1915

1915
Giftgasangriff
Giftgasangriff
In der Zweiten Flandernschlacht eröffnet das Deutsche Kaiserreich den Gaskrieg im Ersten Weltkrieg.
Österreichischer Schützengraben gegenüber Italien am Isonzo
Österreichischer Schützengraben gegenüber Italien am Isonzo
Italien kündigt den Dreibund mit dem Deutschen Reich
und Österreich-Ungarn
und tritt auf Seiten der Triple Entente in den Krieg ein.
Das osmanische Deportationsgesetz
Das osmanische Deportationsgesetz
Mit dem von Innenminister Talât Pascha vorgelegten osmanischen Tehcir-Gesetz wird der Völkermord an den Armeniern eingeleitet.
Zeichnung der britischen Illustrierten „The Sphere“ vom Untergang der Lusitania
Zeichnung der britischen Illustrierten „The Sphere“ vom Untergang der Lusitania
Das deutsche U-Boot U 20 versenkt den
britischen Luxusdampfer Lusitania.
1915 in anderen Kalendern
Armenischer Kalender1363/64 (Jahreswechsel Juli)
Äthiopischer Kalender1907/08 (10./11. September)
Baha'i-Kalender71/72 (20./21. März)
Bengalischer Solarkalender1320/21 (Jahresbeginn 14. oder 15. April)
Buddhistische Zeitrechnung2458/59 (südlicher Buddhismus); 2457/58 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana)
Chinesischer Kalender76. (77.) Zyklus

Jahr des Holz-Hasen 乙卯 (seit 14. Februar, davor Holz-Tiger 甲寅)

Chuch’e-Ideologie (Nordkorea)Chuch’e 4
Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam)1277/78 (Jahreswechsel April)
Dangun-Ära (Korea)4248/49 (2./3. Oktober)
Iranischer Kalender1293/94 (um den 21. März)
Islamischer Kalender1333/34 (8./9. November)
Japanischer KalenderTaishō 4 (大正元年);
Kōki 2575
Jüdischer Kalender5675/76 (8./9. September)
Koptischer Kalender1631/32 (10./11. September)
Malayalam-Kalender1090/91
Minguo-Kalender (China)Jahr 4 der Republik
Rumi-Kalender (Osmanisches Reich)1330/31 (1. März)
Seleukidische ÄraBabylon: 2225/26 (Jahreswechsel April)

Syrien: 2226/27 (Jahreswechsel Oktober)

Suriyakati-Kalender (Thai-Solar-Kalender)2457/58 (1. April)
Tibetischer Kalender1661
Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender)1971/72 (April)

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

Erster Weltkrieg

Politische und diplomatische Entwicklungen
Benedikt XV. 1915
Der Wehrmann in Eisen als Kriegsnagelung von 1915 in Wien
  • Von Wien ausgehend verbreitet sich der Brauch der Kriegsnagelungen über Österreich-Ungarn und das Deutsche Reich.
„Heimatfront“
(c) Bundesarchiv, Bild 183-14077-006 / Autor/-in unbekanntUnknown author / CC-BY-SA
Rosa Luxemburg 1915
  • 18. Februar: Rosa Luxemburg muss in Berlin eine einjährige Haftstrafe im Frauengefängnis Barnimstraße antreten, zu der sie im Vorjahr ein Gericht verurteilt hat, weil sie in einer Rede zur Kriegsdienstverweigerung aufgerufen hat.
  • 20. März: Die SPD-Abgeordneten Karl Liebknecht und Otto Rühle stimmen im deutschen Reichstag gegen das Kriegsbudget. 29 weitere Abgeordnete verlassen vor der Abstimmung den Saal, darunter der SPD-Vorsitzende Hugo Haase.
  • 14. April: Die erste und einzige Ausgabe der marxistischen Monatszeitschrift Die Internationale, herausgegeben von Rosa Luxemburg und Franz Mehring, erscheint in Deutschland.
  • 13. Juni: „Baden verboten“ heißt es ab heute auf allen deutschen Nordseeinseln und an der Nordseeküste. An der Ostsee gestattet demgegenüber das preußische Kriegsministerium, von wenigen gesperrten Gebieten abgesehen, den Badebetrieb.
  • 19. Juni: Die SPD-Politiker Hugo Haase, Eduard Bernstein und Karl Kautsky veröffentlichen in der Leipziger Volkszeitung ein Manifest gegen den Krieg. Die Zeitung wird sofort für mehrere Tage verboten.
  • 21. Dezember: 19 SPD-Abgeordnete stimmen im deutschen Reichstag gegen die Kriegskredite, darunter Karl Liebknecht und der SPD-Vorsitzende Hugo Haase; 22 weitere Kriegsgegner verlassen vorher den Saal.
Westfront
Die Westfront 1915/16
  • 16. Februar bis 20. März: Die Winterschlacht in der Champagne, der erste größere Versuch des französischen Oberbefehlshabers Joseph Joffre, unter Einsatz von Trommelfeuer und massierten Infanterieanstürmen die deutsche Front aufzureißen und mit bereitgestellten Reserven einen operativen Durchbruch zu erreichen, scheitert an der Abwehrkraft der angegriffenen deutschen Stellungen. Es handelt sich um eine der ersten Materialschlachten.
(c) Bundesarchiv, Bild 146-2008-0075 / CC-BY-SA 3.0
Opfer auf dem Schlachtfeld von Neuve-Chapelle
  • 10. März: Die Schlacht von Neuve-Chapelle beginnt. Sie ist die erste größere eigenständige und planmäßig durchgeführte Offensive der British Expeditionary Force im Stellungskrieg des Ersten Weltkriegs und zielt darauf ab, ein Höhengelände östlich von Neuve-Chapelle, im Arrondissement Béthune in Besitz zu bringen, endet allerdings am 12. März mit einem Abwehrsieg der Deutschen. Die britischen und indischen Truppen erleiden Verluste von rund 11.650 Mann für eine relativ geringfügige Frontverschiebung. Der britische Oberbefehlshaber John French macht für das mangelhafte Ergebnis einen Mangel an Munition für die Artillerie verantwortlich und löst damit in Großbritannien die Munitionskrise von 1915 aus. Als Reaktion darauf wird nach Bildung der liberal-konservativen Koalitionsregierung im Mai ein Munitionsministerium unter David Lloyd George gebildet.
  • 17. April: Mit der Eroberung durch die Alliierten nach einem großangelegten Angriff beginnt der mehr als zwei Jahre dauernde Kampf um Höhe 60 an der Westfront im Wijtschatebogen bei Ypern.
Deutsches Sperrfeuer auf alliierte Schützengräben bei Ypres, vermutlich während der Zweiten Flandernschlacht (1915) aufgenommen
Britische Infanterie beim Vorrücken auf Loos
Ostfront/Balkan
Die Ostfront 1915
  • 7. Februar: Die deutschen Truppen beginnen an der Ostfront die Winterschlacht in Masuren. Von russischer Seite wird dieser Angriff unterschätzt.
  • 22. Februar: Die Winterschlacht in Masuren an der Ostfront mit insgesamt mehr als 70.000 Toten, Verwundeten und Vermissten endet mit einem Sieg der deutschen Truppen, die die letzten russischen Einheiten aus deutschem Gebiet vertreiben können, doch die geplante Einkesselung und völlige Vernichtung der russischen 10. Armee scheitert.
Ein stark beschädigtes Festungswerk in Przemyśl
(c) Bundesarchiv, Bild 183-R11105 / CC-BY-SA 3.0
Kaiser Wilhelm II. mit General von Seeckt und Generaloberst von Mackensen im April an der Ostfront
Durchbruchsschlachten an der Ostfront 1915
Deutsche Kavallerie in Warschau
  • 5. August: Deutsche Truppen besetzen im Zuge der Bug-Offensive die polnische Hauptstadt Warschau und am 8. August die östliche Vorstadt Praga. Wenig später wird auch Brest-Litowsk erobert.
  • 7. August: Deutsche Truppen erobern die Außenforts der Festung Nowogeorgiewsk am Unterlauf des Narew. Am 20. August befindet sich die gesamte Festung in deutscher Hand.
  • 18. August: Russische Truppen beginnen mit der Räumung der Festung Osowiec, die am 25. August von den Deutschen besetzt wird.
  • 25. August: Die k.u.k.-Armee gründet das Generalgouvernement Kielce, das am 1. Oktober in Generalgouvernement Lublin umbenannt wird. Im Norden wird zeitgleich das deutsche Generalgouvernement Warschau gegründet. Das Baltikum und die Gebiete östlich des Generalgouvernements bleiben ein militärisch verwaltetes Besatzungsgebiet. Dieses Gebiet untersteht dem Befehlshaber Ost und wird daher als Ober Ost bezeichnet.
  • 18. September: An der Ostfront kann die deutsche Armee die von den zaristischen Truppen kurz zuvor geräumte litauische Stadt Wilna einnehmen.
  • 30. September: Das russische Oberkommando kann seine Truppen auf einer Linie zwischen Riga, dem vormaligen Hauptquartier Baranowitschi und Dubno stabilisieren und beendet damit den Großen Rückzug.
Französische Soldaten in Saloniki
Gebirgskrieg zwischen Italien und Österreich-Ungarn
Die italienische Front 1915–1917
Die Fronten des Osmanischen Reichs
Schlacht von Gallipoli
Die sinkende HMS Irresistible
  • 18. März: Der britische Angriff auf die Dardanellen scheitert. Eine aus einem britischen Schlachtschiff, einem Schlachtkreuzer, sowie zwölf britischen und vier französischen Linienschiffen bestehende Flotte zerstört zwar mehrere türkische Artilleriegeschütze, auf ihrem Rückweg werden jedoch zahlreiche Schiffe durch ein Minenfeld, das von dem türkischen Minenleger Nusret ausgelegt worden ist, versenkt oder beschädigt. Die Irresistible, die Ocean sowie die französische Bouvet sinken. Der Schlachtkreuzer Inflexible und die französischen Linienschiffe Suffren und Gaulois werden stark beschädigt. Dieses Desaster veranlasst den britischen Kriegsrat, alle Seeangriffe einstellen zu lassen. Flottenkommandant John Fisher, 1. Baron Fisher, der die Pläne des Marineministeriums unter Winston Churchill von Anfang an kritisiert hat, tritt aus Protest zurück.
(c) Bundesarchiv, Bild 183-2007-0917-501 / CC-BY-SA 3.0
Liman von Sanders als osmanischer Befehlshaber
Strandabschnitt V nach der Landung
  • 25. April: Mit der Landung am Kap Helles beginnt die Schlacht von Gallipoli.
  • 28. April: Die erste Schlacht von Krithia im Rahmen der Schlacht von Gallipoli bringt den Briten eine Niederlage im Kampf mit zwei sich verbissen wehrenden Regimentern der Türken ein.
  • 6. bis 8. Mai: In der Zweiten Schlacht von Krithia gelingen den Alliierten kleinere Geländegewinne, das ursprüngliche Ziel der Einnahme von Krithia bleibt aber in weiter Ferne. Bis Juni werden keine weiteren Angriffe in dem Frontabschnitt durchgeführt.
  • 21. August: Die Schlacht um Scimitar Hill ist der letzte vergebliche Versuch der Briten, die festgefahrene Frontlinie bei Suvla weiter nach vorne zu bringen. Bei dem Angriff verlieren sie an einem Tag 3.500 Mann. Die Front bleibt bis zum Dezember unverändert. Am gleichen Tag beginnt der Kampf um Höhe 60, der am 29. August ebenfalls mit einem Abwehrsieg der Osmanen endet.
  • 14. Oktober: Der britische Oberbefehlshaber Ian Standish Monteith Hamilton wird nach London zurückberufen und von Charles Monro an der Spitze der Mediterranean Expeditionary Force abgelöst.
Feldmarschall Kitchener und General Birdwood inspizieren die Front
  • 19. November: Nach einer Frontinspektion beschließt Kriegsminister Herbert Kitchener, 1. Earl Kitchener, die Evakuierung der Truppen. Der Rückzug von der Halbinsel beginnt am 18. Dezember.
Palästinafront und Mesopotamien
Kaukasusfront und Völkermord an der armenischen und syrisch-aramäischen Minderheit
Armenische Milizen in einem Verteidigungsgraben beim Kampf um Van
Anordnung des Innenministeriums vom 24. April
Seekrieg
Gefecht auf der Doggerbank
Blockadezone der deutschen U-Boote 1915
  • 2. Februar: Wegen des Desasters auf der Doggerbank wird Friedrich von Ingenohl als Chef der Hochseeflotte durch Hugo von Pohl abgelöst. Dieser gibt am 4. Februar den Befehl zum uneingeschränkten U-Boot-Krieg, wonach alle ausländischen Schiffe innerhalb der Sperrzone um Großbritannien und Irland ohne Vorwarnung versenkt werden dürfen. Zum Zeitpunkt des Inkrafttretens am 18. Februar sind allerdings erst 23 deutsche U-Boote einsatzbereit.
  • 28. März: Der britische Passagierdampfer Falaba wird vor der Küste von Wales von einem deutschen U-Boot versenkt, 104 Passagiere und Besatzungsmitglieder ertrinken. Durch diesen Zwischenfall ist das erste US-amerikanische Todesopfer im Ersten Weltkrieg zu beklagen.
  • 27. April: Der französische Panzerkreuzer Léon Gambetta wird im Ionischen Meer von einem österreichischen U-Boot unter dem Befehl von Georg Ludwig von Trapp versenkt. Von den 821 Mann an Bord sterben 684.
(c) Bundesarchiv, DVM 10 Bild-23-61-17 / CC-BY-SA 3.0
Versenkung der RMS Lusitania – deutsche Darstellung
  • 7. Mai: Das deutsche U-Boot U 20 unter dem Befehl von Walther Schwieger versenkt den britischen Luxusdampfer Lusitania. Dabei kommen 1.198 Menschen ums Leben, 128 von ihnen aus den zu diesem Zeitpunkt offiziell neutralen Vereinigten Staaten. Die Proteste der USA veranlassen das Deutsche Kaiserreich, den uneingeschränkten U-Boot-Krieg vorläufig einzustellen.
  • 23. Mai: Bereits am Tag der italienischen Kriegserklärung greift die Österreichische Marine den Hafen von Ancona an. Am nächsten Tag läuft ein Großteil der k.u.k.-Marine von Pula in die Adria aus. Der Angriff auf Ancona kostet 63 Menschenleben in der Stadt und verursacht schwere Schäden.
  • 13. August: Das deutsche U-Boot UB 14 unter dem Befehl von Heino von Heimburg versenkt in der Ägäis das britische Truppentransportschiff Royal Edward. Von den 1.639 Mann am Bord kommen 935 ums Leben.
  • 19. August: Beim Baralong-Zwischenfall wird das deutsche U-Boot SM U 27 durch die britische U-Boot-Falle HMS Baralong in den Gewässern südlich der irischen Stadt Queenstown versenkt. Danach werden alle überlebenden Besatzungsmitglieder des deutschen U-Boots von der Mannschaft der britischen U-Boot-Falle getötet, was zu einem monatelangen Notenwechsel zwischen der deutschen Reichsregierung und der Regierung des Vereinigten Königreichs führt.
  • 19. August: Ein deutsches U-Boot versenkt das britische Passagierschiff Arabic der White Star Line, wobei 44 Menschen ums Leben kommen. Da auch zwei Amerikaner unter den Toten sind, kommt es neuerlich zu Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Deutschen Kaiserreich.
  • 4. September: Das deutsche U-Boot U 20 versenkt vor Irland das britische Passagierschiff Hesperian der Allan Line. 32 Menschen kommen ums Leben. Im Gegensatz zur Versenkung der Lusitania wird Kapitän Walther Schwieger nach seiner Rückkehr nach Wilhelmshaven nicht zu seiner erfolgreichen Feindfahrt gratuliert. Er wird nach Berlin geordert, um dort seine Tat zu rechtfertigen und sich offiziell zu entschuldigen.
  • 23. Oktober: Das britische U-Boot E 8 torpediert in der Ostsee das deutsche Kriegsschiff Prinz Adalbert. Mit dem Großen Kreuzer gehen 672 Mann Besatzung verloren, nur drei Mann überleben den Schiffsuntergang einige Seemeilen vor Libau.
  • 5. November: Das deutsche U-Boot SM U 35 versenkt den britischen Dampfer Tara und greift den Hafen von Sollum in Ägypten an.
  • 8. November: Ein deutsches U-Boot versenkt südlich von Sardinien den italienischen Transatlantik-Passagierdampfer Ancona, wobei 208 Menschen ums Leben kommen.
  • 30. Dezember: Das deutsche U-Boot U 38 unter dem Befehl von Max Valentiner torpediert südlich von Kreta das britische Passagierschiff Persia das innerhalb von nur fünf Minuten sinkt. Von den 519 Menschen an Bord überleben nur 175.
Luftkrieg
Der Krieg in den Kolonien
Pazifik
Ostafrika
Die Route der Rubens
  • 18. Februar: Der Blockadebrecher Rubens läuft von Wilhelmshaven mit einer Versorgungsladung für Deutsch-Ostafrika aus, wo er Anfang April eintrifft. Dort wird das Schiff allerdings am 14. April vom britischen Kreuzer HMS Hyacinth so schwer beschädigt, dass es auf Grund gesetzt werden muss. Ein Großteil der Ladung kann trotzdem geborgen und der deutschen Schutztruppe unter Paul von Lettow-Vorbeck geliefert werden.
  • 1. März: Die Royal Navy verhängt eine Seeblockade vor der gesamten Küste Deutsch-Ostafrikas.
  • 21. Juni: Britisch-indische Einheiten erobern Bukoba.
  • 11. Juli: Die SMS Königsberg wird nach mehreren Gefechten mit britischen Kreuzern von ihrer eigenen Besatzung versenkt.
  • Ende des Jahres ist Deutsch-Ostafrika die einzige deutsche Kolonie, die nahezu vollständig gegen die Alliierten gehalten werden kann, da sowohl Briten als auch Belgier noch dabei sind, größere Truppenkontingente zusammenzuziehen.
  • Ende des Jahres: Iyasu V., Kaiser von Äthiopien, schließt sich den Mittelmächten im „Heiligen Krieg“ gegen das Britische Kolonialreich an.
Südliches Afrika
Der Südwestafrikafeldzug 1915
Baster-Rat mit Cornelius van Wyk
  • 15. April: Das Volk der Baster im Gebiet von Rehoboth erhebt sich unter der Führung von Cornelius van Wyk gegen die deutsche Bevormundung. Am 8. Mai werden sie in der Schlacht schwer geschlagen.
  • 19. April: Südafrikanische Truppen erobern Keetmanshoop in Deutsch-Südwestafrika.
  • 12. Mai: Windhuk wird kampflos übergeben, nachdem die letzten deutschen Soldaten die Stadt am 1. Mai verlassen haben.
  • 21. Mai: Eine Waffenstillstandseinigung zwischen Louis Botha und dem deutschen Gouverneur Theodor Seitz, wonach Deutsch-Südwestafrika geteilt und nur der Süden von der Südafrikanischen Union besetzt werden soll, wird durch britische Intervention verhindert.
  • 1. Juli: Die deutsche Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika unterliegt bei Grootfontein den überlegenen Truppen der Südafrikanischen Union.
  • 4. Juli: In den Otavibergen findet das letzte kleinere Gefecht statt.
  • 9. Juli: Schutztruppenkommandant Victor Franke kapituliert im Namen der Kolonie Deutsch-Südwestafrika vor den Südafrikanern, um seine Truppe vor der Vernichtung zu bewahren.
  • 16. August: Die gesamte Kolonie wird von Unionstruppen besetzt.
Kamerun
Deutsche Truppen in einer Verteidigungsstellung bei Garoua

Portugal

  • 25. Januar: Konservative Offiziere führen in Portugal einen Putsch gegen die erst seit dem 12. Dezember des Vorjahres im Amt befindlichen Regierung Victor Hugo de Azevedo Coutinho und die dahinter stehende Demokratische Partei des Afonso Costa. Auslöser sind die Verhandlungen, die die Regierung mit den Entente-Mächten über einen Eintritt Portugals in den Ersten Weltkrieg führt, und die antiklerikale Politik der Regierung. Die Putschisten lösen das Parlament auf. Die Erste Republik bleibt damit weiterhin chronisch instabil.
General Joaquim Pimenta de Castro
  • 28. Januar: Präsident Manuel José de Arriaga ernennt den Führer der Putschisten, General Joaquim Pimenta de Castro zum neuen Ministerpräsidenten. Die von ihm gebildete, vornehmlich aus Militärs bestehende Regierung, die sogenannte „Diktatur der Schwerter“, regiert ohne Parlament durch vom Präsidenten gegengezeichnete Dekrete. Sie beendet die Verhandlungen mit der Entente und die kirchenfeindliche Politik der Vorgängerregierung. Die Regierung Castro stützt sich auf zwei kleinere Parteien, die sich 1912 von den Demokraten abgespalten haben, die Evolutionisten und die Unionisten, und besonders auf den konservativen Teil des Offizierscorps.
  • 14. Mai: Der Demokratischen Partei nahestehende Offiziere unternehmen einen Gegenputsch gegen die Regierung de Castro. Die herrschende Militärjunta tritt zurück, eine „Verfassungsjunta“ übernimmt vorläufig die Regierung, die Afonso Costa das Amt als Regierungschef anbietet, das dieser jedoch ablehnt. Auch Präsident Arriaga muss zurücktreten, Teófilo Braga wird neuerlich zum Übergangspräsidenten gewählt.
  • 17. Mai: Der frühere Regierungschef João Pinheiro Chagas wird erneut zum Ministerpräsidenten gewählt, tritt das Amt jedoch nicht an, José de Castro wird so neuer Regierungschef.
  • 9. Oktober: Bernardino Machado wird vom Parlament zum Präsidenten der Republik gewählt.
  • Nach dem Sieg der Demokratischen Partei bei den Wahlen im Juni wird Afonso Costa am 29. November zum zweiten Mal Ministerpräsident.

Weitere Ereignisse in Europa

Konstantin I. und Eleftherios Venizelos 1913/14

Amerika

Flugzeuge der Konstitutionalisten bei El Ébano

Karibik

  • 4. März: Jean Vilbrun Guillaume Sam putscht sich in Haiti an die Macht. Präsident Joseph Davilmar Théodore geht ins Exil nach Curaçao.
  • 27. Juli: Aufständische Kleinbauern besetzen die haitianische Hauptstadt Port-au-Prince. Jean Vilbrun Guillaume Sam flieht in die französische Botschaft.
  • 28. Juli: Die französische Botschaft wird gestürmt und Präsident Sam wird von der Menge gelyncht. Am Nachmittag besetzen daraufhin auf Befehl Woodrow Wilsons amerikanische Truppen das Land.
  • 16. September: Nach der Besetzung Haitis durch US-Truppen im Juli wird das Land formal zu einem Protektorat.

Asien

Yuan Shikai 1915
  • 12. Dezember: Yuan Shikai, der erste Präsident der Republik China, proklamiert sich selbst zum Kaiser Hongxian des neu errichteten Kaiserreichs China, das zwar nur 83 Tage währen, die Republik aber nachhaltig destabilisieren wird. Noch im gleichen Jahr ruft Tang Jiyao, der Gouverneur von Yunnan, die Unabhängigkeit der Region aus. Sein Heerführer Cai E rückt auf Sichuan vor.

Afrika

  • 23. Januar: John Chilembwe beginnt mit 200 Anhängern in der britischen Kolonie Nyassaland im heutigen Malawi einen antikolonialen Aufstand, der nach zwei Tagen scheitert. Chilembwe wird bei dem Versuch, ins benachbarte portugiesische Mosambik zu flüchten, am 3. Februar getötet.

Wirtschaft

Kriegswirtschaft

  • 5. Januar: Aus kriegswirtschaftlichen Überlegungen zur Streckung der Getreidevorräte wird im Deutschen Reich ein Nachtbackverbot eingeführt.
Brotkarte

Internationale Ausstellungen

Ansicht der Pavillons im Flutlicht: Links der Tower of Jewels, rechts der Italian Tower

Patente und Unternehmensgründungen

Verkehr

Wissenschaft und Technik

Antarktisforschung

Während der ersten Tage des Jahres verzögert sich das Vorankommen der im Drifteis des Weddell-Meeres befindlichen Endurance-Expedition, doch eine Periode guter Fahrt während des 7. und des 10. Januars bringt die Endurance nahe an die Küste von Coats Land. Am 17. Januar entdeckt die Expedition Land, das Ernest Shackleton nach seinem Hauptgönner Caird-Küste benennt. Die Endurance befindet sich nun in der Nähe von Prinzregent-Luitpold-Land, an dessen südlichem Ende ihr Bestimmungsort liegt, die Vahselbucht.

Die Endurance im Packeis

Am nächsten Tag sitzt das Schiff im Packeis fest. Nach mehreren passiven Tagen schickt Shackleton am 14. Februar Männer mit Eismeißeln, Ahlen, Sägen und Hacken aufs Eis, um eine Durchfahrt freizumachen, doch die Anstrengungen bleiben vergeblich.

Am 21. Februar erreicht die Endurance im Griff des Packeises ihre südlichste Breite, 76° 58′ S, und beginnt sich dann mit dem Eis in Richtung Norden zu bewegen. Als klar ist, dass man vor dem Frühling nicht mehr freikommen wird, befiehlt Shackleton am 24. Februar, die Schiffsroutine aufzugeben. Die Hunde werden von Bord gebracht, während die Schiffseinrichtung in passende Winterquartiere für die Männer umfunktioniert wird.

Shackleton und Wild zwischen dem vom Druck aufgetürmten Packeis

Im Februar und März treibt die Endurance langsam Richtung Norden. Als jedoch der Winter einsetzt, nimmt auch die Geschwindigkeit der Drift zu und der Zustand des umliegenden Eises verändert sich und das Schiff gerät in Gefahr, von den Eismassen erdrückt zu werden.

Die dunklen Wintermonate Mai, Juni und Juli gehen ohne große Ereignisse vorüber. Anfang September beginnt das Eis jedoch wieder heftig zu drücken und presst daraufhin periodisch weiter. Als die Steuerbordseite der Endurance am 24. Oktober gegen eine große Eisscholle gedrückt wird, steigt der Eisdruck auf der Seite des Schiffes, bis die Bordwand sich zu biegen und zu splittern und Wasser ins Schiff zu laufen beginnt. Am 27. Oktober ist Shackleton gezwungen, das Schiff zu evakuieren. Das Wrack bleibt über Wasser, und während der folgenden Wochen kann die Crew weitere Vorräte und Materialien retten.

Hunde, die die Endurance am Ende der Drift beobachten, kurz bevor sie untergeht

Am 30. Oktober beginnt für die Expedition der Marsch zur Paulet-Insel, wo Shackleton 12 Jahre früher ein umfangreiches Nahrungsdepot angelegt hat, doch der Zustand des Packeises macht ein Vorankommen beinahe unmöglich. Am 1. November bricht Shackleton den Marsch ab und beschließt auf den Aufbruch des Eises zu warten. Das Wrack der Endurance, das noch immer in der Nähe im Eis steckte, wird weiterhin von kleinen Gruppen der Männer besucht, um Vorräte zu bergen, bis das Schiff am 21. November schließlich unter das Eis rutscht.

Nach einem neuerlichen vergeblichen Versuch zwischen dem 23. und dem 29. Dezember, die Paulet-Insel zu erreichen und einer Rebellion durch den Schiffszimmermann Harry McNish gibt Shackleton die Bemühungen auf. Die Männer stellten ihre Zelte auf einer stabilen Eisscholle auf und richten sich im sogenannten Patience Camp ein, das für über drei Monate ihr Heim bleiben wird.

Angehörige der Ross Sea Party an Bord der Aurora

Die sogenannte Ross Sea Party, die die Endurance-Expedition durch die Anlage von Depots unterstützen soll, kommt erst am 16. Januar mit rund einmonatiger Verspätung vor der Ross-Insel an, wo die Männer unter der Führung von Aeneas Mackintosh am Kap Evans ihre Küstenbasis im früheren Hauptquartier der Discovery-Expedition von Robert Falcon Scott errichten. Dort kommt es zu einem ersten Streit zwischen Mackintosh und dem Expeditionsmitglied Ernest Joyce über die weitere Vorgangsweise. Nachdem sich Mackintosh durchgesetzt hat, bricht die Mannschaft am 24. Januar auf, um die ersten Depots bei Minna Bluff und auf 80° Süd anzulegen. Aufgrund der wegen des hastigen Aufbruchs fehlenden Akklimatisierung kann nur ein Teil der Vorräte deponiert werden. Außerdem sterben auf dem Rückweg alle mitgenommenen Schlittenhunde, und die Männer sind bei der Ankunft am 25. März auf der Hut-Point-Halbinsel so erschöpft, dass sie vorläufig nicht nach Kap Evans zurückkehren können. Das Expeditionsschiff Aurora bringt die Expeditionsteilnehmer schließlich an die Basis zurück, wird dort verankert und man lässt sie im Packeis einfrieren. Bei einem Sturm am 7. Mai reißt sie sich jedoch los, wird aufs Rossmeer hinausgetrieben und kann nicht mehr nach Kap Evans zurückkehren. Glücklicherweise befinden sich die meisten Vorräte bereits an Land und die Männer richten sich auf einen mehrjährigen Aufenthalt in der Antarktis ein. In dieser Situation zeigt Expeditionsführer Mackintosh Führungsqualitäten, die ihm während der ersten Überwinterung das Vertrauen der Mannschaft zurückgewinnen. Am 1. September beginnen die Männer mit neuerlichen Depotanlagen. Das Depot am Minna Bluff wird am 28. Dezember fertiggestellt.

Naturwissenschaften

Sonstiges

Das erste meeting der NACA 1915
Das Equitable Building in Bau

Kultur

Architektur

Bildende Kunst

  • 19. Dezember: Die bis zum 17. Januar 1916 dauernde Kunstausstellung 0.10 der Suprematisten in Sankt Petersburg wird eröffnet.

Film

Das offizielle Filmplakat von The Birth of a Nation

Literatur

Musik und Theater

Religion

Postkarte von der Moschee des Halbmondlagers

Katastrophen

Avezzano nach dem Erdbeben
Die gekenterte Eastland
  • 24. Juli: Der Passagierdampfer Eastland kentert aufgrund eines Konstruktionsfehlers am Pier in Chicago. 845 Menschen sterben.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Natur und Umwelt

Der Bierstadt Lake im Nationalpark
Explosion und Aschewolke des Lassen Peak

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Nobelpreise

PreisPersonLandBegründung für die PreisvergabeBild
Nobelpreis für PhysikWilliam Henry Bragg
(1862–1942)
Vereinigtes Konigreich 1801 Vereinigtes Königreich„für ihre Verdienste um die Erforschung der Kristallstrukturen mittels Röntgenstrahlen“William Henry Bragg
William Lawrence Bragg
(1890–1971)
Vereinigtes Konigreich 1801 Vereinigtes Königreich (geboren in Adelaide, Australien Australien)William Lawrence Bragg
Nobelpreis für ChemieRichard Martin Willstätter
(1872–1942)
Deutsches Reich Deutsches Reich„für seine Untersuchungen der Farbstoffe im Pflanzenreich, vor allem des ChlorophyllsRichard Martin Willstätter
Nobelpreis für Physiologie oder Medizinnicht verliehen
Nobelpreis für LiteraturRomain Rolland
(1866–1944)
(verliehen 1916)
Frankreich Frankreich„als eine Huldigung für den erhabenen Idealismus seiner Verfasserschaft sowie für das Mitgefühl und die Wahrheit, mit der er verschiedenste Menschentypen zeichnet“Romain Rolland
Friedensnobelpreisnicht verliehen

Geboren

Januar

  • 01. Januar: Rudolf Eckstein, deutscher Ruderer († 1993)
  • 01. Januar: Josef Helmschrott, deutscher Politiker († 2005)
  • 01. Januar: Giacinto Sertorelli, italienischer Skirennläufer († 1938)
  • 02. Januar: John Hope Franklin, US-amerikanischer Historiker († 2009)
  • 02. Januar: Charles Morris, britischer Geher bzw. Leichtathlet († 1985)
  • 03. Januar: Chetan Anand, indischer Filmregisseur und -produzent († 1997)
  • 03. Januar: Thomas H. Kerr, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge († 1988)
  • 03. Januar: Tobias Pagel, deutscher Schauspieler, Synchron- und Hörspielsprecher († unbekannt)
  • 03. Januar: Mady Rahl, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin († 2009)
  • 04. Januar: Wilhelm Kremer, deutscher Kommunalpolitiker (SPD) († 1997)
  • 04. Januar: Titus Zeman, slowakischer römisch-katholischer Ordensgeistlicher († 1969)
  • 05. Januar: Fritz Holthoff, deutscher Politiker, Kultusminister von Nordrhein-Westfalen († 2006)
  • 05. Januar: Humberto Teixeira, brasilianischer Musiker und Komponist († 1979)
  • 06. Januar: Peter Ahrweiler, deutscher Schauspieler und Theaterdirektor († 2004)
  • 06. Januar: Don Edwards, US-amerikanischer Politiker († 2015)
  • 06. Januar: John Cunningham Lilly, US-amerikanischer Neurophysiologe († 2001)
  • 06. Januar: Alan Watts, britischer Religionsphilosoph und Essayist († 1973)
  • 07. Januar: Luciano „Chano“ Pozo y Gonzales, kubanischer Sänger, Tänzer und Percussionist († 1948)
  • 07. Januar: Erwin Wickert, deutscher Diplomat und Schriftsteller († 2008)
  • 08. Januar: Salvatore Delogu, italienischer katholischer Bischof († 2001)
  • 08. Januar: Mira Mendelson, russische Autorin († 1968)
  • 08. Januar: Yusa Masanori, japanischer Schwimmer († 1975)
  • 09. Januar: Anita Louise, US-amerikanische Schauspielerin († 1970)
  • 10. Januar: Hans-Heinrich Jescheck, deutscher Rechtswissenschaftler († 2009)
  • 10. Januar: Franz Wipplinger, deutscher Priesteramtskandidat und NS-Opfer († 1944)
  • 11. Januar: Irmgard Först, österreichische Schauspielerin († 2019)
  • 11. Januar: Luise Krüger, deutsche Leichtathletin († 2001)
  • 12. Januar: Frank Annunzio, US-amerikanischer Politiker († 2001)
  • 12. Januar: Clara Tabody, ungarische Schauspielerin und Sängerin († 1986)
  • 13. Januar: Louis Amade, französischer Schriftsteller († 1992)
  • 13. Januar: Friedrich Waldow, deutscher Gehörlosenaktivist († 2013)
  • 14. Januar: Felix Kaspar, österreichischer Eiskunstläufer († 2003)
  • 15. Januar: Mikołaj Antonowicz, polnischer Offizier († 2000)
  • 15. Januar: Ludwig Wollenheit, deutscher Maler und Zeichner
  • 16. Januar: Sammy Angott, US-amerikanischer Leichtgewichts-Boxer († 1980)
  • 16. Januar: Heinz Brendel, deutscher Automobilrennfahrer († 1989)
  • 17. Januar: Salvatore Asta, italienischer Erzbischof und vatikanischer Diplomat († 2004)
  • 18. Januar: Syl Apps, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer († 1998)
  • 18. Januar: Kaúlza Oliveira de Arriaga, portugiesischer General, Schriftsteller und Politiker († 2004)
  • 18. Januar: Santiago Carrillo, spanischer Politiker, Generalsekretär der KP Spaniens († 2012)
  • 18. Januar: Waldemar Grube, deutscher Forstmann und Unternehmer († 2001)
  • 18. Januar: Boris Wiktorowitsch Rauschenbach, sowjetischer Physiker († 2001)
  • 18. Januar: Vassilis Tsitsanis, griechischer Sänger, Komponist und Bouzouki-Virtuose († 1984)
  • 20. Januar: C. W. Ceram, deutscher Journalist und Wissenschaftsautor († 1972)
  • 22. Januar: Heinrich Albertz, deutscher Politiker († 1993)
  • 22. Januar: Jacques Rossel, Schweizer evangelischer Geistlicher († 2008)
  • 23. Januar: Herma Bauma, österreichische Leichtathletin und Handballerin († 2003)
  • 23. Januar: William Arthur Lewis, britischer Nobelpreisträger und Ökonom († 1991)
  • 23. Januar: Potter Stewart, beigeordneter Richter des Obersten Gerichtshofs der USA († 1985)
  • 24. Januar: Karl Appelmann, deutscher Politiker († 2015)
  • 24. Januar: Vítězslava Kaprálová, tschechischer Komponist († 1940)
  • 24. Januar: Robert Motherwell, US-amerikanischer Maler († 1991)
  • 25. Januar: Ewan MacColl, schottischer Autor, Dichter, Schauspieler, Folksänger und Schallplattenproduzent († 1989)
  • 25. Januar: Viktor Reimann, österreichischer Journalist und Politiker († 1996)
  • 26. Januar: Adolf Hempel, deutscher General († 1971)
  • 27. Januar: Ernst Schröder, deutscher Schauspieler († 1994)
  • 27. Januar: Friedrich Türcke, deutscher Forstmann und Jagdwissenschaftler († 1998)
  • 28. Januar: Elisabeth Frenzel, deutsche Literaturwissenschaftlerin († 2014)
  • 28. Januar: Brian Shawe-Taylor, britischer Automobilrennfahrer († 1999)
  • 29. Januar: Johnny McDowell, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1952)
  • 29. Januar: Bill Peet, Zeichner und Geschichtenschreiber († 2002)
  • 29. Januar: Halfdan Rasmussen, dänischer Lyriker († 2002)
  • 29. Januar: John Serry senior, US-amerikanischer Akkordeon-Virtuose, Arrangeur, Komponist und Organist († 2003)
  • 30. Januar: Horst Feistel, deutscher Kryptologe († 1990)
  • 30. Januar: Joachim Peiper, Obersturmbannführer der Waffen-SS († 1976)
  • 30. Januar: John Profumo, britischer Politiker († 2006)
  • 31. Januar: Bobby Hackett, US-amerikanischer weißer Jazz-Trompeter, Jazz-Kornettist und Jazz-Gitarrist († 1976)
  • 31. Januar: Alan Lomax, US-amerikanischer Folklore- und Musikforscher († 2002)
  • 31. Januar: Thomas Merton, US-amerikanischer Trappist, Schriftsteller und Mystiker († 1968)

Februar

  • 01. Februar: Artur London, tschechischer Kommunist und Diplomat († 1986)
  • 01. Februar: Stanley Matthews, englischer Fußballspieler († 2000)
  • 02. Februar: Abba Eban, israelischer Diplomat, Minister und Abgeordneter († 2002)
  • 02. Februar: Khushwant Singh, indischer Autor und Journalist († 2014)
  • 03. Februar: William K. Boardman, US-amerikanischer Politiker († 1993)
  • 03. Februar: Ingeborg Hunzinger, deutsche Bildhauerin († 2009)
  • 04. Februar: Joseph Greger, deutscher Automobilrennfahrer († 2010)
  • 04. Februar: Walter Reder, österreichischer SS-Sturmbannführer und Kriegsverbrecher († 1991)
  • 04. Februar: Norman Wisdom, britischer Schauspieler († 2010)
  • 05. Februar: Robert Hofstadter, US-amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger († 1990)
  • 05. Februar: Margaret Millar, kanadische Krimi-Schriftstellerin († 1994)
  • 06. Februar: Danuta Szaflarska, polnische Schauspielerin († 2017)
  • 07. Februar: Georges-André Chevallaz, Schweizer Politiker († 2002)
  • 07. Februar: Karl-Theodor Molinari, deutscher Offizier († 1993)
  • 07. Februar: Bud Svendsen, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 1996)
  • 09. Februar: Boris Fjodorowitsch Andrejew, sowjetischer Filmschauspieler († 1982)
  • 10. Februar: Johann van Aken, deutscher Politiker († 1988)
  • 10. Februar: Wladimir Michailowitsch Seldin, russischer Schauspieler († 2016)
  • 11. Februar: Sten G. Halfvarson, US-amerikanischer Musikpädagoge und Chorleiter († 2003)
  • 11. Februar: Richard Hamming, US-amerikanischer Mathematiker († 1998)
Lorne Greene, 1942
  • 12. Februar: Wassili Nikolajewitsch Aschajew, sowjetischer Schriftsteller († 1968)
  • 12. Februar: Alfons Auer, deutscher Moraltheologe († 2005)
  • 12. Februar: Lorne Greene, kanadischer Schauspieler († 1987)
  • 12. Februar: Walter Ohm, deutscher Hörspiel- und Theaterregisseur († 1997)
  • 13. Februar: Harriet Bland, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin († 1991)
  • 13. Februar: Ludwig Ratzel, deutscher Politiker († 1996)
  • 13. Februar: Aung San, birmanischer Nationalheld († 1947)
  • 14. Februar: Johannes Duft, Stiftsbibliothekar in der Stiftsbibliothek St. Gallen († 2003)
  • 14. Februar: Sareh I., Katholikos des Großen Hauses von Kilikien der Armenischen Apostolischen Kirche († 1963)
  • 14. Februar: Georg Thomalla, deutscher Schauspieler († 1999)
  • 15. Februar: Abel Ferreira, brasilianischer Komponist, Klarinettist und Saxophonist († 1980)
  • 16. Februar: Josef Adolf Schmoll genannt Eisenwerth, deutscher Kunsthistoriker († 2010)
  • 17. Februar: Karl Herbolzheimer, deutscher Handballspieler († 2007)
  • 17. Februar: Homer Keller, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge († 1996)
  • 18. Februar: Sembiin Gontschigsumlaa, mongolischer Komponist († 1991)
  • 20. Februar: Hans Christian Blech, deutscher Schauspieler († 1993)
  • 21. Februar: Godfrey Brown, britischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1995)
  • 21. Februar: Jewgeni Michailowitsch Lifschitz, sowjetischer Physiker († 1985)
  • 21. Februar: Roland von Hößlin, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus († 1944)
  • 21. Februar: Ann Sheridan, US-amerikanische Schauspielerin († 1967)
  • 21. Februar: Anton Vratuša, jugoslawischer Politiker († 2017)
  • 23. Februar: Noma Hiroshi, japanischer Schriftsteller († 1991)
  • 23. Februar: Heinrich Schirmbeck, deutscher Schriftsteller († 2005)
  • 23. Februar: Paul Tibbets, US-amerikanischer Pilot und Soldat († 2007)
  • 24. Februar: Anni Stolte, deutsche Schwimmerin († 1994)
  • 26. Februar: José Raúl Anguiano Valadez, mexikanischer Wandmaler († 2006)
  • 27. Februar: Hans Bambey, deutscher General († 1997)
  • 27. Februar: Erich Schellow, deutscher Schauspieler († 1995)
  • 28. Februar: Bahadır Alkım, türkischer Archäologe († 1981)
  • 28. Februar: Theophane Hytrek, US-amerikanische Komponistin, Kirchenmusikerin und Musikpädagogin († 1992)
  • 28. Februar: Karl Leisner, Märtyrer der katholischen Kirche († 1945)
  • 28. Februar: Peter Brian Medawar, englischer Anatom († 1987)
  • 28. Februar: Zero Mostel, US-amerikanischer Schauspieler († 1977)

März

  • 01. März: Gianni Leoni, italienischer Motorradrennfahrer († 1951)
  • 03. März: William Armstrong, britischer Regierungsbeamter und Banker († 1980)
  • 03. März: Manning Clark, australischer Historiker († 1991)
  • 03. März: Herbert Tiede, deutscher Schauspieler († 1987)
  • 05. März: Heinz Kilian, deutscher Hörfunk- und Fernsehmoderator († 2007)
  • 05. März: Friedrich Meyer, deutscher Komponist, Arrangeur und Bandleader († 1993)
  • 05. März: Hildi Schmidt Heins, deutsche Malerin, Bildhauerin und Fotografin († 2011)
  • 05. März: Laurent Schwartz, französischer Mathematiker, Fields-Medaillenträger († 2002)
  • 06. März: Taranath Rao, indischer Perkussionist († 1991)
  • 06. März: Benny de Weille, deutscher Klarinettist, Komponist, Arrangeur und Orchesterleiter († 1977)
  • 07. März: Jacques Chaban-Delmas, französischer Politiker († 2000)
  • 07. März: Rudolf Thaut, Präsident des europäischen und Vizepräsident des Baptistischen Weltbundes († 1982)
  • 07. März: František Wirth, tschechoslowakischer Turner († 2003)
  • 08. März: Hans Erzer, Schweizer Jurist und Politiker († 2009)
  • 08. März: Tapio Rautavaara, finnischer Leichtathlet, Musiker und Schauspieler († 1979)
  • 09. März: Felice Leonardo, italienischer Bischof († 2015)
  • 11. März: Werner Böhmer, Richter am Bundesverfassungsgericht († 2014)
  • 11. März: Vijay Hazare, indischer Cricket-Spieler († 2004)
  • 11. März: Karl Krolow, deutscher Schriftsteller († 1999)
J. C. R. Licklider
  • 11. März: J. C. R. Licklider, US-amerikanischer Psychologe und Pionier der Informatik († 1990)
  • 12. März: Jiří Mucha, tschechischer Kosmopolit, Schriftsteller, Publizist und Drehbuchautor († 1991)
  • 13. März: Melih Cevdet, türkischer Schriftsteller († 2002)
  • 13. März: Arthur Henkel, deutscher Germanist und Literaturhistoriker († 2005)
  • 14. März: Alexander Brott, kanadischer Komponist, Dirigent, Violinist und Musikpädagoge († 2005)
  • 15. März: Heinrich List, Richter am Bundesfinanzhof († 2018)
  • 14. März: Zulfiya, usbekische Autorin († 1996)
  • 15. März: Walter Peitgen, deutscher Lokalpolitiker († 1990)
  • 15. März: Khadr Sayed El Touni, ägyptischer Gewichtheber († 1956)
  • 16. März: Kunihiko Kodaira, japanischer Professor der Mathematik († 1997)
  • 16. März: Wilhelm Simetsreiter, deutscher Fußballspieler († 2001)
  • 16. März: Haldun Taner, türkischer Schriftsteller († 1986)
  • 17. März: Siegfried Theodor Arndt, deutscher Pfarrer († 1997)
  • 17. März: Wolfgang Döblin, deutsch-französischer Mathematiker († 1940)
  • 18. März: Lorenz Giovanelli, Schweizer Volksmusiker und Komponist († 1976)
  • 19. März: Patricia Morison, US-amerikanische Schauspielerin († 2018)
Rudolf Kirchschläger
  • 20. März: Rudolf Kirchschläger, österreichischer Diplomat, Politiker, Bundespräsident († 2000)
  • 20. März: Swjatoslaw Teofilowitsch Richter, sowjetischer Pianist († 1997)
  • 21. März: José Benito Barros, kolumbianischer Komponist († 2007)
  • 21. März: Călin Gruia, rumänischer Schriftsteller († 1989)
  • 21. März: Willi Schwabe, deutscher Schauspieler, Sänger und Moderator († 1991)
  • 23. März: Lotte Adolphs, deutsche Pädagogin († 1995)
  • 23. März: Wassili Grigorjewitsch Saizew, sowjetischer Scharfschütze im Zweiten Weltkrieg († 1991)
  • 27. März: Erik Blumenfeld, deutscher Kaufmann und Politiker der CDU († 1997)
  • 27. März: Junior Lockwood, US-amerikanischer Blues-Gitarrist († 2006)
  • 28. März: Kurt Aland, deutscher Theologe und Professor († 1994)
  • 29. März: Denton Welch, englischer Maler und Schriftsteller († 1948)
  • 30. März: Pietro Ingrao, italienischer Journalist und Politiker († 2015)

April

  • 01. April: O. W. Fischer, österreichischer Schauspieler († 2004)
  • 01. April: Hans Liebherr, deutscher Unternehmer († 1993)
  • 01. April: Tadeusz Wroński, polnischer Geiger und Musikpädagoge († 2000)
  • 02. April: Gerhard Hilbrecht, deutscher Leichtathlet († 1996)
  • 03. April: Hermine Aichenegg, österreichische Künstlerin († 2007)
  • 03. April: Hans Bertram; deutscher Schallplattenproduzent († 1991)
  • 03. April: Paul Buntrock, deutscher General († 1985)
  • 03. April: İhsan Doğramacı, türkischer Mediziner († 2010)
  • 03. April: Piet de Jong, niederländischer Politiker († 2016)
  • 03. April: Charles Jordan, kanadischer Sänger und Gesangspädagoge († 1986)
  • 04. April: Lars Ahlin, schwedischer Schriftsteller († 1997)
  • 04. April: Amedeo Biavati, italienischer Fußballspieler († 1979)
  • 04. April: Jan Drda, tschechischer Prosaist und Dramatiker († 1970)
  • 06. April: Tadeusz Kantor, polnischer Theaterkünstler († 1990)
  • 06. April: Ernst Schrupp, freikirchlicher Theologiedozent († 2005)
Billie Holiday, 1947
  • 07. April: Billie Holiday, US-amerikanische Jazzsängerin († 1959)
  • 07. April: Henry Kuttner, US-amerikanischer Schriftsteller († 1958)
  • 08. April: Karl Wilhelm Berkhan, deutscher Politiker († 1994)
  • 09. April: Leonard Wibberley, irischer Schriftsteller († 1983)
  • 10. April: Harry Morgan, US-amerikanischer Schauspieler († 2011)
  • 12. April: Ernst Wilhelm Julius Bornemann, deutscher Filmemacher († 1995)
  • 12. April: Wolfhart Burdenski, Richter am deutschen Bundessozialgericht († 2010)
  • 12. April: Kurt Früh, Schweizer Filmregisseur († 1979)
  • 12. April: Hound Dog Taylor, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1975)
  • 12. April: Lujo Tončić-Sorinj, österreichischer Politiker, österreichischer Außenminister, Diplomat († 2005)
  • 13. April: Stephan Hermlin, deutscher Schriftsteller († 1997)
  • 16. April: Nicolae Berechet, rumänischer Boxer († 1936)
  • 16. April: Johannes Leppich, deutscher Priester, Jesuit und Wanderprediger († 1992)
  • 16. April: Alfred Otto Schwede, deutscher Schriftsteller († 1987)
  • 18. April: Cläre Schmitt, Bundestagsabgeordnete († 2008)
  • 18. April: Miroslav Venhoda, tschechischer Chordirigent († 1987)
  • 20. April: Monique de La Bruchollerie, französische Pianistin († 1972)
  • 20. April: Alvin M. Weinberg, US-amerikanischer Physiker und Wissenschaftsorganisator († 2006)
(c) photo by Alan Light, CC BY 2.0
Anthony Quinn, 1988

Mai

  • 01. Mai: Hanns Martin Schleyer, deutscher Manager († 1977)
  • 01. Mai: Archie Williams, US-amerikanischer Sprinter und Olympiasieger († 1993)
  • 02. Mai: Van Alexander, US-amerikanischer Jazz-Komponist († 2015)
  • 02. Mai: Jan Hanuš, tschechischer Komponist († 2004)
  • 04. Mai: Keith Birlem, US-amerikanischer American-Football-Spieler und Soldat († 1943)
  • 03. Mai: Evencio Castellanos, venezolanischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge († 1984)
  • 05. Mai: Alice Faye, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin († 1998)
  • 06. Mai: Wilhelm Letonja, deutscher Deserteur und NS-Opfer († 1942)
  • 06. Mai: Orson Welles, US-amerikanischer Regisseur, Schauspieler und Autor († 1985)
    Orson Welles, 1937
  • 08. Mai: Arvid Fladmoe, norwegischer Geiger, Dirigent und Musikpädagoge († 1993)
  • 10. Mai: Denis Thatcher, Geschäftsmann, Ehemann von Margaret Thatcher († 2003)
  • 11. Mai: Franz Berding, deutscher Politiker († 2010)
  • 12. Mai: Frère Roger, Gründer des ökumenischen Männerordens von Taizé († 2005)
  • 13. Mai: Markus Redli, Schweizer Jurist und Bundesbeamter († 2012)
  • 15. Mai: Erwin Iserloh, katholischer Kirchenhistoriker († 1996)
  • 15. Mai: Paul A. Samuelson, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, Nobelpreisträger († 2009)
  • 16. Mai: Mario Monicelli, italienischer Drehbuchautor und Filmregisseur († 2010)
  • 16. Mai: Ezra Stoller, US-amerikanischer Architekturfotograf († 2004)
  • 17. Mai: Hans Joachim Faller, Richter am Bundesverfassungsgericht († 2006)
  • 17. Mai: Wolf Strobel, deutscher Maler und Grafiker († 1978)
  • 18. Mai: Heinz Funk, deutscher Filmkomponist († 2013)
  • 20. Mai: Mosche Dajan, israelischer General und Politiker († 1981)
  • 21. Mai: Gerhard Assmann, deutscher Gewerkschaftsfunktionär († 1976)
  • 21. Mai: Wolfgang Keilig, deutscher Offizier († 1984)
  • 21. Mai: Gerry Martin, US-amerikanischer Navy-Offizier und Funkamateur († 1980)
  • 23. Mai: Clyde E. Wiegand, US-amerikanischer Physiker, Mitentdecker des Antiprotons († 1996)
  • 27. Mai: Ester Soré, chilenische Sängerin († 1996)
  • 27. Mai: Herman Wouk, US-amerikanischer Autor († 2019)
  • 28. Mai: Joaquín Piñeros Corpas, kolumbianischer Schriftsteller und Politiker († 1982)
  • 29. Mai: Kenneth A. Arnold, US-amerikanischer Pilot und Geschäftsmann († 1984)
  • 28. Mai: Wolfgang Schneiderhan, österreichischer Violinist und Konzertmeister († 2002)
  • 29. Mai: Karl Münchinger, deutscher Dirigent († 1990)
  • 31. Mai: Carmen Herrera, kubanisch-US-amerikanische Malerin († 2022)
  • 31. Mai: Jack Real, US-amerikanischer Flugpionier und Manager († 2005)
  • 31. Mai: Bernard Schultze, deutscher Maler der Kunstrichtung Informel († 2005)
  • 31. Mai: Heinz Zahrnt, deutscher evangelischer Theologe, Schriftsteller und Publizist († 2003)

Juni

  • 01. Juni: Johnny Bond, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter († 1978)
  • 02. Juni: Josef Metternich, deutscher Opernsänger († 2005)
  • 04. Juni: Modibo Keïta, malischer Präsident († 1977)
  • 04. Juni: Günther Sabetzki, Präsident des deutschen Eishockey-Bundes († 2000)
  • 04. Juni: Alan Shulman, US-amerikanischer Komponist und Cellist († 2002)
  • 04. Juni: Heinrich Tenhumberg, Bischof von Münster († 1979)
  • 06. Juni: Vincent Persichetti, US-amerikanischer Komponist und Professor († 1987)
  • 07. Juni: Geno Hartlaub, deutsche Schriftstellerin († 2007)
  • 07. Juni: Til Kiwe, deutscher Schauspieler († 1995)
  • 09. Juni: Les Paul, US-amerikanischer Gitarrist († 2009)
  • 10. Juni: Josef Bauer, deutscher Politiker und MdB († 1989)
  • 10. Juni: Saul Bellow, US-amerikanischer Schriftsteller († 2005)
  • 11. Juni: LeRoy Apker, US-amerikanischer experimenteller Festkörperphysiker († 1970)
  • 11. Juni: Rudolf Appel, österreichischer Politiker († 1967)
  • 11. Juni: Arnold Jacobs, US-amerikanischer Musiker († 1998)
  • 12. Juni: Mildred Fizzell, kanadische Leichtathletin († 1993)
  • 12. Juni: David Rockefeller, US-amerikanischer Bankier († 2017)
  • 13. Juni: Don Budge, US-amerikanischer Tennisspieler († 2000)
  • 14. Juni: Nicolaas Cortlever, niederländischer Schachspieler († 1995)
  • 15. Juni: Thomas Huckle Weller, US-amerikanischer Bakteriologe († 2008)
  • 16. Juni: Marga Faulstich, deutsche Glaschemikerin († 1998)
  • 16. Juni: Alberto Rey, chilenischer Harfenist († 2001)
  • 16. Juni: Mariano Rumor, italienischer Politiker († 1990)
  • 18. Juni: Paul Neal Adair, US-amerikanischer Feuerwehrmann († 2004)
  • 18. Juni: Kurt Jung-Alsen, DEFA-Regisseur († 1976)
  • 18. Juni: Robert Lannoy, französischer Komponist († 1979)
  • 18. Juni: Joan Trimble, irische Komponistin († 2000)
  • 20. Juni: Paul Castellano, US-amerikanischer Krimineller und Mafioso († 1985)
  • 20. Juni: Terence Young, britischer Regisseur († 1994)
  • 21. Juni: Mathieu Hezemans, niederländischer Automobilrennfahrer- und Unternehmer († 1985)
  • 22. Juni: Walter Masing, deutscher Physiker († 2004)
  • 23. Juni: Philip William Anderson, US-amerikanischer Filmeditor († 1980)
  • 23. Juni: Anna Semjonowna Andrejewa, sowjetische Kugelstoßerin († 1997)
  • 24. Juni: Wastl Fanderl, bayerischer Musiker und Volksliedsammler und -vermittler († 1991)
  • 24. Juni: Fred Hoyle, britischer Astronom, Mathematiker und Autor († 2001)
  • 26. Juni: Walter Farley, US-amerikanischer Schriftsteller († 1989)
  • 27. Juni: Hector Duhon, US-amerikanischer Fiddlespieler (Cajun-Musik) († 2000)
  • 27. Juni: Grace Lee Boggs, US-amerikanische Schriftstellerin und Bürgerrechtlerin († 2015)
  • 28. Juni: David Honeyboy Edwards, US-amerikanischer Delta-Blues-Musiker († 2011)
  • 28. Juni: Garoto, brasilianischer Musiker, Komponist († 1955)
  • 30. Juni: Hugh Gardner Ackley, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Diplomat († 1998)
  • 30. Juni: Kurt Angstmann, deutscher Politiker († 1978)
  • 30. Juni: Oskar-Hubert Dennhardt, deutscher Politiker († 2014)

Juli

  • 01. Juli: Willie Dixon, US-amerikanischer Bluesmusiker († 1992)
  • 01. Juli: Van Linh Nguyen, vietnamesischer Revolutionär und Politiker († 1998)
  • 01. Juli: Hermann Vetters, österreichischer Archäologe († 1993)
  • 02. Juli: Friedrich Hachenberg, deutscher Forstmann und Historiker († 1992)
  • 02. Juli: Arthur Wellesley, 8. Duke of Wellington, General und Unternehmer († 2014)
  • 03. Juli: Hans-Joachim Haase, Uhrmacher, Augenoptiker und Erfinder († 2001)
  • 03. Juli: Heinz Körvers, deutscher Handballspieler († 1942)
  • 04. Juli: Christine Lavant, österreichische Künstlerin und Schriftstellerin († 1973)
  • 04. Juli: Klaus Miedel, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 2000)
  • 05. Juli: John Woodruff, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger († 2007)
  • 06. Juli: Willy Guhl, Schweizer Möbeldesigner († 2004)
  • 07. Juli: Erich Deisler, deutscher Tischtennisspieler († 1999)
  • 07. Juli: Peter H. Dominick, US-amerikanischer Politiker († 1981)
  • 07. Juli: Jaroslav Volak, österreichischer Feldhandballspieler
  • 09. Juli: David Diamond, US-amerikanischer Komponist († 2005)
  • 09. Juli: Joe Liggins, US-amerikanischer Jazz- und Blues-Pianist († 1987)
  • 09. Juli: Alfred Orda, polnischer Opernsänger († 2004)
  • 10. Juli: Rudolf Singer, deutscher Funktionär und Vorsitzender des Staatlichen Komitees für Rundfunk († 1980)
  • 12. Juli: Otto Steinert, deutscher Fotograf († 1978)
  • 13. Juli: Ishikawa Kaoru, japanischer Chemiker, entwickelte das „Ishikawa-Diagramm“ († 1989)
  • 13. Juli: Harry McKibbin, irischer Rugbyspieler und Funktionär († 2001)
  • 13. Juli: Paul „Hucklebuck“ Williams, US-amerikanischer Saxophonist, Komponist und Bandleader († 2002)
  • 14. Juli: Guido Leoni, italienischer Motorradrennfahrer († 1951)
  • 15. Juli: William O. Baker, US-amerikanischer Wissenschaftler († 2005)
  • 15. Juli: Domenico Caloyera, römisch-katholischer Erzbischof († 2007)
  • 16. Juli: Cihat Arman, türkischer Fußballtorhüter, -trainer und -funktionär († 1994)
  • 16. Juli: Ludwig Kroll, deutscher Politiker und MdB († 1989)
  • 18. Juli: Karl Bednarik, österreichischer Maler und Schriftsteller († 2001)
  • 18. Juli: Philip Graham, US-amerikanischer Verleger († 1963)
  • 24. Juli: Zoltán Kádár, ungarischer Archäologe und Kunsthistoriker († 2003)
  • 24. Juli: Juan Lockward, dominikanischer Sänger und Komponist († 2006)
  • 25. Juli: Joseph Patrick Kennedy, ältester Sohn von Joseph und Rose Kennedy († 1944)
  • 26. Juli: Arthur Tyler, US-amerikanischer Bobfahrer († 2008)
  • 27. Juli: Hans Conzett, Schweizer Politiker († 1996)
  • 27. Juli: Rolf Moebius, deutscher Schauspieler († 2004)
  • 27. Juli: Mario del Monaco, italienischer Opernsänger (Tenor) († 1982)
  • 27. Juli: Josef Priller, deutscher Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg († 1961)
  • 27. Juli: Hilde Sessak, deutsche Schauspielerin († 2003)
  • 28. Juli: Brenda de Banzie, britische Schauspielerin († 1981)
Charles H. Townes, 2007 (rechts) mit Roderic Pettigrew

August

  • 01. August: Harry Auterhoff, lettischer Chemiker und Pharmazeut († 1983)
  • 01. August: Hann Trier, deutscher Maler und Grafiker († 1999)
  • 03. August: Arthur Birch, australischer Chemiker († 1995)
  • 03. August: Ejnar Krantz, US-amerikanischer Komponist und Pianist († 2007)
  • 03. August: Peter Newell, kanadischer Basketballtrainer († 2008)
  • 04. August: Poul Bjørndahl Astrup, dänischer Physiologe und Laborchemiker († 2000)
  • 06. August: Jacques Abram, US-amerikanischer Pianist und Musikpädagoge († 1998)
  • 06. August: Pamela Blake, US-amerikanische Schauspielerin († 2009)
  • 06. August: Geraldine Apponyi, Königin von Albanien († 2002)
  • 09. August: Haim Alexander, israelischer Komponist († 2012)
  • 09. August: Michael Young, britischer Soziologe († 2002)
  • 10. August: Carlos Menditéguy, argentinischer Formel-1-Rennfahrer, Polo-Spieler († 1973)
  • 12. August: Alex Wojciechowicz, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 1992)
  • 13. August: Harry Angelman, britischer Kinderarzt mit dem Fachgebiet Neurologie († 1996)
  • 14. August: Derek Prince, britischer Pfingstpastor und Bibellehrer († 2003)
  • 15. August: Morey Feld, US-amerikanischer Schlagzeuger des Dixieland, Jazz und Swing († 1971)
  • 15. August: Herbert Hupka, deutscher Journalist und Politiker († 2006)
  • 18. August: Joseph Arthur Ankrah, Staatschef von Ghana († 1992)
  • 19. August: Jay M. Gould, US-amerikanischer Ökonom, Statistiker und Epidemiologe und Autor († 2005)
  • 21. August: Antonio de Raco, argentinischer Pianist und Musikpädagoge italienischer Herkunft († 2010)
  • 22. August: Wilhelm Abb, deutscher Geodät und bayerischer Verwaltungsbeamter († 2010)
  • 22. August: José Antonio Zorrilla, mexikanischer Komponist, Schriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur († 1985)
  • 23. August: Antonio Innocenti, italienischer Kurienkardinal († 2008)
  • 23. August: Paul Schneider-Esleben, deutscher Architekt († 2005)
  • 24. August: Wynonie Harris, US-amerikanischer Blues-Sänger († 1969)
  • 24. August: James Tiptree, Jr. (Alice Sheldon), US-amerikanische Science-Fiction-Schriftstellerin († 1987)
  • 25. August: Georg Freiherr von Boeselager, deutscher Kavallerieoffizier († 1944)
  • 25. August: Graciela Grillo Pérez, kubanische Jazzsängerin († 2010)
  • 26. August: Boris Feoktistowitsch Safonow, sowjetischer Pilot († 1942)
  • 26. August: Humphrey Searle, englischer Komponist und Schüler von Anton von Webern († 1982)
  • 27. August: Holger Hagen, deutscher Schauspieler († 1996)
  • 27. August: Norman Ramsey, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger († 2011)
  • 28. August: Werner Ahrens, deutscher Journalist und Diplomat
  • 28. August: Hans Jakob Schudel, Schweizer Schachfunktionär und Schachspieler († 2004)
Ingrid Bergman, 1945
  • 29. August: Ingrid Bergman, schwedische Schauspielerin († 1982)
  • 29. August: Jay R. Smith, US-amerikanischer Kinderschauspieler († 2002)

September

  • 01. September: Ken Aston, britischer Fußballschiedsrichter († 2001)
  • 02. September: Hans-Joachim Koellreutter, deutsch-brasilianischer Komponist, Flötist, Dirigent und Musikprofessor († 2005)
  • 02. September: Grachan Moncur II, US-amerikanischer Jazzbassist († 1996)
  • 02. September: Martin Rickelt, deutscher Schauspieler († 2004)
  • 03. September: Abel Ehrlich, israelischer Komponist († 2003)
  • 03. September: Hans-Jürgen Fuhrhop, deutscher Politiker der CDU († 2004)
  • 03. September: Memphis Slim, US-amerikanischer Bluessänger und -pianist († 1988)
  • 04. September: Enrico Anselmi, italienischer Autorennfahrer († 1975)
  • 04. September: Harry Larsen, dänischer Ruderer († 1974)
  • 04. September: Rudolf Schock, deutscher lyrischer Tenor, Opern-, Lied- und Operettensänger († 1986)
  • 05. September: Astrid Hjertenæs Andersen, norwegische Schriftstellerin († 1985)
  • 05. September: Nora Marlowe, US-amerikanische Schauspielerin († 1977)
  • 05. September: Horst Sindermann, deutscher Politiker und Präsident der Volkskammer der DDR († 1990)
Franz Josef Strauß (1982)
  • 06. September: Franz Josef Strauß, deutscher Politiker († 1988)
  • 07. September: Itō Kiyoshi, japanischer Mathematiker († 2008)
  • 09. September: Jim Poole, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 1994)
  • 10. September: Olavi „Olli“ Huttunen, finnischer Skisportler († 1940)
  • 10. September: Robert Sparr, US-amerikanischer Filmregisseur, Filmeditor und Drehbuchautor († 1969)
  • 12. September: Elvira Bauer, deutsche Nazi-Schriftstellerin (seit 1943 verschollen)
  • 14. September: John Dobson, US-amerikanischer Astronom († 2014)
  • 14. September: Gösta Schwarck, deutsch-dänischer Impresario, Fabrikant und Komponist († 2012)
  • 15. September: Meindert Boekel, niederländischer Komponist und Dirigent († 1989)
  • 15. September: Al Casey, US-amerikanischer Jazzgitarrist († 2005)
Helmut Schön (rechts), 1974
  • 15. September: Helmut Schön, deutscher Fußballtrainer und -spieler († 1996)
  • 16. September: Cloyd Duff, US-amerikanischer Paukist († 2000)
  • 17. September: Günther Lorenz, deutscher Eiskunstläufer († 1999)
  • 19. September: Jóhann Hafstein, isländischer Politiker († 1980)
  • 19. September: Germán Valdés, mexikanischer Schauspieler († 1973)
  • 20. September: Kurt Graunke, deutscher Orchestergründer, Dirigent und Komponist († 2005)
  • 22. September: Bernardino Piñera Carvallo, Erzbischof von La Serena († 2020)
  • 23. September: Sergio Bertoni, italienischer Fußballspieler und -trainer († 1995)
  • 23. September: Clifford Shull, US-amerikanischer Physiker († 2001)
  • 24. September: Joseph Montoya, US-amerikanischer Politiker († 1978)
  • 25. September: Carlo Bandirola, italienischer Motorradrennfahrer († 1981)
  • 29. September: Barbara Kostrzewska, Sängerin und Musikpädagogin († 1986)
  • 29. September: Elfriede Kuzmany, österreichische Schauspielerin († 2006)
  • 30. September: Lester Maddox, US-amerikanischer Politiker († 2003)
  • 30. September: Ernst Müller-Hermann, deutscher Politiker († 1994)

Oktober

  • 01. Oktober: Jerome Bruner, US-amerikanischer Entwicklungspsychologe († 2016)
  • 01. Oktober: Olav Hanssen, deutscher lutherischer Theologe, Pädagoge und Autor († 2005)
  • 01. Oktober: Skeets McDonald, US-amerikanischer Country-Musiker († 1968)
  • 02. Oktober: Pearl Palmason, kanadische Geigerin († 2006)
  • 04. Oktober: Silvina Bullrich, argentinische Schriftstellerin († 1990)
  • 05. Oktober: Bob Astor, US-amerikanischer Komponist und Bandleader
  • 06. Oktober: Markus Barth, Schweizer reformierter Theologe und Neutestamentler († 1994)
  • 06. Oktober: Edgardo Martín, kubanischer Komponist († 2004)
  • 06. Oktober: Ralph Tyler Smith, US-amerikanischer Politiker († 1972)
  • 07. Oktober: Roman Padlewski, polnischer Komponist, Geiger, Pianist, Musikwissenschaftler und -Kritiker († 1944)
  • 09. Oktober: Peter Escher, Schweizer Komponist († 2008)
  • 09. Oktober: Clifford M. Hardin, US-amerikanischer Politiker († 2010)
  • 09. Oktober: Henner Henkel, deutscher Tennisspieler († 1943)
  • 10. Oktober: Helmut Polensky, deutscher Automobilrennfahrer und Unternehmer († 2011)
  • 11. Oktober: Gustav Zumsteg, Schweizer Kunstsammler († 2005)
  • 11. Oktober: Olivier Long, Schweizer Generaldirektor des GATT († 2003)
  • 13. Oktober: Terry Frost, britischer Künstler († 2003)
  • 13. Oktober: Wesley Powell, US-amerikanischer Politiker († 1981)
  • 13. Oktober: Ricco Wassmer, Schweizer Maler († 1972)
  • 14. Oktober: Loris Francesco Capovilla, Kardinal und Sekretär Johannes XXIII. († 2016)
  • 15. Oktober: Jitzchak Schamir, israelischer Politiker († 2012)
  • 15. Oktober: Carl Szokoll, Widerstandskämpfer, Autor († 2004)
  • 16. Oktober: Warren Mattice Anderson, US-amerikanischer Rechtsanwalt und Politiker († 2007)
  • 17. Oktober: Arthur Miller, US-amerikanischer Schriftsteller († 2005)
  • 18. Oktober: František Daniel Merth, katholischer Priester und Dichter († 1995)
  • 18. Oktober: Victor Sen Yung, US-amerikanischer Schauspieler († 1980)
  • 19. Oktober: Farid el Atrache, syrisch-ägyptischer Sänger, Komponist und Schauspieler († 1974)
  • 20. Oktober: Roberto Luiz Assumpção de Araújo, brasilianischer Diplomat († 2007)
  • 22. Oktober: Heinrich Nettesheim, deutscher Ringer († 2005)
  • 24. Oktober: Bob Kane, US-amerikanischer Comiczeichner († 1998)
  • 25. Oktober: Adalbert Tägtmeyer, deutscher General († 1982)
  • 26. Oktober: Gioacchino Attaguile, italienischer Politiker († 1994)
  • 26. Oktober: Raymond Crawford, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1996)
  • 26. Oktober: Joe Fry, britischer Automobilrennfahrer († 1950)
  • 26. Oktober: Paul Ohnsorge, deutscher Künstler († 1975)
  • 26. Oktober: Max Wegner, deutscher Schriftsteller († 1944)
  • 27. Oktober: Harry Saltzman, US-amerikanischer Filmproduzent († 1994)
  • 28. Oktober: Jürgen Thorwald, deutscher Schriftsteller († 2006)
  • 30. Oktober: Ben Carnevale, US-amerikanischer Basketballtrainer († 2008)
  • 30. Oktober: Pierre Wissmer, Schweizerisch-französischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge († 1992)

November

  • 01. November: Jos André Romersa, luxemburgischer Geräteturner († 2016)
  • 02. November: Franz Grasberger, österreichischer Musikwissenschaftler († 1981)
  • 02. November: Douglas Lilburn, neuseeländischer Komponist († 2001)
  • 02. November: Sidney Luft, US-amerikanischer Filmproduzent († 2005)
  • 02. November: Emmerich Schrenk, österreichischer Schauspieler († 1988)
  • 02. November: Karl Unverzagt, deutscher Maler und Bildhauer († 2007)
  • 03. November: Henryk Hubertus Jabłoński, polnischer Komponist und Musikpädagoge († 1989)
  • 03. November: Hal Jackson, US-amerikanischer Radiomoderator († 2012)
  • 04. November: Lloyd James Austin, australischer Romanist und Literaturwissenschaftler († 1994)
  • 04. November: Alistair Cameron Crombie, australischer Wissenschaftshistoriker († 1996)
  • 04. November: Wee Kim Wee, singapurischer Präsident († 2005)
  • 07. November: Philip Morrison, US-amerikanischer Atomwaffenforscher († 2005)
  • 08. November: Lamberto Gardelli, italienischer Dirigent († 1998)
  • 09. November: Sargent Shriver, US-amerikanischer Politiker († 2011)
  • 10. November: Karl Hermann Spitzy, österreichischer Mediziner († 2013)
  • 11. November: Sidney Charles Bartholemew Gascoigne, australischer Astronom († 2010)
  • 11. November: Bernhard Heiliger, deutscher Bildhauer († 1995)
  • 12. November: Roland Barthes, französischer Literaturkritiker, Schriftsteller, Philosoph und Semiotiker († 1980)
  • 12. November: Sunshine Sue, US-amerikanische Country-Musikerin († 1979)
  • 15. November: Dieter Aschenborn, namibischer Maler († 2002)
  • 15. November: Billo Frómeta, dominikanischer Musiker und Dirigent († 1988)
  • 16. November: Alphonse Bois Sec Ardoin, US-amerikanischer Musiker († 2007)
  • 18. November: Carlos Alberto Débole, argentinischer Dichter († 1990)
  • 18. November: Alfred Nakache, französischer Schwimmer († 1983)
  • 19. November: Luis Rodríguez Arroyo, spanischer Schauspieler und Regisseur († 1956)
  • 19. November: Earl Wilbur Sutherland, US-amerikanischer Physiologe († 1974)
  • 20. November: Kon Ichikawa, japanischer Filmregisseur, Drehbuchautor († 2008)
  • 20. November: Hu Yaobang, chinesischer Politiker († 1989)
  • 23. November: Hartmut Erbse, deutscher Altphilologe († 2004)
  • 23. November: Herbert Schneider, deutscher Politiker († 1995)
  • 24. November: Cuto Estévez, dominikanischer Musiker und Komponist († 1985)
Augusto Pinochet, 1990
  • 25. November: Augusto Pinochet, chilenischer General und Politiker († 2006)
  • 26. November: Earl Wild, US-amerikanischer Pianist und Komponist († 2010)
  • 29. November: Billy Strayhorn, US-amerikanischer Jazzmusiker († 1967)
  • 30. November: Edith Anderson-Schröder, US-amerikanische Journalistin und Schriftstellerin († 1999)
  • 30. November: Robert Lax, US-amerikanischer Autor, Lyriker und Publizist († 2000)
  • 30. November: Brownie McGhee, US-amerikanischer Blues-Sänger und Gitarrist († 1996)
  • 30. November: Henry Taube, US-amerikanischer Chemiker und Nobelpreisträger († 2005)

Dezember

  • 02. Dezember: Franco Andreoli, Schweizer Fußballspieler und -trainer († 2009)
  • 02. Dezember: Andrew J. Goodpaster, US-General und Alliierter Oberkommandierender für Europa († 2005)
  • 02. Dezember: Blanche Moerschel, US-amerikanische Komponistin, Organistin, Pianistin und Musikpädagogin († 2004)
  • 02. Dezember: Nico Richter, niederländischer Komponist († 1945)
  • 02. Dezember: Marais Viljoen, südafrikanischer Politiker und Staatspräsident († 2007)
  • 03. Dezember: James D. Hodgson, US-amerikanischer Politiker († 2012)
  • 07. Dezember: Stabben Ahlner, schwedischer Sportfunktionär († 1997)
  • 07. Dezember: Leigh Brackett, US-amerikanische Schriftstellerin und Drehbuchautorin († 1978)
  • 07. Dezember: Franz Josef Tripp, deutscher Zeichner und Illustrator († 1978)
  • 07. Dezember: Eli Wallach, US-amerikanischer Schauspieler († 2014)
  • 08. Dezember: Ernest Lehman, US-amerikanischer Drehbuchautor († 2005)
  • 08. Dezember: Johnny Lockett, britischer Motorrad- und Automobilrennfahrern († 2004)
  • 09. Dezember: Artur Beul, Schweizer Liederkomponist († 2010)
  • 09. Dezember: Ilse Decho, deutsche Glas- und Porzellangestalterin († 1978)
  • 09. Dezember: Willy Reichstein, deutscher Politiker († 1978)
  • 09. Dezember: Elisabeth Schwarzkopf, deutsche Opern- und Liedsängerin († 2006)
  • 10. Dezember: Margaret Drynan, kanadische Organistin und Chorleiterin, Komponistin und Musikpädagogin († 1999)
  • 10. Dezember: Karl Fruchtmann, deutscher Regisseur und Filmemacher († 2003)
  • 12. Dezember: Merl Lindsay, US-amerikanischer Country-Musiker († 1965)
Frank Sinatra, 1960
  • 12. Dezember: Frank Sinatra, US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer († 1998)
  • 13. Dezember: Curd Jürgens, deutscher Bühnen- und Filmschauspieler († 1982)
  • 13. Dezember: Ross Macdonald, US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller († 1983)
  • 13. Dezember: Balthazar Johannes Vorster, südafrikanischer Politiker und Staatspräsident († 1983)
  • 14. Dezember: Magnolia Welborn Antonino, philippinische Unternehmerin, Managerin und Politikerin († 2010)
  • 14. Dezember: Åke Senning, schwedischer Herzchirurg († 2000)
  • 16. Dezember: Georgi Wassiljewitsch Swiridow, russischer Komponist († 1998)
  • 17. Dezember: André Claveau, französischer Chansonnier († 2003)
  • 18. Dezember: Dario Mangiarotti, italienischer Degenfechter († 2010)
Édith Piaf, 1951
  • 19. Dezember: Édith Piaf, französische Chansonsängerin († 1963)
  • 20. Dezember: Ilija Džuvalekovski, mazedonischer Film- und Fernsehschauspieler († 2004)
  • 20. Dezember: Aziz Nesin, türkischer Pädagoge und Schriftsteller († 1995)
  • 20. Dezember: Fritz Pliska, Diplomsportlehrer und Fußballtrainer († 1995)
  • 24. Dezember: Jean Vallerand, kanadischer Komponist, Musikkritiker und Dirigent († 1994)
  • 25. Dezember: Per Hækkerup, dänischer sozialdemokratischer Politiker († 1979)
  • 25. Dezember: Erik Wallenberg, schwedischer Erfinder († 1999)
  • 27. Dezember: Gyula Zsengellér, ungarischer Fußballspieler († 1999)
  • 29. Dezember: Hans Karl Adam, deutscher Fernsehkoch († 2000)
  • 29. Dezember: Bill Osmanski, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 1996)
  • 30. Dezember: Carl Sverker Åström, schwedischer Diplomat († 2012)
  • 30. Dezember: Hilda Sour, chilenische Schauspielerin und Sängerin († 2003)
  • 31. Dezember: Loys Masson, französischer Schriftsteller († 1969)

Genaues Geburtsdatum unbekannt

  • Milton Abramowitz, US-amerikanischer Mathematiker († 1958)
  • Akram al-Haurani, syrischer Politiker († 1996)
  • Noureddin Kianouri, iranischer Politiker († 1999)
  • Ahmad Kuftaru, syrischer Großmufti und ranghöchster Religionsvertreter seines Landes († 2004)
  • Helen Taylor, US-amerikanische Komponistin, Pianistin und Musikpädagogin († 1950)
  • Fred Vatter, deutscher Unternehmer († 2004)

Gestorben

Erstes Quartal

Armand Peugeot

Zweites Quartal

Friedrich August Johannes Loeffler
Emil Rathenau

Drittes Quartal

  • 02. Juli: Porfirio Díaz, mexikanischer Staatspräsident (* 1830)
  • 04. Juli: Sepp Innerkofler, Tiroler Bergführer und Hüttenwirt (* 1865)
  • 05. Juli: Max Pommer, deutscher Architekt und Bauunternehmer (* 1847)
  • 10. Juli: Ernst Henrici, deutscher Gymnasiallehrer, Schriftsteller und Politiker (* 1854)
  • 10. Juli: Wascha-Pschawela, georgischer Schriftsteller und Naturphilosoph (* 1861)
  • 14. Juli: Josef Čapek, tschechischer Komponist (* 1825)
  • 15. Juli: Jakob Person, deutscher Leichtathlet (* 1889)
  • 16. Juli: Ellen G. White, Mitbegründerin und Prophetin der Siebenten-Tags-Adventisten (* 1827)
  • 25. Juli: Peäro August Pitka, estnischer Schriftsteller (* 1866)
  • 27. Juli: Johann Adam Krygell, dänischer Komponist und Organist (* 1835)
  • 04. August: Richard Kiepert, deutscher Geograph und Kartograph (* 1846)
  • 06. August: Benjamin F. Tracy, US-amerikanischer Armeegeneral und Politiker (* 1830)
  • 09. August: Frank Bramley, britischer Maler (* 1857)
  • 10. August: Henry Moseley, britischer Physiker (* 1887)
  • 15. August: Pascual Orozco, mexikanischer Revolutionär und General (* 1882)
  • 18. August: Fritz Arendt, deutscher Klassischer Philologe und Gymnasiallehrer (* 1888)
  • 19. August: Tevfik Fikret, türkischer Dichter (* 1867)
Paul Ehrlich
  • 20. August: Paul Ehrlich, deutscher Medizinnobelpreisträger, Begründer der Chemotherapie (* 1854)
  • 21. August: Anna de Perrot, schweizerische Aktivistin der Frauenbewegung (* 1828)
  • 23. August: Luigi Ferraris, italienischer Fußballspieler (* 1887)
  • 28. August: John D. Long, US-amerikanischer Politiker (* 1838)
  • 28. August: Joseph E. Washington, US-amerikanischer Politiker (* 1851)
  • 31. August: Greene Vardiman Black, US-amerikanischer Mediziner (* 1836)
  • 01. September: August Stramm, deutscher Dichter und Dramatiker des deutschen Expressionismus (* 1874)
  • 03. September: Zacharias Zeraeua, traditioneller Führer der Zeraeua, eines Clans der Herero (* unbekannt)
  • 04. September: Courtland C. Matson, US-amerikanischer Politiker (* 1841)
  • 05. September: Stanisław Witkiewicz, polnischer Künstler (* 1851)
  • 06. September: Paul d’Ivoi, französischer Schriftsteller (* 1856)
  • 06. September: Otto Kitzler, deutscher Dirigent und Cellist (* 1834)
  • 10. September: Paul Wendland, deutscher Altphilologe (* 1864)
  • 11. September: William Cornelius Van Horne, US-amerikanischer, später kanadischer, Eisenbahnpionier und Unternehmer (* 1843)
  • 11. September: William Sprague, US-amerikanischer Politiker (* 1830)
  • 12. September: Lyman U. Humphrey, US-amerikanischer Politiker (* 1844)
  • 13. September: Andrew L. Harris, US-amerikanischer Politiker (* 1835)
  • 14. September: Frédéric Bettex, Schweizer Lehrer und apologetischer Schriftsteller (* 1837)
  • 15. September: Alfred-Pierre Joseph Agache, französischer Maler (* 1843)
  • 16. September: Joseph Higgins, römisch-katholischer Bischof (* 1838)
  • 19. September: David Friedrich Weinland, deutscher Zoologe und Schriftsteller (* 1829)
  • 26. September: Harold Chapin, englischer Schauspieler und Dramatiker (* 1886)
  • 29. September: Rudi Stephan, deutscher Komponist (* 1887)
  • 29. September: Luther Orlando Emerson, US-amerikanischer Komponist (* 1820)

Viertes Quartal

  • 05. Oktober: Otto Malling, dänischer Organist und Komponist (* 1848)
  • 06. Oktober: Wolfgang Helbig, deutscher Archäologe (* 1839)
  • 07. Oktober: Friedrich Hasenöhrl, Physiker (* 1874)
  • 07. Oktober: Samuel Prowse Warren, kanadischer Organist und Komponist (* 1841)
  • 09. Oktober: Manuel Tapia, chilenischer Maler und Photograph (* 1835)
  • 12. Oktober: Edith Cavell, britische Krankenschwester, Fluchthelferin und Märtyrerin (* 1865)
Theodor Boveri
  • 15. Oktober: Theodor Boveri, deutscher Biologe (* 1862)
  • 15. Oktober: Paul Scheerbart, deutscher Schriftsteller fantastischer Literatur und Zeichner (* 1863)
  • 20. Oktober: Josef Ruederer, deutscher Schriftsteller (* 1861)
  • 20. Oktober: Diran Kelekian, türkischer Journalist und Gelehrter (* 1862)
  • 22. Oktober: Enrico Canfari, italienischer Fußballspieler und -funktionär (* 1877)
  • 22. Oktober: Wilhelm Windelband, deutscher Philosoph (* 1848)
  • 26. Oktober: August Bungert, deutscher Komponist (* 1845)
  • 27. Oktober: Frank W. Rollins, US-amerikanischer Politiker (* 1860)
  • 29. Oktober: John Wolcott Stewart, US-amerikanischer Politiker (* 1825)
  • 30. Oktober: Charles Tupper, kanadischer Politiker und Premierminister (* 1821)
  • 31. Oktober: Francis B. Posey, US-amerikanischer Politiker (* 1848)
  • 01. November: August Le Gras, niederländischer Maler, Zeichner und Radierer (* 1864)
  • 04. November: Adolf Schipper, deutscher Offizier und Kolonialbeamter (* 1873)
  • 10. November: Anton Opfergelt, deutscher Politiker und Jurist (* 1850)
  • 10. November: James Richardson Spensley, englischer Arzt, Fußballspieler und -trainer (* 1867)
  • 16. November: Karl Elwin Anker, preußischer Generalmajor (* 1835)
  • 21. November: Johannes Trojan, deutscher Schriftsteller (* 1837)
  • 22. November: Josef Kalousek, tschechischer Historiker (* 1838)
  • 23. November: John Goff Ballentine, US-amerikanischer Politiker (* 1825)
  • 24. November: L. C. Hughes, US-amerikanischer Politiker (* 1842)
  • 26. November: Georg Loeschcke, deutscher Altphilologe und Archäologe (* 1852)
  • 03. Dezember: Antonio Knauth, deutsch-amerikanischer Rechtsanwalt (* 1855)
  • 06. Dezember: Rudolf Lavant, deutscher Schriftsteller (* 1844)
  • 12. Dezember: Amelia Patti, italienische Opernsängerin (* 1831)
Alois Alzheimer

Genaues Todesdatum unbekannt

  • Louis Marie François Andlauer, französischer Organist und Komponist (* 1876)
  • Egenolf von Berckheim, deutscher U-Boot-Kommandant (* 1881)
  • Aghavni-Zabel Binemeciyan, armenische Schauspielerin (* 1865)
  • Werner Rabe von Pappenheim, deutscher Offizier und Diplomat (* 1877)
  • Fritz Pferdekämper, deutscher Sinologe (* 1876)
  • Doris Schnittger, deutsche Malerin (* 1833)

Weblinks

Commons: 1915 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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At NIBIB's 5th Anniversary Symposium, held in June 2007, NIBIB Director Dr. Roderic Pettigrew (l) chatted with special guest speaker Dr. Charles Townes, recipient of the 1964 Nobel Prize in Physics for his discovery of the laser.
Bundesarchiv DVM 10 Bild-23-61-17, Untergang der "Lusitania".jpg
(c) Bundesarchiv, DVM 10 Bild-23-61-17 / CC-BY-SA 3.0
Es folgt die historische Originalbeschreibung, die das Bundesarchiv aus dokumentarischen Gründen übernommen hat. Diese kann allerdings fehlerhaft, tendenziös, überholt oder politisch extrem sein.
Untergang der "Lusitania" Versenkung des Passagierdampfers "RMS Lusitania" am 7.05.1915 durch das deutsche U-Boot U 20.- Gemälde
Doomed Lusitania.jpg
This stylized period illustration shows the Lusitania going down on a fairly even keel as Irish fishermen race to the rescue. In fact, the launch of the lifeboats was considerably more chaotic than shown here.
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Emil Rathenau
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Karte Seite 37: Durchbruch im Osten 1915
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Richard Willstätter
HMS Irresistible abandoned 18 March 1915.jpg
British battleship HMS Irresistible abandoned and sinking, 18 March 1915, during the Battle of Gallipoli. The caption reads:THE LAST MOMENTS OF THE IRRESISTIBLE.
This impressive photograph, replete with the tragic glory of war, shows the ill-fated Irresistible, after having been shattered by the explosion of a floating mine in the Dardanelles during an attack on the Narrows' Forts on 18 March 1915. After the explosion, the leviathan, listing heavily, drifted towards the beach, the helpless target of Turkish 6in. shells. The crew were transferred to the Ocean and the Irresistible foundered in deep water. Subsequently the Ocean struck a mine and sank, but nearly all the crews of both ships were saved.
Muller, Beckenbauer en trainer Schon 1974.jpg
Autor/Urheber: Bert Verhoeff für Anefo, Lizenz: CC BY-SA 3.0 nl
Finale wereldkampioenschap voetbal 1974 in Munchen, West Duitsland tegen Nederland 2-1; v.l.n.r. Muller, Beckenbauer en trainer Schon na afloop.
Theodor Boveri high res.jpg
Autor/Urheber:

unbekannt

, Lizenz: PD-alt-100

Porträt von Theodor Boveri (Biologe), 1862 - 1915.

Bierstadt Lake, Rocky Mountain National Park, USA.jpg
Autor/Urheber: K. Lee (Diskussion · Beiträge), Lizenz: CC BY-SA 4.0
Reflection of mountains in Bierstadt Lake. The peaks are (starting second from the left and proceeding right): Otis Peak, Hallett Peak, Flattop Mountain, and Ptarmigan Point. Also, two ducks.
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Yuan Shikai
Auxiliary ship Rubens journey 1915.png
Autor/Urheber: Chrischerf, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Fahrt des Hilfsschiffs Rubens (Sperrbrecher A) von Wilhelmshaven nach Mansabucht in Deutsch-Ostafrika (Februar 1915 - April 1915).
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Lawrence Bragg
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Romain Rolland, Nobelpreisträger für Literatur 1915
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Frank Sinatra at Girl's Town Ball in Florida, March 12, 1960
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Holzmoschee im Halbmondlager bei Wünsdorf, Kriegsgefangenenlager des Ersten Weltkriegs
Bundesarchiv Bild 183-R11105, Kaiser Wilhelm II., August v. Mackensen.jpg
(c) Bundesarchiv, Bild 183-R11105 / CC-BY-SA 3.0
Es folgt die historische Originalbeschreibung, die das Bundesarchiv aus dokumentarischen Gründen übernommen hat. Diese kann allerdings fehlerhaft, tendenziös, überholt oder politisch extrem sein.
Der Kaiser [Wilhelm II.] und Generalfeldmarschall [August] von Mackensen auf dem südöstlichen Kriegsschauplatz
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der zweite Rehobother Baster-Kaptein Cornelius van Wijk (mittlere Reihe; zweiter von links) und sein Rat im Jahre 1915;
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German troops at the fortifications at Garua during the Kamerun Campaign (1914-1916)
Schützengraben im Karst.jpg
Trench on the Karst
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The steamer Eastland being righted after capsizing in the Chicago River near the Loop community. Chicago Daily News, Inc., photographer. CREATED/PUBLISHED: [1915 August 14] REPRODUCTION NUMBER DN-0064980 REPOSITORY Chicago Historical Society, Clark Street at North Avenue, Chicago, IL 60614-6071.
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Friedrich Loeffler
Bundesarchiv Bild 183-2007-0917-501, Otto Liman von Sanders.jpg
(c) Bundesarchiv, Bild 183-2007-0917-501 / CC-BY-SA 3.0
Es folgt die historische Originalbeschreibung, die das Bundesarchiv aus dokumentarischen Gründen übernommen hat. Diese kann allerdings fehlerhaft, tendenziös, überholt oder politisch extrem sein.
Otto Liman von Sanders Otto Liman von Sanders
Trinity Church, Lower Manhattan, Wall Street 1914 New York City.jpg
Equitable Bldg. and Trinity steeple, Manhattan, New York City, in 1914. Lesser skyscraper to the left is the Trinity Building.
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(c) photo by Alan Light, CC BY 2.0
Anthony Quinn exits the theater after the 40th Annual Primetime Emmy Awards, 8/28/88 (cropped from Image:Anthony Quinn (1988).jpg)
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Theatrical release poster for The Birth of a Nation, distributed by Epoch Film Co.
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مجموعة من الكلاب تراقب سفينة إنديورانس في المراحل الأخيرة من انجرافها قبل غرقها في قاع بحر ودل بوقت قصير
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Photograph of the ruins of Avezzano (Abruzzen, Italien) after the earthquake of 1915
Panama-Pacific International Exposition - Project Gutenberg eText 17625.png
"Artificial light not only reveals the beauty of decoration and architecture but enthralls mankind with its own unlimited powers", picture of the Panama-Pacific International Exposition .
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HMS Endurance trapped in Antarctic pack ice. First published on the page opposite p. 156 of Hurley's Argonauts of the South (1925), London and New York: Putnam & Sons.
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Autor/Urheber: Eduard Blum, Lizenz: CC BY 4.0
Paul Ehrlich
Bundesarchiv Bild 183-R42025, Warschau, Einmarsch deutscher Kavallerie.jpg
Es folgt die historische Originalbeschreibung, die das Bundesarchiv aus dokumentarischen Gründen übernommen hat. Diese kann allerdings fehlerhaft, tendenziös, überholt oder politisch extrem sein.
ADN-ZB / I. Weltkrieg 1914-1918 / Osteuropäischer Kriegsschauplatz:

Deutsche Truppen besetzen am 5. August 1915 Warschau. 14639-15

[Text auf Postkarte:

Die Eroberung von Warschau am 5. August 1915. Deutsche Kavallerie rückt in die Hauptstadt Russisch-Polens ein. (Hofphot. Kühlewindt) / Zensur genehmigt 38]
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Aeroplano N°2 en la Batalla de El Ébano en San Luis Potosí
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Armand Peugeot
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Deutsches Sperrfeuer auf alliierte Schützengräben bei Ypres. Vermutlich während der Zweiten Flandernschlacht (1915) aufgenommen.
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Part of a photograph showing Secretary of Defense Caspar W. Weinberger meets with Bavarian Prime Minister Strauß in the Pentagon, Room 3E912.
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Deutsche Schlachtkreuzer im Gefecht an der Doggerbank am 24. Januar 1915
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Armenians defending the walls of Van in the spring of 1915. Scanned from the Soviet Armenian Encyclopedia Article on the Defense of Van (vol. 11, p. 273)
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شاكلتون ووايلد بين الجليد المنضغط في الجليد الغطائي
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Constantin 1 de Grèce et Eleftherios Venizelos.
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Augusto Pinochet
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La P'tite Lili Ketty Albertini avec, entre autres, Edith Piaf - Théâtre de l'ABC
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The first meeting of the National Advisory Committee for Aeronautics (NACA.) in the Office of The Secretary Of War April 23, 1915. Brig. Gen. George P. Scriven was elected as the temporary Chairman of the NACA and Dr. Charles D. Walcott (not pictured), Secretary of the Smithsonian, was elected Chairman of the NACA Executive Committee.

After the Wright Brothers historic first flight in 1903, the United States began to fall behind in aeronautical research. With the beginning of World War I the nation realized it needed a center for aeronautical research as a means of catching up technologically with Europe. On March 3, 1915 the legislation creating the NACA passed and the NACA was born. For 43 years the NACA worked to advance aviation research until it was eventually absorbed into the new space agency, NASA, in 1958.

Seated from Left to Right:Dr. William Durand, Stanford University, California.Dr. S.W. Stratton, Director, Bureau of Standards.Brig.Gen. George P. Scriven, Chief Signal Officer, War Dept.Dr. C.F. Marvin, Chief, United States Weather Bureau Dr. Michael I Pupin, Columbia University, New York.

Standing:Holden C. Richardson, Naval Instructor.Dr. John F. Hayford, Northwestern University, Illinois.Capt. Mark L. Bristol, Director of Naval Aeronautics.Lt. Col. Samuel Reber, Signal Corps. Charge, Aviation Section

Also present at the First Meeting:Dr. Joseph S. Ames, Johns Hopkins University, Baltimore, MD.Hon. B. R. Newton, Asst. Secretary of Treasury.
Bundesarchiv Bild 146-2008-0075, Frankreich, Neuve Chapelle, Schlachtfeld.jpg
(c) Bundesarchiv, Bild 146-2008-0075 / CC-BY-SA 3.0
Es folgt die historische Originalbeschreibung, die das Bundesarchiv aus dokumentarischen Gründen übernommen hat. Diese kann allerdings fehlerhaft, tendenziös, überholt oder politisch extrem sein.
Angriff der Engländer bei Neuve-Chapelle am 12....
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French soldiers halt in Salonika, 1915.
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William Bragg
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Excerpt from the Pin-up photo of Ingrid Bergman for the March 16, 1945 issue of Yank, the Army Weekly, a weekly U.S. Army magazine fully staffed by enlisted men.
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V Beach at Cape Helles, Gallipoli, 6 May 1915. View is from the bow of the collier SS River Clyde.
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Map showing submarine warfare zone around the United Kingdom, declared by Germany on February 18 1915.
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Autor/Urheber: Thomas Ledl, Lizenz: CC BY-SA 3.0 at
Dieses Foto zeigt das im digitalen Kulturgüterverzeichnis der Gemeinde Wien (Österreich) unter der Nummer 60982 (commons, de) aufgeführte Objekt.
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Ernest Joyce, right, with two polar comrades
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Autor/Urheber: Autor/-in unbekanntUnknown author, Lizenz: Attribution
La invitaţia preşedintelui Nicolae Ceauşescu, Dr. Rudolf Kirchschläger, preşedintele federal al Republicii Austria, a făcut o vizită oficială în România, între 8-11.XI.1978.Continuarea convorbirilor dintre cei doi preşedinţi (9.XI.).(8-11.XI.1978)
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Commentator Lorne Greene broadcasting over the C.B.C. national network
Bundesarchiv Bild 183-14077-006, Rosa Luxemburg.jpg
(c) Bundesarchiv, Bild 183-14077-006 / Autor/-in unbekanntUnknown author / CC-BY-SA

Kurztitel: Rosa Luxemburg 

Abgebildete Personen:

Es folgt die historische Originalbeschreibung, die das Bundesarchiv aus dokumentarischen Gründen übernommen hat. Diese kann allerdings fehlerhaft, tendenziös, überholt oder politisch extrem sein. Sachkorrekturen und alternative Beschreibungen sind von der Originalbeschreibung getrennt vorzunehmen. Zusätzlich können Sie dem Bundesarchiv Fehler melden.


Historische Originalbeschreibung: 

ADN-ZB
Rosa Luxemburg, führende linke Sozialdemokratin, Mitbegründerin der KPD,
geb. 5.3.1871 in Zemosé
ermordet am 15.1.1919 in Berlin