Agglomeration

Eine Agglomeration – von lateinisch agglomerare ‚fest anschließen‘, (synonym auch: englisch urban area sowie weitgehend synonym im Deutschen: Ballungsraum, Ballungsgebiet, Stadtregion oder Verdichtungsraum) – bezeichnet eine aus mehreren, wechselseitig verflochtenen Gemeinden bestehende Konzentration von Siedlungen, die sich gegenüber ihrer Umgebung durch eine höhere Siedlungsdichte und einen höheren Siedlungsflächenanteil auszeichnet.

Im Regelfall gruppiert sich eine Agglomeration um eine oder mehrere Kernstädte, die von einem engeren, dicht bebauten suburbanen Vorortgürtel sowie einem geographisch weitläufigeren, teilweise ländlich geprägten Einzugsgebiet umgeben sind. Bedeutende Großstädte und ihr weitläufiges Einzugsgebiet bilden Metropolregionen, deren Fläche meist größer ist als die der sich in ihr befindenden Agglomeration. Ein Beispiel ist das Gebiet Hovedstadsområdet um die dänische Hauptstadt und die sie umschließende Öresundregion, der Region in und um die Städte Kopenhagen und Malmö. Für Ballungszentren mit regionalem Schwerpunkt außerhalb von Metropolen wird auch der Begriff Regiopole verwendet, deren Umland heißt Regiopolregion.

Je nachdem, ob in einer Agglomeration ein oder mehrere Oberzentren existieren, wird zwischen monozentrischen und polyzentrischen Agglomerationen unterschieden.

Die Tendenz zur regionalen Streuung der Siedlung im Umland von Agglomerationen wird als Deglomeration oder Suburbanisierung bezeichnet, die Auflösung von Agglomerationen heißt Deagglomeration.

Definitionen

Überschneidungen

Andere häufig verwendete Bezeichnungen für solch ein Gebiet sind wie erwähnt z. B. Stadtregion, Ballungsraum und -gebiet. Zwar bezeichnen diese Ausdrücke im Wesentlichen das Gleiche, doch gibt es je nach Auslegung kleine Bedeutungsnuancen. So beinhaltet die Stadtregion im Gegensatz zu den weiter gefassten Begriffen Großregion, Metropolregion oder Wirtschaftsregion nicht deren ländlich geprägte periphere Teilräume, sondern nur die unmittelbare, dicht bebaute Umgebung der Kernstadt. Aber auch Siedlungen, die nicht direkt an die Kernstadt angrenzen, können zur Stadtregion gezählt werden, wenn der Großteil der Einwohner in der Kernstadt arbeitet.

Nach welchen Kriterien Zahlen für sämtliche dieser Begriffe berechnet werden, hängt aber letztendlich von der jeweils verwendeten Abgrenzungsmethodik ab. Für diese Vorgehensweisen besteht keine belastbare Normierung, weshalb die Zahlenangaben für verschiedene Regionen nur bedingt vergleichbar sind.

Agglomeration

Vereinte Nationen

Eine Agglomeration ist nach Definition der Vereinten Nationen (UNO) von 1998 eine Kernstadt samt ihrem suburbanen Umland oder dem zumindest dicht besiedelten Umlandgebiet, das außerhalb der Stadtgrenzen liegt, aber direkt an sie angrenzt. Eine solche Agglomeration besteht aus einer oder mehreren Städten und ihren Vorstadtgemeinden, die den Agglomerationsgürtel (das Umland auch als sogenannter Speckgürtel bezeichnet) bilden. Agglomeration bezeichnet also eine „Stadt“ im rein siedlerischen Sinne (de facto), ohne Berücksichtigung von administrativen Grenzen (de jure).

Europäische Union

In Gesetzestexten und anderen Veröffentlichungen der Europäischen Union fand in deutschsprachigen Übersetzungen der Begriff Ballungsraum Eingang, während in englischsprachigen Texten Agglomeration verwendet wird. In der EU-Richtlinie über Luftqualität (2008/50/EG) wird Agglomeration wie Ballungsraum gleichermaßen definiert:

englisch – Agglomeration shall mean a zone that is a conurbation with a population in excess of 250 000 inhabitants or, where the population is 250 000 inhabitants or less, with a given population density per km² to be established by the Member Statesdeutsch – Ballungsraum ist ein städtisches Gebiet mit einer Bevölkerung von mehr als 250 000 Einwohnern oder, falls 250 000 oder weniger Einwohner in dem Gebiet wohnen, mit einer Bevölkerungsdichte pro km², die von den Mitgliedsstaaten festzulegen ist[1]

Functional Urban Area

Das Statistische Amt der Europäischen Union verwendet den Begriff Functional Urban Area (FUA), bis 2014 auch Larger Urban Zone (LUZ), um das funktional abgegrenzte städtische Gebiet im Umkreis einer Kernstadt zu bezeichnen.[2] So wird bei Brüssel unterschieden zwischen der City (in englischem Sinn, also nicht etwa die Stadtgemeinde Brüssel, sondern die Hauptstadtregion Brüssel) mit 1,2 Mio. Einwohnern und der Functional Urban Area mit 2,6 Mio. Einwohnern.[3] Derzeit sind nach einem harmonisierten Verfahren 323 Stadtregionen in der Europäischen Union sowie 47 Städte in Norwegen, der Schweiz, der Türkei und in Kroatien definiert, für die seit 2003/2004 im Rahmen des Urban Audit statistische Daten und Indikatoren für Lebensqualität erhoben und veröffentlicht werden.[4]

Ballungsraum

Ballungsraum ist ein (städtisches) Gebiet mit hoher Bevölkerungsdichte. Sprachlich präziser, weil international vereinheitlicht ist der ansonsten weitgehend synonyme Begriff der Agglomeration.

In der europäischen Umgebungslärm­richtlinie 2002/49/EG ist als Ballungsraum ein Gebiet definiert, das eine Einwohnerzahl von über 100.000 und eine Bevölkerungsdichte von mehr als 1.000 Einwohnern pro Quadratkilometer hat. Diese Begriffsbestimmung wurde bei der Umsetzung der Richtlinie in deutsches Recht durch § 47b Bundes-Immissionsschutzgesetz übernommen. Eine unmittelbare Rechtsfolge ergibt sich nur für die Lärmkartierung bzw. die Informationspflicht der Behörden. Weitergehende Rechtsansprüche sind – jedenfalls nach deutschem Recht – daraus bisher nicht abzuleiten.

Bei den europäischen Richtlinien zum Luftreinhalteplan findet sich dieselbe Größenordnung. Demnach soll in allen Städten bzw. städtischen Ballungsräumen mit mehr als 250.000 Einwohnern die Luftqualität mit Messungen erfasst werden. Als städtische Gebiete gelten solche Siedlungsräume, in denen die Bevölkerungsdichte mehr als 1000 Menschen pro Quadratkilometer beträgt und sich auf mehr als 100 km² Gesamtfläche verteilt (siehe Anhang V und IX der Richtlinie 2008/50/EG über Luftqualität und saubere Luft für Europa). Nach § 47 Abs. 1 i. V. m. §§ 27 bis 29 39. BImSchV sind Maßnahmen zur Luftreinhaltung vorgeschrieben und von Bürgern sowie Verbänden auch einklagbar.[5]

Die Ballungsräume können, müssen aber nicht mit den jeweiligen politischen oder verwaltungsmäßigen Grenzen übereinstimmen.

Nach dem 2008 veröffentlichten Modell der „Anthrome“ der beiden amerikanischen Geographen Erle C. Ellis und Navin Ramankutty leben etwa 30 % aller Menschen auf der Erde in städtischen Ballungsräumen (Urban Areas). Während sich in der Vergangenheit Ballungsräume vorwiegend um Häfen, Lagereinrichtungen, Industrie und Verkehrsknotenpunkte gebildet haben, bewirkt eine starke Veränderung der wirtschaftlichen Wertschöpfung zur Ballungsformung um Forschungseinrichtungen und die damit verbundenen wirtschaftlichen Netzwerke.[6]

Begriff Agglomeration

Verwendung

Neben den erwähnten, von der UNO und der EU verwendeten Methodiken bestehen in unterschiedlichen Ländern, Rechtsnormen und Planwerken abweichende Definitionen und Abgrenzungskriterien.

Deutschland

In Deutschland ist der Begriff Agglomeration kaum normiert, wird aber in verschiedenen Kontexten verwendet. In Bezug auf die Einwohnerzahl von Städten wird in Deutschland in der Regel die Bewohnerzahl der jeweiligen Kernstadt angegeben, Zahlenangaben von Agglomerationen oder Stadtregionen sind weniger verbreitet. Aus raumplanerischer Sicht existieren jedoch zwei bedeutende raumstrukturelle Klassifizierungssysteme:[7]

  1. Die siedlungsstrukturellen Regions-, Kreis- und Gemeindetypen des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung (BBR)[8] sowie
  2. die BIK-Regionen (früher BIK-Stadtregionen) der BIK Aschpurwis + Behrens GmbH.[9]

Beide Klassifizierungen stellen eine Weiterentwicklung der in den 1950ern von Olaf Boustedt entwickelten 70 Stadtregionen dar. Boustedt ging davon aus, dass die Städte über ihre administrativen Grenzen hinauswachsen, während gleichzeitig die umliegenden Gemeinden der Stadt ähnliche Charakteristika annehmen und so eine zusammenhängende Agglomeration bilden.[10] Sowohl die BBR-Klassifizierung als auch die BIK-Regionen beruhen auf den Pendlerverflechtungsdaten für sozialversicherungspflichtige Beschäftigte der Bundesagentur für Arbeit. Sie unterscheiden sich hinsichtlich der zugrundeliegenden Gliederungsebene. Während die Typisierungen des BBSR auf den Gemeindeverbänden aufbaut, beruhen die BIK-Regionen auf der kleinsten administrativen Gliederungsebene, den Gemeinden.

Schweiz

In der Schweiz ist der Begriff „Agglomeration“ vom Bundesamt für Statistik festgelegt. Grundlage ist die Erarbeitung einer räumlichen Gliederung der Schweiz, die institutionelle Gliederungen, Analyseregionen, räumliche und regionalpolitische Typologien unterscheidet.[11] Der Begriff Agglomeration wurde 2012 letztmals definiert, eine frühere Definition stammt aus dem Jahr 2000.[12] Die Definition von Agglomerationen 2012 ist ein mehrstufiges Verfahren: Dichten von Einwohnern, Beschäftigten und Logiernächten werden untersucht, um potentielle Agglomerationskerne zu identifizieren. Danach werden Agglomerationsgürtel gesucht, wobei die auf Kerne ausgerichteten Pendlerintensitäten bestimmend sind. Kernbereich und Gürtel müssen zusammen eine gewisse Grösse aufweisen, um als Agglomeration zu gelten. Nach diesen Kriterien (Stand 1. Januar 2016) gelten 430 Gemeinden als Agglomerationskerngemeinden, 662 als -gürtelgemeinden und 1202 Gemeinden gehören zu keiner Agglomeration.[13] Diese bilden insgesamt 49 Agglomerationen und 28 Kerne ausserhalb von Agglomerationen.[14]

Bedeutung

Die Agglomerationen sind als Konzentrationen von Wohn- und Arbeitsfunktionen Motoren der wirtschaftlichen Entwicklung und Schauplätze des kulturellen Lebens und somit für das ganze Land von Bedeutung. Als Raumkategorie bilden Agglomerations- oder Verdichtungsräume den Raumtyp mit der höchsten Nutzungsdichte und bilden den Gegenpol zu den dünn besiedelten Ländlichen Räumen. Die sich teilweise durch den Ländlichen Raum erstreckenden Verbindungsachsen zwischen den Agglomerationen nennt man Korridore.

Verhältnis innerhalb einer Agglomeration

Agglomerationen sind in den seltensten Fällen in einer politischen Verwaltungseinheit zusammengefasst. Im Regelfall herrscht zwischen Kernstadt und politisch eigenständigen Vororten ein starker politischer Gegensatz, der in manchen Fällen durch traditionelle Rivalitäten, fast immer aber durch die sozialen, fiskalischen und siedlungsstrukturellen Auswirkungen der Suburbanisierung verstärkt wird.

Durch die anhaltende intraregionale Bedeutungs- und Bevölkerungsverschiebung zugunsten des Umlands, die Akkumulation sozial Benachteiligter in den Kernstädten, die Bereitstellung bzw. Finanzierung stadtregional bedeutsamer Infrastruktur (z. B. Verkehrsnetze, Kultur- und Freizeiteinrichtungen) durch die Kernstädte ohne finanzielle Beteiligung der davon profitierenden Vororte sowie den ruinösen Wettbewerb um die Ansiedlung von Unternehmen (Gewerbesteuer-Dumping) geraten die Kernstädte in immer größere Schwierigkeiten. Die finanzielle und funktionale Auszehrung kann eine Kernstadt so weit schwächen, dass sie zur Erfüllung ihrer gesamtregionalen Zentralfunktionen nicht mehr in der Lage ist, was letztlich der gesamten Stadtregion einschließlich der Vororte schadet.

Zur Schaffung eines gerechten Interessenausgleichs innerhalb der Stadtregion und zur Koordination der Stadtregion im überregionalen Wettbewerb gibt es in zahlreichen Stadtregionen Institutionen zur interkommunalen Kooperation:

Freiwillige Kooperationen
  • Gemeinschaftliche Kooperationen privaten Rechts (GmbH u. a.)
  • Regionalkonferenzen, Regionalforen u. a.
Verbandsmodelle
Gebietskörperschaftliche Modelle

Agglomerationen in einzelnen europäischen Ländern

Deutschland

Da Städte in Deutschland in den Landesplanungen einheitlich in Ober- und Mittelzentren unterschieden werden, lassen sich Agglomerationen in Deutschland in poly- und monozentrale Räume einteilen.

Viele der Agglomerationen in Deutschland sind Teil einer umfassenderen Europäischen Metropolregion. Durch den häufigen Zusammenschluss von Agglomerationen befinden sich in Deutschland kaum monozentrale Metropolregionen, wogegen es bei Agglomerationen eher die Regel ist, dass sie sich nur um ein Oberzentrum bildeten. Aachen, Dresden, Hamburg, München und Stuttgart sind nach den Festlegungen der Landesplanung die einzigen Oberzentren ihrer Agglomerationen. Diesen formalen Festlegungen stehen in der geographischen Realität allerdings große Subzentren innerhalb der Stadtgebiete großer Städte gegenüber, die teilweise die funktionale Bedeutung von Oberzentren erreichen (darunter Berlin-Spandau, Frankfurt-Höchst, Hamburg-Harburg oder München-Pasing).

Es gibt auch grenzübergreifende Ballungsräume auf deutschem Gebiet, die ihr Zentrum in einer Stadt außerhalb Deutschlands haben, wie etwa Stettin und Basel (TEB). Eine besondere Form der grenzübergreifenden Kooperation in Ballungsräumen sind die Eurodistrikte, wozu unter anderem Strasbourg-Ortenau, PAMINA, Saar-Moselle und die Region Freiburg/Südelsass gehören.

RangAgglomerationliegt in der MetropolregionEinwohner der
Agglomeration
OberzentrenWichtigste Mittelzentren
01RuhrgebietRhein-Ruhr5.612.300Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, HagenBottrop, Gelsenkirchen, Hamm, Herne, Moers, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen, Recklinghausen
02Köln-DüsseldorfRheinland4.909.200Köln, Düsseldorf, Bonn, WuppertalBergheim, Bergisch Gladbach, Leverkusen, Neuss, Ratingen, Troisdorf, Remscheid, Solingen
03BerlinBerlin/Brandenburg4.613.400Berlin, PotsdamBernau bei Berlin, Falkensee, Königs Wusterhausen, Oranienburg, Strausberg, Teltow
04Frankfurt a. M.-Wiesbaden-DarmstadtFrankfurt/Rhein-Main3.187.300Frankfurt am Main, Mainz-Wiesbaden, Darmstadt, Offenbach am Main, Hanau, AschaffenburgRüsselsheim am Main, Bad Homburg vor der Höhe
05HamburgHamburg2.815.500HamburgElmshorn, Norderstedt, Pinneberg, Wedel
06StuttgartStuttgart2.357.600StuttgartBöblingen/Sindelfingen, Esslingen am Neckar, Ludwigsburg/Kornwestheim, Waiblingen/Fellbach
07MünchenMünchen2.211.800MünchenDachau, Germering, Gilching, Fürstenfeldbruck
08Mannheim-Ludwigshafen-HeidelbergRhein-Neckar1.548.300Mannheim, Heidelberg, Ludwigshafen am RheinWorms, Neustadt an der Weinstraße, Speyer, Frankenthal, Weinheim
09NürnbergNürnberg1.206.200Nürnberg, Erlangen, FürthSchwabach, Herzogenaurach, Lauf an der Pegnitz, Hersbruck, Roth
10HannoverHannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg1.131.900Hannover, HildesheimGarbsen, Langenhagen, Neustadt, Lehrte, Wunstorf
11BremenNordwest988.500BremenDelmenhorst, Syke, Achim, Stuhr
12Bielefeld-Herfordkeine932.600BielefeldGütersloh, Herford
13Dresdenkeine827.000DresdenFreital, Pirna, Radebeul
14Saarbrückenkeine824.000SaarbrückenHomburg, Neunkirchen, Saarlouis, St. Ingbert, Völklingen
15LeipzigMitteldeutschland735.300LeipzigMarkkleeberg, Markranstädt, Schkeuditz, Taucha
16Chemnitz-ZwickauMitteldeutschland624.600Chemnitz, ZwickauLimbach-Oberfrohna, Glauchau, Werdau, Crimmitschau
17Aachenkeine571.600AachenAlsdorf, Eschweiler, Herzogenrath, Stolberg (Rheinland), Würselen, Übach-Palenberg
18KarlsruheOberrhein512.100KarlsruheBruchsal, Ettlingen, Rastatt, Wörth am Rhein
19AugsburgMünchen510.100AugsburgFriedberg, Königsbrunn, Neusäß, Gersthofen
20MönchengladbachRhein-Ruhr500.300MönchengladbachViersen

Bezugsdaten: 31. Dezember 2018 (Schätzung)[15]

Österreich

Die Statistik Austria hat 34 statistische Stadtregionen definiert, die auf einer Kernzone der Stadt (als Zentralort) und ihrer Umgebungsgemeinden, und einer Außenzone beruht.[16]

Sie umfassten zusammen 5,567 Millionen Einwohner (Stichtag 1. Januar 2001), das sind etwa 64 % der Gesamtbevölkerung Österreichs. Drei Viertel davon (3,81 Millionen) entfielen auf die Kernzonen, etwa 1,35 Millionen auf die Außenzonen.[17]

Nach der Bevölkerungszahl der Stadtregion lassen sich vier Größenklassen unterscheiden:

  • Stadtregion Wien, mit Satellitenstädten Baden, Bad Vöslau, Klosterneuburg, Korneuburg, Stockerau
  • 6 weitere Großstadtregionen mit mehr als 100.000 Einwohnern in der Kernzone
  • 9 Mittelstadtregionen mit 40.000 bis 100.000 Einwohnern in der Kernzone
  • 18 Kleinstadtregionen mit weniger als 40.000 Einwohnern in der Kernzone

Die letzte Abgrenzung wurde 2001 vorgenommen.

Eurostat gliedert Österreich in fünf Großstadt-Metropolenregionen, wobei Wien die größte und Innsbruck die kleinste ist.[18]

CodeStadtregionFläche
in ha (1.1.2012)
Einwohner
(1.1.2012)
Einwohner (Definition Eurostat)
(2014)
SR010Wien497.523,762.376.1432.680.667
SR020Graz150.388,37465.296605.143
SR030Linz158.091,28449.896765.589
SR040Salzburg122.739,58327.349350.159
SR050Innsbruck144.494,08264.179294.209
SR060Bregenz42.709,93168.959
SR070Klagenfurt78.697,16150.261
SR080Feldkirch28.573,13111.866
SR090Wels44.941,10124.482
SR100Leoben110.625,92104.501
SR110Villach70.312,1298.794
SR120Wiener Neustadt33.999,9581.296
SR130Steyr36.493,4774.936
SR140Knittelfeld88.779,7561.931
SR150St. Pölten55.918,7289.051
SR160Vöcklabruck34.253,6863.217
SR170Gmunden29.042,6248.080
SR180Voitsberg25.140,3831.826
SR190Krems an der Donau33.483,7846.772
SR200Wolfsberg56.152,1439.010
SR210Bludenz24.323,1133.120
SR220Amstetten32.905,4546.972
SR230Lienz37.250,0626.111
SR240Spittal an der Drau45.989,3736.360
SR250Wörgl10.722,3827.012
SR260St. Johann i.P.12.767,3121.092
SR270Schwaz25.409,1321.359
SR280Ternitz8.142,5318.796
SR290Leibnitz10.207,3725.041
SR300Ried i.I.18.258,1529.094
SR310Weiz15.950,9323.799
SR320Braunau a.I.16.238,1325.391
SR330Kufstein16.666,2422.719
SR340Eisenstadt25.024,5832.542

Schweiz

Seit 1930 werden alle zehn Jahre die städtischen Agglomerationen anhand der Ergebnisse der Volkszählungen statistisch neu abgegrenzt. Seit 1980 werden bei grenzüberschreitenden Agglomerationen auch die im Ausland liegenden Gemeinden berücksichtigt, was bei Basel, Genf und Lugano von Bedeutung ist.

Insgesamt beschreibt das Bundesamt für Statistik 50 Agglomerationen in der Schweiz. In diesen konzentrieren sich die Bevölkerung und die Wirtschaftsleistung der Schweiz – rund 72 % der Einwohner des Landes leben in diesen Räumen. Die Agglomerationsgemeinden überdecken 21 % der Landesfläche.[19]

Das Bundesamt für Statistik definiert fünf Metropolregionen mit zugehörigen Agglomerationen.

Die nachfolgende Tabelle zeigt die zehn größten Agglomerationen (2000 / in Klammern die Bevölkerungszahl ohne den ausländischen Teil):

RangStadtregionEinwohner
(2000)
1.Zürich1'080'728
2.Basel830'000
3.Genf645'608
4.Bern349'096
5.Lausanne311'441
6.Luzern196'550
7.St. Gallen146'385
8.Lugano136'032
9.Winterthur123'416
10.Baden-Brugg106'736
Gesamt in den zehn
Stadtregionen
ca. 3.9 Mio.

Entwicklung der Einwohner in Agglomerationen der Schweiz (2010–2014 / Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS)):


Räumliche Verteilung: Agglomerationen, Stadt und Land[20]

Ständige Wohnbevölkerung im städtischen und ländlichen Raum – 2010–2014
am Jahresende, in Tausend

20102011201220132014

Total7'870.17'954.78'039.18'139.68'237.7

Städtische Gebiete1)6'636.96'711.96'785.66'873.66'959.1
Ländliche Gebiete1)1'233.31'242.71'253.51'266.01'278.6

Die grössten Agglomerationen1)
       Zürich1'249.81'266.31'280.91'296.61'315.7
Genf544.8549.4552.3560.3570.2
Basel521.2524.0527.2532.2537.1
Bern391.9394.6398.9403.1406.9
Lausanne379.2385.7389.6397.5402.9

Die grössten Städte
Zürich372.9377.0380.8384.8391.4
Genf187.5188.2189.0191.6194.6
Basel163.2164.5165.6167.4168.6
Bern124.4125.7127.5128.8130.0
Lausanne127.8129.4130.4132.8133.9

1) Gemäss BFS-Typologie Raum mit städtischem Charakter 2012 / Quelle: STATPOP

Die größten Agglomerationen mit ausländischer Kernstadt, aber Einzug in der Schweiz (2000 / Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS)):

RangStadtregionSchweizer AnteilEinwohner
(2000)
1.ItalienItalien ComoChiasso/Mendrisio273'801
2.OsterreichÖsterreich DornbirnHeerbrugg158'102
3.DeutschlandDeutschland KonstanzKreuzlingen110'531

Die Metropolregionen – Fünferteilung nach BFS (2004 / Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS)):

MetropolregionGebietezugehörige Schweizer Agglomerationen (Städte)Einwohner Mio. (2004)Fläche (km²)
ZürichKanton Zürich und angrenzende GebieteZürich, Winterthur, Frauenfeld, Wetzikon-Pfäffikon, Rapperswil-Jona-Rüti, Lachen, Zug, Lenzburg, Wohlen, Baden-Brugg, Schaffhausen sowie die Einzelstadt Einsiedeln1.682'104
Genf-LausanneGenferseeregion/Riviera, einige Teile der Region Auvergne-Rhône-Alpes (F)Genf (CH/F), Lausanne, Yverdon-les-Bains, Vevey-Montreux1.201'014
BaselNordwestschweiz (CH), Südosten des Départements Haut-Rhin (F), Landkreis Lörrach (D)Basel, Delsberg0.80
Bernein Teil des Espace MittellandBern, Burgdorf, Thun, Biel/Bienne, Freiburg, Einzelstadt Lyss0.70938
TessinSüdtessin, Como (I)Locarno, Bellinzona, Lugano, Chiasso-Mendrisio0.53731
Gesamt
davon in der Schweiz
ca. 5  
ca. 4.5

Agglomerationen weltweit

Die größten Agglomerationen der Erde mit über zehn Millionen Einwohnern sind:

RangStadtregionEinwohnerbeinhaltetLand
1Guangzhou45,6 Mio.Dongguan, Foshan, Jiangmen, Shenzhen, ZhongshanChina VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China
2Tokio-Yokohama39,9 Mio.Kawasaki, Saitama, Chiba, Maebashi, Sagamihara, UtsunomiyaJapanJapan Japan
3Jabodetabek30,3 Mio.Jakarta, Bogor, Depok, Tangerang, Tangerang Selatan, BekasiIndonesienIndonesien Indonesien
4Shanghai29,5 Mio.SuzhouChina VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China
5Delhi28,5 Mio.Faridabad, Ghaziabad, GurgaonIndienIndien Indien
6Seoul24,6 Mio.Bucheon, Goyang, Incheon, Seongnam, SuwonKorea SudSüdkorea Südkorea
6Manila24,6 Mio.Caloocan, Quezon CityPhilippinenPhilippinen Philippinen
8Mumbai24,2 Mio.Bhiwandi, Kalyan, Thane, Ulhasnagar, Vasai-VirarIndienIndien Indien
9Mexiko-Stadt22,6 Mio.Nezahualcóyotl, Ecatepec, NaucalpanMexikoMexiko Mexiko
10New York22,2 Mio.Bridgeport, Newark, New HavenVereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
11São Paulo22,1 Mio.GuarulhosBrasilienBrasilien Brasilien
12Peking20,0 Mio.China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China
13Dhaka18,8 Mio.BangladeschBangladesch Bangladesch
14Bangkok18,4 Mio.ThailandThailand Thailand
15Kairo18,2 Mio.Gizeh, Helwan, Schubra al-ChaimaAgyptenÄgypten Ägypten
16Lagos18,2 Mio.NigeriaNigeria Nigeria
17Los Angeles17,7 Mio.Riverside, AnaheimVereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
17Osaka17,7 Mio.Kōbe, Kyōto, Himeji, SakaiJapanJapan Japan
19Moskau17,0 Mio.RusslandRussland Russland
20Karatschi16,9 Mio.PakistanPakistan Pakistan
21Kalkutta16,4 Mio.HaoraIndienIndien Indien
22Buenos Aires16,1 Mio.San Justo, La PlataArgentinienArgentinien Argentinien
23Istanbul14,8 Mio.TurkeiTürkei Türkei
24Teheran14,7 Mio.KaradschIranIran Iran
25London14,6 Mio.Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich
26Johannesburg13,4 Mio.East Rand, Evaton, Pretoria, Soshanguve, Soweto, Vereeniging, West RandSudafrikaSüdafrika Südafrika
27Rio de Janeiro12,8 Mio.Nova Iguaçu, São GonçaloBrasilienBrasilien Brasilien
28Tianjin12,7 Mio.China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China
29Lahore12,2 Mio.PakistanPakistan Pakistan
30Kinshasa11,6 Mio.Kongo Demokratische RepublikDemokratische Republik Kongo DR Kongo
31Bangalore11,5 Mio.IndienIndien Indien
32Paris11,3 Mio.FrankreichFrankreich Frankreich
33Chennai10,7 Mio.IndienIndien Indien
34Nagoya10,5 Mio.JapanJapan Japan
35Lima10,3 Mio.PeruPeru Peru

Quelle:[21]
Bezugsdatum: 1. Januar 2018

Die Verteilung der Agglomeration auf der Erde: Städtische Ballungsräume und ihr erweitertes Umland

Abgrenzungsproblematik und Vergleichbarkeit

Die angegebenen Daten sind kaum zu vergleichen, da je nach Stadt unterschiedliche Definitionen angewandt wurden.

Für US-amerikanische Städte beispielsweise sind die Zahlen der erweiterten Metropolregionen, den Combined Statistical Areas ausgewiesen, während für die Agglomerationen tatsächlich aber die als Urban Areas bezeichneten Gebiete heranzuziehen wären, deren Einwohnerzahlen erheblich niedriger liegen (im Fall von Los Angeles beispielsweise 12 statt 18 Millionen).

Eine weitere Problematik besteht in der nationalen Abgrenzung von Agglomerationen. So wird in der obenstehenden Liste etwa der Verdichtungsraum Aachen nur anhand der deutschen Seite des städtischen Raums beschrieben, obwohl auch Städte wie Heerlen oder Kerkrade in den Niederlanden diesem Raum zuzurechnen sind.

Siehe auch

Literatur

  • United Nations (Hrsg.): Principles and recommendations for population and housing censuses, 1998.
  • Burgdorff, Stephan / Janssen, Dr. Hauke: Jahrbuch 2003 – Die Welt in Zahlen Daten Analysen, Spiegel-Buchverlag, Deutscher Taschenbuch Verlag, S. 490 f.
  • Häußermann, Hartmut: Großstadt: soziologische Stichworte, Leske + Budrich Verlag, Opladen 1998, ISBN 3-8100-2126-1.

Weblinks

Wiktionary: Agglomeration – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wiktionary: Ballungsraum – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

  1. Richtlinie 2008/50/EG (PDF)
  2. Was ist eine Stadt? – Räumliche Einheiten. Abgerufen am 18. Januar 2016.
  3. → Source data for figures and maps (MS Excel) = Eurostat Regional Yearbook 2017: Chapter 13 — Focus on cities, Figure 1: Twenty cities in the EU with the largest number of inhabitants, 2015
  4. Eurostat – Urban Audit. Abgerufen am 2. Oktober 2019.
  5. Klagen gegen das Land Hessen wegen Änderung des Luftreinhalteplans beim Verwaltungsgericht Wiesbaden vom 10. Oktober 2011.
  6. vgl. Christoph Keese: Silicon Valley (2014), S. 288.
  7. Rico Wittwer: Raumstrukturelle Einflüsse auf das Verkehrsverhalten – Nutzbarkeit der Ergebnisse großräumiger und lokaler Haushaltsbefragungen für makroskopische Verkehrsplanungsmodelle (PDF) tu-dresden.de. Abgerufen am 12. August 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/tu-dresden.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  8. Laufende Stadtbeobachtung – Raumabgrenzungen. bbsr.bund.de. Archiviert vom Original am 9. Juli 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bbsr.bund.de Abgerufen am 12. August 2012.
  9. BIK-Regionen und Verflechtungsgebiete. BIK Aschpurwis + Behrens GmbH, Hamburg. Abgerufen am 12. August 2012.
  10. Boustedt, Olaf (1953): Die Stadtregion. Ein Beitrag zur Abgrenzung städtischer Agglomerationen. Allgemeines Statistisches Archiv 37, 13–26.
  11. Räumliche Gliederungen auf bfs.admin.ch
  12. Auswertungen nach Agglomerationen auf bfs.admin.ch
  13. Grossregionen und Definition Agglomerationen 2012 auf Analyseregionen bfs.admin.ch
  14. Die 49 Agglomerationen und 28 Kerne ausserhalb von Agglomerationen in der Schweiz am 18.12.2014 (nach Gemeinden) auf bfs.admin.ch
  15. Quelle: http://www.citypopulation.de/Deutschland-Agglo_d.html
  16. Stadtregionen (Memento des Originals vom 8. Mai 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.statistik.at, statistik.at → Klassifikationen; Stadtregionen 2001 (Memento des Originals vom 10. November 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.statistik.at (PDF)
  17. Stadtregionen (Memento des Originals vom 8. Mai 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.statistik.at, statistik.at → Klassifikationen; Stadtregionen Abgrenzung 2001 – Zuordnung der Gemeinden Stand 1. Januar 2012@1@2Vorlage:Toter Link/www.statistik.at (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF)
  18. http://appsso.eurostat.ec.europa.eu/nui/show.do?dataset=met_pjanaggr3&lang=de
  19. Schwick, Jaeger, Bertiller, Kienast: Zersiedelung der Schweiz – unaufhaltsam? Quantitative Analyse 1935 bis 2002 und Folgerungen für die Raumplanung. Bristol-Stiftung, Zürich 2010.
  20. Agglomerationen (Memento des Originals vom 4. Mai 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bfs.admin.ch, Bundesamt für Statistik, auf bfs.admin.ch
  21. Thomas Brinkhoff: Major Agglomerations of the World, ([1])

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