Adina Anton

Adina Anton
NationRumänien Rumänien
Geburtstag6. Oktober 1984 (40 Jahre)
GeburtsortPitești, Rumänien
Größe172 cm
Gewicht58 kg
Karriere
DisziplinWeitsprung
Bestleistung6,80 m (7. August 2004 in Bukarest)
VereinCSM-PAB Arad
CSM Piteşti
Statuszurückgetreten
Karriereende2007
Medaillenspiegel
Halleneuropameisterschaften0 × Goldmedaille0 × Silbermedaille1 × Bronzemedaille
U23-Europameisterschaften0 × Goldmedaille0 × Silbermedaille1 × Bronzemedaille
U20-Weltmeisterschaften1 × Goldmedaille0 × Silbermedaille0 × Bronzemedaille
U20-Europameisterschaften0 × Goldmedaille1 × Silbermedaille0 × Bronzemedaille
EYOF0 × Goldmedaille0 × Silbermedaille1 × Bronzemedaille
Logo der EAA Halleneuropameisterschaften
BronzeMadrid 20056,59 m
Logo der EAA U23-Europameisterschaften
BronzeErfurt 20056,55 m
Logo der World Athletics U20-Weltmeisterschaften
GoldKingston 20026,46 m
Logo der EAA U20-Europameisterschaften
SilberTampere 20036,46 m
Olympische Ringe Europäisches Olympisches Jugendfestival
BronzeMurcia 20016,05 m
letzte Änderung: 16. Januar 2025

Adina Anton (* 6. Oktober 1984 in Pitești) ist eine ehemalige rumänische Leichtathletin, die sich auf den Weitsprung spezialisiert hat.

Sportliche Laufbahn

Ihren ersten internationalen Wettkampf bestritt Adina Anton beim Europäischen Olympischen Jugendfestival 2001 in Murcia, bei dem sie mit einer Weite von 6,05 m die Bronzemedaille gewann. Im Jahr darauf siegte sie mit 6,46 m bei den Juniorenweltmeisterschaften in Kingston und 2003 gewann sie bei den Balkanspielen in Thiva mit 6,34 m die Bronzemedaille hinter der Griechin Despoina Papavasilaki und Antonia Jordanowa aus Bulgarien. Anschließend gewann sie bei den Junioreneuropameisterschaften in Tampere mit 6,46 m die Silbermedaille, ehe sie bei den Weltmeisterschaften nahe Paris mit 6,09 m in der Qualifikationsrunde ausschied. Im Jahr darauf belegte sie bei den Hallenweltmeisterschaften in Budapest mit 6,43 m den achten Platz und im Juli siegte sie mit 6,64 m bei den Balkanspielen in Istanbul. Daraufhin nahm sie an den Olympischen Sommerspielen in Athen teil und schied dort mit 6,47 m in der Qualifikationsrunde aus. 2005 gewann sie bei den Halleneuropameisterschaften in Madrid mit 6,59 m die Bronzemedaille hinter der Portugiesin Naide Gomes und Styliani Pilatou aus Griechenland. Im Juli sicherte sie sich bei den U23-Europameisterschaften in Erfurt mit 6,55 m die Bronzemedaille hinter der Schwedin Carolina Klüft und Julija Sinowjewa aus Russland, ehe sie bei den Weltmeisterschaften in Helsinki mit 6,25 m den Finaleinzug verpasste. Daraufhin wurde sie bei der Sommer-Universiade in Izmir mit 6,43 m Vierte. Im Jahr darauf gewann sie bei den Balkan-Hallenmeisterschaften in Peania mit 6,47 m die Silbermedaille hinter der Griechin Styliani Pilatou und schied anschließend bei den Hallenweltmeisterschaften in Moskau mit 6,37 m in der Vorrunde aus. Im August klassierte sie sich bei den Europameisterschaften in Göteborg mit 6,54 m auf dem fünften Platz und 2007 siegte sie mit 6,39 m bei den Balkan-Hallenmeisterschaften in Piräus. Anschließend gelangte sie bei den Halleneuropameisterschaften in Birmingham mit 6,48 m auf dem zehnten Platz. Im selben Jahr beendete sie dann ihre aktive sportliche Karriere im Alter von 23 Jahren.

In den Jahren von 2004 bis 2006 wurde Anton rumänische Meisterin im Weitsprung im Freien sowie 2003, 2004 und 2006 auch in der Halle.

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