2005

2005

Nach dem Tod von Johannes Paul II. wird Benedikt XVI. zum neuen Papst gewählt.
Frauenkirche in Dresden
Die Dresdner Frauenkirche ist wiederaufgebaut.
Angela Merkel und George W. Bush in Washington
Angela Merkel wird deutsche Bundeskanzlerin, George W. Bush tritt seine zweite Amtsperiode an.
2005 in anderen Kalendern
Ab urbe condita2758
Armenischer Kalender1453–1454
Äthiopischer Kalender1997–1998
Badi-Kalender161–162
Bengalischer Kalender1411–1412
Berber-Kalender2955
Buddhistischer Kalender2549
Burmesischer Kalender1367
Byzantinischer Kalender7513–7514
Chinesischer Kalender
 – Ära4701–4702 oder
4641–4642
 – 60-Jahre-Zyklus

Holz-Affe (甲申, 21)–
Holz-Hahn (乙酉, 22)

Französischer
Revolutionskalender
CCXIIICCXIV
213–214
Hebräischer Kalender5765–5766
Hindu-Kalender
 – Vikram Sambat2061–2062
 – Shaka Samvat1927–1928
Iranischer Kalender1383–1384
Islamischer Kalender1425–1426
Japanischer Kalender
 – Nengō (Ära):Heisei 17
 – Kōki2665
Koptischer Kalender1721–1722
Koreanischer Kalender
 – Dangun-Ära4338
 – Juche-Ära94
Minguo-Kalender94
Olympiade der NeuzeitXXVIII
Seleukidischer Kalender2316–2317
Thai-Solar-Kalender2548

Jahreswidmungen

Personen

Initiativen

Artenschutz

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

Januar

Samuel Schmid

Februar

März

April

Papst Johannes Paul II.
  • 2. April: Papst Johannes Paul II. stirbt im Alter von 84 Jahren nach fast 27-jährigem Pontifikat: dem zweitlängsten in der römisch-katholischen Kirchengeschichte. Sein Tod löst große öffentliche Massentrauer aus
  • 4. April: Die kleinere österreichische Regierungspartei FPÖ spaltet sich in FPÖ und BZÖ
  • 6. April: Fürst Rainier III. von Monaco stirbt nach langer Krankheit im Alter von 81 Jahren. Rainier regierte das Fürstentum Monaco 56 Jahre lang.
  • 9. April: Als erster afrikanischer Staat, in dem Kliterodektomie Praxis ist, beendet Benin in einer öffentlichen Zeremonie offiziell das Zeitalter der weiblichen Genitalverstümmelung
  • 9. April: Mehrere tausende Anhänger des radikalen Schiitenführers Muktada al-Sadr demonstrieren in Bagdad für den Abzug der Besatzungstruppen
  • 9. April: Beginn der, zum Teil gewaltsamen, Proteste von Chinesen gegen Japan. In den folgenden Wochen kommt es zu Protesten in Peking, Kanton, Shenzhen und Shanghai. Anlass ist ein japanisches Schulbuch, das aus chinesischer Sicht die Gräueltaten Japans während des Zweiten Weltkriegs verharmlost.
  • 15. April: Die bayerische Kultusministerin Monika Hohlmeier ist wegen der Affäre um Wahlfälschungen bei der Münchner CSU (siehe Münchner CSU-Affäre) zurückgetreten
Papst Benedikt XVI.

Mai

Juni

  • 1. Juni: Auch die Niederländer stimmen gegen die EU-Verfassung
  • 22. Juni: Umbenennung der PDS zu Die Linkspartei.
  • 22. Juni: Jürgen Rüttgers (CDU) wird Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen.
  • 25. Juni: Im Iran gewinnt der erzkonservative Teheraner Bürgermeister Mahmud Ahmadinedschad überraschend die Präsidentenwahlen. Beobachter befürchten nun ein Ende des Öffnungsprozesses, die USA zeigen sich aufgrund der Angst vor einer Ausweitung des iranischen Atomprogramms besorgt
  • 25. Juni: Die Oppositionspartei der Sozialisten werden bei der Parlamentswahl in Bulgarien mit 31,2 Prozent stärkste Partei.

Juli

August

September

Die Sitzverteilung im neuen Bundestag

Oktober

November

Ellen Johnson-Sirleaf im Wahlkampf

Dezember

Terroranschläge

  • 2. Januar: In Balad, 80 Kilometer nördlich von Bagdad, haben zwei Selbstmordattentäter 19 Menschen getötet und sechs verletzt
  • 8. Januar: Bei einer Explosion einer Autobombe vor dem US-Hauptquartier in Bagdad sind min. 25 Menschen getötet worden rund 100 verletzt
  • 14. Januar: Im Gaza-Streifen sprengten sich drei Selbstmordattentäter in die Luft. Sechs getötete Israelis.
  • 18. Januar: Die radikal-islamische Hamas verübt einen Selbstmordanschlag nahe Gusch Katif im südlichen Gaza: Ein getöteter Israeli, drei Verletzte
  • 29. Januar: Durch eine Landmine der Taliban sind in Südwestafghanistan neun Soldaten getötet worden
  • 29. Januar: Einen Tag vor der Wahl im Irak wurden bei mehreren Anschlägen elf Menschen getötet und vier verletzt
  • 31. Januar: In Spanien wurden zwei Menschen bei einem Bombenanschlag der ETA in Dénia, nahe Alicante verletzt
  • 5. Februar: In Basra sind bei einer Bombenexplosion vier irakischen Soldaten getötet worden und einer wurde schwer verletzt
  • 8. Februar: Bei einem Anschlag auf ein Rekrutierungsbüro der irakischen Armee in Bagdad sind min. 21 Menschen getötet und min. 27 weitere Personen verletzt worden
  • 9. Februar: In Madrid wurden 42 Menschen bei einem Anschlag der ETA vor der Eröffnung der Internationalen Kunstmesse ARCO verletzt
  • 14. Februar: Bei einer Autobombenexplosion vor einer schiitischen Moschee in Balad Rus, 75 km nordöstlich von Bagdad sterben 14 Menschen und 20 werden verletzt
  • 14. Februar: Rafik Hariri, libanesischer Ex-Ministerpräsident, wird durch einen Autobombenanschlag in Beirut (Libanon) getötet. Weitere 16 Menschen sterben, etwa 120 werden verletzt. Im Anschluss demonstrieren mehrere Hunderttausend gegen die syrischen Besatzer
  • 18. Februar: Ca. 30 Menschen werden bei einem Anschlag auf eine schiitische Moschee in Bagdad getötet
  • 19. Februar: Bei drei Anschlägen in Bagdad und Bakuba wurden sieben Menschen getötet und mehr als 35 weitere verletzt
  • 24. Februar: Anschlag mit einer Autobombe in Tikrit. Min. 15 Tote und 20 Verletzte
  • 25. Februar: Neun UN-Soldaten aus Bangladesch werden in einem Hinterhalt in dem Ituri-Distrikt (DR Kongo) getötet, min. elf weitere verletzt
  • 27. Februar: Anschlag in Tel Aviv (Israel). Vier Tote, 50 Verletzte. Israel macht Syrien verantwortlich
  • 28. Februar: Bei einem Autobombenanschlag in der irakischen Stadt Hilla sterben mind. 132 Menschen, 130 werden verletzt
  • 2. März: Mehrere Anschläge im Irak. Elf Tote
  • 2. März: UN-Soldaten töten rund 30 Kilometer von Bunia (DR Kongo) 50 Milizionäre
  • 19. März: In der südwestpakistanischen Stadt Fatahpur sterben bei einem Bombenanschlag auf schiitische Pilger 39 Menschen
  • 20. März: Bei einem Anschlag in Doha (Katar) stirbt ein Mensch
  • 22. März: In der Nähe von Tikrit werden bei Kämpfen zwischen US-amerikanischen und irakischen Streitkräften einerseits und Aufständischen andererseits ca. 100 Menschen getötet
  • 27. März: Bei einem Autobombenanschlag in Beirut sterben zwei Menschen
  • 6. April: Bei Kämpfen zwischen Regierungssoldaten und schiitischen Rebellen im Nordwesten des Jemen, die bis zum 7. April andauern, sterben über 70 Menschen
  • 7. April: Im Westen Nepals sterben bei Kämpfen zwischen Regierungssoldaten und maoistischen Rebellen mehrere hundert Menschen
  • 7. April: Bei einer Bombenexplosion in einem Basar in Kairo (Ägypten) sterben drei Menschen und 17 werden verletzt,
  • 9. April: Bei einem Sprengstoff-Attentat südlich von Bagdad (Irak) wurden 15 Menschen getötet
  • 14. April: Bei Anschlägen in Kirkuk, Bakuba, Tikrit und Bagdad (Irak) wurden mehr als 20 Menschen getötet
  • 16. April: Bei Anschlägen in Bakuba und anderen Städten im Irak starben mindestens 14 Menschen
  • 21. April: Im Tigris (Irak) werden die Leichen von ca. 50 Menschen entdeckt, vermutlich aus der Ortschaft Madain. In der Stadt Haditha entdeckten Anwohner 19 weitere Leichen; acht weitere Menschen sterben bei verschiedenen Anschlägen in Bagdad
  • 22. April: Bei einem Abschuss eines Hubschraubers nördlich von Bagdad im Irak sterben elf Menschen, davon sechs Amerikaner
  • 30. April: Nachdem der Sieg von Faure Gnassingbé bei Präsidentschaftswahlen im Togo von der Opposition nicht anerkannt wurde, starben bei Unruhen in den letzten Tagen über 100 Menschen
  • 30. April: Bei einem Anschlag in Kairo (Ägypten) stirbt ein Mensch. Zwei Frauen beschießen einen Touristenbus, keine Toten
  • 1. Mai: Bei sechs Anschlägen in Bagdad (Irak) sterben 14 Menschen
  • 2. Mai: Durch einen Selbstmordattentat auf einen Trauerzug in Tal Afar (Irak) sterben 25 Menschen und ca. 50 werden verletzt
  • 4. Mai: Bei einem Anschlag in Erbil (Irak) sterben 60 Menschen und ca. 200 werden verletzt
  • 5. Mai: Bei verschiedenen Anschlägen im Irak wurden mindestens 20 Menschen getötet
  • 6. Mai: Bei mehreren Anschlägen in Bagdad, Tikrit und Suweira wurden mindestens 73 Menschen getötet
  • 7. Mai: Durch einen Bombenanschlag in Bagdad sind 17 Menschen getötet worden. In den letzten sieben Tagen starben knapp 300 Menschen bei Anschlägen im Irak
  • 27. Juni: Bei dem Absturz eines Helikopters der US-Armee bei Taji/Irak sterben beide Piloten
  • 7. Juli: Terroranschläge in London fordern mindestens 50 Tote und 700 Verletzte. An U-Bahn-Stationen, sowie Busstationen wurden die Bombenanschläge verübt
  • 12. Juli: Ein Selbstmordanschlag in Netanja (Israel) tötet drei Personen, etwa 30 werden verletzt
  • 12. Juli: Ein Bombenanschlag auf den libanesischen Verteidigungsminister in Beirut tötet zwei Personen, er selbst und mehrere seiner Begleiter werden verletzt
  • 12. Juli: Bei einem Überfall bewaffneter Angreifer auf ein Dorf im Norden Kenias werden 76 Personen getötet, darunter 22 Kinder
  • 13. Juli: Bei der Explosion des Fahrzeugs eines Selbstmordattentäters in Bagdad (Irak) sterben 26 Personen, darunter viele Kinder
  • 13. Juli: Bei der Explosion einer Bombe in einer Moschee in Bakuba (Irak) sterben mindestens zwei Personen
  • 15. Juli: Bei mehreren Selbstmordanschlägen in Bagdad sterben mindestens 17 Personen, dutzende weitere werden verletzt. Ziel der Anschläge waren meist Militärkonvois
  • 16. Juli: Bei einem Anschlag auf einen Touristenbus in dem westtürkischen Ferienort Kuşadası sterben vier Personen, 14 werden schwer verletzt
  • 17. Juli: Bei einem Anschlag in Musajib (Irak) sterben mindestens 85 Personen, mehr als 130 werden verletzt
  • 19. Juli: Bei einem Anschlag in Tschetschenien auf ein Polizeifahrzeug sterben zehn Personen
  • 20. Juli: Bei einem Anschlag auf ein Rekrutierungsbüro in Bagdad sterben mindestens fünf Personen, dutzende werden verletzt
  • 23. Juli: Bei einem Anschlag auf den ägyptischen Badeort Scharm asch-Schaich sterben mindestens 88 Personen, 110 werden verletzt
  • 1. Oktober: Bei einem Selbstmordanschlag auf Bali sterben mindestens 22 Personen, mehr als 100 werden verletzt
  • 29. Oktober: Bei einem Anschlag in Neu-Delhi sterben mindestens 61 Personen, mindestens 188 wurden verletzt
  • 9. November: Selbstmordanschläge auf drei Hotels in Amman/Jordanien töten 57 Menschen

Wirtschaft

  • 1. Januar: Währungsreform in der Türkei; sechs Nullen werden gestrichen und aus der Lira wird die Neue Türkische Lira
  • 13. Januar: In Sachsen werden bis 2009 rund 7.500 Lehrerstellen abgebaut
  • 25. Januar: Infineon schließt drei Halbleiterwerke in Berlin, München und Longmont (USA). Ca. 350 Arbeitsplätze, davon 280 in Deutschland, gehen voraussichtlich verloren.
  • 27. Januar: In Brandenburg werden bis 2009 rund 900 Stellen im Polizeidienst abgebaut
  • 28. Januar: Siemens kündigt an, 1.350 Stellen in der Festnetzsparte Communications zu streichen
  • 28. Januar: Procter & Gamble gibt bekannt, für 57 Milliarden US-Dollar das vorwiegend Rasierapparate produzierende Unternehmen The Gillette Company kaufen zu wollen.
  • Februar: Der schweizerische Pharmakonzern Novartis übernimmt den deutschen Generikahersteller Hexal
  • 1. Februar: Die Walter Bau AG, der viertgrößte Baukonzern in der Bundesrepublik mit rund 9.400 Mitarbeitern, meldet Insolvenz an
  • 3. Februar: Trotz eines Rekordgewinns 2004 streicht die Deutsche Bank ca. 6.400 Stellen (davon 1.920 in Deutschland). 1.200 neue Stellen sollen in Niedriglohnstandorten neu geschaffen werden
  • 8. Februar: Verhandlungen zwischen T-Mobile und ver.di beginnen. T-Mobile plant 2.200 Stellen (davon 1.200 in Deutschland) abzubauen. Bis zu 480 weitere Stellen sollen ausgelagert werden
  • 17. Februar: Der Berliner Telefonanlagen-Spezialist DeTeWe baut mehr als 500 seiner 1.380 Arbeitsplätze ab
  • 18. Februar: Bis Herbst 2005 will die Firma Miele ca. 1.000 Stellen abbauen (ca. 10 %). Rowenta kündigt 215 Mitarbeitern im Werk Erbach im Odenwald
  • 23. Februar: Der Standort München des Chipkonzern Infineon wird geschlossen. 800 Arbeitsplätze gehen verloren
  • 23. Februar: Die HypoVereinsbank kündigt erneut einen massiven Stellenabbau von ca. 2.300 Stellen an (Gesamtzahl Beschäftigte: 26.000)
  • 25. Februar: Die Berliner Charité kündigt die Streichung von 2.000 Stellen (von ca. 15.000) bis 2010 an
  • 25. Februar: Bei Opel werden bis Jahresende keine betriebsbedingten Kündigungen ausgesprochen. Ca. 4.500 Mitarbeiter scheiden freiwillig aus
  • 27. Februar: BASF plant ein neues Dienstleistungszentrum in Berlin mit ca. 600 Stellen. Berlin gewinnt damit gegen Bratislava
  • 22. März: Die Fluggesellschaft Swiss wird von der Deutschen Lufthansa AG für 310 Millionen Euro in ihren Konzern aufgenommen.
  • 1. April: Das japanische Pharmaunternehmen Fujisawa Pharmaceutical fusioniert mit dem japanischen Pharmaunternehmen Yamanouchi Pharmaceutical zum Unternehmen Astellas
  • 1. April: Die Gas-, Elektrizitäts- und Wasserwerke Köln AG (GEW) firmiert in das Unternehmen RheinEnergie um.
  • 18. April: Das Softwareunternehmen Adobe Inc. gibt den Kauf des Unternehmens Macromedia für 3,4 Milliarden US-Dollar bekannt. Die Transaktion wird am 3. Dezember 2005 beendet.
  • 3. Mai: Das Unternehmen Adidas verkauft den Sportartikelhersteller Salomon
  • 4. Mai: Die Firma IBM plant den Abbau von ca. 13.000 Stellen weltweit, davon ca. 2.500 in Deutschland
  • 4. Mai: Die Norddeutsche Landesbank will bis Ende 2008 ihre Verwaltungskosten um 20 Prozent reduzieren, wodurch es zum Abbau von etwa 1.800 Arbeitsplätzen kommen wird
  • 11. Mai: Die Stromerzeugung im baden-württembergischen Kernkraftwerk Obrigheim wird im Rahmen des Atomausstiegs eingestellt.
  • 6. Juni: Apple steigt bei seinen Macintosh-Computern auf Prozessoren von Intel um.
  • 7. Juni: Siemens gibt bekannt, dass die Handysparte mit Wirkung zum 1. Oktober 2005 an die taiwanische Firma BenQ abgegeben wird.
Svinesundbrücke
Letzte Fahrt eines Routemaster in London

Wissenschaft und Technik

Grafik: Sonde Cassini-Huygens am Saturn
Das chinesische Raumschiff Shenzhou 6

Kultur und Gesellschaft

in der Folge 26. Juni: Jugendkirche Kana in Maria-Hilf in Wiesbaden[2] und am 17. Juli[3] die Jugendkirche Crossover in St. Hildegard in Limburg an der Lahn.

Musik

Das Live-8-Konzert von Berlin

Siehe auch: Nummer-eins-Hits 2005 in Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Neuseeland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, der Schweiz, Spanien, Südkorea, Ungarn, den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich.

Sport

Alonso in seinem Renault

Katastrophen

Das Jahr 2005 wurde von verschiedenen Organisationen als „Jahr der Katastrophen“ bezeichnet.[5][6]

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Geboren

  • 10. Februar: Manuel Santos Gelke, deutscher Schauspieler
  • 15. Februar: Nicolas Bechtel, US-amerikanischer Schauspieler
  • 07. April: Allie Sherlock, irische Musikerin
  • 16. Mai: Marleen Quentin, deutsche Filmschauspielerin und Kinderdarstellerin
  • 19. Mai: Jack Gore, US-amerikanischer Schauspieler
  • 01. Juni: Rashed Nawaf, katarischer Tennisspieler
  • 14. Juni: Tamara Smart, britische Schauspielerin
  • 23. Juni: Phillis Lara Lau, deutsche Schauspielerin
  • 13. Juli: Laurena Marisol Lehrich, deutsche Schauspielerin
  • 01. August: Larissa Felber, deutsche Kinderdarstellerin

Gestorben

Dies ist eine Liste der bedeutendsten Persönlichkeiten, die 2005 verstorben sind. Für eine ausführlichere Liste siehe Nekrolog 2005.

Januar

Rudolph Moshammer (1940–2005)
(c) Bundesarchiv, Bild 183-1990-0630-015 / Gahlbeck, Friedrich / CC-BY-SA 3.0
Hansjoachim Walther (1939–2005)
Zhao Ziyang (links) und US-Präsident Ronald Reagan, 1984

Februar

Max Schmeling (1905–2005)
Ernst Mayr (1904–2005)
(c) Bundesarchiv, B 145 Bild-F079279-0005 / Engelbert Reineke / CC-BY-SA 3.0
Hans-Jürgen Wischnewski, 1988

März

Günter Felke (1929–2005)
James Callaghan (1912–2005)

April

Johannes Paul II. (1920–2005)
Fürst Rainier, 1961
(c) Bundesarchiv, B 145 Bild-F039413-0029 / CC-BY-SA 3.0
Heinz Kluncker (1925–2005)

Mai

Ernst Jakob Henne (Denkmal) (1904–2005)

Juni

(c) photo by Alan Light, CC BY 2.0
Anne Bancroft (1931–2005)

Juli

(c) Bundesarchiv, B 145 Bild-F065701-0028 / Reineke, Engelbert / CC-BY-SA 3.0
Peter Boenisch (1927–2005)
Albert Mangelsdorff (1928–2005)

August

Fahd ibn Abd al-Aziz (1923–2005)
(c) Bundesarchiv, B 145 Bild-F043918-0009 /
creator QS:P170,Q88877210
/ CC-BY-SA 3.0
Frère Roger (1915–2005)
Robert Moog, 1970er

September

Erich Kuby (1910–2005)
Rupert Riedl (1925–2005)

Oktober

Franky Gee (1962–2005)

November

Eddie Guerrero (1967–2005)

Dezember

Hanns Dieter Hüsch (1925–2005)

Datum unbekannt

Nobelpreise

Weblinks

Commons: 2005 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikinews: 2005 – in den Nachrichten

Einzelnachweise

  1. Jona – katholische Jugendkirche. In: Evangelisches Infoportal Kindheit – Jugend – Bildung. Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e. V., abgerufen am 9. Dezember 2018.
  2. Kana Jugendkirche Wiesbaden. In: Evangelisches Infoportal Kindheit – Jugend – Bildung. Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e. V., abgerufen am 9. Dezember 2018.
  3. CROSSOVER -Jugendkirche Limburg. In: Evangelisches Infoportal Kindheit – Jugend – Bildung. Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e. V., abgerufen am 4. Dezember 2016.
  4. National Geographic, Planet Erde 2008, Unsere Welt im Wandel: Zahlen, Daten, Fakten, S. 87.
  5. Das Jahr 2005 bei Ärzte ohne Grenzen: http://www.msf.ch/index.php?id=311&L=1@1@2Vorlage:Toter Link/www.msf.ch (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  6. Eine Silvester-Predigt: http://dioezesefiles.x4content.com/downloads/silvester_2005_1.pdf (PDF).

Auf dieser Seite verwendete Medien

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Es folgt die historische Originalbeschreibung, die das Bundesarchiv aus dokumentarischen Gründen übernommen hat. Diese kann allerdings fehlerhaft, tendenziös, überholt oder politisch extrem sein. Info non-talk.svg
Der Friedenspreis des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels wird an den Gründer und Prior der ökumenischen Bruderschaft von Taize, Roger Schütz, durch den Vorsteher des Börsenvereins Dr. Ernst Klett in Anwesenheit von Bundespräsident Walter Scheel in der Pauls-Kirche überreicht.
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Svinesund Bridge.
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Buschwindröschen (Anemone nemorosa) mit offener Blüte und geschlossenen Blüten. Das Foto entstand im April in Schweden. Gut zu erkennen ist die Äderung der Blütenblätter bei der geöffneten Blüte. Außerdem ist auf der Fotografie zu erkennen, dass die Blätter „behaart“ sind. Auf dem Bild sind auch noch einige Scharbockskrautblätter zu sehen.
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Autor/Urheber: Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird Vulkan~commonswiki als Autor angenommen (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben)., Lizenz: CC BY-SA 2.5
Dresdner Frauenkirche, aufgenommen von Benutzer:Phx im Oktober 2005.
Ellen Johnson-Sirleaf 2005.jpg
Autor/Urheber: Uwe.Kerkow, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Ellen Johnson-Sirleaf campaigning in Monrovia, Liberia in 2005, shortly before she was elected.
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Peter Boenisch
Staatssekretär und Chef des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung.
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Eddie Guerrero at a SmackDown! taping in Tacoma, WA on February 10, 2004.
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The late German cabaret artist and satirist Hanns Dieter Hüsch pictured during a live performance in February 1983. Scan of an Ektachrome slide taken by myself with a Canon F1 camera and a FD 2.8/300L lens.
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Franky Gee & Maloy of Captain Jack
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Portrait of Prof. Rupert Riedl. Department of Marine Biology. Universität Wien. By courtesy of Prof. Maria Mizzaro
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Ernst Mayr 1994 nach Erhalt der Ehrendoktorwürde an der Universität Konstanz.
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Harald Juhnke (* 10. Juni 1929 in Berlin-Charlottenburg; † 1. April 2005 in Rüdersdorf bei Berlin)
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Erich Kuby, deutscher Journalist und Publizist Edit this at Structured Data on Commons
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Bundesparteitag der SPD in Hannover (Heinz Kluncker, ÖTV)
10.-14.4.1973
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Arriva London special purposes fleet Routemaster bus RM2217 (reg. CUV 217C), operating London Buses route 159 on the last day of non-heritage Routemaster operation in London. As part of the special fleet, RM2217 was chosen to operate the official last Routemaster journey on the day, preceeded by two duplicates, operated by red RM5 and gold RM6 also drawn from the special fleet. This last service was to be a run from Marble Arch to Streatham Hill, Telford Avenue, a short working of route 159 terminating at the last stop before Arriva's Brixton bus garage, rather than the usual terminus of Streatham Station. With RM5 and then RM6 leaving a few minutes ahead of it, RM2217 was due to leave at 12.10. It's pictured here arriving nearly two hours later at the final stop (Stop R, Streatham Hill, Telford Avenue), visible to the right. Due to the crowds that had gathered to greet it, the police temporarily closed the road and RM2217 moved into the middle of it, which at this point of the southbound carriageway comprises three lanes (the bus stop not having its own lay-by). Once the passengers get off, it will go forwards a few more yards to turn left into the garage entrance.
John Paul II Medal of Freedom 2004.jpg
Pope John Paul II speaks after he was honored with the Medal of Freedom in June 2004, presented during his audience with President George W. Bush and Laura Bush.
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Motorradfahrer (Monument to two famous German motorcycle racers, sculpted by Max Esser in 1938/39, located at the (former) north curve of AVUS in Berlin. Here: Ernst Henne on BMW.
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Optreden van Ilse Werner en Elaine Delmar vanuit Treslong
  • 7 april 1961
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Früchte und Samen ("Kastanien") der Rosskastanie.
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Papst Benedikt XVI. in seinem Papamobil nach der Messe zu seiner Amtseinführung.
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Fernando Alonso (of the Renault team) qualifying at the 2005 US Grand Prix.
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Rudolph Moshammer mit Hündin Daisy, bei der Vorstellung seiner neuen Deutschland-Krawatte in seinem Geschäft
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Papst Benedikt XVI während eines Besuchs in São Paulo, Brasilien.
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Anne Bancroft and Mel Brooks are talking to Bette Midler, who is unfortunately blocked by the man in the blue jacket. Photo taken at the 1997 Emmy Awards - Permission granted to copy, publish or post but please credit "photo by Alan Light" if you can

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and was further cropped by User:Rossrs 8 December, 2007
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(c) Bundesarchiv, Bild 183-1990-0630-015 / Gahlbeck, Friedrich / CC-BY-SA 3.0
Es folgt die historische Originalbeschreibung, die das Bundesarchiv aus dokumentarischen Gründen übernommen hat. Diese kann allerdings fehlerhaft, tendenziös, überholt oder politisch extrem sein. Info non-talk.svg
ADN/Gahlbeck/30.6.90/Leipzig: DSU-Bundesparteitag
Prof. Hansjoachim Walther ist neuer Vorsitzender der DSU. Der 50jährige ist seit 27 Jahren verheiratet und hat zwei Söhne. An der Technischen Hochschule Ilmenau hat er eine ordentliche Professur für Mathematik.
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James Callaghan, Prime Minister of the United Kingdom, 03/23/1978

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Jimmy Carter Library (NLJC)
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Pope John Paul II on 12 August 1993 in Denver (Colorado)
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President Reagan walking with Premier Zhao Ziyang of the People's Republic of China during his visit to the White House
Bundesarchiv B 145 Bild-F079279-0005, Münster, SPD-Parteitag, Wischnewski.jpg
(c) Bundesarchiv, B 145 Bild-F079279-0005 / Engelbert Reineke / CC-BY-SA 3.0
Es folgt die historische Originalbeschreibung, die das Bundesarchiv aus dokumentarischen Gründen übernommen hat. Diese kann allerdings fehlerhaft, tendenziös, überholt oder politisch extrem sein. Info non-talk.svg
30.8.-2.9.1988
SPD-Parteitag in Münster, Halle Münsterland
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Autor/Urheber: unknown, Lizenz: CC-BY-SA-3.0
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Zeichnung vom Wetterstern (Pilz des Jahres 2005).

  • Titel: Wetterstern (Astraeus hygrometricus)
  • Quelle: Die Zeichnung stammt aus "Das System der Pilze und Schwämme" (1816) von Christian Gottfried Daniel Nees von Esenbeck. (Siehe auch: [1])
  • Beschreibung: Die Abbildung ist aufgrund ihres Alters gemeinfrei und zeigt einen Wetterstern. Dieser Pilz spreizt bei Feuchtigkeit seine Zacken, und bei Trockenheit rollen diese sich wieder ein. Aufgrund dieser Eigenschaft wurde der Wetterstern jahrhundertelang zur Wettervorhersage verwendet.