 2021, abgerufen am 25. Dezember 2021.
- ↑ Ahrtalbahn: Neuaufbau kann Jahre dauern. Rhein-Zeitung, 24. Juli 2021, abgerufen am 6. August 2021.
- ↑ Update Wiederaufbau nach der Flut: Auf der Eifelstrecke seit 21. Juni wieder Züge zwischen Auw an der Kyll und Kyllburg. Deutsche Bahn, 21. Juni 2022, abgerufen am 10. Juli 2022.
- ↑ db/schr: Ahrtalbahn: Bugrunderkundung für Elektrifizierung. In: Eisenbahn-Revue International 11/2022, S. 561.
- ↑ https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/kreis-ahrweiler-baustopp-deutsche-bahn-recyclinganlage-100.html
- ↑ https://www.blick-aktuell.de/Politik/Bahn-macht-in-Bad-Bodendorf-bei-neuen-Bahnsteigen-Tempo-581578.html
- ↑ https://www.ahrstrecke.de/aktuelles
- ↑ Spatenstich für den neuen Bahnhaltepunkt in Lohrsdorf. In: www.blick-aktuell.de. 15. April 2024, abgerufen am 10. Juni 2024.
- ↑ Klaus Kemp: Die Ahrtalbahnen. Eisenbahnen zwischen Rhein und Eifel EK Verlag, Freiburg 2013, ISBN 978-3-88255-592-9
- ↑ Bad Bodendorf km 4,660. Abgerufen am 26. Dezember 2025.
- ↑ Bad Bodendorf. Abgerufen am 26. Dezember 2025.
- ↑ Wiederaufbau Ahrtalbahn: Ab Fahrplanwechsel halten Züge an neuer Haltestelle Heimersheim/Lohrsdorf. Abgerufen am 28. Dezember 2024.
- ↑ Presseblog – Der Countdown läuft: Wiederaufbau Ahrtalbahn bis Ende 2025. Abgerufen am 6. Oktober 2025.
- ↑ 14.12.:Neuer Fahrplan für RB 30 und RB 32 ab Mitte Dezember. In: Blick aktuell. Abgerufen am 22. Dezember 2025.
- ↑ https://www.lok-report.de/news/deutschland/aus-den-laendern/item/59963-nrw-rheinland-pfalz-touristen-im-ahrtal-fuehren-zu-einer-vertragsaenderung-mit-trans-regio-zum-verkehrsvertrag-mittelrheinbahn-mrb.html
- ↑ https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/Die-Bahn-ist-zurueck-im-Ahrtal--13699724
- ↑ https://www.spnv-nord.de/fileadmin/user_upload/76._VBVS_SPNV-Nord_Charts_oeT.pdf
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Ahrtalbahn km 25,2 Altenahr mit den drei Tunnels im Dez. 1918. Ein Zug mit einer Lok der preußischen Gattung T 9.3 fährt ostwärts in den Tunnel ein.
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Ahrtalbahn überquert die Ahr bei Marienthal
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Ahrtalbahn km 17,5 Haltepunkt Marienthal im Juni 1919. Die Bahnsteigkante aus alten Schwellen wirkt improvisiert.
Stop on unused interrupted line
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Empfangsgebäude Walporzheim, seit Mai 2024 im Freilichtmuseum Kommern. Stellwerk in Betrieb von 1954 bis Dezember 2023. https://stellwerke.info/stw/stw.php?id=8839
Autor/Urheber: Arkiv i Nordland from Bodø, Norway, Lizenz: CC BY-SA 2.0
Tittel / Title: Bilder fra Ahrweil, Mosel Dato / Date: Mars 1940 Fotograf / Photographer: Rudi Margreiter Sted / Place: Tyskland/Germany Eier / Owner Institution: Arkiv i Nordland Lenke / Link: Arkiv i Nordland Arkivreferanse /Archive reference: AIN.NA143.0233
Fra Dag Skogheims Privatarkiv
Tekst bak på bildet: März 1940 an der Mosel bei treis vor kochem: der "Mozelexpress" ist unterwegs!Autor/Urheber: Martin Seifert (CnndrBrbr in der Wikipedia auf Deutsch), Lizenz: CC0
Hochwasser in Altenahr Altenburg, Rheinland-Pfalz, Deutschland
Autor/Urheber: Luftbild (Landesarchiv NRW), Lizenz: CC BY-SA 4.0
Ahrtalbahn km 7,9 Heimersheim. Der Bahnhof im Mai 1929.
Ahrtalbahn km 10,2 Bahnhof Bad Neuenahr. Der Vorplatz noch mit den Drähten der „Gleislosen Bahn“.
Autor/Urheber: Luftbild (Landesarchiv NRW), Lizenz: CC BY-SA 4.0
Ahrtalbahn km 0, Bahnhof Remagen, September 1930.
Unused station within interruption
Autor/Urheber: Bildflug GmbH, Leipzig (Landesarchiv NRW), Lizenz: CC BY-SA 4.0
Ahrtalbahn km 42,4 Adenau, Gesamtansicht, 1930
Autor/Urheber: Tohma (talk), Lizenz: CC BY-SA 4.0
Bahnhof in Altenahr der Ahrtalbahn, Siemens Mireo am ersten Tag des elektrischen Betriebs
Autor/Urheber: Richard J. Kern-Luftbild, Düsseldorf/Berlin (Landesarchiv NRW), Lizenz: CC BY-SA 4.0
Ahrtalbahn km 18,7 Dernau, Gesamtansicht, September 1930. Links die Trasse der unvollendeten strategischen Bahn
Terminal station at end of line interruption continues, out of use
Ahrtalbahn km 21,8 Mayschoß, am 2. Januar 1919. Dem Zug ist eine Lokomotive der preußischen Gattung T 9.3 vorgespannt.
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Ahrtalbahn km 22 alt. Reste der ursprünglichen eingleisigen Trasse bei Lochmühle.
Allgemeine Bauzeitung, Jahrgang 1887, Tafel 73, Bahnhot Ahrweiler, Ansicht von der Straßenseite. Architekt Josef Seché in Köln.

