1821

Kalenderübersicht 1821
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1821
Ergebnisse des Adams-Onís-Vertrags
Mit Inkrafttreten des Adams-Onís-Vertrags geht Florida von Spanien an die USA, die dafür auf Texas verzichten.
Kloster Agia Lavra, Germanos segnet die Fahne des Freiheitskampfes. Ölgemälde von Theodoros Vryzakis, 1865
Mit dem Eid im Kloster Agia Lavra beginnt der Griechische Unabhängigkeitskrieg.
Fabian Gottlieb von Bellingshausen
Fabian Gottlieb von Bellingshausen
Fabian Gottlieb von Bellingshausen entdeckt die Peter-I.-Insel.
1821 in anderen Kalendern
Armenischer Kalender1269/70 (Jahreswechsel Juli)
Äthiopischer Kalender1813/14 (10./11. September)
Bengalischer Solarkalender1226/27 (Jahresbeginn 14. oder 15. April)
Buddhistische Zeitrechnung2364/65 (südlicher Buddhismus); 2363/64 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana)
Chinesischer Kalender75. (76.) Zyklus

Jahr der Metall-Schlange 辛巳 (am Beginn des Jahres Metall-Drache 庚辰)

Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam)1183/84 (Jahreswechsel April)
Dangun-Ära (Korea)4154/55 (2./3. Oktober)
Iranischer Kalender1199/1200
Islamischer Kalender1236/1237 (Jahreswechsel 27./28. September)
Jüdischer Kalender5581/82 (26./27. September)
Koptischer Kalender1537/38 (10./11. September)
Malayalam-Kalender996/997
Seleukidische ÄraBabylon: 2131/32 (Jahreswechsel April)

Syrien: 2132/33 (Jahreswechsel Oktober)

Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender)1877/78 (April)

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

Laibacher Kongress / Königreich beider Sizilien

  • 19. Januar: Großbritanniens Außenminister erklärt in einer Depesche an Preußen, Österreich, Russland und Frankreich, dass militärische Interventionen in Ländern, die vom Umsturz bedroht sind, nicht im Einklang mit den politischen Grundsätzen Großbritanniens stünden. Großbritannien stellt sich damit gegen die Heilige Allianz.
Leander Russ, Parade zur Begrüßung des Kaisers in Laibach; Gemälde 1845
  • 26. Januar: Der Laibacher Kongress beginnt. Teilnehmer sind Zar Alexander I. von Russland, Kaiser Franz I. von Österreich und König Ferdinand I. beider Sizilien. Beim dritten Monarchenkongress steht die Situation nach dem Putsch im Königreich beider Sizilien im Mittelpunkt der politischen Beratungen. Nach der feierlichen Einführung der neuen Verfassung für das Königreich beider Sizilien bittet König Ferdinand I. von Neapel-Sizilien um Unterstützung für die Niederschlagung der liberalen Bewegung. Daraufhin greift Österreich militärisch in den Konflikt ein.
  • 7. März: Die österreichische Armee besiegt bei Rieti neapolitanische Truppen unter General Guglielmo Pepe. Die von den europäischen Großmächten geduldete Militärintervention ins Königreich beider Sizilien dient zur Beruhigung der Lage nach einem Militärputsch der Carbonari im Jahr zuvor und dem Unterdrücken republikanischer Bestrebungen.
  • 8. April: Die österreichischen Truppen schlagen die liberalen Aufständischen in Piemont und stellen die absolutistische Ordnung wieder her. König Ferdinand I. hebt am 15. Mai die liberale Verfassung wieder auf.
  • 12. Mai: Der Laibacher Kongress endet mit dem Beschluss, den liberalen Putsch im Königreich beider Sizilien mit einer militärischen Intervention niederzuschlagen.

Griechische Revolution

  • 17. März: Von der Mani auf dem Peloponnes geht mit einem Gottesdienst und der Enthüllung der ersten revolutionären Flagge die revolutionäre griechische Bewegung gegen das Osmanische Reich aus. Petros Mavromichalis bewegt sich im Anschluss zusammen mit Theodoros Kolokotronis und 2000 Mann in Richtung Kalamata.
  • 21. März: Mit der Belagerung von Kalavryta erfolgt die erste revolutionäre Aktion des Unabhängigkeitskrieges.
  • 23. März: Nach der kampflosen Befreiung von Kalamata durch Elias Mavromichalis wird die von der Untergrundorganisation Filiki Eteria seit Jahren geplante Griechische Revolution angekündigt, die zur Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich führen soll.
Flagge Griechenlands während des Unabhängigkeitskrieges
  • 25. März: Im Kloster Agia Lavra segnet angeblich Metropolit Germanos von Patras die griechische Flagge, während die griechischen Freiheitskämpfer die Losung „Tod oder Freiheit“ ausgeben.
  • Die Revolution soll an drei verschiedenen Orten gleichzeitig entfacht werden, um bei den Osmanen auf diese Weise größere Verwirrung zu verursachen und so den Erfolg wahrscheinlicher zu machen. Einer dieser Orte war der Peloponnes, auf der eine größere Gruppe von Rebellen, die sogenannten Klephten, den Revolutionsplan unterstützen. Der zweite Ort ist Konstantinopel, wo Unruhen innerhalb der Phanariotengemeinde geplant sind und das als selbstverständliche Hauptstadt des neu zu schaffenden Griechenlands angesehen wird. Als dritte Aktion ist der Einmarsch von griechischen Streitkräften in das Fürstentum Moldau und die Walachei geplant. Diese sollen aus Odessa über die russische Grenze einmarschieren.
  • Als Alexander Ypsilantis im März mit seinen 450 Mann, dem „heiligen Bataillon“, in die Moldau einmarschiert, greifen die Rumänen unter Tudor Vladimirescu jedoch nicht die Osmanen, sondern die Häuser der verhassten griechischen Phanarioten an. Der Einmarsch der Griechen in die rumänischen Donaufürstentümer endet nach kurzer Zeit in einem völligen Fiasko. Unter Tudor Vladimirescu beginnen die Walachen einen eigenen Volksaufstand und besetzen am 29. März Bukarest. Anschließend beginnen sie Verhandlungen mit den Osmanen. Die griechischen Einheiten werden am 19./29. Juni von den Osmanen vernichtend geschlagen, während Ypsilantis sich nach Österreich absetzt.
  • 22. April: Nach der Niederschlagung des Aufstandes in Konstantinopel wird der Ökumenische Patriarch Gregorios V. in Konstantinopel auf Befehl von Sultan Mahmud II. an einer Kirchentür aufgehängt. Daraufhin verurteilen der neue Patriarch und andere kollaborierende Phanarioten die Revolution.
Die Flagge des Kontingents von Athanasios Diakos zeigt die Aufschrift 'Freiheit oder Tod'
  • 8. Mai: In der Schlacht von Gravia besiegen Griechen unter Odysseas Androutsos eine Gruppe von etwa 120 Männern der Osmanischen Armee. Der griechische Anführer Athanasios Diakos wird am 24. April durch Pfählung hingerichtet, nachdem er die Konversion zum Islam abgelehnt hat.
  • 22. oder 23. April: Die Schlacht von Alamana gilt als erste griechische Niederlage der Revolution.
  • 24. Mai: Die Schlacht von Valtetsi ist der erste entscheidende Sieg der Griechen in ihrem Kampf um die Freiheit. Der Sieg stärkt die Moral und das Selbstvertrauen der griechischen Revolutionäre und ermutigt sie, den Kampf für ihre Freiheit fortzusetzen.
  • 5. Oktober: Griechische Aufständische unter Theodoros Kolokotronis erobern in der Griechischen Revolution die zuvor belagerte Stadt Tripoli auf dem Peloponnes und massakrieren die Bevölkerung muslimischen Glaubens.
  • 20. Dezember: In Nea Epidavros tritt die erste griechische Nationalversammlung zusammen.
  • Zum Jahresende sind die Morea, die Inseln Hydra, Spetses und Psara und der größte Teil Mittelgriechenlands unter griechischer Kontrolle. Nur einzelne stark befestigte Burgen konnten die Osmanen behaupten.

Portugal/Brasilien

Johann kommt in Lissabon an

Weitere Ereignisse in Europa

Das prunkvolle Krönungsbankett in der Westminster Hall
  • 19. Juli: Georg IV. wird in London zum britischen König gekrönt. Sein Krönungsbankett in Westminster Hall ist das letzte in der Geschichte der britischen Monarchie.

Afrika

  • 13. Juni: Ägyptische Truppen erobern bei ihrem Vordringen auf benachbartes Gebiet die Hauptstadt Sannar im Sultanat von Sannar. Die Ägypter machen umgehend ihr Militärlager Khartum zur neuen Hauptstadt. Das 300 Jahre alte Reich der Fung hört auf zu existieren.

Nordamerika

Ost- und Westflorida 1810
Vereinigte Staaten 1821 nach der Aufnahme Missouris

Lateinamerika

José de San Martín

Antarktis

Wirtschaft

  • 1. Mai: Die Bank von England tauscht ihre Banknoten wieder gegen Gold ein; Ende der bank-restriction (seit 1797).
  • 5. Mai: In Manchester wird die britische Tageszeitung The Manchester Guardian gegründet.
  • 23. Juni: In Dresden wird von den Elbanrainerstaaten die Elbschifffahrtsakte unterzeichnet. Bis diese am 1. März 1822 in Kraft tritt werden die Zollstationen an der Elbe von 35 auf 14 reduziert.
  • 4. August: In den USA erscheint erstmals die Wochenzeitung The Saturday Evening Post.

Wissenschaft und Technik

Altes Konvikt Kantonsschule Trogen um 1830

Kultur

Bildende Kunst

Lutherdenkmal

Musik und Theater

→ Hauptartikel: Musikjahr 1821

Religion

Geboren

Januar/Februar

  • 01. Januar: Jakob Bruderer, Schweizer Unternehmer und Politiker († 1884)
  • 02. Januar: James Croll, schottischer Autodidakt († 1890)
  • 02. Januar: Cornelius S. Hamilton, US-amerikanischer Politiker († 1867)
  • 03. Januar: Cesare Bonelli, italienischer Kriegsminister († 1904)
  • 05. Januar: Joseph D. Bedle, US-amerikanischer Politiker († 1894)
  • 07. Januar: Johann Kaspar Hug, Schweizer Lehrer, Mathematiker und Politiker († 1884)
  • 08. Januar: James Longstreet, US-amerikanischer General der Konföderation († 1904)
  • 09. Januar: Johann Anton Breil, deutscher Orgelbauer († 1892)
  • 09. Januar: Adolf Dillens, belgischer Maler († 1877)
  • 12. Januar: Nikolai Jakowlewitsch Afanassjew, russischer Violinvirtuose und Komponist († 1898)
  • 14. Januar: Salomon Hermann Mosenthal, deutscher Dramatiker und Librettist († 1877)
  • 16. Januar: John Cabell Breckinridge, US-amerikanischer General und Staatsmann († 1875)
  • 19. Januar: Ferdinand Gregorovius, deutscher Schriftsteller und Historiker († 1891)
  • 24. Januar: Blasius Kozenn, österreichischer Kartograph († 1871)
  • 27. Januar: John M. Chivington, US-amerikanischer Offizier († 1894)
  • 29. Januar: Robert Spiske, Gründer der Ordensgemeinschaft der Hedwigschwestern († 1888)
  • 30. Januar: Franz von Sonnenfeld, Schweizer Schriftsteller († 1888)
  • 02. Februar: Wilhelm Ihne, deutscher Altphilologe und Althistoriker († 1902)
  • 03. Februar: Elizabeth Blackwell, englische Ärztin († 1910)
  • 03. Februar: Aaron H. Cragin, US-amerikanischer Politiker († 1898)
  • 05. Februar: Hermann von Mallinckrodt, deutscher Politiker († 1874)
  • 11. Februar: Hermann Allmers, norddeutscher Heimatdichter († 1902)
  • 11. Februar: Auguste Mariette, französischer Ägyptologe († 1881)
  • 15. Februar: Camille Rousset, französischer Historiker († 1892)
Heinrich Barth

März/April

(c) Serbski kulturny archiw/Sorbisches Kulturarchiv, CC BY-SA 3.0 de
Michael Rostock
  • 21. April: Michael Rostock, sorbischer Botaniker und Entomologe († 1893)
  • 26. April: Robert Adamson, schottischer Chemiker und Fotograf († 1848)
  • 26. April: Heinrich IV., Paragiatsherr von Reuß-Köstritz († 1894)
  • 27. April: Henry Willis, englischer Orgelbauer († 1901)

Mai/Juni

  • 01. Mai: Daniel Weisiger Adams, US-amerikanischer Rechtsanwalt und Brigadegeneral († 1872)
  • 01. Mai: Henry Ayers, Premierminister von Südaustralien († 1897)
  • 05. Mai: Jean Louis Hamon, französischer Maler († 1874)
  • 06. Mai: Ludwig Adolf Neugebauer, polnischer Gynäkologe († 1890)
  • 12. Mai: Bernhard Kothe, deutscher Komponist, Kirchenmusiker, Musikhistoriker und -pädagoge († 1897)
  • 15. Mai: Félix Joseph Henri de Lacaze-Duthiers, französischer Physiologe und Zoologe († 1901)
  • 15. Mai: Ludwig Knoop, Unternehmer († 1894)
  • 16. Mai: Pafnuti Lwowitsch Tschebyschow, russischer Mathematiker († 1894)
  • 17. Mai: Sebastian Kneipp, bayerischer Priester und Hydrotherapeut († 1897)
  • 17. Mai: August Nagel, sächsischer Professor für Geodäsie († 1903)
  • 22. Mai: Christian Friele, norwegischer Redakteur († 1899)
  • 24. Mai: Topete y Carballo, spanischer Admiral und Politiker († 1885)
  • 25. Mai: Henri Alexis Brialmont, belgischer General und Militärschriftsteller († 1903)
  • 25. Mai: Wilhelm Rüstow, deutscher Freiheitskämpfer und Revolutionär, Militärschriftsteller und -historiker († 1878)
  • 25. Mai: Heinrich Matthias Sengelmann, Pastor und Gründer der Alsterdorfer Anstalten († 1899)
  • 26. Mai: Amalie Dietrich, deutsche Botanikerin und Zoologin († 1891)
  • 000Mai: William Kelly nordirischer Altsprachler, Bibelausleger, Autor und Prediger der Brüderbewegung († 1906)
  • 02. Juni: Ion C. Brătianu, rumänischer Politiker und Ministerpräsident († 1891)
  • 08. Juni: Samuel White Baker, britischer Afrikaforscher († 1893)
  • 10. Juni: Alexander von Frantzius, deutscher Mediziner, Zoologe und Anthropologe († 1877)
  • 12. Juni: Louis Baare, deutscher Wirtschaftspionier († 1897)
  • 12. Juni: Luise Büchner, Frauenrechtlerin und Autorin († 1877)
  • 13. Juni: Albert de Broglie, französischer Historiker, Publizist und Staatsmann († 1901)
  • 19. Juni: Heinrich August Hahn, deutscher evangelischer Theologe und Hochschullehrer († 1861)
  • 25. Juni: Bartolomé Mitre, Staatsmann, militärischer Führer und Historiker († 1906)
  • 27. Juni: August Conradi, deutscher Komponist, Organist und Kapellmeister († 1873)
  • 28. Juni: Max Maretzek, US-amerikanischer Operndirektor, Dirigent und Komponist († 1897)

Juli/August

  • 02. Juli: Charles Tupper, kanadischer Politiker und Premierminister († 1915)
  • 03. Juli: Ferdinand Kürnberger, österreichischer Schriftsteller († 1879)
  • 06. Juli: Edmund Pettus, US-amerikanischer Politiker († 1907)
  • 06. Juli: Elies Rogent, katalanischer Architekt († 1897)
  • 10. Juli: Karl Culmann, Bauingenieur und Professor in Zürich († 1881)
  • 12. Juli: Daniel Harvey Hill, US-amerikanischer General († 1889)
  • 13. Juli: Nathan Bedford Forrest, US-amerikanischer General († 1877)
  • 15. Juli: Heinrich Wankel, böhmischer Arzt, Prähistoriker und Speläologe († 1897)
  • 16. Juli: Mary Baker Eddy, US-amerikanische Autorin und Religionsgründerin († 1910)
  • 17. Juli: Friedrich Engelhorn, deutscher Unternehmer († 1902)
  • 18. Juli: Bernhard Höting, Bischof von Osnabrück († 1898)
  • 18. Juli: Pauline Viardot-Garcia, französische Künstlerin († 1910)
  • 20. Juli: James McNair Baker, US-amerikanischer Jurist und Politiker († 1892)
  • 21. Juli: Vasile Alecsandri, rumänischer Dichter, Dramatiker und Politiker († 1890)
  • 21. Juli: Adolf Carl Daniel von Auersperg, österreich-ungarischer Ministerpräsident († 1885)
  • 24. Juli: Johann Jakob Bänninger, Schweizer Lehrer und Mundartdichter († 1880)
  • 02. August: Albert Roussin, französischer Marineoffizier und Politiker († 1896)
  • 04. August: Louis Vuitton, französischer Unternehmer († 1892)
  • 04. August: James Springer White, Mitbegründer der Siebenten-Tags-Adventisten († 1881)
  • 08. August: Wilhelm Albrecht Fürst von Montenuovo, altösterreichischer General († 1895)
  • 10. August: Aloys Anderle, böhmischer Tenor und Opernsänger († 1864)
  • 16. August: Arthur Cayley, englischer Mathematiker († 1895)
  • 18. August: Peter Dewes, deutscher Unternehmer und Politiker († 1876)
  • 21. August: Wilhelm Heinrich Schüßler, deutscher Begründer der homöopathischen Therapie († 1898)
  • 21. August: William Barksdale, Brigadegeneral der Konföderierten Staaten von Amerika im Sezessionskrieg († 1863)
  • 22. August: Edouard Plouvier, französischer Dramatiker und Librettist († 1876)
  • 25. August: Ludwig Pfau, deutscher Schriftsteller, Journalist und Revolutionär († 1894)
  • 26. August: Heinrich Boller, Schweizer Industrieller und Politiker († 1877)
  • 26. August: William Alexander Adams, englischer Ingenieur und Unternehmer († 1896)
  • 27. August: Alwin Wieck, deutscher Geiger und Klavierlehrer († 1885)
  • 31. August: Christian Carl Magnussen, deutscher Kunstmaler († 1896)
Hermann von Helmholtz

September/Oktober

  • 01. September: Viktor von Meibom, deutscher Rechtswissenschaftler († 1892)
  • 03. September: Ernst Pasqué, deutscher Opernsänger und Autor († 1892)
  • 04. September: Wilhelm Schwartz, deutscher Pädagoge und Schriftsteller († 1899)
  • 06. September: Alvin Peterson Hovey, US-amerikanischer Politiker († 1891)
  • 08. September: Josef Eisenkolb, rumäniendeutscher Komponist († 1899)
  • 12. September: Johann Traugott Mutschink, sorbischer Volksschriftsteller und Heimatkundler († 1904)
  • 13. September: Carl Nipperdey, deutscher klassischer Philologe († 1875)
  • 17. September: Philipp Arons, deutscher Genre- und Porträtmaler († 1902)
  • 17. September: Léonard-Léopold Forgemol de Bostquénard, französischer General († 1897)
  • 18. September: John Cougnard, Schweizer evangelischer Geistlicher und Hochschullehrer († 1896)
  • 18. September: Robert E. Withers, US-amerikanischer Politiker († 1907)
  • 20. September: Cornelis Willem Opzoomer, niederländischer Jurist, Philosoph, Literaturwissenschaftler und Logiker († 1892)
  • 22. September: John Conness, US-amerikanischer Politiker († 1909)
  • 24. September: Cyprian Norwid, polnischer Dichter († 1883)
  • 27. September: Henri-Frédéric Amiel, Schweizer Schriftsteller und Philosoph († 1881)
  • 27. September: Carl Adolf Riebeck, Industrieller und Bergwerksunternehmer († 1883)
  • 27. September: Johann Joachim Schlegel, Gründer der Schlegel Brauerei AG in Bochum († 1890)
  • 30. September: Cenobio Paniagua, mexikanischer Komponist († 1882)
  • 01. Oktober: Benjamin T. Biggs, US-amerikanischer Politiker († 1893)
  • 01. Oktober: Anna Féresse-Deraismes, französische Feministin († 1910)
  • 02. Oktober: Nino Bixio, italienischer Freiheitskämpfer († 1873)
  • 05. Oktober: Rudolf Haym, deutscher Philosoph und Literaturhistoriker († 1901)
  • 05. Oktober: Ludwig Turban der Ältere, Staatsminister in Baden († 1898)
  • 07. Oktober: Richard Heron Anderson, US-amerikanischer General († 1879)
  • 08. Oktober: Friedrich Kiel, deutscher Komponist der Spätromantik († 1885)
  • 09. Oktober: William Alfred Passavant, US-amerikanischer Geistlicher († 1894)
  • 09. Oktober: Hermann Knothe, Landeshistoriker der Oberlausitz († 1903)
  • 11. Oktober: James Phelan, US-amerikanischer Politiker († 1873)
  • 11. Oktober: George Williams, Gründer des Christlichen Vereins Junger Menschen († 1905)
  • 13. Oktober: Oscar Byström, schwedischer Komponist († 1909)
Rudolf Virchow

November/Dezember

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, 1863
  • 11. November: Fjodor Dostojewski, russischer Schriftsteller († 1881)
  • 13. November: Wilhelm Hillebrand, deutscher Arzt und Botaniker († 1886)
  • 18. November: Franz Friedrich Ernst Brünnow, deutscher Astronom († 1891)
  • 21. November: Charles Hoguet, deutscher Maler († 1870)
  • 22. November: Charles Brun, französischer Politiker († 1897)
  • 24. November: Henry Thomas Buckle, englischer Historiker und Schachspieler († 1862)
  • 28. November: Henri Baudrillart, französischer Nationalökonom († 1892)
  • 02. Dezember: Rufus Barringer, Jurist, Politiker und Brigadegeneral der Konföderierten im Amerikanischen Bürgerkrieg († 1895)
  • 02. Dezember: Alvin Hawkins, US-amerikanischer Politiker († 1905)
  • 04. Dezember: Johan Gabriel Anrep, schwedischer Genealoge († 1907)
  • 04. Dezember: Ernst Wilhelm Leberecht Tempel, deutscher Astronom und Lithograf († 1889)
  • 05. Dezember: Siegmund von Pranckh, bayerischer General der Infanterie († 1888)
  • 07. Dezember: Friedrich Schlögl, österreichischer Schriftsteller († 1892)
Gustave Flaubert
  • 12. Dezember: Gustave Flaubert, französischer Schriftsteller († 1880)
  • 12. Dezember: Sigmund Lebert, deutscher Musikpädagoge († 1884)
  • 15. Dezember: Roderich von Erckert, deutscher Ethnograph, Kartograph und Offizier in russischen Diensten († 1900)
  • 17. Dezember: Alexander Ferdinand Ludwig Andrae, deutscher Landwirt und Politiker († 1903)
  • 17. Dezember: Josef Krejčí, tschechischer Komponist († 1881)
  • 17. Dezember: Robert Whitaker McAll, britischer kongrealististischer Pastor, Evangelist, Sozialreformer und Gründer der Mission populaire évangélique († 1893)
  • 22. Dezember: Giovanni Bottesini, italienischer Komponist und Kontrabassist († 1889)
  • 23. Dezember: Johann Jakob Sulzer, Schweizer Politiker († 1897)
  • 24. Dezember: Gabriel García Moreno, ecuadorianischer Rechtsanwalt und Staatspräsident († 1875)
  • 24. Dezember: Ernest Picard, französischer Politiker († 1877)
  • 25. Dezember: Clara Barton, US-amerikanische Philanthropin († 1912)
  • 28. Dezember: Charles R. Buckalew, US-amerikanischer Politiker († 1899)
  • 31. Dezember: Philipp M. Schmutzer, österreichischer Musiker und Komponist († 1898)

Genaues Geburtsdatum unbekannt

Gestorben

Januar bis April

  • 04. Januar: Elisabeth Anna Bayley Seton, Ordensgründerin der „Sisters of Charity“, US-amerikanischer Heilige (* 1774)
  • 05. Januar: Antoni Stolpe, polnischer Komponist, Pianist, Dirigent und Musikpädagoge
  • 08. Januar: Karl Friedrich Wilhelm Herrosee, deutscher Kirchenlieddichter (* 1754)
  • 14. Januar: Jens Zetlitz, norwegischer Lyriker (* 1761)
  • 15. Januar: Cornelis Willem de Rhoer, niederländischer Historiker, Rhetoriker, Philologe und Rechtswissenschaftler (* 1751)
  • 18. Januar: Christian zu Stolberg-Stolberg, deutscher Kammerherr, Übersetzer und Lyriker (* 1748)
  • 25. Januar: Maciej Kamieński, polnischer Komponist (* 1734)
  • 30. Januar: Vincenz Darnaut, österreichischer Geistlicher und Topograf (* 1770)
John Keats’ Grab (linker Grabstein)
  • 23. Februar: John Keats, britischer Dichter der Romantik (* 1795)
  • 24. Februar: Marie-Anne Collot, französische Bildhauerin (* 1748)
  • 26. Februar: Joseph de Maistre, savoyischer Staatsmann, Schriftsteller und politischer Philosoph (* 1753)
  • 26. Februar: Gottlob Heinrich Schulz, deutscher Jurist und Bürgermeister (* 1764)
  • 27. Februar: Wilhelm I. von Hessen-Kassel, deutscher Kurfürst (* 1743)
  • 28. Februar: Antoine Alexandre Hanicque, französischer Général de division (* 1748)
  • 05. März: Gian Alfonso Oldelli, Schweizer Kapuziner, Hochschullehrer und Heimatforscher (* 1733)
  • 08. März: Josef Anton Gerber, Schweizer Politiker (* 1749)
  • 09. März: Christian Adolph Overbeck, Bürgermeister von Lübeck und Dichter (* 1755)
  • 14. März: Heinrich Rathmann, Pädagoge, Historiker und evangelischer Pfarrer (* 1750)
  • 14. März: Ernst von Schwarzenberg, Bischof, Komponist und Domherr in Köln (* 1773)
  • 26. März: Josef Ignác Buček, tschechischer Universitätsprofessor, Autor volkswirtschaftlicher Werke (* 1741)
  • 01. April: Helena Radziwiłłowa, litauische Adelige (* 1753)
  • 07. April: Simone Assemani, italienischer Orientalist (* 1752)
  • 11. April: Georg Joseph Beer, Wiener Arzt, Begründer der wissenschaftlich fundierten Augenheilkunde (* 1763)
  • 15. April: Johann Christoph Schwab, deutscher Philosoph (* 1743)
  • 17. April: Johann Gottfried am Ende, evangelischer Theologe (* 1752)
Achards Grab in Moczydlnica Dworska

Mai bis August

Totenmaske Napoleons von Francesco Antommarchi

September bis Dezember

  • 03. September: Adolph Christian von Bassewitz, mecklenburgischer Gutsbesitzer und Lübecker Domherr (* 1758)
  • 04. September: José Miguel Carrera, chilenischer Politiker und Staatspräsident (* 1785)
  • 07. September: François-Pierre Savary, Schweizer Politiker (* 1750)
  • 10. September: Johann Dominik Fiorillo, deutscher Maler und Kunsthistoriker (* 1748)
  • 13. September: Anton Will, deutscher Mediziner (* 1752)
  • 14. September: Heinrich Kuhl, deutscher Zoologe (* 1797)
  • 18. September: Jean-Nicolas Corvisart, französischer Leibarzt von Napoleon Bonaparte (* 1755)
  • 21. September: Joseph Bradley Varnum, US-amerikanischer Politiker (* 1751)
  • 01. Oktober: Thomas W. Thompson, US-amerikanischer Politiker (* 1766)
  • 04. Oktober: John Rennie, schottischer Bauingenieur (* 1761)
  • 08. Oktober: Juan O’Donojú, spanischer Generalleutnant und Vizekönig von Neuspanien (* 1762)
  • 09. Oktober: Georg Friedrich Fuchs, deutscher Komponist und Dirigent (* 1752)
  • 19. Oktober: Friedrich Wilhelm von Aufseß, preußischer Gutsbesitzer und Jurist (* 1758)
  • 20. Oktober: Félix de Azara, spanischer Offizier, Naturforscher und Landvermesser (* 1746)
  • 24. Oktober: Elias Boudinot, US-amerikanischer Politiker, Präsident des Kontinentalkongresses (* 1740)
  • 28. Oktober: Gaspare Pacchierotti, italienischer Opernsänger und Kastrat (* 1740)
  • 07. November: Louis Reymond, Schweizer Politiker, Publizist und Aufständischer (* 1772)
  • 08. November: Francesc Antoni de la Dueña y Cisneros, Bischof von Urgell und Co-Fürst von Andorra (* 1753)
  • 08. November: Jean Rapp, französischer Graf, Generalleutnant und Adjutant von Napoleon (* 1771)
  • 10. November: Andreas Romberg, deutscher Violinist und Komponist (* 1767)
  • 18. November: Johann Kaspar Gensler, deutscher Rechtswissenschaftler (* 1767)
  • 21. November: Jonas Rein, norwegischer Dichter (* 1760)
  • 28. November: Christen Pram, norwegischer Autor (* 1756)
  • 28. November: Hieronymus Waldinger, österreichischer Tierarzt und Hochschullehrer (* 1755)
  • 05. Dezember: Emmanouil Papas, griechischer Kommandant im Unabhängigkeitskampf (* 1773)
  • 13. Dezember: William A. Trimble, US-amerikanischer Offizier und Politiker (* 1786)
  • 29. Dezember: Leone Baptiste Dumonceau, niederländischer Offizier und Marschall von Holland (* 1760)

Genaues Todesdatum unbekannt

  • Ramon Amadeu i Grau, spanischer Bildhauer (* 1745)
  • Michael Andreaš, slowenischer Dichter (* 1762)
  • Manuel Antonio Arredondo y Pelegrín, spanischer Jurist, Kolonialverwalter und Vizekönig von Peru (* vor 1750)
  • Charles Bochsa, französischer Komponist, Oboist, Verleger und Musikalienhändler
Commons: 1821 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Fabian Gottlieb von Bellingshausen.
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Michał Rostok (1821–1893)
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The Russian writer Fyodor Dostoevsky in 1863. Black and white photograph.
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Protestant cemetery, Rome. The graves of the English poet John Keats (1795-1821) e his friend, painter Joseph Severn (1793-1879).
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Map of the states and territories of the United States as it was from August 1821 to 1822. On August 10 1821, part of Missouri Territory was admitted as the state of Missouri; the rest became unorganized. On March 30 1822, the two Floridas were organized as Florida Territory. Sometime during this period, the spelling of Arkansaw Territory changed to Arkansas Territory. Also, on September 27 1821, the Viceroyalty of New Spain achieved independence as Mexico.
Athanasios Diakos 1821.svg
Used by Athanasios Diakos during the Greek War of Independence, this flag depicts the figure of St. George slaying the dragon, with the motto (Greek: Ελευθερία ή θάνατος, Eleftheria i thanatos) FREEDOM OR DEATH.
Gustave Flaubert.jpg
Gustave Flaubert photographié par Nadar.
East and West Florida 1810.jpg
Karte von Ost- und Westflorida 1810. Aus der Kartensammlung der Perry-Castañeda Bibliothek[3]. Die Grenze zwischen Ost- und Westflorida ist unrichtig; die richtige Grenze war der Apalachicola-Fluss anstatt dem Perdido.
Heinrich Barth H.Günter BNF Gallica.jpg
Heinrich Barth (1821 - 1865) prussian explorer of western Africa, linguist, geographer, ethnologist et anthropologist.
JL Gsell - Kantonsschule Trogen („Altes Konvikt“, Lithografie um 1830).jpg
"Kantonsschule Trogen", (Ausschnitt Altes Konvikt), handkolorierte Lithografie.
Flag of Greece (1821).svg
One of the more popular designs used as flags by Greek rebels during the late 18th century and up to the early stages of the Greek War of Independence.
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Desdembarque de Dom João VI em Portugal em seu regresso do Brasil
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Karte der Ergebnisse des Adams-Onís-Vertrags von 1819
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Portrait of Rudolf Virchow (1821—1902).
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Das Luther-Denkmal auf dem Wittenberger Marktplatz.
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Grób Franza Karla Acharda na cmentarzu poniemieckim w Moczydlnicy Dworskiej.