1938

Staatsoberhäupter · Wahlen · Nekrolog · Kunstjahr · Literaturjahr · Musikjahr · Filmjahr · Rundfunkjahr · Sportjahr

1938
Einmarsch deutscher Truppen in Innsbruck am 13. März 1938
(c) Bundesarchiv, Bild 146-1985-083-11 / CC-BY-SA 3.0
Die Nationalsozialisten unter Adolf Hitler vollziehen den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich.
Während der Novemberpogrome werden im gesamten Deutschen Reich bei Übergriffen auf jüdische Einrichtungen 400 Menschen ermordet.
Otto Hahn
Professor Otto Hahn entdeckt gemeinsam mit seinem Assistenten Fritz Straßmann am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin die Kernspaltung.
1938 in anderen Kalendern
Armenischer Kalender1386/87 (Jahreswechsel Juli)
Äthiopischer Kalender1930/31 (10./11. September)
Baha'i-Kalender94/95 (20./21. März)
Bengalischer Solarkalender1342/43 (Jahresbeginn 14. oder 15. April)
Buddhistische Zeitrechnung2481/82 (südlicher Buddhismus); 2480/81 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana)
Chinesischer Kalender77. (78.) Zyklus

Jahr des Erde-Tigers 戊寅 (seit 31. Januar, davor Feuer-Büffel 丁丑)

Chuch’e-Ideologie (Nordkorea)Chuch'e 27
Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam)1300/01 (Jahreswechsel April)
Dangun-Ära (Korea)4271/72 (2./3. Oktober)
Iranischer Kalender1316/17 (um den 21. März)
Islamischer Kalender1356/57 (3./4. März)
Japanischer Kalender昭和 Shōwa 13;

Kōki 2598

Jüdischer Kalender5698/99 (25./26. September)
Koptischer Kalender1654/55 (10./11. September)
Malayalam-Kalender1113/14
Minguo-Kalender (China)Jahr 27 der Republik
Seleukidische ÄraBabylon: 2248/49 (Jahreswechsel April)

Syrien: 2249/50 (Jahreswechsel Oktober)

Suriyakati-Kalender (Thai-Solar-Kalender)2480/81 (1. April)
Tibetischer Kalender1684
Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender)1994/95 (April)

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

Das Deutsche Reich und dessen Expansion

„Anschluss“ Österreichs
Lkw mit Anhängern Schuschniggs (Plakatfotos), Wahlaufruf für die Unabhängigkeit
  • 24. Februar: Kurt Schuschnigg beschwört in einer öffentlichen Rede die Unabhängigkeit Österreichs. Am 9. März gibt er bekannt, dass am 13. März eine Volksabstimmung über die österreichische Unabhängigkeit abgehalten werden soll, ein Coup, der nicht mit seinem Kabinett abgesprochen ist. Adolf Hitler befiehlt daraufhin die Mobilmachung der für den Einmarsch vorgesehenen 8. Armee und weist Arthur Seyß-Inquart am 10. März an, ein Ultimatum zu stellen und die österreichischen Parteianhänger zu mobilisieren. Die Volksabstimmung wird daraufhin abgesagt.
  • 11. März: Der österreichische Bundeskanzler Kurt Schuschnigg tritt nach einem Ultimatum Adolf Hitlers zurück. „Vor der Gewalt weiche“ er eher, als einen Kampf zu beginnen, erklärt Schuschnigg in einer Rundfunkansprache. Der Nationalsozialist Arthur Seyß-Inquart bildet eine neue Regierung.
Anweisung Schuschniggs an das österreichische Heer, dem deutschen Einmarsch keinen Widerstand entgegenzusetzen
(c) Bundesarchiv, Bild 137-049271 / CC-BY-SA 3.0
Zivilisten begrüßen eine Kolonne der einmarschierenden Wehrmacht
(c) Bundesarchiv, Bild 183-1987-0922-500 / CC-BY-SA 3.0
Rede Hitlers in Wien
  • 15. März: Adolf Hitler hält vor zehntausenden jubelnden Menschen eine Rede auf dem Heldenplatz: Als Führer und Kanzler der deutschen Nation und des Reiches melde ich vor der deutschen Geschichte nunmehr den Eintritt meiner Heimat in das Deutsche Reich.
  • 18. März: Kardinal Theodor Innitzer befürwortet in einer feierlichen Erklärung, die er mit Heil Hitler! unterzeichnet, den Anschluss Österreichs.
Stimmzettel zu Reichstagswahl und Volksabstimmung
  • 10. April: Bei der sogenannten Wahl zum Großdeutschen Reichstag erreicht die Einheitsliste der NSDAP offiziell 99,1 % der Stimmen und erhält somit alle 814 Sitze im Reichstag. Gleichzeitig mit der Wahl findet auch die nachträgliche Volksabstimmung über die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich statt. Politiker aller politischen Lager wie Karl Renner werben für eine Zustimmung.
  • 23. April: Josef Bürckel wird Reichskommissar für die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich. Der Name Österreich wird in der Folge durch Ostmark ersetzt.
(c) Bundesarchiv, Bild 183-S41858 / Autor unbekanntUnknown author / CC-BY-SA 3.0
Gauleiter Odilo Globocnik
Sudetenkrise und Zerschlagung der Tschechoslowakei
Konrad Henlein
Staatspräsident Beneš, 1938
  • 24. April: Konrad Henlein präsentiert in Karlsbad das Karlsbader Programm mit acht Forderungen an die tschechoslowakische Regierung. In den nächsten zwei Wochen schließen sich weitere Volksgruppen diesen Forderungen an. Ministerpräsident Milan Hodža zeigt sich kompromissbereit, während Staatspräsident Edvard Beneš die Forderungen ablehnt.
  • 21. Mai: Die tschechoslowakische Regierung ordnet eine partielle Mobilmachung der Truppen an.
  • 28. Mai: In Erwartung eines baldigen Angriffs auf die Tschechoslowakei und eine mögliche Reaktion Frankreichs weist Adolf Hitler den Generalinspektor für den Straßenbau Fritz Todt an, gegenüber der französischen Maginotlinie eine deutsche Festungslinie zu errichten. Als Fertigstellungstermin für die veranschlagten 5000 Betonwerke wird der 1. Oktober anberaumt. Am 14. Juni bekommt Todt von Hitler die Vollmacht, nach eigenem Ermessen Materialien und Arbeiter für das Bauvorhaben zu requirieren. Die Organisation Todt beginnt mit dem Bau des später so genannten Westwalls.
  • 1. Juni: Hermann Göring schlägt bei einer Unterredung mit dem ungarischen Botschafter Döme Sztójay vor, Ungarn solle ebenfalls Gebietsansprüche an die Tschechoslowakei stellen.
  • 17. Juni: Hermann Göring schlägt bei einer Unterredung mit dem polnischen Botschafter Józef Lipski vor, Polen solle ebenfalls Gebietsansprüche an die Tschechoslowakei stellen.
  • 17. September: Auf Befehl Hitlers wird das Sudetendeutsche Freikorps gegründet, das in den folgenden Wochen auf dem Höhepunkt der Sudetenkrise staatliche Einrichtungen der Tschechoslowakei überfällt.
  • 3. September: Hitler erteilt der Wehrmacht die Weisung sich am 27. September für den Angriff auf das Sudetenland bereitzuhalten.
  • Anfang September: In einem internen Schreiben schlägt Edvard Beneš vor, Deutschland einen Teil des Sudetenlandes abzutreten und gleichzeitig einen großen Teil der in der Tschechoslowakei verbleibenden deutschsprachigen Bevölkerung, nach Benešs überschlägigen Berechnungen etwa 2,2 Mio. Personen, zwangsauszusiedeln.
  • 7. September: The Times schlägt in einem Leitartikel die Abtretung des Sudetenlandes vor.
  • 28. September: Als Adolf Hitler einer Konferenz in München zur friedlichen Beilegung der Sudetenkrise zustimmt, bricht die Septemberverschwörung innerhalb der Wehrmacht in sich zusammen.
Chamberlain mit dem Text des Münchner Abkommens, Flughafen Heston, 30. September 1938
  • 30. September: Die Regierungschefs von Großbritannien, Frankreich, Italien und dem Deutschen Reich unterzeichnen das Münchener Abkommen. Unter Vermittlung des italienischen Diktators Benito Mussolini geben der britische Premierminister Neville Chamberlain und der französische Ministerpräsident Édouard Daladier ihre Zustimmung zur Eingliederung des Sudetenlandes in das Deutsche Reich. Die Tschechoslowakei ist zu diesem Treffen nicht eingeladen. Das Abkommen stellt einen Höhepunkt der britischen Appeasement-Politik dar.
(c) Bundesarchiv, Bild 183-58507-003 / CC-BY-SA 3.0
Sudetendeutsche beseitigen einen tschechoslowakischen Grenzpfahl
  • 1. Oktober: Wehrmachttruppen marschieren in das Sudetenland ein. Gleichzeitig besetzt Polen das Olsagebiet um Teschen.
  • 5. Oktober: Edvard Beneš tritt als Staatspräsident zurück und fliegt wenige Tage später nach London.
  • 6. Oktober: Die Slowakei erklärt ihre Autonomie innerhalb der Tschechoslowakei.
  • 31. Oktober: Hitler erlässt eine Richtlinie zur endgültigen Zerschlagung der Tschechoslowakei und Abtrennung der Slowakei.
Die Verhandlungsführer in Wien von links: František Chvalkovský, Galeazzo Ciano, Joachim von Ribbentrop, Kálmán Kánya
Ungarische Truppen besetzen Lučenec
Stimmzettel zur Ergänzungswahl im Sudetenland
  • 4. Dezember: Bei der Sudetendeutschen Ergänzungswahl zur Reichstagswahl 1938 erhält der Reichstag weitere 41 Sitze, die alle der NSDAP zufallen.
Innenpolitik und Judenverfolgung
  • 1. Januar: Aufgrund der steigenden Zahl von Verkehrsopfern treten neue Verkehrsregeln in Kraft. Dazu gehört vor allem das unbedingte Rechtsfahrgebot auf allen Straßen.
  • 1. Januar: Alle nach den Nürnberger Gesetzen jüdischen Ärzte werden aus der Ersatzkassenpraxis im Deutschen Reich ausgeschlossen, ihre ärztlichen Leistungen in der Folge nicht mehr von den Krankenkassen vergütet.
  • 1. Januar: Juden im Deutschen Reich wird das Betreiben von Einzelhandelsgeschäften und Handwerksbetrieben, das Anbieten von Waren und Dienstleistungen untersagt.
  • 5. Januar: Das „Gesetz über die Änderung von Familiennamen und Vornamen“ zwingt Juden in Deutschland, aus einer bestimmten, eng begrenzten Zahl „typisch jüdischer“ Vor- und Zunamen ihren Erst- oder Zweitnamen zu wählen.
  • Januar/Februar: infolge der Blomberg-Fritsch-Krise kommt es zu einem großen Revirement in der Führungsspitze des Dritten Reiches.
  • 5. Februar: Die von Adolf Hitler geführte Reichsregierung kommt letztmals zu einer Kabinettssitzung zusammen.
  • 1. April: Das Groß-Hamburg-Gesetz § 2 tritt in Kraft: Mehrere Gemeinden und Städte werden mit der freien Reichsstadt Hamburg zu einer Gemeinde mit dem Namen Hansestadt Hamburg zusammengefasst.
  • 26. Mai: Grundsteinlegung für die Stadt Wolfsburg und des Volkswagen-Werkes.
  • 6. bis 15. Juli: Bei der Konferenz von Évian treffen sich Vertreter von 32 Nationen auf Initiative des amerikanischen Präsidenten Franklin D. Roosevelt, um die Möglichkeiten der Auswanderung von Juden aus Deutschland und dem angeschlossenen Österreich zu verbessern. Außer Costa Rica und der Dominikanischen Republik weigern sich alle Teilnehmerstaaten, mehr jüdische Flüchtlinge aufzunehmen. Letztlich ist das einzige konkrete Ergebnis der Konferenz die Gründung des Intergovernmental Committee on Refugees.
  • 22. Juli: In Deutschland wird, verbunden mit Nachteilen für Juden, als Inlandsausweis die Kennkarte eingeführt. Der Personalausweis löst später diesen Lichtbildausweis ab.
  • 27. September: In der Fünften Verordnung zum Reichsbürgergesetz wird während der Zeit des Nationalsozialismus jüdischen Rechtsanwälten die Zulassung ab 30. November 1938 entzogen. Das bereits restriktive Gesetz über die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft von 1933 hatte jüdischen Anwälten in Deutschland in Grenzen die Berufsausübung gestattet.
  • 6. Oktober: Die Regierung Polens verfügt, dass alle Pässe von im Ausland lebenden Polen ungültig werden, sofern sie nicht einen „Prüfvermerk“ enthalten.
  • 24. Oktober: Der deutsche Außenminister von Ribbentrop schlägt seinem polnischen Kollegen Józef Beck ein Acht-Punkte-Programm zur Lösung der deutsch-polnischen Probleme vor.
  • 27. Oktober: Das Auswärtige Amt des Deutschen Reiches verfügt die „vollständige Ausweisung aller Juden polnischer Staatsangehörigkeit“. Noch am selben Abend beginnt die Gestapo in Deutschland in aller Öffentlichkeit mit den Verhaftungen. In der „Polenaktion“ werden in der folgenden Nacht 17.000 jüdische Männer, Frauen und Kinder nach Polen deportiert.
  • 7. November: Der 17-jährige Herschel Grynszpan schießt auf den deutschen Diplomaten Ernst Eduard vom Rath. Dieses Attentat benutzen die Nationalsozialisten als Vorwand für die Reichspogromnacht.
  • 8. November: Ein Attentatsversuch des Schweizers Maurice Bavaud beim Gedenkmarsch zur Münchner Feldherrnhalle scheitert, weil er nicht nahe genug an Adolf Hitler herankommt.
(c) Bundesarchiv, Bild 183-86686-0008 / CC-BY-SA 3.0
Nach dem Novemberpogrom wird eine Kolonne Juden zur Schutzhaft ins KZ Dachau gebracht, Baden-Baden, November 1938

Schweiz

Johannes Baumann
  • 1. Januar: Der Freisinnige Johannes Baumann wird Bundespräsident der Schweiz.
  • 20. Februar: Rätoromanisch wird vierte Landessprache der Schweiz.
  • 10. Dezember: In der Schweiz löst der Vorsitzende Ernst Leonhardt die aus dem Volksbund hervorgegangene Nationalsozialistische Schweizerische Arbeiterpartei auf. Ihre Kundgebungen und die Parteizeitung sind wenige Wochen zuvor behördlich verboten worden. Wenig später gründet er die Schweizerische Gesellschaft der Freunde einer autoritären Demokratie mit dem Ziel, die Eidgenossenschaft in einen nationalsozialistischen Führerstaat umzuwandeln.
  • Ab 1938 wird die faschistische Nationale Front als Teil der schweizerischen Frontenbewegung verstärkt polizeilich überwacht.

Spanischer Bürgerkrieg

  • 27. Februar: Mit dem Sieg in der seit 15. Dezember dauernden Schlacht von Teruel gelingt den Nationalisten endgültig die Einnahme der Stadt Teruel.
Karte der Seeschlacht von Cabo de Palos

Sowjetunion

Nikolai Bucharin und Alexei Iwanowitsch Rykow 1938 vor der Prozessverhandlung

Weitere Ereignisse in Europa

Japanisch-Chinesischer Krieg

Häuserkämpfe in Tai’erzhuang
  • 24. März bis 7. April: Die Chinesen schlagen die japanischen Truppen in der Schlacht um Tai’erzhuang zurück und brechen damit den Mythos der Unbesiegbarkeit der Japaner. Die seit Dezember des Vorjahres tobende Schlacht um Xuzhou geht im Mai dennoch verloren, doch die meisten chinesischen Soldaten entkommen dem Kessel und die chinesischen Einheiten sind nicht aufgerieben worden. Die Verluste der Chinesen belaufen sich auf etwa 100.000 Soldaten und die der Japaner liegt bei rund 30.000.
  • 11. Mai: Im mongolisch-chinesischen Grenzgebiet kommt es zu Kampfhandlungen zwischen der Mongolischen Revolutionären Volksarmee und der Armee des Kaiserreichs Mandschukuo.
  • Mai:
  • 11. Juni: Nach einem Befehl des Kuomintang-Führers Chiang Kai-shek kommt es zur vorsätzlich herbeigeführten Überschwemmung dreier chinesischer Provinzen durch den Gelben Fluss. Damit sollen die in Richtung Wuhan vorrückenden japanischen Truppen aufgehalten werden. Das Sprengen der Deiche ohne Warnung der Zivilbevölkerung kostet nach Schätzungen zwischen 500.000 und einer Million Chinesen das Leben, zerstört 4000 Dörfer und mehrere Städte und macht Millionen Menschen obdachlos.
  • 15. Juli: Der Versuch Japans, das Staatsgebiet seines Marionettenstaates Mandschukuo nach Norden auszudehnen, führt zum Japanisch-Sowjetischen Grenzkonflikt. Der japanische Botschafter fordert die Sowjetunion auf, sich von zwei strittigen Anhöhen im Grenzgebiet zurückzuziehen, was von dieser zurückgewiesen wird. Am 29. Juli kommt es zu ersten Kampfhandlungen, der Konflikt endet am 11. August, nachdem der japanische Botschafter um Frieden gebeten hat.
  • 12. August: Chongqing wird provisorische Hauptstadt Chinas.
  • 12. Oktober: Die Japaner erobern Guangzhou.
  • 25. Oktober: Die Japaner erobern Wuhan.
  • Dezember: Wang Jingwei, bisheriger Vertrauter von Chiang Kai-shek und Staatspräsident Lin Sen, flieht von Chongqing nach Hanoi und nimmt Friedensverhandlungen mit der japanischen Regierung, vertreten durch Doihara Kenji, auf.

Weitere Ereignisse in Asien

Amerika

  • 17. Mai: Der Naval Expansion Act ermöglicht die Erhöhung der Flottenausgaben der USA um 1 Milliarde Dollar innerhalb von 10 Jahren.
  • 28. Juli: Die brasilianische Polizei erschießt im nordöstlichen Bundesstaat Sergipe in einem Feuergefecht mit Cangaceiros den bekannten Bandenführer Virgulino Ferreira da Silva, genannt „Lampeão“, seine Frau Maria Bonita und weitere neun Gefolgsleute. Das letzte Mitglied dieser Banden Gesetzloser wird im Jahr 1940 getötet, womit die Zeit der später heroisierten Cangaços endet.

Wirtschaft

  • 24. Februar: Das US-amerikanische Unternehmen DuPont stellt die ersten Zahnbürsten mit Nylon-Borsten her.
  • 1. März: Das südkoreanische Unternehmen Samsung wird in Daegu von Lee Byung-Chull als Lebensmittelladen gegründet.
  • 4. März: Die US-Gesellschaft Standard Oil of California findet nach mehrmonatigen erfolglosen Probebohrungen in Saudi-Arabien im Bohrloch Damman Nummer 7 Erdöl. Die Stadt Dammam am Persischen Golf wird in der Folge ein wichtiges Förderzentrum für das „Schwarze Gold“.
  • 18. März: Der mexikanische Staatspräsident Lázaro Cárdenas del Río lässt die Mineralölunternehmen des Landes verstaatlichen und gründet das Staatsunternehmen PEMEX. Mehrere Staaten, insbesondere die USA, Großbritannien und die Niederlande, die bis dahin im Besitz der Erdölunternehmen waren, boykottieren daraufhin mexikanisches Erdöl. Trotzdem wird Mexiko in den nächsten Jahren zu einem der weltweit größten Erdölexporteure.
  • 1. April: In der Schweiz wird erstmals der Instantkaffee Nescafé verkauft.
  • 1. September: Reichsfinanzminister Schwerin von Krosigk warnt Hitler in einem Brief vor einer „schweren finanziellen Krise“ bzw. vor dem Staatsbankrott.
  • 27. September: Das mehr als ein halbes Jahrhundert weltweit größte Passagierschiff, die RMS Queen Elizabeth, wird in Dienst gestellt.

Wissenschaft und Technik

Luftfahrt

Naturwissenschaften

Sonstige technische Errungenschaften

Kultur

Bildende Kunst

Handzettel zur Ausstellung in der Galerie Beaux-Arts, Paris

Film

Literatur

Musik und Theater

Eine Amazone mit Siegerkranz schmückte 1938 selbst die Sondermarke anlässlich der Pferderennen um Das Braune Band von Deutschland

Rundfunk

Sonstiges

Obelisk von Montevideo

Gesellschaft

  • 7. November: Nach dem Mord an einem Taxifahrer wird die erste Fernsehfahndung ausgestrahlt (mit Kriminalkommissar Theo Saevecke im Fernsehsender Paul Nipkow). Obwohl es zu diesem Zeitpunkt in Berlin erst 28 öffentliche „Fernsehstuben“ gibt, gehen zahlreiche Hinweise ein; der Täter wird gefasst.

Katastrophen

  • 10. Januar: Eine große Menge Munition, die während des Bürgerkriegs in einem U-Bahn-Tunnel der Metro Madrid eingelagert ist, explodiert. Mindestens 96 Menschen kommen bei der Explosion in der Metro Madrid ums Leben.
Die zusammengebrochene Brücke im eisbedeckten Fluss, Januar 1938
  • 27. Januar: Die Kanada und die USA über den Niagara River hinweg verbindende Upper Steel Arch Bridge bricht zusammen, nachdem Im Fluss treibende Eisplatten auf die Kämpfer der Brücke gedrückt haben.
  • Nachdem sie am 12. März ihren letzten Funkspruch abgesetzt hat, geht die deutsche Viermastbark Admiral Karpfanger auf ihrer ersten Auslandsreise mit 50 Mann Besatzung im Seegebiet um Kap Hoorn verschollen.
  • 16. Mai: Der Frontalzusammenstoß eines Personenzuges bei Milokang, Hunan, der von Wuhan nach Kanton unterwegs ist, mit einem Güterzug, der in der Gegenrichtung verkehrt, fordert mehr als 100 Menschenleben.
  • 21. September: Ein Hurrikan, bezeichnet als Neuengland-Hurrikan, zieht über große Gebiete der Ostküste der Vereinigten Staaten. Zwischen 682 und 800 Menschen kommen dabei ums Leben.
  • 25. September: Beim Eisenbahnunfall von Martorell stoßen bei Martorell zwei Züge frontal zusammen. Etwa 65 Menschen sterben. Grund für den Unfall sind ein fehlerhaft arbeitendes Signalsystem und eine unübersichtliche Kurve.
  • 10. Oktober: Beim Flugzeugabsturz über Soest bricht ein Flugzeug auseinander und alle 20 Insassen sterben.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport

Nobelpreise

PreisPersonLandBegründung für die PreisvergabeBild
Nobelpreis für PhysikEnrico Fermi
(1901–1954)
Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Königreich Italien„für die Bestimmung von neuen, durch Neutronenbeschuss erzeugten radioaktiven Elementen und die in Verbindung mit diesen Arbeiten durchgeführte Entdeckung der durch langsame Neutronen ausgelösten KernreaktionenEnrico Fermi
Nobelpreis für ChemieRichard Kuhn
(1900–1967)
(verliehen 1939)
Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich (geboren in Wien, Österreich-Ungarn)„für seine Arbeiten über Carotinoide und VitamineRichard Kuhn
Nobelpreis für Physiologie oder MedizinCorneille Heymans
(1892–1968)
(verliehen 1939)
BelgienBelgien Belgien„für die Entdeckung der Rolle des Sinus- und Aortenmechanismus bei der Atemregulierung“Corneille Heymans
Nobelpreis für LiteraturPearl S. Buck
(1892–1973)
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten„für ihre reichen und echten epischen Schilderungen aus dem chinesischen Bauernleben und für ihre biographischen Meisterwerke“
FriedensnobelpreisOffice international Nansen pour les réfugiés
(gegr. 1930; aufgelöst 1939)
SchweizSchweiz Schweiz(Internationales Nansen-Amt für Flüchtlinge)

Geboren

Januar

(c) Georges Biard, CC BY-SA 3.0
Frank Langella 2012
  • 01. Januar: Frank Langella, US-amerikanischer Schauspieler
  • 01. Januar: Staņislavs Lugailo, sowjetischer Volleyballspieler († 2021)
  • 02. Januar: Hermann Avenarius, deutscher Jurist
  • 02. Januar: Ian Brady, britischer Serienmörder († 2017)
  • 02. Januar: Hans Herbjørnsrud, norwegischer Autor von Erzählungen und Kurzgeschichten
  • 02. Januar: Goh Kun, südkoreanischer Politiker
  • 03. Januar: Ove Andersson, schwedischer Rallyepilot († 2008)
  • 03. Januar: Kel Carruthers, australischer Motorradrennfahrer
  • 04. Januar: Jim Norton, irischer Schauspieler
  • 04. Januar: Jerzy Witkowski, polnischer Pianist († 1999)
  • 05. Januar: Terry Davis, britischer Politiker und Generalsekretär des Europarats
  • 05. Januar: Keith Greene, britischer Automobilrennfahrer († 2021)
Juan Carlos I., 2009
Adriano Celentano
  • 06. Januar: Adriano Celentano, italienischer Sänger und Schauspieler
  • 06. Januar: Mario Rodríguez Cobos, argentinischer Schriftsteller († 2010)
  • 06. Januar: Jozef Golonka, slowakischer Eishockeyspieler und -trainer
  • 06. Januar: Karl-Heinz Kunde, deutscher Radrennfahrer († 2018)
  • 07. Januar: Rauno Aaltonen, finnischer Rallye-Rennfahrer
  • 07. Januar: Christfried Berger, deutscher evangelischer Theologe († 2003)
  • 07. Januar: Patrick John, dominicanischer Politiker und Ministerpräsident von Dominica († 2021)
  • 07. Januar: Morgan Powell, US-amerikanischer Komponist, Jazzposaunist und Musikpädagoge
  • 07. Januar: Paul Revere, US-amerikanischer Musiker († 2014)
  • 07. Januar: Rory Storm, britischer Rockmusiker, Sänger († 1972)
  • 07. Januar: Roland Topor, französischer Autor, Schauspieler und Maler († 1997)
  • 10. Januar: Gary Chapman, US-amerikanischer baptistischer Pastor, Anthropologe, Berater und Autor
  • 10. Januar: Donald E. Knuth, emeritierter Professor für Informatik an der Stanford University
  • 10. Januar: Samir Khalil Samir, ägyptischer Islamwissenschaftler, Semitist, Orientalist und katholischer Theologe
  • 10. Januar: Renate Schostack, deutsche Journalistin und Schriftstellerin († 2016)
  • 11. Januar: Fischer Black, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler († 1995)
  • 11. Januar: Arthur Scargill, Gründer der Socialist Labour Party
  • 12. Januar: Qazi Hussain Ahmad, pakistanischer Theologe und Politiker († 2013)
  • 12. Januar: Alan Rees, britischer Automobilrennfahrer und Teammanager
  • 12. Januar: Monika Schindler, deutsche Filmeditorin
  • 13. Januar: Daevid Allen, australischer Rockmusiker († 2015)
  • 13. Januar: Richard Anthony, französischer Sänger († 2015)
  • 13. Januar: Shiv Kumar Sharma, indischer Santurvirtuose
  • 14. Januar: Jack Jones, US-amerikanischer Sänger
  • 14. Januar: Dražen Marović, kroatischer Schachgroßmeister
  • 16. Januar: Adolf Beck, bayerischer Politiker und MdL († 2009)
  • 16. Januar: Hermann Seimetz, deutscher Politiker und MdL
  • 18. Januar: Anthony Giddens, britischer Soziologe
  • 18. Januar: Paul G. Kirk, US-amerikanischer Politiker
  • 18. Januar: Werner Olk, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer
  • 19. Januar: Hartwig Henze, Richter am Bundesgerichtshof
  • 19. Januar: Manfred Osten, deutscher Autor und Kulturhistoriker
  • 21. Januar: James Patrick Anderton, neuseeländischer Politiker († 2018)
  • 21. Januar: Wolfman Jack, US-amerikanischer Discjockey († 1995)
  • 22. Januar: Friedrich Müller, deutscher Rechtswissenschaftler und Dichter
  • 22. Januar: Peter Beard, US-amerikanischer Fotograf, Künstler und Autor († 2020)
  • 22. Januar: Ekkehard Jost, deutscher Musikwissenschaftler und Baritonsaxophonist († 2017)
  • 23. Januar: Peter Aniol, deutscher Politiker († 2015)
  • 23. Januar: Georg Baselitz, deutscher Maler und Bildhauer
  • 23. Januar: Bill Duniven, US-amerikanischer Rock-’n’-Roll-Musiker († 1999)
  • 23. Januar: Theo-Ben Gurirab, Premierminister der Republik Namibia († 2018)
  • 24. Januar: Arndt von Bohlen und Halbach, letzter Spross der Krupp-Dynastie († 1986)
  • 24. Januar: Julius Arthur Hemphill, US-amerikanischer Jazzmusiker († 1995)
  • 25. Januar: Etta James, US-amerikanische R&B, Blues und Gospel-Sängerin († 2012)
  • 25. Januar: Leiji Matsumoto, japanischer Mangaka
  • 25. Januar: Wladimir Wyssozki, russischer Sänger, Poet und Schauspieler († 1980)
  • 26. Januar: Carl-Detlev Freiherr von Hammerstein, deutscher Politiker
  • 26. Januar: Henry Jaglom, englischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Schauspieler
  • 26. Januar: Klaus Müller, deutscher Handballspieler und -trainer
  • 27. Januar: Mary Anne Witchger, US-amerikanische Schwimmerin († 2021)
  • 28. Januar: Tomas Lindahl, schwedischer Krebsforscher, Chemienobelpreisträger
  • 28. Januar: William Voltz, deutscher Schriftsteller († 1984)
  • 29. Januar: Henry Ely, dominikanischer Operntenor
  • 29. Januar: Kai Hermann, deutscher Journalist, Publizist und Autor
  • 30. Januar: Kathrin Ackermann, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin
Beatrix der Niederlande, 2008
  • 31. Januar: Beatrix, Königliche Hoheit Prinzessin der Niederlande
  • 31. Januar: Lynn Carlin, US-amerikanische Schauspielerin
  • 31. Januar: Eike Reuter, deutscher Kirchenmusiker, Landeskirchenmusikdirektor von Thüringen († 2005)

Februar

  • 01. Februar: Rita Nikolajewna Atschkina, sowjetische Skilangläuferin
  • 01. Februar: Jimmy Carl Black, US-amerikanischer Schlagzeuger und Sänger († 2008)
  • 01. Februar: Horst Bosetzky, deutscher Soziologe und Schriftsteller († 2018)
  • 02. Februar: Bobby Cruz, Puerto-ricanischer Sänger und Komponist
  • 02. Februar: Sergio Ortega, chilenischer Komponist und Pianist († 2003)
  • 03. Februar: Tony Marshall, deutscher Schlagersänger
  • 04. Februar: Ralph Bellamy, australischer Ingenieur und Rennwagen-Konstrukteur
  • 04. Februar: Martin Greif, US-amerikanischer Anglist und Autor († 1996)
  • 04. Februar: Birju Maharaj, indischer Sänger, Choreograph, Komponist, Sänger, Musiker und Lyriker
  • 04. Februar: Peter Schubert, deutscher Albanologe und Diplomat († 2003)
  • 05. Februar: Ed Doemland, US-amerikanischer Komponist, Organist, Jazzpianist und Perkussionist († 2012)
  • 05. Februar: John Guare, US-amerikanischer Bühnenautor
  • 05. Februar: Fritz Kramer, deutscher Politiker der CDU
  • 06. Februar: Ellsworth Milburn, US-amerikanischer Komponist und Pianist († 2007)
  • 07. Februar: Friedrich Karl Barth, Pfarrer und Liedautor
  • 11. Februar: Mohamed Gammoudi, tunesischer Leichtathlet
  • 11. Februar: Edith Mathis, Schweizer Sopranistin
  • 11. Februar: Manuel Noriega, panamaischer Diktator († 2017)
  • 11. Februar: Willy Oliveira, brasilianischer Komponist
  • 11. Februar: Hans-Peter Wirsing, deutscher Maler und Grafiker († 2009)
  • 13. Februar: Carmela Corren, israelische Schlagersängerin
  • 13. Februar: Oliver Reed, britischer Schauspieler († 1999)
  • 13. Februar: Jan Siebelink, niederländischer Schriftsteller
  • 15. Februar: Gina Romand, mexikanische Schauspielerin und Sängerin
  • 16. Februar: John Corigliano, US-amerikanischer Komponist
  • 17. Februar: Saul Malatrasi, italienischer Fußballspieler
  • 18. Februar: Michel Aglietta, französischer Wirtschaftswissenschaftler
  • 18. Februar: Louis-Marie Billé, französischer Erzbischof und Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 2002)
  • 18. Februar: Elke Erb, deutsche Lyrikerin und Schriftstellerin
  • 18. Februar: István Szabó, ungarischer Filmregisseur
    István Szabó (2004)
  • 18. Februar: Manfred Wolter, deutscher Autor und Regisseur († 1999)
  • 19. Februar: Josef Duchač, deutscher Politiker
  • 19. Februar: Oliver Taylor, australischer Boxer
  • 20. Februar: Richard Beymer, US-amerikanischer Schauspieler
  • 20. Februar: Inge Lønning, norwegischer Theologe und Politiker († 2013)
  • 20. Februar: Paolo Kardinal Romeo, Erzbischof von Palermo
  • 21. Februar: Beryl Franklin Anthony, Jr., US-amerikanischer Politiker
  • 21. Februar: Lester Bird, antiguanischer Politiker († 2021)
  • 21. Februar: Dany Mann, deutsche Schlagersängerin und Schauspielerin († 2010)
  • 22. Februar: Barry Dennen, US-amerikanischer Schauspieler († 2017)
  • 22. Februar: Karin Dor, deutsche Schauspielerin († 2017)
  • 22. Februar: Christa Luft, deutsche Politikerin, Wirtschaftsministerin
  • 22. Februar: Predrag Ostojić, jugoslawischer Schachmeister († 1996)
  • 22. Februar: Artavazd Pelechian, armenischer Filmemacher
  • 23. Februar: Alan Ford, britischer Schauspieler
  • 23. Februar: Paul Morrissey, US-amerikanischer Filmregisseur
  • 24. Februar: Jürgen Günther, deutscher Comiczeichner († 2015)
  • 24. Februar: Philip Knight, Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmer
  • 25. Februar: Maryanne Amacher, US-amerikanische Komponistin und Improvisatorin († 2009)
  • 25. Februar: Doris Ebbing, deutsche Kommunalpolitikerin († 2009)
  • 25. Februar: Herb Elliott, australischer Mittelstreckenläufer
  • 25. Februar: John Foster, Segler und Bobfahrer von den Amerikanischen Jungferninseln
  • 25. Februar: Reinhold Wosab, deutscher Fußballspieler
  • 26. Februar: Hans Haid, österreichischer Volkskundler, Bergbauer und Mundartdichter († 2019)
  • 26. Februar: Monika Lennartz, deutsche Schauspielerin
  • 26. Februar: Horst Lohr, deutscher Endurosportler
  • 26. Februar: Mark Sopi, albanischer Bischof der römisch-katholischen Kirche († 2006)
  • 28. Februar: Machiel Kiel, niederländischer Osmanist
  • 28. Februar: Klaus Staeck, deutscher Grafiker

März

  • 01. März: Habib al-Adli, ägyptischer Politiker
  • 01. März: Rolf Kramer, deutscher Sportreporter und Fernsehmoderator
  • 01. März: Adi Rinner, österreichischer Komponist und Dirigent
  • 02. März: Pierre Aguet, Schweizer Politiker
  • 02. März: Ricardo Lagos, chilenischer Präsident
  • 02. März: Egon Matzner, österreichischer Volkswirtschaftler und Finanzwissenschaftler († 2003)
  • 03. März: Bruno Bozzetto, italienischer Cartoonanimator
  • 03. März: Douglas Leedy, US-amerikanischer Komponist, Dirigent, Hornist, Cembalist, Sänger und Musikpädagoge († 2015)
  • 04. März: Werner Jacob, deutscher Organist und Komponist († 2006)
  • 04. März: Kito Lorenc, sorbisch-deutscher Schriftsteller, Lyriker und Übersetzer († 2017)
Kito Lorenc
Lynn Margulis (2005)
  • 05. März: Hayden Thompson, US-amerikanischer Rockabilly- und Country-Musiker
  • 06. März: Anna Absolon, deutsche Politikerin
  • 06. März: Nat Indrapana, thailändischer Sportfunktionär († 2018)
  • 07. März: David Baltimore, US-amerikanischer Mikrobiologe
  • 07. März: Albert Fert, französischer Physiker und Nobelpreisträger für Physik
  • 07. März: Aristide Guarneri, italienischer Fußballspieler
  • 08. März: Friedrich Laux, deutscher Prähistoriker
  • 08. März: Tom Nicholas, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
  • 08. März: Giorgio Puia, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 08. März: Vreni Spoerry, Schweizer Politikerin
  • 09. März: Peter Heusch, deutscher Schauspieler, Regisseur, Rundfunkautor und Hörspielsprecher († 2014)
  • 09. März: Lill-Babs, schwedische Schlagersängerin († 2018)
  • 10. März: Carson Baird, US-amerikanischer Automobilrennfahrer
  • 10. März: Peter Bossard, Schweizer Politiker und Unternehmer († 2001)
  • 10. März: Ron Mix, US-amerikanischer American-Football-Spieler und Rechtsanwalt
  • 11. März: Christian Wolff, deutscher Schauspieler
  • 13. März: Hans-Joachim Hespos, deutscher Komponist und Verleger
  • 13. März: Albrecht Schmidt, deutscher Jurist und Bankmanager
  • 14. März: Anar, aserbaidschanischer Schriftsteller
  • 14. März: Pierluigi Angeli, italienischer Politiker
  • 14. März: Günter Harder, deutscher Mathematiker
  • 14. März: Takehisa Kosugi, japanischer Geiger, Komponist, Klang-, Multimedia- und Installationskünstler († 2018)
  • 14. März: Angus MacLise, US-amerikanischer Schlagzeuger, Komponist, Dichter und bildender Künstler († 1979)
  • 14. März: Barbara Morawiecz, deutsche Schauspielerin († 2017)
  • 14. März: Glauber Rocha, brasilianischer Filmregisseur († 1981)
  • 15. März: Dieter Hömig, Richter am Bundesverfassungsgericht († 2016)
  • 15. März: Charles Lloyd, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist und Flötist
  • 15. März: Jürgen Schweinebraden, Galerist und Publizist
  • 16. März: Gus Anton, deutscher Dirigent und Komponist
  • 16. März: Carlos Salvador Bilardo, argentinischer Fußballspieler und -Trainer
  • 16. März: Ray Pickrell, britischer Motorradrennfahrer († 2006)
  • 17. März: Rudolf Chametowitsch Nurejew, russisch-österreichischer Ballett-Tänzer († 1993)
Rudolf Nurejew, 1973
Fritz Pleitgen, 2007
  • 23. März: Silvano Agosti, italienischer Filmeditor und Regisseur
  • 23. März: Peter Anheuser, deutscher Politiker († 2016)
  • 23. März: Robert Auld, schottischer Fußballspieler
  • 23. März: Federica de Cesco, Schweizer Schriftstellerin
  • 24. März: Holger Czukay, deutscher Musiker († 2017)
  • 24. März: David Irving, britischer Historiker und Holocaustleugner
  • 24. März: Steve Kuhn, US-amerikanischer Jazzpianist
  • 24. März: Jimmy Voytek, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Musiker († 1980)
  • 24. März: Larry Wilson, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 2020)
  • 25. März: Hoyt Axton, US-amerikanischer Country-Musiker († 1999)
  • 25. März: Daniel Buren, französischer Maler und Bildhauer
  • 25. März: Fritz d’Orey, brasilianischer Automobilrennfahrer († 2020)
  • 25. März: Dietrich Stobbe, deutscher Politiker, Regierender Bürgermeister von Berlin († 2011)
  • 26. März: Anthony James Leggett, Professor für Physik und Nobelpreisträger
  • 27. März: Hansjörg Schneider, Schweizer Schriftsteller und Dramatiker
  • 28. März: Udo Bermbach, deutscher Politikwissenschaftler
  • 28. März: Jean-François Piot, französischer Rallye- und Rundenstreckenrennfahrer († 1980)
  • 29. März: Manuel Monteiro de Castro, portugiesischer Kurienkardinal
  • 30. März: Klaus Schwab, Schweizer Wirtschaftswissenschaftler, Gründer des Weltwirtschaftsforums
  • 31. März: Jimmy Johnson, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 31. März: Dietmar Schlee, deutscher Politiker († 2002)

April

  • 02. April: Martine Franck, belgische Fotografin († 2012)
  • 02. April: Ralf Petersen, deutscher Komponist († 2018)
  • 02. April: Hans-Michael Rehberg, deutscher Schauspieler und Regisseur († 2017)
  • 02. April: Lothar Schünemann, deutscher Endurosportler
  • 02. April: Darius Young, US-amerikanischer Sportschütze († 2021)
  • 03. April: Jeff Barry, US-amerikanischer Sänger, Komponist, Songwriter und Musikproduzent
  • 04. April: Emile Daems, belgischer Radrennfahrer
  • 07. April: Jerry Brown, US-amerikanischer Politiker und Gouverneur von Kalifornien
Jerry Brown (2009)
Kofi Annan, 2003
  • 08. April: Thomas Langhoff, deutscher Theaterregisseur († 2012)
  • 08. April: Günter Schubert, deutscher Schauspieler († 2008)
  • 09. April: Wiktor Tschernomyrdin, russischer Politiker († 2010)
  • 10. April: Günther Kaunzinger, deutscher Organist und Hochschullehrer
  • 10. April: Denny Zeitlin, US-amerikanischer Jazzpianist und Psychiater
  • 11. April: Eckart Kuhlwein, deutscher Politiker
  • 11. April: Kurt Moll, deutscher Opernsänger († 2017)
  • 11. April: Franz Nuscheler, deutscher Politologe
  • 12. April: Ernst Halter, Schweizer Schriftsteller, Übersetzer und Herausgeber
  • 12. April: Norman Paech, deutscher Völkerrechtler, Professor und MdB
  • 13. April: Heinz Holecek, österreichischer Sänger, Schauspieler, Parodist und Entertainer († 2012)
  • 13. April: Klaus Lehnertz, deutscher Leichtathlet
  • 14. April: Bruce Alberts, US-amerikanischer Biochemiker und Präsident der National Academy of Sciences
  • 14. April: Heiner Friedrich, deutscher Kunsthändler und Galerist
  • 14. April: Wolfgang Hellstern, deutscher Fußballspieler und -trainer
  • 15. April: Claudia Cardinale, italienische Filmschauspielerin
Claudia Cardinale, 2009
  • 15. April: Walter Scholz, deutscher Trompeter (volkstümliche Musik)
  • 15. April: Manfred Zucker, deutscher Schachproblemkomponist († 2013)
  • 16. April: Gabriella Andreini, italienische Schauspielerin und Synchronsprecherin
  • 17. April: Teddy Parker, deutscher Sänger und Rundfunkmoderator († 2021)
  • 18. April: Hannes Androsch, österreichischer Politiker, Unternehmer
  • 18. April: Roberto Anzolin, italienischer Fußballspieler († 2017)
  • 18. April: Walentina Jakowlewna Koslowskaja, russische Schachspielerin
  • 19. April: Katsuhito Asano, japanischer Politiker
  • 20. April: Betty Cuthbert, australische Leichtathletin († 2017)
  • 20. April: Manfred Kinder, deutscher Leichtathlet
  • 20. April: René Mazzia, französischer Automobilrennfahrer († 2012)
  • 21. April: Nodar Kantscheli, russischer Bauingenieur († 2015)
  • 22. April: Hans-Hermann Weyer, deutscher Titelhändler
  • 24. April: Michael Koser, deutscher Schriftsteller
  • 25. April: Hubert Ausbie, US-amerikanischer Basketballspieler der Harlem Globetrotters
  • 26. April: Hudson Austin, grenadischer General und Revolutionär
  • 26. April: Manuel Blum, venezolanischer Informatiker
  • 26. April: Duane Eddy, US-amerikanischer Gitarrist
  • 26. April: Ellen Schlüchter, deutsche Rechtswissenschaftlerin († 2000)
  • 27. April: Reinhard von Schorlemer, deutscher Politiker
  • 28. April: Gerlinde Locker, österreichische Schauspielerin
  • 29. April: Ann Bell, britische Schauspielerin
  • 29. April: Bernard L. Madoff, US-amerikanischer Anlagebetrüger († 2021)
  • 29. April: Alfredo del Mónaco, venezolanischer Komponist († 2015)
  • 29. April: Klaus-Henning Rosen, deutscher Jurist und Publizist
  • 29. April: Klaus Voormann, deutscher Musiker und Grafiker
  • 30. April: Fips Asmussen, deutscher Komiker und Alleinunterhalter († 2020)
  • 30. April: Larry Niven, US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller
Larry Niven

Mai

  • 01. Mai: Renate Köhler, deutsche Politikerin (DVU) († 2014)
  • 01. Mai: Erika Vötzsch, deutsche Speerwerferin
  • 02. Mai: Jacques Bienvenue, kanadischer Automobilrennfahrer
  • 02. Mai: Moshoeshoe II., König von Lesotho († 1996)
  • 03. Mai: Umar Abd ar-Rahman, ägyptischer Islamist († 2017)
  • 03. Mai: Fernando Arias-Salgado, spanischer Diplomat
  • 03. Mai: Lindsay Kemp, britischer Tänzer, Pantomime, Schauspieler und Regisseur († 2018)
  • 03. Mai: Arístides Incháustegui, dominikanischer Sänger († 2017)
  • 05. Mai: Jerzy Skolimowski, polnischer Filmregisseur und Schauspieler
  • 08. Mai: Jean Giraud, französischer Comic-Zeichner († 2012)
  • 09. Mai: Youssoupha Ndiaye, senegalesischer Jurist, Sportfunktionär und Politiker († 2021)
  • 10. Mai: Manuel Santana, spanischer Tennisspieler
  • 10. Mai: Marina Vlady, französische Schauspielerin
  • 12. Mai: Andrei Alexejewitsch Amalrik, russischer Historiker, Publizist, Schriftsteller und Dissident († 1980)
  • 13. Mai: Giuliano Amato, italienischer Politiker; Ministerpräsident
  • 13. Mai: Horst Tappe, deutscher Fotograf († 2005)
  • 14. Mai: Clive Rowlands, walisischer Rugbyspieler und Trainer
  • 15. Mai: Mireille Darc, französische Schauspielerin († 2017)
  • 16. Mai: Monique Laederach, Schweizer Schriftstellerin und Literaturkritikerin († 2004)
  • 16. Mai: Albrecht Müller, deutscher Volkswirt, Publizist und Politiker (SPD)
  • 16. Mai: Ivan Sutherland, US-amerikanischer Pionier der Computergrafik
  • 18. Mai: Erich Arndt, deutscher Tischtennisspieler
  • 18. Mai: Ole Haldrup, deutscher Arzt und Limerickautor
  • 18. Mai: Jan Málek, tschechischer Komponist
  • 19. Mai: Moisés da Costa Amaral, osttimoresischer Politiker († 1989)
  • 19. Mai: Horst Jonischkan, deutscher Schauspieler († 1979)
  • 20. Mai: Christina Baas-Kaiser, niederländische Eisschnellläuferin
  • 20. Mai: Rainer Basedow, deutscher Schauspieler und Kabarettist
  • 20. Mai: Hanna Eigel, österreichische Eiskunstläuferin
  • 20. Mai: Astrid Kirchherr, deutsche Fotografin und Künstlerin († 2020)
  • 21. Mai: Urs Widmer, Schweizer Schriftsteller († 2014)
  • 22. Mai: Alain Gagnon, kanadischer Komponist und Musikpädagoge († 2017)
  • 22. Mai: Klaus Reichert, deutscher Anglist
  • 22. Mai: Rafael Romero, venezolanischer Leichtathlet († 2021)
  • 23. Mai: Gisela Babel, deutsche Politikerin und MdB
  • 23. Mai: Klaus Dahlen, deutscher Schauspieler († 2006)
  • 23. Mai: Daniel Humair, Schweizer Jazz-Schlagzeuger
  • 24. Mai: Georges Andrey, Schweizer Historiker
  • 24. Mai: Johnny Angel, US-amerikanischer Rocker
  • 24. Mai: Prince Buster, jamaikanischer Ska-Musiker († 2016)
  • 24. Mai: Tommy Chong, Schauspieler und Musiker
  • 24. Mai: Prince Buster, jamaikanischer Ska-Musiker († 2016)
  • 24. Mai: Franz Kaspar, deutscher Theologe
  • 24. Mai: Kai Simons, finnischer Mediziner und Biochemiker
  • 25. Mai: Raymond Carver, US-amerikanischer Autor von Kurzgeschichten und Gedichten († 1988)
  • 25. Mai: John Davies, neuseeländischer Mittelstreckenläufer († 2003)
  • 25. Mai: Slavko Špan, jugoslawischer Leichtathlet († 2021)
  • 26. Mai: Günter Augustat, deutscher Fußballspieler
  • 26. Mai: William Bolcom, US-amerikanischer Komponist
  • 26. Mai: Jaki Liebezeit, deutscher Schlagzeuger († 2017)
  • 26. Mai: Teresa Stratas, kanadische Sopranistin griechischer Abstammung
  • 26. Mai: Peter Westbury, britischer Automobilrennfahrer († 2015)
  • 27. Mai: Karl-Heinz Gierke, deutscher Schauspieler († 2020)
  • 27. Mai: Igor Arkadjewitsch Saizew, russischer Schachgroßmeister
  • 27. Mai: Christian Federico von Wernich, deutsch-argentinischer Priester
  • 28. Mai: Jerry West, US-amerikanischer Basketballspieler
  • 28. Mai: Eppie Wietzes, kanadischer Automobilrennfahrer († 2020)
  • 30. Mai: Konrad Krauss, deutscher Schauspieler
  • 30. Mai: Hanns-Ekkehard Plöger, deutscher Rechtsanwalt und Notar († 2005)
  • 30. Mai: Peter Riebensahm, deutscher Leichtathlet
  • 31. Mai: John Prescott, britischer Politiker, stellvertretender Premierminister

Juni

  • 01. Juni: Carlo Kardinal Caffarra, Erzbischof von Bologna († 2017)
  • 02. Juni: Désirée Silfverschiöld, schwedische Prinzessin
  • 03. Juni: Johannes Anderegg, Schweizer Germanist und Literaturwissenschaftler
  • 04. Juni: Ulrich Grasnick, deutscher Autor
  • 05. Juni: Karin Balzer, deutsche Leichtathletin († 2019)
  • 07. Juni: Wolfram Angerbauer, deutscher Archivar († 2011)
  • 07. Juni: Joel Blahnik, US-amerikanischer Komponist und Lehrer
  • 08. Juni: Angelo Amato, italienischer Ordenspriester und Kurienkardinal
  • 09. Juni: Charles Wuorinen, US-amerikanischer Komponist († 2020)
  • 10. Juni: Hans-Joachim Girlich, deutscher Mathematiker († 2018)
  • 10. Juni: Alexander von Stahl, deutscher Jurist
  • 11. Juni: Peter Eigen, deutscher Jurist
  • 11. Juni: Doris Fuchs-Brause, US-amerikanische Kunstturnerin
  • 11. Juni: Stu Martin, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger († 1980)
  • 13. Juni: Utz Aichinger, deutscher Hockeyspieler
  • 14. Juni: Roberto Antonelli, italienischer Schauspieler
  • 14. Juni: Julie Felix, US-amerikanische Folkrock-Sängerin († 2020)
  • 14. Juni: Ewald Kooiman, niederländischer Musiker († 2009)
  • 15. Juni: Tony Oxley, britischer Schlagzeuger
  • 16. Juni: Michael Culver, britischer Schauspieler
  • 16. Juni: Joyce Carol Oates, US-amerikanische Schriftstellerin
  • 18. Juni: Michael Sheard, britischer Schauspieler († 2005)
  • 19. Juni: Karl Moik, österreichischer Fernsehmoderator und Entertainer († 2015)
  • 20. Juni: Leeman Bennett, US-amerikanischer Footballtrainer
  • 20. Juni: Dennis Budimir, Jazzgitarrist
  • 22. Juni: Peter Griese, deutscher Science-Fiction-Autor († 1996)
  • 22. Juni: Virginio De Paoli, italienischer Fußballspieler und -trainer († 2009)
  • 22. Juni: Jim Shea senior, US-amerikanischer Skilangläufer und Nordischer Kombinierer
  • 24. Juni: Klaus Angermann, deutscher Sportjournalist
  • 26. Juni: Neil Abercrombie, US-amerikanischer Politiker
  • 26. Juni: Eric George Adelberger, US-amerikanischer experimenteller Kernphysiker und Gravitationsphysiker
  • 26. Juni: Bernd Mühleisen, deutscher Handballspieler
  • 27. Juni: Bruce Babbitt, US-amerikanischer Politiker
  • 27. Juni: Konrad Kujau, Maler, Fälscher der Hitler-Tagebücher († 2000)
  • 28. Juni: Gerhard Dickel, Kirchenmusikdirektor, Kantor, Organist und Musikprofessor († 2003)
  • 28. Juni: Leon Panetta, US-amerikanischer Politiker
  • 29. Juni: Giampaolo Menichelli, italienischer Fußballspieler
  • 29. Juni: Rolf Peffekoven, deutscher Finanzwissenschaftler († 2019)
  • 30. Juni: Chris Hinze, niederländischer Jazzmusiker
  • 30. Juni: Billy Mills, US-amerikanischer Langstreckenläufer

Juli

  • 02. Juli: Marcel Artelesa, französischer Fußballspieler († 2016)
  • 02. Juli: David Owen, britischer Außenminister, EU-Sonderbeauftragter für den Balkan
  • 02. Juli: Manfred Sondermann, deutscher Karikaturist
  • 02. Juli: Hauke Strübing, deutscher Radiomoderator und Herausgeber
  • 03. Juli: John Heard, US-amerikanischer Jazz-Bassist und bildender Künstler
  • 04. Juli: Robert Abrams, US-amerikanischer Politiker
  • 04. Juli: Ernest Pieterse, südafrikanischer Automobilrennfahrer († 2017)
  • 04. Juli: Bill Withers, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber († 2020)
  • 07. Juli: Franco Andolfo, italienisch-österreichischer Entertainer, Schlagersänger und Komponist († 2012)
  • 07. Juli: Jan Assmann, deutscher Ägyptologe, Religionswissenschaftler, Kulturwissenschaftler und Emeritus
  • 08. Juli: Siegfried Hornung, deutscher Politiker
  • 08. Juli: Günter Lüttge, deutscher Politiker († 2000)
  • 09. Juli: Brian Dennehy, US-amerikanischer Schauspieler († 2020)
  • 09. Juli: Sanjeev Kumar, indischer Filmschauspieler († 1985)
  • 10. Juli: Paul Andreu, französischer Ingenieur, Architekt und Autor († 2018)
  • 10. Juli: Hans Peter Hallwachs, deutscher Filmschauspieler
  • 10. Juli: Christoph Lindert, deutscher Schauspieler († 2005)
  • 10. Juli: Paul Stremler, französischer Automobilrennfahrer († 1894)
  • 12. Juli: Jürgen Christoph Volker Ludwig Aschoff, deutscher Neurologe, Hochschullehrer und Schriftsteller
  • 13. Juli: Helga Königsdorf, deutsche Mathematikerin und Schriftstellerin († 2014)
    (c) Bundesarchiv, Bild 183-1987-1125-309 / Senft, Gabriele / CC-BY-SA 3.0
    Helga Königsdorf
  • 13. Juli: Myroslaw Skoryk, ukrainischer Komponist († 2020)
  • 13. Juli: Michael Verhoeven, deutscher Filmregisseur
  • 14. Juli: Jerry Rubin, US-amerikanischer Sozialaktivist († 1994)
  • 14. Juli: Mosche Safdie, israelisch-kanadisch-amerikanischer Architekt
  • 15. Juli: Enrique Figuerola, kubanischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer
  • 16. Juli: Piero Antinori, italienischer Winzer
  • 16. Juli: Frank Hoffmann, deutsch-österreichischer Schauspieler
  • 17. Juli: Franz Alt, deutscher Journalist und Buchautor
  • 17. Juli: Hartmut Bagger, deutscher General und Generalinspekteur der Bundeswehr
  • 17. Juli: John Land, englischer Hockeyspieler († 2021)
  • 17. Juli: Peter Schumann, deutscher Fußballspieler
  • 18. Juli: Buschi Niebergall, deutscher Musiker († 1990)
  • 18. Juli: Renzo Pasolini, italienischer Motorradrennfahrer († 1973)
  • 18. Juli: Jan Stanisław Skorupski, polnischer Dichter
  • 18. Juli: Ian Stewart, britischer Pianist († 1985)
  • 18. Juli: Paul Verhoeven, niederländischer Filmregisseur
Paul Verhoeven, 2011
  • 19. Juli: Kurt van Haaren, Vorsitzender der Deutschen Postgewerkschaft († 2005)
  • 19. Juli: Wachtang Kikabidse, georgischer Filmschauspieler und Sänger
  • 19. Juli: Dom Moraes, indischer Schriftsteller, Poet und Journalist († 2004)
  • 20. Juli: Aslan Abaschidse, adscharischer Staatspräsident
  • 20. Juli: Carlo Ausino, italienischer Filmschaffender († 2020)
  • 20. Juli: Diana Rigg, britische Schauspielerin († 2020)
  • 20. Juli: Heinz Strehl, deutscher Fußballspieler († 1986)
  • 20. Juli: Natalie Wood, US-amerikanische Schauspielerin († 1981)
  • 21. Juli: Les Aspin, US-Politiker und -Verteidigungsminister († 1995)
  • 21. Juli: Francesco Gioia, Erzbischof der römisch-katholischen Kirche
  • 21. Juli: Hermann Schulz, deutscher Schriftsteller und Verleger
  • 21. Juli: Karlheinz Wagner, deutscher Endurosportler
  • 22. Juli: Terence Stamp, britischer Schauspieler
  • 23. Juli: Juliet Anderson, US-amerikanische Pornodarstellerin († 2010)
  • 23. Juli: Ronny Cox, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
  • 23. Juli: Götz George, deutscher Schauspieler († 2016)
Götz George, 2009
Klaus Töpfer, 2009
  • 30. Juli: Dia Succari, französischer Komponist und Musikpädagoge syrischer Herkunft († 2010)

August

  • 01. August: Georges Kahhalé Zouhaïraty, syrischer Bischof in Venezuela
  • 01. August: Bernward Vesper, deutscher Schriftsteller, politischer Aktivist und Verleger († 1971)
  • 02. August: Brunhilde Hendrix, deutsche Leichtathletin († 1995)
  • 02. August: Friedhelm Konietzka, deutscher Fußballspieler († 2012)
  • 03. August: Ingrid Caven, deutsche Chanson-Sängerin und Schauspielerin
  • 04. August: Mapita Cortés, puerto-ricanische Schauspielerin († 2006)
  • 04. August: Kurt Jaworski, deutscher Manager und Autor († 2014)
  • 04. August: Simon Preston, englischer Organist, Dirigent und Komponist
  • 04. August: Bernd Wiesemann, deutscher Komponist, Pianist, Musikpädagoge und Konzeptkünstler († 2015)
  • 06. August: Rudolf Avenhaus, deutscher Physiker und Statistiker
  • 06. August: Alain Levié, französischer Automobilrennfahrer
  • 07. August: Ludwig Valentin Angerer, deutscher Architekt, Maler, Bildhauer und Autor
  • 07. August: Helen Caldicott, australische Ärztin, Buchautorin und Anti-Kernwaffen-Aktivistin
Helen Caldicott, 2007
  • 07. August: Giorgio Giugiaro, italienischer Industriedesigner
  • 08. August: Jacques Hétu, kanadischer Komponist († 2010)
  • 09. August: Leonid Kutschma, ukrainischer Politiker
  • 09. August: Rod Laver, australischer Tennisspieler
  • 09. August: Clarisse Nicoïdski, französische Schriftstellerin († 1996)
  • 09. August: Otto Rehhagel, deutscher Fußballtrainer und -spieler
Otto Rehhagel
  • 09. August: Micheline Coulombe Saint-Marcoux, kanadische Komponistin († 1985)
  • 09. August: Robert Zollitsch, 14. Erzbischof der Erzdiözese Freiburg
  • 10. August: Grit Boettcher, deutsche Schauspielerin
  • 10. August: Antje Hagen, deutsche Schauspielerin
  • 11. August: Najat Essaghira, ägyptische Schauspielerin und Sängerin
  • 12. August: Emiliano Fabbricatore, italienischer römisch-katholischer Abt und Theologe († 2019)
  • 13. August: Dave Cortez, US-amerikanischer R&B-Musiker und Orgelspieler
  • 13. August: Oscar Ghiglia, italienischer Gitarrist
  • 15. August: Ottavio Cinquanta, italienischer Sportfunktionär
  • 16. August: Corinna Genest, deutsche Schauspielerin in Fernsehen und Theater
  • 16. August: Rocco Granata, Unterhaltungskünstler und Schlagersänger
  • 16. August: Werner Hansch, deutscher Sportjournalist
  • 17. August: Abu Bakar Bashir, indonesischer Islamist
  • 17. August: Ann Marie Flynn, US-amerikanische Hochspringerin († 2021)
  • 17. August: Hubert Markl, deutscher Zoologe, Verhaltensforscher und Wissenschaftsmanager († 2015)
  • 20. August: Anne Cameron, kanadische Schriftstellerin und Drehbuchautorin
  • 20. August: Kaneaster Hodges, US-amerikanischer Politiker
  • 21. August: Nicolás Ardito Barletta Vallarino, 39. Staatspräsident von Panama
  • 21. August: Kenny Rogers, US-amerikanischer Countrysänger und Schauspieler († 2020)
Kenny Rogers, 2006
  • 21. August: Wolfgang Wiltschko, Zoologe und Verhaltensforscher
  • 22. August: Jens-Rainer Ahrens, deutscher Politiker
  • 22. August: Keith Ward, britischer Philosoph, Theologe, anglikanischer Priester und Autor
  • 24. August: Elmar Altvater, deutscher Politikwissenschaftler († 2018)
  • 24. August: Mason Williams, US-amerikanischer Gitarrist und Komponist
  • 25. August: Frederick Forsyth, britischer Schriftsteller
  • 26. August: Marcello Avallone, italienischer Filmregisseur
  • 26. August: Erwin Schmider, deutscher Endurosportler
  • 28. August: Hans-Peter Kirchhof, Richter am Bundesgerichtshof
  • 28. August: Paul Martin, kanadischer Politiker, Premierminister
  • 28. August: Mario Martiradonna, italienischer Fußballspieler († 2011)
  • 29. August: Elliott Gould, US-amerikanischer Schauspieler
  • 29. August: Hermann Nitsch, österreichischer Maler
  • 29. August: Alberto Pagani, italienischer Motorradrennfahrer († 2017)
  • 29. August: Roy Pike, US-amerikanischer Automobilrennfahrer und Unternehmer
  • 30. August: Lee Kinsolving, US-amerikanischer Schauspieler († 1974)
  • 30. August: Abel Laudonio, argentinischer Boxer († 2014)
  • 31. August: Martin Bell, britischer Nachrichtensprecher und Politiker
  • 31. August: „Spider“ John Koerner, US-amerikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter
  • 31. August: Wieland Kuijken, belgischer Viola-da-gamba-Spieler und Cellist

September

  • 01. September: Virginia Aldridge, US-amerikanische Schauspielerin und Drehbuchautorin
  • 01. September: Alan M. Dershowitz, US-amerikanischer Publizist
  • 01. September: Per Kirkeby, dänischer Maler († 2018)
  • 01. September: Guy Kirsch, luxemburgischer Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler
  • 02. September: Giuliano Gemma, italienischer Schauspieler († 2013)
  • 02. September: Ursula Lillig, deutsche Schauspielerin († 2004)
  • 03. September: Caryl Churchill, englische Autorin von Dramen
  • 04. September: Michel Rateau, französischer Komponist († 2020)
  • 05. September: Piotr Lachert, polnischer Komponist, Pianist sowie Dichter († 2018)
  • 08. September: Wolfgang Bötsch, deutscher Politiker († 2017)
(c) Bundesarchiv, B 145 Bild-F086559-0017 / Stutterheim, Christian / CC-BY-SA 3.0
Wolfgang Bötsch, 1990
  • 08. September: Wibke Bruhns, deutsche Journalistin († 2019)
  • 08. September: Larry Dickson, US-amerikanischer Automobilrennfahrer
  • 08. September: Louis Mahoney, britischer Schauspieler († 2020)
  • 09. September: Henri-Claude Fantapié, französischer Dirigent
  • 11. September: Perry Anderson, britischer Historiker
  • 12. September: Anne Helm, Schauspielerin
  • 13. September: Janusz Głowacki, polnischer Schriftsteller († 2017)
  • 13. September: John Smith, britischer Politiker († 1994)
  • 14. September: Heide Buscher, deutsche Literaturhistorikerin
  • 14. September: Kakuei Kin, japanischer Schriftsteller († 1985)
  • 15. September: Rudolf Ahlswede, deutscher Mathematiker († 2010)
  • 15. September: Rafael Osuna, mexikanischer Tennisspieler († 1969)
  • 16. September: Gerd Peter Werner, deutscher Politiker und Heilpraktiker († 2019)
  • 17. September: Bernd von Droste zu Hülshoff, deutscher Gründer des UNESCO-Welterbezentrums
  • 17. September: Francisco Aritmendi, spanischer Leichtathlet († 2020)
  • 17. September: Dilip Chitre, indischer Schriftsteller († 2009)
  • 19. September: Alain Serpaggi, französischer Automobilrennfahrer
  • 20. September: Pia Lindström, schwedische Journalistin
  • 20. September: Gilda Mirós, US-amerikanische Schauspielerin, Rundfunk- und Fernsehproduzentin und Autorin puerto-ricanischer Herkunft
  • 21. September: Atli Heimir Sveinsson, isländischer Komponist und Dirigent († 2019)
  • 21. September: Yūji Takahashi, japanischer Komponist und Pianist
  • 22. September: David Gorsuch, US-amerikanischer Skirennläufer († 2021)
  • 22. September: Dean Reed, US-amerikanischer Schauspieler, Rock-'n'-Roll-Star und Countrysänger († 1986)
  • 23. September: Pierre Kröger, deutscher Maler und Grafiker
  • 23. September: Maria Perschy, österreichische Filmschauspielerin († 2004)
  • 23. September: Romy Schneider, deutsch-französische Schauspielerin († 1982)
Romy Schneider, 1965
  • 24. September: Steve Douglas, US-amerikanischer Rock-Saxophonist († 1993)
  • 25. September: Neville Lederle, südafrikanischer Automobilrennfahrer († 2019)
  • 25. September: Giuseppe Merisi, italienischer Priester, Bischof von Lodi
  • 25. September: Bill Owens, US-amerikanischer Fotograf und Brauer
  • 26. September: Egon Eigenthaler, Werbegrafiker und Politiker
  • 27. September: Günter Brus, österreichischer Aktionskünstler und Maler
  • 27. September: Sharifa Fadel, ägyptische Schauspielerin und Sängerin
  • 27. September: Mo Nunn, englischer Ingenieur und Motorsport-Teambesitzer († 2018)
  • 27. September: Alberto Orlando, italienischer Fußballspieler
  • 28. September: Charles Richard Ashcraft, US-amerikanischer Politikwissenschaftler († 1995)
  • 28. September: Metschyslau Hryb, Präsident von Weißrussland
  • 28. September: Ben E. King, afro-amerikanischer Soulsänger († 2015)
  • 29. September: Wim Kok, niederländischer Politiker, 1994–2002 Ministerpräsident († 2018)
Wim Kok, 2011

Oktober

  • 01. Oktober: Leo Cella, italienischer Motorrad-,Rallye- und Automobilrennfahrer († 1968)
  • 01. Oktober: Les Scheinflug, australischer Fußballspieler und -trainer
  • 01. Oktober: Gerhard Schwenzer, deutscher Theologe
  • 01. Oktober: Stella Stevens, US-amerikanische Schauspielerin
  • 02. Oktober: Günther Storck, katholischer Priester und sedisvakantistischer Bischof († 1993)
  • 03. Oktober: Eddie Cochran, US-amerikanischer Rock-’n’-Roll-Star († 1960)
  • 03. Oktober: Gerhard Waibel, deutscher Flugzeugkonstrukteur
  • 04. Oktober: Mark Levine, US-amerikanischer Jazzpianist und -posaunist
  • 04. Oktober: Willi Schulz, deutscher Fußballspieler
Kurt Wüthrich, 2005
  • 04. Oktober: Kurt Wüthrich, Schweizer Chemiker
  • 05. Oktober: Horst Heinrich, bayerischer Politiker († 2002)
  • 06. Oktober: Peter Gosse, deutscher Lyriker, Prosaautor und Essayist
  • 07. Oktober: Ann Haydon-Jones, britische Tennis- und Tischtennisspielerin
  • 08. Oktober: Sonny Barger, Gründer der Hells Angels
  • 08. Oktober: Galina Kostenko, sowjetische Leichtathletin († 2021)
  • 08. Oktober: Bronislovas Lubys, litauischer Industrieller und Politiker († 2011)
  • 08. Oktober: Yukitsuna Sasaki, japanischer Lyriker und Literaturwissenschaftler
  • 08. Oktober: Fred Stolle, australischer Tennisspieler
  • 08. Oktober: Walter Trefz, deutscher Förster, Umweltaktivist und Naturphilosoph († 2021)
Heinz Fischer, 2011
  • 09. Oktober: Heinz Fischer, österreichischer Bundespräsident
  • 09. Oktober: Gunter Kahlert, deutscher Dirigent und Musikpädagoge
  • 09. Oktober: Arno Wyzniewski, deutscher Schauspieler († 1997)
  • 10. Oktober: Alan Bradley, kanadischer Autor
  • 10. Oktober: Philippe Léger, französischer Jurist und Generalanwalt am EuGH
  • 10. Oktober: Daidō Moriyama, japanischer Fotograf
  • 10. Oktober: Horst Rehberger, deutscher Politiker
Christiane Hörbiger, 2009
  • 13. Oktober: Christiane Hörbiger, österreichische Schauspielerin
  • 14. Oktober: John Dean, Rechtsberater von Richard Nixon
  • 14. Oktober: Farah Diba, Kaiserin von Iran
  • 14. Oktober: Melba Montgomery, US-amerikanische Country-Musikerin
  • 15. Oktober: Rafael Aponte-Ledée, puerto-ricanischer Komponist
  • 15. Oktober: Marie-Luise Scherer, deutsche Schriftstellerin und Reporterin
  • 16. Oktober: Hans Rudolf Güdemann, deutscher Architekt und Stadtplaner († 2020)
  • 16. Oktober: Nico, deutsches Model und Sängerin († 1988)
  • 17. Oktober: Norm Gerrard Armstrong, kanadischer Eishockeyspieler († 1974)
  • 17. Oktober: Evel Knievel, US-amerikanischer Motorradstuntman († 2007)
  • 18. Oktober: Guy Roux, französischer Fußballtrainer
  • 19. Oktober: Renata Adler, US-amerikanische Journalistin und Schriftstellerin
  • 19. Oktober: Eugenio Montejo, venezolanischer Dichter und Essayist († 2008)
  • 19. Oktober: Jörn Rüsen, deutscher Historiker und Kulturwissenschaftler
  • 20. Oktober: Bärbel Wachholz, deutsche Sängerin († 1984)
  • 22. Oktober: Claus Hipp, deutscher Unternehmer
  • 22. Oktober: Derek Jacobi, britischer Schauspieler
  • 22. Oktober: Christopher Lloyd, US-amerikanischer Schauspieler
  • 23. Oktober: Henry John Heinz III, US-amerikanischer Senator († 1991)
  • 23. Oktober: Eugenio Fascetti, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 24. Oktober: Fernand Goyvaerts, belgischer Fußballspieler († 2004)
  • 24. Oktober: Walter Kappacher, österreichischer Schriftsteller
  • 24. Oktober: Odean Pope, US-amerikanischer Jazzmusiker
  • 24. Oktober: Jörg Schröder, deutscher Verleger und Schriftsteller († 2020)
  • 25. Oktober: Michael Buselmeier, deutscher Schriftsteller
  • 25. Oktober: Basile Georges Casmoussa, irakischer katholischer Erzbischof
  • 25. Oktober: Claude Minière, französischer Lyriker und Essayist
  • 26. Oktober: Wolfgang Behrendt, deutscher Politiker, MdB
  • 26. Oktober: Filippo De Luigi, italienischer Regisseur
  • 26. Oktober: Wilfried Scharnagl, deutscher Journalist und Politiker († 2018)
  • 27. Oktober: Elliot del Borgo, US-amerikanischer Komponist und Professor († 2013)
  • 27. Oktober: Maurice Hinchey, US-amerikanischer Politiker († 2017)
  • 27. Oktober: Edda Moser, deutsche Sängerin
  • 28. Oktober: Keigo Abe, japanischer Karateka († 2019)
  • 28. Oktober: Dieter Holzapfel, deutscher Politiker
  • 28. Oktober: Bernadette Lafont, französische Theater- und Filmschauspielerin († 2013)
  • 28. Oktober: Anne Perry, britische Schriftstellerin
  • 28. Oktober: Jim Post, US-amerikanischer Folksänger, Singer-Songwriter, Autor und Schauspieler
  • 28. Oktober: Volker Schneller, deutscher Handballspieler und Handballtrainer
  • 28. Oktober: Jan-Jürgen Wasmuth, deutscher Komponist und Kirchenmusiker
  • 29. Oktober: Ralph Bakshi, US-amerikanischer Filmregisseur
  • 29. Oktober: Wilbert McClure, US-amerikanischer Boxolympiasieger († 2020)
  • 29. Oktober: Peter Krassa, österreichischer Autor († 2005)
  • 29. Oktober: Gerhard Neuser, deutscher Fußballspieler († 1993)
  • 30. Oktober: Werner Lensing, deutscher Politiker und MdB († 2020)
  • 31. Oktober: Henning Scherf, deutscher Politiker

November

  • 01. November: Marcel Rüedi, Schweizer Bergsteiger († 1986)
  • 02. November: Pat Buchanan, US-amerikanischer Politiker, Journalist
  • 02. November: Lutz von Rosenstiel, Professor für Organisations- und Wirtschaftspsychologie († 2013)
  • 02. November: Sophia von Griechenland, Königin von Spanien
Königin Sophia von Spanien
  • 03. November: Wolfgang Gerber, Richter am Bundesgerichtshof
  • 03. November: Terrence McNally, US-amerikanischer Dramatiker († 2020)
  • 04. November: Salvatore Morale, italienischer Leichtathlet
  • 05. November: Joe Dassin, französischer Sänger († 1980)
  • 05. November: César Luis Menotti, argentinischer Fußballspieler und -trainer
  • 06. November: Joachim Starck, deutscher Richter am Bundesgerichtshof
  • 07. November: Barry Newman, US-amerikanischer Schauspieler
  • 07. November: Sigitas Tamkevičius, litauischer Erzbischof, Kardinal
  • 08. November: Pedro D. Arigo, philippinischer Priester
  • 08. November: Louis Kébreau, haitianischer Ordenspriester und Erzbischof
  • 08. November: Murtala Mohammed, Militärdiktator, Staatspräsident von Nigeria († 1976)
  • 09. November: Richard Eckert, deutscher Politiker
  • 10. November: Eberhard Rinne, Richter am Bundesgerichtshof von 1986 bis 2003
  • 11. November: Ants Antson, estnischer Eisschnellläufer und Sportfunktionär († 2015)
  • 11. November: Narvel Felts, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Musiker
  • 11. November: Lloyd Miller, US-amerikanischer Musiker und Musikethnologe
  • 12. November: Richard May, britischer Jurist und Politiker († 2004)
  • 12. November: Benjamin William Mkapa, tansanischer Politiker († 2020)
  • 12. November: Mort Shuman, US-amerikanischer Songschreiber und Sänger († 1991)
  • 13. November: Herbert Ammer, deutscher Fußballspieler († 2011)
  • 13. November: Jean Seberg, US-amerikanische Schauspielerin († 1979)
  • 14. November: Karla Schneider, deutsche Schriftstellerin
  • 16. November: Robert Nozick, US-amerikanischer Philosoph († 2002)
  • 17. November: Juan Azúa, chilenischer Dirigent († 2006)
  • 17. November: Heinz Fuhrmann, deutscher Wirtschaftsingenieur und Politiker
  • 17. November: Gordon Lightfoot, kanadischer Folk-Musiker
  • 18. November: Karl Schranz, österreichischer Skirennläufer
  • 19. November: Ted Turner, US-amerikanischer Medienunternehmer
  • 20. November: Richard Aoki, US-amerikanischer Bürgerrechtler († 2009)
  • 22. November: Gunter Schmidt, deutscher Sexualforscher
  • 23. November: Herbert Achternbusch, deutscher Schriftsteller, Regisseur und Maler
  • 24. November: Oscar Robertson, US-amerikanischer Basketballspieler
  • 24. November: Francisco Rodríguez, 42. Staatspräsident von Panama
  • 24. November: Charles Starkweather, US-amerikanischer Serienmörder († 1959)
  • 25. November: Hans Brenner, österreichischer Schauspieler († 1998)
  • 26. November: Samuel Bodman, US-amerikanischer Politiker († 2018)
  • 26. November: Porter Goss, US-amerikanischer Politiker
  • 26. November: Rich Little, kanadischer Komiker
  • 26. November: Rodolfo Da Ponte, paraguayanischer Fechter († 2021)
  • 26. November: Luisa Valenzuela, argentinische Schriftstellerin und Journalistin
  • 26. November: Hans Georg Wagner, deutscher Politiker
  • 27. November: Neil W. Ashcroft, britischer Festkörperphysiker († 2021)
  • 29. November: Eberhard Hertel, deutscher Sänger
  • 30. November: Jean Eustache, französischer Filmregisseur († 1981)
  • 30. November: Tomislav Ivančić, kroatischer Theologe († 2017)

Dezember

Carlos Garnett (2011)
  • 01. Dezember: Toni Schumacher, deutscher Fußballtorwart
  • 03. Dezember: Claude Lapointe, französischer Kinderbuchillustrator
  • 03. Dezember: José Serebrier, uruguayischer Dirigent und Komponist
  • 03. Dezember: Werner Thissen, deutscher Theologe, Erzbischof von Hamburg
  • 03. Dezember: Gernot Weser, deutscher Motorradrennfahrer († 2015)
  • 04. Dezember: Dimitri T. Analis, griechischer Schriftsteller und Diplomat († 2012)
  • 04. Dezember: George Eyre Andrews, US-amerikanischer Mathematiker
  • 05. Dezember: Alois Brandstetter, österreichischer Schriftsteller und Philologe
  • 05. Dezember: J. J. Cale, US-amerikanischer Musiker und Komponist († 2013)
  • 05. Dezember: Julius Natterer, deutscher Ingenieur
  • 05. Dezember: Heidi Schmid, Florettfechterin
  • 05. Dezember: J. D. McDuffie, US-amerikanischer NASCAR-Rennfahrer († 1991)
  • 06. Dezember: Patrick Bauchau, belgischer Schauspieler
  • 08. Dezember: John Agyekum Kufuor, Präsident von Ghana
  • 09. Dezember: David Houston, Country-Sänger und -Songschreiber († 1993)
  • 09. Dezember: Deacon Jones, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 2013)
  • 09. Dezember: William Thomas McKinley, US-amerikanischer Komponist, Jazzpianist und Musikpädagoge († 2015)
  • 11. Dezember: Gerd Cintl, deutscher Ruderer und Olympiasieger († 2017)
  • 11. Dezember: Sonja Kurowsky, deutsche Fernsehansagerin und Moderatorin († 2017)
  • 11. Dezember: McCoy Tyner, US-amerikanischer Jazzpianist († 2020)
  • 12. Dezember: Luis „Artillero“ Artime, argentinischer Fußballspieler
  • 13. Dezember: Joachim Dorfmüller, deutscher Musikwissenschaftler und Organist
  • 13. Dezember: Heiner Kappel, deutscher Pfarrer und Politiker
  • 13. Dezember: Heino, deutscher Schlagersänger und Sänger
Heino, 2013
  • 14. Dezember: Leonardo Boff, brasilianischer Theologe
  • 15. Dezember: Klaus Hänsch, MdEP für die SPD
  • 15. Dezember: Billy Shaw, US-amerikanischer American-Football-Spieler
  • 15. Dezember: Juan Carlos Wasmosy, Staatspräsident von Paraguay
  • 16. Dezember: Simon Yussuf Assaf, libanesischer Priester und Poet († 2013)
  • 16. Dezember: Frieder Nake, deutscher Mathematiker, Computerkünstler
  • 16. Dezember: Liv Ullmann, norwegische Schauspielerin, Regisseurin
  • 17. Dezember: John Semmelink, kanadischer Skirennläufer († 1959)
  • 17. Dezember: Peter Snell, neuseeländischer Leichtathlet († 2019)
  • 18. Dezember: Chas Chandler, britischer Musiker, Musikproduzent († 1996)
  • 19. Dezember: Heinrich August Winkler, deutscher Historiker
  • 21. Dezember: Felix Huby, deutscher Journalist, Drehbuchautor und Schriftsteller
  • 21. Dezember: Manfred Schneider, deutscher Manager
  • 22. Dezember: Lucas Abadamloora, ghanaischer Bischof († 2009)
  • 22. Dezember: Ursula Apel, deutsche Hermann-Hesse-Forscherin
  • 22. Dezember: Lucien Bouchard, kanadischer Politiker
  • 22. Dezember: Georg Gölter, deutscher Politiker, MdB, MdL
  • 22. Dezember: Brian Locking, britischer Musiker, (The Shadows) († 2020)
  • 23. Dezember: Robert E. Kahn, US-amerikanischer Informatiker
Robert E. Kahn
  • 23. Dezember: Siegfried Rauhut, deutscher Endurosportler
  • 24. Dezember: Hartmuth Arenhövel, deutscher theoretischer Kernphysiker
  • 24. Dezember: Mesías Maiguashca, ecuadorianischer Komponist
  • 25. Dezember: Ivonne Haza, dominikanische Sopranistin
  • 25. Dezember: Günter Mäder, deutscher Fußballspieler († 2018)
  • 25. Dezember: Jens Winther, dänischer Automobilrennfahrer
  • 26. Dezember: José Luis Alcaine, spanischer Kameramann
  • 26. Dezember: Hein Bruehl, deutscher Hörspielautor und -regisseur
  • 26. Dezember: Eberhard Gwinner, deutscher Ornithologe und Verhaltensforscher († 2004)
  • 27. Dezember: Rolf Wolfshohl, deutscher Radrennfahrer
Rolf Wolfshohl (2008)

Genaues Geburtsdatum unbekannt

  • David Allen Aaker, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
  • Alain Abbott, französischer Akkordeonspieler und Komponist
  • Sidi Mohamed Ould Cheikh Abdallahi, mauretanischer Politiker († 2020)
  • Antonia Arslan, armenische Archäologin und Professorin für moderne und zeitgenössische italienische Literatur
  • Ahmed Ben Cheikh Attoumane, komorischer Politiker
  • Azriel Auerbach, israelischer Rabbiner und Posek
  • Sid Auffarth, deutscher Architekt, Stadtbau-Historiker und Autor
  • Bobby Brown, US-amerikanischer Rockabilly- und Rock-’n’-Roll-Musiker
  • Peter Bundschuh, deutscher Mathematiker
  • Robin J. S. Cooke, australischer Vulkanologe († 1979)
  • Jere Hutcheson, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge
  • David Kantilla, australischer Footballspieler († 1978)
  • Laurence Lesser, US-amerikanischer Cellist und Musikpädagoge
  • Sheila Moore, kanadische Schauspielerin
  • Scott Nickrenz, US-amerikanischer Bratschist
  • Christiane Olivier, französische Psychoanalytikerin und Buchautorin
  • Joachim Raschke, deutscher Politologe
  • Eleanor Rosch, US-amerikanische Psychologin
  • Michael Rüth, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
  • Michel Ruhl, französischer Schauspieler
  • Bill Schermbrucker, kanadischer Schriftsteller und Hochschullehrer kenianischer Herkunft
  • Siegfried Schoenbohm, deutscher Opernregisseur († 2006)
  • Gisela Zenz, deutsche Rechtswissenschaftlerin und Psychologin

Gestorben

Januar/Februar

  • 01. Januar: Enrique Reoyo, spanischer Librettist (* vor 1900)
  • 03. Januar: Arturo Berutti, argentinischer Komponist (* 1858)
  • 05. Januar: Karl Scharfenberg, deutscher Eisenbahningenieur (* 1874)
  • 05. Januar: Karel Baxa, tschechischer Rechtsanwalt, Politiker und erster Bürgermeister Prags (* 1863)
  • 08. Januar: Friedrich von Kalitsch, deutscher Forstmann (* 1858)
Papageientulpen von Christian Rohlfs
  • 08. Januar: Christian Rohlfs, deutscher Maler (* 1849)
  • 14. Januar: Hans von Ramsay, deutscher Offizier und Forschungsreisender (* 1862)
  • 18. Januar: Alexandre Georges, französischer Organist, Musikpädagoge und Komponist (* 1850)
  • 18. Januar: Josef Schey von Koromla, österreichischer Rechtswissenschaftler (* 1853)
  • 19. Januar: Rosa Mayreder, österreichische Frauenrechtlerin (* 1858)
  • 20. Januar: Erik Carl Emanuel Åkerberg, schwedischer Komponist (* 1860)
  • 21. Januar: Georges Méliès, ursprünglich Magier, bedeutende Gestalt des frühen Kinos (* 1861)
  • 21. Januar: Mary Wurm, englische Pianistin, Komponistin und Musikpädagogin (* 1860)
  • 22. Januar: Richard Franck, deutscher Komponist und Pianist (* 1858)
  • 24. Januar: Robert Franz Arnold, österreichischer Literaturhistoriker und Bibliothekar (* 1872)
  • 25. Januar: William Slavens McNutt, US-amerikanischer Drehbuchautor und Schriftsteller (* 1885)
  • 27. Januar: Max Oscar Arnold, deutscher Unternehmer und Politiker (* 1854)
  • 28. Januar: Bernd Rosemeyer, deutscher Rennfahrer (* 1909)
  • 28. Januar: Giacinto Sertorelli, italienischer Skirennläufer (* 1915)
  • 29. Januar: Johannes Werthauer, deutscher Jurist und Strafrechtsreformer (* 1866)
  • Januar: Gertrude Aretz, deutsche Historikerin (* 1889)
  • 01. Februar: Julian Arendt, deutscher Literat (* 1895)
  • 01. Februar: Carl Heicke, deutscher Gartenarchitekt (* 1862)
  • 02. Februar: Friedrich Adler, österreichischer Schriftsteller (* 1857)
  • 03. Februar: George Auriol, französischer Lyriker, Liedtexter, Grafiker und Künstler (* 1863)
  • 05. Februar: Hans Litten, deutscher Rechtsanwalt und Strafverteidiger (* 1903)
  • 05. Februar: Ernst Theodor Haux, deutscher Unternehmer (* 1863)
  • 06. Februar: Marianne von Werefkin, russische Malerin (* 1860)
  • 08. Februar: Nikolaus von Griechenland, griechischer Prinz (* 1872)
  • 09. Februar: Hermann Ludwig Kutzschbach, deutscher Dirigent und Musikpädagoge (* 1875)
  • 10. Februar: Alexander Jakowlewitsch Arossew, russisch-sowjetischer Schriftsteller, Politiker und Diplomat (* 1890)
  • 12. Februar: Paolo Troubetzkoy, italienisch-russischer Bildhauer (* 1866)
  • 13. Februar: Karl Ludwig Schemann, deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Rassenforscher (* 1852)
  • 14. Februar: Arthur Eloesser, deutscher Journalist und Literaturhistoriker (* 1870)
  • 16. Februar: Otto zur Linde, deutscher Schriftsteller (* 1873)
  • 18. Februar: Edward Anseele, belgischer Politiker (* 1856)
  • 18. Februar: Leopoldo Lugones, argentinischer Dichter und Essayist (* 1874)
  • 19. Februar: Edmund Landau, deutscher Mathematiker (* 1877)
  • 19. Februar: Gottlob Krause, deutscher Afrikareisender (* 1850)
  • 21. Februar: Wilhelm Lütgert, deutscher protestantischer Theologe (* 1867)
  • 21. Februar: George Ellery Hale, US-amerikanischer Astronom (* 1868)
  • 22. Februar: Miguel Llobet, spanischer Gitarrist und Komponist (* 1878)

März

Gabriele D’Annunzio
  • 01. März: Gabriele D’Annunzio, italienischer Schriftsteller (* 1863)
  • 04. März: Moses Levi, deutscher Jurist (* 1873)
  • 06. März: Joseph Arend, deutscher Politiker (* 1885)
  • 07. März: Juan Bautista Massa, argentinischer Komponist (* 1885)
  • 07. März: James B. A. Robertson, US-amerikanischer Politiker (* 1871)
  • 13. März: Clarence Darrow, US-amerikanischer Rechtsanwalt (* 1857)
  • 15. März: Nikolai Iwanowitsch Bucharin, russischer Politiker, marxistischer Wirtschaftstheoretiker und Philosoph (* 1888)
  • 16. März: Egon Friedell, österreichischer Schriftsteller, Philosoph, Schauspieler (* 1878)
  • 17. März: Ernst Deutsch-Dryden, österreichischer Grafik- und Modedesigner (* 1887)
  • 18. März: Cyril Rootham, englischer Komponist (* 1875)
  • 21. März: Omer Letorey, französischer Komponist und Organist (* 1873)
  • 22. März: Hermann Schubert, deutscher Politiker (* 1886)
  • 23. März: Thomas Walter Scott, kanadischer Politiker (* 1867)
  • 24. März: Eduard Ameseder, österreichischer Maler (* 1856)
  • 27. März: William Stern, deutscher Psychologe, Begründer der Differenziellen Psychologie (* 1871)
  • 30. März: Norbert Lichtenecker, österreichischer Geograph (* 1897)
  • 31. März: Jacobus Marinus Janse, niederländischer Biologe (* 1860)

April

  • 01. April: Richard Du Moulin-Eckart, deutscher Historiker (* 1864)
  • 01. April: Rafaela Serrano Rodríguez, kubanische Pianistin und Musikpädagogin spanischer Herkunft (* 1862)
  • 07. April: Suzanne Valadon, französische Malerin (* 1865)
  • 08. April: Franja Tavčar, slowenische Frauenrechtlerin (* 1868)
  • 10. April: Joe King Oliver, US-amerikanischer Kornettist (* 1885)
  • 12. April: Johannes Thienemann, deutscher Ornithologe (* 1863)
  • 16. April: Steve Bloomer, englischer Fußballspieler (* 1874)
  • 22. April: Robert Seitz, deutscher Schriftsteller (* 1891)
  • 23. April: Eric Fernihough, britischer Motorradrennfahrer (* 1905)
  • 23. April: Elisabeth Tombrock, Gründerin des Ordens Missionsschwestern von der unbefleckten Empfängnis (* 1887)
  • 25. April: August Luchs, deutscher Altphilologe (* 1849)
  • 26. April: Rafael Arnáiz Barón, Trappist, Mystiker (* 1911)
  • 26. April: Erich Kühn, deutscher Schriftsteller und Redakteur (* 1878)
Edmund Husserl, 1900
  • 27. April: Edmund Husserl, österreichisch-preußischer Philosoph (* 1859)

Mai/Juni

Kanō Jigorō
  • 04. Mai: Kanō Jigorō, japanischer Lehrer, Begründer der Kampfsportart Judo (* 1860)
(c) Bundesarchiv, Bild 183-93516-0010 / Walter Sohst, Heiner Kurzbein / CC-BY-SA 3.0
Carl von Ossietzky als Häftling des NS-Regimes im KZ Esterwegen (1934)
  • 04. Mai: Carl von Ossietzky, deutscher Redakteur und Herausgeber, Friedensnobelpreisträger und Opfer des Nationalsozialismus (* 1889)
  • 10. Mai: Antoine Jean Baumgartner, Schweizer evangelischer Theologe und Hochschullehrer (* 1859)
  • 11. Mai: Friedrich Knutzen, deutscher Politiker (* 1881)
  • 15. Mai: Gheorghe Marinescu, rumänischer Neurologe und Neuropathologe (* 1863)
  • 15. Mai: Eugenio Siena, italienischer Automobilrennfahrer (* 1905)
  • 16. Mai: László Hartmann, ungarischer Automobilrennfahrer (* 1901)
  • 16. Mai: Friedrich Springorum, deutscher Manager und Industrieller (* 1858)
  • 19. Mai: Adolf Schlatter, Schweizer evangelischer Theologe (* 1852)
  • 22. Mai: Jacob Wackernagel, Schweizer Altphilologe und Indogermanist (* 1853)
  • 26. Mai: John Jacob Abel, amerikanischer Biochemiker (* 1857)
  • 28. Mai: Diedrich Speckmann, deutscher Schriftsteller (* 1872)
  • 30. Mai: Raden Soetomo, indonesischer Arzt (* 1888)
  • 31. Mai: Ludwig Hermann, deutscher Chemiker und Unternehmer (* 1882)
  • 01. Juni: Ödön von Horváth, österreichisch-ungarischer Schriftsteller (* 1901)
  • 03. Juni: Marion Butler, US-amerikanischer Politiker (* 1863)
  • 04. Juni: John Flanagan, US-amerikanischer Polizist, Leichtathlet und Olympiateilnehmer (* 1873)
  • 13. Juni: Charles Édouard Guillaume, schweizerisch-französischer Physiker (* 1861)
Ernst Ludwig Kirchner, 1919

Juli

  • 04. Juli: Jean-Baptiste Dubois, kanadischer Cellist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1870)
  • 05. Juli: Otto Bauer, österreichischer Politiker (* 1881)
  • 09. Juli: H. Benne Henton, US-amerikanischer Saxophonist (* 1877)
  • 11. Juli: Ynes Mexia, mexikanisch-US-amerikanische Botanikerin und Forschungsreisende (* 1870)
  • 13. Juli: Emil Kirdorf, deutscher Industrieller (* 1847)
Maria von Rumänien

August

  • 02. August: Edmund Duggan, australischer Schauspieler und Dramatiker (* 1862)
  • 02. August: Fritz Held, deutscher Unternehmer und Automobilrennfahrer (* 1867)
  • 04. August: Rudolf G. Binding, deutscher Schriftsteller (* 1867)
  • 04. August: James Black, US-amerikanischer Politiker (* 1849)
  • 04. August: Heinrich Held, bayerischer Ministerpräsident (* 1868)
  • 06. August: Joseph Fifer, US-amerikanischer Politiker (* 1840)
  • 07. August: Rochus Schmidt, preußischer Offizier und Kolonialpionier (* 1860)
  • 07. August: Konstantin Stanislawski, russischer Schauspiellehrer (* 1863)
  • 09. August: Leo Frobenius, deutscher Ethnologe (* 1873)
  • 12. August: Ludwig Borchardt, deutscher Architekt und Archäologe (* 1863)
  • 14. August: Landon Ronald, englischer Dirigent, Musikpädagoge und Komponist (* 1873)
  • 15. August: Nicola Romeo, italienischer Ingenieur und Unternehmer (* 1876)
  • 16. August: Robert Johnson, US-amerikanischer Musiker (King of the Delta-Blues) (* 1911)
  • 16. August: Andrej Hlinka, slowakischer Priester, Politiker und Nationalistenführer (* 1864)
  • 17. August: Wage Rudolf Soepratman, Komponist der indonesischen Nationalhymne (* 1903)
  • 18. August: Antoinette Szumowska-Adamowska, polnische Pianistin und Musikpädagogin (* 1868)
  • 23. August: Bálint Kuzsinszky, ungarischer Archäologe (* 1864)
  • 23. August: Jessie Mackay, neuseeländische Dichterin, Journalistin und Feministin (* 1864)
  • 26. August: Migjeni, albanischer Dichter (* 1911)
  • 29. August: Béla Kun, ungarischer Politiker (* 1886)
  • 30. August: Friedrich Opel, deutscher Radsportler, Ingenieur, Automobilrennfahrer und Unternehmer (* 1875)

September

Bart de Ligt
  • 03. September: Bart de Ligt, niederländischer Theologe, Autor und Anarchist (* 1883)
  • 04. September: Paul Arbelet, französischer Romanist und Stendhal-Spezialist (* 1874)
  • 06. September: Johnny Hindmarsh, britischer Automobilrennfahrer und Flieger (* 1907)
  • 08. September: Alfons Maria Augner, schweizerischer Benediktinermönch (* 1862)
  • 10. September: Johannes Angern, preußischer Generalmajor (* 1861)
  • 13. September: Samuel Alexander, britischer Philosoph (* 1859)
  • 14. September: Adam Karrillon, deutscher Arzt und Schriftsteller (* 1853)
  • 14. September: Dionys Schönecker, österreichischer Fußballspieler, Trainer und Funktionär (* 1888)
  • 15. September: Gustav Karl Wilhelm Aubin, deutsch-österreichischer Nationalökonom und Wirtschaftshistoriker (* 1881)
  • 15. September: Ferdinand Hueppe, deutscher Mediziner und erster Präsident des DFB (* 1852)
  • 15. September: Thomas Wolfe, US-amerikanischer Dichter (* 1900)
  • 17. September: Murakami Kijō, japanischer Lyriker (* 1865)
  • 18. September: Ole Hjellemo, norwegischer Komponist (* 1873)
  • 22. September: Karl Brunner, deutscher Ethnologe (* 1863)
  • 23. September: Aurelio Giorni, italienisch-amerikanischer Pianist und Komponist (* 1895)
  • 25. September: Paul Olaf Bodding, norwegischer Missionar und Linguist (* 1865)
  • 26. September: Maximilian Zupitza, deutscher Arzt und Offizier (* 1868)
  • 28. September: Joseph Hayes Acklen, US-amerikanischer Politiker (* 1850)
  • 28. September: Edgar Atzler, deutscher Physiologe (* 1887)

Oktober

  • 02. Oktober: André Lagache, französischer Automobilrennfahrer und erster Sieger der 24 Stunden von Le Mans 1923 (* 1885)
  • 02. Oktober: Ferdinand Schrey, Mitbegründer der Stenografie (* 1850)
  • 05. Oktober: John Alfred McDowell Adair, US-amerikanischer Politiker (* 1864)
  • 07. Oktober: Hermann Köhl, deutscher Flugpionier, erster Überquerer des Atlantiks in Ost-West-Richtung (* 1888)
  • 11. Oktober: Hermann Rodewald, deutscher Agrarwissenschaftler (* 1856)
  • 13. Oktober: Elzie Segar, amerikanischer Comiczeichner (* 1894)
  • 15. Oktober: Adolf Hamm, deutscher Organist (* 1882)
  • 17. Oktober: Karl Kautsky, Theoretiker der deutschen und internationalen Sozialdemokratie (* 1854)
  • 17. Oktober: Lily Alice Lefevre, kanadische Lyrikerin (* 1853)
  • 17. Oktober: Aleksander Michałowski, polnischer Pianist, Musikpädagoge und Komponist (* 1851)
  • 20. Oktober: Herbert Berg, deutscher Automobilrennfahrer (* 1910)
  • 21. Oktober: Henry Heitfeld, US-amerikanischer Politiker (* 1859)
Ernst Barlach
  • 24. Oktober: Ernst Barlach, deutscher Bildhauer (* 1870)
  • 27. Oktober: Lascelles Abercrombie, englischer Schriftsteller (* 1881)

November/Dezember

Wassili Konstantinowitsch Blücher (1923)
  • 09. November: Wassili Blücher, Marschall der Sowjetunion (* 1889)
  • 09. November: Ernst Eduard vom Rath, deutscher Diplomat und Botschaftssekretär (* 1909)
  • 10. November: Mustafa Kemal Atatürk, Staatsgründer und erster Präsident der Republik Türkei (* 1881)
  • 11. November: Josiah O. Wolcott, US-amerikanischer Jurist und Politiker (* 1877)
  • 14. November: Max Götze, deutscher Krimineller (* 1891)
  • 14. November: Walter Götze, deutscher Krimineller (* 1902)
  • 15. November: Felix Oppenheimer, österreichischer Schriftsteller (* 1874)
  • 16. November: Frank D. Jackson, US-amerikanischer Politiker (* 1854)
  • 16. November: Abbas Mirsa Scharifsade, aserbaidschanischer Schauspieler (* 1893)
  • 19. November: Remigio Renzi, italienischer Organist, Komponist und Musikpädagoge (* 1857)
  • 21. November: Leopold Godowsky, polnisch-amerikanischer Pianist und Komponist (* 1870)
  • 23. November: Eduard Engel, deutscher Literaturhistoriker und Stilist (* 1851)
  • 27. November: Otto Dempwolff, deutscher Sprachwissenschaftler und Volkskundler (* 1871)
  • 29. November: Durk van Blom, niederländischer Ökonom (* 1877)
  • 30. November: Corneliu Zelea Codreanu, rumänischer Nationalist und Führer der Eisernen Garde (* 1899)
  • 03. Dezember: Antonia Pozzi, italienische Dichterin (* 1912)
  • 04. Dezember: Jacob Astor, deutscher Politiker (* 1867)
  • 08. Dezember: Károly Aszlányi, ungarischer Schriftsteller, Dramatiker und Journalist (* 1908)
  • 08. Dezember: Friedrich Glauser, Schweizer Schriftsteller (* 1896)
  • 08. Dezember: Cyrus Woods, US-amerikanischer Jurist, Politiker und Diplomat (* 1861)
  • 10. Dezember: Paul Morgan, österreichischer Schauspieler (* 1886)
  • 12. Dezember: Theodor Heller, österreichischer Heilpädagoge (* 1869)
  • 14. Dezember: Maurice Emmanuel, französischer Komponist (* 1862)
  • 16. Dezember: Adelheid von Bennigsen, deutsche Frauenrechtlerin (* 1861)
  • 22. Dezember: Maximilian Graf von Wiser, deutscher Augenarzt (* 1861)
  • 24. Dezember: Carl Miele, deutscher Konstrukteur und Industrieller (* 1869)
  • 24. Dezember: Bruno Taut, deutscher Architekt und Stadtplaner (* 1880)
  • 25. Dezember: Theodor Fischer, deutscher Architekt und Stadtplaner (* 1862)
  • 25. Dezember: Karel Čapek, tschechischer Schriftsteller, Übersetzer, Journalist und Fotograf (* 1890)
  • 26. Dezember: Irene von Chavanne, österreichische Alt-Sängerin (* 1863)
  • 26. Dezember: Max Eckert-Greifendorff, deutscher Geograph (* 1868)
  • 27. Dezember: Susan Macdowell Eakins, US-amerikanische Malerin, Fotografin und New Woman (* 1851)
  • 27. Dezember: Ossip Mandelstam, russischer Dichter (* 1891)
  • 27. Dezember: Émile Vandervelde, belgischer Politiker (* 1866)

Genaues Todesdatum unbekannt

  • Carl Arend, deutscher Architekt (* 1870)
  • Pjotr Andrejewitsch Arschinow, russischer Anarchist (* 1887)
  • Papa Charlie Jackson, US-amerikanischer Blues-Musiker (* 1890)
  • Enayat Khan, indischer Sitar- und Surbaharspieler (* 1894)
  • Elmina Moissán, chilenische Malerin (* 1897)
  • Esteban Peña Morell, dominikanischer Komponist (* 1894)

Weblinks

Commons: 1938 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. „Esibizioni con speciali pattini a rotelle a Vienna“ Video des Giornale Luce auf YouTube.

Auf dieser Seite verwendete Medien

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ADN-ZB-Senft-25.11.87-Berlin: X. Schriftstellerkongreß der DDR (24.-26.11.87). Zur Diskussion sprach am ersten Beratungstag die Schriftstellerin Helga Königsdorf.
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Truck with supporters of Austrian Chancellor Kurt Schuschnigg (pictured on the posters) campaigning to vote for the independence of Austria in a proposed March 1938 referendum (which did not take place as Austria was annexed by Nazi Germany on 13 March 1938)
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Frank Langella at the Deauville American Film Festival
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Eine Amazone mit Siegerkranz schmückt die Sondermarke anlässlich der Pferderennen um das Braune Band von Deutschland 1938.
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Diese Beschreibung ist tendenziös oder falsch: Nazi terminology (in Scherl version, not ADN version)
Scherl Bildedienst:

Sehnsucht von Geschlechtern fand ihre Erfüllung: Österreich kam wieder heim zum Reich. Am Dienstag, dem 15. März 1938, sprach Adolf Hitler zum ersten Male von der Rampe der Wiener Hofburg zu seinem Volk und zur Welt. Dankbar konnte er die Erfüllung dieser grossen, ihm vom Schicksal auferlegten Aufgabe als vollzogen vor der Geschichte melden.


ADN-ZB/Archiv
Einmarsch der faschistischen deutschen Wehrmacht in Österreich und Annexion des Landes im März 1938.
Ansprache Adolf Hitlers am 15. März 1938 auf dem Helden-Platz in Wien.

35143-38
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Autor/Urheber: Nikita Kozyrev, Mara, Margarita Ulianova, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Adriano Celentano, famous Italian actor and singer TUTTO UBRIACO. 2008.
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(c) Bundesarchiv, Bild 183-S41858 / Autor unbekanntUnknown author / CC-BY-SA 3.0
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Der Gauleiter von Wien: Globotschnigg [Globocnik]
6949/38
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Italian writer Gabriele D'Annunzio (1863-1938)
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Enrico Fermi
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portrait of Rudolph Nureyev
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Lynn Margulis. Taken at her conference at the III Congress about Scientific Vulgarization in La Coruña, Spain, on November 9, 2005.
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The collapsed Honeymoon Bridge, between Niagara Falls Canada and Niagara Falls New York, rests on an ice jam in the Niagara River, Winter 1938 (viewed from Canadian side).
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Photo of Ernst Ludwig Kirchner, German artist (May 6, 1880June 15, 1938), one of the founders of the artists group Die Brücke or "The Bridge."
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Battle of Cape Palos, March 6th 1938
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Porträt von Richard Kuhn
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National- und Handelsflagge des Deutschen Reiches von 1935 bis 1945, zugleich Gösch der Kriegsschiffe.
Das Hakenkreuz ist im Vergleich zur Parteiflagge der NSDAP um 1/20 zum Mast hin versetzt.
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Affiche relative à l'Exposition internationale du surréalisme de la galerie des Beaux-Arts
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Corneille Jean François Heymans, Nobel Prize in Physiology or Medicine 1938
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Bucharin and Rykov, 1938, before trial
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Otto Rehhagel, aufgenommen beim Länderspiel Deutschland-Türkei am 8. Oktober 2010 in Berlin.
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Carlos Garnett, Saxofonista Panameño
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Stimmzettel vom 10. April 1938. („Volksabstimmung und Großdeutscher Reichstag; Stimmzettel; Bist Du mit der am 13. März 1938 vollzogenen; Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich; einverstanden und stimmst Du für die Liste unseres Führers; Adolf Hitler?; Ja; Nein”)
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Das Bild dieser Fahne lässt sich leicht mit einem Rahmen versehen
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Paul Verhoeven at the 2011 MIPCOM, in Cannes.
Volební fraška v Sudetech.jpg
Election farce in the Reichstag in Sudety - December 1938
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(c) Bundesarchiv, B 145 Bild-F086559-0017 / Stutterheim, Christian / CC-BY-SA 3.0
Es folgt die historische Originalbeschreibung, die das Bundesarchiv aus dokumentarischen Gründen übernommen hat. Diese kann allerdings fehlerhaft, tendenziös, überholt oder politisch extrem sein. Info non-talk.svg
Bonn, 7.12.1990

Im Info-Saal des Bundeskanzleramtes unterrichteten die Generalsekretäre Volker Rühe, CDU, Cornelia Schmalz-Jacobsen, FDP, und Dr. Wolfgang Bötsch, Vorsitzender der CSU-Landesgruppe,

die Presse über den Verlauf der Koalitionsgespräche.
Lučenec 10th november 1938.jpg
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A bécsi döntés értelmében 1938. november 2.-án Losoncot is november 10-én Magyarországhoz csatolták.
Heinz Fischer, Österreichische Galanacht des Sports 2011.jpg
Autor/Urheber: Manfred Werner / Tsui, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Österreichs Bundespräsident Heinz Fischer bei der Gala-Nacht des Sports, der Ehrung der österreichischen Sportler des Jahres 2011.
HenleinKonrad1.jpg
Autor/Urheber:

unbekannt

, Lizenz: PD-§-134

Konrad Henlein (* 6. Mai 1898 in Maffersdorf bei Reichenberg (Böhmen); † 10. Mai 1945 in Pilsen) sudetendeutscher Politiker, späterer Nationalsozialist

1923 vasily bljucher.png
Fotografie des späteren Marschalls der Sowjetunion Wassili Konstantinowitsch Blücher, hier als Kommandeur des 1. Schützen-Korps, Petrograd.
First Vienna Award Negotiations.jpg
Left to right: František Chvalkovský, Galeazzo Ciano, Joachim von Ribbentrop, Kálmán Kánya
Photo 7 Council 1938, WRI Bart de Ligt.jpg
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Bart de Ligt (cropped version of File:Photo 7 Council 1938, WRI.jpg)
Schuschnigg.oga
order of Chancellor Schuschnigg to the Austrian army, not to resist the German invasion
Rolf Wolfshohl.jpg
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Rolf Wolfshohl auf dem Cyclocrossrennen in Middelkerke, Belgien
Bundesarchiv Bild 146-1985-083-11, Anschluss Österreich, Innsbruck.jpg
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Diese Beschreibung ist tendenziös oder falsch: Original Nazi-propaganda description
Auch Innsbruck atmete nach fünfjähriger Unterdrückung befreit auf.

Im Laufe des Sonnabenvormittags wurde in Innsbruck bekannt, dass die deutschen Soldaten einmarschieren würden. Im Nu waren die Strassen mit begeisterten Menschenmassen angefüllt, um den Tag der Freiheit und Freude zu feiern.
UBz die freudig erregte Menschenmenge in der Maria-Theresiastrasse in Innsbruck.
13.3.1938 [Herausgabedatum]

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Busto de Juan Carlos I de España (2009).jpg
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Busto del Rey Juan Carlos I de España en su visita de estado a Estonia en mayo de 2009
Edmund Husserl 1900.jpg
The photograph of German philosopher Edmund Husserl (1859—1938)
Sommernachtstraum MUC 2013 7.JPG
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Heino beim Sommernachtstraum 2013 in München beim Olympiapark
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Die Schauspielerin Christiane Hörbiger bei der Gala zur Verleihung des Fernsehpreises Romy in der Hofburg in Wien
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(c) Bundesarchiv, Bild 183-86686-0008 / CC-BY-SA 3.0
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ADN-ZB/Repro/Archiv/18.5.1989
Faschistisches Deutschland 1933-1945/Verhaftung jüdischer Männer in Baden-Baden im November 1938: Nach dem faschistischen antisemitischen Pogrom vom 9./10. November 1938 wurden etwa 30 000 Juden verhaftet und in Konzentrationslager verschleppt.
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嘉納治五郎 (Kano Jigoro, 1860 - 1938), the founder of modern Judo.
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Hornjoserbski basnik Kito Lorenc na čitanju w Berlinje dnja 18. septembra 2013.
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Der Schauspieler Götz George bei der Gala zur Verleihung des Fernsehpreises Romy in der Hofburg in Wien
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The "Obelisk of Montevideo" located at the intesection of Artigas Boulevard and 18 de Julio Avenue. Its official name is Obelisco a los consituyentes de 1830.
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Neville Chamberlain holding the paper containing the resolution to commit to peaceful methods signed by both Hitler and himself on his return from Munich. He is showing the piece of paper to a crowd at Heston Aerodrome on 30 September 1938. He said:

"...the settlement of the Czechoslovakian problem, which has now been achieved is, in my view, only the prelude to a larger settlement in which all Europe may find peace. This morning I had another talk with the German Chancellor, Herr Hitler, and here is the paper which bears his name upon it as well as mine (waves paper to the crowd - receiving loud cheers and "Hear Hears"). Some of you, perhaps, have already heard what it contains but I would just like to read it to you ...".

Later that day he stood outside Number 10 Downing Street and again read from the document and concluded:

'"My good friends, for the second time in our history, a British Prime Minister has returned from Germany bringing peace with honour. I believe it is peace for our time."

MarieRoumanie.jpg
Maria Kronprinzessin von Rumänien
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(c) Bundesarchiv, Bild 137-049271 / CC-BY-SA 3.0
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Österreich: stürmischer Jubel empfängt die deutschen Formationen in Österreich.

13.3.1938

Presse-Bild-Zentrale
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American Internet pioneer Bob Kahn
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Jerry Brown's official picture as Attorney General and as Governor
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Fritz Pleitgen, zu dem Zeitpunkt Intendant des WDR, während des WDR-Literaturmarathons 2007 auf der Lit.Cologne.
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Die Schauspielerin Romy Schneider bei der Ankunft am Flughafen Madrid-Barajas. 5. September 1965.
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President of Czechoslovakia Edvard Benes during a visit of police department of Brno
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Zentralbild/CTK

19.9.1938
Nach der Unterzeichnung des Münchener Abkommens am 29.9.1938 durch Hitler, Daladier, Chamberlain und Mussolini okkupierte das faschistische Deutschland bedeutende Grenzgebiete der tschechoslowakischen Republik.

UBz: wie Henlein-Faschisten (Angehörige der Nazipartei im Sudetenland) die Grenzpfähle an der deutsch-tschechoslowakischen Grenze in Erwartung des deutschen Einmarsches beseitigen.
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ADN-ZB

Carl von Ossietzky, Publizist, geb. 3.10.1889 in Hamburg gest. 4.5.1938 in Berlin, an den Folgen der KZ Haft als Häftling im Konzentrationslager Esterwegen.

[Mai 1936 wird Ossietzky bis zu seinem Tode unter ständiger Bewachung der Polizei, im Staatskrankenhaus der Polizei in Berlin untergebracht .]

Abgebildete Personen:

  • Ossietzky, Carl und Maud von: Chefredakteur Die Weltbühne, KZ, Friedensnobelpreis 1935, Deutschland
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Chinese soldiers in house-to-house fighting in the Battle of Tai'erzhuang
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A rainha da Espanha Sofia da Grécia.
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Johannes Baumann (1874–1953), member of the Swiss Federal Council
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