1941

Staatsoberhäupter · Wahlen · Nekrolog · Kunstjahr · Literaturjahr · Musikjahr · Filmjahr · Rundfunkjahr · Sportjahr

1941
Zerstörtes Dorf in Russland
(c) Bundesarchiv, Bild 101I-137-1032-14A / Kessler, Rudolf / CC-BY-SA 3.0
Unternehmen Barbarossa:
Die Wehrmacht überfällt die Sowjetunion.
Angriff auf Pearl Harbor
Nach Japans Angriff auf Pearl Harbor
treten die Vereinigten Staaten in den Krieg ein.
1941 in anderen Kalendern
Armenischer Kalender1389/90 (Jahreswechsel Juli)
Äthiopischer Kalender1933/34 (10./11. September)
Baha'i-Kalender97/98 (20./21. März)
Bengalischer Solarkalender1345/46 (14. oder 15. April)
Buddhistische Zeitrechnung2484/85 (südlicher Buddhismus); 2483/84 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana)
Chinesischer Kalender77. (78.) Zyklus

Jahr der Metall-Schlange 辛巳 (seit 27. Januar, davor Metall-Drache 庚辰)

Chuch’e-Ideologie (Nordkorea)Chuch'e 30
Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam)1303/04 (Jahreswechsel April)
Dangun-Ära (Korea)4274/75 (2./3. Oktober)
Iranischer Kalender1319/20 (um den 21. März)
Islamischer Kalender1359/60 (28./29. Januar)
Japanischer Kalender昭和 Shōwa 16;
Kōki 2601
Jüdischer Kalender5701/02 (21./22. September)
Koptischer Kalender1657/58 (10./11. September)
Malayalam-Kalender1116/17
Minguo-Kalender (China)Jahr 30 der Republik
Seleukidische ÄraBabylon: 2251/52 (Jahreswechsel April)

Syrien: 2252/53 (Jahreswechsel Oktober)

Suriyakati-Kalender (Thai-Solar-Kalender)2483/84 (1. April)
Tibetischer Kalender1687
Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender)1997/98 (April)

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

Zweiter Weltkrieg

Die Atlantik-Charta
Roosevelt und Churchill an Bord der Prince of Wales

Unter dem Eindruck des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion treffen sich vom 9. bis 12. August die Regierungschefs der USA, Franklin D. Roosevelt, und Großbritanniens, Winston S. Churchill, unter höchster Geheimhaltung auf dem britischen Schlachtschiff HMS Prince of Wales in der Placentia Bay vor Neufundland. Hier vereinbaren sie die Atlantik-Charta, die am 14. August veröffentlicht wird und in der sie die gemeinsamen Grundsätze ihrer internationalen Politik formulieren.

Atlantic-Charta vom 14. August 1941

Insgesamt werden acht Punkte festgehalten, darunter: Verzicht auf territoriale Expansion, gleichberechtigter Zugang zum Welthandel und zu Rohstoffen, Verzicht auf Gewaltanwendung, Selbstbestimmungsrecht der Nationen, engste wirtschaftliche Zusammenarbeit aller Nationen mit dem Ziel der Herbeiführung besserer Arbeitsbedingungen, eines wirtschaftlichen Ausgleichs und des Schutzes der Arbeitenden, Sicherheit für die Völker vor Tyrannei, Freiheit der Meere, Entwaffnung der Nationen, um ein System dauerhafter Sicherheit zu gewährleisten.

Zwei der Punkte beziehen sich direkt auf eine Weltorganisation. Die Erklärung wird am 24. September von der Sowjetunion und neun (Exil-)Regierungen des besetzten Europa unterzeichnet, nämlich von Belgien, Griechenland, Jugoslawien, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Polen, der Tschechoslowakei und von Vertretern des Freien Frankreichs. Die Atlantik-Charta wird so zum grundlegenden Dokument für die Vereinten Nationen. Sie hat das Ziel einer besseren Weltordnung und lehnt sich an den Vierzehn-Punkte-Plan von Woodrow Wilson an.

Darüber hinaus werden auf der Konferenz gesteigerte US-Waffenlieferungen an Großbritannien und die UdSSR vereinbart sowie eine Ausweitung der amerikanischen Sicherungszone für diese Lieferungen bis nach Island. Besprechungen, die sich vor allem um die Lage in der Republik China und Spanien drehen, führten zu keinen militärstrategischen Entscheidungen.

In seiner 2. Sitzung im St. James's Palace in London am 24. September nimmt der Interalliierte Rat die allgemeinen Grundsätze der Atlantik-Charta an.

Am 22. Dezember beginnt in Washington, D.C., die Arcadia-Konferenz, auf der die Deklaration der Vereinten Nationen beschlossen wird. Hier erfolgt auch die Festlegung Europas als Hauptkriegsschauplatz durch die Alliierten, um zuerst die von Deutschland ausgehende Gefahr auszuschalten (Germany first).

Der Krieg auf dem Balkan
  • 28. Februar: Deutsche Truppen marschieren von Rumänien kommend in Bulgarien ein.
Bulgariens Beitrittserklärung
Protestbewegung in Belgrad am 27. März
  • 25. März: Prinzregent Paul von Jugoslawien, der für seinen minderjährigen Cousin Peter II. die Regierungsgeschäfte führt, unterzeichnet in Wien einen Vertrag, mit dem das Königreich Jugoslawien dem Dreimächtepakt beitritt. Zwei Tage später kommt es zu einem von Großbritannien unterstützten Staatsstreich durch serbische Luftwaffenoffiziere unter Führung von Dušan Simović. Peter II. wird für volljährig erklärt, Prinzregent Paul ebenso wie Premierminister Dragiša Cvetković seiner Funktion enthoben. Die neuen Machthaber erklären die Neutralität Jugoslawiens.
  • 27. März: Nach dem Militärputsch in Jugoslawien erlässt Hitler die „Weisung Nr. 25“ zur Zerschlagung des Staates.
  • 30. März: Der jugoslawische Außenminister Momčilo Ninčić lädt den deutschen Botschafter Viktor von Heeren vor und gibt ihm einen Bericht, welcher besagt, dass die neue Regierung alle internationalen Verpflichtungen, eingeschlossen den Beitritt zum Dreimächtepakt, akzeptiere, so lange die nationalen Interessen des Landes geschützt werden. Er erhält jedoch nie eine Antwort. Am 2. April wird die deutsche Botschaft in Belgrad evakuiert.
(c) Bundesarchiv, Bild 146-1984-018-35A / o.Ang. / CC-BY-SA 3.0
László Bárdossy (um 1941)
  • 3. April: Nach dem Suizid von Pál Teleki, der für einen strikten Neutralitätskurs eingetreten ist, ernennt Reichsverweser Miklós Horthy László Bárdossy zum Premierminister Ungarns. Dieser bereitet eine Beteiligung Ungarns am kommenden deutschen Jugoslawienfeldzug vor, bei dem Ungarn umfangreiche Gebietsgewinne bis Kroatien zugesagt worden sind.
  • 6. April: Jugoslawien und die Sowjetunion unterzeichnen einen Freundschafts- und Nichtangriffspakt, der auf den Vortag datiert wird.
(c) Bundesarchiv, Bild 141-1005 / CC-BY-SA 3.0
Zerstörungen in Belgrad nach den Luftangriffen
  • 6. April: Mit einem Luftangriff auf Belgrad beginnt der deutsche Balkanfeldzug; deutsche Truppen marschieren in Jugoslawien und Griechenland ein.
  • 9. April: Die Wehrmacht durchbricht die griechische Metaxas-Linie.
  • 10. April: Die deutsche Wehrmacht marschiert in Zagreb ein. Oberst Slavko Kvaternik proklamiert den Unabhängigen Staat Kroatien, zu dem auch Slawonien, Syrmien und fast ganz Dalmatien, Bosnien und die Herzegowina gehören. Am 15. April tritt der deutsche Satellitenstaat dem Dreimächtepakt bei.
  • 12./13. April: Bei Bombenangriffen der deutschen Luftwaffe auf Sarajevo sterben mehr als 50 Menschen.
  • 17. April: Jugoslawien unterzeichnet die bedingungslose Kapitulation. König Peter II. und seine Regierung gehen ins Exil nach Großbritannien. Das Königreich Jugoslawien wird zerschlagen. Deutschland annektiert Slowenien, Italien annektiert Dalmatien, Bulgarien annektiert Mazedonien und Albanien annektiert Montenegro. Ustascha-Führer Ante Pavelić kehrt aus seinem langjährigen Exil nach Zagreb zurück und organisiert Kroatien als Führerstaat. Serbien wird militärisch besetzt.
Alexandros Koryzis 1941
  • 18. April: Offiziell wird in Athen mitgeteilt, dass der griechische Ministerpräsident Alexandros Koryzis an einem Herzinfarkt gestorben sei. Tatsächlich hat Koryzis sich erschossen, nachdem er in einer Kabinettssitzung einen Streit mit König Georg II. wegen der Politik nach dem deutschen Einmarsch im Balkanfeldzug hatte. Emmanouil Tsouderos bildet eine neue Regierung.
  • 20. April: General Georgios Tsolakoglou entbindet in Absprache mit anderen Offizieren den Befehlshaber der Epirus-Armee Ioannis Pitsikas seines Kommandos und präsentiert anschließend SS-Obergruppenführer Josef Dietrich die Kapitulation gegen den ausdrücklichen Befehl des Oberkommandierenden der griechischen Armee General Alexandros Papagos.
  • 21. April: Der alliierte Oberbefehlshaber im Mittelmeer und Nahen Osten Archibald Wavell ordnet die Evakuierung der verbleibenden alliierten Truppen nach Kreta und Ägypten an.
  • 23. April: Der griechische König Georg II. schifft sich mit seinen Truppen nach Kreta ein.
  • 24./25. April: Die Schlacht bei den Thermopylen endet mit einem Durchbruch der deutschen Truppen nach Südgriechenland.
  • 26. April: Die Wehrmacht besetzt Korinth.
  • 27. April: Deutsche Truppen erobern Athen.
  • 29. April: Mit der Einnahme von Kalamata im Süden des Peloponnes endet der Feldzug auf dem griechischen Festland.
  • 30. April: Eine erste serbische Marionettenregierung unter Milan Aćimović wird von den deutschen Besatzern installiert.
  • Anfang Mai: Mitglieder der Kommunistischen Partei Jugoslawiens beschließen in Zagreb die Gründung von Militärkomitees für alle regionalen Sektionen der Partei.
  • 13. Mai: Der jugoslawische General Draža Mihailović erreicht das Ravna-Gora-Plateau in Westserbien, wo er das Hauptquartier der von ihm befehligten Tschetnik-Verbände errichtet.
(c) Bundesarchiv, Bild 101I-166-0527-02A / Weixler, Franz Peter / CC-BY-SA 3.0
Erschossene Zivilisten in Kondomari, 2. Juni 1941
  • 20. Mai bis 1. Juni: Die Luftlandeschlacht um Kreta endet mit der Eroberung der Insel durch die von italienischen Truppen unterstützte deutsche Wehrmacht. Fliegergeneral Kurt Student ordnet ab dem 31. Mai brutale Vergeltungsaktionen gegen die widerständische Inselbevölkerung an. Entsprechend dem Befehl wird zum Beispiel der Ort Kandanos zerstört, und im Dorf Kondomari werden zahlreiche Männer willkürlich ergriffen und erschossen.
  • 22. Juni: In einem Wald bei Sisak gründet sich die kommunistische Sisaker Partisanenabteilung.
  • 27. Juni: Die jugoslawische Volksbefreiungsarmee unter Führung Josip Broz Titos wird gegründet.
  • 5. Juli: Eine kommunistische Proklamation, beschlossen auf einem Treffen des Politbüros der KPJ vom Vortag, ruft die Bevölkerung Jugoslawiens zum bewaffneten Widerstand auf. In der Folge kommt es zu den ersten kleineren Auseinandersetzungen der Partisanen mit der Besatzungsmacht.
  • 29. August: In Serbien übernimmt mit der „Regierung der nationalen Rettung“ unter Milan Nedić eine weitere Marionettenregierung die Regierungsgeschäfte.
  • 20. September: Die Partisanenrepublik Užice wird in Westserbien ausgerufen.
Kragujevac, 21. Oktober 1941
Sowjetunion/„Unternehmen Barbarossa“
Die deutsche Ostfront 1941
(c) Bundesarchiv, Bild 146-2007- 0127 / CC-BY-SA 3.0
Deutsche Gebirgsjäger beim Vormarsch nahe der deutsch-sowjetischen Interessengrenze, 22. Juni 1941
(c) Bundesarchiv, Bild 101I-137-1009-17 / Cusian, Albert / CC-BY-SA 3.0
Die Ruinen von Minsk 1941
Die Unterzeichnung des Abkommens
Diagramm der Schlacht um Smolensk
Odessa nach dem Fall
Kiew nach dem Großbrand
  • 25. August Nach wochenlangen Auseinandersetzungen in der Augustkrise drehen die 300 Kilometer vor Moskau stehenden Panzer Guderians nach Süden in den Rücken der Kiewer Gruppierung ein.
  • 23. August bis 26. September: Die Schlacht um Kiew endet mit einem Sieg der deutschen Truppen unter Generalfeldmarschall Gerd von Rundstedt und der Besetzung der Stadt durch das Deutsche Reich. Am 24. September bricht durch einen sowjetischen Sprengsatz ein Großfeuer aus, das erst am 29. September unter Kontrolle gebracht werden kann. Die sowjetischen Einheiten unter Semjon Michailowitsch Budjonny verlieren beim Kampf um Kiew rund 700.000 Soldaten. Mit den hohen sowjetischen Verlusten verbindet das Oberkommando der Wehrmacht die Hoffnung, noch vor Einbruch des Winters sowohl die Halbinsel Krim einnehmen als auch in den Kaukasus vorstoßen zu können. Die starken Verluste der Roten Armee bringen die deutsche Heeresführung zu der Annahme, dass der Stoß auf Moskau trotz der fortgeschrittenen Jahreszeit gelingen könne und Hitler befiehlt nun den direkten Marsch auf die sowjetische Hauptstadt.
  • 28. August: Die Wolgadeutsche Republik in der Sowjetunion wird aufgelöst.
  • 8. September: Die Leningrader Blockade beginnt, bei der bis 1944 über eine Million Einwohner verhungern.
  • 10. September: In Moskau beginnt der Deutsche Volkssender seine Hörfunksendungen in deutscher Sprache. Informationen und Propaganda sollen im Reich zum Widerstand gegen die Nationalsozialisten ermutigen.
  • 14. September: Nach einer Geheimsitzung des japanischen Kronrats übermittelt Richard Sorge der GRU in Moskau die Information, dass Japan als strategisches Ziel nunmehr die USA und die englischen Kolonien im Pazifik angreifen würde und damit die Gefahr für die Sowjetunion im Fernen Osten gebannt ist. Durch diese kriegsentscheidende Information kann Marschall Georgi Schukow die sowjetischen Truppen aus Sibirien abziehen und sie zum Abstoppen des deutschen Vormarsches 25 km vor Moskau einsetzen. Sorge wird nur ein Monat später enttarnt und am 18. Oktober in Japan verhaftet.
Auswirkungen der Herbstregen vor Moskau
Der Krieg im Westen
Das Wrack von Heß’ Messerschmitt Bf 110
Die „Endlösung der Judenfrage“/Verfolgung anderer Bevölkerungsgruppen
  • 12. Februar: In Amsterdam wird auf Befehl von Hans Böhmcker, Stellvertreter von Arthur Seyß-Inquart, der Judenrat Amsterdam errichtet.
  • 3. März: Der Chef des Verwaltungsdistrikts Krakau, der SS-Gruppenführer Otto Wächter, befiehlt die Einrichtung einer „jüdischen Wohnsiedlung“. Bis zum 20. März müssen alle jüdischen Bewohner und Bewohnerinnen der Stadt in das Ghetto Krakau umgezogen sein. 15.000 Menschen sind ab diesem Zeitpunkt in einem Stadtteil zusammengepfercht, in dem vorher 3.000 Menschen lebten.
  • April: Die Aktion 14f13, die Selektion und Tötung von als „krank“, „alt“ und „nicht mehr arbeitsfähig“ betitelten KZ-Häftlingen, beginnt.
  • 27. Juni: Das deutsche Polizeibataillon 309 brennt in Białystok die Große Synagoge nieder, in der etwa zweitausend zusammengetriebene Juden eingesperrt sind.
  • 10. Juli: Beim Massaker von Jedwabne werden 1600 (?) Juden von Polen bei lebendigem Leibe verbrannt. Nach Ausgrabungen im Jahr 2001 handelt es sich jedoch um 300 bis 400 jüdische Opfer.
Görings Auftrag
  • 31. Juli: Der deutsche Reichsmarschall Hermann Göring beauftragt Reinhard Heydrich, den Chef der Sicherheitspolizei und des SD, ihm einen Gesamtentwurf über die Durchführung der angestrebten Endlösung der Judenfrage vorzulegen.
  • 24. August: Nach kirchlichen Protesten erfolgt die Einstellung der als „Euthanasie“ bezeichneten „Aktion T4“ in der NS-Zeit. Die so genannte „wilde Euthanasie“ wird jedoch später in der Aktion Brandt fortgesetzt. Dem Mord an den Kranken und Behinderten fallen mehrere hunderttausend Menschen zum Opfer.
  • 27. August: SS und Polizeibataillon 320 führen beim Massaker von Kamenez-Podolsk Massenerschießung von 23.600 Juden durch. Erstmals werden unterschiedslos alle Juden einer Region, ohne Rücksicht auf ihr Alter und Geschlecht, ermordet.
  • 1. September: Die nationalsozialistische Führung erlässt eine Polizeiverordnung, die das Tragen des „Judensterns“ ab dem 19. September für alle Juden im Deutschen Reich ab dem sechsten Lebensjahr verbindlich macht. Das Abzeichen besteht aus zwei gelben Stoffdreiecken, die in Form eines sechszackigen Sterns übereinander genäht werden, und trägt in schwarzen Buchstaben die Aufschrift „Jude“. Der Stern muss „deutlich sichtbar“ und „fest an der linken Brustseite des Kleidungsstücks angenäht“ getragen werden. Auch zu Hause müssen Juden den „Judenstern“ tragen, wenn sie jemandem die Haustür öffnen. – Polizeistreifen kontrollieren willkürlich auf der Straße, ob das Abzeichen auch fest genug angenäht ist. Zuwiderhandlungen können eine Einweisung in ein Konzentrationslager (so genannte „Schutzhaft“) nach sich ziehen. In der Folgezeit werden weitere diskriminierende Verordnungen gegen die Juden erlassen, so z. B. das Verbot, das Weichbild des Heimatortes zu verlassen. – In den besetzten polnischen Gebieten, dem so genannten „Generalgouvernement“, wurde die Kennzeichnungspflicht für Juden schon im November 1939 durch Generalgouverneur Hans Frank eingeführt und besteht in einer weißen Armbinde mit blauem Stern.
  • 29. September: Bei Babyn Jar exekutieren Mitglieder des SD und der Einsatzgruppe C in Kooperation mit der Wehrmacht mehr als 33.000 Kiewer Juden.
Bild vom „Zigeunerlager“ genannten Bereich
Der Krieg in Afrika
Karte des Schlachtgebiets des Afrikafeldzugs 1941/42
Irak/Syrisch-Libanescher Feldzug
  • 1. April: In einem Militärputsch übernimmt das „Goldene Quadrat“, vier nationalistische Offiziere und der ehemalige Premierminister Raschid Ali al-Gailani die Macht mit dem Ziel, den britischen Einfluss im Irak zu beenden. Abd ul-Ilah, Regent für den minderjährigen König Faisal II., wird von den Putschisten angeklagt, die Verfassung zu missachten.
  • Am 28. April besetzen irakische Truppen die Höhen um den britischen Luftwaffenstützpunkt Habbaniyya. Der Kommandeur der irakischen Einheiten fordert die Briten auf, ihre Flüge einzustellen, andernfalls werde er das Flugfeld beschießen. Diese fordern daraufhin die Iraker zum Rückzug auf. Als dieser nicht erfolgt, werden am 2. Mai britische Angriffe auf die irakischen Truppen und irakische Flugplätze bei Bagdad gestartet. Die überraschten Belagerer müssen innerhalb kurzer Zeit große Materialverluste hinnehmen. Gleichzeitig werden die britischen Truppen in Transjordanien alarmiert und auf einen Einmarsch in den Irak vorbereitet.
  • 6. Mai: Auf Initiative des Diplomaten Fritz Grobba werden zur Unterstützung der Putschisten etwa 20 deutsche und 12 italienische Kampfflugzeuge über Syrien in den Irak verlegt.
Zerstörte irakische Geschütze auf den Höhen um Habbaniyya im Mai 1941
  • Trotz der zahlenmäßigen Überlegenheit der irakischen Truppen gelingt es den britischen Verbänden, deren Verteidigungsstellungen schnell zu überrennen und innerhalb mit Hilfe der Verstärkung aus Transjordanien über Falludscha nach Bagdad vorzustoßen. Am 27. Mai beginnt der Angriff auf Bagdad, der am 31. Mai mit der Kapitulation der Stadt endet.
Massengrab von Farhud-Opfern, 1941
(c) Stephen Kirrage, CC BY 3.0
Offensive der Alliierten Truppen aus dem Irak
  • 21. Juni: Nach schweren Kämpfen ziehen die Briten in Damaskus ein. Am selben Tag stößt die Arabische Legion vom Irak aus nach Palmyra vor.
  • 9. Juli: Australische Einheiten erobern Damur südlich von Beirut.
  • Henri Fernand Dentz, französischer Hochkommissar für Syrien und den Libanon, bietet einen Waffenstillstand an, der am 12. Juli in Kraft tritt.
  • Am 14. Juli wird in Akkon die Konvention über die Einstellung der Feindseligkeiten unterzeichnet. Die alliierten Truppen besetzen das gesamte französische Mandatsgebiet und erreichten die Übergabe der vichy-französischen Flugzeuge.
Anglo-sowjetische Invasion im Iran
Karte der Invasion
  • 25. August: Sowjetische und britische Truppen marschieren ohne Kriegserklärung im Rahmen der Operation Countenance in den neutralen Iran ein. Ziel der Invasion ist die Sicherung der iranischen Ölfelder und die Einrichtung einer Nachschublinie, über den die Vereinigten Staaten im Rahmen des Leih- und Pachtgesetzes militärische Ausrüstung über die Transiranische Eisenbahn in die Sowjetunion transportieren. Bis zum 17. September kommt es zu einer vollständigen Besetzung des Iran, die bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs andauert.
  • 16. September: Reza Schah Pahlavi unterzeichnet seine Abdankungserklärung zu Gunsten seines Sohnes Mohammad Reza.
  • 17. September: Mohammad Reza Pahlavi legt vor dem iranischen Parlament den Eid auf die Verfassung ab und übernimmt die Regentschaft als Schah des Iran.
  • 17. September: Die Operation Countenance ist beendet. Faktisch bleibt der Iran bis zum Ende des Krieges in eine britische Besatzungszone im Süden und eine sowjetische Besatzungszone im Norden geteilt. Der iranischen Armee wird es zudem untersagt, in den von den sowjetischen Truppen besetzten Gebiete des Nordiran eigene Streitkräfte zu stationieren. Dies hat zur Folge, dass die Zentralregierung in Teheran die Kontrolle über den Norden des Iran verliert.
Zweiter Japanisch-Chinesischer Krieg
Südostasien und Pazifikraum
Die japanischen Eroberungen in Südostasien 1941
Schlacht von Ko Chang
Unterzeichnung des Vertrages durch den japanischen Außenminister Matsuoka
Die Flugrouten der japanischen Angreifer
Angriff auf die im Hafen liegenden Schiffe
Japanische Landungen auf Guam
Franklin D. Roosevelt unterzeichnet die Kriegserklärung an Japan
Seekrieg im Atlantik und in den europäischen Gewässern
  • 16. Januar: Vor der Rockall-Sandbank wird das britische Passagierschiff Oropesa von dem deutschen U-Boot U 96 torpediert und versenkt. 106 Passagiere und Besatzungsmitglieder ertrinken, fast die Hälfte der an Bord befindlichen Personen.
  • 17. Januar: 35 Meilen nordöstlich der Rockall-Sandbank wird das uneskortierte britische Passagierschiff Almeda Star vom deutschen U-Boot U 96 torpediert und beschossen. Der Dampfer sinkt innerhalb von drei Minuten, alle 360 Passagiere und Besatzungsmitglieder kommen ums Leben.
  • 17. Januar: Das deutsche U-Boot U 106 versenkt bei Rockall das britische Passagierschiff Zealandic, wobei alle 73 Menschen an Bord ums Leben kommen.
  • 25. März: Der deutsche Hilfskreuzer Thor attackiert an der westafrikanischen Küste das britische Passagierschiff Britannia, das ohne Geleitschutz auf dem Weg nach Bombay ist. Der Ozeandampfer geht in Flammen auf und sinkt. 122 Besatzungsmitglieder und 127 Passagiere kommen ums Leben.
  • 28. März: In der Schlacht bei Kap Matapan besiegt die britische Mediterranean Fleet unter dem Befehl von Andrew Cunningham vor der Insel Gavdos eine italienische Flotteneinheit unter Angelo Iachino. Das Unternehmen Herkules zur Eroberung von Malta wird für die Achsenmächte damit unmöglich. Die Belagerung der Inselgruppe wird allerdings fortgesetzt.
  • 30. April: Südöstlich der Felseninsel Rockall wird der britische Passagier- und Frachtdampfer Nerissa, der mit Militärangehörigen wie auch Zivilisten auf dem Weg nach Liverpool ist, von dem deutschen U-Boot U 552 ohne Vorwarnung mit drei Torpedos angegriffen und innerhalb weniger Minuten versenkt. 207 Menschen kommen ums Leben.
  • 9. Mai: Britische Kriegsschiffe kapern das deutsche U-Boot U 110 und erbeuten dabei eine intakte Enigma-Chiffriermaschine samt zugehöriger Geheimdokumente.
(c) Bundesarchiv, Bild 146-1998-035-05 / Lagemann / CC-BY-SA 3.0
Explosion der Hood
Überlebende der Bismarck werden von der Dorsetshire gerettet
  • 27. Mai: Die Bismarck wird von zwei Schlachtschiffen und zwei Schweren Kreuzern der Royal Navy angegriffen und versenkt. 2.104 Besatzungsmitglieder kommen ums Leben, 116 werden gerettet.
  • 1. Juni: Die Prinz Eugen erreicht den Hafen von Brest. Das Unternehmen Rheinübung ist damit beendet.
  • 19. August: Südwestlich des Fastnet-Felsens an der irischen Küste wird der britische Passagierdampfer Aguila von dem deutschen U-Boot U 201 versenkt. 157 Passagiere und Besatzungsmitglieder sterben.
  • 13. September: Im Vestfjord wird das unbewaffnete norwegische Passagierschiff Barøy vom Torpedo eines britischen Fairey-Albacore-Torpedobombers versenkt. 112 Menschen, größtenteils norwegische Zivilisten, sterben.
  • 13. September: Der Hurtigruten-Passagierdampfer Richard With wird an der Küste der nordnorwegischen Finnmark von dem britischen U-Boot Tigris versenkt. 99 Passagiere und Besatzungsmitglieder sterben.
  • 7. November: Das sowjetische Hospitalschiff Armenija wird mit 5000 bis 7000 Menschen an Bord im Schwarzen Meer von einer deutschen Heinkel He 111 versenkt.

Weitere Ereignisse in Europa

Vereinigte Staaten von Amerika

Roosevelt mit seiner Frau Eleanor auf dem Weg zur Vereidigung
Die 33 verurteilten Mitglieder des Duquesne-Spionagerings (Foto des FBI)
  • 29. Juni: Mit Hilfe eines Doppelagenten kann der gesamte deutsche Duquesne-Spionagering in den Vereinigten Staaten verhaftet werden.
  • 11. September: Die Grundsteinlegung zum Pentagon findet statt.

Weitere Ereignisse weltweit

  • 5. Juli: Grenzstreitigkeiten lösen zwischen beiden Staaten den Peruanisch-Ecuadorianischen Krieg aus. Das Eingreifen der Vermittlungsmächte Brasilien, Argentinien und USA führt schon am 31. Juli zum Rückzug ihrer Truppen aus dem Abschnitt des umstrittenen Grenzverlaufs, ehe der Konflikt ein schweres Problem wird.

Wirtschaft

  • 4. Februar: Für die Erfindung der Teflon-Beschichtung erhält der US-Amerikaner Roy Plunkett das beantragte US-Patent.
  • 2. April: In Französisch-Äquatorialafrika wird vom Freien Frankreich unter Charles de Gaulle die Caisse Centrale de la France Libre gegründet, um als Emissionsinstitut für Zentralafrika zu fungieren.
  • 14. Juni: Die amerikanische Regierung friert alle deutschen Guthaben in den USA ein.
  • 16. Juni: Der Wirtschaftsführungsstab Ost gibt die Grüne Mappe heraus.
  • 1. Juli: Der kommerzielle TV-Betrieb startet in den Vereinigten Staaten auch mit der Ausstrahlung des ersten Fernsehwerbespots. Der Sender WBNT im New Yorker Empire State Building zeigt Fernsehwerbung zum Uhrenhersteller Bulova.
  • 31. Juli: Die erste Basler Trolleybuslinie wird in Betrieb genommen.
  • 29. Juli: In der Schweiz wird die Warenumsatzsteuer mit Steuersätzen von zwei und drei Prozent eingeführt.
  • 30. Oktober: Die nationalsozialistische Führung in Deutschland führt für Sparer ein Eisernes Sparen genanntes Programm ein, um überschüssige Kaufkraft der Bevölkerung zu binden und mit dem Anreiz von Steuervorteilen eine Finanzquelle für Kriegsausgaben zu eröffnen.

Wissenschaft und Technik

Avro Lancaster
Patrick Henry
  • 27. September: In Baltimore läuft mit der Patrick Henry der erste von 2.710 Liberty-Frachtern im Rahmen des Emergency Shipbuilding Programs vom Stapel.

Kultur

Bildende Kunst

Film

Filmlogo Ohm Krüger

Literatur

Musik und Theater

Religion

Katastrophen

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Natur und Umwelt

Kodiak National Wildlife Refuge (Braunbär)

Sport

Nobelpreise

Nobelpreise werden nicht verliehen.

Geboren

Januar

  • 01. Januar: Marco Antonio Andolfi, italienischer Schauspieler († 2018)
  • 01. Januar: Simón Andreu, spanischer Schauspieler
  • 01. Januar: Joseph Bessala, kamerunischer Boxer († 2010)
  • 01. Januar: Fernando Suárez Paz, argentinischer Tango-Violinist († 2020)
  • 02. Januar: Johannes Gerster, deutscher Politiker, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung in Israel († 2021)
    Johannes Gerster, 2009
  • 02. Januar: Joachim Kath, deutscher Kommunikationswissenschaftler und Buchautor
  • 03. Januar: Sergio Hualpa, argentinischer Komponist († 1990)
  • 03. Januar: Horst W. Opaschowski, deutscher Erziehungswissenschaftler
  • 04. Januar: George Pan Cosmatos, griechischer Filmregisseur († 2005)
  • 05. Januar: Chuck McKinley, US-amerikanischer Tennisspieler, Wimbledon-Sieger († 1986)
  • 05. Januar: Hayao Miyazaki, japanischer Zeichentrickfilmregisseur
  • 06. Januar: Philippe Busquin, belgischer Politiker
  • 06. Januar: Tamara Lund, finnische Opernsängerin und Schauspielerin († 2005)
  • 07. Januar: John Ernest Walker, US-amerikanischer Biochemiker
  • 08. Januar: Severino Andreoli, italienischer Radprofi
  • 08. Januar: Graham Chapman, britischer Schauspieler und Schriftsteller († 1989)
  • 08. Januar: Boris Vallejo, US-amerikanischer Illustrator peruanischer Herkunft
  • 09. Januar: Joan Baez, US-amerikanische Folk-Sängerin
    Joan Baez, 2005
  • 09. Januar: Ernst Vlcek, österreichischer Science-Fiction-Autor († 2008)
  • 10. Januar: Horst Jüssen, deutscher Schauspieler, Regisseur und Autor († 2008)
  • 11. Januar: Shmuel Ashkenasi, israelischer Violinist
  • 11. Januar: Georges Claisse, französischer Schauspieler († 2021)
  • 11. Januar: Wolf Lepenies, deutscher Soziologe
  • 11. Januar: Rašid Šemšedinović, jugoslawischer Eishockeytorwart († 2021)
  • 11. Januar: Lawrence Shreeve, kanadischer Wrestler
  • 12. Januar: Long John Baldry, britischer Sänger († 2005)
  • 12. Januar: Hans Georg Koch, deutscher Komponist († 2005)
  • 13. Januar: Eckhard Krautzun, deutscher Fußballtrainer und Fußballspieler
  • 13. Januar: Pasqual Maragall, katalanischer Politiker
  • 13. Januar: Meinhard Nehmer, deutscher Bobfahrer
  • 14. Januar: Faye Dunaway, US-amerikanische Schauspielerin, Regisseurin, Produzentin und Drehbuchautorin
    (c) Georges Biard, CC BY-SA 3.0
    Faye Dunaway, 2011
  • 14. Januar: Milan Kučan, jugoslawischer bzw. slowenischer Politiker und Staatsmann
  • 14. Januar: Oscar Quiñones Carrillo, peruanischer Schachspieler und -lehrer
  • 15. Januar: Geoffrey Beevers, britischer Schauspieler
  • 16. Januar: Marcel Honorat Léon Agboton, beninischer Erzbischof
  • 16. Januar: Ewa Demarczyk, polnische Sängerin und Schauspielerin († 2020)
  • 16. Januar: Iris Gusner, deutsche Regisseurin
  • 16. Januar: Carlo Maria Viganò, italienischer Kurienerzbischof
  • 17. Januar: Karin Reichert-Frisch, deutsche Leichtathletin
  • 18. Januar: Bobby Goldsboro, US-amerikanischer Musiker und Musikproduzent
  • 18. Januar: David Ruffin, US-amerikanischer Gospel- und Soulsänger († 1991)
  • 19. Januar: Tony Anholt, britischer Schauspieler († 2002)
  • 19. Januar: Stan Persky, kanadischer Schriftsteller, Medienkommentator und Hochschuldozent
  • 20. Januar: Pete Ariel, deutscher Filmregisseur, Filmeditor, Regieassistent und Drehbuchautor († 2012)
  • 20. Januar: Herbert Christ, deutscher Politiker
  • 21. Januar: Plácido Domingo, spanischer Opernsänger (Tenor)
    Plácido Domingo, 2008
  • 21. Januar: Stathis Giallelis, griechischer Schauspieler
  • 21. Januar: Richie Havens, US-amerikanischer Folk-Sänger und Musiker († 2013)
  • 21. Januar: Harald Kahl, deutscher Politiker
  • 21. Januar: Elaine Showalter, US-amerikanische Feministin und Literaturwissenschaftlerin
  • 23. Januar: Dumeng Giovanoli, Schweizer Skirennläufer
  • 23. Januar: João Ubaldo Ribeiro, brasilianischer Schriftsteller († 2014)
  • 24. Januar: Michael Chapman, britischer Gitarrist († 2021)
  • 24. Januar: Neil Diamond, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
    Neil Diamond, 2007
  • 24. Januar: Aaron Neville, US-amerikanischer Sänger
  • 24. Januar: Peter Randt, deutscher Handballspieler
  • 24. Januar: Dan Shechtman, israelischer Physiker
  • 25. Januar: Sengai Aaliyan, tamilischer Schriftsteller († 2016)
  • 25. Januar: Buddy Baker, US-amerikanischer Rennfahrer († 2015)
  • 25. Januar: Sara Jenkins, kanadische Schwimmerin († 2020)
  • 25. Januar: Siegfried Trotnow, deutscher Frauenarzt und Reproduktionsmediziner († 2004)
  • 26. Januar: Kurt Laurenz Metzler, Schweizer Bildhauer
  • 26. Januar: Jochen Missfeldt, deutscher Schriftsteller
  • 26. Januar: Heinrich von Pierer, deutscher Manager
  • 27. Januar: Karl Diller, deutscher Politiker
  • 27. Januar: Bobby Hutcherson, US-amerikanischer Jazz-Vibraphonist, Xylophon- und Marimbaspieler († 2016)
  • 27. Januar: Beatrice Tinsley, eine neuseeländische Astronomin und Kosmologin († 1981)
  • 28. Januar: Jochen Busse, deutscher Schauspieler und Kabarettist
    Jochen Busse, 2005
  • 28. Januar: Wolfgang Hepp, deutscher Schauspieler
  • 28. Januar: King Tubby, jamaikanischer Reggae-Musiker († 1989)
  • 28. Januar: Peter Voß, deutscher Journalist
  • 29. Januar: Michael Arndt, deutscher Erzbischof
  • 29. Januar: Gail Mowry Ashley, US-amerikanische Geologin
  • 29. Januar: Uwe H. Schneider, deutscher Jurist
  • 30. Januar: Gregory Benford, US-amerikanischer Science-Fiction-Autor und Physiker
  • 30. Januar: Dick Cheney, US-amerikanischer Politiker, Vizepräsident der USA
  • 00. Januar James William Ashton, australischer Polospieler († 2010)

Februar

  • 01. Februar: Karl Dall, deutscher Fernsehmoderator und Komödiant († 2020)
Karl Dall, 2008
Klaus Buchner
Nick Nolte, 2000
  • 09. Februar: Irmlind Berg, bayerische Politikerin (SPD)
  • 10. Februar: Michael Apted, britischer Regisseur († 2021)
  • 10. Februar: Ray Miller, deutscher Schlagersänger
  • 10. Februar: David Parnas, Pionier der Softwaretechnik
  • 10. Februar: Eike von Savigny, deutscher Philosoph
  • 11. Februar: Rudolf Brunnenmeier, deutscher Fußballspieler († 2003)
  • 11. Februar: Neritan Ceka, albanischer Archäologe und Politiker
  • 11. Februar: Sérgio Mendes, brasilianischer Pianist und Arrangeur
  • 11. Februar: Margot Middelhauve, deutsche Künstlerin
  • 12. Februar: Christoph Höhne, deutscher Leichtathlet
  • 12. Februar: Bruno Lawrence, englischer Musiker und Schauspieler († 1995)
  • 12. Februar: Queen Esther Marrow, US-amerikanische Gospel-Sängerin
  • 12. Februar: Binjamin Wilkomirski, Schweizer Autor
  • 13. Februar: Konrad Gilges, deutscher Politiker
  • 13. Februar: Walter Hirche, deutscher Politiker
  • 13. Februar: Heidi Horten, österreichische Kunstsammlerin
  • 13. Februar: Sigmar Polke, deutscher Maler († 2010)
  • 13. Februar: Bo Svenson, US-amerikanischer Schauspieler
  • 14. Februar: Big Jim Sullivan, britischer Gitarrist († 2012)
  • 15. Februar: Florinda Bolkan, brasilianische Schauspielerin
  • 15. Februar: Klaus Matthiesen, deutscher Politiker († 1998)
  • 16. Februar: Josef Schnusenberg, deutscher Steuerberater und Fußballfunktionär
  • 17. Februar: Heidi Biebl, deutsche Skirennläuferin und Olympiasiegerin
  • 17. Februar: Julia McKenzie, britische Schauspielerin
  • 18. Februar: Lajos Dudas, deutsch-ungarischer Jazz-Klarinettist
  • 18. Februar: David Thomson, britischer Filmkritiker
  • 19. Februar: Carlos Roqué Alsina, argentinischer Komponist Klassischer Musik
  • 19. Februar: David Gross, US-amerikanischer Physiker und Träger des Nobelpreises für Physik
  • 19. Februar: Hil Kabashi, albanischer römisch-katholischer Bischof
  • 20. Februar: Giuseppe Arzilli, Staatsoberhaupt von San Marino
  • 20. Februar: Alexander Gauland, deutscher Jurist, Publizist und Politiker
  • 20. Februar: Siegfried „Sigi“ Hupfauer, deutscher Bergsteiger
  • 20. Februar: Lim Kit Siang, malaiischer Politiker
  • 20. Februar: Dave Manders, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 20. Februar: Buffy Sainte-Marie, kanadische Musikerin, Komponistin und Darstellende Künstlerin
  • 21. Februar: Nojim Maiyegun, nigerianischer Boxer
  • 21. Februar: Heinrich Zankl, deutscher Humanbiologe und Sachbuchautor
  • 22. Februar: Giorgos Arvanitis, griechischer Kameramann
  • 22. Februar: Jack Darcus, kanadischer Regisseur, Drehbuchautor, Maler und Schriftsteller
  • 22. Februar: Günter Fischer, deutscher Politiker und MdL
  • 22. Februar: Rafael Hipólito Mejía Domínguez, Präsident der Dominikanischen Republik
  • 22. Februar: Jürgen Nöldner, deutscher Fußballspieler
  • 22. Februar: Jean-Pierre Rouget, französischer Automobilrennfahrer
  • 25. Februar: Pierluigi Cera, italienischer Fußballspieler
  • 25. Februar: Jutta Oesterle-Schwerin, deutsche Politikerin
  • 26. Februar: Katharina Bott, deutsche Kunsthistorikerin
  • 26. Februar: Wolfram Lindner, deutscher Radsporttrainer († 2010)
  • 26. Februar: Jobst Plog, deutscher Intendant des NDR
  • 26. Februar: Hagen Tschoeltsch, deutscher Politiker, MdL
  • 27. Februar: Paddy Ashdown, britischer Politiker († 2018)
  • 27. Februar: Rudolf Kraus, deutscher Politiker († 2018)
  • 27. Februar: Gabriel Zubeir Wako, Erzbischof von Khartum und Kardinal

März

  • 01. März: Sulejman Halil Mato, albanischer Schriftsteller
  • 01. März: Franklin Zielski, kanadischer Ruderer († 2021)
  • 03. März: Jutta Hoffmann, deutsche Bühnen- und Filmschauspielerin
  • 03. März: John Curtis Thomas, US-amerikanischer Leichtathlet († 2013)
  • 04. März: John Aprea, US-amerikanischer Schauspieler
  • 04. März: David Darling, US-amerikanischer Musiker († 2021)
  • 04. März: Adrian Lyne, britischer Regisseur
  • 06. März: Peter Brötzmann, deutscher Jazzmusiker
  • 07. März: Ralph Bryans, britischer Motorradrennfahrer († 2014)
  • 07. März: Heinz Fraas, deutscher Politiker
  • 07. März: Peter Schuster, österreichischer Chemiker
  • 07. März: Manfred Seipold, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 1989)
  • 08. März: Ivana Loudová, tschechische Komponistin († 2017)
  • 08. März: Alexei Nikolajewitsch Mischin, russischer Eiskunstläufer und Eiskunstlauftrainer
Alexei Mischin
  • 08. März: Wilfrid Fox Kardinal Napier, Erzbischof von Durban
  • 09. März: Norbert Langer, deutscher Schauspieler und Synchron- und Hörspielsprecher
  • 09. März: Wolfgang Schröder, österreichisch-deutscher Forstwissenschaftler
  • 10. März: Péter Mansfeld, ungarischer Schüler und Opfer der kommunistischen Justiz in Ungarn († 1959)
  • 11. März: Tim Johnston, britischer Leichtathlet († 2021)
  • 12. März: Erkki Salmenhaara, finnischer Komponist und Musikwissenschaftler († 2002)
  • 13. März: Heinrich Burger, deutscher Fernschachgroßmeister
  • 14. März: James R. Clapper, US-amerikanischer Geheimdienstdirektor
  • 14. März: Malcolm Douglas, australischer Tierfilmer († 2010)
  • 14. März: Wolfgang Petersen, deutscher Filmregisseur und Produzent
Wolfgang Petersen, 2006
  • 15. März: Jürgen Knieper, deutscher Komponist von Filmmusik
  • 15. März: Jean-Louis Lafosse, französischer Automobilrennfahrer († 1981)
  • 15. März: Mike Love, amerikanischer Musiker
  • 16. März: Bernardo Bertolucci, italienischer Filmregisseur († 2018)
  • 16. März: Robert Guéï, militärischer Führer von Côte d'Ivoire († 2002)
  • 17. März: Paul Kantner, US-amerikanischer Rockmusiker († 2016)
  • 18. März: Wolfgang Bauer, österreichischer Schriftsteller des Forum Stadtpark († 2005)
  • 18. März: Wilson Pickett, US-amerikanischer Soul-Sänger († 2006)
  • 19. März: Bruno Leonardo Gelber, argentinischer Pianist
  • 19. März: Ole Nydahl, dänischer Buddhist
  • 19. März: Tommi Piper, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
  • 20. März: Gianfranco Lombardi, italienischer Basketballspieler und -trainer († 2021)
  • 21. März: Violeta Andrei, rumänische Schauspielerin
  • 21. März: Hubert Deittert, deutscher Politiker und Bundestagsabgeordneter († 2020)
  • 21. März: Dirk Frimout, belgischer Astronaut
  • 22. März: Bruno Ganz, Schweizer Schauspieler († 2019)
  • 24. März: Leopold Auburger, deutscher Sprachwissenschaftler
  • 24. März: Karl Blessing, deutscher Verleger († 2005)
  • 24. März: Mara Cruz, spanische Schauspielerin
  • 24. März: Ulrich Parzany, deutscher Theologe, Evangelist, Leiter CVJM und ProChrist
  • 25. März: Richard Agreiter, österreichischer Bildhauer
  • 25. März: Erhard Busek, österreichischer Politiker
  • 25. März: Mathias Gnädinger, Schweizer Schauspieler († 2015)
  • 25. März: Gunter Pleuger, deutscher Diplomat
  • 25. März: Gerd Poppe, Bürgerrechtler und Minister ohne Geschäftsbereich der DDR
  • 26. März: Richard Dawkins, englischer Zoologe, Ethologe und Evolutionsbiologe
Richard Dawkins, 2010
  • 27. März: Kurt Felix, Fernsehmoderator und Fernsehjournalist († 2012)
  • 27. März: Ivan Gašparovič, slowakischer Politiker und Staatspräsident
  • 27. März: Liese Prokop, österreichische Politikerin († 2006)
  • 28. März: Holger Bartsch, deutscher Politiker
  • 28. März: Alf Clausen, US-amerikanischer Komponist
  • 28. März: Detlev Ganten, Facharzt für Pharmakologie und molekulare Medizin
  • 28. März: Peter Hladik, deutscher Schauspieler
  • 28. März: Zsuzsanna Sirokay, ungarische Pianistin
  • 28. März: Rolf Zacher, deutscher Schauspieler († 2018)
  • 29. März: Renato Corsetti, Vorsitzende der UEA
  • 29. März: Peter Sadler, britischer Automobilrennfahrer († 2009)
  • 29. März: Bruno Simma, deutscher Völkerrechtler
  • 29. März: Joseph Hooton Taylor Jr., US-amerikanischer Astrophysiker und Nobelpreisträger
  • 30. März: André de Cortanze, französischer Rennwagenkonstrukteur und Automobilrennfahrer
  • 31. März: Mirla Castellanos, venezolanische Sänger
  • 31. März: Heinz Putzhammer, deutscher Volksschullehrer, Mitglied des DGB und des Nationalen Ethikrat († 2006)

April

Hans W. Geißendörfer, 2009
  • 06. April: Gheorghe Zamfir, rumänischer Panflöten-Virtuose
  • 07. April: Kristin Tüttenberg, Richterin am Bundessozialgericht
  • 07. April: Heinz Zuber, deutscher Schauspieler
  • 08. April: Monika Krause-Fuchs, deutsche Politikerin und Sexualwissenschaftlerin in Kuba († 2019)
  • 08. April: Vivienne Westwood, englische Modedesignerin
  • 09. April: Amos Johnson, US-amerikanischer Automobilrennfahrer
  • 10. April: Jamie Reid, kanadischer Dichter, Schriftsteller und Kunst-Aktivist († 2015)
  • 10. April: Gilles de Robien, französischer Politiker
  • 10. April: Paul Theroux, US-amerikanischer Reiseschriftsteller
  • 10. April: Martin Waddell, britischer Schriftsteller
  • 11. April: Benno Hurt, deutscher Schriftsteller, Fotograf und Jurist
  • 11. April: Lewis E. Platt, US-amerikanischer Manager († 2005)
  • 11. April: Karsten Voigt, deutscher Politiker
  • 12. April: Dieter Auch, deutscher Politiker
  • 12. April: Bobby Moore, englischer Fußballspieler († 1993)
  • 12. April: Iain Quarrier, kanadischer Schauspieler
  • 13. April: Michael Stuart Brown, US-amerikanischer Genetiker
  • 13. April: Jean-Marc Reiser, französischer Comiczeichner († 1983)
  • 14. April: Landolf Scherzer, deutscher Schriftsteller und Publizist
  • 14. April: Ingrid Smejkal, österreichische Politikerin († 2017)
  • 15. April: Jochen van Aerssen, deutscher Politiker († 1992)
  • 15. April: Roland Astor, österreichischer Schauspieler, Musicaldarsteller, Hörspielsprecher und Synchronsprecher
  • 15. April: Ulrich Heising, deutscher Regisseur († 2013)
  • 15. April: Klaus Stiller, deutscher Schriftsteller
  • 16. April: Alois Büchel, Liechtensteiner Theaterintendant, Regisseur und Sportler
  • 16. April: Roberto Poggiali, italienischer Radrennfahrer
  • 17. April: Fritz von Friedl, österreichischer Schauspieler und Sprecher
  • 17. April: Adolphus Hailstork, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge
  • 18. April: Michael D. Higgins, irischer Politiker und Dichter, amtierender irischer Staatspräsident
  • 19. April: Edit Buchholz, deutsche Tischtennisspielerin
  • 19. April: Leopoldo Igarza, venezolanischer Komponist, Gitarrist und Musikpädagoge
  • 19. April: Jürgen Kocka, deutscher Sozialhistoriker
  • 20. April: Alewtina Wiktorowna Aparina, russische Politikerin († 2013)
  • 20. April: Ryan O’Neal, US-amerikanischer Schauspieler
  • 20. April: Friedhelm Prayon, deutscher Archäologe
  • 21. April: David Boren, US-amerikanischer Politiker
  • 21. April: Harry Miller, südafrikanischer Jazzbassist († 1983)
  • 21. April: Michael Succow, deutscher Biologe
  • 22. April: Hans Robert Hansen, deutsch-österreichischer Wirtschaftswissenschaftler und Wirtschaftsinformatiker
  • 22. April: Amir Pnueli, israelischer Informatiker († 2009)
  • 22. April: Michael Schulte, deutscher Schriftsteller und literarischer Übersetzer († 2019)
  • 23. April: Jacqueline Boyer, französische Chanson- und Schlagersängerin
  • 23. April: Hal Daub, US-amerikanischer Politiker (Republikanische Partei)
  • 23. April: Arie den Hartog, niederländischer Radrennfahrer († 2018)
  • 24. April: Rolf Grimm, deutscher Fußballspieler
  • 24. April: Richard Holbrooke, US-amerikanischer Diplomat († 2010)
  • 24. April: John Christopher Williams, australischer Gitarrist
  • 25. April: Werner Enke, deutscher Schauspieler und Autor
  • 25. April: Markus Lüpertz, deutscher Maler
  • 25. April: Walter Mixa, deutscher römisch-katholischer Bischof (1996–2010) und katholischer Militärbischof (2000–2010)
Walter Mixa, 2008
  • 25. April: Rudolf Růžička, tschechischer Komponist
  • 25. April: Bertrand Tavernier, französischer Filmregisseur († 2021)
  • 26. April: Claudine Auger, französische Schauspielerin († 2019)
  • 26. April: Regine Hildebrandt, deutsche Biologin und Politikerin († 2001)
  • 26. April: John Mitchell, US-amerikanischer Komponist der New Classical Music (Neue Klassik)
  • 27. April: Lutz Ackermann, deutscher Bildhauer
  • 27. April: Peter Ensikat, deutscher Schriftsteller und Kabarettist († 2013)
  • 27. April: Friedrich Goldmann, deutscher Komponist und Dirigent († 2009)
  • 27. April: Fethullah Gülen, türkisch-islamischer Gelehrter
  • 27. April: Aminata Sow Fall, senegalesische Schriftstellerin
  • 28. April: Horst Adler, österreichischer Prähistoriker
  • 28. April: Lucien Aimar, französischer Radrennfahrer
  • 28. April: Ann-Margret, schwedische Schauspielerin
    Ann-Margret, 1988
  • 28. April: Peter Kunter, deutscher Fußballspieler
  • 29. April: Toney Anaya, US-amerikanischer Politiker
  • 30. April: Sean Arnold, britischer Schauspieler († 2020)
  • 30. April: Stavros Dimas, griechischer Politiker und EU-Kommissar für Umweltpolitik
  • 30. April: Luis Antonio García Navarro, spanischer Dirigent († 2001)
  • 30. April: Heinz Prüller, österreichischer Journalist

Mai

Eric Burdon, 1973
Senta Berger, 2010
  • 13. Mai: Heinrich Bolleter, Bischof der evangelisch-methodistischen Kirche Mittel- und Südeuropa
  • 13. Mai: Joe Brown, britischer Musiker
  • 13. Mai: Imca Marina, niederländische Sängerin
  • 13. Mai: Ritchie Valens, US-amerikanischer Rock-’n’-Roll-Musiker († 1959)
  • 14. Mai: Habib Galhia, tunesischer Boxer († 2011)
  • 15. Mai: Jürgen Gosch, deutscher Unternehmer
  • 15. Mai: Hans Weber, deutscher Motorsportler († 1969)
  • 17. Mai: Csilla von Boeselager, Mitbegründerin des ungarischen Malteser-Caritas-Dienstes († 1994)
  • 17. Mai: Earl Benjamin Nelson, US-amerikanischer Politiker
  • 18. Mai: Malcolm Sim Longair, schottischer Astronom
  • 18. Mai: Mauricio de Narváez, kolumbianischer Automobilrennfahrer und Rennstallbesitzer
  • 19. Mai: Ritt Bjerregaard, dänische sozialdemokratische Politikerin
  • 19. Mai: Nora Ephron, US-amerikanische Drehbuchautorin und Filmregisseurin († 2012)
  • 19. Mai: Heinz Oberhummer, österreichischer Physiker († 2015)
  • 20. Mai: Goh Chok Tong, Premierminister von Singapur und Generalsekretär der People’s Action Party (PAP)
  • 20. Mai: Josef Schwarz, deutscher Leichtathlet
  • 20. Mai: Peter Sefrin, deutscher Arzt und Persönlichkeit der Notfall- und Katastrophenmedizin
  • 21. Mai: Erhard Ahmann, deutscher Fußballspieler und Trainer († 2005)
  • 21. Mai: Martin Carthy, britischer Folksänger, -gitarrist und Mandolinespieler
  • 21. Mai: Norbert Klaus Fuchs, deutscher Autor, Herausgeber und Verleger
  • 22. Mai: Donald Harman Akenson, US-amerikanischer Historiker und Schriftsteller
  • 22. Mai: Martha Langbein, deutsche Leichtathletin
  • 23. Mai: Otto Andrae, schweizerischer Trompeten- und Posaunenspieler († 2021)
  • 23. Mai: Roderik de Man, niederländischer Komponist
  • 23. Mai: Ernst Schubert, deutscher Historiker († 2006)
  • 24. Mai: Bob Dylan, US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker
Bob Dylan, 2010
  • 25. Mai: Winfried Bölke, deutscher Radrennfahrer († 2021)
  • 25. Mai: Vladimir Voronin, moldawischer Politiker und Staatspräsident von Moldawien
  • 26. Mai: Giorgio Ariani, italienischer Komiker und Schauspieler († 2016)
  • 27. Mai: Gisela Bock, bayerische Politikerin
  • 28. Mai: Guntram Vesper, deutscher Schriftsteller und Dichter († 2020)
  • 29. Mai: Inger Reidun Aufles, norwegische Skilangläuferin
  • 29. Mai: Pepi Bader, deutscher Bobfahrer († 2021)
  • 29. Mai: David McHugh, US-amerikanischer Komponist
  • 29. Mai: Doug Scott, britischer Extrembergsteiger († 2020)
  • 29. Mai: Bob Simon, US-amerikanischer CBS-Korrespondent († 2015)
  • 30. Mai: Detlev Blanke, deutscher Dozent für Interlinguistik († 2016)
  • 30. Mai: José Luís Encarnação, portugiesischer Informatiker
  • 30. Mai: Heribert Faßbender, deutscher Sportjournalist
  • 31. Mai: Wolfgang Fahrian, deutscher Fußballspieler
  • 31. Mai: Roland Girtler, österreichischer Soziologe, Kulturanthropologe und Philosoph
  • 31. Mai: Hans Neuenfels, deutscher Schriftsteller, Librettist, Theater- und Opernregisseur
  • 31. Mai: William D. Nordhaus, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
  • 31. Mai: Karin Tietze-Ludwig, deutsche Moderatorin und Fernsehansagerin

Juni

  • 01. Juni: Dschigdschidiin Mönchbat, mongolischer Ringer († 2018)
  • 02. Juni: Stacy Keach, US-amerikanischer Schauspieler
  • 02. Juni: Irène Schweizer, schweizerische Pianistin und Schlagzeugerin
  • 02. Juni: Charlie Watts, britischer Schlagzeuger, Mitglied der Rolling Stones († 2021)
    Charlie Watts, 1965
  • 03. Juni: Monika Maron, deutsche Schriftstellerin
  • 04. Juni: Klaus Michael Grüber, deutscher Theater- und Opernregisseur († 2008)
  • 04. Juni: Winfried Albert Holtmann, deutscher Radsportmanager und Journalist († 2003)
  • 05. Juni: Martha Argerich, argentinische Pianistin
  • 05. Juni: Werner Böhm, deutscher Sänger († 2020)
  • 05. Juni: Barbara Brylska, polnische Schauspielerin
  • 05. Juni: Arne Fuhrmann, deutscher Politiker
  • 05. Juni: Spalding Gray, US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Schriftsteller († 2004)
  • 05. Juni: Hartmut Heidemann, deutscher Fußballspieler
  • 05. Juni: Alfred Luhmer, deutscher Professor für Betriebswirtschaftslehre
  • 06. Juni: Neal Adams, US-amerikanischer Zeichner und Graphiker
  • 07. Juni: Larry Donn, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker († 2012)
  • 07. Juni: Herbert Herrmann, Schweizer Schauspieler
  • 08. Juni: George Pell, Erzbischof von Sydney und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
  • 08. Juni: Paula Robison, US-amerikanische Flötistin und Musikpädagogin
  • 09. Juni: Wolfgang Benz, deutscher Historiker
  • 09. Juni: Jon Lord, britischer Musiker († 2012)
  • 09. Juni: Dieter Schulte, deutscher Politiker
  • 09. Juni: Florian Vetsch, Schweizer Unternehmer und Automobilrennfahrer
  • 09. Juni: Joseph Jules Zerey, ägyptischer Erzbischof
  • 10. Juni: José Antonio Ardanza Garro, spanischer Politiker
  • 10. Juni: Horst Kubatschka, deutscher Politiker und MdB
  • 10. Juni: Jürgen Piepenburg, deutscher Fußballspieler
  • 10. Juni: Jürgen Prochnow, deutscher Schauspieler
    Jürgen Prochnow
  • 10. Juni: Oswald Schwemmer, deutscher Philosoph
  • 10. Juni: Dave Walker, australischer Automobilrennfahrer
  • 11. Juni: Helmut Krauss, deutscher Schauspieler, Kabarettist und Synchronsprecher († 2019)
  • 12. Juni: Chick Corea, US-amerikanischer Jazz-Pianist und Komponist († 2021)
  • 12. Juni: Roy Harper, britischer Musiker
  • 12. Juni: Walther Umstätter, Professor für Bibliotheks- und Informationswissenschaft († 2019)
  • 13. Juni: Esther Ofarim, israelische Schauspielerin und Sängerin
  • 13. Juni: Grazia Salvatori, italienische Komponistin und Organistin
  • 13. Juni: Frans Verbeeck, belgischer Radrennfahrer
  • 15. Juni: Winfried E.H. Blum, deutsch-österreichischer Bodenbiologe und Forstwissenschaftler
  • 15. Juni: Hagen Kleinert, deutscher Physiker
  • 15. Juni: Frank Strecker, deutscher Schauspieler, Regisseur und Autor († 2000)
  • 16. Juni: Aldrich Ames, CIA-Angestellter und Doppelagent
  • 16. Juni: Tõnu Õim, estnischer Schachmeister
  • 16. Juni: Hans-Peter Wild, Schweizer Unternehmer
  • 17. Juni: Renate Jäger, deutscher Politiker und MdB
  • 17. Juni: Herbert Leiser, Schweizer Schauspieler
  • 17. Juni: William Lucking, US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler († 2021)
  • 18. Juni: Norman Ascot, deutscher Sänger
  • 18. Juni: Roger Lemerre, französischer Fußballspieler und -trainer
  • 19. Juni: Václav Klaus, tschechischer Wirtschaftswissenschaftler und Ministerpräsident
  • 20. Juni: Stephen Frears, britischer Filmregisseur
  • 20. Juni: Dieter Mann, deutscher Theater- und Film-Schauspieler
  • 20. Juni: Ulf Merbold, deutscher Physiker und Astronaut
    Ulf Merbold
  • 20. Juni: Reimut Reiche, deutscher Psychologe, Soziologe und Sexualforscher
  • 21. Juni: Liz Mohn, deutsche Unternehmerin
  • 21. Juni: Heinz Trixner, österreichischer Schauspieler
  • 21. Juni: Harald Vogel, deutscher Organist
  • 22. Juni: Raschid al-Ghannuschi, tunesischer Politiker
  • 22. Juni: Ed Bradley, US-amerikanischer Journalist († 2006)
  • 22. Juni: Widmar Hader, deutscher Komponist
  • 24. Juni: Hans-Dieter Arntz, deutscher Regionalhistoriker
  • 24. Juni: Erkin Koray, türkischer Sänger
  • 24. Juni: Julia Kristeva, bulgarisch-französische Philosophin, Psychoanalytikerin und Autorin
  • 24. Juni: Christa Lörcher, deutsche Politikerin
  • 24. Juni: Charles Whitman, US-amerikanischer Architekturstudent und Heckenschütze († 1966)
  • 25. Juni: Denys Arcand, kanadischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent
  • 25. Juni: Alby Cullaz, französischer Jazz-Kontrabassist († 1998)
  • 26. Juni: Wayne Dockery, US-amerikanischer Jazzbassist († 2018)
  • 26. Juni: Tamara Nikolajewna Moskwina, russische Eiskunstläuferin und Eiskunstlauftrainerin
  • 27. Juni: James P. Hogan, britischer Science-Fiction-Schriftsteller († 2010)
  • 27. Juni: Krzysztof Kieślowski, polnischer Filmregisseur und Drehbuchautor († 1996)
  • 28. Juni: David Johnston, kanadischer Rechtswissenschaftler und Autor
    David Johnston
  • 29. Juni: Margitta Gummel, deutsche Leichtathletin († 2021)
  • 29. Juni: Jacques Toubon, französischer Politiker
  • 30. Juni: Hans Jürgen Ahrens, Vorsitzender des Bundesverbands der AOK
  • 30. Juni: Roger Blachon, französischer Cartoonist († 2008)
  • 30. Juni: Klaus Häcker, deutscher Handballspieler und -trainer
  • 30. Juni: Otto Sander, deutscher Schauspieler († 2013)
    Otto Sander, 2008
  • 30. Juni: Willem Albert Wagenaar, niederländischer Rechtspsychologe († 2011)

Juli

  • 01. Juli: Bob Gansler, US-amerikanischer Fußballtrainer
  • 01. Juli: Alfred Goodman Gilman, US-amerikanischer Pharmakologe († 2015)
  • 01. Juli: Myron Scholes, kanadischer Finanzwissenschaftler, Nobelpreisträger
  • 01. Juli: Twyla Tharp, US-amerikanische Choreografin und Ballettmeisterin
  • 02. Juli: Wendell Mottley, Leichtathlet und Politiker aus Trinidad und Tobago
  • 02. Juli: Wolfgang Schulz, deutscher Liedermacher († 1992)
  • 03. Juli: Gloria Allred, US-amerikanische Juristin und Bürgerrechtlerin
  • 03. Juli: Oskar Bachmann, Schweizer Politiker († 2013)
  • 03. Juli: Robert Leidinger, deutscher Politiker
  • 03. Juli: Liamine Zéroual, ehemaliger Präsident von Algerien
  • 04. Juli: German Frers, argentinischer Yachtkonstrukteur
  • 04. Juli: Tomaž Šalamun, slowenischer Dichter († 2014)
  • 04. Juli: Pavel Sedláček, tschechischer Rocksänger, -gitarrist und -komponist
  • 04. Juli: Eckart Witzigmann, österreichischer Koch
  • 05. Juli: Barbara Frischmuth, österreichische Schriftstellerin und Übersetzerin
  • 05. Juli: Margot Hellwig, deutsche Sängerin volkstümlicher Musik
Margot Hellwig, 2007
  • 05. Juli: Wolfgang Zeitlmann, deutscher Politiker und MdB
  • 07. Juli: Wiktor Petrowitsch Agejew, sowjetischer Boxer
  • 07. Juli: Michael Howard, britischer Politiker
  • 07. Juli: John Fru Ndi, kamerunischer Politiker
  • 07. Juli: Wolfram Setz, deutscher Historiker und Essayist
  • 08. Juli: Klaus J. Stöhlker, deutsch-Schweizer Journalist und Unternehmer
  • 09. Juli: Nancy Farmer, US-amerikanische Schriftstellerin
  • 09. Juli: Peter Kitchak, US-amerikanischer Unternehmer und Automobilrennfahrer
  • 09. Juli: Ulrich Schwab, deutscher Theaterleiter
  • 10. Juli: Giorgio Dellagiovanna, italienischer Fußballspieler († 2013)
  • 10. Juli: Alain Krivine, französischer Politiker
  • 10. Juli: Dale Olsen, US-amerikanischer Flötist, Musikwissenschaftler und -pädagoge
  • 11. Juli: Heiner Bremer, deutscher Journalist
  • 11. Juli: Hans Raidel, deutscher Politiker
  • 12. Juli: Eddy Bell (auch als Eddy Blazonczyk bekannt), US-amerikanischer Rock-’n’-Roll- und Polka-Musiker († 2012)
  • 12. Juli: Richard Tuttle, amerikanischer Bildhauer
  • 13. Juli: Diethelm Ferner, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer
Diethelm Ferner
  • 13. Juli: Luis Alberto Lacalle Herrera, 15. Staatspräsident von Uruguay
  • 13. Juli: Jacques Perrin, französischer Schauspieler und Produzent
  • 14. Juli: Daniel Gache, französischer Automobilrennfahrer
  • 14. Juli: Andreas Khol, österreichischer Politiker
  • 15. Juli: Geoffrey Burgon, britischer Komponist von Ballett- und Filmmusik († 2010)
  • 15. Juli: Anwar Fazal, malaysischer Verbraucherschützer
  • 15. Juli: Diethard Finkelmann, deutscher Handballspieler
  • 16. Juli: Desmond Dekker, jamaikanischer Ska-Sänger und Komponist († 2006)
  • 16. Juli: Dietrich von Gumppenberg, deutscher Politiker und Unternehmer († 2021)
  • 16. Juli: François Lapierre, kanadischer katholischer Missionar und Bischof
  • 16. Juli: Gladys Marín, chilenische Politikerin († 2005)
  • 16. Juli: Dag Solstad, norwegischer Autor
  • 16. Juli: Karl Stetter, deutscher Biologe
  • 17. Juli: Jürgen Flimm, deutscher Regisseur, Leiter der Salzburger Festspiele
  • 17. Juli: Achim Warmbold, deutscher Rallyefahrer
  • 18. Juli: Frank Farian, deutscher Musikproduzent, Komponist und Sänger
Frank Farian, 2008
  • 18. Juli: Gloster Richardson, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 2020)
  • 18. Juli: Karl von Wogau, deutscher Europaabgeordneter
  • 18. Juli: Pete Yellin, US-amerikanischer Jazzmusiker († 2016)
  • 19. Juli: Peter Franke, deutscher Schauspieler
  • 19. Juli: Neelie Kroes, niederländische Politikerin
  • 19. Juli: Uta Nickel, deutsche Politikerin
  • 19. Juli: Palmenia Pizarro, chilenische Sängerin
  • 20. Juli: Björn-Uwe Abels, deutscher prähistorischer Archäologe und Konservator
  • 21. Juli: Diogo Freitas do Amaral, portugiesischer Politiker († 2019)
  • 22. Juli: Harry Bähre, deutscher Fußballspieler
  • 22. Juli: George Clinton, US-amerikanischer Musiker
  • 22. Juli: Thorwald Proll, deutscher Lyriker
  • 23. Juli: Christopher Andrew, britischer Historiker
  • 23. Juli: Heinz Anger, österreichischer Maler
  • 23. Juli: Sergio Mattarella, italienischer Staatspräsident
  • 23. Juli: Hartwig Steenken, deutscher Springreiter († 1978)
  • 24. Juli: Ernst Elitz, deutscher Journalist und Hochschullehrer
  • 24. Juli: Risto Kala, finnischer Basketballspieler und Mediziner († 2021)
  • 24. Juli: Ekkehard Schulz, deutscher Manager
  • 25. Juli: Frank Böckelmann, deutscher Autor
  • 25. Juli: Raúl Ruiz, chilenisch-französischer Filmregisseur und Drehbuchautor († 2011)
  • 26. Juli: Colin François Lloyd Austin, britischer Klassischer Philologe und Papyrolog († 2010)
  • 26. Juli: Ernst-Ludwig Winnacker, deutscher Biochemiker
  • 27. Juli: Johannes Fritsch, deutscher Komponist († 2010)
  • 27. Juli: August-Wilhelm Scheer, Institutsdirektor an der Universität des Saarlandes
  • 27. Juli: Peter Seifert, Oberbürgermeister der Stadt Chemnitz (Sachsen)
  • 27. Juli: Zlatko Škorić, jugoslawischer Fußballtorwart und -trainer († 2019)
  • 28. Juli: Hans Fricke, deutscher Biologe und Tierfilmer
  • 28. Juli: Riccardo Muti, italienischer Meisterdirigent
  • 28. Juli: Pentti Saarman, finnischer Boxer († 2021)
  • 29. Juli: Wolfgang Bittner, deutscher Schriftsteller
  • 29. Juli: Peter Hohl, deutscher Schriftsteller, Publizist und Verleger
  • 29. Juli: May Spils, deutsche Regisseurin
  • 29. Juli: David Warner, britischer Bühnen- und Film-Schauspieler
  • 30. Juli: Paul Anka, kanadischer Sänger
    (c) Evert-Jan Hielema, CC BY 3.0
    Paul Anka
  • 30. Juli: Karin Beyer, deutsche Schwimmerin, Weltrekordlerin
  • 31. Juli: Frøydis Ree Wekre, norwegische Hornistin und Professorin

August

  • 01. August: Ron Brown, US-amerikanischer Politiker († 1996)
  • 01. August: Nathalie Delon, französische Schauspielerin und Regisseurin († 2021)
  • 01. August: Jordi Savall, spanischer Musikwissenschaftler und Gambist
Jordi Savall, 2007
  • 01. August: Christa Thoben, deutsche Politikerin
  • 01. August: Hans Werner Tobler, Schweizer Historiker
  • 02. August: François Weyergans, belgisch-französischer Schriftsteller († 2019)
  • 03. August: Hans-Peter von Kirchbach, deutscher General
  • 03. August: Martha Stewart, US-amerikanische Fernseh- und Magazinpersönlichkeit
  • 04. August: Martin Jarvis, englischer Schauspieler
  • 04. August: Ted Strickland, US-amerikanischer Politiker
  • 05. August: Peter Assion, deutscher Volkskundler und Germanist († 1994)
  • 05. August: Alexander K. Dewdney, kanadischer Informatiker, Buchautor
  • 05. August: Airto Guimorv Moreira, brasilianischer Jazz-Percussionist
  • 06. August: Karlheinz Liefers, deutscher Schauspieler, Theater- und Hörspielregisseur († 2006)
  • 06. August: Hubert Wipplinger, österreichischer Lobbyist († 2004)
  • 07. August: Klaus Brand, deutscher Handballspieler und Trainer
  • 07. August: Franco Columbu, italienisch-US-amerikanischer Bodybuilder, Chiropraktiker, Autor und Filmschauspieler († 2019)
  • 07. August: Howard Johnson, US-amerikanischer Baritonsaxophonist, Tubaspieler, Komponist und Arrangeur († 2021)
  • 07. August: Volkert Kraeft, deutscher Schauspieler und Sprecher
  • 07. August: Volkmar W. Kübler, deutscher Betriebs- und Volkswirtschaftler und Rechtsanwalt († 2009)
  • 08. August: Renate Blank, deutsche Politikerin und MdB († 2021)
  • 08. August: Hubert Schoonbroodt, belgischer Organist, Oboist, Dirigent und Chorleiter († 1992)
  • 09. August: Alfred Vaino Aho, kanadischer Informatiker
  • 09. August: José Manuel Calderón, dominikanischer Bachatasänger, Komponist und Gitarrist
  • 09. August: Jack Elder, US-amerikanischer Rennrodler
  • 09. August: Peter Hartz, deutscher Manager
    Peter Hartz, 2005
  • 10. August: Lawrence Casserley, englischer Komponist, Improvisationsmusiker und Musikpädagoge
  • 11. August: John Simon, US-amerikanischer Rockmusikproduzent
  • 11. August: Georg Untergaßmair, Südtiroler Abt und Universitätsprofessor
  • 12. August: Edwin Roberts, Leichtathlet aus Trinidad und Tobago
  • 13. August: Chucho Avellanet, puerto-ricanischer Sänger
  • 13. August: Ambrogio Fogar, italienischer Abenteurer († 2005)
  • 13. August: Dante Grela, argentinischer Komponist und Musikpädagoge
  • 13. August: Chris Hanburger, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 13. August: Henning Voscherau, deutscher Notar und Politiker, Erster Bürgermeister von Hamburg († 2016)
(c) Bundesarchiv, B 145 Bild-F079282-0019 / Engelbert Reineke / CC-BY-SA 3.0
Henning Voscherau, 1988
  • 14. August: Matthias Claus Angermeyer, deutscher Mediziner
  • 14. August: David Crosby, US-amerikanischer Gitarrist, Sänger und Songwriter
  • 14. August: Uta Zapf, deutsche Politikerin und MdB
  • 15. August: Aref Arefkia, persischer Sänger
  • 15. August: Jürgen Dietz, deutscher Fastnachts-Büttenredner († 2015)
  • 16. August: Ahmad al-Mirghani, sudanesischer Präsident († 2008)
  • 16. August: Kōjin Karatani, japanischer Literaturwissenschaftler und Philosoph
  • 17. August: Stere Adamache, rumänischer Fußballspieler († 1978)
  • 17. August: Dieter Ameling, deutscher Manager († 2020)
  • 17. August: Ibrahim Babangida, Offizier, Politiker und ehemaliger Präsident von Nigeria
  • 17. August: Lothar Bisky, deutscher Politiker, Bundesvorsitzender der PDS († 2013)
  • 17. August: Werner Edelmann, Schweizer Unternehmer und Präsident des FC Basel
  • 17. August: Maria-Elisabeth Schaeffler, deutsche Unternehmerin
  • 17. August: Jutta Semler, deutsche Medizinerin († 2016)
  • 17. August: Jürgen Thumann, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie e. V.
  • 17. August: Fritz Wepper, deutscher Schauspieler
Fritz Wepper, 2006
  • 18. August: Karin Buchholz, deutsche Synchronsprecherin
  • 18. August: Helmut Kajzar, polnischer Regisseur († 1982)
  • 19. August: Gerd vom Bruch, deutscher Fußballtrainer
  • 19. August: Rolf Königs, deutscher Fußballfunktionär
  • 20. August: Georg Girisch, deutscher Politiker
  • 20. August: Hannelore Hoger, deutsche Schauspielerin
  • 20. August: Slobodan Milošević, jugoslawisch-serbischer Politiker († 2006)
  • 20. August: Július Satinský, slowakischer Schauspieler († 2002)
  • 21. August: György Vukán, ungarischer Komponist, Pianist und Jazzmusiker († 2013)
  • 22. August: Klaus-Peter Sattler, österreichischer Komponist
  • 23. August: Hans-Gerd Adler, deutscher Kommunalpolitiker
  • 23. August: Renato Anselmi, schweizerischer Jazzmusiker
  • 23. August: Ray Appleton, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger und Perkussionist († 2015)
  • 23. August: Hermann Auernhammer, deutscher Professor für Technik in Pflanzenbau und Landschaftspflege
  • 23. August: Lotti Krekel, deutsche Schauspielerin und Sängerin
(c) Nicola, Wikimedia Commons, CC-by-sa 4.0
Lotti Krekel, 2018
  • 23. August: Onora O’Neill, Baroness O’Neill of Bengarve, britische Philosophin,
  • 24. August: Hans-Georg Reimann, deutscher Geher
  • 24. August: Skip Scott, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 2003)
  • 25. August: Carol Bolt, kanadische Dramatikerin († 2000)
  • 25. August: Mario Corso, italienischer Fußballspieler und -trainer († 2020)
  • 25. August: Angelo Domenghini, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 26. August: Chris Curtis, englischer Schlagzeuger und Sänger († 2005)
  • 26. August: Barbet Schroeder, französischer Filmregisseur
  • 27. August: Götz Dieckmann, deutscher Neuzeithistoriker
  • 27. August: Bernard Ebbers, kanadischer Manager und Krimineller († 2020)
  • 27. August: Cesária Évora, kapverdische Sängerin († 2011)
Cesária Évora, 2008
  • 27. August: Monika Sperr, deutsche Schriftstellerin († 1984)
  • 28. August: Nils Andersson, schwedischer Fußballspieler und -trainer
  • 29. August: Sibylle Bergemann, deutsche Fotografin († 2010)
  • 29. August: Christel Deichmann, deutsche Politikerin, MdB
  • 29. August: Günter Delling, deutscher Pathologe († 2016)
  • 29. August: Ole Ritter, dänischer Radrennfahrer
  • 30. August: Manfred Erdenberger, deutscher Journalist, Hörfunk- und Fernsehmoderator
  • 30. August: Ignazio Giunti, italienischer Rennfahrer († 1971)
  • 31. August: Knut Faldbakken, norwegischer Schriftsteller
  • 31. August: Wolfgang Hilbig, deutscher Schriftsteller († 2007)
  • 31. August: Walter Mossmann, deutscher Liedermacher († 2015)
  • 31. August: Emmanuel Nunes, portugiesischer Komponist († 2012)

September

  • 03. September: Dave Cowart, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 04. September: Felipe Pirela, venezolanischer Sänger († 1972)
  • 04. September: Earl Ross, kanadischer Rennfahrer († 2014)
  • 05. September: Rachid Boudjedra, algerischer Schriftsteller
  • 05. September: Manfred Popp, deutscher Physiker
  • 06. September: Wilfried Härle, deutscher Theologe
  • 06. September: Micky Waller, britischer Rockmusiker, Schlagzeuger († 2008)
  • 07. September: Gerhard Augustin, deutscher Musikproduzent († 2021)
  • 08. September: Konrad Körner, deutscher Jazzmusiker und Hochschullehrer
  • 08. September: Bernie Sanders, US-amerikanischer Politiker, Mitglied des Repräsentantenhauses (I-VT)
  • 08. September: Julius Schädler, liechtensteinischer Rennrodler († 2001)
  • 09. September: Peter Braun, Oberbürgermeister der großen Kreisstadt Germering
  • 09. September: Otis Redding, US-amerikanischer Soul-Sänger († 1967)
  • 09. September: Dennis Ritchie, amerikanischer Informatiker († 2011)
  • 10. September: Franziska Eichstädt-Bohlig, deutsche Politikerin
  • 10. September: Stephen Jay Gould, US-amerikanischer Paläontologe, Geologe und Evolutionsforscher († 2002)
  • 10. September: Christopher Hogwood, britischer Dirigent und Cembalist († 2014)
  • 10. September: Gunpei Yokoi, Spieleentwickler bei der Videospiel-Firma Nintendo († 1997)
  • 11. September: Tanja Berg, deutsche Schlagersängerin
  • 12. September: Klaus van Ackern, deutscher Anästhesist
  • 12. September: Günter Rexrodt, deutscher Politiker († 2004)
  • 13. September: Tadao Andō, japanischer Architekt
  • 13. September: David Clayton-Thomas, kanadischer Musiker
  • 13. September: Knut Kiesewetter, deutscher Sänger, Liedermacher und Posaunist († 2016)
  • 13. September: Wolf Klinz, deutscher Europaabgeordneter
  • 13. September: Bernd Lötsch, österreichischer Biologe
  • 13. September: Ahmet Necdet Sezer, türkischer Staatspräsident
Ahmet Necdet Sezer
  • 13. September: Günther Tschanun, Schweizer Mörder († 2015)
  • 14. September: Heinz Heinen, belgisch-deutscher Althistoriker († 2013)
  • 14. September: Eckhard Henscheid, deutscher Schriftsteller
  • 14. September: Alberto Naranjo, venezolanischer Musiker und Komponist († 2020)
  • 15. September: Rudolf Aeschbacher, Schweizer Politiker
  • 15. September: Flórián Albert, ungarischer Fußballspieler († 2011)
  • 15. September: Csaba Meleghegyi, ungarischer Schachspieler († 2004)
  • 15. September: Charles Schumann, deutscher Barkeeper und Gastronom
  • 16. September: Jim McBride, US-amerikanischer Filmregisseur
  • 16. September: Richard Perle, US-amerikanischer neokonservativer Politiker
  • 16. September: Hans-Georg Stümke, deutscher Wetterbeobachter, Schriftsteller, Historiker und Publizist († 2002)
  • 17. September: Rudolf Lange, deutscher Marineoffizier und Politiker
  • 17. September: Donald Segretti, US-amerikanischer Rechtsanwalt
  • 19. September: Umberto Bossi, italienischer Politiker
  • 19. September: Cass Elliot, US-amerikanische Sängerin und Mitglied der Band The Mamas and the Papas († 1974)
  • 19. September: Peter Hinnen, Schweizer Jodler und Schlagersänger
  • 19. September: Peter Horton, österreichischer Gitarrist, Liedermacher, Fernsehmoderator und Schriftsteller
  • 19. September: Markus Imhoof, Schweizer Filmregisseur
  • 19. September: Mariangela Melato, italienische Schauspielerin († 2013)
  • 20. September: Gerd Achenbach, deutscher Politiker
  • 20. September: Butch Byrd, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 20. September: François Sérvanin, französischer Automobilrennfahrer
  • 21. September: Roberto Szidon, brasilianischer Pianist († 2011)
  • 21. September: Herbert Watterott, deutscher Sportjournalist
  • 21. September: James Woolsey, US-amerikanischer Politiker
  • 22. September: Roger Mandeville, US-amerikanischer Automobilrennfahrer
  • 22. September: Cesare Salvadori, italienischer Säbelfechter († 2021)
  • 23. September: Luis Durnwalder, Südtiroler Politiker
  • 23. September: Kuno Füssel, deutscher Theologe
  • 23. September: Margitta Terborg, deutsche Politikerin
  • 23. September: Norma Winstone, britische Jazzsängerin
  • 24. September: Alexander Lang, deutscher Theaterregisseur
  • 24. September: John Mackey, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 2011)
  • 24. September: Linda McCartney, US-amerikanische Fotografin, Ehefrau von Paul McCartney († 1998)
  • 24. September: Tony Rutter, englischer Motorradrennfahrer († 2020)
  • 24. September: Italo Zilioli, italienischer Radrennfahrer
  • 25. September: Diego Coletti, italienischer Bischof
  • 25. September: Raymundo Gleyzer, argentinischer Filmemacher (vermutlich † 1976)
  • 25. September: Takao Sakurai, japanischer Bantamgewichtsboxer († 2012)
  • 26. September: Salvatore Accardo, italienischer Violinist und Dirigent
  • 26. September: David Frizzell, US-amerikanischer Country-Sänger
  • 26. September: Vadim Glowna, deutscher Schauspieler und Regisseur († 2012)
Vadim Glowna
  • 26. September: Karin Gregorek, deutsche Schauspielerin
  • 26. September: Fiede Kay, Sänger und Liedermacher plattdeutscher Lieder († 2005)
  • 27. September: Tommaso Di Ciaula, italienischer Schriftsteller und Journalist
  • 27. September: Roger Claessen, belgischer Fußballspieler († 1982)
  • 28. September: Mary Penelope Aubrey-Fletcher, britische Peeress und Politikerin
  • 28. September: David Lewis, US-amerikanischer Philosoph († 2001)
  • 28. September: Edmund Stoiber, deutscher Politiker, Ministerpräsident des Freistaates Bayern
Edmund Stoiber, 2005
  • 28. September: Charley Taylor, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 29. September: Gaston Salvatore, deutschsprachiger Schriftsteller († 2015)
  • 30. September: Britt Eleonora Arenander, schwedische Schriftstellerin, Übersetzerin und Journalistin
  • 30. September: Paul Bremer, US-amerikanischer Politiker, Zivilverwalter für den Irak
  • 30. September: Os Guinness, britischer Soziologe, Sozialkritiker, Apologet, Redner, Autor und evangelikaler Vordenker
  • 30. September: Reine Wisell, schwedischer Automobilrennfahrer

Oktober

  • 01. Oktober: Wjatscheslaw Wedenin, sowjetischer Skilangläufer († 2021)
  • 02. Oktober: Hilbert Meyer, deutscher Professor für Schulpädagogik
  • 02. Oktober: John Sinclair, US-amerikanischer Dichter, Schriftsteller, ehemaliger Manager der MC5
    John Sinclair, 2008
  • 02. Oktober: Jean Vallée, belgischer Sänger († 2014)
  • 03. Oktober: Fikret Adanır, türkischer Historiker
  • 03. Oktober: Chubby Checker, US-amerikanischer Rock-'n'-Roll-Sänger
  • 03. Oktober: Mike Gallagher, US-amerikanischer Skilangläufer († 2013)
  • 03. Oktober: Victor Palciauskas, US-amerikanischer Schachspieler
  • 03. Oktober: Willi Wagner, deutscher Hindernisläufer
  • 04. Oktober: Anne Rice, US-amerikanische Schriftstellerin
  • 04. Oktober: Jerrel Wilson, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 2005)
  • 04. Oktober: Robert Wilson, US-amerikanischer Regisseur, Maler, Bühnenbildner und Architekt
  • 05. Oktober: Manfred Bofinger, deutscher Grafiker und Cartoonist († 2006)
  • 05. Oktober: Eduardo Duhalde, argentinischer Präsident
  • 06. Oktober: John Nicholson, neuseeländischer Motortuner und Automobilrennfahrer († 2017)
  • 06. Oktober: Thomas Pröpper, katholischer Dogmatiker und Fundamentaltheologe († 2015)
  • 08. Oktober: Hans Arnold, deutscher Fußballspieler († 1991)
  • 08. Oktober: Jesse Jackson, US-amerikanischer Baptistenpastor, Politiker und Bürgerrechtler
    Jesse Jackson, 2009
  • 08. Oktober: Edzard Schmidt-Jortzig, deutscher Politiker
  • 09. Oktober: Giancarlo Bercellino, italienischer Fußballspieler
  • 09. Oktober: Trent Lott, US-amerikanischer Politiker und ehemaliger US-Senator für den Bundesstaat Mississippi
  • 10. Oktober: Peter Coyote, US-amerikanischer Schauspieler
  • 10. Oktober: Assadullah Habib, afghanischer Dichter und Schriftsteller
  • 10. Oktober: Gerd Honsik, österreichischer Schriftsteller und Holocaustleugner († 2018)
  • 10. Oktober: Ken Saro-Wiwa, nigerianischer Bürgerrechtler und Schriftsteller († 1995)
  • 10. Oktober: Gert Voss, deutscher Schauspieler († 2014)
  • 11. Oktober: Lester Bowie, Jazz-Trompeter, Bandleader und Komponist († 1999)
  • 12. Oktober: André Gahinet, französischer Automobilrennfahrer
  • 13. Oktober: Hans Achenbach, deutscher Strafrechtslehrer
  • 13. Oktober: Neil Aspinall, britischer Roadmanager und Assistent der Beatles († 2008)
  • 13. Oktober: Robert Hunter, kanadischer Journalist, Autor und Politiker († 2005)
  • 13. Oktober: Peter Kschentz, deutscher Musiker der DDR-Rockband Klaus Renft Combo († 2005)
  • 13. Oktober: Martin Mayer, deutscher Politiker († 2017)
  • 13. Oktober: Paul Simon, US-amerikanischer Musiker
    Paul Simon, 2007
  • 14. Oktober: Peter Ducke, deutscher Fußballspieler
  • 14. Oktober: Anton Pelinka, Politikwissenschaftler, Dekan der Universität Innsbruck
  • 14. Oktober: Desanka Pešut, jugoslawische Sportschützin († 2021)
  • 15. Oktober: Rosie Douglas, dominicanischer Politiker († 2000)
  • 16. Oktober: Hans Gratzer, österreichischer Regisseur und Theaterleiter († 2005)
  • 16. Oktober: Claude Savard, kanadischer Pianist und Musikpädagoge († 2003)
  • 18. Oktober: Billy Cox, US-amerikanischer Bassist
  • 19. Oktober: Jo Bolling, deutscher Schauspieler
  • 19. Oktober: Eddie Daniels, US-amerikanischer Jazzklarinettist und -saxophonist
  • 19. Oktober: Artur Carlos Maurício Pestana dos Santos, angolanischer Schriftsteller, Politiker und Befreiungskämpfer
  • 21. Oktober: Steve „The Colonel“ Cropper, US-amerikanischer Gitarrist, Produzent und Songwriter
  • 22. Oktober: Max Apple, US-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor
  • 22. Oktober: Dietrich Austermann, deutscher Politiker
  • 23. Oktober: Jürgen Egert, deutscher Politiker († 1992)
  • 23. Oktober: Lawrence Foster, US-amerikanischer Dirigent
  • 23. Oktober: Knut Hinz, deutscher Schauspieler
  • 23. Oktober: Herbert Lübking, deutscher Feld- und Hallenhandballspieler
  • 23. Oktober: René Metge, französischer Rallyefahrer
  • 23. Oktober: Igor Nikolajewitsch Smirnow, Politiker, Präsident von Transnistrien
  • 24. Oktober: Sally Daley, US-amerikanische Komponistin, Organistin und Kirchenmusikerin
  • 24. Oktober: Peter Takeo Okada, japanischer katholischer Priester, Erzbischof von Tokio († 2020)
  • 25. Oktober: Lynda Benglis, US-amerikanische Künstlerin
  • 25. Oktober: Helen Reddy, australische Sängerin und Filmschauspielerin († 2020)
    Helen Reddy, 1975
  • 25. Oktober: Wolf-Rüdiger Schenke, deutscher Staatsrechtslehrer
  • 25. Oktober: Anne Tyler, US-amerikanische Schriftstellerin
  • 26. Oktober: Bob de Groot, belgischer Comiczeichner
  • 26. Oktober: Holger Meins, deutscher Terrorist und Mitglied der RAF († 1974)
  • 26. Oktober: Peter Przygodda, deutscher Filmeditor († 2011)
  • 27. Oktober: Gerd Brantenberg, norwegische Autorin
  • 28. Oktober: Hank B. Marvin, englischer Gitarrist und Songwriter
  • 29. Oktober: Peter Pelikan, österreichischer Architekt
  • 30. Oktober: Theodor Hänsch, deutscher Physiker
    Theodor Hänsch, 2006
  • 30. Oktober: Otto Kentzler, deutscher Unternehmer († 2019)
  • 31. Oktober: Peter Aczel, britischer mathematischer Logiker und Informatiker
  • 31. Oktober: Derek Bell, britischer Automobilrennfahrer
  • 31. Oktober: Peter Bräutigam, deutscher Fotograf und Thüringer Landesinnungsmeister († 2005)

November

  • 01. November: Thomas W. Appelquist, US-amerikanischer theoretischer Physiker
  • 01. November: Horst Arzt, deutscher Politiker und Fußballfunktionär
  • 02. November: Metin Akpınar, türkischer Schauspieler
  • 02. November: Bruce Welch, britischer Gitarrist, Songwriter, Produzent und Sänger
  • 03. November: Hans Martin Corrinth, deutscher Kirchenmusiker, Komponist und Hochschullehrer
  • 03. November: Brian Poole, britischer Popsänger
  • 04. November: Raúl Emilio Bernao, argentinischer Fußballspieler († 2007)
  • 04. November: Klaus Kirschner, deutscher Politiker
  • 05. November: Art Garfunkel, US-amerikanischer Sänger
    Art Garfunkel, 2013
  • 05. November: Ulrike Gauss, deutsche Kunsthistorikerin und Museologin († 2021)
  • 05. November: Simon Langton, britischer Regisseur
  • 05. November: Axel Zerdick, deutscher Ökonom und Publizistikwissenschaftler († 2003)
  • 06. November: Hannelore Bey, deutsche Tänzerin
  • 06. November: John Carter, US-amerikanischer Politiker und Richter
  • 06. November: Mário Cláudio, portugiesischer Schriftsteller
  • 06. November: James Hamilton-Paterson, englischer Schriftsteller
  • 06. November: Matti Keinonen, finnischer Eishockeyspieler und -trainer († 2021)
  • 06. November: Douglas Wayne Sahm, US-amerikanischer Country-, Blues- und Rockmusiker († 1999)
  • 07. November: Hughes Kirschoffer, französischer Automobilrennfahrer
  • 07. November: Angelo Scola, Patriarch von Venedig und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
Angelo Kardinal Scola (2009)
  • 07. November: Gary Windo, britischer Saxophonist († 1992)
  • 08. November: Volker Lutz, deutscher Chorleiter, Dirigent, Organist, Kirchenmusikdirektor und Hochschullehrer († 2020)
  • 09. November: Michael Arndt, deutscher Politiker
  • 09. November: Tom Fogerty, US-amerikanischer Musiker und Gitarrist († 1990)
  • 10. November: Daniela Ambrosoli, Schweizer Unternehmerin, Filmregisseurin, Mäzenin, Gründerin und Präsidentin der Pierino Ambrosoli Foundation
  • 10. November: Martin Kannegiesser, deutscher Verbandsfunktionär und Unternehmer
  • 11. November: William Arthur Adcocks, britischer Marathonläufer
  • 11. November: Helga Masthoff, deutsche Tennisspielerin
  • 11. November: Gérard Vial, Schweizer Automobilrennfahrer
  • 12. November: Rainer Riehn, deutscher Komponist und Dirigent († 2015)
  • 13. November: Eberhard Diepgen, deutscher Politiker
  • 14. November: Dieter Kühr, deutscher Pädagoge und Klarinettist
  • 15. November: Alice Calaprice, in Deutschland geborene US-amerikanische Biografin von Albert Einstein und langjährige Verlagsherausgeberin
  • 16. November: Harvey Lodish, US-amerikanischer Zellbiologe und Lehrbuchautor
  • 16. November: Katharina Sieverding, deutsche Fotografin
  • 18. November: David Hemmings, britischer Schauspieler und Regisseur († 2003)
  • 18. November: Klaus Hildebrand, deutscher Historiker
  • 19. November: Horst Schmidt, Generalsekretär des Deutschen Fußball-Bundes
  • 19. November: Tommy Thompson, US-amerikanischer Politiker
  • 20. November: Dino Armas, uruguayischer Theaterregisseur und Dramaturg
  • 20. November: Dr. John, Rock-’n’-Roll-, Blues- und Jazz-Musiker und Musikproduzent († 2019)
  • 20. November: Gary Karr, US-amerikanischer Musiker
  • 21. November: Hans Hermann Henrix, deutscher römisch-katholischer Theologe und Autor
  • 21. November: Margriet de Moor, niederländische Schriftstellerin
  • 22. November: Tadeusz Chmielewski, polnischer Pianist und Musikpädagoge († 2012)
  • 22. November: Günther Koch, deutscher Hörfunkreporter
  • 23. November: Oscar Alem, argentinischer Kontrabassist, Pianist und Komponist († 2017)
  • 23. November: Jochen Hauser, deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor
  • 23. November: Franco Nero, italienischer Schauspieler
  • 24. November: John De Andrea, US-amerikanischer Künstler
  • 24. November: Pete Best, erster Schlagzeuger der Beatles
  • 24. November: Gary Boyle, britischer Jazzrock- und Fusion-Gitarrist
  • 24. November: Donald „Duck“ Dunn, US-amerikanischer Bassist, Produzent und Songwriter († 2012)
  • 26. November: agnès b., französische Modedesignerin
  • 27. November: Louis van Dijk, niederländischer Pianist († 2020)
  • 27. November: Aimé Jacquet, französischer Fußballspieler und Fußballtrainer
  • 28. November: Laura Antonelli, italienische Schauspielerin († 2015)
  • 28. November: Hermann Strasser deutscher Soziologe und Publizist
  • 28. November: Jesper Thilo, dänischer Jazzsaxophonist und -flötist
  • 29. November: Lothar Emmerich, deutscher Fußballspieler († 2003)
  • 30. November: Cornelius Aarts, niederländischer Fußballspieler († 2008)
  • 30. November: John Burton, britischer Automobilrennfahrer
  • November: Robert Audi, US-amerikanischer Philosoph

Dezember

  • 01. Dezember: Stephen A. Benton, US-amerikanischer Physiker († 2003)
  • 01. Dezember: Federico Faggin, italienischer Unternehmer
  • 01. Dezember: Günter Graf, deutscher Politiker und MdB
  • 01. Dezember: Peter Letzgus, deutscher Politiker und MdB
  • 01. Dezember: Jesús Moncada, spanischer Schriftsteller († 2005)
  • 02. Dezember: Dieter Schurr, deutscher Fußballspieler
  • 03. Dezember: Julius Eduard Erdmann Ernst-August Prinz von Anhalt, deutscher Journalist und Buchautor
  • 04. Dezember: Hans Angerer, deutscher Verwaltungsjurist und Beamter († 2012)
  • 04. Dezember: Franz Jaeger (Ökonom), Schweizer Ökonom, Politiker und Unternehmer
  • 04. Dezember: Giovanni Tonucci, italienischer Bischof
  • 05. Dezember: Péter Balázs, ungarischer Politiker und EU-Kommissar
  • 05. Dezember: Håkon Øverby, norwegischer Ringer († 2021)
  • 06. Dezember: Helen Cornelius, US-amerikanische Country-Musikerin
  • 06. Dezember: Heinz Gstrein, österreichisch-schweizerischer Orientalist, orthodoxer Theologe, Auslandskorrespondent und Sachbuchautor
  • 06. Dezember: Bruce Nauman, US-amerikanischer Konzeptkünstler
  • 07. Dezember: Jürgen Horlemann, deutscher Politiker und Verleger († 1995)
  • 07. Dezember: Klaus Rose, deutscher Politiker
  • 08. Dezember: Martin John Amos, US-amerikanischer Bischof
  • 08. Dezember: Bob Brown, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 08. Dezember: Geoff Hurst, englischer Fußballspieler
  • 08. Dezember: Michael Naumann, deutscher Journalist und Politiker
  • 08. Dezember: Günter Pröpper, deutscher Fußballspieler
  • 08. Dezember: Katrin Sello, deutsche Kunsthistorikerin und Direktorin des Kunstvereins Hannover († 1992)
  • 09. Dezember: Kirsti Møller Andersen, dänische Mathematikhistorikerin
  • 10. Dezember: Franco Ambrosetti, Schweizer Jazztrompeter und -flügelhornist
  • 10. Dezember: Jan Flieger, deutscher Kinder-, Jugendbuch- und Krimiautor
  • 10. Dezember: Ricarda Liver, Schweizer Romanistin
  • 10. Dezember: Günter Willumeit, deutscher Humorist, Parodist und Entertainer († 2013)
  • 11. Dezember: Bronisław Kazimierz Przybylski, polnischer Komponist und Musikpädagoge († 2011)
  • 12. Dezember: Smaranda Oțeanu-Bunea, rumänische Komponistin
  • 14. Dezember: Lothar Appler, deutscher Radrennfahrer
  • 14. Dezember: Karan Armstrong, US-amerikanische Sopranistin († 2021)
  • 14. Dezember: Antoni Morell i Mora, andorranischer Schriftsteller († 2020)
  • 14. Dezember: Rainer Probst, deutscher Maler, Pädagoge und Schulpolitiker († 2004)
  • 16. Dezember: Vittorio Mezzogiorno, italienischer Schauspieler († 1994)
  • 16. Dezember: Lesley Stahl, US-amerikanische TV-Journalistin
  • 17. Dezember: Dave Dee, britischer Popsänger († 2009)
Gilbert Gress
  • 17. Dezember: Gilbert Gress, französischer Fußballspieler und -trainer
  • 18. Dezember: Wayne Baker, US-amerikanischer Autorennfahrer
  • 18. Dezember: Wilhelm von Gloucester, Enkel von König Georg V. († 1972)
  • 18. Dezember: Georg Hentschel, deutscher Theologe, katholischer Priester
  • 18. Dezember: Philipp Sonntag, deutscher Schauspieler
  • 19. Dezember: Maurice White, Gründer der Band Earth, Wind and Fire († 2016)
  • 21. Dezember: Klaus-Jürgen Hedrich, deutscher Politiker und MdB
  • 22. Dezember: M. Stanley Whittingham, britisch-amerikanischer Chemiker
  • 23. Dezember: Tim Hardin, US-amerikanischer Musiker († 1980)
  • 23. Dezember: Klaus Reisch, österreichischer Automobilrennfahrer († 1971)
  • 24. Dezember: Michael Billington, britischer Schauspieler († 2005)
Hans Eichel, 2010
  • 24. Dezember: Hans Eichel, deutscher Politiker
  • 24. Dezember: Manfred Schurti, Liechtensteiner Automobilrennfahrer
  • 25. Dezember: Lex Hixon, US-amerikanischer Poet, Philosoph und spiritueller Lehrer († 1995)
  • 25. Dezember: Klaus Klundt, deutscher Schachmeister
  • 25. Dezember: Don Pullen, US-amerikanischer Jazzpianist († 1995)
  • 25. Dezember: Guido Reybrouck, belgischer Radrennfahrer
  • 26. Dezember: Keyvan Dahesch, früherer Pressesprecher des Hessischen Landesversorgungsamtes († 2018)
  • 26. Dezember: Rattlesnake Annie, US-amerikanische Country-Sängerin
  • 26. Dezember: Daniel Schmid, Schweizer Film- und Opernregisseur († 2006)
  • 28. Dezember: Peter-Christian Fueter, Schweizer Filmproduzent
  • 28. Dezember: Teruo Higa, Professor für Gartenbau, Entdecker der Effektiven Mikroorganismen (EM)
  • 28. Dezember: Volker Schmidt-Gertenbach, deutscher Musiker, Dirigent und Generalmusikdirektor
  • 29. Dezember: Daphne Arden, britische Sprinterin
  • 30. Dezember: Joel Appelbaum, US-amerikanischer Physiker
  • 30. Dezember: Bruno Parma, slowenischer Schachgroßmeister
  • 31. Dezember: John Howard Dalton, US-amerikanischer Geschäftsmann und Politiker
  • 31. Dezember: Alex Ferguson, schottischer Fußballtrainer
  • 31. Dezember: Manfred Güllner, deutscher Soziologe
  • 31. Dezember: Sarah Miles, britische Schauspielerin

Genaues Geburtsdatum unbekannt

  • Norbert A’Campo, niederländischer Mathematiker
  • Christian Adam, deutscher Künstler († 2021)
  • Lykourgos A. Angelopoulos, griechischer Kirchenmusiker, Musikwissenschaftler und Chorleiter († 2014)
  • Philip Arestis, britischer Wirtschaftswissenschaftler
  • Tomas Arvidsson, schwedischer Kriminalschriftsteller
  • Volker Arzt, deutscher Diplomphysiker, Moderator und Autor
  • Jan Aust, deutscher Schauspieler, Theaterregisseur und -intendant
  • Brigitte Bachmann-Geiser, Schweizer Musikethnologin
  • Uta Beth, deutsche Journalistin, Hörspielautorin, -regisseurin und -redakteurin
  • Safia Hama Dschan, afghanische Lehrerin und Frauenrechtlerin († 2006)
  • John Fletcher, britischer Musiker († 1987)
  • Ingvild Goetz, deutsche Kunstsammlerin und Kuratorin
  • Christer Grewin, schwedischer Tontechniker und Komponist († 1999)
  • Beverley Harper, australische Autorin († 2002)
  • Kjell Johansson, schwedischer Schriftsteller
  • Joel Krosnick, US-amerikanischer Cellist, Kammermusiker und Musikpädagoge
  • Dieter Krumpholz, deutscher Motorradrennfahrer († 1966)
  • Christa Maerker, deutsche Journalistin, Filmkritikerin, Dokumentarfilm-, Drehbuch und Hörspielautorin
  • Pat Mallet, französischer Comiczeichner († 2012)
  • Terry Winter Owens, US-amerikanische Komponistin, Pianistin und Cembalistin († 2007)
  • Rudi Palla, österreichischer Filmemacher und Schriftsteller
  • Annette Peacock, US-amerikanische
  • Barbara Rath, deutsche Schauspielerin
  • Dieter Rexroth, deutscher Musikwissenschaftler und Dramaturg
  • Samuel Rhodes, US-amerikanischer Bratschist, Komponist und Musikpädagoge
  • Willy „El Baby“ Rodríguez, kubanischer Sänger
  • Irina Fjodorowna Schnittke, russische Pianistin
  • Ronald Shroyer, US-amerikanischer Komponist, Musikpädagoge, Saxophonist und Flötist
  • Anita Smisek, US-amerikanische Musikverlegerin, Organistin und Pianistin
  • Hagen Stehr, deutsch-australischer Thunfischzüchter und Unternehmer
  • Alma Yoray, US-amerikanische Tänzerin, Sängerin und Yogalehrerin († 2010)

Gestorben

Januar/Februar

  • 01. Januar: Max Neal, deutscher Schwankautor (* 1865)
  • 02. Januar: Mischa Levitzki, US-amerikanischer Pianist (* 1898)
  • 02. Jänner: Josef Strzygowski, österreichischer Kunsthistoriker und Begründer einer vergleichenden Kunstforschung (* 1862)
  • 04. Januar: Henri Bergson, französischer Philosoph (* 1859)
  • 05. Januar: Amy Johnson, britische Pilotin (* 1903)
  • 06. Januar: Georges Truc, französischer Dirigent (* 1893)
  • 08. Januar: Robert Baden-Powell, Gründer der Pfadfinderbewegung (* 1857)
  • 10. Januar: Issai Schur, deutscher Mathematiker (* 1875)
  • 10. Januar: Johannes Biehle, deutscher Physiker, Glocken- und Orgelbauer (* 1870)
  • 11. Januar: Emanuel Lasker, deutsch-jüdischer Schachspieler (* 1868)
  • 12. Januar: Edu Snethlage, niederländischer Fußballspieler (* 1886)
James Joyce, ca. 1918
  • 01. Februar: Walter Abbott, englischer Fußballspieler (* 1877)
  • 01. Februar: Lina Hähnle, Gründerin des Bundes für Vogelschutz (* 1851)
  • 01. Februar: Karl Schapper, deutscher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus (* 1879)
  • 02. Februar: Johannes Schlaf, deutscher Dramatiker, Erzähler und Übersetzer (* 1862)
  • 04. Februar: Louis Emmerson, US-amerikanischer Politiker (* 1863)
  • 05. Februar: Andrew Barton Paterson, australischer Dichter (* 1864)
  • 09. Februar: Elizabeth von Arnim, englische Schriftstellerin (* 1866)
  • 11. Februar: Rudolf Hilferding, deutsch-österreichischer Politiker und Ökonom (* 1877)
  • 12. Februar: Oskar Dressel, deutscher Chemiker (* 1865)
  • 13. Februar: Marcet Haldeman, US-amerikanische Autorin (* 1887)
  • 14. Februar: Alfred Apfel, deutscher Rechtsanwalt, Strafverteidiger und Autor (* 1882)
  • 15. Februar: Guido Adler, österreichischer Musikwissenschaftler (* 1855)
  • 18. Februar: Alfred Gustav Benedictus Ackermann-Teubner, deutscher Verleger und Buchhändler (* 1857)
  • 19. Februar: Jacques Curie, französischer Physiker (* 1855)
  • 20. Februar: Carlos Baca-Flor, peruanischer Maler (* 1867 oder 1869)
  • 20. Februar: Mary Bolduc, kanadische Singer-Songwriterin (* 1894)
Frederick Banting
Alfons XIII. von Spanien

März/April

  • 01. März: Ruby Laffoon, US-amerikanischer Politiker (* 1869)
  • 04. März: Edoardo Mascheroni, italienischer Dirigent und Komponist (* 1852)
  • 04. März: Ludwig Quidde, deutscher Historiker, Politiker und Pazifist (* 1858)
Gutzon Borglum, 1919
  • 06. März: John Gutzon de la Mothe Borglum, US-amerikanischer Bildhauer (* 1867)
  • 07. März: Günther Prien, deutscher U-Boot-Kommandant (* 1908)
  • 08. März: Sherwood Anderson, US-amerikanischer Erzähler (* 1876)
  • 10. März: August Abbehusen, deutscher Architekt (* 1875)
  • 10. März: Karl Joseph Schulte, deutscher Kardinal und Erzbischof von Köln (* 1871)
  • 11. März: Walter Frenzel, deutscher Prähistoriker und Museumsleiter (* 1892)
  • 12. März: Charles Sanford Skilton, US-amerikanischer Komponist und Organist (* 1868)
  • 15. März: Alexej von Jawlensky, russischer Maler (* 1865)
  • 18. März: Henri Cornet, französischer Radrennfahrer (* 1884)
  • 19. März: Matteo Ceirano, italienischer Automobilrennfahrer und Unternehmer (* 1870)
  • 25. März: Nicolaas van Wijk, niederländischer Germanist, Niederlandist und Vater der niederländischen Slawistik (* 1880)
Virginia Woolf, 1927
  • 01. April: Edmund Hauler, österreichischer Altphilologe (* 1859)
  • 03. April: Pál Teleki, ungarischer Ministerpräsident (* 1879)
  • 05. April: Karl Angermayer, österreichischer Politiker (* 1862)
  • 05. April: Elsa Asenijeff, österreichische Schriftstellerin (* 1867)
  • 05. April: Nigel Gresley, britischer Dampflokomotivkonstrukteur (* 1876)
  • 05. April: Emil Stumpp, deutscher Lehrer, Maler und Pressezeichner (* 1886)
  • 07. April: Lazăr Edeleanu, rumänischer Chemiker (* 1861)
  • 08. April: Marcel Prévost, französischer Schriftsteller (* 1862)
  • 08. April: Mariusz Zaruski, polnischer General, Segelsportler, Bergsteiger, Schriftsteller, Lyriker und Maler (* 1867)
  • 09. April: Morris Sheppard, US-amerikanischer Politiker (* 1875)
  • 10. April: Joseph Saucier, kanadischer Sänger, Chorleiter und Pianist (* 1869)
  • 13. April: Annie Jump Cannon, amerikanische Astronomin (* 1863)
  • 17. April: Al Bowlly, südafrikanischer Pop- und Jazzsänger (* 1898)
  • 17. April: Hans Driesch, deutscher Biologe und Naturphilosoph (* 1867)
  • 17. April: Alexander Zinn, deutscher Schriftsteller und Politiker (* 1880)
  • 19. April: Johanna Müller-Hermann, österreichische Komponistin (* 1868)
  • 24. April: Karin Boye, schwedische Schriftstellerin (* 1900)
  • 26. April: Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem, deutsche Schriftstellerin (* 1854)
  • 30. April: Edgar Aabye, dänischer Sportler (* 1865)

Mai/Juni

  • 01. Mai: Julia Claussen, schwedische Sängerin und Musikpädagogin (* 1879)
  • 01. Mai: Karl Peter Anspach, deutscher Kaufmann (* 1889)
  • 02. Mai: Ignacy Popiel, polnischer Schachspieler (* 1863)
  • 03. Mai: Erich Aschenheim, deutscher Medizinalrat und Hochschullehrer (* 1882)
  • 03. Mai: Georges Durand, französischer Journalist und Motorsportfunktionär (* 1864)
  • 05. Mai: Ludwig Arntz, deutscher Architekt, Denkmalpfleger und Dombaumeister (* 1855)
  • 06. Mai: Heinrich Simon, deutscher Journalist und Verleger (* 1880)
  • 07. Mai: Sir James Frazer, britischer Anthropologe (* 1854)
  • 14. Mai: Maurice Bavaud, Schweizer Seminarist und Attentäter auf Hitler (* 1916)
  • 15. Mai: Law Adam, niederländischer Fußballspieler (* 1908)
  • 16. Mai: Johannes Kuhlo, deutscher Theologe und Komponist (* 1856)
  • 18. Mai: Frederic Mosley Sackett, US-amerikanischer Politiker und Diplomat (* 1868)
  • 18. Mai: Werner Sombart, deutscher Soziologe und Volkswirt (* 1863)
  • 20. Mai: Hermann Schöne, deutscher Altphilologe (* 1870)
  • 20. Mai: Wilhelm Süssmann, deutscher Generalleutnant (* 1891)
  • 21. Mai: George Habib Antonius, libanesischer Schriftsteller (* 1891)
  • 23. Mai: Herbert Austin, englischer Industrieller und Politiker (* 1866)
  • 23. Mai: Slavko Osterc, slowenischer Komponist (* 1895)
  • 25. Mai: Miguel Lerdo de Tejada, mexikanischer Komponist (* 1869)
  • 27. Mai: Oswald Baer, österreichischer Maler der Neuen Sachlichkeit (* 1906)
  • 27. Mai: Ernst Lindemann, deutscher Marineoffizier (* 1894)
  • 28. Mai: Theodor Siebs, deutscher Germanist (* 1862)
  • 29. Mai: Friedrich Wilhelm Constantin Ashoff, deutscher Unternehmer (* 1886)
  • 29. Mai: Léo-Pol Morin, kanadischer Pianist, Musikkritiker und Komponist (* 1892)
  • 30. Mai: Henri Hyvernat, franko-amerikanischer Koptologe, Semitist und Orientalist (* 1858)
  • 30. Mai: Prajadhipok, König von Siam (* 1893)
  • 30. Mai: Johanna Naber, niederländische Feministin (* 1859)
  • 31. Mai: Rodolfo Amoedo, brasilianischer Maler (* 1857)
  • 01. Juni: Hans Berger, deutscher Neurologe und Psychiater, Erfinder des EEG (* 1873)
  • 01. Juni: Ernst Eichhoff, deutscher Politiker (* 1873)
  • 01. Juni: Kurt Hensel, deutscher Mathematiker (* 1861)
Wilhelm II.
  • 04. Juni: Wilhelm II., Deutscher Kaiser und König von Preußen (* 1859)
  • 11. Juni: Alexander Cameron Rutherford, kanadischer Politiker (* 1857)
  • 15. Juni: Otfrid Foerster, deutscher Neurowissenschaftler (* 1873)
  • 15. Juni: Traugott von Jagow, Polizeipräsident von Berlin (* 1865)
  • 17. Juni: Johan Wagenaar, niederländischer Komponist und Organist (* 1862)
  • 22. Juni: Byron Patton Harrison, US-amerikanischer Politiker (* 1881)
  • 22. Juni: Ludwig Vörg, deutscher Alpinist (* 1911)
  • 23. Juni: Ben M. Williamson, US-amerikanischer Politiker (* 1864)
  • 26. Juni: Andrew Jackson Houston, US-amerikanischer Politiker (* 1854)
  • 30. Juni: Walter Bäumer, deutscher Motorrad- und Automobilrennfahrer (* 1908)
  • 30. Juni: Hugo Becker, deutscher Cellist, Cellolehrer und Komponist (* 1863)

Juli/August

  • 01. August: Alva M. Lumpkin, US-amerikanischer Jurist und Politiker (* 1886)
  • 04. August: Alfred Leonhard Tietz, deutscher Unternehmer (* 1883)
  • 07. August: Rabindranath Tagore, bengalischer Dichter, Maler, Philosoph (* 1861)
  • 10. August: Mario Amadori, italienischer pharmazeutischer Chemiker und Hochschullehrer (* 1886)
  • 11. August: Herbert Adamski, deutscher Ruderer (* 1910)
  • 14. August: Maximilian Kolbe, polnischer Franziskaner-Minorit (* 1894)
  • 16. August: Felix Mader, deutscher römisch-katholischer Priester, Kunsthistoriker und Denkmalpfleger (* 1867)
  • 16. August: Michael Murach, deutscher Amateurboxer (* 1911)
  • 22. August: Julius Petersen, deutscher Literaturwissenschaftler (* 1878)
  • 25. August: Gholamali Bayandor, iranischer Konteradmiral (* 1898)
  • 26. August: Georg Escherich, deutscher Forstmann, Politiker und Forschungsreisender (* 1870)
  • 28. August: Ugo Agostoni, italienischer Radrennfahrer (* 1893)
  • 31. August: Alfred Hettner, deutscher Geograph (* 1859)
  • 31. August: Marina Zwetajewa, russische Dichterin (* 1892)

September/Oktober

  • 01. September: George Pardee, US-amerikanischer Politiker (* 1857)
  • 07. September: Ramón Emilio Peralta, dominikanischer Komponist, Dirigent, Musikpädagoge und Saxophonist (* 1868)
Hans Spemann (vor 1935)
  • 02. Oktober: Albin Müller, deutscher Architekt, Pädagoge und Gestalter (* 1871)
  • 03. Oktober: Wilhelm Kienzl, österreichischer Komponist (* 1857)
  • 03. Oktober: Ernest Marland, US-amerikanischer Politiker (* 1874)
  • 04. Oktober: Albert Roberval, kanadischer Sänger, Dirigent, Theaterleiter und Musikpädagoge (* 1869)
  • 08. Oktober: Gustav Gerson Kahn, US-amerikanischer Musiker, Liedermacher und Textdichter (* 1886)
  • 12. Oktober: Harry M. Daugherty, US-amerikanischer Politiker (* 1860)
  • 14. Oktober: Arthur Holitscher, österreichischer Reiseschriftsteller, Essayist, Romancier und Dramatiker (* 1869)
  • 16. Oktober: Arthur Kronfeld, deutscher Psychiater (* 1886)
  • 17. Oktober: Dirk Fock, Gouverneur von Suriname und Generalgouverneur von Niederländisch-Indien (* 1858)
  • 17. Oktober: Friedrich Marx, deutscher Altphilologe (* 1859)
  • 17. Oktober: Guglielmo Zuelli, italienischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1859)
  • 20. Oktober: Hanuš Bonn, tschechischer Dichter, Literaturkritiker und Übersetzer (* 1913)
  • 24. Oktober: Heinrich Brockhaus, deutscher Kunsthistoriker (* 1858)
  • 25. Oktober: Robert Delaunay, französischer Maler (* 1885)
  • 26. Oktober: Harry von Arnim, deutscher Offizier (* 1890)
  • 27. Oktober: Albert Colomb, französischer Automobilrennfahrer (* 1878)
  • 27. Oktober: Wiktor Wassiljewitsch Talalichin, sowjetischer Pilot (* 1918)
  • 29. Oktober: Alexander Nikolajewitsch Afinogenow, russischer Schriftsteller und Dramatiker (* 1904)
  • 29. Oktober: Bruno Cassirer, deutscher Verleger, Galerist und Pferdezüchter (* 1872)
  • Oktober: Josef Adelbrecht, österreichischer Fußballspieler (* 1910)

November/Dezember

  • 01. November: Walter Otto, deutscher Althistoriker (* 1878)
  • 04. November: Wassili Iwanowitsch Anutschin, russischer Ethnograf und Journalist (* 1875)
  • 04. November: Amédé Ardoin, US-amerikanischer Musiker (* 1898)
  • 06. November: Joachim Gottschalk, deutscher Schauspieler (* 1904)
  • 06. November: Walter Krämer, deutscher Politiker (* 1892)
  • 06. November: Maurice Leblanc, französischer Schriftsteller (* 1864)
  • 07. November: Albin Zollinger, Schweizer Schriftsteller (* 1895)
  • 12. November: Martha Abicht, deutsche Kindergärtnerin (* 1878)
  • 12. November: Leo Graetz, deutscher Physiker (* 1856)
  • 12. November: Eduardo Schaerer, paraguayischer Politiker (* 1873)
  • 15. November: Wal Handley, britischer Motorrad- und Automobilrennfahrer (* 1902)
  • 17. November: Edmond Haraucourt, französischer Schriftsteller (* 1856)
  • 17. November: Ernst Udet, deutscher Generaloberst (* 1896)
Walther Nernst

Genaues Todesdatum unbekannt

  • Richard Aspöck jun., österreichischer Gärtnergehilfe (* 1919)
  • Mary Ellen Christian, australische Sängerin und Gesangslehrerin (* 1848)
  • Amanda Courtaux, französische Musikpädagogin und Komponistin (* 1856)
  • John Dilleshaw, US-amerikanischer Old-Time-Musiker (* 1896)
  • Hans Euler, deutscher Physiker (* 1909)
  • Wilhelm Wrage, deutscher Maler (* 1861)

Literatur zum Jahrgang 1941

  • Horst Wisser: Wir vom Jahrgang 1941 – Kindheit und Jugend, Wartberg Verlag, Gudensberg–Gleichen 2019, 19. Aufl., ISBN 978-3-8313-3041-6.

Weblinks

Commons: 1941 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Fatales Wetterphänomen Die taghelle Kriegsnacht von 1941, auf spiegel.de

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Jürgen Prochnow, German actor (best known for his role as "Capt.-Lt. Henrich Lehmann-Willenbrock - Der Alte" in "Das Boot" (1981); Opening of the 59th Berlin International Film Festival
Rudolf Hess - Bf 110D Werk Nr 3869 - Wreckage - Bonnyton Moor.jpg
The wreckage of Rudolf Hess' Messerschmitt Bf 110D "VJ+OQ", Werk Nr 3869, after crashing at Bonnyton Moor, Scotland, on May 10th, 1941.
Bundesarchiv Bild 146-2007- 0127, Russland, Gebirgs-Jäger beim Vormarsch.jpg
(c) Bundesarchiv, Bild 146-2007- 0127 / CC-BY-SA 3.0
Es folgt die historische Originalbeschreibung, die das Bundesarchiv aus dokumentarischen Gründen übernommen hat. Diese kann allerdings fehlerhaft, tendenziös, überholt oder politisch extrem sein. Info non-talk.svg
Heeresfilmstelle, Bildarchiv

Gebirgs-Jäger gehen im Morgengrauen über die deutsch-russische Interessengrenze. 8./Geb.Jg.Regt.99
Aufnahme am: 22.6.41
Ort: 2km. westl. Zabiala, Abschnitt Lemberg, Land: Russland

Bildberichter: König
VadimGlownaLu.jpg
Autor/Urheber: Gerd W. Zinke, Lizenz: CC BY-SA 3.0
German actor and movie director Vadim Glowna at the Festival for the german movie (Festival des deutschen Films) June 2007 in Ludwigshafen, Germany.
NickNolte(cannesPhotocall).jpg
Autor/Urheber: Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird Nikita~commonswiki als Autor angenommen (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben)., Lizenz: CC BY-SA 2.5

Nolte Nick in Cannes in 2000. My own picture.

Created by Rita Molnár 2000.
Faye Dunaway Cannes 2011.jpg
(c) Georges Biard, CC BY-SA 3.0
Faye Dunaway at the Cannes film festival
Bob Dylan - Azkena Rock Festival 2010 2.jpg
Autor/Urheber: Alberto Cabello from Vitoria Gasteiz, Lizenz: CC BY 2.0
Bob Dylan auf der Bühne des Azkena Rock-Festivals in Victoria-Gasteiz.
Paul Simon 2007.jpg
Autor/Urheber: unknown, Lizenz: CC BY 2.0
Edmund Stoiber 2.jpg
  • Beschreibung: Edmund Stoiber, Wahlkampfauftritt in Würzburg * Quelle: selbst fotografiert * Fotograf: Christian "VisualBeo" Horvat * Datum: 13.09.2005 * Foto: Canon EOS 300D * Lizenzstatus: public domain
Frank Farian.jpeg
Autor/Urheber: Natraj, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Frank Farian im Irish Pub Yours (Frankfurt)
Fritz Wepper cropped.jpg
Autor/Urheber: , Lizenz: CC BY 2.0
actor Fritz Wepper
Brown Bear us fish 2.jpg
Grizzly bear (Ursus arctos) in the Kodiak National Wildlife Refuge, Alaska. Brown bear is lying on back and looking at the camera with his paws in the air.
Ulf D. Merbold.jpg
Title
Official portrait of STS-42 IML-1 Payload Specialist Ulf D. Merbold
Description
Official portrait of STS-42 Payload Specialist Ulf D. Merbold wearing a launch and entry suit (LES) with space shuttle orbiter model displayed in the background. Merbold is representing the European Space Agency (ESA) during the International Microgravity Laboratory 1 (IML-1) mission aboard Discovery, Orbiter Vehicle (OV) 103.
Photo ID
S91-52649
Mission
STS-042
SS Patrick Henry Liberty ship 1941.jpg
The first Liberty ship SS Patrick Henry shortly after its launch in September 1941.
Jesse Jackson at Max Palevsky Cinema.jpg
Autor/Urheber: Eric Guo, Lizenz: CC BY 2.0
Reverend Jesse Jackson Sr. discusses funding higher education in the Max Palevsky Cinema in Ida Noyes.
Mug shots of the 33 convicted members of the Duquesne spy ring (cropped).tif
Thirty-three mug shot portraits of the Dusquesne spy ring; Duquesne is in the first row, far right.
Jordi Savall 20070116 Fnac 6.jpg
Autor/Urheber: Georges Seguin (Okki), Lizenz: CC BY-SA 3.0
Rencontre avec Jordi Savall organisée par la Fnac des Ternes (Paris, France) pour la sortie de l'album Paradis perdus Christophorus Colombus.
IraqforceInSyria1941.svg
(c) Stephen Kirrage, CC BY 3.0
Movement of elements of Iraqforce into Syria in 1941
HMS Dorsetshire Bismarck survivors.jpg
Survivors from the Bismarck are pulled aboard HMS Dorsetshire (40) on 27 May 1941.
Walther Nernst SI.jpg
Autor/Urheber: Smithsonian Institution, Lizenz: No restrictions

Creator/Photographer: Unidentified photographer

Medium: Medium unknown

Dimensions: 16.2 cm x 11.4 cm

Date:Prior to 1941

Collection: Scientific Identity: Portraits from the Dibner Library of the History of Science and Technology - As a supplement to the Dibner Library for the History of Science and Technology's collection of written works by scientists, engineers, natural philosophers, and inventors, the library also has a collection of thousands of portraits of these individuals. The portraits come in a variety of formats: drawings, woodcuts, engravings, paintings, and photographs, all collected by donor Bern Dibner. Presented here are a few photos from the collection, from the late 19th and early 20th century.

Persistent URL: [1]

Accession number: SIL14-N001-08
InvasionIran1941.jpg
Karte - Britische und sowjetische Invasion des Iran
Alfonso XIIIdeEspaña.jpg
King Alfonso XIII of Spain in a photography from XX century first quart.
Attack on Pearl Harbor Japanese planes view.jpg
Photograph taken from a Japanese plane during the torpedo attack on ships moored on both sides of Ford Island shortly after the beginning of the Pearl Harbor attack. View looks about east, with the supply depot, submarine base and fuel tank farm in the right center distance.

A torpedo has just hit USS West Virginia on the far side of Ford Island (center). Other battleships moored nearby are (from left): Nevada, Arizona, Tennessee (inboard of West Virginia), Oklahoma (torpedoed and listing) alongside Maryland, and California.
On the near side of Ford Island, to the left, are light cruisers Detroit and Raleigh, target and training ship Utah and seaplane tender Tangier. Raleigh and Utah have been torpedoed, and Utah is listing sharply to port.
Japanese planes are visible in the right center (over Ford Island) and over the Navy Yard at right. U.S. Navy planes on the seaplane ramp are on fire.

Japanese writing in the lower right states that the photograph was reproduced by authorization of the Navy Ministry.
Farhud mass grave.jpg
Judaism in Iraq, Mass grave of victims of the Farhud, 1941. Scanning of a page from the book 'Iraq' (edited by Haim Saadoun), published by the Ministry of Education and the Ben - Zvi, Jerusalem, (5762, 2002) page 17.
Theodor W Haensch.jpg
Autor/Urheber: Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird Blinking Spirit als Autor angenommen (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben)., Lizenz: CC-BY-SA-3.0

Own photo of Nobel-prize winner Theodor W. Hänsch (version jpeg)

Photo prise lors de la conférence "Passion for Precision", remake de celle donnée à Stockholm pour sa réception du prix Nobel de physique 2005, donnée le 20 octobre 2006 à l'Ecole Polytechnique.
Gutzon Borglum 1919.jpg
Inscription lower right: "To my dear Dr. Orlof M. Orlow Sept. 22nd - Sincerely Yours - Gutzon Borglum 1919". Published in: Archives of American Art Journal v. 27, no. 2, p. 15.
Battle of Koh Chang 17 january 1941 (English version).svg
Autor/Urheber: Xiengyod (original work by user:historicair), Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Map of the battle of Koh Chang (17 January 1941) from french view point. Translate from Image:Koh Chang (17 janvier 1941).svg and correct the islands' names from thai navy document by user:Xiengyod.
Atlantic Charter (color).jpg

Atlantic Charter

National Archives and Records Adminstration Records of the Office of Government Reports Record Group 44

ARC Identifier: 513885
Wilhelm II of Germany.jpg
Der Deutsche Kaiser, König Wilhelm II. v. Preußen (1859-1941, reg. ab 1888), in preußischer Offiziersuniform (Überrock). Der schlichte Überrock mit kleiner Ordensdekoration war die Alltagskleidung des Militärs. Orden: Halsorden: Protektorkreuz des Johanniterordens. Im Knopfloch: ein ausländischer (nichtpreußischer) Orden; könnte italienisch sein.
Ruined Kiev in WWII.jpg
Ruined Kiev during bombings of World War II.
Senta Berger Berlinale 2010 cut.jpg
Autor/Urheber: , Lizenz: CC BY 3.0
Senta Berger am Eröffnungstag der 60. Berlinale am 11. Februar 2010
Demonstracije u Beogradu 27. marta 1941.jpg
People of Belgrade demonstrate their support for break-up with the Tripartite Pact. "Better in a grave then a slave".
Cesária Évora 2008.jpg
Autor/Urheber: Foto: Silvio Tanaka, Lizenz: CC BY-SA 2.0
Cesária Évora, 2008
Ahmet Necdet Sezer.jpg
Autor/Urheber: MRE, Lizenz: CC BY 3.0 br
O presidente da Turquia Ahmet Necdet Sezer.
Ohm Krüger Logo 001.svg
Logo des Films Ohm Krüger aus dem Jahr 1941
Bischof Walter Mixa 2008.jpg
Autor/Urheber: Dr. Christoph Goldt, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Dr. Walter Mixa, Bischof von Augsburg
Second World War Europe 12 1941 de.png
Zweiter Weltkrieg (Ende Dez. 1941)
Bundesarchiv Bild 101I-166-0527-02A, Kreta, Kondomari, Erschießung von Zivilisten.jpg
(c) Bundesarchiv, Bild 101I-166-0527-02A / Weixler, Franz Peter / CC-BY-SA 3.0
Bundesarchiv Bild 146-1998-035-05, Schlachtschiff Bismarck, Seegefecht.jpg
(c) Bundesarchiv, Bild 146-1998-035-05 / Lagemann / CC-BY-SA 3.0
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Teleaufnahme von der Detonation des größten Kriegsschiffs der Welt, Hood. Eine Panzersprenggranate der Bismarck hatte die achtere Munitionskammer zur Explosion gebracht. 300 m hoch war die Explosionswand, ein unheimliches Aschgrau, das von glühendroten und schwefelgelben Blitzen auseinander gerissen wurde. 1418 Mann fanden in diesem Inferno den Tod
Jochen busse 20050319.jpg
Autor/Urheber: unknown, Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Destroyed iraqi artillery.jpg
An RAF officer investigates wrecked artillery belonging to Iraqi rebels who besieged the RAF station at Habbaniyah, Iraq, in May 1941 and who were subsequently attacked by RAF bombers.
GG David Johnston.jpg
Autor/Urheber: Nick Matthews, Lizenz: CC BY-SA 2.0
David Johnston's last day at the University of Waterloo before becoming Canada's Governor General.
Klaus Buchner g.jpg
Autor/Urheber: Ökologisch-Demokratische Partei (ödp), Lizenz: CC BY-SA 3.0
w:de:Klaus Buchner, Vorsitzender der ödp
Diethelm Ferner.jpg
Autor/Urheber:

'ElLo57 (Elmar J. Lordemann)

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Diethelm Ferner als Trainer des FC Schalke 04, 1985
Gypsy camp in ghetto.JPG
Ghetto Litzmannstadt: The Gypsy neighborhood in the ghetto, after its inhabitants were transported to the Chelmno death camp.
Matsuoka signs the Soviet–Japanese Neutrality Pact-1.jpg
Министр иностранных дел Японии И. Мацуока подписывает Пакт о нейтралитете между СССР и Японией. Присутствуют: И.В.Сталин, нарком иностранных дел СССР В. Молотов, зам. наркома иностранных дел СССР С.А.Лозовский, А.Я.Вышинский
AlexandrosKoryzis--P02018.027.jpeg
Portrait of the Greek Prime Minister M. Korizis overcome by his nation's defeat by Germany, he committed suicide on 18 April 1941.
Carta Göring.JPG
Auftrag Görings an Heydrich zur „Gesamtlösung der Judenfrage“ und die Maßnahmen zur „Endlösung der Judenfrage“
HSB 2005 - Joan Baez.jpg
Autor/Urheber: Ron Baker (https://www.flickr.com/photos/kingsnake), Lizenz: CC BY-SA 2.0
Hardly Strictly Bluegrass Festival 2005. Golden Gate Park - San Francisco, CA. Photo by Ron Baker.
Einweihung Carola-Williams-Park 07.jpg
(c) Nicola, Wikimedia Commons, CC-by-sa 4.0
Lotti Krekel, deutsche Sängerin und Schauspielerin
Sikorski-Mayski 1941 agreement.jpg
Sikorski-Mayski_1941_agreement. An official photo of Polish Goverment in Exile
Bundesarchiv Bild 101I-137-1009-17, Weißrussland, Minsk, Ruinen.jpg
(c) Bundesarchiv, Bild 101I-137-1009-17 / Cusian, Albert / CC-BY-SA 3.0
Es folgt die historische Originalbeschreibung, die das Bundesarchiv aus dokumentarischen Gründen übernommen hat. Diese kann allerdings fehlerhaft, tendenziös, überholt oder politisch extrem sein. Info non-talk.svg
Scherl: An der Sowjetfront: Ruinen der Provinzhauptstadt Minsk.

PK-Aufnahme: Kriegsberichter: Cusian (Sch.)

7057-41 "Fr." "Fr.OKW" Juli 41
Prince of Wales-5.jpg
Conference leaders during Church services on the after deck of HMS Prince of Wales, in Placentia Bay, Newfoundland, during the Atlantic Charter Conference. President Franklin D. Roosevelt (left) and Prime Minister Winston Churchill are seated in the foreground.

Standing directly behind them are Admiral Ernest J. King, USN; General George C. Marshall, U.S. Army; General Sir John Dill, British Army; Admiral Harold R. Stark, USN; and Admiral Sir Dudley Pound, RN.

At far left is Harry Hopkins, talking with W. Averell Harriman.
PaulAnka07.jpg
(c) Evert-Jan Hielema, CC BY 3.0
Paul Anka at the 2007 North Sea Jazz Festival
Bundesarchiv Bild 141-1005, Belgrad, Zerstörungen.jpg
(c) Bundesarchiv, Bild 141-1005 / CC-BY-SA 3.0
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Belgrad, Zerstörungen Balkanfeldzug 1941, Jugoslawien, Belgrad
Bundesarchiv B 145 Bild-F079282-0019, Münster, SPD-Parteitag, Voscherau.jpg
(c) Bundesarchiv, B 145 Bild-F079282-0019 / Engelbert Reineke / CC-BY-SA 3.0
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30.8.-2.9.1988
SPD-Parteitag in Münster, Halle Münsterland
Helen Reddy 1975.JPG
Publicity photo of singer Helen Reddy
Hans W. Geißendörfer (Berlin Film Festival 2009).jpg
Autor/Urheber: Siebbi, Lizenz: CC BY 3.0
Hans W. Geißendörfer; German movie director and producer; Opening of the 59th Berlin International Film Festival
Hans Spemann nobel.jpg
Hans Spemann (June 27, 1869 – September 9, 1941)
Bundesarchiv Bild 101I-137-1032-14A, Russland, brennendes Dorf, deutsche Kavallerie.jpg
(c) Bundesarchiv, Bild 101I-137-1032-14A / Kessler, Rudolf / CC-BY-SA 3.0
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Diese Beschreibung ist tendenziös oder falsch: Nazi propaganda
Prop.Kp. 689-Film-Nr. 1032/14a/15

Bildber.: Kessler - Text: Lt. Stracke
Ort: Bei Mogilow am Dnjepr.
Datum: 16.7.41
Text: Infanterie im Kampf am Dnjepr. - 27 Bilder
24.) Die Spitze des Reiterspähtrupps hat das brennende Dorf erreicht, in dem der Feind harten Widerstand leistete. Das deutsche Artilleriefeuer hat den Feind versprengt, das Dorf ist feindfrei, die Infanterie kann weiter marschieren.
"Fr" OKW
Freigegeben Bildpresse: 28.7.1941

Send.-Nr. 7301/41
Kragvjevac Serbia 1941.jpg
Germans escort people from Kragvjevac and its surrounding area to be executed
Bundesarchiv Bild 146-1984-018-35A, Laszlo von Bardossy.jpg
(c) Bundesarchiv, Bild 146-1984-018-35A / o.Ang. / CC-BY-SA 3.0
Es folgt die historische Originalbeschreibung, die das Bundesarchiv aus dokumentarischen Gründen übernommen hat. Diese kann allerdings fehlerhaft, tendenziös, überholt oder politisch extrem sein. Info non-talk.svg
Laszlo von Bardossy, ungarischer Ministerpräsident und Außenminister-
John Sinclair08100.jpg
Autor/Urheber: Wayne Dabney, Lizenz: CC BY 3.0
Photograph of John Sinclair (poet)
Peter Hartz.jpg
Autor/Urheber: Alexander Kowalski, Lizenz: CC BY-SA 2.5
Peter Hartz.
Virginia Woolf 1927.jpg
Photograph of Virginia Woolf with hand on face wearing a fur stole (10 x 15 centimeters).
This is a picture from one of Virginia Woolf's own photo albums at Monk's House which were acquired at an auction at Sotheby's in 1982 (cf. Maggie Humm, Snapshots of Bloomsbury: The Private Lives of Virginia Woolf and Vanessa Bell, p. 187), gifted in 1983 by Frederick R. Koch to the Harvard Theater Collection, Houghton Libray, Harvard University, and afterwards scanned and uploaded by the library. The Guide published by the library describes collectively the photographs in the album as "snapshots possibly taken by Virginia Woolf or by her friends and family". When the Harvard librarians know who took the picture, they generally indicate it (e.g. Man Ray for this one). This particular photograph is simply described as "Woolf Virginia [1927]". The verso of the photograph bears no mention allowing an identification of the photographer, but simply indicates - faintly pencilled - the portrait has been made in London (see file:Virginia Woolf 1927 verso detail.png). The photograph is reproduced here without any copyright indication and on the cover of Virginia Woolf and the Discourse of Science: The Aesthetics of Astronomy by Holly Henry (Cambridge University Press, 2003) with the following credit : "Studio photograph of Virginia Woolf (c. 1927) reprinted by permission of the Mortimer Rare Book Room, Smith College" (p. XII) [, the Smith College having been presented by Esther Cloudman Dunn another print of the same picture]. The photograph was, according to the Smith College Library's web site, "used for promotion" by Harcourt Brace, the publisher of the American version of To the Lighthouse in 1927. In Virginia Woolf Icon (University of Chicago Press, 1999), Brenda Silver describes the photograph as an "(unidentified) studio photograph" and comments it "appear[ed] in in an number of Harcourt Brace ads and articles about Woolf and/or her works in the States during the late 1920s ans the 1930s" (p. 132). It was in particular published with no copyright notice in a review of the book published by The New York Times on May 8, 1927 and another review published by The Bookshelf Review in June 1927. The photograph was exhibited in the show Virginia Woolf: Art, Life and Vision at the National Portrait Gallery in London in 2014 with the following caption : "by Unknown photographer, 1927. Courtesy of the Mortimer Rare Book Room, Neilson Library, Smith College, Northampton, Massachusetts".
Otto Sander Berlinale 2008.jpg
Autor/Urheber: Siebbi, Lizenz: CC BY 3.0
Otto Sander, Opening of the 58th Berlin International Film Festival
Art Garfunkel 2013.jpg
Autor/Urheber: Adam Schartoff, Lizenz: CC BY 2.0
Art Garfunkel in 2013, At the Paley Media Center, NYC.2/6/2013.
Odessa falls to germans.JPG
View of Lanzheronovskaya street (in front of City Opera House) soon after Odessa was captured by Axis troops. Abandoned soviet vehicles and barricades. October 1941
Afrikafeldzug 1941 42 de.svg
Autor/Urheber: , Lizenz: CC BY-SA 3.0
Ägypten und Kyrenaika: Karte des Afrikafeldzugs 1941/42 und der Operation Kompass.
Eric-Burdon 1973.jpg
Autor/Urheber: Heinrich Klaffs, Lizenz: CC BY-SA 2.0
Eric Burdon at the Audimax in Hamburg, July 1973
Protokol-1.03.1941.jpg
Autor/Urheber: Bogdan Filow, Ioachim Ribbentrop, Ciano, Hiroshi Oshima, Lizenz: CC BY 3.0
Official Protocol of Bulgaria's accession into the Axis Tripartite Pact. Vienna, 1. March 1941
Second World War Europe 12 1940 de.png
Zweiter Weltkrieg (Ende Dez. 1940)
Plácido Domingo, 2008.jpg
Plácido Domingo speaks at the National Endowment for the Arts Opera Honors on Friday, October 31, 2008 at the Harman Center for the Arts in Washington, DC
Charle-Watts-1965.jpg
Photograph of Charlie Watts of The Rolling Stones during the band’s visit to Finland.
Alexei Mishin EC2004.jpg
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  • derivative work: Luu.
  • original image: [1] by K. "bird" N.
, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Alexei Mishin at the 2004 European Figure Skating Championships
Hans Eichel 01.jpg
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Hans Eichel, ehemaliger Ministerpräsident von Hessen und Bundesfinanzminister a. D. am 22. Januar 2010 in Bensheim, beim Neujahrsempfang der SPD Bensheim.