1933

Staatsoberhäupter · Wahlen · Nekrolog · Literaturjahr · Musikjahr · Filmjahr · Rundfunkjahr · Sportjahr

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Nach seiner Ernennung zum Reichskanzler verlässt Adolf Hitler im Auto die Reichskanzlei.
1933
Hitler 1933
(c) Bundesarchiv, Bild 146-1990-048-29A / CC-BY-SA 3.0
Adolf Hitler übernimmt die Macht im Deutschen Reich.
Franklin D. Roosevelt unterzeichnet den Banking Act
Franklin D. Roosevelt beschreitet den Weg des New Deal.
KZ Dachau
Das KZ Dachau wird als erstes
Konzentrationslager in Deutschland eröffnet.
1933 in anderen Kalendern
Armenischer Kalender1381/82 (Jahreswechsel Juli)
Äthiopischer Kalender1925/26 (10./11. September)
Baha'i-Kalender89/90 (20./21. März)
Bengalischer Solarkalender1338/39 (Jahresbeginn 14. oder 15. April)
Buddhistische Zeitrechnung2476/77 (südlicher Buddhismus); 2475/76 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana)
Chinesischer Kalender77. (78.) Zyklus

Jahr des Wasser-Hahns 癸酉 (seit 26. Januar, davor Wasser-Affe 壬申)

Chuch’e-Ideologie (Nordkorea)Chuch'e 22
Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam)1295/96 (Jahreswechsel April)
Dangun-Ära (Korea)4266/67 (2./3. Oktober)
Iranischer Kalender1311/12 (um den 21. März)
Islamischer Kalender1351/52 (25./26. April)
Japanischer Kalender昭和 Shōwa 8;
Kōki 2593
Jüdischer Kalender5693/94 (20./21. September)
Koptischer Kalender1649/50 (10./11. September)
Malayalam-Kalender1108/09
Minguo-Kalender (China)Jahr 22 der Republik
Seleukidische ÄraBabylon: 2243/44 (Jahreswechsel April)

Syrien: 2244/45 (Jahreswechsel Oktober)

Suriyakati-Kalender (Thai-Solar-Kalender)2475/76 (1. April)
Tibetischer Kalender1679
Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender)1989/90 (Jahreswechsel April)

Die Politik des Jahres 1933 ist geprägt durch die „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten unter Adolf Hitler im Deutschen Reich und das damit verbundene Ende der Weimarer Republik und den Beginn des „Dritten Reichs“. Praktisch zeitgleich beginnt in Österreich durch die von der christlich-sozialen Bundesregierung unter Engelbert Dollfuß so bezeichnete „Selbstausschaltung des Parlaments“ die Zeit des austrofaschistischen Ständestaates, womit nach Italien (1922), Albanien (1925), Polen (1926), Litauen (1926) und Jugoslawien (1929) zwei weitere kurz nach dem Ersten Weltkrieg entstandene Demokratien in Europa scheitern.

Im Deutschen Reich führen die Nationalsozialisten das Einparteiensystem ein und beginnen innerhalb kurzer Zeit mit dem Terror gegen Juden, Minderheiten und Andersdenkende und der Errichtung von Konzentrationslagern, das erste dieser Lager ist das KZ Dachau.

Nach einer inszenierten Volksabstimmung tritt Deutschland aus dem Völkerbund aus, ebenso wie Japan, womit die eklatante Ohnmacht der nach dem Ersten Weltkrieg zur Wahrung des Friedens gegründeten völkerrechtlichen Organisation offengelegt wird.

Wirtschaftlich ist das Jahr überschattet von der seit 1929 andauernden Weltwirtschaftskrise. In den Vereinigten Staaten beginnt der neu gewählte Präsident Franklin D. Roosevelt mit der Bekämpfung der Großen Depression mit dem New Deal.

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

Chronologie
1. Januar

Schweiz: Edmund Schulthess wird zum vierten Mal Bundespräsident.

Nicaragua: Juan Bautista Sacasa wird als Präsident in sein Amt eingeführt.

2. JanuarNicaragua: Nach 20-jähriger Okkupation verlassen die letzten Einheiten des United States Marine Corps das Land.
4. JanuarWeimarer Republik: Adolf Hitler und Franz von Papen vereinbaren Vorbereitungen für eine Regierungsübernahme.
30. JanuarDeutsches Reich: (Machtergreifung) Adolf Hitler wird zum Reichskanzler ernannt.
31. JanuarDeutsches Reich: In Mössingen findet der einzige größere Streik gegen die „MachtergreifungAdolf Hitlers statt.
1. FebruarDeutsches Reich: Reichstag auf Wunsch Hitlers von Reichspräsident Paul von Hindenburg aufgelöst
3. FebruarHitlers erste Ansprache vor Befehlshabern der Reichswehr (Ziel der Außenpolitik: Lebensraum im Osten und dessen rücksichtslose Germanisierung) – Liebmann-Aufzeichnung
4. FebruarVerordnung des Reichspräsidenten zum Schutze des Deutschen Volkes; die Grundrechte der Weimarer Verfassung, insbesondere Versammlungs- und Pressefreiheit werden eingeschränkt
20. FebruarGeheimtreffen vom 20. Februar 1933 von Hitler mit Industriellen wegen finanzieller Wahlkampfunterstützung
27. FebruarReichstagsbrand in der Nacht zum 28. Februar
28. FebruarReichstagsbrandverordnung
3. MärzDeutsches Reich: der Vorsitzende der KPD, Ernst Thälmann wird verhaftet.
4. MärzVereinigte Staaten: Amtseinführung von Franklin D. Roosevelt als 32. US-Präsident

Österreich: „Selbstausschaltung des Parlaments“, Beginn des Austrofaschismus

Deutsches Reich: Die SPD-Zeitung Vorwärts erscheint zum letzten Mal.

5. MärzDeutsches Reich: Reichstagswahlen, die NSDAP erreicht über 43 % der Stimmen.
13. MärzErrichtung des Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda
15. MärzÖsterreich: Der Nationalrat wird von der Bundesregierung mit Waffengewalt am Zusammentreten gehindert.
21. MärzDeutsches Reich: Tag von Potsdam, Staatsakt in der Garnisonkirche
22. MärzDie ersten Häftlinge werden ins neu errichtete Konzentrationslager Dachau gebracht.
23. MärzDer Deutsche Reichstag verabschiedet das Ermächtigungsgesetz.
27. MärzJapan erklärt seinen Austritt aus dem Völkerbund.
31. MärzÖsterreich: Die Dollfuß-Regierung verbietet den Republikanischen Schutzbund.

Deutsches Reich: Im Reichsgesetzblatt wird die Lex van der Lubbe veröffentlicht, ein rückwirkend geltendes Strafgesetz zum Reichstagsbrand.

1. April:Durch die Nationalsozialisten organisierter Boykott jüdischer Geschäfte, Anwaltskanzleien und Arztpraxen.
7. AprilGesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums
7. AprilIm Zweiten Gesetz zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich erhält die nationalsozialistische Regierung in Deutschland die Befugnis, Reichsstatthalter einzusetzen.
10. AprilAdolf Hitler erklärte den 1. Mai als „Feiertag der nationalen Arbeit“ zum Staatsfeiertag.
26. AprilErlass des kommissarischen preußischen Innenministers Hermann Göring zur Bildung des Geheimen Staatspolizeiamtes
29. AprilHermann Göring gründet den Reichsluftschutzbund, der seine Mitglieder über luftschutzmäßige Vorbeugung, Brandbekämpfung, den Schutz vor Gasangriffen, Erste Hilfe und das Meldewesen ausbildet.
2. MaiGewerkschaften werden verboten.
3. MaiNach dem Verbot der Arbeiterwohlfahrt wird im Dritten Reich die Nationalsozialistische Volkswohlfahrt gegründet.
10. MaiBücherverbrennung missliebiger Autoren

Gründung der Deutschen Arbeitsfront und Abschaffung des Streikrechts

17. MaiAdolf Hitler hält vor dem Reichstag die „Friedensrede“
26. MaiÖsterreich: Verbot der Kommunistischen Partei
27. MaiDeutsches Reich: Tausend-Mark-Sperre: Für jede Reise nach Österreich werden 1.000 Reichsmark Gebühr abverlangt.
20. JuniSiam: Jüngere Offiziere der Volkspartei putschen gegen Ministerpräsident Phraya Manopakorn Nititada.
21. JuniDeutsches Reich: SA-Leute beginnen den Terror der Köpenicker Blutwoche. Am Folgetag wird der SPD deutschlandweit jede Betätigung verboten.
14. OktoberJoseph Goebbels erklärt den Austritt des Deutschen Reichs aus dem Völkerbund. Zugleich verlässt Deutschland die Genfer Abrüstungskonferenz.
29. OktoberSpanien: Gründung der faschistischen Falange
11. NovemberÖsterreich: Todesstrafe für Mord, Brandstiftung und öffentliche Gewalttätigkeit durch boshafte Beschädigung fremden Eigentums wird wieder eingeführt.
12. NovemberDeutsches Reich: Reichstagswahl nach Einheitsliste und Volksabstimmung über den Austritt Deutschlands aus dem Völkerbund
17. NovemberDie USA erkennen die seit Ende 1922 existierende Sowjetunion völkerrechtlich an.
19. NovemberSpanien: Bei den Parlamentswahlen gewinnen die Rechtsparteien, die bisher regierenden Liberalen und Sozialisten erleiden eine vernichtende Niederlage.
15. DezemberDeutsches Reich: Zwangsvereinigung der kommunalen Spitzenverbände zum Deutschen Gemeindetag
Andauernde Ereignisse

Deutsches Reich

Obwohl die Nationalsozialisten bei der Reichstagswahl am 6. November 1932 erstmals Verluste haben hinnehmen müssen, gelingt es nicht, eine stabile Regierung zu etablieren. Das Kabinett Papen wurde am 3. Dezember 1932 mit Unterstützung durch Reichspräsident Paul von Hindenburg vom Kabinett Schleicher abgelöst. Der vom „Verrat“ seines früheren Weggefährten Kurt von Schleicher zutiefst enttäuschte Franz von Papen trifft sich am 4. Januar im Kölner Haus des Bankiers Kurt Freiherr von Schröder mit Adolf Hitler zu Geheimverhandlungen, bei denen sie eine gemeinsame Regierungsübernahme vereinbaren. Diesem Gespräch folgten weitere, zuletzt auch unter Anwesenheit des Staatssekretärs des Reichspräsidenten Otto Meissner und dem Sohn des Reichspräsidenten Oskar von Hindenburg.

Am 30. Januar 1933 erfolgt die Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler durch Reichspräsident Hindenburg. Hindenburg, der sich lange gesträubt hat, wird mit dem Hinweis beruhigt, dass ein von einer konservativen Kabinettsmehrheit „eingerahmter“ NSDAP-Führer nur eine geringe Gefahr bedeute. Hitler bildet daraufhin eine so genannte Nationale Regierung aus Konservativen, Deutschnationalen und Nationalsozialisten. Von Papen wird Vizekanzler, der Regierung gehören außer Hitler nur zwei weitere Nationalsozialisten an, nämlich Wilhelm Frick als Innenminister und Hermann Göring als Minister ohne Geschäftsbereich und kommissarischer preußischer Innenminister.

(c) Bundesarchiv, Bild 102-16093 / Georg Pahl / CC-BY-SA 3.0
Tag von Potsdam, Rede Hitlers in der Garnisonkirche

Bereits am 1. Februar wird der Reichstag auf Wunsch Hitlers vom Reichspräsidenten aufgelöst. Die letzte freie Wahl am 5. März wird zu einem überwältigenden Erfolg für die NSDAP, die 43,9 % der Stimmen erhält. Die Einberufung des neuen Reichstags wird am 21. März mit dem Tag von Potsdam öffentlichkeitswirksam zelebriert.

Von Beginn der Machtergreifung an beginnen die Nationalsozialisten mit der Ausschaltung der Demokratie und der Gleichschaltung des Reiches. Durch die Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutze des Deutschen Volkes vom 4. Februar werden die Grundrechte der Weimarer Verfassung, insbesondere die Versammlungs- und Pressefreiheit, eingeschränkt. Am 13. März wird das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda unter Propagandaminister Joseph Goebbels gegründet. Am 23. März beschließt der Reichstag das Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich (auch Ermächtigungsgesetz), das der Regierung Hitler quasi diktatorische Vollmachten überträgt. Nur die Abgeordneten der SPD unter Otto Wels stimmen gegen dieses Gesetz. Mit den Gesetzen vom 31. März und 7. April werden den Ländern ihre relativen Souveränitätsrechte entzogen und Reichsstatthalter eingesetzt.

  • 3. Februar: Hitlers hält seine erste Ansprache vor Befehlshabern der Reichswehr (Ziel der Außenpolitik: Lebensraum im Osten und dessen rücksichtslose Germanisierung).
  • 19. Februar: An der Kundgebung Das Freie Wort in der Berliner Krolloper protestieren über 900 vernunftdemokratisch bzw. antinationalsozialistisch eingestellte Geistesgrößen gegen die Nationalsozialisten. Noch vor Beendigung der Kongresses räumen „Ordnungskräfte“ der neuen Machthaber den Saal.
  • 20. Februar: Geheimtreffen vom 20. Februar 1933 von Hitler mit Industriellen wegen finanzieller Wahlkampfunterstützung
(c) Bundesarchiv, Bild 183-R99859 / UnbekanntUnknown / CC-BY-SA 3.0
Der brennende Reichstag
Reichsgesetzblatt vom 7. April
Bücherverbrennung 1933 im Rahmen der „Aktion wider den undeutschen Geist“
Auftritt Hermann Görings beim Reichstagsbrandprozess
Stimmzettel zur Reichstagswahl

Österreich

Engelbert Dollfuß (1933)

In Österreich kommt es am 4. März aufgrund einer verfahrenstechnischen Unachtsamkeit zur Beschlussunfähigkeit des Nationalrats, die der christlichsoziale Bundeskanzler Engelbert Dollfuß für einen Staatsstreich nutzt, indem er diese als „Selbstausschaltung des Parlaments“ bezeichnet. Als der Nationalrat unter dem dritten Nationalratspräsidenten Sepp Straffner am 15. März zusammentreten will, um diesen Verfahrensfehler zu korrigieren, werden die Abgeordneten von der austrofaschistischen Bundesregierung mit Polizeigewalt am Zusammentreten gehindert. Obwohl eine von über einer Million Menschen unterschriebene Petition ihn auffordert, die Regierung Dollfuß abzuberufen und auf Vorschlag einer von ihm bestellten Interimsregierung Neuwahlen zu veranlassen, bleibt der ebenfalls christlichsoziale Bundespräsident Wilhelm Miklas untätig, was es Dollfuß ermöglicht, weiter diktatorisch zu regieren. Am 23. Mai wird auch der Verfassungsgerichtshof am vollständigen Zusammentreten gehindert und damit die Gewaltentrennung in Österreich abgeschafft.

Zunächst geben die Christlichsozialen an, nur für einige Zeit autoritär regieren und in Verhandlungen mit der Opposition eine Änderung der Geschäftsordnung des Nationalrates und eine Reform der Verfassung erreichen zu wollen. Ernsthafte Gespräche darüber finden jedoch nie statt. Die Dollfuß-Regierung löst stattdessen am 31. März den sozialdemokratischen Republikanischen Schutzbund und am 26. Mai die Kommunistische Partei Österreichs durch Verordnung auf. Am 19. Juni wird auch die NSDAP verboten.

Kardinal Innitzer um 1933

Ab April wendet Dollfuß sich zunehmend um Unterstützung gegen Deutschland an Benito Mussolini, der im Gegenzug nachdrücklich die endgültige Abschaffung des Parteienstaats fordert. Dollfuß verkündet daraufhin in einer Rede am Wiener Trabrennplatz am 11. September die Errichtung des Ständestaates. Da er sich dabei auf Papst Pius XI. und dessen Sozialenzyklika Quadragesimo anno beruft, wird er von der katholischen Kirche unter Kardinal Theodor Innitzer unterstützt. Bei einer Regierungsumbildung am 20. September wird Parteiobmann Carl Vaugoin entmachtet und Heimwehrführer Emil Fey Vizekanzler. Ernst Rüdiger Starhemberg löst den Heimatblock auf und tritt mit der Heimwehr in die am 20. Mai gegründete Vaterländische Front ein, die den Alleinvertretungsanspruch für die gesamte österreichische Bevölkerung stellt.

Am 26. Mai erfolgt das Verbot der KPÖ. Am 31. März wird der Republikanische Schutzbund verboten, und auch die Freidenker fallen der Verbotswelle zum Opfer. Die NSDAP erreicht bei Gemeinderatswahlen zwar meist unter 25 % der Stimmen, sorgt aber durch jeweils mehr als 40 % bei den Wahlen in Zwettl und Innsbruck für Unruhe bei der regierenden VF. Zudem findet auch eine Terrorwelle von NS-Anhängern ihren Höhepunkt, als in den ersten Wochen des Juni bei Anschlägen vier Menschen getötet und 48 verletzt werden. Die österreichische NSDAP wird am 19. Juni 1933 verboten. Auslösendes Moment ist ein Anschlag mit Handgranaten in Krems. Der NS-Terror nimmt in den folgenden Monaten ab, jedoch sind bis Jahresende immer noch fünf Tote und 52 Verletzte zu beklagen.

Am 3. Oktober wird Dollfuß vom Nationalsozialisten Rudolf Drtil durch zwei Schüsse leicht verletzt. Der Attentäter wird unter Berücksichtigung ‚geistiger Minderwertigkeit‘ zu fünf Jahren Kerker verurteilt. Durch Verordnung vom 10. November wird mit Wirkung des folgenden Tages das standrechtliche Verfahren und mit ihm die 1920 abgeschaffte Todesstrafe für Mord, Brandstiftung und öffentliche Gewalttätigkeit durch boshafte Beschädigung fremden Eigentums wieder eingeführt.

Spanien

Flagge der Zweiten Spanischen Republik

In Spanien ist es der Zweiten Republik im Laufe des Vorjahres trotz verschiedener Aufstände und Putschversuche gelungen, eine gewisse Stabilität zu erlangen. Doch ein Aufstand im Januar in dem andalusischen Dorf Casas Viejas, der von der Regierung brutal niedergeschlagen wird, führt zu einer rapiden Verschlechterung des Klimas im Land und zu einer Steigerung der Skepsis der demokratischen Staatsform gegenüber. Premierminister Manuel Azaña gründet eine neue paramilitärische Polizeitruppe, die Guardia de Asalto (Sturmgarde), um sie gegen ihre Feinde verteidigen zu können. Ihr Oberbefehlshaber wird General Emilio Mola.

Wahlen 1933 in Spanien

Im September schließlich zerbricht die Regierungskoalition aus Liberalen und Sozialisten. Bei den darauf folgenden Wahlen am 19. November, bei der erstmals auch Frauen wahlberechtigt sind, siegen die Konservativen unter Alejandro Lerroux und bilden eine Regierung mit der rechtsautonomen Confederación Española de Derechas Autónomas unter José María Gil-Robles y Quiñones und der monarchistischen Renovación Española. Die Wahlbeteiligung liegt dabei bei knapp 60 %, weil die von der Linken enttäuschte Arbeiterschaft sich in weiten Teilen der Stimme enthält.

Flagge der Falange Española

Im Teatro de la Comedia in Madrid wird am 29. Oktober die faschistische Falange Española gegründet. Den Vorsitz übernimmt eine Dreiergruppe, die aus dem Anwalt José Antonio Primo de Rivera, dem Piloten Julio Ruiz de Alda und dem Schriftsteller Alfonso García Valdecasas besteht. Die Bewegung kann bis zum Ende des Jahres rund 2.000 Mitglieder gewinnen, vor allem enttäuschte Anhänger der traditionellen Rechtsparteien und Studenten, die über die im November gegründete Studentengruppe Sindicato Universitario Español (SEU) zur Partei kommen.

Weitere Ereignisse in Europa

Lage von Nasino
  • 18. Mai: Zirka 6.100 Zwangsdeportierte werden auf einer unwirtlichen Flussinsel im Ob in der Nähe der Stadt Nasino ohne Verpflegung, Unterbringungsmöglichkeiten, Hausrat oder Werkzeuge ausgesetzt. Hunger, Entbehrungen und Fluchtversuche reduzieren die Zahl der Ausgesetzten bis Mitte August auf etwa 2000 Menschen. Dutzende Fälle von Kannibalismus treten auf. Berichte über die Tragödie von Nasino erreichen im September die Führungsspitze der KPdSU. Sie stoppt ihre umfangreichen Pläne, als „gefährlich“ oder „asozial“ klassifizierte Personen in so genannte Sondersiedlungen zu deportieren, um diese zu Vorposten der Erschließung unwirtlicher Gegenden der Sowjetunion zu machen. Stattdessen werden diese Personen erschossen oder in die Arbeitslager des Gulag verbracht.

Vereinigte Staaten von Amerika

Wahlmännerverteilung 1932

In den Vereinigten Staaten wird am 4. März der Demokrat Franklin D. Roosevelt als 32. US-Präsident angelobt. Er löst den Republikaner Herbert Hoover ab, den er bei den Präsidentschaftswahlen im November des Vorjahres erdrutschartig geschlagen hat. Es ist die letzte reguläre Amtseinführung eines US-Präsidenten an einem 4. März. Diese seit den Anfängen der USA bestehende Tradition wird ab 1937 mit der zweiten Einführung Roosevelts durch den 20. Januar ersetzt.

Roosevelt wird am ehesten zugetraut, die vorwiegend wirtschaftlichen Probleme lösen zu können. Mit dem New Deal, einem Wahlversprechen, das er sofort nach seiner Angelobung in die Tat umzusetzen beginnt, wird über die folgenden Jahre die Große Depression bekämpft.

Außenpolitisch bemüht sich Roosevelt den Eindruck eines US-amerikanischen Imperialismus zu zerstreuen. Gleich bei seiner Antrittsrede verkündet er eine Good Neighbor Policy mit den lateinamerikanischen Staaten und unterzeichnet am 26. Dezember gemeinsam mit seinem Außenminister Cordell Hull die Konvention von Montevideo, mit der die Vereinigten Staaten Abstand von einer Interventionspolitik im Sinne der Monroe-Doktrin und der Roosevelt-Corollary nehmen.

Am 23. März unterzeichnet Präsident Roosevelt ein als Cullen-Harrison Act bekannt gewordenes Gesetz, um den Volstead Act aufzuheben und Herstellung und Verkauf bestimmter alkoholischer Getränke zu erlauben. Am 5. Dezember hebt die Unterzeichnung des 21. Verfassungszusatzes den 18. Zusatzartikel auf. Die Prohibition in den Vereinigten Staaten ist damit nach fast 15 Jahren beendet.

Am 17. November erkennt die US-Regierung die seit Ende 1922 existierende Sowjetunion völkerrechtlich an.

Nicaragua

Juan Bautista Sacasa

In Nicaragua wird der neu gewählte Präsident Juan Bautista Sacasa am 1. Januar in sein Amt eingeführt. Bereits am nächsten Tag verlassen die letzten Einheiten der United States Army das Land. Sie hinterlassen eine von ihnen aufgebaute und trainierte Nationalgarde, die Guardia Nacional de Nicaragua unter dem Befehl ihres Vertrauten Anastasio Somoza García.

Die Amtsübernahme durch den Liberalen Sacasa führt zu einem Ende des seit 1927 andauernden Bürgerkriegs, weil der Aufständische General Augusto César Sandino seine Loyalität zu der neuen Regierung bezeugt und mit seinen Truppen die Waffen niederlegt, die im Gegenzug Amnestie erhalten sowie Landbesitz im Norden des Landes in Jinotega.

Weitere Ereignisse in Amerika

Asien

Australien

Abstimmungsempfehlung der Sezessionisten Westaustraliens zum Referendum 1933
  • 8. April: In einem Referendum in Westaustralien votieren fast zwei Drittel der Abstimmenden für den Austritt aus der australischen Föderation. Die Abstimmung bleibt jedoch weitgehend folgenlos, da sie weder durch die australische Bundesregierung, noch durch das Britische Parlament anerkannt wird.

Wirtschaft

Weltwirtschaftskrise

  • 2. Juni: In London beginnt eine internationale Konferenz, die nach Wegen aus der anhaltenden Weltwirtschaftskrise sucht.

New Deal in den USA

  • 6. März: Präsident Franklin D. Roosevelt verbietet den Banken während der angeordneten Bankfeiertage die Auszahlung von Gold und den Handel mit Devisen. Drei Tage später wird dem Präsidenten mit dem Emergency Banking Act erlaubt, Einfluss auf den Gold- und Devisenhandel auszuüben.
  • 31. März: Mit der Unterzeichnung des Emergency Conservation Work durch Präsident Roosevelt wird der Civilian Conservation Corps ins Leben gerufen, eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für junge Arbeitslose. Das Gesetz ermächtigt die Bundesregierung der Vereinigten Staaten, bis zu 250.000 junge Arbeitslose aus den Großstädten in die von Bodenerosion am stärksten betroffenen Regionen zu entsenden, wo die Aufforstung und Anlage von Windschutzstreifen die erste Aufgabe des Civilian Conservation Corps wird. Die ersten Teilnehmer schreiben sich am 7. April ein. Die CCC-Arbeiter werden für ein Jahr in work camps untergebracht, erhalten Verpflegung, Unterkunft, sowie ein Gehalt von mindestens $30 im Monat, von denen $25 an die Familienangehörigen in der Heimat geschickt werden müssen. Die Logistik wird von der Armee übernommen.
Executive Order 6102
Nellie Tayloe Ross

Gleichschaltung in Deutschland

Unbeliebte Münze
  • 1. Oktober: Die vom deutschen Reichskanzler Heinrich Brüning initiierte umlaufende 4-Pfennig-Münze wird mangels Akzeptanz in der Bevölkerung für ungültig erklärt.
  • 27. November: Die Nationalsozialisten richten in Deutschland ein Amt für Schönheit der Arbeit ein. Es kümmert sich um die Schaffung von Kantinen, Aufenthaltsräumen, Werksbibliotheken sowie Sport- und Sanitäranlagen durch Unternehmen. Sie werden außerdem angehalten, sportliche und kameradschaftliche Betriebsveranstaltungen durchzuführen.

Unternehmensgründungen

Sonstiges

Wissenschaft und Technik

Salto Ángel

Kultur

Architektur und Bildende Kunst

Film

Literatur

  • Januar bis September: Isaac Bashevis Singer veröffentlicht seinen Roman Satan in Goraj in Fortsetzungen in der polnischen literarischen Zeitschrift Globus, die Singer zusammen mit seinem Freund Aaron Zeitlin herausgibt.
„Gelöbnis treuester Gefolgschaft“ in der Frankfurter Zeitung vom 26./28. Oktober 1933

Musik und Theater

Sonstiges

  • 1. Januar: Das politische Kabarett Die Pfeffermühle wird in München eröffnet.
  • 17. September: In der Schweiz wird der Verband Blauring als Gegenstück zur Jungwacht (seit 1932) gegründet.

Gesellschaft

  • 20. Februar: Durch den 21. Zusatzartikel zur Verfassung wird die Prohibition in den Vereinigten Staaten aufgehoben. Am 5. Dezember endet die Prohibition landesweit, als mit Utah der 36. Bundesstaat den 21. Zusatzartikel der Verfassung ratifiziert, womit die nötige Quote von 3/4 der (damals 48) Staaten erreicht ist. Dieser Zusatzartikel stellt es den Bundesstaaten jedoch frei, die Prohibition in ihrem Einflussbereich fortzuführen.
  • März: Mit dem Geisterschloss wird im Wiener Wurstelprater die erste Geisterbahn Österreichs eröffnet.
  • 17. Oktober: Albert Einstein trifft in den USA als Flüchtling aus Deutschland ein

Religion

Katastrophen

Holodomor

Fußgänger und Leichen verhungerter Bauern auf einer Straße in Charkiw 1933; Foto: Alexander Wienerberger
  • 29. März: Die Journalisten Gareth Jones, Malcolm Muggeridge und William Henry Chamberlin informieren die Weltöffentlichkeit auf einer von Paul Scheffer organisierten Pressekonferenz über das Ausmaß des Holodomor. Dieser aus der Zwangskollektivierung in der Sowjetunion resultierenden Hungersnot in der Ukraine fallen in den Jahren 1932 und 1933 rund 3 bis 4 Millionen Menschen zum Opfer. Im gleichen Zeitraum kommen in Kasachstan bei einer Hungersnot rund 1,5 Millionen Menschen ums Leben.

Erdbeben

  • 2. März: Das Shōwa-Sanriku-Erdbeben vor der japanischen Sanriku-Küste hat eine Stärke 8,4 auf der Momenten-Magnituden-Skala. Im Anschluss trifft ein Tsunami die Küste. In Japan werden etwa 3.000 Häuser komplett zerstört und weitere 2.000 beschädigt, rund 3.000 Menschen kommen ums Leben. Der Tsunami verursacht auch kleinere Schäden in Hawaii.
  • 11. März: Das Long-Beach-Erdbeben an der Newport-Inglewood-Verwerfung in der Nähe der kalifornischen Stadt Long Beach fordert 115 Todesopfer. Das Erdbeben führt zum Field Act von 1933, ein Gesetz, durch den die erdbebensichere Bauweise bei öffentlichen Schulen in Kalifornien festgelegt wird.
  • 25. August: Beim so genannten Diexi-Erdbeben, auch Erdbeben im Kreis Mao genannt, wird der Ort Diexi in der südwestchinesischen Provinz Sichuan und weitere umliegende Ortschaften im Südosten zerstört. Über 9.000 Menschen werden getötet. Der alte Ort versinkt in dem durch den Erdrutsch in den Fluss Min Jiang entstandenen Diexi-See.

Weitere Katastrophen und Unglücksfälle

  • 10. Februar: Eine Gasometerexplosion in Neunkirchen (Saar) fordert ca. 68 Opfer und zerstört große Teile der Stadt.
Die Lokomotive des aufgefahrenen Zuges
  • 23. Dezember: Der Eisenbahnunfall von Lagny auf der Strecke LagnyPomponne führt in Frankreich zu 204 Toten und 120 Verletzten. Der Schnellzug Paris–Straßburg fährt an einem Signal auf den Zug nach Nancy auf.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport

Nobelpreise

PreisPersonLandBegründung für die PreisvergabeBild
Nobelpreis für PhysikErwin Schrödinger
(1887–1961)
OsterreichÖsterreich Österreich„für die Entdeckung neuer produktiver Formen der Atomtheorie“ (Weiterentwicklung der Quantenmechanik)Erwin Schrödinger
Paul Dirac
(1902–1984)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes KönigreichPaul Dirac
Nobelpreis für Chemienicht verliehen
Nobelpreis für Physiologie oder MedizinThomas Hunt Morgan
(1866–1945)
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten„für seine Entdeckungen über die Bedeutung der Chromosomen als Träger der Vererbung“Thomas Hunt Morgan
Nobelpreis für LiteraturIwan Bunin
(1870–1953)
Staatenlos, wohnhaft in Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik Frankreich (geboren in Woronesch, Russisches Kaiserreich 1858Russisches Kaiserreich Russland)„für die strenge Künstlerschaft, womit er die klassische russische Linie in der Prosadichtung vertritt“Iwan Bunin
Friedensnobelpreis
(verliehen 1934)
Norman Angell
(1874–1967)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes KönigreichMitglied der Exekutivkommission des Völkerbunds und des Nationalen FriedensratsNorman Angell

Geboren

Januar

  • 01. Januar: Joe Orton, britischer Dramatiker († 1967)
  • 02. Januar: Ian Axford, Astrophysiker († 2010)
  • 02. Januar: Eva Kerbler, österreichische Schauspielerin
  • 02. Januar: On Kawara, japanischer bildender Künstler († 2014)
  • 02. Januar: Richard Riley, US-amerikanischer Politiker
  • 02. Januar: Peter Ulmer, deutscher Jurist
  • 03. Januar: Maxie Wander, deutsche Fotografin, Journalistin, Drehbuchautorin und Schriftstellerin († 1977)
  • 04. Januar: Ilia II., georgisch-orthodoxer Patriarch
Patriarch Ilia II.
  • 06. Januar: Emil Steinberger, Schweizer Kabarettist, Schriftsteller, Regisseur und Schauspieler
  • 07. Januar: Karl Heinrich Greune, deutscher Maler und Grafiker
  • 07. Januar: Richard F. Kneip, US-amerikanischer Politiker († 1987)
  • 07. Januar: Eberhard Mahle, deutscher Automobilrennfahrer
  • 08. Januar: Juan Marsé, spanischer Schriftsteller († 2020)
  • 09. Januar: Helmut Schäfer, deutscher Politiker
  • 09. Januar: Wilbur A. Smith, britischer Schriftsteller
  • 10. Januar: Akira Miyoshi, japanischer Komponist († 2013)
  • 12. Januar: Johanna Anderka, deutsche Schriftstellerin und Lyrikerin
  • 12. Januar: Kamal al-Ganzuri, ägyptischer Premierminister († 2021)
  • 16. Januar: Ivan Chtcheglov, französischer Künstler, Aktivist und Dichter († 1998)
  • 16. Januar: Susan Sontag, US-amerikanische Schriftstellerin, Essayistin und Publizistin († 2004)
  • 17. Januar: Sadruddin Aga Khan, persisch-französisch-schweizerischer UN-Flüchtlingshochkommissar († 2003)
  • 17. Januar: Dalida, französische Sängerin und Schauspielerin († 1987)
  • 17. Januar: Nat Finkelstein, US-amerikanischer Fotograf († 2009)
  • 18. Januar: Emeka Anyaoku, nigerianischer Generalsekretär des Commonwealth of Nations
  • 18. Januar: Benno Artmann, deutscher Mathematiker († 2010)
  • 18. Januar: John Boorman, britischer Regisseur, Drehbuchautor, Produzent
  • 18. Januar: Jean Vuarnet, französischer Skirennläufer († 2017)
  • 20. Januar: Earl Grant, US-amerikanischer Sänger und Gitarrist († 1970)
  • 20. Januar: Don Thompson, britischer Leichtathlet und Olympiasieger († 2006)
  • 21. Januar: Lauro Toneatto, italienischer Fußballspieler und -trainer († 2010)
  • 22. Januar: Hans-Jürgen Hinrichs, deutscher Handballspieler und Sportfunktionär († 2015)
  • 23. Januar: Bill Hayden, australischer Politiker
  • 23. Januar: Chita Rivera, US-amerikanische Schauspielerin und Tänzerin
  • 23. Januar: Joel Spiegelman, US-amerikanischer Komponist
  • 24. Januar: Hermann Ammon, deutscher Professor
  • 24. Januar: Johannes Fischer, deutscher Kirchenmusiker und Komponist († 2005)
  • 24. Januar: Erwin Waldner, deutscher Fußballspieler († 2015)
  • 25. Januar: Corazon Aquino, philippinische Präsidentin († 2009)
  • 26. Januar: Ercole Baldini, italienischer Radrennfahrer
  • 26. Januar: Javier Lozano Barragán, Bischof von Zacatecas und Kardinal
Javier Kardinal Lozano Barragán (2006)
  • 26. Januar: Rubens Bassini, brasilianischer Perkussionist († 1985)
  • 26. Januar: Andreas Hauff, österreichischer Sänger und Texter († 2021)
  • 26. Januar: Hans Petermandl, österreichischer Pianist
  • 26. Januar: Eldar Schengelaia, georgischer Filmproduzent und Politiker
  • 27. Januar: Brigitte Antonius, österreichische Schauspielerin
  • 28. Januar: Bruno Modugno, italienischer Regisseur und Schriftsteller († 2020)
  • 28. Januar: Dieter Wellmann, deutscher Kirchenmusiker und Komponist
  • 29. Januar: Sacha Distel, französischer Chansonnier und Komponist († 2004)
  • 31. Januar: Joseph D. Early, US-amerikanischer Politiker († 2012)
  • 31. Januar: Joachim Herrmann, deutscher Rechtswissenschaftler

Februar

  • 01. Februar: Wendell Anderson, US-amerikanischer Politiker († 2016)
  • 01. Februar: Buddhadev Das Gupta, indischer Musiker († 2018)
  • 01. Februar: Rosemarie Nitribitt, deutsche Prostituierte († 1957)
  • 01. Februar: Sadao Watanabe, japanischer Jazz-Saxophonist
  • 02. Februar: Horst Armbrust, deutscher Politiker
  • 02. Februar: Orlando López, kubanischer Musiker († 2009)
  • 02. Februar: Than Shwe, Generalissimus und ehemaliger Staatschef von Myanmar
Than Shwe im Oktober 2010
  • 03. Februar: Varetta Dillard, US-amerikanische Rhythm and Blues-Sängerin († 1993)
  • 03. Februar: John Edmondson, US-amerikanischer Komponist († 2016)
  • 03. Februar: John Handy, US-amerikanischer Jazzsaxophonist
  • 03. Februar: Paul Sarbanes, US-amerikanischer Politiker († 2020)
  • 03. Februar: Heinrich Übleis, österreichischer Jurist und Politiker (SPÖ) († 2013)
  • 04. Februar: Mary Frank, US-amerikanische Malerin und Bildhauerin
  • 04. Februar: Hans Schumi, österreichischer Politiker († 2017)
  • 05. Februar: Jack Aspinwall, britischer Politiker († 2015)
  • 05. Februar: Miloš Milutinović, jugoslawischer Fußballspieler und Trainer († 2003)
  • 06. Februar: Hans Haberhauffe, deutscher Handballspieler, sowie Handball- und Fußballtrainer († 2015)
  • 06. Februar: Claus Leitzmann, deutscher Ernährungswissenschaftler
  • 07. Februar: Jerzy Boniecki, polnischer Schwimmer († 2021)
  • 07. Februar: Alfred Döring, deutscher Leichtathlet
  • 08. Februar: Elly Ameling, niederländische Sopranistin
  • 08. Februar: Georg Sperber, deutscher Forstbeamter und Forstwissenschaftler
  • 08. Februar: Josef Taus, österreichischer Wirtschaftsjurist, Manager und Politiker
  • 10. Februar: Gottfried Arnold, deutscher Politiker, MdB († 2015)
  • 12. Februar: Costa-Gavras, griechischer Regisseur
  • 12. Februar: Christel Merian, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin († 2012)
  • 12. Februar: Carlos Alberto Peronace, argentinischer Schachproblemkomponist († 1990)
  • 13. Februar: Roberto Amadei, italienischer Kirchenhistoriker und Bischof († 2009)
  • 13. Februar: Paul Biya, Präsident von Kamerun
    Paul Biya
  • 13. Februar: Kim Novak, US-amerikanische Filmschauspielerin
  • 14. Februar: Míla Myslíková, tschechische Schauspielerin († 2005)
  • 14. Februar: Robert Shea, US-amerikanischer Schriftsteller († 1994)
  • 15. Februar: Kelvin Kardinal Felix, emeritierter Erzbischof von Castries
  • 15. Februar: Günter Schluckebier, deutscher Politiker, MdB († 2002)
  • 16. Februar: Yoshishige Yoshida, japanischer Filmregisseur und Drehbuchautor
  • 17. Februar: Karl S. Guthke, deutsch-amerikanischer Germanist
  • 18. Februar: Vincenzo Consolo, italienischer Schriftsteller († 2012)
  • 18. Februar: Gerhard Frey, deutscher Verleger und Politiker († 2013)
  • 18. Februar: Julius Louven, deutscher Politiker, MdB
  • 18. Februar: Yoko Ono, japanisch-amerikanische Künstlerin und Sängerin
Yoko Ono
  • 18. Februar: Bobby Robson, britischer Fußballspieler und -trainer († 2009)
  • 18. Februar: Gerhard Rödding, deutscher Theologe und Politiker
  • 20. Februar: Charles Kynard, US-amerikanischer Kirchenorganist und Hammond-Orgel-Spieler († 1979)
  • 20. Februar: Humberto Maschio, argentinisch-italienischer Fußballspieler
  • 20. Februar: Paul Söding, deutscher Physiker
  • 21. Februar: Bob Rafelson, US-amerikanischer Filmregisseur
  • 21. Februar: Nina Simone, Jazz- und Bluessängerin, Pianistin und Songschreiberin († 2003)
  • 22. Februar: Katharine, Duchess of Kent, Mitglied der britischen Königsfamilie
  • 22. Februar: Christopher Ondaatje, britisch-kanadischer Schriftsteller und ehemaliger Unternehmer
  • 22. Februar: Peter Rohland, deutscher Liedermacher und Sänger († 1966)
  • 23. Februar: Oskar Roth, deutscher Basketball- und Handballspieler († 2019)
  • 26. Februar: María Victoria, mexikanische Sängerin
  • 27. Februar: Raymond Berry, US-amerikanischer Footballspieler und -trainer
  • 27. Februar: Albert Caspers, deutscher Manager und Fußballfunktionär († 2015)
  • 27. Februar: Edward Lucie-Smith, jamaikanisch-britischer Dichter, Journalist und Kunsthistoriker
  • 27. Februar: Marek Mietelski, polnischer Pianist und Musikpädagoge
  • 27. Februar: Hans Hermann Reschke, deutscher Manager und Politiker
  • 27. Februar: Livio Vacchini, Schweizer Architekt († 2007)

März

  • 01. März: Alan Ameche, US-amerikanischer Footballspieler († 1988)
  • 01. März: István Láng, ungarischer Komponist
  • 01. März: Jakob Maria Mierscheid, fiktiver deutscher Bundestagsabgeordneter der SPD
  • 01. März: Dietrich Sperling, deutscher Politiker
  • 02. März: Robert Abbott, US-amerikanischer Spieleautor († 2018)
  • 02. März: Anthea Askey, britische Schauspielerin († 1999)
  • 02. März: Werner Freund, deutscher Wolfsforscher († 2014)
  • 02. März: Nobuyoshi Tamura, japanischer Aikidō-Großmeister († 2010)
  • 03. März: Gerhard Mayer-Vorfelder, deutscher Sportfunktionär und Politiker († 2015)
  • 03. März: Alfredo Landa, spanischer Schauspieler und Komiker († 2013)
  • 03. März: Marco Antonio Muñiz, mexikanischer Sänger
  • 04. März: Ann Burton, niederländische Jazzsängerin († 1989)
  • 04. März: Nino Vaccarella, italienischer Automobilrennfahrer
  • 05. März: Don L. Anderson, US-amerikanischer Geophysiker († 2014)
  • 05. März: Tom Louderback, US-amerikanischer Footballspieler und Unternehmer
  • 05. März: Walter Kasper, deutscher Kardinal
  • 05. März: Jewgeni Wassjukow, sowjetisch-russischer Schachgroßmeister († 2018)
  • 06. März: Willy Schäfer, deutscher Schauspieler († 2011)
  • 07. März: Hannelore Kohl, Frau des ehemaligen deutschen Bundeskanzlers Helmut Kohl († 2001)
Hannelore Kohl (1976)
  • 09. März: Reinhard Lettmann, Bischof von Münster († 2013)
  • 09. März: William Francis McBeth, US-amerikanischer Komponist und Dirigent († 2012)
  • 11. März: Jesús Gil, spanischer Politiker, Unternehmer und Fußballfunktionär († 2004)
  • 11. März: Roman Suchecki, polnischer Cellist und Musikpädagoge († 2003)
  • 12. März: Barbara Feldon, US-amerikanische Schauspielerin
  • 13. März: Hans Katschthaler, österreichischer Landeshauptmann († 2012)
  • 13. März: William Kimberly, US-amerikanischer Automobilrennfahrer
  • 13. März: Mike Stoller, US-amerikanischer Songwriter und Musikproduzent
  • 13. März: Gero von Wilpert, deutscher Autor und Literaturwissenschaftler († 2009)
  • 14. März: Michael Caine, britischer Schauspieler
  • 14. März: René Felber, Schweizer Politiker († 2020)
  • 14. März: Quincy Jones, US-amerikanischer Musik-, Fernseh- und Filmproduzent und Musiker
  • 14. März: Helmut Leherb, österreichischer Maler († 1997)
  • 14. März: Cornelius Weiss, deutscher Wissenschaftler und Politiker († 2020)
  • 15. März: Philippe de Broca, französischer Filmregisseur († 2004)
  • 15. März: Milan V. Dimić, serbisch-kanadischer Literaturwissenschaftler († 2007)
  • 15. März: Ruth Bader Ginsburg, US-amerikanische Richterin († 2020)
  • 16. März: Dieter Wellershoff, Generalinspekteur der deutschen Bundeswehr († 2005)
  • 16. März: Jörg Ewald Dähler, Schweizer Dirigent, Cembalist und Komponist († 2018)
  • 17. März: Heather Armitage, britische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
  • 17. März: Bruno Horst Bull, deutscher Schriftsteller
  • 18. März: Severino Poletto, Erzbischof und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
  • 19. März: Philip Roth, US-amerikanischer Schriftsteller († 2018)
  • 20. März: Michael Pfleghar, deutscher Regisseur († 1991)
  • 20. März: Henryk Muszyński, polnischer Erzbischof
  • 20. März: Azeglio Vicini, italienischer Fußballtrainer († 2018)
  • 21. März: Fritz Wittmann, deutscher Politiker († 2018)
  • 21. März: Addi Furler, deutscher Sportjournalist († 2000)
  • 21. März: Karl-Eugen Rehfuess, deutscher Bodenkundler und Forstwissenschaftler
  • 21. März: Suehiro Tanemura, japanischer Germanist, Übersetzer und Literaturkritiker († 2004)
  • 22. März: Florian Kuntner, österreichischer Bischof († 1994)
  • 22. März: Michel Hidalgo, französischer Fußballspieler und Fußballtrainer († 2020)
  • 22. März: Eveline Hasler, Schweizer Schriftstellerin
  • 23. März: Burwell Jones, US-amerikanischer Schwimmer († 2021)
  • 23. März: Kurth Lehr, österreichischer Fußballspieler
  • 23. März: John Taylor, britischer Automobilrennfahrer († 1966)
  • 23. März: Philip Zimbardo, US-amerikanischer Sozialpsychologe
    Philip Zimbardo
  • 26. März: Tinto Brass, italienischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor
  • 25. März: Peter Ehrlich, deutscher Schauspieler und Regisseur († 2015)
  • 27. März: Gino Pivatelli, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 28. März: Juan Sandoval Íñiguez, Erzbischof von Guadalajara und Kardinal
  • 29. März: Bruno Basini, französischer Automobilrennfahrer
  • 29. März: Hermann von Berg, deutscher Publizist und Geheimdiplomat der DDR († 2019)
  • 30. März: Jean-Claude Brialy, französischer Schauspieler und Regisseur († 2007)
  • 30. März: Braulio Castillo, puerto-ricanischer Schauspieler († 2015)
  • 31. März: Anita Carter, US-amerikanische Country- und Folk-Sängerin († 1999)
  • 31. März: Gerhard Ruhbach, deutscher Theologe und Kirchengeschichtler († 1999)

April

(c) Georges Biard, CC BY-SA 3.0
Jean-Paul Belmondo, 2001
  • 09. April: Gian Maria Volonté, italienischer Schauspieler († 1994)
  • 09. April: René Burri, Schweizer Fotograf († 2014)
  • 11. April: Hermann Amborn, deutscher Ethnologe
  • 12. April: Montserrat Caballé, spanische Sängerin (Sopran) († 2018)
  • 12. April: Günther Eisenreich, deutscher Mathematiker († 2015)
  • 12. April: Walter Flowers, US-amerikanischer Politiker († 1984)
  • 12. April: Michael Petzet, deutscher Denkmalpfleger († 2019)
  • 13. April: Ben Nighthorse Campbell, US-amerikanischer Politiker
  • 13. April: Sergio Donati, italienischer Drehbuchautor und Schriftsteller
  • 14. April: Kurt Huemer, österreichischer Sänger und Schauspieler († 2005)
  • 14. April: Elenita Santos, dominikanische Sängerin
  • 14. April: Diane Schöler, Tischtennisspielerin
  • 14. April: Morton Subotnick, US-amerikanischer Avantgarde-Musiker und Komponist
  • 15. April: Manfred Bogisch, deutscher Historiker
  • 15. April: Roy Clark, US-amerikanischer Country-Musiker († 2018)
  • 15. April: David Hamilton, britischer Kunstfotograf († 2016)
(c) Olivier Strecker, CC BY-SA 3.0
David Hamilton
  • 15. April: Elizabeth Montgomery, US-amerikanische Filmschauspielerin († 1995)
  • 16. April: Francesco Amirante, italienischer Jurist
  • 16. April: Ludwig Haas, deutscher Schauspieler
  • 16. April: Karl Blecha, österreichischer Politiker
  • 16. April: Ewald Eberle, liechtensteinischer Skirennläufer
  • 17. April: Loris Chobanian, armenisch-amerikanischer Komponist, Dirigent, Gitarrist und Musikpädagoge
  • 17. April: Joachim Kroll, deutscher Serienmörder († 1991)
  • 17. April: John Sands, kanadischer Eisschnellläufer († 2020)
  • 18. April: Hans-Peter Blume, deutscher Bodenkundler
  • 18. April: Maria-Christine von Urach, deutsche Maschinenbau-Ingenieurin († 1990)
  • 19. April: Jayne Mansfield, US-amerikanische Filmschauspielerin († 1967)
  • 20. April: Karl Nendel, stellvertretender Minister für Elektrotechnik/Elektronik der DDR († 2019)
  • 22. April: Maria Anspach, deutsche Heimatschriftstellerin, Kabarettistin und Journalistin († 2021)
  • 24. April: William Garrett, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1999)
  • 24. April: Ibrahim Hazimeh, palästinensischer Künstler
  • 24. April: Helmuth Lohner, österreichischer Schauspieler, Regisseur († 2015)
  • 24. April: Francesco Valdambrini, italienischer Komponist und Musikpädagoge († 2007)
  • 24. April: Raúl Velasco, mexikanischer Fernsehmoderator und -Produzent († 2006)
  • 25. April: Jerry Leiber, Musikproduzent († 2011)
  • 26. April: Arno Penzias, US-amerikanischer Physiker
  • 27. April: Bob Bondurant, US-amerikanischer Automobilrennfahrer
  • 28. April: Helmut Sprunk, deutscher Ruderer
  • 29. April: Rod McKuen, US-amerikanischer Singer-Songwriter, Lyriker und Komponist († 2015)
  • 29. April: Willie Nelson, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter
  • 30. April: Reinhold Johannes Buhl, deutscher Musiker († 2021)

Mai

  • 01. Mai: Wayne Williams, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker
  • 02. Mai: Harry Woolf, Lord Chief Justice of England and Wales (2000–2005)
  • 03. Mai: James Brown, US-amerikanischer Musiker, Tänzer und Sänger, Godfather of Soul († 2006)
    James Brown, 1973
  • 03. Mai: Steven Weinberg, US-amerikanischer Physiker († 2021)
  • 05. Mai: Dimitris Tsatsos, griechischer Rechtswissenschaftler († 2010)
  • 07. Mai: Axel Corti, österreichischer Regisseur († 1993)
  • 07. Mai: Martin Metz, rumäniendeutscher Kirchenmusiker und Komponist († 2003)
  • 07. Mai: Nexhmije Pagarusha, albanische Sängerin († 2020)
  • 08. Mai: Elio Boncompagni, italienischer Orchesterleiter († 2019)
  • 11. Mai: Louis Farrakhan, afro-amerikanischer Führer der Bewegung Nation of Islam
  • 11. Mai: Joe Hembus, deutscher Filmkritiker († 1985)
  • 11. Mai: Aníbal de Peña, dominikanischer Sänger, Pianist und Komponist
  • 13. Mai: Alfonsas Andriuškevičius, litauischer Mathematiker und Politiker
  • 13. Mai: Sid Morrison, US-amerikanischer Politiker
  • 14. Mai: Michael Chevalier, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 2006)
  • 15. Mai: Marianne Hold, deutsche Schauspielerin († 1994)
  • 15. Mai: Jūzō Itami, japanischer Schauspieler und Filmregisseur († 1997)
  • 15. Mai: Ronald Roseman, US-amerikanischer Oboist, Musikpädagoge und Komponist († 2000)
  • 18. Mai: H. D. Deve Gowda, Premierminister von Indien
  • 18. Mai: Raúl Iglesias, kubanischer Pianist und Musikpädagoge († 2004)
  • 19. Mai: Antón García Abril, spanischer Komponist und Musikpädagoge († 2021)
  • 21. Mai: Maurice André, französischer Trompeter († 2012)
  • 21. Mai: Fernand Tavano, französischer Automobilrennfahrer († 1984)
  • 23. Mai: Joan Collins, britische Schauspielerin, Fotomodell und Autorin
    Joan Collins, 2012
  • 23. Mai: Ove Fundin, schwedischer Bahnsportler
  • 23. Mai: Alberto Natusch Busch, bolivianischer Militär und Staatspräsident († 1994)
  • 23. Mai: Ceija Stojka, österreichische Schriftstellerin und Künstlerin († 2013)
  • 25. Mai: Lo Man Kam, Wing-Chun-Kämpfer und Lehrer
  • 25. Mai: Amanda Guerreño, argentinische Komponistin
  • 26. Mai: Rudi Falkenhagen, niederländischer Schauspieler. († 2005)
  • 26. Mai: Jean Graczyk, französischer Radsportler († 2004)
  • 26. Mai: Walter Reichert, deutscher Motorradrennfahrer († 1999)
  • 27. Mai: Erkki Hytönen, finnischer Eishockeyspieler und -trainer († 2020)
  • 28. Mai: Ursula Am Ende, deutsche Schauspielerin
  • 29. Mai: Tarquinio Provini, italienischer Motorradrennfahrer († 2005)
  • 29. Mai: Helmuth Rilling, deutscher Dirigent und Pädagoge
  • 30. Mai: Winfried Zehetmeier, deutscher freischaffender Künstler und Kommunalpolitiker († 2019)
  • 30. Mai: Sergio Citti, italienischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Schauspieler († 2005)
  • 31. Mai: Norbert Leser, österreichischer Sozialphilosoph († 2014)

Juni

Charles Wilson
  • 03. Juni: Isa bin Salman Al Chalifa, Emir von Bahrain († 1999)
  • 03. Juni: Manuel de Anchorena, argentinischer Diplomat († 2005)
  • 04. Juni: Carlota Alfaro, puerto-ricanische Modedesignerin
  • 04. Juni: Richard Askey, US-amerikanischer Mathematiker († 2019)
  • 04. Juni: Jean-Claude Aubriet, französischer Automobilrennfahrer
  • 04. Juni: Godfried Danneels, Erzbischof von Mechelen-Brüssel und Kardinal († 2019)
  • 04. Juni: Lisandro Otero, kubanischer Schriftsteller († 2008)
  • 04. Juni: Amand Schwantge, deutscher Hornist († 2006)
  • 05. Juni: William Kahan, kanadischer Mathematiker und Informatiker
  • 05. Juni: Per Ung, norwegischer Bildhauer († 2013)
  • 05. Juni: Bata Živojinović, serbischer Schauspieler, Kabarettist und Theaterschauspieler († 2016)
  • 06. Juni: Heinrich Rohrer, Schweizer Physiker († 2013)
  • 07. Juni: Jón Laxdal, isländischer Schauspieler und Regisseur († 2005)
  • 08. Juni: John R. Harrison, US-amerikanischer Journalist
  • 09. Juni: Robert Maus, deutscher Politiker
  • 10. Juni: Milena Hübschmannová, tschechische Indologin und Begründerin der tschechischen Romistik († 2005)
  • 10. Juni: Asaf Jah VIII., indischer Adeliger
  • 10. Juni: Tex Lecor, kanadischer Singer-Songwriter, Moderator und Maler († 2017)
  • 11. Juni: Josef Paul Kleihues, deutscher Architekt († 2004)
  • 11. Juni: Walther Zügel, deutscher Bankmanager
  • 11. Juni: Harald Szeemann, Schweizer Kurator, Leiter der Berner Kunsthalle († 2005)
  • 11. Juni: Gene Wilder, US-amerikanischer Schauspieler († 2016)
  • 12. Juni: Eddie Adams, US-amerikanischer Fotojournalist († 2004)
  • 12. Juni: Savarinathan Michael Augustine, indischer Geistlicher und Erzbischof († 2017)
  • 12. Juni: Morton A. Brody, US-amerikanischer Jurist († 2000)
  • 13. Juni: Karl-Heinz Ahlheim, deutscher Schachkomponist († 1996)
  • 13. Juni: Peter Bickhardt, Vertreter der kirchlichen Oppositionsbewegung in der DDR († 2018)
  • 13. Juni: Mindaugas Maksimaitis, litauischer Rechtshistoriker
  • 14. Juni: Jerzy Kosiński, US-amerikanischer Autor († 1991)
  • 14. Juni: Swetlin Russew, bulgarischer Maler († 2018)
  • 15. Juni: Thomas Lenk, deutscher Bildhauer († 2014)
  • 16. Juni: George McCormick, US-amerikanischer Country-Musiker († 2018)
  • 16. Juni: Willy Weber, Schweizer Bildhauer († 1998)
  • 17. Juni: H. Guy Hunt, US-amerikanischer Politiker († 2009)
  • 17. Juni: Maurice Stokes, US-amerikanischer Basketballspieler († 1970)
  • 17. Juni: Roderick Paige, US-amerikanischer Bildungspolitiker
  • 18. Juni: Nossrat Peseschkian, iranisch-deutscher Neurologe, Psychiater und Mediziner († 2010)
  • 19. Juni: Wiktor Pazajew, sowjetischer Kosmonaut († 1971)
  • 20. Juni: Lorenz Niegel, deutscher Politiker und MdB († 2001)
  • 20. Juni: Danny Aiello, US-amerikanischer Schauspieler († 2019)
  • 21. Juni: John Cannon, kanadischer Automobilrennfahrer († 1999)
  • 21. Juni: Ron Grable, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 2018)
  • 21. Juni: Siegfried Lorenz, deutscher Hammerwerfer
  • 22. Juni: Hans Werner Dannowski, deutscher evangelischer Theologe († 2016)
  • 22. Juni: Libor Pešek, tschechischer Dirigent
  • 22. Juni: Dianne Feinstein, US-amerikanische Politikerin
  • 23. Juni: Hans-Joachim Scheel, deutscher Motorradrennfahrer und Arzt († 2015)
  • 24. Juni: Fritz Auer, deutscher Architekt und Hochschullehrer
  • 25. Juni: Álvaro Siza Vieira, portugiesischer Architekt
  • 26. Juni: Claudio Abbado, italienischer Dirigent († 2014)
Claudio Abbado (1965)
  • 26. Juni: Enrique Arocena Olivera, uruguayischer Wirtschaftshistoriker
  • 26. Juni: Peter Michel Ladiges, deutscher Hörspielregisseur († 2004)
  • 26. Juni: Renato Pirocchi, italienischer Automobilrennfahrer († 2002)
  • 29. Juni: John Bradshaw, US-amerikanischer katholischer Theologe, Philosoph, Psychologe, Psychotherapeut und Buchautor († 2016)
  • 29. Juni: Peter Kafka, deutscher Physiker († 2000)
  • 30. Juni: Derek Bentley, Opfer der britischen Justiz († 1953)
  • 30. Juni: John Button, australischer Jurist und Politiker († 2008)

Juli

  • 02. Juli: David Lewin, US-amerikanischer Musiktheoretiker, Musikwissenschaftler, Pianist und Komponist († 2003)
  • 03. Juli: Alexandar Fol, bulgarischer Historiker und Thrakologe († 2006)
  • 04. Juli: Józef Stompel, polnischer Pianist und Musikpädagoge
  • 05. Juli: Michael Heltau, deutscher Schauspieler und Chansonnier
  • 06. Juli: Henry Anglade, französischer Radrennfahrer
  • 06. Juli: Jean-Pierre Mocky, französischer Filmregisseur und Filmschauspieler († 2019)
  • 07. Juli: Gerhard Franke, deutscher Fußballspieler († 1997)
  • 07. Juli: Murray Halberg, neuseeländischer Leichtathlet
  • 07. Juli: Toon Brusselers, niederländischer Fußballspieler († 2005)
  • 09. Juli: Arnfrid Astel, deutscher Lyriker († 2018)
  • 09. Juli: José Libertella, italienisch-französischer Bandoneonspieler, Komponist und Arrangeur († 2004)
  • 09. Juli: Elem Klimow, russischer Filmregisseur († 2003)
  • 09. Juli: Manfred Petersen, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 2018)
  • 09. Juli: Oliver Sacks, britisch-US-amerikanischer Neurologe und Autor populärwissenschaftlicher Bücher († 2015)
(c) Luigi Novi / Wikimedia Commons, CC BY 3.0
Oliver Sacks
  • 09. Juli: Hedrick Smith, US-amerikanischer Journalist, Fernsehproduzent und Sachbuchautor britischer Herkunft
  • 10. Juli: Peter Jankowitsch, österreichischer Politiker und Diplomat
  • 10. Juli: Jumpin’ Gene Simmons, US-amerikanischer Country-, Rockabilly- und Rock-’n’-Roll-Musiker († 2006)
  • 11. Juli: Ernst Jacobi, deutscher Schauspieler
  • 11. Juli: Frank B. Kelso, US-amerikanischer Marineoffizier († 2013)
  • 13. Juli: Piero Manzoni, italienischer Künstler, gilt als Wegbereiter der Konzeptkunst († 1963)
  • 14. Juli: Franz von Bayern, Oberhaupt des Hauses Wittelsbach
  • 15. Juli: Julian Bream, britischer Gitarrist († 2020)
  • 16. Juli: Gerd Hammes, deutscher Komponist und Posaunist
  • 16. Juli: Heinz Dürr, deutscher Unternehmer und Manager
    Heinz Dürr (2013)
  • 17. Juli: Ben Riley, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger († 2017)
  • 18. Juli: Alicia Steimberg, argentinische Schriftstellerin und Übersetzerin († 2012)
  • 18. Juli: Jean Yanne, französischer Schauspieler († 2003)
  • 20. Juli: José Vicente Asuar, chilenischer Komponist († 2017)
  • 20. Juli: Buddy Knox, US-amerikanischer Sänger und Songwriter († 1999)
  • 20. Juli: Cormac McCarthy, US-amerikanischer Roman-Autor
  • 20. Juli: Herman-Hartmut Weyel, deutscher Kommunalpolitiker
  • 20. Juli: Rex Williams, englischer Snookerspieler und Weltmeister im English-Billiards
  • 21. Juli: John Gardner, US-amerikanischer Schriftsteller und Übersetzer († 1982)
  • 21. Juli: Brigitte Reimann, deutsche Schriftstellerin († 1973)
  • 21. Juli: Hans-Henning von Sandrart, deutscher General († 2013)
  • 22. Juli: Hugo Assmann, brasilianischer Theologe († 2008)
  • 23. Juli: Raimund Abraham, österreichisch-amerikanischer Architekt († 2010)
  • 23. Juli: Richard Rogers, britischer Architekt
  • 24. Juli: John Aniston, griechisch-US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler
  • 25. Juli: Georgi Atanassow, bulgarischer Politiker
  • 27. Juli: Marlene Ahrens, chilenische Leichtathletin und Olympionikin († 2020)
  • 27. Juli: Yüksel Arslan, türkisch-französischer Künstler († 2017)
  • 27. Juli: Chris Lawrence, britischer Automobilrennfahrer und Rennwagenkonstrukteur († 2011)
  • 29. Juli: Erich Ahrendt, deutscher Speerwerfer († 2009)
  • 29. Juli: Osvaldo Cochrane Filho, brasilianischer Wasserballspieler († 2020)
  • 30. Juli: Irene Ruttmann, deutsche Schriftstellerin
  • 31. Juli: Cees Nooteboom, niederländischer Schriftsteller

August

Sheldon Adelson 2010
  • 01. August: Gilles Boizard, französischer Komponist († 1987)
  • 01. August: Dom DeLuise, US-amerikanischer Schauspieler († 2009)
  • 03. August: Philippe Bonzon, Schweizer Schriftsteller
  • 04. August: Lothar Knörzer, deutscher Leichtathlet
  • 04. August: Sonny Simmons, US-amerikanischer Jazzmusiker († 2021)
  • 05. August: Leonore Auerbach, deutsche Politikerin
  • 05. August: Erna Waßmer, bayerische Volksschauspielerin († 2016)
  • 06. August: Ulrich Biesinger, deutscher Fußballspieler († 2011)
  • 06. August: Suchinda Kraprayoon, Premierminister von Thailand
  • 07. August: Elinor Ostrom, US-amerikanische Politikwissenschaftlerin und Nobelpreisträgerin († 2012)
  • 10. August: Doyle Brunson, US-amerikanischer Pokerspieler
    Doyle Brunson
  • 11. August: Tamás Vásáry, ungarischer Pianist und Musikpädagoge
  • 12. August: Anita Gradin, schwedische Politikerin
  • 13. August: Bob Attersley, kanadischer Politiker und Eishockeyspieler († 2010)
  • 16. August: Reiner Kunze, deutscher Schriftsteller
  • 16. August: Reiulf Steen, norwegischer Politiker († 2014)
  • 17. August: Nando Angelini, italienischer Schauspieler († 2020)
  • 17. August: Gerhard Commichau, deutscher Rechtsanwalt († 2019)
  • 17. August: Tom Courtney, US-amerikanischer Mittelstreckenläufer und Olympiasieger
  • 17. August: Gene Kranz, NASA-Flugdirektor für das Gemini- und Apollo-Programm
  • 18. August: Waltraud Ahrndt, deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin († 1999)
  • 18. August: Just Fontaine, französischer Fußballspieler
  • 18. August: Roman Polański, polnischer Filmregisseur und Schauspieler
Roman Polański, 2011

September

Mathieu Kérékou
  • 03. September: Roland Kayn, deutscher Komponist († 2011)
  • 05. September: Francisco Javier Errázuriz Ossa, chilenischer Erzbischof, römisch-katholischer Kardinal
  • 06. September: Buzz Busby, US-amerikanischer Rockabilly- und Bluegrass-Musiker († 2003)
  • 08. September: Walter Basano, italienischer Karosseriebauer und Automobildesigner
  • 08. September: Asha Bhosle, indische Playbacksängerin
  • 08. September: Lea Foli, kanadischer Geiger und Musikpädagoge
  • 08. September: Michael Frayn, englischer Schriftsteller
  • 08. September: Bob Garretson, US-amerikanischer Automobilrennfahrer und Rennstallbesitzer
  • 08. September: Eric Salzman, US-amerikanischer Komponist († 2017)
  • 09. September: Anna Arfelli Galli, italienische Medizinerin und Psychologin († 2019)
  • 10. September: Hanna Aroni, israelische Sängerin
  • 10. September: Jewgeni Chrunow, sowjetischer Kosmonaut († 2000)
  • 10. September: Karl Lagerfeld, deutscher Modeschöpfer († 2019)
(c) Georges Biard, CC BY-SA 3.0
Karl Lagerfeld, 2007
  • 11. September: Nicola Pietrangeli, italienischer Tennisspieler
  • 12. September: Jewel Akens, US-amerikanischer Sänger († 2013)
  • 14. September: Vinicio Franco, dominikanischer Sänger († 2020)
  • 14. September: Beppo Mauhart, österreichischer Industrieller († 2017)
  • 15. September: Rafael Frühbeck de Burgos, spanischer Dirigent († 2014)
  • 15. September: Henry Darrow, US-amerikanischer Schauspieler († 2021)
  • 15. September: Petra Schürmann, deutsche Fernsehmoderatorin und Schauspielerin († 2010)
  • 17. September: Chuck Grassley, US-amerikanischer Politiker
  • 18. September: Bob Bennett, US-amerikanischer Politiker († 2016)
  • 18. September: Scotty Bowman, kanadischer Eishockeytrainer
  • 18. September: Manfred Niehaus, deutscher Komponist, Bratschist und Dirigent († 2013)
  • 18. September: Jimmie Rodgers, US-amerikanischer Popmusik-Sänger († 2021)
  • 19. September: Gilles Archambault, kanadischer Schriftsteller
  • 20. September: Mitsuo Hama, japanischer Schriftsteller und Jugendbuchautor († 2011)
  • 20. September: Walentin Morkowkin, sowjetischer Ruderer († 1999)
  • 20. September: Wilfriede Otto, deutsche Historikerin und Publizistin († 2015)
  • 21. September: Lona Rietschel, deutsche Comiczeichnerin († 2017)
  • 22. September: Jesco von Puttkamer, deutscher Wissenschaftler und Buchautor († 2012)
  • 23. September: Lina Medina, gebar im Alter von fünf Jahren ihren ersten Sohn
  • 25. September: Maxl Graf, deutscher Schauspieler und Sänger der volkstümlichen Musik († 1996)
  • 25. September: Ian Tyson, kanadischer Country- und Folk-Sänger
  • 25. September: Hubie Brown, US-amerikanischer Basketballtrainer
  • 25. September: Erik Darling, US-amerikanischer Sänger und Musiker († 2008)
  • 26. September: Rudolf Scholz, österreichischer Organist und Musikpädagoge († 2012)
  • 27. September: Alfred Nemeczek, deutscher Kunstjournalist († 2016)
  • 27. September: Will Sampson, US-amerikanischer Schauspieler († 1987)
  • 28. September: Madeleine M. Kunin, US-amerikanische Politikerin
  • 29. September: Samora Machel, Staatspräsident von Mosambik († 1986)
  • 30. September: Don Willis, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker († 2006)

Oktober

  • 01. Oktober: Pozzi Escot, US-amerikanische Komponistin
  • 02. Oktober: Ernesto Melo Antunes, portugiesischer Offizier († 1999)
  • 02. Oktober: Giuliano Sarti, italienischer Fußballspieler († 2017)
  • 03. Oktober: Neale Fraser, australischer Tennisspieler
  • 05. Oktober: Diane Cilento, australische Schauspielerin († 2011)
Diane Cilento
  • 05. Oktober: Billy Lee Riley, US-amerikanischer Musiker und Sänger († 2009)
  • 06. Oktober: Louis Begley, US-amerikanischer Schriftsteller
  • 06. Oktober: Horst Bingel, deutscher Schriftsteller, Lyriker und Grafiker († 2008)
  • 07. Oktober: Jerry H. Bilik, US-amerikanischer Komponist und Hochschullehrer
  • 07. Oktober: Gilbert Chapron, französischer Boxer († 2016)
  • 07. Oktober: Josef Raulf, deutscher Kommunalpolitiker († 1993)
  • 09. Oktober: Joe Ashton, britischer Politiker († 2020)
  • 09. Oktober: Johann Auernhammer, deutscher Fußballspieler († 2002)
  • 09. Oktober: Frithjof Aurich, deutscher Physikochemiker († 2013)
  • 09. Oktober: Aloys Coppenrath, deutscher Kaufmann und Unternehmer († 2013)
  • 09. Oktober: Peter Mansfield, britischer Physiker und Nobelpreisträger († 2017)
Peter Mansfield
  • 12. Oktober: Klaus Frühauf, deutscher Science-Fiction-Autor († 2005)
  • 12. Oktober: Guido Molinari, kanadischer Maler und Grafiker († 2004)
  • 12. Oktober: Mike Salmon, britischer Automobilrennfahrer († 2016)
  • 12. Oktober: Günter Zehm, deutscher Publizist und Philosoph († 2019)
  • 13. Oktober: Thomas Henry Bingham, britischer Jurist, Lord Chief Justice of England and Wales (1996–2000) († 2010)
  • 14. Oktober: Wilfried Dietrich, deutscher Ringer († 1992)
  • 15. Oktober: Harry Ott, Botschafter der DDR, Vertreter bei der UN und stellvertretender Außenminister († 2005)
  • 17. Oktober: William Anders, ein US-amerikanischer Luftwaffenoffizier und Astronaut
  • 17. Oktober: Sœur Sourire, belgische Ordensschwester und Chansonnière († 1985)
  • 17. Oktober: Campbell Trowsdale, kanadischer Geiger und Musikpädagoge
  • 18. Oktober: Jacques Charpentier, französischer Komponist und Organist († 2017)
  • 18. Oktober: Ludovico Scarfiotti, italienischer Automobilrennfahrer († 1968)
  • 19. Oktober: Geraldo Majella Agnelo, Erzbischof von San Salvador da Bahia und Kardinal
  • 19. Oktober: Alfons Stemmer, deutscher Fußballspieler († 1985)
  • 20. Oktober: Hilda Herrera, argentinische Pianistin, Komponistin und Musikpädagogin
  • 21. Oktober: Francisco Gento, spanischer Fußballspieler
  • 24. Oktober: Earl Anderza, US-amerikanischer Altsaxophonist († 1982)
  • 24. Oktober: Joram Aridor, israelischer Politiker
  • 24. Oktober: Rainer Stadelmann, deutscher Ägyptologe († 2019)
  • 24. Oktober: Jun’ichi Watanabe, japanischer Schriftsteller († 2014)
  • 25. Oktober: Eberhard Esche, deutscher Schauspieler († 2006)
  • 25. Oktober: Wiktor Kapitonow, russischer Radsportler († 2005)
  • 27. Oktober: Floyd Cramer, US-amerikanischer Pianist und Komponist, Vertreter der Country-Musik († 1997)
  • 28. Oktober: Garrincha, brasilianischer Fußballspieler († 1983)
Garrincha
  • 28. Oktober: Katharina Zimmermann, Schweizer Schriftstellerin
  • 29. Oktober: John Andrews, kanadisch-australischer Architekt
  • 30. Oktober: Johanna von Koczian, deutsche Schauspielerin
  • 31. Oktober: Dieter Pröttel, deutscher Fernsehshow- und Filmregisseur
  • 31. Oktober: Nariman Sadiq, letzte ägyptische Königin († 2005)

November

  • 01. November: Helmut Moritz, österreichischer Geodät
  • 01. November: Huub Oosterhuis, niederländischer Theologe und Dichter
  • 02. November: Eberhard Ackermann, deutscher Ökonom
  • 03. November: John Barry, britischer Filmkomponist († 2011)
  • 03. November: Michael Dukakis, US-amerikanischer Politiker
  • 03. November: Amartya Sen, indischer Wirtschaftswissenschaftler, Nobelpreisträger
Amartya Sen
  • 03. November: Mildred McDaniel, US-amerikanische Hochspringerin und Olympiasiegerin († 2004)
  • 03. November: Louis Wade Sullivan, US-amerikanischer Politiker
  • 04. November: Volker Kühn, deutscher Regisseur und Autor († 2015)
  • 04. November: Chukwuemeka Odumegwu Ojukwu, nigerianischer Offizier und Politiker († 2011)
  • 05. November: Hans Amler, deutscher Politiker
  • 05. November: Donald McDonnell, australischer Boxer († 2021)
  • 06. November: Else Ackermann, deutsche Pharmakologin, Hochschullehrerin und Politikerin († 2019)
  • 08. November: Peter Arundell, britischer Automobilrennfahrer († 2009)
  • 08. November: Lothar Fischer, deutscher Bildhauer († 2004)
  • 08. November: Werner Golz, deutscher Schachspieler und -journalist († 1974)
  • 09. November: Lucian Pintilie, rumänischer Regisseur, Schauspieler und Drehbuchautor († 2018)
  • 10. November: Bobby Rush, US-amerikanischer Blues-Musiker
  • 11. November: Edgar Bessen, deutscher Schauspieler († 2012)
  • 11. November: Martino Finotto, italienischer Automobilrennfahrer († 2014)
  • 11. November: Jerzy Grotowski, polnischer Regisseur und Theatertheoretiker († 1999)
  • 11. November: Hans Uhlmann, Schweizer Politiker
  • 11. November: Gerd Wolf, deutscher Physiker
  • 12. November: Bruno Sacco, Konstrukteur und Designer („Stilist“) bei Mercedes-Benz
  • 12. November: Wolfgang Schlüter, deutscher Jazzmusiker († 2018)
  • 13. November: Karl-Otto Alberty, deutscher Schauspieler
  • 13. November: Peter Härtling, deutscher Schriftsteller († 2017)
  • 13. November: Hermann Ilaender, deutscher Politiker, Verwaltungsbeamter und Verbandsfunktionär († 2021)
  • 14. November: Fred Haise, US-amerikanischer Astronaut
  • 16. November: Lee Burswold, US-amerikanischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge († 2017)
  • 18. November: Charlotte Moorman, US-amerikanische Musikerin († 1991)
  • 19. November: Siegfried Behrend, deutscher Gitarrist und Komponist († 1990)
  • 19. November: Larry King, US-amerikanischer Journalist († 2021)
  • 19. November: Ton Veerkamp, niederländischer katholischer Theologe, evangelischer Studentenpfarrer und Autor
  • 20. November: Hermann von Richthofen, deutscher Diplomat († 2021)
  • 20. November: Per Wästberg, schwedischer Schriftsteller
  • 22. November: Klaus Dörner, deutscher Psychologe
  • 23. November: Clémence DesRochers, kanadische Schauspielerin, Singer-Songwriter und Schriftstellerin
  • 23. November: Kurt Falk, Zeitungsherausgeber († 2005)
  • 23. November: Krzysztof Penderecki, polnischer Komponist († 2020)
Krzysztof Penderecki
  • 23. November: Gerhard Roth, deutscher Politiker
  • 24. November: Jürgen Abeler, deutscher Kunstsammler, Uhrmachermeister, Goldschmied und Gemmologe († 2010)
  • 24. November: Gerhard Jakob, deutscher Weihbischof († 1998)
  • 24. November: Milt Minter, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 2004)
  • 25. November: Alan Arnell, englischer Fußballspieler († 2013)
  • 25. November: Jürgen Kromphardt, deutscher Wirtschaftsweiser
  • 25. November: George Riashi, libanesischer Erzbischof von Tripoli († 2012)
  • 25. November: Augie Pabst, US-amerikanischer Automobilrennfahrer
  • 25. November: Jean Vinatier, französischer Rallye- und Rennfahrer
  • 27. November: Klaus Höpcke, deutscher Politiker
  • 29. November: Horst Assmy, deutscher Fußballspieler († 1972)
  • 29. November: John Mayall, britischer Musiker

Dezember

  • 01. Dezember: Horst Eylmann, deutscher Politiker († 2014)
  • 01. Dezember: Jimmy Lyons, US-amerikanischer Jazzsaxophonist († 1986)
  • 01. Dezember: Lou Rawls, US-amerikanischer Jazz- und Soulsänger († 2006)
  • 01. Dezember: James Wolfensohn, neunter Präsident der Weltbank († 2020)
James Wolfensohn
Horst Buchholz
  • 05. Dezember: Bernard van Beurden, niederländischer Komponist und Musiker († 2016)
  • 06. Dezember: Henryk Mikołaj Górecki, polnischer Komponist († 2010)
  • 06. Dezember: Hilmar Selle, deutscher Politiker († 2007)
  • 08. Dezember: Paul Ewe, deutscher Fußballspieler
  • 10. Dezember: Makoto Iwamatsu, japanisch-US-amerikanischer Schauspieler († 2006)
  • 10. Dezember: Larry Morris, US-amerikanischer Footballspieler († 2012)
  • 10. Dezember: William Armstrong Percy, US-amerikanischer Historiker
  • 11. Dezember: Tito Arecchi, italienischer Physiker († 2021)
  • 12. Dezember: Fabio De Agostini, Schweizer Dramatiker, Filmregisseur und Dokumentarfilmer
  • 12. Dezember: Manu Dibango, kamerunischer Saxophonist, Vibraphonist und Pianist († 2020)
  • 12. Dezember: Christa Stubnick, deutsche Leichtathletin und Olympionikin († 2021)
  • 13. Dezember: Lou Adler, US-amerikanischer Produzent, Manager und Geschäftsführer
  • 13. Dezember: Borah Bergman, US-amerikanischer Jazzpianist († 2012)
  • 14. Dezember: Hans Jürgen Sonnenberger, deutscher Rechtswissenschaftler
  • 14. Dezember: Leo Wright, US-amerikanischer Jazz-Klarinettist († 1991)
  • 15. Dezember: Gregor III. Laham, Patriarch von Antiochia
  • 15. Dezember: Donald Woods, südafrikanischer Jurist und Journalist († 2001)
  • 16. Dezember: Johnny Hammond Smith, US-amerikanischer Jazzmusiker († 1997)
  • 17. Dezember: Walter Buczynski, kanadischer Pianist, Komponist und Musikpädagoge
  • 17. Dezember: Marilyn Eastman, US-amerikanische Schauspielerin
  • 18. Dezember: Lonnie Brooks, US-amerikanischer Blues-Gitarrist († 2017)
  • 18. Dezember: Hartmut Stegemann, deutscher Theologe († 2005)
  • 20. Dezember: Rik Van Looy, belgischer Radrennfahrer
  • 23. Dezember: Akihito, Tenno von Japan
    Kaiser Akihito, 2009
  • 25. Dezember: Joachim Meisner, deutscher Geistlicher, Erzbischof des Erzbistums Köln († 2017)
  • 25. Dezember: Walter Oberste, deutscher Sprinter
  • 25. Dezember: Phan Văn Khải, vietnamesischer Politiker († 2018)
  • 26. Dezember: Maurizio Arena, italienischer Schauspieler († 1979)
  • 26. Dezember: Billy Bean, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist († 2012)
  • 26. Dezember: Joe Rosenblatt, kanadischer Dichter, Schriftsteller und Maler († 2019)
  • 27. Dezember: Gianni Amico, italienischer Dokumentarfilmregisseur, Filmregisseur, Drehbuchautor und Kulturschaffender († 1990)
  • 27. Dezember: Amanullah Parsa, afghanischer Künstler und Professor für Kunst
  • 27. Dezember: Mahmoud Zakzouk, ägyptischer Theologe († 2020)
  • 28. Dezember: Franz Rutzen, deutscher Verleger
  • 31. Dezember: Elisa Gabbai, israelische Sängerin († 2010)

Genaues Geburtsdatum unbekannt

  • Isaac Kobina Abban, ghanaischer Jurist († 2001)
  • Klaus Abramowsky, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 1998)
  • Abdallah ibn Husain al-Ahmar, jemenitischer Politiker und Stammesführer († 2007)
  • Abdullah Ibn Jibreen, islamischer Religionsgelehrter († 2009)
  • Gerold Adam, deutscher Biophysiker († 1996)
  • Heinrich Aebli, Schweizer Politiker
  • Hüseyin Akbaş, türkischer Ringer († 1989)
  • Eugene Avon Anderson, US-amerikanischer Wrestler († 1991)
  • Gabriele Andreae, deutsche Germanistin und Schriftstellerin
  • Barbara Antkowiak, deutsche Slawistin, Literaturübersetzerin und Lektorin († 2004)
  • Gerhard Ausborn, deutscher Maler
  • Nelly Ben-Or, polnisch-jüdische Pianistin und Musikpädagogin
  • Pedro Ignacio Calderón, argentinischer Dirigent
  • Oscar González-Ferrán, chilenischer Vulkanologe († 2014)
  • Helmut Hallmeier, deutscher Motorradrennfahrer († 1976)
  • Dorothy Iannone, US-amerikanische Künstlerin
  • Edith Kellnhauser, deutsche Pflegewissenschaftlerin († 2019)
  • Gertraude Nath-Krüger, deutsche Malerin und Grafikerin († 2016)
  • Pepi Scherfler, österreichischer Musiker, Arrangeur und Komponist († 2010)
  • Isawa Taka, japanischer Schriftsteller († 1997)
  • Miriam Tlali, südafrikanische Schriftstellerin († 2017)
  • Raymond Wentworth, US-amerikanischer Sänger und Komponist
  • Lutz Wilde, deutscher Kunsthistoriker und Denkmalpfleger

Gestorben

Januar/Februar

  • 03. Januar: Frederick S. Armitage, US-amerikanischer Kameramann, Regisseur und Filmproduzent (* 1874)
  • 03. Januar: Gabriel Anton, österreichischer Neurologe und Psychiater (* 1858)
  • 05. Januar: Calvin Coolidge, US-Vizepräsident und 30. Präsident der USA (* 1872)
(c) Bundesarchiv, Bild 183-2002-0625-505 / CC-BY-SA 3.0
Wilhelm Cuno
  • 03. Januar: Wilhelm Cuno, deutscher Reichskanzler (* 1876)
  • 05. Januar: Barry Conners, US-amerikanischer Schauspieler, Dramatiker und Drehbuchautor (* 1883)
  • 05. Januar: Johannes Poggenburg, deutscher Bischof (* 1862)
  • 07. Januar: Guy D. Goff, US-amerikanischer Politiker (* 1866)
  • 08. Januar: Benjamin Jan Kouwer, niederländischer Gynäkologe (* 1861)
  • 08. Januar: Benton McMillin, US-amerikanischer Politiker (* 1845)
  • 09. Januar: Kate Gleason, US-amerikanische Ingenieurin und Erfinderin des Fertighauses (* 1865)
  • 09. Januar: Daphne Jessie Akhurst, australische Tennisspielerin (* 1903)
  • 09. Januar: Giuseppe Terrabugio, italienischer Organist, Komponist und Kirchenmusiker (* 1842)
  • 14. Januar: Aenne Biermann, deutsche Fotografin (* 1898)
  • 15. Januar: Eugen Robert Weiss, deutscher Kammersänger & Akademieprofessor (* 1863)
  • 16. Januar: Lee Cruce, US-amerikanischer Politiker (* 1863)
  • 17. Januar: Louis Comfort Tiffany, Maler und Glaskünstler des Jugendstil (* 1848)
  • 25. Januar: Honoré Vaillancourt, kanadischer Sänger (Bariton) (* 1892)
  • 29. Januar: Carl von Bergen, deutscher Maler (* 1853)
  • 29. Januar: Theodor Engel, Theologe und Geologe und Paläontologe (* 1842)
  • 31. Januar: John Galsworthy, britischer Schriftsteller (* 1867)
  • 31. Januar: Rodolfo Tartini, Schweizer römisch-katholischer Geistlicher (* 1855)
  • 07. Februar: Albert Apponyi von Nagy-Apponyi, ungarischer Aristokrat und Politiker (* 1846)
  • 10. Februar: Carl Heinrich Becker, deutscher Politiker, preußischer Kultusminister (* 1876)
  • 10. Februar: Erastus J. Turner, US-amerikanischer Politiker (* 1846)
  • 11. Februar: Jean Paul Ertel, deutscher Komponist (* 1865)
  • 12. Februar: William Robertson, Chef des Imperialen Generalstabs und britischer Feldmarschall (* 1860)
  • 14. Februar: Joseph Peter Audebert, deutscher Naturforscher und Ethnologe (* 1848)
  • 14. Februar: Otto Galama Houtrouw, reformierter Theologe und Heimatforscher (* 1838)
  • 15. Februar: José Dolores Alfonseca, dominikanischer Politiker (* 1878)
  • 16. Februar: Godfrey G. Goodwin, US-amerikanischer Politiker (* 1873)
  • 18. Februar: Franz Amecke, deutscher Pfarrer (* 1861)
  • 24. Februar: Johannes Meisenheimer, deutscher Zoologe (* 1873)
  • 25. Februar: Jules Andrade, französischer Mathematiker, Physiker und Uhrmacher (* 1857)
  • 26. Februar: Frank Spottiswoode Aitken, britisch-amerikanischer Schauspieler (* 1868)
  • 26. Februar: Felix Auerbach, deutscher Physiker (* 1856)
  • 26. Februar: Thomas Watt Gregory, US-amerikanischer Politiker (* 1861)
  • 28. Februar: Lilla Cabot Perry, US-amerikanische Malerin (* 1848)

März/April

  • 01. März: Bruno Arnold, deutscher Fotograf (* 1884)
  • 02. März: Francis Alexander Anglin, kanadischer Richter (* 1865)
  • 02. März: Thomas J. Walsh, US-amerikanischer Politiker (* 1859)
  • 04. März: Juan Francisco González, chilenischer Maler (* 1853)
  • 04. März: Blind Willie Walker, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und Sänger (* 1896)
  • 09. März: Aladár Aujeszky, ungarischer Veterinärpathologe und Mikrobiologe (* 1869)
  • 10. März: Cecil Hamilton Armitage, britischer Gouverneur (* 1869)
  • 10. März: Manfred Kyber, deutscher Schriftsteller (* 1880)
  • 10. März: Sayyid Ahmed asch-Sharif ibn Muhammad asch-Sharif ibn Muhammad ibn Ali as Senussi, Anführer des libyschen Sanussiya-Ordens (* 1873)
  • 14. März: Anny Ahlers, deutsche Sängerin und Schauspielerin (* 1902)
  • 15. März: John Quincy Adams, österreichischer Maler (* 1874)
  • 16. März: Alfréd Haar, ungarischer Mathematiker (* 1885)
  • 18. März: Dawid Alexandrowitsch Aitow, russischer Kartograf und Revolutionär (* 1854)
  • 20. März: Jefferson De Angelis, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger (* 1859)
  • 24. März: Erik Jan Hanussen, österreichischer „Hellseher“ (* 1889)
  • 30. März: Tito Ricordi, italienischer Musikverleger (* 1865)
  • 30. März: Georg Steinhausen, deutscher Bibliothekar und Kulturwissenschaftler (* 1866)
  • 31. März: Paul Nikolaus, deutscher Conférencier, Kabarettist, Dichter und Bühnenautor (* 1894)
  • 01. April: Charles Philippe Théodore Andler, französischer Germanist und Professor (* 1866)
  • 02. April: Gaétan de Knyff, belgischer Automobilrennfahrer (* 1871)
  • 04. April: Libero Andreotti, italienischer Bildhauer (* 1875)
  • 04. April: Otto Renois, deutscher Kommunist und Widerstandskämpfer (* 1892)
  • 05. April: Earl Derr Biggers, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1884)
  • 05. April: Harald Friedrich, deutscher Maler (* 1858)
  • 05. April: Georg Hieronymus Roderich Stintzing, deutscher Mediziner (* 1854)
Sigfrid Karg-Elert
Anna Blos
  • 27. April: Anna Blos, deutsche Politikerin (SPD) und Frauenrechtlerin (* 1866)
  • 27. April: Albert Funk, deutscher Politiker (* 1894)
  • 28. April: Cornelis van Vollenhoven, niederländischer Rechtswissenschaftler (* 1874)
  • 30. April: Abraham Aguilera Bravo, chilenischer Ordenspriester und Bischof (* 1884)

Mai/Juni

  • 01. Mai: Carl Roman Abt, Schweizer Maschineningenieur, Erfinder und freier Unternehmer (* 1850)
  • 01. Mai: Thomas Gair Ashton, britischer Politiker, Unternehmer und Peer (* 1855)
  • 02. Mai: Léon Saint-Paul, französischer Automobilrennfahrer (* 1892)
  • 04. Mai: Alexander Marshall Mackenzie, schottischer Architekt (* 1848)
  • 05. Mai: Stephan Kekule von Stradonitz, deutscher Jurist, Privatgelehrter, Genealoge (* 1863)
  • 06. Mai: Ernst Kromayer, deutscher Dermatologe und Hochschullehrer (* 1862)
  • 13. Mai: Paul Ernst, deutscher Schriftsteller und Dramatiker (* 1866)
  • 13. Mai: Adolf Louis Theodor Richard von Schubert, preußischer Offizier (* 1850)
  • 15. Mai: Thomas Sambola Jones, US-amerikanischer Diplomat (* 1859)
  • 16. Mai: John Henry Mackay, schottisch-deutscher Schriftsteller (* 1864)
  • 18. Mai: Porter J. McCumber, US-amerikanischer Politiker (* 1858)
  • 18. Mai: Otto Merz, deutscher Automobilrennfahrer (* 1889)
  • 19. Mai: Willy Aron, deutscher Gerichtsreferendar (* 1907)
  • 19. Mai: Rudolf Tarnow, plattdeutscher Schriftsteller (* 1867)
  • 21. Mai: Guy Bouriat, französischer Automobilrennfahrer (* 1902)
  • 22. Mai: Ștefan Dimitrescu, rumänischer Maler (* 1886)
  • 22. Mai: Emil Oberhoffer, US-amerikanischer Dirigent, Komponist und Musikpädagoge (* 1867)
  • 26. Mai: Jimmie Rodgers, Country-Musiker (* 1897)
  • 28. Mai: Marga von Etzdorf, deutsche Fliegerin (* 1907)
  • 29. Mai: Johann Peisker, tschechischer Soziologe (* 1851)
  • 02. Juni: Frank Jarvis, US-amerikanischer Leichtathlet (* 1878)
  • 03. Juni: Solomon Comstock, US-amerikanischer Politiker (* 1842)
  • 04. Juni: Ahmet Haşim, türkischer Dichter (* zwischen 1883 und 1887)
  • 09. Juni: Wilhelm Dieckmann, deutscher Landwirt und Politiker der NSDAP (* 1863)
  • 11. Juni: Hildegard Burjan, deutsche Ordensgründerin und Politikerin (* 1883)
  • 14. Juni: Frank Longman, britischer Motorradrennfahrer (* 1893 oder 1894)
  • 16. Juni: Vitaly Viktor Chaim Arlosoroff, russischer Politiker (* 1899)
  • 19. Juni: Walter Friedrich August Arnold, deutscher Politiker (* 1882)
  • 20. Juni: Richard Aßmann, deutscher Betriebsratsvorsitzender und Politiker (* 1875)
  • 20. Juni: Robert G. Cousins, US-amerikanischer Politiker (* 1859)
Clara Zetkin, in den 1920er Jahren
  • 20. Juni: Clara Zetkin, deutsche Sozialdemokratin, Frauenrechtlerin und Kommunistin (* 1857)
  • 22. Juni: Melville Best Anderson, US-amerikanischer Romanist, Italianist und Anglist (* 1851)
  • 22. Juni: Edward B. Almon, US-amerikanischer Politiker (* 1860)
  • 22. Juni: Tim Birkin, britischer Automobilrennfahrer (* 1896)
  • 25. Juni: Giovanni Giacometti, schweizerischer Maler (* 1868)
  • 27. Juni: Alexander Hardcastle, Kapitän der britischen Marine und Amateurarchäologe (* 1872)
  • 29. Juni: Olaf Bull, norwegischer Dichter (* 1883)

Juli/August

Hipólito Yrigoyen
  • 03. Juli: Hipólito Yrigoyen, argentinischer Staatspräsident (* 1852)
  • 05. Juli: Charles N. Haskell, US-amerikanischer Politiker (* 1860)
  • 10. Juli: Harold DeForest Arnold, US-amerikanischer Elektroingenieur (* 1883)
  • 15. Juli: Freddie Keppard, US-amerikanischer Kornettist (* 1890)
  • 16. Juli: Jean Blake Coulthard, kanadische Pianistin und Musikpädagogin (* 1882)
  • 18. Juli: Gilbert N. Haugen, US-amerikanischer Politiker (* 1859)
  • 18. Juli: Franz Sedlacek, österreichischer Fußballspieler und -trainer (* 1892)
  • 19. Juli: Edwin S. Johnson, US-amerikanischer Politiker (* 1857)
  • 23. Juli: Louis Abbiate, französischer Komponist und Cellist (* 1866)
  • 24. Juli: Alfredo Helsby, chilenischer Maler (* 1862)
  • 01. August: Sulejman Delvina, albanischer Politiker, 1920 Ministerpräsident (* 1884)
  • 07. August: Felix Fechenbach, deutscher Journalist (* 1894)
  • 07. August: Hans Fraungruber, österreichischer Schriftsteller (* 1863)
  • 12. August: John Calhoun Bell, US-amerikanischer Politiker (* 1851)
  • 13. August: Paul Hillemacher, französischer Komponist und Pianist (* 1852)
  • 13. August: Hasan Bej Prishtina, albanischer Politiker (* 1873)
  • 18. August: Marie von Miller, deutsche Malerin und die Ehefrau von Oskar von Miller (* 1861)
  • 23. August: Adolf Loos, österreichischer Architekt und Architekturtheoretiker (* 1870)
  • 26. August: Paul Staudinger, deutscher Forschungsreisender und Privatgelehrter (* 1859)
  • 27. August: Horst von Waldthausen, deutsch-schweizerischer Automobilrennfahrer (* 1907)
  • 28. August: Georgi Konjus, russischer Komponist (* 1862)
  • 31. August: Theodor Lessing, deutscher Philosoph (* 1872)

September/Oktober

Hans Freiherr von Berlepsch
  • 02. September: Hans Freiherr von Berlepsch, deutscher Berufsoffizier und Ornithologe (* 1857)
  • 04. September: Otto Baschin, deutscher Geograph und Meteorologe (* 1865)
  • 05. September: Clay M. Greene, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1850)
  • 07. September: Max Adalbert, deutscher Theater- und Filmschauspieler (* 1874)
  • 07. September: Edward Grey, britischer Politiker (* 1862)
  • 08. September: Theodor Fritsch, deutscher Publizist (* 1852)
  • 10. September: Baconin Borzacchini, italienischer Automobilrennfahrer (* 1898)
  • 10. September: Giuseppe Campari, italienischer Automobilrennfahrer (* 1892)
  • 10. September: Stanisław Czaykowski, polnischer Automobilrennfahrer (* 1899)
  • 15. September: Max Hoelz, deutscher Politiker (* 1889)
  • 16. September: Sam Aaron Baker, US-amerikanischer Politiker (* 1874)
  • 18. September: Armand Weiser, Architekt und Fachschriftsteller (* 1887)
  • 20. September: Annie Besant, britische Politikerin und Frauenrechtlerin (* 1847)
  • 23. September: Lynn Hornor, US-amerikanischer Politiker (* 1874)
  • 25. September: Paul Ehrenfest, österreichischer Physiker (* 1880)
  • 25. September: Arthur Seligman, US-amerikanischer Politiker (* 1873)
  • 26. September: Emerich Ambros, ungarisch-deutscher Antifaschist (* 1896)
  • 28. September: James William Collier, US-amerikanischer Politiker (* 1872)
  • 03. Oktober: Abdolhossein Teymurtash, iranischer Politiker, Hofminister unter Reza Schah Pahlavi (* 1883)
  • 05. Oktober: Renée Adorée, französische Schauspielerin (* 1898)
  • 05. Oktober: Nikolai Judenitsch, russischer General (* 1862)
  • 06. Oktober: Porter H. Dale, US-amerikanischer Politiker (* 1867)
  • 06. Oktober: Sachari Paliaschwili, georgischer Komponist (* 1871)
  • 08. Oktober: Guido d’Ippolito, italienischer Automobilrennfahrer (* 1894)
  • 09. Oktober: Friedrich Lach, österreichischer Maler und Grafiker (* 1868)
  • 11. Oktober: Reinhold Tiling, deutscher Ingenieur, Pilot und Raketenpionier (* 1893)
  • 15. Oktober: Inazo Nitobe, japanischer Gelehrter (* 1862)
  • 16. Oktober: Maurice Renaud, französischer Sänger (* 1861)
  • 18. Oktober: Albert von Trentini, österreichischer Schriftsteller (* 1878)
  • 21. Oktober: Charles Follot, französischer Unternehmer und Automobilrennfahrer (* 1869)
  • 23. Oktober: William N. Doak, US-amerikanischer Politiker (* 1882)
  • 24. Oktober: Johannes Methöfer, niederländischer Autor und Anarchist (* 1863)
  • 25. Oktober: Carl Blankenstein, deutscher Theaterschauspieler und Hörspielsprecher (* 1864)
  • 25. Oktober: William John Bowser, kanadischer Politiker (* 1867)
  • 27. Oktober: Julius Klengel, deutscher Cellist (* 1859)
  • 29. Oktober: Paul Painlevé, französischer Politiker und Mathematiker (* 1863)

November/Dezember

König Mohammed Nadir Schah
  • 08. November: Mohammed Nadir Schah, König von Afghanistan (* 1883)
  • 11. November: Heino Adolf Achenbach, preußischer Beamter und Landrat (* 1863)
  • 12. November: Fred Holland Day, amerikanischer Fotograf und Verleger (* 1864)
  • 16. November: Henry C. Hansbrough, US-amerikanischer Politiker (* 1848)
  • 16. November: Alexander Schuke, deutscher Orgelbauer (* 1870)
  • 17. November: Georg Haberland, deutscher Unternehmer (* 1861)
  • 22. November: Mahmud Tarzi, afghanischer Intellektueller (* 1865)
  • 26. November: Franz Bracht, deutscher Politiker (* 1877)
  • 27. November: Karl Vesper, deutscher Widerstandskämpfer (* 1883)
  • 28. November: Adalbert Wietek, deutscher Architekt (* 1876)
  • 30. November: Kamura Isota, japanischer Schriftsteller (* 1897)
  • 02. Dezember: Erwin Baur, deutscher Arzt, Botaniker, Genetiker und Züchtungsforscher (* 1875)
  • 04. Dezember: Stefan George, deutscher Dichter und Schriftsteller (* 1868)
  • 06. Dezember: Auguste Chapuis, französischer Komponist, Organist und Musikpädagoge (* 1858)
  • 08. Dezember: Karl Jatho, deutscher Flugpionier (* 1873)
  • 08. Dezember: Yamamoto Gonnohyōe, japanischer Admiral und der 16. Premierminister Japans (* 1852)
  • 09. Dezember: Ellen Andrée, französische Bühnenschauspielerin (* 1856)
  • 12. Dezember: Anita Rée, deutsche Malerin (* 1885)
  • 13. Dezember: Hendrik Barend Greven, niederländischer Wirtschaftswissenschaftler und Statistiker (* 1850)
  • 16. Dezember: Everett Ellsworth Truette, US-amerikanischer Organist, Komponist, Musikverleger und Autor (* 1861)
  • 17. Dezember: Richard von Hagn, deutscher Maler (* 1850)
  • 17. Dezember: Thubten Gyatsho, Dalai Lama (* 1876)
  • 18. Dezember: Frederick D. Gardner, US-amerikanischer Politiker (* 1869)
  • 18. Dezember: Harry Puder, deutscher Offizier (* 1862)
  • 21. Dezember: Knud Rasmussen, grönländisch-dänischer Polarforscher (* 1879)
  • 23. Dezember: Hilde Knoth, deutsche Schauspielerin und Hörspielsprecherin (* 1888)
  • 24. Dezember: Aribert Joseph Alexander von Anhalt, Regent des Herzogtums Anhalt (* 1864)
  • 26. Dezember: Meinrad Lienert, Schweizer Mundart- und Heimatdichter (* 1865)
  • 28. Dezember: Henry F. Lippitt, US-amerikanischer Politiker (* 1856)
  • 28. Dezember: Anatoli Lunatscharski, ukrainischer marxistischer Kulturpolitiker (* 1875)
  • 30. Dezember: Georg Asmussen, deutscher Ingenieur, Schriftsteller und Guttempler (* 1856)
  • 31. Dezember: Perry Doolittle, kanadischer Arzt, Erfinder, Radrennfahrer und Automobilist (* 1861)

Genaues Todesdatum unbekannt

  • Ludwig Außerwinkler, deutscher Chemiker und Fotograf (* 1859)
  • William Boosey, englischer Musikveranstalter und -verleger (* 1864)
  • August Einwald, deutscher Afrikareisender (* 1846)
  • Verkine Karakaschian, armenische Schauspielerin (* 1856)

Weblinks

Commons: 1933 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Anna Blos, geb. Tomaczewska, (* 4. August 1866 in Liegnitz; † 27. April 1933 in Stuttgart) war eine deutsche Politikerin der SPD.

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Der Wirtschaftswissenschaftler und -philosoph Amartya Sen, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften des Jahres 1998, während einer Vorlesung an der Universität zu Köln am 28. November 2007 anlässlich der Verleihung des Meister-Eckhart-Preises.
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(c) Bundesarchiv, Bild 183-R99859 / UnbekanntUnknown / CC-BY-SA 3.0
Es folgt die historische Originalbeschreibung, die das Bundesarchiv aus dokumentarischen Gründen übernommen hat. Diese kann allerdings fehlerhaft, tendenziös, überholt oder politisch extrem sein. Info non-talk.svg
ADN-Zentralbild/Archiv/27.2.1933

Berlin: Das brennende Reichstagsgebäude Am 27. Februar 1933 wurde das Reichstagsgebäude durch einen von den Nationalsozialisten inszenierten Brand zerstört. Der Hitlerregierung diente er als Vorwand für einen Terrorfeldzug vor allem gegen Kommunisten und andere Antifaschisten. In diesem Zusammenhang wurde der bulgarische Kommunist Georgi Dimitroff festgenommen und im Reichstagsbrandprozess als Unschuldiger angeklagt. Aufnahme 1933

[Berlin.- Brennender Reichstag (Reichstagsbrand)]
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Reichsverband Deutscher Schriftsteller (Gelöbnistext), die handschriftlichen Notizen sind von Harry Graf Kessler († 1937)

, Lizenz: Bild-PD-alt

Das „Gelöbnis treuester Gefolgschaft“ war ein Treuegelöbnis von 88 deutschen Schriftstellern und Dichtern für Adolf Hitler, das am 26. Oktober 1933 in der Vossischen Zeitung abgedruckt und gleichzeitig auch in anderen Zeitungen wie der Frankfurter Zeitung veröffentlicht wurde. Den obigen Zeitungsausschnitt aus der Frankfurter Zeitung legte Harry Graf Kessler seinem Tagebucheintrag vom 28. Oktober 1933 bei. Die handschriftliche Randnotiz Kesslers lautet: Wo bleiben Stefan George, Gerhart Hauptmann, Hans Carossa, Ricarda Huch, Jünger, Ernst v. Salomon, Dwinger, Ewers, Kayser? (Faksimile)
 
Die nicht genau alphabetische Reihenfolge der Namen sowie die zum Teil verkürzte oder abweichende, teils auch fehlerhafte Schreibweise (z. B. ist der Vorname von Franz Schauwecker – falsch – mit „Heinz“ angegeben) ist auch in den übrigen dokumentierten Originalveröffentlichungen identisch belegt: vgl. den Ausschnitt aus der Vossischen Zeitung, Morgenausgabe vom 26. Okt. 1933, Seite 2 (Quelle: Deutsches Pressemuseum im Ullsteinhaus), in der Hochladegeschichte oder den hier dokumentierten Ausschnitt aus dem Münsterschen Anzeiger vom 26. Oktober 1933.

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James Wolfensohn (2003)
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James Brown — performing in the Musikhalle of Hamburg, in February 1973.
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Clara Zetkin (1857-1933)
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Emperor Akihito and Empress Michiko (background) visiting the Richmond Olympic Oval in Richmond, B.C., Canada on July 10, 2009.
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Stimmzettel zur Reichstagswahl im November 1933
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1933ko azaroaren 5ean Autonomia Estatutua aldarrikatzeko hauteskundeak.
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Hans Freiherr von Berlepsch auf einem Gemälde. Man beachte das umgehängte Fernglas, das seine Leidenschaft zur Ornithologie symbolisiert.
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Picture taken during the XXIX Internacional Congress of Psychology, in Berlin. It was taken from a distance, thus the not-so-good quality of the image.
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Theodor Kardinal Innitzer – * 1875-12-25 (Nové Zvolání u Vejprt, CZ), † 1955-10-09 (Wien, AT)
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(c) Bundesarchiv, Bild 102-15347 / CC-BY-SA 3.0
Es folgt die historische Originalbeschreibung, die das Bundesarchiv aus dokumentarischen Gründen übernommen hat. Diese kann allerdings fehlerhaft, tendenziös, überholt oder politisch extrem sein. Info non-talk.svg
Ein interessanter Rückblick auf das ereignisreiche Jahr der nationalen Erhebung in Deutschland, vom 30. Januar 1933 bis jetzt!

Der historische 30. Januar 1933 in Berlin.

Adolf Hitler wurde vom Reichspräsidenten von Hindenburg zum Reichskanzler ernannt. Das Auto mit Reichskanzler Adolf Hitler verläßt um 12 Uhr 40, von der jubelnden Menschenmenge begrüßt, die Reichskanzlei, dem damaligen Sitz des Reichspräsidenten in der Wilhelmstrasse.
CharlieWilson.jpg
Congressman Charlie Wilson (photo ca. 1995, age approx. 62)
Bundesarchiv Bild 102-16093, Tag von Potsdam, Rede Hitler in Garnisonkirche.jpg
(c) Bundesarchiv, Bild 102-16093 / Georg Pahl / CC-BY-SA 3.0
Es folgt die historische Originalbeschreibung, die das Bundesarchiv aus dokumentarischen Gründen übernommen hat. Diese kann allerdings fehlerhaft, tendenziös, überholt oder politisch extrem sein. Info non-talk.svg
Reichspräsident von Hindenburg tot!

Der historische Tag von Potsdam am 21. März 1933.

Reichspräsident von Hindenburg in der Garnisonkirche während der großen Rede Adolf Hitlers.
Norman Angell 01.jpg
English writer and politician Norman Angell (1872-1967), Nobel Peace Prize laureate in 1933.
Karg-Elert-Sigfrid.jpg
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A photograph of the famous composer Sigfrid Karg-Elert.
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Mathieu Kérékou. Photograph taken in Cotonou (Benin) during a state visit of Brazils Luiz Inácio Lula da Silva.
Krzysztof Penderecki 20080706.jpg
Autor/Urheber: Adam Kumiszcza, Lizenz: CC BY 3.0
Krzysztof Penderecki, aufgenommen am 6. Juli 2008 während des XIII. Festivals der Stars in Danzig.
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Engelbert Dollfuss.
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Die Opfer des Hungers. Fußgänger und Leichen verhungerter Bauern auf einer Straße in Charkiw, 1933 (Bild: Gareth Jones). Foto aus der Sammlung von Kardinal Theodore Innitsyra (Archiv der Diözese Wien). Basil Marochko (Institut für Geschichte der Ukraine).
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Bücherverbrennung 1933 in Deutschland
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Obersalzberg, Berghof, Adolf Hitler. Kniestück sitzend (auf dem Schreibtisch sitzend, heller Anzug, gepunktete Krawatte, Hoheitsabzeichen auf d.linken Revers; m.verschränkten Armen; in Hitlers Arbeitszimmer). Vgl. Bayerische Staatsbibliothek, Fotoarchiv Hoffmann, Bild-Nr. hoff-1956. Fotografie 1936, in: IB 1937, Sonderheft: Das Deutschland Adolf Hitlers.
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Doyle Brunson in 2006 World Series of Poker - Rio Las Vegas.
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นายกรัฐมนตรีเยี่ยมคารวะพลเอกอาวุโส ตาน ฉ่วย ประธานสภาสันติภาพและการพัฒนาแห่งรัฐ (State Peace and Development Council of the Union of Myanmar - SPDC) ณ เรือนรับรอง Zeyarthiri Beikman นครเนปิดอว์ สหภาพพม่า วันจันทร์ ที่ 11 ตุลาคม พ.ศ.2553 (Photographer attached to the Prime Minister of the Kingdom of Thailand : Peerapat Wimolrungkarat / พีรพัฒน์ วิมลรังครัตน์)
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This image is one of several created for the 1891 Johns Hopkins yearbook of 1891, see Shine and Hobel. 1976. Thomas Hunt Morgan. The University Press of Kentucky ISBN 081319995X Ungültige ISBN for other examples of photos from the same sitting.
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Yoko Ono at the Museum of Contemporary Art of the University of São Paulo, Brazil.
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Joan Collins at the 2012 Monte-Carlo Television Festival.
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4 Reichspfennig-Münze, Deutsches Reich, Weimarer Republik 1932. Prägeanstalt A (Berlin), Auflage: 27,1 Mio, J. 315. Größe Ø ca. 24 mm
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Sir Peter Mansfield an der Universität Leipzig
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Iwan Bunin, Nobelpreisträger für Literatur 1933
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