1949

1949
Konrad Adenauer
(c) Bundesarchiv, B 145 Bild-F078072-0004 / Katherine Young / CC BY-SA 3.0 DE
Konrad Adenauer, erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Feierlichkeiten zur Gründung der DDR
(c) Bundesarchiv, Bild 183-S88643 / CC-BY-SA 3.0
Walter Ulbricht, Wilhelm Pieck und Otto Grotewohl bei den Feierlichkeiten zur Gründung der DDR
Ausrufung der Volksrepublik China am 1. Oktober 1949
Ausrufung der Volksrepublik China durch Mao Zedong
1949 in anderen Kalendern
Ab urbe condita2702
Armenischer Kalender1397–1398
Äthiopischer Kalender1941–1942
Badi-Kalender105–106
Bengalischer Kalender1355–1356
Berber-Kalender2899
Buddhistischer Kalender2493
Burmesischer Kalender1311
Byzantinischer Kalender7457–7458
Chinesischer Kalender
 – Ära4645–4646 oder
4585–4586
 – 60-Jahre-Zyklus

Erde-Ratte (戊子, 25)–
Erde-Büffel (己丑, 26)

Französischer
Revolutionskalender
CLVIICLVIII
157–158
Hebräischer Kalender5709–5710
Hindu-Kalender
 – Vikram Sambat2005–2006
 – Shaka Samvat1871–1872
Iranischer Kalender1327–1328
Islamischer Kalender1368–1369
Japanischer Kalender
 – Nengō (Ära):Shōwa 24
 – Kōki2609
Koptischer Kalender1665–1666
Koreanischer Kalender
 – Dangun-Ära4282
 – Juche-Ära38
Minguo-Kalender38
Olympiade der NeuzeitXIV
Seleukidischer Kalender2260–2261
Thai-Solar-Kalender2492

Im Jahr 1949 stehen vor allem die Gründung der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik sowie die Proklamation der Volksrepublik China im Mittelpunkt des Weltgeschehens.

Überblick

Europa

Die Bildung internationaler Zusammenschlüsse setzt die Vertiefung der Spaltung Europas fort. Als militärisches Bündnis und zunächst auf 20 Jahre ausgelegt tritt die NATO ins Leben. Daneben wird der Europarat als politische Dachorganisation der westeuropäischen Staaten mit Sitz in Straßburg gegründet. In Osteuropa entsteht als Wirtschaftsbündnis der Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe, auch Comecon genannt.

Deutschland/Bundesrepublik/DDR

Rosinenbomber – Douglas C-54 am Berliner Luftbrückendenkmal

Die Gründungsphase der beiden deutschen Staaten wird begleitet von der Krise um West-Berlin, das mit Hilfe der Berliner Luftbrücke durch die West-Alliierten der Blockade trotzt. Die Berlin-Frage spielt auch bei der Ausarbeitung des Grundgesetzes durch den Parlamentarischen Rat eine wesentliche Rolle, da die deutschen Väter und Mütter des Grundgesetzes Berlin gerne den Status eines gleichberechtigten Bundeslandes innerhalb der Bundesrepublik zugestehen wollen. Die Alliierten bestehen jedoch auf ihren Vorrechten, zu denen auch der Viermächtestatus Berlins gehört, sodass etwa die von Berlin entsandten Bundestagsabgeordneten nicht an der bundesdeutschen Gesetzgebung mitwirken dürfen. Auch in Fragen der Außenvertretung, der Demontagen und der Ruhrkontrolle sah das Besatzungsstatut Einspruchsrechte der Alliierten vor. Als die Sowjetunion erkennt, dass die Blockade Berlins nicht zum Erfolg führt, wird diese nach fast einem Jahr aufgegeben.

Mit leichter zeitlicher Verzögerung zur Bildung der Bundesrepublik erfolgt dann auch die Gründung der DDR, deren Anerkennung man im Westen aber verweigert.

Österreich

Während die Blöcke sich in der Deutschlandfrage unversöhnlich gegenüberstehen, sorgen die Außenministerkonferenzen der vier Siegermächte in der Frage einer Regelung für Österreich für Fortschritte; hier werden die Grundzüge des späteren Friedensvertrags bereits 1949 ausgehandelt.

Ungarn

Bei der Wahl zur Nationalversammlung im Mai 1949 erreicht die Einheitsliste 95,6 % Ja-Stimmen. Am 20. August 1949 tritt eine neue Verfassung in Kraft, die der sowjetischen Verfassung von 1936 nachempfunden ist. Damit wird aus Ungarn ein Arbeiter-und-Bauern-Staat, die Gewaltenteilung wird aufgehoben und ein 21-köpfiger Präsidialrat als kollektives Staatsoberhaupt eingeführt, der zwischen den Sitzungen des Parlaments dessen Befugnisse hat. Um Mátyás Rákosi bildet sich ein Personenkult, verbunden mit einer Atmosphäre des Terrors durch die Staatssicherheitsbehörde. Es finden eine große Zahl von Schauprozessen gegen politische Gegner statt, darunter Kardinal Mindszenty. Diesen Prozessen fallen auch kommunistische Parteimitglieder und Mitglieder der Regierung zum Opfer, so etwa der 1949 hingerichtete frühere Außenminister László Rajk.

Jugoslawien

Eine Sonderrolle spielt Jugoslawien, das sich zwar als sozialistischer Staat versteht, sich aber eine Eigenständigkeit gegenüber dem Ostblock bewahrt, der daraufhin die Tito-Regierung politisch wie wirtschaftlich ausgrenzt.

Griechenland

In Griechenland führt der Bürgerkrieg zur Niederlage der kommunistischen Verbände, die sich ins Exil begeben müssen.

Naher Osten

Im Nahen Osten kann sich das im Jahr zuvor gegründete Israel im Unabhängigkeitskrieg gegen seine arabischen Nachbarn behaupten und gegenüber dem ursprünglichen UN-Teilungsplan deutlich an Boden gewinnen; die Frontlinie verfestigt sich durch die Waffenstillstandsabkommen von 1949 als „Grüne Linie“ faktisch zur neuen Staatsgrenze, während der Gazastreifen und das Westjordanland von Ägypten bzw. Jordanien beansprucht werden. Ein schwieriges Erbe des Krieges bilden die hunderttausenden von vertriebenen Palästinensern, die seither überwiegend in Flüchtlingslagern in den Nachbarländern auf die Gründung eines eigenen Palästinenserstaates warten.

Indien

Anfang des Jahres einigen sich Indien und Pakistan im Kaschmir auf einen Waffenstillstand, wo eine Demarkationslinie den Status quo festschreibt. Am 26. November 1949 konstituiert sich Indien als Republik (→ Geschichte Indiens#Republik Indien, Verfassung Indiens).

China

In China gelingt der Volksbefreiungsarmee unter Mao Zedong im Bürgerkrieg gegen die nationalchinesischen Truppen des Chiang Kai-shek die entscheidende Endoffensive, die zunächst zur Einnahme Tianjins und Pekings im Norden und nach Überschreiten des Jangtsekiangs auch des Südens Chinas führt. Die nationalchinesische Regierung muss sich daher von Chongqing nach Taiwan zurückziehen, kann aber einige Inseln vor der Küste des Festlandes behaupten. Am 1. Oktober 1949 proklamiert Mao Zedong die Volksrepublik China und errichtet einen kommunistischen Staat.

USA

In den USA tritt Harry S. Truman seine zweite Amtszeit als Präsident an. Die Erfolge der Kommunisten in China und die Zündung der ersten sowjetischen Atombombe sorgen für eine zunehmend antikommunistische Stimmung in den USA, die sich unter anderem in Angriffen des Senators MacCarthy gegen das Außenministerium äußert, das ihm zufolge kommunistisch unterwandert sei und die Preisgabe Chinas verschuldet habe. Echte und vermeintliche Sympathisanten der Kommunisten werden vor Untersuchungsausschüsse zitiert und bei Verdacht auf „unamerikanische“, also pro-kommunistische Aktivitäten müssen diese mit Repressalien rechnen.

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

Januar

Februar

März

  • 3. März: Die westalliierten Militärgouverneure fordern Nachbesserungen am Verfassungsentwurf des Parlamentarischen Rates. Insbesondere soll das Grundgesetz nicht unmittelbar auch für Berlin gelten und die Gesetzgebungskompetenzen der Länder sollen gestärkt werden.
  • 4. März: Andrej Wyschinski wird neuer Außenminister der Sowjetunion. Er löst Wjatscheslaw Molotow ab.
  • 8. März: Frankreich erkennt die Unabhängigkeit Vietnams unter der antikommunistischen Regierung von Bảo Đại an.
  • 10. März: Israelische Truppen dringen bis Eilat vor und sichern Israel den Zugang zum Roten Meer.
  • 28. März: Der US-Verteidigungsminister James V. Forrestal tritt überraschend zurück; er stirbt zwei Wochen später in einem Krankenhaus, offenbar durch Selbstmord.
  • 30. März: In Syrien kommt Stabschef Husni az-Za'im durch einen Putsch an die Macht.
  • 31. März: Im Königsteiner Staatsabkommen einigen sich in Deutschland Bund und Länder auf die Finanzierung wissenschaftlicher Forschungseinrichtungen.

April

Mai

  • 5. Mai: Der Europarat wird gegründet; ihm gehören zunächst zehn Staaten an.
  • 8. Mai: Costa Rica erhält eine neue Verfassung; sie sieht die Abschaffung des Militärs vor.
  • 9. Mai: Rainier III. wird Fürst von Monaco.
  • 10. Mai: Der Parlamentarische Rat verabschiedet das Wahlgesetz für die Bundesrepublik und bestimmt Bonn zur provisorischen Hauptstadt.
  • 11. Mai: Israel wird Mitglied bei den Vereinten Nationen.
  • 12. Mai: Die Sowjetunion hebt nach Verhandlungen zwischen den US-amerikanischen bzw. sowjetischen UN-Delegierten Philipp Jessup und Jakow Alexandrowitsch Malik die Berlin-Blockade auf. Zugleich wird für Juni die Einberufung einer Außenministerkonferenz vereinbart. Im Verlauf der Luftbrücke sind 55 Menschen ums Leben gekommen. 2,3 Mio. Tonnen Güter wurden nach West-Berlin eingeflogen.
  • 12. Mai: Die drei westlichen Militärgouverneure in Deutschland verkünden förmlich das Besatzungsstatut, das am 21. September in Kraft treten wird. Es eröffnet der entstehenden Bundesrepublik Deutschland begrenzte Souveränität.
  • 15. Mai: Bei den Wahlen zum 3. Volkskongress in der Sowjetischen Besatzungszone stimmen 66,1 % der Wähler für die Kandidaten der Einheitsliste.
  • 20. Mai: Der Bayerische Landtag lehnt als einziges der Länderparlamente nach einer Nachtsitzung die Billigung des vom Parlamentarischen Rat ausgearbeiteten Grundgesetzes ab. Falls aber zwei Drittel aller Bundesländer zustimmen – was geschieht –, erklärt er zugleich dessen Gültigkeit auch im Freistaat Bayern.
  • 23. Mai: Verkündung des Grundgesetzes durch den Parlamentarischen Rat.
  • 24. Mai: Das deutsche Grundgesetz tritt in Kraft.
  • 25. Mai: Kommunistische Truppen Chinas erobern die Stadt Shanghai. Am 27. Mai ziehen die USA alle Marineeinheiten aus China ab.
  • 29. Mai: Beginn der Tagung des 3. Volkskongresses der Sowjetischen Besatzungszone. Der Kongress nimmt die Verfassung der künftigen DDR an und bildet einen neuen Volksrat.
  • 30. Mai: Bei einer Gegenstimme nimmt der Dritte Deutsche Volkskongress die erste Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik an. Der Entwurf war vom Deutschen Volksrat einstimmig gebilligt und den Delegierten überwiesen worden. Das Gesetz tritt am 7. Oktober in Kraft.

Juni

  • 2. Juni: Transjordanien wird umbenannt in Königreich Jordanien.
  • 8. Juni: In einem FBI-Bericht für den Spionageprozess gegen Judith Coplon werden Helen Keller, Dorothy Parker, Danny Kaye, Fredric March, John Garfield, Paul Muni und Edward G. Robinson als Mitglieder der kommunistischen Partei bezichtigt; die meisten Angaben stellen sich später als falsch heraus.
  • 11. Juni: Die Tschechoslowakei bricht die Wirtschaftsbeziehungen zu Jugoslawien ab.
  • 13. Juni: Im Ruhrgebiet gehen belgische Soldaten gegen Arbeiter vor, die die Demontage eines Hydrierwerks verhindern wollen.
  • 20. Juni: Auf der Außenministerkonferenz in Paris, an der die Außenminister der USA, Großbritanniens, Frankreichs und der Sowjetunion teilnehmen, einigt man sich auf die Grundzüge für eine friedensvertragliche Regelung für Österreich. In der Deutschlandfrage bleiben die Differenzen weiter bestehen.
  • 27. Juni: Birma (Myanmar) wird Mitglied in der UNESCO.
  • 29. Juni: Mit dem South African Citizenship Act wird in Südafrika die Vergabe der Staatsbürgerschaft an Einwanderer stark beschränkt; zugleich werden Eheschließungen von Partnern, die verschiedenen „Rassen“ angehören, verboten.
  • 29. Juni: Die letzten US-Truppen verlassen Südkorea.

Juli

  • 2. Juli: Die Staaten des Ostblocks stellen alle Waffenlieferungen für Jugoslawien ein.
  • 6. Juli: Monaco wird Mitglied in der UNESCO.
  • 10. Juli: Die Präsidenten von Nationalchina und den Philippinen erörtern die Bildung eines südostasiatischen Verteidigungsbündnisses.
  • 13. Juli: Papst Pius XII. erklärt alle Kommunisten und deren Sympathisanten für exkommuniziert.
  • 14. Juli: In Hanoi kommt es am französischen Nationalfeiertag zu Unruhen und Protesten gegen die Kolonialmacht; sie fordern 22 Todesopfer.
  • 15. Juli: In den Düsseldorfer Leitsätzen bekennt sich die CDU zu Leistungswettbewerb und unternehmerischer Freiheit; damit vollzieht sie eine Abkehr vom christlich-sozialistischen Ahlener Programm.
  • 19. Juli: Unterzeichnung des französisch-laotischen Vertrages: Laos wird unabhängig innerhalb der Union française.
  • 21. Juli: Der Senat der Vereinigten Staaten billigt den NATO-Vertrag.
  • 27. Juli: Die französische Nationalversammlung nimmt den NATO-Vertrag an.

August

  • 8. August: Bhutan erhält die Unabhängigkeit von Großbritannien
  • 8. August: Die erste Sitzung des Europarates findet statt. Türkei, Griechenland und Island werden als neue Mitglieder aufgenommen.
  • 12. August: In Genf wird eine Modifizierung der Genfer Konventionen von 18 Staaten am Ende einer diplomatischen Konferenz unterzeichnet. Unter dem Eindruck von Erfahrungen im Zweiten Weltkrieg werden vier Abkommen vereinbart, wobei jenes über den Schutz von Zivilpersonen in Kriegszeiten die wichtigste Erweiterung darstellt.
Bundestagswahl 1949

September

Oktober

November

  • 22. November: Bundeskanzler Konrad Adenauer vereinbart mit den Alliierten Hohen Kommissaren das Petersberger Abkommen. Darin anerkennt die Bundesregierung das Kontrollrecht der Ruhrbehörde gemäß dem Ruhrstatut und verpflichtet sich zu einer Kartellgesetzgebung und dazu, jeder Form von Totalitarismus entgegenzutreten. Im Gegenzug gewähren die Alliierten der Bundesrepublik das Beitrittsrecht zum Europarat, die Einstellung der Demontagen, das Recht zur Aufnahme von konsularischen und Handelsbeziehungen zu anderen Staaten sowie die Fortsetzung der Marshallplan-Hilfe. Das Abkommen trifft bei der Opposition auf Kritik, da diese beim Zustandekommen der Regelung nicht konsultiert worden war. Kurt Schumacher nennt Adenauer in diesem Zusammenhang den „Bundeskanzler der Alliierten“. Am gleichen Tag verkünden die Westalliierten, dass sie keine Reparationen mehr konfiszieren werden.[3]
  • 25. November: Der Vorschlag, die Stadt Jerusalem zu internationalisieren, wird von Israel und auch von Jordanien abgelehnt.
  • 26. November: Indien konstituiert sich als Republik.
  • 28. November: Nationalchinesische Truppen räumen Chongqing vor der anrückenden Armee der VR China.
  • 29. November: Die Kominform ruft zum Kampf gegen den Titoismus auf.

Dezember

  • 6. Dezember: Der Internationale Gerichtshof wird von der UNO beauftragt, die Mandatsfrage für Südwestafrika zu klären.
  • 8. Dezember: Die Evakuierung der nationalchinesischen Regierung auf die Insel Taiwan ist abgeschlossen; einzelne Verbände kämpfen auf dem Festland weiter gegen die kommunistische Armee.
  • 10. Dezember: Trajtscho Kostow, der frühere stellvertretende Ministerpräsident Bulgariens, wird wegen Titoismus und antisowjetischer Einstellung zum Tode verurteilt.
  • 10. Dezember: Die chinesische Volksbefreiungsarmee nimmt die Stadt Chengdu ein, das letzte von der Kuomintang gehaltene Großstadt auf dem Festland. Die Regierung der Republik China hat sich davor auf die Insel Taiwan zurückgezogen.
  • 16. Dezember: Sukarno wird zum Präsidenten Indonesiens gewählt.
  • 17. Dezember: Burma erkennt als erster nichtkommunistischer Staat die Volksrepublik China an.
  • 19. Dezember: Generalfeldmarschall Erich von Manstein wird von einem britischen Militärgericht zu 18 Jahren Gefängnis verurteilt.
  • 26. Dezember: Großbritannien und Jugoslawien vereinbaren ein Handelsabkommen.
  • 27. Dezember: Königin Juliana der Niederlande gewährt Indonesien die Unabhängigkeit, die zum 31. Dezember wirksam wird. Die niederländischen Truppen ziehen bis Juli 1950 ab. Die Regierungsgewalt geht an Ministerpräsident Mohammad Hatta und Staatspräsident Sukarno über.
  • 30. Dezember: Indien erkennt die Volksrepublik China an.

Datum unbestimmt

Wirtschaft

Currywurst

Wissenschaft und Technik

  • 2. März: Nach 94 Stunden in der Luft trifft die Boeing B-50A Lucky Lady II mit der Crew um den Piloten James G. Gallagher nach der ersten Nonstop-Weltumrundung auf der texanischen Carswell Air Force Base in Fort Worth ein. Die Maschine wurde während ihres Flugs mehrmals betankt.
  • 9. März: In Göttingen konstituiert sich der Deutsche Forschungsrat, ein Vorläufer der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
  • 26. März: Die Fraunhofer-Gesellschaft wird in München durch Vertreter der Industrie und Wissenschaft, des Landes Bayern und der gerade entstehenden Bundesrepublik Deutschland gegründet.
  • 27. April: Harald E. Thompson erreichte mit seinem Hubschrauber Sikorsky S-52 den Geschwindigkeitsweltrekord von 208,5 km/h
  • Mai: In München wird das zunächst als Deutsches Institut für Geschichte der nationalsozialistischen Zeit genannte Institut für Zeitgeschichte ins Leben gerufen. Durch die Aufhebung der sonst üblichen Archivsperren für NS-Dokumente durch die Alliierten, ist es Historikern möglich, die jüngste Geschichte Deutschlands quellenkritisch zu erforschen und aufzuarbeiten.
  • 1. Mai: Der niederländische Astronom Gerard Peter Kuiper entdeckt den Neptun-Mond Nereid.
  • 21. Mai: Capt. H. D. Gaddis erreichte mit seiner Sikorsky S-52 eine Weltrekord-Höhe von 6.468 Meter.
  • 19. Dezember: In Yogyakarta wird mit der Gadjah-Mada-Universität die erste öffentliche Universität Indonesiens gegründet.

Kultur

Religion

Sport

Katastrophen

  • 10. Juli: Ein durch ein Erdbeben ausgelöster Bergsturz im Pamir trifft den oberhalb des tadschikischen Ortes Chait gelegenen See Chaus-Chait. Die resultierende Mure überrollt den Ort und begräbt rund 18.000 Bewohner unter einer zwanzig bis dreißig Meter hohen Schicht aus Schlamm und Geröll.[5][6]
  • 15. Juli: Bei der Explosionskatastrophe in Prüm wird die Stadt stark zerstört, zwölf Menschen sterben.
  • 5. August: Erdbeben der Stärke 6,8 in Ambato, Ecuador
  • 17. September: Der Passagierdampfer Noronic brennt über Nacht im Hafen von Toronto aus, 122 Menschen sterben.
  • 1. November: Beim Absturz einer Douglas DC-4 auf dem Eastern-Air-Lines-Flug 537 bei Washington kommen 55 Menschen ums Leben.
  • 24. November: Brände in Uraniumminen in Johanngeorgenstadt. Laut dem Telegraaf sterben über 2000 Menschen.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Geboren

Januar

  • 01. Januar: Vehbi Akdağ, türkischer Ringer
  • 01. Januar: Gerd Antos, deutscher Sprachwissenschaftler
  • 01. Januar: İzzet Avcı, türkischer Bogenschütze
  • 01. Januar: Dieter Montag, deutscher Schauspieler
  • 01. Januar: Uschi Reich, deutsche Filmproduzentin
  • 01. Januar: Borys Tarasjuk, ukrainischer Diplomat und Politiker, Außenminister der Ukraine
  • 01. Januar: Anne Trabant-Haarbach, deutsche Fußballspielerin
  • 02. Januar: Nadia Cassini, italienische Schauspielerin und Sängerin
  • 02. Januar: Vicki Frederick, US-amerikanische Schauspielerin
  • 04. Januar: Günther Karl, deutscher Ruderer
  • 05. Januar: Erich Buck, deutscher Eiskunstläufer
  • 05. Januar: Klaus-Dieter Bieler, deutscher Leichtathlet
  • 05. Januar: Gerd Puls, deutscher Schriftsteller, Maler und Grafiker
  • 06. Januar: Christine Dacremont, französische Automobilrennfahrerin
  • 07. Januar: Paul Faßnacht, deutscher Schauspieler
  • 07. Januar: Peter Gläser alias Cäsar, deutscher Rockmusiker († 2008)
  • 07. Januar: Steven Williams, US-amerikanischer Schauspieler
  • 08. Januar: Bogdan Dowlasz, polnischer Akkordeonist, Musikpädagoge und Komponist
  • 08. Januar: Zoot Horn Rollo, US-amerikanischer Gitarrist
  • 08. Januar: Walter Witzel, deutscher Politiker und MdL
  • 09. Januar: Mark Aronoff, kanadischer Gelehrter der Sprachmorphologie und Professor
  • 09. Januar: Mary Roos, deutsche Schlagersängerin
  • 10. Januar: Carlos Alhinho, kap-verdisch-portugiesischer Fußballspieler und -Trainer († 2008)
  • 10. Januar: George Foreman, US-amerikanischer Schwergewichts-Profiboxer und christlicher Geistlicher
  • 10. Januar: Linda Lovelace, US-amerikanische Pornodarstellerin († 2002)
  • 10. Januar: William Vollery, Schweizer Automobilrennfahrer († 1989)
  • 11. Januar: Raúl Castronovo, argentinischer Fußballspieler
  • 11. Januar: Hans-Joachim Heist, deutscher Schauspieler und Komiker
  • 11. Januar: Hermann Korte, deutscher Germanist und Literaturwissenschaftler († 2020)
  • 11. Januar: Adam Zamoyski, polnischer Historiker
  • 11. Januar: Helmut Zenker, österreichischer Schriftsteller und Drehbuchautor († 2003)
  • 12. Januar: Ottmar Hitzfeld, deutscher Fußballspieler und -trainer
  • 12. Januar: Haruki Murakami, japanischer Autor
  • 12. Januar: Paul Barresi, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur
  • 12. Januar: Michael W. Vannier, US-amerikanischer Arzt und Radiologe
  • 13. Januar: Fausto Bertoglio, italienischer Radrennfahrer
  • 13. Januar: Klaus Brandner, deutscher Politiker
  • 13. Januar: Henryk Rozmiarek, polnischer Handballtorwart († 2021)
  • 14. Januar: Supermax, österreichischer Musiker († 2011)
  • 14. Januar: Lawrence Kasdan, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler
  • 15. Januar: Arnold Beck, liechtensteinischer Skirennläufer († 2014)
  • 15. Januar: Götz Kauffmann, österreichischer Schauspieler, Kabarettist und Buchautor († 2010)
  • 15. Januar: Manolo el del Bombo, spanischer Fußballfan und Einheizer
  • 16. Januar: Amama Mbabazi, ugandischer Politiker
  • 16. Januar: Caroline Munro, britische Schauspielerin
  • 17. Januar: Anita Borg, US-amerikanische Informatikerin und Frauenrechtlerin († 2003)
  • 17. Januar: Heini Hemmi, Schweizer Skirennläufer
  • 17. Januar: Gyude Bryant, Übergangspräsident von Liberia († 2014)
  • 17. Januar: Andy Kaufman, US-amerikanischer Entertainer und Schauspieler († 1984)
  • 17. Januar: Mick Taylor, britischer Gitarrist
  • 18. Januar: Philippe Starck, französischer Designer und Architekt
  • 18. Januar: Billie Zöckler, deutsche Schauspielerin († 2019)
  • 19. Januar: Wickerl Adam, österreichischer Musiker
  • 19. Januar: Romuald Kazimierz Ajchler, polnischer Politiker
  • 19. Januar: Robert Palmer, britischer Musiker († 2003)
  • 19. Januar: Khalil Shaheed, US-amerikanischer Musiker († 2012)
  • 19. Januar: Dennis Taylor, nordirischer Snookerspieler
  • 20. Januar: Michael Ahern, irischer Politiker
  • 20. Januar: Patrick Frey, Schweizer Autor, Verleger, Kabarettist und Schauspieler
  • 20. Januar: Bill Owens, US-amerikanischer Politiker
  • 20. Januar: Göran Persson, schwedischer sozialdemokratischer Politiker, Premierminister
  • 21. Januar: Adelquis Remón Gay, kubanischer Schachspieler († 1992)
  • 21. Januar: Kristín Marja Baldursdóttir, isländische Schriftstellerin
  • 22. Januar: Joseph Hill, jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songschreiber († 2006)
  • 22. Januar: Steve Perry, US-amerikanischer Sänger
  • 24. Januar: Nikolaus Brender, deutscher Fernsehjournalist und Medienmanager
  • 24. Januar: John Belushi, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler († 1982)
  • 24. Januar: Johannes K. Rücker, deutscher Erwachsenenbildner
  • 25. Januar: Doc Bundy, US-amerikanischer Automobilrennfahrer
  • 25. Januar: Paul M. Nurse, britischer Mediziner
  • 26. Januar: David Strathairn, US-amerikanischer Schauspieler
  • 27. Januar: Per Røntved, dänischer Fußballnationalspieler
  • 28. Januar: Gregg Popovich, US-amerikanischer Basketballtrainer
  • 28. Januar: Barry Robinson, britischer Automobilrennfahrer
  • 29. Januar: Matthias Kaul, deutscher Perkussionist und Komponist († 2020)
  • 29. Januar: Vincent Klink, deutscher Koch
  • 29. Januar: Eugene de Kock, südafrikanischer Polizeioberst während der Apartheid
  • 29. Januar: Tommy Ramone, US-amerikanischer Musiker († 2014)
  • 29. Januar: Stefan Diestelmann, deutscher Bluesmusiker († 2007)
  • 30. Januar: Jacques Alméras, französischer Rennfahrer und Rennstallbesitzer
  • 31. Januar: Maria Rauch-Kallat, österreichische Politikerin
  • 31. Januar: Ken Wilber, US-amerikanischer Philosoph und interdisziplinärer Denker

Februar

  • 01. Februar: Peter Millowitsch, deutscher Volksschauspieler und Theaterunternehmer
  • 02. Februar: Lilo Friedrich, deutsche Politikerin
  • 02. Februar: Brent Spiner, US-amerikanischer Schauspieler
  • 03. Februar: Richard Jones, britischer Automobilrennfahrer
  • 03. Februar: Hennie Kuiper, niederländischer Radrennfahrer
  • 04. Februar: Edward Acton, britischer Historiker und Hochschullehrer
  • 04. Februar: Gerold Ambrosius, deutscher Wirtschaftshistoriker
  • 04. Februar: Rasim Delić, bosnischer General († 2010)
  • 04. Februar: Helmut Heiderich, deutscher Politiker
  • 05. Februar: Igor Achba, abchasischer Politiker und Diplomat
  • 05. Februar: Nuala Ahern, irische Politikerin
  • 05. Februar: Kurt Beck, deutscher Politiker
  • 05. Februar: Heidi Handorf, deutsche Filmeditorin
  • 06. Februar: Adrian Alston, australischer Fußballspieler
  • 06. Februar: Reinhard Fißler, deutscher Rocksänger und Gitarrist († 2016)
  • 06. Februar: Michael Fuchs, deutscher Politiker, MdB
  • 06. Februar: Manuel Orantes, spanischer Tennisspieler
  • 06. Februar: Karin Roth, deutsche Politikerin
  • 06. Februar: Jim Sheridan, irischer Regisseur und Drehbuchautor
  • 07. Februar: Alan Lancaster, britischer Bassist, Sänger und Gründungsmitglied der Rockgruppe Status Quo († 2021)
  • 08. Februar: Brooke Adams, US-amerikanische Schauspielerin
  • 08. Februar: Niels Arestrup, französischer Schauspieler
  • 08. Februar: Roland Kimmerle, deutscher Fußballspieler
  • 09. Februar: Konrad Elmer, evangelischer Pfarrer und Gründungsmitglied der SDP in der DDR
  • 10. Februar: Rodney Wallace, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 2013)
  • 11. Februar: Gerhard Kofler, Südtiroler Schriftsteller († 2005)
  • 11. Februar: Manfred Luckey, deutscher Politiker (CDU)
  • 11. Februar: Marc Menant, französischer Schriftsteller, Journalist und Automobilrennfahrer
  • 11. Februar: Klaus Prömpers, deutscher Fernsehjournalist
  • 11. Februar: Detlev Redinger, deutscher Schauspieler
  • 12. Februar: Barbara Honigmann, deutsche Schriftstellerin und Malerin
  • 12. Februar: Sari Nusseibeh, palästinensischer Philosoph und Politiker
  • 12. Februar: Fergus Slattery, irischer Rugbyspieler
  • 13. Februar: Jo Baier, deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor
  • 13. Februar: Judy Dyble, britische Folkrocksängerin († 2020)
  • 13. Februar: Peter Kern, österreichischer Schauspieler, Regisseur, Produzent und Autor († 2015)
  • 16. Februar: Michel Herr, belgischer Jazzpianist, Komponist und Arrangeur
  • 17. Februar: Doyle Bramhall, US-amerikanischer Bluesrockgitarrist, -sänger und -schlagzeuger († 2011)
  • 17. Februar: Fred Frith, britischer Komponist, Improvisator und Hochschullehrer
  • 17. Februar: Ady Zehnpfennig, deutscher Musiker
  • 18. Februar: Gary Ridgway, US-amerikanischer Serienmörder
  • 18. Februar: Hans-Georg Türstig, deutscher Schriftsteller und Übersetzer, Maler und Fotograf
  • 19. Februar: Arend Agthe, deutscher Regisseur
  • 19. Februar: Eddie Hardin, britischer Rockmusiker († 2015)
  • 19. Februar: Günter Sare, Unfallopfer bei einer Demonstration († 1985)
  • 19. Februar: Luise Schorn-Schütte, deutsche Historikerin
  • 20. Februar: Mario Lega, italienischer Motorradrennfahrer
  • 20. Februar: Stefan Waggershausen, deutscher Sänger, Komponist und Autor
  • 20. Februar: Bernhard Suttner, deutscher Politiker
  • 20. Februar: Ivana Trump, tschechisch-amerikanisches Model
  • 21. Februar: Ronnie Hellström, schwedischer Fußball-Torwart
  • 21. Februar: Enrique Wolff, argentinischer Fußballspieler
  • 22. Februar: Klaus Amann, österreichischer Literaturwissenschaftler
  • 22. Februar: Alan Barnard, Anthropologe und Ethnologe
  • 22. Februar: Manfred Deix, österreichischer Karikaturist und Cartoonist († 2016)
  • 22. Februar: Niki Lauda, österreichischer Formel-1-Weltmeister 1975, 1977 und 1984 († 2019)
    Niki Lauda
  • 22. Februar: Joachim Witt, deutscher Musiker
  • 22. Februar: Luigi Taverna, italienischer Automobilrennfahrer
  • 23. Februar: César Aira, argentinischer Schriftsteller und Übersetzer
  • 23. Februar: Hans Hollenstein, Schweizer Politiker (CVP)
  • 23. Februar: Bruno Saby, französischer Rallyefahrer
  • 24. Februar: Thomas Weisbecker, Mitglied der „Bewegung 2. Juni“ († 1972)
  • 24. Februar: Dieter Büttner, deutscher Leichtathlet
  • 25. Februar: Irma Krauß, deutsche Schriftstellerin
  • 25. Februar: Amin Maalouf, französischer Schriftsteller
  • 25. Februar: Ireen Sheer, deutsch-britische Schlagersängerin
  • 25. Februar: Ric Flair, US-amerikanischer Wrestler
  • 26. Februar: Simon Crean, australischer Politiker
  • 26. Februar: Emma Kirkby, englische Sopranistin
  • 26. Februar: Bruno Strobl, österreichischer Komponist und Dirigent
  • 27. Februar: Kostas Arvasevičius, litauischer Politiker
  • 28. Februar: Jenny Lamy, australische Leichtathletin und Olympionikin

März

  • 02. März: Isabelle Mir, französische Skirennläuferin
  • 02. März: Gates McFadden, US-amerikanische Schauspielerin
  • 02. März: Francisco Robles Ortega, mexikanischer Erzbischof und Kardinal
  • 02. März: Antonio Vodanovic, chilenischer Fernsehmoderator und Journalist
  • 03. März: Roberta Alexander, US-amerikanische Sopranistin
  • 03. März: Diane Denish, US-amerikanische Politikerin
  • 04. März: Ahmet Akyalçın, türkischer Jurist
  • 04. März: Karel Loprais, tschechischer Rallyefahrer
  • 04. März: Winfried Wolf, deutscher Politiker, MdB
Franz Josef Jung, 2008
Georg Schramm als Rentner Lothar Dombrowski, 2006
  • 11. März: Georg Schramm, deutscher Kabarettist
  • 11. März: Giesela Brandes-Steggewentz, deutsche Politikerin und Gewerkschafterin
  • 12. März: Bill Payne, US-amerikanischer Rockpianist und -keyboarder
  • 12. März: Reinhard Weis, deutscher Politiker und MdB
  • 12. März: Rob Cohen, US-amerikanischer Regisseur
  • 13. März: Jürgen Banscherus, deutscher Schriftsteller
  • 13. März: Jutta Braband, Vertreterin der Bürgerrechtsbewegung der DDR
  • 13. März: Julia Migenes, US-amerikanische Sopranistin und Schauspielerin
  • 14. März: Dennis Báthory-Kitsz, US-amerikanischer Komponist
  • 15. März: Gholam Reza Aghazadeh, iranischer Politiker
  • 16. März: Michael Aichhorn, österreichischer Theatermacher, Schauspieler und Künstler († 2008)
  • 17. März: Hartmut Briesenick, deutscher Leichtathlet († 2013)
  • 17. März: Patrick Duffy, US-amerikanischer Fernsehschauspieler
  • 17. März: Werner Lämmerhirt, deutscher Gitarrist († 2016)
  • 18. März: Karin Adelmund, niederländische Politikerin († 2005)
  • 18. März: Jacques Secrétin, französischer Tischtennisspieler († 2020)
  • 18. März: Alex Higgins, nordirischer Snookerspieler († 2010)
  • 18. März: Rodrigo Rato, spanischer Politiker; Direktor des IWF
  • 19. März: Blase Joseph Cupich, Erzbischof von Chicago und Kardinal
  • 20. März: Marcia Ball, US-amerikanische Blues-Sängerin und Pianistin
  • 20. März: Josip Bozanić, Erzbischof von Zagreb und Kardinal
  • 21. März: Rolf-Dieter Amend, deutscher Kanute und Kanutrainer
  • 21. März: Horst Gläsker, deutscher Künstler
  • 22. März: Fanny Marguerite Judith Ardant, französische Theater- und Filmschauspielerin
  • 21. März: Eddie Money, US-amerikanischer Rockmusiker († 2019)
  • 21. März: Slavoj Žižek, slowenischer Philosophieprofessor, Psychoanalytiker und Kulturkritiker
  • 23. März: Thomas Aumüller, deutscher Jurist
  • 23. März: Trevor Jones, südafrikanischer Filmkomponist und Arrangeur
  • 23. März: Max Stadler, deutscher Richter und Politiker († 2013)
  • 24. März: Erwin Kremers, deutscher Fußballspieler
  • 24. März: Helmut Kremers, deutscher Fußballspieler
  • 24. März: Ruud Krol, niederländischer Fußballspieler
  • 24. März: Nick Lowe, englischer Songwriter, Bassist, Sänger und Musikproduzent
  • 25. März: Kaja Danczowska, polnische Geigerin und Musikpädagogin
  • 25. März: Philippe de Villiers, französischer Politiker
  • 25. März: Sue Klebold, US-amerikanische Autorin und soziale Aktivistin
  • 26. März: Uwe Beckmeyer, deutscher Politiker
  • 26. März: Bärbel Dieckmann, Oberbürgermeisterin von Bonn
  • 26. März: Giuseppe Sabadini, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 26. März: Patrick Süskind, deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor
  • 26. März: Rainer Thiel, deutscher Fußballspieler
  • 27. März: John Lagrand, niederländischer Musiker († 2005)
  • 27. März: Eberhard Walde, deutscher Politiker († 2011)
  • 28. März: Peter Alltschekow, deutscher Politiker
  • 28. März: Dres Balmer, Schweizer Schriftsteller
  • 28. März: Ernst Diehl, deutscher Fußballspieler
  • 28. März: Leslie Valiant, britischer Informatiker und Turingpreisträger
  • 29. März: Kayahan Açar, türkischer Sänger, Komponist und Liedtexter († 2015)
  • 29. März: Christoph Leitl, österreichischer Unternehmer und Politiker
  • 29. März: Michael Brecker, US-amerikanischer Tenorsaxophonist († 2007)
  • 29. März: Pauline Marois, kanadische Politikerin
  • 29. März: Yuri Stern, israelischer Politiker († 2007)
  • 30. März: Lene Lovich, US-amerikanische Sängerin
  • 30. März: Hans Zach, deutscher Eishockey-Trainer
  • 30. März: José Natividad González Parás, Gouverneur des Bundesstaates Nuevo León in Mexiko

April

  • 01. April: Reid Anderson, kanadischer Tänzer und Ballettdirektor
  • 01. April: Gil Scott-Heron, US-amerikanischer Musiker und Dichter († 2011)
  • 02. April: Per Husby, norwegischer Jazzpianist und Komponist
  • 02. April: Steve Saleen, US-amerikanischer Automobilrennfahrer und Unternehmer
  • 03. April: Max Rüdlinger, Schweizer Schauspieler
  • 03. April: Thomas Meyer-Fiebig, deutscher Komponist und Konzertorganist
  • 03. April: Norbert Thiede, deutscher Diskuswerfer
  • 03. April: Richard Thompson, englischer Folkrocksänger und -gitarrist
  • 04. April: Shing-Tung Yau, chinesischer Mathematiker
  • 04. April: Junior Braithwaite, jamaikanischer Musiker († 1999)
  • 04. April: Udo van Kampen, deutscher Journalist
  • 04. April: Klaus-Dieter Klebsch, deutscher Synchronsprecher und Schauspieler
  • 04. April: Bruno Mégret, französischer Politiker
  • 04. April: Abdullah Öcalan, kurdischer Terrorist
  • 05. April: Judith Resnik, US-amerikanische Astronautin († 1986)
  • 05. April: Martin Hellwig, deutscher Volkswirtschaftler
  • 05. April: Dominique Rouits, französischer Dirigent und Musikpädagoge
  • 06. April: Janet Ågren, schwedische Schauspielerin
  • 06. April: Patrick Hernandez, französischer Sänger
  • 06. April: Horst Ludwig Störmer, deutscher Physiker
  • 06. April: Brigitte Schwaiger, österreichische Schriftstellerin († 2010)
  • 06. April: Zhong Acheng, chinesischer Schriftsteller und Drehbuchautor
  • 07. April: Meta Antenen, schweizerische Leichtathletin
  • 07. April: Ludmila Budar, sorbische Slawistin und Pädagogin
  • 07. April: Evelyn Haas, Richterin am Bundesverfassungsgericht
  • 07. April: Gerhard Jaschke, österreichischer Schriftsteller
  • 07. April: Walentina Iwanowna Matwijenko, Gouverneurin von St. Petersburg
  • 07. April: John Oates, US-amerikanischer Sänger und Produzent
  • 08. April: Philip Aaberg, US-amerikanischer Pianist und Komponist
  • 08. April: Hagen Klein, deutscher Motorradrennfahrer
  • 08. April: John Madden, britischer Filmregisseur
  • 08. April: Erdal Merdan, deutsch-türkischer Autor, Regisseur und Schauspieler († 2010)
  • 11. April: Bernd Eichinger, deutscher Filmproduzent und -regisseur († 2011)
  • 12. April: Anke Eymer, deutsche Politikerin und MdB
  • 12. April: Walter Pradt, deutscher Fußballspieler und -trainer († 2014)
  • 12. April: Scott Turow, US-amerikanischer Jurist und Autor
  • 13. April: Marilyn Bowering, kanadische Schriftstellerin, Dichterin und Dramatikerin
  • 13. April: Ricardo Zunino, argentinischer Automobilrennfahrer
  • 14. April: Stephen Lloyd Arnold, US-amerikanischer Politiker
  • 14. April: Peter Bursch, deutscher Musiker und Autor
  • 14. April: Chas Mortimer, britischer Motorradrennfahrer
  • 14. April: John Shea, US-amerikanischer Schauspieler
  • 15. April: Alain Minc, französischer Unternehmer
  • 15. April: Matthias Wissmann, deutscher Politiker
  • 15. April: Alla Borissowna Pugatschowa, russische Sängerin und Komponistin
  • 16. April: Sheila Dow, britische Hochschullehrerin, Professorin für Ökonomie an der University of Stirling
  • 16. April: Marc Vervenne, flämischer bzw. belgischer Theologe
  • 18. April: Avril Doyle, irische Politikerin
  • 18. April: Josef Kajnek, schechischer Theologe, Weihbischof in Königgrätz
  • 19. April: Joachim Sauer, deutscher Physikochemiker
  • 19. April: Paloma Picasso, spanisch-französische Designerin
  • 20. April: Toller Cranston, kanadischer Eiskunstläufer und Künstler († 2015)
  • 20. April: Gilbert Kaiser, liechtensteinischer Sportschütze
  • 20. April: Jessica Lange, US-amerikanische Filmschauspielerin
  • 21. April: Frank Hofmann, deutscher Politiker
  • 22. April: Jutta Barth, deutsche Bildende Künstlerin
  • 22. April: Spencer Haywood, US-amerikanischer Basketballspieler
  • 22. April: Harald Noack, deutscher Jurist, Verwaltungsbeamter und Politiker
  • 23. April: Denisse de Kalafe, mexikanische Singer-Songwriterin brasilianischer Herkunft
  • 23. April: John Miles, englischer Musiker und Komponist
  • 23. April: Michalis Nikoloudis, griechischer Musiker
  • 24. April: Ulrike Andresen, deutsche Malerin und Grafikerin († 2006)
  • 24. April: Wilfrido Vargas, dominikanischer Bandleader, Trompeter und Sänger
  • 25. April: Dominique Strauss-Kahn, französischer Politiker, Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF)
  • 26. April: Carlos Bianchi, argentinischer Fußballspieler und -trainer
  • 27. April: Jean Asselborn, luxemburgischer Politiker
  • 27. April: P. Sathasivam, indischer Jurist (Chief Justice of India)
  • 28. April: Jerome Apt III, US-amerikanischer Physiker und Astronaut
  • 28. April: Didier Bonnet, französischer Rennfahrer und Rennwagenkonstrukteur († 2011)
  • 28. April: Alan Chesney, neuseeländischer Hockeyspieler
  • 28. April: Christian Neureuther, deutscher Skifahrer
  • 28. April: Peter Reber, Schweizer Liedermacher und Sänger
  • 28. April: Rüdiger Schubert, deutscher Politiker
  • 29. April: Kent-Harry Andersson, schwedischer Handballtrainer
  • 29. April: Nuno Júdice, portugiesischer Dichter und Universitätsprofessor
  • 30. April: Jean-Louis Bousquet, französischer Automobilrennfahrer
  • 30. April: António Guterres, portugiesischer Politiker und Ministerpräsident
  • 30. April: Karl Meiler, deutscher Tennisspieler und -trainer († 2014)

Mai

  • 01. Mai: Tim Hodgkinson, britischer Musiker, Komponist und Musikwissenschaftler
  • 01. Mai: Lewis Perdue, US-amerikanischer Schriftsteller
  • 02. Mai: Alfons Schuhbeck, deutscher Koch und Buchautor
  • 02. Mai: Marco Vanoli, Schweizer Unternehmer und Automobilrennfahrer
  • 03. Mai: Kaoru Abe, japanischer Jazz-Pianist, Gitarrist und Saxophonist († 1978)
  • 03. Mai: Leopoldo Luque, argentinischer Fußballspieler († 2021)
  • 03. Mai: Hans Michelbach, deutscher Politiker
  • 03. Mai: Rüdiger Veit, deutscher Politiker und MdB († 2020)
  • 04. Mai: Norbert Atzler, deutscher Politiker
  • 04. Mai: Pekka Päivärinta, finnischer Leichtathlet
  • 04. Mai: Graham Swift, englischer Schriftsteller
  • 05. Mai: Henning Höppner, deutscher Politiker
  • 05. Mai: Despina Petecel-Theodoru, rumänische Musikwissenschaftlerin
  • 05. Mai: Jan Vičar, tschechischer Komponist, Musikwissenschaftler und -pädagoge
  • 06. Mai: Peter Sellin, deutscher Politiker und MdB
  • 07. Mai: Florian Gerster, deutscher Politiker
  • 07. Mai: Lia Roberts, rumänische Politikerin
  • 07. Mai: Keith, US-amerikanischer Sänger
  • 09. Mai: Ibrahim Baré Maïnassara, nigrischer Politiker und Präsident des Landes († 1999)
  • 09. Mai: Bob Margolin, US-amerikanischer Blues-Musiker
  • 09. Mai: Billy Joel, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
  • 09. Mai: Heinz Stickel, deutscher Fußballspieler († 2015)
  • 10. Mai: Robert Kreis, niederländischer Kabarettist, Pianist und Entertainer
  • 10. Mai: Hans Reichel, deutscher Gitarrist, Violinist, Instrumentenbauer und Typograph († 2011)
  • 10. Mai: Sylvia Renz, deutsche Schriftstellerin
  • 12. Mai: Josef Beutelmann, deutscher Betriebswirt
  • 12. Mai: Moto Hagio, japanische Manga-Zeichnerin
  • 12. Mai: Wolfgang Kos, österreichischer Hörfunkjournalist
  • 12. Mai: Hans Leyendecker, deutscher Journalist
  • 12. Mai: Albert Schönberger, deutscher Organist und Kirchenmusiker
  • 12. Mai: Harry Wijnvoord, niederländischer Fernsehmoderator
  • 13. Mai: Ingeborg Arlt, deutsche Schriftstellerin
  • 13. Mai: Alexander Vilenkin, russisch-US-amerikanischer Physiker
  • 13. Mai: Franklyn Ajaye, US-amerikanischer Schauspieler und Stand-up-Comedian
  • 14. Mai: Sverre Årnes, norwegischer Schriftsteller, Comicautor und Drehbuchautor
  • 15. Mai: Douglas Raymond Acomb, kanadischer Eishockeyspieler
  • 16. Mai: Paul Ackerley, neuseeländischer Feldhockeyspieler und -trainer († 2011)
  • 16. Mai: Karlheinz Hackl, österreichischer Schauspieler und Theaterregisseur († 2014)
  • 16. Mai: Haig Oundjian, britischer Eiskunstläufer
  • 17. Mai: Bill Bruford, britischer Schlagzeuger
  • 17. Mai: Marc Fosset, französischer Musiker († 2020)
  • 17. Mai: Andrew Latimer, britischer Musiker und Gründungsmitglied der Band Camel
  • 17. Mai: Elke Leonhard, deutsche Politikerin
  • 18. Mai: Jim McNeely, US-amerikanischer Jazzpianist, -komponist und -arrangeur
  • 18. Mai: Rick Wakeman, britischer Musiker
  • 18. Mai: Uschi Eid, deutsche Politikerin
  • 19. Mai: Uwe Braunschweig, deutscher Handballspieler († 2013)
  • 19. Mai: Aschraf Ghani, afghanischer Staatspräsident
  • 19. Mai: Dusty Hill, US-amerikanischer Bassist und Sänger († 2021)
  • 19. Mai: Donald R. Haurin, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
  • 19. Mai: Stephen Varcoe, englischer klassischer Sänger
  • 21. Mai: Stefano Anzi, italienischer Unternehmer und Skirennläufer
  • 21. Mai: Arno, belgischer Musiker
  • 22. Mai: Gila Altmann, deutsche Politikerin und MdB
  • 22. Mai: Nancy Hollister, US-amerikanische Politikerin
  • 22. Mai: Klemens Schnorr, deutscher Organist und Musikwissenschaftler
  • 23. Mai: Carol Barnett, US-amerikanische Komponistin und Flötistin
  • 23. Mai: Daniel Kardinal DiNardo, Erzbischof von Galveston-Houston
  • 23. Mai: Alan García, Präsident Perus von 1985 bis 1990 sowie von 2006 bis 2011 († 2019)
  • 23. Mai: Sepp Trütsch, Moderator und Sänger aus Volksmusiksendungen
  • 24. Mai: Jim Broadbent, britischer Schauspieler
  • 25. Mai: Norman Fischer, US-amerikanischer Cellist und Musikpädagoge
  • 26. Mai: Ricardo Arredondo, mexikanischer Boxer († 1991)
  • 26. Mai: Ward Cunningham, Informatiker und Erfinder des Wiki-Konzeptes
  • 26. Mai: Pam Grier, US-amerikanische Schauspielerin
  • 26. Mai: Hank Williams Jr., US-amerikanischer Countrymusiker
  • 27. Mai: Christoph Krummacher, deutscher Theologe und Kirchenmusiker
  • 28. Mai: Ernst Burgbacher, deutscher Politiker
  • 29. Mai: Gina Bovaird, US-amerikanische Motorradrennfahrerin
  • 29. Mai: Johann Krieger, deutscher Politiker, Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Ehingen
  • 29. Mai: Francis Rossi, britischer Komponist, Sänger und Gitarrist
    (c) Richard Goldschmidt, CC BY 3.0
    Francis Rossi, 2013
  • 30. Mai: Hans Baumgartner, deutscher Leichtathlet
  • 30. Mai: Rüdiger Joswig, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
  • 31. Mai: Ulrich Horstmann, deutscher Schriftsteller
  • 31. Mai: Tom Berenger, US-amerikanischer Schauspieler

Juni

  • 02. Juni: Szymon Kawalla, polnischer Komponist, Dirigent, Geiger und Musikpädagoge
  • 02. Juni: Neil Shicoff, US-amerikanischer Opernsänger
  • 03. Juni: Philippe Djian, französischer Schriftsteller
  • 04. Juni: Gwendolyn von Ambesser, deutsche Schauspielerin, Regisseurin und Autorin
  • 04. Juni: Maria Canins, italienische Radrennfahrerin, Skilangläuferin und Mountainbikerin
  • 04. Juni: Jan Gulbransson, deutscher Künstler und Comiczeichner
  • 04. Juni: Rainer Ulrich, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer
  • 05. Juni: Arthur Borren, neuseeländischer Hockeyspieler
  • 05. Juni: Ken Follett, britischer Schriftsteller
  • 05. Juni: Frank Schubert, deutscher Endurosportler
  • 06. Juni: Albert Frick, liechtensteinischer Skirennläufer
  • 06. Juni: Paul Lovens, deutscher Musiker
  • 07. Juni: Kjell-Åke Gunnar Andersson, schwedischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Kameramann
  • 07. Juni: Albert Zweifel, Schweizer Radrennfahrer
  • 08. Juni: Emanuel Ax, US-amerikanischer Pianist polnischer Herkunft
  • 08. Juni: Josef Brendle, liechtensteinischer Sportschütze
  • 08. Juni: Hildegard Falck, deutsche Leichtathletin
  • 10. Juni: Ozan Arif, türkischer Produzent und Sänger († 2019)
  • 10. Juni: Jan Brokken, niederländischer Schriftsteller
  • 10. Juni: Gudrun Brug, deutsche Schriftstellerin
  • 10. Juni: Simon Webb, Schachspieler aus Großbritannien († 2005)
  • 11. Juni: Frank Beard, Schlagzeuger der Rock Band ZZ Top
  • 11. Juni: Issei Sagawa, japanischer Frauenmörder und Schriftsteller
  • 11. Juni: Ned Lagin, US-amerikanischer Keyboarder
  • 12. Juni: Jens Böhrnsen, deutscher Politiker
  • 12. Juni: Christoph Strässer, deutscher Politiker
  • 12. Juni: John Wetton, britischer Rockmusiker († 2017)
  • 13. Juni: Ulla Schmidt, deutsche Politikerin und Bundesministerin
  • 14. Juni: Alan White, Schlagzeuger der Gruppe Yes
  • 14. Juni: Harry Turtledove, US-amerikanischer Historiker und Roman-Schriftsteller
  • 15. Juni: Henry A. Alviani, US-amerikanischer Komponist, Chorleiter und Musikpädagoge
  • 15. Juni: Simone Rethel, deutsche Schauspielerin
  • 15. Juni: Elmar Hörig, deutscher Radiomoderator
  • 15. Juni: Klaus Havenstein, deutscher Fußballspieler (DDR)
  • 16. Juni: Michael Cramer, deutscher Politiker
  • 16. Juni: Jairo, argentinischer Sänger
  • 16. Juni: Geoff Pierson, US-amerikanischer Schauspieler
  • 17. Juni: Tom Corbett, US-amerikanischer Politiker
  • 17. Juni: Philip Charles Lithman, britischer Rockgitarrist († 1987)
  • 18. Juni: Jarosław Kaczyński, polnischer Politiker
  • 18. Juni: Lech Kaczyński, polnischer Staatspräsident und Mitbegründer der rechten Partei PiS († 2010)
  • 18. Juni: Peggy Lukac, US-amerikanische Schauspielerin, Regisseurin, Komödiantin und Modedesignerin
  • 18. Juni: Jean-Philippe Maitre, Schweizer Politiker, Nationalratspräsident († 2006)
  • 18. Juni: Anton Gorbunow, deutscher Langstreckenläufer
  • 18. Juni: Paul Tonko, US-amerikanischer Politiker
  • 19. Juni: John Duigan, australischer Regisseur und Drehbuchautor
  • 19. Juni: Hassan Shehata, ägyptischer Fußballtrainer
  • 19. Juni: Sigrid Sternebeck, Mitglied der „zweiten Generation“ der Rote-Armee-Fraktion
  • 20. Juni: Till Bastian, deutscher Mediziner, Publizist und Autor
  • 20. Juni: Hans Georg Bulla, deutscher Schriftsteller
  • 20. Juni: Bernd Eilert, deutscher Schriftsteller
  • 20. Juni: Lionel Richie, US-amerikanischer Sänger
  • 21. Juni: Thomas Schmidt-Kowalski, deutscher Komponist († 2013)
  • 21. Juni: Alexander Heisler, deutscher Konzertveranstalter und Arzt
  • 22. Juni: Pierre Amoyal, französischer Violinist und Dirigent
  • 22. Juni: Peter Gauweiler, deutscher Politiker
  • 22. Juni: Meryl Streep, US-amerikanische Schauspielerin
(c) photo by Alan Light, CC BY 2.0
  • 23. Juni: Monika Hutter, Schweizer Politikerin († 2001)
  • 23. Juni: Midori Ishii, japanische Politikerin
  • 24. Juni: Ulrich Steinwedel, deutscher Richter am Bundessozialgericht
  • 24. Juni: John Illsley, britischer Bassist
  • 25. Juni: Patrick Tambay, französischer Automobilrennfahrer
  • 26. Juni: Gyula Babos, ungarischer Jazzgitarrist († 2018)
  • 27. Juni: Rafael Chirbes, spanischer Schriftsteller († 2015)
  • 27. Juni: Karen De Pastel, US-amerikanisch-österreichische Musikerin, Dirigentin und Komponistin
  • 27. Juni: Rolf Janshen, deutscher Wirtschaftsmanager
  • 27. Juni: Michael Quaas, deutscher Handballtrainer und Handballspieler
  • 28. Juni: Peter Gruss, deutscher Biologe
  • 29. Juni: Micky Arison, israelisch-US-amerikanischer Geschäftsmann
  • 29. Juni: Joan Clos, Bürgermeister Barcelonas seit 1997
  • 29. Juni: Dan Dierdorf, US-amerikanischer American-Football-Spieler und Sportmoderator
  • 29. Juni: Ann Veneman, US-amerikanische Politikerin
  • 30. Juni: Andy Scott, britischer Musiker, The Sweet
  • 30. Juni: Alexina Louie, kanadische Komponistin

Juli

  • 01. Juli: John Farnham, britisch-australischer Sänger
  • 01. Juli: Franz Fehrenbach, deutscher Manager
  • 01. Juli: Denis Johnson, US-amerikanischer Schriftsteller († 2017)
  • 02. Juli: Roy Bittan, US-amerikanischer Keyboarder
  • 02. Juli: Hanno Pöschl, österreichischer Schauspieler
  • 02. Juli: Bud Scott, amerikanischer Jazzmusiker
  • 03. Juli: Peter Mussbach, deutscher Regisseur
  • 03. Juli: Bernard Robin, französischer Automobilrennfahrer
  • 03. Juli: Bo Xilai, chinesischer Politiker
  • 04. Juli: Horst Seehofer, deutscher Politiker
  • 19. Juli: Kgalema Motlanthe, südafrikanischer Politiker und amtierender Staatspräsident
  • 21. Juli: Ljudmila Smirnowa, russische Eiskunstläuferin
  • 22. Juli: Alan Menken, US-amerikanischer Komponist
  • 22. Juli: Lasse Virén, finnischer Leichtathlet
  • 23. Juli: Carlos Bonell, englischer Gitarrist und Musikpädagoge
  • 23. Juli: Sławomir Czarnecki, polnischer Komponist und Musikpädagoge
  • 24. Juli: Christine Aya Nebout Adjobi, ivorische Politikerin und Ärztin
  • 24. Juli: Joan Enric Vives i Sicília, Bischof von Urgell und Co-Fürst von Andorra
  • 24. Juli: Josef Pirrung, deutscher Fußballspieler († 2011)
  • 24. Juli: Marc Yor, französischer Mathematiker († 2014)
  • 26. Juli: Sharron Angle, US-amerikanische Politikerin
  • 26. Juli: Larry Schneider, US-amerikanischer Jazzmusiker
  • 26. Juli: Thaksin Shinawatra, Ministerpräsident von Thailand
  • 26. Juli: Roger Meddows-Taylor, Schlagzeuger der Rockgruppe Queen
  • 27. Juli: Maury Chaykin, US-amerikanisch-kanadischer Schauspieler († 2010)
  • 27. Juli: Bernt Jansen, deutscher Tischtennisspieler
  • 27. Juli: Predrag Timko, jugoslawischer Handballspieler
  • 29. Juli: Rainer Baumann, deutscher Musiker († 2007)
  • 29. Juli: Roland Schäfer, deutscher Verwaltungsjurist und Kommunalpolitiker
  • 29. Juli: Ron Sommer, deutscher Manager
  • 30. Juli: Gerd Antes, deutscher Mathematiker und Biometriker
  • 31. Juli: Bernd Ettel, deutscher Architekt
  • 31. Juli: Riccardo Lay, italienischer Jazzbassist

August

  • 01. August: Kurmanbek Bakijew, kirgisischer Präsident
  • 02. August: Roy Andersson, schwedischer Fußballspieler
  • 02. August: Bei Dao, chinesischer Essayist und Lyriker
  • 02. August: Reinhold Hiller, deutscher Politiker
  • 02. August: Louis Krages, deutscher Automobilrennfahrer und Geschäftsmann († 2001)
  • 03. August: Fritz Egner, deutscher Hörfunk- und Fernseh-Moderator
  • 03. August: Christoph Geiser, Schweizer Schriftsteller
  • 03. August: Waleri Wassiljew, sowjetischer Eishockeyspieler († 2012)
  • 04. August: Josef Kraus, deutscher Pädagoge und Verbandsfunktionär
  • 05. August: Helga Seidler, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
  • 06. August: Olli Ahvenlahti, finnischer Jazzpianist
  • 06. August: Horst Wohlers, deutscher Fußballspieler und -trainer
  • 07. August: Walid Dschumblat, libanesischer Politiker
  • 07. August: Tim Renwick, britischer Musiker und Gitarrist
  • 08. August: Keith Carradine, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Sänger
  • 08. August: Werner Weinhold, DDR-Flüchtling, der zwei Grenzsoldaten erschoss
  • 09. August: Markus Büchel, Bischof von St. Gallen
  • 10. August: Jean-Claude Basso, französischer Automobilrennfahrer
  • 11. August: Hans-Martin Haller, deutscher Politiker
  • 11. August: Tim Hutchinson, US-amerikanischer Politiker
  • 12. August: Fernando Collor de Mello, Präsident von Brasilien zwischen 1990 und 1992
Mark Knopfler
  • 12. August: Mark Knopfler, schottischer Musiker (Dire Straits)
  • 13. August: Walter Arnold, deutscher Politiker
  • 13. August: Bartholomäus Kalb, deutscher Politiker und MdB
  • 13. August: Claude Meisch, luxemburgischer Zoologe
  • 14. August: Bernd Moldenhauer, DDR-Dissident († 1980)
  • 14. August: Morten Olsen, dänischer Fußballspieler und Trainer
  • 15. August: Garry Disher, australischer Schriftsteller
  • 16. August: Klaus Ehl, deutscher Leichtathlet
  • 17. August: Bub Asman, US-amerikanischer Tongestalter und Filmeditor
  • 17. August: Jean-Noël Augert, französischer Skirennläufer
  • 17. August: Edgar Schneider, deutscher Fußballspieler
  • 19. August: Werner Ablass, deutscher Buchautor und Coach († 2018)
  • 19. August: Erika Skrotzki, deutsche Schauspielerin
  • 20. August: Nikolas Asimos, griechischer Liedermacher († 1988)
  • 20. August: Hans-Heinrich Ehlen, deutscher Politiker
  • 20. August: Leonard Lehrman, US-amerikanischer Komponist und Musikwissenschaftler
  • 20. August: Phil Lynott, irischer Rockmusiker († 1986)
  • 22. August: Fernando Arias Cabello, peruanischer Sänger und Komponist († 2015)
  • 23. August: Giuseppe Arigoni, schweizerischer Politiker († 2010)
  • 23. August: William Lane Craig, US-amerikanischer evangelikaler Theologe und Philosoph
  • 23. August: Shelley Long, US-amerikanische Schauspielerin
  • 24. August: Pia Degermark, schwedische Schauspielerin
  • 24. August: Bob Holden, US-amerikanischer Politiker
  • 24. August: Natalja Lebedewa, sowjetische Hürdenläuferin
  • 24. August: Charles Rocket, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
  • 24. August: David Zwilling, österreichischer Skirennläufer
  • 25. August: Martin Amis, englischer Schriftsteller
  • 25. August: Wolfgang Meckelburg, deutscher Politiker und MdB
  • 25. August: John Savage, US-amerikanischer Filmschauspieler und Produzent
  • 25. August: Gene Simmons, Bassist der Hardrockgruppe Kiss
  • 25. August: Salif Keïta, afrikanischer Sänger und Songwriter
  • 25. August: Rosemarie Will, deutsche Richterin und Professorin
  • 27. August: Akira Amari, japanischer Politiker
  • 27. August: Miles Goodman, US-amerikanischer Komponist († 1996)
  • 27. August: Istvan Kantor, kanadischer Künstler, Musiker
  • 28. August: Imogen Cooper, englische Pianistin
  • 28. August: Martin Lamble, britischer Folkrockschlagzeuger († 1969)
  • 28. August: Svetislav Pešić, serbischer Basketball-Spieler und -Trainer
  • 28. August: Conny Torstensson, schwedischer Fußballspieler
  • 29. August: John A. Agnew, britisch-US-amerikanischer Geograph und Hochschullehrer
  • 29. August: Hans Ammerich, deutscher Historiker und Archivar
  • 29. August: Wolfgang Dziony, deutscher Musiker
  • 29. August: Kurt Mehlhorn, deutscher Informatiker
  • 30. August: Stuart Agnew, britischer Politiker
  • 30. August: Norbert Marshall Andradi, sri-lankischer Bischof
  • 30. August: Peter Maffay, rumänisch-deutscher Musiker
  • 31. August: Olaf Berner, deutscher Lehrer und Handballspieler
Richard Gere, 2007
  • 31. August: Richard Gere, US-amerikanischer Schauspieler
  • 31. August: David Politzer, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
  • 00. August: George Winston, US-amerikanischer Pianist, Komponist und Arrangeur

September

  • 01. September: Ronald Craig Arkin, US-amerikanischer Wissenschaftler
  • 01. September: Jan De Maeyer, belgischer Komponist und Oboist
  • 02. September: Joachim Erwin, deutscher Politiker, Oberbürgermeister von Düsseldorf († 2008)
  • 02. September: Hans-Hermann Hoppe, deutscher Volkswirt
(c) Foto: Michael Lucan, Lizenz: CC-BY-SA 3.0 de
  • 02. September: Frank Ripploh, deutscher Schauspieler und Regisseur († 2002)
  • 02. September: Albert West, niederländischer Popsänger und Musikproduzent († 2015)
  • 03. September: Onaje Allan Gumbs, US-amerikanischer Jazzmusiker († 2020)
  • 03. September: Volker Kauder, deutscher Politiker
  • 03. September: José Pekerman, argentinischer Fußballspieler
  • 03. September: Petros VII., orthodoxer Patriarch von Alexandria († 2004)
  • 05. September: Wolfgang Schuster, deutscher Politiker, Stuttgarter Oberbürgermeister
  • 06. September: Helmut Kuhne, deutscher Politiker und Europaabgeordneter
  • 08. September: Barbara Kisseler, deutsche parteilose Politikerin († 2016)
  • 09. September: John Curry, britischer Eiskunstläufer († 1994)
  • 09. September: James Barnes, US-amerikanischer Komponist und Professor († 1987)
  • 09. September: Ádám Fischer, ungarischer Dirigent
  • 09. September: Joe McNulty, US-amerikanischer Skilangläufer
  • 10. September: Karin Evers-Meyer, deutsche Politikerin und MdB
  • 10. September: Bill O’Reilly; US-amerikanischer Moderator
  • 11. September: Bill Whittington, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 2021)
  • 12. September: Charles Burlingame, Flugkapitän von American-Airlines-Flug 77 († 2001)
  • 12. September: Irina Konstantinowna Rodnina, russische Eiskunstläuferin
  • 13. September: Itamar Assumpção, brasilianischer Sänger, Komponist, Arrangeur und Schauspieler († 2003)
  • 13. September: Wilfried Poßner, Vorsitzender der Pionierorganisation „Ernst Thälmann“ in der DDR
  • 14. September: Steven Earl Gaines, US-amerikanischer Musiker († 1977)
  • 14. September: Michael Häupl, österreichischer Politiker, Bürgermeister von Wien
  • 15. September: Michael Lameck, deutscher Fußballspieler
  • 16. September: Rüdiger May, deutscher Politikwissenschaftler, PR-Berater und Autor
  • 16. September: Franz-Josef Pauly, deutscher Fußballspieler
  • 16. September: Oz Scott, US-amerikanischer Fernsehregisseur und -Produzent
  • 17. September: José Rafael Lantigua, dominikanischer Journalist, Schriftsteller, Literaturkritiker und Politiker
  • 17. September: Zbigniew Wassermann, polnischer Politiker († 2010)
  • 18. September: Mo Mowlam, britische Politikerin († 2005)
  • 18. September: Peter Shilton, englischer Fußballspieler
  • 19. September: Richard Rogler, deutscher Kabarettist
  • 20. September: Michel Amandry, französischer Numismatiker
  • 20. September: Sabine Azéma, französische Schauspielerin
  • 20. September: Carlos Babington, argentinischer Fußballspieler
  • 21. September: Reinhard Schultz, deutscher Politiker und MdB († 2021)
  • 21. September: Odilo Pedro Scherer, brasilianischer Geistlicher, Erzbischof von São Paulo
  • 21. September: Lennox Stewart, trinidadischer Leichtathlet († 2021)
  • 22. September: Ab’Aigre, Schweizer Comiczeichner († 2006)
  • 22. September: Harold Carmichael, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 22. September: Ludwig Schick, Erzbischof von Bamberg
  • 23. September: Juan Manuel Asensi Ripoll, spanischer Fußballspieler
  • 23. September: Quini, spanischer Fußballspieler († 2018)
(c) Bundesarchiv, Bild 183-1988-0719-38 / Uhlemann, Thomas / CC-BY-SA 3.0
  • 23. September: Bruce Springsteen, US-amerikanischer Rockmusiker
  • 24. September: Donald Allan, australischer Radrennfahrer
  • 24. September: Lars Anders Arborelius, schwedischer Ordensgeistlicher und Kardinal
  • 25. September: Pedro Almodóvar, spanischer Filmregisseur
  • 25. September: Wolfgang Droege, kanadisch-deutscher Rechtsextremist († 2005)
  • 25. September: Bertram Fleck, deutscher Politiker (CDU)
  • 26. September: Aldéric Doerfel, luxemburgischer Fechter († 2021)
  • 26. September: Eduardo Gatti, chilenischer Cantautor
  • 26. September: Jane Smiley, US-amerikanische Autorin
  • 29. September: Rolf Birkhölzer, deutscher Fußballspieler
  • 29. September: Sverre Erik Jebens, norwegischer Jurist
  • 29. September: Toni Mang, deutscher Motorradrennfahrer
  • 30. September: Michel Tognini, französischer Astronaut
  • 30. September: Klaus Westebbe, deutscher Handballspieler

Oktober

  • 01. Oktober: André Rieu, niederländischer Violinist
  • 02. Oktober: Michael Bleekemolen, niederländischer Automobilrennfahrer
  • 02. Oktober: Michael Böckler, deutscher Schriftsteller
  • 02. Oktober: Annie Leibovitz, US-amerikanische Fotografin
  • 02. Oktober: Richard Hell, US-amerikanischer Musiker und Schriftsteller
  • 03. Oktober: Andreas Altmann, deutscher Reporter und Autor
  • 03. Oktober: Lindsey Buckingham, US-amerikanischer Rockmusiker
  • 04. Oktober: Michael David Adamle, US-amerikanischer Sportjournalist und American-Football-Spieler
  • 04. Oktober: Waleri Schalwowitsch Arschba, abchasischer Politiker
  • 04. Oktober: Armand Anthony Assante Jr., US-amerikanischer Schauspieler
  • 04. Oktober: Antonello Cuccureddu, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 04. Oktober: Luis Sepúlveda, chilenischer Schriftsteller, Regisseur, Journalist und politischer Aktivist († 2020)
  • 05. Oktober: Peter Ackroyd, britischer Schriftsteller
  • 05. Oktober: Christian Brand, deutscher Bankmanager
  • 05. Oktober: Klaus Ludwig, deutscher Automobilrennfahrer
  • 06. Oktober: Georg Schirmbeck, deutscher Politiker und MdB
  • 06. Oktober: Bobby Farrell, niederländischer DJ und Tänzer († 2010)
  • 07. Oktober: Gabriel Yared, libanesischer Komponist
  • 07. Oktober: Kieran Kane, US-amerikanischer Sänger und Songwriter
  • 07. Oktober: Alice Walton, US-amerikanische Unternehmerin
  • 07. Oktober: Gabriel Yared, libanesischer Komponist
Sigourney Weaver, 2010
(c) Frank C. Müller, CC BY-SA 4.0
Gerd Dudenhöffer als Heinz Becker, 2008
  • 21. Oktober: Benjamin Netanjahu, israelischer Politiker und Ministerpräsident
  • 21. Oktober: Shulamit Ran, israelisch-amerikanische Komponistin und Musikpädagogin
  • 22. Oktober: Agustinus Agus, indonesischer Bischof
  • 22. Oktober: Butch Goring, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer
  • 22. Oktober: Joël Gouhier, französischer Automobilrennfahrer
  • 22. Oktober: Manfred Trojahn, deutscher Komponist, Dirigent, Opernregisseur und Essayist
  • 22. Oktober: Arsène Wenger, französischer Fußballtrainer
  • 23. Oktober: Hans Ager, österreichischer Politiker
  • 23. Oktober: Harald Grosskopf, deutscher Musiker
  • 23. Oktober: Shabbir Banoobhai, südafrikanischer Dichter
  • 23. Oktober: Tristan Honsinger, US-amerikanischer Cellist
  • 24. Oktober: Nick Ainger, Mitglied des britischen Parlaments
  • 24. Oktober: De Aal, niederländischer Schlagersänger
  • 25. Oktober: Christian Becksvoort, US-amerikanischer Möbeltischler und Autor
  • 25. Oktober: Nikolaus Brass, deutscher Komponist
  • 26. Oktober: Rafael Pérez Botija, spanischer Komponist und Arrangeur
  • 26. Oktober: Friedhelm Repnik, deutscher Politiker und Sozialminister des Landes Baden-Württemberg
  • 26. Oktober: Brodie Greer, US-amerikanischer Schauspieler
  • 27. Oktober: Bodo Staiger, deutscher Musiker und Produzent († 2019)
  • 28. Oktober: Bruce Jenner, US-amerikanischer Leichtathlet, Schauspieler und Produzent
  • 28. Oktober: Howard Sandroff, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge
  • 29. Oktober: Georges I. Gurdjieff, griechisch-armenischer Esoteriker, Autor, Choreograph und Komponist
  • 30. Oktober: Michal Ajvaz, tschechischer Prosaiker, Dichter, Essayist und Übersetzer
  • 30. Oktober: Achim Amme, deutscher Autor, Schauspieler und Musiker
  • 30. Oktober: Josef Pühringer, österreichischer Religionslehrer, Jurist und österreichischer Politiker
  • 30. Oktober: Angelo Zadra, italienischer Automobilrennfahrer
  • 31. Oktober: Markus Schächter, deutscher Journalist, Medienmanager und Intendant des ZDF

November

Anna Wintour, 2009
  • 03. November: Anna Wintour, britische Modejournalistin
  • 03. November: Roswitha Krause, deutsche Schwimmerin und Handballspielerin
  • 03. November: Roswitha Quadflieg, deutsche Schriftstellerin
  • 04. November: Abutalip Ibischanowitsch Achmetow, kasachischer Diplomat († 2010)
  • 06. November: Josef Angermüller, deutscher Motorrad-Bahnrennfahrer († 1977)
  • 06. November: Arturo Sandoval, US-amerikanischer Jazz- und Fusionmusiker
  • 07. November: Peter Anders, deutscher Fußballspieler († 2020)
  • 08. November: Biagio Abrate, italienischer General
  • 08. November: Antoine Nabil Andari, libanesischer Kurienbischof
  • 08. November: Bonnie Raitt, US-amerikanische Rhythm and Blues-Sängerin
  • 10. November: John Bradley Ashford, US-amerikanischer Politiker
  • 11. November: Hany Azer, ägyptischer Bauingenieur
  • 14. November: Raúl Di Blasio, argentinischer Pianist
  • 14. November: Jacob Kohnstamm, niederländischer Datenschutzexperte
  • 15. November: Arlindo Kardinal Gomes Furtado, Bischof von Santiago de Cabo Verde
  • 15. November: Michael Meier, deutscher Fußball-Funktionär
  • 17. November: Jon Avnet, US-amerikanischer Regisseur und Filmproduzent
  • 17. November: John Boehner, US-amerikanischer Politiker
  • 17. November: Thomas Hill, US-amerikanischer Hürdensprinter
  • 18. November: Carl Sture Mikael Andersson, schwedischer Eishockeyspieler
  • 18. November: Max Dudler, Schweizer Architekt
  • 18. November: Herman Rarebell, deutscher Schlagzeuger
  • 19. November: Alicia Asconeguy, uruguayische Malerin und Grafikerin († 2020)
  • 19. November: Nigel Bennett, britisch-kanadischer Schauspieler und Schriftsteller
  • 20. November: Ronald Augustin, niederländischer Terrorist
  • 20. November: Johannes Beisenherz, deutscher Politiker, Bürgermeister von Castrop-Rauxel
  • 20. November: Juha Mieto, finnischer Ski-Langläufer
  • 21. November: Hermann Kues, deutscher Politiker
  • 22. November: Joseph Nguyễn Chí Linh, katholischer Geistlicher
  • 22. November: Mauro Zani, italienischer Politiker
  • 23. November: Gunilla Gräfin von Bismarck, deutsche Adelige
  • 23. November: Marcia Griffiths, jamaikanische Sängerin
  • 23. November: Christine Mielitz, deutsche Intendantin und Regisseurin
  • 24. November: Pierre Buyoya, Staatspräsident von Burundi († 2020)
  • 24. November: Renate Rudolph, deutsche Handballspielerin
  • 24. November: Linda Tripp, US-amerikanische Staatsbedienstete († 2020)
  • 25. November: Christel Humme, deutsche Politikerin
  • 25. November: Herbert Junck, deutscher Schlagzeuger († 2005)
  • 26. November: Marí Bin Amude Alkatiri, Premierminister von Osttimor
  • 26. November: Shlomo Artzi-Hertzig, israelischer Pop- und Rocksänger
  • 27. November: Otto Breg, österreichischer Bobfahrer († 2010)
  • 27. November: Werner Langen, deutscher Europaabgeordneter
  • 27. November: Marcel Reif, Schweizer Sportjournalist und -kommentator
  • 27. November: Masanori Sekiya, japanischer Automobilrennfahrer
  • 28. November: Ernest Kaltenegger, österreichischer Politiker und Grazer Stadtrat (KPÖ)
  • 28. November: Victor Ostrovsky, israelischer Agent
  • 28. November: Paul Shaffer, kanadischer Musiker
  • 28. November: Corneliu Vadim Tudor, rumänischer Politiker († 2015)
  • 28. November: Alexander Borissowitsch Godunow, russischer Tänzer und Schauspieler († 1995)
  • 29. November: Stefan Hormuth, deutscher Sozialpsychologe († 2010)
  • 29. November: Bigote Arrocet, argentinisch-chilenischer Sänger, Komiker und Schauspieler
  • 29. November: Garry Shandling, US-amerikanischer Schauspieler und Komiker († 2016)
  • 30. November: Jean-Claude Justice, französischer Automobilrennfahrer († 1999)
  • 30. November: Margaret Whitton, US-amerikanische Schauspielerin († 2016)

Dezember

G. G. Anderson, 2005
  • 04. Dezember: Jeff Bridges, amerikanischer Schauspieler
  • 05. Dezember: Edeltraut Töpfer, deutsche Politikerin
  • 06. Dezember: Jutta Meurers-Balke, deutsche Archäologin und Archäobotanikerin
  • 06. Dezember: Maria Michalk, deutsche Politikerin und MdB
  • 06. Dezember: Josef Wolfgruber, deutscher Endurosportler
  • 07. Dezember: Heino Maulshagen, deutscher Fußballspieler († 2014)
  • 07. Dezember: Tom Waits, US-amerikanischer Komponist, Schauspieler und Autor
  • 08. Dezember: Ray Shulman, britischer Musiker
  • 09. Dezember: Rolf Kramer, deutscher Politiker
Kadri Gopalnath, 2009
  • 11. Dezember: Kadri Gopalnath, indischer Saxophonist († 2019)
  • 11. Dezember: Gérard MacQuillan, britischer Unternehmer und Automobilrennfahrer
  • 12. Dezember: Hans-Henning Adler, deutscher Politiker
  • 12. Dezember: David Samuel Harvard Abulafia, britischer Historiker
  • 12. Dezember: Franz Fuchs, österreichischer Briefbombenattentäter († 2000)
  • 12. Dezember: Bill Nighy, britischer Schauspieler
  • 12. Dezember: Beat Sterchi, Schweizer Schriftsteller
  • 12. Dezember: Marc Ravalomanana, Staatspräsident von Madagaskar
  • 13. Dezember: Tarık Akan, türkischer Schauspieler († 2016)
  • 13. Dezember: Manfred Bleskin, deutscher Journalist und Fernsehmoderator († 2014)
  • 13. Dezember: Manuel Villar, Jr., philippinischer Politiker
  • 14. Dezember: Bill Gregory, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 14. Dezember: Inger Lise Rypdal, norwegische Sängerin und Schauspielerin
  • 14. Dezember: Cliff Williams, Bass-Gitarrist der australischen Band AC/DC
  • 15. Dezember: Irineu Andreassa, brasilianischer Bischof von Lages
  • 15. Dezember: Don Johnson, US-amerikanischer Schauspieler
  • 16. Dezember: Billy Gibbons, Gitarrist und Sänger der Band ZZ Top
  • 16. Dezember: Sugar Blue, US-amerikanischer Blues-Mundharmonikaspieler
  • 16. Dezember: Daud Rafiqpoor, afghanischer Geograph
  • 17. Dezember: Zeki Arslan, deutscher Künstler und Maler
  • 17. Dezember: Wolfgang Böhme, deutscher Handballspieler und -trainer
  • 17. Dezember: Paul Rodgers, britischer Rockmusiker
  • 18. Dezember: László Branikovits, ungarischer Fußballspieler († 2020)
  • 19. Dezember: Hans-Josef Kapellmann, deutscher Fußballspieler
  • 21. Dezember: Thomas Sankara, Politiker in Burkina Faso († 1987)
  • 21. Dezember: Gottfried Böttger, deutscher Pianist († 2017)
  • 21. Dezember: Alexander Anatoljewitsch Chartschikow, russischer antiliberaler Musiker und Dichter
  • 21. Dezember: Marilyn Scott, US-amerikanische Jazzsängerin
  • 22. Dezember: Manfred Burgsmüller, deutscher Fußballspieler († 2019)
  • 22. Dezember: Maurice Gibb, Bee Gees Mitglied, Musiker († 2003)
  • 22. Dezember: Robin Gibb, Bee Gees Mitglied, Sänger († 2012)
  • 22. Dezember: Ray Guy, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 22. Dezember: Knut vom Bovert, deutscher Rechtsanwalt und Bürgermeister von Haan
  • 23. Dezember: Robert Steven „Adrian“ Belew, US-amerikanischer Gitarrist und Komponist
  • 23. Dezember: Ella Vogelaar, niederländische Politikerin († 2019)
  • 24. Dezember: Paul R. Abramson, US-amerikanischer Psychologe und Sexualwissenschaftler
  • 24. Dezember: Warwick Brown, australischer Automobilrennfahrer
  • 24. Dezember: Ryszard Legutko, polnischer Philosoph und Politiker
  • 24. Dezember: Barbie Millowitsch-Steinhaus, deutsche Schauspielerin und Hörspielsprecherin
  • 24. Dezember: Willi Reimann, deutscher Fußballspieler und Trainer
  • 25. Dezember: Uwe Häntsch, deutscher Grafiker und Illustrator
  • 25. Dezember: Bernhard Hemmerle, deutscher Kirchenmusiker und Komponist
  • 25. Dezember: Joe Louis Walker, US-amerikanischer Blues-Gitarrist
  • 26. Dezember: Karola Hattop, deutsche Film- und Fernsehregisseurin
  • 26. Dezember: Radmila Lazić, serbische Schriftstellerin
  • 26. Dezember: Keiji Matsumoto, japanischer Automobilrennfahrer († 2015)
  • 26. Dezember: José Ramos-Horta, Nobelpreisträger und Premierminister von Osttimor
  • 27. Dezember: Akwasi „Kwesi“ Osei-Adjei, ghanaischer Politiker
  • 27. Dezember: Klaus Fischer, deutscher Fußballspieler und Trainer
Klaus Fischer
  • 28. Dezember: Karl-Ernst Schmidt, deutscher Kommunalpolitiker
  • 28. Dezember: Hildegard Wester, deutsche Politikerin
  • 29. Dezember: Karl-Heinz Kalbfell, deutscher Automobil-Manager und Rennfahrer († 2013)
  • 29. Dezember: Wolle Kriwanek, deutscher Sänger († 2003)
  • 31. Dezember: Karl Amon, österreichischer Journalist
  • 31. Dezember: Neil Crang, australischer Automobilrennfahrer
  • 31. Dezember: Rainer Fetting, deutscher Maler und Bildhauer
  • 31. Dezember: Bärbel Zieling, Oberbürgermeisterin von Duisburg

Tag unbekannt

  • Soazig Aaron, französische Schriftstellerin
  • Ali Achour, marokkanischer Botschafter
  • Bahaa el-Din Ahmed Hussein El-Akkad, ehemaliger ägyptischer Leiter einer Moscheengemeinschaft
  • Eleanor Alberga, britische Komponistin
  • Meinrat O. Andreae, deutscher Mineraloge
  • Klaus Ammann, deutscher Musiker und Komponist
  • Miguel Amorós, spanischer Historiker, Theoretiker und Aktivist
  • Claes Andrén, schwedischer Zoologe
  • Franco Angeli, italienischer Filmregisseur
  • Hans Anliker, schweizerischer Posaunist und Komponist
  • Urs App, schweizerischer Forscher
  • Arjun Appadurai, indischer Ethnologe
  • Michel Arcand, kanadischer Filmeditor
  • Ernst Arendt, deutscher Tierfilmer
  • Arledge J. Armenaki, US-amerikanischer Kameramann und Hochschullehrer
  • Martin Arndt, deutscher Wissenschaftsautor
  • Peter Aschwanden, schweizerischer Filmemacher († 2010)
  • Dan Ashbel, israelischer Diplomat
  • Mick Audsley, britischer Filmeditor
  • Charles Atlas, US-amerikanischer Filmregisseur, Performance- und Videokünstler
  • Maria Sabine Augstein, deutsche Rechtsanwältin
  • Michael Austermann, deutscher Pädagoge und Hochschullehrer
  • Salwa Bakr, ägyptische Schriftstellerin
  • Terry Camilleri, australischer Schauspieler
  • Hans Christoph Becker-Foss, deutscher Organist und Chorleiter, Kirchenmusiker
  • Charles Binamé, kanadischer Filmregisseur
  • Jane Brockman, US-amerikanische Komponistin und Musikpädagogin
  • Martin Brody, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge
  • Christina Calvo, deutsche Autorin
  • Barry Cooper, englischer Musikwissenschaftler
  • Nelson Delle-Vigne Fabbri, argentinischer Pianist und Musikpädagoge
  • Josep Enric Dallerès Codina, andorranischer Schriftsteller
  • Robert Dickow, US-amerikanischer Komponist, Hornist und Musikpädagoge
  • Klaus Eichhorn, deutscher Organist und Hochschullehrer
  • Daniel Friedrich, deutscher Schauspieler
  • Christian Funke, deutscher Geiger und Hochschullehrer
  • Jack Gabel, US-amerikanischer Komponist
  • Raviv Gazit, israelischer Komponist und Musikpädagoge
  • Jörn Grabowski, deutscher Historiker und Archivar
  • Friedemann Graef, deutscher Musiker
  • Ulrich Hasenkamp, deutscher Wirtschaftsinformatiker und Hochschullehrer
  • Hedi Kriegeskotte, deutsche Schauspielerin und Sprecherin
  • Mary Jane Leach, US-amerikanische Komponistin
  • Gerd Mackensen, deutscher Maler, Bühnenbildner, Fotograf und Bildhauer
  • Wolfgang Mahlow, deutscher Hörspiel- und Kinderbuchautor und Literaturkritiker
  • Chris Mann, australischer Lyriker, Komponist und Performer († 2018)
  • James Marshall, US-amerikanischer Komponist
  • Uwe Mengel, deutscher Autor von Theaterstücken, Performances, Fernsehdokumentationen und Hörspielen
  • Raúl Montenegro, argentinischer Biologe
  • Alain Pierre Pradel, französischer Komponist und Pianist
  • Enrique Schmidt, nicaraguanischer Politiker († 1984)
  • Judith Shatin, US-amerikanische Komponistin und Musikpädagogin
  • Andrzej Sikorowski, polnischer Sänger, Komponist, Gitarrist und Autor
  • Glen Velez, US-amerikanischer Jazz-Perkussionist und Komponist
  • Volker Wagner, deutscher Pädagoge, Leichtathletikmanager und -trainer
  • Ewa Wycichowska, polnische Balletttänzerin und Choreographin
  • Wu Xinxiong, chinesischer Politiker
  • Katarina Tomaschewsky, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin
  • Wolfgang Zach, deutscher Maler und Objektkünstler

Gestorben

Januar

  • 07. Januar: José Ramos Preto, Ministerpräsident von Portugal (* 1871)
  • 09. Januar: Ernst Buddeberg, deutscher evangelisch-lutherischer Theologe, Pfarrer, Autor und Direktor der Liebenzeller Mission (* 1873)
  • 10. Januar: Erich von Drygalski, deutscher Geograph, Geophysiker und Polarforscher (* 1865)
  • 10. Januar: Max Haller, Schweizer evangelischer Geistlicher und Hochschullehrer (* 1879)
  • 10. Januar: Francisco Soñé, dominikanischer Komponist, Musikpädagoge, Dirigent und Klarinettist (* 1860)
  • 13. Januar: Aino Aalto, finnische Architektin und Designerin (* 1894)
  • 13. Januar: Carl Zimmermann, preußischer Offizier und Kommandeur der Schutztruppe Kamerun (* 1864)
  • 15. Januar: Jakob Künzler, Schweizer Zimmermann, Diakon, evangelischer Missionar, Arzt und Retter von armenischen Waisen (* 1871)
  • 15. Januar: Engelbert-Maria, Herzog von Arenberg (* 1872)
  • 16. Januar: Mike Connors, australischer Schauspieler und Theaterleiter (* 1892)
  • 16. Januar: Gabriel Hatton, französischer Automobilrennfahrer (* 1877)
  • 18. Januar: Adalbert Hock, deutscher Maler (* 1866)
  • 19. Januar: Herbert Drews, deutscher Motorradrennfahrer (* 1907)
  • 27. Januar: Boris Assafjew, russischer Komponist (* 1884)
  • 28. Januar: Jean-Pierre Wimille, französischer Rennfahrer (* 1908)
  • 30. Januar: Rice W. Means, US-amerikanischer Politiker (* 1877)
  • 31. Januar: Otto Hupp, deutscher Grafiker (* 1859)

Februar

  • 01. Februar: Nicolae Cocea, rumänischer Schriftsteller (* 1880)
  • 03. Februar: Karl Schubert, österreichischer Heilpädagoge und Waldorfpädagoge (* 1889)
  • 06. Februar: Georg Amberger, deutscher Leichtathlet (* 1890)
  • 08. Februar: Franco Leoni, italienischer Komponist (* 1864)
  • 08. Februar: Leonid Alexejewitsch Polowinkin, russischer Komponist (* 1894)
  • 10. Februar: Abe Isoo, japanischer Parlamentarier, Intellektueller und Pazifist (* 1865)
  • 11. Februar: Johannes Freumbichler, österreichischer Heimatschriftsteller (* 1881)
  • 11. Februar: Axel Munthe, schwedischer Arzt und Autor (* 1857)
  • 12. Februar: Hassan al-Banna, ägyptischer Lehrer und Gründer der Muslimbruderschaft (* 1906)
(c) Bundesarchiv, Bild 102-12783 / CC-BY-SA 3.0
Niceto Alcalá Zamora, 1931

März

Friedrich Bergius

April

  • 04. April: Stephen Lucas Bridges, argentinischer Schriftsteller, Ethnograph und Farmer (* 1874)
  • 05. April: Ernst Lommatzsch, deutscher Altphilologe (* 1871)
  • 05. April: Erich Zeigner, Ministerpräsident von Sachsen und Oberbürgermeister von Leipzig (* 1886)
  • 08. April: Wilhelm Adam, deutscher Heeresoffizier (* 1877)
  • 10. April: Jara Beneš, tschechischer Komponist (* 1897)
  • 10. April: Adolf Wallenberg, deutscher Internist und Neurologe (* 1862)
  • 13. April: Marie-Louise Berneri, italienische Autorin und Anarchistin (* 1918)
  • 18. April: Paul Wilhelm Georg Hoffmann, deutscher Politiker und Reichstagsabgeordneter (* 1879)
  • 18. April: Ulrich Salchow, schwedischer Eiskunstläufer (* 1877)
  • 25. April: Jankel Adler, polnischer Maler und Graveur (* 1895)
  • 27. April: Frederic Collin Walcott, US-amerikanischer Politiker (* 1869)
  • 28. April: Chairil Anwar, indonesischer Dichter (* 1922)
  • 29. April: Fabian Ware, britischer Generalmajor (* 1869)

Mai

  • 21. Mai: Klaus Mann, deutscher Schriftsteller (* 1906)
  • 21. Mai: Antonio Mesa, dominikanischer Sänger (* 1895)
  • 22. Mai: James V. Forrestal, US-amerikanischer Politiker (* 1892)
  • 22. Mai: Hans Pfitzner, deutscher Komponist (* 1869)
  • 24. Mai: Rosita Renard, chilenische Pianistin (* 1894)
  • 24. Mai: Philipp Zoch, deutscher General (* 1892)
  • 27. Mai: Rosy Wertheim, niederländische Komponistin, Pianistin und Musikpädagogin (* 1888)
  • 30. Mai: Franz von Rintelen, deutscher Offizier und Spion (* 1878)
  • 00. Mai: Willy Rosenstein, deutscher Pilot, Kampfflieger und Automobilrennfahrer (* 1892)

Juni

  • 04. Juni: Miel van Leijden, niederländischer Fußballspieler (* 1885)
  • 10. Juni: Sigrid Undset, norwegische Schriftstellerin (* 1882)
  • 11. Juni: Koçi Xoxe, albanischer Politiker (* 1911)
  • 11. Juni: Oton Župančič, slowenischer Schriftsteller (* 1878)
  • 14. Juni: Otto Stählin, deutscher Altphilologe (* 1868)
  • 17. Juni: Arvo Ossian Aaltonen, finnischer Schwimmer (* 1889)
  • 19. Juni: William Comstock, US-amerikanischer Politiker (* 1877)
  • 19. Juni: Ferdinand Weisheitinger, als Weiß Ferdl bekannt gewordener Humorist aus Bayern (* 1883)
  • 23. Juni: Heinrich Schnee, deutscher Gouverneur und Politiker, MdR, Mitglied der Lytton-Kommission des Völkerbundes (* 1871)
  • 26. Juni: Ray Lyman Wilbur, US-amerikanischer Politiker und Mediziner (* 1875)

Juli

  • 02. Juli: Georgi Dimitrow, bulgarischer Politiker (* 1882)
  • 03. Juli: Friedrich Ablass, deutscher Politiker (* 1895)
  • 07. Juli: Henry F. Hollis, US-amerikanischer Politiker (* 1869)
  • 07. Juli: Bunk Johnson, US-amerikanischer Kornettist und Trompeter (* 1879)
  • 09. Juli: Fritz Hart, englischer Komponist (* 1874)
  • 09. Juli: Elliot Major, US-amerikanischer Politiker (* 1864)
  • 11. Juli: Arminio Janner, Schweizer Hochschullehrer und Publizist (* 1886)
  • 11. Juli: Beauford H. Jester, US-amerikanischer Politiker (* 1893)
  • 13. Juli: Walt Kuhn, US-amerikanischer Künstler und Organisator der Armory Show von 1913 (* 1877)
  • 13. Juli: Walther Wadehn, deutscher Generalmajor (* 1896)
  • 14. Juli: Cäsar von Arx, Schweizer Dramatiker (* 1895)
  • 17. Juli: Miel Mundt, niederländischer Fußballspieler (* 1880)
  • 18. Juli: Bernhard Hoetger, deutscher Maler und Bildhauer (* 1874)
  • 26. Juli: Otto von Mendelssohn Bartholdy, deutscher Bankier (* 1868)
  • 31. Juli: Albert Rehm, deutscher Altphilologe (* 1871)

August

  • 03. August: Oskar Grether, deutscher evangelischer Theologe und Hochschullehrer (* 1902)
  • 05. August: Louis Colas, französischer Automobilrennfahrer (* 1888)
  • 08. August: Richard Watney, britischer Automobilrennfahrer und Geschäftsmann (* 1904)
  • 09. August: Harry Davenport, US-amerikanischer Schauspieler (* 1866)
  • 10. August: Homer Burton Adkins, US-amerikanischer Chemiker (* 1892)
  • 11. August: Maurice Tornay, Augustiner-Chorherr (* 1910)
  • 12. August: Al Shean, US-amerikanisch-deutscher Komiker (* 1868)
  • 16. August: John Lemmoné, australischer Flötist, Komponist und Musikmanager (* 1861)
  • 16. August: Margaret Mitchell, US-amerikanische Schriftstellerin (* 1900)
  • 17. August: Sophie von Arnim, deutsche Schriftstellerin (* 1876)
  • 18. August: József Viola, ungarischer Fußballspieler und -trainer (* 1896)
  • 21. August: Gerhard von Keußler, deutscher Komponist und Dirigent (* 1874)
  • 23. August: Herbert Greenfield, kanadischer Politiker (* 1869)
  • 26. August: Theodor Barth, Schweizer Kunstmaler (* 1875)
  • 000August: Karl Ahorner, österreichischer Politiker (* 1889)

September

  • 02. September: Louis Chenard, französischer Unternehmer und Automobilrennfahrer (* 1887)
  • 04. September: Frank Croxton, US-amerikanischer Sänger (* 1877)
  • 04. September: Hermann August Eidmann, deutscher Zoologe und Forstwissenschaftler (* 1897)
  • 04. September: Herbert Eulenberg, deutscher Dichter und Schriftsteller (* 1876)
  • 04. September: Liberato Ribeiro Pinto, portugiesischer Militär und Politiker, Ministerpräsident (* 1880)
  • 05. September: E. Robert Schmitz, französischer Pianist und Musikpädagoge (* 1889)
  • 08. September: Richard Strauss, deutscher Komponist (* 1864)
  • 10. September: John E. Weeks, US-amerikanischer Politiker (* 1853)
  • 11. September: Henri Rabaud, französischer Komponist (* 1873)
  • 12. September: Walter Buch, Reichsleiter der NSDAP (* 1883)
  • 13. September: August Krogh, dänischer Arzt und Zoologe (* 1874)
  • 14. September: Gottfried Graf von Bismarck-Schönhausen, Landwirt und Reichstagsabgeordneter der NSDAP (* 1901)
  • 15. September: Ludwig Hohlwein, deutscher Plakatkünstler (* 1874)
  • 16. September: Victor Cordero Gonzales, peruanischer Sänger und Komponist (* 1893)
  • 19. September: Robert Poirier, französischer Flieger, Résistancehämpfer und Autorennfahrer (* 1894)
  • 19. September: Nikos Skalkottas, griechischer Komponist (* 1904)
  • 22. September: Edouard Giroux, französischer Automobilrennfahrer (* 1871)
  • 23. September: Pierre de Bréville, französischer Komponist (* 1861)
  • 28. September: Nancy Dalberg, dänische Komponistin (* 1881)

Oktober

  • 02. Oktober: Kosta Manojlović. serbischer Komponist und Musikethnologe (* 1890)
  • 06. Oktober: Robert E. Hannegan, US-amerikanischer Politiker (* 1903)
  • 07. Oktober: Hugo Chanoch Fuchs, Rabbiner und jüdischer Historiker (* 1878)
  • 07. Oktober: Martin Punitzer, deutscher Architekt (* 1889)
  • 08. Oktober: Friedrich Ackermann, bayerischer Politiker und Jurist (* 1876)
  • 08. Oktober: Bert H. Miller, US-amerikanischer Politiker (* 1879)
  • 10. Oktober: Charles Silver, französischer Komponist (* 1868)
  • 11. Oktober: Albert H. Rausch, deutscher Schriftsteller (* 1882)
  • 13. Oktober: August Aichhorn, österreichischer Pädagoge und Psychoanalytiker (* 1878)
  • 14. Oktober: Karl Adrian, österreichischer Heimatforscher (* 1861)
  • 15. Oktober: László Rajk, ungarischer Politiker (* 1909)
  • 17. Oktober: Gustav Schröer, deutscher Journalist und Schriftsteller (* 1876)
  • 20. Oktober: Jacques Copeau, französischer Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter (* 1879)
  • 27. Oktober: Fritz Linnert, deutscher Politiker der FDP (* 1885)
  • 28. Oktober: Jaroslav Labský, tschechischer Komponist (* 1875)
  • 29. Oktober: Georges I. Gurdjieff, griechisch-armenischer Weisheitslehrer, Choreograph, Komponist (* vermutlich 1872)
  • 31. Oktober: Édouard Dujardin, französischer Schriftsteller (* 1861)
  • 31. Oktober: Edward Stettinius Jr., US-amerikanischer Außenminister (* 1900)

November

  • 04. November: Otto Arthur Siegfried von Auwers, deutscher Physiker (* 1895)
  • 06. November: Alwin Brandes, deutscher Politiker und Gewerkschaftsführer (* 1866)
  • 09. November: Louis Arnould, französischer Romanist und Französist (* 1864)
  • 11. November: Alphonse Boog, französischer Komponist, Pädagoge und Historiker (* 1872)
  • 12. November: Johannes Runge, deutscher Leichtathlet und Sportfunktionär (* 1878)
  • 15. November: Nathuram Godse, Mörder von Mahatma Gandhi (* 1910)
  • 18. November: Elmer Ivan Applegate, US-amerikanischer Botaniker (* 1867)
  • 19. November: James Ensor, belgischer Maler (* 1860)
Gustav Radbruch, vor 1921
  • 23. November: Gustav Radbruch, deutscher Rechtsgelehrter und -politiker (* 1878)
  • 25. November: Günther Sewald, deutscher Politiker (* 1905)
  • 25. November: John Callaway Walton, US-amerikanischer Politiker (* 1881)
  • 27. November: William H. King, US-amerikanischer Politiker (* 1863)
  • 28. November: Pierre Bacqueyrisses, französischer Unternehmer und Automobilrennfahrer (* 1893)
  • 30. November: Julius P. Heil, US-amerikanischer Politiker (* 1876)

Dezember

  • 05. Dezember: Alfred J. Lotka, österreichisch-amerikanischer Mathematiker, Chemiker, Ökologe und Demograph (* 1880)
  • 06. Dezember: Leadbelly, US-amerikanischer Blues-Sänger (* 1889)
  • 11. Dezember: Fiddlin’ John Carson, US-amerikanischer Country-Musiker (* 1868)
  • 11. Dezember: Charles Dullin, französischer Schauspieler, Regisseur und Theaterleiter (* 1885)
  • 12. Dezember: Harry T. Burleigh, US-amerikanischer Komponist (* 1866)
  • 12. Dezember: Arthur Tetzlaff, deutscher Verleger (* 1871)
  • 16. Dezember: Jean-Josaphat Gagnier, kanadischer Dirigent und Komponist (* 1885)
  • 16. Dezember: Ferdinand Pfohl, deutscher Musikkritiker, Schriftsteller und Komponist (* 1862)
  • 17. Dezember: David Stanley Smith, US-amerikanischer Komponist (* 1877)
  • 18. Dezember: Sem Benelli, italienischer Dramatiker (* 1877)
  • 19. Dezember: Toni Attenberger, deutscher Filmregisseur, Filmproduzent, Drehbuchautor, Journalist und Schriftsteller (* 1882)
  • 20. Dezember: Wilhelm Weigand, deutscher Dichter und Schriftsteller (* 1862)
  • 22. Dezember: Wilhelm August Lautenschläger, deutscher Komponist und Pianist (* 1880)
  • 23. Dezember: Arthur Eichengrün, deutscher Chemiker (* 1867)
  • 24. Dezember: Wilhelm Schüffner, niederländischer Mikrobiologe und Immunologe (* 1867)
  • 27. Dezember: Iva Anderson, US-amerikanische Jazzsängerin (* 1905)
  • 28. Dezember: Hervey Allen, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1889)
  • 31. Dezember: Josef Maria Auchentaller, österreichischer Maler, Zeichner und Grafiker (* 1865)

Tag unbekannt

  • Eduardo Chicharro y Agüera, spanischer Maler (* 1873)
  • Hagop Iskender, armenisch-türkischer Fotograf (* 1871)
  • Hugo Suette, österreichischer Politiker (NSDAP) und Kriegsverbrecher (* 1903)
  • Amédée Tremblay, kanadischer Organist, Komponist und Musikpädagoge (* 1876)
  • Ulises Vásquez, chilenischer Maler (* 1892)

Nobelpreise

Weblinks

Commons: 1949 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. siehe auch Besetztes Nachkriegsösterreich#Britische Zone
  2. www.bundestag.de
  3. Bernard A. Cook (Hrsg.): Europe Since 1945: An Encyclopedia, 2014, S. 462 (Text)
  4. Heiner Boberski: Das Engelwerk. Theorie und Praxis des Opus Sanctorum Angelorum. Otto Müller Verlag 1993, Salzburg, Seite 296. ISBN 3-7013-0854-3
  5. Tourenbericht „Zwischen Pamir und Wüste“
  6. Walter Steiner: Auf de Gletschern des Pamir. 2. Auflage. VEB F.A. Brockhaus Verlag, Leipzig 1982, S. 87 f.

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Gustav Radbruch (* 21. November 1878 in Lübeck; † 23. November 1949 in Heidelberg) deutscher Politiker (SPD)
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Ottmar Hitzfeld (* 12. Januar 1949 in Lörrach) ist ein deutscher Fußballtrainer, ehemaliger Fußballspieler und Olympiateilnehmer. Außerdem ist Hitzfeld, der Mathematik und Sport für das Lehramt studiert hat, einer von nur drei Trainern, die mit zwei verschiedenen Vereinen die Champions League (ehemals Europapokal der Landesmeister) gewonnen haben.
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Berlin, DDR-Gründung, Ulbricht, Pieck, Grotewohl

Zentralbild/Heilig Gründung der Deutschen Demokratischen Republik am 7.10.1949 Im Gebäude der DWK (Deutsche Wirtschaftskommission) in der Leipziger Straße in Berlin fand am 7.10.1949 die 9. Tagung des Deutschen Volksrates statt, auf der die DDR gegründet und das Manifest "Die Nationalen Front des demokratischen Deutschland" verabschiedet wurde. UBz: v.l.n.r.: Walter Ulbricht, Wilhelm Pieck, Otto Grotewohl.

Abgebildete Personen:

  • Ulbricht, Walter: Staatsratsvorsitzender, Erster Sekretär des Zentralkomitees (ZK) der SED, Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates, DDR
  • Grotewohl, Otto: Ministerpräsident, stellvertretender Staatsratsvorsitzender, DDR
  • Pieck, Wilhelm: Präsident, Politbüro der SED, Vorsitzender der KPD, DDR
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Frank Ripploh (auch bekannt als Peggy von Schnottgenberg) war ein deutscher Schauspieler, Autor und Regisseur. Hier 1986 in München.
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Robin Gibb (Bee Gees) in AVRO's TopPop (Dutch television show) in 1973
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