1526

Staatsoberhäupter · Nekrolog · Kunstjahr · Literaturjahr · Musikjahr · Wissenschaftsjahr

Kalenderübersicht 1526
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1526
Schlacht bei Mohács, osmanische Miniatur
Schlacht bei Mohács, osmanische Miniatur
In der Schlacht bei Mohács siegen die Osmanen unter Süleyman dem Prächtigen über die Ungarn unter Ludwig II.
Johann Zápolya Ferdinand Habsburg um 1530 Johann Zápolya wird ebenso wie der Habsburger Ferdinand I.
zum König von Ungarn gewählt.
1526 in anderen Kalendern
Armenischer Kalender974/975 (Jahreswechsel Juli)
Äthiopischer Kalender1518/19
Aztekischer Kalender7. Haus – Chicome Calli (bis Ende Januar/Anfang Februar: 6. Feuerstein – Chicuace Tecpatl)
Buddhistische Zeitrechnung2069/70 (südlicher Buddhismus); 2068/69 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana)
Chinesischer Kalender70. (71.) Zyklus

Jahr des Feuer-Hundes 丙戌 (am Beginn des Jahres Holz-Hahn 乙酉)

Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam)888/889 (Jahreswechsel April)
Dangun-Ära (Korea)3859/60 (2./3. Oktober)
Iranischer Kalender904/905
Islamischer Kalender932/933 (Jahreswechsel 7./8. Oktober)
Jüdischer Kalender5286/87 (7./8. September)
Koptischer Kalender1242/43
Malayalam-Kalender701/702
Seleukidische ÄraBabylon: 1836/37 (Jahreswechsel April)

Syrien: 1837/38 (Jahreswechsel Oktober)

Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender)1582/83 (Jahreswechsel April)

Im Jahr 1526 neigt sich der Deutsche Bauernkrieg seinem Ende zu. Nur noch in Salzburg und Tirol gibt es nennenswerte Aufstände und auch diese werden bis zum Sommer niedergeschlagen.

Anfang des Jahres scheinen auch die Italienischen Kriege nach mehr als 20 Jahren mit dem Frieden von Madrid zwischen dem deutschen König Karl V. und dem in Gefangenschaft befindlichen französischen König Franz I. endlich zu Ende zu gehen, doch im Mai flammen sie nach der Gründung der Liga von Cognac neuerlich auf, die im Herzogtum Mailand einmarschiert und die kaiserlichen Truppen dabei in einer schwachen Position trifft.

Entwicklung der Machtbereiche in Ungarn nach der Schlacht bei Mohács

Im Osten erwächst den zerstrittenen europäischen Mächten mit dem Osmanischen Reich unter Sultan Süleyman I. eine neue gefährliche Bedrohung. Die Osmanische Armee marschiert von Belgrad aus in Richtung Buda und fügt dem Königreich Ungarn in der Schlacht bei Mohács eine vernichtende Niederlage zu, bei der auch der ungarische König Ludwig II. ums Leben kommt. Nach der Eroberung Budas ziehen sich die Osmanen zwar wieder nach Belgrad zurück, verschleppen dabei aber über 100.000 Ungarn in die Sklaverei. Um die Nachfolge als König von Ungarn streiten Ludwigs Onkel Johann Zápolya, der von den Osmanen unterstützt wird, und Ludwigs Schwager Ferdinand I. aus dem Haus Habsburg. In den folgenden Jahren zerfällt Ungarn und Österreich wird in seinen ersten Türkenkrieg gezogen.

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

Italienische Kriege

Friede von Madrid, erste Seite
  • 14. Januar: König Karl V. und der gefangene französische König Franz I. schließen knapp ein Jahr nach der Schlacht bei Pavia den Frieden von Madrid. Der französische König verzichtet darin auf Neapel und Mailand und sichert die Rückgabe Burgunds zu. Nach seiner Freilassung bricht er den Vertrag.
  • 22. Mai: Die Liga von Cognac gegen Kaiser Karl V. wird gebildet, deren Hauptbeteiligte der französische König Franz I. und Papst Clemens VII. sind. Wenig später beginnt der zweite Krieg zwischen Franz I. und Karl V. Die Truppen der Liga marschieren unter der Führung des Herzogs von Urbino Francesco Maria I. della Rovere im Herzogtum Mailand ein. Die kaiserlichen Truppen in der Lombardei befinden sich zu diesem Zeitpunkt in einer militärisch schwachen Position: sie sind zahlenmäßig nicht stark, der Sold steht seit langem aus und bei der einheimischen Bevölkerung sind sie verhasst. Georg von Frundsberg, der Sieger von Pavia, sammelt daraufhin in kaiserlichem Auftrag ein Landsknechtheer und zieht mit 20.000 Mann gegen die päpstlichen Truppen, die er am Jahresende bei Brescia schlägt.

Deutscher Bauernkrieg

Der Memminger Vertrag mit den zehn Siegeln von 1526
  • Januar: Zwischen dem Fürststift Kempten und seinen Untertanen wird der Memminger Vertrag geschlossen, der den Bauern vom weltlich-geistlich regierten Fürststift gewisse Rechte gewährt. Der größte Vorzug für die Bauern ist dabei das Ende der willkürlichen Steuer- und Gebührenentscheide des Fürstabts.
Flugblatt mit Spottlied gegen die aufständischen Bauern vor Radstadt
  • 9. Mai: In seinem Entwurf einer neuen Tiroler Landesordnung konzipiert der Bauernführer Michael Gaismair einen egalitären, christlich-demokratischen Knappen- und Bauernstaat. Er sammelt im Anschluss Getreue um sich und unterstützt den Bauernaufstand in Salzburg.
  • Mai/Juni: Während er Radstadt belagert, schlägt Michael Gaismair erfolgreiche Gefechte gegen heranrückende Heere.
  • 1. Juli: Die Pinzgauer Aufständischen erleiden bei Zell am See eine Niederlage gegen die Truppen des Schwäbischen Bundes.
  • 2. Juli: Michael Gaismair und sein Bauernheer erleiden in der Schlacht bei Radstadt eine vernichtende Niederlage. Damit endet der Bauernkrieg in Tirol. Gaismair entkommt über die Alpen nach Venetien.

Protestantisch-katholische Gegensätze im Reich

Der protestantische Torgauer Bund (lila) und der katholische Dessauer Bund (gelb)
  • 27. Februar/5. März: Als Reaktion auf den Dessauer Bund mehrerer katholischer Fürsten schließen Kurfürst Johann der Beständige von Sachsen und Landgraf Philipp von Hessen in Gotha ein Verteidigungsbündnis, dem sich im Sommer eine Reihe weiterer Fürsten anschließen, darunter die Herzöge von Preußen, Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Güstrow sowie Braunschweig-Lüneburg und Braunschweig-Grubenhagen (Torgauer Bund).
  • 12. Juni: Dem Torgauer Bund treten mit dem Magdeburger Vertrag weitere norddeutsche Fürsten protestantischen Glaubens bei, was den politischen Einfluss der Vereinigung in der Zeit der Reformation stärkt.
  • 25. Juni: Der Bundstag der Drei Bünde beschließt die zweiten Ilanzer Artikel, mit denen die Rechte der katholischen Kirche und des Bischofs stark beschnitten werden.
  • 27. August: Der Reichstag zu Speyer beschließt in der Religionsfrage den Reichsständen zu erlauben, für sich also zu leben, zu regieren und zu halten, wie ein jeder solches gegen Gott, und Käyserl. Majestät hoffet und vertraut zu verantworten. Damit ist das Wormser Edikt faktisch aufgehoben; eine endgültige Entscheidung wird einem noch einzuberufenden Nationalkonzil vorbehalten.

Iberische Halbinsel

Bildnis von Carlos V und Isabel de Portugal, Kopie von Peter Paul Rubens nach einem verlorenen Original von Tizian
  • 10. März: Der deutsche König Karl V., zugleich als Carlos I. König von Spanien, heiratet in Sevilla Isabella von Portugal, die Schwester des portugiesischen Königs Johann III. Der Hochzeit sind jahrelange Verhandlungen über kolonialpolitische Streitigkeiten und über die Höhe der Mitgift vorausgegangen. Wegen des engen Verwandtschaftsverhältnisses der beiden benötigen sie einen Dispens, den Papst Clemens VII. erteilt. Obwohl die Heirat des Kaiserpaars rein politisch motiviert ist, verlieben sich die Eheleute rasch ineinander und führen eine äußerst glückliche Ehe. Im Sommer übersiedelt das Paar nach Granada und logiert bis Jahresende in der Alhambra. Der Kaiser wird deshalb sogar von Mitgliedern des Staatsrates gerügt, seine Flitterwochen nicht zu lange auszudehnen.

Ungarn / Osmanisches Reich

Schlacht bei Mohács, zeitgen. Darst. aus der osmanischen Bilderhandschrift Hünername
  • 29. August: Die Türken unter Süleyman dem Prächtigen siegen in der Schlacht bei Mohács über die Ungarn. Ludwig II., König von Ungarn und Böhmen, ertrinkt auf der Flucht.
  • 10. September: Die Osmanen erobern Buda. Am 25. September wird Pest in Brand gesteckt. Danach rückt das osmanische Heer über Belgrad wieder ab. Nur in den Grenzfestungen liegen noch osmanische Truppen.
  • 16. Oktober: Ludwigs Onkel Johann Zápolya wird in Tokaj von einer Mehrheitsvertretung des niederen und mittleren weltlichen Adels und der hohen Geistlichkeit zum König von Ungarn gewählt. Seine Wahl wird von einer weiteren Versammlung in Stuhlweißenburg am 10. November bestätigt und er wird am folgenden Tag als Johann I. mit der Stephanskrone gekrönt.
  • 16. Dezember: Ludwigs Schwager Ferdinand I. aus dem Haus Habsburg, der am 22. Oktober von einer Ständeversammlung bereits zum König von Böhmen gewählt wurde, wird von den Ständen in Preßburg zum König von Ungarn gewählt. Zu den wenigen ungarischen Unterstützern Ferdinands zählen prominente hohe Adelige, vor allem aus Westungarn. Im folgenden Jahr kommt es zum Bürgerkrieg in Ungarn.

Weitere Ereignisse in Europa

  • 10. März: Mit dem kinderlosen Tod von Janusz III. stirbt die Linie der masowischen Piasten im Mannesstamm aus, und das Herzogtum Masowien wird als erledigtes Lehen durch die polnische Krone eingezogen. Seine Schwester Anna von Masowien muss trotz Unterstützung durch masowische Magnaten noch im selben Jahr auf den Herzogsthron verzichten.

Indien

Das Sultanat von Delhi und Baburs Feldzug
Erste Schlacht bei Panipat (Darst. spätes 16. Jh.)

Japan

  • 9. Juni: Nach dem Tod von Go-Kashiwabara am 19. Mai wird sein jüngerer Bruder Go-Nara Tennō von Japan. Aufgrund finanzieller Probleme kann seine Krönungszeremonie allerdings erst im Jahre 1536 abgehalten werden.

Europäische Entdeckungsreisen

Die spanische Expedition von García Jofre de Loaísa auf der Suche nach einem Seeweg zu den Gewürzinseln um die Südspitze Südamerikas erreicht im Januar unter großen Schwierigkeiten Patagonien. Bereits zu diesem Zeitpunkt hat das Flaggschiff Santa Maria de la Victoria zeitweilig den Kontakt zu den anderen sechs Schiffen des Geschwaders verloren. In den folgenden Monaten driften die Schiffe unterschiedlicher Bauart immer wieder auseinander, wobei zwei von ihnen Schiffbruch erleiden. Die Besatzung eines weiteren meutert und setzt sich in den Atlantik ab. Die San Lesmes unter dem Kommando von Francisco de Hoces wird beim Versuch, in die Magellanstraße einzufahren, so weit südlich abgetrieben, dass er möglicherweise als Entdecker der Drake-Passage zu bezeichnen ist. Mitte Mai gelangt Loaísa schließlich mit den vier verbliebenen Schiffen doch noch in den Pazifik, wo das Geschwader endgültig durch einen Orkan getrennt wird. Die San Lesmes verschwindet für immer ohne jede Spur. Die Santiago segelt 10.000 km nordwärts und erreicht als erstes Schiff von Europa aus die mexikanische Pazifikküste. Der Santa María del Parral gelingt die Durchquerung des Pazifiks, vor Celebes erleidet sie jedoch Schiffbruch. Die Santa Maria de la Victoria ist das einzige Schiff, das das Expeditionsziel erreicht. Weder Loaísa noch sein Chefnavigator Juan Sebastián Elcano überleben allerdings die Pazifiküberfahrt. Loaísa stirbt am 30. Juli, Elcano am 4. August. Das Kommando übernimmt zunächst Alonso Toribio de Salazar. Am 21. August sichtet er die Marshallinseln, die Strömung ist jedoch zu stark zum Anlanden. Wenige Tage später erreicht man Guam. Am 5. September stirbt Salazar an Skorbut. Über Mindanao auf den Philippinen und Celebes erreicht die Expedition die östlichen Teile der Gewürzinseln bei Halmahera, wo es zu Gefechten mit den Portugiesen kommt.

Wirtschaft

  • 31. Mai: Cord Broyhan erfindet in Hannover das Broyhan-Bier. Dieses hellbraune, obergärige Bier wird rasch zu einem Exportschlager der Stadt, der ihr eine wirtschaftliche Blüte beschert.
  • Die Firma Beretta wird das erste Mal urkundlich erwähnt, als der lombardische Büchsenmacher Bartolomeo Beretta einen großen Auftrag über Arkebusenläufe für das städtische Arsenal von Venedig erhält.

Wissenschaft und Technik

Kultur

Die vier Apostel
Susanna und die beiden Alten

Gesellschaft

Prinzessin Sibylle von Kleve als Braut, Porträt von Lucas Cranach dem Älteren

Der spätere Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen verlobt sich im September mit 23 Jahren in Schloss Burg an der Wupper mit der 14-jährigen Sibylle von Jülich-Kleve-Berg.

Religion

Geboren

Erstes Halbjahr

Geburtshaus des Luis Beltrán in Valencia
  • 01. Januar: Luis Beltrán, spanischer Dominikaner, Heiliger der katholischen Kirche, Verteidiger der Indianerrechte († 1581)
  • 05. Januar: Christian Schütz, deutscher evangelisch-lutherischer Theologe und Pfarrer († 1592)
  • 25. Januar: Adolf I., Herzog von Schleswig-Holstein-Gottorf († 1586)
  • 21. Februar: Abraham Ulrich, deutscher evangelischer Theologe († 1577)
Erzherzogin Elisabeth von Österreich als Kind

Zweites Halbjahr

  • 10. Juli: Philippe III. de Croÿ, Führer des römisch-katholischen Adels in den Spanischen Niederlanden († 1595)
  • 14. Juli: Joachim von Neuhaus, Burggraf von Karlstein und Oberstkanzler von Böhmen († 1565)
  • 22. Juli: Johann Stromer, deutscher Rechtswissenschaftler († 1607)
  • 31. Juli: August I., Kurfürst von Sachsen († 1586)
  • 18. August: Claude de Lorraine, Markgraf von Mayenne und Herzog von Aumale († 1573)
  • 22. August: Adolf, Graf von Nassau-Saarbrücken († 1559)
  • 19. September: Martin Crusius, deutscher Altphilologe und Historiker († 1607)
  • 26. September: Wolfgang, Pfalzgraf und Herzog von Pfalz-Zweibrücken sowie Herzog von Pfalz-Neuburg († 1569)
  • 01. Oktober: Dorothy Stafford, englische Adelige († 1604)
  • 02. Oktober: Georg Geitzkofler, böhmischer Münzmeister († 1577)
Katharina Jagiellonica
  • 01. November: Katharina Jagiellonica, polnisch-litauische Prinzessin, Herzogin von Finnland und Königin von Schweden († 1583)
  • 30. November: Philipp III., Graf von Hanau-Münzenberg († 1561)
  • 12. Dezember: Álvaro de Bazán, spanischer Flottenkommandant († 1588)
  • 28. Dezember: Anna Maria, Prinzessin von Brandenburg-Ansbach und Herzogin von Württemberg († 1589)

Genaues Geburtsdatum unbekannt

  • Alonso Abad, spanischer Konquistador († 1595)
  • Aman Isa Khan, uigurische Mugham-Meisterin, Dichterin und Musikerin († 1560)
  • Christoph Büttner, deutscher Mediziner und Alchemist († 1586)
  • Andreas Ellinger, deutscher Mediziner und neulateinischer Dichter († 1582)
  • Urška Ferligoj, slowenische Schäferin und marianische Seherin († 1544)
  • Rafał Leszczyński, polnischer Magnat und Hochadeliger († 1592)
  • Gabriel de Lorges, Graf von Montgomery, Hauptmann der Schottischen Garde und Turnierritter († 1574)
  • Johannes Matthaeus, deutscher evangelischer Theologe († 1588)
  • Afra von Staudach, österreichische Ordensfrau und Äbtissin des Stifts St. Georgen († 1592)
  • Melchor de Yebra, spanischer Franziskaner, Entwickler eines Fingeralphabets für Gehörlose († 1586)

Geboren um 1526

  • 1525/26: Simón Ruiz, spanischer Kaufmann und Bankier († 1597)
  • Bâkî, osmanischer Dichter, „Sultan der Dichter“ (gest. 1600)

Gestorben

Todesdatum gesichert

  • 13. Januar: Andrea Fusina, italienischer Bildhauer und Architekt (* um 1470)
  • 16. Januar: Katharina von der Pfalz, Äbtissin des Klosters Neuburg (* 1499)
  • 19. Januar: Isabella von Österreich, Königin von Dänemark, Schweden und Norwegen (* 1501)
Epitaph Apollonias von Wiedebach und ihres Mannes Georg in der Leipziger Thomaskirche
Janusz von Masowien
  • 19. April: Jakob Muffel, Nürnberger Patrizier (* 1471)
  • 20. April: Ibrahim Lodi, letzter Herrscher des Sultanats von Delhi (* unbekannt)
  • 19. Mai: Go-Kashiwabara, 104. Tennō (Kaiser) von Japan (* 1464)
  • 30. Juli: García Jofre de Loaísa, spanischer Seefahrer und Expeditionsführer (* um 1490)
  • 04. August: Juan Sebastián Elcano, spanischer Seefahrer und Weltumsegler (* 1486/87)
  • 06. August: Johannes Xylotectus, Schweizer Reformator und Kirchenlieddichter (* 1490)
  • 18. August: Heinrich VII. von Rosenberg, böhmischer Adeliger (* 1496)
  • 29. August: Ludwig II., König von Böhmen, Ungarn, Kroatien und Slawonien (* 1506)
  • 29. August: Thomas Stoltzer, deutscher Komponist (* um 1480)
  • 29. August: Pál Tomori, ungarischer Offizier und Erzbischof von Kalocsa (* 1475)
Grabplatte des Thomas Fuchs

Genaues Todesdatum unbekannt

  • Juli: Pandolfo Fancelli, italienischer Bildhauer
  • Oktober oder November: Jakob Salzmann, Schweizer Pädagoge und Reformator (* 1484)
  • 3. November/23. Dezember: Katherine Briçonnet, französische Adelige (* 1475)
  • Dezember: Lê Chiêu Tông, Kaiser Vietnams der Lê-Dynastie (* 1506)
  • Ende des Jahres: Petrus Martyr von Anghiera, italienischer Mönch, Geschichtsschreiber, Kartograf und Chronist, Prior der Kathedrale von Granada und designierter Bischof von Jamaika (* 1457)
  • Johannes Dörig, Schweizer katholischer Pfarrer und Reformator (* um 1490)
  • Konrad Grebel, Zürcher Kaufmannssohn, Mitbegründer der Täuferbewegung (* um 1498)
  • Guo Xu, chinesischer Künstler (* 1456)
  • Francisco Hernández de Córdoba, spanischer Konquistador und Gründer Nicaraguas (* um 1475)
  • Joan de Borgonya, katalanischer Maler elsässischer Herkunft
  • Jean Marot, französischer Kaufmann, Höfling und Dichter (* um 1450)
  • Jakob Schurtanner, Schweizer katholischer Priester, evangelisch-reformierter Pfarrer in Teufen und Reformator im Appenzellerland (* um 1450)
  • Giovanni Angelo Scinzenzeler, deutschstämmiger Buchdrucker in Mailand
  • Juan Velázquez Tlacotzin, Cihuacóatl und Tlatoani von Tenochtitlan
  • Ursula von Truppach, Äbtissin des Klosters Schlüsselau
  • Bernardo Zenale, italienischer Maler (* um 1460)

Gestorben um 1526

  • Garci Sánchez de Badajoz, spanischer Lieddichter und Musiker (* um 1450–60)
Commons: 1526 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Auf dieser Seite verwendete Medien

Torgauer und Dessauer Bund.svg
Autor/Urheber: Ernio48, Lizenz: CC BY-SA 4.0
The Protestant League of Torgau (purple) and the Catholic League of Dessau (yellow) in northern Germany.
Wiedebach-Epitaph.jpg
Autor/Urheber: Geisler Martin, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Epitaph Apollonias und Georgs von Wiedebach in der Thomaskirche Leipzig
JanuszIII.JPG
Autor/Urheber: Mathiasrex, Lizenz: CC BY-SA 3.0

Janusz III Mazowiecki

author User:Mathiasrex-Maciej Szczepańczyk
Flugblatt Bauernkrieg.jpg
Flugblatt aus der Zeit des Bauernkrieges
Szapolyai János fametszet.jpg
Szapolyai János fametszet
1526-Suleiman the Magnificent and the Battle of Mohacs-Hunername-large.jpg
Illustrations of Ottoman soldiers from the Hünernâme of 1588 by Lokman
Battle of Mohács, Turkish miniature.jpg
Battle of Mohács (1526), Turkish miniature, currently on display at the Castle of Szigetvar, Hungary
The battle of Panipat and the death of Sultan Ibrāhīm, the last of the Lōdī Sultans of Delhi.jpg
Illustrations from the Manuscript of Baburnama (Memoirs of Babur) - Late 16th Century

Bāburnāma is the memoirs of Ẓahīr ud-Dīn Muḥammad Bābur (1483-1530), founder of the Mughal Empire and a great-great-great-grandson of Timur. It is an autobiographical work, originally written in the Chagatai language, known to Babur as "Turki" (meaning Turkic), the spoken language of the Andijan-Timurids. Because of Babur's cultural origin, his prose is highly Persianized in its sentence structure, morphology, and vocabulary,and also contains many phrases and smaller poems in Persian. During Emperor Akbar's reign, the work was completely translated to Persian by a Mughal courtier, Abdul Rahīm, in AH (Hijri) 998 (1589-90).

These Paintings, being a fragment of a dispersed copy, was executed most probably in the late 10th AH /16th CE century. It contains 30 mostly full-page miniatures in fine Mughal style by at least two different artists. Another major fragment of this work (57 folios) is in the State Museum of Eastern Cultures, Moscow.
Vier Apostel (Albrecht Duerer).jpg
Die vier Apostel, ein Diptychon Albrecht Dürers. Linke Tafel: Johannes und Petrus; rechte Tafel: Markus und Paulus
Thomas Fuchs von Wallburg.jpg
Grabplatte für Reichshauptmann Thomas Fuchs von Wallburg zu Schneeberg
PodzialWegier hu.svg
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A három részre szakadt Magyar Királyság 1526-1568 között.
Baburs Invasion 1526.gif
Autor/Urheber: Stefan Bollmann, Lizenz: CC BY 2.5
Karte: Das Sultanat von Delhi unter Ibrahim II. Lodi und der Feldzug Baburs 1526
LuisBeltran.jpg
Casa natal de San Luis Beltrán en Valencia, España.