1500-Meter-Lauf

Der 1500-Meter-Lauf ist ein Bahnwettkampf der Leichtathletik. Zu laufen sind auf einer 400-Meter-Bahn zunächst 300 Meter einer Runde und dann drei volle Stadionrunden. Gestartet wird nach der ersten Kurve im Stehen (Hochstart) von einer gekrümmten Startlinie (Evolvente). Der 1500-Meter-Lauf gehört mit dem 800-Meter-Lauf zur Gruppe der Mittelstrecken.

Die schnellsten Männer erreichen Zeiten um 3:26 Minuten, das entspricht 7,28 m/s oder 26,21 km/h.

Die schnellsten Frauen erreichen Zeiten um 3:50 Minuten, das entspricht 6,52 m/s oder 23,48 km/h.

Die Streckenlänge hat ihren Ursprung in europäischen Ländern mit metrischen Maßsystemen, wo im 19. Jahrhundert auf 500-Meter-Bahnen gelaufen wurde. Der 1500-Meter-Lauf war schon bei den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit 1896 eine Wettkampfdisziplin der Männer. Frauen durften die 1500 Meter erstmals 1969 bei Europameisterschaften und 1972 bei Olympia laufen.

Im englischsprachigen Raum wurde lange Zeit die Meile (1609 Meter) bevorzugt. Sie blieb noch bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts eine attraktive Strecke, weil es die runde Marke von vier Minuten zu unterbieten galt (erstmals durch Roger Bannister in 3:59,6 min am 6. Mai 1954 in Oxford) und weil sie annähernd vier Bahnrunden entspricht. Wettbewerbe über diese Distanz gibt es bis heute auch bei großen internationalen Sportfesten, die Strecke hat immer noch ihren Reiz.

Geschichte

Bereits seit den ersten Olympischen Spielen starteten viele Läufer sowohl auf der 1500-Meter- als auch auf der 5000-Meter-Strecke. Der erste Doppelsieger auf beiden Strecken war der Finne Paavo Nurmi, der 1924 innerhalb von 50 Minuten beide Goldmedaillen gewann. Auch die Kombination mit der 800-Meter-Strecke ist sehr beliebt, was sich in dieser Form auch anbietet, da beide Distanzen die wichtigsten Mittelstrecken darstellen. Schon bei den ersten Olympischen Sommerspielen 1896 in Athen wurde der Australier Edwin Flack Doppelolympiasieger auf diesen beiden Strecken.

Von 1940 bis 1944 trieben die beiden schwedischen Rivalen Gunder Hägg und Arne Andersson die 1500-Meter-Zeit bis zur Marke von 3:43 Minuten. Grundlage war die Methode des Trainers Gösta Olander, beide täglich zwei lange Crossläufe durchführen zu lassen.

In den 1950er Jahren hatte der Meilenlauf mindestens noch die gleiche Bedeutung wie die 1500 Meter. 1954 richtete sich die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit für längere Zeit auf diese Strecke, weil Roger Bannister (GBR), 1954 als erster Läufer die Meile unter vier Minuten lief, die sog. 'Traummeile'.

Bis zur Mitte der 1960er Jahre gewann das Intervalltraining an Popularität, vor allem verkörpert durch Jim Ryun (USA).

Bei den Olympischen Spielen 1968 traten erstmals afrikanische Läufer in Erscheinung. Kipchoge Keino aus Kenia gewann die Goldmedaille. Sechs Jahre später, 1974, stellte Filbert Bayi (Tansania) bei den Commonwealth-Spielen in einer Zeit von 3:32,2 min einen Weltrekord auf.

Ende der 1970er bis Anfang der 1980er Jahre beherrschten die rivalisierenden Briten Sebastian Coe und Steve Ovett die Szene. Ein legendärer Weltrekord gelang Steve Cram (GBR) 1985, der als Erster unter 3:30 Minuten blieb.

Seit Mitte der 1980er Jahre sind Nordafrikaner die führenden 1500-Meter-Läufer, zunächst Saïd Aouita aus Marokko, seit Anfang der 1990er Jahre Noureddine Morceli aus Algerien und schließlich ab Ende der 1990er Jahre mit Hicham El Guerrouj ein weiterer Marokkaner. Inzwischen sind alle diese Athleten nicht mehr aktiv.

Meilensteine

Männer

  • Erster offiziell von der IAAF anerkannter Weltrekord: 3:55,8 min, Vereinigte Staaten 46Vereinigte Staaten Abel Kiviat, 1912
  • Erster Läufer unter vier Minuten: 3:59,8 min, Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Harold Wilson, am 30. Mai 1908
  • Erster Läufer unter 3:50 Minuten: 3:49,2 min, FrankreichFrankreich Jules Ladoumègue, 1930
  • Erster Läufer unter 3:40 Minuten: 3:38,1 min, TschechoslowakeiTschechoslowakei Stanislav Jungwirth, 1957
  • Erster Läufer unter 3:30 Minuten: 3:29,67 min, Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Cram, 1985

Frauen

  • Erste Läuferin unter 4:20 Minuten: 4:19,0 min, NeuseelandNeuseeland Marise Chamberlain, 1962
  • Erste Läuferin unter 4:10 Minuten: 4:09,6 min, Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Karin Burneleit, 1971
  • Erste Läuferin unter 4:05 Minuten: 4:01,4 min, Sowjetunion 1955Sowjetunion Ljudmila Bragina, 1972
  • Erste Läuferin unter 4:00 Minuten: 3:56,0 min, Sowjetunion 1955Sowjetunion Tatjana Kasankina, 1976

Erfolgreichste 1500-Meter-Läufer

Statistik

Medaillengewinner der Olympischen Spiele

Männer

JahrGoldmedailleSilbermedailleBronzemedaille
1896AustralienAustralien Edwin FlackVereinigte StaatenVereinigte Staaten Arthur BlakeFrankreichFrankreich Albin Lermusiaux
1900Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Charles BennettFrankreichFrankreich Henry DelogeVereinigte StaatenVereinigte Staaten John Bray
1904Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James LightbodyVereinigte StaatenVereinigte Staaten Frank VernerVereinigte StaatenVereinigte Staaten Lacey Hearn
1906Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James LightbodyVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John McGoughSchwedenSchweden Kristian Hellström
1908Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mel SheppardVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Harold WilsonVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Norman Hallows
1912Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arnold JacksonVereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Abel KiviatVereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Norman Taber
1920Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes KönigreichVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Philip Noel-BakerVereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Lawrence Shields
1924FinnlandFinnland Paavo NurmiSchweizSchweiz Willy SchärerVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Henry Stallard
1928FinnlandFinnland Harri LarvaFrankreichFrankreich Jules LadoumègueFinnlandFinnland Eino Purje
1932Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Luigi BeccaliVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jerry CornesKanada 1921Kanada Phil Edwards
1936NeuseelandNeuseeland Jack LovelockVereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Glenn CunninghamItalien 1861Königreich Italien (1861–1946) Luigi Beccali
1948SchwedenSchweden Henry ErikssonSchwedenSchweden Lennart StrandNiederlandeNiederlande Wim Slijkhuis
1952LuxemburgLuxemburg Josy BarthelVereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Bob McMillenDeutschland BRBR Deutschland Werner Lueg
1956IrlandIrland Ron DelanyDeutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Klaus RichtzenhainAustralienAustralien John Landy
1960AustralienAustralien Herb ElliottFrankreichFrankreich Michel JazyUngarn 1957Ungarn István Rózsavölgyi
1964NeuseelandNeuseeland Peter SnellTschechoslowakeiTschechoslowakei Josef OdlozilNeuseelandNeuseeland John Davies
1968KeniaKenia Kipchoge KeinoVereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim RyunDeutschland BRBR Deutschland Bodo Tümmler
1972FinnlandFinnland Pekka VasalaKeniaKenia Kipchoge KeinoNeuseelandNeuseeland Rod Dixon
1976NeuseelandNeuseeland John WalkerBelgienBelgien Ivo Van DammeDeutschland BRBR Deutschland Paul-Heinz Wellmann
1980Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sebastian CoeDeutschland Demokratische Republik 1949DDR Jürgen StraubVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Ovett
1984Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sebastian CoeVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve CramSpanienSpanien José Manuel Abascal
1988KeniaKenia Peter RonoVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter ElliottDeutschland Demokratische Republik 1949DDR Jens-Peter Herold
1992SpanienSpanien Fermín CachoMarokkoMarokko Rachid El-BasirKatarKatar Mohamed Suleiman
1996AlgerienAlgerien Noureddine MorceliSpanienSpanien Fermin CachoKeniaKenia Stephen Kipkorir
2000KeniaKenia Noah NgenyMarokkoMarokko Hicham El GuerroujKeniaKenia Bernard Lagat
2004MarokkoMarokko Hicham El GuerroujKeniaKenia Bernard LagatPortugalPortugal Rui Silva
2008KeniaKenia Asbel KipropNeuseelandNeuseeland Nick WillisFrankreichFrankreich Mehdi Baala
2012AlgerienAlgerien Taoufik MakhloufiVereinigte StaatenVereinigte Staaten Leonel ManzanoMarokkoMarokko Abdalaati Iguider
2016Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Matthew CentrowitzAlgerienAlgerien Taoufik MakhloufiNeuseelandNeuseeland Nick Willis

Frauen

JahrGoldmedailleSilbermedailleBronzemedaille
1972Sowjetunion 1955Sowjetunion Ljudmila BraginaDeutschland Demokratische Republik 1949DDR Gunhild HoffmeisterItalienItalien Paola Cacchi
1976Sowjetunion 1955Sowjetunion Tatjana KasankinaDeutschland Demokratische Republik 1949DDR Gunhild HoffmeisterDeutschland Demokratische Republik 1949DDR Ulrike Klapezynski
1980Sowjetunion 1955Sowjetunion Tatjana KasankinaDeutschland Demokratische Republik 1949DDR Christiane WartenbergSowjetunion 1955Sowjetunion Nadeschda Olisarenko
1984ItalienItalien Gabriella DorioRumänien 1965Rumänien Doina MelinteRumänien 1965Rumänien Maricica Puică
1988Rumänien 1965Rumänien Paula IvanSowjetunionSowjetunion Laima BaikauskaitėSowjetunionSowjetunion Tetjana Samolenko-Dorowskych
1992AlgerienAlgerien Hassiba BoulmerkaVereintes TeamVereintes Team Ljudmila RogatschowaChina VolksrepublikVolksrepublik China Qu Yunxia
1996RusslandRussland Swetlana MasterkowaRumänienRumänien Gabriela SzaboOsterreichÖsterreich Theresia Kiesl
2000AlgerienAlgerien Nouria Mérah-BenidaRumänienRumänien Violeta SzekelyRumänienRumänien Gabriela Szabo
2004Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kelly HolmesRusslandRussland Tatjana TomaschowaRumänienRumänien Maria Cioncan
2008KeniaKenia Nancy Jebet LagatUkraineUkraine Iryna LischtschynskaUkraineUkraine Natalija Tobias
2012VakantVakantBahrainBahrain Maryam Yusuf Jamal
2016KeniaKenia Faith Chepngetich KipyegonAthiopienÄthiopien Genzebe DibabaVereinigte StaatenVereinigte Staaten Jennifer Simpson

Medaillengewinner der Weltmeisterschaften

Männer

JahrGoldmedailleSilbermedailleBronzemedaille
1983Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve CramVereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve ScottMarokkoMarokko Saïd Aouita
1987SomaliaSomalia Abdi BileSpanienSpanien José Luis GonzálezVereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Spivey
1991AlgerienAlgerien Noureddine MorceliKeniaKenia Wilfred KirochiDeutschlandDeutschland Hauke Fuhlbrügge
1993AlgerienAlgerien Noureddine MorceliSpanienSpanien Fermín CachoSomaliaSomalia Abdi Bile
1995AlgerienAlgerien Noureddine MorceliMarokkoMarokko Hicham El GuerroujBurundiBurundi Vénuste Niyongabo
1997MarokkoMarokko Hicham El GuerroujSpanienSpanien Fermín CachoSpanienSpanien Reyes Estévez
1999MarokkoMarokko Hicham El GuerroujKeniaKenia Noah NgenySpanienSpanien Reyes Estévez
2001MarokkoMarokko Hicham El GuerroujKeniaKenia Bernard LagatFrankreichFrankreich Driss Maazouzi
2003MarokkoMarokko Hicham El GuerroujFrankreichFrankreich Mehdi BaalaUkraineUkraine Iwan Heschko
2005BahrainBahrain Rashid RamziMarokkoMarokko Adil KaouchPortugalPortugal Rui Silva
2007Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bernard LagatBahrainBahrain Rashid RamziKeniaKenia Shedrack Kibet Korir
2009BahrainBahrain Yusuf Saad KamelAthiopienÄthiopien Deresse MekonnenVereinigte StaatenVereinigte Staaten Bernard Lagat
2011KeniaKenia Asbel KipropKeniaKenia Silas KiplagatVereinigte StaatenVereinigte Staaten Matthew Centrowitz
2013KeniaKenia Asbel KipropVereinigte StaatenVereinigte Staaten Matthew CentrowitzSudafrikaSüdafrika Johan Cronje
2015KeniaKenia Asbel KipropKeniaKenia Elijah Motonei ManangoiMarokkoMarokko Abdalaati Iguider
2017KeniaKenia Elijah Motonei ManangoiKeniaKenia Timothy CheruiyotNorwegenNorwegen Filip Ingebrigtsen

Frauen

JahrGoldmedailleSilbermedailleBronzemedaille
1983Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mary DeckerSowjetunionSowjetunion Samira SaizewaSowjetunionSowjetunion Jekaterina Podkopajewa
1987SowjetunionSowjetunion Tetjana Samolenko-DorowskychDeutschland Demokratische Republik 1949DDR Hildegard KörnerRumänien 1965Rumänien Doina Melinte
1991AlgerienAlgerien Hassiba BoulmerkaSowjetunionSowjetunion Tetjana Samolenko-DorowskychSowjetunionSowjetunion Ljudmila Rogatschowa
1993China VolksrepublikVolksrepublik China Liu DongIrlandIrland Sonia O'SullivanAlgerienAlgerien Hassiba Boulmerka
1995AlgerienAlgerien Hassiba BoulmerkaVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kelly HolmesPortugalPortugal Carla Sacramento
1997PortugalPortugal Carla SacramentoVereinigte StaatenVereinigte Staaten Regina JacobsSchweizSchweiz Anita Weyermann
1999RusslandRussland Swetlana MasterkowaVereinigte StaatenVereinigte Staaten Regina JacobsAthiopienÄthiopien Kutre Dulecha
2001RumänienRumänien Gabriela SzaboRumänienRumänien Violeta SzekelyRusslandRussland Natalja Gorelowa
2003RusslandRussland Tatjana TomaschowaTurkeiTürkei Süreyya AyhanVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hayley Tullett
2005RusslandRussland Tatjana TomaschowaRusslandRussland Olga JegorowaFrankreichFrankreich Bouchra Ghezielle
2007BahrainBahrain Maryam Yusuf JamalUkraineUkraine Iryna LischtschynskaBulgarienBulgarien Daniela Jordanowa
2009BahrainBahrain Maryam Yusuf JamalVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lisa DobriskeyVereinigte StaatenVereinigte Staaten Shannon Rowbury
2011Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jennifer SimpsonVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hannah EnglandSpanienSpanien Natalia Rodríguez
2013SchwedenSchweden Abeba AregawiVereinigte StaatenVereinigte Staaten Jennifer SimpsonKeniaKenia Hellen Onsando Obiri
2015AthiopienÄthiopien Genzebe DibabaKeniaKenia Faith Chepngetich KipyegonNiederlandeNiederlande Sifan Hassan
2017KeniaKenia Faith Chepngetich KipyegonVereinigte StaatenVereinigte Staaten Jennifer SimpsonSudafrikaSüdafrika Caster Semenya

Siehe auch

Weltrekordentwicklung

Männer

M: Zwischenzeit bei einem Rennen über eine Meile (1609,35 Meter).

Zeit (min)NameDatumOrt
3:55,8Vereinigte Staaten 46Vereinigte Staaten Abel Kiviat8. Juni 1912Cambridge
3:54,7SchwedenSchweden John Zander5. August 1917Stockholm
3:52,6FinnlandFinnland Paavo Nurmi19. Juni 1924Helsinki
3:51,0Deutsches ReichDeutsches Reich Otto Peltzer11. September 1926Berlin
3:49,2FrankreichFrankreich Jules Ladoumègue5. Oktober 1930Paris
3:49,2Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Luigi Beccali9. September 1933Turin
3:49,0Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Luigi Beccali17. September 1933Mailand
3:48,8Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten William Bonthron30. Juni 1934Milwaukee
3:47,8NeuseelandNeuseeland Jack Lovelock6. August 1936Berlin
3:47,6SchwedenSchweden Gunder Hägg10. August 1941Stockholm
3:45,8SchwedenSchweden Gunder Hägg17. Juli 1942Stockholm
3:45,0SchwedenSchweden Arne Andersson17. August 1943Göteborg
3:43,0SchwedenSchweden Gunder Hägg7. Juli 1944Göteborg
3:43,0SchwedenSchweden Lennart Strand15. Juli 1947Malmö
3:43,0Deutschland BRBR Deutschland Werner Lueg29. Juni 1952Berlin
3:42,8 MVereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Wes Santee4. Juni 1954Compton
3:41,8 MAustralienAustralien John Landy21. Juni 1954Turku
3:40,8Ungarn 1949Ungarn Sándor Iharos28. Juli 1955Helsinki
3:40,8Ungarn 1949Ungarn László Tábori6. September 1955Oslo
3:40,8DanemarkDänemark Gunnar Nielsen6. September 1955Oslo
3:40,6Ungarn 1949Ungarn István Rózsavölgyi3. August 1956Tata
3:40,2FinnlandFinnland Olavi Salonen11.07.1957Turku
3:40,2FinnlandFinnland Olavi Salonen11. Juli 1957Turku
3:38,1TschechoslowakeiTschechoslowakei Stanislav Jungwirth12. Juli 1957Stará Boleslav
3:36,0AustralienAustralien Herb Elliott28. August 1958Göteborg
3:35,6AustralienAustralien Herb Elliott6. September 1960Rom
3:33,1Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James Ryun8. Juli 1967Los Angeles
3:32,2TansaniaTansania Filbert Bayi2. Februar 1974Christchurch
3:32,1Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sebastian Coe15. August 1979Zürich
3:32,1Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Ovett15. Juli 1980Oslo
3:31,36Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Ovett27. August 1980Koblenz
3:31,24Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sydney Maree28. August 1983Köln
3:30,77Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Ovett4. September 1983Rieti
3:29,67Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Cram16. Juli 1985Nizza
3:29,46MarokkoMarokko Saïd Aouita23. August 1985Berlin
3:28,86AlgerienAlgerien Noureddine Morceli6. September 1992Rieti
3:27,37AlgerienAlgerien Noureddine Morceli12. Juli 1995Nizza
3:26,00MarokkoMarokko Hicham El Guerrouj14. Juli 1998Rom

Frauen

* : Kein offiziell anerkannter Weltrekord.

Zeit (min)NameDatumOrt
5:45 *Finnland Großfurstentum 1883Großfürstentum Finnland Siina Simola23. August 1908Lieto
5:43 *Finnland Großfurstentum 1883Großfürstentum Finnland Lempi AaltonenJuni 1913Harjavalta
5:18,2 *Sowjetunion 1923Sowjetunion Anna Muschkina19. August 1927Moskau
5:07,0 *Sowjetunion 1923Sowjetunion Anna Muschkina16. September 1934Alma-Ata
5:02,0 *Sowjetunion 1923Sowjetunion Lydia Freyberg13. Juli 1936Moskau
4:47,2 *Sowjetunion 1923Sowjetunion Jewdokija Wassiljewa30. Juli 1936Moskau
4:45,2 *Sowjetunion 1923Sowjetunion Jewdokija Wassiljewa13. September 1937Moskau
4:41,8 *Sowjetunion 1923Sowjetunion Anna Saizewa-Bosenko10. Juni 1940Moskau
4:38,0 *Sowjetunion 1923Sowjetunion Jewdokija Wassiljewa17. August 1944Moskau
4:37,8 *Sowjetunion 1923Sowjetunion Olga Owsjannikowa15. September 1946Dnepropetrowsk
4:37,0 *Sowjetunion 1923Sowjetunion Nina Pletnjowa30. August 1952Leningrad
4:35,4 *Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Phyllis Perkins17. Mai 1956Hornchurch
4:30,0 *Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Diane Leather16. Mai 1957Hornchurch
4:29,7 *Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Diane Leather19. Juli 1957London
4:19,0 *NeuseelandNeuseeland Marise Chamberlain8. Dezember 1962Perth
4:17,3Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Anne Smith3. Juni 1967Chiswick
4:15,6NiederlandeNiederlande Maria Gommers24. Oktober 1967Sittard
4:12,4ItalienItalien Paola Pigni2. Juli 1969Mailand
4:10,7TschechoslowakeiTschechoslowakei Jaroslava Jehličková20. September 1969Athen
4:09,6Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Karin Burneleit15. August 1971Helsinki
4:06,9Sowjetunion 1955Sowjetunion Ljudmila Bragina18. Juli 1972Moskau
4:06,5Sowjetunion 1955Sowjetunion Ljudmila Bragina4. September 1972München
4:05,1Sowjetunion 1955Sowjetunion Ljudmila Bragina7. September 1972München
4:01,4Sowjetunion 1955Sowjetunion Ljudmila Bragina9. September 1972München
3:56,0Sowjetunion 1955Sowjetunion Tatjana Kasankina28. Juni 1976Podolsk
3:55,0Sowjetunion 1955Sowjetunion Tatjana Kasankina6. Juli 1980Moskau
3:52,47Sowjetunion 1955Sowjetunion Tatjana Kasankina13. August 1980Zürich
3:50,46China VolksrepublikVolksrepublik China Qu Yunxia11. September 1993Peking
3:50,07AthiopienÄthiopien Genzebe Dibaba17. Juli 2015Monaco

Weltbestenliste

Männer

Alle Läufer mit einer Zeit unter 3:30,61 Minuten. Letzte Veränderung: 20. Juli 2019

  1. 3:26,00 min MarokkoMarokko Hicham El Guerrouj, Rom, 14. Juli 1998
  2. 3:26,34 min KeniaKenia Bernard Lagat, Brüssel, 24. August 2001
  3. 3:26,69 min KeniaKenia Asbel Kiprop, Monaco, 17. Juli 2015
  4. 3:27,37 min AlgerienAlgerien Noureddine Morceli, Nizza, 12. Juli 1995
  5. 3:27,64 min KeniaKenia Silas Kiplagat, Monaco, 18. Juli 2014
  6. 3:28,12 min KeniaKenia Noah Ngeny, Zürich, 11. August 2000
  7. 3:28,41 min KeniaKenia Timothy Cheruiyot, Monaco, 20. Juli 2018
  8. 3:28,75 min AlgerienAlgerien Taoufik Makhloufi, Monaco, 17. Juli 2015
  9. 3:28,79 min MarokkoMarokko Abdalaati Iguider, Monaco, 17. Juli 2015
  10. 3:28,80 min KeniaKenia Elijah Motonei Manangoi, Monaco, 21. Juli 2017
  11. 3:28,81 min Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mohamed Farah, Monaco, 19. Juli 2013
  12. 3:28,81 min KeniaKenia Ronald Kwemoi, Monaco, 18. Juli 2014
  13. 3:28,95 min SpanienSpanien Fermín Cacho, Zürich, 13. August 1997
  14. 3:28,98 min FrankreichFrankreich Mehdi Baala, Brüssel, 5. September 2003
  15. 3:29,02 min KeniaKenia Daniel Kipchirchir Komen, Rom, 14. Juli 2006
  16. 3:29,14 min BahrainBahrain Rashid Ramzi, Rom, 14. Juli 2006
  17. 3:29,18 min BurundiBurundi Vénuste Niyongabo, Brüssel, 22. August 1997
  18. 3:29,29 min KeniaKenia William Chirchir, Brüssel, 24. August 2001
  19. 3:29,46 min MarokkoMarokko Saïd Aouita, Berlin, 23. August 1985
  20. 3:29,46 min KeniaKenia Daniel Komen, Monaco, 16. August 1997
  21. 3:29,47 min KeniaKenia Augustine Kiprono Choge, Berlin, 14. Juni 2009
  22. 3:29,50 min KeniaKenia Caleb Mwangangi Ndiku, Monaco, 19. Juli 2013
  23. 3:29,51 min AlgerienAlgerien Ali Saïdi-Sief, Lausanne, 4. Juli 2001
  24. 3:29,53 min MarokkoMarokko Amine Laalou, Monaco, 22. Juli 2010
  25. 3:29,58 min DschibutiDschibuti Ayanleh Souleiman, Monaco, 18. Juli 2014
  26. 3:29,66 min NeuseelandNeuseeland Nick Willis, Monaco, 17. Juli 2015
  27. 3:29,67 min Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Cram, Nizza, 16. Juli 1985
  28. 3:29,77 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sydney Maree, Köln, 25. August 1985
  29. 3:29,77 min Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sebastian Coe, Rieti, 7. September 1986
  30. 3:29,77 min KeniaKenia Nixon Chepseba, Monaco, 20. Juli 2012
  31. 3:29,91 min KeniaKenia Laban Rotich, Zürich, 12. August 1998
  32. 3:29,91 min AthiopienÄthiopien Aman Wote, Monaco, 18. Juli 2014
  33. 3:30,01 min NorwegenNorwegen Filip Ingebrigtsen, Monaco, 20. Juli 2018
  34. 3:30,04 min KeniaKenia Timothy Too Kiptanui, Paris Saint-Denis, 23. Juli 2004
  35. 3:30,07 min PortugalPortugal Rui Silva, Monaco, 19. Juli 2002
  36. 3:30,10 min KeniaKenia Robert Biwott, Monaco, 17. Juli 2015
  37. 3:30,16 min NorwegenNorwegen Jakob Ingebrigtsen, Lausanne, 5. Juli 2019
  38. 3:30,18 min KeniaKenia John Kibowen, Zürich, 12. August 1998
  39. 3:30,20 min KeniaKenia Haron Keitany, Berlin, 14. Juni 2009
  40. 3:30,24 min KeniaKenia Cornelius Chirchir, Monaco, 19. Juli 2002
  41. 3:30,33 min UkraineUkraine Iwan Heschko, Brüssel, 3. September 2004
  42. 3:30,34 min KeniaKenia Collins Cheboi, Monaco, 17. Juli 2015
  43. 3:30,40 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Matthew Centrowitz, Monaco, 17. Juli 2015
  44. 3:30,46 min KeniaKenia Alex Kipchirchir, Brüssel, 3. September 2004
  45. 3:30,54 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alan Webb, Saint-Denis, 6. Juli 2007
  46. 3:30,55 min SomaliaSomalia Abdi Bile, Rieti, 3. September 1989
  47. 3:30,57 min SpanienSpanien Reyes Estévez, Sevilla, 24. August 1999
  48. 3:30,58 min KeniaKenia William Tanui, Monaco, 16. August 1997
  49. 3:30,58 min UgandaUganda Ronald Musagala, Monaco, 12. Juli 2019
  50. 3:30,61 min KeniaKenia James Kiplagat Magut, Doha, 9. Mai 2014

Frauen

Alle Läuferinnen mit einer Zeit von 3:57,73 Minuten oder schneller.

Letzte Veränderung: 16. Juni 2019

  1. 3:50,07 min AthiopienÄthiopien Genzebe Dibaba, Monaco, 17. Juli 2015
  2. 3:50,46 min China VolksrepublikVolksrepublik China Qu Yunxia, Peking, 11. September 1993
  3. 3:50,98 min China VolksrepublikVolksrepublik China Jiang Bo, Shanghai, 18. Oktober 1997
  4. 3:51,34 min China VolksrepublikVolksrepublik China Lang Yinglai, Shanghai, 18. Oktober 1997
  5. 3:51,92 min China VolksrepublikVolksrepublik China Wang Junxia, Peking, 11. September 1993
  6. 3:52,47 min Sowjetunion 1955Sowjetunion Tatjana Kasankina, Zürich, 13. August 1980
  7. 3:53,91 min China VolksrepublikVolksrepublik China Yin Lili, Shanghai, 18. Oktober 1997
  8. 3:53,96 min Rumänien 1965Rumänien Paula Ivan, Seoul, 1. Oktober 1988
  9. 3:53,97 min China VolksrepublikVolksrepublik China Lan Lixin, Shanghai, 18. Oktober 1997
  10. 3:54,23 min SowjetunionSowjetunion Olga Dwirna, Kiew, 27. Juli 1982
  11. 3:54,52 min China VolksrepublikVolksrepublik China Zhang Ling, Shanghai, 18. Oktober 1997
  12. 3:55,07 min China VolksrepublikVolksrepublik China Dong Yanmei, Shanghai, 18. Oktober 1997
  13. 3:55,22 min Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Laura Muir, Paris, 27. August 2016
  14. 3:55,30 min AlgerienAlgerien Hassiba Boulmerka, Barcelona, 8. August 1992
  15. 3:55,33 min TurkeiTürkei Süreyya Ayhan, Brüssel, 5. September 2003
  16. 3:55,68 min RusslandRussland Julija Fomenko, Paris, 8. Juli 2006
  17. 3:55,93 min NiederlandeNiederlande Sifan Hassan, Rabat, 16. Juni 2019
  18. 3:56,14 min SowjetunionSowjetunion Samira Saizewa, Kiew, 27. Juli 1982
  19. 3:56,18 min BahrainBahrain Maryam Yusuf Jamal, Rieti, 27. August 2006
  20. 3:56,29 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shannon Rowbury, Monaco, 17. Juli 2015
  21. 3:56,31 min China VolksrepublikVolksrepublik China Liu Dong, Shanghai, 17. Oktober 1997
  22. 3:56,41 min KeniaKenia Faith Chepngetich Kipyegon, Eugene, 28. Mai 2016
  23. 3:56,43 min RusslandRussland Jelena Sobolewa, Paris, 8. Juli 2006
  24. 3:56,50 min SowjetunionSowjetunion Tetjana Posdnjakowa, Kiew, 27. Juli 1982
  25. 3:56,54 min AthiopienÄthiopien Abeba Aregawi, Rom, 31. Mai 2012
  26. 3:56,63 min SowjetunionSowjetunion Nadeschda Ralldugina, Prag, 18. August 1984
  27. 3:56,65 min SowjetunionSowjetunion Jekaterina Podkopajewa, Rieti, 2. September 1984
  28. 3:56,70 min Sowjetunion 1955Sowjetunion Ljubow Smolka, Moskau, 6. Juli 1980
  29. 3:56,70 min Rumänien 1965Rumänien Doina Melinte, Bukarest, 12. Juli 1986
  30. 3:56,77 min RusslandRussland Swetlana Masterkowa, Zürich, 14. August 1996
  31. 3:56,8 min Sowjetunion 1955Sowjetunion Nadeschda Olisarenko, Moskau, 6. Juli 1980
  32. 3:56,91 min Vereintes TeamVereintes Team Ljudmila Rogatschowa, Barcelona, 8. August 1992
  33. 3:56,91 min RusslandRussland Tatjana Tomaschowa, Göteborg, 13. August 2006
  34. 3:56,97 min RumänienRumänien Gabriela Szabo, Monaco, 8. August 1998
  35. 3:57,03 min China VolksrepublikVolksrepublik China Liu Jing, Shanghai, 17. Oktober 1997
  36. 3:57,05 min Moldau RepublikRepublik Moldau Swetlana Guskowa, Kiew, 27. Juli 1982
  37. 3:57,05 min KeniaKenia Hellen Onsando Obiri, Eugene, 31. Mai 2014
  38. 3:57,12 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mary Decker, Stockholm, 26. Juli 1983
  39. 3:57,22 min Rumänien 1965Rumänien Maricica Puică, Bukarest, 1. Juli 1984
  40. 3:57,22 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jennifer Simpson, Paris Saint-Denis, 5. Juli 2014
  41. 3:57,34 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shelby Houlihan, Lausanne, 5. Juli 2018
  42. 3:57,40 min Bulgarien 1971Bulgarien Totka Petrowa, Athen, 11. August 1979
  43. 3:57,40 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Suzy Favor-Hamilton, Oslo, 28. Juli 2000
  44. 3:57,40 min AthiopienÄthiopien Gudaf Tsegay, Rabat, 16. Juni 2019
  45. 3:57,41 min KeniaKenia Jackline Maranga, Monaco, 8. August 1998
  46. 3:57,46 min China VolksrepublikVolksrepublik China Zhang Linli, Peking, 11. September 1993
  47. 3:57,71 min Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Christiane Wartenberg, Moskau, 1. August 1980
  48. 3:57,71 min PortugalPortugal Carla Sacramento, Monaco, 8. August 1998
  49. 3:57,72 min SowjetunionSowjetunion Galina Sacharowa, Baku, 14. September 1984
  50. 3:57,73 min RusslandRussland Natalja Jewdokimowa, Rieti, 28. August 2005

Quellen

  • 1500 Metres All Time – Ewige Weltbestenliste der IAAF, 1500 m Männer
  • 1500 Metres All Time – Ewige Weltbestenliste der IAAF, 1500 m Frauen
  • Leichtathletik-Jahres-Weltbestenliste bis Platz 20 (Memento vom 18. Juli 2009 im Internet Archive) (englisch)
  • Progression of World best performances and official IAAF World Records. 2003 Edition, Monaco, 2003, S. 59 ff. und 266 ff. (englisch)
  • Arnd Krüger: Die Einordnung der Leistung Roger Bannisters in die Geschichte des Trainings für Mittel- und Langstrecke, in: J. BUSCHMANN & S. WASSONG (Hrsg.): Langlauf durch die olympische Geschichte. Festschrift für Karl Lennartz. Köln: Carl und Liselott Diem – Archiv 2005, 349 – 372. ISDN: 3883380156
  • Arnd Krüger: Viele Wege führen nach Olympia. Die Veränderungen in den Trainingssystemen für Mittel- und Langstreckenläufer (1850–1997), in: N. Gissel (Hrsg.): Sportliche Leistung im Wandel. Hamburg 1998: Czwalina, S. 41–56

Siehe auch

  • Liste der olympischen Mannschaftskürzel
  • 1500-Meter-Weltrekordlauf von Turku 1957
  • Liste der Nationalrekorde im 1500-Meter-Lauf der Frauen

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Construction sheet of the Flag of Romania as depicted in Decree nr. 972 from 5 November 1968.

  • l = 2/3 × L
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US Flag with 46 stars. In use 4 July 1908–3 July 1912. Created by jacobolus using Adobe Illustrator, and released into the public domain.

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The Canadian Red Ensign used between 1921 and 1957.

This image has compared for accuracy (mainly colors) using an image from World Statesmen. The only change is making the maple leaves green from red. This image has compared for accuracy (mainly colors) using an image from World Statesmen. The most recent version of this image has changed the harp into one with a female figure; see [http://flagspot.net/flags/ca-1921.html FOTW
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Schematic of the flag as adopted in 1955.