(3273) Drukar

Asteroid
(3273) Drukar
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 25. Februar 2023 (JD 2.460.000,5)
OrbittypÄußerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse3,407 AE
Exzentrizität0,023
Perihel – Aphel3,327 AE – 3,486 AE
Perihel – Aphel AE –  AE
Neigung der Bahnebene14,1°
Länge des aufsteigenden Knotens45,7°
Argument der Periapsis226,2°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs22. Februar 2024
Siderische Umlaufperiode6 a 106 d
Siderische Umlaufzeit{{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit{{{Umlaufgeschwindigkeit}}} km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit16,13 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser27,4 km
Abmessungen{{{Abmessungen}}}
Masse{{{Masse}}}Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo0,067 ±0,016
Mittlere Dichte{{{Dichte}}} g/cm³
Rotationsperiode5 d 18 h
Absolute Helligkeit11,69 mag
Spektralklasse{{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
Spektralklasse
(nach SMASSII)
Geschichte
EntdeckerLjudmila Iwanowna Tschernych
Datum der Entdeckung3. Oktober 1975
Andere Bezeichnung1979 HV; 1975 VA6; 1975 TS2
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(3273) Drukar ist ein ungefähr 27 Kilometer großer Asteroid des äußeren Hauptgürtels, der am 3. Oktober 1975 von der russischen, damals sowjetischen, Astronomin Ljudmila Iwanowna Tschernych am Krim-Observatorium (Zweigstelle Nautschnyj) auf der Halbinsel Krim (IAU-Code 095) entdeckt wurde.

Benennung

Der Asteroid (3273) Drukar wurde nach Iwan Fjodorow (ca. 1510–1583) benannt, dem ersten Buchdrucker in den heutigen Ländern Russland und Ukraine (zu seinen Lebzeiten bestand das heutige Russland aus dem Großfürstentum Moskau und später dem Zarentum Russland). Auf altrussisch und ukrainisch bedeutet das Wort Drukar „Buchdrucker“.[1]

Einzelnachweise

  1. Lutz D. Schmadel: Dictionary of Minor Planet Names. Fifth Revised and Enlarged Edition. Hrsg.: Lutz D. Schmadel. 5. Auflage. Springer Verlag, Berlin, Heidelberg 2003, ISBN 3-540-29925-4, S. 186, doi:10.1007/978-3-540-29925-7_3274 (englisch, 992 S., Originaltitel: Dictionary of Minor Planet Names. Erstausgabe: Springer Verlag, Berlin, Heidelberg 1992): “1975 TS2. Discovered 1975 Oct. 3 by L. I. Chernykh at Nauchnyj.”
Nummer davorAsteroiden in nummerierter ReihenfolgeNummer danach
(3272) Tillandz(3273) Drukar(3274) Maillen