1945

Staatsoberhäupter · Wahlen · Nekrolog · Literaturjahr · Musikjahr · Filmjahr · Rundfunkjahr · Sportjahr

1945
Berlin, zerstörtes Varieté „Wintergarten“
(c) Bundesarchiv, Bild 183-J31399 / UnbekanntUnknown / CC-BY-SA 3.0
Berlin, zerstörtes Varieté Wintergarten
Das zerstörte Hiroshima, mit einer Signatur von Paul Tibbet
Das von einer Atombombe zerstörte Hiroshima, mit einer Signatur von Paul Tibbets, Pilot der Enola Gay
1945 in anderen Kalendern
Ab urbe condita2698
Armenischer Kalender1393–1394
Äthiopischer Kalender1937–1938
Badi-Kalender101–102
Bengalischer Kalender1351–1352
Berber-Kalender2895
Buddhistischer Kalender2489
Burmesischer Kalender1307
Byzantinischer Kalender7453–7454
Chinesischer Kalender
 – Ära4641–4642 oder
4581–4582
 – 60-Jahre-Zyklus

Holz-Affe (甲申, 21)–
Holz-Hahn (乙酉, 22)

Französischer
Revolutionskalender
CLIIICLIV
153–154
Hebräischer Kalender5705–5706
Hindu-Kalender
 – Vikram Sambat2001–2002
 – Shaka Samvat1867–1868
Iranischer Kalender1323–1324
Islamischer Kalender1364–1365
Japanischer Kalender
 – Nengō (Ära):Shōwa 20
 – Kōki2605
Koptischer Kalender1661–1662
Koreanischer Kalender
 – Dangun-Ära4278
 – Juche-Ära34
Minguo-Kalender34
Olympiade der NeuzeitXIII
Seleukidischer Kalender2256–2257
Thai-Solar-Kalender2488

Das Jahr 1945 markiert das Ende des Zweiten Weltkrieges und damit den Beginn der Nachkriegszeit.

In Europa wird die Wehrmacht an der Ostfront von der Roten Armee in ihrer Winteroffensive an die Oder zurückgedrängt, während mit der Ardennenoffensive ein letzter Vorstoß gegen die Alliierten an der Westfront scheitert und die deutschen Städte im Bombenkrieg zerstört werden.

Im Februar diskutieren Roosevelt, Churchill und Stalin auf der Konferenz von Jalta die Nachkriegsordnung. An der Westfront gelingt den Alliierten Ende März die Überschreitung des Rheins als letzte Barriere vor der Besetzung Deutschlands. Ende April marschiert die Rote Armee in Berlin ein. Adolf Hitler begeht am 30. April im Führerbunker Suizid, die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht tritt am 8. Mai um 23:01 Uhr MEZ in Kraft.

Deutschland und Österreich werden in Besatzungszonen eingeteilt, am 5. Juni übernehmen die Alliierten in der Berliner Erklärung formal die Regierungsgewalt in Deutschland. Am 20. November beginnt der Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher.

In Asien werden die Japaner im Pazifikkrieg von den US-Streitkräften Insel für Insel an die japanischen Hauptinseln zurückgedrängt, halten jedoch unter anderem in China (siehe Zweiter Japanisch-Chinesischer Krieg) noch weite Gebiete. Nach den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki am 6. und 9. August und dem Eintritt der Sowjetunion in den Krieg gegen Japan (8. August), leitet die erste öffentliche Ansprache des Kaisers an die Bevölkerung die Kapitulation ein (15. August). Die Kapitulationszeremonie am 2. September an Deck des amerikanischen Schlachtschiffes USS Missouri beendet den Zweiten Weltkrieg.

Die Unterzeichnung der Charta der Vereinten Nationen am 26. Juni und das Potsdamer Abkommen vom 2. August bildeten den Rahmen der politischen Weltordnung der kommenden Jahrzehnte, geprägt vom Kalten Krieg.

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

Zweiter Weltkrieg

Politische und diplomatische Entwicklungen
Unterzeichnung der Kapitulations­erklärung in einem Zelt auf dem Timeloberg
Generaloberst Alfred Jodl unterzeichnet die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht am 7. Mai 1945 in Reims
Deutsch-Sowjetischer Krieg/Balkan
Verlauf der Operationen vom 12. Januar bis 30. März 1945
befreite Häftlinge, Auschwitz-Birkenau, 1945
(c) Bundesarchiv, B 285 Bild-04413 / Stanislaw Mucha / CC-BY-SA 3.0
Foto vom Torhaus des KZ Auschwitz-Birkenau, Aufnahme kurz nach der Befreiung 1945. Aufnahme Stanisław Mucha
Sowjetische Soldaten in Budapest 1945
Posen 1945
  • 23. Februar: Die fast einen Monat lang währende Schlacht um Posen endet mit der Kapitulation der letzten deutschen Verteidiger in der Zitadelle der Stadt.
  • 6. März: Die Deutschen unternehmen mit der Plattenseeoffensive einen der letzten taktischen Vorstöße des Krieges; sie scheitert bereits nach wenigen Tagen. Die letzten Kampfhandlungen auf ungarischem Gebiet finden am 4. April statt.
  • 18. März: Kolberg wird von der Roten Armee eingenommen. Der Ortsname ist durch den gleichnamigen Propagandafilm zum Schlagwort für den geforderten Durchhaltewillen geworden.
  • 29. März: Die Rote Armee dringt bei Klostermarienberg erstmals auf ehemals österreichisches Gebiet vor.
  • 29. März: In Ostpreußen endet die Kesselschlacht von Heiligenbeil. Etwa 50.000 deutsche Soldaten geraten in sowjetische Gefangenschaft.
  • 30. März: Die Rote Armee und polnische Militäreinheiten erobern Danzig. Auch Küstrin ergibt sich den sowjetischen Truppen.
  • 5. April: Deutsche Truppen räumen Sarajevo und ziehen sich nach Österreich zurück.
  • 6. April: Die Rote Armee beginnt mit dem Angriff auf das eingeschlossene Königsberg. Am selben Tag beginnt die Schlacht um Wien.
  • 9. April: Die Schlacht um Königsberg geht mit der Kapitulation der von Otto Lasch kommandierten deutschen Garnison gegenüber sowjetischen Truppen zu Ende; die deutsche Bevölkerung wird vertrieben.
  • 12. April: Im Zuge der Wiener Operation, der Eroberung Wiens durch die Rote Armee, brennt der Stephansdom nieder, nachdem von Plünderern gelegte Brände auf das Gebäude übergreifen.
(c) www.rusemb.at, CC BY 3.0
Sowjetische Truppen in der Innenstadt von Wien
(c) Bundesarchiv, Bild 183-E0406-0022-012 / CC-BY-SA 3.0
Sowjetische Artillerie vor Berlin (April 1945)
Der Krieg im Westen/Italien
Aufnahmen des Special Film Project 186 kurz nach der Befreiung des KZ Buchenwald
befreite Häftlinge tragen Tote aus den Baracken, KZ Bergen-Belsen, 17. April 1945
Das Leichenfeld von Lorenzkirch, Torgau, 25. April 1945
KZ Mauthausen nach der Befreiung
Endphaseverbrechen auf großdeutschem Boden
Bombenkrieg in Europa
  • 2. Januar: Nürnberg wird in einem alliierten Luftangriff weitgehend, die historisch wertvolle Altstadt vollständig zerstört.
  • 13. Januar: Ein schwerer Luftangriff der britischen Royal Air Force mit 274 Flugzeugen richtet sich gegen Saarbrücken.
  • 16. Januar: Durch einen Luftangriff werden große Teile von Magdeburg zerstört; 2.680 Menschen sterben, Zehntausende werden obdachlos. Die Altstadt ist zu 90 % zerstört.
Der zerstörte Ortskern von Engelskirchen
  • 2. Februar: Mit einem Angriff auf Ehreshoven beginnen die bis zum 28. März dauernden Luftangriffe auf Engelskirchen, bei denen mehr als 300 Menschen ums Leben kommen. Auch Teile von Loope sind von der Bombardierung betroffen.
  • 3. Februar: Berlin ist Ziel eines alliierten Luftangriffs. Unter den rund 3.000 Todesopfern ist auch Roland Freisler.
  • 13. bis 15. Februar: Die Alliierten unternehmen einen schweren Luftangriff auf Dresden, der schätzungsweise 25.000–35.000 Tote fordert. Die Dresdner Innenstadt wird völlig zerstört.
  • 15. Februar: Ein US-amerikanischer Angriff zerstört große Teile der Stadt Cottbus. Besonders das Bahnhofsgelände und die Stadtteile Sandow, Madlow und Branitzer Siedlung sind betroffen.
  • 23. Februar: Die Innenstadt Pforzheims wird fast vollständig durch einen britischen Luftangriff mit 379 Bombern zerstört – er fordert rund 20.300 Tote binnen 22 Minuten; damit verliert Pforzheim fast ein Drittel seiner Bevölkerung und ist somit die Stadt, die prozentual am meisten Opfer im Luftkrieg zu beklagen hat.
  • 23. Februar: Der Ortskern von Ellingen wird von zwei Staffeln der US-Luftwaffe angegriffen, wobei Teile des Schlossgartens vollständig zerstört, das Rathaus, das Weißenburger Tor und die Pfarrkirche erheblich beschädigt werden. Das eigentliche Ziel der Angreifer hätte Bamberg sein sollen.
  • 27. Februar: Ein Luftangriff auf Mainz fordert 1.209 Tote.
  • 3. März: Alliierte Flugzeuge werfen versehentlich Bomben auf Basel und Zürich.
  • 3. März: Alliierte Flugzeuge werfen im Zweiten Weltkrieg versehentlich Bomben auf ein Wohnviertel von Den Haag. Bei dem Luftangriff kommen rund 500 Menschen ums Leben.
  • 12. März: Schwerster Luftangriff auf Wien: Die Staatsoper brennt aus, schwer beschädigt werden auch der Stephansdom, das Naturhistorische Museum, Burgtheater, Hofburg und Volkstheater. Das Hauptquartier der Gestapo am Morzinplatz und der Philipphof nahe der Albertina werden zerstört. Insgesamt sterben bei den 17 Luftangriffen im März 1945 auf Wien 1547 Menschen.
  • 14. März: Die Stadt Zweibrücken wird im Zweiten Weltkrieg von einem Bombergeschwader der Royal Air Force zu 98 % zerstört. Bei einem Luftangriff auf das Eisenbahn-Viadukt von Schildesche bei Bielefeld setzen die Briten erstmals die in ihrer Sprengkraft schwerste konventionelle Bombe Grand Slam ein.
  • 16. März: Würzburg wird durch einen Luftangriff zu 75 % zerstört. Der Angriff fordert rund 5.000 Tote.
  • 18. März: Berlin: 1.250 amerikanische Bomber fliegen einen Angriff.
  • 19. März: Durch einen alliierten Luftangriff wird die hessische Stadt Hanau weitgehend zerstört; etwa 2000 Menschen kommen dabei ums Leben, 382 Tote können nicht identifiziert werden.
Luftaufnahme von Hildesheim nach der Zerstörung vom 22. März 1945.
(c) Bundesarchiv, Bild 183-H26014 / CC-BY-SA 3.0
Die zerstörte Innenstadt von Potsdam
  • 14. April: Beim Luftangriff auf Potsdam durch die Royal Air Force werden große Teile der historischen Altstadt zerstört.
  • 18. April: Beim Luftangriff auf Cham kommen 63 Menschen ums Leben.
  • 20. April: Die Eisenbahnstrecke der Lufthauptmunitionsanstalt Lübberstedt wird durche einen britischen Luftangriff an mehreren Stellen zerstört.
  • 25. April: In einer koordinierten Aktion werden die Bahnhöfe in Freilassing und Bad Reichenhall sowie der Obersalzberg bei Berchtesgaden bombardiert. Beim Luftangriff auf Bad Reichenhall sterben über 200 Menschen.
  • 1. Mai: Besonders starke Tieffliegertätigkeit im gesamten Norddeutschen Raum
  • 3. Mai: Durch britische Luftangriffe versinken die Cap Arcona, die Thielbek, die Deutschland und weitere Schiffe in der Lübecker Bucht. Insgesamt kommen bei der Bombardierung etwa 7.000 Menschen, überwiegend KZ-Häftlinge ums Leben. Die Athen und die Elmenhorst überstehen das Bombardement relativ unbeschadet.
U-Boot-Krieg im Atlantik
  • Von Januar bis Mai werden noch 153 U-Boote im Atlantik versenkt.
  • 30. Januar: Durch ein sowjetisches U-Boot wird der Dampfer Wilhelm Gustloff versenkt. Von ca. 10.000 Menschen (Flüchtlinge aus Ostpreußen) an Bord überleben nur etwa 1.200 Menschen; es handelt sich um die größte Schiffskatastrophe der Weltgeschichte.
  • 9. Februar: Das deutsche Passagierschiff Steuben wird mit über 4.000 Flüchtlingen an Bord vor der pommerschen Ostseeküste vom sowjetischen U-Boot S-13 torpediert und sinkt. Der Angriff fordert etwa 3.500 Tote.
  • 16. April: In der Ostsee wird das Flüchtlingsschiff Goya versenkt.
  • 1. Mai: Das letzte deutsche U-Boot des Zweiten Weltkrieges wird in Dienst gestellt.
Südostasien und Pazifikkrieg
Niedergebranntes Stadtviertel von Tokio nach dem Luftangriff vom 10. März 1945
  • 10. Februar bis 29. Mai: In Phase Zwei der Luftangriffe auf Tokio verschiebt sich die Taktik der US Army Air Corps von Prazisionsbombardements auf industrielle Ziele zu Flächenbombardements mit Brandbomben auf die Wohnviertel der Stadt.
  • 16. Februar: Die US-Amerikaner landen auf der Insel Corregidor, die den Eingang zur Manila-Bucht kontrolliert. Die Eroberung der Insel ist am 26. Februar abgeschlossen.
  • 19. Februar: Mit der Landung von US-Truppen beginnt die Schlacht um Iwojima, eine der blutigsten des Pazifikkrieges.
Das Foto vom Hissen der ersten Flagge erlangte kaum Bekanntheit.
  • 23. Februar: Während des Kampfes um Iwojima hissen Marines die US-Flagge auf dem Gipfel des Suribachi. Das Stunden später nachgestellte Foto Raising the Flag on Iwo Jima von Joe Rosenthal wird zu einem preisgekrönten Symbolbild.
  • 3. März: In der Schlacht um Manila finden die letzten Kampfhandlungen von US-amerikanischen und philippinischen Streitkräften mit den japanischen Truppen statt, die in der Einnahme der stark zerstörten Stadt durch die Alliierten gipfeln.
  • 9. März: Die USA unternehmen einen Nachtangriff auf Tokio; das Bombardement fordert über 100.000 Tote und ist damit der schwerste Luftangriff der Geschichte.
  • 19. März: Ein US-Luftangriff zerstört Nagoya.
  • 26. März: Die Schlacht um Iwojima endet mit der Eroberung der Insel durch die Amerikaner.
  • 1. April: Beginn der Schlacht um Okinawa. Die Kämpfe dauern bis Ende Juni.
Pazifikkrieg nach dem Kriegsende in Europa
Das brennende Tokio am 26. Mai 1945
  • 23. Mai: Beim schwersten der Luftangriffe auf Tokio werden 583 Tonnen AN-M47-, 796 Tonnen AN-M50-, 1.276 Tonnen AN-M69-, 298 Tonnen AN-M76-Brandbomben sowie 3,6 Tonnen AN-M41-Splitterbomben abgeworfen. Den außer Kontrolle geratenen Flächenbränden kann die arg dezimierte Feuerwehr nichts entgegensetzen und so brennen weitere 44 km² Stadtfläche nieder. Bei keinem weiteren Luftangriff in der Geschichte wird eine größere Stadtfläche vernichtet.
  • 10. Juni: Phase Drei der Luftangriffe auf Tokio beginnt. Bis 15. August werden wieder Präzisionsangriffe auf industrielle Ziele geflogen.
  • 21. Juni: Die US-Amerikaner beenden die Schlacht um Okinawa gegen die Japaner siegreich.
  • 5. Juli: Die USA erklären die Rückeroberung der Philippinen für abgeschlossen; tatsächlich halten sich einzelne japanische Widerstandsnester bis zur endgültigen Kapitulation.
  • 21. Juli: Alliierte Truppen schließen die Eroberung Borneos ab.
  • 26. Juli: Potsdamer Erklärung: Japan wird zur bedingungslosen Kapitulation aufgefordert, ansonsten drohe „sofortige und völlige Vernichtung“.
  • 28. Juli: Der japanische Premierminister Suzuki Kantarō erklärt in einer Pressekonferenz, seine Regierung finde in der Potsdamer Erklärung „keine wesentlichen Neuigkeiten“.
Der Atompilz über Hiroshima
Explosion von Fat Man über Nagasaki
Japanische Kriegsgefangene bei der Kapitulationsrede des Tennos

Vereinte Nationen

Die Urfassung der Charta (PDF; Anklicken für die gesamte Fassung)
  • 26. Juni: Die Charta der Vereinten Nationen wird von Vertretern der 50 Gründungsmitglieder in San Francisco unterzeichnet. Damit werden die Vereinten Nationen als Nachfolgeorganisation des Völkerbundes gegründet. Wegen noch nicht abgeschlossener Regierungsbildung in Polen wird für dieses Land im Dokument ein Freiraum gelassen. Die zugehörige Unterschrift erfolgt am 15. Oktober. Damit wird Polen 51. Gründungsmitglied.
FAO-Logo
Logo des IWF

Deutschland nach der Kapitulation

Englischsprachiger Film über die Unterzeichnung der Berliner Erklärung
Der Gebietstausch vom 23. Juli 1945; betroffene Gebiete: dunkelrot: von der britischen an die sowjetisch besetzte Zone abgetreten; dunkelblau: von der sowjetischen an die britisch besetzte Zone abgetreten; gelb: Zonengrenze nach dem Tausch
Im Rahmen des Wanfrieder Abkommens getauschte Gebiete
© Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Sowjetisches Ehrenmal (Vorderansicht)
Die Angeklagten im Dachau-Hauptprozess am 15. November 1945
Acht der 24 Hauptangeklagten in Nürnberg: Göring, Heß, von Ribbentrop, Keitel (vordere Reihe von links), Dönitz, Raeder, von Schirach und Sauckel (dahinter)

Europa nach dem Krieg

Die norwegische Königsfamilie kehrt zurück
Clement Attlee 1945

Schweiz

Vereinigte Staaten

Lateinamerika

Nordafrika und Naher Osten

  • 24. Februar: Der Ministerpräsident Ägyptens, Ahmad Mahir Pascha, fällt einem Attentat zum Opfer. König Faruq beruft Mahmud an-Nukraschi Pascha zu seinem Nachfolger.
  • 22. März: In Kairo wird die Arabische Liga gegründet.
  • 8. Mai: Eine Kundgebung in der algerischen Stadt Sétif weitet sich zu tagelangen Unruhen aus, deren blutige Niederschlagung durch die französische Kolonialmacht bis zu 45.000 Menschen das Leben kostet.
  • 27. Dezember: In Palästina kommt es zu einer Welle von Anschlägen gegen britische Einrichtungen, die zehn Todesopfer fordert. In der Folge nimmt die britische Mandatsmacht über 2000 Juden in Haft.

Irankrise

Republik Mahabad und Autonome Republik Aserbaidschan 1945

Indonesien

Sukarno

Vietnam

  • 10. März: Die französischen Kolonialtruppen werden von der japanischen Armee entwaffnet, nachdem sie die letzten Jahre gemeinsam über das Land geherrscht haben. Die Franzosen werden völlig überrascht, so dass sich nur wenige Einheiten der knapp 30.000 Mann starken Kolonialarmee mit Unterstützung der Việt Minh nach China zurückziehen können.
  • 16. April: Trần Trọng Kim wird japanischer Generalgouverneur Vietnams.
  • 25. August: Augustrevolution: Hồ Chí Minh zwingt den von den Japanern eingesetzten Kaiser Bảo Đại zur Abdankung; die Rebellen des Việt Minh ergreifen die Macht.
  • Am 2. September ruft Ho Chi Minh öffentlich in Hanoi die Demokratische Republik Vietnam (DRV) aus. Frauen erhalten erstmals gleiche Rechte, auch das Wahlrecht. Die Absicht Frankreichs, seine Kolonie wieder in Besitz zu nehmen, wird durch die drohende Intervention nationalchinesischer Truppen, die in Nordvietnam stationiert sind, aufgeschoben.
  • Wenige Tage nach der Unabhängigkeitserklärung Vietnams landen britische Truppen in Saigon mit dem offiziellen Auftrag, japanische Streitkräfte zu entwaffnen. Vom Norden her marschieren national-chinesische Truppen in Vietnam ein. Trotz eines Friedensvertrages mit den Viet Minh erzwingen die Franzosen am 23. September die Wiedererrichtung ihres kolonialen Regimes in Südvietnam.

Korea

Weitere Ereignisse in Asien

Wirtschaft

Weltbank

Finanzpolitik

1-Schilling-Banknote, gedruckt ab 1944, ausgegeben ab Mai 1945

Patente

  • 5. September: Simon Faure meldet den von ihm erfundenen Mehrzweckzug, ein Gerät zum Heben oder Ziehen von Lasten, in Frankreich zum Patent an.

Unternehmensgründungen

Verstaatlichungen

Wissenschaft und Technik

Kriegstechnologie

A4b im Vergleich zur A4 und weiteren Aggregaten
  • 24. Januar: In der Heeresversuchsanstalt Peenemünde wird eine geflügelte Version der A4/V2-Rakete, die A4b, erstmals erfolgreich gestartet. Sie soll die doppelte Reichweite der A4 erreichen, stürzt allerdings wegen eines Flügelbruchs vorzeitig ab. Es kommt zu keinem weiteren Start dieses Flugkörpers mehr.
  • 2. Februar: In Oranienburg findet der Erstflug des Nurflügel-Flugzeugs Horten H IX statt.
  • 1. März: Der Pilot Lothar Sieber des ersten senkrecht startenden bemannten Raketenflugzeugs, einer Natter von den Bachem-Werken, kommt beim Start ums Leben.
  • 6. April: Das höchste Holzbauwerk aller Zeiten, der 190 Meter hohe Holzsendeturm des Senders Mühlacker, wird von der SS gesprengt.
Trinity-Test

Zivile Aviation

Naturwissenschaften

Forschung und Lehre

  • An der Universität Wien werden Frauen als ordentliche Hörerinnen an der Katholisch-theologischen Fakultät (seit 1897 an der Philosophischen, 1900 an der Medizinischen, 1919 Rechts- und staatswissenschaftlichen und 1922 an der Evangelisch-theologischen Fakultät) zugelassen.

Kultur

Film

Literatur

Musik und Theater

Religion

Nag-Hammadi-Kodex II mit Apokryphon des Johannes und dem Thomasevangelium

Katastrophen

  • 12. Januar: Erdbeben der Stärke 7,1 an der Mikawa-Bucht vor der Küste der Präfektur Aichi, Japan, etwa 1.900 Tote.
  • 30. Januar: Das Flüchtlingsschiff Wilhelm Gustloff versinkt nach 3 Torpedotreffern und reißt dabei ca. 9.000 Menschen in den Tod.
  • 3. Mai: Britische Jagdbomber versenken die Schiffe Cap Arcona und Thielbek in der Neustädter Bucht, ohne zu wissen, dass diese Schiffe gerade KZ-Häftlinge transportieren. Schätzungsweise 7.000 KZ-Häftlinge und 380 Mann Wachmannschaft und Besatzung sterben dadurch.
  • Im Mai endet die Hungersnot in Vietnam, die etwa 1,3 Millionen Tote forderte.
  • 28. Juli: Ein B-25-Bomber kollidiert mit dem Empire State Building in New York City zwischen dem 78. und 79. Stockwerk. Bei dem Unglück sind insgesamt 14 Todesopfer zu beklagen: neben den drei Insassen der Maschine weitere elf Personen, die sich im Gebäude aufgehalten haben. 24 Menschen erleiden zum Teil schwere Verletzungen.
  • 27. November: Erdbeben der Stärke 8,2 im Iran, etwa 4.000 Tote.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport

  • 12. Januar: Der chilenische Vulkan Corcovado in den Anden wird von den Bergsteigern Gerhard Kress, Alfredo Gash und Hans Engel erstmals erklommen.
  • 4. März: Der Mehrsportverein Roter Stern Belgrad wird gegründet, der vor allem für seine Fußballabteilung bekannt wird. Er erhält das Vereinsvermögen des Anfang des Jahres von den kommunistischen Behörden aufgelösten SK Jugoslavija.
  • 12. September: Der Mehrsportverein VSK Wolfsburg wird gegründet. Der spätere VfL Wolfsburg erlebt nur wenige Monate einen herben Rückschlag, als am 27. Dezember fast die komplette Fußballmannschaft den Verein verlässt und den 1. FC Wolfsburg gründet.
  • 4. Oktober: In Belgrad wird von jungen Generälen der Jugoslawischen Volksarmee der Fußballklub FK Partizan gegründet.
  • 4. November: Die süddeutsche Fußball-Oberliga nimmt ihren Spielbetrieb mit Punktspielen auf.

Nobelpreise

Geboren

Januar

  • 01. Januar: Victor Ashe, US-amerikanischer Politiker
  • 01. Januar: Jacky Ickx, belgischer Formel-1- und Sportwagen-Rennfahrer
  • 01. Januar: Antoine Oomen, niederländischer Pianist, Komponist und Dirigent
  • 01. Januar: Rüdiger Safranski, deutscher Schriftsteller
  • 02. Januar: Frank Laufenberg, deutscher Moderator, Journalist und Autor
  • 02. Januar: Slobodan Praljak, bosnisch-kroatischer Politiker und General († 2017)
  • 02. Januar: Mary Jane Reoch, US-amerikanische Radrennfahrerin († 1993)
  • 03. Januar: Luigi Blau, österreichischer Architekt und Möbeldesigner
  • 03. Januar: Stephen Stills, US-amerikanischer Musiker
  • 05. Januar: Gunda König, österreichische Schauspielerin und Sängerin
  • 05. Januar: Joseph Amangi Nacua, philippinischer Priester und Bischof von Ilagan
  • 05. Januar: Roger Spottiswoode, kanadischer Filmregisseur
  • 06. Januar: Margrete Auken, dänische Politikerin
  • 06. Januar: Anatol Regnier, Schriftsteller, Chansonsänger und Gitarrist
  • 07. Januar: Dave Cousins, britischer Sänger und Songwriter
  • 07. Januar: Jean-Claude Lefèbvre, französischer Automobilrennfahrer
  • 07. Januar: Raila Odinga, kenianischer Politiker
  • 08. Januar: Heinrich-Wilhelm Ronsöhr, deutscher Politiker, MdB († 2010)
  • 08. Januar: Terry Sylvester, britischer Musiker
  • 09. Januar: Karl-Heinz Artmann, deutscher Fußballspieler
  • 09. Januar: Lewon Ter-Petrosjan, armenischer Staatspräsident
  • 10. Januar: John Joseph Fahey, australischer Politiker († 2020)
  • 10. Januar: Rod Stewart, britischer Sänger
  • 11. Januar: Christine Kaufmann, österreichisch-deutsche Filmschauspielerin († 2017)
  • 12. Januar: Maggie Bell, britische Sängerin
  • 14. Januar: Anselm Grün, deutscher Benediktinerpater und Autor
  • 14. Januar: Karlheinz Rost, deutscher Handballtrainer und Handballspieler
  • 14. Januar: Hubertus Schmoldt, deutscher Aufsichtsrat und Gewerkschafter
  • 15. Januar: Christian Anders, österreichischer Autor und Schlagersänger, Musiker und Komponist
  • 16. Januar: Wim Suurbier, niederländischer Fußballspieler († 2020)
  • 17. Januar: Javed Akhtar, indischer Drehbuchautor, Poet und Liedtexter
  • 17. Januar: Jeanette Fitzsimons, neuseeländische Politikerin († 2020)
  • 17. Januar: Ib Michael, dänischer Schriftsteller
  • 18. Januar: Isabel Allende, chilenische Politikerin
  • 18. Januar: Philippe Gurdjian, französischer Automobilrennfahrer und Motorsportfunktionär († 2014)
  • 18. Januar: Hugh Hartwell, kanadischer Komponist und Musikpädagoge
  • 20. Januar: Gianni Amelio, italienischer Filmregisseur
  • 20. Januar: Uwe Amthor, deutscher Politiker
  • 20. Januar: Eric Stewart, britischer Sänger, Gitarrist und Songschreiber
  • 21. Januar: Christopher Ameyaw-Akumfi, ghanaischer Hochschullehrer und Politiker
  • 21. Januar: Martin Shaw, britischer Schauspieler
  • 22. Januar: Jean-Pierre Nicolas, französischer Rallyefahrer
  • 22. Januar: Christoph Schönborn, österreichischer Bischof und Kardinal
Christoph Kardinal Schönborn, 2007
  • 30. Januar: Bernd Aust, deutscher Rockmusiker und Konzertveranstalter
  • 30. Januar: Gerd Wittmann, deutscher Eishockeytrainer
  • 31. Januar: Matthias Beltz, deutscher Kabarettist und Autor († 2002)
  • 31. Januar: Noah Creshevsky, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge († 2020)

Februar

  • 01. Februar: Luisito Martí, dominikanischer Musiker, Schauspieler, Filmproduzent und Fernsehmoderator († 2010)
  • 01. Februar: Michel Pignard, französischer Automobilrennfahrer
  • 01. Februar: Gerhard Welz, deutscher Fußballspieler
  • 02. Februar: Metin Arditi, schweizerischer Schriftsteller, Mäzen und Unternehmer
  • 02. Februar: Robert Atzorn, deutscher Schauspieler
  • 03. Februar: Gunter Armonat, deutscher Politiker
  • 03. Februar: Hideo Kanaya, japanischer Motorradrennfahrer († 2013)
  • 03. Februar: Bob Stewart, US-amerikanischer Jazzmusiker (Tuba)
  • 04. Februar: Julio Racine, haitianischer Komponist und Flötist
  • 06. Februar: Bob Marley, jamaikanischer Musiker († 1981)
  • 06. Februar: Jean Xhenceval, belgischer Automobilrennfahrer
  • 07. Februar: Gerald Davies, walisischer Rugbyspieler
  • 07. Februar: Fredric Kroll, US-amerikanischer Komponist und Schriftsteller
  • 08. Februar: Kinza Clodumar, nauruischer Politiker und Präsident
  • 08. Februar: Erich Rutemöller, deutscher Fußballtrainer
  • 09. Februar: Mia Farrow, US-amerikanische Schauspielerin
  • 09. Februar: Yoshinori Ōsumi, japanischer Zellbiologe
  • 10. Februar: Gerd Lohmeyer, deutscher Schauspieler und Regisseur
  • 10. Februar: Karin Radermacher, deutsche Politikerin und MdL
  • 11. Februar: Ralph Doubell, australischer Leichtathlet und Olympiasieger
  • 12. Februar: Maud Adams, schwedische Filmschauspielerin und Model
  • 12. Februar: Jann-Peter Janssen, deutscher Politiker und MdB
  • 12. Februar: Thilo Sarrazin, deutscher Politiker
  • 14. Februar: Thorleif Andresen, norwegischer Radrennfahrer
  • 14. Februar: Uwe Göllner, deutscher Politiker und MdB
  • 14. Februar: Hans Adam II., Regent von Liechtenstein
  • 14. Februar: Ladislao Mazurkiewicz, uruguayischer Fußballspieler und -trainer († 2013)
  • 15. Februar: John Anthony Helliwell, britischer Musiker, Saxophon, Klarinette und Keyboarder
  • 15. Februar: Douglas R. Hofstadter, US-amerikanischer Physiker, Informatiker, Kognitionswissenschaftler und Philosoph
  • 15. Februar: Ricardo Ray, US-amerikanisch-puerto-ricanischer Pianist, Komponist und Bandleader
  • 15. Februar: Pekka Sarmanto, finnischer Jazzbassist
  • 16. Februar: Rolf-Dieter Arens, deutscher Hochschullehrer und Pianist
  • 17. Februar: Peter Angermann, deutscher Maler
  • 18. Februar: Gerd Neuser, deutscher Fußballtrainer
  • 19. Februar: Sam Abell, US-amerikanischer Fotograf
  • 19. Februar: Barbara Georgina Adams, britische Ägyptologin († 2002)
  • 19. Februar: Thomas Brasch, deutscher Autor, Dramatiker und Lyriker († 2001)
  • 19. Februar: Horst Felbermayr senior, österreichischer Unternehmer und Automobilrennfahrer († 2020)
  • 20. Februar: Jürg Acklin, Schweizer Psychoanalytiker und Schriftsteller
  • 20. Februar: Johannes Biebl, deutscher Rockmusiker
  • 20. Februar: Bärbel Braun, deutsche Handballspielerin
  • 21. Februar: Hanns-Friedrich Kunz, deutscher Chorleiter
  • 21. Februar: Walter Momper, deutscher Politiker
  • 22. Februar: María del Carmen Aguilar, argentinische Musikpädagogin und -wissenschaftlerin
  • 22. Februar: Antje-Katrin Kühnemann, deutsche Fernsehmoderatorin und Ärztin
  • 22. Februar: Gerda Uhlemann, deutsche Leichtathletin
  • 23. Februar: Robert Gray, australischer Dichter
  • 23. Februar: Georg Milbradt, Ministerpräsident des Freistaats Sachsen
  • 24. Februar: Giorgio Bambini, italienischer Boxer († 2015)
  • 24. Februar: Helmut Rauber, deutscher Politiker und MdB
  • 24. Februar: Collin Walcott, US-amerikanischer Perkussionist und Sitarspieler († 1984)
  • 25. Februar: Elkie Brooks, britische Sängerin
  • 26. Februar: Peter Geoffrey Brock, australischer Rennfahrer († 2006)
  • 26. Februar: Bob Hite, US-amerikanischer Sänger und Gründungsmitglied von Canned Heat († 1981)
  • 27. Februar: Carl Anderson, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler († 2004)
  • 27. Februar: Daniel Olbrychski, polnischer Schauspieler
  • 27. Februar: Jean-Claude Olivier, französischer Motorradrennfahrer und Motorsportfunktionär († 2013)
  • 27. Februar: Wayne Pullen, kanadischer Bogenschütze, Olympiateilnehmer
  • 27. Februar: Danny Rivera, puerto-ricanischer Sänger
  • 28. Februar: Zygmunt Hanusik, polnischer Radrennfahrer († 2021)

März

  • 01. März: Wilfried Van Moer, belgischer Fußballspieler
  • 02. März: Peter Lerchbaumer, österreichischer Schauspieler
  • 02. März: Michel Eustache Vilaire, venezolanischer Chordirigent, Musikpädagoge und Komponist
  • 02. März: Elias Ravian, papua-neuguineischer Vulkanologe († 1979)
  • 04. März: Jack Gerber, südafrikanischer Automobilrennfahrer
  • 04. März: Tony Hendrik, deutscher Musikproduzent, Komponist und Inhaber eines Plattenlabels
  • 04. März: Dieter Meier, Schweizer Konzeptkünstler und Musiker
  • 04. März: Frank Novak, US-amerikanischer Schauspieler
  • 05. März: Friedrich Bohl, deutscher Politiker
  • 06. März: Paul Miller, US-amerikanischer Automobilrennfahrer und Rennstallbesitzer
  • 07. März: Reinhold Bertlmann, österreichischer Physiker und Professor
  • 08. März: Doldschingiin Adjaatömör, mongolischer Ringer
  • 08. März: David Ascalon, US-amerikanisch-israelischer Künstler und Bildhauer
  • 08. März: Anselm Kiefer, deutscher Maler und Bildhauer
  • 09. März: Katja Ebstein, deutsche Sängerin und Schauspielerin
  • 09. März: Hartmut Haupt, deutscher Fußballspieler
  • 09. März: Robin Trower, englischer Gitarrist und Rockmusiker
  • 09. März: Ron Widby, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 11. März: Geoff Brown, britischer Vulkanologe und Geologe († 1993)
  • 13. März: Anatoli Timofejewitsch Fomenko, russischer Mathematiker
  • 14. März: Berko Acker, deutscher Film- und Theaterschauspieler († 1978)
  • 14. März: Werner Andler, deutscher Kinderarzt († 2013)
  • 14. März: Bethuel Pakalitha Mosisili, lesothischer Politiker
  • 14. März: Herman van Veen, niederländischer Sänger, Schriftsteller, Liedertexter und Liederkomponist
  • 15. März: Walter Adams, deutscher Leichtathlet
  • 15. März: Volker Kröning, deutscher Politiker und MdB
  • 16. März: Polo Hofer, schweizerischer Rock-Sänger († 2017)
  • 17. März: Karl-Heinz Seiffert, Richter am Bundesgerichtshof
  • 18. März: Anthony Villanueva, philippinischer Boxer († 2014)
  • 19. März: Mark O’Connor, australischer Lyriker
  • 20. März: Frank Ankersmit, niederländischer Professor für Geistesgeschichte und Geschichtstheorie
  • 20. März: Roger Magnusson, schwedischer Fußballspieler
  • 22. März: Jorge Ben, brasilianischer Popmusiker
  • 22. März: Paul Schockemöhle, deutscher Springreiter
  • 23. März: Elke Austenat, deutsche Ärztin und Autorin
  • 23. März: Christian Bussi, französischer Automobilrennfahrer
  • 23. März: Erik De Vlaeminck, belgischer Radrennfahrer, Querfeldein-Spezialist († 2015)
  • 24. März: Robert Bakker, US-amerikanischer Paläontologe und Maler
  • 24. März: Ax Genrich, deutscher Gitarrist
  • 25. März: Dumitru Antonescu, rumänischer Fußballspieler und -trainer († 2016)
  • 25. März: Michael Archer, australischer Paläontologe
  • 25. März: Klaus Armbrüster, deutscher Jurist
  • 26. März: Joachim Hörster, deutscher Politiker und MdB († 2020)
  • 26. März: Eugenio Lazzarini, italienischer Motorradrennfahrer
  • 26. März: Enrico Paolini, italienischer Radrennfahrer
  • 26. März: Adriano Pappalardo, italienischer Cantautore und Schauspieler
  • 26. März: Michail Woronin, russischer Turner († 2004)
  • 27. März: Anna Mae Aquash, indianische Aktivistin († 1975)
  • 27. März: Harry Rowohlt, deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Rezitator († 2015)
  • 28. März: Sally Carr, britische Sängerin („Middle of the Road“)
  • 28. März: Rolf Glasmeier, deutscher Künstler († 2003)
  • 28. März: Tilman Röhrig, deutscher Schriftsteller
  • 30. März: Eric Clapton, englischer Rock- und Blues-Gitarrist
  • 00. März: Rhina Ramírez, dominikanische Sängerin

April

  • 02. April: Guy Fréquelin, französischer Motorsportler
  • 02. April: Linda Hunt, US-amerikanische Schauspielerin
  • 03. April: Petra Kappert, Professorin für Turkologie († 2004)
  • 03. April: Wolfgang Pampel, deutscher Theaterschauspieler, Schauspieler, Sänger und Synchronsprecher
  • 04. April: Daniel Cohn-Bendit, deutsch-französischer Publizist und Politiker
  • 06. April: Celestino Aós Braco, spanischer Erzbischof und Kardinal von Santiago de Chile
  • 06. April: Marianne Schroeder, Schweizer Komponistin und Pianistin
  • 07. April: Caren Pfleger, deutsche Designerin und Model († 2019)
  • 07. April: Werner Schroeter, deutscher Regisseur († 2010)
  • 08. April: Margherita Cagol, italienische Terroristin der Roten Brigaden († 1975)
  • 08. April: Michael Hanemann, deutscher Schauspieler
  • 08. April: Diarmuid Martin, irischer Erzbischof, Primas von Irland
  • 10. April: Shirley Walker, US-amerikanische Komponistin, Dirigentin, Pianistin und Produzentin († 2006)
  • 11. April: Christian Quadflieg, deutscher Schauspieler, Regisseur und Rezitator
  • 12. April: Miller Anderson, britischer Blues- und Rockmusiker
  • 12. April: Felipe Lara, spanischer Flamencosänger
  • 12. April: Kiyoko Murata, japanische Schriftstellerin
  • 12. April: Sigrid Skarpelis-Sperk, deutscher Politiker und MdB
  • 12. April: Peter Tschernig, deutscher Musiker († 2017)
  • 13. April: George Aggudey, ghanaischer Politiker
  • 13. April: Lowell George, US-amerikanischer Rockmusiker (Little Feat) († 1979)
  • 14. April: Matthias Aeschbacher, Schweizer Dirigent
  • 14. April: Uwe Beyer, deutscher Leichtathlet († 1993)
  • 14. April: Ritchie Blackmore, britischer Hardrock-Gitarrist (Deep Purple)
Ritchie Blackmore
  • 15. April: Dagmar Frederic, deutsche Sängerin und Moderatorin
  • 15. April: Milton Peláez, dominikanischer Rockmusiker, Komponist und Komiker († 2006)
  • 16. April: Stefan Grossman, US-amerikanischer Gitarrist, Lehrbuchautor und Produzent
  • 16. April: Sarenco, italienischer visueller Poet, Kulturveranstalter, Verleger und Filmemacher († 2017)
  • 18. April: Wolfgang Stropek, österreichischer Motorradrennfahrer
  • 19. April: Ferenc Vozar, deutscher Eishockeyspieler († 1999)
  • 20. April: Helene Auer, österreichische Politikerin
  • 20. April: Naftali Temu, kenianischer Leichtathlet und Langstreckenläufer († 2003)
  • 21. April: Heinrich Haasis, deutscher Politiker und Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands
  • 22. April: Norbert Irtel, deutscher Fußballspieler
  • 23. April: Jorge Taveras, dominikanischer Komponist, Arrangeur und Dirigent
  • 24. April: Larry Tesler, US-amerikanischer Informatiker († 2020)
  • 25. April: Lutz Feldt, deutscher Vizeadmiral und Inspekteur der Marine
  • 25. April: Geriet Schieske, deutscher Regisseur, Schauspieler und Autor
  • 25. April: Björn Ulvaeus, schwedischer Sänger, Mitglied der Gruppe ABBA
  • 26. April: Richard Armitage, US-amerikanischer Politiker
  • 26. April: Winfried Glatzeder, deutscher Schauspieler
  • 26. April: Petr Oslzlý, tschechischer Dramaturg, Drehbuchautor und Schauspieler
  • 27. April: Roberto Bonadimani, italienischer Comiczeichner
  • 29. April: Lutz Ackermann, deutscher Journalist und Rundfunk- und Fernsehmoderator
  • 29. April: Hugh Hopper, britischer Bassist und Komponist († 2009)
  • 29. April: Tammi Terrell, amerikanische Soul- und R&B-Sängerin († 1970)
  • 29. April: Zdeněk Tylšar, tschechischer Hornist und Professor († 2006)
  • 30. April: Max Cohen-Olivar, marokkanischer Automobilrennfahrer († 2018)
  • 30. April: Ulla Hahn, deutsche Schriftstellerin
  • 30. April: Hannelore Huber, österreichische Psychologin († 2017)

Mai

  • 01. Mai: Rita Coolidge, US-amerikanische Musikerin indianischer Abstammung
  • 03. Mai: Patricia Asbæk, dänische Galeristin und Kuratorin
  • 03. Mai: Tadeusz Rydzyk, polnischer Redemptoristenpater und Medienunternehmer
  • 04. Mai: Richard Albrecht, deutscher Sozialwissenschaftler, Bürgerrechtler und Autor
  • 04. Mai: Issam John Darwich, syrischer Geistlicher und Bischof der Eparchie Sydney
  • 04. Mai: Michael Jürgs, deutscher Journalist († 2019)
  • 05. Mai: Claude Bourgoignie, belgischer Automobilrennfahrer
  • 06. Mai: Jimmie Dale Gilmore, US-amerikanischer Country-Singer-Songwriter
  • 06. Mai: Felix von Manteuffel, deutscher Schauspieler
  • 07. Mai: Max Müller, deutscher Handballspieler
  • 08. Mai: Keith Jarrett, US-amerikanischer Jazz-Pianist
  • 09. Mai: Gamal al-Ghitani, ägyptischer Schriftsteller und Journalist († 2015)
  • 09. Mai: Kenneth Dyba, kanadischer Schriftsteller und Theaterleiter
  • 09. Mai: Jupp Heynckes, deutscher Fußballspieler und -trainer
(c) Александр Осипов, CC BY-SA 3.0
  • 11. Mai: Hans-Walter Schädler, liechtensteinischer Skirennläufer
  • 12. Mai: Alan Ball, englischer Fußballspieler und -trainer († 2007)
  • 12. Mai: Ian McLagan, britischer Rockmusiker († 2014)
  • 12. Mai: Diana Raznovich, argentinische Schriftstellerin, Theatermacherin und Karikaturistin
  • 12. Mai: Gayla Reid, kanadische Schriftstellerin
  • 13. Mai: Sam Anderson, US-amerikanischer Schauspieler
  • 13. Mai: Lasse Berghagen, schwedischer Musiker
  • 14. Mai: Wladislaw Ardsinba, abchasischer Politiker († 2010)
  • 14. Mai: Zsuzsanna Kézi, ungarische Handballtorhüterin († 2021)
  • 14. Mai: Bernd Schubert, deutscher Leichtathletik-Trainer
  • 14. Mai: Jochanan Wallach, israelischer Fußballspieler
  • 15. Mai: Jacques Guillot, französischer Automobilrennfahrer
  • 15. Mai: Lee Jang-ho, südkoreanischer Filmregisseur
  • 16. Mai: Rob Bron, niederländischer Motorradrennfahrer († 2009)
  • 16. Mai: Axel Kutsch, deutscher Schriftsteller und Herausgeber
  • 16. Mai: Massimo Moratti, italienischer Industrieller
  • 16. Mai: Martha Beatriz Roque, kubanische Wirtschaftswissenschaftlerin
  • 17. Mai: Wladimir Aichelburg, österreichischer Historiker und Publizist
  • 17. Mai: Renate Krößner, deutsche Schauspielerin († 2020)
  • 17. Mai: Daniel Odier, Schweizer Schriftsteller und Tantra- wie auch Chan-Lehrer
  • 18. Mai: Christopher Alan Bayly, britischer Historiker († 2015)
  • 18. Mai: Max Mabillard, Schweizer Journalist († 2001)
  • 19. Mai: Pete Townshend, britischer Musiker und musikalischer Kopf der Rockband The Who
  • 21. Mai: Ernst Messerschmid, deutscher Physiker und Astronaut
  • 22. Mai: Piero Ferrari, italienischer Unternehmer und Industrieller
  • 24. Mai: Bärbel Bohley, deutsche Bürgerrechtlerin und Malerin († 2010)
  • 24. Mai: Driss Jettou, marokkanischer Politiker und Premierminister
  • 24. Mai: Priscilla Presley, US-amerikanische Schauspielerin
  • 25. Mai: Klaus Zaczyk, deutscher Fußballspieler
  • 26. Mai: Donald Steven, kanadischer Komponist
  • 27. Mai: Bruce Cockburn, kanadischer Musiker, Songwriter
  • 28. Mai: Patch Adams, US-amerikanischer Arzt
  • 28. Mai: Gerhard Athing, Richter am Bundesgerichtshof
  • 28. Mai: John Fogerty, US-amerikanischer Rockmusiker
  • 28. Mai: Leo Pleysier, niederländischsprachiger Schriftsteller aus Belgien
  • 29. Mai: Gary Brooker, britischer Rockmusiker
  • 30. Mai: Gladys Horton, US-amerikanische Sängerin (The Marvelettes) († 2011)
  • 30. Mai: John Jellinek, US-amerikanischer Automobilrennfahrer
  • 31. Mai: Rainer Werner Fassbinder, deutscher Regisseur, Filmproduzent und Bühnenautor († 1982)

Juni

  • 01. Juni: Marino Basso, italienischer Radrennfahrer
  • 02. Juni: David Dundas, britischer Sänger
  • 02. Juni: Richard Long, britischer Künstler
  • 02. Juni: Hans-Bert Matoul, deutscher Fußballspieler (DDR)
  • 02. Juni: Jon Peters, US-amerikanischer Filmproduzent
  • 03. Juni: Bjørn Alterhaug, norwegischer Jazzkontrabassist
  • 03. Juni: Gerda Eichhorn, deutsche Politikerin
  • 03. Juni: Klaus-Günther Voigtmann, deutscher Politiker
  • 04. Juni: Anthony Braxton, amerikanischer Saxophonist und Komponist
  • 04. Juni: Jörg Steinwascher, deutscher Motorbootrennfahrer († 1999)
  • 04. Juni: Ralf Thenior, deutscher Schriftsteller
  • 04. Juni: Regina Weicker, deutsche Hörspiel- und Drehbuchautorin († 2003)
  • 04. Juni: Adrian Yates-Smith, britischer Automobilrennfahrer († 2005)
  • 05. Juni: Mark Jay Ablowitz, US-amerikanischer Mathematiker
  • 05. Juni: John Carlos, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer
  • 05. Juni: Wladimiro Panizza, italienischer Radrennfahrer († 2002)
  • 06. Juni: Allen Boyd, US-amerikanischer Politiker
  • 06. Juni: Theo Zwanziger, deutscher Sportfunktionär und Schatzmeister des DFB
  • 07. Juni: Lars-Göran Åslund, schwedischer Skilangläufer
  • 07. Juni: Wolfgang Schüssel, österreichischer Bundeskanzler
  • 08. Juni: Nicky Oppenheimer, südafrikanischer Unternehmer
  • 09. Juni: Yūji Aoki, japanischer Manga-Zeichner († 2003)
  • 09. Juni: Mick Goodrick, US-amerikanischer Jazzgitarrist und -lehrer
  • 09. Juni: Betty Mahmoody, US-amerikanische Autorin
  • 09. Juni: Luis Ocaña Pernía, spanischer Radfahrer († 1994)
  • 10. Juni: Kurt Neumann, deutscher Politiker
  • 10. Juni: Regula Schmidt-Bott, deutsche Politikerin und MdB († 2015)
  • 11. Juni: Ernst Bahr, deutscher Politiker und MdB
  • 11. Juni: Roger Schawinski, Schweizer Medienpionier und Fernsehmoderator
  • 12. Juni: Heiner Sandig, deutscher Pfarrer, Politiker (CDU) und Sächsischer Ausländerbeauftragter
  • 12. Juni: Nadia Turbide, kanadische Musikwissenschaftlerin und -pädagogin
  • 13. Juni: William Matthew Wand Addison, 4. Viscount Addison
  • 14. Juni: Rod Argent, britischer Musiker
  • 14. Juni: Jörg Immendorff, deutscher Maler und Bildhauer († 2007)
  • 14. Juni: Alfred Worm, österreichischer Journalist († 2007)
  • 15. Juni: Robert Sarah, guineischer Kurienkardinal
  • 17. Juni: Patrick Hickey, irischer Judoka und Sportfunktionär
  • 17. Juni: Ken Livingstone, Oberbürgermeister von London
  • 17. Juni: Eddy Merckx, belgischer Radrennfahrer
  • 17. Juni: Arthur Verocai, brasilianischer Musiker, Sänger, Dirigent und Musikproduzent
  • 18. Juni: Hans-Peter Neuhaus, deutscher Handballspieler und -trainer
  • 18. Juni: Haico Scharn, niederländischer Leichtathlet († 2021)
  • 19. Juni: Aung San Suu Kyi, Politikerin in Birma

Juli

Micheline Calmy-Rey
  • 08. Juli: Herbert Schirmer, deutscher Politiker, Minister für Kultur der DDR
  • 09. Juli: Bernd Cailloux, deutscher Schriftsteller
  • 09. Juli: Dean Koontz, US-amerikanischen Schriftsteller
  • 09. Juli: Erik van der Wurff, niederländischer Komponist, Pianist, Produzent, Dirigent und Arrangeur († 2014)
  • 10. Juli: Dina Straat, deutsche Schlagersängerin
  • 10. Juli: Ifan Williams, kanadischer Cellist und Musikpädagoge
  • 12. Juli: Hans Jochen Henke, deutscher Politiker
  • 12. Juli: Gerald Weiß, deutscher Politiker, MdB
  • 13. Juli: Ini Assmann, deutsche Schauspielerin († 2015)
  • 14. Juli: Uwe Küster, deutscher Politiker und MdB († 2014)
  • 15. Juli: Jürgen Möllemann, deutscher Politiker († 2003)
  • 15. Juli: Jan-Michael Vincent, US-amerikanischer Schauspieler († 2019)
  • 17. Juli: Antony Anandarayar, indischer Erzbischof von Pondicherry und Cuddalore († 2021)
  • 18. Juli: Ugo Ferrante, italienischer Fußballspieler († 2004)
  • 19. Juli: Barbara Alms, deutsche Philosophin, Germanistin und Kunstwissenschaftlerin
  • 19. Juli: Richard Henderson, britischer Struktur- und Molekularbiologe
  • 19. Juli: Klaus Heubeck, deutscher Versicherungsmathematiker
  • 20. Juli: Kim Carnes, US-amerikanische Musikerin und Komponistin
  • 20. Juli: Christian Feest, Ethnologe, Direktor des Völkerkundemuseums, Wien
  • 23. Juli: Roland Ertl, Chef des Generalstabes des Österreichischen Bundesheeres
  • 23. Juli: Herbert Frankenhauser, deutscher Politiker und MdB († 2020)
  • 23. Juli: Edie McClurg, US-amerikanische Schauspielerin
  • 23. Juli: Gregor Morfill, deutscher Physiker
  • 24. Juli: Gianfranco Bedin, italienischer Fußballspieler
  • 24. Juli: Lowell Bergman, US-amerikanischer Reporter und Fernsehproduzent
  • 26. Juli: Antonio Fassina, italienischer Rallyefahrer
  • 26. Juli: Helen Mirren, britische Schauspielerin
Helen Mirren, 2011

August

  • 03. August: Karl Kremser, deutsch/US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 03. August: Floyd McClung, US-amerikanischer evangelischer Missionar, Pastor und Autor († 2021)
  • 03. August: Jørgen Schmidt, dänischer Radrennfahrer
  • 04. August: Martine de Cortanze, französische Rallye-, Enduro- und Powerboatfahrerin sowie Journalistin und Autorin
  • 04. August: Sabine Kaspereit, deutsche Politikerin
  • 06. August: Geraldo Flach, brasilianischer Musiker († 2011)
  • 07. August: Mike Brockman, US-amerikanischer Unternehmer und Automobilrennfahrer († 2019)
  • 07. August: Alan Page, US-amerikanischer American-Football-Spieler und Jurist
Alan Page, 2009
  • 07. August: Reinhard Rack, ÖVP-Politiker und Mitglied des Europäischen Parlaments
  • 08. August: Wolfgang Dreher, deutscher Richter am Bundessozialgericht
  • 09. August: Peter Dombrowsky, deutscher Politiker
  • 10. August: Milagros Beras Dalmasí, dominikanischer Pianist und Musikpädagoge († 1996)
  • 12. August: Bernard Accoyer, französischer Politiker
  • 12. August: Nelson Alberto Aguiar Ramírez, kubanischer Dissident
  • 12. August: Ute Mora, deutsche Schauspielerin († 2003)
  • 12. August: Jean Nouvel, französischer Architekt
  • 14. August: Steve Martin, US-amerikanischer Schriftsteller, Produzent, Schauspieler, Musiker und Komponist
  • 14. August: Eliana Pittman, brasilianische Sängerin
  • 14. August: Roland-Bernhard Trauffer, Schweizer Theologe
  • 14. August: Wim Wenders, deutscher Regisseur und Fotograf
  • 15. August: Alain Juppé, französischer Politiker
  • 15. August: Gene Upshaw, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Funktionär († 2008)
  • 16. August: Suzanne Farrell, US-amerikanische Balletttänzerin
  • 16. August: Joachim Rückert, deutscher Rechtswissenschaftler
  • 19. August: Lars-Viggo Jensen, dänischer Automobilrennfahrer
  • 19. August: Rolf Junghanns, deutscher Pianist und Musikwissenschaftler († 1993)
  • 20. August: Jürgen Heinrich, deutscher Schauspieler
  • 21. August: Willie Lanier, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 21. August: Patty McCormack, US-amerikanische Schauspielerin
  • 21. August: Basil Poledouris, US-amerikanischer Filmkomponist und Filmregisseur († 2006)
  • 22. August: Steve Kroft, US-amerikanischer Journalist
  • 23. August: Carmen-Maja Antoni, deutsche Schauspielerin
  • 23. August: Rita Pavone, italienische Sängerin
  • 23. August: Bob Peck, britischer Schauspieler († 1999)
  • 23. August: Christopher Sharpless, Bobfahrer von den Amerikanischen Jungferninseln
  • 24. August: Ronee Blakley, US-amerikanische Sängerin, Schauspielerin, Filmregisseurin und Drehbuchautorin
  • 24. August: Kenneth William David „Ken“ Hensley, britischer Keyboarder, Gitarrist und Sänger († 2020)
  • 24. August: Vincent Kennedy McMahon, US-amerikanischer Wrestling Promoter
  • 26. August: Tom Ridge, US-amerikanischer Politiker
  • 27. August: Marianne Sägebrecht, deutsche Schauspielerin
  • 28. August: Michael Aizenman, israelisch-US-amerikanischer mathematischer Physiker und Mathematiker
  • 28. August: Frank Wolff, deutscher Cellist
  • 29. August: Jean Ragnotti, französischer Rallye- und Rennfahrer
  • 30. August: Anthony Francis Arbour, britischer Politiker
  • 30. August: Robert Hochner, österreichischer Journalist und Fernsehmoderator († 2001)
  • 30. August: Libuše Moníková, deutschsprachige tschechische Schriftstellerin († 1998)
  • 30. August: Heinz Weisenbach, deutscher Eishockeyspieler und -trainer († 2018)
  • 31. August: Ernst-Reinhard Beck, deutscher Politiker und MdB
  • 31. August: Van Morrison, irischer Rocksänger und Songschreiber
  • 31. August: Itzhak Perlman, israelischer Musiker

September

  • 02. September: Henry Arland, deutscher Musiker und Komponist
  • 04. September: Pentti Airikkala, finnischer Rallyefahrer († 2009)
  • 04. September: Afërdita Tusha, albanische Sportschützin († 2018)
  • 05. September: Gérard d’Aboville, französischer Navigator und Politiker
  • 06. September: Werner Metzen, deutscher Unternehmer († 1997)
  • 08. September: Lem Barney, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 08. September: Christiane Krüger, deutsche Schauspielerin
  • 08. September: Vinko Puljić, Erzbischof von Sarajevo und Kardinal
  • 09. September: Ingrid Matthäus-Maier, deutsche Politikerin
  • 09. September: Dee Dee Sharp, US-amerikanische Sängerin
  • 10. September: Luigi Ciotti, italienischer Priester und Mafiagegner
  • 10. September: José Feliciano, puerto-ricanischer Sänger und Gitarrist
  • 10. September: Harry Pepl, österreichischer Jazz-Gitarrist († 2005)
  • 11. September: Franz Beckenbauer, deutscher Fußballspieler
  • 11. September: Gianluigi Gelmetti, italienischer Dirigent und Komponist († 2021)
  • 11. September: Alexander Martynjuk, sowjetischer Eishockeyspieler
  • 12. September: Maria Penelope Katharine Aitken, irische Filmschauspielerin und Drehbuchautorin
  • 12. September: Norbert Berger, deutscher Sänger († 2012)
  • 12. September: David Garrick, britischer Opern- und Popsänger († 2013)
  • 13. September: Brigitte Ahrens, deutsche Schlagersängerin
  • 13. September: Alain Louvier, französischer Komponist
  • 13. September: Gertrude Mongella, tansanische Politikerin, erste Präsidentin des Afrikanischen Parlaments
  • 13. September: Otto Retzer, österreichisch-deutscher Schauspieler und Regisseur
  • 14. September: Lutz Brockhaus, deutscher Bildhauer († 2016)
  • 14. September: Jürgen Koppelin, deutscher Politiker und MdB
  • 15. September: Carmen Maura, spanische Schauspielerin
  • 15. September: Jessye Norman, amerikanische Sängerin († 2019)
  • 15. September: Hans-Gert Pöttering, deutscher Politiker
  • 17. September: Phil Jackson, US-amerikanischer Basketballtrainer
  • 17. September: Heinz Marecek, österreichischer Schauspieler, Regisseur und Kabarettist
  • 18. September: Meshack Asare, ghanaischer Kinderbuchautor
  • 18. September: Roman Jabłoński, polnischer Cellist und Musikpädagoge
  • 18. September: Uwe Karpa, deutscher Schauspieler, Kabarettist und Sprecher
  • 18. September: Edgar M. Marcus, deutscher Schauspieler
  • 18. September: John McAfee, britisch-amerikanischer Unternehmer und Programmierer († 2021)
  • 19. September: René Appel, niederländischer Schriftsteller
  • 19. September: David Bromberg, US-amerikanischer Multiinstrumentalist und Sänger
  • 19. September: Benoît Lamy, belgischer Filmregisseur und Drehbuchautor († 2008)
  • 20. September: Laurie Spiegel, US-amerikanische Komponistin
  • 22. September: Klaus Achenbach, deutscher Diplomat
  • 22. September: Ann Christy, belgische Sängerin († 1984)
  • 22. September: Klaus Reichenbach, Minister im Amt des Ministerpräsidenten der DDR
  • 22. September: Ursula Stenzel, österreichische Politikerin
  • 23. September: Igor Iwanow, Sekretär des Sicherheitsrats Russlands
  • 24. September: John Rutter, britischer Komponist
  • 24. September: Janne Erik Tage Schaffer, schwedischer Komponist und Gitarrist
  • 25. September: Marie-Luise Apostel, deutsche Politikerin
  • 25. September: Catherine Burns, US-amerikanische Schauspielerin († 2019)
  • 25. September: Dee Dee Warwick, US-amerikanische Soul-Sängerin († 2008)
  • 26. September: Gal Costa, brasilianischer Sänger
  • 26. September: Bryan Ferry, britischer Sänger und Songschreiber (Roxy Music)
  • 27. September: Bruce Leven, US-amerikanischer Automobilrennfahrer und Unternehmer († 2017)
  • 27. September: Erich Weixler, deutscher Fußballspieler
  • 28. September: Jörg Draeger, deutscher Fernsehmoderator
  • 28. September: Marielle Goitschel, französische Skirennläuferin
  • 29. September: Michael Bella, deutscher Fußballspieler
  • 29. September: Renato Mastropietro, italienischer Automobilrennfahrer
  • 29. September: Marianne Mendt, österreichische Sängerin und Schauspielerin
  • 29. September: Nadeschda Tschischowa, russische Leichtathletin und Olympiasiegerin
  • 30. September: José Manuel Fuente, spanischer Radrennfahrer († 1996)
  • 30. September: Yoshiyuki Miyake, ehemaliger japanischer Gewichtheber
  • 30. September: Ehud Olmert, israelischer Politiker, Ministerpräsident 2006–09
  • 30. September: Ralph Siegel, deutscher Musiker, Komponist und Musikproduzent

Oktober

  • 01. Oktober: Donny Hathaway, US-amerikanischer Musiker († 1979)
  • 02. Oktober: Wiktor Anpilow, russischer Politiker († 2018)
  • 02. Oktober: Carl Ludwig Fuchs, deutscher Kunsthistoriker († 2019)
  • 02. Oktober: Martin Hellman, US-amerikanischer Kryptologe
  • 02. Oktober: Don McLean, US-amerikanischer Sänger und Komponist
  • 03. Oktober: Jean-Jacques Kantorow, französischer Geiger und Dirigent
  • 03. Oktober: Udo Thomer, deutscher Volksschauspieler († 2006)
  • 04. Oktober: Klaus Volkenborn, deutscher Filmregisseur und Filmproduzent († 2005)
  • 05. Oktober: Brian Connolly, schottischer Sänger der Gruppe The Sweet († 1997)
  • 05. Oktober: Bernard Vallée, französischer Fechter († 2021)
  • 05. Oktober: Michael Wurm, deutscher Jurist und Richter am Bundesgerichtshof († 2016)
  • 07. Oktober: Gottfried Amendt, deutscher Priester
  • 07. Oktober: Manfred Ruge, deutscher Politiker, Oberbürgermeister von Erfurt
  • 07. Oktober: Jean-Luc Thérier, französischer Automobilrennfahrer († 2019)
  • 08. Oktober: Gerhard Zachar, deutscher Rockmusiker († 1978)
  • 09. Oktober: Amjad Ali Khan, indischer Sarodspieler, Komponist und Musikpädagoge
  • 10. Oktober: Alan Cartwright, britischer Rockmusiker († 2021)
  • 10. Oktober: Edoardo Reja, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 11. Oktober: Bernhard Hefti, Schweizer Bildhauer († 1995)
  • 12. Oktober: Wolfram Berger, österreichischer Schauspieler
  • 13. Oktober: Desi Bouterse, surinamischer Militär, Putschführer und Präsident
  • 14. Oktober: Colin Hodgkinson, britischer Bassist
  • 15. Oktober: Juan José Asenjo, Erzbischof von Sevilla
  • 15. Oktober: Antonio Kardinal Cañizares Llovera, Erzbischof von Toledo und Primas von Spanien
  • 15. Oktober: Klaus Woltron, österreichischer Unternehmer, Buchautor, Kolumnist, Gründungsmitglied des Club of Vienna
  • 16. Oktober: D. D. Lewis, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 16. Oktober: Pascal Sevran, französischer Autor, Sänger und Fernsehshowmaster († 2008)
  • 18. Oktober: Norio Wakamoto, japanischer Synchronsprecher
  • 19. Oktober: Rozanne Levine, US-amerikanische Jazzklarinettistin und Fotografin († 2013)
  • 20. Oktober: Romeo Benetti, italienischer Fußballspieler
  • 20. Oktober: Thomas Pasatieri, US-amerikanischer Komponist
  • 22. Oktober: Detlef Pirsig, deutscher Fußballspieler († 2019)
  • 23. Oktober: Rodja Weigand, deutscher Autor und Herausgeber
  • 25. Oktober: Wolfgang Kopp, deutscher Brigadegeneral
  • 26. Oktober: Jacob Angadiath, indischer Bischof
  • 27. Oktober: Arild Andersen, norwegischer Jazz-Bassist
  • 27. Oktober: Tina Barney, US-amerikanische Fotografin
  • 27. Oktober: Waltraud Klasnic, Landeshauptmann der Steiermark
  • 27. Oktober: Luiz Inácio Lula da Silva, brasilianischer Politiker und Präsident
  • 29. Oktober: Wilfried Lieck, deutscher Tischtennisspieler
  • 29. Oktober: Melba Moore, US-amerikanische R&B-Sängerin und Schauspielerin
  • 30. Oktober: Hans-Jakob Schädler, liechtensteinischer Judoka
  • 30. Oktober: Andreas Schmidt-Schaller, deutscher Schauspieler
  • 31. Oktober: Gustavo Álvarez Gardeazábal, kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Politiker

November

Dezember

(c) photo by Alan Light, CC BY 2.0
  • 01. Dezember: Bette Midler, US-amerikanische Sängerin, Schauspielerin und Komikerin
  • 02. Dezember: Adele Armin, kanadische Geigerin
  • 02. Dezember: Penelope Spheeris, US-amerikanische Filmregisseurin, Filmproduzentin und Drehbuchautorin
  • 06. Dezember: Ray LaHood, US-amerikanischer Politiker
  • 07. Dezember: Francis Xavier Ahn Myong-ok, südkoreanischer Bischof
  • 08. Dezember: John Banville, irischer Schriftsteller und Literaturkritiker
  • 08. Dezember: Maryla Rodowicz, polnische Sängerin
  • 08. Dezember: Natascha Wodin, deutsche Schriftstellerin
  • 09. Dezember: Andrew Birkin, britischer Drehbuchautor und Regisseur
  • 09. Dezember: Holger Geschwindner, deutscher Basketballspieler
  • 10. Dezember: Peter Hüttner, schwedischer Schauspieler und Autor
Jarno Saarinen
  • 11. Dezember: Jarno Saarinen, finnischer Motorradrennfahrer († 1973)
  • 12. Dezember: Luciano Castellini, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 12. Dezember: Massimo Consoli, italienischer Autor († 2007)
  • 14. Dezember: Roque Alberto Avallay, argentinischer Fußballspieler
  • 16. Dezember: Jörg Aufenanger, deutscher Schriftsteller und Regisseur
  • 17. Dezember: Raban Graf von Westphalen, deutscher Politologe, Jurist und Hochschullehrer
  • 18. Dezember: Matthias Weisheit, deutscher Politiker († 2004)
  • 19. Dezember: Trevor Manning, neuseeländischer Hockeyspieler
  • 19. Dezember: Antoine Salamin, Schweizer Architekt und Automobilrennfahrer
  • 20. Dezember: Peter Criss, US-amerikanischer Schlagzeuger
  • 20. Dezember: Arno Schmidt, deutscher Politiker
  • 21. Dezember: Barb Heinz, deutsche Sportwissenschaftlerin und Handballspielerin
  • 21. Dezember: Dietmar Mues, deutscher Schauspieler, Sprecher und Autor († 2011)
  • 22. Dezember: Konrad Beikircher, deutscher Kabarettist und Musiker
  • 22. Dezember: Ursula Haubner, österreichische Politikerin
  • 22. Dezember: Diane Sawyer, US-amerikanische TV-Journalistin und -Moderatorin
  • 23. Dezember: Victor Agbanou, beninischer Bischof
  • 23. Dezember: Matti Allan Ahde, finnischer Sportfunktionär und Politiker († 2019)
  • 23. Dezember: Georges Aperghis, griechischer Komponist
  • 23. Dezember: Raymond Feist, US-amerikanischer Schriftsteller
  • 23. Dezember: Adli Mansur, ägyptischer Politiker und Jurist
  • 23. Dezember: Maggi Payne, US-amerikanische Komponistin, Flötistin und Musikpädagogin
Lemmy Kilmister mit E-Gitarre (2006)
  • 24. Dezember: Lemmy Kilmister, britischer Rockmusiker, Gründer der Band Motörhead († 2015)
  • 24. Dezember: Eva María Zuk, mexikanische Pianistin polnischer Herkunft († 2017)
  • 25. Dezember: Hamdan bin Raschid Al Maktum, arabischer Minister für Finanzen und Industrie
  • 25. Dezember: Nicolas Antiba, syrischer Erzbischof
  • 25. Dezember: Rick Berman, Produzent der Star-Trek-Serien und -Filme
  • 25. Dezember: Noel Redding, britischer Gitarrist und Bassist († 2003)
  • 25. Dezember: Ken Stabler, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 2015)
  • 26. Dezember: David R. Holsinger, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge
  • 28. Dezember: Birendra, König von Nepal († 2001)
  • 28. Dezember: David Allen, US-amerikanischer Schriftsteller, Autor von „Getting Things Done
  • 30. Dezember: Paola Cacchi, italienische Leichtathletin und Olympionikin († 2021)
  • 31. Dezember: Leonard Adleman, Professor für Informatik und Molekularbiologie
  • 31. Dezember: Barbara Carrera, US-amerikanische Schauspielerin, Model

Genaues Geburtsdatum unbekannt

  • Beate Abraham, deutsche Schauspielerin
  • Bernhard Achterberg, deutscher Psychologe, Psychotherapeut und Hochschullehrer († 1998)
  • Malka Adler, israelische Autorin, Familienberaterin und Dozentin
  • Adolfo Assor, chilenischer Schauspieler, Theaterleiter, Filmregisseur und Bühnenbildner
  • Jesus Asurmendi, französischer Theologe
  • Michel Auder, französischer Fotograf und Filmemacher
  • Karl A. Augustesen, dänischer Astronom
  • Uli Aumüller, deutsche Übersetzerin und Filmemacherin
  • Gustavo Beytelmann, argentinischer Tangopianist und -komponist
  • Bernd Birkhahn, deutscher Schauspieler
  • Brigitte Böttrich, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin
  • Sy Brandon, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge
  • Rainer Büttner, deutscher Synchronsprecher und Schauspieler († 2017)
  • Ouhi Cha, südkoreanische Malerin
  • Patricia Connors, Chorleiterin und Komponistin
  • Christa Cremer-Renz, deutsche Soziologin und Politikwissenschaftlerin
  • Raschid ad-Daʿif, libanesischer Autor
  • Guillermo González, spanischer Pianist
  • Thea Gottschalk, deutsche Werbegrafikerin und Ex-Frau von Thomas Gottschalk
  • Ludger Heid, deutscher Neuzeithistoriker
  • Hans Uwe Hielscher, deutscher Organist
  • Thomas J. Huelsmann, US-amerikanischer Posaunist und Musikpädagoge
  • Max Inzinger, deutscher Fernsehkoch († 2021)
  • Omar Khorshid, ägyptischer Gitarrist († 1981)
  • Bob Klose, britischer Fotograf und Gitarrist
  • Lutz Köhler, deutscher Dirigent und Hochschullehrer
  • Volker Koop, deutscher Publizist, Historiker und Journalist
  • Ekard Lind, österreichischer Musiker und Hundepädagoge
  • Gisela Mahlmann, deutsche Fernsehjournalistin
  • Michael Meszaros, australischer Bildhauer und Medailleur
  • Rosemary Neering, kanadische Journalistin und Schriftstellerin
  • Klaus Nohlen, deutscher Bauforscher und Bauhistoriker
  • Mary Novik, kanadische Schriftstellerin
  • Katja Oelmann, deutsche Hörspielautorin
  • Marianne Penz-van Stappershoef, österreichische Kulturmanagerin
  • Jaroslav Poncar, tschechischer Fotograf
  • Wolfram Rehfeldt, deutscher Kirchenmusiker
  • Suad Salih, ägyptische Professorin für Theologie
  • Gerry Saurer, österreichischer Fußballtrainer und Hotelier († 1992)
  • Karl Schulz, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
  • Wolfgang Sobek, deutscher Chemiker
  • Axel Werner, deutscher Schauspieler

Gestorben

Januar

  • 05. Januar: Julius Leber, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer (* 1891)
  • 10. Januar: Rudolf Borchardt, deutscher Schriftsteller und Übersetzer (* 1877)
  • 12. Januar: Theodor Kroyer, deutscher Musikwissenschaftler (* 1873)
  • 13. Januar: Victor Aronstein, deutscher Arzt jüdischer Herkunft (* 1896)
  • 13. Januar: Margaret Deland, US-amerikanische Schriftstellerin (* 1857)
  • 13. Januar: Max Jungnickel, deutscher Schriftsteller (* 1890)
  • 13. Januar: Pál Ranschburg, ungarischer experimenteller Psychologe und Psychiater (* 1870)
  • 14. Januar: Peter Wilhelm Millowitsch, deutscher Schauspieler und Theaterleiter (* 1880)
  • 16. Januar: Francis Thomas Maloney, US-amerikanischer Politiker (* 1894)
  • 18. Januar: Marie Andrae, deutsche Schriftstellerin, Pädagogin und Krankenschwester (* 1854)
  • 19. Januar: Gustave Marie Maurice Mesny, französischer Generalmajor (* 1886)
  • 21. Januar: Lucien-Léon Guillaume Lambert, französischer Komponist und Pianist (* 1858)
  • 21. Januar: Karel Poláček, tschechischer Schriftsteller und Journalist (* 1892)
  • 22. Januar: Joseph Roth, deutscher Politiker und Märtyrer der kath. Kirche (* 1896)
  • 22. Januar: Jan Skala, sorbischer Publizist und Schriftsteller (* 1889)
  • 22. Januar: Alfred Wolfenstein, expressionistischer Lyriker, Dramatiker und Übersetzer (* 1883)
  • 23. Januar: Eugen Bolz, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer (* 1881)
  • 23. Januar: Reinhold Frank, deutscher Rechtsanwalt und Widerstandskämpfer (* 1896)
Helmuth James von Moltke, Januar 1945
  • 23. Januar: Helmuth James von Moltke, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer (* 1907)
  • 24. Januar: Hans Freiherr von Pranckh, bayerischer Offizier und österreichischer Heimwehrführer (* 1888)
  • 27. Januar: Gideon Klein, tschechischer Komponist und Pianist (* 1919)
  • 28. Januar: Rosa Jegorowna Schanina, sowjetische Scharfschützin im Zweiten Weltkrieg (* 1924)
  • 29. Januar: Hans Conrad Leipelt, Mitglied der Weißen Rose (* 1921)
  • 30. Januar: Herbert L. Clarke, US-amerikanischer Kornettist und Komponist (* 1867)
  • 31. Januar: Franz Aschenwald, österreichischer Skisportler (* 1913)
  • 31. Januar: Al Blozis, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1919)
  • 31. Januar: Eddie Slovik, einziger im Zweiten Weltkrieg wegen Fahnenflucht hingerichteter US-Soldat (* 1920)

Februar

  • 01. Februar: Petar Gabrowski, bulgarischer Politiker (* 1898)
  • 01. Februar: Johan Huizinga, niederländischer Kulturhistoriker (* 1872)
  • 02. Februar: Alfred Delp, deutscher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus (* 1907)
  • 02. Februar: Carl Friedrich Goerdeler, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer (* 1884)
  • 02. Februar: Friedrich Schirmer, Bürgermeister von Bunzlau und Oberbürgermeister von Wittenberg (* 1859)
  • 03. Februar: Kurt Apitz, deutscher Pathologe und Hochschullehrer (* 1906)
  • 03. Februar: Roland Freisler, Richter und Präsident des Volksgerichtshofes (* 1893)
  • 03. Februar: José Rolón, mexikanischer Komponist (* 1876)
  • 04. Februar: Michel Doré, französischer Automobilrennfahrer (* 1892)
  • 04. Februar: Cecil Kimber, englischer Automobilkonstrukteur (* 1888)
  • 05. Februar: Hermann Danz, KPD-Politiker und Widerstandskämpfer (* 1906)
  • 06. Februar: István Tóth-Potya, ungarischer Fußballspieler und -trainer (* 1891)
  • 10. Februar: Richard Karutz, deutscher Arzt und Ethnologe (* 1867)
  • 13. Februar: Karl Paul Andrae, deutscher Architekt und Künstler (* 1886)
  • 14. Februar: Karl Prinz, österreichischer Altphilologe (* 1872)
  • 17. Februar: Ed Kahn, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1911)
  • 20. Februar: Willem Karel Mertens, niederländischer Arzt und Hygieniker (* 1893)
  • 21. Februar: Leonhard Adelt, deutscher Buchhändler, Schriftsteller und Journalist (* 1881)
  • 21. Februar: Karl Auer, deutscher Fußballspieler (* 1898)
  • 22. Februar: Heinrich Angermeier, deutscher Politiker (* 1884)
  • 22. Februar: Anne Marie Carl-Nielsen, dänische Bildhauerin (* 1863)
  • 23. Februar: Rudolf Lange, Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des SD (KdS) (* 1910)
  • 24. Februar: Nicolas Maurice Arthus, französischer Physiologe (* 1862)
  • 24. Februar: Josef Mayr-Nusser, Opfer des Nationalsozialismus und Seliger der katholischen Kirche (* 1910)
  • 25. Februar: Mário Raúl de Morais Andrade, brasilianischer Schriftsteller und Lyriker (* 1893)
  • 25. Februar: Paul Merker, deutscher Literaturhistoriker (* 1881)
  • 26. Februar: Max Geißler, deutscher Redakteur und Schriftsteller (* 1868)
  • 26. Februar: Louis Ziercke, deutscher Maler und Grafiker (* 1887)
  • 00. Februar: Damase DuBuisson, kanadischer Sänger und Schauspieler (* 1879)

März

Emily Carr
  • 02. März: Emily Carr, kanadische Malerin und Schriftstellerin (* 1871)
  • 03. März: Blanche Arral, belgische Opernsängerin (* 1864)
  • 03. März: Annemarie von Auerswald, deutsche Stiftdame, Schriftstellerin und Museumsleiterin (* 1876)
  • 03. März: René Biolay, französischer Automobilrennfahrer (* 1902)
  • 03. März: William M. Calder, US-amerikanischer Politiker (* 1869)
  • 04. März: Charles Bryan, US-amerikanischer Politiker (* 1867)
  • 04. März: Harry Chauvel, australischer General (* 1865)
  • 05. März: Hasso von Boehmer, Oberstleutnant im Generalstab (* 1904)
  • 06. März: Milena Pavlović-Barili, jugoslawische Malerin und Dichterin (* 1909)
  • 07. März: Adolf Bartels, deutscher Schriftsteller und Literaturhistoriker (* 1862)
  • 07. März: Albrecht Penck, deutscher Geograph und Geologe (* 1858)
  • 12. März: Karl Gander, deutscher Lehrer und Heimatforscher (* 1855)
  • 12. März: Ernst Moritz Roth, Vikar und Gegner der Nationalsozialisten (* 1902)
  • 13. März: Guus van Hecking-Colenbrander, niederländischer Fußballspieler (* 1887)
  • 13. März: Johanna Tesch, deutsche Politikerin (* 1875)
  • 14. März: Francisco Braga, brasilianischer Komponist (* 1868)
  • 15. März: Henry Victor, britisch-amerikanischer Schauspieler (* 1892)
  • 16. März: Pierre Drieu la Rochelle, französischer Schriftsteller (* 1893)
  • 16. März: Börries Freiherr von Münchhausen, deutscher Dichter und Schriftsteller (* 1874)
  • 18. März: William Grover-Williams, britisch-französischer Automobilrennfahrer und SOE-Spion (* 1903)
  • 19. März: Willem Jan Aalders, niederländischer Theologe (* 1870)
  • 19. März: Georges André, französischer Wintersportler (* 1876)
  • 19. März: Franz Xaver Josef Maria Augsberger, österreichischer SS-Brigadeführer und Generalmajor (* 1905)
  • 19. März: Marcel Callo, französischer Jugendarbeiter und NS-Opfer (* 1921)
  • 20. März: Erhard Auer, deutscher Politiker (* 1874)
  • 21. März: Arthur Nebe, Chef des Reichskriminalpolizeiamtes (* 1894)
  • 24. März: Robert Dauber, deutscher Cellist und Komponist (* 1922)
  • 26. März: David Lloyd George, britischer Politiker und Regierungschef (* 1863)
  • 27. März: Georg Angermaier, deutscher Jurist, Staatswissenschaftler und Widerstandskämpfer (* 1913)
  • 27. März: Carl Auffenberg, deutscher Jurist und Politiker (* 1873)
  • 27. März: Halid Ziya Uşaklıgil, türkischer Schriftsteller (* 1866)
  • 29. März: Jack Charles Stanmore Agazarian, armenisch-französisch-britischer Agent (* 1916)
  • 29. März: Oscar Louis Auf der Heide, US-amerikanischer Politiker (* 1874)
  • 30. März: Friedrich Wilhelm Mader, deutscher Schriftsteller (* 1866)
Hans Fischer (1930)
  • 31. März: Hans Fischer, deutscher Chemiker (* 1881)
  • 00. März: Joseph Fournier de Belleval, kanadischer Sänger und Gesangslehrer (* 1892)

April

  • 02. April: Vilmos Apor, ungarischer Bischof (* 1892)
  • 02. April: Chris Lebeau, niederländischer Künstler und Anarchist (* 1878)
Sonderbriefmarke zum 100. Geburtstag von Georg Elser (2003)
  • 04. April: Karl Astel, deutscher „Rassenforscher“ und „Rassenhygieniker“ (* 1898)
  • 04. April: Jean Burger, französischer Kommunist und Widerstandskämpfer (* 1907)
  • 04. April: Anton Schott, österreichischer Schriftsteller (* 1866)
  • 05. April: Karl Otto Koch, Lagerkommandant des KZ Buchenwald und des KZ Majdanek (* 1897)
  • 06. April: Heinrich Bulle, deutscher Archäologe (* 1867)
  • 07. April: Kōsaku Aruga, japanischer Admiral (* 1897)
  • 07. April: Elizabeth Charlotte Lucy Asquith, britische Schriftstellerin und Prinzessin Bibesco de Brancovan (* 1897)
  • 08. April: Julius Adler, deutscher Politiker (* 1894)
  • 08. April: Melitta Schenk Gräfin von Stauffenberg, deutsche Fliegerin und Ingenieurin (* 1903)
  • 08. April: Lizzi Waldmüller, österreichische Schauspielerin und Sängerin (* 1904)
  • 08. April: Josef Weinheber, österreichischer Lyriker (* 1892)
  • 09. April: Otto Antonius, österreichischer Zoologe und Paläontologe (* 1885)
(c) Bundesarchiv, Bild 146-1987-074-16 / CC-BY-SA 3.0
(c) Bundesarchiv, Bild 146-1979-013-43 / CC-BY-SA 3.0
Hans von Dohnanyi (deutsche Briefmarke, 2002)
  • 09. April: Hans von Dohnanyi, deutscher Widerstandskämpfer (* 1902)
  • 09. April: Georg Elser, deutscher Widerstandskämpfer (* 1903)
  • 09. April: Theodor Haecker, deutscher Kulturkritiker und Vertreter des geistigen Widerstandes (* 1879)
  • 09. April: Hans Oster, deutscher Berufsoffizier und Widerstandskämpfer (* 1887)
  • 09. April: Karl Sack, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer (* 1896)
  • 10. April: Václav Dobiáš, tschechischer Widerstandskämpfer (* 1920)
  • 10. April: Johan de Haas, niederländischer Autor und Anarchist (* 1897)
  • 11. April: Wilhelm Beyer, deutscher Politiker (* 1885)
  • 11. April: Gustav Frenssen, deutscher Schriftsteller (* 1863)
  • 12. April: Franklin D. Roosevelt, 32. Präsident der USA (* 1882)
  • 12. April: Emil Stepanek, österreichischer Filmarchitekt (* 1895)
  • 13. April: Ernst Cassirer, deutscher Philosoph (* 1874)
  • 13. April: Robert N. Stanfield, US-amerikanischer Politiker (* 1877)
  • 13. April: Aarne Michaël Tallgren, finnischer Prähistoriker (* 1885)
  • 15. April: Robert Anasch, deutscher kommunistischer Widerstandskämpfer (* 1907)
  • 16. April: Fritz Adam, deutscher Politiker (* 1889)
  • 16. April: Theodor Andresen, deutscher Bauunternehmer und Widerstandskämpfer (* 1907)
  • 17. April: Robert Luther, Chemiker (* 1868)
  • 18. April: Wilhelm zu Wied, Fürst von Albanien (* 1876)
  • 21. April: Walter Model Deutscher Heeresoffizier, Generalfeldmarschall im dritten Reich (* 1891)
  • 22. April: Leandro Arpinati, italienischer Politiker und Sportfunktionär (* 1892)
  • 22. April: Käthe Kollwitz, deutsche Grafikerin und Bildhauerin (* 1867)
  • 23. April: Hans Ahlgrimm, österreichischer Komponist und Violinist (* 1904)
  • 23. April: Klaus Bonhoeffer, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer (* 1901)
  • 23. April: Albrecht Graf von Bernstorff, Diplomat und Widerstandskämpfer (* 1890)
  • 23. April: Albrecht Haushofer, deutscher Geograf, Diplomat und Schriftsteller (* 1903)
  • 23. April: Otto Hübener, deutscher Widerstandskämpfer (* 1891)
  • 23. April: Friedrich Justus Perels, deutscher Widerstandskämpfer (* 1910)
  • 23. April: Rüdiger Schleicher, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus (* 1895)
  • 24. April: Hans Koch, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer (* 1893)
  • 24. April: Hermann Marchand, deutscher Jurist und Stadtentwickler (* 1864)
  • 25. April: Humbert Achamer-Pifrader, SS-Standartenführer (* 1900)
  • 26. April: Albert Arnheiter, deutscher Ruderer (* 1890)
  • 26. April: Kaspar Aßhoff, deutscher Verbandsfunktionär (* 1898)
  • 26. April: Paul Ritterbusch, deutscher Jurist und Nationalsozialist (* 1900)
  • 27. April: Gerhart Rodenwaldt, deutscher Archäologe (* 1886)
  • 28. April: Gustav Abb, deutscher Bibliothekar (* 1886)
  • 28. April: Benito Mussolini, italienischer Diktator, Begründer des Faschismus (* 1883)
  • 28. April: Clara Petacci, Geliebte Benito Mussolinis (* 1912)
(c) Bundesarchiv, Bild 183-S33882 / CC-BY-SA 3.0
Porträtaufnahme Adolf Hitlers, 1937
  • 30. April: Adolf Hitler, deutscher Reichskanzler, Diktator (* 1889)
  • 30. April: Eva Braun, Ehefrau von Adolf Hitler (* 1912)
  • 00. April: Arthur Dizier, belgischer Antifaschist, im April auf der Flucht erschossen (* 1919)

Mai

(c) Bundesarchiv, Bild 146-1968-101-20A / Heinrich Hoffmann / CC-BY-SA 3.0
Joseph Goebbels
  • 01. Mai: Joseph Goebbels, deutscher Politiker und Propagandaminister (* 1897), sowie seine Ehefrau Magda Goebbels (* 1901) und deren Kinder: Helga (* 1932), Hilde (* 1934), Helmut (* 1935), Holde (* 1937), Hedda (* 1938) und Heide (* 1940)
  • 01. Mai: René Lalique, französischer Designer (* 1860)
  • 01. Mai: Hans Krebs, Deutscher Offizier, zuletzt General der Infanterie (* 1898)
  • 01. Mai: Wilhelm Burgdorf, Deutscher Offizier und Chefadjutant des Oberkommandos der Wehrmacht (* 1895)
  • 02. Mai: Martin Bormann, Leiter der Parteikanzlei der NSDAP (* 1900)
  • 02. Mai: Marianne Grunthal, deutsche Lehrerin, NS-Opfer (* 1896)
  • 02. Mai: Walter Hewel, Fahnenträger beim Hitlerputsch (* 1904)
  • 02. Mai: Karel Hiršl, tschechoslowakischer Widerstandskämpfer (* 1922)
  • 02. Mai: Paul Korff, deutscher Baumeister und Architekt (* 1875)
  • 02. Mai: Friedo Lampe, deutscher Schriftsteller (* 1899)
  • 02. Mai: Ludwig Stumpfegger, deutscher Begleitarzt im Stab des Reichskanzlers (* 1910)
  • 03. Mai: Dietloff von Arnim, deutscher Kommunalpolitiker (* 1876)
  • 03. Mai: Ernst Lehmann, SPD-Politiker und Widerstandskämpfer (* 1908)
  • 04. Mai: Hans Avé-Lallemant, deutscher Unternehmensleiter (* 1888)
  • 04. Mai: Fedor von Bock, deutscher Generalfeldmarschall (* 1880)
  • 04. Mai: Peter Hütgens, deutscher Politiker und Reichstagsabgeordneter (* 1891)
  • 06. Mai: Richard Arthur Aster, deutscher SA-Führer (* 1900)
  • 07. Mai: Ludwig Anton Adlon, deutscher Hotelier (* 1874)
  • 07. Mai: Jakob Sprenger, nationalsozialistischer Politiker (* 1884)
  • 08. Mai: Swami Sri Ananda Acharya, indischer Philosophieprofessor, Yogi, Guru und Poet (* 1881)
  • 08. Mai: Hansi Arnstaedt, deutsche Theater- und Filmschauspielerin (* 1878)
  • 08. Mai: Rudolf von Sebottendorf, Abenteurer, Hochstapler, Gründer der Thule-Gesellschaft (* 1875)
  • 08. Mai: Paul Giesler, deutscher Politiker (* 1895)
  • 08. Mai: Hugo Richard Küttner, deutscher Unternehmer und Kunstseideproduzent (* 1879)
  • 09. Mai: Fritz Fink, deutscher Schriftsteller, Buchhändler und Heimatforscher (* 1893)
  • 10. Mai: Richard Glücks, Leiter der Inspektion der Konzentrationslager (* 1889)
  • 10. Mai: Konrad Henlein, Führer der sudetendeutschen Nationalsozialisten (* 1898)
  • 10. Mai: Fritz Wehrmann, deutscher Matrose und NS-Opfer (* 1919)
  • 11. Mai: William von Simpson, deutscher Schriftsteller (* 1881)
  • 12. Mai: Achmed Abdullah, US-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor (* 1881)
  • 13. Mai: Friedrich Amreich, deutscher Politiker (* 1895)
  • 13. Mai: Albert Jodlbauer, deutscher Mediziner, Pharmakologe und Toxikologe (* 1871)
  • 14. Mai: Wilhelm Murr, nationalsozialistischer Politiker (* 1888)
  • 15. Mai: Kenneth J. Alford, britischer Komponist (* 1881)
  • 15. Mai: Theodor Heinrich Bongartz, deutscher SS-Oberscharführer und Leiter des Krematoriums im Konzentrationslager Dachau (* 1902)
  • 15. Mai: Carl Küchler, deutscher Reiseschriftsteller (* 1869)
  • 15. Mai: Edoardo Teagno, italienischer Automobilrennfahrer (* 1902)
  • 15. Mai: Hermann Thorade, deutscher Meereskundler (* 1881)
  • 20. Mai: Alexander Fersman, russisch-sowjetischer Mineraloge, Geochemiker und Kristallograf (* 1883)
  • 21. Mai: Hans Adlhoch, deutscher Politiker (* 1884)
(c) Bundesarchiv, Bild 183-S72707 / CC-BY-SA 3.0
Heinrich Himmler, 1942
  • 23. Mai: Heinrich Himmler, Reichsführer SS (* 1900)
  • 24. Mai: Martin Onslow Forster, britischer Chemiker (* 1872)
  • 24. Mai: Robert Ritter von Greim, deutscher Generalfeldmarschall (* 1892)
  • 25. Mai: Otto Abeles, österreichischer Journalist, Schriftsteller und Musikkritiker (* 1879)
  • 27. Mai: Pieter van Romburgh, niederländischer Chemiker und Hochschulprofessor (* 1855)
  • 31. Mai: Odilo Globocnik, SS- und Polizeiführer, organisierte die Vernichtungslager (* 1904)
  • 31. Mai: Friedrich Sarre, deutscher Orientalist und Archäologe (* 1865)

Juni

Juli

  • 03. Juli: Achmad Mochtar, indonesischer Molekularbiologe (* 1890)
  • 05. Juli: John Curtin, australischer Premierminister (* 1885)
(c) Bundesarchiv, Bild 146-2005-0065 / Götz, H. / CC-BY-SA 3.0
Adolf Kardinal Bertram
  • 06. Juli: Adolf Bertram, deutscher Erzbischof von Breslau (* 1859)
  • 10. Juli: Otakar Hřímalý, tschechischer Komponist (* 1883)
  • 10. Juli: Viggo Kihl, kanadischer Pianist und Musikpädagoge (* 1882)
  • 12. Juli: Wolfram Freiherr von Richthofen, deutscher Generalfeldmarschall (* 1895)
  • 13. Juli: Emmanuel Bove, französischer Schriftsteller (* 1898)
  • 13. Juli: Alla Nazimova, russisch-amerikanische Schauspielerin (* 1879)
  • 17. Juli: Ernst Busch, deutscher Generalfeldmarschall (* 1885)
  • 19. Juli: Franz Aigner, österreichischer Physiker (* 1882)
  • 19. Juli: Karl Aschoff, deutscher Apotheker (* 1867)
  • 19. Juli: Heinrich Wölfflin, Schweizer Kunsthistoriker (* 1864)
  • 20. Juli: Paul Valéry, französischer Lyriker korsisch-italienischer Abstammung (* 1871)
  • 21. Juli: Johannes Jessen, deutscher Bibelübersetzer (* 1880)
  • 24. Juli: Rosina Storchio, italienische Opernsängerin (* 1872)
  • 25. Juli: Maria Bonardi, italienische Ordensschwester und -gründerin (* 1864)
  • 28. Juli: Margot Asquith, britische Schriftstellerin (* 1864)
  • 31. Juli: Hans Nirrnheim, deutscher Historiker und Archivar (* 1865)

August

  • 02. August: Pietro Mascagni, italienischer Komponist (* 1863)
  • 04. August: Gerhard Gentzen, deutscher Mathematiker (* 1909)
  • 06. August: Hiram Johnson, US-amerikanischer Politiker (* 1866)
  • 09. August: Lloyd Burdick, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1908)
  • 09. August: Harry Hillman, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger (* 1881)
  • 10. August: Robert Goddard, amerikanischer Wissenschaftler (* 1882)
  • 12. August: George Sidney Arundale, englisch-indischer Freimaurer und Theosoph (* 1878)
  • 12. August: Karl Leisner, Märtyrer der katholischen Kirche (* 1915)
  • 13. August: Georges Berguer, Schweizer evangelischer Geistlicher und Hochschullehrer (* 1873)
  • 15. August: Korechika Anami, japanischer General und Heeresminister (* 1887)
  • 17. August: Stanley Gardner, kanadischer Pianist und Musikpädagoge (* 1890)
  • 17. August: Shimaki Kensaku, japanischer Schriftsteller (* 1903)
  • 17. August: Fritz Weege, deutscher Archäologe und Etruskologe (* 1880)
  • 20. August: Amakasu Masahiko, japanischer Leutnant (* 1891)
  • 20. August: Alexander Roda Roda, österreichischer Schriftsteller und Publizist (* 1872)
  • 22. August: Arnaldo D’Espósito, argentinischer Komponist, Dirigent, Pianist und Musikpädagoge (* 1907)
  • 22. August: Roland Scholl, Schweizer Chemiker (* 1865)
  • 23. August: Martin Frederick Ansel, US-amerikanischer Politiker (* 1850)
  • 25. August: Pierre Mesnel, französischer Autorennfahrer (* 1897)
  • 26. August: Franz Werfel, österreichischer Schriftsteller (* 1890)
  • 29. August: Hans Hausrath, deutscher Forstwissenschaftler (* 1866)
  • 29. August: Fritz Pfleumer, deutsch-österreichischer Ingenieur (* 1881)
  • 31. August: Stefan Banach, polnischer Mathematiker (* 1892)
  • 000August: Hans Joachim Wolfgang Abshagen, deutscher Offizier der Wehrmacht (* 1897)

September

  • 05. September: Joachim von Amsberg, deutscher General (* 1869)
  • 06. September: Josef Pfitzner, deutscher Historiker und Professor für osteuropäische Geschichte (* 1901)
  • 07. September: Harry Kuneman, niederländischer Fußballspieler (* 1886)
  • 10. September: Väinö Raitio, finnischer Komponist (* 1891)
  • 10. September: Hugo Steiner-Prag, österreichisch-deutscher Illustrator, Buchgestalter und Pädagoge (* 1880)
  • 12. September: Karl Alexander Maximilian von Asseburg-Neindorf, deutscher Rittergutsbesitzer, Verwaltungsbeamter und Parlamentarier (* 1874)
  • 14. September: Wilhelm Krieger, deutscher Bildhauer (* 1877)
  • 15. September: Anton Webern, österreichischer Komponist (* 1883)
  • 15. September: Clyde L. Herring, US-amerikanischer Politiker (* 1879)
  • 16. September: John McCormack, irischer Opernsänger (* 1884)
  • 17. September: Charles Spearman, britischer Psychologe (* 1863)
  • 18. September: Arnold Ræstad, norwegischer Historiker und 1921 Außenminister (* 1878)
  • 19. September: Paul Scheurich, deutscher Maler, Grafiker und Kleinplastiker (* 1883)
  • 20. September: William Buehler Seabrook, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1884)
  • 21. September: Aleksander Antson, estnischer Schriftsteller (* 1899)
  • 22. September: Heinrich Wolfgang Seidel, deutscher Pfarrer und Schriftsteller (* 1876)
  • 24. September: Hans Geiger, deutscher Physiker (* 1882)
  • 25. September: Rudolf Krauss, deutscher Germanist und Literaturhistoriker (* 1861)
  • 26. September: Richard Beer-Hofmann, österreichischer Dramatiker und Lyriker (* 1866)
  • 26. September: Béla Bartók, ungarischer Komponist (* 1881)
  • 26. September: Alexander Chanschonkow, russischer Pionier der Filmindustrie (* 1877)
  • 26. September: Miki Kiyoshi, japanischer Philosoph (* 1897)
  • 27. September: Louis Oscar Amoëdo y Valdes, kubanischer Arzt und Zahnarzt, Begründer der modernen forensischen Zahnmedizin (* 1863)

Oktober

  • 03. Oktober: Bernd von Arnim, preußischer Politiker (* 1868)
  • 04. Oktober: Geraldine Moodie, kanadische Fotografin (* 1854)
  • 06. Oktober: Leonardo Conti, Chef der Reichsärztekammer (* 1900)
  • 08. Oktober: Felix Salten, österreichischer Schriftsteller (* 1869)
  • 09. Oktober: Susukida Kyūkin, japanischer Lyriker und Essayist (* 1877)
  • 13. Oktober: Milton S. Hershey, US-amerikanischer Unternehmer, Gründer der Hershey Chocolate Company (* 1857)
  • 14. Oktober: Karl Hayd, österreichischer Maler und Grafiker (* 1882)
  • 15. Oktober: Karl Alwin, deutscher Dirigent (* 1891)
  • 15. Oktober: Kinoshita Mokutarō, japanischer Schriftsteller und Arzt (* 1885)
  • 15. Oktober: Pierre Laval, französischer Ministerpräsident (* 1883)
  • 16. Oktober: Franz Winkler, österreichischer Politiker (* 1890)
  • 18. Oktober: Hayama Yoshiki, japanischer Schriftsteller (* 1894)
  • 19. Oktober: Plutarco Elías Calles, mexikanischer Politiker und Offizier (* 1877)
  • 21. Oktober: Henry Armetta, italienisch-US-amerikanischer Schauspieler (* 1888)
  • 22. Oktober: Paul Goerens, deutscher Professor und Metallurge (* 1882)
  • 24. Oktober: Vidkun Quisling, norwegischer Politiker und Offizier (* 1887)
  • 24. Oktober: Hans Thuar, deutscher Maler (* 1887)
  • 25. Oktober: Robert Ley, führender NS-Politiker (* 1890)

November

  • 02. November: William Reed, kanadischer Organist und Komponist (* 1859)
  • 06. November: Eugene Cook Bingham, US-amerikanischer Chemiker und Pionier der modernen Rheologie (* 1878)
  • 07. November: Isaac Anken, schweizerischer Politiker (* 1885)
  • 08. November: August von Mackensen, preußischer Generalfeldmarschall (* 1849)
  • 09. November: Frank Hutchison, US-amerikanischer Old-Time-Musiker (* 1897)
  • 10. November: John W. Thomas, US-amerikanischer Politiker (* 1874)
  • 11. November: Jerome David Kern, US-amerikanischer Komponist (* 1885)
  • 11. November: Clemens Thieme, deutscher Architekt (* 1861)
  • 12. November: George B. Martin, US-amerikanischer Politiker (* 1876)
  • 13. November: Rudolf Albert August Wilhelm Asmis, deutscher Jurist und Diplomat (* 1879)
  • 13. November: Ferdinand Bloch-Bauer, österreichisch-tschechischer Zuckerfabrikant und Kunstliebhaber (* 1864)
  • 13. November: Josef Eichheim, deutscher Theater- und Filmschauspieler (* 1888)
  • 16. November: Sigurður Eggerz, isländischer Premier- und Finanzminister (* 1875)
  • 20. November: Francis William Aston, englischer Physiker (* 1877)
  • 24. November: Bruno Louis Schaefer, deutscher Jurist und Senator in Hamburg (* 1860)
  • 26. November: Albert Heinrich Friedrich Wilhelm Holle, deutscher Politiker (* 1866)
  • 27. November: Robert Zahn, deutscher Archäologe und Direktor der Antikensammlung Berlin (* 1870)
  • 29. November: Feliks Władysław Starczewski, polnischer Komponist (* 1868)

Dezember

  • 01. Dezember: Harvey Bartlett Gaul, US-amerikanischer Komponist und Organist (* 1881)
  • 01. Dezember: Conrad Heese, Rechtsanwalt und Justizrat (* 1872)
  • 01. Dezember: Ernst von Carnap-Quernheimb, deutscher Afrikaforscher (* 1863)
Adam Stegerwald
  • 03. Dezember: Adam Stegerwald, Mitbegründer der christlichen Gewerkschaften in Deutschland (* 1874)
  • 04. Dezember: Wolfgang Golther, deutscher Germanist und Literaturhistoriker (* 1863)
  • 04. Dezember: Thomas Hunt Morgan, US-amerikanischer Genetiker (* 1866)
  • 05. Dezember: Bella Ouellette, kanadische Schauspielerin (* 1886)
  • 06. Dezember: Fritz Adam, deutscher Journalist und Dichter (* 1906)
  • 06. Dezember: Max Bendix, US-amerikanischer Geiger und Dirigent (* 1866)
  • 06. Dezember: Leonhard Ragaz, Schweizer Theologe (* 1868)
  • 06. Dezember: Hans Schöttler, protestantischer Geistlicher (* 1861)
  • 08. Dezember: Giulio Cesare Antamoro, italienischer Filmregisseur (* 1877)
  • 08. Dezember: Alfred Marxer, Schweizer Kunstmaler und Grafiker (* 1876)
  • 08. Dezember: Alexander Siloti, russischer Pianist, Komponist und Dirigent (* 1863)
  • 09. Dezember: Hans Dominik, deutscher Ingenieur und Science-Fiction-Autor (* 1872)
  • 13. Dezember: Johanna Bormann, Wärterin in verschiedenen Konzentrationslagern (* 1893)
  • 13. Dezember: Friedrich Oltmanns, deutscher Botaniker (* 1860)
  • 13. Dezember: Galka Scheyer, deutsch-US-amerikanische Malerin, Kunsthändlerin und Kunstsammlerin (* 1889)
  • 14. Dezember: Constantino Gaito, argentinischer Komponist (* 1878)
  • 14. Dezember: Adolf Jutz, deutscher Maler und Zeichner (* 1887)
  • 15. Dezember: Emerson Harrington, US-amerikanischer Politiker (* 1864)
  • 15. Dezember: Tobias Matthay, britischer Musikpädagoge, Pianist und Komponist (* 1858)
  • 16. Dezember: Giovanni Agnelli, italienischer Unternehmer (* 1866)
  • 19. Dezember: John Amery, britischer Faschist (* 1912)
  • 19. Dezember: Hermann Andert, deutscher Paläontologe, Geologe und Bankdirektor (* 1879)
  • 19. Dezember: Paul Christiaan Flu, surinamischer Tropenmediziner (* 1884)
  • 21. Dezember: George S. Patton, US-amerikanischer General (* 1885)
  • 22. Dezember: Otto Neurath, österreichischer Philosoph, Soziologe und Ökonom (* 1882)
  • 24. Dezember: Franz Ignaz Amann, liechtensteinischer Politiker (* 1862)
  • 24. Dezember: Max Amann, deutscher Schwimmer und Wasserballspieler (* 1905)
  • 25. Dezember: Rabod von Kröcher, deutscher Springreiter, Olympiamedaillengewinner (* 1880)
  • 25. Dezember: Albert Hahl, deutscher Kolonialbeamter (* 1868)
  • 26. Dezember: Duy Tân, elfter Kaiser der vietnamesischen Nguyễn-Dynastie (* 1900)
  • 27. Dezember: Janko Jesenský, slowakischer Schriftsteller (* 1874)
  • 28. Dezember: Theodore Dreiser, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1871)

Genauer Todestag unbekannt

  • Karl Ferdinand Abt, deutscher Politiker (* 1903)
  • Elisabeth Andrae, deutsche Malerin (* 1876)
  • Erik Hans Karl von Arnim, deutscher Rittergutsbesitzer und Hofbeamter (* 1873)
  • August Friedrich Ferdinand Asmus, deutscher Heimatforscher und Genealoge (* 1859)
  • Karl Aulitzky, österreichischer Altphilologe und Gymnasiallehrer (* 1891)
  • Erich R. Döbrich-Steglitz, deutscher Militärmaler (* 1896)
  • Anne Frank, Jüdin, bekannt geworden durch ihre Tagebücher (* 1929)
  • Mary Antonine Goodchild, US-amerikanische Musikpädagogin (* 1873)
  • Henri Letocart, französischer Organist und Komponist (* 1866)
  • Regino López, kubanischer Schauspieler, Regisseur und Sänger (* 1861)
  • Erich Orthmann, deutscher Komponist (* 1894)
  • Károly Pap, ungarischer Schriftsteller, gestorben nach dem 31. Januar, vermutlich in Bergen-Belsen (* 1897)
  • Hossein Pirnia, iranischer Abgeordneter und langjähriger Parlamentspräsident (* 1875)
  • Heinz Schubert, deutscher Komponist (* 1908)
  • Franz Sedlacek, deutsch-österreichischer Maler, in Polen vermisst (* 1891)
  • Leo Steinweg, deutscher Motorradrennfahrer (* 1906)
  • Heinz Wehner, deutscher Jazzmusiker (* 1908)
  • Erik Widmark, schwedischer Chemiker (* 1889)

Literatur

  • Ian Buruma: Year Zero: A History of 1945. Atlantic, London 2013, ISBN 978-1-84887-937-9.
  • Hamburger Institut für Sozialforschung (Hrsg.): 200 Tage und 1 Jahrhundert. Gewalt und Destruktivität im Spiegel des Jahres 1945. Hamburger Edition, Hamburg 1995, ISBN 3-930908-02-6.

Weblinks

Commons: 1945 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Militärische Kapitulationsurkunde auf documentarchiv.de.

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Collectie / Archief : Fotocollectie Anefo

Reportage / Serie : Eurovisie Songfestival 1970 in RAI te Amsterdam
Beschrijving : Katja Ebstein (Duitsland)
Datum : 21 maart 1970
Locatie : Amsterdam
Trefwoorden : artiesten, songfestivals, songfestivals, zangers
Persoonsnaam : Ebstein, Katja
Instellingsnaam : Eurovisie Song Festival
Fotograaf : Koch, Eric / Anefo
Auteursrechthebbende : Nationaal Archief
Materiaalsoort : Negatief (zwart/wit)
Nummer archiefinventaris : bekijk toegang 2.24.01.05
Bestanddeelnummer : 923-3699

Reacties Geplaatst door Musiclady op 28 juli 2016 - 10:03.

NB. Zij zong het liedje 'Wunder gibt es immer wieder" waarmee ze de 3-e plaats behaalde op het 15-e Eurovisie Songfestival
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Sowjetische Artillerie vor Berlin

ADN-ZB/Archiv II.Weltkrieg 1939-45 Am 16. April beginnt der Angriff der an der Oder und Neiße stehenden 1. Belorussischen und 1. Ukrainischen Front zum Kampf um Berlin. Die sowjetischen Truppen erreichen am 21. April den äußeren Verteidigungsgürtel und schließen am 25. April die Stadt ein. Nach harten, verlustreichen Kämpfen kapitulieren die faschistischen Truppen der Berliner Garnison am Nachmittag des 2.Mai.

- Sowjetische Artillerie vor Berlin; seit dem 20. April wird die Stadt beschossen.
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Мирные будни в послевоенной Вене
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First Lt. Kotzebue (U.S. Army) and his patrol walk across a field of corpses in Lorenzkirch, Germany.
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Briefmarke zum 100. Geburtstag von Hans von Dohnanyi
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Antonio Kardinal Cañizares Llovera nach einer Audienz im Vatikan
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BK de:Wolfgang Schüssel, Tag des Sports 2006, Heldenplatz Wien, ausgeschnitten, Privatfoto, 12x optischer Zoom, ca. 50-60m Entfernung
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Loge der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen.
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Bergen-Belsen Häftlinge, die selbst völlig erschöpft waren, trugen die Toten in Decken aus den Baracken, um sie im Freien für die Bestattung abzulegen
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Jupp Heynckes
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Atombombenabwurf mit einer Boeing B-29 Superfortress auf Nagasaki am 9. August 1945. Der Atompilz stieg 18 km hoch.
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Photo taken by Ishikawa Kōyō(1904-1989) around 10 March, 1945.
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Ritrat ad Rainer Werner Fassbinder
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Kardinal Fürstbischof Dr. Bertram
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The legendary Eric Clapton playing live at the Hard Rock Calling concert on June 28, 2008 in Hyde Park, London
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Christine Kaufmann, Schauspielerin
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Harry S. Truman (1884–1972), 1945 bis 1953 33. Präsident der Vereinigten Staaten
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"Tokyo burns under B-29 firebomb assault." May 26, 1945.
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DAVOS/SWITZERLAND, 26JAN08 - Ken Livingstone, Mayor of London, United Kingdom captured during the session 'SlimCity - Managing Urbanization' at the Annual Meeting 2008 of the World Economic Forum at the Hotel National in Davos, Switzerland, January 26, 2008.

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First Iwo Jima Flag Raising. Small flag carried ashore by the 2d Battalion, 28th Marines is planted atop Mount Suribachi at 1020, 23 February 1945

This picture is usually captioned as: 1st Lieutenant Harold G. Schrier with Platoon Sergeant Ernest I. Thomas, Jr. (both seated), PFC James Michels (in foreground with carbine), Sergeant Henry O. Hansen (standing, wearing soft cap), Corporal Charles W. Lindberg (standing, extreme right), on Mount Suribachi at the first flag raising. However, PFC Raymond Jacobs disputed these identifications,[1] and asserted that it should be: PFC James Robeson (lower left corner; not visible in this cropped version of the photo), Lieutenant Harold Schrier (sitting behind his legs), PFC Raymond Jacobs (carrying radio), Sergeant Henry Hansen (cloth cap), unknown (lower hand on pole), Sergeant Ernest Thomas (back to camera), Phm2c John Bradley (helmet above Thomas), PFC James Michels (with carbine), Cpl Charles Lindberg (above Michels).
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Zentralbild

5.10.1963
Das im II. Weltkrieg zerstörte Potsdam.
Aufnahme 1947

UBz.: einen Blick von der Langen Brücke auf die Nicolai-Kirche
Inferno Seite 3.jpg
Zerstörtes Zentrum von Engelskirchen nach Bombardierung im März 1945
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Poland 1945/Germany 1945. The Soviet offensive to the Oder, January-March 1945.
Ritchie Blackmore signing.jpg
Autor/Urheber: Ferran Nogués, Lizenz: CC BY-SA 2.0
Ritchie Blackmore giving autographs (cropped), Barcelona, 10 June 1997
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Soekarno, the first President of Indonesia.
Carl Goerdeler.jpg
Autor/Urheber: unbekannt; Rechteinhaber: Familie Goerdeler und die Carl und Anneliese Goerdeler-Stiftung, Lizenz: CC-BY-SA-3.0
de:Carl Friedrich Goerdeler
Bundesarchiv Bild 183-J31399, Berlin, zerstörtess Varité "Wintergarten".jpg
(c) Bundesarchiv, Bild 183-J31399 / UnbekanntUnknown / CC-BY-SA 3.0
Es folgt die historische Originalbeschreibung, die das Bundesarchiv aus dokumentarischen Gründen übernommen hat. Diese kann allerdings fehlerhaft, tendenziös, überholt oder politisch extrem sein. Info non-talk.svg
ADN-Zentralbild/Archiv

II. Weltkrieg 1939-45 Unser Bild zeigt die durch britisch-amerikanische Luftangriffe verursachten Bombenschäden in Berlin, Friedrichstraße Ecke Dorotheenstraße, wo sich das Varieté "Wintergarten" und das Cafe gleichen Namens befanden. (Aufnahme entstand vor dem 9.4.1945)

343-45
Fürst Hans-Adam II. von und zu Liechtenstein (cropped).jpg

Offizielles Pressefoto des Liechtensteinischen Fürsten Hans Adam II..
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, Lizenz: Logo

deutschsprachiges Logo des IWF

Steve Martin.jpg
Autor/Urheber: Towpilot, Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Steve Martin in Sweden promoting "Dead Men Don't Wear Plaid"
Atomic cloud over Hiroshima - NARA 542192 - Edit.jpg
At the time this photo was made, smoke billowed 20,000 feet above Hiroshima while smoke from the burst of the first atomic bomb had spread over 10,000 feet on the target at the base of the rising column. Six planes of the 509th Composite Group, participated in this mission; one to carry the bomb Enola Gay, one to take scientific measurements of the blast The Great Artiste, the third to take photographs Necessary Evil the others flew approximately an hour ahead to act as weather scouts, 08/06/1945. Bad weather would disqualify a target as the scientists insisted on a visual delivery, the primary target was Hiroshima, secondary was Kokura, and tertiary was Nagasaki.
KZ Mauthausen.jpg
Befreite Gefangene im Konzentrationslager Mauthausen innerhalb des Lagertors aus der Innensicht des Lagers. Ein M8 Greyhound Panzer der 11th Armored Division (11 AD) der USA ist auf den Platz innerhalb des Lagertors gefahren. Der Fahrer sitzt bei aufgeklapptem Panzerdeckel, behelmt wie 3 weitere Soldaten, die außen am Deck des Radpanzers stehen. 2 halten je ein Gewehr, steil aufwärts bzw. abwärts gerichtet, einer richtet das am Turm montierte Maschinengewehr leicht nach oben. Auch die 37-mm-Kanone des Turms ist leicht nach oben gerichtet.

Hunderte Personen zu einem großen Teil in längsgestreifter Häftlingskleidung oder mit Jacken, die einen längsgestreiften Fleck zwischen den Schultern aufgenäht haben, stehen in einem Gürtel vor dem Panzer. Viele von ihnen wenden sich dem Panzer zu, einige jedoch der Kamera. Viele grüßen mit erhobenem rechten Arm, einige davon jeweils mit eher gestreckter Hand, mit eingerollter Hand, auch eine Kopfbedeckung hochhaltend oder mit senkrecht aufgerichtetem Unterarm, die Hand zur Faust geballt. Ein Mann, etwa 1 m vor dem Panzer gehend oder stehend versucht mit ausgebreiteten Armen die Menschenmenge für die Fahrt des Panzers oder für die Sicht auf den Panzer zu teilen. Spanische ("Spanish Loyalist") Gefangene haben ein weißes Stoffbanner mit der Parole “LOS ESPAÑOLES ANTIFASCISTAS SALUDAN A LAS FUERZAS LIBERADORAS” (mit dem Ende zu enger laufender Schrift und Umbruch vor "RAS) (Die Spanischen Antifaschisten grüßen die Kräfte der Befreier) samt Übersetzungen auf Englisch ("... FORCES") und Russisch ("Испанские антифашисты приветствуют освободителей") bemalt. Das Banner ist zweiteilig, etwa 13 + 16 m lang und 1,30 m hoch. In der Mitte des gesamten Banners: drei gekreuzte Fahnenstangen mit den Fahnen der USA, der Sowjetunion (in der Mitte) und von Großbritannien. Das Banner ist am Geländer des Balkons befestigt, der von Wachturm zu Wachturm beidseits des Portals führt. Gut 20 Personen stehen am Balkon, 9 davon tragen einen Militärhelm, einer von diesen weist eine Handhaltung wie beim Filmen oder Fotografieren auf. Das große Einfahrtstor steht gefaltet offen. Die Gehtore, ebenfalls aus Holz, beidseits daneben, sind geschlossen. Auf dem Balkon weht als größte mittig eine tschechoslowakische Flagge. Hier ist erkennbar, dass das Schwarz/Weiß-Bild das Rot dunkler als das Blau wiedergibt. Von den Dächern der Wachtürme wehen zwei kleine dunkle (rote?) Flaggen, zwei in Falten von jeweils einer vertikalen Stange hängenden Fahnen sind grau-weiß-grau längsgestreift (Österreich?) bzw. einfärbig. Etwa 30 Personen stehen im Bereich der Toröffnung mit Blick ins Lager. Einige Personen sind als Männer erkennbar, nur 4 – je 2 im Tor und unter den Häftlingen – hingegen als Frauen, diese tragen eine hellere Oberbekleidung, in einem Fall nur ein helles Kopftuch. Drei Männer im Gürtel der Häftlinge rauchen Zigarette.

Das Bild wurde bei Tageslicht gemacht.
HelmuthvonMoltkeJan1945.jpg
(c) HopsonRoad in der Wikipedia auf Englisch, CC BY-SA 3.0
Photograph of Helmuth James Graf von Moltke "vor dem Volksgerichtshof" (before the People's Court), January 1945, by Heinrich Hoffmann.

Image supplied by widow of Helmuth James von Moltke, Freya von Moltke, with express permission for it to be used freely world-wide without constraint. A similar image of poorer quality already exists as "Image:Helmuthmoltke.jpg" without proper provenance on WikiCommons.

Up to the time of her death (1 January 2010) Freya von Moltke could be reached at her address in Norwich, Vermont
Goldie Hawn cropped.jpg
(c) photo by Alan Light, CC BY 2.0
Goldie Hawn. Photo taken at 61st Academy Awards 3/29/89 - Governor's Ball - Permission granted to copy, publish or post but please credit "photo by Alan Light" if you can.
LeberJulius.jpg
Autor/Urheber:

unbekannt

, Lizenz: PD-§-134

Julius Leber (auch: Jules, * 16. November 1891 in Biesheim, Elsass; † 5. Januar 1945 in Berlin) deutscher Politiker (SPD)

Marianne Sägebrecht.jpg
Autor/Urheber: unknown, Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Bundesarchiv B 285 Bild-04413, KZ Auschwitz, Einfahrt.jpg
(c) Bundesarchiv, B 285 Bild-04413 / Stanislaw Mucha / CC-BY-SA 3.0
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KZ Auschwitz, Einfahrt

Nazilager Auschwitz, Polen 1945. Eingang nach der Befreiung, im Vordergrund von den Wachmannschaften zurückgelassene Ausrüstungsgegenstände.

Auschwitz German Nazi Concentration and Extermination camp (1940-1945).
SFP 186 - Buchenwald.webm
Filmaufnahmen des KZ Buchenwald kurz nach der Einnahme durch die 3. US-Armee. Zu sehen sind:
  • Luftaufnahmen des Lagerkomplexes
  • ein Blick über den Appellplatz
  • Aufnahmen von Insassen
  • Demonstrationen von Foltermethoden
  • Bilder von Leichenbergen
  • Weimarer Bürger beim zwangsweisen Besichtigen des Lagers (Anweisung von George S. Patton, Befehlshaber der 3. US-Armee)
Karte Wanfrieder Abkommen.png
Autor/Urheber: kjunix, using Open Street Map data, Lizenz: CC BY-SA 2.0
Gebietstausch durch das Wanfrieder Abkommen am 17. September 1945.
BetteMidler90cropped.jpg
(c) photo by Alan Light, CC BY 2.0
Photo of Bette Midler backstage at the Grammy Awards.
El Evangelio de Tomás-Gospel of Thomas- Codex II Manuscritos de Nag Hammadi-The Nag Hammadi manuscripts.png
Gospel of Thomas and The Secret Book of John ( Apocryphon of John), Codex II The Nag Hammadi manuscripts. Early Christian Gnostic texts.
Bundesarchiv Bild 146-1979-013-43, Wilhelm Canaris.jpg
(c) Bundesarchiv, Bild 146-1979-013-43 / CC-BY-SA 3.0
Aung San Suu Kyi gives speech.jpg
Autor/Urheber: Htoo Tay Zar, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Aung San Suu Kyi gives speech to supporters at Hlaing Thar Yar Township in Yangon, Myanmar on 17 November 2011.
Republic of mahabad and iranian azerbaijan 1945 1946.png
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Kurdish Republic of Mahabad and Autonomous Republic of Azerbaijan in 1945-1946.
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Franklin Delano Roosevelt, 1933.
Mia Farrow.jpg
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UNICEF Goodwill Ambassador, Ms Mia Farrow at press conference for local media, international correspondents and guests. Bangui, 22 May 2008.

Credits: Pierre Holtz for UNICEF | hdptcar.net
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MdB Jürgen W. Möllemann auf dem Landesparteitag der FDP in Hagen
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Stephen Stills, Los Angeles, CA on October 4, 2011 - Photo by Glenn Francis of www.PacificProDigital.com
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Schweizer Bundesrätin de:Micheline Calmy-Rey, 2011
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German director Wim Wenders arriving at the premiere of True Grit during the Berlin Film Festival 2011
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Clement Attlee meeting with King George VI in the grounds of Buckingham Palace, following the Labour victory in the 1945 general election.
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Dr. Robert Hutchings Goddard (1882-1945)

Dr. Goddard has been recognized as the father of American rocketry and as one of the pioneers in the theoretical exploration of space. Robert Hutchings Goddard, born in Worcester, Massachusetts, on October 5, 1882, was theoretical scientist, as well as a practical engineer. His dream was the conquest of the upper atmosphere and ultimately space through the use of rocket propulsion. Dr. Goddard, died in 1945, but was likely as responsible for the dawning of the Space Age as the Wright brothers were for the beginning of the Air Age. Yet his work attracted little serious attention during his lifetime. However, when the United States began to prepare for the conquest of space in the 1950's, American rocket scientists began to recognize the debt owed to the New England professor. They discovered that it was virtually impossible to construct a rocket or launch a satellite without acknowledging the work of Dr. Goddard. More than 200 patents, many of which were issued after his death, covered this great legacy.

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Comparison of "Aggregate" rockets.
Tom Selleck 2010.jpg
Autor/Urheber: , Lizenz: CC BY 2.0
Cropped version of Blue Bloods cast TCA 2010.jpg
Herman van Veen face.jpg
Autor/Urheber: Bas Sijpkes, Lizenz: CC BY 2.0
Herman van Veen, Dutch entertainer
Bob-Marley-in-Concert Zurich 05-30-80.jpg
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Bob Marley live in concert in Zurich, Switzerland, on May 30, 1980 at the Hallenstadium
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Univ.-Prof. Dr. Anton Zeilinger
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Jürgen Drews, Promotion-Tour, Allee-Center Hamm
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(c) Bundesarchiv, Bild 183-S33882 / CC-BY-SA 3.0
Es folgt die historische Originalbeschreibung, die das Bundesarchiv aus dokumentarischen Gründen übernommen hat. Diese kann allerdings fehlerhaft, tendenziös, überholt oder politisch extrem sein. Info non-talk.svg
Adolf Hitler

ADN-ZB Mitch, national-sozialistischen Führer, Hauptkriegsverbrecher. geb. 20.4.1889 in Braunau (Inn), gest. (Selbstmord) 30.4.1945 in Berlin übernahm 1921 die Führung der NSDAP; stand im November 1923 an der Spitze eines gegen die Demokratie westlicher Prägung gerichteten Putschversuchs in München (Hitler Putsch). Am 30.1.1933 wurde Hitler Reichskanzler; damit begann die Errichtung der national-sozialistischen Diktatur . Am 2.8.1934 wurde er Nachfolger Hindenburgs als Staatsoberhaupt; 1938 Oberbefehlshaber der Wehrmacht. Hauptkonkurrent des international-sozialistischen Diktators Stalin . UBz: Porträtaufnahme vom 20.4.1937. 2754-49

Abgebildete Personen:

  • Hitler, Adolf: Reichskanzler, Deutschland
Adam Stegerwald JS2.jpg
Adam Stegerwald, preußischer Minister, Reichstagsabgeordneter, Zentrum
Allied control council.ogv
News broadcast about the Allied Control Council signing the "Declaration Regarding the Defeat of Germany"
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Luftbild der RAF 1945 der Hildesheimer Innenstadt und Oststadt.
Kapitulation-reims.gif
v.l.n.r: Major Wilhelm Oxenius (Adjutant von Generaloberst Jodl), Generaloberst Alfred Jodl, Chef des dt. Wehrmachtführungsstabes (die Kapitulationsurkunde i.A. des OKW unterzeichnend), Generaladmiral Hans-Georg von Friedeburg, Oberbefehlshaber der dt. Kriegsmarine (OKM), Major General K.W.D. Strong, G-2, SHAEF. Ort: Reims, Frankreich, Amerikanisches Hauptquartier
Thomas Hunt Morgan.jpg
This image is one of several created for the 1891 Johns Hopkins yearbook of 1891, see Shine and Hobel. 1976. Thomas Hunt Morgan. The University Press of Kentucky ISBN 081319995X Ungültige ISBN for other examples of photos from the same sitting.
HMS Norfolk King Hakkon.jpg
The royal family of Norway waving to the welcoming crowds from HMS NORFOLK at Oslo. With them is Crown Prince Olaf (centre) who came on board in a launch. The royal family escaped from Norway just after the German invasion.
Bundesarchiv Bild 146-1968-101-20A, Joseph Goebbels.jpg
(c) Bundesarchiv, Bild 146-1968-101-20A / Heinrich Hoffmann / CC-BY-SA 3.0
Uncharter.pdf
Charter of the United Nations and Statute of the International Court of Justice.
HelenMirrenBerlin.jpg
Autor/Urheber: HelenMirrennews' photostream, Lizenz: CC BY 2.0
Helen Mirren - The Debt Photocall (Berlin, 2011-09-18)
Clyde L. Herring, US Senator.jpg
The source of this file is the United States Senate Historical Office. I got permission (to post this photo on Wikipedia) over the phone, in person, from Ms. Heather Moore, the United States Senate Photo Historian. Ms. Moore can be reached at 202-224-6900. The URL contact page for Ms. Moore is http://bioguide.congress.gov/copyright.htm. Ms. Moore said that the photo is in the public domain, but that credit for the photo does need to be posted as "credited to the U.S. Senate Historical Office." The URL where this photo was retrieved from is: http://bioguide.congress.gov/scripts/biodisplay.pl?index=H000543
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Photograph of prisoners in the German concentration camp Auschwitz in Poland, during liberation by the Soviet Red Army, January 1945
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Else Schüler als junge Frau. Der Ehering an der rechten Hand und die Rose in der anderen deuten darauf hin, dass dieses Bild kurz nach ihrer 1894 vollzogenen Hochzeit mit Berthold Lasker entstanden sein muss.
JosephRoth1930a.JPG
Autor/Urheber: Selbstauslöser, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Joseph Roth als Lehrer zuhause
The Allied Campaign in North-west Europe, 6 June 1944 - 7 May 1945 BU5207.jpg
The Allied Campaign in North-west Europe, 6 June 1944 - 7 May 1945
Victory in the West April - May 1945: Field Marshal Bernard Montgomery signing the Instrument of Surrender of German forces in North-West Europe at Luneberg Heath.
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Autor/Urheber: Olaf Kosinsky, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Paul Schockemöhle bei Horses&Dreams 2013